USA
Hoffnung auf Obama?
Statt in der Not darüber zu heulen, daß Gott abwesend sei, kann man sich auch betend in seine Anwesenheit begeben. Der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz im Interview.
Der Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch.
Der Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch.
© Pressestelle Erzbistum Freiburg
(kreuz.net) Der Erzbischof von Freiburg und Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, hält es für einen „Gewinn“, daß „beide Konfessionen“ in der CDU angeblich christliche Positionen in die Politik einbringen.

Das erklärte Mons. Zollitsch am 24. November in einem Interview mit der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’.

Eine kleine Kritik: „In den Anfangsjahren nach der Gründung stand die CDU den Kirchen näher.“

Die Kirche suche das Gespräch mit verschiedenen Parteien: „Ich erkenne an, wenn auch andere Parteien unsere christlichen Positionen – etwa zum Lebensschutz – vertreten.“

Gegen den Bau von Moscheen in Deutschland hat der Erzbischof nichts einzuwenden: „Die Muslime leben bei uns in einem Land, in dem die Religionsfreiheit gilt.“

Aber die Moscheen sollten in einem Kontext stehen und sich in das jeweilige Stadtbild einfügen: „Wenn eine Moschee etwa nach dem Eroberer von Konstantinopel – Sultan Mehmed – benannt wird, ist das nicht klug.“

Auf eine Frage nach dem neuen US-Präsidenten erklärt Mons. Zollitsch: „Obama hat große Hoffnungen geweckt, es ist der Traum Amerikas, den er angesprochen hat.“

Da werde deutlich, daß der Mensch von der Hoffnung lebe – sinniert der Erzbischof über den Blut-und-Homo-Präsidenten: Der Mensch brauche „Ziele, auch Ziele, die über den Tag hinaus reichen.“

Dann gerät er ins Predigen: „Ich sehe bei uns die Gefahr, daß wir zu einer Gesellschaft werden, die innerlich alt ist.“

Die Kirche verkünde eine Botschaft, die Halt und Orientierung gebe: „Wir haben eine Hoffnung, die nicht nur in diese Welt weist.“

Kritisches über den Blut- und Homo-Präsidenten fällt dem Erzbischof nicht ein.

Barack Obama

Zur Frage der Entwicklungshilfe gibt der Erzbischof Zahlen: „Die Bistümer verwalten im Verband der Diözesen Deutschlands einen gemeinsamen Haushalt von rund 140 Millionen Euro.“

Davon gehe jährlich die Hälfte in die Dritte Welt und kommt damit den Menschen in ärmeren Ländern zugute.

Ob diese Gelder – angesichts einer seit Jahren forcierten Entwicklungshilfe und eines gleichzeitigen ökonomischen Absturzes der Drittweltländer – auch wirksam sind, erläutert der Erzbischof nicht.

Dafür wird der interviewende Journalist sentimental: „Die Ärmsten der Welt müssen ausbaden, was reiche Staaten verursachen – etwa bei der Klimaveränderung oder der Nahrungsmittelkrise. Müssen sie nicht an Gott und Gottes Gerechtigkeit verzweifeln?“ heult er den Erzbischof an.

Dessen Antwort: „Auf die Frage nach Gott in all dem Leid und der Not dieser Welt gibt es keine einfache Antwort.“

Er selber habe bereits als Sechsjähriger im jugoslawischen Vernichtungslager Gakova die dunkle Seite erleben müssen und mehrfach dem Tod in die Augen gesehen.

Auch damals sei die Frage „Wo ist Gott?“ im Raum gestanden: „Es gibt keine einfache Antwort. Ich habe gebetet, und ich habe große Kraft gespürt. Das Wissen, daß Gott mir auch in den dunklen Stunden nahe ist, gibt mir bis heute Halt.“
      
