Israelische Besatzungstruppen verweigerten dem Apostolischen Nuntius im Heiligen Land sein Recht auf die Einreise nach Gaza. Gleichzeitig durften das Rote Kreuz und die Vereinten Nationen passieren.
(kreuz.net, Jerusalem) Am Sonntag verweigerten israelische Besatzungstruppen dem Apostolischen Nuntius
in Israel, Erzbischof Antonio Franco (71), die Einreise in den Gazastreifen.
Das gab das Lateinische
Patriarchat von Jerusalem auf seiner Webseite bekannt.
Erzbischof Franco war mit seinem Sekretär und
zwei Priestern des Patriarchats unterwegs. Er wollte in der Kirche der Heiligen Familie in der Stadt Gaza
die Sonntagsmesse feiern.
Der dortige Pfarrer besuchte – nachdem er den Gazastreifen acht Jahre lang
nicht verlassen hatte – seine Familie im Westjordanland. Der Nuntius hätte die Sonntagsvertretung übernommen.
Er hat seine Reise im Vorfeld mit dem israelischen Außenministerium und hohen Armeeoffizieren des Checkpoints
abgesprochen.
Doch am Sonntag morgen ließen ihn die Besatzungstruppen nicht durchfahren.
Mons. Franco versuchte drei Stunden lang, sein Recht geltend zu machen. Vergebens.
Ein Sprecher des
Außenministeriums rechtfertigte das Unrecht vor der Nachrichtenagentur ‘AFP’. Er berief sich auf die
angeblich „anhaltende Bedrohung der Übergänge zwischen Gaza und Israel“.
Nach Angaben des ‘Palestine
Media Center’ ließen die Besatzungstruppen trotzdem mehrere Wagen des Roten Kreuzes und der Vereinten
Nationen passieren.
Der Nuntius betrachtet den Vorfall nicht nur als eine Verletzung der diplomatischen
Beziehungen. Israel habe den palästinensischen Gläubigen auch ihr Recht auf freie Religionsausübung
verweigert.
Einfach leugnen
Ungeachtet des Vorfalls erklärte der israelische Innenminister Meir Schitrit
am Montag, daß die Probleme mit Visa für den Heiligen Stuhl vollständig gelöst seien. Schitrit äußerte
sich bei einer Pressekonferenz in Jerusalem.
Man habe auch für die Einreise katholischer Priester aus
Syrien oder dem Libanon „eine einvernehmliche Lösung“ gefunden.
Christen sind im jüdischen Staat –
seit dessen Gründung im Jahr 1948 – Schikanen und Verfolgungen ausgesetzt.
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43 Lesermeinungen
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#43 Vieira 04:10:46 | Donnerstag, 27. November 2008
@clarissa colonia Jetzt bin ich von Ihrer sprachwissenschaftlichen Expertise doch sehr enttäuscht. Taoistische
Ebene? Da nehmen Sie einen für Ihre Verhältnisse gar zu billigen Ausweg. Ihre Einschätzung, was meinen
Schneid betrifft, resultiert zweifelsohne aus Ihrem einfältigen Weltbild. Sie geben sich redlich Mühe,
mich zu beleidigen, aber es gelingt Ihnen nicht. Das liegt am Wesen der Wahrheit.
Werter Viagra, eine Publikation des von Ihnen genannten Titels oder Inhalts ist mir unbekannt; da Sie,
wie mir scheint, über nähere bibliographische Angaben verfügen, wäre ich für deren Übersendung dankbar.
