Politik
Leider recht offensichtlich
Es ist vielleicht gar nicht so erstaunlich zu sehen, daß Prostitution und Politik eng zusammengehören und letztere den Charakter einer Großveranstaltung annimmt.
Das EU-Parlament will nur in Hotels, die Prostituierte beherbergen.
Das EU-Parlament will nur in Hotels, die Prostituierte beherbergen.
© Michael Ende, CC
(kreuz.net) Im September schlug die dänische EU-Abgeordnete Karin Riis-Jørgensen (56) einen Kodex vor, nach dem die EU-Parlamentarier während der Sessionen nur noch in Hotels absteigen sollten, die keine Prostituierten beherbergen.

Frau Riies-Jörgensen gehört zur rechtsliberalen dänischen Partei ‘Venstre’.

Das Europarlament solle damit einen „kleinen Beitrag“ zum Kampf gegen Prostitution und Frauenhandel leisten, fordert der Kodex.

Die FDP-Abgeordnete und Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl 2009, Silvana Koch-Mehrin (38), sagte dazu in einem Interview mit der deutschen Boulevard-Illustrierten ‘Bunte’ mehr, als sie hätte sagen dürfen.

Frau Koch-Mehrin deckte auf, daß sich die EU-Parlamentarier in Straßburg „wie im Landschulheim“ benehmen – nach dem Motto: „Hier kennt mich keiner, hier kann ich machen, was ich will“.

Über so viel Ehrlichkeit empörten sich die entlarvten politischen Strichgänger in angemessener Form: Frau Koch-Mehrin müsse sich „öffentlich und offiziell“ entschuldigen, weil sie die sauberen Parlaments-Herren „beschmutzt und beleidigt“ habe – klang es aus dem Parlament.

Der Chef der extremistischen Grünen-Fraktion, Daniel Cohn-Bendit, selber noch vor Jahren ein Vorkämpfer für die Kinderschänderei, sprach zornig von einer „dümmlichen Sauberkeitskampagne“.

Doch Frau Koch konterte: Es sei „bemerkenswert und auch traurig“, daß man sich über ihr Interview mehr aufrege als über „allgemein bekannte Tatsachen“.

Zu der monatlichen Plenarsitzung kämen mehrere Tausend Menschen nach Straßburg – Abgeordnete, Assistenten, Dolmetscher, Angestellte des Parlaments und Journalisten. Dies ziehe, wie andere „Großveranstaltungen“ auch, Prostituierte an.

In Straßburg sei der Unterschied zwischen Sitzungswochen und sitzungsfreien Wochen „leider recht offensichtlich“.

Ein Sprecher der französischen Organisation ‘Le Nid’, die seit mehreren Jahrzehnten gegen Prostitution kämpft, gibt der Abgeordneten recht.

Politiker sollten nicht von einem „System profitieren, das zumeist junge und hilflose Mädchen ausbeutet.“

Doch das Prostituierten-Parlament zeigt keine Einsicht. Dessen Präsident, der CDU-Mann Hans-Gert Pöttering (63), erklärte, daß die Initiative „nicht gerade auf viel Gegenliebe“ stoße.

Sie schadet einige Monate vor der Europawahl auch dem bereits ramponierten Image des Parlaments.

Der Vorsitzende des elsäßischen Hotelverbandes, Patrick Diebold, bezeichnet die ganze Debatte als „lächerlich“.

In Frankreich riskierten Hotels, die Huren an Gäste vermitteln, ein Strafverfahren wegen Zuhälterei. Das riskiere kein seriöses Hotel.

Allerdings könne niemand einen Gast daran hindern, eine „Frau“ mit aufs Zimmer zu nehmen, die er in einer Bar oder dank einschlägiger Internet-Vermittler kennengelernt habe: „Dagegen hilft auch der beste Ehrenkodex nichts.“