48 Lesermeinungen
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#48   Galatea   22:47:35 | Sonntag, 30. November 2008
Hauptsache, Herr Doriano,
wir haben dem gehuldigt, mit Aufmerksamkeit, der es aufgrund seines geduldigen, und geduldig ist halt monoton, Einsatzes wirklich verdient hätte, einmal dessen auch gewürdigt zu werden. Wozu noch einen Obama. Wir haben doch Rommersheim.
Witz beiseite: es wird ewig so weitergehen. Es wird ewig jemand ankommen und empört die grausame Behandlung des Genannten kritisieren.
Ein Teufelskreis.
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#47   Doriano   22:42:08 | Sonntag, 30. November 2008
@Galatea
Wenn’s denn mal ‘en Troll wär’. Joberens schreibt so toternst, daß ich bei ihm eine Trollattidüde fast gar nicht vermute. Er postet im Prinzip nichts anderes als in seinem „offenen…“ steht. Und er meint es genau so, wie er es auch hier reinsetzt. Ich kann mich aber auch gewaltig irren – in diesem Falle wäre es ein besonders abgefeimter Troll.
Ach…eeh…-um welches Thema ging es gleich noch mal…? A ja – ich seh’s grade…Obama also. Wundert mich eigentlich, daß bis jetzt noch nicht über…
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#46   Galatea   22:28:53 | Sonntag, 30. November 2008
Phillip, defendor @andere:
Trolle nicht mehr füttern, bitte.
[klein]JoBerens Weisheit die 985.te solle doch die letzte sein, oft gelesen, nie geschätzt:
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
Der Menschheitsbeschneidungsverteidiger bietet ob seiner Beschränktheit ein – vermeintlich – leichtes Ziel, weil er, na ja, eben letzteres ist. Aber nur vermeintlich.
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#45   Seefeldt   22:17:50 | Sonntag, 30. November 2008
Das Konkordat
Was dieses Konkordat bewirkte, zeigte sich nach der deutsch-österreichischen Wiedervereinigung.
In Deutschland, für welches das Konkordat geschlossen war, hielten sich die Nazis gegenüber den Katholiken noch einigermaßen zurück, in Österreich dagegen, für welches das Konkordat nicht galt, gingen die Nazis deutlich schärfer gegen die Katholiken vor.
Das bekamen natürlich auch die Katholiken außerhalb Österreichs mit.
Wer deshalb von einer katholisch-nationalsozialistischen Freundschaft daherschwafelt, lügt, und zwar auf das niederträchtigste.
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#44   HarroMeyer †   12:23:08 | Sonntag, 30. November 2008
joberens@Wo er Recht hat, hat er Recht
„Nur diese ewiggestrigen papsthörigen Katholiken wollten einfach nicht die NSDAP wählen. Diese ewiggestrigen Katholiken“ kapierten erst, als ihr selbsternannter Oberster mit dem Schnauz einen Vertrag abschloss. Und der ist im Wesentlichen heute noch gültig. Manche Freundschaften halten eben etwas länger :-@
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#43   joberens   12:15:16 | Sonntag, 30. November 2008
Vineta versuche einmal zu bedenken, wer hat da wohl mehr Recht? Es gibt nur einen Gott
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
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#42   Vineta   22:45:05 | Samstag, 29. November 2008
@joberens, den Antipoden des vernünftigen Menschen
1) Was Sie hier mit ihrem botmäßigen Gesülze Zollitsch zutrauen, können Sie mit nichts belegen.
2) Religionsfreiheit zu gewähren ergibt nur dann einen Sinn, wenn sie Personen gewährt wird, die sowohl die christliche Religion als auch die Verfassung des demokratischen Rechtsstaates unangetastet lassen bzw. wenn man ihrer in diesen zwei Punkten sicher sein kann. Was nun die Islamfunktionäre angeht, so scheren sich diese einen Dreck um christliche Rechte oder die verfassungsmäßige Ordung , ein Standardwissen, das dem völlig unbelesenen, ahnungslosen, naiven Gutmenschen Joberens freilich abgeht, so daß er hier sich als Fürsprecher der Christenverfolgung und Verfassungsfeindlichkeit stark macht und lächerlich dazu.
