Trappisten
Zurück zum Glauben der Väter
Im Trappistenkloster Mariawald in der Eifel hat sich eine unerwartete und weltweit einmalige Sensation zugetragen.
Ein Trappisten-Novize der Abtei Mariawald beim privaten Gebet.
Ein Trappisten-Novize der Abtei Mariawald beim privaten Gebet.
© Daniel Tibi, CC
(kreuz.net) Am Fest der Darstellung Mariens im Tempel – dem 21. November – erhielt die deutsche Trappistenabtei Mariawald von Rom die Erlaubnis, zum Alten Ritus und zur ursprünglichen Ordensdisziplin zurückzukehren.

Nach Angaben von Beobachtern handelt es sich dabei um eine kirchengeschichtlich einmalige Sensation.

Die Trappisten wurden als Reformorden der Zisterzienser gegründet. Ihr Tag war geprägt von langen Gebeten, harter Arbeit sowie strengem Fasten und Schweigen. In der Folge des Zweiten Vatikanums brach die Ordensdisziplin fast völlig zusammen.

Die Abtei Mariawald befindet sich nahe der Kleinstadt Heimbach in der Eifel im Regierungsbezirk Köln. Sie befindet sich kirchlich im Bistum Aachen.

Abtei Mariawald
Kirche der Abtei MariawaldAbteikircheWappen mit Wahlspruch der Abtei Mariawald

Das Kloster wurde im April 1795 das erste Mal aufgehoben und im Jahr 1861 von der elsässischen Trappistenklosters Ölenberg wiederbegründet.

Auch während des Kulturkampfes und während des Nationalsozialismus wurde das Kloster von den jeweiligen Regimen geschlossen.

In den Jahren 1962 bis 1964 paßten die Mönche die Klosterkirche den damals aktuellen liturgischen Moden an.

Heute leben in der Abtei unter der Leitung von Abt Dom Josef Vollberg vierzehn Mönche. Das Stundengebet der Mönchen beginnt um 4.00 Uhr.

Die Abtei Mariawald finanziert sich heute durch den Betrieb einer Gaststätte, eines Buchladens, einer Likörfabrik und eines Klosterladens. Dem Kloster ist ein Gästehaus angegliedert.

Abt Josef Vollberg (45) ist in Wetzlar aufgewachsen. Er ist der neunte Abt von Mariawald.

Nach dem Wehrdienst und einem Betriebswirtschaftsstudium in Gießen trat er am 1. Dezember 1986 in Mariawald ein. Er studierte Theologie in der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz bei Wien.

Am 26. Januar 1992 legte er die feierliche Profess ab. Im August 2003 wurde der Mönch zum Superior ad Nutum ernannt und bekam damit die Rechte eines Abtes.

Erst am 17. Dezember 2005 wurde Dom Josef zum Diakon und am 29. Juni 2006 durch den Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen zum Priester geweiht.

Im November 2006 wählte das Konventualkapitel der Abtei Mariawald Dom Vollberg zum Abt auf Lebenszeit.

Seine feierliche Abtsweihe erfolgte am 26. Januar 2007 in der Abteikirche des Klosters.
      
