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Es gibt keinen interreligiösen Dialog + Besser als nichts + Linksextreme Szenenpropaganda + Yoga zerstört Islam + Zuviel Gottheit
Es gibt keinen interreligiösen Dialog

Italien. Papst Benedikt XVI. hat für das heute Dienstag erscheinene Buch des früheren italienischen Senatspräsidenten und Philosophieprofessors Marcello Pera (65) ein Vorwort geschrieben. Darin erklärt der Papst, daß ein interreligiöser Dialog im engen Sinn des Wortes nicht möglich sei. Andernfalls würde man den eigenen Glauben in Klammern setzen. Der römische Oberrabbiner Riccardo di Segni begrüßte die Aussage des Papstes. Vor der römischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ erklärte er, daß jede Religion unüberschreitbare Grenzen besitze. Deshalb sei ein Dialog auf theologischer Ebene unmöglich.

Besser als nichts

Deutschland. Am Mittwoch werden deutsche Abgeordnete ihren Antrag zur Verringerung von Spätabtreibungen behinderter Menschen in den Bundestag einbringen. Gestern stellten die Unionspolitiker Ilse Falk und Johannes Singhammer sowie die Sozialistin Renate Schmidt den Antrag vor. Die Mehrheit der Sozialisten sperrt sich gegen diesen Gnadenantrag für Behinderte. Er möchte für Mütter, die eine Spätabtreibung ihrer Kinder planen, eine Pflichtberatung und eine verpflichtende dreitägige Bedenkzeit erwirken.

Linksextreme Szenenpropaganda

Deutschland. Die kurdischstämmige Berliner Abgeordnete der Linkspartei, Genosse Evrim Baba (37), hat Strafanzeige gegen die homokritische Webseite ‘Der-Berliner-Bote.info’ gestellt. Das berichtete die Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’. Die Betreiber hatten auf die Binsenwahrheit hingewiesen, daß die Homo-Unzucht zu einer „Ausrottung des deutschen Volkes“ beitragen kann. Der Genossin war es auch nicht recht, daß die Seite Homo-Perverse als pervers bezeichnet hat. Das sei „Volksverhetzung“ – glaubt sie. Der ‘Tagesspiegel’ rechnet die Betreiber der Webseite der „rechtsextremen“ Szene zu. Diese Anklage ist meistens eine Schutzbehauptung zur Diskreditierung homo-kritischer Positionen.

Yoga zerstört Islam

Malaysia. Der malaysische Fatwa-Rat hat die unter dem Namen Yoga bekannten hinduistischen Leibesübungen verboten. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘AP’. Am Samstag erklärte der Vorsitzende des Rates, Abdul Shukor, daß Yoga hinduistische Elemente enthalte und die Muselmanen deshalb verderben könne. Ziel der Übungen sei, sich mit der Gottheit einer anderen Religion zu vereinigen. Shukor verwies auf einen ähnlichen Erlaß von 2004 aus Ägypten.

Zuviel Gottheit

„»Wir glauben an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater.« Diese theologische Ansicht will verdeutlichen, daß sich in Jesus von Nazareth Gott geoffenbart hat. Oder anders gesagt: In Jesus erkennen die Menschen, wie Gott ist. Negativ machte sich dieser theologische Streit im Lauf der Geschichte dadurch bemerkbar, daß die Gottheit Jesu überbetont und die Menschheit Jesu stark zurückgedrängt wurde.“

Aus einem Text von Norbert Göckener vom November 2002. Er wurde zum diesjährigen Christkönigsfest auf der Webseite des Bistums Münster veröffentlicht.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:59 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
clarissa colonia, Kunstmaler
cc: natürlich könen wir den Schöpfer in seiner Schöpfung erkennen, aber die Offenbarung seiner Dreifaltigkeit ist m. W. aussschließlich im Neuen Testament geoffenbart!
Kunstmaler: Herzlichen Dank für Ihre Zustimmung!
Sicher kommen wir mit dem NT weitestgehend aus, aber manches, so die menschliche Ebenbildlichkeit Gottes, ist im AT wortwörtlich genannt, obwohl sie sich sicher auch aus dem NT herleiten läßt. Auch ich benutze für die tägliche Schriftlesung ausschließlich das NT.
