Alte Messe
Mariawald: Die Botschaft des Papstes
Das Zweite Vatikanum war jenes Konzil, in dessen Folge sich Mittelmäßigkeit, Verbürgerlichung und Verweltlichung als Reform und Erneuerung ausgaben.
Die Trappistenabtei Mariawald
Die Trappistenabtei Mariawald
© Daniel Tibi, CC
(kreuz.net) „Aus Sorge um seinen Fortbestand hat sich Deutschlands einziges Trappistenkloster zu einem radikalen Schritt entschlossen“.

So kommentiert der Kulturjournalist Alexander Kissler am 26. November in der ‘Süddeutschen Zeitung’ die Rückkehr der deutschen Abtei Mariawald zum Alten Ritus und zur alten Disziplin.

Kissler erinnert daran, daß der Papst noch im Februar bei vielen Orden eine „geistliche und charismatische Müdigkeit“ diagnostiziert hat.

Einzig jene Gemeinschaften seien reich an Berufungen, die „einen strengen Lebensstil bewahrt“ oder den „Entschluß gefaßt haben, zu ihren Ursprüngen zurückzukehren“.

Der Journalist erinnert daran, daß die weltweit 4000 Trappisten und Trappistinnen – ursprünglich einer der strengsten Orden – dort besonders an Nachwuchsmangel leiden, wo man sich von den Maximen des Gründers entfernt hat.

Der Gründer der Trappisten, Dom Armand Jean de Rancé († 1770) – ein Neffe von Kardinal Richelieu – wurde im Jahr 1664 Abt des Zisterzienserklosters von La Trappe.

Dort setzte er seine Reform im Sinne der Regel des Heiligen Benedikt von Nursia († 547) ins Werk.

Er verbot Fleisch, Fisch, Eier und Butter und tauchte das Kloster in heiliges Schweigen. Das Mönchsleben des Trappisten drehte sich um Gebet, Gottesdienst und Handarbeit.

„Gar so rigide soll die Reform von Mariawald nicht ausfallen“ – erklärt Kissler:

„Deren hauptsächliches Merkmal wird die Einführung der von Benedikt XVI. protegierten gregorianischen bzw. tridentinischen Messe sein.“

Abtei Mariawald
Kirche der Abtei MariawaldAbteikircheWappen mit Wahlspruch der Abtei Mariawald

Der Abt des Klosters, Dom Joseph Vollberg (45) – ein Betriebswirt aus Wetzlar – sehe „darin die einzige Chance, sein Kloster vor dem Aussterben zu bewahren.“

Kissler weißt darauf hin, daß in Frankreich die altgläubigen Benediktinerklöster von Le Barroux und Fontgombault boomen.

Der Journalist sieht voraus, daß der päpstliche Erlaß für Mariawald für erhebliche Unruhe sorgen wird – „da die Abtei auf dem Gebiet der Diözese Aachen liegt“.

Denn: „Bischof Heinrich Mussinghoff steht der Alten Messe skeptisch gegenüber.“

Als Benedikt XVI. im Juli 2007 die traditionelle Form rehabilitierte – erinnert Kissler –, warnte Mons. Mussinghoff davor, daß „bestimmte liturgische Vorlieben“ die Gemeinden nicht spalten dürften.

Derzeit sei seine recht unsensible Art, mit welcher der Bischof den Priestermangel verwalte und Gemeinden zwangsfusioniere, Stein des Anstoßes.

