Trappisten
Neuer geistlicher Elan
Weltweit ist spürbar, daß Klostergemeinschaften, welche die vorkonziliare lateinische Liturgie pflegen, beachtliche Nachwuchszahlen aufweisen können. Von Dom Josef Vollberg, O.C.S.O., Abt von Mariawald.
Mönche der Abtei Mariawald
Mönche der Abtei Mariawald
© Abtei Mariawald
(kreuz.net) Aufgrund seiner Bitte hat der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., dem Abt der Trappistenabtei Mariawald in der Diözese Aachen, Dom Josef Vollberg O.C.S.O., das Privileg erteilt, mit seiner Abtei zur Liturgie und zur Observanz im Alten Usus des Ordens zurückzukehren, der bis zu den Reformen im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils galt.

Dieser sogenannte „Usus von Monte Cistello“ wurde während der Konzilszeit in den Jahren 1963/1964 als vorläufige Reformstufe approbiert.

In einem Schreiben der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ vom 21. November 2008 wird der Abtei dieses päpstliche Privileg gewährt.

Darin wird auf die persönliche Entscheidung des Heiligen Vaters verwiesen, in allen Punkten den von den Trappisten gewünschten Privilegien zur vollständigen Rückkehr der Abtei zum Alten Usus in Liturgie und Klosterleben zu entsprechen.

Abtei Mariawald
Kirche der Abtei MariawaldAbteikircheWappen mit Wahlspruch der Abtei Mariawald

Darin eingeschlossen ist die Rückkehr zur alten liturgischen Tradition des Ordens in Meßfeier und Chorgebet, die bis zur Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verbindlich war.

Das Reformprojekt in Mariawald und die diesbezügliche Bitte des Abtes kann als eine Frucht der Bemühungen Papst Benedikts XVI. um die Erneuerung der Kirche im Geist der Tradition angesehen werden.

Nachdem die verschiedenen nachkonziliaren Reformen für das Kloster nicht die erhoffte Blüte in Liturgie und im Leben des Konvents erbracht haben, knüpft nun die Rückkehr zur Tradition an die jahrhundertealte Überlieferung des Ordens an.

Dom Josef verspricht sich durch die Rückkehr zur alten Gregorianischen Liturgie und zum strengeren Usus der monastischen Lebensgewohnheiten neue geistliche Impulse auch für den Nachwuchs der Abtei.

Weltweit ist spürbar, daß Klostergemeinschaften, welche die vorkonziliare lateinische Liturgie pflegen, beachtliche Nachwuchszahlen aufweisen können.

Besonders in Frankreich gibt es auf dem Hintergrund einer traditionellen Auslegung der Benediktusregel und der Gregorianischen Liturgie in Messe und Stundengebet blühende Abteien.

In Deutschland war es bisher für Berufungen zum monastischen Leben in traditioneller Ausprägung nicht möglich, sich einer entsprechenden Kommunität anzuschließen.

Mit dem päpstlichen Privileg ist nun erstmalig auch in Deutschland die Möglichkeit für junge Menschen eröffnet, die alte Tradition des kontemplativen Lebens in den erhabenen Formen der klassischen Liturgie und in der strengen Observanz der Regel des Heiligen Benedikt zu leben.

Dom Josef sieht sich in seiner Entscheidung vom Heiligen Vater bestätigt, der in seinem großzügig formulierten Privileg allen gewünschten Formen der Rückkehr zur Tradition auch seinen persönlichen Wunsch erkennen läßt, daß in der Wiederentdeckung der alten Liturgie und des Lebensusus eine Erneuerung des monastischen Lebens insgesamt gefördert werde.

So entspricht nach der Überzeugung des Abtes das persönliche und direkte Handeln des Papstes für die Abtei Mariawald dem „Projekt der Tradition“, das der Heilige Vater im Jahre 2007 durch sein Motu proprio ‘Summorum Pontificum’ für die Liturgie angestoßen hat.

Dom Josef sieht sich und seine Abtei durch den Heiligen Vater und dessen unmittelbaren und direkten päpstlichen Rechtsakt nachhaltig motiviert, die traditionsbezogene Reform des Klosters um seiner Zukunftsfähigkeit willen mit neuem geistlichen Elan umzusetzen.

