Es ist vielleicht gar nicht so erstaunlich zu sehen, daß Prostitution und Politik eng zusammengehören und letztere den Charakter einer Großveranstaltung annimmt.
(kreuz.net) Im September schlug die dänische EU-Abgeordnete Karin Riis-Jørgensen (56) einen Kodex vor,
nach dem die EU-Parlamentarier während der Sessionen nur noch in Hotels absteigen sollten, die keine
Prostituierten beherbergen.
Frau Riies-Jörgensen gehört zur rechtsliberalen dänischen Partei ‘Venstre’.
Das Europarlament solle damit einen „kleinen Beitrag“ zum Kampf gegen Prostitution und Frauenhandel leisten,
fordert der Kodex.
Die FDP-Abgeordnete und Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl 2009, Silvana
Koch-Mehrin (38), sagte dazu in einem Interview mit der deutschen Boulevard-Illustrierten ‘Bunte’ mehr,
als sie hätte sagen dürfen.
Frau Koch-Mehrin deckte auf, daß sich die EU-Parlamentarier in Straßburg
„wie im Landschulheim“ benehmen – nach dem Motto: „Hier kennt mich keiner, hier kann ich machen, was ich
will“.
Über so viel Ehrlichkeit empörten sich die entlarvten politischen Strichgänger in angemessener
Form: Frau Koch-Mehrin müsse sich „öffentlich und offiziell“ entschuldigen, weil sie die sauberen Parlaments-Herren
„beschmutzt und beleidigt“ habe – klang es aus dem Parlament.
Der Chef der extremistischen Grünen-Fraktion,
Daniel Cohn-Bendit, selber noch vor Jahren ein Vorkämpfer für die Kinderschänderei, sprach zornig von
einer „dümmlichen Sauberkeitskampagne“.
Doch Frau Koch konterte: Es sei „bemerkenswert und auch traurig“,
daß man sich über ihr Interview mehr aufrege als über „allgemein bekannte Tatsachen“.
Zu der monatlichen
Plenarsitzung kämen mehrere Tausend Menschen nach Straßburg – Abgeordnete, Assistenten, Dolmetscher,
Angestellte des Parlaments und Journalisten. Dies ziehe, wie andere „Großveranstaltungen“ auch, Prostituierte
an.
In Straßburg sei der Unterschied zwischen Sitzungswochen und sitzungsfreien Wochen „leider recht
offensichtlich“.
Ein Sprecher der französischen Organisation ‘Le Nid’, die seit mehreren Jahrzehnten
gegen Prostitution kämpft, gibt der Abgeordneten recht.
Politiker sollten nicht von einem „System profitieren,
das zumeist junge und hilflose Mädchen ausbeutet.“
Doch das Prostituierten-Parlament zeigt keine Einsicht.
Dessen Präsident, der CDU-Mann Hans-Gert Pöttering (63), erklärte, daß die Initiative „nicht gerade
auf viel Gegenliebe“ stoße.
Sie schadet einige Monate vor der Europawahl auch dem bereits ramponierten
Image des Parlaments.
Der Vorsitzende des elsäßischen Hotelverbandes, Patrick Diebold, bezeichnet die
ganze Debatte als „lächerlich“.
In Frankreich riskierten Hotels, die Huren an Gäste vermitteln, ein
Strafverfahren wegen Zuhälterei. Das riskiere kein seriöses Hotel.
Allerdings könne niemand einen
Gast daran hindern, eine „Frau“ mit aufs Zimmer zu nehmen, die er in einer Bar oder dank einschlägiger
Internet-Vermittler kennengelernt habe: „Dagegen hilft auch der beste Ehrenkodex nichts.“
Um so erstaunlicher
ist, daß das EU-Parlament dem Antrag von Frau Riies-Jörgensen trotzdem nicht folgen will.
