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Warnung vor der Hölle + Nach Martino kommt Martin + Nur lebensunwerte Baptisten + Angeber + Vorsicht: Arzt
Warnung vor der Hölle

Vatikan. Der barmherzige Gott ist ein gerechter Richter. Das erklärte Papst Benedikt XVI. am Samstag vormittag vor 3.000 Pilgern aus der süditalienischen Diözese Amalfi. Christus werde die Menschen beim Jüngsten Gericht nach ihren Taten richten: „Es liegt also an uns selber, zwischen der Gerechtigkeit und der Ungerechtigkeit zu wählen.“ Von unserer Wahl hänge unsere persönliche Rettung und die der ganzen Welt ab.

Nach Martino kommt Martin

Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Renato Raffaele Kardinal Martino, der heute seinen 76. Geburtstag feiert, soll durch den altliberalen Erzbischof Diarmuid Martin (63) von Dublin ersetzt werden. Das berichtete das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’. Als neuer Erzbischof von Dublin könnte Bischof Brian Farrell – der aus Dublin stammende Sekretär des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen – ernannt werden. Mons. Farrell gehört zur neokonservativen Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi.

Nur lebensunwerte Baptisten

USA. Der US-Geheimdienst ‘CIA’ hat die Umstände des Abschusses eines Missionsflugzeugs in Peru im April 2001 vertuscht und strafrechtliche Ermittlungen behindert. Das berichtet die US-Tageszeitung ‘Los Angeles Times’ am Freitag. Das Blatt beruft sich auf einen internen Untersuchungsbericht der ‘CIA’. Im Jahr 2001 beschoß ein peruanischer Kampfjet in Zusammenarbeit mit dem ‘CIA’ die baptistischen Missionare, die für Drogenkuriere gehalten wurden. Bei dem Angriff starben eine Frau und ihre Adoptivtochter. ‘CIA’-Aufklärer fanden die notgelandete Maschine, vertuschten aber die Umstände der Bluttat.

Angeber

Vatikan. Am gestrigen Samstag feierte das berühmte ‘White Album’ der Musikgruppe Beatles sein vierzigjähriges Jubiläum. Zu dem Anlaß erinnerte die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ an die Behauptung des Beatles-Mitglied John Lennons († 1980), wonach seine Gruppe berühmter sei als Jesus Christus. Für den ‘Osservatore’ klingt das nach so vielen Jahren wie die Aufschneiderei eines unerwartet erfolgreichen Burschen aus der britischen Arbeiterklasse. Der ‘Osservatore’ würdigte trotzdem Lennons’ Talent.

