Liturgie
Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
Nach eigenen Klagen leidet ihr Engagement leider oft unter der kritischen Einstellung konservativer Kirchenangestellter und Gottesdienstbesuchern.
Bärbel Berger tanzt für den 'Kölner Stadt-Anzeiger' im Altenburger Dom.
Bärbel Berger tanzt für den ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ im Altenburger Dom.
(kreuz.net) Bärbel Berger (70) praktiziert und unterrichtet meditativen Tanz.

„Getanzt habe ich immer schon gerne, aber mit 49 hatte ich endlich den Mut, eine Ausbildung zu machen“ – erinnerte sie sich kürzlich vor dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.

Frau Berger stammt ursprünglich aus Schlesien. Sie ist verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern, und wohnt seit 1969 in Blecher – einem Ortsteil der Gemeinde Odenthal im Südwesten des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Ihre Leidenschaft für „Sacred Dance“ war nach einem Kurs mit einer Ordensfrau geweckt worden.

Drei Jahre lang fuhr die gelernte Industriekauffrau und begeisterte Flötistin regelmäßig zu den Seminaren nach Hannover.

Ihre Abschlußarbeit schrieb sie zum Thema „Tanz im Gottesdienst“.

„Lange Zeit habe ich in der Kirche gelitten, weil alles nur über den Kopf läuft“- fährt sie vor der Zeitung fort: „Ich wollte mit Händen und Füßen beten und fühlte mich gefesselt.“

Als sie im Jahr 1987 vom Liturgieausschuß der Pfarrgemeinde Altenberg gebeten wurde, zu Fronleichnam mit einer Gruppe einen Gabentanz aufzuführen, konnte sie ihr Glück kaum fassen.

Seitdem ist sie mit verschiedenen Gruppen in Gotteshäusern aufgetreten. Sie hat Besuchern von Kirchen- und Katholikentagen Schrittfolgen beigebracht – sogar eine Tanzreise auf die griechische Insel Lesbos organisiert.

Als die Katholische Frauengemeinschaft der Stadt Köln in der dortigen Kathedrale ihr neunzigjähriges Bestehen feierte, tanzte Frau Berger mit 25 Gleichgesinnten um den Altar.

Bereits vor zehn Jahren tanzte sie beim Weltgebetstag spontan mit rund sechzig Frauen zum Altar.

Doch nach eigenen Klagen leidet ihr „Engagement leidet oft unter der kritischen Einstellung konservativer Kirchenangestellter und Gottesdienstbesuchern“:

„Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe, die zu den verschiedenen liturgischen Anlässen im Gottesdienst auftritt, so daß in den Menschen auch etwas in Bewegung kommt.“

Schließlich finde der Mensch nirgends so „zu sich selber“ wie beim Tanz. Das liegt nach Angaben von Frau Berger vor allem an der Wiederholung der Schrittfolgen.

Ihre Tanzkurse führt sie zum Teil gemeinsam mit ihrem Mann Hubert Leo (75) durch, der sich mit Yoga und Chi-Gong beschäftigt.

Neben den angeblich klassischen Tänzen zu Ostern, Pfingsten, Erntedank oder Advent bringt sie auch mal die Finnische Messe oder die Misa Latina Americana in Bewegung.

Daneben beschäftigt sie sich auch mit orientalischem Bauchtanz oder japanischen Heilströmen.

Bei ihren Reisen besuchte sie beispielsweise ein spirituelles Zentrum in Brasilien oder lernte in Indien einen Pater kennen, der die Bibel tanzt.

Der nächste Workshop von Bärbel Berger findet dieses Wochenende im Geistlichen Zentrum der Schwestern vom guten Hirten in Bad Honnef statt.
      