95 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#95   carolusmagnus   18:14:27 | Samstag, 29. November 2008
Unabhängigkeit…
Da die Abtei Mariawald keine Mittel aus Kirchensteuergeldern und ebenfalls keine vom Bistum Aachen erhält, ist sie hoffentlich ebensowenig „beeinflussbar“ seitens des Aachener Bischofs und seiner Herren im Generalvikariat wie die künftigen Mönche in Kloster Reichenstein. In Mariawald wird dann hoffentlich wirklich das in die Tat umgesetzt, was Papst und Abt vorhaben zur Rettung des Konvents – ohne daß die deutschen bischöflichen Verhinderer zum Zug kommen…
Redaktion benachrichtigen
#94   Benedikt   17:25:22 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Grundprinzip. Natürlich ist das eine Polemik.
Redaktion benachrichtigen
#93   Brandy   17:18:00 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt
Grundprinzip oder Nebenwirkung ??
Redaktion benachrichtigen
#92   Benedikt   16:17:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen.
Damit haben Sie das Grundprinzip der heutigen „Katechese“ treffend beschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#91   Regina 1961   11:55:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@ruhri
Den Weg zur Krippe habe ich schon längst hinter mir. Viel interessanter ist doch der zum Kreuz. Und den gehe ich auch viel lieber. Ruhri, Buße sollten Sie tun. Viel mehr, als es anderen Leuten immer nahe zu legen. Sie wissen doch: Was siehst Du den Dorn im Auge des Anderen, nicht aber den Balken im eigenen Auge!“
Bei Ihnen dürfte es wohl ein ganzer Jägerzaun sein.
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#90   Walther von der Huehnertenne   07:54:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@Hallihallöle
streiche
joberenz
setze
joberens,
nur wie diese geistlose Tomate dem Glauben schaden soll, dafür mangelt es dann doch an Hirn. Das wird ihm nur bei Leuten gelingen, die noch dämlicher sind als er, obwohl derer wird es wohl selbst in inzestverseuchten Ländern nicht viele geben.
by friends
Redaktion benachrichtigen
#89   r.ruhrgebietler   07:49:05 | Donnerstag, 27. November 2008
@Glaubensfeindliche Kräfte wie
Regina 1961, Gotthard, für die Kirche, joberenz, Landorganist, stimme aus dem sumpf, Kreuz.net-Stationspsychologe, Hódmezövòsárhelykutasipuszta, Lutheraner, ottaviani, u.v.a.m.
Nutzen Sie die Zeit, solange Sie noch etwas lernen können! Bald ist wieder eine geschlossene Zeit – die Vorweihnachtszeit! Nutzen Sie diese zu Einkehr, Buße und Gebet (am besten zum Hlg. Geist). Ein gute Ohrenbeichte könnte Ihrem Seelenheil wunder bewirken – sofern SIE DAS WOLLEN! Überlegen Sie doch einaml, wieviel Schaden Sie mit Ihren neotheologischen Gottteslästerungen anstellen! Große Teile des V-II sind neotheologischen Gottteslästerungen durchwoben!
Ich wünsche mir für Sie, daß das anstehende Geburtsfest Jesu Christi Ihnen den Weg zur Krippe weist.
Redaktion benachrichtigen
#88   Brandy   22:16:37 | Mittwoch, 26. November 2008
Ach, und wie stellen Sie sich diesen …
„mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung an die heiligen Geheimnisse“ vor ? Dass der Weg mühevoll ist, bezweifele ich nicht, dass Leute mit Ihren Anschauungen dazu imstande sind, den Mitfeiernden zu helfen, allerdings.
Redaktion benachrichtigen
#87   Bernado   22:00:01 | Mittwoch, 26. November 2008
Brandy hatte schon zuviel von selbigem und schrieb:
„Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen.“
Das mögen Ihre anderen Worte sein – meine sprachen davon „die Mitfeiernden auf einen mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung an die heiligen Geheimnisse zu bewegen.“
Vorschlag zur Güte: Wenn Sie nicht lesen können, sollten Sie auch das Schreiben sein lassen.
Redaktion benachrichtigen
#86   Brandy   21:50:08 | Mittwoch, 26. November 2008
@Bernado:
>>„Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewandten Messe in der man alles verstehen kann, falsch sein?“
Genau dieses: Die Illusion, man könne alles verstehen.<<
Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen.
Wir können auch Gott nicht verstehen – jedenfalls würde ich es für vermessen halten, wenn jemand behauptete, er könnte das – aber trotzdem hat man versucht, ihn mir in meiner Kindheit mit Abbildungen näherzubringen, in denen Gott wie ein Zwischending von Saddam Hussein und Kohmeiny aussah. Gleichzeitig hiess es, er sei ein liebender Gott. Das konnte auch kein Kind verstehen und hat viel dazu beigetragen, dass sich später viele von der katholischen Religion abwendeten.
Ich verstehe auch diese ganze Aufregung von für oder gegen nicht. Sollen doch die, die dem Priester lieber auf den Rücken schauen, unter sich bleiben. Das einfache Kirchenvolk, dass die Messe lieber nach dem heutigen Ritus feiert, wird sie bestimmt nicht vermissen.
Redaktion benachrichtigen
#85   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   19:31:00 | Mittwoch, 26. November 2008
Verbale Müllkippe…
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Hoffentlich wird das Wetter bald wieder besser, daß Ihr wieder draußen spielen könnt – anstatt hier alles verbal zuzumüllen…
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#84   Kreuz.net-Stationspsychologe †   19:00:16 | Mittwoch, 26. November 2008
Suchende auf kreuz.net?
Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen
Es gibt keine ernsthaft Suchenden auf kreuz.net. Ernsthaft Suchende enttarnen diese Seite als das was sie ist: HETZE gegen alles und jeden.
Hier bleiben nur die Therapiebedürftigen übrig!
Redaktion benachrichtigen
#83   Benedikt   18:53:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@ Galatea
Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen
Das könnte auch das Geschäftsprinzip der Seitenbetreiber sein.
