10:10:47 | Dienstag, 25. November 2008
Kürzlich sind finstere sozialistische Gesellen über eine tote Nonne gestolpert. Jetzt hoffen die Frommen auf deren Eingreifen vom Himmel.

Maria von den Wundern Jesu († 1974) war die Tochter des spanischen Botschafters beim Heiligen Stuhl.
(kreuz.net) Ein Richter hat in Spanien zum ersten Mal angeordnet, daß die Kreuze in einer öffentlichen
Schule in Valladolid – im Norden des Landes – abgehängt werden müssen.
Der Vater einer Schülerin hatte
gegen die Kruzifixe im Klassenzimmer geklagt.
Das berichtete Stefan Kempis auf der Webseite von ‘Radio
Vatikan’.
Das Urteil ist die jüngste Episode einer antichristlichen Welle, die gegenwärtig in Spanien
wütet – erklärt Kempis mit Berufung auf die spanischen Bischöfe, die gerade in Madrid zu ihrer Vollversammlung
zusammengetreten sind.
Außerdem ist die spanische Regierung „unversehens über eine tote Nonne gestolpert“ –
zitiert Kempis die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Nach Angaben des Blattes will die spanische Linke
durch allerlei Gesetze und politische Manöver noch nachträglich den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939)
gewinnen.
Die tote NonneDem christdemokratischen Abgeordneten Jorge Fernandez Diaz war aufgefallen,
daß die von Johannes Paul II. heiliggesprochene Karmelitin und Mystikerin Maravillas de Jesús († 1974)
im Jahr 1891 in einem Haus geboren wurde, das heute zum Spanischen Parlament gehört.
Fernandez hielt
es für völlig normal, für diese historische Persönlichkeit – wie in allen Städten der Welt – eine
Erinnerungstafel anzubringen.
Deswegen sprach der Abgeordnete mit dem sozialistischen Parlamentspräsidenten,
José Bono (57).
Bono hatte gegen die Idee nichts einzuwenden. Er ist nach Angaben von ‘Radio Vatikan’
„auch ein guter Katholik“.
Im Januar 2008 erklärte Bono vor dem staatlichen Radio, daß er es „als Christ“
vorziehe, mit jenen zu sein, die „Liebe und Verständnis predigen“ und nicht mit denen, welche „die orthodoxe
Lehre verkündigen und jene ins ideologische Feuer verbannen, die nicht wie sie denken.“
Als Christ könne
er das Homo-Konkubinat, die Ehe-Scheidung oder die künstliche Besamung von Frauen nicht verurteilen.
Doch in Sachen Gedenktafel für die Karmelitin fielen die sozialistischen Kollegen hinter verschlossenen
Türen über Bono her.
Sie waren der Meinung, daß die Ehrung einer katholischen Ordensfrau – die immerhin
spanische Staatsbürgerin war – dem laizistischen Charakter des Staates widerspreche.
Ende letzter Woche
gewann diese Polemik – nach Angaben von Radio Vatikan – an Fahrt:
Bono erklärte vor unbemerkt laufender
Kamera, daß die Politiker seiner Fraktion manchmal „richtige Hurensöhne“ seien.
Die Aufnahme wurde
in den Abendnachrichten zur besten Sendezeit gebracht.
„Eine Kamera hat mir offensichtlich einige Worte
abgelauscht, die als Witz gemeint waren“ – erklärte Bono nachher. Das Problem des Witzes bestand darin,
daß er zugleich der Wahrheit entsprach.
Jetzt entbrannte der Streit so richtig: „Das war nun mal eine
Karmelitin, diese Dame“ – fauchte die sozialistische die Abgeordnete Carmen Hermosin (63) bei einer Fernseh-Diskussion.
Die Sozialisten – die während des spanischen Bürgerkrieges Tausende wehrlose Bischöfe, Priester und
Schwestern abschlachteten – haben jetzt definitiv beschlossen, daß es keine Gedenktafel geben werde.
Das ist nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ eine Premiere: „Zum ersten Mal muß das Parlamentspräsidium
eine eigene Entscheidung zurücknehmen. So etwas hat es noch nie gegeben, der Fall ist noch nicht einmal
vorgesehen.“
Der Abgeordnete Diaz dachte die Sozialisten-Logik zu Ende: „Im Plenarsaal sind die Katholischen
Könige dargestellt. Müssen sie jetzt auch verschwinden?“
Für die sozialistischen Katholikenhasser
ist die Stunde günstig, um der Kirche im Land den Garaus zu machen.
Nach Angaben der altliberalen Tageszeitung
‘El Pais’ ist die Zahl der praktizierenden Katholiken im Land in zwei Jahrzehnten um über zwanzig Prozent
zurückgegangen.
Außerdem wird die Kirche von beachtlichen finanziellen Schwierigkeiten geplagt.
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HaAcher 14:43:22 | Dienstag, 25. November 2008
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defendor 13:35:06 | Dienstag, 25. November 2008
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joberenz 13:24:25 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 13:17:39 | Dienstag, 25. November 2008
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joberenz 13:10:16 | Dienstag, 25. November 2008
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ordo62 13:10:00 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 13:04:23 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 12:58:52 | Dienstag, 25. November 2008
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Phillip 12:51:04 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 12:46:24 | Dienstag, 25. November 2008
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Phillip 12:36:47 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 12:36:41 | Dienstag, 25. November 2008
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joberenz 12:31:38 | Dienstag, 25. November 2008
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Phillip 12:27:31 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 12:23:59 | Dienstag, 25. November 2008
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ordo62 12:18:51 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 12:10:46 | Dienstag, 25. November 2008
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joberenz 12:06:51 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 11:41:54 | Dienstag, 25. November 2008
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joberenz 11:18:32 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 10:36:26 | Dienstag, 25. November 2008
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ordo62 10:23:34 | Dienstag, 25. November 2008
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joberens 10:18:16 | Dienstag, 25. November 2008