Evolution
Er weiß alles
Ein Mitglied der ‘Päpstlichen Akademie der Wissenschaften’ hat keine Glaubenszweifel: „Wir haben unsere Religionssysteme alle erfunden“.
Der deutsche Neurophysiologe und Hirnforscher Wolf Singer.
Der deutsche Neurophysiologe und Hirnforscher Wolf Singer.
© Mathias Schindler, CC
(kreuz.net) Der deutsche Neurophysiologe und Hirnforscher Wolf Singer (65) ist auch Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften.

Am 23. Oktober sprach er mit der altliberalen Wochenzeitung ‘Die Zeit’ über Religion.

Sein Gesprächspartner war der sogenannte Wissenschaftsredakteur des Blattes, Ulrich Schnabel (46).

Singer hat in der Vergangenheit ein Buch mit dem in Nepal als buddhistischer Mönch lebenden Franzosen und Molekularbiologen Matthieu Ricard (62) verfaßt. Deshalb fragte ihn die ‘Zeit’: „Wird der Hirnforscher Singer zum Esoteriker?“

Singer verneint erwartungsgemäß. Er sei in Sachen Meditation einfach neugierig gewesen und habe sich außerdem vor einigen Jahren in einer Zeit starker beruflicher Belastung bei einer zehntägigen Zen-Übung angemeldet.

Sitzen vor der Wand

Dort sei er vom harten Regime überrascht worden: „Schweigen, keinerlei äußere Reize, stundenlanges Sitzen vor der Wand, konzentriert auf die Haltung, die Atmung, den gegenwärtigen Moment.“

Das Ergebnis: Am Ende war Singer beeindruckt.

Danach sei auch seinen Mitarbeitern aufgefallen, daß er „so ruhig“ geworden sei: „Plötzlich fuhr ich auf der rechten Spur der Autobahn, brauchte kein Radio und war eigentlich ganz glücklich mit mir.“

In der Meditation erreiche man einen mentalen Zustand, der sich vom Alltagsbewußtsein deutlich unterscheide.

Im Default-Zustand der Seele stelle sich ein Gefühl des „In-der-Welt-Seins“ ein:

„Diese Erfahrung entspricht mit Sicherheit getreuer der Persönlichkeit, die man ist, als das, was man erlebt, wenn man ständig von Tagesereignissen getrieben wird.“

Alles nur Hyperventilation

Singer brachte auch einmal eine Zeit bei den orthodoxen Mönchen auf dem Berg Athos in Nordgriechenland zu: „In der Fastenzeit vor Ostern haben sich die Mönche alle zwei Stunden aufwecken lassen und gemeinsam gesungen, was mit starker Hyperventilation einherging“ – durchschaut Singer souverän die monastischen Gebete.

Schließlich hätten sie ein großes Licht gesehen, Stimmen gehört und seien in Kontakt mit der Welt der Gottheit gekommen.

Singer weiß natürlich: „Solche Halluzinationen sind das Ergebnis von Schlafentzug und Hyperventilation.“

Dann könne auch das Jesus-Syndrom auftreten. Es ist nach Singer ein Krankheitsbild, bei dem im Gehirn fast unbemerkbare Epilepsien auftreten:

Die Patienten berichteten dabei häufig von einem wunderbaren Gefühl, das sich in ihnen ausbreite: Plötzlich stimme alles mit allem überein: „Sie beschreiben dieses Gefühl so, wie Religionsstifter die Erleuchtung beschreiben.“

Auch hier ist Singer mit seinem Latein nicht am Ende: „Der Hirnforscher aber weiß: Da krampft ein Stück Gehirn, das normalerweise als eine Art innerer Zensor fungiert.“

Man könne dieses „versöhnliche Gefühl“ allerdings auch „ganz real herstellen“, indem man zum Beispiel Konflikte wirklich beseitigt.

Beten ist Einbildung

Für Singer hat diese Art der Meditation „überhaupt keine“ religiöse Konnotation.

Die Frage nach seinen religiösen Überzeugungen beantwortet Singer ausweichend.

Er sei zwar in manchen Auffassungen – etwa darüber, wie die Welt „strukturiert“ sei – gewissen Interpretationen des Buddhismus nahe.

Doch als Buddhist will er sich nicht bezeichnen: „Denn ich bin natürlich als integriertes Mitglied dieser abendländischen Gesellschaft massiv geprägt von christlichen Glaubens- und Wertevorstellungen.“

Als Naturwissenschaftler könne er „die konkreten Ausformungen dieses Glaubenssystems oft nicht nachvollziehen.“

Er halte es für möglich, „daß ich etwa durch das Beten eine Self-fulfilling Prophecy in Gang setze“.