Redaktion benachrichtigen
#82   gallus cantans   17:47:51 | Mittwoch, 26. November 2008
Zeitungsartikel
noch ‘n Artikel:
www.az-web.de/…fel-detail-az/730146?_link=&skip=&_… o^/
Redaktion benachrichtigen
#81   clarissa colonia   16:44:48 | Mittwoch, 26. November 2008
Und, werter Pfützenacker,
daß es keine Kirchenspaltung gegeben hätte sagt nochmals wer …?
Also außer dem Herrn Missionserzbischof e regionibus infidelium und seinen Lanzknechten und Marketenderinnen?
Redaktion benachrichtigen
#80   Seefeldt   16:39:27 | Mittwoch, 26. November 2008
Keine Kirchenspaltung
Es gibt keine vor einigen Jahrzehnten herbeigeführte Kirchenspaltung.
Allerdings gibt es Spaltungstendenzen unter den alle zur katholischen Kirche gehörenden Gläubigen, hervorgerufen durch den vom 2.VK und verschlimmert von Relativismuspapst Wojtyla begangenen Glaubensbruch.
Redaktion benachrichtigen
#79   Regina 1961   15:12:23 | Mittwoch, 26. November 2008
@ruhri
Eine Kirchenspaltung hat vor einigen Jahrzehnten ein französischer Kardinal herbeigeführt. Preisfrage für den lieben Ruhrgebietler: Wer war das? Antwort: …EB le…
Hurra, 100 Punkte für den Kandidaten. 1.Preis: Eine tridentinische Messe in deiner Pfarrei.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#78   Komma   15:03:52 | Mittwoch, 26. November 2008
Überleben durch Strenge ?
Lesenswerter Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ zum Thema:
Überleben durch Strenge ? www.sueddeutsche.de/…enge-ueberleben.html
Redaktion benachrichtigen
#77   Gotthard   12:14:49 | Mittwoch, 26. November 2008
@r.ruhrgebietler
Die „Reformen“ des V-II haben eine weitere Kirchenspaltung hervorgerufen. Diejenigen, die dem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollen und jene, die den Edikten des V-II folgen.
Du selbst schon in einer sehr sonderbaren eigenen Scheinwelt…
Redaktion benachrichtigen
#76   r.ruhrgebietler   12:05:09 | Mittwoch, 26. November 2008
@clarissa colonia – nö, warum
Dynsentrie – mitnichten! Beschreibt es doch den Abgang zum unteren Teil.
Hier aber wurden in meinen Beiträgen die Wichtigkeit der Seelenrettung hervorgehoben. Diese erfolgt leider nicht durch die „Reformen des V-II“. Damit möchte ich anschließen anden DEN Reformator – luther heißt er. Er war und ist der Kirchenspalter! Die „Reformen“ des V-II haben eine weitere Kirchenspaltung hervorgerufen. Diejenigen, die dem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollen und jene, die den Edikten des V-II folgen.
Es ist der frei Wille, der die seele des Menschen adelt. Und zeitgleich ein wesentliches Krues einer jeden Seele in der nachfolge Jesu Christi ist: FÜR IHN oder GEGEN IHN. Wird als ER, der verehrungswürdigste der Verehrungswürdigen noch in rechtem Sinne verehrt? Ich mein NEIN – nur noch von ganz wenigen (und leider muss ich mich in meiner Unvollkommenheit mit einschließen). Die Seelennot eines jeden auf die Stufe von Dynserie zu stellen ist unerträglich. Vielleicht ahben Sie die geistige Größe darüber nachzudenken!
Redaktion benachrichtigen
#75   iustus   04:14:07 | Mittwoch, 26. November 2008
Kloster Steinfeld
Im Kloster Steinfeld wird die Hl. Messe zwar im gregorianischen Ritus gefeiert, allerdings nur einmal im Monat.
Redaktion benachrichtigen
#74   clarissa colonia   21:22:20 | Dienstag, 25. November 2008
Danke, werter Epiphanius (Panarion?),
für diese kenntnisreiche Zuschrift! cc.
Redaktion benachrichtigen
#73   für die Kirche   21:20:08 | Dienstag, 25. November 2008
@Epiphanus: nicht etwa auch die Liturgie der Kartäuser?
Habe zufällig erfahren, daß die traditionelle Liturgie der Kartäuser auch nicht mehr genehmig ist.
Hoffentlich bekommen die Kartäuser auch bald ihre überlieferte, eigentümliche Liturgie „freigeschaltet“.
Redaktion benachrichtigen
#72   Epiphanius   20:53:18 | Dienstag, 25. November 2008
@iustus/clarissa: Zisterzienserliturgie
Die eigentliche mittelalterliche Zisterzienserliturgie war vor dem Konzil eigentlich nicht mehr im Gebrauch. Das letzte Missale Cisterciense mit eigenständigem Ordo ist jenes von 1618. Und auch dieses enthält alternativ bereits den röm. Ordo. Erhalten hat sich der Ordensritus in einigen Klöstern Kastiliens bis ins 19. Jahrhundert. Daran konnten dann im Zuge einer Restaurationbewegung ab 1947 die Klöster Boquen in Frkr. (unter Dom Alexis Presse) und Hauterive in der Schweiz (unter dem nachmaligen Generalabt Sighard Kleiner) anknüpfen, indem sie vor Ablauf der kirchenrechtlich festgelegten Frist (100 Jahre) ein altes Privilegium repristinierten, dies gleichwohl in je unterschiedlicher Weise, da beide einen anderen Zustand der alten monastischen Liturgie zugrundelegten (Boquen einen älteren, Hauterive einen jüngeren. Beide wurden Opfer der Liturgiereform, obgleich sich in Hauterive wenigstens einige alte Usancen erhalten haben sollen (z.B. das große Corporale). Ansonsten wurde im (S)OCist nach römischem (tridentinischem) Ritus zelebriert, wobei jedoch ein eigenes Missale mit Besonderheiten in den Proprien verwendet wurde. Der Introitus zum vierten Adventssonntag lautet beispielsweise nicht „Rorate, coeli“, sondern „Memento, Domine“. Die Schlichtheit, ja Kargheit des Missale SOCist zeigt sich nicht zuletzt im Verzicht auf Sequenzen.
Größere Eigenständigkeit gegenüber dem röm. oder benedictino-monastischen Ritus hat hingegen das cisterciensische Officium bewahrt.
Redaktion benachrichtigen
#71   carolusmagnus   19:19:00 | Dienstag, 25. November 2008
Die Eifel ist noch katholisch…
Mariawald wäre, wenn man Kloster Reichenstein schon miteinrechnet, das dritte Kloster in der Eifel, in dem die alte Liturgie gefeiert würde. In Kloster Steinfeld findet sie auch schon statt. Man wird ja sehen, wie sich Mariawald mit diesem mutigen Schritt nach vorne entwickeln wird, insbesondere bezüglich der Frage der Berufungen. Die Eifel ist scheinbar immer noch eine katholische Region…
