Der Kirche in Deutschland geht es dreckig. Und in Zukunft wird es ihr noch dreckiger gehen. Die vor allem von Deutschland ausgegangene Konzilsideologie steht vor der definitiven Götterdämmerung.
(kreuz.net) Die Zahl der Priesterweihen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Für die 27 deutschen Bistümer wurden gerade noch 95 Neupriester geweiht.
Das gaben die Regenten der
Priesterseminare am 25. November in München bekannt.
Davon berichtete die Webseite des Bistums Münster.
Nach Angaben des Vorsitzenden der Deutschen Regentenkonferenz – dem Münchner Regens Franz Joseph Baur –
ist diese Zahl „alarmierend“.
Seit Beginn der Statistik im Jahr 1972 gab es noch nie so wenige Priesterweihen –
und vorher wohl auch nicht.
Die Zahl der Neueintritte in den Seminaren ist nach Angaben von Hw. Baur
ebenfalls rückläufig. Sie lag im Jahr 2008 bei 176. Damit ist eine Zahl von 35 Neupriestern im Weihejahr
2015 nicht auszuschließen.
Die Stabilität auf tiefem Niveau der letzten drei Jahre hat sich somit nicht
gehalten.
Vor zwanzig Jahren – als die Zeiten auch schon schlecht waren – waren die Zahlen bei den Weihen
und Neuzugängen noch doppelt so hoch.
„Die Verantwortlichen in der Priesterbildung können sich mit
diesen Zahlen nicht zufrieden geben“ – wird der Münchner Regens zitiert.
Er fordert mehr Anstrengungen
in der Berufungspastoral. Das Potenzial an Ideen sei noch nicht ausgeschöpft.
Positiv bewertete er die
Zusammenlegung der Pfarreien in Deutschland. Diese sei bisher oft zu Lasten des Pfarrers gegangen, dem
mehr Arbeit aufgebürdet worden sei.
Doch inzwischen werde verstärkt über die inhaltliche Ausrichtung
der Seelsorge und des kirchlichen Lebens vor Ort nachgedacht.
Dadurch könne der Priesterberuf wieder
an Attraktivität gewinnen.
In den deutschen Priesterseminaren bereiten sich den Angaben zufolge derzeit
gerade noch 871 Männer auf ihre Weihe vor.
Vor 15 Jahren waren es noch 1.817 – über doppelt so viele.
Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der Gläubigen.
Email-Adressen der Empfänger
97 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Sefeld / Leser: Frage Juristisch wurde tatsächlich nur eine Frage gestellt, und dieser Tatbestand ist
alleine von Bedeutung. Wenn Sie die Frage als Aussage interpretieren, so ist das alleine Ihre persönliche,
also rechtsirrelevante Angelegenheit. Das ergibt sich aus dem Strafrecht, nach dem es keine Analogie zulasten
des Angeklagten gibt.
#100 Erzaehler 12:14:04 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Kirche schweigt Hier www.mediatenor.de/ gibt es eine Studie des Instituts Media Tenor www.mediatenor.de/down_pdf_kirche.html
über Kirchen in den deutschen Medien. Das Ergebnis ist, Kirchen kommen so gut wie nie vor. Vielleicht
wäre auch der Priesterberuf attraktiver, wenn sie ein klein wenig präsenter wäre in der normalen Welt.
Alles Berense mit s oder z oder was sonst auch Verurinieren Sie sich mit Ihren virtuell-pubetierenden
Erektionen! Sie schaden diesem anspruchsvollen Medium! Und ärgern die braven Redakteure. Jawoll!
#97 joberenz 15:45:06 | Freitag, 28. November 2008
Oberstes Dogma Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist
schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst
ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der
Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist
schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst
ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der
Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist
schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst
ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der
Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! Der Papst ist schuld! joberenz (als
dogmengebende höchste Verkörperung der Wahrheit)
#96 Seefeldt 15:34:38 | Freitag, 28. November 2008
zur Klarstellung Am 26. November 2008 um 22:33 schrieb cla col an „derLeser“: zur Vermeidung der einen
(häretischen) Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso häretische) andere in Kauf? Nachdem „derLeser“
diese Unterstellung zurückgewiesen hatte, schrieb cla col davon, nur eine Frage gestellt zu haben, und
unterstellte dem Foristen „derLeser“, nicht Fragen von Aussagen unterscheiden zu können. Nun hatte cla
col allerdings am 26. November 2008 um 22:33 nicht nur eine Scheinfrage gestellt, sondern dem einen Ausruf
folgen lassen: Das ist ja ein spannender Ansatz! Das Ganze im Zusammenhang: zur Vermeidung der einen (häretischen)
Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso häretische) andere in Kauf? Das ist ja ein spannender Ansatz!
Der Ausruf beweist klar, daß die vorangegangene Scheinfrage tatsächlich eine Unterstellung war. Statt
das aber ehrlich zuzugeben, versucht nun cla col in ihrer Falschheit und Verlogenheit, sich mit der Lüge
herauszuwinden, nur eine Frage gestellt zu haben. Tatsächlich aber ließ sie wieder einmal eine der bei
ihr so üblichen niederträchtigen Unterstellungen los.
Werter Leser, mit Verlaub, aber Sie schwafeln! Belegen Sie, was Sie behaupten mit Zitat und Fundstelle.
Ansonsten halten Sie den Mund – der besser: legen Sie eine Inkontinenzwindel um Ihre Tastatur. Besten
Gruß, cc.
#94 derLeser 23:16:50 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa die intention von etwas gesagtem kann auch in fragesätze verpackt werden. da schlägt man 2
fliegen mit einer klappe; ersten kann man sagen man hat nichts gesagt es war ja nur ne frage, zweitens
erkennt jeder dass man doch etwas unterstellt hat und hat somit sein aussage ziel erricht. dieselbe methode
haben sie ja beim reichskristallnachtthema auch schon angewendet
Werter Leser, verbessern Sie nämliches! Ich habe, aber soweit waren wir doch, glaube ich, schon einmal,
nichts unterstellt, sondern eine Frage formuliert. Ist Ihnen der syntaktische, grammatikalische und intentionale
Unterschied zwischen Frage- und Aussagesatz soweit geläufig, daß ich auf diese Darlegung verzichten
kann, oder brauchen Sie das volle Programm?
