(kreuz.net) Am Fest der Darstellung Mariens im Tempel – dem 21. November – erhielt die deutsche Trappistenabtei
Mariawald von Rom die Erlaubnis, zum Alten Ritus und zur ursprünglichen Ordensdisziplin zurückzukehren.
Nach Angaben von Beobachtern handelt es sich dabei um eine kirchengeschichtlich einmalige Sensation.
Die Trappisten wurden als Reformorden der Zisterzienser gegründet. Ihr Tag war geprägt von langen Gebeten,
harter Arbeit sowie strengem Fasten und Schweigen. In der Folge des Zweiten Vatikanums brach die Ordensdisziplin
fast völlig zusammen.
Die Abtei Mariawald befindet sich nahe der Kleinstadt Heimbach in der Eifel im
Regierungsbezirk Köln. Sie befindet sich kirchlich im Bistum Aachen.
Das Kloster wurde im April 1795 das erste Mal aufgehoben
und im Jahr 1861 von der elsässischen Trappistenklosters Ölenberg wiederbegründet.
Auch während des
Kulturkampfes und während des Nationalsozialismus wurde das Kloster von den jeweiligen Regimen geschlossen.
In den Jahren 1962 bis 1964 paßten die Mönche die Klosterkirche den damals aktuellen liturgischen Moden
an.
Heute leben in der Abtei unter der Leitung von Abt Dom Josef Vollberg vierzehn Mönche. Das Stundengebet
der Mönchen beginnt um 4.00 Uhr.
Die Abtei Mariawald finanziert sich heute durch den Betrieb einer Gaststätte,
eines Buchladens, einer Likörfabrik und eines Klosterladens. Dem Kloster ist ein Gästehaus angegliedert.
Abt Josef Vollberg (45) ist in Wetzlar aufgewachsen. Er ist der neunte Abt von Mariawald.
Nach dem Wehrdienst
und einem Betriebswirtschaftsstudium in Gießen trat er am 1. Dezember 1986 in Mariawald ein. Er studierte
Theologie in der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz bei Wien.
Am 26. Januar 1992 legte er die feierliche
Profess ab. Im August 2003 wurde der Mönch zum Superior ad Nutum ernannt und bekam damit die Rechte eines
Abtes.
Erst am 17. Dezember 2005 wurde Dom Josef zum Diakon und am 29. Juni 2006 durch den Bischof Heinrich
Mussinghoff von Aachen zum Priester geweiht.
Im November 2006 wählte das Konventualkapitel der Abtei
Mariawald Dom Vollberg zum Abt auf Lebenszeit.
Seine feierliche Abtsweihe erfolgte am 26. Januar 2007
in der Abteikirche des Klosters.
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95 Lesermeinungen
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#95 carolusmagnus 18:14:27 | Samstag, 29. November 2008
Unabhängigkeit… Da die Abtei Mariawald keine Mittel aus Kirchensteuergeldern und ebenfalls keine vom
Bistum Aachen erhält, ist sie hoffentlich ebensowenig „beeinflussbar“ seitens des Aachener Bischofs und
seiner Herren im Generalvikariat wie die künftigen Mönche in Kloster Reichenstein. In Mariawald wird
dann hoffentlich wirklich das in die Tat umgesetzt, was Papst und Abt vorhaben zur Rettung des Konvents –
ohne daß die deutschen bischöflichen Verhinderer zum Zug kommen…
#92 Benedikt 16:17:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es
lieber ganz bleiben lassen. Damit haben Sie das Grundprinzip der heutigen „Katechese“ treffend beschrieben.
#91 Regina 1961 11:55:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@ruhri Den Weg zur Krippe habe ich schon längst hinter mir. Viel interessanter ist doch der zum Kreuz.
Und den gehe ich auch viel lieber. Ruhri, Buße sollten Sie tun. Viel mehr, als es anderen Leuten immer
nahe zu legen. Sie wissen doch: Was siehst Du den Dorn im Auge des Anderen, nicht aber den Balken im eigenen
Auge!“ Bei Ihnen dürfte es wohl ein ganzer Jägerzaun sein. Regina1961
@Hallihallöle streiche joberenz setze joberens, nur wie diese geistlose Tomate dem Glauben schaden soll,
dafür mangelt es dann doch an Hirn. Das wird ihm nur bei Leuten gelingen, die noch dämlicher sind als
er, obwohl derer wird es wohl selbst in inzestverseuchten Ländern nicht viele geben. by friends
#89 r.ruhrgebietler 07:49:05 | Donnerstag, 27. November 2008
@Glaubensfeindliche Kräfte wie Regina 1961, Gotthard, für die Kirche, joberenz, Landorganist, stimme
aus dem sumpf, Kreuz.net-Stationspsychologe, Hódmezövòsárhelykutasipuszta, Lutheraner, ottaviani,
u.v.a.m. Nutzen Sie die Zeit, solange Sie noch etwas lernen können! Bald ist wieder eine geschlossene
Zeit – die Vorweihnachtszeit! Nutzen Sie diese zu Einkehr, Buße und Gebet (am besten zum Hlg. Geist).
