Deutschland
Kein Land in Sicht
Der Kirche in Deutschland geht es dreckig. Und in Zukunft wird es ihr noch dreckiger gehen. Die vor allem von Deutschland ausgegangene Konzilsideologie steht vor der definitiven Götterdämmerung.
Priesterweihe
Priesterweihe
© Austin Diocese, CC
(kreuz.net) Die Zahl der Priesterweihen in Deutschland hat im Jahr 2008 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Für die 27 deutschen Bistümer wurden gerade noch 95 Neupriester geweiht.

Das gaben die Regenten der Priesterseminare am 25. November in München bekannt.

Davon berichtete die Webseite des Bistums Münster.

Nach Angaben des Vorsitzenden der Deutschen Regentenkonferenz – dem Münchner Regens Franz Joseph Baur – ist diese Zahl „alarmierend“.

Seit Beginn der Statistik im Jahr 1972 gab es noch nie so wenige Priesterweihen – und vorher wohl auch nicht.

Die Zahl der Neueintritte in den Seminaren ist nach Angaben von Hw. Baur ebenfalls rückläufig. Sie lag im Jahr 2008 bei 176. Damit ist eine Zahl von 35 Neupriestern im Weihejahr 2015 nicht auszuschließen.

Die Stabilität auf tiefem Niveau der letzten drei Jahre hat sich somit nicht gehalten.

Vor zwanzig Jahren – als die Zeiten auch schon schlecht waren – waren die Zahlen bei den Weihen und Neuzugängen noch doppelt so hoch.

„Die Verantwortlichen in der Priesterbildung können sich mit diesen Zahlen nicht zufrieden geben“ – wird der Münchner Regens zitiert.

Er fordert mehr Anstrengungen in der Berufungspastoral. Das Potenzial an Ideen sei noch nicht ausgeschöpft.

Positiv bewertete er die Zusammenlegung der Pfarreien in Deutschland. Diese sei bisher oft zu Lasten des Pfarrers gegangen, dem mehr Arbeit aufgebürdet worden sei.

Doch inzwischen werde verstärkt über die inhaltliche Ausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens vor Ort nachgedacht.

Dadurch könne der Priesterberuf wieder an Attraktivität gewinnen.

In den deutschen Priesterseminaren bereiten sich den Angaben zufolge derzeit gerade noch 871 Männer auf ihre Weihe vor.

Vor 15 Jahren waren es noch 1.817 – über doppelt so viele.

Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der Gläubigen.
      