Intellektueller Zweihänder

Doch Singer hat erhebliche Schwierigkeiten mit dem Gedanken, „daß eine für mich unsichtbare Gottheit alles durchdringt, das Geschehen auf der Erde steuert und sich auch noch um mich persönlich kümmert.“

Gleichzeitig möchte er sich nicht als Atheist bezeichnen: „Denn ich weiß natürlich, daß es jenseits des Begreifbaren noch Dimensionen gibt, für die ich keinen Namen habe.“

Dann greift Singers Interviewpartner zum intellektuellen Zweihänder: Für einen nüchternen Kopf wie der des Herrn Wissenschaftlers müsse es doch irritierend sein, daß sich „bis heute“ religiöse Glaubensüberzeugungen hielten, die dem wissenschaftlichen Denken „zutiefst“ zuwiderliefen.

Singer antwortet auf dem gleichen Niveau: „Wir haben unsere Religionssysteme alle erfunden.“

Sein hilfloses Argument: „Dafür sprechen schon die kulturspezifischen Ausprägungen.“

Evolutionsideologische Märchenstunde

Der Mensch sei „aufgrund des Soseins seines Gehirns“ darauf festgelegt, Ursachen für Phänomene zu suchen.

Es liege nahe, die vielen Wirkungen in der Welt, deren Ursachen der Mensch nicht ergründen kann, „einem höheren Wesen zuzuschreiben“.

Das erlaube eine weitere „hochwirksame Projektion“ – nämlich moralische Grundregeln als Verordnung dieser höheren Instanz zu deklarieren: „Das hat sich offenbar im Laufe der kulturellen Evolution enorm bewährt“ – erklärt Singer wichtigtuerisch.

Die religiösen Gebote sind für ihn kollektive Erfahrungen: „Das christliche Gebot zum Beispiel, die andere Wange hinzuhalten: Das Individuum mag von solchen Verhaltensweisen nicht profitieren; doch die Gesellschaft tut es im Laufe ihrer Geschichte sehr wohl“ – fabuliert er.

Das könne durchaus nach dem darwinistischen Prinzip geschehen sein – streut Singer der Evolutions-Ideologie den notwendigen Weihrauch.

Dann verfällt der nüchterne Wissenschaftler ins Märchenerzählen: „Mag sein, daß gerade die Gruppen überlebten, die altruistische Verhaltensnormen so kodiert haben.“

Vulgär-Fideismus

Denn eine religiöse Begründung ist angeblich eine „schnelle methodische Abkürzung“ – behauptet er, obwohl die katholische Moraltheologie nicht religiös, sondern naturrechtlich begründet wird.

Singer legt seinem Verständnis einen Vulgär-Fideismus zugrunde: „Darüber muß man nicht lange diskutieren, das wird so gemacht, weil es in der Bibel steht.“

Doch dann wird er ernst: „Natürlich hat dieses Prinzip auch seine Schattenseiten. Was im Namen der Religion alles an Schrecklichem geschah – das wird dann genauso wenig hinterfragt“ – verkündet er ohne langes Hinterfragen.

Der Wissenschaftsredakteur nimmt Singers Worte dankbar auf: „Kann man sich eine aufgeklärte Religion vorstellen, ohne Intoleranz und Fanatismus?“

Das Strafrecht als Retter der Moral?

Singer hebt den plump geratenen Einwurf auf eine höhere Ebene: „Die Frage ist, ob man moralische Werte nicht auch anders verankern kann als religiös.“

Seine Antwort: „Ich würde denken ja. Unsere Rechtssysteme tun das ja schon“ – beruft er sich auf eine Rechtsphilosophie von vorgestern.

Dann hat er eine ungewöhnliche Idee: Vielleicht könne man Menschen durch mentale Praktiken wie Meditation dazu bringen, Einsichten zu gewinnen, die es ihnen erlauben, „über den schnöden rationalen Egoismus hinauszusehen“.

Jetzt versucht sich der Wissenschaftsredakteur ins Gespräch zu bringen: „In der Meditation geht es für Sie also nicht um verzückte Erleuchtung, sondern eher darum, sich selbst so zu sehen, wie man wirklich ist?“

Singer ignoriert ihn: „Viel zu viele Leute tun nur so, als sei in ihrem Leben alles in Ordnung.“

Würde man seine Fehler öfter offenlegen, käme vielleicht mehr Demut in die Welt und mehr Verständnis: „Es ist ja wahnsinnig anstrengend, diese Potemkinschen Dörfer aufrecht zu erhalten.“

Gewaltiger sozialer Druck?