116 Lesermeinungen
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#118   Seefeldt   16:29:20 | Mittwoch, 26. November 2008
Russischer Kirchengesang
Kurz zum russischen Kirchengesang: Der ist meistens ein einfacher, aber wunderschöner mehrstimmiger Gesang eigener Prägung, der erheblich zur Schönheit russischer Gottesdienste beiträgt. Von „durchkomponiert“ möchte ich da kaum schreiben – viele Russen haben es einfach in sich, auf eine Melodie sofort mehrstimmig einzusetzen.
In Deutschland werden übrigens katholische Messen in byzantinischem Ritus gefeiert, mit Gesang in deutscher Sprache, musikalisch aber russischer Prägung.
Diese Seite gibt Zeit und Ort solcher
Gottesdienste im Raum Rhein-Main/Aschaffenburg www.michael-pfeifer.de/byzanz/index.html
an.
Auch andernorts gibt es solche Gottesdienste -beispielsweise in Hannover und Würzburg- doch kenne ich die dortigen Termine nicht.
Meiner Meinung nach ist der russische Kirchengesang mindestens so schön wie der gregorianische Choral, beide aber viel schöner als der einstimmige Kirchengesang andernorts.
Einmal war ich in einer griechisch-orthodoxen Vesper und fand diese doch arg enttäuschend.
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#117   Kunstmaler †   20:30:53 | Dienstag, 25. November 2008
Herr Guttenberger
jetzt habe ich wieder was gelernt – nämlich über den Chor.
Nochmals Danke für die Zusatzinfo!
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#116   Jörg Guttenberger, Köln   20:26:09 | Dienstag, 25. November 2008
Kunstmaler: liturgischer Tanz, Chor
Mit ihrem genannten Chorverständnis stehen Sie zwar voll in unserer derzeitigen westlichen Tradition. Ursprünglich – und in allen Ostkirchenn ist es noch heute so – ist der Chor bzw. die Schola unabdingbarer Bestandteil einer Liturgie (hl. Messe bzw.Stundengebet) Es gab und gibt dort ausschließlich die missa cantata!
Nach alter und dortiger Auffassung gehören Wort und Musik zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes: das Wort ist deutlicher, als die Musik, aber die Musik geht tiefer, als da Wort. Beide gemeinsam bilden also das Ganze.
Die durchkomponierten Liturgien sind allerdings eine westliche Erfindung und heute durch westlichen Einfluß auch im Rußland üblich. Ansonsten entspricht östliche Kirchenmusik unserem gregoranischen Choral, von Antiochien kommend unterschiedlich entwickelt. Lediglich die Kopten und Äthiopier haben eine eigene Musiktradition, jedoch ebenfalls einstimmig. Mehrstimmige Musik wird allgemein als weltlich abgelehnt.
Bei der genannten Andacht im Kölner Dom sind die Tänzer den Akathistos singend eingezogen.
Ich vermute, wir sind im Wesentlichen einer Meinung. Herzlichen Dank für den Austausch und Ihre positive Kritik meiner sonstigen Stellungnahmen.
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#115   Kunstmaler †   17:21:09 | Dienstag, 25. November 2008
Herr Guttenberger
Verzeihen Sie, dass ich erst jetzt antworte.
Beifallklatschen ist natürlich mit jeder Liturgie – sei es Eucharistiefeier, sei es Stundengebt – völig unvereinbar.
Darin sind wir uns also einig.
Chormusik: hier besteht natürlich ein Unterschied. Der Chor singt ja im Hintergrund, quasi zur Untermalung der feierlichen Stimmung. Wie schon erwähnt – Musiker bewundere ich sehr. Und es gibt doch nichts Schöneres als sakrale Musik!
Liturgischer Tanz: wie ich sehen kann, haben Sie ja auch schon negative Erfahrungen gemacht – deshalb können Sie mich ja verstehen.
Schade, dass ich den Tanz der erstgennanten Gruppe nicht gesehen habe – da ich Ihre Einträge im kreuz.net gelesen habe (die mir sehr gut gefallen haben!) und ich Ihren Geist nun erfassen kann, hätte mir diese Tanzgruppe sicher gefallen.
Selbdarstellung: da müssen Sie mich schon verstehen – wenn man in einer Narzissengesellschaft aufgewachsen ist, dann urteilt man vielleicht auch oft zu vorschnell – das sehe ich gerne ein.
Dennoch muss man immer zwischen Selbstdarstellung und Bescheidenheit unterscheiden können, vor allem, wenn es sich um eine Hl. Messe handelt. o^/
Vielen Dank noch für die Diskussion.
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#114   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:58 | Montag, 24. November 2008
Kunstmaler: liturgischer Tanz
Wenn Sie liturgischen Tanz in der abendländischen Liturgie ablehnen, ist das natürlich in Ordnung. Schließlich stellt sich die Frage, inwieweit eine solche Praxis mit unserer Tradition vereinbar ist, ohne diese Frage damit in der einen oder anderen Richtung abschließend beantworten zu wollen.
Die Gruppe, die im Kölner Dom – mit angemessener Kleidung – getanzt hat, ist nicht irgendwie herumgehoppst, sondern hat einen würdigen Schreittanz aufgeführt. Der Vorwurf von Selbstgefälligkeit oder Selbstdarstellungsvermögen tut dieser Gruppe ganz sicher Unrecht. Der Hymnus Akathistos (als ausgezeichnete Schallplatte unter dem Titel „Das Geheimnis der Gottesmutter“ im Tabor-Verlag erschienen, und daher im Schallplattenhandel erhältlich) verträgt einfach kein Hoppsen. Die Gruppe hat im Übrigen die auf der genannten Schallplatte zu hörende deutsche Fassung gesungen.
Die andere erwähnte Gruppe hat schon wegen ihrer Sportkledung – für Männlein und Weiblein gleich – mein Mißfallen erregt. Von Würde war da nichts zu spüren. Zu alllem Überfluß ist die letztgenannte Gruppe auch noch im Rahmen eines ökumenischen Brückenweges in der Trinitatiskirche aufgetreten.
Interessiert hätte mich, wie Sie nach Erlebnis der erstgenannten Gruppe über liturgischen Tanz denken würden.
Beifallklatschen ist natürlich mit jeder Liturgie – sei es Eucharistiefeier, sei es Stundengebt – völig unvereinbar.
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#113   Kunstmaler †   21:41:51 | Montag, 24. November 2008
aber nicht doch, Hr.Spee
ebenfalls :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#112   Friedrich Spee   21:40:59 | Montag, 24. November 2008
Kunstmaler: Humor
Also Kunstmaler, sie müssen schon verzeihen: Auf dieser Seite ists nicht einfach, humoresk gemeinte von gernst gemeinten Äusserungen zu unterscheiden.
Mea culpa. :(3
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#111   Kunstmaler †   21:39:13 | Montag, 24. November 2008
Also der Humor, Hr.Spee
scheint Ihnen nicht in die Wiege gelegt worden zu sein.
Renken Sie sich wieder ein – ich bewundere Musiker über alles, vor allem Klavierspieler oder Orgler :-D
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#110   Friedrich Spee   21:38:36 | Montag, 24. November 2008
Och Amanda
Man kann sich auch anstellen.
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#109   Amanda   21:37:43 | Montag, 24. November 2008
@Spee
Ich stoße mich nicht am Dank, sondern am Zeitpunkt desselben.
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#108   Friedrich Spee   21:36:37 | Montag, 24. November 2008
Jaja, schon klar, Kunstmaler
Bricht Ihnen ein Zacken aus der Krone wenn Sie den Kirchenmusikern auch mal einen menschlichen Dank aussprechen?
Also: Mir nicht.
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#107   Kunstmaler †   21:34:56 | Montag, 24. November 2008
Hr.Spee, Amanda
Der „wahre Künstler“ wartet auf Gottes Lohn
O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:)
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#106   Friedrich Spee   21:31:21 | Montag, 24. November 2008
Kunstmaler
Also ich weiss ja nicht wie das in Ihrer Gemeinde so ist – aber „hinterher bei Kaffee und Kuchen“ sind bei uns wenns hoch kommt noch 10% der Kirchenbesucher anwesend. Also wenns was wichtiges ist ist das schon sinnig, es noch in der Kirche bekanntzugeben – man erreicht einfach mehr Leute.