Hinzu kommen die Propheten, die häufig über den unmitelbaren Anlaß hinaus Allgemeingültiges aussagen, das gilt sicher auch für andere Schriften des AT, insbesondere die Psalmen, die nach Überwindung der Gnosis zunächst so gut wie ausschließlich Inhalt des Stundengebetes waren. Im Westen ist es weitgehend so geblieben, Ausnahmen sind die Hymnen des Breviers, die Psalmantiphonen, und die Sequenzen, von denen es allerdings seit Trient nur noch fünf innerhalb des römischen Messbuches gibt. Das byzantinische Stundengebet ist weit umfangreicher rehymnodisiert.
Im Rahmen im Psalter des Stundengebetes ist die Bedeutung des AT also ungebrochen.
Einen gesegneten Advent!
JG
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#29   Kunstmaler †   10:15:51 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Hr. Guttenberger
Dieser Absatz gefällt mir von Ihnen besonders gut:
Es geht darum, daß wir den Geist des Herrn so in uns wirken, und den Sohn so in uns wachsen lassen, daß wir ganz in Ihn umgestaltet werden und so ganz Ausdruck der heilenden und heiligmachenden Liebe des Herrn sind!
Hierin stimmen wir beide völlig überein – genauso ist es :-]
Meine Bibelschau wird ausschließlich von den Worten bestimmt, die Christus an uns gerichtet hat – ich nehme an, dass HIER die Wahrheit zu fnden ist. Da ich kein Bibelforscher bin, kann ich persönlich mit dem Alten Testament und deren oftmaligen Drohbotschaften nichts anfangen, deshalb richte ich mich persönlich ganz nach Jesus.
Auch indem man sich im kreuz.net Forum zu einem Gedankenaustausch trifft, so finde ich, kann man Gott näher kommen. Jeder Mensch hat andere Erfahrungen gemacht und so kann man sich gegenseitig auch Gott näher bringen.
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:56:35 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler: Ihren Ausführungen stimme ich gerne zu!
Da Gott alle Menschen erschaffen hat, liebt Er auch alle religionsunabhängig , denn die schöpferische Liebe des Herren ist einzige Ursache unseres Seins.
Die Meinung, durch JPII entstünde der Eindruck, es sei egal, welcher Religion man angehöre, denn alle Religionen seien gleich, beruht m. E. auf falscher Kathechese. Denn aufgrund Genesis wissen wir, daß Gott uns nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Unsere Aufgabe ist es, diese Gottesebenbildlichkeit in uns zu verwirklichen.
Gott tut das Gute und Richtige um seiner selbst willen, also primärmotiviert, wie es die Betriebswirtschaft ausdrückt. Wir verwirklichen unsere Gottesebenbildlichkeit also um so vollkommener, je mehr wir gottgleich primärmotiviert handeln. Gott ist lt. Johannes Liebe und handelt aus Liebe, wir nähern uns dem Wesen Gottes umso mehr, als wir ebenfalls aus Liebe handeln.
Es geht darum, daß wir den Geist des Herrn so in uns wirken, und den Sohn so in uns wachsen lassen, daß wir ganz in Ihn umgestaltet werden und so ganz Ausdruck der heilenden und heiligmachenden Liebe des Herrn sind!
So erklärt sich das Herrenwort, nachdem sein Joch süß und seine Bürde leicht ist.
Aufgabe der Kathechese ist es daher, die Vorzüge des Christentums, seine unüberbietbare Schönheit darzustellen!
Auch Teilhard de Chardin spricht von der Christozentrik der Evolution, von der Christogenese.
Damit ist jeder Gleichsetzung mit anderen Religionen der Boden entzogen, wir können unbesorgt in Augenhöhe miteinander sprechen.
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#27   Kunstmaler †   10:34:05 | Donnerstag, 27. November 2008
Jörg Guttenberger
Darüber habe ich natürlich auch schon nachgedacht und gebe Ihnen auch gerne recht.
Es geht mir nur darum, dass ich eben (egal, ob ich nun Katholik bin oder nicht) davon ausgehe, dass Christus uns zu Gott führt.
Natürlich – keiner kann wissen, was nach dem Tod passiert, denn Kinder (denen der Glaube noch nicht so geläufig ist) kommen sicherlich aufgrund ihrer Unschuld zum Herrn.