Redaktion benachrichtigen
#70   iustus   15:49:54 | Dienstag, 25. November 2008
@Clarissa
Aber doch zur alten Zisterzienserliturgie, nämlich entweder der, die bis 1964 in Gebrauch war oder der von 1964. Hier scheint das Schreiben nicht eindeutig (erbeten war der VON 1964, gewährt wurde der Gebruach bis 1964).
Redaktion benachrichtigen
#69   Regina 1961   14:54:18 | Dienstag, 25. November 2008
@Franz
:-O Huch, ja. Bin ich. Und zwar eine richtige. Bildchen kriegste aber nich! Ätsch!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#68   Franz Kappes   14:51:36 | Dienstag, 25. November 2008
@Regina 1961
Sind Sie eine Frau?
Redaktion benachrichtigen
#67   clarissa colonia   14:50:35 | Dienstag, 25. November 2008
Halbalphabetismus?
Soweit mir nach Einsichtnahme in das Billigungsschreiben der Kommission ED ersichtlich ist, wird darin die Rückkehr der Abtei zur Liturgie des SOCist gebilligt und keineswegs jene zur „alten“ Messe. Ob dafür eine Genehmigung erforderlich war?
Redaktion benachrichtigen
#66   Regina 1961   14:39:05 | Dienstag, 25. November 2008
@Franzi
Bin ich Ihnen zu laut? ^-^
Regina
Redaktion benachrichtigen
#65   Franz Kappes   14:33:51 | Dienstag, 25. November 2008
@Regina 1961
„Stille Tage“ für Frauen. Da bin ich glatt dafür :-D
Redaktion benachrichtigen
#64   Regina 1961   14:21:15 | Dienstag, 25. November 2008
@clarissa
Das bei ruhri ist ernster. Das ist schon geistige Apnoe…Har, har, har
Regina
Redaktion benachrichtigen
#63   clarissa colonia   13:44:11 | Dienstag, 25. November 2008
Werter ruhrgebietler,
wieder mal nur intellektuelle Dysenterie?
Redaktion benachrichtigen
#62   ottaviani   12:57:45 | Dienstag, 25. November 2008
Mittlerweile
ist klar daß es keine Zeitungsente ist
die offizielle Seite der päpstlichen Komission hat das Dokument publiziert
www.clerus.org/….h_start_consult_ext?dicastero=7&te…
Redaktion benachrichtigen
#61   Regina 1961   12:51:19 | Dienstag, 25. November 2008
@ruhri
Sag mal, hebst Du jetzt ganz ab oder glaubst Du wirklich, was Du hier postest?
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#60   Gotthard   12:25:24 | Dienstag, 25. November 2008
@r.ruhrgebietler
kehren Sie um! Ihre irdische Zeit ist schon bald abgelaufen!
Bietest ‘Du Dich mir als Seelenführer an?
Hast Du tiefere Erkenntnisse über die mir noch verbleibende Lebensspanne?
Solch eine Seelsorge von Dir ist toll!
Redaktion benachrichtigen
#59   r.ruhrgebietler   12:18:25 | Dienstag, 25. November 2008
@Gotthard – Herr, hilf seinem Unglauben!
Der Du-Flegel-Gotthard hat wieder zugeschlagen und ich bitte die Redaktion diesen Benutzer Gotthard endlich zu sperren!
Deinen Glauben möchte ich nicht haben – da er nicht der Glaube der katholischen Kirche ist.
Es war schon immer schwierig katholisch zu sein. Es ist schön zu wissen, daß Sie noch nach oben gucken können!
Wahre Eucharistie kann in so vielen verschiedenen Riten gefeiert werden … doch diese katholische Vielfalt wird Dir wohl auf ewig verschlossen bleiben. Jedenfalls ergeben Deine schriftlichen Beiträge bisher keinerlei Hinweis auf das Gegenteil.
Die wahre Eucharistie ist der hlg. trid. Opfermesse zutiefst innert – dies bekämpfen natürlich alle Irrgläubigen. Wie Sie, lehnen sie das Kreuzesleiden Jesu Christi wehement ab und leugnen somit Seinen Opfergang zur Rettung vieler Seelen! Es ist an der Seele dem ehrwürdigsten aller Opfergaben (hoffentlich!) angemessen und voller Demut sich zu nähern, während der röm.-kath. Priester die hlg. trid Liturgie zelebriert! Da kursieren immer wieder lutheranische Übersetzungen, die celebrare (im röm.-kath. sinne!) mit feiern verwechseln (was folglich in einer völligen Verweltlichung endet und damit nur satan dient!)
Gotthard – kehren Sie um! Ihre irdische Zeit ist schon bald abgelaufen!
Redaktion benachrichtigen
#58   Gotthard   11:14:08 | Dienstag, 25. November 2008
@r.ruhrgebietler
Ich glaube, daß die hlg. trid. Opfermesse die einzige ist, obgleich verbesserungwürdig in einigen Teil, weil zu lasch!, die wirklich EUCHARISTISCHER GOTTESDIENST IST.
oh Mann, Mann von der Ruhr! Deinen Glauben möchte ich nicht haben – da er nicht der Glaube der katholischen Kirche ist.
Wahre Eucharistie kann in so vielen verschiedenen Riten gefeiert werden … doch diese katholische Vielfalt wird Dir wohl auf ewig verschlossen bleiben. Jedenfalls ergeben Deine schriftlichen Beiträge bisher keinerlei Hinweis auf das Gegenteil.
Es ist schade für Dich und Deine Teilhabe an der kath. Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#57   Regina 1961   10:39:45 | Dienstag, 25. November 2008
@Vorposter
Aber genau dies kann unser lieber Ruhrgegietler. Frage mich nur, wo er so lange bleibt? Hat der Heilige Geist, um hier mal auf die dritte Person im Bunde, ihn verlassen?
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#56   clarissa colonia   10:33:59 | Dienstag, 25. November 2008
Werter Tridentinus,
im Unterschied zu anderen Zuschreibern – man muß sich ja schließlich auch unterscheiden (können), verfüge ich ausdrücklich über kein Fenster in die Seelen oder den persönlichen Glauben anderer – und ich hüte mich geflissentlich, diesen aus hiesigen Äußerungen und Zuschriften zu beurteilen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Tridentinus   10:02:17 | Dienstag, 25. November 2008
clarissa colonia
So differenziert glaubt das r.ruhrgebietler aber bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#54   clarissa colonia   09:24:53 | Dienstag, 25. November 2008
Wohl kaum, werter tridentinus,
denn die zweite göttliche Person hat ihrer eigenen Zeugung zugestimmt und an ihr mitgewirkt. Wenn der Geist aber von der ersten und zweiten göttlichen Person ausgeht, muß er daran wohl ebenfalls Anteil gehabt haben.