Um so erstaunlicher ist, daß das EU-Parlament dem Antrag von Frau Riies-Jörgensen trotzdem nicht folgen will.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Dr. Guillotin   14:36:23 | Freitag, 28. November 2008
Man koennte auch die unzuechtingen Politiker
„behandeln“
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#36   derLeser   22:13:13 | Donnerstag, 27. November 2008
@hiHermi
wo musizierst Du da oben gerade ?
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#35   HaAcher   09:43:35 | Donnerstag, 27. November 2008
@Grand Sol
Respekt, so despektierlich und menschenverachtend spricht ein „wahrer Christ“… „An ihren Früchten sollt Ihr Sie erkennen!“ :-D
In Ihren 3 Postings von heut NAcht kann man 3-4 Todsünden diagnostizieren; guter Schnitt – können Sie „stolz“ drauf sein; nochmals: Respekt!
Schön ist dafür, dass Sie Psalmen zitieren; hab ich vor längerer Zeit auch mal und wurde dafür gesperrt (Psalmen hört der Teufel wohl nicht gern! :-D )…
Aber wenn Sie dürfen, darf ich auch. Extra für Sie:
Beschämt sollen alle weichen, alle, die Zion hassen.
Sie sollen wie das Gras auf den Dächern sein, das verdorrt, noch bevor man es ausreißt.
Kein Schnitter kann seine Hand damit füllen, kein Garbenbinder den Arm. (Ps 129,5-7)
Friede über Israel! (Ps 125,5)
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#34   Grand Sol   04:46:31 | Donnerstag, 27. November 2008
Man verlasse
sich nicht einzig auf den Schein, er vermag bisweilen Kurzsichtige zu blenden.
Du bist also nicht guten Willens, den vernünftigen Weg zu beschreiten. Das verwundert mich nicht. Ich erwarte nichts von einem schamlosen Weibe, das seinen Hass gegen die Gebote Gottes in solch ekelerregender Weise zum Ausdruck bringt. Weil es sich aber in seinem Ungehorsam und in seiner Unverschämtheit wie eine Sau im Schlamm suhlt, hat es seitens meiner auch nicht die über eine Sau hinausgehende Achtung verdient. Finde dich damit ab, dass ich mich auf deine zu nichts führenden, völlig schwachsinnigen Anfeindungen nicht länger ein-, sondern sie unbeachtet im Raum stehen lasse.
„Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen, und die Blutgierigen von mir weichen müßten! Denn sie reden von Dir lästerlich, und Deine Feinde erheben sich ohne Ursache.“
(Psalm 139,19-20)
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#33   clarissa colonia   04:04:27 | Donnerstag, 27. November 2008
Ich wüßte nicht, werter brauner Zwerg,
worauf Sie Ihre Mahnung nach Umgangsformen meinerseits stützen wollen, solange Sie sich derer selbst nur rudimentär zu befleißigen imstande zu sein scheinen, mein Bester.
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#32   Grand Sol   03:43:55 | Donnerstag, 27. November 2008
Welch ungezogene Dirne…
Ja, das ist mir nicht neu, was du in deinem zweiten Passus erwähnst.
Aber clarissa, wieso erdreistest du dich, mir zu sagen, wo ich hingehen möge, Schandweib? Es ist nicht rechtens, auf diese Weise zu reden!
Zwar habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, dass du deine Worte an mich adressierst. ABER NUR, SO LANGE, WIE ES SICH NICHT UM GUTMENSCHLICH-BELEHRENDES, DARÜBER HINAUS SUBSTANZLOSES GESCHWÄTZ HANDELT!
Alles andere kannst du dir sparen.
Achte bitte künftig darauf. Das Gegenteil entspricht vergeblicher Liebesmüh. Wenn dir nicht gefällt, was ich sage, so lies es nicht und schone deine entarteten Nerven. Wenn du doch ohnehin die auch in den Artikeln angeprangerten Frevel gutheißt, so begib dich auf eine für deinen Menschenschlag, den es leider zu Hauf gbt, geschaffene Domäne. Falls du aber das hier liest, so schweige – oder benimm dich! Auch, wenn Höflichkeit zu einer Untugend verkommen sein sollte! Denn sie erleichtert die Kommunikation ungemein.
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#31   clarissa colonia   02:58:50 | Donnerstag, 27. November 2008
Danke, wertes astronomische Ausnahmeerscheinung, für die Gelegenheit:
Ausgerechtnet Sie, der kleinste rote (resp. braune) Zwerg der Milchstraße, erdreistet sich, apodiktische Urteile über Menschen abzugeben, die er gar nicht kennt! Ja, mit „Führern“ eines Volkes kennen Sie sich wahrscheinlich trefflich aus, hinreichende Verkostungen haben Sie auch hier schon springen lassen …
Wußten sie übrigens, das nur so ein Gedanke am Rande, daß noch nicht einmal die Papillarlinien eines Fingerabdrucks so individuell sind wie Wortschatz, Satzbau und sonstige sprachliche Eigenheiten? Dies ist sogar richterlich bestätigt als Identifizierungskriterium zulässig und mittels aktuell möglicher Datenverarbeitung auch anwendbar? Entsprechende Suchalgorithmen (ich kenne mich damit aber nicht näher aus), vollbringen wahre Wunder!
Vielleicht beschränken Sie daher Ihre Meinungsäußerung zuünftig auf die von mir anderenorts erwähnten einschlägigen Hinterzimmer; mittelfristig wäre das sicher die (für Sie) zuträglichste Variante der Ausübung von Meinungsfreiheit nach Ihrem Verständnis.
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#30   Grand Sol   02:38:30 | Donnerstag, 27. November 2008
Die antichristlichen, illegitimen Herrscher
sind natürlich Strichgänger,Huren und Knabenschänder. Sie stellen sich bereits offen hin und verkünden stolz ihre widerliche, der Todesstrafe würdige Sünde! Sie haben keine Berechtigung Führer eines Volkes zu sein, denn sie führen das ganze Volk ins Verderben!
UND DIE ANTWORT HIERAUF KANN NUR WIDERSTASND LAUTEN!
Widerstand gegen diese grausamen Tiere, die Nachahmer der Sodomiten!
Niemand, der seine Kinder liebt, wird zulassen, dass sie mit diesen minderwertigen, krankheitbringenden und unzüchtigen Frevlern auch nur in irgendeiner Form in Kotant kommen, geschweige von ihnen in ihrer Perversion unterrichtet werden!
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#29   Vineta   00:54:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Ergänzung zu Elijahus Nicht- Schrottbetrag
In der Tat hat die etablierte Politkaste die Prostitution zu einer sozial wertvollen Berufstätigkeit erhoben. Wer sein Geld so verdient, geht heutzutage einem ehrbaren Beruf nach mit Ansprüchen auf Rente, ärztliche Behandlung usw. Wer neu in diese Branche einsteigen möchte, kriegt von der Bundesanstalt für Arbeit finanzielle Hilfen, um ein tolles Wohlfühlambiente für die Kundschaft zu schaffen. Dazu paßt gut, daß Hurenbeschreibungen (pornographisches Material) mit nur 7% Umsatzsteuer belegt werden, Medikamente indes zur Förderung der Sterblichkeit mit 19%.
Bekanntlich ist dies nur ein kleiner Teil des eifrig vorangetriebenen Planes zur Ausrottung des deutschen Volkes durch die ( von einem dämlichen Volk gewählte) Politführung. An einige weitere Teile sei erinnert: Subventionierung eines millionenfachen Abtreibungsmordes und der familienfeindl. Homopropaganda u. Institutionen, Gelder für immer neue Holodenkmäler, Förderung des Austausches des deutschen Restvolkes durch Muslime( VomTürkischlernen redet bereits ein grüner islam. Parteibonze, Schäuble davon, daß er sich auch einen muslimischen Kanzler schon vorstellen könne), straffreies Verzocken des deutschen Volksvermögens durch die Landesbanken ( aber auch die Post, Daimler usw.) auf dem amerikan. Schrottmarkt oder in der aufgeblähten Minivolkswirtschaft Island, Auslöschung der deutschen Identität durch Zerstörung der deutschen Sprache mit immer neuen zig Mrd. verschlingenden grammatisch falschen Neuschriebversionen usw.
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#28   Fragender   23:31:07 | Mittwoch, 26. November 2008
@Compassion
Hat mich auch gewundert- vor allem, weil dieses Bild keine knackigen Schwulen bei CSD-Paraden zeigt…
… überascehnderweise gibt es bei kreuz.net offenbar auch ein Hetero-Archiv…
… und wenn kreuz.net-„Redakteure“ solche Bilder zeigen, ansehen oder darüber ihren heiligen Samen vergießen, dient dies nur der Aufklärung veriirrter Katholiken über das Übel in der Welt
o^/
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#27   Compassion   22:48:23 | Mittwoch, 26. November 2008