Der Wissenschaftsredakteur versucht es noch einmal: „Deshalb haben auch Religionsstifter immer wieder die Heuchelei ihrer Zeit angeprangert. Doch oft sind aus diesen Impulsen ihrerseits religiöse Systeme entstanden, die einen gewaltigen sozialen Druck aufbauten.“

Singer korrigiert ihn: Die Ehrlichkeit mit sich selber und den anderen sei eben schwer: „Ich vermute, diese Mechanismen, von denen Sie sprechen, sind zutiefst menschlich.“

Ein ideales System, mit dem man allen Schwierigkeiten aus dem Weg gehe, gebe es nicht – klärt er den Wissenschaftsredakteur über das Offensichtliche auf.

Dieser verkündigt zum Schluß das Universaldogma des Relativismus – passend in Frageform: „Ist vielleicht auch das eine tiefe religiöse Erkenntnis: zu merken, daß es den idealen Pfad zum Heil nicht gibt?“

Jetzt nickt Singer andächtig. Leicht ins Seichte abgleitend, flüstert er: „Ja. Und dennoch nicht zu resignieren – das ist das Kunststück.“
      
55 Lesermeinungen
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#56   Karl Lukau   05:00:37 | Freitag, 26. August 2011
Alles nur Chemie und Elektrizität – soll das alles sein? Armer Herr Singer – Gott sei deiner Seele gnädig, denn Jesus ist auch für Sie gestorben, wie für jeden von uns, und das persönlicherweise.
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#55   Galatea   00:03:16 | Dienstag, 25. November 2008
Herr Ultramontanus, auf nichts anders…
…wollte ich hinaus.
Und ob er (ein Mensch namens Jesus) das wirklich gesagt hat und was er genau gesagt hat, ist sowieso nicht mehr zu rekonstruieren.
Ich kann Ihnen da nur recht geben, wenngleich ich nicht weiß, wo ich die Worte unseres Herrn Jesus Christus zitiert hätte bzw. darauf Bezug genommen. (Aber das jede Diskussion über den Glauben letztendlich in die Frage mündet, ob Jesus Christus unser Herr ist, das war mir schon klar, siehe meine letzte Zuschrift)
Ihr Posting, auf das ich geantwortet hatte, das hatte indes Ihre Meinung zum Inhalt, dassvon allen Offenbarungsreligionen das Christentum noch das am wenigsten gefährliche sei.
Ob Sie der Meinung sind, es gäbe eine Erbsünde oder nicht, das steht doch auf einem vollkommen anderen Blatt und war meinerseits nicht im mindesten erwähnt.
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#54   Ultramontanus   23:52:25 | Montag, 24. November 2008
Galatea,
wo habe ich das geschrieben? Was Jesus sagt -wenn er es gesagt hat- und worauf er sich bezieht, ist unwahr. Es kam nicht „die Sünde durch einen Menschen in die Welt“, weil es einen solchen Menschen namens Adam nicht gab. Punkt, aus, basta.
Und ob er (ein Mensch namens Jesus) das wirklich gesagt hat und was er genau gesagt hat, ist sowieso nicht mehr zu rekonstruieren.
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#53   Galatea   23:39:36 | Montag, 24. November 2008
Werter Herr Ultramontanus,
Wenn Sie den Islam als Ableger des Christen- oder Judentums ansehen, was sicherlich nicht ganz unrichtig ist, da der Islam von frühchristlichen Häresien einesteils profitiert, sich andererseits auf Abraham beruft, dann heißt das im Umkehrschluss für Sie, das Christentum kann demzufolge nicht die von Gott selbst offenbarte Religion sein.
Wenn das eine unwahr ist, dann muss auch die Quelle, auf die es sich bezieht, unwahr sein – so verstehe ich Ihr Argument.
Oder es gäbe keinen Schöpfergott. Dies würde aber jede Diskussion darüber ad absudum führen. Dann natürlich braucht es auch keine Offenbarung.
Deswegen wäre ich froh, wenn Sie mir die Gefährlichkeit der Offenbarungsreligionen im Gegensatz zur Ungefährlichkeit der Nichtoffenbarungsreligionen erläutern würden.
Sie können dies tun, und es würde mich wirklich interessieren.
Aber letztendlich, und darauf wird es hinauslaufen, wird es um nichts anders gehen, als Jesus Christus als unseren Herrn und Fleisch gewordenen Gott anzuerkennen, zu lieben und zu verehren.
Insoweit erübrigt sich jede Relativierung. Denn wenn Jesus Christus unser Retter ist, muss dieser sich tatsächlich nicht mit einem Mohammed vergleichen lassen.
Sie sehen, es ist nur eine Frage des Glaubens.
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#52   Kreuz.net-Stationspsychologe †   23:29:06 | Montag, 24. November 2008