Es gibt hier sehr interessante Dokus über das Sterben, Sie wissen ja Todeserlebnisse usw. – und da habe ich erfahren können, dass jeder Mensch eigentlich andere Erfahrungen gemacht hat. Besonders interessant erschien mir, als ein Diskutant gemeint hat, dass (als er seinen Körper verließ und in eine andere Dimension eintauchte) er mit Geistwesen sprach, die ihm auf die „Motivation“ seiner Handlungen in diesem Leben aufmerksam gemacht haben.
Somit ist Ihre Argumentation sicher auch nichtig – Hautpsache man „handelt“ in seinen Motivationen nicht eigennützig. Jeder Mensch lebt aners und jeder stirbt anders – so wie wir leben, so leben wir auch in der geistigen Späre weiter.
Doch was ich in diesem Forum nicht mag, wenn manche ständig Christus herabwürdigen (damit meine ich nicht Sie) in seiner Botschaft an uns.
Ich frage mich ja auch selbst immer, wie Christus gewisse Sätze gemeint hat und den eben unten angeführten Satz verstehe ich eben so, dass der Mensch seinen Geist auf ihn richten sollte.
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   02:10:27 | Donnerstag, 27. November 2008
Kunstmaler: alle Religionen denselben Gott?
Ihren Ausführungen betreff Jesus Christus stimme ich natürlich vollinhaltlich zu!
Ich habe ausdrücklich eine These formuliert, von der ich meine, daß sie der Lehre der Kirche nicht entgegensteht. Ihre Antthese entgegne ich: kennen Sie nicht die Geisttaufe (im Volkmund auch Begierdetaufe genannt)? Die Mitglieder außerchristlicher Religionsgemeinschaften sind ja nicht von vornherein gegen uns, sondern sie wissen es nicht besser! Deswegen fornuliere ich genauer: sie beten in der Sonne nicht die Materie an, sondern die Energie; die größte Energie ist aber die Liebe, also der Gott, der sich uns in der Bibel allgemein und in Jesus Christus insbesondere als die Liebe geoffenbart hat. Die Sonne ist für diese Menschen die größte bekannte Energie(quelle), eine stärkere kennen sie nicht. Diese Menschen beten also die größte ihnen bekannte Kraft an und sind damit auf dem richtigen Wege zu der höchsten Energie, unserem und aller Gott, der das All erschaffen und in seinen Händen hält.
Was spricht gegen die Meinung, daß andere Religionen unter einem anderen Gottesbild und unter einem anderen Namen denselben Gott anbeten, wie wir?
Warum sollen wir uns verunsichert fühlen, wenn es Dinge gibt, in denen andere Religionen unseren Standpunkt teilen?
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#25   clarissa colonia   00:47:02 | Donnerstag, 27. November 2008
Cara pictrix,
beliebte es nicht dem ersten Vatikanischen Konzil zu definieren, daß die Menschen (auch ohne oder vor) Jesus Christus die Existenz Gottes sicher erkennen konnten? Hat das VatI da etwa geirrt?
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#24   Kunstmaler †   00:05:38 | Donnerstag, 27. November 2008
@Jörg Guttenberger
Meine These: da es nur einen Gott als Schöpfer des Alls geben kann, müssen alle Religionen denselben Gott, dh. h. unsren Gott, unter unterschiedlichem Namen und unterschiedlichen Gottesbildern meinen. Wer z. B. die Sonne anbetet, meint genauso wenig die Materie, aus der dieser Stern hergestellt ist wie jemand, der vor dem gekreuzigten Herrn betget, die Materie meint, aus der Kreutz und der gekreuzigte hergestellt sind.
Da kann ich nicht zustimmen, denn Christus hat uns ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man nur durch IHN zu Gott kommt, eben in jenem Satz:
„Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr zum Vater.“
Natürlich gibt es nur einen Gott – aber Christus hat vermeiden wollen, dass wir so manchen „Irrglauben“ erliegen.
Somit haben nicht alle Religionen denselben Gott, auch wenn man es uns vormachen will. Es geht auch nicht um Materie – sondern um den Geist – und diesen Geist sollen wir zu Christus lenken.
Nach dem Motto: Meinen Geist befehle ich zu Christus, sollen wir beten, wenn wir sterben – so wie Christus am Kreuz: Meinen Geist befehle ich zu Dir, Vater.
