Sonst versteckt er sich hinter Krawatte und Anzug. Doch wenn er bei den Lutherischen vorbeischaut, wirft er sich auch mal in Chorrock und Soutane.
Artikel zur Amtseinführung von Landesbischof Ulrich in der Wochenzeitung ‘Die Nordelbische’.
(kreuz.net, Schleswig) Am 8. November trat Gerhard Ulrich (57), neuer lutherischer Landesbischof für
den Sprengel Schleswig und Holstein, im Schleswiger Dom sein Amt an.
Die Einführungshandlung wurde vom
Leitenden Bischof der „Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Deutschlands“, dem bayrischen Landesbischof
Johannes Friedrich, vorgenommen.
Die „Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands“ ist ein
Zusammenschluß von acht lutherischen Landeskirchen in Deutschland.
Die Schleswiger Einführung fand
in einem Festgottesdienst mit rund 600 Besuchern statt.
Ulrich ist der ehemalige lutherische Propst des
Kirchenkreises Angeln. Er setzte sich bei seiner Wahl gegen den radikalen Homo-Ideologen Horst Gorski
durch.
Als neuer Schleswiger Landesbischof ist er auch Vorsitzender der Kirchenleitung der Nordelbischen
Evangelisch-Lutherischen Kirche.
Bei seiner Einsetzung wurde der bayrische Landesbischof zu seiner Linken
von einer bärtigen Gestalt in Soutane und Chorrock mit grüner Stola und zu seiner rechten von einer
Dame mit roter Stola flankiert.
Der Regensburger Pastoraltheologe Hw. Heinz Günther Schöttler
Bei dem linken Anwesenden handelte es sich um den Regensburger Pastoraltheologen,
Hw. Heinz Günther Schöttler (58).
Hw. Schöttler ist ein Priester der Diözese Trier, der sich üblicherweise
hinter Anzug und Krawatte versteckt und sich eigens für den lutherischen Anlaß verkleidete.
Er fungierte
nicht nur als Zeuge der Handlung, sondern half auch bei einer charismatisch inszenierten Handauflegung
für den protestantischen Prediger mit.
Alles geschah unter dem wachsamen Auge des Hamburger Weihbischofs
Hans-Jochen Jaschke (67), der ebenfalls bei der Amtseinführung anwesend war. Der Weihbischof saß im
Schleswiger Dom in der ersten Reihe.
Hw. Schöttler fühlt sich nicht nur bei den Protestanten zuhause.
Seit März 2006 ist er auch sogenannter Ephraim-Veitel-Dozent für Homiletik am Abraham-Geiger-Kolleg
in Berlin-Potsdam.
Bei dem Kolleg handelt es sich um eine akademische Ausbildungsstätte für Rabbiner
und sogenannte Rabbinerinnen.
Mehr Probleme hat der Geistliche dagegen mit der katholischen Lehre. So
ist er zum Beispiel ein Gegner des Missionsauftrages, den Jesus Christus seiner Kirche zuerst für die
Bekehrung der Juden gegeben hat.
Das äußert sich in Hw. Schöttlers Kampf gegen die Karfreitagsbitte
zur Bekehrung der Juden zum rechten Glauben.
Am vergangenen Mittwoch wurde Hw. Schöttler telephonisch
von einem Gläubigen aus der Erzdiözese Hamburg erreicht. Dabei beteuerte er, in vollem Umfang zu seinem
Tun zu stehen.
Dann begann er den Anrufer zu beschimpfen und legte schließlich den Hörer auf.
Email-Adressen der Empfänger
76 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#76 proetcontra 18:29:37 | Samstag, 22. November 2008
Beoabchter Sie werden hier immer mehr zu einer Lachnummer! 10 von 10 ihrer Postings handeln von Joberens!
SIE sind es, der ihn zu jeder unpassenden Gelegenheit einbringt! SIE sind es, der ihm diese Bedeutung –
gegen die Sie hier anzukämpfen versuchen – beimisst. Halten Sie endlich einmal die Klappe, wenn Ihnen
aus Joberens hier und Joberens da nichts weiter einfällt. Fühlen Sie sich ihm derart unterlegen, dass
Sie auf diese Art und Weise gegen ihn agieren müssen? Armer Kerl!
modernistischer Rationalismus „Theologie eine Wissenschaft ist“ – wer so denkt, der irrt sich. Theologie
ist vor allem das KREUZ zu tragen. Daraus öffnet sich das Mystische.
Der Joberens ist halt ein armer, alter Tropf, der nichts neues mehr bringt. In 8 von 10 seiner Postings
bringt er nur durch copy & paste Meinungen, die nur seiner ureigensten Meinungen entspringen. Auf Fragen
geht der joberens nicht ein. Kann er auch nicht. Denn er hat keine eigene Meinung. Immer wieder die gleichlautenden
„Argumente“ [die keine sind] zu lesen, ist langweilig. Joberens ist damit eine Witzfigur. Ich hoffe, daß
diese Witzfigur zunehmend auf dem kreuz.net hier ignoriert wird.
