Hat der Bischof von Roermond in Holland zurückgerudert – oder hat sich die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zu früh gefreut?
Die Kirche in Kerkrade hat rund 150 Sitzplätze
(kreuz.net) Der Bischof Frans Wiertz (65) von Roermond ist nach Angaben der altgläubigen Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. angeblich „zurückgerudert“.
Das erklärte die Bruderschaft gestern in einer Stellungnahme.
Der Bischof hatte am vergangenen Montag vor der Piusbruderschaft und der Teilnahme an ihren Gottesdiensten
gewarnt .
Gegenwärtig ist der deutscher Distrikt der Bruderschaft dabei, in der Stadt Kerkrade im Bistum
Roermond eine Kapelle zu eröffnen.
Am vergangenen Donnerstag erschien dazu ein Artikel auf der Webseite
‘Katholiek Nederland’ .
Er zitiert in der Überschrift den Roermonder Bischof mit den Worten „Ich belege
nichts und niemanden mit dem Kirchenbann“.
Der Artikel weist darauf hin, daß der deutsche Zweig der
Priesterbruderschaft Sankt Pius X. an der Montags-Erklärung des Bischofs Anstoß genommen hat, weil dort
angeblich gesagt werde, daß die Bruderschaft exkommuniziert sei.
Dagegen zitiert ‘Katholiek Nederland’
Mons. Wiertz mit den Worten: „Ich belege nichts oder niemanden mit dem Bann.“
Die Webseite erinnert daran,
daß in verschiedenen niederländischen Medien berichtet wurde, daß der Bischof von Roermond seinen Gläubigen
verboten habe, der Messe der Bruderschaft in der Kapelle von Kerkrade beizuwohnen.
Doch der Bischof dementierte:
„Wie könnte ich so etwas verbieten?“
Wenn Menschen „das für die Weihnachtsmesse unbedingt haben wollen,
so sollen sie es tun.“
Dagegen verweist ‘Katholiek Nederland’ auf die November-Nummer der Roermonder
Diözesanzeitung. Dort stand ausdrücklich geschrieben, daß römisch-katholische Gläubige an den Messen
der Piusbruderschaft nicht teilnehmen dürfen.
Die Webseite verweist auch auf den Titel des damals veröffentlichten
Artikels – „Bischof: »Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen Kirche«“.
Dagegen erklärt
der Sprecher der Diözese Roermond, Stan Hoen, daß der November-Text „zu kurz greife.“
Zugleich antwortet
Bischof Wiertz in ‘Katholiek Nederland’ auf eine Aussage des Pius-Paters Andreas Mählmann, der am Mittwoch
in Aachen erklärt hat, daß sich seine Bruderschaft nie außerhalb der Kirche befunden habe.
Für Mons.
Wiertz ist diese Frage kirchenrechtlich viel komplizierter: „Ich möchte sagen, daß diese Bruderschaft
ein umstrittener Club ist. Ich will, daß die Gläubigen wissen, daß sie das Zweite Vatikanische Konzil
ablehnt.“
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Fernsehhinweis Hinweis auf Fernsehsendung Heute Abend um 22:45 Uhr ist in der ARD, der Aidspriester Stephan
Hippler, ein Priester, der in den Aidsverseuchten Gebieten Afrikas tätig ist und seiner Amtskirche Verantwortungslosigkeit
wegen dem Kondomverbot vorwirft, bei Beckmann. Josef Berens
@Dariano Man könnte meinen, Sie kritisieren hier den Text des Fuldenser Bischofs. Die Rede vom „unerwünschten
Toten- und Gräberkult“ bezieht sich auf die Auffassung der Protestanten, ebenso ist die Bezeichnung des
letzten Sonntags des Kirchenjahres als „Totensonntag“ oder „Ewigkeitssonntag“ evangelische Sprachweise.
Diese Ausführungen finden sich in dem von Ihnen verlinkten Artikel in der Einführung durch die Redaktion.
Das Wort des Bischofs beginnt erst weiter unten.
Ein kleines Beispiel… …protestantischen Ungeists www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1158070. Man
beachte vor allem den zweiten Absatz – Ewigkeitssonntag – klingt wie eine Verballhornung von Allerseelen…
Die Rede vom unerwünschten sog. „Gräber – und Totenkult“ zeugt von einer unglaublichen Arroganz, die
ihre Wurzeln in der Unwissenheit findet. Gotthard – wie stehen sie denn so zum Fegefeuer und daß wir
für die Armen Seelen im selbigen beten müssen?
@Gotthard Ich bevorzuge es, von Protestanten zu sprechen. Der Be- griff evangelisch ist irreführend,
da die protestantische Religion sich vom Evangelium abgewendet hat und ihren eigenen Glauben lehrt. Wahren
Ökumenismus(Einheit) wird es erst dann geben, wenn der Protestantismus sich zum wahren katholischen Glauben
bekehrt hat.