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37 Lesermeinungen
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#35 HaAcher 09:43:35 | Donnerstag, 27. November 2008
@Grand Sol Respekt, so despektierlich und menschenverachtend spricht ein „wahrer Christ“… „An ihren
Früchten sollt Ihr Sie erkennen!“ In Ihren 3 Postings von heut NAcht kann man 3-4 Todsünden diagnostizieren;
guter Schnitt – können Sie „stolz“ drauf sein; nochmals: Respekt! Schön ist dafür, dass Sie Psalmen
zitieren; hab ich vor längerer Zeit auch mal und wurde dafür gesperrt (Psalmen hört der Teufel wohl
nicht gern! )… Aber wenn Sie dürfen, darf ich auch. Extra für Sie: Beschämt sollen alle weichen,
alle, die Zion hassen. Sie sollen wie das Gras auf den Dächern sein, das verdorrt, noch bevor man es
ausreißt. Kein Schnitter kann seine Hand damit füllen, kein Garbenbinder den Arm. (Ps 129,5-7) Friede
über Israel! (Ps 125,5)
#34 Grand Sol 04:46:31 | Donnerstag, 27. November 2008
Man verlasse sich nicht einzig auf den Schein, er vermag bisweilen Kurzsichtige zu blenden. Du bist also
nicht guten Willens, den vernünftigen Weg zu beschreiten. Das verwundert mich nicht. Ich erwarte nichts
von einem schamlosen Weibe, das seinen Hass gegen die Gebote Gottes in solch ekelerregender Weise zum
Ausdruck bringt. Weil es sich aber in seinem Ungehorsam und in seiner Unverschämtheit wie eine Sau im
Schlamm suhlt, hat es seitens meiner auch nicht die über eine Sau hinausgehende Achtung verdient. Finde
dich damit ab, dass ich mich auf deine zu nichts führenden, völlig schwachsinnigen Anfeindungen nicht
länger ein-, sondern sie unbeachtet im Raum stehen lasse. „Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen,
und die Blutgierigen von mir weichen müßten! Denn sie reden von Dir lästerlich, und Deine Feinde erheben
sich ohne Ursache.“ (Psalm 139,19-20)
Ich wüßte nicht, werter brauner Zwerg, worauf Sie Ihre Mahnung nach Umgangsformen meinerseits stützen
wollen, solange Sie sich derer selbst nur rudimentär zu befleißigen imstande zu sein scheinen, mein
Bester.
#32 Grand Sol 03:43:55 | Donnerstag, 27. November 2008
Welch ungezogene Dirne… Ja, das ist mir nicht neu, was du in deinem zweiten Passus erwähnst. Aber clarissa,
wieso erdreistest du dich, mir zu sagen, wo ich hingehen möge, Schandweib? Es ist nicht rechtens, auf
diese Weise zu reden! Zwar habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, dass du deine Worte an mich adressierst.
ABER NUR, SO LANGE, WIE ES SICH NICHT UM GUTMENSCHLICH-BELEHRENDES, DARÜBER HINAUS SUBSTANZLOSES GESCHWÄTZ
HANDELT! Alles andere kannst du dir sparen. Achte bitte künftig darauf. Das Gegenteil entspricht vergeblicher
Liebesmüh. Wenn dir nicht gefällt, was ich sage, so lies es nicht und schone deine entarteten Nerven.
Wenn du doch ohnehin die auch in den Artikeln angeprangerten Frevel gutheißt, so begib dich auf eine
für deinen Menschenschlag, den es leider zu Hauf gbt, geschaffene Domäne. Falls du aber das hier liest,
so schweige – oder benimm dich! Auch, wenn Höflichkeit zu einer Untugend verkommen sein sollte! Denn
sie erleichtert die Kommunikation ungemein.
Danke, wertes astronomische Ausnahmeerscheinung, für die Gelegenheit: Ausgerechtnet Sie, der kleinste
rote (resp. braune) Zwerg der Milchstraße, erdreistet sich, apodiktische Urteile über Menschen abzugeben,
die er gar nicht kennt! Ja, mit „Führern“ eines Volkes kennen Sie sich wahrscheinlich trefflich aus,
hinreichende Verkostungen haben Sie auch hier schon springen lassen … Wußten sie übrigens, das nur
so ein Gedanke am Rande, daß noch nicht einmal die Papillarlinien eines Fingerabdrucks so individuell
sind wie Wortschatz, Satzbau und sonstige sprachliche Eigenheiten? Dies ist sogar richterlich bestätigt
als Identifizierungskriterium zulässig und mittels aktuell möglicher Datenverarbeitung auch anwendbar?