97 Lesermeinungen
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#101   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Sefeld / Leser: Frage
Juristisch wurde tatsächlich nur eine Frage gestellt, und dieser Tatbestand ist alleine von Bedeutung. Wenn Sie die Frage als Aussage interpretieren, so ist das alleine Ihre persönliche, also rechtsirrelevante Angelegenheit. Das ergibt sich aus dem Strafrecht, nach dem es keine Analogie zulasten des Angeklagten gibt.
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#100   Erzaehler   12:14:04 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Kirche schweigt
Hier www.mediatenor.de/ gibt es eine Studie des Instituts Media Tenor www.mediatenor.de/down_pdf_kirche.html über Kirchen in den deutschen Medien. Das Ergebnis ist, Kirchen kommen so gut wie nie vor. Vielleicht wäre auch der Priesterberuf attraktiver, wenn sie ein klein wenig präsenter wäre in der normalen Welt.
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#99   Kunstmaler †   16:03:22 | Freitag, 28. November 2008
aber, aber aufrechtkatholik
Vielleicht sollte mal Loriot hier vorbeischauen – der würde ne tolle Show daraus machen. :-D
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#98   aufrechterkatholik   15:58:53 | Freitag, 28. November 2008
Alles Berense mit s oder z oder was sonst auch
Verurinieren Sie sich mit Ihren virtuell-pubetierenden Erektionen! Sie schaden diesem anspruchsvollen Medium! Und ärgern die braven Redakteure. Jawoll!
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#97   joberenz   15:45:06 | Freitag, 28. November 2008
Oberstes Dogma
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
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Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
Der Papst ist schuld!
joberenz
(als dogmengebende höchste Verkörperung der Wahrheit)
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#96   Seefeldt   15:34:38 | Freitag, 28. November 2008
zur Klarstellung
Am 26. November 2008 um 22:33 schrieb cla col an „derLeser“:
zur Vermeidung der einen (häretischen) Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso häretische) andere in Kauf?
Nachdem „derLeser“ diese Unterstellung zurückgewiesen hatte, schrieb cla col davon, nur eine Frage gestellt zu haben, und unterstellte dem Foristen „derLeser“, nicht Fragen von Aussagen unterscheiden zu können.
Nun hatte cla col allerdings am 26. November 2008 um 22:33 nicht nur eine Scheinfrage gestellt, sondern dem einen Ausruf folgen lassen:
Das ist ja ein spannender Ansatz!
Das Ganze im Zusammenhang:
zur Vermeidung der einen (häretischen) Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso häretische) andere in Kauf? Das ist ja ein spannender Ansatz!
Der Ausruf beweist klar, daß die vorangegangene Scheinfrage tatsächlich eine Unterstellung war.
Statt das aber ehrlich zuzugeben, versucht nun cla col in ihrer Falschheit und Verlogenheit, sich mit der Lüge herauszuwinden, nur eine Frage gestellt zu haben. Tatsächlich aber ließ sie wieder einmal eine der bei ihr so üblichen niederträchtigen Unterstellungen los.
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#95   clarissa colonia   03:11:04 | Freitag, 28. November 2008
Werter Leser,
mit Verlaub, aber Sie schwafeln!
Belegen Sie, was Sie behaupten mit Zitat und Fundstelle.
Ansonsten halten Sie den Mund – der besser: legen Sie eine Inkontinenzwindel um Ihre Tastatur. Besten Gruß, cc.
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#94   derLeser   23:16:50 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa
die intention von etwas gesagtem kann auch in fragesätze verpackt werden. da schlägt man 2 fliegen mit einer klappe; ersten kann man sagen man hat nichts gesagt es war ja nur ne frage, zweitens erkennt jeder dass man doch etwas unterstellt hat und hat somit sein aussage ziel erricht.
dieselbe methode haben sie ja beim reichskristallnachtthema auch schon angewendet
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#93   clarissa colonia   23:10:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Werter Leser,
verbessern Sie nämliches! Ich habe, aber soweit waren wir doch, glaube ich, schon einmal, nichts unterstellt, sondern eine Frage formuliert. Ist Ihnen der syntaktische, grammatikalische und intentionale Unterschied zwischen Frage- und Aussagesatz soweit geläufig, daß ich auf diese Darlegung verzichten kann, oder brauchen Sie das volle Programm?
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#92   derLeser   23:04:39 | Donnerstag, 27. November 2008
hi clarissa
sie haben sich noch immer nicht bei mir für ihre Unterstellung entschuldigt o.O
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#91   clarissa colonia   23:02:20 | Donnerstag, 27. November 2008
Werter Elijahu,
bezugnehmend auf Ihre Zuschrift von 17:01 möchte ich den vagen Verdacht äußern, daß Ihre Lektüre der Hl. Schrift doch etwas auffällig selektiv zu sein scheint. In meiner Ausgabe (Madrid 1953) findet sich nämlich die (bei/von Ihnen vielleicht zensierte) Perikope in der es heißt:
„Johannes ist gekommen, aß und trank nicht – und sie sagten: Er ist von einem Dämon besessen. Dann kommt der Menschensohn, ißt und trinkt – und sie sagen: Da sehet diesen Fresser und Weinsäufer, diesen Freund der Zöllner und Dirnen.“ (vgl. Mt 11,18-19)
Sofern Sie nicht schon zu bestreiten beabsichtigen, daß der Herr mit der Bezeichnung „Menschensohn“ sich selbst gemeint hat, wird man damit wohl kaum die These halten können, er habe kaum, nicht oder nichts gegessen.
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#90   Doriano   21:48:43 | Donnerstag, 27. November 2008
@F.Spee
Mit Gott ist NICHTS unmöglich.
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#89   Galatea   21:46:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Werte Clarissa Colonia,
auf meinen Protest über den Augenschein, es sei nur des scharfen Schnabels Ihrer werten Kritik wert, wer nicht Ihrer Weltanschauung folgt, zu antworten, ich sei nur bereitwillig, jenen beizuspringen, die der meinen anhängen – wobei dieses nicht einmal den Tatsachen entspricht – das nennt man doch einen Zirkelschluss. Sich vom Herrn Leblhuber beglückwünschen zu lassen, das passt hier durchaus ins Bild.
Herr Friedrich von Spee: es gibt Menschen, die mit dem Leib Christi auskommen. Mehr, als man glaubt. Das ist keine fromme Legende, darüber wird nur nicht viel gesprochen.
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#88   Benedikt   19:23:44 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Hier ein Bericht dazu im Spiegel
Der Spiegel befindet sich da: www.spiegel.de
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#87   joberens   18:48:44 | Donnerstag, 27. November 2008
Kein Land in Sicht
Hier ein Bericht dazu im Spiegel
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=12
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#86   Friedrich Spee   17:32:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu
Es gibt mehrere Legenden über Heilige, die sich -nur- von der Eucharistie ernährt haben sollen.
Ja. Wie gesagt: Legenden. Überhöhte Geschichten. Kann sein, dass die jeweilige Person sehr sketisch gelebt und wenig gegessen hat – aber nur dieses kleine Stück Brot von vll 5g pro Tag? DAS glaub ich dann doch nicht.
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#85   Elijahu †   17:26:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Fasten