Redaktion benachrichtigen
#53   Tridentinus   09:22:17 | Dienstag, 25. November 2008
An Jesus Christus als
„den Sohn des dreieinigen Gottes“ zu glauben erscheint mir schwer häretisch.
Redaktion benachrichtigen
#52   clarissa colonia   09:22:01 | Dienstag, 25. November 2008
Cara regina,
item, item!
Redaktion benachrichtigen
#51   Regina 1961   09:19:17 | Dienstag, 25. November 2008
@clarissa
Carissime Clarissa, wie konnte ich das nur vergessen? Ad multos annos…
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#50   clarissa colonia   09:13:12 | Dienstag, 25. November 2008
Cara Regina,
der hier sprachlich wie inhaltlich so simpel agierende Ruhrgebietler ist niemand Geringerer als der a Pontifice institutus, peritissimus doctissimusque in rebus fidei et morum Rudolphus Dysenterius Censor.
Der ist also sicher ebenso kompetent wie befugt den Glauben der Zuschreibenden nach ihren Zuschriften zu beurteilen!
Redaktion benachrichtigen
#49   Regina 1961   08:55:56 | Dienstag, 25. November 2008
@Vorposter
@galathea: Nein, Frauen dürfen dort keine „stillen Tage“ vebringen. Dazu mußt Du in einen Frauenkonvent. Habe das auch einmal angefragt und wurde mit dieser Begründung abgelehnt. Kann ich auch verstehen. Es gibt ja auch Frauenkongregationen, die Einkehrtage anbieten.
@ruhrgebietler: Komm mal runter von Deinem hohen Roß. Du bist doch derjenige, der sich hier seit Jahr und Tag als einer der obersten Glaubensschiedsrichter aufspielt. Und Gotthard biedert sich an? Selten so eine dumme Dreistigkeit gelesen. Sie Forumsikasperl, Sie!
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#48   Florianklaus   08:55:55 | Dienstag, 25. November 2008
@amanda
lt. ihrer Homepage nehmen die Mönche aufgrund ihrer Regel nur männliche Gäste auf.
Redaktion benachrichtigen
#47   Franz Kappes   07:40:12 | Dienstag, 25. November 2008
Eifel
Ein Grund mehr, die Eifel zu besuchen.
Redaktion benachrichtigen
#46   r.ruhrgebietler   06:54:41 | Dienstag, 25. November 2008
@Gotthard – echter Glaube!
Du bist jedenfalls nicht befugt, über echten Glauben und Unglauben zu urteilen!
ad 1: Sie sind ein Flegel! Ich habe Ihnen kein DU angeboten – unterlassen Sie die ekelhaften und plumpen Anbiederungsversuche!
ad 2: In der von Ihnen interpretiereten Denkart gibt es Glauben – ab er ja doch! Sie glauben an was-weiss-ich! Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn des dreieinigen Gottes, dessen Mutter die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria ist! Und ich glaube an das Kreuzesleiden Jesu für viele Seelen! Ich glaube, daß die hlg. trid. Opfermesse die einzige ist, obgleich verbesserungwürdig in einigen Teil, weil zu lasch!, die wirklich EUCHARISTISCHER GOTTESDIENST IST. Aber das werden Sie nie verstehen. Dazu gehört Demut, Busse, Anbetung, aber auch die Ohrenbeichte, Reue über begangene Sünden, Wiedergutmachung gg. Jesus Christus. Das alles u.v.a.m. haben sie nicht verstanden! Ihnen ist es völlig fremd, daß sich eine Seele nach Gott-Vater sehnt! Sie wollen in Ihrem Irrglauben verharren.
Aber verführen Sie nicht auch noch andere zu Ihrem Irrglauben. Da gibt es doch eine Stelle in der Bibel für solche Verführer…
Redaktion benachrichtigen
#45   Dr.theol.   00:00:14 | Dienstag, 25. November 2008
KEINE ENTE !!!
Nachdem ein befreundeter Redakteur heute Abend mit Abt Josef telefonieren konnte, kann ich alle Enten-Spekulationen zerstreuen. Das Kloster wird die Liturgie umstellen, aber mit einer gewissen Übergangszeit.
Redaktion benachrichtigen
#44   Gotthard   22:23:47 | Montag, 24. November 2008
@galatea
Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen
endlich hat mich eine erkannt!
Redaktion benachrichtigen
#43   Galatea   22:11:49 | Montag, 24. November 2008
Herr Gotthard, Sie aber wohl. Sie sind befugt.
Sie wissen, wer rechtgläubig ist, und wer ein Schismatiker. Denn gute Katholiken, die sind überall:
Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden und in jedem Kloster … in jedem Bistum und in vielen Gruppierungen, die nicht dem Pius-Club nahestehen.
Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen und im Verein mit HBR, oder so ähnlich, Gläubigen den Besuch von der Hl. Messe abzuraten.
Ich kann ja fast nicht glauben, was ich lesen muss von Ihnen.
Ihnen ist doch alles recht, es sei denn, es ist katholisch.
Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden – Sie müssen sich ja selber totlachen, allein beim Schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#42   Biene Maja   21:51:45 | Montag, 24. November 2008
an alle
bin müde ich habe heute genug geschrieben es tut sich
nicht viel heute gehe ich bald ins Bett blauer Montag
Eine Angenehme Nachtruhe Schönen Abend noch die Biene Maja O:O
Redaktion benachrichtigen
#41   Gotthard   21:19:48 | Montag, 24. November 2008
@r.ruhrgebietler
es gibt also doch noch echten Glauben am Jesus Christus!
Ja selbstverständlich!
Allerdings gehörst Du zu den Dauer-Leugnern dieser einfachen Tatsache – der echte Glaube ist nicht gleichzusetzen mit der Vorliebe für den Alt-Ritus.
Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden und in jedem Kloster … in jedem Bistum und in vielen Gruppierungen, die nicht dem Pius-Club nahestehen.
Du bist jedenfalls nicht befugt, über echten Glauben und Unglauben zu urteilen!
Redaktion benachrichtigen
#40   iustus   20:56:10 | Montag, 24. November 2008
@walderer
Tja, wenn man so kurz vor dem Abgrund steht, wäre ein Schritt zurück ein echter Fortschritt. Er wäre die Rettung des Klosters!
Die Meldung ist aber zu schön, um wahr zu sein.
Abt Josef sollte ernsthaft über einen solchen Schritt nachdenken…
Redaktion benachrichtigen
#39   walderer   20:48:13 | Montag, 24. November 2008