Entsprechende Suchalgorithmen (ich kenne mich damit aber nicht näher aus), vollbringen wahre Wunder!
Vielleicht beschränken Sie daher Ihre Meinungsäußerung zuünftig auf die von mir anderenorts erwähnten
einschlägigen Hinterzimmer; mittelfristig wäre das sicher die (für Sie) zuträglichste Variante der
Ausübung von Meinungsfreiheit nach Ihrem Verständnis.
#30 Grand Sol 02:38:30 | Donnerstag, 27. November 2008
Die antichristlichen, illegitimen Herrscher sind natürlich Strichgänger,Huren und Knabenschänder. Sie
stellen sich bereits offen hin und verkünden stolz ihre widerliche, der Todesstrafe würdige Sünde!
Sie haben keine Berechtigung Führer eines Volkes zu sein, denn sie führen das ganze Volk ins Verderben!
UND DIE ANTWORT HIERAUF KANN NUR WIDERSTASND LAUTEN! Widerstand gegen diese grausamen Tiere, die Nachahmer
der Sodomiten! Niemand, der seine Kinder liebt, wird zulassen, dass sie mit diesen minderwertigen, krankheitbringenden
und unzüchtigen Frevlern auch nur in irgendeiner Form in Kotant kommen, geschweige von ihnen in ihrer
Perversion unterrichtet werden!
#29 Vineta 00:54:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Ergänzung zu Elijahus Nicht- Schrottbetrag In der Tat hat die etablierte Politkaste die Prostitution
zu einer sozial wertvollen Berufstätigkeit erhoben. Wer sein Geld so verdient, geht heutzutage einem
ehrbaren Beruf nach mit Ansprüchen auf Rente, ärztliche Behandlung usw. Wer neu in diese Branche einsteigen
möchte, kriegt von der Bundesanstalt für Arbeit finanzielle Hilfen, um ein tolles Wohlfühlambiente
für die Kundschaft zu schaffen. Dazu paßt gut, daß Hurenbeschreibungen (pornographisches Material)
mit nur 7% Umsatzsteuer belegt werden, Medikamente indes zur Förderung der Sterblichkeit mit 19%. Bekanntlich
ist dies nur ein kleiner Teil des eifrig vorangetriebenen Planes zur Ausrottung des deutschen Volkes durch
die ( von einem dämlichen Volk gewählte) Politführung. An einige weitere Teile sei erinnert: Subventionierung
eines millionenfachen Abtreibungsmordes und der familienfeindl. Homopropaganda u. Institutionen, Gelder
für immer neue Holodenkmäler, Förderung des Austausches des deutschen Restvolkes durch Muslime( VomTürkischlernen
redet bereits ein grüner islam. Parteibonze, Schäuble davon, daß er sich auch einen muslimischen Kanzler
schon vorstellen könne), straffreies Verzocken des deutschen Volksvermögens durch die Landesbanken (
aber auch die Post, Daimler usw.) auf dem amerikan. Schrottmarkt oder in der aufgeblähten Minivolkswirtschaft
Island, Auslöschung der deutschen Identität durch Zerstörung der deutschen Sprache mit immer neuen
zig Mrd. verschlingenden grammatisch falschen Neuschriebversionen usw.
#28 Fragender 23:31:07 | Mittwoch, 26. November 2008
@Compassion Hat mich auch gewundert- vor allem, weil dieses Bild keine knackigen Schwulen bei CSD-Paraden
zeigt… … überascehnderweise gibt es bei kreuz.net offenbar auch ein Hetero-Archiv… … und wenn
kreuz.net-„Redakteure“ solche Bilder zeigen, ansehen oder darüber ihren heiligen Samen vergießen, dient
dies nur der Aufklärung veriirrter Katholiken über das Übel in der Welt o^/
#27 Compassion 22:48:23 | Mittwoch, 26. November 2008
Verehrte Macher von +net ich bin mal wieder verwundert,wo Sie als anständige und ehrenwerte Katholiken
diese Bilder herhaben.Haben Sie dafür ein Archiv ? In Ihrem Eifer scheinen Sie allerdings vergessen zu
haben,daß ein Verbreiten solcher perverser Bilder ein Anreiz zur Unzucht ist.Und damit höchst unkatholisch.