Ein gute Ohrenbeichte könnte Ihrem Seelenheil wunder bewirken – sofern SIE DAS WOLLEN! Überlegen Sie
doch einaml, wieviel Schaden Sie mit Ihren neotheologischen Gottteslästerungen anstellen! Große Teile
des V-II sind neotheologischen Gottteslästerungen durchwoben! Ich wünsche mir für Sie, daß das anstehende
Geburtsfest Jesu Christi Ihnen den Weg zur Krippe weist.
Ach, und wie stellen Sie sich diesen … „mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung
an die heiligen Geheimnisse“ vor ? Dass der Weg mühevoll ist, bezweifele ich nicht, dass Leute mit Ihren
Anschauungen dazu imstande sind, den Mitfeiernden zu helfen, allerdings.
#87 Bernado 22:00:01 | Mittwoch, 26. November 2008
Brandy hatte schon zuviel von selbigem und schrieb: „Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen
kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen.“ Das mögen Ihre anderen Worte sein –
meine sprachen davon „die Mitfeiernden auf einen mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung
an die heiligen Geheimnisse zu bewegen.“ Vorschlag zur Güte: Wenn Sie nicht lesen können, sollten Sie
auch das Schreiben sein lassen.
@Bernado: >>„Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewandten Messe in der man alles verstehen
kann, falsch sein?“ Genau dieses: Die Illusion, man könne alles verstehen.<< Mit anderen Worten, da man
sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen. Wir können
auch Gott nicht verstehen – jedenfalls würde ich es für vermessen halten, wenn jemand behauptete, er
könnte das – aber trotzdem hat man versucht, ihn mir in meiner Kindheit mit Abbildungen näherzubringen,
in denen Gott wie ein Zwischending von Saddam Hussein und Kohmeiny aussah. Gleichzeitig hiess es, er sei
ein liebender Gott. Das konnte auch kein Kind verstehen und hat viel dazu beigetragen, dass sich später
viele von der katholischen Religion abwendeten. Ich verstehe auch diese ganze Aufregung von für oder
gegen nicht. Sollen doch die, die dem Priester lieber auf den Rücken schauen, unter sich bleiben. Das
einfache Kirchenvolk, dass die Messe lieber nach dem heutigen Ritus feiert, wird sie bestimmt nicht vermissen.
Suchende auf kreuz.net? Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten
ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen Es gibt keine ernsthaft Suchenden auf kreuz.net.
Ernsthaft Suchende enttarnen diese Seite als das was sie ist: HETZE gegen alles und jeden. Hier bleiben
nur die Therapiebedürftigen übrig!
#83 Benedikt 18:53:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@ Galatea Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden
die katholische Lehre zu vermiesen Das könnte auch das Geschäftsprinzip der Seitenbetreiber sein.
Und, werter Pfützenacker, daß es keine Kirchenspaltung gegeben hätte sagt nochmals wer …? Also außer
dem Herrn Missionserzbischof e regionibus infidelium und seinen Lanzknechten und Marketenderinnen?
#80 Seefeldt 16:39:27 | Mittwoch, 26. November 2008
Keine Kirchenspaltung Es gibt keine vor einigen Jahrzehnten herbeigeführte Kirchenspaltung. Allerdings
gibt es Spaltungstendenzen unter den alle zur katholischen Kirche gehörenden Gläubigen, hervorgerufen
durch den vom 2.VK und verschlimmert von Relativismuspapst Wojtyla begangenen Glaubensbruch.
#79 Regina 1961 15:12:23 | Mittwoch, 26. November 2008
@ruhri Eine Kirchenspaltung hat vor einigen Jahrzehnten ein französischer Kardinal herbeigeführt. Preisfrage
für den lieben Ruhrgebietler: Wer war das? Antwort: …EB le… Hurra, 100 Punkte für den Kandidaten.
1.Preis: Eine tridentinische Messe in deiner Pfarrei. Regina
#77 Gotthard 12:14:49 | Mittwoch, 26. November 2008
@r.ruhrgebietler Die „Reformen“ des V-II haben eine weitere Kirchenspaltung hervorgerufen. Diejenigen,
die dem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollen und jene, die den Edikten des V-II folgen. Du selbst
schon in einer sehr sonderbaren eigenen Scheinwelt…
@clarissa colonia – nö, warum Dynsentrie – mitnichten! Beschreibt es doch den Abgang zum unteren Teil.