#61 Gotthard 00:53:49 | Sonntag, 23. November 2008
@doriano läuft letztendlich auf sogenannte Interreligiöse Feiern o.ä. hinaus Ökumenische Gottesdienste
sind keine interreligiösen Veranstaltungen – sondern wirkliche chriistliche Gottesdienste. Wer die evangelischen
Christen als zu einer anderen Religion zugehörig betrachtet, gehört wirklich nicht mehr zur christlichen
Religion…
@Gotthard Dank sei dem Ökumenismus-Dekret des Konzils, dass diese angstbehaftete Sicht aufgebrochen hat
und ein christliches Miteinander und ein geschwiesterliches Füreinander ermöglicht hat Ich nenne das
Relativismus und läuft letztendlich auf sogenannte Interreligiöse Feiern o.ä. hinaus – eine weitere
anzuprangernde Unsitte. Auch die Erklärung der Bischofskonferenz bzgl. des Baus von Moscheen und das
Märchen vom „Nostra Aetate“ läßt mich schaudern.
#59 derLeser 00:42:01 | Sonntag, 23. November 2008
herrlich ein christliches Miteinander und ein geschwiesterliches Füreinander typischer neotheologischer
Kauderwelsch der Konsensdiktatur der ein Eintreten für das Richtige und Wahre unmöglich machen soll…
@Gotthard Dank sei dem Ökumenismus-Dekret des Konzils, dass diese angstbehaftete Sicht aufgebrochen hat
und ein christliches Miteinander und ein geschwiesterliches Füreinander ermöglicht hat Ich nenne das
Relativismus und läuft letztendlich auf sogenannte Interreligiöse Feiern o.ä. hinaus – eine weitere
anzuprangernde Unsitte. Auch die Erklärung der Bischofskonferenz bzgl. des Baus von Moscheen und das
Märchen vom „Nostra Aetate“ läßt mich schaudern.
#57 Gotthard 00:34:48 | Sonntag, 23. November 2008
@doriano Ich weise nochmals auf das Imprimatur hin. Dises Werk war offizielles Lehr-und Unterrichtsbuch
an Priesterseminaren – jetzt leider nicht mehr. Ich kann nur sagen: Gott sei Dank ist dieses Werk kein
offizielles Lehrbuch mehr. Gott sei Dank entspricht diese Gesinnung nicht mehr der Lehre und dem Leben
der Kirche. Ich las hier im Pfarrbrief einen Glückwunsch zum silbernen Ordinationsjubiläum des evangelischen
Pfarrers – Gott sei Dank! Ich vermute mal, dass mein Pfarrer zum Fest gegangen ist…
#56 derLeser 00:22:45 | Sonntag, 23. November 2008
„nulla salus“ ist nicht zwingen gleichbedeutend mit Verdammnis wie es oft falsch interpretiert wurde,
sondern sagt aus dass ausserhalb der Kirche ein umfängliches Heil nicht möglich ist da man von den Sakramentalien
und vom Gnadenbereich abgeschnitten ist.
@Gotthard … vielleicht Vorstellung des Verfassers. Ich weise nochmals auf das Imprimatur hin. Dises
Werk war offizielles Lehr-und Unterrichtsbuch an Priesterseminaren – jetzt leider nicht mehr. Ich denke
jetzt mal, daß Ihnen und HBR das Interview mit Kardinal Ranjith die Galle hochkommen läßt. Mich läßt
es Hoffnung schöpfen, daß sich in der Kirche doch noch etwas verändern läßt – Schritt für Schritt…
#54 Gotthard 00:15:08 | Sonntag, 23. November 2008
Christ König Sonntag heute wird der Christkönigssonntag als Hochfest begangen. Evangelium ist die Weltgerichtsrede
Jesu … ewiges Leben oder Hölle entscheidet sich nach dieser Rede an meinem konkreten Handeln für den
bedürftigen Moslem oder Juden – jedenfalls ohne Ansehen der Person. Das Königtum Jesu Christi wird nur
und ausschließlich dort gefördert, wo der Not eines Menschen aktiv begegnet wird… wer einem hungernden
Moslem Brot gibt, einem frierenden Hindu eine Decke, einen kranken Juden besucht und einem Animisten aus
Nigeria Heimatrecht gibt – gehört zu den Gerechten und tritt ein in das ewige Leben!
Gotthardt Sie brauchen mir nicht erzählen, was damals in Vlodrop los war. Wir gehörten zu den Gruppierungen,
die um den Erhalt der Kirche kämpften! Bzw schon um den Erhalt des damaligen Internates der Franziskaner!!!
Und diese Sekte habe ich studiert und in Nachbarstädte vor gewarnt und einiges verhindert!!
@ HBR Also wieder die alten Schlagworte: „vorkonziliar“ „altgläubig“ „ewig Gestrige“ Wenn die FSSPX so
bedeutunglos wäre, wie sie uns gerne weismachen wollen, dann frage ich mich, wieso sich der Vatikan noch
immer mit der Causa befasst – diese These entspringt schon eher Ihrem Wunschdenken. Desweiteren ist die
Kirche weder „vor-noch nachkonziliar“, sondern einfach Kirche. Auch sollten Sie sich mal zu Gemüte führen,
was der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Albert Ranjith zu verschiedenen Themen zu sagen
hat. Ich hab’ gerade einiges vor mir liegen bzgl. Liturgiereform, Mund-Handkommunion oder auch „Verwischung
der Rollen der Kleriker und Laien im Altarbereich“. Und gerade auf kath.net gefunden kath.net/detail.php?id=18299
@monti Nun reitet ja gerade der Pius-Club auf dem Satz „Extra ecclesia nulla salus“ rum. Dumm nur wenn
deren Bischöfe dann außerhalb stehen. Ist doch eine Doppelmoral vom feinsten. Und vorkonziliar ist der
Satz nicht. Schon mal was vom Dominus Iesus www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html gehört?