@Wunderkind
Sie müssen darauf sicher nicht antworten! Galateas Fiesheit und Bösartigkeit, die sie mit zur Schau gestellter „Gläubigkeit“ tarnt, ist hier bereits legendär. Man sollte sich jedoch davor hüten, das Ganze ernst zu nehmen!
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#51   wunderkind3   23:25:33 | Montag, 24. November 2008
galatea
Was Sie glauben, Herr Wunderkind, das ist mir egal. Aber Ihnen, und das ist höchst bedenklich, kommt das Kotzen beim Gedanken daran, dass Katholiken Ihre Lebensweise nicht ganz so prickelnd beurteilen wie Sie selber.
ich glaub es geht los. meine lebensweise? was erdreistest du dich über meinen lebenswandel zu spekulieren?
wir können uns ja mal persönlich kennenlernen. mal sehen ob ich deine vorurteile bestätigen kann.
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#50   Ultramontanus   23:16:33 | Montag, 24. November 2008
Galatea,
wenn Sie mich meinen bzw. meine Einstellung: Ich halte das katholische Lehrgebäude für im Grunde weniger gefährlich oder schädlich als z.B. den Islam. Aber für unwahr halte ich es auf jeden Fall, so wie alle Offenbarungsreligionen (der Islam ist ja auch nur ein Ableger des Juden- und Christentums).
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#49   wunderkind3   23:13:37 | Montag, 24. November 2008
galatea
und wir hatten wann die ehre?
wie kommen sie auf so einen schwachsinn?
der katholische glaube ist mir nicht mehr oder weniger unsympathisch als alle anderen abrahamitischen religionen.
meine ablehnung nimmt mit dem grad des fanatismus ab oder zu.
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#48   Galatea   23:12:13 | Montag, 24. November 2008
Herr Ultramontanus,
gerne lasse ich mich eines besseren belehren.
Bitte sehr.
Alles und jedes ist tolerabel, außer der kath. Lehre.
Beweisen Sie mir das Gegenteil.
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#47   Ultramontanus   23:08:57 | Montag, 24. November 2008
Nein, Galatea,
da liegen sie wohl wieder falsch mit ihrer Selbstsuggestion…
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#46   Galatea   23:05:50 | Montag, 24. November 2008
Herr Wunderkind:
mit eurer putzigen eigenart, die fesseln die ihr eurem denen anlegt, auch allen anderen anlegen zu wollen, kotzt ihr mich an. moral kommt nicht aus der bibel oder von gott, sondern wird von den gegebenen lebensumständen definiert.
Wenn ich irgendetwas aus Zuschriften gelernt habe, die aus Ihrer „Ecke“ kommen, dann ist dies folgendes: dass nämlich jede Art von Glaube willkommen ist und toleriert wird, es sei denn, dieser besagte Glaube sei katholisch.
Alles und jedes ist tolerabel, außer der kath. Lehre.
Was Sie glauben, Herr Wunderkind, das ist mir egal. Aber Ihnen, und das ist höchst bedenklich, kommt das Kotzen beim Gedanken daran, dass Katholiken Ihre Lebensweise nicht ganz so prickelnd beurteilen wie Sie selber.
Das finde ich bedenklich.
Dass Sie abgesehen davon nicht wirklich in der Lage sind zu diskutieren, dass hat ja wohl schon ‘s Evchen gemerkt.
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#45   Ultramontanus   23:02:45 | Montag, 24. November 2008
Wieso
beleidigt man die Christen, wenn man Jesus z.B. als einen normalen Menschen bezeichnet, der eben tot ist? Unglaubliche Arroganz der Gläubigen!
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#44   Kunstmaler †   23:01:03 | Montag, 24. November 2008
…kind
und Sie beleidigen hier fortwährend uns Christen – indem Sie die Würde Christi herabwürdigen.
Am besten Sie bleiben „für sich selbst das größte Wunder“ – bleiben Sie glücklich in Ihrer Unkenntnis.
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#43   Ultramontanus   22:59:11 | Montag, 24. November 2008
Schön gesagt
wunderkind, man muss das auch mal so deutlich aussprechen :)3
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#42   wunderkind3   22:57:04 | Montag, 24. November 2008
leser
dümmer gehts immer. für gläubige liegt sie in der ebenbildlichkeit gottes.
also in der bibel? nein. ihr pickt euch nur das beste raus.
also bitte:
sie behaupten ich, als agnostiker mit hang zum atheismus könne zwar gutes tun, würde das aber alles eigentlich gar nicht so meinen… ach so, jetzt wird mir alles klar.