Werter Elijahu, bezugnehmend auf Ihre Zuschrift von 17:01 möchte ich den vagen Verdacht äußern, daß
Ihre Lektüre der Hl. Schrift doch etwas auffällig selektiv zu sein scheint. In meiner Ausgabe (Madrid
1953) findet sich nämlich die (bei/von Ihnen vielleicht zensierte) Perikope in der es heißt: „Johannes
ist gekommen, aß und trank nicht – und sie sagten: Er ist von einem Dämon besessen. Dann kommt der Menschensohn,
ißt und trinkt – und sie sagen: Da sehet diesen Fresser und Weinsäufer, diesen Freund der Zöllner und
Dirnen.“ (vgl. Mt 11,18-19) Sofern Sie nicht schon zu bestreiten beabsichtigen, daß der Herr mit der
Bezeichnung „Menschensohn“ sich selbst gemeint hat, wird man damit wohl kaum die These halten können,
er habe kaum, nicht oder nichts gegessen.
#89 Galatea 21:46:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Werte Clarissa Colonia, auf meinen Protest über den Augenschein, es sei nur des scharfen Schnabels Ihrer
werten Kritik wert, wer nicht Ihrer Weltanschauung folgt, zu antworten, ich sei nur bereitwillig, jenen
beizuspringen, die der meinen anhängen – wobei dieses nicht einmal den Tatsachen entspricht – das nennt
man doch einen Zirkelschluss. Sich vom Herrn Leblhuber beglückwünschen zu lassen, das passt hier durchaus
ins Bild. Herr Friedrich von Spee: es gibt Menschen, die mit dem Leib Christi auskommen. Mehr, als man
glaubt. Das ist keine fromme Legende, darüber wird nur nicht viel gesprochen.
#86 Friedrich Spee 17:32:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu Es gibt mehrere Legenden über Heilige, die sich -nur- von der Eucharistie ernährt haben sollen.
Ja. Wie gesagt: Legenden. Überhöhte Geschichten. Kann sein, dass die jeweilige Person sehr sketisch
gelebt und wenig gegessen hat – aber nur dieses kleine Stück Brot von vll 5g pro Tag? DAS glaub ich dann
doch nicht.
#85 Elijahu † 17:26:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Fasten Sie dürfen halt nur keinerlei schwere körperliche Arbeit leisten während sie fasten. Es gibt
mehrere Legenden über Heilige, die sich -nur- von der Eucharistie ernährt haben sollen. Im übrigen
bekommt man, wenn man längere Zeit fastet, einen sehr klaren Kopf. Kann ich den meisten hier im Forum
nur ans Herz legen.
#84 Benedikt 17:24:49 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus
den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides
eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge
des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben. Es wird
wohl eine Kausalkette sein. Nur sind die Ursachen des Gläubigenschwundes wesentlich komplexer. ZB sind
die Austrittszahlen oft in liberalen und konservativen Diözesen hoch. Wesentlich einfacher ist aber die
Feststellung, dass der „Priestermangel“ direkt mit dem Gläubigenmangel zu tun hat. Denn wo kein Glaubensleben
mehr vorhanden ist entstehen idR auch keine neuen Berufungen mehr. Weniger Berufunfen führen dazu, dass
immer weniger junge Gläubige mit jungen Priestern in Kontakt kommen. Das Priestertum wird für sie etwas,
was für ältere Herren mit Weisheiten aus den 70ern ist. Solche Leute kommen dann gar nicht mehr auf
die Idee, dass das Priestertum oder ein Ordenseintritt auch etwas für sie sein könnte. Umgekehrt haben
zB junge Konvente wesentlich weniger Nachwuchssorgen.
#83 Friedrich Spee 17:20:45 | Donnerstag, 27. November 2008
Ja, Elijahu, das geht. Mach ich auch – so etwa alle zwei Jahre. Heilfasten nennt sich das. Getrunken wird
nur Wasser oder Kräutertee. 3 Wochen sind kein Problem. Ab der zweiten Woche sollte man das aber nur
unter ärztlicher Aufsicht tun – und das hat seinen Grund, denn es können Mangel-Erscheinungen auftreten.
Und es kann auch nicht jeder. Zu dünne Menschen sollten es nicht tun, denn der Körper verbrennt die
erste Zeit lang das überflüssige Fett und fängt danach an, Muskelmasse abzubauen und in Energie umzuwandeln.
Hat man zu wenig Körperfett geht das mit dem Muskelabbau schneller. Und in der Tat: Während ich Heilfaste,
geht es mir auch immer sehr gut – mal abgesehen vom anfänglichen Hungergefühl, welches aber nur 2 Tage
oder so anhält. Aber Elijahu – es geht hier um wenige Wochen – nicht um Jahre.
#79 Vieira 17:12:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus
den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides
eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge
des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben.
#78 Elijahu † 17:11:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Ich selber habe wochenlang ohne jede Nahrungsaufnahme gefastet und zwar mehrmals, bei gleichzeitigem Schriftstudium
und häufigem Gebet. Ich und auch ein Arzt den ich hinzuzog haben keinerlei körperliche Defizite feststellen
können, ganz im Gegenteil, es ging mir blendend.
#77 Benedikt 17:08:44 | Donnerstag, 27. November 2008
Weitere Frage Desweiteren ist die Frage interessant, warum die Redaktion ansonsten doch eher eine laxe
Einstellung zur Löschung von Beiträgen hat. Während die Redaktion ständig lauthals die Verleumdung
des heiligmäßigen Papstes Pius XII. beklagt toleriert sie Accounts wie „Antipacelli“ und „Pius XII.
war nicht Papst“ und deren ehrabschneidende Nazi-Rhetorik monatelang. Obwohl klar ist, dass der Account
„Antipacelli“ der x-te Klon des vor Urzeiten gesperrten „Malachias“ ist, wurde der Account nur temporär
gesperrt und ist inzwischen wieder frei. Conclusio: Die Redaktion duldet oder billigt gar eine Kampfrhetorik
gegen Pius XII. Conclusio II: Offenbar gedenkt die Redaktion, die eigenen Richtlinien nur nach der Tagesform
des jeweiligen Admins auszulegen. Sie trägt damit die Schuld daran, dass dieses Forum zu einer Karikatur
verkommen ist, welche den Traditionalismus in Misskredit bringt.