Joberens ist jeglicher Respekt vor den Leistungen des Abendlandes fremd, da er diese gar nicht kennt. In seiner geistigen Unbedarftheit zollt er jedem Ungeist und Unfug Beifall, der sich in unseren Bildungseinrichtungen etablieren möchte, ob das nun Esoterik ist oder Astrologie, Kreationismus oder islamische Religion, die dem Menschen Dinge abverlangt, vor denen es einen vernünftigen Gott graust, und Dinge nicht abverlangt,an denen er Gefallen fände. Joberens schwadroniert vom Fortschritt, hat aber in Wahrheit nur den Rückschritt im Sinn.
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#41   joberens   20:58:08 | Samstag, 29. November 2008
Vineta
Ich denke, Bischof Zollitsch ist ein kluger und weitsichtiger Bischof. Er kann mit der Realität umgehen und auch für die Zukunft planen.
Wir müssen doch einzusehen versuchen, daß es in unserem Land Religionsfreiheit gibt und das ist auch gut so um muß in einem freien, fortschrittlichen Land auch so sein.
So gibt es eben immer mehr Moslems in unserem in unserem Land und die müssen ja auch Möglichkeiten haben, sich Gotteshäuser zu errichten um zu Gott beten zu können.
Außerdem sollten wir zu bedenken versuchen, daß es nur einen Gott gibt und da wir Christen, die Moslems und die Juden die gleichen Wurzeln haben, dürften wir sogar auch mit diesen Religionen denselben Gott verehren.
So dürfte es sogar unchristlich sein, unseren Moslemischen Schwestern Brüdern ihre Gotteshäuser nicht gönnen zu wollen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#40   Vieira   13:49:36 | Samstag, 29. November 2008
Rom-Mersheim
:-D :-D :-D :-D :-D
Köstlich.
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#39   Arkanum/kreuts.net †   13:45:51 | Samstag, 29. November 2008
das mit den Fotos
… hat allmählich einen längeren Bart :-[ :-@ als die abgebildeten „Berentzen“. Von Rom-Mersheim bis Rom-Vatikan – und der schwarze Apparat in den Pontinischen Sümpfen, der mit der Rolle, das ist die Bartwickelmaschine.
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#38   Vineta   12:52:03 | Samstag, 29. November 2008
Zolitsch und die Verfassungswidrigkeit
„Die Muslime leben bei uns in einem Land, wo Religionsfreiheit gilt.“
Nicht nur, daß Zolitsch und seinesgleichen sich hartnäckig weigern zu erkennen, daß die die planmäßige Islamisierung (und Kolonisierung) Mitteleuropas vorantreibenden Islamfunktionäre sich einen Dreck um Verfassung und Grundgesetz scheren –
Nein, Zolitsch und seinesgleichen ließen sogar kirchliche Gruppen (zusammen mit Schwulen und Lesben!!!) die Pro-Köln Veranstaltung vom 19.09.2008 als verfassungsfeindlich bezeichnen und sprengen, auf der die verfassungsfeindlichen Vorhaben dreister Islamfunktionäre thematisiert werden sollten!???
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#37   Phillip   12:22:29 | Samstag, 29. November 2008
@alle
Nachdem es gestern die ein oder andere Verwirrung bzgl. eines angeblichen Fotos des Rommersheimer Kirchenhassers gegeben hat, ist mir heute ein weiters Bild zugespielt worden, daß einen gewissen J.B. aus R. beim kampf gegen die Schnemassen zeigt.
joberens img.chefkoch.de/…06/Schneefraese.jpeg
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#36   defendor   12:13:47 | Samstag, 29. November 2008
Lügen-Prophet „joberens“
Dass ein Häretiker wie „joberens“ all das, was „tolerant“ an der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche kratzen will…als „lobenswert“ bezeichnet, versteht sich von selbst:
„joberens“, als Verleugner der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystsichen Leibes, der heiligen römisch katholischen Kirche…hat gleichsam ein „Näschen“ für alles Zersetzende innerhalb und ausserhalb der heiligen Mutter Kirche !