Sie dürfen halt nur keinerlei schwere körperliche Arbeit leisten während sie fasten.
Es gibt mehrere Legenden über Heilige, die sich -nur- von der Eucharistie ernährt haben sollen.
Im übrigen bekommt man, wenn man längere Zeit fastet, einen sehr klaren Kopf. Kann ich den meisten hier im Forum nur ans Herz legen.
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#84   Benedikt   17:24:49 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira
Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben.
Es wird wohl eine Kausalkette sein. Nur sind die Ursachen des Gläubigenschwundes wesentlich komplexer. ZB sind die Austrittszahlen oft in liberalen und konservativen Diözesen hoch.
Wesentlich einfacher ist aber die Feststellung, dass der „Priestermangel“ direkt mit dem Gläubigenmangel zu tun hat. Denn wo kein Glaubensleben mehr vorhanden ist entstehen idR auch keine neuen Berufungen mehr. Weniger Berufunfen führen dazu, dass immer weniger junge Gläubige mit jungen Priestern in Kontakt kommen. Das Priestertum wird für sie etwas, was für ältere Herren mit Weisheiten aus den 70ern ist. Solche Leute kommen dann gar nicht mehr auf die Idee, dass das Priestertum oder ein Ordenseintritt auch etwas für sie sein könnte.
Umgekehrt haben zB junge Konvente wesentlich weniger Nachwuchssorgen.
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#83   Friedrich Spee   17:20:45 | Donnerstag, 27. November 2008
Ja, Elijahu, das geht.
Mach ich auch – so etwa alle zwei Jahre. Heilfasten nennt sich das. Getrunken wird nur Wasser oder Kräutertee. 3 Wochen sind kein Problem.
Ab der zweiten Woche sollte man das aber nur unter ärztlicher Aufsicht tun – und das hat seinen Grund, denn es können Mangel-Erscheinungen auftreten. Und es kann auch nicht jeder. Zu dünne Menschen sollten es nicht tun, denn der Körper verbrennt die erste Zeit lang das überflüssige Fett und fängt danach an, Muskelmasse abzubauen und in Energie umzuwandeln. Hat man zu wenig Körperfett geht das mit dem Muskelabbau schneller.
Und in der Tat: Während ich Heilfaste, geht es mir auch immer sehr gut – mal abgesehen vom anfänglichen Hungergefühl, welches aber nur 2 Tage oder so anhält.
Aber Elijahu – es geht hier um wenige Wochen – nicht um Jahre.
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#82   Kunstmaler †   17:17:24 | Donnerstag, 27. November 2008
ach Elijahu
Ach selber habe wochenlang ohne jede Nahrungsaufnahme gefastet…
Ach, was soll man dazu noch sagen? O:) ?
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#81   Homer Simpson †   17:14:11 | Donnerstag, 27. November 2008
Körperlich
vielleicht nicht, könnte aber unter Umständen ihre geistige Verwirrtheit erklären… :-S
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#80   Benedikt   17:12:46 | Donnerstag, 27. November 2008
Hmmmmmpf
Selbstzensur. :-#
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#79   Vieira   17:12:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt
Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben.
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#78   Elijahu †   17:11:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Ich selber habe wochenlang ohne jede Nahrungsaufnahme gefastet
und zwar mehrmals, bei gleichzeitigem Schriftstudium und häufigem Gebet.
Ich und auch ein Arzt den ich hinzuzog haben keinerlei körperliche Defizite feststellen können, ganz im Gegenteil, es ging mir blendend.
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#77   Benedikt   17:08:44 | Donnerstag, 27. November 2008
Weitere Frage
Desweiteren ist die Frage interessant, warum die Redaktion ansonsten doch eher eine laxe Einstellung zur Löschung von Beiträgen hat. Während die Redaktion ständig lauthals die Verleumdung des heiligmäßigen Papstes Pius XII. beklagt toleriert sie Accounts wie „Antipacelli“ und „Pius XII. war nicht Papst“ und deren ehrabschneidende Nazi-Rhetorik monatelang. Obwohl klar ist, dass der Account „Antipacelli“ der x-te Klon des vor Urzeiten gesperrten „Malachias“ ist, wurde der Account nur temporär gesperrt und ist inzwischen wieder frei. Conclusio: Die Redaktion duldet oder billigt gar eine Kampfrhetorik gegen Pius XII.
Conclusio II: Offenbar gedenkt die Redaktion, die eigenen Richtlinien nur nach der Tagesform des jeweiligen Admins auszulegen. Sie trägt damit die Schuld daran, dass dieses Forum zu einer Karikatur verkommen ist, welche den Traditionalismus in Misskredit bringt.
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#76   Friedrich Spee   17:06:35 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu – genau!
Desweiteren gibt es Heiligenlegenden
Genau das. Es gibt Legenden.
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#75   SimonNeuss   17:06:12 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa
Das ist vertretbar, denn solche Sitten, frivole Ansspielungen in Zusammenhang mit unserem Herrn Jesu, sollten nicht erst einziehen, daß gilt auch wenn sie von einer clarissa colonia stammen.
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#74   Kunstmaler †   17:04:38 | Donnerstag, 27. November 2008
aber Elijahu
das ist jetzt aber Unsinn. :-S
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#73   Elijahu †   17:01:22 | Donnerstag, 27. November 2008
Es gibt durchaus Beispiele von Menschen, die niemals Notdurft verrichten müssen
Erreicht wird so etwas durch häufiges Fasten und minimale Nahrungsaufnahme zwischendurch. In Indien zum Beispiel ein Phänomen, das man sehr häufig beobachten kann.
Ausserdem gibt es im Johannesevangelium eine Stelle, wo die Jünger sich fragen ob Jesus überhaupt Nahrung zu sich nehme und er sinngemäss antwortet: „Ich ernähre mich von einer Speise, die ihr nicht kennt“
Die Abart der heutigen Völlerei, wo man sich die Wampe so vollschlägt das man danach die Schüssel bis obenhin vollkackt ist eine typisch miiteleuropäisches und amerikanisches Phänomen der kulturellen Dekadenz und mangelnder Mässigung.
Desweiteren gibt es Heiligenlegenden auch aus der Neuzeit, wo sich die Heiligen NUR von der Eucharistie ernähren, wie einst die Juden in der Wüste nur Manna gegessen haben, 40 Jahre lang.
Die werden wohl auch keinen Stuhlgang gehabt haben.
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#71   Benedikt   16:11:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira
Mindestens ebenso naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt (z.B. durch den Ungeist der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund der Schafe als auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht.
Mit den Ursachen das Gläubigenschwundes habe ich mich gar nicht beschäftigt.
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#69   SimonNeuss   15:37:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Trufram
Stimme dir voll zu, wenn die Redaktion solche Wirrköpfe die Homos als Dreck usw. bezeichnen zensieren würde könnte das Niveau und Image von kreuz.net schlagart gesteigert werden. Unvergessen, das ein gst. Umnachteter J.P.II und dessen Mutter unzensiert verhöhnen konnte, weil sie jüd. Abstammung sei oder ist. Kreuz.net, kreuz.net.
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#68   LandorganistII   15:34:19 | Donnerstag, 27. November 2008
@Trufram
Wohl geschrieben, aber für die X-Nattern zählen nicht die 10 Gebote, sondern nur Vorschriften, die sich mit der korrekten Herstellung von Hostien, oder dem liturgisch richtigen Spitzendeckchen beschäftigen, oder die in die Schlafzimmer der Katholiken hineinregieren.