#75 SimonNeuss 17:06:12 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa Das ist vertretbar, denn solche Sitten, frivole Ansspielungen in Zusammenhang mit unserem Herrn
Jesu, sollten nicht erst einziehen, daß gilt auch wenn sie von einer clarissa colonia stammen.
#73 Elijahu † 17:01:22 | Donnerstag, 27. November 2008
Es gibt durchaus Beispiele von Menschen, die niemals Notdurft verrichten müssen Erreicht wird so etwas
durch häufiges Fasten und minimale Nahrungsaufnahme zwischendurch. In Indien zum Beispiel ein Phänomen,
das man sehr häufig beobachten kann. Ausserdem gibt es im Johannesevangelium eine Stelle, wo die Jünger
sich fragen ob Jesus überhaupt Nahrung zu sich nehme und er sinngemäss antwortet: „Ich ernähre mich
von einer Speise, die ihr nicht kennt“ Die Abart der heutigen Völlerei, wo man sich die Wampe so vollschlägt
das man danach die Schüssel bis obenhin vollkackt ist eine typisch miiteleuropäisches und amerikanisches
Phänomen der kulturellen Dekadenz und mangelnder Mässigung. Desweiteren gibt es Heiligenlegenden auch
aus der Neuzeit, wo sich die Heiligen NUR von der Eucharistie ernähren, wie einst die Juden in der Wüste
nur Manna gegessen haben, 40 Jahre lang. Die werden wohl auch keinen Stuhlgang gehabt haben.
#71 Benedikt 16:11:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira Mindestens ebenso naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt
(z.B. durch den Ungeist der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund
der Schafe als auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht. Mit den Ursachen das Gläubigenschwundes
habe ich mich gar nicht beschäftigt.
#69 SimonNeuss 15:37:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Trufram Stimme dir voll zu, wenn die Redaktion solche Wirrköpfe die Homos als Dreck usw. bezeichnen zensieren
würde könnte das Niveau und Image von kreuz.net schlagart gesteigert werden. Unvergessen, das ein gst.
Umnachteter J.P.II und dessen Mutter unzensiert verhöhnen konnte, weil sie jüd. Abstammung sei oder
ist. Kreuz.net, kreuz.net.
#68 LandorganistII 15:34:19 | Donnerstag, 27. November 2008
@Trufram Wohl geschrieben, aber für die X-Nattern zählen nicht die 10 Gebote, sondern nur Vorschriften,
die sich mit der korrekten Herstellung von Hostien, oder dem liturgisch richtigen Spitzendeckchen beschäftigen,
oder die in die Schlafzimmer der Katholiken hineinregieren. Nächstenliebe? Selbstliebe? Du liebe Zeit,
das sind Begrifflichkeiten, die das II. Vat. hoffähig gemacht hat. Und damit wollen die hier nix zu tun
haben.
#67 Trufram 15:29:19 | Donnerstag, 27. November 2008
Tonart Liebe Redaktion, liebe Leserbriefschreiber Seit einiger Zeit verfolge ich die Beiträge auf kreuz.net
und bin immer wieder erstaunt, in welcher Tonart hier geschrieben wird. Ich möchte auf ein Bibelzitat,
1. Korinther, Kapitel 13, hinweisen: 1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte
aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. 2 Und wenn ich prophetisch
reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft
besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. Übersetzt
heisst das: Wenn ich alle Paragraphen des Kirchenrechts, alle Stellungnahmen des Vatikans und den Röm.-Kath.
Katechismus auswendig kenne, hätte aber die Liebe nicht, nützte es nichts. Und ein zweites Zitat aus
Mt 22,36-40 36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? 37 Er antwortete ihm: Du sollst den
Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. 38 Das ist
das wichtigste und erste Gebot. 39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie
dich selbst. 40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. Wenn man diese Jesu-Worte
ernst nimmt, kann und darf man nicht über anders denkende Mitmenschen, Homosexuelle, über Laien, Priester
und Bischöfe, über Mitmenschen, die sich an das 2. Vatikanische Konzil halten herfahren, wie es hier
geschieht. Ich wünsche allen noch einen schöne…
#66 defendor 14:23:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Schon der HEILIGE AUGUSTINUS… …erkannte das, was wir heute an unfassbaren Missständen in unserer
heiligen Mutter Kirche real erleben müssen und formulierte es – Bezug nehmend auf die geheime Offenbarung
des heiligen Johannes – hinsichtlich des von vielen „angebeteten Tieres und seines Bildes“ so: Heiliger
Augustinus: „De civitate Dei“ ( XX.Buch,9) „…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu
untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat
selber und das Volk der Ungläubigen sehen (…) Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in
den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als
wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht
ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild. Denn zu demselben Tier gehören nicht nur die OFFENEN FEINDE DES
NAMENS CHRISTI und seines ruhmvollen Staates, sondern auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem
Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“ Gerade die versteckten Feinde – innerhalb unserer
heiligen Mutter Kirche, also das „Bild“ des Tieres – sind um ein Vielfaches gefährlicher, denn gegen
aussen scheinen sie noch als „römisch“ (????) katholisch, aber gegen innen gleichen sie einem Wurmbefall
der Lüge ! Ihre „Früchte“ freilich zeugen sehr schnell anschaulich von ihrer Gesinnung weit ab von der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Mögen sie noch zur Besinnung kommen !
#65 joberenz 12:15:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Pflichtzölibat Jeder völlig normal denkende und so wie ich sexbesessene triebgeiler natürlich Anti-Katholik
muß doch begreifen, daß alle Männer die im Priesterseminar sind, gezwungen wurden dort einzutreten.