Der Abtei kommt darin weltweit eine Vorreiterrolle zu, das monastische Leben aus dem Geist der Tradition zu erneuern und dem Niedergang des Klosterlebens, den besonders manche Trappistenabteien in den letzten Jahren erleben mußten, entgegenzuwirken.

Bereits auf dem Gebiet der Ökonomie hat das Kloster in den letzten Jahren durch seine Orientierung an ökologischer Landwirtschaft Akzente gesetzt. Nun ist es der geistliche Gehalt des kontemplativen Lebens, der neue Impulse aus der großen Tradition des Ordens und seiner klassischen lateinischen Liturgie empfangen soll.

Zur Zeit leben in Mariawald zehn Mönche, ein Novize und ein Oblate. Die Geschichte der Abtei begann mit der Gründung eines Zisterzienserpriorats im 15. Jahrhundert.

Nach einer mehr als sechzigjährigen Unterbrechung des monastischen Lebens durch die Wirren der Französischen Revolution wurde das im 19. Jahrhundert von Trappisten aus dem Elsaß neubesiedelte Kloster am Michaelsfest im Jahre 1909, zur Abtei erhoben.

Auf dem Hintergrund dieses historischen Datums soll nun zur Einhundertjahrfeier am 29. September 2009 die Umsetzung der vollständigen Rückkehr der Abtei zur alten Tradition des kontemplativen Lebens und zur klassischen Gregorianischen Liturgie abgeschlossen sein.
      