Freilich sollte er nicht vergessen, dass die sich noch zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche Bekennenden ebenfalls ein „Näschen“ haben…
für Lügen-Propheten der Marke „joberens“ !!!!
Ein übler, durchtriebener Lügen-Gift Streuer, dem nichts „wohlgefälliger“ ist als sich über gläubige römisch Katholiken ( also keine „joberensse“…!) lustig zu machen und sie zu verhöhnen !
Da er offenbar meint, mit dem nachfolgenden Link nicht gemeint zu sein, hier dennoch noch einmal für alle dieser sehr empfehlendswerte Link:
www.gloriapolo.net/
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#35   joberens   12:00:36 | Samstag, 29. November 2008
Ihr LIeben –
Auch wenn einige noch so gegen Bischof Zollitsch poltern, ändert das überhaupt nichts an seiner Größe und seinem unermeßliche Wert für unsere kath. Kirche insgesamt.
Mehr solcher kluger und weitsichtiger Bischöfe wie er und Bischof Lehmann würden unserer doch sehr kränkelnden und an Glaubwürdigkeit abnehmenden kath. Kirche sehr, sehr gut tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#34   Tilly   11:04:45 | Samstag, 29. November 2008
Zurück zu den Kakteen!
Der Papst sollte diesen „Bischof“ dahin zurückschicken was er offenbar als einziges kann; zum Kakteenzüchten!
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#33   Vineta   23:26:11 | Freitag, 28. November 2008
Besser weghören, wenn Zollitsch spricht, das schont die Nerven!
1)„Beide Konfessionen bringen in der CDU christliche Positionen ein“
Nicht daß man wüßte, welche! Nicht daß hier bisher jemandem welche eingefallen wären! Nicht daß Zollitsch dazu hätte konkret werden können mit nichtblamablen Aufzählungen!
2) „Ich erkenne an, wenn auch andere Parteien christliche Positionen – etwa zum Lebensschutz – vertreten.
Hört sich fair an – aber genau das tut Zollitsch ja nicht, denn er hütet sich davor, mit einer Reihe von Beispielen konkret zu werden und läßt keine Namen von Parteien fallen.
3) „ Obama ist der Traum Amerikas“
Als ob es Aufgabe eines deutschen Bischofs wäre, mit so einer plumpen Verallgemeinerung seine Schäflein zu belästigen, die doch alle aus der Zeitung wissen, daß die Stimmen der Schwarzen, vieler Latinos und Jugendlicher Obama zur Präsidentschaft verhalfen. Als ob er als Bischof sein Geld dafür bekäme, antichristliche Positionen Obamas zu verschweigen!
4)„Die Hälfte des Haushalts von 140 Mio. geht jährlich in die Dritte Welt“
Ob Zollitsch wohl überhaupt weiß, wohin das Geld geht, weiß, was es (nicht?) bewirkt, weiß, ob es oft nicht anderswo besser eingesetzt werden sollte, vielleicht gar manchmal hierzulande?
Aber Schafen geziemt es nicht, detailversessen zu sein, sondern sich mit ein paar Phrasen von oben zufrieden zu geben.
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#32   Seefeldt   23:15:33 | Freitag, 28. November 2008
Wer die NSDAP wählte
Als Deutschland mit Deutschösterreich wiedervereinigt wurde, war Hitler schon 5 Jahre lang Reichskanzler.
Die Österreicher hatten danach keine Möglichkeit mehr, den Reichskanzler zu wählen.
Gewählt wurde die NSDAP vor allem in den evangelischen Gebieten Deutschlands, während sie in den katholischen Gebieten ziemlich das Nachsehen hatte.
Daß sich sehr viele Österreicher über die Wiedervereinigung mit Deutschland freuten, lag nicht an irgendeiner Begeisterung für den NS, sondern an der Freude über die Wiedervereinigung. Eine ähnliche Wiedervereinigungsfreude konnten wir ja auch 1989 erleben.
Um das klarzustellen: Bis zum 2.Weltkrieg empfanden sich Deutsche und Österreicher als ein Volk. Jahrhundertelang gehörte Österreich zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, jahrhundertelang (seit Rudolf von Habsburg) war das österreichische Wien Sitz des Kaisers von Deutschland.
Erst 1866 wurden Deutschland und Österreich voneinander getrennt, wozu zwei Umstände beitrugen:
1)
Die Rivalität Preußens und Österreichs um die Vorherrschaft in Deutschland.