Weiterhin schrieben Sie (Zitat): „Das Sinnen und Trachten … von … richtet sich gegen den Straftatbestand
des §130 … Mein Sinnen und Trachten richtet sich gegen den §130 … „ Worin Sie da einen Widerspruch
oder auch nur einen Gegensatz sehen wollen, ist mir nur auf taoistischer Ebene erkennbar: „Das Nichtseiende
[scil. Ihr Verstand] durchdringt das (hier) Zwischenraumlose [scil. das Gesetz]. Wissen Sie, werter Viagra,
wenn Sie wenigstens den Schneid hätten, Ihre Absichten ohne Maske, Netz und doppelten Boden öffentlich
zu machen, dann könnte ich dafür vielleicht noch Respekt aufbringen: „Der steht wenigstens mit allen
Folgen zu seiner „Überzeugung“, sei sie nun gelegen oder ungelegen. Aber das, was Sie wollen, und die
Showveranstaltung, die Sie hier „abzuziehen“ versuchen: Speck ohne Fett, Rauchen ohne Gesundheitsgefahr,
Bier ohne Alkohol, Sex ohne Kinder, „Meinungsfreiheit“ ohne Folgen – alles das folgt der wohlfeilen Werbebotschaft
vom „Genuß ohne Reue“. Aber das ist (und Sie sind) nur billig, abgeschmackt, erbärmlich und feige.
#41 Vieira 03:22:12 | Donnerstag, 27. November 2008
@clarissa colonia Wo ist denn Ihre Selbstbeherrschung geblieben? Ihr Sinnen und Trachten richtet sich
vornehmlich gegen den Straftatbestand des § 130 StGB Da verwechseln Sie mich mit Leblhuber. Das Sinnen
und Trachten (schöne Wortwahl!) von Leblhuber richtet sich gegen den Straftatbestand des §130. Und Ihres,
clarissa colonia, Ihres doch wohl auch!? Mein Sinnen und Trachten richtet sich gegen den §130 und gegen
Mundverbote. Den Inhalt Ihres Beitrags haben sie scheins aus Ihrem Handbuch „Wortschwall gegen Faschos“
entnommen. Was hat das alles bitteschön mit mir und mit der realen Welt zu tun. Könnten Sie bitte den
Bezug erklären? In freien Teilen der Welt gibt es übrigens keine Strafgesetze à la §130. Man sieht
sie als menschenrechtswidrig an. Die Idee dabei ist, dass der Mensch nun einmal denkt und sich äußert,
und dass er sich nicht frei entfalten kann, wenn wildgewordene Fuchteln ungehalten meinen, ihm den Mund
verbieten zu müssen.
Werter Viagra, jetzt habe ich aber Ihre Faxen dicke! Auch in der Bundesrepublik ist die seriöse wissenschaftliche
Auseinandersetzung der historischen Zunft mit der tausendjährigen Herrschaft des Führers nicht verboten;
und in diesem Rahmen wird daran auch eifrig geforscht und uneingeschränkt publiziert. Was Sie aber als
angebliche „Meinungsfreiheit“ wollen, verlangen und hier praktizieren, ist die platte, pralle, krasse
und imbezile Relativierung, Infragestellung oder Leugnung der von Organen der deutschen Reichsregierung
und -verwaltung industriell geplanten, vorbereiteten und durchgeführten Vernichtung von Juden, Zigeunern,
Homosexuellen, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten, etc, etc. Ihr Sinnen und Trachten richtet sich
vornehmlich gegen den Straftatbestand des § 130 StGB, weil dieser Sie und Ihresgleichen zwingt, Ihre
krude, geschichtverfälschende, strafbare Gesinnung bestenfalls gegenüber einschlägiger Gesellschaft
in verrauchten Hinterzimmern zwielichtiger Lokale oder anonym in Internetforen preiszugeben. Sie gingen
gerne am 20. April auf offizielle Gedenkmärsche – vielleicht auch für andere (ausdrückliche) „Führer“
wie den Duce, Stalin, Franco, Ceauşescu, Castro, Kim Il-sung oder Kim Jong-il. Wenn Sie den Mut haben,
dem wehrhaften Rechtsstaat ihrer „Überzeugung“ wegen die Stirn zu bieten, dann tun sie das doch! Aber,
weil Sie feige sind, ziehen Sie und Ihresgleichen anonymes Räsonnieren vor. Viel Spaß bei der Erdbeertorte
mit Hakenkreuz im Kreise Gleichgesinnter zum 20.04.