Es ist auch völlig unnormal seine Triebe, die bei mir durch ständige Sucht alle paar Minuten kommen,
zu unterdrücken. Wir sollen uns hemmungslos ausleben und schon gar nicht auf etwas verzichten, am wenigsten
noch für Gott, denn ich bin der Maßstab ALLER Dinge und die oberste Instanz Da aber Jesus eine Volksdemokratie
gegründet hat, müssen wir natürlich über Wahrheit abstimmen, denn es ist bekanntlich immer das wahr,
was die Mehrheit will. Deshalb sind die Evangelischen auch viel viel besser als der böse Papst. Das war
schon in den 30er Jahren zu meiner Kindheit so, wo die meisten Evangelischen erkannt haben, daß der gute
Onkel mit dem Schnauzbart voll super und topmodern ist, nur die bösen papsthörigen Katholiken haben
sich gegen seine Partei die NSDAP gewehrt, diese ewiggestrigen. Und da die Evangelischen auch immer so
modern sind,sind sie auch supergut, denn Modern ist ja immer gut. Deshalb sind sie auch viel glaubwürdiger
als der böse Lustversager Papst. Gerade mal noch 13,7% der Katholiken gehen deshalb in die Kirche www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf
währendes bei den Evangelischen an normalen Sonntagen wie Invokabit doch gleich 37% sind Das Komma ist
natürlich falsch gesetzt www.ekd.de/…ik/gottesdienst.html joberenz (als sex…
derLeser und Weihnachten Gotthard schrieb an derLeser: Ich denke, Du wirst bald Weihnachten feiern. Das
heißt doch: * Du feierst ein schreiendes Kind in einem Futtertrog Ich glaube kaum, dass derLeser bereits
über ein schreiendes Kind im Futtertrog nachdenkt. derLeser ist eher damit beschäftigt, noch ein passendes
Geschenk für die Frau Gattin zu finden: Ein hübsches Abendkleid von KIK Textildiscount, ein Goldkettchen
von Tschibo oder nette Dessous vom Woolworth-Wühltisch. Aber mit ein bisschen Glück wird er Heiligabend
beim Betrachten der Plastikgrippe auch hier und da mal an den Heiland denken, bevor das große Fressen
und Saufen beginnt.
#63 Pünktchen 09:11:01 | Donnerstag, 27. November 2008
Nichts kann den Niedergang des Glaubens in Deutschland besser veranschaulichen als der Rückgang des Messbesuches
in der Zeit von 1950 bis 2007. Hier ein Diagramm der DBK www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
#61 carolusmagnus 08:04:17 | Donnerstag, 27. November 2008
konsequenter Prozeß… Es handelt sich beim Rückgang der Berufungen nur um einen Aspekt eines gesamten
Prozesses in der Entwicklung der Kirche in Deutschland in den letzten 40 Jahren. Seltsamerweise beginnt
die Statistik angeblich erst 1972, wollte man sich die Zahlen in den Jahrzehnten vorher absichtlich ersparen
um nicht den Niedergang in vollem Ausmaß eingestehen zu müssen? Stark vereinfacht hier einige Stationen
des Prozesses herausgegriffen: Schrittweiser Verlust des Glaubens, Eintritt falscher Philosophien, Oekumenismus,
Nachlassen des Praktizierens, fehlende oder falsche/mangelhafte Katechese/Religionsunterricht der folgenden
Generation, Aufgabe der Missionstätigkeit, erst geistiger, dann physischer Austritt von Kirchenmitgliedern,
Liturgischer Wildwuchs, Verweltlichung des Klerus und Episkopates, Duldung der Mißstände im Klerus durch
die Bischöfe, Duldung der Mißstände im Episkopat durch die Päpste, Verlust des glaubenskonformen Verständnisses
des Priestertums, „Priestermangel“, „Gläubigenmangel“, „Berufungsmangel“… Das sind keine schicksalhaften
Symptome, an denen man einzeln herumdoktern kann, das ist ein zusammenhängendes Krankheitsbild eines
Schwerstkranken!
#60 r.ruhrgebietler 07:58:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@l’alleanzadifensivaperlaverità: ES IST ZEIT, AUFZUSTEHEN! nicht schlecht geschrieben! Nur werden Sie
damit hier auf +.net kaum Zustimmung finden! Da gibt es z.B. Cleverles, wie die belesene und von mir geschätzte
clarissa colonia, die sich so ganz und gar in den Gesetzestexten vergraben haben und es nicht schaffen
mehr aus ihrer Seele zu machen. Wie schade – ich schätze ihre feingleidrige Art wirklich!! Oder völlig
gottferne Gestalten wie z.B. Gotthard, lutheraner, für die kirche, stimme aus dem sumpf etc. Diese polarisierenden
Beispiele sollen an dieser Stelle genügen. Es lebe Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
#59 pneumat 07:53:07 | Donnerstag, 27. November 2008
Notdienst Vielleicht findet sich ein begnadeter Logos-Sanitäter, der die nicht gut duftenden Klorisse –
die permanent öde Cologne und sonst pseudo-gebildete und manierliche Klugsch… ausstoßen – dicht zu
mörteln fähig wäre? (Nicht böse gemeint)
Rückgang der Priesterberufe Interessant ist hier die Frage, ob und inwieweit die Priesterweihen auch
im Verhältnis zu den Geburten innerhalb des jeweiligen Jahrgangs zurückgegangen sind. Mit anderen Worten:
hat die Freigabe der Abtreibung Einfluß auf die Anzahl der Neupriester?
#56 Gotthard 01:06:50 | Donnerstag, 27. November 2008
@derLeser sie schrieben: „Er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein,…“ Er sagte: „ehe Abraham war
bin ich“ „wer mich sieht hat den Vater gesehen“ Ich hätte diesen Satz sehr gerne geschrieben. Leider
haben ihn die Christen in Philippi schon gesungen – und der Apostel Paulus hat ihn dankenswerter Weise
aufgeschrieben, so dass wir ihn bis heute noch kennen.
#55 Lutheraner 00:36:16 | Donnerstag, 27. November 2008
Die Tugenden mancher Menschen sind nur ihre Schwächen Die hausbackene Landpfaffen-Moral der unfruchtbaren
und lebensfeindlichen Moral-Theologie, die impotente, polternde Salbaderei, hat in der Sexuellen Frage
nichts Ersprießliches vorzubringen. Sie ist viel zu lebensfeindlch, um aufbauend wirken zu können; gar
in solchen Fragen. Wir werden beweisen, daß ihre Forderungen nicht zur Keuschheit führen, sondern zu
w i d e r l i c h e r H e u c h e l e i und im besten Falle zu s e e l i s c h e n P e r v e r s i o n
e n. (Theologisches Verlagshaus, Leibzig, irgendwann 1920) Nun der Beweis: Die Gesamtzahl der seit 1950
„glaubhaft“ beschuldigten (katholischen ) Geistlichen liegt bei fast 5.000, die der Opfer bei mehr als
12.500. Adresse: www.n-tv.de/650995.html
#54 Leblhuber 23:50:45 | Mittwoch, 26. November 2008
Mensch, Florian! Halt einfach mal die Klappe! Du bist wirklich kein Aushängeschild für einen streitbaren
Verbindungsbruder. Da wird man ja in der Meinung bestätigt, deren Kompetenz liege nur im Saufen!