In diesem Sinne glaube ich nur an Christus, denn nur ER ist unser Erlöser.
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#23   clarissa colonia   23:53:20 | Mittwoch, 26. November 2008
Nun, der Unterschied, werte Galatea,
liegt darin, daß der Zuschreiber Jörg Guttenberger seine Meinung klar als Privatmeinung kennzeichnet und nicht den – schon im Ansatz zum Scheitern verurteilten – Versuch unternimmt, seine Privatmeinung als die Meinung der Kirche auszugeben.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   23:48:23 | Mittwoch, 26. November 2008
Galatea: eine Privatmeinung,
die aber nicht im Gegensatz zum römisch-katholischen Glauben steht!
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#21   Galatea   23:16:53 | Mittwoch, 26. November 2008
Herr Jörg Guttenberg,
das ist Ihre Privatmeinung. Die – es sei denn, ich hätte etwas verpasst – mit dem kath. Glauben nichts zu tun hat.
Wenigstens ist es modern.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   23:13:26 | Mittwoch, 26. November 2008
Galatea: Gespräch mit Nichtchristen
Hier schließe ich mich den Ausführungen von Clarissa Colonia vollinhaltlich an!
Zur Gottesfrage: Der religionswissenschaftlichen Klärung harrt noch die Frage, ob nicht alle Menschen an denselben Gott glauben, lediglich unterschiedliche Bilder von ein und demsleben Gott haben.
Meine These: da es nur einen Gott als Schöpfer des Alls geben kann, müssen alle Religionen denselben Gott, dh. h. unsren Gott, unter unterschiedlichem Namen und unterschiedlichen Gottesbildern meinen. Wer z. B. die Sonne anbetet, meint genauso wenig die Materie, aus der dieser Stern hergestellt ist wie jemand, der vor dem gekreuzigten Herrn betget, die Materie meint, aus der Kreutz und der gekreuzigte hergestellt sind.
Zu Budda: natürlich weiß ich, da die Anhänger dieser Lehre an keinen persönlichen Gott glauben. Es hat jedoch in der ostsyrischen Kirche (mit der wir nur zwei Konzilien gemeinsam haben, die aber, inzwischen von Rom anerkannt, mit unsrem Glauben übereinstimmt) vor deren weitgehender Zerstörung durch Dschingis Khan eine eigenständige christliche Philosophie gegeben, die den Personenbegriff nicht kannte. Auf dieser Grundlage lohnt sich sicher ein Gespräch mit den Anhängern der Lehre Buddas!
Wußte Sie übrigens daß Budda im katholischen Heiligenkalender steht? Wir wissen heute, daß der Bericht über die hl. Barlaam und Joasaph nur eine christlich gefärbte Budda-Erzählung ist! Das hat sogar vor Jahren „Christ in der Gegenwart“ veröffentlicht.
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#19   clarissa colonia   01:09:16 | Mittwoch, 26. November 2008
Item,
mi cara, item.
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#18   Galatea   23:19:45 | Dienstag, 25. November 2008
Ja, Frau Clarissa Colonia,
anders kenne ich Sie nicht.
Bona nox, wenn ich das so schreiben darf. Man wird sich sehen.
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#17   clarissa colonia   23:15:46 | Dienstag, 25. November 2008
An Claqueuren
mögen Sie Gefallen finden; ich bin, schon öfter schrieb ich’s, meine eigene Partei.
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#16   Galatea   23:10:41 | Dienstag, 25. November 2008
Maliziös, wie immer, werte c.c., wenn Ihnen nicht bebeifallt wird.
Was ich in einem anderen Thread geschrieben habe, das versuchen Sie nun hier zu verbraten.
Da nützt doch nicht einmal mehr das Große Latinum.
Der übersichtliche Radius Ihrer zugeschriftlichen Einsichten, werte Galatea, ist gewiß diskutabel. – So wird das aber wahrscheinlich nichts mit der Bewerbung um eine Stelle als freie Mitarbeiterin der SCDF.
Wohl, werte Dame, bin ich jederzeit zur Diskussion bereit. Aber ohne Not – oder doch? –
sich so billig verkaufen wie Sie das tun, das muss nicht sein.