Nächstenliebe? Selbstliebe? Du liebe Zeit, das sind Begrifflichkeiten, die das II. Vat. hoffähig gemacht hat. Und damit wollen die hier nix zu tun haben.
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#67   Trufram   15:29:19 | Donnerstag, 27. November 2008
Tonart
Liebe Redaktion, liebe Leserbriefschreiber
Seit einiger Zeit verfolge ich die Beiträge auf kreuz.net und bin immer wieder erstaunt, in welcher Tonart hier geschrieben wird. Ich möchte auf ein Bibelzitat, 1. Korinther, Kapitel 13, hinweisen:
1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
Übersetzt heisst das: Wenn ich alle Paragraphen des Kirchenrechts, alle Stellungnahmen des Vatikans und den Röm.-Kath. Katechismus auswendig kenne, hätte aber die Liebe nicht, nützte es nichts.
Und ein zweites Zitat aus Mt 22,36-40
36 Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.
39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.
Wenn man diese Jesu-Worte ernst nimmt, kann und darf man nicht über anders denkende Mitmenschen, Homosexuelle, über Laien, Priester und Bischöfe, über Mitmenschen, die sich an das 2. Vatikanische Konzil halten herfahren, wie es hier geschieht.
Ich wünsche allen noch einen schöne…
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#66   defendor   14:23:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Schon der HEILIGE AUGUSTINUS…
…erkannte das, was wir heute an unfassbaren Missständen in unserer heiligen Mutter Kirche real erleben müssen und formulierte es – Bezug nehmend auf die geheime Offenbarung des heiligen Johannes – hinsichtlich des von vielen „angebeteten Tieres und seines Bildes“ so:
Heiliger Augustinus: „De civitate Dei“ ( XX.Buch,9)
„…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat selber und das Volk der Ungläubigen sehen (…) Sein Bild aber dürfte die Heuchelei sein, wie sie in den Menschen zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein Trugbild.
Denn zu demselben Tier gehören nicht nur die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI und seines ruhmvollen Staates, sondern auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“
Gerade die versteckten Feinde – innerhalb unserer heiligen Mutter Kirche, also das „Bild“ des Tieres – sind um ein Vielfaches gefährlicher, denn gegen aussen scheinen sie noch als „römisch“ (????) katholisch, aber gegen innen gleichen sie einem Wurmbefall der Lüge !
Ihre „Früchte“ freilich zeugen sehr schnell anschaulich von ihrer Gesinnung weit ab von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Mögen sie noch zur Besinnung kommen !
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#65   joberenz   12:15:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Pflichtzölibat
Jeder völlig normal denkende und so wie ich sexbesessene triebgeiler natürlich Anti-Katholik muß doch begreifen, daß alle Männer die im Priesterseminar sind, gezwungen wurden dort einzutreten. Es ist auch völlig unnormal seine Triebe, die bei mir durch ständige Sucht alle paar Minuten kommen, zu unterdrücken. Wir sollen uns hemmungslos ausleben und schon gar nicht auf etwas verzichten, am wenigsten noch für Gott, denn ich bin der Maßstab ALLER Dinge und die oberste Instanz
Da aber Jesus eine Volksdemokratie gegründet hat, müssen wir natürlich über Wahrheit abstimmen, denn es ist bekanntlich immer das wahr, was die Mehrheit will.
Deshalb sind die Evangelischen auch viel viel besser als der böse Papst. Das war schon in den 30er Jahren zu meiner Kindheit so, wo die meisten Evangelischen erkannt haben, daß der gute Onkel mit dem Schnauzbart voll super und topmodern ist, nur die bösen papsthörigen Katholiken haben sich gegen seine Partei die NSDAP gewehrt, diese ewiggestrigen. Und da die Evangelischen auch immer so modern sind,sind sie auch supergut, denn Modern ist ja immer gut.
Deshalb sind sie auch viel glaubwürdiger als der böse Lustversager Papst.
Gerade mal noch 13,7% der Katholiken gehen deshalb in die Kirche
www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf
währendes bei den Evangelischen an normalen Sonntagen wie Invokabit doch gleich 37% sind
Das Komma ist natürlich falsch gesetzt
www.ekd.de/…ik/gottesdienst.html
joberenz
(als sex…
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#64   Kiki de Montparnasse †   09:17:29 | Donnerstag, 27. November 2008
derLeser und Weihnachten
Gotthard schrieb an derLeser:
Ich denke, Du wirst bald Weihnachten feiern. Das heißt doch:
* Du feierst ein schreiendes Kind in einem Futtertrog
Ich glaube kaum, dass derLeser bereits über ein schreiendes Kind im Futtertrog nachdenkt. derLeser ist eher damit beschäftigt, noch ein passendes Geschenk für die Frau Gattin zu finden:
Ein hübsches Abendkleid von KIK Textildiscount, ein Goldkettchen von Tschibo oder nette Dessous vom Woolworth-Wühltisch.
Aber mit ein bisschen Glück wird er Heiligabend beim Betrachten der Plastikgrippe auch hier und da mal an den Heiland denken, bevor das große Fressen und Saufen beginnt. :-)
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#63   Pünktchen   09:11:01 | Donnerstag, 27. November 2008
Nichts kann den Niedergang des Glaubens
in Deutschland besser veranschaulichen als der Rückgang des Messbesuches in der Zeit von 1950 bis 2007.
Hier ein Diagramm der DBK www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
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#62   pneumat   08:43:53 | Donnerstag, 27. November 2008
„konsequenter Prozeß“
korrekt! korrekt!
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#61   carolusmagnus   08:04:17 | Donnerstag, 27. November 2008
konsequenter Prozeß…
Es handelt sich beim Rückgang der Berufungen nur um einen Aspekt eines gesamten Prozesses in der Entwicklung der Kirche in Deutschland in den letzten 40 Jahren. Seltsamerweise beginnt die Statistik angeblich erst 1972, wollte man sich die Zahlen in den Jahrzehnten vorher absichtlich ersparen um nicht den Niedergang in vollem Ausmaß eingestehen zu müssen? Stark vereinfacht hier einige Stationen des Prozesses herausgegriffen: Schrittweiser Verlust des Glaubens, Eintritt falscher Philosophien, Oekumenismus, Nachlassen des Praktizierens, fehlende oder falsche/mangelhafte Katechese/Religionsunterricht der folgenden Generation, Aufgabe der Missionstätigkeit, erst geistiger, dann physischer Austritt von Kirchenmitgliedern, Liturgischer Wildwuchs, Verweltlichung des Klerus und Episkopates, Duldung der Mißstände im Klerus durch die Bischöfe, Duldung der Mißstände im Episkopat durch die Päpste, Verlust des glaubenskonformen Verständnisses des Priestertums, „Priestermangel“, „Gläubigenmangel“, „Berufungsmangel“…
Das sind keine schicksalhaften Symptome, an denen man einzeln herumdoktern kann, das ist ein zusammenhängendes Krankheitsbild eines Schwerstkranken!
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#60   r.ruhrgebietler   07:58:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@l’alleanzadifensivaperlaverità: ES IST ZEIT, AUFZUSTEHEN!
nicht schlecht geschrieben! Nur werden Sie damit hier auf +.net kaum Zustimmung finden!
Da gibt es z.B. Cleverles, wie die belesene und von mir geschätzte clarissa colonia, die sich so ganz und gar in den Gesetzestexten vergraben haben und es nicht schaffen mehr aus ihrer Seele zu machen. Wie schade – ich schätze ihre feingleidrige Art wirklich!! Oder völlig gottferne Gestalten wie z.B. Gotthard, lutheraner, für die kirche, stimme aus dem sumpf etc.