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#105   Amanda   21:23:50 | Montag, 24. November 2008
Es geschah in der Tat
noch während der Messe. Wobei die heilige Messe für mich erst dann beendet ist, wenn der Schluss-Segen und die Entlassung gesprochen wurden. Und keine Minute eher.
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#104   Kunstmaler †   21:20:48 | Montag, 24. November 2008
also, so wie ich es verstanden habe Hr. Spee
hat Amanda gemeint, dass es während der Messe (so zwischendurch) geschah.
Aber wurscht – in einem sakralen Raum ist das einfach fehl am Platz – ich bin auch Ihrer Meinung, dass man das anschließend machen kann bei Kaffe und Kuchen.
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#103   Friedrich Spee   21:16:19 | Montag, 24. November 2008
Ein Dankeschön
Amanda: Ja, vielleicht reichte ein „Dankeschön“ auch aus – aber was solls? Ist doch echt nebensächlich, ob da ein Applaus gespendet wurde oder nicht.
Kunstmaler: Wir Menschen müssen uns bei einer Hl.Messe net profilieren und uns gegenseitig applaudieren.
Ich geh mal davon aus, dass dies nicht „bei“ / während der heiligen Messe geschah, sondern wahrscheinlich nach deren Abschluss. So ists jedenfalls bei uns – da werden NACH der Messe ab und an Gemeinde-bezogene Dinge besprochen und auch der eine oder andere Dank ausgesprochen.
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#102   Amanda   21:09:51 | Montag, 24. November 2008
@Friedrich Spee
Meiner bescheidenen Meinung nach reichte ein verbaler Dank ebenso aus.
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#101   Kunstmaler †   21:07:31 | Montag, 24. November 2008
tschuldigung Hr. Spee, wenn ich mich einmische
aber – wenn Sie das nicht wissen?!
Den Dank bekommen diese Menschen beim Herrn.
Wir Menschen müssen uns bei einer Hl.Messe net profilieren und uns gegenseitig applaudieren.
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#100   Friedrich Spee   21:05:15 | Montag, 24. November 2008
Amanda: Was ist falsch daran, jemandem Dank auszusprechen?
Ebenjene Leute halten das Gemeindeleben am Laufen – was also ist falsch daran, denen auch mal zu danken und das nicht als selbstverständlich anzusehen – denn das ist es nicht.
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#98   Amanda   21:01:59 | Montag, 24. November 2008
Dafür habe ich schon Messen erlebt,
wo – ungelogen! – dem Chor, der Musikgruppe, den Ministranten, der Vorbereitungsgruppe (wahlweise Familienkreis, Kindergartenkinder, Firmlinge oder irgendeiner der zahllosen Ausschüsse) und noch so einigen gedankt wurde. Unnötig zu erwähnen, dass jede Gruppe und jedes Grüppchen einen eigenen Applaus erhielt…
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#97   Kunstmaler †   20:59:38 | Montag, 24. November 2008
echt, in der Hl.Messe
wird tatsächlich applaudiert :-$ , wenn so was stattfindet? Ich hab’so was mal im Fernsehen gesehen, aber nicht bis zum Ende.
Dem Pfarrer wird ja schließlich auch nicht applaudiert, wenn er mit seiner Predigt fertig ist, obwohl mancher einen verdient hätte.
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#96   Amanda   20:55:46 | Montag, 24. November 2008
Wo wir schon mal dabei sind, Kunstmaler –
ich finde es auch extrem unangenehm, wenn man meint, allen aktiv Beteiligten eigens Applaus spenden zu müssen, so als sei das Ganze eine Theateraufführung und kein heiliger Dienst.
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#95   Kunstmaler †   20:47:38 | Montag, 24. November 2008
Guten Abend, Amanda
eben – so sehe ich es auch.
Es gibt genug Orte, wo man „tanzen“ kann und wer will, kann sich ja dorthin begeben oder auch Tanzkurse besuchen, wenn ihm faaaaad ist.
Aber in einer Hl. Messe empfinde ich es als „Zwangsbeglückung“ und schlichtweg peinlich. o^/
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#94   Amanda   20:39:05 | Montag, 24. November 2008
Liturgischen Tanz darf es ja geben,
aber doch bitte nicht innerhalb der heiligen Messe.
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#93   Kunstmaler †   20:26:05 | Montag, 24. November 2008
aha, danke Hr. Guttenberger
dennoch bin ich der Meinung, dass fernöstliche Hopserei eher nicht in eine kathol. Kirche passt. Und wenn ich mir manche Tänzerin so ansehe (und ein gewisses Maß an Menschenkenntnis besitze ich als Kunstmalerin schon), erkenne ich eigentlich hauptsächlich Selbstgefälligkeit.
Doch abschließend – danke für die Info :-]
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#92   Jörg Guttenberger, Köln   20:20:53 | Montag, 24. November 2008
Kunstmaler: liturgischer Tanz
Der liturgische Tanz gehört ansonsten nicht zu meinen Themen, und ich stehe dieser Entwicklung eher neutral gegenüber, lehne diese Entwicklung alos nicht grun dsätzlich ab, setze mich allerdings auch nicht dafür ein.
Da der beschriebene liturgische Tanz im Kölner Dom schon 10 Jahre her ist, kann ich mich verständlicherweise nicht mehr genau erinnern, meine aber, er war gemischgeschlechtlich. Mir ist zumindest eine gemischtgeschlechtliche Gruppe bekannt, die – ebenfalls vor Jahren – in unserer Pfarrkirche aufgetreten ist. Hier mißfiel mir die Sportkleidung der Tänzer/Tänzerinnen. Die Gruppe im Dom trug angemessene Kleidung.
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#91   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:54:10 | Sonntag, 23. November 2008
@Franz Kappes
Komisch, ich bilde mir ein, ich hätte gerade was von Ihnen gelesen.
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#90   Amanda   15:39:47 | Sonntag, 23. November 2008
Selbstdarstellung lässt sich leider nie ganz ausschließen.
Ich würde zum Beispiel in unserer Pfarrei niemals einen aktiven Dienst ausüben wollen, weil es seit Jahren die „alten Seilschaften“ sind, die das Ganze schon hübsch unter sich verteilt haben. Es erschließt sich mir auch nicht recht, warum bei einer nur schwach besuchten Messe zwei Kommunionhelfer antanzen müssen. Jedenfalls gibt es gerade unter den Frauen schon einige, denen man anmerkt, dass sie ganz und gar durchdrungen von der eigenen – angenommenen oder tatsächlichen – Wichtigkeit sind und sich entsprechend gerne „da vorne“ zeigen. In einer mir bekannten Pfarrei sah ich sogar, dass die Kommunionhelfer mitsamt Priester und Ministranten zu Beginn der Messe einzogen, in wallende liturgische Gewänder gehüllt.
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#89   Kunstmaler †   15:35:09 | Sonntag, 23. November 2008
@Guttenberger
Eine Frage hätte ich dazu nur:
Gibt es auch „eine männliche Tanzgruppe“, welche „liturgische Tänzchen“ aufführen oder ist dieser Narzissmus nur den Weibern vorbehalten?!
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#88   Franz Kappes   13:52:21 | Sonntag, 23. November 2008
Kein Kommentar
Sie werde von mir hierzu nichts lesen. o^/
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#87   Jörg Guttenberger, Köln   13:39:40 | Sonntag, 23. November 2008
Kunstmaler: liturgischer Tanz
Soweit es um Selbstdarstellung geht, haben Sie natürlich recht.
In der Liturgiegeschichte sind neue Elemente immer auf lokaler Ebene eingeführt worden und haben sich entweder durchgesetzt, wenn sie von den Gemeinden positiv aufgenommen wurden, ansonsten sind sie abgelehnt worden. So stammt z. B. die Marienklage der byzantinischen Karsamstagmatutin erst aus dem 19. Jahrhundert.
Sie orientieren sich bei ihrem Beitrag alleine an der lateinischen Liturgiegeschichte, in der Änderungen in den letzten Jahrhunderten ausschließlich von oben verordnet worden sind. Das ist aber eine neuere Entwicklung, im Wesentlichen auf den Westen beschränkt.