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#15   clarissa colonia   22:58:10 | Dienstag, 25. November 2008
Na, wenn so ein Dialog nicht möglich ist,
haben sich die Theologen wohl geirrt: Justinus der Martyrer, Minucius Felix, Tertullian, Ariston von Pella, Augustinus, Gregor der Große, Petrus Abälard, Nikolaus von Kues und die vielen anderen Apologeten, Kontrovers- und Fundamentaltheologen, die den Dialog als Mittel wählten, um die Wahrheit des Glaubens vernunftgemäß darzulegen. Und: Dialog, das wissen wir spätestens seit Platon, setzt Augenhöhe und die Freiheit des Gesprächspartners voraus, oder nicht?
Der übersichtliche Radius Ihrer zugeschriftlichen Einsichten, werte Galatea, ist gewiß diskutabel. – So wird das aber wahrscheinlich nichts mit der Bewerbung um eine Stelle als freie Mitarbeiterin der SCDF.
Schließlich: Zudringlicher Männer vermag ich mich selber zu entledigen – sobald ich hierzu Ihrer hilfsbereiten Kollaboration bedarf, werde ich es Sie umgehend wissen lassen.
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#14   Galatea   22:22:03 | Dienstag, 25. November 2008
Herr Jörg Guttenberger, Köln:
Ich kann mich doch mit einem Buddisten über Glaubensfragen unterhalten, ohne den Meinigen infrage zu stellen.
Das können Sie jederzeit und zweifelsohne.
Das können Sie aber nie auf der Augenhöhe, die Sie als Ideal vor Augen haben, wenn Sie wirklich an den Kreuzestod unseres Herrn Jesus Christus glauben.
Und da wird jede Diskussion nur noch zum Gelaber.
Ist Ihnen bekannt, wenn Sie schon fragen, woran Buddhisten glauben?
Erklärungsbedarf besteht m.E. allerhöchstens in der Frage, ob Sie in diesen Diskussionen Ihren eigenen Glauben so eifrig vertreidigen, wie es für Sie als Katholik selbstverständlich sein sollte, und zwar ohne Abstriche.
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#13   Jörg Guttenberger, Köln   22:09:41 | Dienstag, 25. November 2008
Interreligiöses Gespräch
Wieso setzt ein interreligiöses Gespräch den eigenen Glauben in Klammern? Ich kann mich doch mit einem Buddisten über Glaubensfragen unterhalten, ohne den Meinigen infrage zu stellen. Hier beseht Erklärungsbedarf!
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#12   Arkanum/kreuts.net †   16:48:46 | Dienstag, 25. November 2008
heute stimme ich Lutheraner mal zu…
man braucht kein Linksextremist und nicht einmal ein Linker zu sein, um den „Berliner Boten“ (verantwortet vom Neonazi Sebastian Schmidtke) der „Kameradschafts-Szene“ zuzuordnen. Da genügt es vollauf, durch die in der Meldung verlinkte Seite zu spazieren.
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#11   Lutheraner   13:51:23 | Dienstag, 25. November 2008
Linksextreme Szenenpropaganda
Auf derselben Seite ist ein pro-NPD-Artikel erschienen:
Udo Pastörs bringt es auf den Punkt!
der-berliner-bote.info/
Wahrheit hin – Wahrheit her: Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Seite samt und sonders in die Extremisten-Schublade gesteckt wird und verboten werden soll.
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#10   FioreGraz   11:41:31 | Dienstag, 25. November 2008
nö wirklich?
Der ‘Tagesspiegel’ rechnet die Betreiber der Webseite der „rechtsextremen“ Szene zu.
Sie nennen sich ja nationale Sozialisten, ihre Artikel sind Tendetiös und das kreuz.net sogar mit dem Beelzebub zum packln anfängt zeigt die Natur dieser Seite. Wärmt doch der Berliner Bote in seiner 2. Ausgabe das alte neoheidnische Mächen der Nazis vom Ostarafest wiedermal kräftig auf.
Aber bitte bevor man Uns Schwuchteln in Ruhe lässt hält man lieber selbst dem Teufel den Arsch hin.
Die Betreiber hatten auf die Binsenwahrheit hingewiesen, daß die Homo-Unzucht zu einer „Ausrottung des deutschen Volkes“ beitragen kann.
Wahrlich ne Binsenweisheit, besser wäre es die Schwuchteln und Lesben in Gebär- und Begattunszentrn unterzubringen damit sie noch einen Lebenszweck erfüllen.