#49 Gotthard 23:54:24 | Samstag, 22. November 2008
@doriano 277.Verleugnung des Glaubens[…]Die Verleugnung des Glaubens kann direkt durch Wort oder Tat
wie auch indirekt durch äußere Anerkennung eines falschen Glaubens geschehen. Ähnlich ist ein Verhalten
zu beurteilen, das den Schein solcher Anerkennung einer falschen Religionsform oder den Schein des Abfalls
vom wahren Glauben erwecken muß[…] Klar ist das starker Tobak, den ich so nicht anerkennen kann …
ist aber auch so nie unfehlbare Lehre der Kirche gewesen … vielleicht Vorstellung des Verfassers. Was
heißt dieser Mammutsatz den konkret? * Betreten einer evangelischen Kirche war verboten * Besuch eines
evangelischen Gottesdienstes war unter aller katholischen Sau * das Ausziehen der Schuhe in einer Moschee
war Gottesleugnung * ein Geschenk zu einer Moschee-Eröffnung oder Einweihung einer Synagoge war Gotteslästerung …
usw usw Dieser Moraltheologe zementierte der theologisch begründete Säulenmodell der Gesellschaft …
von der Wiege bis zur Bahre rein katholisch … Dank sei dem Ökumenismus-Dekret des Konzils, dass diese
angstbehaftete Sicht aufgebrochen hat und ein christliches Miteinander und ein geschwiesterliches Füreinander
ermöglicht hat – wird vom Pius-Club abgelehnt, zB
Das schrieb HBR um 20.11 Uhr: Es sei noch einmal erinnert: Extra ecclesia nulla salus. Aber das ist doch
„vorkonziliare Sichtweise“ reinsten Wassers. Heute heisst es doch meines bescheiden Wissen nach, dass
Gott eben viele Wege zum Heil kennt…
@Doriano Lieber habe ich ein aus ihrer Sicht „modernistisch-liberales“ Weltbild, als dass ich mir die
vorkonziliare Sichtweise einiger ewig Gestriger zu eigen mache. Im übrigen sind die vorkonziliaren „Altgläubigen“
und Pius-Anhänger in der Kirche eine so geringe Minderheit, dass sie gar nicht mehr ins Gewicht fallen
Ich sehe… …bei Gotthard und HBR noch ein anderes Problem: Scheuklappen…und – man verzeih’ – ein
modernistisch-liberalistisch geprägtes und vom „Geist des Konzils“ diktiertes Weltbild. Ach Gotthard –
da fällt mir noch was ein: Sie sprachen glaube ich von der „Kirche des 19. Jahrhunderts“. Wir sind da
ein klein wenig weiter fort- geschritten, denn bis !962 war die katholische Welt wenigstens noch halbwegs
in Ordnung, auch wenn schon weit früher abzusehen war, wohin der Hase laufen soll. Pius XII. noch hat
den liberalistischen Ungeist in der Kirche gegeißelt. Hatte er Unrecht? Lag er falsch? Oder weiter ausgeholt:
Was gibt es an der überlieferten katholischen Lehre auszusetzen? Und wie liest sich für sie Folgendes:
277.Verleugnung des Glaubens[…]Die Verleugnung des Glaubens kann direkt durch Wort oder Tat wie auch
indirekt durch äußere Anerkennung eines falschen Glaubens geschehen. Ähnlich ist ein Verhalten zu beurteilen,
das den Schein solcher Anerkennung einer falschen Religionsform oder den Schein des Abfalls vom wahren
Glauben erwecken muß[…] Aus: Otto Schilling Lehrbuch der Moraltheologie II. Band – Spezielle Moraltheologie
Imprimatur – München, den 1. August 1929 M. Dunstmair – General-Vikar Starker Tobak für Sie…
@HBR… Sie lehnt das komplette zweite vatikanische Konzil ab. Was so nicht stimmt und wieder einmal zeigt,
WIE wenig Sie sich mit der Materie beschäftigt haben. Ausserdem, wenn die Lehre nach dem 2. Vaticanum
die gleiche ist wie vorher (Ihrer Meinung nach), dfann noch mal die Frage, WO die FSSPX von dieser Lehre
abweicht .
@HBR… Die Lefebvrianer-Sekte weicht von der katholischen Lehre ab, Nennen Sie mir bitt konkret (!),
wo die FSSPX von der katholischen Lehre abweicht. Bitte keine Allgemeinplätze !