Hier aber wurden in meinen Beiträgen die Wichtigkeit der Seelenrettung hervorgehoben. Diese erfolgt leider
nicht durch die „Reformen des V-II“. Damit möchte ich anschließen anden DEN Reformator – luther heißt
er. Er war und ist der Kirchenspalter! Die „Reformen“ des V-II haben eine weitere Kirchenspaltung hervorgerufen.
Diejenigen, die dem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollen und jene, die den Edikten des V-II folgen.
Es ist der frei Wille, der die seele des Menschen adelt. Und zeitgleich ein wesentliches Krues einer jeden
Seele in der nachfolge Jesu Christi ist: FÜR IHN oder GEGEN IHN. Wird als ER, der verehrungswürdigste
der Verehrungswürdigen noch in rechtem Sinne verehrt? Ich mein NEIN – nur noch von ganz wenigen (und
leider muss ich mich in meiner Unvollkommenheit mit einschließen). Die Seelennot eines jeden auf die
Stufe von Dynserie zu stellen ist unerträglich. Vielleicht ahben Sie die geistige Größe darüber nachzudenken!
#73 für die Kirche 21:20:08 | Dienstag, 25. November 2008
@Epiphanus: nicht etwa auch die Liturgie der Kartäuser? Habe zufällig erfahren, daß die traditionelle
Liturgie der Kartäuser auch nicht mehr genehmig ist. Hoffentlich bekommen die Kartäuser auch bald ihre
überlieferte, eigentümliche Liturgie „freigeschaltet“.
#72 Epiphanius 20:53:18 | Dienstag, 25. November 2008
@iustus/clarissa: Zisterzienserliturgie Die eigentliche mittelalterliche Zisterzienserliturgie war vor
dem Konzil eigentlich nicht mehr im Gebrauch. Das letzte Missale Cisterciense mit eigenständigem Ordo
ist jenes von 1618. Und auch dieses enthält alternativ bereits den röm. Ordo. Erhalten hat sich der
Ordensritus in einigen Klöstern Kastiliens bis ins 19. Jahrhundert. Daran konnten dann im Zuge einer
Restaurationbewegung ab 1947 die Klöster Boquen in Frkr. (unter Dom Alexis Presse) und Hauterive in der
Schweiz (unter dem nachmaligen Generalabt Sighard Kleiner) anknüpfen, indem sie vor Ablauf der kirchenrechtlich
festgelegten Frist (100 Jahre) ein altes Privilegium repristinierten, dies gleichwohl in je unterschiedlicher
Weise, da beide einen anderen Zustand der alten monastischen Liturgie zugrundelegten (Boquen einen älteren,
Hauterive einen jüngeren. Beide wurden Opfer der Liturgiereform, obgleich sich in Hauterive wenigstens
einige alte Usancen erhalten haben sollen (z.B. das große Corporale). Ansonsten wurde im (S)OCist nach
römischem (tridentinischem) Ritus zelebriert, wobei jedoch ein eigenes Missale mit Besonderheiten in
den Proprien verwendet wurde. Der Introitus zum vierten Adventssonntag lautet beispielsweise nicht „Rorate,
coeli“, sondern „Memento, Domine“. Die Schlichtheit, ja Kargheit des Missale SOCist zeigt sich nicht zuletzt
im Verzicht auf Sequenzen. Größere Eigenständigkeit gegenüber dem röm. oder benedictino-monastischen
Ritus hat hingegen das cisterciensische Officium bewahrt.
#71 carolusmagnus 19:19:00 | Dienstag, 25. November 2008
Die Eifel ist noch katholisch… Mariawald wäre, wenn man Kloster Reichenstein schon miteinrechnet, das
dritte Kloster in der Eifel, in dem die alte Liturgie gefeiert würde. In Kloster Steinfeld findet sie
auch schon statt. Man wird ja sehen, wie sich Mariawald mit diesem mutigen Schritt nach vorne entwickeln
wird, insbesondere bezüglich der Frage der Berufungen. Die Eifel ist scheinbar immer noch eine katholische
Region…
@Clarissa Aber doch zur alten Zisterzienserliturgie, nämlich entweder der, die bis 1964 in Gebrauch war
oder der von 1964. Hier scheint das Schreiben nicht eindeutig (erbeten war der VON 1964, gewährt wurde
der Gebruach bis 1964).
Halbalphabetismus? Soweit mir nach Einsichtnahme in das Billigungsschreiben der Kommission ED ersichtlich
ist, wird darin die Rückkehr der Abtei zur Liturgie des SOCist gebilligt und keineswegs jene zur „alten“
Messe. Ob dafür eine Genehmigung erforderlich war?