der konvent von mariawald…
… besteht heute hauptsächlich aus bettlägrigen und rollstuhlfahrenden mönchen, bei denen allenfalls eine weitere lockerung der bestehenden disziplin sinn machen würde. abt josef ist mit 45 jahren der mit grossem abstand jüngste mönch in mariawald. die meldung ist also kompleter schwachsinn!
Redaktion benachrichtigen
#38   Amanda   20:37:16 | Montag, 24. November 2008
Weiß jemand hier,
ob die auch weibliche Gäste aufnehmen?
Redaktion benachrichtigen
#37   Jörg Guttenberger, Köln   20:30:32 | Montag, 24. November 2008
Abtei Mariawald
Mit Interesse lese ich diese Nachricht. Insbesondere freut mich die Rückkehr zur alten Disziplin.
Ich war selber seit 1970 bis etwa 1995 regelmäßig Gast dieser Abtei, anschließend ging es wegen beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht mehr (Pflege meiner 90-jährigen Mutter), gehöre aber noch zu deren Freundeskreis.
Die Tage der Stille in diesem Hause sind mir unvergeßlich. Ich Wünsche der Abtei den reichen Segen des Herrn!
Redaktion benachrichtigen
#36   r.ruhrgebietler   20:00:32 | Montag, 24. November 2008
Das Wunder scheint wahr zu werden
es gibt also doch noch echten Glauben am Jesus Christus!
Der Kloster den hlg. Geist und den Segen Jesu Christi!
Gelobt sei Jesus Christus!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#35   Biene Maja   18:47:28 | Montag, 24. November 2008
Zurück zum Glauben der Väter
es gibt noch Zeichen und Wunder in in unserer Zeit.
Ein junger Spross des Glaubens, ich wünsche denen
Gottes Segen Junge Menschen suchen man muss sie
nur richtig leiten sind wir Vorbild
An den Früchten werdet sie erkennen
@pneumat hat Recht.
Redaktion benachrichtigen
#34   pneumat   18:19:01 | Montag, 24. November 2008
Den Baum wirst du an Früchten erkennen:
Ihr (Trappisten) Tag war geprägt von langen Gebeten, harter Arbeit sowie strengem Fasten und Schweigen. In der Folge des Zweiten Vatikanums brach die Ordensdisziplin fast völlig zusammen.
Bezeichnenderweise zeigt der Mönch am Bild sein Gesicht nicht, wie es gehört in strenger Regel.
Redaktion benachrichtigen
#33   Horst Metzker   18:05:32 | Montag, 24. November 2008
@ paramedic, auch ich habe einen Kropf,
der ebenso überflüssig ist, wie der Beitrag. Doch denke ich,
so deppert, könnte ich keinen Artikel schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#32   Regina 1961   18:04:15 | Montag, 24. November 2008
@florianklaus
Da ich nicht weiß, ob es sich bei diesem Artikel um eine Zeitungs(+.net) ente handelt: Bis letzte Woche konnte man da meines Wissens nach zum Gottesdienst gehen. Zu Meßzeiten ist das schmiedeeiserne Tor, welches Besucherraum von der Kirche abtrennt, geöffnet.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#31   paramedic   17:29:12 | Montag, 24. November 2008
… weil es zum Thema paßt …
Sachs Harbour: Gestern wurde mit einem angeblichen Kleinflugzeug, angeblich Reis in das angebliche Homelet das angeblich Sachs Harbour heißt (liegt an der angeblich bald im Sommer angeblich bald eisfrei seienden angeblichen Nordwestpassage) geliefert. Der angebliche Reissack ist angeblich umgefallen; der dortige angeblich homosodomasobietniesexuelle angebliche Greißler war darob angeblich sehr sauer.
Liebe Redaktion – darf ich jetzt auch Redakteur werden – ich beherrsche euren Stil angeblich schon ganz gut … – bitte bitte lasst mich mitschreiben ^-^ ^-^ :-D
Redaktion benachrichtigen
#30   Benedikt   17:10:56 | Montag, 24. November 2008
@ Zölibat 2008
Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der man nichts verstanden hat.
Unbeteiligt? Naja, also die participatio actuosa war keine Erfindung des II. Vatikanums. Das geht schon auf Pius X. zurück. Und entgegen anderlautender Meinungen hat das II. Vatikanum auch nicht das Latein abgeschafft.
Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst in der Kirche auswüchse des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße.
Warum sollten das Auswüchse des II. Vatikanums sein? Dort steht nichts dergleichen. Diese Auswüchse haben ganz andere Gründe.
@ Überschrift
Mal wieder voll daneben, werte Redaktion…
Aber immerhin eine schöne Nachricht :-).
Redaktion benachrichtigen
#29   Florianklaus   17:08:00 | Montag, 24. November 2008
@melchisedech
ich denke, daß es sich bei 2009 um einen Schreibfehler handelt. Beim Datum unten steht 2008.
Redaktion benachrichtigen
#28   Bernado   16:56:25 | Montag, 24. November 2008
Z 2008 meinte
„Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewandten Messe in der man alles verstehen kann, falsch sein?“
Genau dieses: Die Illusion, man könne alles verstehen. Die Verwendung einer Sakralsprache hat – unter anderem – die segensreiche Wirkung, die Mitfeiernden auf einen mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung an die heiligen Geheimnisse zu bewegen. Das schützt sie vor dem Irrtum „alles verstanden“ zu haben, wo sie doch nur die Worte vernommen haben.
Für den Inhalt ist auch eine Lebenszeit zuwenig, und die – modern gesprochen – Verfremdung durch Sakralsprache und stellenweise unhörbares Aussprechen von Gebeten ist für die, die sich darauf einlassen, eine wertvolle Unterstützung.
Für diejenigen, die den Gottesdienst nach dem beurteilen, wozu sie Lust und Laune haben, mag das freilich anders aussehen.
Redaktion benachrichtigen
#27   LOGDBC   16:44:21 | Montag, 24. November 2008
Trappistenabtei Mariawald
Das freut mich ungeheuer, dass Hw. Vollberg sich durchsetzen konnte und nun die alte Ordensdisziplin wieder gilt.
Langsam müsste Bischof Mussinghof merken, dass der Weg in die andere Richtung geht…
Redaktion benachrichtigen
#26   Florianklaus   16:26:01 | Montag, 24. November 2008
@pünktchen
vielen dank!
Redaktion benachrichtigen