@monti Wenn die Pius-Brüder gehorsam wären, würden sie ohne Wenn und Aber das zweite vatikanische Konzil
sowie auch die reformierte Liturgie anerkennen. Und was die Mundkommunion angeht, lehne ich diese nach-wie
vor ab. Ich frage mich auch, ob dieser Retro-Trend im Vatikan nun wirklich vom Papst ausgeht, oder ob
hier nicht eher Kardinal Hoyos eher dafür verantwortlich zeichnet.
wollte nur noch schnell zu Ende führen… das Wort „Sekte“ ist schnell geschrieben… HBR ist da immer
schnell bei der Sache. Merkwürdig, dass ich von kirchlicher Seite (nicht unbedingt vom kleinen Dorfpfarrer,
aber doch aus Rom) noch nie das Wort „Sekte“ gehört habe. Und was von HBR bezüglich des Gehorsams gegenüber
Rom zu halten ist: Von der FSSPX fordert er diesen ohne jegliche Einschränkung ein. Wenn es aber um ein
Thema wie „Mundkommunioin“ geht, die dem Papst sichtbar am Herzen liegt, redet er von der „Vorliebe eines
alten Mannes“.
@Galatea warum die Sie nicht dermaßen in Harnisch bringen, wie die denkbar katholischste Gemeinschaft,
die nie – ich wiederhole: nie – von der katholischen Lehre abweicht: Die Lefebvrianer-Sekte weicht von
der katholischen Lehre ab, da sie ein volles Konzil nicht anerkennt und dem Papst den Gehorsam verweigert.
Warum, und das interessiert mich wirklich persönlich, ist Ihre Toleranz unbegrenzt – es sei denn, es
geht um die Bruderschaft Pius X.? – Ein Hochseilgarten in einer Essener-Kirche erhält Ihren Beifall;
da sind Sie tolerant. Der Hochseilgarten hat nie meinen Beifall gefunden. Ich habe lediglich geschrieben,
dass ich Latein in der Liturgie für nicht notwendig halte. Wer lesen kann… Denn: Jeder Diskussion,
z.B. über Abtreibung, Homosexualität, wo es wirklich manchmal hoch hergeht: da enthalten Sie sich und
geben weiter an andere. Ich Abtreibung für ein Verbrechen. Ebenso siche ich auch Homo-Sexualität kritisch
und bin der lauteste Gegner, wenn auf CSDs die Kirche wieder verunglimpft wird. Aber: Wenn der Holocaust
durch Gleichsetzung mit Abtreibung relativiert oder geleugnet wird, hört für mich jede seriöse Diskussion
auf. Ebenso erübrigt sich jede Diskussion, wenn mal wieder besondere Eiferer Homosexualität mit Pädophilie
gleichzusetzen suchen.
#38 Gotthard 23:14:40 | Samstag, 22. November 2008
@galatea et. al. gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens! Noch einmal zum langsamen Mitschreiben:
bei den Maharidschis käme niemand von den lieben Katholiken auf die Idee, dass die mit Christus etwas
zu tun haben könnten. Die haben auch kein Kloster gekauft, sondern eine Immobilie, die auf dem Markt
angeboten wurde. Damals gab es einen großen Presserummel … und jederman und jedefrau wußte, wes Geistes
Kind sich dort einnisten wollte. Beim Pius-Club sieht das schon anders aus: die laufen halt unter einer
falschen Flagge „katholisch“. Da ist es Pflicht und Aufgabe des Bischofs zu warnen. Niemand käme auf
die Idee, bei den Maharidschis das Sakrament der Ehe zu schließen. Der Pius-Club hat dies im Angebot –
bewußt ungültiger Weise. Warnungen waren und sind also angebracht, um die Gläubigen nicht zu verwirren
und ins nicht gewollte Unglück laufen zu lasssen. War das nun zum Mitschreiben langsam genug?
ich gehe mal davon aus, dass Gotthard sagen wollte, dass bei den Maharidschis sowieso keiner auf die Idee
käme, dass die katholisch seien. Im Gegensatz zur FSSPX, die nur katholisch aussieht (Gotthards Meinung).
Vor Salzsäure in einer Limoflasche muss das Kind viel mehr gewarnt werden als vor Salzsäure in einer
Flasche mit Totenschädel. Ich gehe davon aus, dass die Bischöfe Sorge haben, einem – sagen wir mal „normalem“ –
Katholiken könnte es gefallen,was er in der tridentinschen Messe erlebt, öfter dorthin gehen und evtl.
nur noch. Wenn ich zufälligerweise in eine Hindu-Feier gerate, käme ich ja nie auf die Idee, dorthin
öfter zu gehen, weil ich weiss, dass es eine Hindufeier ist, ich aber katholisch bin und bleiben möchte.
Wenn aber jemand zufälligerweise oder durch eine familiäre Angelegenheit in eine Messe der FSSPX „gerät“,
er vom Ritus ganz „gefangen“ ist und dann auch noch erfährt, dass das ja katholisch ist, was da vorne
abläuft, dann bestünde ja immerhin die Gefahr, dass dieser Katholik guten Willens nur noch bei der FSSPX
zur Messe gehen würde. Und das muss eben von Anfang an verhindert werden. Deshalb dies Warnungen und
Verunglimpfungen. @Galatea: Sie werden von HBR diesbezüglich keine Antwort erhalten. An anderer Stelle
behauptete er einmal, dass sich die Lehre der RKK nach VII nicht verändert habe. Wenn die FSSPX aber
die Lehre vor VII lehrt, die ja die Gleiche ist, wie kann er dann behaupten, die FSSPX sei nicht katholisch ?