#51 Leblhuber 23:35:26 | Mittwoch, 26. November 2008
Galatea, liebe Tante! Deine Stutenbissigkeit ist wohl auf ein Unterlegenheitsgefühl zurückzuführen,
das in Eifersucht ausartet. CC ist dir überlegen. Finde dich damit ab. Man kann auch damit leben, sachlich
und intellektuell bloß in der 2. Reihe zu stehen. Und was dir besonders fehlt, ist die feine Klinge.
Je mehr du beißt, desto mehr stellst du dich bloß.
@Joberens Sie haben ja recht, der Zölibat ist eine Menschseinsbeschneidung. Aber genau das ist doch gerade
der Sinn der Sache. Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen
nicht selten überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten
und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Könnten Sie bitte detaillieren,
wer da welche Eigeninteressen verfolgen könnte?
#48 joberens 23:27:07 | Mittwoch, 26. November 2008
Pflichtzölibat bei fast allen Katholiken unerwünscht 94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat laut einer
Forsaumfrage vom Februar dieses Jahres, sind 94% der „Katholiken“ gegen den Zwangszölibat. Wie lange
wird man dennoch amtskirchlich versuchen, gegen den Willen fast aller Katholiken, den Priestern diese
unsinnige, mit nichts zu begründenden Menschseinsbeschneidung aufzuschwatzen, ganz abgesehen von der
so immer mehr zu Grunde gehenden Seelsorge und der sich, für nicht wenige Priester, daraus ergebenden
Problematik? Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen
nicht selten überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten
und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#47 derLeser 23:25:12 | Mittwoch, 26. November 2008
naja clarissa ofensichtlich waren sie ja schon zu blöd meinen beitrag so zu verstehen wie ich ihn gemeint
habe oder sie haben ihn absichtlich falsch verstanden
Werte Galatea, das augenscheinliche Phänomen erklärt sich leichterdings: Ich kann nur korrigieren, was
ich lese. Außerdem beliebte es mir – so dies Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein sollte – hauptsächlich
auf das Mißverhältnis zwischen sprachlichem Unvermögen, vollmundigen Behauptungen und dem Vorwurf,
ein anderer hätte Probleme mit dem Lesen, hinzuweisen. Schließlich ist es schon auffällig, daß Sie
sich stets bemüßigt zu fühlen scheinen, den „Ihren“, so Sie sie minderbemittelt wähnen, beizuspringen.
Kann das Zufall sein?
#45 Galatea 23:13:44 | Mittwoch, 26. November 2008
Tante Clarissa! Dem JoBerens seine… Zuschriften, die unterliegen Ihrer Zensur aber nicht! Auch nicht
die von vielen, vielen anderen! Nur von denen, die Ihnen nicht passen! Orthographie als Volkserziehung?
Kennen wir das nicht? Warum das?
#44 derLeser 23:12:30 | Mittwoch, 26. November 2008
crarissa Wer – so Ihre ausdrücklich geäußerte Auffassung – darauf hinweist, daß die wahhafte ? (fortschreitender
orthographischer Desorientierung ) Menschwerdung Gottes in Jesus Christus zur Annahme gewisser anthropospezifischer
Vorgänge berechtigt, arbeitet also dem Leibhaftigen in die Hand. wieder eine unterstellung. ich sprach
immer von einem „nur“ . nicht wer die menschliche Natur betont arbeitet dem Teufel in die Hand, sondern
alle die durch einseitige Betonung der Menschlichkeit Christi seine Göttlichkeit zudecken wollen. Das
dies oft mit Kalkül geschieht, dieser Verdacht beschleicht mich allerdings. quasi: guter Mensch ja –
Gott nein ihr absichtliches falsch Verstehen ist ähnlich frivol wie ihre Dialektik
Quod erat exspectandum! Angesichts der Tatsache, daß das Lesen, Ihres Pseudonyms und fortschreitender
orthographischer Desorientierung ungeachtet, Ihnen augenscheinlich größere Probleme zu bereiten scheint
als mir, wäre es Ihnen vielleicht anzuraten, alphabetisierungsadäquate Brötchen zu backen. Ich habe
nichts unterstellt, sondern eine Frage formuliert. Daß Sie darin eine Unterstellung vermuten, ist Ihr
Problem, nicht meines. Außerdem schrieben Sie vorstehend (Mittwoch, 26. November 2008 20:26): „man hört
heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“[,] vom „Handwerksburschen Jesus“. Dabei
betont man speziell[,] das[s] Jesus so ein prima Kerl wie der Hubert von nebenan war. Vielleicht betont
man ja auch bald in Predigten[,] dass Jesus aufs Häusl ging wie alle anderen ganz normalen Menschen auch.
Wenig hört man vom Gott Jesus, vom Richter Jesus, von der einzigen Wahrheit Christus. Wer da nicht die
Strategie Satans [klein][er]kennt[,] den Glauben an die Gottheit Christie [sic!][klein] anzugreifen ist
blind.“ Wer – so Ihre ausdrücklich geäußerte Auffassung – darauf hinweist, daß die wahhafte Menschwerdung
Gottes in Jesus Christus zur Annahme gewisser anthropospezifischer Vorgänge berechtigt, arbeitet also
dem Leibhaftigen in die Hand. Wenn das nicht zur Schlußfolgerung berechtigt, daß nur die Betonung der
Gottheit Christi davor bewahren kann …
#41 pascals neffe 22:54:56 | Mittwoch, 26. November 2008
Die KRISE Die Krise in der (nicht nur) deutschen Kirche hängt doch nicht mit dem 2. Vat. etc. zusammen,
sondern mit dem gänzlich säkularen, naturalistischen Denken, das von uns allen (mehr oder weniger) Besitz
ergriffen hat. Wir sind alle Darwins, etc. Kinder. Die Formel „Krise ist die Frucht des 2. Vatikanums“
ist so gesehen reines Wunschdenken. Schön, wenn es so wäre, doch das Ganze ist viel tiefer verankert.