#25   Melchisedech   16:16:48 | Montag, 24. November 2008
Eine Presse-Ente…
…scheint dies zu sein. In der Abtei jedenfalls weiß man davon gar nichts. Gestern noch wurden alle Gottesdienste (Messe und Offizium) nach erneuertem Ritus gefeiert. Die angebliche Quelle:
www.clerus.org/…municato%5B1%5D.html
enthält seltsamer Weise das Datum 21. November 2009
Redaktion benachrichtigen
#24   Komma   16:16:47 | Montag, 24. November 2008
Homepage der Abtei
Zur Info:
Abtei Mariawald / Eifel www.kloster-mariawald.de/
Redaktion benachrichtigen
#23   noch ein Landorganist   16:07:44 | Montag, 24. November 2008
Noch lange nicht genug
Eigentlich sollten 40 Jahre des Experimentierens mit nur Fehlschlägen und beispiellos katastrophalen Zuständen in und außerhalb der Kirche als Ergebnis alle wachrütteln, doch wieder die Rückkehr zu Bewährtem anzustreben.
Redaktion benachrichtigen
#22   Pünktchen   16:07:15 | Montag, 24. November 2008
Florian
Ich war zuletzt in den 80er Jahren dort. Da gab es selbstverständlich Meßbesucher von außerhalb. Wenn Sie die Photomeile betrachten, dann können Sie sehen, daß die Kirche von außen zugänglich ist (Bild 1) und eine eigene Bestuhlung für Besucher (Bild 2) vorhanden ist. Der Chorbereich ist durch eine Holzkonstruktion abgegrenzt, die dennoch die Sicht auf das Geschehen am Altar erlaubt. Gäste können den Diensten auf der Empore beiwohnen.
Redaktion benachrichtigen
#21   joberenz   16:00:59 | Montag, 24. November 2008
Mahltisch
Also ich finds super, daß Bruder Pfarrer jetzt die Leute anschaut, dann kann ich ihm auch besser beim Schmatzen zuschauen, daß auch herrlich durch die Mikrophonanlage schallt. Cool diese Dauerbeschallung, da ist man zum Glück nicht mehr gefordert, die Stille mit so unsinnigem Gebet auszufüllen. Das finde ich auch gut, daß dieser wuchtige Altar herausgeschmissen wurde und durch einen einfachen Mahltisch ersetzt worden ist, da ist man sich jetzt wenigstens näher. Mit dem schönen buntigen Ikebana-Gesteck und den selbstgebatikten Kerzen sieht das ganze auch viel offener aus. Schön daß nicht mehr die veralteten Kommunionbänke mehr braucht, die die Trennung hervorgehoben haben, denn wir sind ja alle gleich, außerdem braucht man sich für Kekse ja nicht hinknien, die kann man viel besser der Reihe nach austeilen. Also so ein Mahltisch betont einfach die Verbundenheit der Menschen untereinander. Man wendet sich da viel besser seinen Brüdern und Schwestern zu und da braucht man Gott einfach nicht mehr, das ist auch viel besser, da kann ich mich in meiner Ichbezogenheit viel besser auf mich selbst konzentrieren, als meine Zeit auch noch mit Beten zu verschwenden. Blinder Aktionismus ist doch da viel viel besser. Da brauche ich einfach nur nachmachen, was das GoDi-Team mir vorkaut und kann mich doch viel besser selbstverwirklichen
joberenz
als altersstarrsinniger dämlicher Ketzer
Redaktion benachrichtigen
#20   Zölibat 2008   15:39:02 | Montag, 24. November 2008
joberenz
Genau vergleichen wir ein Extrem mit einem andere.
Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst in der Kirche auswüchse des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße.
Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewanten Messe in der man alles verstehen kan falsch sein.
Redaktion benachrichtigen
#19   ottaviani   15:19:01 | Montag, 24. November 2008
es gibt
es gibt in der katholischen Kirche verschiedenste Kalender warum sollte es da ein Problem sein wenn es noch einen gibt
Redaktion benachrichtigen
#18   joberenz   15:18:32 | Montag, 24. November 2008
Beteiligung
Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der man nichts verstanden hat.
Ja, denn früher haben die Menschen nichts getan, sondern nur irgendwelche Gebetchen gemurmelt.
Ich finde das heute viel cooler bei Jugendgottesdiensten, wo die Bässe vibrieren, da ist man zum Glück nicht mehr so theozentrisch gottfixiert, sondern stellt sich selbst viel mehr in den Mittelpunkt. Da kann ich meine Egozentrik auch viel besser ausleben.
So ein Beten mit Gott ist einfach nichts, genau wie Denken, das kann ich selbst nicht, also ist es auch nichts.
Beteiligen kann man sich ausschließlich nur, wenn man in der Kirche herumläuft, hüpft, rumgröhlt, jault, klatscht, Modenschau abzieht und sich permanent bewegt.
Da finde ich es auch voll super, daß man in Kirchen jetzt Klettergerüste für ganz ganz viel Geld aufstellt, damit man sich da richtig austoben kann. Die aufblasbare Kirchenhüpfburg vom Bistum Essen ist da auch spitze. Die lassen sich was einfallen und geben viel Geld für ihre Selbstverwirklichung aus.
Da sollte sich mal Bruder Papst mit seiner Barockshow ein Beispiel nehmen
Redaktion benachrichtigen
#17   Zölibat 2008   15:12:37 | Montag, 24. November 2008
Frage !!!
Gebe ja zu da kenne ich mich nicht so aus. Sind den die Unterschiede in dem neuen und alten Kalender so groß und sind die nicht in einklang zu bringen.
Fände es sehr schade wen wir in einer Kirche Feste an anderen Tagen feiern.
Redaktion benachrichtigen
#16   new   15:08:34 | Montag, 24. November 2008
_____
Nein, es ist noch nichts weiter bekannt. Wenn man die Verlautbarung aber richtig liesst wird es einen Zeitpunkt X geben (1. Advent würde passen wegen neuem Kirchenjahr) ab dem dort sämtliche Liturgien im alten Usus gefeiert werden UND auch zum alten Kalendarium gewechselt wird.
Das ist wirklich eine sehr schöne Neuigkeit und wird dem Kloster seine Existenz sichern!
Redaktion benachrichtigen
#15   Florianklaus   15:03:42 | Montag, 24. November 2008
@?????
weiß jemand, ob die Messen dort der Öffentlichkeit zugänglich sind?
Redaktion benachrichtigen
#14   Komma   14:59:57 | Montag, 24. November 2008
Infos zum Thema
auch auf
kath.news www.kathnews.de/…kkehr-zum-alten-usus/
o^/