#60 Gotthard 12:25:24 | Dienstag, 25. November 2008
@r.ruhrgebietler kehren Sie um! Ihre irdische Zeit ist schon bald abgelaufen! Bietest ‘Du Dich mir als
Seelenführer an? Hast Du tiefere Erkenntnisse über die mir noch verbleibende Lebensspanne? Solch eine
Seelsorge von Dir ist toll!
@Gotthard – Herr, hilf seinem Unglauben! Der Du-Flegel-Gotthard hat wieder zugeschlagen und ich bitte
die Redaktion diesen Benutzer Gotthard endlich zu sperren! Deinen Glauben möchte ich nicht haben – da
er nicht der Glaube der katholischen Kirche ist. Es war schon immer schwierig katholisch zu sein. Es ist
schön zu wissen, daß Sie noch nach oben gucken können! Wahre Eucharistie kann in so vielen verschiedenen
Riten gefeiert werden … doch diese katholische Vielfalt wird Dir wohl auf ewig verschlossen bleiben.
Jedenfalls ergeben Deine schriftlichen Beiträge bisher keinerlei Hinweis auf das Gegenteil. Die wahre
Eucharistie ist der hlg. trid. Opfermesse zutiefst innert – dies bekämpfen natürlich alle Irrgläubigen.
Wie Sie, lehnen sie das Kreuzesleiden Jesu Christi wehement ab und leugnen somit Seinen Opfergang zur
Rettung vieler Seelen! Es ist an der Seele dem ehrwürdigsten aller Opfergaben (hoffentlich!) angemessen
und voller Demut sich zu nähern, während der röm.-kath. Priester die hlg. trid Liturgie zelebriert!
Da kursieren immer wieder lutheranische Übersetzungen, die celebrare (im röm.-kath. sinne!) mit feiern
verwechseln (was folglich in einer völligen Verweltlichung endet und damit nur satan dient!) Gotthard –
kehren Sie um! Ihre irdische Zeit ist schon bald abgelaufen!
#58 Gotthard 11:14:08 | Dienstag, 25. November 2008
@r.ruhrgebietler Ich glaube, daß die hlg. trid. Opfermesse die einzige ist, obgleich verbesserungwürdig
in einigen Teil, weil zu lasch!, die wirklich EUCHARISTISCHER GOTTESDIENST IST. oh Mann, Mann von der
Ruhr! Deinen Glauben möchte ich nicht haben – da er nicht der Glaube der katholischen Kirche ist. Wahre
Eucharistie kann in so vielen verschiedenen Riten gefeiert werden … doch diese katholische Vielfalt
wird Dir wohl auf ewig verschlossen bleiben. Jedenfalls ergeben Deine schriftlichen Beiträge bisher keinerlei
Hinweis auf das Gegenteil. Es ist schade für Dich und Deine Teilhabe an der kath. Kirche.
#57 Regina 1961 10:39:45 | Dienstag, 25. November 2008
@Vorposter Aber genau dies kann unser lieber Ruhrgegietler. Frage mich nur, wo er so lange bleibt? Hat
der Heilige Geist, um hier mal auf die dritte Person im Bunde, ihn verlassen? Regina1961
Werter Tridentinus, im Unterschied zu anderen Zuschreibern – man muß sich ja schließlich auch unterscheiden
(können), verfüge ich ausdrücklich über kein Fenster in die Seelen oder den persönlichen Glauben
anderer – und ich hüte mich geflissentlich, diesen aus hiesigen Äußerungen und Zuschriften zu beurteilen.
Wohl kaum, werter tridentinus, denn die zweite göttliche Person hat ihrer eigenen Zeugung zugestimmt
und an ihr mitgewirkt. Wenn der Geist aber von der ersten und zweiten göttlichen Person ausgeht, muß
er daran wohl ebenfalls Anteil gehabt haben.
Cara Regina, der hier sprachlich wie inhaltlich so simpel agierende Ruhrgebietler ist niemand Geringerer
als der a Pontifice institutus, peritissimus doctissimusque in rebus fidei et morum Rudolphus Dysenterius
Censor. Der ist also sicher ebenso kompetent wie befugt den Glauben der Zuschreibenden nach ihren Zuschriften
zu beurteilen!
#49 Regina 1961 08:55:56 | Dienstag, 25. November 2008
@Vorposter @galathea: Nein, Frauen dürfen dort keine „stillen Tage“ vebringen. Dazu mußt Du in einen
Frauenkonvent. Habe das auch einmal angefragt und wurde mit dieser Begründung abgelehnt. Kann ich auch
verstehen. Es gibt ja auch Frauenkongregationen, die Einkehrtage anbieten. @ruhrgebietler: Komm mal runter
von Deinem hohen Roß. Du bist doch derjenige, der sich hier seit Jahr und Tag als einer der obersten
Glaubensschiedsrichter aufspielt. Und Gotthard biedert sich an? Selten so eine dumme Dreistigkeit gelesen.