#72 SimonNeuss 20:15:56 | Freitag, 21. November 2008
Kultfigur Joberens Ich finde Josef sympathisch, auch wenn ich vieles seiner antikatholischen Polemik nicht
teile. Der Mann hat aber Prinzipien und scheut sich nicht diese wenn auch nur mit einfachen Worten, so
wie sie ihm eben vom lieben Gott gegeben sind, zu verteidigen. Solche Bischöfe, mutig und standhaft,
bräuchte unsere Kirche. Josef, sag mir mal bitte, warum sie dich eigentlich bei mykath nicht mehr schreiben
lassen. Das ist mir völlig unverständlich.
Dem Joberens ins Stammbuch geschrieben: Der arme blöde Tropf ist doch der Joberens. Anti-katholisch eingestellt,
hasserfüllt und ein widerlicher Typ, der die katholische Kirche hasst. Und … Rechtschreibung sollte
dieser Typ auch noch lernen. „feiten“ schrieb der joberens. Fighten meint dieser Extremist wohl. Ordnung
sollte schon sein, das sollte sich auch der Alt 68’er JoBerens mal merken.
Defendor – Ihre Spinnerei hört nimmer auf! Ihre Phantasie über die Freimaurer übertrifft fast das ganze
schwachsinnige Gefasel. Einem Disput, öffentlich vor Zuhörern, könnten Sie nie standhalten. Da hilft
nix, nicht einmal Beten!
#69 defendor 18:19:34 | Freitag, 21. November 2008
@Theologicus Haereticus NUR eine „Wissenschaft der Theologie“ AUF KNIEN verhindert den REINE LEHRE der
heiligen Mutter Kirche zersetzenden Hochmut, der sich offenbar zu einer – modernistischen – „Theologenseuche“
ausgeweitet hat ! Soviel zur „Wissenschaft der Theologie“ ! Noch einmal die dringliche Empfehlung: www.gloriapolo.net/
Defendor – Und was die „reine Lehre“ ist bestimmen Sie! Genau diesen untheologischen Unfug, den Sie ständig
von sich geben, wollte ich treffen. Und das ist mir geglückt. Pharisäertum und Hysterie liegen nahe
beieinander. Hören Sie doch auf mit Ihren Allgemeinplätzen und bemühen Sie sich einzusehen, dass Theologie
eine Wissenschaft ist, die viel mehr verlangt, als fromme Sprüche von vorgestern nachzuplappern. Und
lassen Sie dem guten Joberens ruhig sein Steckenpferd, sich mit einfachen Worten über Glaubensdinge zu
äußern. Es ist doch nicht Ihre Aufgabe, ihn und andere ständig zu exkommunizieren. Es reicht doch völlig
aus, wenn die Pius-Sektenhäuptlinge bereits ganz offiziell exkommuniziert sind.
#67 defendor 17:53:01 | Freitag, 21. November 2008
@Theologicus Haereticus Dann versuchen Sie es mal mit GESCHÄRFTEN BRILLENGLÄSER, die Ihnen wieder den
Durchblick durch das Dickicht des religiösen Relativismus freimaurerischer Prägung erlauben… diese
GESCHÄRFTE BRILLENGLÄSER aber legen Sie sich bitte mit Hilfe DER REINEN LEHRE der heilgen Mutter Kirche
zu…
Defendor – Die Spinnerei von den Freimaurern geht allmählich auf den Geist! Es ist ein ein seltsamer
Brauch der unverbesserlichen Tradis, jeden and alles mit Freimaurerei in Verbindung zu bringen, der etwas
angeblich Wahres oder Liebgewordenes in Frage stellt oder Kritisches dazu anmerkt. Ich kann nahezu nirgends
auch nur eine Nähe zur Freimaurerei entdecken. Erst recht nicht bei meinem Kirchenmusikerkollegen Joberens,
der doch nur die „Stimme des Volkes“ wiedergibt. Er hinterfragt doch nur mit einfachen Worten, was an
scheinbar frommem Gesäusel von denen von sich gegeben wird, die sich als die einzig wahren Kaholiken
aufspielen.
#64 joberens 17:35:22 | Freitag, 21. November 2008
defendor – armer, hilfloser Tropf KOmmst Du Dir nicht allmählich selbst lächlich, erbärmlich und als
ganz armer Tropf vor??????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#63 defendor 17:22:30 | Freitag, 21. November 2008
Besondere Empfehlung Aufgrund Störgeräusche modernistischer Kreise noch einmal eine Empfehlung an alle,
besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das
Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits
mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen,
denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie
„joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen
lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“
als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus
der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
#62 joberens 16:51:04 | Freitag, 21. November 2008
defendor – da hast Du dich aber mächtig in Zeug gelegt Ich denke, dazu brauche ich nichts zu sagen und
überlasse den mündigen Mitlesern ihr persönliches Urteil. Derartige rechthaberischen, verurteilenden
Reaktionen bestätigen mich nur noch mehr in meiner kritischen Meinung, die ich auch weiterhin vertreten
werde. Also Ihr Lieben, feiten wir weiter, wenn auch mit gegenteiligen Meinungen, gemeinsam für eine
bessere und wieder glaubwürdigere, vielleicht auch gottgefälligere kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#61 SimonNeuss 16:40:46 | Freitag, 21. November 2008
Ihr LIeben Ich denke, es ist eine ziemlich Überhebliche Provokation das Original mit Kalle Lehmann, „Franz
Schlamphaus oder oder“ gleichzusetzen. Versuche doch einmal darüber nachzudenken. Sollten wir Katholiken
vielleicht nicht so überheblich und selbstherrlich sein und um die eigene Erkennung der Wahrheit zu beten?