Er hat von dem wesentlich komplexeren Sachverhalt eben keine Ahnung. „Sekte“ ist schnel…
#35 Liborius 23:03:49 | Samstag, 22. November 2008
Gotthard und HBR Mit Gotthard und HBR kann man nicht über die FSSPX diskutieren! Da hört jede Toleranz
auf! Zum Thema FSSPX sind Sie sich alle einig! Da weis man wessen Kinder Sie sind! Es ist wie bei joberens,
reine Zeitverschwendung, die suchen nicht die Wahrheit!
Herr Gotthard: sehr schön, Ihre Ausführung. Deswegen bitte ich um Präzisierung: Zitat: Bei den Maharidschis
war das soo nicht notwendig. Die sind also, wenn ich es richtig verstehe, romkompatibler als die von Ihnen
gescholtenen? Um Antwort wird gebeten.
#32 Gotthard 22:40:30 | Samstag, 22. November 2008
@colombe de la paix Warum hat sich der Bischof von Roermond nicht gegen die Maharidschis so gewehrt, als
diese das Franziskaner Kloster „ St. Ludwig“ kauften Der Bischof hat seine Gläubigen über die wahre
Identität des Pius-Clubs aufgeklärt, die ach so katholisch daherkommen. Bei den Maharidschis war das
soo nicht notwendig.
Sehr geehrter Her HBR, bitte erklären Sie mir, weswegen tanzende ältere Damen, Derwische in kath. Kirchen,
unsägliche Beiträge, die Gott lästern, hier – warum die Sie nicht dermaßen in Harnisch bringen, wie
die denkbar katholischste Gemeinschaft, die nie – ich wiederhole: nie – von der katholischen Lehre abweicht:
bitte erklären Sie mir das. Warum, und das interessiert mich wirklich persönlich, ist Ihre Toleranz
unbegrenzt – es sei denn, es geht um die Bruderschaft Pius X.? – Ein Hochseilgarten in einer Essener-Kirche
erhält Ihren Beifall; da sind Sie tolerant. Und das zeigen Sie überall, nur nicht gegenüber der katholischen
Lehre. Denn: Jeder Diskussion, z.B. über Abtreibung, Homosexualität, wo es wirklich manchmal hoch hergeht:
da enthalten Sie sich und geben weiter an andere. Noch einmal: ich bitte diesbezüglich um Erklärung.
Denn Ihre gebetsmühlenartigen Wiederholungen treffen den Punkt nicht wirklich.
Keine Ahnung, ich kenne nur gute Seminaristen aus unserer Stadt, die lieber in Trier als in Aachen studieren!!
Habe diese leider lange nicht mehr gesehen! Und in diesem Jahr wurde bei uns nur 1 Priester geweiht. Und
wenn alle Fusionierungen gelaufen sind , werden wir uns umgucken! Mehr möchte ich dazu nicht sagen! Denn
glücklich bin ich darüber nicht, was bei uns abläuft!
In unsrem Bistum gibt es kaum noch Anwärter und die guten Priester gehen auch laufen!! Man studiert lieber
in Trier, als in Aachen. Darüber sollte man doch mal nachdenken. Mir sind Priester lieber , als Sekten!
Der Herr Bischof… …Roermond sollte sich schämen… Tut er wohl eher nicht. Daß Laien sich so einige
Krausheiten erlauben – Schwamm drüber. Aber Bischöfe… Das, was jenen von der FSSPX vorgeworfen wird,
findet hier in wesentlich stärkerem Maße statt: Ungehorsam. Direktiven aus Rom (oder wie immer man Anweisungen
und Vorgaben des Vatikan auch nennen mag), werden schlichtweg ignoriert. Und das von höheren Stellen!
Leider tun sich die deutschen Bischöfe da ganz besonders hervor. Man betrachte nur dieses unselige Gezerre
wegen des Beratungsscheins , der nichts anderes war als ein Freifahrtschein für die „legalisierte Abtreibung“.
Und was die Priesterausbildung an- geht… Das erinnert mich gerade an eine Sendung, in die ich vor einiger
Zeit hineingeraten bin. Frage an einen Priesteramtsanwärter: „Warum möchten sie Priester werden?“ Antwort:„Ähm…??????????“
Im Ernst. Bei einem anderen Anwärter konnte man in dessem Zimmer neben einem Kruzifix auch Figuren von
Buddha und des Hindu- götzen Shiva bewundern. Es war übrigens „Hier und Heute unterwegs“ auf West3,
und es ging glaube ich um Spätberufene. Man braucht kein Tradi zu sein, um da nicht von einem äußerst
unguten Gefühl befallen zu werden.
Da ich in der Nachbarschaft vom Roermond lebe, frage ich mich doch: Warum hat sich der Bischof von Roermond
nicht gegen die Maharidschis so gewehrt, als diese das Franziskaner Kloster „ St. Ludwig“ kauften und
das Wünderschöne Kirchenschiff zertstörten, nicht nur diese, sondern das ganze wunderbare Kloster! www.agpf.de/TM-Vlodrop-2001.htm Roermond sollte sich schämen!!!
@ HBR Sie haben sich schon öfters über die FSSPX ausgelassen. Auffällig dabei ist, daß Sie noch immer
die gleiche Wortwahl benutzen und auch sonst die gleichen Statements vorbringen. Sie werden so der ganzen
Sache nicht gerecht, die doch weit komplexer und weitläufiger ist, als Sie es hier darzustellen versuchen.