Sie Forumsikasperl, Sie! Regina1961
@Gotthard – echter Glaube! Du bist jedenfalls nicht befugt, über echten Glauben und Unglauben zu urteilen!
ad 1: Sie sind ein Flegel! Ich habe Ihnen kein DU angeboten – unterlassen Sie die ekelhaften und plumpen
Anbiederungsversuche! ad 2: In der von Ihnen interpretiereten Denkart gibt es Glauben – ab er ja doch!
Sie glauben an was-weiss-ich! Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn des dreieinigen Gottes, dessen Mutter
die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria ist! Und ich glaube an das Kreuzesleiden Jesu für viele
Seelen! Ich glaube, daß die hlg. trid. Opfermesse die einzige ist, obgleich verbesserungwürdig in einigen
Teil, weil zu lasch!, die wirklich EUCHARISTISCHER GOTTESDIENST IST. Aber das werden Sie nie verstehen.
Dazu gehört Demut, Busse, Anbetung, aber auch die Ohrenbeichte, Reue über begangene Sünden, Wiedergutmachung
gg. Jesus Christus. Das alles u.v.a.m. haben sie nicht verstanden! Ihnen ist es völlig fremd, daß sich
eine Seele nach Gott-Vater sehnt! Sie wollen in Ihrem Irrglauben verharren. Aber verführen Sie nicht
auch noch andere zu Ihrem Irrglauben. Da gibt es doch eine Stelle in der Bibel für solche Verführer…
#45 Dr.theol. 00:00:14 | Dienstag, 25. November 2008
KEINE ENTE !!! Nachdem ein befreundeter Redakteur heute Abend mit Abt Josef telefonieren konnte, kann
ich alle Enten-Spekulationen zerstreuen. Das Kloster wird die Liturgie umstellen, aber mit einer gewissen
Übergangszeit.
@galatea Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden
die katholische Lehre zu vermiesen endlich hat mich eine erkannt!
Herr Gotthard, Sie aber wohl. Sie sind befugt. Sie wissen, wer rechtgläubig ist, und wer ein Schismatiker.
Denn gute Katholiken, die sind überall: Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden und in
jedem Kloster … in jedem Bistum und in vielen Gruppierungen, die nicht dem Pius-Club nahestehen. Jetzt
sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische
Lehre zu vermiesen und im Verein mit HBR, oder so ähnlich, Gläubigen den Besuch von der Hl. Messe abzuraten.
Ich kann ja fast nicht glauben, was ich lesen muss von Ihnen. Ihnen ist doch alles recht, es sei denn,
es ist katholisch. Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden – Sie müssen sich ja selber
totlachen, allein beim Schreiben.
#42 Biene Maja 21:51:45 | Montag, 24. November 2008
an alle bin müde ich habe heute genug geschrieben es tut sich nicht viel heute gehe ich bald ins Bett
blauer Montag Eine Angenehme Nachtruhe Schönen Abend noch die Biene Maja O:O
@r.ruhrgebietler es gibt also doch noch echten Glauben am Jesus Christus! Ja selbstverständlich! Allerdings
gehörst Du zu den Dauer-Leugnern dieser einfachen Tatsache – der echte Glaube ist nicht gleichzusetzen
mit der Vorliebe für den Alt-Ritus. Der echte Glaube ist in jeder Pfarrgemeinde zu finden und in jedem
Kloster … in jedem Bistum und in vielen Gruppierungen, die nicht dem Pius-Club nahestehen. Du bist jedenfalls
nicht befugt, über echten Glauben und Unglauben zu urteilen!
@walderer Tja, wenn man so kurz vor dem Abgrund steht, wäre ein Schritt zurück ein echter Fortschritt.
Er wäre die Rettung des Klosters! Die Meldung ist aber zu schön, um wahr zu sein. Abt Josef sollte ernsthaft
über einen solchen Schritt nachdenken…
der konvent von mariawald… … besteht heute hauptsächlich aus bettlägrigen und rollstuhlfahrenden
mönchen, bei denen allenfalls eine weitere lockerung der bestehenden disziplin sinn machen würde. abt
josef ist mit 45 jahren der mit grossem abstand jüngste mönch in mariawald. die meldung ist also kompleter
schwachsinn!
Abtei Mariawald Mit Interesse lese ich diese Nachricht. Insbesondere freut mich die Rückkehr zur alten
Disziplin. Ich war selber seit 1970 bis etwa 1995 regelmäßig Gast dieser Abtei, anschließend ging es
wegen beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht mehr (Pflege meiner 90-jährigen Mutter), gehöre
aber noch zu deren Freundeskreis. Die Tage der Stille in diesem Hause sind mir unvergeßlich. Ich Wünsche
der Abtei den reichen Segen des Herrn!