Verehrte Macher von +net
ich bin mal wieder verwundert,wo Sie als anständige und ehrenwerte Katholiken diese Bilder herhaben.Haben Sie dafür ein Archiv ?
In Ihrem Eifer scheinen Sie allerdings vergessen zu haben,daß ein Verbreiten solcher perverser Bilder ein Anreiz zur Unzucht ist.Und damit höchst unkatholisch.
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#26   für die Kirche   19:13:19 | Mittwoch, 26. November 2008
@Stationspsychologe: Danke für die Blume, allein
Ihre Präsenz auf dieser Seite heilt schon manche von diversen Delirien. :-)
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#25   Kreuz.net-Stationspsychologe †   19:07:20 | Mittwoch, 26. November 2008
@für die Kirche
Das klingt wahrlich katholisch! Sie sind ein aufrechter Menschenfreund. Eine echte Ausnahme auf dieser Seite hier! :(3
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#24   Confiteor   19:04:47 | Mittwoch, 26. November 2008
Schön, Dich
zwischen Tür und Angel zu treffen, Martin Bieger. See You later, nach dem Konzert.
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#23   für die Kirche   19:03:40 | Mittwoch, 26. November 2008
@Stationspyschologe: um Ihnen einen Gefallen zu tun,
beschreibe ich meine Gefühle u. Impulse beim Betrachten des besagten Fotos:
Gefühle: Besorgnis um die Gesundheit der Lady in Red.
Impulse: Normal, nur zuckt es etwas stärker am Kreuz.
Amsonst mache ich mir Sorge, wie die Lady später aus dem Fahrzeug ihren Kopf u. Oberkörper unbeschädigt herausziehen könnte, etwas zu riskant. Dieser Beruf liegt mir aus den obengenannten Gründe fern.
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#22   Kreuz.net-Stationspsychologe †   18:57:29 | Mittwoch, 26. November 2008
Werter für die Kirche,
bitte beschreiben Sie mir Ihre Gefühle und Impulse etwas näher/ausführlicher, die Sie beim Betrachten des Fotos empfinden.
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#21   MartinBieger   18:56:25 | Mittwoch, 26. November 2008
Auf jeden Fall
dürfte diese Stellung ganz gewaltig ins Kreuz gehen :-]
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#20   für die Kirche   18:54:31 | Mittwoch, 26. November 2008
@Psychologe(?): das Photo
Übrigens rate ich der kreuz.net-Redaktion dieses Foto rauszunehmen. Solcherlei Fotomaterial wirkt auf Fundamentalkatholiken wie duftender Käse auf die ausgehungerte Maus!
Als Fundi-Kathole finde ich, daß die Dame auf dem Bild eine sehr anstrengende Haltung hat (unter dieser Bedingung arbeiten zu müssen ist etwas zu hart) :-D
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#19   Kreuz.net-Stationspsychologe †   18:53:01 | Mittwoch, 26. November 2008
Sie reden hier mit einem Nobelpreisträger!
Ein bisschen mehr Respekt bitte! >:)
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#18   Phillip   18:51:08 | Mittwoch, 26. November 2008
@„Psychologe“
Phallussymbole und sonstige Sauereien
Da spricht der wahre Psychologe! :-D :-D :-D :-D
Danke SimonNeuss!
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#17   SimonNeuss   18:48:00 | Mittwoch, 26. November 2008
Psychologe
Phallussymbole sind Sauereien?
Phallussymbole und sonstige Sauereien
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#16   Kunstmaler †   18:46:17 | Mittwoch, 26. November 2008
es hat keinen Sinn, Phillip
es gibt nun mal gute Leute dieses Fachs und schlechte.
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#15   Phillip   18:41:55 | Mittwoch, 26. November 2008
@Hobbypsychologe
In meiner Klinik
Mich würde interessieren, was Sie gemalt haben…
Spielen Sie eigentlich vor Ihren Mitpatienten auch den Psychologen und nehmen denen, die das nicht glauben, die Pillen weg?
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#14   MartinBieger   18:39:30 | Mittwoch, 26. November 2008
Na Dann
wäre das Problem doch ganz einfach zu lösen.
Sie müssten nur das alles tun was sie angeblich so verabscheuen.
Dann wäre ihnen doch geholfen.
