Liturgie
Der Propst in Wien
Er sprach über das Motu Proprio und seine Erfahrungen mit der Alten Messe. Auf Interesse stieß er vor allem bei jungen Leuten.
Propst Goesche feiert in Wien die Alte Messe
Propst Goesche feiert in Wien die Alte Messe
(kreuz.net) Am Donnerstag, dem 20. November fand in der Kirche Maria vom Siege in Wien ein Hochamt im Alten Ritus statt. Es wurde von Propst Gerald Goesche (48), dem Superior des Berliner Instituts St. Philipp Neri zelebriert.

Das war die erste, von der Organisation „Tridentinum Global“, organisierte Messe im Alten Ritus.

Obwohl die Heilige Messe nur zwei Tage zuvor im Internet angekündigt wurde, fanden sich 25 Personen ein. Der Altersdurchschnitt lag bei dreißig Jahren.

In vielen Pfarren Wiens sind die Wochentagsmessen nicht so gut besucht. Anschließend hielt der Propst einen Vortrag zum Thema: „Eine Kirche, zwei Riten“.

Angelpunkt seiner Ausführungen war das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Rehabilitation der Alten Messe in der Konzilskirche.

Während des Vortrages erzählte Propst Goesche unter anderem von seinem Weg zum Priestertum.

Propst Goesche stammt aus Aachen und wurde im Jahr 1986 für die dortige Diözese zum Priester geweiht.

Danach wirkte er eine Zeit als Moderator einer kleinen niederösterreichischen Pfarrei, erlebte ein Intermezzo bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. und gründete dann sein eigenes Institut in Berlin.

Mit den Ausführungen über die wunderbaren Ereignisse, welche die Gründung des Institutes St. Philipp Neri in Berlin erst ermöglichten, zog er die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich.

Obwohl sein Institut erst 2004 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts errichtet worden ist, zählt die Sonntagsgemeinde oft mehr als hundert Gläubige.

Die Tatsache, daß auch sehr viele Familien mit Kindern und junge Leute seine Kirche füllen, erregte bei den Teilnehmern des Vortrages Freude und Hoffnung. Mit Kompetenz und Witz gelang es ihm, die Herzen der Anwesenden zu erreichen.

‘Tridentinum Global’ wird sich bemühen, mehrmals im Jahr Veranstaltungen wie diese zu organisieren.
      