hör mal du wurst, ich empfinde das als beleidigung.
kunstmaler:
dumm und glücklich?
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#41   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:46:15 | Montag, 24. November 2008
Hörma, Süßer,
ich hab da gestern eine Bedingung formuliert, in etwa: „WENN…, jederzeit.“ Großes Wenn!
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#40   derLeser   22:44:54 | Montag, 24. November 2008
Hermi
Blasmusik ?
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#39   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:43:08 | Montag, 24. November 2008
äpfel, nuss und …
moralischem mandeln
???
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#38   Kunstmaler †   22:42:45 | Montag, 24. November 2008
…kind
den sollten Sie aber haben – dann würden Sie sich besser fühlen.
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#37   wunderkind3   22:39:59 | Montag, 24. November 2008
kunstmaler
glücklicherweise nicht deinen.
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#36   Galatea   22:39:48 | Montag, 24. November 2008
Herr Ketelhohn,
das ist ja interessant.
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#35   derLeser   22:38:19 | Montag, 24. November 2008
wunderkind
ich spreche keinem atheisten fähigkeit zum moralischem mandeln ab.
der unterschied liegt in der begründung der moral. Was ist die wurzel die zum guten handeln leitet. atheistisch gesehen ist es ein vernünftiger utiliarismus einer gesellschftlichen übereinkunft,, für gläubige liegt sie in der ebenbildlichkeit gottes.
auch der antichrist wird ein moalischer anständiger mensch sein wenn er auftritt. nur er wird nicht moralisch handeln aus dem glauben heraus (liebe zu gott und zum nächsten) sondern aus eigennützigen utiliarismus.
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#34   Kunstmaler †   22:36:47 | Montag, 24. November 2008
ach …kind
ich hab schon Schlimmeres erlebt.
Habt ihr Agnostiker denn gar keinen Humor? :-P
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#33   wunderkind3   22:31:16 | Montag, 24. November 2008
kunstmaler
sie machen sich lächerlich.
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#32   Kunstmaler †   22:28:05 | Montag, 24. November 2008
so schnell sind
halt’Wunderkinder beleidigt :-(
Die sind sehr sensibel, die darf man net reizen und schon gar net die Wahrheit sagen, na, des geht einfach net :-[
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#31   wunderkind3   22:24:27 | Montag, 24. November 2008
ein name ist so gut wie der andere
wenn sie nichts zu sagen haben ausser: ich habe recht, du unrecht kann man wohl kaum von einem gedanken austausch sprechen.
und um das zu erkennen braucht man nicht speziell begabt zu sein.
Nr1Wunderkind ist selbst „so voller Wunder“, dass es keine anderen Wunder, außer seine Wahrheit, zu geben hat.
Nr2ja natürlich hat die Kirche Christus des Königs einen absoluten Wahrheitsansprucht.
Da gibt es kein Vertun !
Christus ist König und in die Welt gekommen um Zeugnis zu geben von DER Wahrheit, nicht von irgendeiner Wahrheit.
…moment mal… fällt ihnen auch was auf? nicht?
ich bin hier nicht derjenige der für unmoralisch erklärt weil sie nicht meine zusammengeschusterten und aus alten texten auszugsweise herrausgepickten moralvorstellungen übereinstimmen.
undda liegt der unterschied zwischen uns lieber leser. glauben sie was sie wollen nur lassen sie mich damit in ruhe.
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#30   Kunstmaler †   21:36:19 | Montag, 24. November 2008
eben, Leser
seien wir dankbar für dieses Wunder.
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#29   derLeser   21:34:29 | Montag, 24. November 2008
kunstmaler
also ich geniesse es und fühle mich geehrt.
Man hat selten die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Hochbegabten
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#28   Kunstmaler †   21:33:07 | Montag, 24. November 2008
Leser
Wunderkind ist selbst „so voller Wunder“, dass es keine anderen Wunder, außer seine Wahrheit, zu geben hat.
Das müssen Sie schon verstehen !?
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#27   derLeser   21:29:43 | Montag, 24. November 2008