#39 Vieira 01:49:39 | Donnerstag, 27. November 2008
@Leblhuber Jetzt haben Sie mich aber ordentlich zusammengeschissen. Was verursacht bloß Ihre Empörung?
Hatte ich nicht heute schon einmal folgende schöne Worte von Ihnen zitiert: sachlich und intellektuell
Jedenfalls hatten Sie völlig recht als Sie schrieben: Die Geschichtswissenschaft unterliegt einer ständigen
Revision. Neue Quellen werden gefunden und erforscht, Zahlen korrigiert. Und auch, als Sie schrieben:
Was bereits offenkundig ist, bedarf keiner Revision!
#38 Grand Sol 01:18:09 | Donnerstag, 27. November 2008
carlosroberto Du vergisst dabei, dass der Holo unantastbar ist und keiner Beweise bedarf, Zweifel oder
gar nicht daran daran zu glauben sind dasselbe wie Leugnung trotz besseren Wissens…
#37 Leblhuber 00:44:07 | Donnerstag, 27. November 2008
@Vieira: So, wie carlosroberto nicht an der Wahrheit interessiert ist, bist du es auch nicht. Sie plädieren
genau wie er für eine ständige Revision dessen, was offenkundig ist. Kannst du nur buchstabieren oder
auch sinnerfassend lesen? Revision ist nicht Revisionismus! Wenn dein Intellekt nicht ausreicht, das zu
erfassen, solltest du schweigen. Es ist entweder Infamie oder Blödheit, mich in die gedankliche Nähe
eines carlosroberto zu rücken. Deine Taktik scheitert. Aber Dummheit und Besessenheit sind signifikante
Merkmale von Geschichtsrevisionisten. Und Dummheit gepaart mit Besessenheit führen zwingend zur Erfolglosigkeit.
Dazu kommt noch die moralische Bankrotterklärung! PS: Was bereits offenkundig ist, bedarf keiner Revision!
#36 Vieira 00:15:15 | Donnerstag, 27. November 2008
@Leblhuber Was mühen Sie sich denn so ab? carlosroberto schrieb doch kurz und knapp … Die Wahrheit!
Es geht um die Wahrheit. Jedes historische Ereignis muß sich der Revision unterziehen. So ist das. … genau
das, was Sie nun ausführlicher darlegen. Sie plädieren genau wie er für eine ständige Revision dessen,
was offenkundig ist.
#35 Leblhuber 23:14:03 | Mittwoch, 26. November 2008
@carlosroberto: Was ist Wahrheit? Und was ist DEINE „Wahrheit“? Die Wahrheit! Es geht um die Wahrheit.
Jedes historische Ereignis muß sich der Revision unterziehen. So ist das. Der holocau$t(TM) ist kein
historisches Ereignis, weil man ihn nicht der Revision unterziehen darf. Er ist ein Dogma bez. ein Mythos.
Ich nehme nicht an, dass du dich auf einen philosophischen Disput über den Begriff Wahrheit einlassen
willst. Diese Annahme ist berechtigt. Was ich bisher von dir gelesen habe, lässt diesen Schluss durchaus
zu. Ich zitiere Aristoteles: „Zu sagen, das Seiende sei nicht oder das Nicht-Seiende sei, ist falsch,
dagegen zu sagen, das Seiende sei und das Nichtseiende sei nicht, ist wahr.“ Dir geht es aber eben nicht
um jene Wahrheit, die Ausdruck der Übereinstimmung mit der Wirklichkeit ist. Geschichtsrevisionisten
sind an der Wahrheit nicht interessiert. Geschichtsrevisionismus ist nicht Revision! Revision hat die
Überprüfung des Gewesenen zum Ziel. Geschichtsrevisionismus aber ist die Erfindung des Gewesenen. Du
willst umdeuten, ignorieren und fälschen. Die Geschichte neu erfinden!!! Die Geschichtswissenschaft unterliegt
einer ständigen Revision. Neue Quellen werden gefunden und erforscht, Zahlen korrigiert. Historiker sind
an der Schaffung eines Mythos nicht interessiert. Aber du! Du willst einen Mythos schaffen, der deiner
Ideologie entspricht. Aber dieser Mythos ist deine Projektion. Es ist die Erfindung einer Geschichte,
die Fakten leugnet und aus Lügen eine neue „Wahrheit“ schaffen will. Nur hört dir keiner zu!