Diese polarisierenden Beispiele sollen an dieser Stelle genügen.
Es lebe Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#59   pneumat   07:53:07 | Donnerstag, 27. November 2008
Notdienst
Vielleicht findet sich ein begnadeter Logos-Sanitäter, der die nicht gut duftenden Klorisse – die permanent öde Cologne und sonst pseudo-gebildete und manierliche Klugsch… ausstoßen – dicht zu mörteln fähig wäre? (Nicht böse gemeint)
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#57   Jörg Guttenberger, Köln   02:21:25 | Donnerstag, 27. November 2008
Rückgang der Priesterberufe
Interessant ist hier die Frage, ob und inwieweit die Priesterweihen auch im Verhältnis zu den Geburten innerhalb des jeweiligen Jahrgangs zurückgegangen sind. Mit anderen Worten: hat die Freigabe der Abtreibung Einfluß auf die Anzahl der Neupriester?
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#56   Gotthard   01:06:50 | Donnerstag, 27. November 2008
@derLeser
sie schrieben:
„Er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein,…“
Er sagte:
„ehe Abraham war bin ich“
„wer mich sieht hat den Vater gesehen“
Ich hätte diesen Satz sehr gerne geschrieben. Leider haben ihn die Christen in Philippi schon gesungen – und der Apostel Paulus hat ihn dankenswerter Weise aufgeschrieben, so dass wir ihn bis heute noch kennen.
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#55   Lutheraner   00:36:16 | Donnerstag, 27. November 2008
Die Tugenden mancher Menschen sind nur ihre Schwächen
Die hausbackene Landpfaffen-Moral der unfruchtbaren und lebensfeindlichen Moral-Theologie, die impotente, polternde Salbaderei, hat in der Sexuellen Frage nichts Ersprießliches vorzubringen. Sie ist viel zu lebensfeindlch, um aufbauend wirken zu können; gar in solchen Fragen. Wir werden beweisen, daß ihre Forderungen nicht zur Keuschheit führen, sondern zu w i d e r l i c h e r H e u c h e l e i und im besten Falle zu s e e l i s c h e n P e r v e r s i o n e n. (Theologisches Verlagshaus, Leibzig, irgendwann 1920)
Nun der Beweis:
Die Gesamtzahl der seit 1950 „glaubhaft“ beschuldigten (katholischen ) Geistlichen liegt bei fast 5.000, die der Opfer bei mehr als 12.500.
Adresse:
www.n-tv.de/650995.html
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#54   Leblhuber   23:50:45 | Mittwoch, 26. November 2008
Mensch, Florian!
Halt einfach mal die Klappe!
Du bist wirklich kein Aushängeschild für einen streitbaren Verbindungsbruder. Da wird man ja in der Meinung bestätigt, deren Kompetenz liege nur im Saufen!
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#53   Vieira   23:45:57 | Mittwoch, 26. November 2008
@Leblhuber
sachlich und intellektuell
Hahahahahahahahhahahaha
Meinen Sie da sich selbst und clarissa colonia?
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#52   derLeser   23:40:18 | Mittwoch, 26. November 2008
ui der Lebl
CC ist dir überlegen.
ja im quaken schon
beim Leseverständniss haperts aber… :-D
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#51   Leblhuber   23:35:26 | Mittwoch, 26. November 2008
Galatea, liebe Tante!
Deine Stutenbissigkeit ist wohl auf ein Unterlegenheitsgefühl zurückzuführen, das in Eifersucht ausartet.
CC ist dir überlegen.
Finde dich damit ab. Man kann auch damit leben, sachlich und intellektuell bloß in der 2. Reihe zu stehen. Und was dir besonders fehlt, ist die feine Klinge.
Je mehr du beißt, desto mehr stellst du dich bloß.
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#50   Vieira   23:35:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@Joberens
Sie haben ja recht, der Zölibat ist eine Menschseinsbeschneidung. Aber genau das ist doch gerade der Sinn der Sache.
Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen nicht selten überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Könnten Sie bitte detaillieren, wer da welche Eigeninteressen verfolgen könnte?
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#49   clarissa colonia   23:29:20 | Mittwoch, 26. November 2008
Werter Leser,
denken Sie, was Sie wollen; das ändere ich ohnedies nicht. Das gilt jedoch wahrscheinlich auch vice versa! & vale.
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#48   joberens   23:27:07 | Mittwoch, 26. November 2008
Pflichtzölibat bei fast allen Katholiken unerwünscht
94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat
laut einer Forsaumfrage vom Februar dieses Jahres, sind 94% der „Katholiken“ gegen den Zwangszölibat.
Wie lange wird man dennoch amtskirchlich versuchen, gegen den Willen fast aller Katholiken, den Priestern diese unsinnige, mit nichts zu begründenden Menschseinsbeschneidung aufzuschwatzen, ganz abgesehen von der so immer mehr zu Grunde gehenden Seelsorge und der sich, für nicht wenige Priester, daraus ergebenden Problematik?
Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen nicht selten überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#47   derLeser   23:25:12 | Mittwoch, 26. November 2008
naja clarissa
ofensichtlich waren sie ja schon zu blöd meinen beitrag so zu verstehen wie ich ihn gemeint habe oder sie haben ihn absichtlich falsch verstanden
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#46   clarissa colonia   23:20:37 | Mittwoch, 26. November 2008
Werte Galatea,
das augenscheinliche Phänomen erklärt sich leichterdings: Ich kann nur korrigieren, was ich lese. Außerdem beliebte es mir – so dies Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein sollte – hauptsächlich auf das Mißverhältnis zwischen sprachlichem Unvermögen, vollmundigen Behauptungen und dem Vorwurf, ein anderer hätte Probleme mit dem Lesen, hinzuweisen.
Schließlich ist es schon auffällig, daß Sie sich stets bemüßigt zu fühlen scheinen, den „Ihren“, so Sie sie minderbemittelt wähnen, beizuspringen. Kann das Zufall sein?
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#45   Galatea   23:13:44 | Mittwoch, 26. November 2008
Tante Clarissa! Dem JoBerens seine…
Zuschriften, die unterliegen Ihrer Zensur aber nicht!
Auch nicht die von vielen, vielen anderen! Nur von denen, die Ihnen nicht passen!
Orthographie als Volkserziehung? Kennen wir das nicht?
Warum das?
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#44   derLeser   23:12:30 | Mittwoch, 26. November 2008
crarissa
Wer – so Ihre ausdrücklich geäußerte Auffassung – darauf hinweist, daß die wahhafte ? (fortschreitender orthographischer Desorientierung :-D ) Menschwerdung Gottes in Jesus Christus zur Annahme gewisser anthropospezifischer Vorgänge berechtigt, arbeitet also dem Leibhaftigen in die Hand.
wieder eine unterstellung.
ich sprach immer von einem „nur“ .
nicht wer die menschliche Natur betont arbeitet dem Teufel in die Hand, sondern alle die durch einseitige Betonung der Menschlichkeit Christi seine Göttlichkeit zudecken wollen.
Das dies oft mit Kalkül geschieht, dieser Verdacht beschleicht mich allerdings.
quasi: guter Mensch ja – Gott nein
ihr absichtliches falsch Verstehen ist ähnlich frivol wie ihre Dialektik
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#43   clarissa colonia   23:03:44 | Mittwoch, 26. November 2008
Quod erat exspectandum!