61 Lesermeinungen
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#61   carolusmagnus   18:19:19 | Samstag, 29. November 2008
Folgen der Zerstörung beseitigt…
Die Abtei Mariawald musste in ihrer Geschichte mehrfach aufgegeben werden, bzw. wurde auch im Krieg zerstört. Nachdem die Schäden der Gebäude längst behoben sind, werden nun pünktlich zur 100-Jahrfeier nach über 40 Jahren auch die Schäden durch die „postkonziliäre Erneuerung“ beseitigt…
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#60   Regina 1961   11:57:50 | Donnerstag, 27. November 2008
@iustus
Danke für den Hinweis. Habe es mittlerweiole auch registriert. Hat +.net sich den jetzt unter die Nägel gezogen?
Wundern würde es mich nicht, bei der hohen Zahl von niveaulosen Schreibern und Redakteuren.
Regina1961
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#59   iustus   20:57:48 | Mittwoch, 26. November 2008
@Regina
Ich helfe Ihnen gerne:
Der Artikel ist die Pressemitteilung der Abtei Mariawald im Wortlaut. Diese Pressemitteilung ist unterzeichnet von Abt Josef als rechtlichem Vertreter der Abtei.
Es handelt sich nicht um einen Artikel, den Abt Josef für kreuz.net verfasst hat.
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#58   carolusmagnus   20:34:23 | Mittwoch, 26. November 2008
Bollwerk gegen illegale Kleinschreibung…
„in welchem bollwerk sind sie denn aktiv? bollwerk, was für ein unwort!“
Ich habe mich kurzfristig entschlossen, im Bollwerk gegen illegale Kleinschreibung aktiv zu werden…
:-)
Zum Begriff „Bollwerk“ de.wikipedia.org/wiki/Bollwerk
Wikipeda schreibt dazu: Die Franzosen haben das ursprünglich mittelniederländische Wort bulwerke, in ihre Sprache übernommen (boulevard), genauso die Briten in dem Wort bulwark. In der katalanischen Sprache entwickelte sich Bollwerk über das mittelalterliche französische boulouart zu baluard. Es findet sich zum Beispiel im Namen des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst in Palma de Mallorca wieder: Es Baluard.
Die Franzosen Briten und Katalanen fanden das Wort „Bollwerk“ scheinbar nicht so schlimm… :-S
Wie definieren Sie den Begriff „Unwort“?
o.O
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#57   walderer   20:31:52 | Mittwoch, 26. November 2008
wer von euch super rechtgläubigen…
…tritt denn nun in mariawald ein? den postings nach dürfte sich der konvent von mariawald ja kaum vor eintrittswilligen retten können…
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#56   noch ein Landorganist   20:24:23 | Mittwoch, 26. November 2008
@Walderer
Das sei Ihnen unbenommen. Wahrscheinlich wäre eh nur wieder neuer Blödsinn aus Ihnen rausgeflossen.
Die Frage war auch nicht in der Weise gemeint, dass ich eine Antwort erwartet hätte, sondern eher so, dass Sie mal selber nachdenken. Verschonen Sie am Besten alle künftig mit ihren dümmlichen Anmerkungen, z.B. was ihrer Meinung nach ein Unwort ist.
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#55   walderer   20:16:39 | Mittwoch, 26. November 2008
@noch ein Landorganist
mit einem wie ihnen unterhalte ich mich nicht!
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#54   noch ein Landorganist   20:08:35 | Mittwoch, 26. November 2008
@ Walderer
Was haben Sie denn für einen beschränkten Wortschatz?
Wer definiert „Bollwerk“ als Unwort.
Absoluter Blödsinn, was Sie schreiben!!!
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#53   walderer   19:52:57 | Mittwoch, 26. November 2008
@carolusmagnus: in welchem …
… bollwerk sind sie denn aktiv? bollwerk, was für ein unwort!
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#52   carolusmagnus   19:20:27 | Mittwoch, 26. November 2008
Bollwerke…
Alexander Kissler schreibt in der Süddeutschen Zeitung, daß laut Benedikt allen Orden aufgegeben ist: Sie sollen Bollwerke sein gegen „Mittelmäßigkeit, Verbürgerlichung und Säkularismus“.
Das sollten sich auch der Bischof von Aachen und die Herren im Generalvikariat zu Herzen nehmen, das gilt doch wohl für die ganze Kirche – auch im Bistum Aachen!
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#51   gallus cantans   17:37:32 | Mittwoch, 26. November 2008
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#50   Regina 1961   16:53:11 | Mittwoch, 26. November 2008
@monti
Hast ja recht. Immer schaffe ich das nicht, die Sachen von Anfang an zu lesen. Und stell Dir mal vor, ich würde alle Beiträge von „Nicht einmal im weitesten Sinne analog“ durchlesen. Da wäre ich ja Großmutter. Nichts für ungut