Redaktion benachrichtigen
#13   Pünktchen   14:59:01 | Montag, 24. November 2008
Tirilo
Waren sie die letzten 22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer?
… oder vielleicht von allem ein bißchen wie jeder moderne Katholik heute? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#12   Sash73   14:58:26 | Montag, 24. November 2008
Hmmmmmmm…
Warum hatte ich sofort den Gedanken, daß diese Änderung eine Art ‘Gegenveranstaltung’ zur Klostergründung in Reichenstein werden soll?????
Ist schon seltsam, dieses zeitliche Zusammentreffen. o.O
Ungeachtet dessen beglückwünsche ich den Abt und die Patres zu diesem mutigen Schritt und wünsche ihnen Gottes reichsten Segen!!! Mögen sich andere Klöster und Ordensgemeinschaften der Abtei Mariawald möglichst bald anschließen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#11   Marcelus   14:55:35 | Montag, 24. November 2008
@Zölibat2008: Die lateinische Form des hl. Opfers des Altares
ist wundervoll, und Papst Johannes XXIII. der Selige hat Gott sei Dank 1969 nach Christi Geburt (1962 unserer D.G.-Zeitrechnung) veranlasst dass die Lesungen direkt in Volkssprache durch den Zuständigen gelesen werden dürfen.
Davor musste die Lesung zuerst allein Latein durchgeführt werden, ehe die Lesungen auch gleichzeitig durch einen anderen oder alleine in Volkssprache vorgetragen wurden.
Dafür brauchte der sel. Papst Johannes kein Konzil.
Die Neue Messe wurde erst 1976 nach Christi Geburt (1969 Dionysiois-Gregorianischen Kalenders) von Papst Paul VI. vorgeschrieben, viele Jahre nach dem Pastoralkonzil (1969-1972 nach Christi Geburt) und hat mit einem Konzil nichts mehr zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#10   Sirilo   14:55:34 | Montag, 24. November 2008
„Zurück zum Glauben der Väter…“
Wenn man die Überschrift des Artikels ernst nimmt, dann bedeutet dies, daß der Abt von Mariawald und seine Mönche mindestens von 1986 bis 2008 einem falschen Glauben angehört haben, nachdem sie jetzt zum „Glauben der Väter“ zurückgekehrt sind. Waren sie die letzten 22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer?
Und sie erhielten überdies noch die Erlaubnis zur Rückkehr von Rom, das immer noch nicht dem „Glauben der Väter“ anhängt…
Redaktion benachrichtigen
#9   kritischerbeobachter   14:54:43 | Montag, 24. November 2008
@ Pünktchen
Der Abtei Mariawald würde ich ganz gerne einen neuen Geist wünschen, der offensichtlich schon eingekehrt ist.
Anfang der 80er Jahre betrug die Anzahl der Mönche noch 35, heute nur noch 14.
Eine Vielzahl von Austritten hat es gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#8   Pünktchen   14:50:41 | Montag, 24. November 2008
Die Abtei geht auch sonst neue Wege!
Siehe diesen www.youtube.com/watch?v=kdineOSPrGs Spendenaufruf in youtube vom Account „abteiwolfgang“!
Redaktion benachrichtigen
#7   kritischerbeobachter   14:48:49 | Montag, 24. November 2008
Die Verlautbarung …
trägt das Datum „21. November 2009“.
Und wieso sollte eigentlich Herrn Müssinghoff gedankt werden?
Der wird bestimmt wieder wie ein Rumpelstilzchen auftreten. Sein Jähzorn ist ja bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#6   Zölibat 2008   14:47:11 | Montag, 24. November 2008
Marcelus
Natürlich war es ein fehlbares Pastoralkonzil, doch übelegen sie doch mal warum es zum II. Vatikanum kam.
Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der man nichts verstanden hat. Unser Herr hat uns dazu berufen das Evangelium weiterzugeben und den Menschen seine LIEBE weiter zu geben wie geht das in einer alten Messe?
Redaktion benachrichtigen
#5   carolusmagnus   14:39:46 | Montag, 24. November 2008
Herzlichen Glückwunsch auch an den Bischof von Aachen!
Da kann man ja dem Bischof von Aachen gleich mit gratulieren. Demnächst noch Kloster Reichenstein, das sind ja gleich zwei Klöster in seiner Diözese, die die tridentinische Messe zelebrieren werden. Hoffentlich in Mariawald auch am Sonntag, damit im Bistum Aachen endlich der Damm des erbitterten Widerstandes von Seiten des Bischofs und der wahren Machthaber im Generalvikariat gegen eine tridentinische Sonntagsmesse gebrochen wird.
Je mehr man es bekämpfen wird, umso mehr wird es kommen…
Redaktion benachrichtigen
#4   ottaviani   14:38:48 | Montag, 24. November 2008
eine.
sehr positive Nachricht
hier ein Link zur entsprechenden Verlautbarung des hl. stuhls
www.clerus.org/…municato%5B1%5D.html
Redaktion benachrichtigen
#3   Marcelus   14:36:47 | Montag, 24. November 2008
@Zölibat2008: Das II. Vaticanum war ein fehlbares Pastoralkonzil
das ausdrücklich nichts Irrtumsloses definiert hat,
und hat die Kirche in ihre größte Krise seit der Reformation geführt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Pünktchen   14:34:51 | Montag, 24. November 2008
Tarppisten in der Eifel
Das Kloster
befindet sich kirchlich im Bistum Aachen
Nachtigall, ick hör Dir trapsen! :-O
Redaktion benachrichtigen
#1   Zölibat 2008   14:34:50 | Montag, 24. November 2008
Was heißt das
„den damals aktuellen liturgischen Moden an“
Wen sie damit das gelungen II Vatikanum meinen finde ich es sehr daneben eine heilige Synode so zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
OrdenEin Antidepressivum für trübe Herbstabende OrdenNonnen! Um Himmels willen OrdenMutter der Müllmenschen verstorben OrdenFlieg mit mir ins Glück Servi Jesu et MariaeEr ist der Größte OrdenEine Abfall-Geschichte OrdenJesuitenpater abgefallen Pater Anselm GrünSiegesgewiß und selbstbewußt OrdenÜberraschender Rücktritt OrdenDer Wettbewerb „Sister Italia“ ist abgesagt OrdenEnde für den Eremiten OrdenWer Gott liebt, hält seine Gebote OrdenDie Alten sind die Jungen OrdenGemeinschaft geköpft NeokatechumenatStatuten anerkannt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net