Pascals Neffe
#40 Kunstmaler † 22:53:22 | Mittwoch, 26. November 2008
haben Sie Dank Jubärens für diesen, wie immer erkenntnisreichen Eintrag und vor allem die Erhaltung
der Gesundheit zur Vorbeugung eines Herzinfarktes mit Hilfe eines Lachanfalles, der somit die Endorphine
ins Blut freisetzt und den merklich angestiegenen Adrenalinspiegel herabsenkt. :(3
#36 joberens 22:41:11 | Mittwoch, 26. November 2008
Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz Pflichtzölibat – Analyse eines einfachen, denkenden Katholiken
Das Pflichzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein menschliche Erfindung und aufgezwungene,
ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten schmerzlich und problematisch
werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott könnte
es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So
scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen,
die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende
Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen
im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die nichts mit
Gott zu tun haben dürfte. Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen,
unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Wertester Leser, das erste kann ich augenscheinlich, das zweite tue ich nicht – bei Ihnen kann man sich
in beiderlei Hinsicht indes nicht wirklich sicher sein.
#33 Jubärens 22:35:18 | Mittwoch, 26. November 2008
Selbstredende Notlüge Ihr immer noch Lieben, hier der abgeschnittene Schluss von meinen selbsterdachten
und selbstgemachten Lügenregeln: Ich habe dem Papst vorgelogen, dass Jesus in der Bibel zu sexuellen
Fragen, also Ehe, Ehebruch und sexuellen Begehrlichkeiten, absolut nichts gesagt hätte, was „eigentlich
beweisen müßte, dass sogar auch er ein ganz normales Verhältnis zur Sexualität hatte, ja, sie als
Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat“. Mit dieser Lüge will ich den guten Zweck erreichen, dass
dieser unsinnigen, menschseinsbeschneidende Sexualmoral der Amtskirche die biblische Basis entzogen wird.
Außerdem sind die wenigen biblischen Worte Jesu zur strengen Sexualmoral sicherlich von den Vorgängern
der sexualfeindlichen Amtskirche Jesus in den Mund gelegt worden. Insofern ist meine Zwecklüge auch als
exegetische Notlüge gerechtfertigt, weil sie den normalen Katholiken die Freude an normaler geschöpflicher
Sexualität und Nacktheit wiedergeben kann – und das ist gut so. Jubärens – der notlügende Lustmolch
Und, care lector, zur Vermeidung der einen (häretischen) Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso
häretische) andere in Kauf? Das ist ja ein spannender Ansatz!
#31 Jubärens 22:27:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Lügen und lügen lassen Ihr Lieben, ich möchte euch heute mal mein Selbstdenken über das Lügen vorstellen.
Rom und die Amtskirche versuchen uns selbst denkende Katholiken immer noch mit den 10 Geboten zu regelmentieren.
Auch der Papst meint, dass jeder Katholik das 8. Gebot – Du sollst die Wahrheit sagen und nicht lügen –
strikt einhalten müsste. Ich denke, das sollte man als selbst denkender Katholik nicht so annehmen und
relativieren: Es gibt doch verschiedene Lügen, große und kleine, Not- und Zwecklügen. Besonders die
Zwecklüge dürfte gelegentlich erlaubt und sogar geboten sein, wenn man mit der Lüge einen guten Zweck
erreichen kann. Ich habe diese gute Zwecklüge in meinem bekannten Aidsbrief an den Papst selbstdenkend
praktiziert. Ich habe dem Papst vorgelogen, dass Jesus in der Bibel zu sexuellen Fragen, also Ehe, Ehebruch
und sexuellen Begehrlichkeiten, absolut nichts gesagt hätte, was „eigentlich beweisen müßte, dass sogar
auch er ein ganz normales Verhältnis zur Sexualität hatte, ja, sie als Mensch vielleicht sogar selbst
gelebt hat“. Mit dieser Lüge will ich den guten Zweck erreichen, dass dieser unsinnigen, menschseinsbeschneidende
Sexualmoral der Amtskirche die biblische Basis entzogen wird. Außerdem sind die wenigen biblischen Worte
Jesu zur strengen Sexualmoral sicherlich von den Vorgängern der sexualfeindlichen Amtskirche Jesus in
den Mund gelegt worden. Insofern ist meine Zwecklüge auch als exegetische Notlüge gerechtfertigt, weil
sie den normalen Katholiken die Freude an normaler ge…
#30 derLeser 22:26:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard dass Gott in der Form menschlicher Armseeligkeit zu uns herabstigt ist ja richtig. Es geht aber
darum die göttlichkeit Christi nicht zu vergessen wenn man von seiner menschlichen Natur spricht. Es
geht darum die Gerechtigkeit nicht zu vergessen wenn man von der Barherzigkeit spricht. Es geht darum
zu sagen dass er richten wird, auch wenn er barmherzig ist. Mirgeht es um Vermeidung der einseitigen Betonung
der menschlichen Natur sie schrieben: „Er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein,…“ Er sagte: „ehe
Abraham war bin ich“ „wer mich sieht hat den Vater gesehen“
Lieber Joberens, lieber Gotthard @ Joberens Wie haben Sie es geschafft, sich ohne ihren unübertroffenen
Terminus „Menschseinsbeschneidung“ zu diesem Thema zu äußern. @Gotthard Was finden Sie am Stuhlgang
des Erlösers so erklecklich? Weil wir dazu neigen, das Wunder der Fleischannahme Gottes zu übersehen
und den Herrn als Vorbild, Kumper oder dergleichen zu uns herabzulassen, sollte man es sich sich nach
Kräften sparen, den Sohn, der vor aller Zeit von seinem anfanglosen Vater gezeugt wurde und der wiederkommen
wird in Herrlichkeit mit „Bruder Jesus“ anzuquatschen. LG, L.