23 Lesermeinungen
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#23   philomena   17:12:54 | Mittwoch, 26. November 2008
@Major Kong
Ich wollte Ihnen nicht mit meinem Beitrag zu nahe treten; falls dies so erschienen ist, bitte ich Sie um Entschuldigung.
Wenn Sie einen „rauhen Unterton“ im Beitrag verspüren, kann dies mit der Enttäuschung begründet sein, dass die Berliner schon zutiefst enttäuscht sind, dass sich das Institut immer schillernd darstellt. Dagegen steht die menschl. Kälte und Schwachheit, die so manchen aus der Gemeinschaft getrieben hat. Vom schönen Bild des Instituts vor der Hwedwigskathedrale ist heute nur noch der Probst übrig, trotzdem wird es auf der Homepage weiter veröffentlicht. Und von der Hoffnung, des gegenseitigen Unterstützens ist nur eine Einbahnstraße übriggeblieben. Da haben sich die Berliner etwas anderes erhofft.
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#22   Major Kong   12:28:08 | Dienstag, 25. November 2008
@Philomena
Ich bin über den rauhen Unterton Ihres Beitrages irritiert. Derartiges habe ich wohl kaum provoziert. Ich habe selbst einmal einer Hl. Messe in der „Indult“gemeinde beigewohnt, in welcher ein Klerikervom ISPN (zumindest hatte er enorme Ähnlichkeit mit einem Neupriester auf der Website des Institutes) dem älteren Weltpriester, der die Gemeinde betreut, als Diakon assistiert hat.
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#21   Bernado   11:47:11 | Dienstag, 25. November 2008
clarissa sorgte sich rührend
um die Angemessenheit eriner Reise von Berlin nach Wien – und dann sogar wieder zurück.
So weit ich sehe, ist ein Institut wie das Berliner kein ortsstabiler Konvent, sondern eine Einrichtung mit weiter gespannter Aufgabenstellung. Da gehören Reisen und Gespräche sicher mit dazu, und wenn dann, wie das in Wien ja offenbar der Fall war, auch noch öffentliche Veranstaltungen „angehängt“ werden, ist das doch nur zu begrüßen.
Wenn ich mir die Website des Instituts ….institut-philipp-neri.de/ anschaue, habe ich übrigens nicht den Eindruck, daß diejenigen, die dem alten Ritus allgemein und dem ISPN insbesondere alles Schlechte wünschen, so bald auf ihre Kosten kommen könnten. Offenbar haben die Berliner die Mühen des Anfangs jetzt einigermaßen überwunden und gehen von einer sicheren Grundlage aus und mit großem Schwung in das fünfte Jahr des Bestehens des Instituts.
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#20   philomena   09:34:36 | Dienstag, 25. November 2008
@Major Kong
>Das Institut besitzt meiner Kenntnis nach mindestens drei Kleriker, von denen zwei in Berlin wirken. Die (mittlerweile zahlenmäßig sehr kleine) „Indult“gemeinde und das Institut unterstützen sich gegenseitig.<
Über die Abgänge vom Institut wllen wir hier besser nicht diskutieren, aber die „gegenseitige“ Unterstützung ist wohl recht einseitig. Die Berliner Priester helfen wohl recht regelmäßig beim Institut aus, aber ich wüßte nicht von einem einzigen Gottesdienst, in dem das Institut ausgeholfen hätte. Da es in Berlin aber auch inzwischen etliche Angebote für die Alte Liturgie gibt, brauchen wir uns über Gruppengröße auch nicht auseinandersetzen.
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#19   Major Kong   22:10:11 | Montag, 24. November 2008
Werter Heinrich
womöglich erweckte ich den Eindruck in medias res zu stehen. Mir ist die Person P. Goesches nicht persönlich bekannt, noch sein Engagement bei der FSSPX. Daher müsste man schon genauer ausführen, was damit gemeint ist. Ich schätze, wenn ich gelegentlich dort bin, lediglich die Möglichkeit in Berlin die die überlieferte Messe zu gehen.
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#18   HeinrichvonOfterdingen   22:02:31 | Montag, 24. November 2008
Lieber Major Kong,
nachdem Goesche bei der FSSPX verbrannte Erde (und verbranntes Geld) hinterlassen hat, bekam er die Belohnung von Rom. So läuft das. Schadest du meinem Feind, so bist du mein Freund. Dazu ein paar ungeeignete Seminaristen, die ohnehin in Zaitzkofen geflogen sind, schon ist die Personalprälatur fertig. Ob sich die Kirche so erneuern läßt, das darf allerdings bezweifelt werden.
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#17   Major Kong   21:56:25 | Montag, 24. November 2008
Bitte um Präzisierung