Das Wunder scheint wahr zu werden es gibt also doch noch echten Glauben am Jesus Christus! Der Kloster
den hlg. Geist und den Segen Jesu Christi! Gelobt sei Jesus Christus!!!!!!
#35 Biene Maja 18:47:28 | Montag, 24. November 2008
Zurück zum Glauben der Väter es gibt noch Zeichen und Wunder in in unserer Zeit. Ein junger Spross des
Glaubens, ich wünsche denen Gottes Segen Junge Menschen suchen man muss sie nur richtig leiten sind wir
Vorbild An den Früchten werdet sie erkennen @pneumat hat Recht.
Den Baum wirst du an Früchten erkennen: Ihr (Trappisten) Tag war geprägt von langen Gebeten, harter
Arbeit sowie strengem Fasten und Schweigen. In der Folge des Zweiten Vatikanums brach die Ordensdisziplin
fast völlig zusammen. Bezeichnenderweise zeigt der Mönch am Bild sein Gesicht nicht, wie es gehört
in strenger Regel.
#32 Regina 1961 18:04:15 | Montag, 24. November 2008
@florianklaus Da ich nicht weiß, ob es sich bei diesem Artikel um eine Zeitungs(+.net) ente handelt:
Bis letzte Woche konnte man da meines Wissens nach zum Gottesdienst gehen. Zu Meßzeiten ist das schmiedeeiserne
Tor, welches Besucherraum von der Kirche abtrennt, geöffnet. Regina
#31 paramedic 17:29:12 | Montag, 24. November 2008
… weil es zum Thema paßt … Sachs Harbour: Gestern wurde mit einem angeblichen Kleinflugzeug, angeblich
Reis in das angebliche Homelet das angeblich Sachs Harbour heißt (liegt an der angeblich bald im Sommer
angeblich bald eisfrei seienden angeblichen Nordwestpassage) geliefert. Der angebliche Reissack ist angeblich
umgefallen; der dortige angeblich homosodomasobietniesexuelle angebliche Greißler war darob angeblich
sehr sauer. Liebe Redaktion – darf ich jetzt auch Redakteur werden – ich beherrsche euren Stil angeblich
schon ganz gut … – bitte bitte lasst mich mitschreiben
@ Zölibat 2008 Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der
man nichts verstanden hat. Unbeteiligt? Naja, also die participatio actuosa war keine Erfindung des II.
Vatikanums. Das geht schon auf Pius X. zurück. Und entgegen anderlautender Meinungen hat das II. Vatikanum
auch nicht das Latein abgeschafft. Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst in der Kirche auswüchse
des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße. Warum sollten das Auswüchse des II. Vatikanums sein?
Dort steht nichts dergleichen. Diese Auswüchse haben ganz andere Gründe. @ Überschrift Mal wieder voll
daneben, werte Redaktion… Aber immerhin eine schöne Nachricht .
Z 2008 meinte „Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewandten Messe in der man alles verstehen
kann, falsch sein?“ Genau dieses: Die Illusion, man könne alles verstehen. Die Verwendung einer Sakralsprache
hat – unter anderem – die segensreiche Wirkung, die Mitfeiernden auf einen mühevollen und bewußt zurückzulegenden
Weg zur Annäherung an die heiligen Geheimnisse zu bewegen. Das schützt sie vor dem Irrtum „alles verstanden“
zu haben, wo sie doch nur die Worte vernommen haben. Für den Inhalt ist auch eine Lebenszeit zuwenig,
und die – modern gesprochen – Verfremdung durch Sakralsprache und stellenweise unhörbares Aussprechen
von Gebeten ist für die, die sich darauf einlassen, eine wertvolle Unterstützung. Für diejenigen, die
den Gottesdienst nach dem beurteilen, wozu sie Lust und Laune haben, mag das freilich anders aussehen.
Trappistenabtei Mariawald Das freut mich ungeheuer, dass Hw. Vollberg sich durchsetzen konnte und nun
die alte Ordensdisziplin wieder gilt. Langsam müsste Bischof Mussinghof merken, dass der Weg in die andere
Richtung geht…
#25 Melchisedech 16:16:48 | Montag, 24. November 2008
Eine Presse-Ente… …scheint dies zu sein. In der Abtei jedenfalls weiß man davon gar nichts. Gestern
noch wurden alle Gottesdienste (Messe und Offizium) nach erneuertem Ritus gefeiert. Die angebliche Quelle: www.clerus.org/…municato%5B1%5D.html enthält seltsamer Weise das Datum 21. November 2009
Noch lange nicht genug Eigentlich sollten 40 Jahre des Experimentierens mit nur Fehlschlägen und beispiellos
katastrophalen Zuständen in und außerhalb der Kirche als Ergebnis alle wachrütteln, doch wieder die
Rückkehr zu Bewährtem anzustreben.