Sie hätten einmal besagten liturgischen Tanz – allerdings nicht bei einer Eucharistiefeier – sehen sollen. Die Gruppe ist den Akathistos singend und in angemessener Kleidung eingezogen. Alles geschah voller Würde.
Natürlich spürt besagte Dame Widerstand. Das ist ganz normal. Die Auseinandersetzung mit diesem Widerstand führt normalerweise zur Reifung für beide Seiten. Denn wir sollen ja durch neue Anregungen lernen, unabhängig davon ob sie sich durchsetzen oder aus guten Gründen abgelehnt werden.
Zum liturgischen Tanz können und sollen Sie natürlich die Sinnfrage stellen.
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#86   Kunstmaler †   11:19:39 | Sonntag, 23. November 2008
Guttenberger
Die Dame sollt geduldig für ihr Angebot werben!
Ja – und sie soll vor allem „für sich selbst“ werben.
Ein Hoch auf den Egoismus, auf die Selbstdarstellung und auf den Narzissmus. :-!
Jeder Mensch, der sich selber „in einer Messe in den Mittelpunkt rücken will“ und sich dabei noch auf fernöstliche Hopserei bezieht, dient jedenfalls nicht Jesus Christus.
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#85   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:37 | Samstag, 22. November 2008
Ablehnung liturgischen Tanzes durch Konservative
Diese Behauptung ist natürlich völliger Unsinn!
Der Konservative sieht die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Innovation und Tradition. „Prüfet alles, das Gute behaltet“, so Paulus in enem seiner Briefe.
Festzuhalten bleibt, daß der liturgische Tanz ausschließlich in der äthiopischen Kirche Tradition hat. Versuche bei uns hat es schon Mehrere gegeben und gibt es auch noch. So hat während einer Abendandacht im Rahmen des Kölner Domjubiläums in 1998 eine Gruppe den griechischen Hymnus Akathistos sehr beeindruckend getanzt, negative Kritik ist nicht bekannt geworden.
Gut Ding braucht eben Weile. Es bringt überhaupt nichts, Neurungen in der Kirche über das Knie zu brechen, wie manche – bei weitem nicht alle – Folgen von VATII gezeigt haben.
Die Dame sollt geduldig für ihr Angebot werben!
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#84   Sozialkatholisch   18:20:57 | Samstag, 22. November 2008
Naja,
in die neutrale Zone wird er wohl nicht kommen, das Vorrecht haben nur die kleinen, leider zu früh verstorbenen, ungetauften Kinderlein!
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#83   Kunstmaler †   18:18:25 | Samstag, 22. November 2008
Amanda, Sozialk…
Amanda – na, dann gibt es ja noch Hoffnung für mich :-D
Sozialkatholisch – ja, er soll net’in die Vorhölle verbannt werden.
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#82   Sozialkatholisch   18:10:09 | Samstag, 22. November 2008
Ach, so ein Mist
JoBerens ist zwar ziemlich auf dem Holzweg, aber er ist ehrlich, er sagt ehrlich das was er denkt und er hat Liebe, wer viel liebt, dem wird nunmal viel vergeben werden!
Wenn JoBerens die Wahrheit des röm/kath. Glaubens entdecken würde, wäre er ein Sprachrohr Gottes mit viel Wumm!
Ganz viel Bekehrung und beibehalten seiner schon habenden Tugenden, das Wünsche ich dem Josef!
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#81   Amanda   18:03:04 | Samstag, 22. November 2008
Ach je, Kunstmaler,
im Vergleich zu dem, was unser Forenbelehrer hier so von sich zu geben pflegt, dürften Ihre nächtlichen Ausfälle mehr als harmlos gewesen sein…
Leider konnte ich es auch nicht mehr lesen, was da vorher stand, aber es muss schon ein starkes Stück gewesen sein, wenn die Redaktion das gelöscht hat.
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#80   Kunstmaler †   17:52:18 | Samstag, 22. November 2008
Guten Abend, Amanda
…und ich hab’gar net gelesen, was er so „Schlimmes“ geschrieben habe. :-D
Eigentlich hätte ich gestern nächtens auch :-$ zensiert gehört. :-#
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#79   Amanda   17:34:12 | Samstag, 22. November 2008
Hurra, hurra, hurra!
Berens wurde endlich malzensiert!
Möge das doch künftig öfters geschehen!
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#78   Kunstmaler †   11:02:08 | Samstag, 22. November 2008
Frömmigkeit?
Ihre Tanzkurse führt sie zum Teil gemeinsam mit ihrem Mann Hubert Leo (75) durch, der sich mit Yoga und Chi-Gong beschäftigt.
Ja, ja, Chi-Gong – das braucht die RKK sicherlich – man kann also sehen, woher der Wind wirklich weht.
Wer an Christus glaubt, der braucht keine fernöstliche Tanzerei. Aber anscheinend können das selbst katholische Frauenvereine net verstehen. :-!
„Lange Zeit habe ich in der Kirche gelitten, weil alles nur über den Kopf läuft“
Ist schon schlimm, wenn der „Kopf“ beim Glauben hinten bleibt. :-D
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#77   Steini1974   07:35:38 | Samstag, 22. November 2008
Ein gute form in der Mehrförmigkeit
Auch wenn es mein Ding ist nicht zu tanzen, so sehe ich es immer wieder gerne, wenn es andere tun.
In „meiner“ Gemeinde gibt es mehrere Tanzgruppen. Immer wieder werden durch dieses Angebot kirchenferne erreicht, die nicht selten nach einer gewissen Zeit auch wieder einen Weg in die Gottesdienstgemeinschaft finden.
Unsere Leiterin ist bemüht, immer wieder spirituelle Impulse zu setzen. Ihr Engagement ist gut und kostbar für die ganze Gemeinde.
Darüber hinaus haben wir auch noch indische Ordensschwestern. Wenn eine Messe mit elementen aus dem indischen Ritus (in der auch getanzt wird) angekündigt ist, wird die Kirche rappelvoll.
Religion tanzen, das wissen wir schon aus dem alten Testament. Religion tanzen – das tat auch der Gelähmte als im das Heil erlangte.
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#76   Gotthard   00:14:29 | Samstag, 22. November 2008
Erfahrungen?
in meiner Pfarrkirche wurde schon öfter als Kommuniondank getanzt… wir sind sehr dankbar für dieses Geschenk aus Afrika …
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#75   kritischerbeobachter   19:21:07 | Freitag, 21. November 2008
Mit Textbausteinen arbeiten, aber keine Argument vorbingen …
darin ist Joberens große Klasse. Umgehen kann er mit c&p-
Dann hört es aber schon auf. Denn Argumente hat Berens nicht.
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#73   kritischerbeobachter   18:58:56 | Freitag, 21. November 2008
Der joberens tanzt allemal …
um das goldene Kalb.
Vielleicht aus folgenden Gründen:
– er sieht sich nicht als Priester auserkoren …
– er will noch mehr Geld durch seine Orgelei erzielen …
– er darf seine muselmanischen Wahnideen im Gottesdienst nicht vortragen.
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#72   Bart Simpson †   18:44:28 | Freitag, 21. November 2008
Danke für die Kirche
für die Antwort!
Ich gebe zu, ich tue mich natürlich etwas schwer damit, Homosexualität als Sünde anzusehen. Für mich ist es in erster Linie um die Liebe zwischen zwei Menschen um die es da geht, aber ich kann ihre Ausführungen natürlich nachvollziehen – ist ja nicht ihre Schuld, dass wir Homosexuellen „Sünder“ sind ;-)
Auf dieser Ebene, kann man doch endlich mal vernünftig über das Thema sprechen und nicht so, wie es schon wieder im „Regengott“ – Tröööd abgeht…
@Martin: Danke für den herrlichen Link, ich roll mich immer wieder ab. „Ich möchte als Frau auch eine sinnvolle Tätigkeit ausüben… Ich habe mein Jodeldiplom!“ *lach* – Loriot ist sooo geil!!!
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#71   Amanda   18:37:29 | Freitag, 21. November 2008
joberens und seine Nachahmer
Man kann auch in wohlgesetzten, schönformulierten Worten voller Toleranz blanken Unsinn verkünden!