#34 carlosroberto 23:10:14 | Mittwoch, 26. November 2008
@Großwildjäger: „Es ist ja eine Tatsache, dass Sie ein Antisemit und rechtsradikaler Hetzer sind!“ Schimpfen
Sie nur unsachlich herum. Unabhängig von Ihrem Gesabber, ändert meine Gesinnung nichts daran, daß
alles wahr ist, was ich schreibe!
#32 carlosroberto 21:57:03 | Mittwoch, 26. November 2008
@Großwildjäger „antisemitischer Geschichtsrevisionismus“ Die Wahrheit! Es geht um die Wahrheit. Jedes
historische Ereignis muß sich der Revision unterziehen. So ist das. Der holocau$t(TM) ist kein historisches
Ereignis, weil man ihn nicht der Revision unterziehen darf. Er ist ein Dogma bez. ein Mythos. Sie sollten
Ihre Wortwahl anpassen.
#30 carlosroberto 20:50:18 | Mittwoch, 26. November 2008
H-Käse „Dann werden die Juden all das, was ihnen im Holocaust angetan worden ist, den Christen antun.“
Das ist ja nicht viel. Weniger jedenfalls, als die Juden den Ukrainern und anderen Opfern des jüdischen
Bolschewismus angetan haben. Oder den Christen in Palästina.
#29 Zweifler † 07:42:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@Grande Sol Solange der Jude, d.i, der Vollstrecker des Willens Satans, existiert, bleibt er die Hassbestie
gegen alles heilige Christliche. Widerliches Nazischwein !!!
#26 SignumSalutis 21:13:51 | Dienstag, 25. November 2008
Wo bleibt die Staatsanwaltschaft? Solange der Jude, d.i, der Vollstrecker des Willens Satans, existiert,
bleibt er die Hassbestie gegen alles heilige Christliche. Dass muss einem stets bewußt sein. Es ist dabei
kein großes Geheimnis, und doch lassen sich viele von seiner Propaganda und Trickserei verleiten. Grand Sol, deine Sonne ist wohl das Sonnenrad im weißen Kreis vor rotem Grund? Dich haben sie
in Nürnberg wohl vergessen?
#25 SimonNeuss 20:50:34 | Dienstag, 25. November 2008
für die Kirche Er ist ein Suchender, wie jeder andere Mensch auch. Er betrügt sich leider nur um sein
eigenes Glück und ich würde gerne wissen, ob man ihm aus der Klemme helfen kann. Er trägt im Moment
leider noch Scheuklappen und folgt seinem Eigenwillen, der Stolze Agnosti.
#24 für die Kirche 20:44:52 | Dienstag, 25. November 2008
@SimonNeuss: es ist die Sozialkonformität, sich als Gegner der Religion darzustellen. Es gehört nun
mal zum guten Ton, u. jeder brave Schüler weiß, daß er sich als freidenkender Mensch betrachtet wird,
egal, ob er wirklich denken kann od. nicht. Um Christ zu sein, braucht man dagegen viel Mut u. Charakter.
Daher, lieber Simon, achte nicht auf solche Religionsgegner.
#23 SimonNeuss 20:40:40 | Dienstag, 25. November 2008
@ agnosti Dann erzähl doch mal. Wie kommt man denn dazu der Religion so ablehenend gegenüberzustehen?