Vorsicht: Arzt

Deutschland. 35 Prozent der deutschen Ärzte befürworten die Euthanasierung unheilbar kranker Patienten. Das ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstituts ‘TNS Healthcare’ im Auftrag des deutschen Boulevardmagazins ‘Spiegel’. Dabei wurden anonym 483 Ärzte befragt. 16 Prozent sprachen sich für die direkte Euthanasierung Lebensmüder aus. Über 3,3 Prozent gaben zu, bereits ein- oder mehrmals einem Patienten Beihilfe zum Selbstmord geleistet zu haben.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Franz Kappes   12:04:21 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Biene Maja
Ich war mal auch krank und dann habe ich mein Leben geändert. o^/
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#30   franziskus   07:27:20 | Mittwoch, 26. November 2008
Verehrte Frau Galatea,
Sie wissen ja, dass es im gewöhnlichen Leben und erst recht im Forum schwer ist, zu einem Dialog zu kommen, wenn man aneinander vorbeiredet, weil man sich nicht bestätigen lässt, dass man das Gegenüber gut verstanden hat.
Natürlich habe ich nie an Christi Herrschertum auf Erden gezweifelt.
Und der große Franz von Assisi kniete mit seinen Brüdern immer nieder, wenn sie einen Kirchturm sahen oder eine Kirche betraten: „Wir beten Dich an Herr Jesus Christus, hier und in allen Kirchen der Welt, denn durch dein heiligen Kreuz hast du die Welt erlöst.“
Die Endereignisse für den einzelnen Menschen oder für die Gesamtheit und die daraus eintretenden Zuständlichkeiten, sind Gegenstand der christlichen Eschatologie mit ihren vielen Theorien.
Ich persönlich neige zur evolutiv-revolutiven Eschatologie des Teilhard de Chardin.
Franz würde vielleicht heute die befreiungstheologische Endzeiterwartung bevorzugen
Zu seiner Zeit war wohl die futurische Eschatologie vorherrschend, wie sie im vielgesungenen „Dies irae“ (Tag des Zornes) des Franziskusbiographen Thomas von Celano zum Ausdruck kommt.
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#29   Galatea   22:06:21 | Dienstag, 25. November 2008
Sehr geehrter Herr Franziskus,
nachdem ich viele Jahre lang mit Franziskanern persönlich bekannt und befreundet bin, wundert mich Ihre Erklärung.
Und sie ist auch überhaupt keine Antwort auf meine – überspitzte – Frage, ob das Reich Christi ein exterrestrisches sei. Und, wenn es nicht gemeint sei, Sie es aber so formuliert haben. – Wo, wenn nicht hier, auf Erden, ist Christus der Herrscher?
Wo wären seine Worte missverständlich?
Lactose Grüße an den Träger eines Großen Namens.
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#28   franziskus   06:52:34 | Dienstag, 25. November 2008
@Galatea – Franziskanische Spiritualität
lässt sich kurz mit den Worten des Heiligen Franz beschreiben:
„Gering ist das Leid, unendlich die Herrlichkeit.
Brüder, solange wir Zeit haben, lasset uns Gutes tun.“
Natürlich war für das Königtum Christi nicht wirklich ein fremder Stern gemeint.
Der „Seraphische Vater Franziskus“ , ein Menschgewordener Engel der Gottes- und Menschenliebe, will uns nur den Weg weisen, der Christus ist.
Aber Marcelus und andere (Sektierer) glauben tatsächlich, wie die Juden, Moslem oder Kommunisten an ein künftiges irdisches Paradies.
Das ewige Paradies, in dem Liebe, Friede oder Gerechtigkeit (vor-) herrschen, kann oder soll hier auf Erden nur grundgelegt werden.
Die (sich) hier geliebt haben, werden und können das auch im Paradies tun. Aber sie werden „nicht mehr heiraten (und züchten), sondern sein wie die Engel“, Das erklärte Jesus gegenüber den Saduzzäern bei der Fangfrage über eine Frau, die hintereinander sieben Brüder wegen der Nachkommenschaft heiraten musste.
Herzlich ovidische Grüße an die milchhäutige Galatea! :&)
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#27   Galatea   22:00:25 | Montag, 24. November 2008
Nur aus Neugier, Herr Franziskaner: ist das momentan…
…franziskanische Spiritualität? Exterrestrische Transzendenz?
Oder war Ihr Beitrag, der Smiley lässt es vermuten, eher ironisch gemeint?
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#26   franziskus   21:52:44 | Montag, 24. November 2008
@Marcelus – Ewiges irdisches Reich?
Ob das ewige Reich Gottes ein irdisches Reich sein wird, kann niemand sagen.
Die Wiederkunft Christi (Parusie) ist der Abschluss einer langen Weltentwicklung, das Ende jeglicher Entfremdung, ein Geschenk Gottes.