Gegen die liturgische Tanzerei hab’ ich etwas.
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#70   kritischerbeobachter   18:33:11 | Freitag, 21. November 2008
Der Hassprediger Joberens
ist ein Fundamentalist.
Er sieht seine Stellungnahmen und Meinungen als unfehlbar an.
Dabei weiß doch dieser olle, alte Tropf von Joberens, daß er nimmermehr für die römisch-katholische kirche sprechen kann.
Josef Berens, der bekennende Organist ist unkatholisch, ein de facto exkommunizierter Orgler – auch wenn das Ordinariat dazu schweigt. – Kein Wunder bei den Beziehungen des Herrn Berens zur IKvU, denen auch diverse Herrschaften im Ordinariat von Trier zu Diensten sind.
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#69   MartinBieger   17:21:52 | Freitag, 21. November 2008
Och nööö Bart
Doch nicht etwa das hier
www.youtube.com/watch?v=2LDstx_R6qY
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#68   Kunstmaler †   17:17:12 | Freitag, 21. November 2008
@Fischer
Noch einmal: Selbstdarstgellung hat nichts, aber schon überhaupt nichts mit Christus zu tun.
Es gibt genug Selbstfindungskurse, wo sich Leute, die sich „verloren“ haben zusammenfinden können, aber eine Kirche ist nicht der richtige Platz dafür.
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#67   Jubärens   16:33:55 | Freitag, 21. November 2008
Ein Versuch zur Nachäfferei
Liebe authentische Mitchristen!
Jemand hat behauptet, ich sei ein Nachäffer eines Nachäffers der Kirche. Das muss ich aber mit großem Nachdruck zurückweisen. Der Senf, den ich hier abschmiere, ist ausschließlich auf meinem Denkmist gewachsen. Mein Geschreibsel hier ist absolut authentisch, wenn ich mal dieses mir fremde Wort gebrauchen darf: Was ich schreibe ist auch meine Meinung und Überzeugung. Ich habe es schon mehrfach betont: Ich denke niemals nach, was andere vorgedacht haben – erst recht versuche ich nicht, mich an der amtskirchlichen Vordenkerei zu orientieren. Ich versuche die Welt und Gott aus meinem eigenen Denken zu begreifen und was ich nicht verstehe, das erkläre ich mir eben. Deshalb bin ich ja auch so authentisch, weil ich mich ausschließlich selbst nachäffe und nicht von andern zum Affen machen lasse.
Judas Bärens – hier schreibe ich, ich kann nicht anders.
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#66   Fischer   16:16:09 | Freitag, 21. November 2008
Tanzende Dame – Konsequenzen
Jetzt muß man aber doch noch einmal an die tanzende – sagen wir – Dame denken. Wer hat dieser braven Frau den ganzen esoterischen Schrott vermittelt? Wer ist dafür verantwortlich, daß sie sich jetzt so lächerlich macht? Doch nicht nur sie allein. Liest man den Text, kann man gar nicht mehr daran zweifeln, daß etwas seit dem Vaticanum II völlig schiefgelaufen ist, unabhängig von den Intentionen der Konzilsväter. Wenn man aus diesem Sumpf herauswill, muß man sich auf die katholische Tradition besinnen.
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#65   für die Kirche   16:14:48 | Freitag, 21. November 2008
@Bart Simpson: Danke für Ihr Interesse
Tja, einzelne Bibelverse hervorzukramen, um einem um die Ohre zu haufen, dieses Verfahren ist mir verhaßt. Die radikale „Bible only christians“ (wohlbermerkt fundamentalistische Protestanten) machen es besonders gern.
Ihre Bemerkung:
Homosexualität hat genetische Ursachen und ist keine Entscheidung geschweige denn Strafe. Müsste man die Stelle nicht auch, oder vielleicht gerade, auf Grundlage aktueller Erkenntnisse deuten?
Da ich keine studierte Theologin bin, kann ich nicht eigenhändig die vorher von mir zitierte Stelle aus den Römerbriefen deuten.
Für mich ist zunächst klar, daß genetisch bedingte homosexuelle Neigung keine Sünde ist, sondern nur ein Zustand, wie clarissa bereits bemerkt hat.
Die Praxis dieser Neigung ist aber in Sicht der heutigen Kirche eine Sünde, aber es ist auch eine Sünde, wenn ich mich z.B. in einen verheirateten Mann verliebe u. auch mit ihm was anfangen will, od. wenn ein Priester mit einer Frau sich verbindet. Generell gesagt sind wir alle Sünden, nur jede hat eine verschiedene Neigung zu verschiedenen Sünden. Konservativ betrachtet müssen wir alle immer aufpassen, u. die Sünden meiden, damit wir heilig werden, wie der himmlische Vater heilig ist. Aber in unserer Praxis sündigen wir aber doch immer wieder (bis auf eine kleine Anzahl von Menschen, die heiligmäßig sind).
Von dieser Ansicht her ist die Homosexuelle Gruppe nicht schlechter als die anderen Menschengruppen.
Zum Nachlesen können Sie im Katechismus www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P8B.HTM.
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#64   Job   16:04:58 | Freitag, 21. November 2008
zweites Futur
bei Sonnenaufgang!
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#63   Bart Simpson †   16:03:36 | Freitag, 21. November 2008
@Vieira
Ne Jodelgruppe wär doch super, da könnte man dann sein Jodeldiplom machen – da hat man was eigenes!!! :-D
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#62   joberenz   15:49:08 | Freitag, 21. November 2008
Gespaltene Persönlichkeit
@Fischer
Da ich doch lebe so wie es mir gefällt, hauptsache es macht Spaß bin ich doch eine gespaltene Persönlichkeit.
Um mich selbst zu rechtfertigen denke ich mir so allerhand selbst aus und mache mir meine Religion im Baukasten selbst.
Dies führt nun mal zu Persönlichkeitsstörungen, da mein Handeln ja einzig und alleine durch mich selbst gerechtfertig ist und ich stehe ja persönlich höher als Gott.
Das muß doch jedem einleuchten
joberenz
als dümmlicher gedankenloser Häretiker
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#61   Vieira   15:48:47 | Freitag, 21. November 2008
Tanzgruppe?
Nein, jede Pfarrei braucht eine Jodelgruppe.
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#60   Fischer   15:36:34 | Freitag, 21. November 2008
Joberens und Joberenz
Man darf Joberens (mit s am Ende) nicht mir Joberenz (mit z am Ende) verwechseln. Ersterer ist zweifellos ein deutscher Bischof, der den Namen eines harmlosen südwestdeutschen Organisten angenommen hat, während Joberenz, also der mit z, den mit s nachmacht und sich freut, wenn es nicht sofort gemerkt wird.
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#59   Bart Simpson †   15:35:20 | Freitag, 21. November 2008
Wisst ihr
was mir richtig auf die Nüsse geht…?
Dieser ganze Joberens – Mist und seine neu hinzugekommen, gespaltenen Persönlichkeiten… (Wer immer auch dahinter stecken mag) Kann sich nicht einer erbarmen und ne Seite aufmachen Joberens.net.
Dann kann er slebst dahin, seine verschiedenen Persönlichkeiten, und alle, die sich so gerne über ihn aufregen… Echt nervig. So, mehr werde ich zu diesem Thema auch nicht mehr schreiben.
@ für die kirche
Ihr Ausführungen zur Leseart der Bibel finde ich sehr interessant. Mit der etwas flapsigen Bemerkung „im alten Testament wurde auch getanzt“ – sinngemäß waren diejenigen gemeint, die selber sofort einzelne Bibelverse hervorholen und sie einem um die Ohren hauen. Ihre Herangehensweise ist eine völlig andere! :)3
Dennoch tue ich mich gerade mit der von ihnen zitierten stelle aus dem Römerbrief schwer. Ich verstehe die Sünde und Unzucht, die dort erwähnt wird als Strafe Gottes – oder lese ich falsch??? Das ist aber unter heutigen Gesichtspunkten mit Blick auf die Homosexualität nicht anwendbar. Homosexualität hat genetische Ursachen und ist keine Entscheidung geschweige denn Strafe. Müsste man die Stelle nicht auch, oder vielleicht gerade, auf Grundlage aktueller Erkenntnisse deuten?