Angesichts der Tatsache, daß das Lesen, Ihres Pseudonyms und fortschreitender orthographischer Desorientierung ungeachtet, Ihnen augenscheinlich größere Probleme zu bereiten scheint als mir, wäre es Ihnen vielleicht anzuraten, alphabetisierungsadäquate Brötchen zu backen. Ich habe nichts unterstellt, sondern eine Frage formuliert. Daß Sie darin eine Unterstellung vermuten, ist Ihr Problem, nicht meines.
Außerdem schrieben Sie vorstehend (Mittwoch, 26. November 2008 20:26):
„man hört heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“[,] vom „Handwerksburschen Jesus“. Dabei betont man speziell[,] das[s] Jesus so ein prima Kerl wie der Hubert von nebenan war.
Vielleicht betont man ja auch bald in Predigten[,] dass Jesus aufs Häusl ging wie alle anderen ganz normalen Menschen auch.
Wenig hört man vom Gott Jesus, vom Richter Jesus, von der einzigen Wahrheit Christus.
Wer da nicht die Strategie Satans [klein][er]kennt[,] den Glauben an die Gottheit Christie [sic!][klein] anzugreifen ist blind.“
Wer – so Ihre ausdrücklich geäußerte Auffassung – darauf hinweist, daß die wahhafte Menschwerdung Gottes in Jesus Christus zur Annahme gewisser anthropospezifischer Vorgänge berechtigt, arbeitet also dem Leibhaftigen in die Hand. Wenn das nicht zur Schlußfolgerung berechtigt, daß nur die Betonung der Gottheit Christi davor bewahren kann …
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#42   joberens   22:58:01 | Mittwoch, 26. November 2008
Etwas zur Krise unserer kath. KIrche
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=12
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   pascals neffe   22:54:56 | Mittwoch, 26. November 2008
Die KRISE
Die Krise in der (nicht nur) deutschen Kirche hängt doch nicht mit dem 2. Vat. etc. zusammen, sondern mit dem gänzlich säkularen, naturalistischen Denken, das von uns allen (mehr oder weniger) Besitz ergriffen hat. Wir sind alle Darwins, etc. Kinder. Die Formel „Krise ist die Frucht des 2. Vatikanums“ ist so gesehen reines Wunschdenken. Schön, wenn es so wäre, doch das Ganze ist viel tiefer verankert.
Pascals Neffe
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#40   Kunstmaler †   22:53:22 | Mittwoch, 26. November 2008
haben Sie Dank Jubärens
für diesen, wie immer erkenntnisreichen Eintrag und vor allem die Erhaltung der Gesundheit zur Vorbeugung eines Herzinfarktes mit Hilfe eines Lachanfalles, der somit die Endorphine ins Blut freisetzt und den merklich angestiegenen Adrenalinspiegel herabsenkt. :(3
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#39   derLeser   22:52:47 | Mittwoch, 26. November 2008
übrigens clara
jemanden zu unterstellen er neige zum anderen extrem wenn er ein extrem kritisiert ist eine perfide form von dialektik…
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#38   Dr. Guillotin   22:48:25 | Mittwoch, 26. November 2008
Ich möchte gerne den
Kropf auf dem Hals beschneiden.
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#37   derLeser   22:42:31 | Mittwoch, 26. November 2008
clarissa
sie haben unterstellt ich würde die menschliche natur leugnen.
dies habe ich entkräftigt im letzen posting.
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#36   joberens   22:41:11 | Mittwoch, 26. November 2008
Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz
Pflichtzölibat – Analyse eines einfachen, denkenden Katholiken
Das Pflichzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Gott zu tun haben dürfte. Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#35   clarissa colonia   22:39:57 | Mittwoch, 26. November 2008
Wertester Leser,
das erste kann ich augenscheinlich, das zweite tue ich nicht – bei Ihnen kann man sich in beiderlei Hinsicht indes nicht wirklich sicher sein.
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#34   derLeser   22:36:24 | Mittwoch, 26. November 2008
clarissa
ich schrieb
dass Gott in der Form menschlicher Armseeligkeit zu uns herabstieg ist richtig.
lesen dann quaken
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#33   Jubärens   22:35:18 | Mittwoch, 26. November 2008
Selbstredende Notlüge
Ihr immer noch Lieben,
hier der abgeschnittene Schluss von meinen selbsterdachten und selbstgemachten Lügenregeln:
Ich habe dem Papst vorgelogen, dass Jesus in der Bibel zu sexuellen Fragen, also Ehe, Ehebruch und sexuellen Begehrlichkeiten, absolut nichts gesagt hätte, was „eigentlich beweisen müßte, dass sogar auch er ein ganz normales Verhältnis zur Sexualität hatte, ja, sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat“. Mit dieser Lüge will ich den guten Zweck erreichen, dass dieser unsinnigen, menschseinsbeschneidende Sexualmoral der Amtskirche die biblische Basis entzogen wird. Außerdem sind die wenigen biblischen Worte Jesu zur strengen Sexualmoral sicherlich von den Vorgängern der sexualfeindlichen Amtskirche Jesus in den Mund gelegt worden. Insofern ist meine Zwecklüge auch als exegetische Notlüge gerechtfertigt, weil sie den normalen Katholiken die Freude an normaler geschöpflicher Sexualität und Nacktheit wiedergeben kann – und das ist gut so.
Jubärens – der notlügende Lustmolch
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#32   clarissa colonia   22:33:44 | Mittwoch, 26. November 2008
Und, care lector,
zur Vermeidung der einen (häretischen) Einseitigkeit nehmen Sie lieber die (ebenso häretische) andere in Kauf? Das ist ja ein spannender Ansatz!
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#31   Jubärens   22:27:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Lügen und lügen lassen
Ihr Lieben,
ich möchte euch heute mal mein Selbstdenken über das Lügen vorstellen. Rom und die Amtskirche versuchen uns selbst denkende Katholiken immer noch mit den 10 Geboten zu regelmentieren. Auch der Papst meint, dass jeder Katholik das 8. Gebot – Du sollst die Wahrheit sagen und nicht lügen – strikt einhalten müsste. Ich denke, das sollte man als selbst denkender Katholik nicht so annehmen und relativieren: Es gibt doch verschiedene Lügen, große und kleine, Not- und Zwecklügen. Besonders die Zwecklüge dürfte gelegentlich erlaubt und sogar geboten sein, wenn man mit der Lüge einen guten Zweck erreichen kann. Ich habe diese gute Zwecklüge in meinem bekannten Aidsbrief an den Papst selbstdenkend praktiziert. Ich habe dem Papst vorgelogen, dass Jesus in der Bibel zu sexuellen Fragen, also Ehe, Ehebruch und sexuellen Begehrlichkeiten, absolut nichts gesagt hätte, was „eigentlich beweisen müßte, dass sogar auch er ein ganz normales Verhältnis zur Sexualität hatte, ja, sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat“. Mit dieser Lüge will ich den guten Zweck erreichen, dass dieser unsinnigen, menschseinsbeschneidende Sexualmoral der Amtskirche die biblische Basis entzogen wird. Außerdem sind die wenigen biblischen Worte Jesu zur strengen Sexualmoral sicherlich von den Vorgängern der sexualfeindlichen Amtskirche Jesus in den Mund gelegt worden. Insofern ist meine Zwecklüge auch als exegetische Notlüge gerechtfertigt, weil sie den normalen Katholiken die Freude an normaler ge…
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#30   derLeser   22:26:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard
dass Gott in der Form menschlicher Armseeligkeit zu uns herabstigt ist ja richtig.
Es geht aber darum die göttlichkeit Christi nicht zu vergessen wenn man von seiner menschlichen Natur spricht.
Es geht darum die Gerechtigkeit nicht zu vergessen wenn man von der Barherzigkeit spricht.
Es geht darum zu sagen dass er richten wird, auch wenn er barmherzig ist.
Mirgeht es um Vermeidung der einseitigen Betonung der menschlichen Natur