#23 für die Kirche 19:03:40 | Mittwoch, 26. November 2008
@Stationspyschologe: um Ihnen einen Gefallen zu tun, beschreibe ich meine Gefühle u. Impulse beim Betrachten
des besagten Fotos: Gefühle: Besorgnis um die Gesundheit der Lady in Red. Impulse: Normal, nur zuckt
es etwas stärker am Kreuz. Amsonst mache ich mir Sorge, wie die Lady später aus dem Fahrzeug ihren Kopf
u. Oberkörper unbeschädigt herausziehen könnte, etwas zu riskant. Dieser Beruf liegt mir aus den obengenannten
Gründe fern.
#20 für die Kirche 18:54:31 | Mittwoch, 26. November 2008
@Psychologe(?): das Photo Übrigens rate ich der kreuz.net-Redaktion dieses Foto rauszunehmen. Solcherlei
Fotomaterial wirkt auf Fundamentalkatholiken wie duftender Käse auf die ausgehungerte Maus! Als Fundi-Kathole
finde ich, daß die Dame auf dem Bild eine sehr anstrengende Haltung hat (unter dieser Bedingung arbeiten
zu müssen ist etwas zu hart)
#15 Phillip 18:41:55 | Mittwoch, 26. November 2008
@Hobbypsychologe In meiner Klinik Mich würde interessieren, was Sie gemalt haben… Spielen Sie eigentlich
vor Ihren Mitpatienten auch den Psychologen und nehmen denen, die das nicht glauben, die Pillen weg?
Herr Bieger, Sie sind auf Zack! Übrigens rate ich der kreuz.net-Redaktion dieses Foto rauszunehmen.
Solcherlei Fotomaterial wirkt auf Fundamentalkatholiken wie duftender Käse auf die ausgehungerte Maus!
In meiner Klinik arbeiten wir u.a. auch mit der Mal- und Zeichentherapie. Bei einem Großteil unserer
Klientel handelt es sich um Patienten mit dem Krankheitsbild „religiöser Wahn“. Und nun ratet, was 90
Prozent der Patienten zu Papier bzw. auf die Leinwand bringen? Bordsteinschwalben, bunt bebilderte Auszüge
aus dem Stichermilliheu, Phallussymbole und sonstige Sauereien. Was schließen wir daraus?
#9 Schwuler † 18:11:49 | Mittwoch, 26. November 2008
Sexfixiert??? Provokant??? Ich habe dieses Foto nicht ausgesucht, diesen Artikel nicht geschrieben. Den
Vorwurf reiche ich aber gerne weiter an die redaktion von kotz.net
#6 Schwuler † 18:06:35 | Mittwoch, 26. November 2008
Liebe Heten Na, jetzt hat kotz.net doch mal ein Foto für Euch gebracht, nach den ganzen scharfen Schnuckis
für uns. Anscheinend gibt es doch jemanden in der Redaktion, der nicht schwul ist.
#5 MartinBieger 17:53:16 | Mittwoch, 26. November 2008
@HarroMeyer Ein schwuler Single braucht für Sex nichts zu bezahlen. Eine Single Hete schon. Was bleibt
dem denn anderes übrig als im Puff seinen halben Monatslohn dazulassen,wenn er mal Druck ablassen will.
#4 Elijahu † 16:45:04 | Mittwoch, 26. November 2008
Prostitution wird politisch nicht mehr nur toleriert sondern sogar offen gefördert… …wie man an der
rot-grünen Politik unter Schröder/Fischer gesehen hat. Nicht nur dass Prostitution legalisiert und steuerpflichtig
wurde, der Mafiosi Fischer hat auch Menschenhändlern aus Osteuropa VISA ausgestellt, die dann dazu benutzt
wurden, in Osteuropa entführte Frauen in Deutschland zwangszuprostituieren. CDU und FDP sind was das
betrifft allerdings keinen Deut besser, nur verlogener.
Und was war früher? Beim Konzil von Konstanz waren 1500 Prosituierte in der Stadt, beim Konzil von Basel
1800. Die Gelüste der Konferenzteilnehmer der Neuzeit scheinen nicht anders zu sein als die der Bischöfe
und Kleriker des Mittelalters.