2)
Die vielen nichtdeutschen Gebiete, die mit Österreich (damals die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) zusammenhingen.
Wer 1989 noch gut in Erinnerung hat, weiß, daß damals nach der Wiedervereinigung einiges schieflief.
Das galt für die Wiedervereinigung von 1938 noch weit mehr. Hinzu kam die alliierte Gehirnwäsche nach dem 2.Weltkrieg, so daß das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen Deutschen und Österreichern verlorenging.
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#31   HarroMeyer †   22:44:42 | Freitag, 28. November 2008
Ich habe auch gebetet, jeden Abend:
„Gott beschütze unseren Führer Adolf Hitler, dass er uns befreie aus den Klauen des jüdischen Kapitalismus.“ Ist aber nicht erhört worden :'(
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#30   Fragender   18:21:51 | Freitag, 28. November 2008
@ joberenz
… ihrer selten dummen Theorie nach war Österreich also damals zu 99,9% evangelisch, Dietrich Bonnhoefer war katholisch etc.
Nehmen Sie sich ein Vorbild an Joberens und versuchen Sie es einfach mal mit DENKEN!
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#29   joberenz   18:03:49 | Freitag, 28. November 2008
Kehrt um und glaubt an das Kondom
Obama über alles, das hatten wir doch schon mal1938, und die Kirche stand staunend daneben (besser neben sich selbst), wie da einer den Messias abgab ohne ihre christl. Weihen. Gott hatte wohl die Nase voll von seinen selbsternannten Vertretern auf Erden. Vielleicht ist das heute genau so.
Ja das war klasse damals zu meiner Kindheit.
Da waren die Evangelischen auch viel viel zeitgeistangepaßter und voll modern und haben den lieben Onkel mit dem Schanuzbart gewählt. Der war nämlich voll lieb, denn der hat jedem Arbeit gegeben. Nur diese ewiggestrigen papsthörigen Katholiken wollten einfach nicht die NSDAP wählen. Diese ewiggestrigen Katholiken. Dabei weiß doch jeder, daß ALLES was modern ist auch gut ist.
Deshalb will der Lustverderber Papst ja auch Kondome verbieten undist schuld an AIDS. Kehrt um und glaubt an das Kondom
joberenz als hirnweggepoppter Eifeldepp
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#28   derLeser   17:23:07 | Freitag, 28. November 2008
taizebesucher
Es gibt Kirchengemeinden wo für Obama gebetet wurde
das er die Wahl gewinnt und immer noch für ihn gebetet wird.
für Verantwortungsträger zu beten ist das beste was man tun kann.
Machthaber können sich plötzlich radikal 100% wandeln wenn der hl Geist es bewirkt. Saulus-Paulus.
Die Freimaurerei rechnet diesen Faktor nicht mit ein, das wird ihr Verhängnis werden
–> siehe Kardinal Schönborn.
Er wollte ganz anders predigen, hat aber dann „so ein Gefühl gehabt dies zu sagen“…sagt der sich selber als nicht mutig bezeichnende.
Er hat sichs seiner Ausage für immer verscherzt mit der FM und gegen ein Tabu verstossen. man darf gespannt sein wie das Trommelfeuer auf ihn enden wird.
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#27   Fragender   17:22:50 | Freitag, 28. November 2008
@Harro
Sind sie ernsthaft so ein Fan des Kriegstreibers und Massenmörders Bush, das Sie solch skurrile Vergleiche anstellen müssen???
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#26   HarroMeyer †   17:13:16 | Freitag, 28. November 2008
Obama über alles, das hatten wir doch schon mal
1938, und die Kirche stand staunend daneben (besser neben sich selbst), wie da einer den Messias abgab ohne ihre christl. Weihen. Gott hatte wohl die Nase voll von seinen selbsternannten Vertretern auf Erden. Vielleicht ist das heute genau so. :-]
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#25   Fragender   17:01:57 | Freitag, 28. November 2008
ad „Blut-und-Homo-Präsident“
kirchen-, menschen- und christusfeindliche Hetz-, Nazi- und Homobilder-Homepage!!!!
:-! :-! :-!