sie schrieben:
„Er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein,…“
Er sagte:
„ehe Abraham war bin ich“
„wer mich sieht hat den Vater gesehen“
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#29   Lorenz   22:20:52 | Mittwoch, 26. November 2008
Lieber Joberens, lieber Gotthard
@ Joberens
Wie haben Sie es geschafft, sich ohne ihren unübertroffenen Terminus „Menschseinsbeschneidung“ zu diesem Thema zu äußern.
@Gotthard
Was finden Sie am Stuhlgang des Erlösers so erklecklich?
Weil wir dazu neigen, das Wunder der Fleischannahme Gottes zu übersehen und den Herrn als Vorbild, Kumper oder dergleichen zu uns herabzulassen, sollte man es sich sich nach Kräften sparen, den Sohn, der vor aller Zeit von seinem anfanglosen Vater gezeugt wurde und der wiederkommen wird in Herrlichkeit mit „Bruder Jesus“ anzuquatschen.
LG, L.
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#28   joberens   21:55:05 | Mittwoch, 26. November 2008
Priestermangel mit unsinnigem Pflichzölibat hausgemacht – ev. Kirche hat gute Pastoren im Überflluß
Ich sagte bereits und wiederhole es, dass Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, was die Auswahl seiner engsten Vertrauten eindeutig beweist.
Das Pflichtzölibat ist also eine rein menschliche Erfindung, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Sie hat vielmehr und nicht zuletzt, mit der unsinnigen, amtskricholichen Einstellung zur ganz normalen, menschlichen Sexualität zu tun, der man so gerne etwas sündiges anzudichten versucht.
Als einen weiteren Grund könnte gesehen werden, dass man in der Kirchenführung schon immer das Bestreben und auch das Bedürfnis gehabt zu haben scheint, Mitmenschen, angeblich im Namen Gottes, das ganz normale Menschsein zu beschneiden. Ob man sich damit vielleicht selbst Verdiensts oder Vorteile bei Gott verspricht?
Da könnte man jetzt viele Dinge nennen angefangen bei den sexuellen Regulierungsversuchen, mit denen man den fraglos, blind glaubenden Katholiken über Jahrhunderte riesige Teile des ganz normalen Menschseins genommen hat. Heute denkt man selbst, informiert sich selbst und fragt nicht mehr danach.
So ist es auch durchaus verständlich, dass junge Priesteramtsberufungen, bevor sie sich ein Pflichtzölibat aufschwatzen lassen, den Unsinn und die eventuellen Folgen daraus sehen und sich dann für einen anderen Dienst in der Kirche entscheiden. Das ist auch vernünftig und verständlich. So ist das Pflichtzölibat nur noch unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#27   Gotthard   21:43:50 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser
man hört heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“ vom „Handwerksburschen Jesus“.
Ich frage Dich noch einmal, ob das falsch ist?
Ich frage Dich noch einmal, wo darin eine Gotteslästerung besteht?
Ich denke, Du wirst bald Weihnachten feiern. Das heißt doch:
* Du feierst ein schreiendes Kind in einem Futtertrog
* Du feierst ein Kind, dass in ein Tuch scheißt und pisst
* Du feierst einen Säugling, der an der Brust seiner Mutter säugt
*Du feierst ein Baby, das nach acht Tagen seine Vorhaut beschnitten bekommt
* Du feierst einen Säugling, dessen Eltern obdachlos sind und sich bald auf die Flucht begeben müssen
* Du feierst ein Kind, das nächtelang weint und schreit
* DU feierst ein Kind, …
Er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern wurde ein schreiendes und kackendes Baby und den Menschen gleich.
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#26   Elijahu †   21:19:40 | Mittwoch, 26. November 2008
Neue Orden braucht das Land
Inniges Gebet um gute Priester u.Bischöfe!
Da können sie noch so sehr um gute Bischöfe und Priester „beten“. Die werden von der 68er-Bande schon im Priesterseminar aussortiert oder sortieren sich angesichts der dortigen Zustände selber aus.
Die Bistümer in den USA und in Deutschland sind unfähig sich von Innen auf das Wesentliche zu besinnen. Die notwendigen tiefgreifenden Reformen müssen von Rom angestossen und von glaubenstreuen Christen hierzulande umgesetzt werden, über die Köpfe der korrupten Freimaurerbischöfe hinweg.
Im Mittelalter ist das mehrmals geschehen als es notwendig war, meistens mithilfe von genau zu diesem Zwecke neugegründeten Orden. Genau das brauchen wir heute wieder.
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#25   Kreuz.net-Schülerhilfe   20:52:41 | Mittwoch, 26. November 2008
@derLeser
nutzen Sie die Zeit solang sie noch spötteln können
Nutzen Sie die Zeit, solange Sie noch etwas lernen können!
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#24   clarissa colonia   20:51:26 | Mittwoch, 26. November 2008
Wirklich?
Der fabelhafte 9-Punkte-Plan beruht auf Überlegungen? Das hätte man auf den ersten Blick nicht gedacht (auf den zweiten aber auch nicht)!
Und, werter Leser, machens sich um mich und meine Zukunft nur mal keine Sorgen – da weiß ich mich bei meinem Beichtiger in guten Händen.
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#23   Bayern-Tradi   20:51:11 | Mittwoch, 26. November 2008
Die Konzilskirche
manövriert sich immer mehr ins Chaos hinein. Die Leidtragenden sind die Gläubigen. Aber das Konzil war ja der „große Durchbruch“ – wohl eher der „Einbruch“!
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#22   derLeser   20:47:54 | Mittwoch, 26. November 2008
ach clarissa
wäre es denn falsch, ausdrücklich festzustellen, daß auch unser Herr und Heiland Stuhlgang hatte? Und, falls ja, müßten wir uns sicher über Sinn und Herkunft der Reliquie der Hl. Windel Gedanken machen.
nutzen Sie die Zeit solang sie noch spötteln können
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#21   noch ein Landorganist   20:47:08 | Mittwoch, 26. November 2008
Der Neun-Punkte-Plan bedarf zwar noch der Erweiterung, aber…
… ich melde mich schon mal als „zweiter Mann“ und stehe an und auf l’alleanzadifensivaperlaveritàs Seite. :)3
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#20   clarissa colonia   20:42:51 | Mittwoch, 26. November 2008
Ist die zuschreibende (sagenumwobene)
Allianz nicht eine Ein-Mann-Veranstaltung und die Verwendung des pluralis maiestatis deshalb etwas dreist?
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#19   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:39:37 | Mittwoch, 26. November 2008
ES IST ZEIT, AUFZUSTEHEN!
Uns ist bewusst, dass diese Gedanken nicht alle Verantwortlichen erreichen, aber würden sie wenigstens dazu beitragen, dass e i n Mann e.guter Priester wird, so hätte sich d.Arbeit schon gelohnt!Wir (Frauen u.Männer) möchten unsere Überlegungen in einigen Punkten darlegen:
1. Inniges Gebet um gute Priester u.Bischöfe!
2. D.Hirten müssen einmütig massiv für d. ungeborenen Kinder u.gegen d.Abtreibung auftreten u. (!) klar u.mutig verkünden, dass Empfängnisverhütung gg.GOTTES Willen ist, damit wieder viel mehr Ehepaare JA sagen zu mehr Kindern!
3. Wenn wir wissen, dass sich e.Junge, e.Jugendlicher, e. Mann, berufen fühlt, Priester zu werden, sollen wir auf jede nur mögliche Weise helfen, falls Hilfe nötig ist!
4. Der Skandal muss schnellstens beendet werden, dass an vielen Orten „kath. Rel.unterr.“ un- oder antikatholisch vermittelt wird!
5. Jungen Männern in d.priesterlichen Ausbildung dürfen keine Professoren mehr zugemutet werden, d.sich nicht zu 100 % zum kath. Glauben bekennen!