Regina
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#49   monti   15:21:21 | Mittwoch, 26. November 2008
Oh Regina…
lesen Sie Themen nich von Anfang an ? Dann wäre Ihr Postinmg überflüssig gewesen.
Ausserdem ist es u.a. in der Wissenschaft durchaus üblich, Berichte in der dritten Person zu schreiben(…wie der Verfasser erfahren konnte, etc.), warum also hier nicht auch.
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#48   Regina 1961   15:03:45 | Mittwoch, 26. November 2008
Ich frage mich nur,…
… wenn der Abt der Verfasser dieses Artikels sein soll, warum er dann innerhalb des Textes nicht in der Ich-Form schreibt? Oder habe ich da etwas falsch gelesen?
Regina
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#47   Komma   15:02:48 | Mittwoch, 26. November 2008
Überleben durch Strenge ?
Lesenswerter Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ zum Thema:
Überleben durch Strenge ? www.sueddeutsche.de/…enge-ueberleben.html
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#46   Mathias Wagener   12:46:13 | Mittwoch, 26. November 2008
Entwicklung
Eine durchaus zum Nachdenken anregende Entwicklung.
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#45   clarissa colonia   10:28:23 | Mittwoch, 26. November 2008
Wollten Sie mir nicht, mein Bester,
noch sagen, von wem Sie verteidigt werden?
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#44   defendor   09:03:00 | Mittwoch, 26. November 2008
Es ist etwas in Bewegung geraten…
Es wird Zeit, dass die sich eigenmächtig zum „Sprachrohr“ aller römisch Katholiken ernannten modernistischen „liberal-toleranten Katholiken“ NICHT MEHR diejenigen als „marginale Randerscheinung“ abtun können, die sich treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennen.
Daher ist es sehr erfreulich, dass auch im Ordensleben der modernistisch geprägte „Weichspül-Glaube“ durch die gnadenreiche Hinwendung zum vorkonziliären Usus auf die „Ersatzbank“ geschickt wird…noch besser freundlich, aber bestimmt „entlassen“ wird !
Ja, es ist etwas in Bewegung gekommen…nicht nur in den – bislang meist unter modernistischem Diktat stehenden – Gemeinden sondern erfreulicherweise nun auch im Ordensleben…und zwar
die immer lauter werdende Mahnung an den „liberal-modernistischen Katholizismus“:
BIS HIER UND NICHT MEHR WEITER !
Die selbsternannte „modernistische Mehrheit“ darf nicht mehr länger ihr „Unwesen“ innerhalb – und ausserhalb – unserer heiligen Mutter Kirche treiben !
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#43   carolusmagnus   08:18:27 | Mittwoch, 26. November 2008
Eine Frage von Sein oder Nichtsein…
Das monastische Leben in der – immer noch katholischen – Eifel gelangt zu neuer Blüte. Mariawald kehrt zur Tradition der Kirche zurück, bald wird aus Gut Reichenstein wieder ein traditionelles Benediktinerkloster, in Kloster Steinfeld gibt es seit Jahren regelmäßig eine Messe im gregorianischen Ritus. Für Mariawald wird es eine Frage von Sein oder Nichtsein. Ohne den mutigen Schritt nach vorn – genauso klug wie die Rückkehr zur biologischen Landwirtschaft – wäre das Ende des Konvents nur eine Frage der Zeit, man betrachte den zahlenmäßigen Schwund der Mönche, genauso wie der Ausverkauf auf Raten in der ebenfalls in der Eifel gelegenen Benediktinerabtei Kornelimünster. Die Formulierung: „Nachdem die verschiedenen nachkonziliaren Reformen für das Kloster nicht die erhoffte Blüte in Liturgie und im Leben des Konvents erbracht haben, knüpft nun die Rückkehr zur Tradition an die jahrhundertealte Überlieferung des Ordens an.“ ist sehr schonend und sanft. Man hätte auch schreiben können: „Die nachkonziliaren Reformen hätten auf Dauer das Kloster aussterben lassen – geistig/geistlich und physisch…
Dem Abt zu seiner Weitsicht herzlichen Glückwunsch, dem Bischof von Aachen und den wahren Machthabern im Generalvikariat sei gewünscht, daß sie irgendwann ihren Widerstand gegen die „alte Messe“ und alles, was dazugehört, aufgeben werden, sonst wird die „neue Blüte“ an ihnen spurlos vorrübergehen…
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#42   r.ruhrgebietler   07:00:36 | Mittwoch, 26. November 2008
Ewig gültige Messe und deren Ritus!
weshalb werden laufend weitere Kreuze geschlagen,
damit der Segen des Allerhöchsten auf die Seelenschar der Anbeter erbeten wird. Satan wird mit jedem Kreuzzeichen erschüttert, seine Macht muss dann weichen. Würde dazu noch das gütlig geweihte Weihwasser verwendet…