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#58   joberenz   15:20:54 | Freitag, 21. November 2008
Ehrfurcht
Sie sind wohl ein Schwein dl keine Ehrfurcht vor Gott
Schade Schade Schade um jedes Wort.
Gott ist doch so wie ich es persönlich will, ich mache mir doch meinen Gott selber.
Vor mir habe und meinem selbstgemachten Gott habe ich aber die größte Ehrfurcht, denn ich bin doch ein hedonistischer Egozentriker.
Da es auch egal ist, was jeder persönlich glaubt, sollten wir endlich mal von den ostasiatischen Religionen lernen und hier endlich das Kamasutra in der Kirche einführen’. Das gebe ein Spaß, dann wären endlich sonntags die Kirchen wieder voll, wenn es dort jeder so treiben könnte wie er wollte
joberenz
als dümmlicher gedankenloser Häretiker
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#57   kritischerbeobachter   15:06:03 | Freitag, 21. November 2008
Sollten wir nicht beim Thema bleiben?
Auch wenn ich jetzt im Sprachgebrauch des joberens spreche:
Es gibt viele falsche Propheten hier. Die nehmen sich das Recht raus, unter verschiedenen Postern (u.a. durch Buchstabenvertauschungen) den eigentlichen Kirchenfeind „joberens“ – und nur dieser ist ECHT – zu diskreditieren.
joberens – der „Echte“ verdient es immer noch, als Häretiker und Schismatiker, sowie als Luther-Freund und Mohammed-Anhänger ganz klar herausgestellt zu werden.
Fazit (= conclusio): Joberens ist ein Muselmane, ein Synkretist, ein Gleichmacher.
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#56   MartinBieger   15:03:19 | Freitag, 21. November 2008
Obwohl ich ja zu der Fraktion der Unzüchtigen gehöre
Find ich die Bemerkungen von diesem Joberenz ziemlich daneben.
Etwas Respekt sollte schon sein.
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#55   Croustades   14:59:57 | Freitag, 21. November 2008
Im Prinzip spricht
biblisch rein gar nichts gegen Tanz als Gebet oder Anbetung , was mich allerdings stört ist das vorne Leute tanzen und der Rest dazu verdonnert wird in einer Kirchenbank zu sitzen ( in der man sich meist noch nicht mal richtig zum Friedensgruß umdrehen kann) und zuzusehen. Wenn dann alle oder keiner.
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#54   kritischerbeobachter   14:59:40 | Freitag, 21. November 2008
Was dem in den Sinn kommt???
Unreflektiert ist der joberens. – Argumenten gegenüber ist joberens immun.
Er kann nicht kontern.
Berens ist eine Witzfigur.
Mehr nicht.
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#53   Biene Maja   14:58:02 | Freitag, 21. November 2008
joberenz
Sie sind wohl ein Schwein dl keine Ehrfurcht vor Gott
Schade Schade Schade um jedes Wort.
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#52   MartinBieger   14:55:24 | Freitag, 21. November 2008
Das machen
Tja, der joberens macht halt einfach, was ihm in den Sinn kommt
leider immer noch viel zu wenige.
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#51   kritischerbeobachter   14:53:00 | Freitag, 21. November 2008
Der joberens hat einen „Sex-Stau“.
Der Typ redet was von einem Gewissen, hat aber noch niemals Gott kennengelernt.
Nun ja. –-- Joberens ist verfolgt. Er weiß es nur noch nicht. Aber auch die römisch-katholische Lehre kann er nicht annehmen.
Tja, der joberens macht halt einfach, was ihm in den Sinn kommt. Gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr ist für ihn legal. Auch der Verkehr seiner angetrauten Partnerin ist ihm egal, wenn diese eine andere Beziehung eingeht.
Berens ist so ziemlich alles egal.
Eben ein Synkretist, unser joberens.
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#50   joberenz   14:51:14 | Freitag, 21. November 2008
@Biene Maja
Ach sei doch nicht so ,intolerant
Also ich fände es voll toll, so ganz nackig zu tanzen und eine Stripshow in der Kirche hinzulegen, damit die Triebe ordentlich geweckt werden, das wäre völlig normal, schließlich wurden Adam und Eva ja auch ganz nackig erschaffen
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#49   Biene Maja   14:49:23 | Freitag, 21. November 2008
an alle
ich finde es sehr lustig was Ihr da schreibt, aber bleiben wir beim Thema. Das tanzen im Gotteshaus darf nicht
gestellt sein es muss aus dem Herzen kommen, wenn es
die Situation es zu lässt das muss passen, bei ordentlicher
Kleidung und vor dem Altar und nicht rund herum.
Das gebietet auch Ehrfurcht. Nur im Wortgottesdienst Teil
in der Eucharistie nicht das ist viel zu ernst.
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#48   joberenz   14:44:20 | Freitag, 21. November 2008
Ausgeglichenheit
Ich bin voll ausgeglichen, denn meinen Überdruck in der Sexualität lebe ich ganz normal hemmungslos mit jungen knackigen Mädels aus. Denn ich mache was ich will, denn dank der Königsteiner Erklärung steht mein Gewissen über Gott.
Ich bin völlig ausgeglichen, denn Verzicht und Entsagung kenne ich nicht, wenn ich auf etwas Lust habe, so mache ich es einfach. Ich bin einfach ein Hedonist und mein selbst gemachter Glaube ist der einzig wahre katholische Glaube, egal was die Kirche und diese engstirnigen Amtsvertreter in Rom sagen
joberenz
als dümmlicher glaubensloser Häretiker
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#47   kritischerbeobachter   14:41:43 | Freitag, 21. November 2008
Ausgegelichenheit …
das fehlt dem joberens.
Denn Joberens ist nicht in der Lage, auf Argumente einzugehen.
Joberens bleibt ein SCHWACHKOPF.
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#46   für die Kirche   14:40:20 | Freitag, 21. November 2008
@Hesse: Deine zwei Fragen.
Die habe ich in der letzten Zuschrift noch nicht beantwortet.
1) AT im Zusammenhang mit NT zu lesen.
Diese Lesart hat Jesus u. die Evangelisten, aber auch Paulus selber angewendet: das AT stellt Metapher auf, Bilder usw. die uns unverständlich waren, diese Bilder finden erst dann ihre Erfüllung in dem NT. Daher ist es die kath. Überzeugung, daß das Christentum nichts anders als die Vollendung u. Erfüllung des Judentums ist. Diese Lehre wird jedoch heute aus politischer Korrektheit verschwiegen. Dennoch wird diese Tatsache, daß NT das AT weiterführt u. erklärt, von einem konvertierten Juden, der streng jüddisch erzogen war, bestätigt. Durch sein Buch habe ich auch gelernt, das AT wirklich zu verstehen. Diese Lesart wird seit dem Mittelalter als „sensus allegoricus“ genannt, wird jedoch bereits von Augustinus u. Tertullianus vorgeschlagen.
2) in der Tradition der Kirche: das ist eine Anforderung an die Katholiken, nicht an alle Christen. Die Tradition der Kirche heißt aber, die Überlegungen aller Kirchenväter u. der vorgängigen Theologen. D.h. als ein Privatleser kann ich vieles nicht verstehen, daher bedarf ich der Hilfe der Theologen u. Bibelexegesen. Mehr ist darunter nicht gemeint.
Ich hoffe, daß diese Darlegung Dich nicht langweilt.
War nur eine Zusammenfassung dessen, was ich in der letzten Zeit gelernt habe. Bin selber beim „Learning“. :-)
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#45   joberens   14:39:43 | Freitag, 21. November 2008
kritischer Beobachter
Dir scheint einfach die Ausgeglichenheit zu fehlen. Denke einmal an mi Rezept für dich.
Josef Berens
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#44   kritischerbeobachter   14:26:37 | Freitag, 21. November 2008
Der Joberens ist ein Affe.
Nachäffen – das kann er. Nämlich die Reden der Gaillot, des Breitenbach und sonstiger Partenia-Poster.
Nachäffen. – Das ist das Ziel der Joberens.
Das c&p-Prinzip – das beherrscht joberens. Mehr nicht. Immer wieder die gleichen Argumente.
Aber neue Argumente? – Bei dem Organisten Jo Berens – Fehlanzeige.
Nur noch das c&p – Prinzip.