wunderkind
ja natürlich hat die Kirche Christus des Königs einen absoluten Wahrheitsansprucht.
Da gibt es kein Vertun !
Christus ist König und in die Welt gekommen um Zeugnis zu geben von DER Wahrheit, nicht von irgendeiner Wahrheit.
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#26   wunderkind3   21:15:11 | Montag, 24. November 2008
@leser
und selbige nebst weisheit haben nur die christen mit löffeln gefreesen. alles klar.
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#25   Kunstmaler †   20:52:09 | Montag, 24. November 2008
eigenartiger Nickname
Sie nennen sich Wunderkind – was mag uns das wohl sagen? :-D
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#24   SimonNeuss   20:44:36 | Montag, 24. November 2008
Wahrheit
Eben, nicht durch kluge Worte und gelehrte Diskussionen kann Wahrheit „gemacht“ werden. Man kann Wahrheit nur erkennend annehmen. Das ist ein Unterschied.
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#23   derLeser   20:40:37 | Montag, 24. November 2008
wunderkind
moral kommt nicht aus der bibel oder von gott, sondern wird von den gegebenen lebensumständen definiert.
genau das unterscheidet uns eben.
nicht der Konsens schafft die Wahrheit sondern der Konsens wird durch die Wahrheit geschaffen
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#22   wunderkind3   20:20:36 | Montag, 24. November 2008
kreuz.net
die theistische wochenschau
erklärt mal wieder die welt.
mit eurer putzigen eigenart, die fesseln die ihr eurem denen anlegt, auch allen anderen anlegen zu wollen, kotzt ihr mich an. moral kommt nicht aus der bibel oder von gott, sondern wird von den gegebenen lebensumständen definiert.
lest mal eure bibel, dann seht ihr sachen die nicht moralisch sind. jedenfalls nicht in unserem heutigen sinne. ich wage die prognose das auch eure moral sich wesentlich von der unterscheidet die in der bibel gepredigt wird.
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#21   Robert Ketelhohn   10:18:34 | Montag, 24. November 2008
Skandalös
Herr Singer ist als aktiver kirchenkämpferischer Genosse Schmidt-Salomons bekannt, nicht zuletzt in der sog. „Giordano-Bruno-Stiftung“. Daß so einer 1992 zum Mitglied einer päpstlichen Akademie berufen werden konnte, ist ein Skandal. Abgesehen davon, daß ich gern erst einmal wüßte, ob der Mann überhaupt getauft ist.
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#20   Kunstmaler †   11:49:46 | Sonntag, 23. November 2008
Josef Preßlmayer
Sämtliche Einträge von Ihnen habe ich mit Freude gelesen und ein Satz von Ihnen gefällt mir besonders, den ich hier (hoffentlich mit Ihrer Erlaubnis) anfügen möchte:
Aus der Wurzel der Gottlosigkeit wuchs die Lust- und Kosum-Gier als Lebenszweck. Das Zerstückeln der eigenen Kinder im Mutterleib auf Verlangen hat man als „Fortschritt“ und „Frauenrecht“ gepriesen.
Einen schönen Sonntag und Gottes Segen :-)
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#19   Josef Preßlmayer   10:43:55 | Sonntag, 23. November 2008
Ohne Autorität keine Orientierung im Leben!
Wie in jeder Familie, wo die Kinder wegen fehlender Autorität orientierungslos und verwahrlost aufwachsen, so verirren sich auch die Schafe der Kirche, wenn der Hirte den Schafen nicht nachgeht und diese nicht vor den Dornen und dem Abgrund rettet!
Was in den Zeiten der Inquisation zu rigoros, anfangs juristisch ungeregelt, gehandhabt wurde, das wird jetzt nahezu gänzlich vernachlässigt: Der Schutz des Glaubens vor Aushöhlung, Abirrung und Häresie.
Wenn Kardinal Schönborn straflos die kirchliche Teilorganisation „Aktion Leben“, die der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist, finanziell und ideell durch den päpstlichen St. Gregorius-Orden unterstützen kann, welche „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt, ist die päpstliche Autorität tot!
Wenn dieser „Oberhirte“ blasphemische Darstellungen des Welterlösers Jesus Christus als Homo-Orgiast, Homo-Segnungen im Dom, Interkommunion seines Dompfarrers duldet und selbst die Hl. Kommunion in Tonschüsseln entwürdigt, ohne in irgendeiner Weise gerügt zu werden, so entspricht dies einer völlig anti-autoritären Erziehung.