Vielleicht übersiedelt die Menschheit dann schon auf einen anderen Stern, wohin den die verklärten Leiber besser passen.
:-@
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#25   kritischerbeobachter   19:40:33 | Montag, 24. November 2008
Eine tägliche Routineüberprüfung im Partenia-Forum ergab,
daß der Hippler heute nicht bei Beckmann auftreten wird.
Da werden schon wieder seitens der Kirchenlästerer die tollsten Gerüchtet über das „Nichterscheinen“ des großgepriesenen Kondom-Verteilers und Anti-Papst-Stimmungsmachers aus Südafrika verbreitet.
Ich hätte mir den Schiet eh’ nicht angeschaut.
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#24   Jubärens   18:38:47 | Montag, 24. November 2008
Neue Apartheid gegen Weiße
Liebe Kondomfreunde,
mein Freund Stephan Hippler, der heute abend bei Beckmann sicherlich groß herauskommt, ist Pfarrer der deutschsprachigen Gemeinde in Kapstadt. Der hat nicht nur eine klare Meinung gegen das unsinnige, mit nichts zu begründenden Kondomverbot der katholischen Amtskirche, sondern ist auch politisch sehr angaschiert. So hat er sich in der Missionszeitschrift kontinente sehr klar für eine neue Apartheid zugunsten der benachteiligten Schwarzen ausgesprochen. Die Schwarzen sind nämlich früher bei Beruf und Arbeitssuche benachteiligt worden. Jetzt sollte man die Weißen benachteiligen, meint Stephan Hippler, damit die mal sehen, wie schlecht es den Schwarzen damals ging. Solange die Schwarzen noch nicht die gleiche Quote wie die Weißen in den verschiedenen Berufszweigen haben, sollte man den „unfairen und fehlerhaften Prozess der zu erlernenden Demokratie“ gehen und „apartheidsmäßig vorzugehen“ versuchen, „um der schwarzen Bevölkerung zu zeigen, dass alles getan wird, um ihnen zu helfen“. Ja, so ist der Stephan, dem ist jedes Mittel recht, nur um helfen – nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel.
Jubärenz – der Tanzbär der Aidsbewegung
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#23   pneumat   18:01:56 | Montag, 24. November 2008
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Und wieder was Interessantes gelernt!
Zusammenhang zwischen Einhaltung der Gebote und der Gesundheit, z.B.:
Eph 6:2 „Ehre Vater und Mutter,“ das ist das erste Gebot, das Verheißung hat:
„auf daß dir’s wohl gehe und du lange lebest auf Erden.“
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#22   joberens   13:21:41 | Montag, 24. November 2008
KUnstmaler
Nochmals mein Brief an den Papst. Vielleicht siehst Du Dir die Sendung dann doch an.
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#21   Kunstmaler †   11:56:24 | Montag, 24. November 2008
Danke Pünktchen
für die Richtigstellung – dann brauche ich mir diese Sendung gar nicht anzusehen.
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#20   Pünktchen   11:53:41 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
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#19   joberens   11:45:44 | Montag, 24. November 2008
Fernsehhinweis
Hinweis auf Fernsehsendung
Heute Abend um 22:45 Uhr ist in der ARD, der Aidspriester Stephan Hippler, ein Priester, der in den Aidsverseuchten Gebieten Afrikas tätig ist und seiner Amtskirche Verantwortungslosigkeit wegen dem Kondomverbot vorwirft, bei Beckmann.
Josef Berens
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#18   Franz Kappes   09:58:28 | Montag, 24. November 2008
@franziskus
Gutes tun. Da hast Du völlig recht. o^/
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#17   Marcelus   09:37:22 | Montag, 24. November 2008
@franziskus: Und im Himmelreich und im kommenden irdischen Christuserdenreich
werden wir die ewige Glückseligkeit haben.
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#16   franziskus   09:32:44 | Montag, 24. November 2008
Kurz ist die Lust,
ewig die Strafe.
Gering ist das Leid,
ewig die Herrlichkeit.
Brüder, solange wir Zeit haben,
lasset uns Gutes tun!
(Franz v. Assisi)
Gilt das für alle Lebens- und Zeitalter?
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#15   Franz Kappes   07:08:53 | Montag, 24. November 2008
@Biene Maja
Guten Morgen, habe ich das richtig verstanden? Magen- und Darmblutungen wegen eines Medikamentes, das falsch verschrieben wurde? :-O
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#14   Ultramontanus   23:42:26 | Sonntag, 23. November 2008
Vielleicht ist damit
das gemeint, was ich vorhin zitiert habe. Da braucht man dann keinen Arzt, nur noch den Bestatter :-O