Menschen, die sich von Berufs wegen weitaus intensiver mit der Priesterbruderschaft auseinander setzen –
so zum Beispiel die Mitglieder der Kommision „Ecclesia Dei“ – kommen zu ganz anderen Ergebnissen. Im übrigen
ist die FSSPX kein Club, sondern ein eingetragener Verein. Das aber nicht im theologischen, aber bürgerlich-juristischen
Sinne.
Lieber HBR, lieber Schlauberger, Es sei noch einmal erinnert: Extra ecclesia nulla salus. Wie sollen also
„Bischöfe“ die katholische Lehre vertreten, die außerhalb der Kirche und somit auch außerhalb der Gnade
stehen? … aber sie sind doch verfemt, weil sie die Leugnung dieses Satzes durch die herrschenden Modernisten
ablehnen. Vom modernistischen Standpunkt ist das daher gar kein Argument. Für Menschen guten Willens
ist es jedoch kein Argument, dass sie wegen ihrer Glaubenstreue verfemt sind, ganz im Gegenteil.
Lieber Dorian, Leider sind iHre Kenntnisse bzgl. der FSSPX eher bescheiden, und so ist es auch kein Wunder,
daß sie der irrigen Meinung sind, Predigten würden dazu missbraucht, sog. Kampfparolen zu verbreiten.
Aber es werden Dinge angesprochen, die falsch laufen und mit der überlieferten katholischen Lehre nicht
übereinstimmen. … man bekommt bei der FSSPX viele geistliche Predigten zu hören, die mit irgendwelchem
Politisieren überhaupt nichts zu tun haben. Da sind die Modernisten schon eher gefärdet, da wird über
Donauausbau und atomare Endlagerung und eigentlich über das ganze Feuilleton der Zeitung geschmatzt,
geistliche Predigten etwa im Sinne eines Kardinal Newman hört man da aber überhaupt nicht mehr. Folge
des grassierenden Naturalismus, viele modernistische Geistliche leugnen ja endeffektlich doch alles übernatürliche!
@proundcontra, wassers @proundcontra: Lefebvrianer-Sekte Danke. Der Begriff umschreibt es noch besser
als Lefebvre-Sekte. @wassers: Nein, Msgr., es handelt sich keineswegs um einen „Club“, sondern um die
authentische, unverkürzte und verfälschte katholische Lehre, die hier vertreten wird. Wie kann die Lefebvrianer-Sekte
die katholische Lehre authentisch vertreten, wenn sie von „Bischöfen“ geführt wird, die der Exkommunikation
verfallen sind. Oder wie will dieser Club (eigentlich eine Sekte) die katholische Lehre vertreten, wenn
es keinen Gehorsam gegenüber dem Konzil oder auch dem Papst gibt. Es sei noch einmal erinnert: Extra
ecclesia nulla salus. Wie sollen also „Bischöfe“ die katholische Lehre vertreten, die außerhalb der
Kirche und somit auch außerhalb der Gnade stehen?
proet… Hier www.kreuz.net/…ticle.8214-page.html …geht’s lang (19Uhr22). Mach nachlesen, was Kardinal
Perl sagt. Es scheint auch Ihnen entgangen zu sein, daß sich das Verhältnis des Vatikan zur FSSPX doch
stark gewandelt hat. Was mariokin geschrieben hat, unterstreiche ich voll und ganz. Leider sind iHre Kenntnisse
bzgl. der FSSPX eher bescheiden, und so ist es auch kein Wunder, daß sie der irrigen Meinung sind, Predigten
würden dazu missbraucht, sog. Kampfparolen zu verbreiten. Aber es werden Dinge angesprochen, die falsch
laufen und mit der überlieferten katholischen Lehre nicht übereinstimmen. Im übrigen haben Sie auch
sehr treffend geschrieben: FÜR MICH. Sie vetreten des weiteren auf jeden Fall nicht die Positioin der
„Ecclesia Dei „- Kommission. Warum dem so ist, finden Sie bitte selber heraus.
#19 Gotthard 19:35:22 | Samstag, 22. November 2008
@wassers es handelt sich keineswegs um einen „Club“ es handelt sich kirchenrechtlich gesehen selbstverständlich
um einen „Club“. Diese Vereinigung hat kirchlich keinerlei Anerkennung. Diese Herren dürfen sich gerne
katholische Bischöfe oder Priester nennen – sie bilden einen privaten Club. Sie dürfen gerne katholische
Kirche des 19. Jahrhunderts spielen – sie sind eine zu vernachlässigende Größe. Jeder Bischof hat die
Pflicht, die Gläubigen seiner Diözese über den wahren Charakter dieses Clubs aufzuklären.