Das Institut, das die Kirche St. Afra und das zugehörige Grundstück mittlerweile dinglich erwerben konnte, betreut soviele Gläubige, wie es nur kann. Das ist doch nicht schlecht. Es handelt sich de facto um eine Personalgemeinde des alten Usus in Berlin. Vielleicht hat P. Goesche das anders intendiert, aber Gott hat es so gewirkt. Eigentlich müsste es sowas Land auf Land ab geben (Priester haben die altrituellen Gemeinschaften ja genug, selbst das ISPN konnte einen zur auswärtigen Seelsorge abstellen), dann stören wir Sie nicht mehr bei Ihrer diesseitigen Selbstverwirklichung und können gleichzeitig unseren Seelenfrieden suchen.
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#16   Gotthard   21:44:58 | Montag, 24. November 2008
Institut
Aus Berlin und Umgebung haben schätzungsweise 200-300 Personen hier das Zentrum ihres kirchlichen Lebens.
Bei den aktuell verfügbaren schwachen Kräften ist eine Ausweitung der Seelsorge über den Kreis derer, die hierhin kommen, schlecht denkbar.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist das und alles andere fast nur „vor Ort“, also hier in St. Afra, möglich – soweit es denn überhaupt möglich ist.
Das päpstlich anerkannte Privat-Institut des Gerald Goesche scheint seine Blütezeit schon hinter sich zu haben.
Goesche war schon immer ein Wanderer auf dem Weg zur Selbstverwirklichung.
In Berlin reicht es hinten und vorne nicht – aber es werden Vortragsreisen unternommen für Mini-Zuhörerkreise.
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#15   möchtegern-kathole   21:33:25 | Montag, 24. November 2008
@joberenz
… Ihre Ideen muss man erst mal haben :-]
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#14   Major Kong   21:29:39 | Montag, 24. November 2008
Werte Clarissa
was für eine Frage soll ich beantworten? Die Reise von P. Goesche ist dem Internet zu entnehmen, mehr als dort steht, weiß ich auch nicht. Ich glaube aber gelesen zu haben, daß er auch in Regensburg einen Vortrag hielt. Dort ist ja ansonsten kein Institut etc für den alten Usus vorhanden, so daß ich dies nachvollziehen kann, im Gegensatz zu Wien, wo es ja die FSSP gibt. Aber sei’s drum, ist nicht meine Angelegenheit.
Was die Finanzierung angeht, darüber weiß ich auch nichts. Da ich aber selbst schon hin und wieder Vorträge organisiert habe (nicht mit Klerikern!), weiß ich, daß es eine häufige Gepflogenheit ist, dem Referenten Fahrtkosten und Unterkunft zumindest teilweise zu erstatten. Ich sehe daher keine zwingenden Gründe, anzunehmen, daß die Kosten von den Spenden für das Institut als solches getragen wurden.
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#13   clarissa colonia   21:14:52 | Montag, 24. November 2008
Werter Maior Kong,
da hätte ich einmal eine interessierte Nachfrage:
Sie schreiben, das Institut Philipp Neri bestehe derzeit insgesamt aus drei oder vier Vollmitgliedern, also incl. seines Oberen.
Der Institutsobere legt also von Berlin (via Prag u. Preßburg) nach Wien mal eben so rund 1.000 km (einfacher Weg) zurück, um dort eine Gemeinde von doch 25 Teilnehmern mit einer Messe im „alten Ritus“ und einem daran anschließenden Vortrag zu beglücken?
Respekt; das ist gelebte evangelische Armut – (besonders bei einem Institut, das aufgrund seiner Zahl von geweihten Vollmitgliedern kaum über nennenswerte Einnahmen verfügt und hauptsächlich [lt. Homepage] auf Spenden angewiesen ist)!
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#12   Major Kong   21:03:33 | Montag, 24. November 2008
Nicht ganz richtig Philomena
Das Institut besitzt meiner Kenntnis nach mindestens drei Kleriker, von denen zwei in Berlin wirken. Die (mittlerweile zahlenmäßig sehr kleine) „Indult“gemeinde und das Institut unterstützen sich gegenseitig.
Da Wien nicht gerade zu den altrituell unterversorgten Orten zählt, kann man natürlich den Sinn einer derartigen Veranstaltung hinterfragen. So schön das Engagement gerade junger Leute im altrituellen Bereich ist, es sollte immer nach Sinn und Effizienz von Vorhaben gefragt werden.
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#11   joberenz   17:40:03 | Montag, 24. November 2008
Ich Ich Ich
Beeindruckend !!!25 Personen, dass ist ja ein massenansturm sowas hat die Stadt Wien noch nicht erlebt.
Ich bin beeindruckt.
Soviel Resonanz bekomme ich nicht auf meine ichbezogenen Leserbriefe, obwohl diese schon Jahrzehnte immer wieder das Gleiche inhaltsleere Gesülze wiederkäuen und sich einzig und alleine auf meine animalischen Triebe fixieren, die mir auszuleben dieser böse Bruder Papst verbieten will.
Ich werde immer nur ausgelacht und mich nimmt keiner ernst und das obwohl uich so hirnlos bin