Kisslers Fazit: „In dieser Situation, mag der Papst sich gedacht haben, kann es nicht schaden, einem Kloster in Mussingshoffs Reichweite besonders aufzugeben, was laut Benedikt allen Orden aufgegeben ist: Sie sollen Bollwerke sein gegen »Mittelmäßigkeit, Verbürgerlichung und Säkularismus«.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   Doriano   21:17:21 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@ katharina1963
Wenn Sie wüssten… :-) ^-^
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#21   Pünktchen   21:06:19 | Dienstag, 2. Dezember 2008
katharina
…geschickt eingefädelte Antwort…
… eher ein erzwungenes Zugeständnis und -kirchenpolitisch betrachtet – eine Art von Rechtfertigung für die Existenz der Piusbruderschaft. Wo sie auftaucht, wird auf einmal möglich, was zuvor als undenkbar galt!
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#20   katharina1963   20:55:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gloria für die Diözese Aachen
Etwas besseres konnte der Eifel nicht passieren! Als Gegenstück zu den Schismatikerimporten aus Frankreich ein rechtgläubiges Kloster im alten Usus! Das ist sicher keine Ohrfeige für den Aachener Bischof, sondern eine geschickt eingefädelte Antwort auf Reichenstein! Meine Gratulation an Dom Josef, Bischof Heinrich und ganz besonders den Hl. Vater!!!
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#19   Kunstmaler †   00:21:59 | Samstag, 29. November 2008
S.g. pneumat
Im Namen Christi danke ich Ihnen.
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#18   pneumat   00:08:14 | Samstag, 29. November 2008
„bedauerlicherweise“
Die Frauen dürfen im strengen traditionellen Männerkloster nicht wohnen, aber an Gottesdiensten teilzunehmen ist selbstverständlich erlaubt, und sie -Frauen mit Kopfbedeckung und langem Rock – sind willkommen.
P.S. Ihre „bedauerlicherweise“ zeugt, dass sie eine Rarität sind und daher nichts zu bedauern brauchen.
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#17   Kunstmaler †   10:09:59 | Freitag, 28. November 2008
pneumat
Danke für den Eintrag – indes, falls Sie auch mich gemeint haben – ich kann dort leider nicht hin, weil ich (bedauerlicherweise) weiblich bin.
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#16   clarissa colonia   04:25:33 | Freitag, 28. November 2008
Na, werter Kompressor,
mit „Wurzelschnittlingen“ kennen Sie sich seit Ihrer Beschulung durch die Baumschule sicher bestens aus, oder?
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#15   pneumat   04:21:28 | Freitag, 28. November 2008
Paradies auf Erde
Empfehlenswert ist die lakonische Abhandlung des Abtes Johannes über das Mönchtum
www.orthodox.de/idx07.htm
Vater Johannes hat asketisches Leben lange Zeit im Kloster der „Mönchsrepublik“ Athos unter strenger geistlicher Anleitung eines Altvaters geführt.
Wer möchte Paradies auf der Erde erleben, soll das Kloster im Bodenwerder – Buchhagen mal besuchen. www.orthodox.de/idx03.htm
Auch die, die kein Geld haben, werden für drei Tage wie es im echten Kloster gehört aufgenommen. Das Kloster ist ein wahrer in deutscher Sprache geführt geistlicher Wurzelschnittling der einmaligen uralten Athos-Tradition.
…schorthodox.wordpress.com/…/heiliger-berg-athos/
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#14   Kunstmaler †   17:26:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@pneumat
war das jetzt ein Kompliment? :-$
Wenn ja – vielen Dank :-)
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#13   pneumat   17:22:14 | Donnerstag, 27. November 2008
Kunstmaler:
„ich bin in meiner Kindheit in ein Klosterinternat gegangen …Die Kinder waren alle wie Engel – eben gut erzogen“ – das ist Ihr Glück. Man merkt das auch an Ihrem Geist.
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#12   Kunstmaler †   17:03:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@pneumat – Kloster
Da kann ich Ihnen recht geben – ich bin in meiner Kindheit in ein Klosterinternat gegangen und muss sagen, dass es eine schöne, sehr besinnliche und angenehme Zeit war. Die Kinder waren alle wie Engel – eben gut erzogen.
Als ich dann in eine andere Schule ging, die nicht von Ordensschwestern geleitet wurde, war es für mich wie eine „Ohrfeige“. Lauter ungezogene quietschende Gschrappen, ohne jedigliche Erziehung…es war schrecklich.
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#11   pneumat   16:54:20 | Donnerstag, 27. November 2008
Lob dem Klosterleben
Durch Illusion der Demokratie glaubt man nur durch äußere Reformen etwas grundsätzlich verändern zu können. Das wird sich immer als die Lügen des Lügenbarons Münchhausen entpuppen, der sich an Haaren aus dem Sumpf rettete. Tatsächlich der Schmutz (die negativen Energien von unbereuten Sünden) werden aus einer Ecke nach andere geschoben und dabei hübsch verpackt – Stichwort Werbung. Ähnlich wie heute die Hure „Wissenschaft“ es versucht die verurteilte in Bibel Homosünde zu verharmlosen und zu begründen. Die heruntergekommene Kirche können nur der Heilige Geist und keine Reformen retten. Der Heilige Geist ist die Göttliche Antwort auf die freiwillige menschliche Anstrengung in Richtung zu Gott. Also die Klöster waren immer schon solche Opferstätten, die den Heiligen Geist durch ihre konsequente Askese anzogen und dadurch die sündige Welt unterstützten. Um nur fünf Heiligen willen, falls vorhanden wären, hätte Gott Sodom verschont. Die kontemplativen und streng asketischen Klöster werden heute hochaktuell. Auch sozial gesehen sind sie eine gute Alternative für vereinsamte Menschen, für die durch Feminismus verunsicherten Männer, die keine Ehe schließen wollen. Aber auch antikapitalistisch denkende Menschen könnten ihre Überzeugungen im Kloster verwirklichen. Kloster ist eine optimalste und schönste Plattform des christlichen Engelslebens, die die wahre geistige und leibliche -kein Eigentum, keine Familie – Freiheit schenkt und nur dem Preisen des Herrn gewidmet ist.
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#10   Benedikt   16:04:55 | Donnerstag, 27. November 2008
Spaltung
Obgleich die Presse doch sicher nach solchen Geschichten giert, habe ich noch nie irgendwo lesen können, dass eine „alte Messe“ eine Gemeinde gespalten habe. Diese angeblichen Befürchtungen sind nichts als unbegründete Panikmache.
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#9   carolusmagnus   14:36:03 | Donnerstag, 27. November 2008
Spaltung im Bistum Aachen
„Als Benedikt XVI. im Juli 2007 die traditionelle Form rehabilitierte – erinnert Kissler –, warnte Mons. Mussinghoff davor, daß „bestimmte liturgische Vorlieben“ die Gemeinden nicht spalten dürften.“
Mussinghoff selbst – wenn man ihn nach dem Konzept des Aachener Bistums (oder besser gesagt der Machthaber imGeneralvikariat) weitermachen lässt – wird wohl auch eine Spaltung der Gemeinden herbeiführen: Die eine Hälfte kommt sonntags nicht mehr zur Messe, die andere Hälfte bleibt sonntags zuhause…
Nein,jetzt mal im Ernst: Die Gemeinden sind doch längst durch die samstäglichen Vorabendmessen gespalten! Ein Teil der Gemeinde geht samstags zur „Vorabendmesse“, der andere Teil geht sonntags zur Kirche. Als ob es eine Spaltung der Gemeinden geben müsste, wenn man tridentinische Sonntagsmessen anböte. Kein Argument ist zu lächerlich, um gegen die „alte Messe“ am Sonntag herzuhalten. Für wie „mündig“ hält man in Aachen die Christen des Bistums eigentlich in Wirklichkeit?
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#8   joberenz   13:57:50 | Donnerstag, 27. November 2008
Die Fahne hoch
Aber liebe Liebenden.
Ihr sehr doch wie brechendvoll Sonntag für Sonntag die Kirchen bei unseren evangelischen Brüderinnen sind. Die sind sdoch viel angepaßter an den Zeitgeist und viel Lustfreundlicher, da gibts sogar Bischöfe dies untereinander treiben und die sind nun mal vile offener und so wie ich: nicht ganz dicht. Da muß doch jeder denkende Denker, der so viel denkt wie ich sich denken, daß man nur ganz ganz modern sein muß und dann werden die Kirchen ganz ganz voll so wie bei den Evangelischen, wie man ja immer sehen kann, daß dort die Zustimmung am allerallergrößten ist und die Begeisterung so riesig ist wie bei den Reichsparteitagen, dort wo übrigens auch die Evangelischen alle damals supermodernd so denkend gedacht haben, das ist doch ein toller Kerl davorne, dem folgen wir blind, so wie ich meinen Trieben auch blind folge. Deshalb habe ich damals ja auch immer so schön heil gerufen, nur die bösen Katholiken nicht, aber die sind ja eh nicht modern, damals nicht und heute auch nicht. Aber modern ist immer gut, da kann ich nämlich immer mein Fähnlein in den Wind hängen, damals die Hakenkreuzfahne vor ein paar Jahren noch die Fhne mit der roten Faust und nun die Regenbogenfahne, man muß doch zu erkennen geben, daß man modern ist und das hemmungslose Ausleben gleichgeschlechtlicher Lust etwas ganz ganz normales ist, denn das ist natürlich so. Und wenn ich dann AIDS bekomme ist natürlich der Papst schuld
joberenz
(als regenbogenfahnenschwenkender, triebgesteuerter Hom…
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#7   noch ein Landorganist   13:45:28 | Donnerstag, 27. November 2008
Welche Früchte bringt ein gefällter Baum?
Eine mehrseitige Aufstellung eines nur kurzen Zeitraumes, der beispielhaft zeigt, wie die Klosterlandschaft immer mehr ausdünnt. Danke V-II o.O
Nur die Meldung vom 26.11. lässt hoffen.
Danke, Abt Josef :(3
www.orden-online.de/…s/tag/klostersterben/
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#6   joberenz   13:33:04 | Donnerstag, 27. November 2008
Immr das Selbe
@HBR
Danke HBR ich weiß, daß ich supertoll bin, denn ich bin ja auch die maßstabgebende oberste Gewalt. So toll wie ich kann sonnst niemand sein.
Deshalb sind auch meine ständigen Posts die immer nur das selbe beinhalten so perfekt.
Ich schreibe immer nur das eine und poste es immer wieder.
Deshalb bin ich ja auch so denkend
Danke HBR, daß Du es erkannt hast
joberenz
(als geistiger nachplappernder kreativer Lüstling)
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#5   HBR   13:19:33 | Donnerstag, 27. November 2008
der echte Joberen(s) ist wesentlich besser
kwT…
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#4   joberenz   13:03:09 | Donnerstag, 27. November 2008
Pflichtzölibat
Jeder völlig normal denkende und so wie ich sexbesessene triebgeiler natürlich Anti-Katholik muß doch begreifen, daß alle Männer die im Priesterseminar sind, gezwungen wurden dort einzutreten. Es ist auch völlig unnormal seine Triebe, die bei mir durch ständige Sucht alle paar Minuten kommen, zu unterdrücken. Wir sollen uns hemmungslos ausleben und schon gar nicht auf etwas verzichten, am wenigsten noch für Gott, denn ich bin der Maßstab ALLER Dinge und die oberste Instanz
Da aber Jesus eine Volksdemokratie gegründet hat, müssen wir natürlich über Wahrheit abstimmen, denn es ist bekanntlich immer das wahr, was die Mehrheit will.
Deshalb sind die Evangelischen auch viel viel besser als der böse Papst. Das war schon in den 30er Jahren zu meiner Kindheit so, wo die meisten Evangelischen erkannt haben, daß der gute Onkel mit dem Schnauzbart voll super und topmodern ist, nur die bösen papsthörigen Katholiken haben sich gegen seine Partei die NSDAP gewehrt, diese ewiggestrigen. Und da die Evangelischen auch immer so modern sind,sind sie auch supergut, denn Modern ist ja immer gut.
Deshalb sind sie auch viel glaubwürdiger als der böse Lustversager Papst.
Gerade mal noch 13,7% der Katholiken gehen deshalb in die Kirche
www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf
währendes bei den Evangelischen an normalen Sonntagen wie Invokabit doch gleich 37% sind
Das Komma ist natürlich falsch gesetzt
www.ekd.de/…ik/gottesdienst.html
joberenz
(als sex…
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#3   HBR   12:48:47 | Donnerstag, 27. November 2008
Man sieht schon, die Klöster entwickeln sich immer mehr zu Altenheimen
Das erklärt natürlich, dass sich die inzwischen alternden Mönche wieder zur nostalgisch anmutenden mittelalterlichen Tridentina entschlossen haben. Naja, wers braucht. Sollen sie also glücklich damit werden
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#2   mariokin   10:35:05 | Donnerstag, 27. November 2008
Richtung stimmt
Es ist ein sensationeller mutiger Schritt in die richtige Richtung. Mögen weitere Ordenshäuser folgen und eine echte Reform, wie sie damals von Cluny ausging, Europa erfassen.
Beten wir dafür :)3
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#1   r.ruhrgebietler   10:26:42 | Donnerstag, 27. November 2008
mögen Skt. Michael die Glaubstreue des Kloster bewahren
Möge dort bis zur Wiederkunft Jeus Christi auf Erden nur noch die hlg. trid. Opfermesse zelebriert werden!
Gelobt und gepriesen sei ohne End’, Jesus Christus im allerheiligsten Altarssakrament!
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