Wer den joberens noch ernst nehmen will – bitte.
Aber der Type ist nicht mehr ernstzunehmen.
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#43   wassers   14:25:29 | Freitag, 21. November 2008
Nicht hinfallen!
Bei dem „liturgischen“ Gehoppse zur Konzilsfeier – man nenne sie, wie man wolle – kann man der Dame nur raten, nur nicht zu stürzen, denn die neue Konzilskirche kann sie nicht auffangen, da sie selbst bereits gestürzt ist, und zwar in den Abgrund des Vaticanum II.
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#42   joberens   14:22:14 | Freitag, 21. November 2008
Kritischerbeobachter
Was ich schreibe ist auch meine Meinung und Überzeugung und von Hasspredigt kann da keine Rede sein. Ich bemühe mich auch immer fair zu sein und zu bleiben, was man nicht von allen Schreibern hier gesagt werden kann, die zu oft ihre christliche Kinderstube vergessen.
Ich denke, man kann nur überzeugen, wenn man ruhig und gelassen bleibt und das versuche ich. Also Hassprediger müssen andere sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   Job   14:19:08 | Freitag, 21. November 2008
Falsche Bildunterschrift
„Altenberger Dom“, nicht „Altenburger Dom“!
Außerdem finde ich es schlimm, dass die tanzende Dame ordo62 in die Hände der FSSPX getrieben hat.
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#40   für die Kirche   14:08:05 | Freitag, 21. November 2008
@Hesse: Paulus ist eben kein Fundamentalist.
Denn es war genau der Paulus, der die Speisenvorschriften der Juden, die für sie heute immernoch gelten, für die Heidenchristen aufgehoben hat.
Seine Begründung findet man in den Römer-Briefen:
Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (Röm 1,26).
Da ist z.B. platonisch zu begründen (die hellenistisch gebildeten Juden kannten wohl solches Gedankengut): die Vernunft soll über die Begierde herrschen, nicht umgekehrt. Da die Männer-Liebe keine gesellschaftliche Ordnung verfestigt, sondern nur dem Begierden dient, ist sie verwerflich.
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#39   kritischerbeobachter   14:07:43 | Freitag, 21. November 2008
Den joberens nachzuäffen finde ich eine äußerst schlechte Lösung.
Denn Berens äfft die hl. Kirche schon durch seine Postings nach.
Joberesns ist ein Kirchenhasser, ein Hasser der Papsttums (siehe seine weniger weiter beachteten „Leserbriefe“, die im Papierkorb landeten).
Und Berens treibt weiter hier seinen Unfug.
Berens ist und bleibt ein Hassprediger.
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#38   Hesse2   14:03:33 | Freitag, 21. November 2008
Also, für die Kirche
es ist fundamentalistisch, die Ablehnung der Homosexualität durch Leviticus zu begründen.
Also Paulus war ein Fundamentalist? Oder worauf genau hat er sich bei seiner Ablehnung der HS bezogen, wenn nicht auf das AT?
1) das AT ist immer nur im Zusammenhang mit NT zu lesen.
Aha. Bedeutet was genau?
2) die Bibel soll man in der lebendigen Tradition der Kirche lesen.
Das is natürlich ziemlich dämlich. Wenn sich z.B. Paulus bei irgendwas geirrt hat, dann besteht nie die Möglichkeit, dies zu korrigieren.
Auch durch die Begründung der kirchlichen Theologie ist die Praxis der Homosexualität als sündhaft betrachtet, wie aber auch Ehebruch
Ja. Das ist was, was +net nicht wirklich anspricht – auf HS rumhacken, das können die gut hier.
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#37   kritischerbeobachter   14:01:52 | Freitag, 21. November 2008
joberens …
ist der Echte.
Andere Poster mögen sich zurückhaltend ausdrücken.
Denn die sind dem Joberens nicht ebenbürtig.
Joberens ist eben „Joberens“ …
und nicht eben nachgeäffte Typen.
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#36   für die Kirche   13:45:48 | Freitag, 21. November 2008
@Hesse, @Simpson: Brandopfer.
Ihr lest die Bibel nicht wie ein geschulter Exegese aus der Kirche liest.
Es gibt eine Methode:
1) das AT ist immer nur im Zusammenhang mit NT zu lesen.
2) die Bibel soll man in der lebendigen Tradition der Kirche lesen.
3) die eigene Bibellektür ist immer in Übereinstimmung mit der Glaubensbekenntnis u. Dogmatik zu bringen.
(Vgl. das Dokument des II. Vatikanums, Verbum Dei).
Also, zur Homosexualität: es ist fundamentalistisch, die Ablehnung der Homosexualität durch Leviticus zu begründen. Das Thema steht in den Paulus-Briefen, dadurch wird die Praxis der Homosexualität als sündig betrachtet. Auch durch die Begründung der kirchlichen Theologie ist die Praxis der Homosexualität als sündhaft betrachtet, wie aber auch Ehebruch.
Brandopfer ist durch die Selbstaufopferung des Sohnes abgeschafft. Daher kein Brandopfer.
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#35   Maranatha   13:33:14 | Freitag, 21. November 2008
Hesse2:
Im Altarraum soll die Liturgie durch den Priester würdig vollzogen werden – das Volk, und dazu gehören auch meditierende Tänzerinnen, hat dort nichts verloren, sofern nicht ein Lektor ans Ambo tritt.
Wenn Gläubige aus Verzückung anfangen, im Kirchenraum zu tanzen, müsste man das wohl hinnehmen, auch wenn es befremdlich ist, aber am Altar haben sie nichts zu suchen.
M.
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#34   Hesse2   13:21:51 | Freitag, 21. November 2008
Maranatha: Aha. Und warum?
Wie gesagt, manche Sachen sollte man einfach lassen, dazu gehören Brandopfer und meditative Tänze um,auf und hinter dem Altar.
Ja – „einfach lassen“ – aber warum?
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#33   Maranatha   13:17:32 | Freitag, 21. November 2008
Bart Simpson
werfen wir doch einen Blick in das Buch Exodus Kapitel 18, 12:
Und Jethro, Moses Schwiegervater, nahm Brandopfer und Schlachtopfer, Gott zu opfern.
Wie gesagt, manche Sachen sollte man einfach lassen, dazu gehören Brandopfer und meditative Tänze um,auf und hinter dem Altar.
M.
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#32   Bart Simpson †   13:16:27 | Freitag, 21. November 2008
Hesse2
Wonach richtet sich denn was dem Herrn heute noch gefällt und was nicht?
Landorganist2 hat es ja schon angesprochen. Beim Thema Homosexualität wird gerne Levitikus hervorgekramt. Argumentiert man mit David oder Mirjam hat das AT plötzlich keine Bedeutung mehr??? :-S
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#31   joberenz   13:13:46 | Freitag, 21. November 2008
Sexualität
Also freie Liebe ist voll in Ordnung, weil Gott ja jedem seine Triebe gegeben hat, um diese normal auszuleben. Was normal ist bestimme ich natürlich selbst, denn Hauptsache es macht Spaß, da hat die böse Amtskirche mir nichts zu sagen, diese Spaßverderber. Na wenns mal schiefgeht kann man den Zellklumpen dann beseitigen, Scheine gibts leider dafür nicht mehr von meinem Kumpel Karl dem Lehmann, dem hat der böse Papst das Verboten.
FKK ist auch voll in Ordnung, weil ein natürliches Schamgefühl gibt es ja nicht, das hat ja die böse Kirche den Kleingläubigen nur immer eingetrichtert. Ich lasse gerne meinen alten schrumpeligen Körper in der Sonne bruzeln. Schade, daß bei den FKK-Stränden immer nur alte Säcke sind und keine jungen Bunnies zum bespringen
joberenz
(als einfacher dümmlicher, gedankenloser Häretiker)
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#30   Hesse2   13:13:35 | Freitag, 21. November 2008
A propos Brandopfer…
Würde es dem Herrn heute noch gefallen, wenn ich demnächst einen Stier verbrennen würde?
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#29   Bart Simpson †   13:05:44 | Freitag, 21. November 2008
Werfen wir doch
– nur mal so zum Spaß – einen Blick in das Buch Exodus 15,20ff:
„Die Prophetin Mirjam, die Schwester Aarons, nahm die Pauke in die Hand und alle Frauen zogen mit Paukenschlag und Tanz hinter ihr her. Mirjam sang ihnen vor: Singt dem Herrn ein Lied, denn er ist hoch und erhaben! Rosse und Wagen warf er ins Meer. „
Und was Gott damals gefallen, mag er heut nicht mehr? :-O
Ich finde diese Art des Gebets und des Ausdrucks seines Glaubens auch befremdet, ja vielleicht sogar amüsant. Aber warum kann man dieser Frau und vielen anderen Menschen nicht einfach zugestehen???
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#28   Maranatha   13:02:06 | Freitag, 21. November 2008
Landorganist stellen Sie sich vor,
die „Typen aus der Bibel“ haben auch Brandopfer dargebracht. Macht man heute auch nicht mehr.
M.
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#27   LandorganistII   12:59:30 | Freitag, 21. November 2008
Wie hieß der Typ noch,
aus der Bibel, der auch um den Altar tanzte, war das nicht König David? Aber halt, das war im AT, das zählt nicht…oder es zählt nur, wenn es um die Verfolgung Homosexueller geht?
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#26   Kunstmaler †   12:58:49 | Freitag, 21. November 2008
Mahlzeit, Jo
wenn ich das jetzt tun sollte – dann glauben Sie also bin ich ein anderer Mensch. Wissen Sie, ich liebe das Meer, und schwimme gerne – aber warum ich nacktbaden sollte, verstehe ich nicht. Wo wäre denn hier der Unterschied? Ich fühle mich angezogen genauso frei. Das geht alles vom Kopf aus, nicht unbedingt vom Körper.
Um frei zu sein, braucht der Mensch nicht puddelnackt durch die Gegend zu laufen – wahre Freiheit liegt im Geist und ist wie bei allem auch eine Ansichtsache.
Also lassen Sie anderen Menschen ihre Ansichten und hören Sie auf zu schreiben, dass alle User, die nicht Ihre Verhaltensweise an den Tag legen, als sexuell verklemmt hinzustellen.
Ich muss jetzt vom PC weg. – noch nen schönen Tag, Jo :-)
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#25   Maranatha   12:55:39 | Freitag, 21. November 2008
Ich finde wir sollten alle froh und dankbar sein,
dass die Gute mit ihren Gleichgesinnten nur um den Altar und nicht auf dem Altar tanzt:
Meditatives Bauch-Table-Dancing um japanische Heilströme zu verbreiten. Und das alles zu Ehren Gottes, oder doch zum Zwecke der Selbstdarstellung?
M.
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#24   Jubärens   12:52:13 | Freitag, 21. November 2008
Sexualtänze
Hallo, Ihr lieben mitdenkenden Katholiken!
Zur Wertung der menschlichen Sexualität darf ich mich auch mal äußern. Manche Wenigdenkenden tun ja so, als wenn die menschliche Sexualität – oder gar der Sexualtanz – etwas Sündhaftes wäre. Das dürfte ihnen von der Amtskirche so vorgedacht worden sein. Ich denke aber, jeder selbstdenkende Katholik dürfte doch durch Denken zum Ergebnis kommen, dass die Sexualität eine Schöpfungsgabe des Schöpfers ist. Und wenn der Schöpfer uns den Sexualtrieb gegeben hat, dann dürfte er doch auch gewollt haben, dass wir von dem Trieb getrieben werden sollen, wie es der Name Trieb schon sagt. In diesem Denken dürfte uns Katholiken Martin Luther einiges zu sagen haben. Denn Luther hat gerade im reifen Alter immer wieder betont: Wenn Gott soviel Erdenfrüchte treiben und wachsen lässt, dann dürfte er doch auch gewollt haben, dass wir ordentlich danach zulangen. Zwar hat der Luther das Essen und Fressen maßlos übertrieben und sich zu Tode vollgestopft wie eine sächsische Mastganz. Deshalb denke ich, dass man das Essen genauso wie die Sexualität ganz normal gebrauchen soll. Was normal ist, dürfte jeder normal denkende Mensch so wie ich selbst wissen – eben das Normale. Das dürfte doch normalerweise nicht so schwer zu verstehen sein.
Jubärens – ein normal denkender Katholik
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#23   joberens   12:50:42 | Freitag, 21. November 2008
Kunstmaler
Zu der komischen Unterstellung möchte ich Dir noch ergänzend sagen, daß, wenn Du Deine von Gott erhaltende, ganz normal Sexualität auch normal lebst, bis Du auch ein ganz anderer Mensch, Du bis dann ausgeglichener, freier, froher und brauchst auch das Wort Sex nicht, um Dich daran vielleicht erfreuen und ergötzten zu können.
Gehe doch in die gemischte Saune, bade nackt in Fkk-Stränden oder mache FKK-Camping, was doch heute nicht Unnormales mehr ist, und Du wirst ein ganz anderes, ein ganz normales Verhältnis zur Nacktheit und auch zu Sexualität bekommen.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#22   Kunstmaler †   12:22:55 | Freitag, 21. November 2008
stimme der…
ist schon klar, was Sie damit meinen …aber das kann man alles „dahoam“ und nicht in einer Kirche. :-P
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#21   stimme der vernunft †   12:21:40 | Freitag, 21. November 2008
Schlimm schlimm
Meditatives Tanzen.
Das ist ja entsetzlich.
Wer unbedingt meditieren will, soll gefälligst Rosenkränze herunterleiern.
Das ist die katholenamtlich genehmigte Version der Meditation.
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#20   Kunstmaler †   12:20:35 | Freitag, 21. November 2008
ja eben und das ist Jo’s Gesetz
und Du wirst merken, daß Du dann ein ganz anderer Kerl und Mensch wirst.
Wieso soll kritischbeobachter eigentlich den Wunsch verspüren anders zu werden? Das sind aber komische Unterstellungen, Jo :-D
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#19   PhilippNeri   12:18:23 | Freitag, 21. November 2008
@Joberens
Also, lieber junger Freund. Jetzt wird es aber wirklich ekelhaft. Ich glaube nicht, daß irgendjemand hier Freude an dem Gedanken hat, wie Sie am FKK Strand liegen. Bitte unterlassen Sie es auch, uns über Ihre (vermutlich perversen) Sexualpraktiken zu informieren. Das will hier keiner Wissen! Verstehen Sie das?
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#18   joberens   12:15:10 | Freitag, 21. November 2008
kritischer Beobachter
LIeber kritischer Beobachter, Du hast von unterdrückter Sexualität gesprochen. Da kann ich Dir nur sagen, daß ich, offenbar im Gegensatz zu Dir, keine Probleme habe.
Ich freue mich über dieses Gottesgeschenk und lebe sie froh und fröhlich und lasse mir da amtskirchlich auch keine Einschränkungen und Menschseinsbeschneidungen aufdrängen.
So kann ich auch frei, froh und problemlos, offenbar auch in Gegensatz zu Dir, damit umgehen.
Wenn es Dich interessiert, ich gehe in die gemischte Saune, wo ich übrigens auch kath. Priester treffe, habe auch keine Probleme mit Fkk-Camping und Fkk-Stränden.
So nun weißt Du es und ich würde Dir Doch dringend empfehlen, ähnlich locker mit der Nacktheit und der Sexualität umzugehen, denn, wenn Du sie ganz normal als Gottesgeschenk siehst und auch lebst, bekommst auch Du sie aus dem Kopf.
Also ein guter Rat von mir. Versuche in der normalen menschlichen Sexualität ein Gottesgeschenk zu sehen und lebe sie auch ganz normal und Du wirst merken, daß Du dann ein ganz anderer Kerl und Mensch wirst.
LIebe GRüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   Kunstmaler †   12:06:41 | Freitag, 21. November 2008
Wander…
Ich kann Sie da schon verstehen – aber seien Sie froh, dass Ihnen dieses „Kapitel menschlicher Hysterie“ verschlossen geblieben ist. Es bringt nämlich nix – weder Gott, noch dem befreffenden Hysteriker.
Meinen Sie ein ernsthaftes Anliegen des an Egoismus leidenden Hysterikers.
Bitte befassen Sie sich, da Sie ja ein Kopfmensch sind, bitte mit einigen Kapitel aus der Psychiatrie „über hysterisches Verhalten von Narzissen. Erst dann, wissen Sie was ich damit meine.
Glaube ist nicht Selbstdarstellung!
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