Diese führt zu Haltlosigkeit, Fehlverhalten und Verbrechertum, wie sich an der Mitwirkung der deutschen und nun auch der österreichischen Bischöfe am Baby-Holocaust und damit an der Auslöschung des Christentums und der Ausdehnung des Islam in Europa zeigt.
Ohne Autorität kann kein Gemeinwesen existieren und ist dem Untergang geweiht!
Dem Leser „Kunstmaler“ sei übrigens gedankt für seine unterstützenden Worte!
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#18   Kunstmaler †   12:12:43 | Samstag, 22. November 2008
Elijahu
Na, na, den Scheiterhaufen lassen wir bitte weg. :-S
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#17   Elijahu †   11:59:10 | Samstag, 22. November 2008
Was hat so jemand in einer päpstlichen Akademie zu suchen?
„Wissenschaftler“ die den Glauben der Menschen durch ihren Relativismus zerstören wollen werden auch noch vom Vatikan hofiert und auf solche Art und Weise geadelt? Früher hat man solche Gestalten noch auf den Scheiterhaufen verbrennen lassen, eine durchaus sinnvolle Sache.
Es hat den Anschein dass das Epizentrum des heutigen Glaubensabfalls der Vatikan selber ist, aber diesen Verdacht habe ich schon längere Zeit.
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#16   Kunstmaler †   11:14:33 | Samstag, 22. November 2008
Josef Preßlmayer
Wer das Geschenk des Glaubens als „Erfindung“, „Hirngespinnst“ abtut, verhöhnt auch den Kosmos als Schöpfung Gottes als „bloße Erfindung“!
Wunderbar :)3
Danke für diesen sachlichen und informativen Eintrag :(3
Die Herrlichkeit Gottes kann der Mensch eben nicht ganz erfassen und so wird mancher Mensch dadurch zum Agnostiker. Was ich nicht verstehen kann, denn gerade in diesem Geheimnis Gottes liegt doch auch seine Herrlichkeit.
Dies führt also nicht zu Gott weg – sondern zu Gott hin.
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#15   Josef Preßlmayer   07:51:46 | Samstag, 22. November 2008
Alles erfunden?
Für den päpstlichen Akademiker Singer sind alle Religionen erfunden. Ja und wer hat die Materie, den „Urknall“, die „Naturgesetze“, die Galaxien, die Erde, den Menschen und seinen Erfindergeist „erfunden“.
Und vor allem zu welchem Zweck?
Der katholische Glaube bietet weit mehr, als das hilflose Stammeln Singers: „Denn ich weiß natürlich, daß es jenseits des Begreifbaren noch Dimensionen gibt, für die ich keinen Namen habe.“, das er auch durch das Meditieren vor einer kahlen Wand nicht überwinden können wird.
Wir sind die „Erfindung“ einer unbegreiflichen Allmacht und dürfen, ja sollen uns mit den, uns von dieser Schöpfer-Allmacht geschenkten Geistesgaben auch dieser göttlichen Macht nähern.
So wie die psychischen Funktionen Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken ihren Zweck darin finden, der psychischen Kraft des Individuums zu dienen, so finden die Naturgesetze bis zur Funktion des letzten Atombausteins in unserem Gehirn ihren Sinn in der Erfüllung des Willen Gottes.
Die Lehre keines Menschen ist so edel und kommt der Liebe, der Wesenhaftigkeit Gottes, so nahe, wie die von Jesus Christus. Deshalb nannte er sich auch zurecht „Sohn Gottes“.
Die Dankbarkeit, eine Schwester der Liebe, gebietet uns, für das uns geschenkte Wunder der Existenz und der begrenzten Erkenntnisfähigkeit, des Sehens und Staunens der Allmacht Gottes danbar zu sein.
Wer das Geschenk des Glaubens als „Erfindung“, „Hirngespinnst“ abtut, verhöhnt auch den Kosmos als Schöpfung Gottes als „bloße Erfindung“!
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#14   pneumat   23:31:07 | Freitag, 21. November 2008
Ein verzweifelter, zerrissener Mann.
1.Man könne dieses „versöhnliche Gefühl“ allerdings auch „ganz real herstellen“, indem man zum Beispiel Konflikte wirklich beseitigt-
so ein Geschwätz eines Baron Münchhausen, der sich an seinen Haaren aus dem Sumpf herauzieht. Konflikte sind nicht draußen, sondern drinnen!
2.„Denn ich weiß natürlich, daß es jenseits des Begreifbaren noch Dimensionen gibt, für die ich keinen Namen habe.“-
mindestens hier denkt er intuitiv einigermaßen vernünftig. Und den Namen für diese Dimensionen hat uns Christus offenbart.
3.„Es ist ja wahnsinnig anstrengend, diese Potemkinschen Dörfer aufrecht zu erhalten.“-
hier hat er Recht, wenn er fm-ideologische, politische und wissenschaftliche Lügen meint.