LG
Fiore
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#9   Wandregisel   09:44:02 | Dienstag, 25. November 2008
Wer Ohren hat hört manchmal nur was er will
Für mich klingt die orginale Meldung vor allem nach einer Absage an soetwas wie Mission…nicht an Gespräche zwischen den Religionen.
Ein Gespräch kann nur in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts unter Akzeptans der Andersartigkeit der Gegenseite funktionieren.
Weise Worte des Heiligen Vaters :-)
P.S. Fast vergessen: Hier der Link zum Orginal www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=247206
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#8   Kiki de Montparnasse †   09:41:09 | Dienstag, 25. November 2008
Aber daran lässt sich wieder erkennen,
Auszug aus der Kreuz.net-News:
„Am Samstag erklärte der Vorsitzende des Rates, Abdul Shukor, daß Yoga hinduistische Elemente enthalte und die Muselmanen deshalb verderben könne.“
dass die hier nicht selten so verhaßten Muslime in Sachen Korinthenkackerei nicht viel besser sind als so manch ein kreuz.net-Katholik. Von Yoga, Hinduismus, geschweige denn Zen den Ansatz von Ahnung, aber so einen Bullshit unters Volk bringen.
Und nun entschuldigt mich für heute. Muss ein paar Katholiken fürs Mittagessen fangen gehen.
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#7   PhilippNeri   09:35:45 | Dienstag, 25. November 2008
Sehr verehertes Fräulein Clarissa,
also ich finde den Gedanken an eine Zen-NOM-Pfarrerin die Yoga betreibt ausgesprochen erheiternd. Muß mich fragen, warum Sie das nicht teilen können.
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#6   Kiki de Montparnasse †   09:34:02 | Dienstag, 25. November 2008
Werte Clarissa,
ich fürchte, Philipp hatte – ganz im Gegensatz zu meiner Freundin – heute noch kein Frühstück. Mit knurrendem Magen schreibt es sich nicht gut. ;-)
Philipp, sollten Sie mal nach Paris kommen, melden Sie sich! Wir können gerne mal zu dritt frühstücken gehen. Nach kurzer Zen-Meditation schmeckts nochmal so gut…O:)
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#5   clarissa colonia   09:29:52 | Dienstag, 25. November 2008
Na, werter Philipp,
schon wieder so extrem humorlos unterwegs?
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#4   PhilippNeri   09:28:04 | Dienstag, 25. November 2008
Ich hätte jetzt…
… eher angenommen, Ihre Freundin sei Novus Ordo Pfarrerin; das würde auch passen.
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#3   Kiki de Montparnasse †   09:25:58 | Dienstag, 25. November 2008
@PhillipNeri zu satanischem Yoga u. Meditation
Wenn Yoga den Islam zerstört, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken, ob Yoga nicht auch der Kirche schaden könnte. Gleiches gilt übrigens für Zen-Meditation und so weiter. Alles bestenfalls gottlos und schlimmstenfalls direkt satanischen Ursprungs.
Yo, is klar! Davon habe ich auch schon gehört! Eine Freundin von mir praktiziert Yoga und Zen und man stelle sich vor: Die haut sich jeden Morgen 2 bis 3 Katholiken in die Pfanne und genießt sie gut durchgebraten zu ofenfrischem französischem Baguette und und einer großen Tasse Café au lait.
Hach, ich glaub, wir sollten mal wieder miteinander frühstücken! :-)
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#2   PhilippNeri   08:56:21 | Dienstag, 25. November 2008
satanische Yoga
Wenn Yoga den Islam zerstört, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken, ob Yoga nicht auch der Kirche schaden könnte. Gleiches gilt übrigens für Zen-Meditation und so weiter. Alles bestenfalls gottlos und schlimmstenfalls direkt satanischen Ursprungs. Letztes ist leider wahrscheinlicher. Auf der anderen Seite ist der Islam mit Sicherheit satanisch, also kann da ein bißchen Yoga auch nicht schaden.
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#1   Franz Kappes   08:36:58 | Dienstag, 25. November 2008
Dialog
Darin erklärt der Papst, daß ein interreligiöser Dialog im engen Sinn des Wortes nicht möglich sei.
„Wer Ohren hat, der höre.“
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