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#13   Friedrich Spee   23:42:04 | Sonntag, 23. November 2008
Ja, die Ärzte!
Wenn in Deutschland ein Mensch stirbt, ist meistens ein Arzt dabei – das ist kein Zufall! :-D
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#12   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:38:19 | Sonntag, 23. November 2008
Und wieder was Interessantes gelernt!
Diejenigen Menschen, die nach Gebote leben, brauchen normalerweise keinen Arzt.
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#11   pneumat   23:35:57 | Sonntag, 23. November 2008
die Ärzte
Diejenigen Menschen, die nach Gebote leben, brauchen normalerweise keinen Arzt. Es sei denn Gott hat ihnen eine besondere Prüfung wie Krankheit erteilt. Dann besser aber diese mit Dank und Geduld zu ertragen, falls man es kann. Die unwesentlichen Erkrankungen, wie Erkältung etc. lieber ohne Medikamente mit traditionellen Volksmitteln wie heiße Milch mit Honig etc. zu behandeln. Ein Bekannter hat sogar eine schlimme Magenbeschwerde mit Vollfasten verheilt. Allerdings muss man bestimmte Regeln dieser vorzüglichen Methode einhalten. Die Ärzte insbesondre die atheistischen gleichgültigen Materialisten bringen meistens mit sich nur Verschlechterungen oder bestenfalls überhaupt nichts.
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#10   Biene Maja   18:18:50 | Sonntag, 23. November 2008
Franz Kappes
das über längere Zeit angewendet wurde Magen und Darm-
Blutung akut ins Spital eingeliefert worden.
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#9   Franz Kappes   18:09:41 | Sonntag, 23. November 2008
@Biene
Alles nur wegen des falschen Medikamentes?
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#8   Kunstmaler †   17:23:54 | Sonntag, 23. November 2008
vor allem, so glaube ich waren die Worte des Hl. Vaters
eine Warnung vor Selbstgefälligkeit – also den eigenen Wunsch der Vernunft Gottes entgegenzustellen.
Dazu noch weitere Sätze unseres Hl. Vaters, die er uns mitgeteilt hat:
Gott ist der König des ganzen Universums, aber der kritische Punkt, der Bereich wo seine Herrschaft auf dem Spiel steht, ist unser Herz, weil Gott sich dort mit unserer Freiheit trifft. Denn nur jeder Einzelne von uns kann Gott daran hindern, über uns zu herrschen.
Eben – jene Freiheit, die uns Gott gab, müssen wir vernunftsgemäß einsetzen und diese nicht dem Egoismus unterordnen nach dem Motto „wir sind ja so modern und deshalb können wir uns alles erlauben.“
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#7   Biene Maja   14:31:13 | Sonntag, 23. November 2008
Franz Kappes
ja 6 Jahre war ich schwer krank und das hängt mir noch nach heute noch muss ich Diät halten da wäre ich bald
gestorben aber es gibt Jesus.
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#6   Franz Kappes   14:20:09 | Sonntag, 23. November 2008
@Biene
Waren die Folgen schlimm?
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#5   Biene Maja   14:16:01 | Sonntag, 23. November 2008
Franz Kappes
ich bin selbst schwer leidend und weis das ich habe schon
erlebt das ein Arzt eine Fehldiagnose erstellt hat und
mir das falsche Medikament gegeben hat da hätte ich
bald durchgedreht und die Folgen muss ich tragen.
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#4   Franz Kappes   14:13:29 | Sonntag, 23. November 2008
Morallehre
Es scheint der hippokratische Eid unvereinbar mit der Morallehre der katholischen Kirche zu sein.
Patientenverfügung als Ausweg?
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#3   Friedrich Spee   14:08:55 | Sonntag, 23. November 2008
Zum Artikel: Vorsicht, Arzt!
Ich habe den Artikel im Spiegel auch gelesen, hier www.spiegel.de/…,1518,592042,00.html ist er.
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#2   Franz Kappes   14:04:25 | Sonntag, 23. November 2008
@Biene
Traue keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast. >:)
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#1   Biene Maja   13:56:19 | Sonntag, 23. November 2008
Vorsicht Arzt
das ist ja unerhört Beihilfe zum Selbstmord und
Euthanasie das ist gegen dem Eid den er geleistet hat
das ist erschreckend wir gehen einer Zukunft entgegen
das erinnert mich an einer gewissen Zeit zurück…
wo der Stärkere gewinnt und das Schwache bleibt auf der
Strecke.
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