Ist man bei kreuz.net, in manchen Dingen, nicht sehr weit sowohl von Jesus wie auch dem Evangelium entfernt?
Muß man sich nicht schon mal fragen, ob kreuz.net in seiner Selbstherrlichkeit und Rechthaberei den Standes-
und Größenunterschied Gott und winziger Mensch überhaupt noch vor Augen hat und noch weiß, mit wem
man es bei Gott zu tun hat und ob man dort noch wirklich uneingeschränkt an ihn glaubt????? Einfach mal
denken
#60 defendor 16:15:27 | Freitag, 21. November 2008
Einige klärende Worte Zersetzerisch: „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.ne…
#59 joberenz 15:52:57 | Freitag, 21. November 2008
Das Original Ich wünsche mir nur noch das Original. Dann mußt Du Dich schon an Roland the red nosed
Breitenbach, Fuck Gaillot, Kalle Lehmann, Franz Schlamphaus oder oder oder wie die unzähligen anderen
tollen Jungs heißen, die sich gegen den bösen Tyrannen in Rom wenden, denen ich alles unreflektiert
nachplappere Denn ich bin nur ein billiges Plagiat von einem ganz ganz billigem Plagiat joberenz als dümmlicher
gedankenloser Häretiker
#57 joberenz 14:49:21 | Freitag, 21. November 2008
Ökumene ist voll toll Also ich finde es voll gemein von dieser bösen Kirche, zu behaupten das nur der
katholische Glaube richtig ist. Es ist doch viel besser jeden das Glauben zu lassen, worauf er gerade
Lust hat. Jesus war doch nur ein guter Kumpel, der niemals gesagt hat, daß nur er der Weg, die Wahrheit
und das Leben ist. So etwas hat doch nur die böse böse Amtskirche später dazugedichtet Jesus hat auch
nie behauptet, daß man nur durch ihn zum Vater gelangt, das war alles nur die böse Inquisition und diese
bösen Kreuzzüge und Hexenverfolgungen und und und. Einzig und alleine das Evangelium zählt, das Evangelium
so wie ich es persönlich nach meinem Gefallen auslege, um meinen eigenen an meine Treibe angepaßten
Lebensstil zu rectfertigen joberenz als dümmlicher gedankenloser Häretiker
#55 joberens 14:36:12 | Freitag, 21. November 2008
Ihr LIeben – Vielleicht noch mal zu diesem Thema zurück Ich denke, es ist eine ziemlich Überhebliche
Provokation dem Judentum gegenüber, für deren Bekehrung zum Christentum zu beten. Schließlich haben
wir unsere Wurzeln im Judentum und Jesus, die Jünge und auch die Apostel waren schleßlich Juden. Jesus
war sein Judentum auch wichtig und er hielt sich an deren Gesetzten und Vorschriften. Sollten wir Katholiken
vielleicht nicht so überheblich und selbstherrlich sein und an Stelle für die Bekehrung der Juden, um
die eigene Erkennung der Wahrheit zu beten? Ist man in Rom, in manchen Dingen, nicht sehr weit sowohl
von Jesus wie auch dem Evangelium entfernt? Muß man sich nicht schon mal fragen, ob Rom in seiner Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch überhaupt noch vor Augen
hat und noch weiß, mit wem man es bei Gott zu tun hat und ob man dort noch wirklich uneingeschränkt
an ihn glaubt????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#54 LandorganistII 14:24:03 | Freitag, 21. November 2008
Ich finde es köstlich, wie diese Kunstfigur Joberens, offensichtlich von der sog. „Redaktion“ dieses
Portals installiert, seit Monaten dieses Forum in Schwung hält. Einfach täglich ein paar provokante
Äußerungen in den Raum geworfen und schon verbeißt sich die Tradimeute in ewig gleichen Hass- und Kampftiraden.
Und sie merken nicht, wie sie auf den Arm genommen werden. Ohne Joberens wären 2/3 der Treads nach einem
Tag gestorben! Einfach eine köstliche Komödie!
#53 für die Kirche 14:20:24 | Freitag, 21. November 2008
@alle: Heggi hat Recht. laß doch den echten Joberens seine Orgel schlagen, auch wenn die Musik langweilig
ist, stört sie nicht. Aber wenn der ganze Haufen von Joberens-Immitatoren ihren Dudelsack durcheinander
lasen, lärmt es hier erbärmlich.