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#24   joberenz   15:39:26 | Freitag, 28. November 2008
Oberstes Dogma
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
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Der Papst ist schuld!
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Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
joberenz
(als dogmengebende höchste Verkörperung der Wahrheit)
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#23   Jubärens   15:13:33 | Freitag, 28. November 2008
Überraschungsideen
Ihr Lieben,
statt seine große Schuld an den vielen Aidstoten in Afkrika abzuarbeiten, beschränkt sich der Papst auf die große Show mit dem altbackenen Zierrat von Mitra und Hirtenstab. Das ist doch Kinderkram aus der Zeit von Bischof Nikolaus und völlig unmodern. Da kann man von den evangelischen Käsemännern und -frauen doch viel lernen. Der schwarze Hänger aus der Lutherzeit dürfte da doch viel moderner sein. Am besten wäre natürlich, wenn der Papst und die Bischöfe sich als Weihnachtsmänner verkleiden würden. Das würde sicherlich auch die Jugend wieder in die Kirchen locken. Außerdem täte das – in der jetzigen Wirtschaftslage – dem so dringend notwendigen Weihnachtsgeschäft gut.
Jubärens – der Eifelorgler mit den Überraschungsideen – gell?
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#22   Confiteor   14:19:13 | Freitag, 28. November 2008
Die Krankheiten
muss man doch nicht alle mit Namen benennen. Das weckt doch Begierden. Dafür gibt es den synonymen Übergriff „Unanständige Krankheiten!“ Das reicht doch völlig…
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#21   joberenz   14:15:49 | Freitag, 28. November 2008
Der Papst ist schuld!
Mit Zollitsch hat die DBK einen hervorragenden Vorsitzenden. Bessere Bischöfe als ihn gibt es kaum.
Ja der ist voll toll, denn nachdem in der Kirche in Deutschland wieder über so sinnlose Sachen wie Gott mal wieder ab und zu zu sprechen begann, da hat dieser muutige Kerl endlich wieder die Diskussion einseitig auf diesen menschenverachtenden Zwangszölibat fixiert.
Das war echt klasse, denn dieser böse Zölibat behindert ja in der ganz normalen Entfaltung der ganz natürlichen animalischen Triebe und wer nicht so pervers ist wie ich ist ja bekanntlich auch kein Mensch, da sich das Menschsein ja ausschließlich über das hemmungslose Triebleben definiert
joberenz
(als ständig sexbesessener Lüstling)
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#20   taizebesucher   14:15:46 | Freitag, 28. November 2008
Es gibt Kirchengemeinden wo für Obama gebetet wurde
das er die Wahl gewinnt und immer noch für ihn gebetet wird.Ich weiß nicht ob man darüber lachen oder weinen soll :-D :-!
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#19   Zweifler †   14:14:28 | Freitag, 28. November 2008
@Regina
tut mir leid … ich bin vegetarier :-O
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#18   Confiteor   14:12:42 | Freitag, 28. November 2008
-HBR-
stimme Dir voll und ganz zu. Der Meinung war ich von Anfang an als er DBK-Vorsitzender wurde… :(3 :(3 :(3
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#17   HBR   14:09:17 | Freitag, 28. November 2008
Man kann sagen was man will
Mit Zollitsch hat die DBK einen hervorragenden Vorsitzenden. Bessere Bischöfe als ihn gibt es kaum.
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#16   joberenz   14:02:45 | Freitag, 28. November 2008
Regina 1961
Ich kanns kaum noch erwarten, wann treffen wir uns endlich zum Austausch von Syphillis, Gonorrhö, Tripper und HIV?
Jesus hat zu allem, was ihm Wichtig erschien auch etwas gesagt. Zu Atomraketen hat er nie ein Wort verloren, was natürlich voll und ganz beweist, daß sogar auch er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Präsident auch angewandt hätte, doch er wollte ja nur so ein König sein. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Zu Kondomen hat er auch nichts gesagt, also war er dafür