6. Priesteramtsanwärter dürfen nur zu Priestern geweiht werden, wenn sie 100%-ig d.Sexuallehre d.Kirche bereitwillig annehmen u.bereit sind, ihr Leben lang um Keuschheit zu ringen.
7. Seit langem müssen junge Männer mit Schrecken u.Trauer sehen, wie in einigen Diözesen mit treuen Priestern umgegangen wird (wir wissen von vielen). Mit dieser Entsorgung von Priestern muss Schluss sein! Das ist entmotivierend f.Berufene!
8. Schluss mit Steh-u.Handk.u.Volksaltar!
9. Beschränkung d.Macht von „Mega-Laien“…
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#18   clarissa colonia   20:39:07 | Mittwoch, 26. November 2008
Was, werter Viagra,
habe ich (Ihrer Meinung nach) Falsches geschrieben?
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#17   Heggi   20:35:13 | Mittwoch, 26. November 2008
derLeser
Sie müssen wissen, Gotthard übt sich auf diesem Sender immer mit desinformativen Fragen. Das ist genau die perfide Art einer ganz bestimmten Sorte von „Konzilskatholiken“.
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#16   Vieira   20:33:21 | Mittwoch, 26. November 2008
@clarissa colonia
Sie toppen Joberens!
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#15   wassers   20:33:06 | Mittwoch, 26. November 2008
Die Ernte!
Was die Konziliaren gesät haben, das ernten sie nun in Fülle. Wie sagt doch die Heilige Schrift: „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkennen.“ Wie weise war die Aussage des verstorbenen und hoch verehrten katholischen Erzbischofs Lefébvre, der sinngemäß erklärte, die Früchte des Konzils wären vergiftet. Wer die Wahrheit sehen will, der sehe: Konzil II gleich Niedergang und Selbstzerstörung der katholischen Kirche.
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#13   derLeser   20:26:49 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard
man hört heute immer soviel vom „Wanderprediger Jesus“, vom „Juden Jesus“ vom „Handwerksburschen Jesus“. Dabei betont man speziell das Jesus so ein prima Kerl wie der Hubert von nebenan war.
Vielleicht betont man ja auch bald in Predigten dass Jesus aufs Häusl ging wie alle anderen ganz normalen Menschen auch.
Wenig hört man vom Gott Jesus, vom Richter Jesus, von der einzigen Wahrheit Christus.
Wer da nicht die Strategie Satans kennt den Glauben an die Gottheit Christie anzugreifen ist blind
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#12   Gotthard   20:21:26 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser
wenn man vom Sohn Gottes spricht spricht man von Christus.
ich dachte bisher, der menschgewordene Sohn Gottes hat einen Namen…
muss ich jetzt umlernen, dass er „nur“ einen Titel hat – „Christus“?
Ich bin verwirrt …
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#11   Vieira   20:21:20 | Mittwoch, 26. November 2008
@Benedikt
Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der Gläubigen.
Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts.
Eine solche Schlußfolgerung ist unwissenschaftlich und mutmaßlich falsch.
Die Hypothese, dass es so sei, liegt zwar nahe und die simple Schlussfolgerung ist verführerisch; um die Hypothese aber korrekt zu verifizieren oder zu falsifizieren, müssten detailliertere Untersuchungen durchgeführt werden.
Mindestens ebenso naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt (z.B. durch den Ungeist der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund der Schafe als auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht.
Es könnten aber auch diverse Ursachen das gleiche mittlere Resultat ergeben.
Man lasse sich nie von blossen Zahlen täuschen.
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#10   für die Kirche   20:15:52 | Mittwoch, 26. November 2008
@Schüler-Hilfe: ich wundere mich, daß kreuz.net soviele Ehrenamtliche Mitarbeiter
wie Sie gewonnen hat.
Jedoch ist Ethik wie man sie an der Schule lehrt, kein reputierliches Fach: dort geht es zu wie am Stammtisch.
Die philosophisch ernst zu nehmende Ethik interessiert kein Schwein, die ist den normalen Menschen nunmal zu abstrakt.
Außerdem ist es eine Illusion, Schüler durch Ethikunterricht zu moralisch verantwortungsvollen Handeln erziehen zu wollen. Moralisch verantwortvoll zu handeln lehrt das Leben u. die Gesellschaft als eine Lebensgemeinschaft, nicht das Schulbuch.
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#9   derLeser   20:13:02 | Mittwoch, 26. November 2008
Gotthard
wenn man vom Sohn Gottes spricht spricht man von Christus.
Dass er „Wanderprediger“ war ist zwar ein richtiger Teilaspekt, welcher von den üblichen Verdächtigen aber stets mißbraucht wird um seinen Status als Gott zu nivellieren und gar zu parodieren.
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#8   Kreuz.net-Schülerhilfe   20:09:11 | Mittwoch, 26. November 2008
@derLeser
der Glaubensschwund fand statt weil seit ca 40 Jahren versucht wird aus der kath Kirche einen humanistischen Ethikverein zu machen.
So, so, ein Ethikverein. Naja, Ethik scheint Ihnen ja ebenso fremd zu sein wie Orthografie. Daher sollten Sie künftig besser bei den (wenigen) Themen bleiben, von denen Sie was verstehen: feucht-fröhliche Stammtischparolen ;-)
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#7   Gotthard   20:01:54 | Mittwoch, 26. November 2008
@derleser
…siehe die neotheologischen Gottteslästerungen wenn von „Wanderprediger Jesu“ gesprochen wird.
kläre mich doch bitte einmal auf, was an der Beschreibung des Lebens Jesu von Nazaret als „Wanderprediger“ gotteslästerlich sein soll!
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#6   derLeser   19:56:19 | Mittwoch, 26. November 2008
Benedikt
Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes.
gratuliere – richtig erkannt !
der Glaubensschwund fand statt weil seit ca 40 Jahren versucht wird aus der kath Kirche einen humanistischen Ethikverein zu machen.
…siehe die neotheologischen Gottteslästerungen wenn von „Wanderprediger Jesu“ gesprochen wird.
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#5   Franz Kappes   19:51:16 | Mittwoch, 26. November 2008
Zugangsvoraussetzungen lockern
Vielleicht sollten die Zugangsvoraussetzungen nicht so restriktiv gehandhabt werden, damit sich das Studium einer breiteren Masse öffnet.
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#4   HBR   19:47:55 | Mittwoch, 26. November 2008
@SimonNeuss
Die komplette Priesterausbildung (inkl. des Theologiestudiums) dauert 7. Jahre. Davon sind:
1) Propädeutikum (nicht überall)
2) Theologiestudium
3) Diakonatskurs
4) Presbyteratskurs
Das ist nicht in drei Jahren zu schaffen
Redaktion benachrichtigen
#3   SimonNeuss   19:01:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Frage
Kann mal einer die Zahlen genauer erklären. Das Priesterseminar dauert 3 Jahre. 871 Seminaristen gibt es. Wie kann es dann nur 176 Neueintritte geben? Pro Jahr müßte es doch dann etwa 871:3 geben, also rund 290.
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#2   ottaviani   18:39:37 | Mittwoch, 26. November 2008
ich denke
es ist nichts mehr zu machen es wird kleine katholische gruppen geben und die gesammte struktur wir wohl verschwinden was nicht schlecht ist den diese hindert oft an der pastoral
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#1   Benedikt   18:34:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Conclusio
Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der Gläubigen.
Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts.
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