#50 Jubärens 14:10:49 | Freitag, 21. November 2008
Ich denke, also bin ich Katholik Liebe kritische Katholiken! Man sollte nicht immer alles glauben, was
die Amtskirche uns Katholiken als Vorgedachtes vorsetzt. Selbstdenken ist Trumpf! So ist z. B. die Gottessohnschaft
Jesu so ein amtskirchlich zementiertes Dogma, an dem sich die Geister der Weltreligionen streiten. Das
Judentum und der Islam glauben bekanntlich, dass Jesus nur ein Gesandter Gottes ist. In den christlichen
Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar an die Stelle Gottes gestellt. Könnte es aber nicht
sein, dass die Juden oder Moslems wider Erwarten Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter
Gottes gewesen wäre? Ich denke, Zweifel an amtskirchlichen Dogmen sind erlaubt. Jeder Katholik sollte
sogar verpflichtet werden, seine eigene Denkfähigkeit auf das amtskirchlich Vorgedachte anzusetzen. Ich
will ja nicht unbescheiden sein, aber mein selbstdenkendes Denken dürfte da vorbildlich sein: Ich denke
niemals nach, was andere vorgedacht haben – erst recht nicht von der Amtskirche. Ich versuche immer alles
selbst mit eigenem Denken zu begreifen und was ich nicht verstehe, das erkläre ich mir. Jobärens: Ich
denke, also bin ich Katholik
#49 Siegfried 13:53:06 | Freitag, 21. November 2008
zu joberens: Siegfried – Rechthaberei ist Zeichen von Schwäche Liebes göttliches Sprachrohr, der islamischen,
fernöstlichen, jüdischen und freimaueristischen Lebenswahrheiten.Ich beziehe mich auf keine von mir
zusammengestrickte Wahrheit. Mein Ziel ist es keiner Wahrheit zu folgen, ich folge dem, der die Wahrheit,
Weisheit und das Lebenist. Dieser mein Lebenswunsch, wohin sollen wir gehen, wenn nicht zu ihm??? Er hat
Zeichen des Lebens. Die anderen aber suchen nach dem Leben und wissen nicht wo. Wir müßten Zeugnis davon
geben, als Christen und besonders als Katholiken. Bei so einfach gestrickten Katholiken wie Ihnen fehlen
für andere Menschen wirklich die Zeichen für die Wahrheit und das Leben. Ihre Weisheit führt nur
zur Erheiterung, wenn der Inhalt, Ihrer Beiträge, nicht so beleidigend auf Jesus Christus ausgerichtet
wären. Pilatus war dagegen sehr nahe bei Jesus, er fraget ihn „was ist Wahrheit“, Sie aber geben die
Antwort schon vor der Fragestellung, indem Sie zu seiner Äußerung in seiner Kirche, deren Haupt er ist,
sagen: „Du biost nicht mehr die Wahrheit, wie jeder andere auch“. Legen Sie Ihr Bild der Verirrung als
einfacher Katholik ab, suchen Sie doch bitte einen anderen Namen.
#48 für die Kirche 13:38:57 | Freitag, 21. November 2008
oh Gott die ganzen Travestien von Joberens. Haben wir nicht genug einen echten Joberens. Macht eine Travestie
eine bessere Beere aus JohannesBeere? Bitte, wir haben genug von Joberens, egal welche Varianten.
#47 joberenz 13:30:15 | Freitag, 21. November 2008
Ökumene ist toll Ob katholisch oder evangelisch. Das ist doch alles egal. Wir glauben doch alle das Selbe,
alle an den selben guten Kumpel Jesus der jedem Sünder gesagt hat, sündige weiter, hör ja nicht auf
damit. Der Gottesdienst ist doch eh nur ein Gedächtnis. Da sollte man nicht so uralte verstaubte Zeremonien
verwenden wie in Rom und die Gewänder und Kelche lieber verkaufen und das Geld lieber mir geben, damit
ich es selbst verprassen kann. Der ganze Prunk macht mich nämlich voll neidisch. Ich finde es auch gemein,
daß die Kirche gar nichts aber auch überhaupt nichts für die Armen macht, sondern das ganze Geld nur
für Gold ausgiebt, das finde ich voll gemein. Ich will auch von so einem schönen goldenen Tellerchen
essen können. Gottesdienste sollte viel einfacher gestaltet werden, mit viel Schunkeln, das kommt in
der Eifel gut an, machen wir bei Karneval auch immer so und da ist die Stimmung voll dufte. Da kann ich
bei einem Rausch auch immer voll auf die Pauke haun und meine völlig normale Sexualität dann völlig
ausleben und im Vollrausch merken die knackigen jungen Mäuse auch nicht, daß ich schon so alt und verschrumpelt
bin joberenz als einfach dümmlicher gedankenloser Häretiker
Jubärens Jesus hat sogar Pilatus gefragt: Was ist Wahrheit? Über soviel Unwissenheit kann man nur staunen.
Bei Joh 18,38 stellt Pilatus die Frage an Jesus. Ob alle Religionen nach der Wahrheit suchen, sei dahingestellt.
Die katholische Kirche ist Hüterin der Fülle der Heils-Wahrheit, die Christus, ihr Stifter, ihr anvertraut
hat, ja, ER selbst ist die Wahrheit. Und damit die katholische Kirche die Fülle der Heils-Wahrheit unverfälscht
weitergeben kann, hat Christus ihr den Beistand des Heiligen Geistes verheißen. Den Sendungsanspruch
Christi zu verkünden, ist Gebot Gottes und Werk der Nächstenliebe. Zugleich muss man beten, dass das
Wort Gottes auf fruchtbaren Boden fällt.
Thomasius Bekanntlich ist die „junge Kirche“ das Ergebnis einer „Entwicklung“ die „Messe“ gibt es auch
erst seit dem achten Jahrhundert – nach Christi Geburt. Rituale sind also recht jugendlichen Alters –
bezogen auf Jesus Christi (menschliches)Wirken auf Erden. Nach dem, was Sie oben festgestellt haben, wissen
Sie es offensichtlich besser. Einem, der sich selbst schon die Antwort gibt, muß ich nicht mehr antworten.