Und weil ich aus meiner Bibel auch alle Seiten rausgerissen haben, die da die böse Amtskirche später erfunden hat, ist die Bibel auch ein Buch mit ganz vielen weißen Seiten. Denn nichts was da drinsteht hat Jesus nämlich gesagt, denn das hat der böse Papst nur sich ausgedacht um die ganz normale animalische triebhaft ausgelebte natürliche Sexualität zu unterdrücken
Die amtskirchlichen Regulierungsversuche der normalen menschlichen Sexualität sind ganz allein versuchte Menschseinsbeschneidungen, an denen man amtskirchlich offenbar schon immer Gefallen gefunden hat.
Denn das Menschsein definiert sich ja einzig und alleine durch die ausgelebte hemmungslose perverse Kopulation.
Wer nicht so dämlich ist wie ich ist eben auch kein Mensch
joberenz
(der beschnittene in seinen Menschheitsrechten)
Josef Berens
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#15   Regina 1961   13:59:40 | Freitag, 28. November 2008
@zweifler
OK. Du das Fleisch, ich den Käse.
Regina
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#14   Franz Kappes   13:53:26 | Freitag, 28. November 2008
@Confiteor
*lol* O:)
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#13   Confiteor   13:48:53 | Freitag, 28. November 2008
Josberens
hat heute die große Chance, zur Ehre der Altäre erhoben zu werden, weil er seit Stunden schon den St. Veitstanz zelebriert … Wann wird er die Hüllen endlich fallen lassen…? :-$
Die Zuschauer sind schon ganz wild…
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#12   joberenz   13:37:00 | Freitag, 28. November 2008
Der Papst ist schuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!…
Ich denke, das Thema ist so wichtig, daß man es gar nicht genug diskutieren und gar nicht genug publik machen kann. Es geht doch um meine hedonistische animalische Einstellung.
Fakt ist doch, daß der Papst den gefährdeten Menschen in den Aidsversuchten Gebieten den 100.000%ig sicheren Schutz gegen diese todbringende Krankheit versagt. Und natürlich daran schuld ist, daß diese Krankheit erst entstehen konnte, denn der Papst ist ja ein Spaßverderber
So macht er sich doch ganz einwandfrei an jeder Aidserkrankung und jedem Aidstoten persönlich schuldig, der auf sein Verbot zurückzuführen ist. Weil natürlich alle AIDS-Kranken vom Papst persönlich die Kondom von ihrem Körperteil gerissen bekommen, mit dem sie denken! Das kann gar nicht oft genug gesagt und wiederholt werden. Es ist einfach nur schrecklich.
Zu bedenken ist ja auch, daß es sich bei diesem Verbot ganz allein um eine unsinnige Päpstliche Prinzipienreiterei handelt, die nicht das geringste mit Jesus und dem Evangelium, sondern ganz allein mit der unsinnigen amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschichen Sexualität zu tun hat.
Weil natürlich nur das natürlich ist, was ich als oberste Instanz dazu erkläre und das ist der hemmungslose Sex.
Das hat die böse Amtskirche nur aus der Bibel gestrichen, aber ich weiß das, weil ich eben alles besser weiß als Gott
Josef Berenz
(als einfältiger, hirnloser Nichtdenker)
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#11   Zweifler †   13:35:51 | Freitag, 28. November 2008
@Regina
aber nur wenn Sie vorher Käse-Fondue hatten … ;-)
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#10   Regina 1961   13:33:07 | Freitag, 28. November 2008
@Confi
Dürfen wir den Jungen in der Mitte auch so richtig verhauen? Ich meine so mit Knüppel, Peitsche und „ab in den See…“ :-D :-D :-D
Regina
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#9   Confiteor   13:20:17 | Freitag, 28. November 2008
Der Papst ist schuld,
der Papst ist schuld,
der Papst ist mi-ma-mauseschuld…
:-@ :-! :-@ :-! :-@ :-! :-! :-@ :-! :-@ :-! :-@ :-! :-@ :-! :-@