#22 Pünktchen 16:07:15 | Montag, 24. November 2008
Florian Ich war zuletzt in den 80er Jahren dort. Da gab es selbstverständlich Meßbesucher von außerhalb.
Wenn Sie die Photomeile betrachten, dann können Sie sehen, daß die Kirche von außen zugänglich ist
(Bild 1) und eine eigene Bestuhlung für Besucher (Bild 2) vorhanden ist. Der Chorbereich ist durch eine
Holzkonstruktion abgegrenzt, die dennoch die Sicht auf das Geschehen am Altar erlaubt. Gäste können
den Diensten auf der Empore beiwohnen.
Mahltisch Also ich finds super, daß Bruder Pfarrer jetzt die Leute anschaut, dann kann ich ihm auch besser
beim Schmatzen zuschauen, daß auch herrlich durch die Mikrophonanlage schallt. Cool diese Dauerbeschallung,
da ist man zum Glück nicht mehr gefordert, die Stille mit so unsinnigem Gebet auszufüllen. Das finde
ich auch gut, daß dieser wuchtige Altar herausgeschmissen wurde und durch einen einfachen Mahltisch ersetzt
worden ist, da ist man sich jetzt wenigstens näher. Mit dem schönen buntigen Ikebana-Gesteck und den
selbstgebatikten Kerzen sieht das ganze auch viel offener aus. Schön daß nicht mehr die veralteten Kommunionbänke
mehr braucht, die die Trennung hervorgehoben haben, denn wir sind ja alle gleich, außerdem braucht man
sich für Kekse ja nicht hinknien, die kann man viel besser der Reihe nach austeilen. Also so ein Mahltisch
betont einfach die Verbundenheit der Menschen untereinander. Man wendet sich da viel besser seinen Brüdern
und Schwestern zu und da braucht man Gott einfach nicht mehr, das ist auch viel besser, da kann ich mich
in meiner Ichbezogenheit viel besser auf mich selbst konzentrieren, als meine Zeit auch noch mit Beten
zu verschwenden. Blinder Aktionismus ist doch da viel viel besser. Da brauche ich einfach nur nachmachen,
was das GoDi-Team mir vorkaut und kann mich doch viel besser selbstverwirklichen joberenz als altersstarrsinniger
dämlicher Ketzer
#20 Zölibat 2008 15:39:02 | Montag, 24. November 2008
joberenz Genau vergleichen wir ein Extrem mit einem andere. Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst
in der Kirche auswüchse des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße. Aber was soll an einer würdig
dem Gottesvolk zugewanten Messe in der man alles verstehen kan falsch sein.
Beteiligung Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der man
nichts verstanden hat. Ja, denn früher haben die Menschen nichts getan, sondern nur irgendwelche Gebetchen
gemurmelt. Ich finde das heute viel cooler bei Jugendgottesdiensten, wo die Bässe vibrieren, da ist man
zum Glück nicht mehr so theozentrisch gottfixiert, sondern stellt sich selbst viel mehr in den Mittelpunkt.
Da kann ich meine Egozentrik auch viel besser ausleben. So ein Beten mit Gott ist einfach nichts, genau
wie Denken, das kann ich selbst nicht, also ist es auch nichts. Beteiligen kann man sich ausschließlich
nur, wenn man in der Kirche herumläuft, hüpft, rumgröhlt, jault, klatscht, Modenschau abzieht und sich
permanent bewegt. Da finde ich es auch voll super, daß man in Kirchen jetzt Klettergerüste für ganz
ganz viel Geld aufstellt, damit man sich da richtig austoben kann. Die aufblasbare Kirchenhüpfburg vom
Bistum Essen ist da auch spitze. Die lassen sich was einfallen und geben viel Geld für ihre Selbstverwirklichung
aus. Da sollte sich mal Bruder Papst mit seiner Barockshow ein Beispiel nehmen
#17 Zölibat 2008 15:12:37 | Montag, 24. November 2008
Frage !!! Gebe ja zu da kenne ich mich nicht so aus. Sind den die Unterschiede in dem neuen und alten
Kalender so groß und sind die nicht in einklang zu bringen. Fände es sehr schade wen wir in einer Kirche
Feste an anderen Tagen feiern.