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#13   Kreuz.net-Stationspsychologe †   18:36:34 | Mittwoch, 26. November 2008
Herr Bieger,
Sie sind auf Zack! :-)
Übrigens rate ich der kreuz.net-Redaktion dieses Foto rauszunehmen. Solcherlei Fotomaterial wirkt auf Fundamentalkatholiken wie duftender Käse auf die ausgehungerte Maus!
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#12   MartinBieger   18:33:26 | Mittwoch, 26. November 2008
Das diese
Leute allem das Nachtrauern was sie nicht erleben durften,nehme ich mal an.
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#11   Kreuz.net-Stationspsychologe †   18:30:57 | Mittwoch, 26. November 2008
In meiner Klinik
arbeiten wir u.a. auch mit der Mal- und Zeichentherapie. Bei einem Großteil unserer Klientel handelt es sich um Patienten mit dem Krankheitsbild „religiöser Wahn“.
Und nun ratet, was 90 Prozent der Patienten zu Papier bzw. auf die Leinwand bringen?
Bordsteinschwalben, bunt bebilderte Auszüge aus dem Stichermilliheu, Phallussymbole und sonstige Sauereien.
Was schließen wir daraus?
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#10   MartinBieger   18:18:19 | Mittwoch, 26. November 2008
Also…
diese Bild ist ja wirklich nicht mehr Jugendfrei :-O
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#9   Schwuler †   18:11:49 | Mittwoch, 26. November 2008
Sexfixiert??? Provokant???
Ich habe dieses Foto nicht ausgesucht, diesen Artikel nicht geschrieben.
Den Vorwurf reiche ich aber gerne weiter an die redaktion von kotz.net
:-D
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#8   MartinBieger   18:10:22 | Mittwoch, 26. November 2008
@Schwuler
Das ist doch nur gerecht,das man den Heten auch mal was bietet :-] :-D
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#7   Phillip   18:09:44 | Mittwoch, 26. November 2008
@Schwuler
Haben Sie eigentlich nichts anderes im Kopf? Mit Ihrem Auftreten hier erfüllen Sie aber auch jedes Klischee!
Sexfixiert, provokant…
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#6   Schwuler †   18:06:35 | Mittwoch, 26. November 2008
Liebe Heten
Na, jetzt hat kotz.net doch mal ein Foto für Euch gebracht, nach den ganzen scharfen Schnuckis für uns. :-]
Anscheinend gibt es doch jemanden in der Redaktion, der nicht schwul ist. :-D
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#5   MartinBieger   17:53:16 | Mittwoch, 26. November 2008
@HarroMeyer
Ein schwuler Single braucht für Sex nichts zu bezahlen.
Eine Single Hete schon.
Was bleibt dem denn anderes übrig als im Puff seinen halben Monatslohn dazulassen,wenn er mal Druck ablassen will.
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#4   Elijahu †   16:45:04 | Mittwoch, 26. November 2008
Prostitution wird politisch nicht mehr nur toleriert sondern sogar offen gefördert…
…wie man an der rot-grünen Politik unter Schröder/Fischer gesehen hat. Nicht nur dass Prostitution legalisiert und steuerpflichtig wurde, der Mafiosi Fischer hat auch Menschenhändlern aus Osteuropa VISA ausgestellt, die dann dazu benutzt wurden, in Osteuropa entführte Frauen in Deutschland zwangszuprostituieren.
CDU und FDP sind was das betrifft allerdings keinen Deut besser, nur verlogener.
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#3   HarroMeyer †   16:14:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Nicht nur in Straßburg, in Berlin auch
und das Schwulsein kann ganz schön ins Geld gehen und an die Gesundheit :-]
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#2   Schwuler †   13:19:30 | Mittwoch, 26. November 2008
Es müsste mehr schwule Politiker geben
Die haben auch genug Sex, ohne dafür bezahlen zu müssen. :-D
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#1   Sirilo   13:18:27 | Mittwoch, 26. November 2008
Und was war früher?
Beim Konzil von Konstanz waren 1500 Prosituierte in der Stadt, beim Konzil von Basel 1800. Die Gelüste der Konferenzteilnehmer der Neuzeit scheinen nicht anders zu sein als die der Bischöfe und Kleriker des Mittelalters.
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