#44 Thomasius 12:57:23 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Werter Heggi, da Sie alles so genau wissen, können Sie doch auch erklären, wann die von Ihnen
so genannte Sukzession als Ritual „erfunden“ wurde. Bekanntlich ist die „junge Kirche“ das Ergebnis einer
„Entwicklung“ die „Messe“ gibt es auch erst seit dem achten Jahrhundert – nach Christi Geburt. Rituale
sind also recht jugendlichen Alters – bezogen auf Jesus Christi (menschliches)Wirken auf Erden.
#43 für die Kirche 12:54:42 | Freitag, 21. November 2008
Was ist schlimm für die Juden? Rabbinerinnen od. Judenmission. Ich kann nicht sagen, daß der Herr Prof.
auch ein Judenfreund ist. Er möchte wohl auch den Modernismus ins Judentum tragen u. dies auch kaputt
machen. Alle Religionen, die Gott ehren, soll „modernisiert“ bzw. profanisiert werden. Zitat aus dem Artikel:
Bei dem Kolleg handelt es sich um eine akademische Ausbildungsstätte für Rabbiner und sogenannte Rabbinerinnen.
ordo62 Ja, wenn der in Zaizkofen gewesen wäre, würden die betroffenen Bischöfe ein Riesenspektakel
machen. Ein Freund erzählte mir, daß sich der Bischof von Hamburg bereits geweigert hat, Piuspriester
auch nur zu einem informellen Gespräch zu empfangen. Und in Schleswig schaut sich Weihbischof Jaschke
so einfach die Mitwirkung des Herrn Schöttler an dieser Weihesimulation an
#41 Kunstmaler † 12:49:06 | Freitag, 21. November 2008
Jubärens Jesus hat sogar Pilatus gefragt: Was ist Wahrheit? Also wusste er auch nicht, was die Wahrheit
ist. Also ich weiß ja nicht, ob Sie diesen Satz jetzt wirklich ernst meinen – das kann kein Mensch ernsthaft
glauben, was Sie hier alles geschrieben haben. Ich bitte um Erkenntnis, ob Sie uns hier hopp nehmen wollen.
#40 Jubärens 12:39:30 | Freitag, 21. November 2008
Die Wahrheit ist – wie alles – relativ Liebe Wahrheitssucher! Ich denke, dass alle Weltreligionen auf
dem Weg zur Wahrheit sind. Man sollte von Seiten der katholischen Kirche nicht so überheblich sein zu
glauben, allein auf dem richtigen Weg zur Wahrheit zu sein. Toleranz dürfte hier angebracht sein und
das dürfte auch von Jesus gewollt gewesen sein. Rechthaberei bringt uns nicht weiter. Ich denke nicht,
dass Jesus t rechthaberisch gewesen ist. Er hat oftmals die Wahrheit relativiert wie bei der Steuerfrage:
Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Jesus hat sogar Pilatus gefragt: Was ist
Wahrheit? Also wusste er auch nicht, was die Wahrheit ist. Und dass Jesus selbst der Weg und die Wahrheit
sein soll, dürfte eine Behauptung amtskirchlicher Anmaßung sein. Für religiöse Menschen gibt es immer
viele Wahrheiten. Darüberhinaus hat jeder vernünftige Mensch seine eigene persönliche Wahrheit. Ich
denke, jeder selbstdenkende Menschen muss selbst entscheiden, was Wahrheit ist und was nicht. Jubärens –
ein selbstdenkender Wahrheitssucher
PhilippNeri Da Könnten Sie richtig liegen, was ich nicht ohne Grund sagen. clarissa colonia: Dies ist
grundsätzlich auch nach dem CIC 1983 nicht anders. Schauen Sie doch mal nach! Äußerlich bleibt es eine
Weihesimulation, nicht unähnlich dem Donauschiff-Weihespektakel mit den Oberfeministinnen.
#36 PhilippNeri 12:25:18 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi vergessen Sie’s. Da wird keiner drauf reagieren und es wird keinerlei disziplinarische Schritte
geben. Das ist leider so. Wie gesagt – diese Leute müssen aussterben. In 20 Jahren sieht es dann hoffentlich
anders aus.
PhilippNeri Ich bin nun gespannt, wie das Bistum Trier, dessen Priester Schöttler ist, reagiert. Auch
für Bischof Müller ist der Fall nicht unwichtig, denn nach dem Lebenslauf von Schöttler ist der jetzt
ja an der Uni Regensburg gelandet, weil die entsprechende Fakultät in Bamberg dicht gemacht hat. Übrigens
hat nach meiner zwischenzeitlichen Recherche sich der Weihbischof Jaschke Schöttlers Mitsimulation ungerührt
angeschaut, denn Jaschke war wohl auch in Schleswig als Vertreter ders Bistuns Hamburgs anwesend.
Na, werter Heggi, sind Sie mieder Mal in Sachen des Selbstwiderspruchs unterwegs? Wo es kein Sakrament
gibt (und noch nicht einmal vorgeblich eines gespendet wird/werden soll), kann es auch keine simulierte
Sakramentenspendung geben. Und: Der CIC von 1917 ist hat mit dem 26.11.1983 seine Rechtskraft verloren.
#33 PhilippNeri 12:16:27 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Ja, da muß ich Ihnen recht geben. Es ist Diabolus, der hier die Geister verwirrt… Luther war
auch ein gefährlicher Irrer, aber letztlich nur ein Irrer.