irgendwelche synchronen Kniebeugen gemacht …
Schon in den Geheime Offenbarungen des hlg. johannes gibt es ganz eindeutige Hinweise darauf, das dies auch im Himmel passiert! In der völligen Unvollkommenheit der noch auf Erden befindlichen Seele ist dies die einizige probate Übung es den Engeln im Himmel gleich zu tun! Darüber hinaus sind es nicht irgendwelche Kniebeugen…
klein]Nicht nur, dass der Zelebrant dem Gottesvolk den Rücken zuwendet: wenn er mit Assistenz zelbriert, bilden die vorne alle einen Pulk, als ob auf keinen Fall im Kirchenschiff jemand mitkriegen soll, was geschieht.[klein]
Ja! Und genau so muss es sein! Der Priester als Mittler zwischen dem anbetenden Volk – selber ganz Mensch und sich sein überaus erlesenen Aufgabe vor Gott und den Menschen bewußt! Augestattet mit einer besonderen Gabe: er darf den mystischen Leib des Herrn Jesus Christus mit seinen irdischen und so unvollkommenen Hände berühren. Eine Gande, die nicht einmal die Engel im Himmel erfahren dürfen! Welch ein heroischer Akt!
Seele verstehe gut, welche ungemeine Verantwortung der Priester hat!
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#41   clarissa colonia   01:15:37 | Mittwoch, 26. November 2008
Emendationis causa:
des letzten – lege: der letzten;
netürlichen – lege: natürlichen.
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#40   SignumSalutis †   00:08:24 | Mittwoch, 26. November 2008
bravo
werden die Sprache des Gottesdienstes und der Ritus sicher nicht gegenstandslos – aber sie treten in den Hintergrund. Wer dies zu tragen vermag, wird kommen und bleiben.
:(3 ;-) ;-)
dem ist nichts hinzuzufügen. Das geistliche Leben in einem beschaulichen Kloster wird wohl nicht primär davon abhängen.
SignSal
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#39   clarissa colonia   00:01:45 | Mittwoch, 26. November 2008
Nun, werter silvanus,
als juristische Person des kanonischen Rechts überlebt der Konvent das Ableben des letzten lebenden netürlichen Mitgliedsperson um genau hundert Jahre – aber, das war wohl nicht Ihre Frage. Auch die Zelebrationsrichtung ist dort nach Inaugenscheinnahme der Zelebrations(im)mobilie geklärt: nates versus populum – aber auch das war wohl nicht, was Sie bewegte.
Wie aber überlebt ein Konvent von Monasten strenger Observanz? Vielleicht, indem er Männer findet, die persönlich so gereift sind, daß sie es ertragen, im Schweigen zunächst (und sicher) sich selbst, dann vielleicht auch Gott zu begegnen. Angesichts der Bürde dieses Schweigens, das drückende Last bleibt, selbst wenn es Berufung sein sollte, werden die Sprache des Gottesdienstes und der Ritus sicher nicht gegenstandslos – aber sie treten in den Hintergrund. Wer dies zu tragen vermag, wird kommen und bleiben.
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#38   Bernd Stromberg   00:01:32 | Mittwoch, 26. November 2008
@Walderer
Ich denke, dass eine erhaben gefeierte Liturgie auch wieder junge Menschen anzieht. Schauen Sie ewa nach Le Barroux. Dort sind sehr viele junge Mönche. Meiner Meinung nach ist es ein großer Fehlschluss, wenn man glaubt, mit „Messeventen“ und einer „zeitgeistigen, poppigen Liturgie“ junge Leute für die Kirche begeistern zu können. Kurzfristig wird man die Kirche füllen können, aber bindet dies auch längerfristig? Junge Menschen spüren, dass dies mit der realen Liturgie der Kirche nicht viel gemein hat. Man sollte junge Menschen endlich wieder ernst nehmen und nicht meinen, deren Intellekt lässt nur eine Orientierung von Liturgie an deren Alltagswelt zu. Für eine dauerhafte Bindung ist dies zu wenig, denn Liturgie will den Menschen ja erheben zu Gott hin.
Im übrigen meine ich mit erhabener Liturgie nicht nur den außerordentlichen Usus. Es ist zu beobachten, dass auch an Orten, an denen der ordentliche Usus groß und erhaben gefeiert wird, sich immer wieder junge Menschen für den Priesterberuf oder das Ordensleben begeistern lassen.
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#37   SignumSalutis †   23:59:01 | Dienstag, 25. November 2008
wohin führt das?
@ hank: sie denken wohl, ich fahre hierhin zum beten, was?
V2-Anbetung? www.peenemuende.de/index.php?id=50 ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