Einfach durch Bildung? Da steckt doch mehr dahinter.
#22 agnosti † 20:34:15 | Dienstag, 25. November 2008
Simon, Simon… du nennst mich möglicherweise „Religionsgeschädigt“? Mich, der mit ihr nichts am Hut
hat? Müsste der Begriff nicht viel mehr auf sogenannte „gläubige“ Menschen verwendet werden?
#21 SimonNeuss 20:25:15 | Dienstag, 25. November 2008
Hallo agnosti, tut mir leid, ich wußte nicht, daß zu den Religionssgeschädigten zählst, wünsche dir
aber, daß du zwischen dem, was das Christentum an „Gutem“ wie an „Schlechten“ gebracht hat, zu unterscheiden
lernst und das dir durch das „Schlechte“ nicht der Zugang zum Glauben versperrt bleibt. Zum Religionsunterricht
gibts zu sagen, daß der Staat nicht das Monopol auf Wertevermittlung hat, deshalb soll Religionsunterricht
auch ein frewilliges Wahlfach bleiben. In Berlin haben wir gerade die Situation.
#18 agnosti † 20:11:58 | Dienstag, 25. November 2008
Danke, lieber Simon für dein Lob! Gerne bin ich, was Verseuchung des menschlichen Denkens und Einbildens
durch das christliche Gedankengut betrifft, auf der 1. Klassenstufe. Heißt das doch, dass ich mir zumindest
ein Stückchen Vernunft trotz der ständigen Indoktrination dieser 2000jährigen grasierenden Virengeschichte
bewahrt habe. Ich wünsche mir: Endlich alle Religionen als das zu erklären und als das zu behandeln,
was sie sind: PRIVATSACHE! Es ist mir vollkommen wurscht, ob jemand die kleinen grünen Männchen vom
Mars anbetet oder seinen Schuh… ABER NICHT MIT DEN MITTELN DES STAATES! Darum: Abschaffung des schulischen
Religionsunterrichts! Abschaffung aller kirchlichen Feiertage! Abschaffung
#15 SimonNeuss 20:00:20 | Dienstag, 25. November 2008
@agnosti Du erzählst hier was von Bildung, stehst im Glauben aber selbst noch auf dem Stand der ersten
Klasse – du Unglücklicher. Und lachst auch noch frech. Die schlimmste Christenverfolgung wäre es, wenn
man zu Vernunft und Aufklärung, Bildung und Wissenschaft „veroflichten“ könnte.
kurz mal tief einatmen… …warum sollten die Juden ihre Verbündeten (=Christen) ausrotten, wenn ihnen
die wirkliche Gefahr durch die Moslems droht? Abgesehen davon waren sie noch nie angenehme Zeitgenossen
(s. Artikel
#10 Friedrich Spee 18:57:51 | Dienstag, 25. November 2008
Oho! Eine neue Form des Antijudaismus? Jetzt wird den Juden nicht mehr nur vorgeworfen, was sie in der
Vergangenheit angeblich getan hätten – nein! Das ist Schnee von gestern! Modern ists, ihnen vorzuwerfen,
was sie in Zukunft tun WERDEN!