PhilippNeri Einerseits nehmen Protestanten ihre „Bischofweihe“ überhaupt nicht ernst. Sie sprechen auch
nur von einer Amtseinführung. Dieser Herr Ulrich ha ja selbst gesagt, er bleibt weiterhin Pastor mit
Sonderfunktionen. Andrerseits ist es außerdem auch nach protestantischem Verständnis kein sakramentaler
Akt. Die Priesterweihe existiert ja nicht als Sakrament. Dennoch faseln diese Leute immer wieder auch
von der Sukzession, die sich bei ihnen aber angeblich durch das recht verkündete Wort und die Sakramentenspendung
(Taufe/Abendmahl) vollzieht. Alles Spinner!!
#31 PhilippNeri 12:11:52 | Freitag, 21. November 2008
Schönes Gesicht Ich bin übrigens wirklich der letzte, der sich über das Aussehen anderer Leute lustig
machen würde. Allerdings finde ich, daß der hochwürdige Herr Professor sehr schön anzusehen ist!
@joberens Ihre infantile Weltanschauung hat schon eine gewisse Komik. Sie glauben wahrscheinlich auch,
das eines Tages (vorrausgesetzt die Menschen handeln alle so wie Sie es wünschen) Menschen aller Rassen,
Religionen und sexueller Vorlieben den ganzen Tag händchenhaltend um den großen Regenbogen tanzen. Schade
das der Fliege nicht mehr auf Sendung ist, Sie wären das Traumpaar der Gutmenschen.
#29 joberens 12:01:43 | Freitag, 21. November 2008
Thomasius Lieber Thomasus, Wo lebst Du eigentlich noch. An Buß- und Bettag hatten wir einen Gottesdienst
in der hiesigen evangel. Kirche den der evangel. Pastor zusammen mit einen kath. Dechanten gehalten haben.
Die Predigt hielt der kath. Dechant und es wirkte eine Chorgemeinschafts bestehend aus einem evagel. und
einem kath. Chor mit und der Organist und Chorleiter war ein Katholik) Sind derartige Gottesdienste nicht
wunderbare Hoffnungszeichen für die Ökumene, auch wenn Rom sich noch so dagegen wehrt? Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Thomasius Der Unterschied ist nicht graduell sondern qualitativ. Meine Besonderheit: da ich den Protestantismus
welcher Couleur auch immer „in- und auswendig“ kenne, lehne ich jegliche Gemeinsamkeit mit ihm ab.
#27 PhilippNeri 11:58:11 | Freitag, 21. November 2008
@Thomasius also, den hochwürdigen Herrn gleich mit dem Papst auf eine Stufe zu stellen, halte ich doch
für übertrieben. Natürlich ist gegen einen höflichen Dialog z.B. mit Juden nichts einzuwenden, wahrscheinlich
ist es noch nichtmal eine Sünde, mit Juden zu essen, solange man darauf achtet, kein koscheres Fleisch
zu essen. Aber bei einer Weihesimulation als Zeuge zu fungieren, geht nun wirklich zu weit. Der Erzbischof
wurde „exkommuniziert“, weil er eine gültige Bischofsweihe gespendet hat. Das Mitwirken an einer klar
ungültigen „Bischofsweihe“ dürfte da um einiges schwerer wiegen!
#26 Roma locuta 11:57:13 | Freitag, 21. November 2008
@p.n. aus dem Umstand, dass Sie in Ihren ersten Postings eien gegen den Ökumenismus gerichtete Berichterstattung
lächerlich gemacht haben. Ihr späteres Posting hat das aber wohl gerade gerückt. Danke.
#25 Thomasius 11:53:02 | Freitag, 21. November 2008
Frage eines Ungebildeten. Wie schrecklich finden Sie es eigentlich, wenn der Papst Kontakte zu den Vertretern
der Orthodoxen, Juden, Protestanten pflegt? Wie schrecklich ist es, wenn Erzbischöfe, Bischöfe oder
sonstige Vertreter der Katholischen Kirche in protestantischen Kirchen auftreten und an der gemeinsamen
Nacht der Kirchen auftreten, an der auch die Vertreter der Ostkirchen teilnehmen. Freuen Sie sich über
die Verfolgung der Christen im Irak oder in den Asiatischen Ländern wenn und soweit diese nicht römisch
katholisch sind? Oder freuten Sie sich über die Attentate der IRA? Entspricht dies alles der Botschaft
Jesu?
#24 joberens 11:49:30 | Freitag, 21. November 2008
ordo62 LIeber Ordo, Sei auch Du nicht so rechthaberisch. Zu viele, gerade in unserer kath. Kirche, scheinen
den Stades- und Größenunterschied Gott und Mensch nicht mehr so recht vor Augen zu haben. Versuche doch
einmal darüber nachzudenken. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#23 PhilippNeri 11:49:19 | Freitag, 21. November 2008
Antworten 1) @Heggi, sollten Sie aber, diese Frage ist auch für Sie wichtig! 2) @RomaLocuta Ich äußere
mich erneut zum Ökumenismus, wenn Sie erläutern, waraus Sie glauben schließen zu können, ich sei ein
Ökumeniker
#21 PhilippNeri 11:42:59 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Und ist heute denn nun ein Duplex Fest, oder nicht? Hat das Formular ein Gloria? Habe keinen Schott
zur Hand und gleich ist Mittagspause, das ist das Problem! Ich finde die Verhaltensweise des hochwürdigen
Herrn natürlich unter aller Sau; naja, Hasenhüttel war noch schlimmer, weil er eine (vermutlich gültige)
Messe für Protestanten gelesen hat und das (vermutliche) Allerheiligste den Protestanten gereicht hat.