… da ist mir der sehr geschmackvoll gestaltete Tabernakel bei uns – (von einem evangelischen Künstler erstellt!) – d. h. der dort gegenwärtige HERR unbedingt vorzuziehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es, wie es sich der Abt in Mairawald vorstellt, funktioniert, zu sagen: jetzt machen wir mal auf „vorkonziliar“. Allerdings sage ich ganz ehrlich: lege ich an Trappisten da auch andere Maßstäbe an, da pastorale Ziele bei ihnen nicht so im Vordergrund stehen.
o^/ o^/ o^/
Auf jeden Fall sollte aber vermieden werden, dass es zu unterschiedlichen liturgischen Kalendern kommt. Ich habe wie Landi letzten auch auf „k-tv“ eine Altritus-Messe gesehen und ebenfalls gemerkt: das kann es ja wirklich nicht sein! Vieles lenkt m. E. ab vom Wesentlichen und ist überladen: weshalb werden laufend weitere Kreuze geschlagen, irgendwelche synchronen Kniebeugen gemacht … Nicht nur, dass der Zelebrant dem Gottesvolk den Rücken zuwendet: wenn er mit Assistenz zelbriert, bilden die vorne alle einen Pulk, als ob auf keinen Fall im Kirchenschiff jemand mitkriegen soll, was geschieht. Mysterium ist keine Geheimniskrämerei!
SignSal
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#36   ottaviani   23:45:36 | Dienstag, 25. November 2008
es währe nicht das
erste Kloster daß durch die Tradition überlebt warten wir mal 2-3 Jahre
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#35   walderer   23:42:53 | Dienstag, 25. November 2008
@bernd stromberg
es geht ja nicht um „versus popolum“ oder so, sondern darum, wie ein überalterter konvent überlebt!
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#34   Bernd Stromberg   23:33:16 | Dienstag, 25. November 2008
@HBR.
In welchem Konzilsdokument steht, dass Kommunionbänke zu entfernen sind und dass „versus populum“ zelebriert werden muss? Ist das nicht mehr Ideologie als Theologie, sowie der gesamte nachkonziliare Bildersturm, dem Hochaltäre, Heiligenfiguren, Paramente etc. zum Opfer gefallen sind, obgleich das Konzil nichts davon gesagt hat? Nein, ich meine nicht, dass die Zelebration „versus popolum“ die Katastrophe der abendländischen Liturgie ist, aber warum sollte die eine Gebetsrichtung von Priester und Gläubigen verwerflich sein?
Sie scheinen ein Anhänger der „Hermeneutik des Bruches“ zu sein, lieber HBR. Oder irre ich mich?
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#33   walderer   23:23:11 | Dienstag, 25. November 2008
alles was mariawald als nachwuchs dringend braucht …
sind examinierte altenpfleger oder wahlweise auch pflegehelfer, die sich um den pflegebedürftigen rest der kommunität liebevoll kümmern. die liturgische ausrichtung ist da sowas von sekundär…
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#32   Heggi   23:22:28 | Dienstag, 25. November 2008
Ein SignumSalutis
sind Sie nicht, eine Signum Diabolis sind Sie, ganz wie solche Leute um Gotthardund Co.
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#31   möchtegern-kathole   23:10:02 | Dienstag, 25. November 2008
@Domenico Tuttisanti
Eine guter Kommentar! Zumindest wird Reichenstein diesen Mönchen bekannt sein. 2 verschiedene Gründe fallen mir da ein, warum gleich ein 2. Kloster auf aachener Gebiet zum alten Ritus zurückkehrt: man will Konkurrenz sein, oder Reichenstein war ein Denkanstoß?
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#30   Pünktchen   23:05:59 | Dienstag, 25. November 2008
In gewisser Weise wird
der Zusammenhang sogar vom Abt selber angesprochen:
Weltweit ist spürbar, daß Klostergemeinschaften, welche die vorkonziliare lateinische Liturgie pflegen, beachtliche Nachwuchszahlen aufweisen können.
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#29   Domenico Tuttisanti   23:02:54 | Dienstag, 25. November 2008
Daß sich dies jetzt so überraschend
ausgerechnet auf dem Gebiet der Diözese Aachen vollzieht, soll in keinem Zusammenhang stehen mit der traditionalistischen Klosterneugründung in der Nachbarschaft auf Gut Reichenstein ??? Daran glaube, wer will!
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#28   ottaviani   22:55:01 | Dienstag, 25. November 2008
hier die Presseerklärung auf die der Artikel
sich bezieht:
www.kloster-mariawald.de/view.php?nid=237
sehr gut was zu den nachkonziliaren reformen gesagt wird
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#27   Galatea   22:49:49 | Dienstag, 25. November 2008
Werter Herr Kreuz.net Psychologe:
Dennoch gehört es zu meinem Job, Doppelmoral zu enttarnen und zu kommunizieren.
Dann machen Sie einmal. Enttarnen Sie Doppelmoral und kommunizieren Sie dies mir. Meine Doppelmoral bitte auch enttarnen, unbedingt!
Das wäre dann einmal eine wirklich interessante Diskussion.