_____ Nein, es ist noch nichts weiter bekannt. Wenn man die Verlautbarung aber richtig liesst wird es
einen Zeitpunkt X geben (1. Advent würde passen wegen neuem Kirchenjahr) ab dem dort sämtliche Liturgien
im alten Usus gefeiert werden UND auch zum alten Kalendarium gewechselt wird. Das ist wirklich eine sehr
schöne Neuigkeit und wird dem Kloster seine Existenz sichern!
#13 Pünktchen 14:59:01 | Montag, 24. November 2008
Tirilo Waren sie die letzten 22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer?
… oder vielleicht von allem ein bißchen wie jeder moderne Katholik heute?
Hmmmmmmm… Warum hatte ich sofort den Gedanken, daß diese Änderung eine Art ‘Gegenveranstaltung’ zur
Klostergründung in Reichenstein werden soll????? Ist schon seltsam, dieses zeitliche Zusammentreffen.
Ungeachtet dessen beglückwünsche ich den Abt und die Patres zu diesem mutigen Schritt und wünsche
ihnen Gottes reichsten Segen!!! Mögen sich andere Klöster und Ordensgemeinschaften der Abtei Mariawald
möglichst bald anschließen! o^/
@Zölibat2008: Die lateinische Form des hl. Opfers des Altares ist wundervoll, und Papst Johannes XXIII.
der Selige hat Gott sei Dank 1969 nach Christi Geburt (1962 unserer D.G.-Zeitrechnung) veranlasst dass
die Lesungen direkt in Volkssprache durch den Zuständigen gelesen werden dürfen. Davor musste die Lesung
zuerst allein Latein durchgeführt werden, ehe die Lesungen auch gleichzeitig durch einen anderen oder
alleine in Volkssprache vorgetragen wurden. Dafür brauchte der sel. Papst Johannes kein Konzil. Die Neue
Messe wurde erst 1976 nach Christi Geburt (1969 Dionysiois-Gregorianischen Kalenders) von Papst Paul VI.
vorgeschrieben, viele Jahre nach dem Pastoralkonzil (1969-1972 nach Christi Geburt) und hat mit einem
Konzil nichts mehr zu tun.
„Zurück zum Glauben der Väter…“ Wenn man die Überschrift des Artikels ernst nimmt, dann bedeutet
dies, daß der Abt von Mariawald und seine Mönche mindestens von 1986 bis 2008 einem falschen Glauben
angehört haben, nachdem sie jetzt zum „Glauben der Väter“ zurückgekehrt sind. Waren sie die letzten
22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer? Und sie erhielten überdies
noch die Erlaubnis zur Rückkehr von Rom, das immer noch nicht dem „Glauben der Väter“ anhängt…
@ Pünktchen Der Abtei Mariawald würde ich ganz gerne einen neuen Geist wünschen, der offensichtlich
schon eingekehrt ist. Anfang der 80er Jahre betrug die Anzahl der Mönche noch 35, heute nur noch 14.
Eine Vielzahl von Austritten hat es gegeben.
Die Verlautbarung … trägt das Datum „21. November 2009“. Und wieso sollte eigentlich Herrn Müssinghoff
gedankt werden? Der wird bestimmt wieder wie ein Rumpelstilzchen auftreten. Sein Jähzorn ist ja bekannt.
#6 Zölibat 2008 14:47:11 | Montag, 24. November 2008
Marcelus Natürlich war es ein fehlbares Pastoralkonzil, doch übelegen sie doch mal warum es zum II.
Vatikanum kam. Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der
man nichts verstanden hat. Unser Herr hat uns dazu berufen das Evangelium weiterzugeben und den Menschen
seine LIEBE weiter zu geben wie geht das in einer alten Messe?
#5 carolusmagnus 14:39:46 | Montag, 24. November 2008
Herzlichen Glückwunsch auch an den Bischof von Aachen! Da kann man ja dem Bischof von Aachen gleich mit
gratulieren. Demnächst noch Kloster Reichenstein, das sind ja gleich zwei Klöster in seiner Diözese,
die die tridentinische Messe zelebrieren werden. Hoffentlich in Mariawald auch am Sonntag, damit im Bistum
Aachen endlich der Damm des erbitterten Widerstandes von Seiten des Bischofs und der wahren Machthaber
im Generalvikariat gegen eine tridentinische Sonntagsmesse gebrochen wird. Je mehr man es bekämpfen wird,
umso mehr wird es kommen…
@Zölibat2008: Das II. Vaticanum war ein fehlbares Pastoralkonzil das ausdrücklich nichts Irrtumsloses
definiert hat, und hat die Kirche in ihre größte Krise seit der Reformation geführt.
#1 Zölibat 2008 14:34:50 | Montag, 24. November 2008
Was heißt das „den damals aktuellen liturgischen Moden an“ Wen sie damit das gelungen II Vatikanum meinen
finde ich es sehr daneben eine heilige Synode so zu bezeichnen.