#18 mariokin 19:29:04 | Samstag, 22. November 2008
Teil II gehalten hätte. Auch ich wünsche mir eine Versöhnung, denn es gibt gute Priester und Bischöfe
auch auf der amtskirchlichen Seite. Dazu braucht es aber auch das Eingeständnis von Fehlurteilen gegenüber
der Bruderschaft. Das hat der Papst ja in seinem Begleitschreiben zum MP deutlich gemacht. Es war ein
Fehlurteil, die Bruderschaft wegen ihrem festhalten an der alten Liturgie „aufzuheben“ zudem mit einem
kirchenrechtlich umstrittenen Verfahren. Ein Rekurs des Erzbischof wurde nie bearbeitet und zwar auf Betreiben
von Kurienkardinälen unterer Instanzen. Ein solcher Akt würde in der staatl. Rechtsprechung nicht möglich
sein. Zum anderen hatte der Papst ein Bischofsmandat erlaubt. Es ist also unsinnig zu behaupten, Lefebvre
hätte den korrekten Weg nicht bis zu dem Punkt eingehalten, als klar war, dass Rom keinen der Kandidatenvorschläge
akzeptieren wollte. Erst zu diesem Zeitpunkt platzte das Einvernehmen, festgehalten im Protokoll vom 5.
Mai 1988. Auch die Petrusbruderschaft die sich auf diese Übereinkunft beruft, hat bis heute den versprochenen
Bischof nie erhalten! Wenn also mit denen die Rom auch im Leitungsband unterstehen wollen und zugleich
die Tradition weitergeben und Heimat in ihr bieten wollen nicht kooperiert, sondern nur ausgegrenzt wird
und Rom es nicht schafft, dieses Recht, das im MP erneut bekräftigt wurde durchzusetzen und Ordnung zu
schaffen, dann darf es nicht verwundern, dass es Zeiten wie bei Athanasius gibt und Leute im Notstand
selbständig handeln.
Umstrittener Club? – Nein nur katholisch! Nein, Msgr., es handelt sich keineswegs um einen „Club“, sondern
um die authentische, unverkürzte und verfälschte katholische Lehre, die hier vertreten wird. Das können
konziliar erleuchtete Vertreter weder verstehen noch ertragen, denn sie müssen hierin für Ihre neue
Ausrichtung oder Glauben eine Gefahr sehen, den katholischen Spiegel vorgehalten zu bekommen, was sie
ohne Zweifel nicht mögen. Kann ich nachvollziehen, wenn diese Brüder und Schwestern sich unwohl fühlen
und Unfug unter das katholische Restvolk streuen, denn das Gros hat nach dem II. Vaticanum ohnehin Adé
gesagt!
#15 mariokin 19:09:57 | Samstag, 22. November 2008
@Landorganist u.a. Ich kenne beide Seiten. Es gibt hervorragende Predigten der Bischöfe, anlässlich
der Weihen, der Firmungen usw. Ich selber durfte in Zaitzkofen mit Bischof Fellay einpaar Worte wechseln.
Aus ihnen sprach eine große Väterlichkeit und Sorge für die katholische Kirche. Ab und an und das wird
dann im Netz veröffentlicht, nimmt ein Bischof auch Stellung, etwa wenn es neue Entwicklungen oder Kontakte
mit Rom gibt. Zeige mir den Priester und Bischof, der nicht über aktuelles Geschehen im modernen Gottesdienst
spricht. Dabei kommt die kraftvolle Botschaft Jesu gegenüber manchmal auch wie ungesalzene Suppe vor
und ich habe mir oft überlegt: diese Predigt hätte auch ein Bürgermeister als Aufruf zu mehr Menschlichkeit
und Solidarität halten können. Will sagen: Keine Seite braucht auf die andere mit Steinen zu werfen!
Es gibt auch berechtigte Kritik an der Führung des Vatikans. So werden Mißstände zwar in letzter Zeit
viel eindeutiger als früher benannt, aber der Papst gebraucht seine Macht z.B. nicht, um Häresien wirksam
zu bekämpfen, indem er z.B. ungehorsame Bischöfe suspendieren würde, Theologen, die an den Unis Moderne
Thesen, statt die Lehre der Kirche zu vertreten, abzuberufen und durch rechtgläubige zu ersetzen. Und
all dies ist ein wirkliches Ärgernis für die Gläubigen, die unter diesen Umständen leiden. Ich weiß
es selbst, denn ich war im Priesterseminar und auch lange genug dabei. Habe viel mitbekommen. Zudem wär
es 1988 nie soweit gekommen, wenn sich Rom an seine Zusage
#14 LandorganistII 18:42:31 | Samstag, 22. November 2008
@Doriano Und wie erklären Sie sich die Predigten von Falley und seinen Bierzeltbischöfen? Da wird nicht
das Wort Gottes ausgelegt, sondern da werden Kampfparolen gegen die Kirche abgelassen, wie wir es hier
schon häufig lesen konnten.
#13 proetcontra 18:41:54 | Samstag, 22. November 2008
@Doriano Wie Sie es mit der Kirche halten, das müssen Sie mit Ihrem Gewissen ausmachen. Für mich ist
die Lefebvrianer-Sekte weder mit dem Glauben der rkKirche vereinbar noch und schon gar nicht Bestandteil
dieser! Die Päpste haben sehr großes Entgegenkommen gezeigt, in Sorge um die Einheit und der Gefahr
einer neuerlichen Spaltung. Viele dieser Bestimmungen haben dazu geführt, dass sich ein großer Teil
der Sekte wieder der Römisch-katholischen Kirche zugewandt hat (Petrusbruderschaft!). Es gibt also keine
Entschuldigung für Sie und Ihr Verbleiben in der Sekte. Daum auch Ihnen die Worte des Papstes: Sie müssen
wissen, „…daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation
mit sich bringt.“
@proetcontra Sie sollten ein’s nicht vergessen:Da wo FSSPX draufsteht, ist nicht immer auch FSSPX drin.