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#26   kritischerbeobachter   22:43:04 | Dienstag, 25. November 2008
Was ich mir für die Abtei Mariawald wünsche?
Das ist einzig und allein Nachwuchs.
Aber nicht durch irgendwelche Propaganda, sondern …
ehrlichen Nachwuchs.
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#25   Kreuz.net-Stationspsychologe †   22:42:32 | Dienstag, 25. November 2008
Herr oder Frau Galatea,
die Genannte gehört hier sicher zu den Letzten, die Schützenhilfe irgendeiner Art nötig haben.
Dennoch gehört es zu meinem Job, Doppelmoral zu enttarnen und zu kommunizieren.
Immer in der Hoffnung, dass dies innere Knoten und Kindheitstraumata lösen möge.
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#24   Galatea   22:38:39 | Dienstag, 25. November 2008
Herr Kreuz.net Stationspsychologe,
wieder fallen Sie über Poster her, wieder versuchen Sie, jede Diskusson mit Ihren blöden Einwänden, die – Ihr Name sagt es – humorig sein sollen.
Nun denn.
Sollte die Genannte es nötig haben, ausgerechnet Sie als Beschützer ihrer Zuschriften sich auszusuchen, dann, werter Herr oder Dame Stationspsychologe, hätte sie dies Ihnen sicherlich kundgetan.
Und sollte ich mir Zuwendung von Ihnen vonnöten halten, dann teile ich es Ihnen sicherlich mit. Mit den nötigen Anlagen.
Ansonsten ab und weg.
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#23   Kreuz.net-Stationspsychologe †   22:27:02 | Dienstag, 25. November 2008
Werte Galatea,
Ihr Glaube bleibt Ihnen unbenommen.
Ihr Toleranzradius hingegen, der ist diskutabel.
Anmaßender geht es wohl nicht mehr! Wie war gestern noch Ihr Spruch mit den Splittern und den Balken in den Augen? Oder war es eher das Brett vor der Stirn?
Clarissas Toleranzradius ist also diskutabel. Welche Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensauffälligkeiten bei Ihnen alle diskutabel sind, lasse ich mal außen vor. Das wäre nämlich ein abendfüllendes Programm!
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#22   Galatea   22:10:44 | Dienstag, 25. November 2008
Werte Frau Clarissa Colonia,
Ihr Glaube bleibt Ihnen unbenommen.
Ihr Toleranzradius hingegen, der ist diskutabel.
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#21   noch ein Landorganist   22:06:40 | Dienstag, 25. November 2008
@ HBR
:-D :-D :-D :-D
Ein schöner Lacher am Abend, Danke!
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#20   HBR   22:05:32 | Dienstag, 25. November 2008
Zum Chorraum der Kirche
Würde man die Barrieren und die Kommunionbank aus dem Altarraum entfernen und statt dessen einen Voksaltar einbauen, wäre die Kirche perfekt
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#19   new   22:04:09 | Dienstag, 25. November 2008
_____
Kann es sein, dass gerade einigen Leuten die Spucke wegbleibt?
Ist doch eine wunderschöne Neuigkeit. Die die das Klosterleben in der erneuerten Form für besser erachten finden ja (noch) genügend Alternativen.
Das ist mal die erste altrituelle Abtei auf deutschsprachigem Boden. Dann schaumer mal!
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#18   clarissa colonia   22:02:51 | Dienstag, 25. November 2008
Nonne in eremo
usus mediorum communicationis socialis silentio religioso causa restrictus est, honeste silvane?
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#17   noch ein Landorganist   21:57:34 | Dienstag, 25. November 2008
walderer
viel blabla und trotzdem nichts zu sagen ist ziemlich *gähn*
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#16   walderer   21:55:49 | Dienstag, 25. November 2008
da bin ich mal gespannt …
… wie viele von euch romantikern in mariawald eintreten und länger als sagen wir mal drei jahre bleiben…
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#15   clarissa colonia   21:51:54 | Dienstag, 25. November 2008
Werte Galatea,
die lese ich gerne ab und an zur Entspannung; man erfährt darin so viel über Menschen – und es schärft den Blick dafür, daß der größte Menschheitsforschritt wohl der technische ist – an Humanität, na ja.
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#14   Galatea   21:47:36 | Dienstag, 25. November 2008
Da haben Sie recht, Herr Walderer.
Diese rückständigen Romantiker, deren Abt Josef heißt, sie würden vollständig modernisiert, geläutert, wenn Sie einen Abt hätten, der dies so recht lebendig und zeitgeistig auch umsetzen würde und zufälligerweise auch Josef hieße und jedem hier bekannt ist. Das wäre Fortschritt.