Aber Hw. Schöttler kommt dem schon sehr nahe. Solche Priester gehören exkommuniziert. Dazu muß aber
zunächste mal das Alt-68er Episkopat aussterben. Einige Besserungen sind ja hier schon in Sicht.
@joberens Ich glaube Leute wie Sie, die immer davon schwafeln nach der Wahrheit zu suchen, wollen diese
garnicht finden. Mag sein das wir alle Suchende sind, wir (die Katholiken) sind aber nicht auf der Suche
nach der Wahrheit, sondern höchstens auf der Suche innerhalb der Wahrheit. Denn die Wahrheit haben wir
schon durch die Taufe und Firmung empfangen.
#19 Roma locuta 11:40:05 | Freitag, 21. November 2008
@p.n. Haben Sie hier schon mal unter Cziobo Nezniany oder unter Joberens oder unter Aleph oder unter Confiteor
gepostet? Ich glaueb aber eher nicht, ich glaube Sie spielen nur den Volltrottel um Postings zu provozieren.
Mit Ihrem Weihnachtsmarktsquatsch ziehen Sie aber ein wenig zu arg wirklich Wichtiges ins Lächerliche.
Bitte beantworten Sie die Frage: Halten Sie den Ökumenismus für hilfreich oder für schädlich?
PhipippNeri 1. Ich habe „brav-naiv“ geschrieben. Statt „brav“ hätte ich auch „gutmütig“ schreiben können.
2. Mit der Freitagsabstinenz habe ich noch nie Probleme gehabt. Sie ist für mich selbstverständlich,
nur für mich keiner Diskussion wert. 3. Ich möchte lieber von Ihnen wissen, wie Sie Schöttlers Handlungsweise
bewerten. Für mich ist ein Fall Hasenhüttl, der Konsequenzen haben muß.
#17 joberens 11:32:32 | Freitag, 21. November 2008
Siegfried – Rechthaberei ist Zeichen von Schwäche Das ist wieder die typisch, rechthaberische Art unserr
kaht. KIrche. Sollten nicht alle christlichen Kirchen gemeinsam mit den Juden, ja auch mit den Moslems
nach der Wahrheit zu suchen versuchen, anstatt Rechthaberei zu betreiben. Rechthaberei ist meist ein Zeichen
von Schwäche. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#16 PhilippNeri 11:30:43 | Freitag, 21. November 2008
@Heggi Liebe(r) Heggi, warum bezeichnen Sie mich als dümmlich-naiv? An Stelle Ihrer seltsamen und beleidigenden
Beschimpfung hätte ich mir eine Antwort auf meine Frage gewünscht. Auch, wenn Sie vermutlich keine Probleme
damit haben, Freitags Fleisch zu essen, ich habe diese Probleme schon! Und nein, ich möchte hier gar
nichts im Sande verlaufen lassen!
PhilippNeri Ich muß Sie schon fragen: Haben Sie keine andere Sorgen als die mit Fleich oder Backfisch?
Entweder sind Sie wirklich so brav-naiv oder es ist bewußte Ablenkung und Desinformation, um bestimmte
Themen im Sande verlaufen zu lassen…
#14 Siegfried 11:22:14 | Freitag, 21. November 2008
zu joberens: Bekehrung der Juden??? o^/ Lieber einfacher Katholik „joberens“ viel Blödsinn geschrieben,
beachten Sie bitte: 1. Jesus ist und war der einzige „Christ“ o^/ , der aus dem Judentum durch seine Mutter
und den Willen Gottes in diesem Volke die menschliche Natur annahm; 2. Das Volk der Juiden hatt sich und
die ganze Menschheit auf die Menschwerdung Gottes vorzubereitebn, das war deren Auftrag , mit wenig
Erfolg. Sie lehnten Gott als Mensch teilweise ab. 3. die Apostel und viele anderen Angehörigen des jüdischen
Volkes haben den Bund mit Gott nicht verlassen, sie haben o^/ o^/ o^/ in Jesus den Christus erkannt und
den von Gott mit dem Volk Gottes geschlossenen Bund nicht verlassen. Sie wurden Nachfolger des Christus
und wurden Christen, Judenchristen, wir sind Heidenchristen 4. Die bedeutet sie wurden das was Christus
den Judebn zu erst als Geschenk gebracht hat. Ein Volk von Priestern für unseren Gott. hierzu waren die
Juden zuerst berufen und durch diese, als Missionare, die ganze Menschheit o^/ . Die Juden sollten das
Geschenk von Gott annehmen und nicht eine andere Geschenkart erzwingen, oder o^/ , das wird ein Freudenfest
wenn alle Menschen dieses Geschenk annehmen. Oder sind Sie anderer Meinung, warum eigentlich??