und dann fassen sich alle Kinder an den Händen und bilden einen großen Kreis, um mit vereinten Kräften auf den Buben in der Mitte, der den Papst spielen muss, losdreschen zu dürfen… Das ist doch megageil!!!
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#8   joberenz   13:16:06 | Freitag, 28. November 2008
Gruppensexparty in Ingelheim bei Regina 1961
@Regina
Ja das ist auch voll gemein, den Fuck Obama so schlecht zu machen, wo der doch nur dafür ist Kinder bis zur Geburt abtreiben lassen zu dürfen. Das ist voll gemein, denn es ist doch voll normal, seine Sexualität voll auszuleben und sinnlos rumzuvögeln und wenn das 100.000%ig sicher Kondom versagt, so sollte man doch das Recht haben, das Kind einfach mit so einer lieben Absaugvorrichtung zerstückelt wegmachen zu lassen. Denn was solls, der einzige Lebensinhalt ist doch einzig Sex Sex Sex und da ist es doch normal, daß so ein Kind daran nur hindert.
Danke Regina, daß du mir da so oft beipflichtest, daß nur die hemmungslos ausgelebte dauergeile triebhafte Sexualität völlig normal ist.
Wie siehts eigentlich mit unserer Gruppensexparty aus, oder ist dir die Eifel zu weit? Sollen wir uns lieber bei dir in Ingelheim treffen, um uns mal so richtig animalisch natürlich auszutoben?
joberenz
(dals triebgesteuerter dümmlicher Dorffdepp)
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#7   Regina 1961   12:31:41 | Freitag, 28. November 2008
Obama
„Blut- und Homopräsident“ paßt dohj irgendwie zu Kotz- und Hetz.net. Oh mein Gott, die lernen es aber auch nie.
Regina
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#6   Franz Kappes   12:30:04 | Freitag, 28. November 2008
Ora et labora
Und ARBEITEN!
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#5   Zweifler †   12:28:28 | Freitag, 28. November 2008
Lustig ist es ja schon …
daß Barrak Obama hier schon seit einiger Zeit als Blut- und Homo-Präsident beschimpft wird wo er doch noch gar kein Präsident ist.
Liebe *Reaktion*, Barrak Obama ist der designierte Präsident. Nachdem Ihr Wortschatz in der Regel über solche Begriffe wie *verwirrt*, *pervers* oder *abgefallen* nicht hinausgeht helfe ich Ihnen gerne mal weiter.
www.duden.de/…igniert.6000813.html
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#4   Confiteor   12:20:17 | Freitag, 28. November 2008
G*tt meilenweit entfernt
Statt in der Not darüber zu heulen, daß Gott abwesend sei, kann man sich auch betend in seine Anwesenheit begeben. Der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz im Interview.
Der Erzbischof hat recht, wie schon häufig. Manchmal überwältigt einen nämlich der Eindruck, dass viele Katholiken darum beten, der liebe G*tt möge meilenweit entfernt sein, dass er einem nicht immer so auf die Finger guckt bei unrechten Taten, die man auch nicht gern beichten möchte, weil die gebeichtete Sünde Ärger und Verdruss bringt, weil man sich geoutet hat
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#3   ecclesia-semper-reformanda   11:16:16 | Freitag, 28. November 2008
Ach, Ihr seid so herrlich:
„Kritisches über den Blut- und Homo-Präsidenten fällt dem Erzbischof nicht ein.“
Warum auch? Diese Rolle übernimmt ja hetz./kotz.net als wild gewordener Bull-Terrier, der sich haßerfülllt und völlig undifferenziert auf alles stürzt, was dem eigenen – im übrigen völlig unchristlichen – Weltbild nicht 100%-ig entspricht.
Zollitsch – find ich gut! :(3
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#2   apex   11:03:35 | Freitag, 28. November 2008
@ clarissa colonia
Lagen gerade Obama-Bilder auf Wiedervorlagein der redaktionseigenen Photoarchivmappe?
ja,
stört dich das?
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#1   clarissa colonia   10:18:08 | Freitag, 28. November 2008
Lagen gerade Obama-Bilder auf Wiedervorlage
in der redaktionseigenen Photoarchivmappe?
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