Soll auch heißen: Wenn mancher der Poster, die hier so herum marodieren, Priester in der Bruderschaft
wären und sich so z.B. in einer Predigt äussern würden, könnten die ihre Koffer packen! Auch ich gehe
wie mariokin sehr gerne zur Bruderschaft und möchte unser Kapellchen nicht mehr missen. Des weiteren
ärgere ich mich über jedes Posting, das als Giftspritze dient und somit dem Geiste des katholischen
Glaubens widerspricht. Ähnliches (im entfernten Sinne) ist auch mir schon passiert und bedaure daher,
daß es hier keine Möglichkeit zur Selbstzensur gibt. Sprich:Editierfunktion. EB Levebvre hatte einmal
in einem seiner Vorträge jeglichem Hang zu Beleidigungen oder Verunglimpfungen eine deutliche Abfuhr
erteilt – daß aber auch Dinge beim Namen genannt werden müssen. Daß sich dann manche Leute, anstatt
mal ein klein wenig nachzudenken, gleich auf den Schlips getreten fühlen (das gilt für Tradis sowie
Modernis gleicherweise) und die Hellebarde schwingen, ist an sich völlig normal und nicht besonders beachtenswert.
Auf die gleiche Weise, wie hier die FSSPX als Piussekte verunglimpft wird, halte ich es für völlig verfehlt,
von einer VII-Sekte oder ähnlichem zu sprechen. Also: Bitte etwas mehr Gelassenheit und mehr katholisch
sein – also weniger Hass.
#10 proetcontra 18:23:45 | Samstag, 22. November 2008
mariokin sie haben vollkommen recht. Auch Martin Luther war davon überzeugt, dass er im Recht sei (un
in einigen Punkten war er es wohl auch). Auch damals erwies sich die Kirche sehr langmütig im Umgang…
Aber es ist natürlich schon klar: die Lefebvrianer-Sekte hat die Wahrheit und die katholische Kirche
irrt! 4 Bischöfe und etwa 400 Priester stehen in der heiligen Tradition und Wahrheit; repräsentieren
die katholische Kirche! Etwa 410.000 Priester und 820.000 Ordensleute befinden sich mit ihrem Papst, den
Kardinälen und Bischöfen sowie ihren mehr als 1.150000.000 Mitglieder im IRRTUM! Sie sind wie jener
Autofahrer, der auf der Autobahn auf die Durchsage, dass sich ein Geisterfahrer auf ihr befinde, mit einem
Schrei reagiert: „Was? Einer? Hunderte!“
@ Landdudeler So ein Schwachsinn, die Piusse sind dem Papst gehorsamer als weit über 50% der Amtskirche
und der Papst Benedikt wird wenigstens die Exkomunikation des Erzbischofs Lefebvre noch aufheben!
Genau das meinen die Piusse auch, nämlich im Recht zu sein und anderen, und damit meinen Sie in erster
Linie den Papst und das Bischofskollegium, zu sagen, sie seien nicht im Recht. Ihren Gehorsam bezeugen
die Piusse doch nur, in dem sie das Bild des Papstes in ihren Sakristeien aufhängen und ihn namentlich
im Hochgebet erwähnen. Das war es dann aber auch mit ihrem Gehorsam.
@proetcontra Ich habe noch nie ein hasserfülltes Posting geschrieben, obwohl ich freundschaftliche Beziehungen
zur Bruderschaft pflege und dort regelmäßig zum Gottesdienst gehe. Liebe zur Wahrheit verlangt auch
das Falsche beim Namen zu nennen, um den anderen nicht in seinem Irrtum zu belassen. Ich muss ihn deshalb
nicht beleidigen, aber doch klar genug sagen, dass er im Unrecht ist.
#6 proetcontra 17:43:22 | Samstag, 22. November 2008
Es bedarf noch deutlicherer Worte, damit die Anhänger der Lefebvre-Sekte endlich zur Kenntnis nehmen,
dass Aussagen wie jene von Pius-Sektierer Andreas Mählmann,“ der am Mittwoch in Aachen erklärt hat,
daß sich seine Bruderschaft nie außerhalb der Kirche befunden habe“, nur Augen-Auswischerei sind? Sie
selber wissen es ohnedies, jedoch halten sie ihre Anhänger im Glauben, dass sie weiterhin „katholisch“
seien. Die Aussage von Rom ist klar: „…Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner Weise mit
der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit
dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleibenund in keiner Weise
jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma
eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt
ist.“ An den Früchten…! Man lese nur die hasserfüllten Postings und Beschimpfungen zu Konzil, Papst,
Kardinäle, Bischöfe, Priester… Alles im Namen der „Wahrtheit“, die nur Gott sein kann?
Die Lefebvre-Sekte scheint ja recht diffus zu sein Wenn mal so und mal so über die Lefebvre-Sekte geredet
wird, zeigt das nur, dass man bei dieser Organisation nie weiß, woran man eigentlich ist