#13 PhilippNeri 11:20:11 | Freitag, 21. November 2008
@Roma locuta nein, der Advent beginnt im Abrosianischen Ritus bereits mit dem Martinstag, wir sind hier
allerdings nicht in Mailand. Bitte erläutern Sie, was an meinem Kommentar albern ist. Außerdem ist unklar,
wie Sie aus meinem Kommentar schließen können, ich sei Ökumenist, auch diesbezüglich bitte ich um
Erläuterung. Ist das heutige Fest (Mariae Opferung – im „NOM“ allerderdings als Gegenktag betrachtet)
ein Deplex-Fest, d.h. darf man heute Fleisch essen, oder muß es Backfisch auf dem Weihnachtsmarkt sein?
#12 Roma locuta 11:11:57 | Freitag, 21. November 2008
@philipp neri Ich finde das nur mäßig komisch. Der Ökumenismus ist wirklich ein schweres Ärgernis,
man sollte das nicht durch derart alberne Kommentare relativeren. Sind Sie trotz Ihres ehrenwerten Nicknames
etwa Ökumenist? Übrigens ist gerade die frühe Eröffnung der „Vorweihnachtszeit“ aus traditioneller
Sicht vielleicht gar nicht so schlimm; meines Wissens – lasse mich gerne eines bessrene belehren – begann
die Adventszeit füher an St. Martin („Martini“), daher der Brauch, zum Abschluss nochmal eine fette Gans
zu verspeisen …
#11 joberens 11:11:17 | Freitag, 21. November 2008
Ortnerich – fragliche Rechthaberei Was ist da so schlimm?????? Ich bin als kath. Kirchenmusiker fast zu
gleichen Teilen in kath. und evangelischen Kirchen tätig. Ich fühle mich in den evangel. Gottesdiensten,
die doch, wenn es sich um Abendmahlgottsdienste handelt, die dann fast identisch sind mit kath., gleichermaßen
wohl und halte beide auch für gleichermaßen gottgefällig. Sofern es mir möglich ist, gehe ich auch
im evangel. Gottesdienst zum Abendmahl und bin der Meinung, daß es auch da keinen Unterschied zu unserer
kath. Kirche geben dürfte. Sollten, vor allem wir Katholiken da nicht unsere Selbstherrlichkeit und Rechthaberei
aufgeben und gemeinsam mit allen christlichen Kirchen nach der Wahrheit suchen anstatt fragliche Rechthaberei
zu betreiben? Josef Berens Als einfacher, denkender Katholik
landorganistII Klinken Sie sich hier doch aus! Ich jedenfalls will für solche Leute meine Kirchensteuer
nicht länger ausgeben. Ich bin katholisch und habe kein Intersse an solchen linken Typen.
#8 PhilippNeri 10:58:43 | Freitag, 21. November 2008
Weinachtsmarkt Ich habe erfahren, daß in Bonn – wie an vielen anderen Orten – bereits heute der Weihnachtsmarkt
eröffnet. Dies ist eine der zahlreichen negativen Folgen dieses schlimmen Ökumenismus, dem dieser komische
Pfarrer auch zu huldigen pflegt!
Kunstmaler Das sind ja alles Nebekriegschauplätze. Für Schöttler geht es darum, da0 er als katholischer
Priester an einer häretischen Amtshandlung, ja einer Weihesimulation teilgenommen hat, die ex tunc ungültig
ist. Die s ist für Schöttler kirchenrechtlich zu würdigen. Nach dem alten CIC war das eine Handlung,
die nicht nur mit Suspension, sondern mit der Exkommunikation belegt war. Ich halte es für notwendig,
in diesem Fall die Heimatdiözese und die Kleruskongregation zu informieren.
#5 Kunstmaler † 10:22:20 | Freitag, 21. November 2008
@Confiteor Damit haben Sie vollkommen recht und Christus würde uns auch sagen:“ Glaubt nicht, dass es
genügt Katholik zu sein, um ins Reich Gottes zu kommen.“ Sie sehen, es gibt schon Katholiken, die „nicht
überheblich“ sind, sondern einfach objektiv sein können.
#4 Confiteor 10:17:53 | Freitag, 21. November 2008
Das hat sich ja ziemlich geändert. Diese Überheblichkeit anderen gegenüber trifft man sehr häufig
auch bei gläubigen Katholiken und an der gesamten katholischen Kirche an, werter Kunstmaler.
Bekehrung der Juden??? Ich denke, es ist eine ziemlich Überhebliche Provokation dem Judentum gegenüber,
für deren Bekehrung zum Christentum zu beten. Schließlich haben wir unsere Wurzeln im Judentum und Jesus,
die Jünge und auch die Apostel waren schleßlich Juden. Jesus war sein Judentum auch wichtig und er hielt
sich an deren Gesetzten und Vorschriften. Sollten wir Katholiken vielleicht nicht so überheblich und
selbstherrlich sein und an Stelle für die Bekehrung der Juden, um die Erkennung der Wahrheit zu beten?
Ist man in Rom, in manchen Dingen, nicht sehr weit sowohl von Jesus wie auch dem Evangelium entfernt?
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 Confiteor 09:53:46 | Freitag, 21. November 2008
In der letzten Tasche finden sich immer ein paar Brosamen, damit sich Ewiggestrigen auch mal wieder nähren
können. Wenn es schon kein Homo ist, kann man wenigsten einmal eine Nebelkerze schmeißen, um die Glaubensfestigkeit
des Opfers Heinz Schöttlerzumindest madig zu machen.