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#13   Herbert   21:59:42 | Freitag, 21. November 2008
@Wolf Singer
Wolf Singer ist ein armer Alt-68er, der die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat.
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#12   proetcontra   19:34:32 | Freitag, 21. November 2008
@Beobachter
„Der Berens ist ein Häretiker, dem Luther gleichzusetzen“
Scheint so, dass Sie ein echtes Problem haben!
Reden Sie wegen der Kosten mit Ihrer Krankenkasse, in solchen doch schweren Fällen dürften diese zur Gänze von ihr getragen werden.
Ihnen gute Besserung!
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#11   kritischerbeobachter   19:24:34 | Freitag, 21. November 2008
Dem Berens …
muß was entgegengestellt werden.
Der Berens ist ein Häretiker, dem Luther gleichzusetzen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Soll er doch seine Autogramme der Kässmann unter das Volk bringen.
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#10   Kunstmaler †   19:13:05 | Freitag, 21. November 2008
@kritischbeobachter
Sie sollten sich jetzt zurücklehnen, tief durchatmen und sich einfach dem jeweiligen Thema widmen.
Sonst werden Sie noch gleich wie B…, nicht verzweifeln und auch nicht irre machen lassen. :-]
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#9   kritischerbeobachter   19:07:28 | Freitag, 21. November 2008
Was denn, proetcontra?
Was spricht für mich und was gegen den Berens?
Oder:
Was spricht gegen mich und für den Berens?
Dumm schwätzen, das können Sie scheinbar.
Argumente aber – die bringen Sie nicht.
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#8   proetcontra   18:58:08 | Freitag, 21. November 2008
Ihr Posting,
Beobachter, verrät wesentlich mehr über Sie als es etwas über den Joberens aussagt :-S
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#6   Jubärens   17:03:56 | Freitag, 21. November 2008
Ein Versuch über das Denken
Ihr Lieben!
Als ich den obenstehenden Bericht über das Gespräch mit dem Gehirnwindenforscher Wolf Singer gelesen hatte, habe ich im ersten Moment gedacht: Nein, dazu weiß ich auch nicht, was ich dazu sagen soll. Inzwischen habe ich mich da durchgedacht. Wie ich schon mehrfach betont habe: Ich versuche die Welt zu begreifen, und was ich nicht verstehe, das erkläre ich mir dann einfach. Das Weltbild der Gehirnforscher erkläre ich mir so: Ich denke, dass diese Leute nicht ausgeglichen und authentisch sind. Sie trauen ihren eigenen Gedanken und Entscheidungen nicht. Und deshalb glauben sie, dass das Gehirn für sie denkt und sie nur das Denken, was das Gehirn ihnen vorschreibt. Das kann ich aus eigenem Denken und eigener Erfahrung als falsch erklären: Bei mir denkt niemals das Gehirn, bevor ich nicht selbst denke. Selbstdenken und niemals nachdenken ist der Grundsatz, mit dem ich so erfolgreich durchs Leben komme. Einmal hat in meinem Arbeitszeugnis gestanden: Der Mitarbeiter Judas Bärens bemüht sich mit großem Eifer, die Abläufe des Betriebs zu begreifen und versucht im Betriebsablauf mitzudenken. Auf dieses Lob bin ich heute noch stolz.
Jubärens – ein katholischer Versucher des Denkens
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#5   kritischerbeobachter   14:56:06 | Freitag, 21. November 2008
Der joberens sollte mal in sich gehen.
Seine Zügellosigkeit ist für den Namen „joberens“ schon genügender Sprengstoff.
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#4   joberens   14:52:15 | Freitag, 21. November 2008
kritischer Beobachter
Nein, ich weiß auch nicht, was ich dazu sagen soll.
Josef Berens
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#3   Hank   14:49:32 | Freitag, 21. November 2008
Singer
65? Zeit für die Rente!
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#2   kritischerbeobachter   14:46:51 | Freitag, 21. November 2008
Wer ist dieser Wolf Singer …
der Joberens weiß es immer besser.
Schlechter Reim, ich weiß es. Doch der joberens ist vermutlich ein Befürworter des Herrn Singer.
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#1   Rainer Tobak   14:44:09 | Freitag, 21. November 2008
Gott weiß alles –
Prof. Singer weiß alles besser! ^-^
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