In Deutschland ist abgesehen davon die allgemeine Kleinschreibung noch nicht die Regel.
Ich wäre Ihnen aber sehr verbunden, wenn Sie uns die klösterliche Liturgie, frei von Romantik, schildern würden.
Frau Clarissa Colonia, danke, dass wir bereits beim Gallischen Krieg angekommen sind.
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#13   möchtegern-kathole   21:45:55 | Dienstag, 25. November 2008
Romantik …
… ist nicht gleich Sehnsucht!
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#12   Major Kong   21:44:00 | Dienstag, 25. November 2008
In den letzten 40 Jahren nicht bodenständig genug?
Möchte man fragen. Offensichtlich hat diese „Bodenständigkeit“ der nachkonziliaren Epoche das Kloster erst in die Heimstätte eines Seniorenkonventes verwandelt. Im übrigen ist jeder Katholik Romantiker. Er sehnt sich nach etwas, was er in dieser Welt nicht finden wird…
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#11   möchtegern-kathole   21:42:36 | Dienstag, 25. November 2008
was hat der alte Ritus …
… denn mit Romantik zu tun???
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#10   Hank   21:42:25 | Dienstag, 25. November 2008
@walderer
Geh dahin, wo du deinem Namen gemäß herkommst und hingehörst, Hinterwädler!
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#9   walderer   21:37:35 | Dienstag, 25. November 2008
das letzte …
… was diesen seniorenkonvent noch retten kann, sind spinnerte liturgieromantiker. das zisterzienserleben erfordert ein gerüttelt mass an bodenständigkeit, mit romantik geht da gar nichts… das scheint abt josef zu ignorieren.
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#8   für die Kirche   21:29:42 | Dienstag, 25. November 2008
@liebe Clarissa: es stimmt.
Da habe ich gestern mich noch darüber gewundert, weshalb er in seinem Commentar zum Gallischen Krieg nur in der dritten Person redet.
Ist dies ein Stilmittel? Oder es gibt dazu keinen Grund?
P.S. und Danke für die Korrektur! :-)
Ich gehe jetzt nach Hause. Einen guten Abend wünsche ich Ihnen noch. Bis bald wieder.
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#7   noch ein Landorganist   21:28:50 | Dienstag, 25. November 2008
Ich korrigiere mich
Offenbar doch aus seiner Feder www.kloster-mariawald.de/view.php?nid=237
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#6   Biene Maja   21:25:35 | Dienstag, 25. November 2008
Abtei Mariawald
Ich wünsche denen Gottes reichsten Segen meine
einzige Freude heute ich spüre das ist der richtige Weg
das die Kirche braucht heute Vertiefung des Glaubens
in einer so oberflächlichen Welt Schönen Abend und
Gute Nacht
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#5   pneumat   21:25:26 | Dienstag, 25. November 2008
Schimmer von Hoffnung
„die alte Tradition des kontemplativen Lebens in den erhabenen Formen der klassischen Liturgie und in der strengen Observanz der Regel des Heiligen Benedikt“ – kann allein reiche geistige Früchte bringen, die die RKK so nötig hat. Und nicht der giftige Weichspüler der apostatischen, opportunistischen Unfug „denkenden Katholiken“.
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#4   clarissa colonia   21:25:04 | Dienstag, 25. November 2008
Auch der alte Iulius
sprach von sich gerne in der dritten Person.
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#3   Hank   21:19:58 | Dienstag, 25. November 2008
@Sign Sal
Mach dir mal nicht in die Hose, du V2-Anbeter!
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#2   noch ein Landorganist   21:18:47 | Dienstag, 25. November 2008
Seltsam
Der Artikel ist doch nicht wirklich Von Dom Josef Vollberg, O.C.S.O., Abt von Mariawald.
Was für einen Sinn machten dann Satzanfänge wie:
– Dom Josef verspricht sich…
– Dom Josef sieht sich…
?
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#1   SignumSalutis †   21:07:04 | Dienstag, 25. November 2008
Neu verwurstet
Gut – dieses Thema wird jetzt von den ketz.nettern nochmals umgestellt, die Absätze vertauscht, ein neuer Autor angegeben, das Bild evtl. spiegelverkehrt und schon haben wir einen „neuen“ Text, den wir eigentlich gerade erst gelesen haben. :-D :-D :-D
Die Mönche von Mariawald werden uns nun über Monate, – Jahre (?) begleiten …, streng kontemplativ, wie sie leben, werden sie garnicht gefragt, ob sie für die zweifelhaften Absichten der Betreiber dieser scheinheiligen page herhalten wollen. :-! :-!
SignSal
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