#28 joberens 21:55:05 | Mittwoch, 26. November 2008
Priestermangel mit unsinnigem Pflichzölibat hausgemacht – ev. Kirche hat gute Pastoren im Überflluß
Ich sagte bereits und wiederhole es, dass Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat,
was die Auswahl seiner engsten Vertrauten eindeutig beweist. Das Pflichtzölibat ist also eine rein menschliche
Erfindung, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Sie hat vielmehr und nicht zuletzt, mit
der unsinnigen, amtskricholichen Einstellung zur ganz normalen, menschlichen Sexualität zu tun, der man
so gerne etwas sündiges anzudichten versucht. Als einen weiteren Grund könnte gesehen werden, dass man
in der Kirchenführung schon immer das Bestreben und auch das Bedürfnis gehabt zu haben scheint, Mitmenschen,
angeblich im Namen Gottes, das ganz normale Menschsein zu beschneiden. Ob man sich damit vielleicht selbst
Verdiensts oder Vorteile bei Gott verspricht? Da könnte man jetzt viele Dinge nennen angefangen bei den
sexuellen Regulierungsversuchen, mit denen man den fraglos, blind glaubenden Katholiken über Jahrhunderte
riesige Teile des ganz normalen Menschseins genommen hat. Heute denkt man selbst, informiert sich selbst
und fragt nicht mehr danach. So ist es auch durchaus verständlich, dass junge Priesteramtsberufungen,
bevor sie sich ein Pflichtzölibat aufschwatzen lassen, den Unsinn und die eventuellen Folgen daraus sehen
und sich dann für einen anderen Dienst in der Kirche entscheiden. Das ist auch vernünftig und verständlich.
So ist das Pflichtzölibat nur noch unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#27 Gotthard 21:43:50 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser man hört heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“ vom „Handwerksburschen
Jesus“. Ich frage Dich noch einmal, ob das falsch ist? Ich frage Dich noch einmal, wo darin eine Gotteslästerung
besteht? Ich denke, Du wirst bald Weihnachten feiern. Das heißt doch: * Du feierst ein schreiendes Kind
in einem Futtertrog * Du feierst ein Kind, dass in ein Tuch scheißt und pisst * Du feierst einen Säugling,
der an der Brust seiner Mutter säugt *Du feierst ein Baby, das nach acht Tagen seine Vorhaut beschnitten
bekommt * Du feierst einen Säugling, dessen Eltern obdachlos sind und sich bald auf die Flucht begeben
müssen * Du feierst ein Kind, das nächtelang weint und schreit * DU feierst ein Kind, … Er hielt nicht
daran fest, Gott gleich zu sein, sondern wurde ein schreiendes und kackendes Baby und den Menschen gleich.
#26 Elijahu † 21:19:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Neue Orden braucht das Land Inniges Gebet um gute Priester u.Bischöfe! Da können sie noch so sehr um
gute Bischöfe und Priester „beten“. Die werden von der 68er-Bande schon im Priesterseminar aussortiert
oder sortieren sich angesichts der dortigen Zustände selber aus. Die Bistümer in den USA und in Deutschland
sind unfähig sich von Innen auf das Wesentliche zu besinnen. Die notwendigen tiefgreifenden Reformen
müssen von Rom angestossen und von glaubenstreuen Christen hierzulande umgesetzt werden, über die Köpfe
der korrupten Freimaurerbischöfe hinweg. Im Mittelalter ist das mehrmals geschehen als es notwendig war,
meistens mithilfe von genau zu diesem Zwecke neugegründeten Orden. Genau das brauchen wir heute wieder.
Wirklich? Der fabelhafte 9-Punkte-Plan beruht auf Überlegungen? Das hätte man auf den ersten Blick nicht
gedacht (auf den zweiten aber auch nicht)! Und, werter Leser, machens sich um mich und meine Zukunft nur
mal keine Sorgen – da weiß ich mich bei meinem Beichtiger in guten Händen.
#23 Bayern-Tradi 20:51:11 | Mittwoch, 26. November 2008
Die Konzilskirche manövriert sich immer mehr ins Chaos hinein. Die Leidtragenden sind die Gläubigen.
Aber das Konzil war ja der „große Durchbruch“ – wohl eher der „Einbruch“!
#22 derLeser 20:47:54 | Mittwoch, 26. November 2008
ach clarissa wäre es denn falsch, ausdrücklich festzustellen, daß auch unser Herr und Heiland Stuhlgang
hatte? Und, falls ja, müßten wir uns sicher über Sinn und Herkunft der Reliquie der Hl. Windel Gedanken
machen. nutzen Sie die Zeit solang sie noch spötteln können
Der Neun-Punkte-Plan bedarf zwar noch der Erweiterung, aber… … ich melde mich schon mal als „zweiter
Mann“ und stehe an und auf l’alleanzadifensivaperlaveritàs Seite. :)3
ES IST ZEIT, AUFZUSTEHEN! Uns ist bewusst, dass diese Gedanken nicht alle Verantwortlichen erreichen,
aber würden sie wenigstens dazu beitragen, dass e i n Mann e.guter Priester wird, so hätte sich d.Arbeit
schon gelohnt!Wir (Frauen u.Männer) möchten unsere Überlegungen in einigen Punkten darlegen: 1. Inniges
Gebet um gute Priester u.Bischöfe! 2. D.Hirten müssen einmütig massiv für d. ungeborenen Kinder u.gegen
d.Abtreibung auftreten u. (!) klar u.mutig verkünden, dass Empfängnisverhütung gg.GOTTES Willen ist,
damit wieder viel mehr Ehepaare JA sagen zu mehr Kindern! 3. Wenn wir wissen, dass sich e.Junge, e.Jugendlicher,
e. Mann, berufen fühlt, Priester zu werden, sollen wir auf jede nur mögliche Weise helfen, falls Hilfe
nötig ist! 4. Der Skandal muss schnellstens beendet werden, dass an vielen Orten „kath. Rel.unterr.“
un- oder antikatholisch vermittelt wird! 5. Jungen Männern in d.priesterlichen Ausbildung dürfen keine
Professoren mehr zugemutet werden, d.sich nicht zu 100 % zum kath. Glauben bekennen! 6. Priesteramtsanwärter
dürfen nur zu Priestern geweiht werden, wenn sie 100%-ig d.Sexuallehre d.Kirche bereitwillig annehmen
u.bereit sind, ihr Leben lang um Keuschheit zu ringen. 7. Seit langem müssen junge Männer mit Schrecken
u.Trauer sehen, wie in einigen Diözesen mit treuen Priestern umgegangen wird (wir wissen von vielen).