joberenz
als altersstarrsinniger triebgesteuerter Häretiker
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#10   Alois Bischof   16:37:56 | Montag, 24. November 2008
Riten
Die weltweite Katholische Kirche hat mehr als vierzehn liturgische Riten, und noch mehr Usús derselben Riten. Der ‘Novus Ordo Missae’ ist weder Usus noch Ritus, und ist eine Kreation des Bugnini.
Der ‘novus ordo’ darf nicht dem Chaldäischen, dem Maronitischen oder dem Byzantinischen Ritus – oder einem anderen apostolisch gewachsenen Ritus – gleichgestellt werden. Der NOM ist eine Anti-These.
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#9   für die Kirche   15:36:40 | Montag, 24. November 2008
@cara clarissa, amica praeclara & magistra semptem artium utilissimarum, salve.
faustis Fortunae indigeo, non ut aleam opportune iactem, sed ut recte dicam & scribam, ne castiger misera discipula domina Grammatica. :'(
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#8   Zölibat 2008   14:53:47 | Montag, 24. November 2008
für die Kirche
Natürlich darf ich den alten Ritus ablehnen, aber ich toleriere es wen jemand so seine Messe feiern möchte, auch wen ich es nicht verstehe.
Doch meistens ist es doch genau umgekehrt der ordentliche Ritus wird von den Menschen die nichts damit anfangen können nicht toleriert.
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#7   clarissa colonia   14:50:17 | Montag, 24. November 2008
Werden hiesige Artikel
nicht wenigstens auf sprachliche Richtigkeit hin korrekturgelesen?
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#6   new   14:49:29 | Montag, 24. November 2008
_____
Oh, ich wusste gar nicht, dass sich das Gottes- und Menschenbild des katholischen Glaubens irgendwann mal geändert haben soll. Wo finde ich denn dazu Informationen?
Und dann verstehe ich auch nicht, wie man gleichzeitig „katholisch“ sein will, wenn man auch nur einen der zahlreichen in der katholischen Kirche zugelassenen Riten „ablehnt“?
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#5   für die Kirche   14:46:34 | Montag, 24. November 2008
@Zölibat2008: Ja.
Unterstellen sie damit allen die den alten Ritus und damit dieses alte Gottes- und Menschenverständnis ablehnen nicht praktizierende Katholiken und ernsthaft am katholischen Glauben Interessierte zu sein ?
Denn das II. Vaticanum hat die tridentinische Messe nicht abgeschafft, sie ist nur nicht mehr die allgemeine Form. Aber sie ist gültig wie immer. Wer als Katholik diese Messe ablehnt, lehnt damit auch die Gültigkeit der Tradition ab, und lehnt damit auch die Katholizität ab. Denn die Katholizität bedeutet Gemeinschaft mit allen Heiligen u. Toten, und der unsichtbaren Kirche. Lehnt man die Tradition ab, schneidet man auch die Verbindung zu der unsichtbaren Kirche der Väter u. verstorbenen Katholiken.
Man kann natürlich als Katholik der alten Messe fernbleiben, aber sie abzulehnen widerspricht der Katholizität.
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#4   Zölibat 2008   14:40:17 | Montag, 24. November 2008
Frage ?
Unterstellen sie damit allen die den alten Ritus und damit dieses alte Gottes- und Menschenverständnis ablehnen nicht praktizierende Katholiken und ernsthaft am katholischen Glauben Interessierte zu sein ?
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#3   Marcelus   14:33:09 | Montag, 24. November 2008
@Zölibat2008: 25 Leute für eine solche außertürliche Veranstaltung
ist aber gar nicht wenig,
denn das sind dann ja größtenteils tatsächlich praktizierende Katholiken und ernsthaft am katholischen Glauben Interessierte.
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#2   Zölibat 2008   14:29:05 | Montag, 24. November 2008
Beeindruckend !!!
25 Personen, dass ist ja ein massenansturm sowas hat die Stadt Wien noch nicht erlebt. o^/
Ich möchte damit darauf aufmerksam machen, dass der Besuch in den Gemeinden Wiens, doch auch an Wochentagen, wenn man alle zusammennimmt über 25 Personen liegt.
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#1   philomena   14:14:42 | Montag, 24. November 2008
Institut als 1 Mann Betrieb
Bei aller Begeisterung sollte man nicht darüber hinwegsehen, dass dieses Institut inzwischen fast keine Mitglieder mehr hat. Die regelmäßige Seelsorge für den reiselustigen Probst O:) übernehmen somit die Geistlichen der seit 1993 existierenden Berliner „Indult“-Gemeinde. :-O
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