#6 Elijahu † 17:01:44 | Dienstag, 25. November 2008
In den letzten Tagen wird man mithilfe der Gentechnik nach der Unsterblichkeit greifen… …nach dem
biblischen Baum des Lebens, von dem zu essen Gott uns bei der Vertreibung aus dem Paradies ausdrücklich
gewarnt hat. Das Zentrum dieses Griffs nach der Unsterblichkeit wird Israel sein, wo der Antichrist, der
eine streng positivistisch-materielle Religion predigt und viele biblische Wunder nachäffen wird, diesen
Griff nach dem Baum des Lebens vorantreiben wird. Natürlich werden nur diejenigen in den Genuss der genetisch
manipulierten „Unsterblichkeit“ kommen dürfen, die ihr Knie vor der Ideologie des Antichristus beugen,
Jesus Christus abschwören, Antichrist als Messias anerkennen und sich den RFID-Biochip in die rechte
Hand oder Stirn einpflanzen lassen, zwecks totaler und umfassender Kontrolle. Daraus wird ein Konflikt
resultieren mit der Katholischen Kirche, die der heftigste Gegner dieses letzten grossen Frevels der Menschheit
sein wird. Die katholische Kirche steht den Jüngern des Teufels dann bei der Verwirklichung ihres irdischen
Paradieses im Weg und muss daher beseitigt werden. Eine Christenverfolgung sondergleichen wird die Folge
sein, an deren Spitze die Juden Israels und deren König, der nichts weiter als der Teufel selbst in Menschengestalt
ist, stehen wird. All jene kosmischen Katastrophen, die in der Offenbarung des Johannes prophezeit worden
sind, werden in diesen Tagen über die Menschheit hereinbrechen, als Strafe für diesen gigantischen letzten
Frevel.
#3 Elijahu † 15:42:35 | Dienstag, 25. November 2008
Die Juden werden Urheber der letzten grosse Christenverfolgung sein… …unter der Ägide ihres sehnlich
erwarteten Anführers, des Antichristen. Das sind nur erste Vorboten. Im dritten Geheimnis von Fatima
wird eine Vision geschildert, in der ein Papst samt Anhang einen Berg heruntergeht und von Soldaten getötet
wird. Der Berg befindet sich in Jerusalem, die Soldaten sind Juden, der Zeitpunkt dieses Papstmordes ist
nicht das Attentat auf JP II gewesen, wie viele meinen (auch das war nur ein erstes Vorbeben); sondern
diese Vision wird sich erfüllen an genau dem Tag, an dem die in Offenbarung 11 uns prophezeiten beiden
Zeugen vor den Augen von Menschen aus der ganzen Welt von den Toten auferstehen und in den Himmel auffahren.
Der Antichrist wird versuchen, keinen Augenzeugen dieses Heilsereignisses lebend aus Jerusalem zu lassen,
und er wird das Erdbeben, welches bei der Auferstehung der beiden Märtyrer ausgelöst wird, für den
Tod des Papstes und seines Gefolges verantwortlich machen. Dies wird der Tag sein an dem der Antichristus
seine Herrschaft in Israel antritt und die Heidenvölker ins Verderben der Hölle führen wird. Dann werden
die Juden all das, was ihnen im Holocaust angetan worden ist, den Christen antun.
#1 SimonNeuss 14:57:35 | Dienstag, 25. November 2008
Schikanen hin Schikanen her Der ehrwerte Nuntius soll sich lieber um die verfolgten und diskriminierten
Christen im arabischen Raum kümmern und sich nicht als Marionette von Hamasgesindel instrumentaliesieren
lassen, um eine ach so christenfreundliche Gesellschaft vorzuspiegeln, in der harmonische Sonntagsmessen
gefeiert werden. [klein]Nahost: Palästinensischer Journalist verurteilt Christenverfolgung. Die Verfolgung
von Christen im Nahen und Mittleren Osten hat ein palästinensischer Journalist verurteilt. Die Ermordung
und Vertreibung von Christen im Irak sei eine Warnung, dass Verbrechen gegen Minderheiten auf Nachbarländer
übergreifen könnten, schrieb der Muslim Abd Al-Nasser Al-Najjar jüngst in der palästinensischen Zeitung
Al-Ayyam. Wie der palästinensische Journalist weiter ausführt, seien Christen in den meisten arabischen
Ländern „jeder denkbaren Form der Diskriminierung“ ausgesetzt. Verfolgung gebe es etwa auch in Ägypten,
dem Libanon, Algerien und den Palästinensergebieten. Arabische Behörden, Intellektuelle und Nicht-Regierungsorganisationen
schwiegen zu diesen Gräueltaten. (Quelle: Radio Vatikan) [mehr…][klein]