Mit dieser Entsorgung von Priestern muss Schluss sein! Das ist entmotivierend f.Berufene! 8. Schluss mit
Steh-u.Handk.u.Volksaltar! 9. Beschränkung d.Macht von „Mega-Laien“…
derLeser Sie müssen wissen, Gotthard übt sich auf diesem Sender immer mit desinformativen Fragen. Das
ist genau die perfide Art einer ganz bestimmten Sorte von „Konzilskatholiken“.
#15 wassers 20:33:06 | Mittwoch, 26. November 2008
Die Ernte! Was die Konziliaren gesät haben, das ernten sie nun in Fülle. Wie sagt doch die Heilige Schrift:
„Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkennen.“ Wie weise war die Aussage des verstorbenen und hoch
verehrten katholischen Erzbischofs Lefébvre, der sinngemäß erklärte, die Früchte des Konzils wären
vergiftet. Wer die Wahrheit sehen will, der sehe: Konzil II gleich Niedergang und Selbstzerstörung der
katholischen Kirche.
#13 derLeser 20:26:49 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard man hört heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“ vom „Handwerksburschen
Jesus“. Dabei betont man speziell das Jesus so ein prima Kerl wie der Hubert von nebenan war. Vielleicht
betont man ja auch bald in Predigten dass Jesus aufs Häusl ging wie alle anderen ganz normalen Menschen
auch. Wenig hört man vom Gott Jesus, vom Richter Jesus, von der einzigen Wahrheit Christus. Wer da nicht
die Strategie Satans kennt den Glauben an die Gottheit Christie anzugreifen ist blind
#12 Gotthard 20:21:26 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser wenn man vom Sohn Gottes spricht spricht man von Christus. ich dachte bisher, der menschgewordene
Sohn Gottes hat einen Namen… muss ich jetzt umlernen, dass er „nur“ einen Titel hat – „Christus“? Ich
bin verwirrt …
@Benedikt Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der
Gläubigen. Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches
Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts. Eine solche
Schlußfolgerung ist unwissenschaftlich und mutmaßlich falsch. Die Hypothese, dass es so sei, liegt zwar
nahe und die simple Schlussfolgerung ist verführerisch; um die Hypothese aber korrekt zu verifizieren
oder zu falsifizieren, müssten detailliertere Untersuchungen durchgeführt werden. Mindestens ebenso
naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt (z.B. durch den Ungeist
der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund der Schafe als
auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht. Es könnten aber auch diverse Ursachen das gleiche mittlere
Resultat ergeben. Man lasse sich nie von blossen Zahlen täuschen.
#10 für die Kirche 20:15:52 | Mittwoch, 26. November 2008
@Schüler-Hilfe: ich wundere mich, daß kreuz.net soviele Ehrenamtliche Mitarbeiter wie Sie gewonnen hat.
Jedoch ist Ethik wie man sie an der Schule lehrt, kein reputierliches Fach: dort geht es zu wie am Stammtisch.
Die philosophisch ernst zu nehmende Ethik interessiert kein Schwein, die ist den normalen Menschen nunmal
zu abstrakt. Außerdem ist es eine Illusion, Schüler durch Ethikunterricht zu moralisch verantwortungsvollen
Handeln erziehen zu wollen. Moralisch verantwortvoll zu handeln lehrt das Leben u. die Gesellschaft als
eine Lebensgemeinschaft, nicht das Schulbuch.
#9 derLeser 20:13:02 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard wenn man vom Sohn Gottes spricht spricht man von Christus. Dass er „Wanderprediger“ war ist zwar
ein richtiger Teilaspekt, welcher von den üblichen Verdächtigen aber stets mißbraucht wird um seinen
Status als Gott zu nivellieren und gar zu parodieren.
@derLeser der Glaubensschwund fand statt weil seit ca 40 Jahren versucht wird aus der kath Kirche einen
humanistischen Ethikverein zu machen. So, so, ein Ethikverein. Naja, Ethik scheint Ihnen ja ebenso fremd
zu sein wie Orthografie. Daher sollten Sie künftig besser bei den (wenigen) Themen bleiben, von denen
Sie was verstehen: feucht-fröhliche Stammtischparolen
#7 Gotthard 20:01:54 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser …siehe die neotheologischen Gottteslästerungen wenn von „Wanderprediger Jesu“ gesprochen
wird. kläre mich doch bitte einmal auf, was an der Beschreibung des Lebens Jesu von Nazaret als „Wanderprediger“
gotteslästerlich sein soll!
#6 derLeser 19:56:19 | Mittwoch, 26. November 2008
Benedikt Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. gratuliere – richtig erkannt !
der Glaubensschwund fand statt weil seit ca 40 Jahren versucht wird aus der kath Kirche einen humanistischen
Ethikverein zu machen. …siehe die neotheologischen Gottteslästerungen wenn von „Wanderprediger Jesu“
gesprochen wird.
#5 Franz Kappes 19:51:16 | Mittwoch, 26. November 2008
Zugangsvoraussetzungen lockern Vielleicht sollten die Zugangsvoraussetzungen nicht so restriktiv gehandhabt
werden, damit sich das Studium einer breiteren Masse öffnet.
@SimonNeuss Die komplette Priesterausbildung (inkl. des Theologiestudiums) dauert 7. Jahre. Davon sind:
1) Propädeutikum (nicht überall) 2) Theologiestudium 3) Diakonatskurs 4) Presbyteratskurs Das ist nicht
in drei Jahren zu schaffen
#3 SimonNeuss 19:01:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Frage Kann mal einer die Zahlen genauer erklären. Das Priesterseminar dauert 3 Jahre. 871 Seminaristen
gibt es. Wie kann es dann nur 176 Neueintritte geben? Pro Jahr müßte es doch dann etwa 871:3 geben,
also rund 290.
#2 ottaviani 18:39:37 | Mittwoch, 26. November 2008
ich denke es ist nichts mehr zu machen es wird kleine katholische gruppen geben und die gesammte struktur
wir wohl verschwinden was nicht schlecht ist den diese hindert oft an der pastoral
#1 Benedikt 18:34:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Conclusio Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der
Gläubigen. Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches
Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts.