Kardinal Meisner bleibt
Retourkutsche des Papstes?
Der Erzbischof von Köln wird sein mittlerweile geliebtes Erzbistum noch einige Jahre führen. Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch abgelehnt.
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
(kreuz.net, Köln) Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, bleibt wie erwartet auch nach seinem 75. Geburtstag am Weihnachtstag im Amt.

Das erklärte er heute Donnerstag: „Inzwischen hat mir der Apostolische Nuntius mitgeteilt, daß der Papst mich bittet, bis auf weiteres im Dienst zu bleiben.“

Vor der ‘Kölnische Rundschau’ sagte der Kardinal, daß er sein Amt unbefristet weiterführe.

Er habe den Nuntius gefragt, ob er ein oder zwei Jahre im Amt bleibe: „Die Antwort war: bis auf weiteres.“

Kardinal Meisner hat auch überlegt, ob die Entscheidung eine „Art Retourkutsche des Papstes“ sei.

Im Konklave hatte der Kirchenfürst den späteren Papst gebeten: „Mach es, wenn Du zum Papst gewählt wirst. Sage nicht nein.“

Jetzt sei die Retourkutsche gekommen – so Kardinal Meisner.

In seinem Rücktrittsangebot hat der Kölner Kardinal erklärt, jede Verfügung anzunehmen:

„Ich hätte wirklich nicht gemurrt, wenn der Papst meinen Amtsverzicht angenommen hätte, und ich hätte wahrhaftig gewußt, was ich mit meiner Zeit anfangen soll.“

Foto eines fremden Babys auf dem Schreibtisch

Vor der deuschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ berichtete Kardinal Meisner über sein schönstes Erlebnis als Seelsorger.

Am ‘Aschermittwoch der Künstler’ kam ein Mann auf ihn zu und sagte: „Herr Kardinal, Sie haben unsere Ehe gerettet durch Ihren Fastenhirtenbrief.“

Der Kardinal dachte: „Er nimmt mich auf den Arm.“ Für Hirtenbriefe höre er selten Lob.

Doch es stimmte. Die Eheleute wollten sich trennen. Dann las das Paar den Hirtenbrief und begann, wieder miteinander zu reden.

Mit der Versöhnung stellte sich auch der Nachwuchs ein. Das Photo des Babys steht nun auf dem Schreibtisch Kardinal Meisners.

Bauchschmerzen bekommt der Kardinal, wenn Priester ihr Amt aufgeben: „Das bedrückt mich so sehr, daß ich jedes Mal Tage brauche, um mich davon zu erholen.“

Heiliger Vater, bitte nicht!

Die Journalistin Viola van Melis erinnerte im Kölner
‘Domradio’ an die Ernennung des Kölner Kardinals im Dezember 1988.

Als Johannes Paul II. ankündigte, ihn von Berlin nach Köln zu schicken, sei ihm „schwarz vor Augen“ geworden – erklärte der Kardinal. Er hatte den Papst zuvor mehrfach gebeten, ihn in Berlin zu belassen.

Doch Johannes Paul II. blieb bei seiner Wahl. Kardinal Meisner folgte der Ernennung, „ohne zu zögern“.

Inzwischen sei aus der „Muß-Ehe“ mit der treuen Tochter Roms eine Liebesheirat geworden. Kardinal Meisner betrachtet Köln als „wirkliche Heimat“ – die vierte:

1933 ist er in Breslau in Schlesien geboren. 1945 mußte seine Familie nach Thüringen fliehen. 1980 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Bischof von Berlin.
      
120 Lesermeinungen
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#120   HarroMeyer †   22:25:37 | Dienstag, 2. Dezember 2008
1935 sagte mir meine Oma in Koln
Wenn die Preussen nach Köln kommen, machen die der Oma das schöne Haus kaputt. Ich habe das nicht verstanden. Aber sie hat recht behalten :'( Ob die immer eine Bereicherung sind?
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#119   Marcelus   14:20:09 | Sonntag, 30. November 2008
Ob es eine gute Idee war Berlin wieder zur Hauptstadt des 1997 nach Christi Geburt (1990 D.G.K.)
entstandenen Nachfolgestaates des Deutschen Reiches zu machen, ist zumindest diskutabel,
obwohl es natürlich für die BRD verlockend war die ehemalige DDR-Hauptstadt Berlin-Ost und das jahrzehntelang abgetrennte Berlin-West inmitten der jahrzehntelang bestehenden DDR endlich zur BRD-Hauptstadt zu machen, der alten Reichshauptstadt seit dem Reichsgründungsjahr 1878 n.Chr.Geb. (1871 D.G.K.).
Die bessere Entscheidung hätte wahrscheinlich der I. BRD-Kanzler und BRD-Gründervater Konrad Adenauer treffen müssen als er anlässlich der BRD-Gründung die Wahl hatte Bonn oder Frankfurt am Main zur BRD-Hauptstadt zu machen,
und er sich aus persönlichen Gründen gegen das historische Altreichszentrum Frankfurt am Main entschieden hatte,
weil Bonn für seinen Wohnsitz leichter zu erreichen war.
Frankfurt am Main wäre jedenfalls auch mehr in der Mitte des Reiches gelegen, allerdings nur, weil die Ostgebiete durch Moskau und Warschau vernichtet wurden.
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#118   joberens   12:04:07 | Sonntag, 30. November 2008
Selig- und Heiligsprechungen fraglich Akte ohne Garantie von oben
Das fehlende Wunder beizubringen, dürfte bei einer entsprechenden Lobby, doch nun wirklich kein Problem sein.
Für Wunder erklärte Dinge gibt es doch schließlich überall und in allen Religionen.
Kann es aber nicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen nicht mehr und nicht weniger als menschliche Spielereien sind, ohne die geringste Garantie von oben???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#117   carolusmagnus   09:24:56 | Sonntag, 30. November 2008
Seligsprechung in Köln?
Kardinal Meisner hat vor einiger Zeit verlauten lassen, daß er die Seligsprechung des im Volksmund sogenannten „Heiligen Doktor von Moskau“ als Krönung seiner Tätigkeit in Köln gerne noch erleben möchte. Vielleicht wird dieser Wunsch so noch erfüllt? Das Seligsprechungsverfahren wurde vor Jahren von Moskau nach Köln abgegeben. Zum Abschluß fehlt nur noch ein dokumentiertes Wunder.
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#116   Rüdesheim   19:04:10 | Freitag, 28. November 2008
joberens
Sie sind mir sehr symphatisch! :-)
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#115   Benedikt   16:59:26 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens
So gehen unserer kath. Kirche nicht selten die besten Kandidaten verloren. Der Pastoraltheologe NOrbert Greinacher hat es vor einigen Jahren doch deutlich und unmißverständlich auf den Punkt gebracht, indem er offen in einer großen Wochenzeitung geschrieben hat, daß dreiviertel der momentanen Priestrmatskandidaten komishe Leute und für die Seelsorge nicht geeignet seien.
Vielleicht ist es aber auch einfach so, dass die Kandidaten dem Herrn Greinacher einfach nicht passen. Das ist aber nur seine persönliche Meinung. Was sollen denn „komische Leute“ bitte sein?
Das er Recht hat beweist sich ja auch immer wieder.
Ah ja? Wo denn?
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#114   joberenz   12:54:29 | Freitag, 28. November 2008
Kondome sind der 100.000%ige Schutz
in Ihrem Kopf scheint auch etwas nicht zu stimmen…
Also liebe Liebende
bei euch allen stimmt etwas nicht, außer bei mir, weil nur ich meine Sexualität ganz normalund völlig natürlich hemmungslos auslebe. Da ich ja vom Affen abstamme, so wie es mein Affenvorfahre Darwin schon bewiesen hat, ist es doch ganz natürlich seinen animalischen Trieb auszuleben. Da ich ja vollkommen sexsüchtig bin, muß ich mich auch permanent betätigen. Da ist es auch viel zu anstrengend sich immer wieder anziehenzu müssen. Deshalb laufe ich auch immer nackig rum. Ist ja auch voll normal, denn so wurde ich ja geboren. Das haben ja nun auch die staatlich geförderten Kindergärten erkannt und spezialisieren jetz nun ihre Insassen auf den einzigen Lebenssinn: Sex Sex Sex.
Deshalb ist auch der Papst schuld, weil der voll der Lustverderber ist.
Und da ich nun mal nicht auf Sex verzichten kann, weil ich einzig und alleine Triebgesteuert bin und mich immer wieder neu aufgeilen will, deshalb ist auch nur das was ich mache normal. Und bei meiner Geilheit Kondome zu verbieten ist wie russisches Roulette spielen, denn ich mache ja Sex in allen Perversionen so wie es ja völlig animalisch natürlich ist und bei der Durchseuchung von Schwuchteln ist nun mal das Kondom der einzige wirksame Schutz. Denn dieses ist ja bekanntlich ein 1.000% Schutz und kein Kondom versagt weil es ja die ultimative Lösung ist, sich weiter hemmungslos zu betätigen, nur der gemeine Papst ist schuld
joberenz
(als hirnloser Kondomist)
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#113   Heggi   12:50:17 | Freitag, 28. November 2008
Mensch, ruhrgebietler
hören Sie doch bitte damit auf, auf diese joberenz & Co.-Leute zu reagieren.
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#112   joberens   12:49:46 | Freitag, 28. November 2008
Pflichtzölibat – nur unsinnige Menschseinsbeschneidung und Befriedigung der Herren in Purpur
Pflichtzölibat – Analyse eines einfachen, denkenden Katholiken
Das Pflichzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Gott zu tun haben dürfte. Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#111   r.ruhrgebietler   12:42:17 | Freitag, 28. November 2008
Besser er als etwas schlimmeres
Der Kardinal ist von aller schlechten Wahl noch die beste Auslese!
@joberenz:
so wie ich … natürlich Anti-Katholik
Sie beschreiben ihren Zustand recht genau. Worin denn auch die klare Erkenntnis liegt. Aber es geht noch weiter: in Ihrem Kopf scheint auch etwas nicht zu stimmen…
@joberens:
mit Ihrem zweiten Nick sind Sie nicht minder bemittelt
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#110   joberenz   11:57:44 | Freitag, 28. November 2008
Pflichtzölibat
Jeder völlig normal denkende und so wie ich sexbesessene triebgeiler natürlich Anti-Katholik muß doch begreifen, daß alle Männer die im Priesterseminar sind, gezwungen wurden dort einzutreten. Es ist auch völlig unnormal seine Triebe, die bei mir durch ständige Sucht alle paar Minuten kommen, zu unterdrücken. Wir sollen uns hemmungslos ausleben und schon gar nicht auf etwas verzichten, am wenigsten noch für Gott, denn ich bin der Maßstab ALLER Dinge und die oberste Instanz
Da aber Jesus eine Volksdemokratie gegründet hat, müssen wir natürlich über Wahrheit abstimmen, denn es ist bekanntlich immer das wahr, was die Mehrheit will.
Deshalb sind die Evangelischen auch viel viel besser als der böse Papst. Das war schon in den 30er Jahren zu meiner Kindheit so, wo die meisten Evangelischen erkannt haben, daß der gute Onkel mit dem Schnauzbart voll super und topmodern ist, nur die bösen papsthörigen Katholiken haben sich gegen seine Partei die NSDAP gewehrt, diese ewiggestrigen. Und da die Evangelischen auch immer so modern sind,sind sie auch supergut, denn Modern ist ja immer gut.
Deshalb sind sie auch viel glaubwürdiger als der böse Lustversager Papst.
Gerade mal noch 13,7% der Katholiken gehen deshalb in die Kirche
www.dbk.de/…tik/eckdaten2007.pdf
währendes bei den Evangelischen an normalen Sonntagen wie Invokabit doch gleich 37% sind
Das Komma ist natürlich falsch gesetzt
www.ekd.de/…ik/gottesdienst.html
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#109   joberens   10:38:59 | Freitag, 28. November 2008
Pflichtzölibat, Ihr Lieben, ich habe den Eindruck, Ihr habt mich nicht verstanden
Daher noch einmal, versucht einmal unvoreingenommen zu lesen.
Fakt ist doch, daß das Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum überhaupt ist. Es ist doch so, daß ein Kandidat sich diesen Unsinn nicht aufschwatzten läßt, keine Chance hat Priester zu werden, auch wenn er noch so geeignet und von Gott berufen ist.
Wie gesagt Haußtvoraussetzung ist also das Pflichtzölibat. Wer also einen normal ausgeprägten Sexualtrieb hat, tut gut daran, um auch späteren Komplikatioen vorzubeugen, besser zu verzichten.
So gehen unserer kath. Kirche nicht selten die besten Kandidaten verloren. Der Pastoraltheologe NOrbert Greinacher hat es vor einigen Jahren doch deutlich und unmißverständlich auf den Punkt gebracht, indem er offen in einer großen Wochenzeitung geschrieben hat, daß dreiviertel der momentanen Priestrmatskandidaten komishe Leute und für die Seelsorge nicht geeignet seien.
Das er Recht hat beweist sich ja auch immer wieder.
So leidet unter dem unsinnigen Pflichtzölibat nicht nur die Quantität der kath. Priester sondern auch die Qualität.
So wird das unsinnige Pflichtzölibat immer mehr zum reinen Priesterverhinderungsgesetz und ihm wird nicht nur die Seelssorge, sondern die kaht. Kirche überhaupt geopfert. Bestes Beispiel unser Land, in dem immer mehr Kirchen und Gemeinden verschwinden
Doch das scheint die Verantwortlichen kaum zu jucken. Ob die überhaupt noch wirklich an Gott glauben?
Josef Berens
(als einf., denkend. Katholik
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#108   Cutty Sark   10:30:32 | Freitag, 28. November 2008
Clarissa Colonia
d’accord.
Nu fehlen mir noch Zeichen. Dabei wollte ich es kurz machen.
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#107   clarissa colonia   10:21:55 | Freitag, 28. November 2008
Werter Clipper,
damit meinte ich Aufrufe, den Herrn zu ignorieren.
Viel sinniger scheint mir indes Karl Valentins Apercu, das noch nicht einmal zu ignorieren! cc.
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#106   Cutty Sark   10:16:18 | Freitag, 28. November 2008
CColonia
Sie haben ja so recht. Mea culpa :-O Ich hatte es ja auch schon im Schreiben angemerkt. Aber ich kann mir nicht helfen, dieser Troll provoziert mich immer wieder, obwohl ich schon versuche, seine ständigen Wiederholungen nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Was Sie mit Kontakt- resp. Antwortwarnungen oder mit „zuschriftlich isolieren“ meinen, wird mir nicht ganz klar. Aber natürlich liegen Sie richtig, wenn Sie darauf abzielen, dass jede Antwort diesem Troll nur noch mehr Bedeutung verleiht.
JoBerens: Ich fühle mich mit Ihnen ganz bestimmt nicht im „wir“. So dass auch keine Veranlassung besteht, mit Ihnen gemeinsam ruhig zu bleiben. Ich bin ganz ruhig, vor allem wenn ich sehe, wie sehr Ihre Auffassung, Ihre Mails und Ihre Knittelverse hier vom mündigen Leser abgelehnt werden :-) .
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#105   joberens   10:10:12 | Freitag, 28. November 2008
Cutty – ganz ruhig bleiben und dem mündigen Leser sein Urteil übrlassen
Lieber Cutty, Bleiben wir doch mal ganz ruhig und Überlasen besser dem mündigen Leser sein Urteil.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#104   clarissa colonia   10:02:56 | Freitag, 28. November 2008
Werter Chinaclipper,
Sie (et al.) nehmen den Herrn aber gebührend ernst, daß Sie sogar Kontakt- resp. Antwortwarnungen herausgeben! Könnte es nicht vielleicht auch sein, daß Sie (und andere, die ihn so ernst nehmen, daß man ihn sogar zuschriftlich isolieren will) diesem Herrn gerade dadurch auf die Leimrute fliegen (Nur so ein Gedanke)?
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#103   Cutty Sark   09:56:13 | Freitag, 28. November 2008
Alkuin // Joberens
Alkuin: :(3
Joberens: Joberens ist wohl der Schreiberling, der sich in kreuz-net am Lächerlichsten überhaupt macht. Keine Ahnung, was Katholisch sein bedeutet, lehnt er alles ab, was es ausmacht, bekennt sich zu den Lutheranern und nennt sich trotzdem noch katholisch.
Schlimmer, alles was tatsächlich katholisch ist, lehnt er ab und nennt es lächerlich. :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Schrecklich, dieser Mensch. Wenn man lange sucht, findet man – glaube ich – nur ein Gutes. Seine Auffassungen sind abzulehnen. Das scheint der einzige – aber es ist zumindest einer – Konsens zu sein zwischen einigen, die die tridentinische Messe begehen und anderen, die den ordentlichen Ritus feiern.
Und ich bekenne mich schuldig :-O . Wieder bin ich sämtlichen Vorsätzen untreu geworden und habe wieder zu Joberens geschrieben. Dabei hatte ich es mir so fest vorgenommen, auf diesen Troll nicht mehr zu reagieren. Aber er >:) hats wieder geschafft. :-$ Grummel :-O
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#102   joberens   09:53:06 | Freitag, 28. November 2008
Kritischerbeobachter – verantwortungslos
Wenn Du schreibst es gäbe kein Pflichzölibat, belügst du Dich doch einwandfrei selbst.
Fakt ist doch, daß das Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum überhaupt ist. Es ist doch so, daß ein Kandidat sich diesen Unsinn nicht aufschwatzten läßt, keine Chance hat Priester zu werden, auch wenn er noch so geeignet und von Gott berufen ist.
Wie gesagt Haußtvorasussetzung ist also das Pflichtzölibat. Wer also einen normal ausgeprägten Sexualtrieb hat, tut gut daran, um auch späteren Komplikatioen vorzubeugen, besser zu verzichten.
So gehen unserer kath. Kirche nicht selten die besten Kandidaten verloren. Der Pastoraltheologe NOrbert Greinacher hat es vor einigen Jahren doch deutlich und unmißverständlich auf den Punkt gebracht, indem er offen in einer großen Wochenzeitung geschrieben hat, daß dreiviertel der momentanen Priestrmatskandidaten komishe Leute und für die Seelsorge nicht geeignet seien.
Das er Recht hat beweist sich ja auch immer wieder.
So leidet unter dem unsinnigen Pflichtzölibat nicht nur die Quantität der kath. Priester sondern auch die Qualität.
So wird das unsinnige Pflichtzölibat immer mehr zum reinen Priesterverhinderungsgesetz und ihm wird nicht nur die Seelssorge, sondern die kaht. Kirche überhaupt geopfert. Bestes Beispiel unser Land, in dem immer mehr Kirchen und Gemeinden verschwinden.
Doch das scheint die Verantwortlichen kaum zu jucken. Ob die überhaupt noch wirklich an Gott glauben?
Josef Berens
(als einf., denkend. Katholi…
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#101   Alkuin   09:30:49 | Freitag, 28. November 2008
Joberens = Ketzer
„Bischof Meisner dürfte doch der Bischof sein, der sich selbst am meisten zur Witzfigur gemacht hat und immer noch macht.“
Berens, Sie sind und bleiben ein totale selbstherrlicher Arsc… Das Sie sich Katholik nennen ist für alle Katholiken eine Beleidigung. Suchen Sie sich bitte irgendeinen Stein und kriechen Sie drunter in dem Dreck wo Sie hin gehören!
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#100   clarissa colonia   23:50:10 | Donnerstag, 27. November 2008
Werte Galatea,
Sie befinden sich, mit Verlaub in einem terminologischen Irrtum: Die orientalischen Kirchen sind jene (ca.) 21 nichtlateinischen aber katholischen („Ost-“) Kirchen, die dem Pontifex unterstehenund zusammen mit der lateinischen („West-“) Kirche die eine Katholische Kirche bilden.
Hätte ich die Priester der nichtkatholischen Ostkirchen gemeint, hätte diese sicher korrekt als die „orthodoxen Kirchen“, oder die „Kirchen der Orthodoxie“ bezeichnet.
Die (katholischen) Priester wiederum der (katholischen) „östlichen“ oder orientalischen Kirchen unterstehen dem Pontifex der Gesamtkirche, gehören aber nicht der lateinischen („abendländichen“ oder „westlichen“) Kirche an, die ihrerseits dem Pontifex kraft seiner Autorität als Patriarch des Abendlands untersteht.
Diese (unzweifelhaft) katholischen Priester der (ebenso unzweifelhaft katholischen) orientalischen Kirchen sind nach dem (unzweifelhaft katholischen) Gesetzbuch der orientalischen Kirchen (CCEO, promulgiert Rom zum 18. Oktober 1990) sind aber nach geltendem Kirchenrecht der katholischen Kirche (CCEO can. 373) nicht zum Zölibat verpflichtet. Dort heißt es (als muß-Vorschrift): „Item status clericorum matrimonio iunctorum praxi Ecclesiae primaevae et Ecclesiarum orientalium per saecula sancitus in honore habenda est.“
Und, werte Galatea, wenn Sie es mir nicht glauben wollen, ist es Ihnen ja unbenommen, das selbst nachzuschlagen. Danke.
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#99   Benedikt   23:43:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Orthodoxie
Mein Wissensstand ist, dass die orthodoxen Bischöfe immer unverheiratet sein müssen (gehen daher idR aus dem Mönchspriesterstand hervor). Die Weltpriester werden dann wohl mehrheitlich verheiratet sein. Für weitere Erläuterungen muss ich aber an kompetentere Leser verweisen.
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#98   Biene Maja   23:36:18 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens
bitte :-# danke
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#97   Funke   23:30:24 | Donnerstag, 27. November 2008
@clarissa
liebe clarissa, Du hast mich so falsch verstanden, wie es nur geht. Es gibt sicherlich viele sehr gute, verheiratete Zeugen. die Zeugen der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die den Zölibat nicht kennen, werden nicht dadurch zu schlechten zeugen, dass sie nicht zölibatär leben wollen, da sich die frage nie gestellt hat, ob sie in dieser hinsicht mit der nachfolge ernst machen wollen. nur kennen diejenigen, die sich zum priestertum in der römisch-katholischen kirche berufen fühlen den zölibat als anspruch schon und ich halte es für ein kriterium für eine berufung, ob sie bereit sind, ihn auch auf sich zu nehmen. und da komme ich wieder zu joberens: der zölibat ist aus menschlicher sicht womöglich wirklich unsinnig, aber gerade aufgrund seiner scheinbaren sinnlosigkeit doch ein mächtiges zeichen dafür, dass man vertrauen in die verheißungen hat, die uns christen gemacht sind: das nämlich meine zeit auf dieser welt nicht das einzige bisschen leben ist, aus dem ich alles rausquetchen muss und dass ich nicht allein gelassen werde. von daher finde ich übrigens den zölibat auch eine caritative angelegenheit, denn man macht sich freiwillig mit denen gemein, die ohne es zu wollen einsam sind. armut, ehelosigkeit und gehorsam sind also zeichen des gottvertrauens. den „gottesmann“, der „einer von uns“ ist, finde ich in jeder stadt: im evangelischen Pfarrhaus. der zölibatäre Priester dagegen ist ein „ärgernis“, ein Stein des Anstoßes.
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#96   Galatea   23:22:16 | Donnerstag, 27. November 2008
Hatten wir das nicht gestern schon, werte Clarissa Colonia?
Ausführlich wurde bereits erörtert, und detailliert bis in jede Einzelheit, wie, unter welchen Umständen, weshalb und warum die Priester der Ostkirchen – unsere nichtschismatischen Brüder – heiraten können, wann sie es können, wann nicht, wie es dann aussieht, wenn diese in die kath. Kirche zurückkehren wollen etc.pp., ebendiese Diskussion wurde simultan bzgl. der angelikanischen Priester geführt, warum, weshalb, weswegen.
Keine dieser Diskussionen hat im mindesten dazu geführt, dem kath. Zölibat seine Berechtigung abzusprechen.
Im Umkehrschluss ist folgende Überlegung logisch: weil man den Brüdern der Orthodoxie nicht die Rückkehr zum wahren Glauben verbauen will, deswegen toleriert man deren Heirat.
Und nicht umgekehrt: der Zölibat sei abschaffenswert, weil die Orthodoxen ihn nicht kennen.
Aber danke fürs „abscribiert“. In Kanzleischrift wäre der Genuss noch größer gewesen. Oder in Textur.
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#95   Heggi   23:21:39 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa colonia
Es ist zwar richtig, daß die Priester in den Kirchen des Orients und des Ostens überwiegend verheiratet sind, aber dennoch ist es offensichtlich so, daß auch diese Kirchen, ob schismatisch oder nicht, die Ehe auch nicht als ideale Ergänzung zur Weihe betrachten. Immerhin fallen die Bischöfe alle unter die Zölibatsverplichtung. Erst mit dem II. Trullanum ist bei den Kirchen des Ostens im Rahmen der dreistufigen Weihe ab „Rang 2“ der Zölibat aufgehoben worden. Bei den schismatischen Kirchen des Orients weiß ich das nicht genau. Vielleicht weiß Benedikt das.
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#94   clarissa colonia   23:17:02 | Donnerstag, 27. November 2008
Warum, werter Leser,
sollte ich das nicht für wahr halten, und damit dem Tridentinum (et al. conc.) widersprechen. Oder verfügen Sie etwa über Kenntnisse, Ihre Frage könnte diesen Eindruck begründen, welche es uns nahelegten, dies nicht zu tun?
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#93   kritischerbeobachter   23:14:32 | Donnerstag, 27. November 2008
Es gibt kein Pflichtzölibat.
Jeder angehende Priester wählt ganz frei und ohne Zwang schon vor der Diakonenweihe die freiwillige Ehelosigkeit.
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#92   derLeser   23:10:52 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa
„Zeuge der frohen Botschaft“ ist grundsätzlich jeder Christ
Priester ist mehr. Glauben sie an die geistige Macht der Weihe überhaupt ?
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#91   clarissa colonia   23:06:58 | Donnerstag, 27. November 2008
Na, wertes Fünkchen,
dann halten Sie ja wohl die überwiegende Zahl der katholischen Priester, die den orientalischen Kirchen adscribiert sind, ganz pauschal für schlechte Zeugen der frohen Botschaft; die sind nämlich mehrheitlich verheiratet.
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#90   Benedikt   23:03:25 | Donnerstag, 27. November 2008
@ ordo
Das ist wieder ein anderer Punkt.
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#89   ordo62   23:02:39 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt:
Zollitsch ist doch nicht dierekt vom Seminar zum Vorsitz der DBK katapultiert worden.
Ein Bischof müßte eigentlich Wissen, wie gerade in unserer Medienlandschaft Meinungen zu gewissen Themen ausgelegt werden.
Auf die sog. Gretchenfragen der Jornalistenmeute hätte er klar und unmißverständlich sein Credo ablegen sollen, anstatt Verwirrung zustiften.
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#88   derLeser   23:02:34 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens – stimmt
Das Pflichtzölibat ist sinnvoll und wichtig und hat geht auf Jesus und das Evangelium zurück. Es ist keine menschliche Erfindung und freiwilliges Opfer für Priester und für Bischöfe. :)3
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#87   Benedikt   23:00:48 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens
Das Pflichtzölibat ist einwandfrei unsinnig und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist eine rein menschliche Erfindung und Quälerei für so manchen Priester und sogar auch für Bischöfe.
Das Pflichtzölibat ist einwandfrei in Ordnung.
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#86   joberens   22:59:06 | Donnerstag, 27. November 2008
Funke Prlichtzölibar unnötig wie Ein Kropf
Lieber Funke, man solle da aber unterscheiden, was Sinn macht und was nicht. Das Pflichtzölibat ist einwandfrei unsinnig und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist eine rein menschliche Erfindung und Quälerei für so manchen Priester und sogar auch für Bischöfe.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#85   Benedikt   22:57:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens
94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat
Ja und was soll das aussagen? Die Leute bekommen doch nichts anderes zu hören. Die Zahl belegt lediglich die Wirksamkeit von Propaganda.
@ Galatea
das stimmt doch gar nicht.
Das erste, was ich vom neuen Vorsitzenden hörte war ein Interview in den Tagesthemen. Und dort sprach er sich gegen eine Abschaffung aus. Dass er sich auch vorstellen konnte, eine Familie zu gründen, ändert daran nichts.
war Bedauern übers Zölibat, und das sogar in der Bildzeitung, weil, ich zitiere aus dem Gedächtnis, „sich soviele Priester Familie wünschen
Sorry, aber Bild-Zeitung? Zollitsch wurde nach seinem Amtsantritt natürlich mit den üblichen Gretchenfragen konfrontiert. Dabei hat er gesagt, dass der Zölibat keine notwendige Einrichtung ist. Er hat aber nicht gesagt, dass er für eine Abschaffung ist. Vielmehr sagte er, dass eine Abschaffung des Zölibats ein tiefer Eingriff wäre, den einige nicht mitgehen würden. Daraus konnten sich die üblichen Verdächtigen dann ihr G’schichtchen basteln.
Lesen Sie mal exemplarisch hier: www.spiegel.de/…,1518,535708,00.html
Achten Sie darauf, was wirklich von Zollitsch zitiert wird, und was Additionen des Redakteurs sind. ZB macht der Redakteut aus der Aussage Zollitschs eine „radikale Abkehr von der Praxis“, der sich angeblich auch Zollitsch bewusst sei. Das ist freie Interpretation, sonst gar nichts. Der Redakteur macht seine Empfindungen zu einem Teil der Äußerungen des Erzbischofs.
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#84   ordo62   22:57:39 | Donnerstag, 27. November 2008
@Funke
„Das Leben ist kein Ponyhof, die Kirche keine Demokratie (sonst wäre ja der Sonntagsgottesdienst schon abgeschafft) und Scheiße offenbar wohlschmeckend- denn 1000000 Fliegen können ja nicht irren. „ :)3 :)3 :)3
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#83   Heggi   22:55:20 | Donnerstag, 27. November 2008
ordo62
Ja, Sie haben recht. Vergnüge sich mit dem altersgeilen Modernisten joberens wer will!
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#82   Funke   22:55:19 | Donnerstag, 27. November 2008
dem allzu einfachen Katholiken
94% aller Gläubigen gegen den Pflichtzölibat… Allsoo:
1. Wenn man von den Gottesdienstbesuchszahlen der Diözesen ausgeht, sind auch bis zu 95% der Katholiken gegen die Sonntagsmesse: Abschaffen also.
2. Auch die Todesstrafe hat unter den Deutschen Bürgern regelmäßig bis zu 60% Befürworter. Da finde ich es gut, dass nicht alles, was die Mehrheit will, mitgemacht wird.
3. Weiß ich nicht, was der Zölibat diejenigen angeht, die ihn nicht leben wollen/nicht dazu berufen sind. Man macht doch auch nicht unter Priestern eine Umfrage bzgl. der Abschaffung der Ehe.
4. Frage ich mich, welchen Eigeninteressen die offenbar prälatös verklemmten von der „Amtskirche“ folgen? Freude am Leid der einfachen Katholiken?
5. (alter Hut) wird ja niemand gezwungen, den Zölibat anzunehmen- und ich weiß nicht, ob ich von Männern beseelsorgt werden möchte, die in ihrer Überzeugung so schwach sind, dass sie nicht bereit wären, „um des Himmelreiches Willen“ auf Frau und Kind zu verzichten. Das wären recht armselige „Zeugen“!
6. Das Leben ist kein Ponyhof, die Kirche keine Demokratie (sonst wäre ja der Sonntagsgottesdienst schon abgeschafft) und Scheiße offenbar wohlschmeckend- denn 1000000 Fliegen können ja nicht irren. :-!
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#81   derLeser   22:53:23 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens
:-D :-D :-D
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#80   ordo62   22:50:46 | Donnerstag, 27. November 2008
@joberens:
Das man mit einem starrsinnigen und altersgeilen Modernistinen über den Zölibat streitet ist genauso sinnlos wie einem Fixer die gefährliche Wirkung von Heroin erkläran zu wollen.
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#79   Heggi   22:49:03 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens
Ihre Leier kennt inzwischen jeder. Niemand wird gezwungen, Priester zu werden.
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#78   joberens   22:46:56 | Donnerstag, 27. November 2008
derleser – Pflichtzölibat unnötig und unsinnig wie ein Kropf
Pflichtzölibat – Analyse eines einfachen, denkenden Katholiken
Das Pflichzölibat ist eine mit nichts zu begründende, rein menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennt die zunehmende Zahl der sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken und auch der Priesteramtsberufungen im Pflichtzölibat so nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die nichts mit Gott zu tun haben dürfte. Es wird so für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum unverantwortlichen, unsinnigen, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist also unnötig und unsinnig wie ein Kropf.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#77   Galatea   22:42:56 | Donnerstag, 27. November 2008
Herr Justus,
keine Beleidigung, nur eine Vermutung aufgrund der Argumentation, die sich auf den von Ihnen genannten Link – im Vorgriff – bezog.
Was an meiner Beurteilung dessen nichts ändert.
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#76   derLeser   22:41:01 | Donnerstag, 27. November 2008
ordo--
und vielleicht wird der Pflichtzölibat auch eines Tages abgeschaft
da kannst Gift drauf nehmen dass das nie passiert; –
und das ist auch gut so.
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#75   joberens   22:40:45 | Donnerstag, 27. November 2008
BEnedikt zum Pflichtzölibat
94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat
laut einer Forsaumfrage vom Februar dieses Jahres, sind 94% der „Katholiken“ gegen den Zwangszölibat.
Wie lange wird man dennoch amtskirchlich versuchen, gegen den Willen fast aller Katholiken, den Priestern diese unsinnige, mit nichts zu begründenden Menschseinsbeschneidung aufzuschwatzen, ganz abgesehen von der so immer mehr zu Grunde gehenden Seelsorge und der sich, für nicht wenige Priester, daraus ergebenden Problematik?
Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen nicht selten überhaupt nichts mit Gott zu tun haben sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#74   ordo62   22:38:55 | Donnerstag, 27. November 2008
was Zollitsch sagte
war zweifellos richtig
Aber mußte das sein? Wie schon gesagt es gehört zum Allgemeinwisen der Theologen und vielleicht wird der Pflichtzölibat auch eines Tages abgeschaft z.B. wenn die getrennten Brüder der orthodoxen Kirchen wieder vollständig zur Kirche Jesu Christi zurückkehren.
Aber das war höchstwahrscheinlich nicht die Intention des hohen Herren aus Freiburg. Er wollte sich wahrscheinlich bei den zeitgeistgeilen Medien und dem kirchenfeindlichen Gesocks Liebkind machen.
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#73   Heggi   22:37:28 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim
Der Mann ist Erzbischof und ein wahrer Diener seiner Kirche!
Wer will das ernsthaft bestreiten, auch wenn ich wegen seiner liturgischen Experimente nicht sein Fan war.
Nun, Edelsteine auf der Mitra. – Der Gedanke dabei ist ja nicht der, daß sich der Papst, oder allgemein, der Liturge damit schmückt, sondern daß gerade das Beste für Gott gut genug ist. Ein wenig von Ihrer Grundeinstellung, die dabei durchklingt, erinnert mich an das heutige sonntägliche Kleiderverhalten selbst der inzwischen wenigen Kirchgänger. Da ist praktisch kein Unterschied mehr zum Alltag festzustellen. Die gleichen Leute aber würden sich mit Sicherheit „in Schale werfen“, wenn sie zum Nachmittagstee beim Bundespräsidenten oder gar bei der Königin von England eingeladen wären. Gehen sie jedoch in die Hl. Messe, wo Gott gegenwärtig wird und sie in der Kommunion ihm direkt begegnen, wird gegenüber den Alltagsklamotten kein Unterschied mehr gemacht.
Ich finde auch, am Altar soll es prächtig zugehen, mindestens so wie im Empfangssaal der Königin v. England. Der nachfolgende Satz von Benedikt trifft den Nagel auf den Kopf: „Ich frage mich auch, was es für einen Sinn hat, teure Messgewänder anzuschaffen, die dann nicht auch wertvoll aussehen. Das ist doch Hoffahrt.“
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#72   iustus   22:36:20 | Donnerstag, 27. November 2008
@Galatea
Wenns etwas mehr Inhalt zur Hermeneutik der Kontinuität sein darf:
www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html
Wir Vertreter der Hermeneutik der Kontinuität dagegen begrüßen sie aus dem dargelegten rationalen Grund.
Petrusbrüder.
Das soll wohl eine Beleidigung sein. :-D
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#71   Galatea   22:34:10 | Donnerstag, 27. November 2008
Herr Benedikt,
das stimmt doch gar nicht. Das allererste, was der Genannte von sich gab, war Bedauern übers Zölibat, und das sogar in der Bildzeitung, weil, ich zitiere aus dem Gedächtnis, „sich soviele Priester Familie wünschen“ und er selber auch gerne geheiratet hätte.
So lange her ist das ja auch nicht.
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#70   Benedikt   22:31:22 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Ja und, der Mann hat mal gesagt, was viele Kleriker denken!
Falsch, er hat gesagt, was viele Kleriker spätestens seit ihrer Kirchenrechtsvorlesung wissen: Das der Zölibat nur ein Kirchengesetz ist und damit ersetzbar. Nur für die Öffentlichkeit war das eine Sensation.
Nirgendwo dagegen hat sich Zollitsch für eine Abschaffung des Zölibats ausgesprochen.
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#69   iustus   22:30:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@Rüdesheim
„Vor“ und „Zurück“ ist relativ.
Für mich als weit nach dem Konzil Geborener sind die einfachen Glockenkaseln langweilig weil ich in meinem ganzen Leben nie andere erlebt habe. Was für Euch neu war, ist für mich Muff von vierzig Jahren!
Da hinein kommt jetzt der Papst und holt den Glanz hervor. Das ist für mich aufregend neu und ein Schritt vorwärts!
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#68   Galatea   22:28:48 | Donnerstag, 27. November 2008
Showkirche: was ist das, Herr JoBerens?
Könnten da die Meinungen nicht auseinander gehen?
Könnte Showkirche für manche Gläubige Rockermessen bedeuten oder publikumswirksame Bergmessen?
Ist nicht alles Show, was von Gott ablenkt und den Menschen sich selber feiern lässt?
Können wir uns nicht darauf einigen, dass Gott der Mittelpunkt der Hl. Messe ist, nicht der Mensch und seine Befindlichkeiten?
Herr Justus: Schön ist Ihr Geschreibe schon. Nur vollkommen inhaltslos.
Wir Vertreter der Hermeneutik der Kontinuität dagegen begrüßen sie aus dem dargelegten rationalen Grund.
Petrusbrüder.
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#67   Rüdesheim   22:28:38 | Donnerstag, 27. November 2008
ordo 62
Ja und, der Mann hat mal gesagt, was viele Kleriker denken!! :-)
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#66   ordo62   22:27:15 | Donnerstag, 27. November 2008
@Rüdesheim:
Mag sein das er sich dazu auch geäußert hat. In der Öffentlichkeit ist er vor allem durch die unsäglich Zölibatsdiskusion bekannt geworden.
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#65   Benedikt   22:26:42 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Ich mag sie auch nicht…die Gewänder!
Das ist ein Schritt zurück!
Was soll das eigentlich bedeuten „Schritt zurück“? Wir reden hier von Kleidern, nicht von Automotoren. Welches Problem haben Sie jetzt damit genau? Eben haben Sie sich auf die Intentionen der jeweiligen Träger herausgeredet. Diese sind bei Benedikt XVI. nicht gegeben, was von Ihnen auch nciht behauptet wurde. Was bleibt dann also noch? Kommt mir doch alles etwas irrational vor, entschuldigen Sie!
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#64   Rüdesheim   22:23:53 | Donnerstag, 27. November 2008
ordo62
…ach und Zollitsch hat sich nicht für das Leben eingesetzt , oder wie??
So ein Käse…
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#63   ordo62   22:21:29 | Donnerstag, 27. November 2008
@joberens
Das Sie sich so abfällig über Seine Exellenz äußern verwundert nicht.
Es ist viel mehr eine Anerkennung für die treuen Dienste die Kardinal Meißner geleistet hat. Er hat sich leider nicht für die hl. Messe aller Zeiten eingesetzt, aber was den Schutz des ungeborenen Lebens, die Sexualmoral und auch die Kunst betrift, kann man ihn – im Gegensatz zu Logenbruder Lehmann und dessen Machtschattengewächs Zollitsch -als durch und durch KATHOLISCH bezeichnen.
Ich bin sehr stolz darauf, von ihm das Sakrament der Firmung empfangen zu haben und möchte ihm an dieser Stelle zurufen:
ad multos annos
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#62   Rüdesheim   22:21:23 | Donnerstag, 27. November 2008
iustus
Ich mag sie auch nicht…die Gewänder!
Das ist ein Schritt zurück!
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#61   Benedikt   22:21:17 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Unsere kath. ist sehr weit von den Anfängen des Christentums entfernt. Wenn Jesus und die Apostel wieder kämen, hätten sie für viele Dinge Sicherlich nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Woher wissen Sie das?
Den Zierrat, den die Apostelnachfolger und auch der Papst so gerne anlegen um sich dann wie stolze bunte Hähne zu präsentieren hätten die Apostel mit Sicherheit, verächtlich abgelehnt.
Ah „mit Sicherheit“. Sie wissen es also nicht genau?
Der Papst läßt sich in einem gläsernen Schaukasten durch die Mengen fahren. Ist das nicht eine kaum noch zu überbietende Show?
Sie sind doch angeblich 72. Dann müssten Sie sich doch an den 13. Mai 1981 noch erinnern, oder?
Da könnten wir doch wieder sehr viel von der evangel. Kirche lernen wo man eine derartige Verzierung und der artige Shows nicht benötigt.
Ach ja? Wieso tragen die dort Stola, obwohl sie das Amt ablehnen?
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#60   iustus   22:16:22 | Donnerstag, 27. November 2008
Kontinuität
Was sprach gegen die Mitren und Meßgewänder unter EB Marini?
Über Geschmack kann man nicht streiten. Ich fand die unter Marini I langweilig.
Mit den neuen alten kann man aber unterstreichen, dass die neue Form der Heiligen Messe dieselbe ist und in demselben Geist gefeiert werden kann und soll wie die in der alten Form. Wer da natürlich etwas dagegen hat und der Hermeneutik des Bruchs anhängt wie Gotthard, der muss die alten Gewänder auch aus rationalen Gründen ablehnen. Wir Vertreter der Hermeneutik der Kontinuität dagegen begrüßen sie aus dem dargelegten rationalen Grund.
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#59   joberens   22:15:52 | Donnerstag, 27. November 2008
Zu viel Showkirche
Unsere kath. ist sehr weit von den Anfängen des Christentums entfernt. Wenn Jesus und die Apostel wieder kämen, hätten sie für viele Dinge Sicherlich nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Den Zierrat, den die Apostelnachfolger und auch der Papst so gerne anlegen um sich dann wie stolze bunte Hähne zu präsentieren hätten die Apostel mit Sicherheit, verächtlich abgelehnt.
Der Papst läßt sich in einem gläsernen Schaukasten durch die Mengen fahren. Ist das nicht eine kaum noch zu überbietende Show?
Da könnten wir doch wieder sehr viel von der evangel. Kirche lernen wo man eine derartige Verzierung und der artige Shows nicht benötigt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#58   Rüdesheim   22:08:50 | Donnerstag, 27. November 2008
Heggi
Habe auch nie behauptet, dass dies nicht kostbar ist. Es ist aber doch ein Unterschied, ob der Papst an seiner Mitra neuerdings oder ab und an Edelsteine haben muss oder nicht.
Was sprach gegen die Mitren und Meßgewänder unter EB Marini?
Und ihm ständig, also nicht von Ihnen, aber innerhalb dieses Forums, Liberalität oder sonstiges zu unterstellen, das ist ja lachhaft. Der Mann ist Erzbischof und ein wahrer Diener seiner Kirche!
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#57   Benedikt   22:05:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Gewänder
Ich finde die päpstlichen Gewänder keineswegs protzig. Es kommt auch immer darauf an: www.spiegel.de/…,1020,1156225,00.jpg
Wo ist das protzig? Es passt zum Anlass. Im Petersdom passen dann wieder andere Gewänder. Ich frage mich auch, was es für einen Sinn hat, teure Messgewänder anzuschaffen, die dann nicht auch wertvoll aussehen. Das ist doch Hoffahrt.
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#56   Heggi   22:03:08 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens
Wenn’s denn wenigstens die Wahrheit wäre!!!
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#55   Doriano   22:02:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@kritischerbeobachter
So lange, bis ihn und seine „Weisheiten“ niemand mehr beachtet… Einfach ignorieren – ich will’s auf jeden Fall versuchen, auch wenn mir seine Absurditäten mächtig auf den Senkel gehen und mir manchmal arg der Kamm schwillt.
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#54   joberens   22:00:23 | Donnerstag, 27. November 2008
Kritischerbeobachter
Lieber Kritischer Beobachter. nun bleibe doch ganz ruhig. Die wahrheit sollte man doch eigentlich vertragen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#53   Heggi   21:58:03 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim
Ich denke, darüber läßt sich tunlich streiten. Wenn ich z.B. an die Paramente denke, die der Papst zur Eröffnung des Heiligen Jahres 2000 trug, dann waren das auchg sehr aufwendige Stücke. Überhaupt entstanden unter JPII andauernd neue Ornate, allerdings in manch strittigem Design. Aber aus Trevira war keines. Mit Sicherheit unterliegen Sie einer Fehlinformation, wenn dies alle keine kostbaren Gewänder waren. Aber was heißt schon protzig? Das ist doch auch wesentlich eine Frage des Geschmacks.
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#52   kritischerbeobachter   21:56:24 | Donnerstag, 27. November 2008
Wie lange muß man eigentlich noch …
den Joberens und sein Gequatsche „ertragen“?
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#51   Rüdesheim   21:45:59 | Donnerstag, 27. November 2008
Ich habe so das Gefühl…
man will mich hier nicht verstehen.
Unter Erz. Marini waren die Meßgewänder auch kostbar, aber einfach. Unter dem jetzigen Zeremoniar Marini sind die Gewänder kostbar und protzig. Auch die Gegenstände haben sich
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#50   Heggi   21:39:47 | Donnerstag, 27. November 2008
Gotthard
gottgegeben ist überhaupt nichts
Sie auch nicht?
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#49   Gotthard   21:33:39 | Donnerstag, 27. November 2008
@pneumat
und die kirchlichen Gewänder – die von Gott gegeben, mosaischen Ursprungs – untermalen das.
ich lache sehr über solch seltsame Ansichten … der Manipel gottgegeben!
Römische Beamtenkleidung des 4. Jahrhunderts stand pate … gottgegeben ist überhaupt nichts.
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#48   Benedikt   21:12:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Heggi
Daß der „schlichtere Stil“ bei den Paramenten in Deutschland auf die Vernichtung von Paramenten im Krieg zurückzuführen ist, höre ich zum ersten Mal. Viel eher wird es wohl sein, daß mit und nach der Liturgiereform mehr bei den Altkleidern gelandet ist, als im Krieg verloren ging.
Das auch. Aber was meinen Sie, was in einer zu 80% zerstörten Stadt wie Mainz noch an Paramenten übrig geblieben ist? In vielen Städten hat man es versäumt, rechtzeitig Sicherungsmaßnahmen zu unternehmen. Aber sie haben Recht: Es wurde auch viel aussortiert, das vermodert jetzt auf irgendwelchen Dachstühlen. Eine Schande.
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#47   turk   21:05:20 | Donnerstag, 27. November 2008
Herzliche Gratulation!
Das ist eine gute Nachricht.
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#46   petrusbinsfeldus   20:59:00 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Heggi
Sie haben wohl recht mit ihrer Vermutung. Mir erzählte neulich noch ein Antiquitätenhändler, daß er noch heute Messgewänder u. Ä. verkauft, die er seinerzeit vom Müll gesammelt hat.
Allerdings muss man dennoch festhalten, daß alleine Alter noch lange nicht unbedingt eine Garantie für Qualität sein muss. Manche Paramente aus dem späten 19. Jahrhundert etwa sind reichlich kitschig geraten. Eher wäre es an der Zeit, auch qualitätvolle zeitgenössische Formen zu entwickeln…
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#45   Heggi   20:47:00 | Donnerstag, 27. November 2008
Benedikt
Na ja, im Rahmen der Liturgiereform galt schon eine Art von Schlachtruf „ad fontes“. Da hätte man manchmal auch meinen können, das frühe Christentum solle wieder erstehen. Und da gibt es auch heute noch einige Schwärmereien… Aber, ich gebe zu, das hat wenig mit dem zu tun, was Rüdesheim hier kritisiert.
Daß der „schlichtere Stil“ bei den Paramenten in Deutschland auf die Vernichtung von Paramenten im Krieg zurückzuführen ist, höre ich zum ersten Mal. Viel eher wird es wohl sein, daß mit und nach der Liturgiereform mehr bei den Altkleidern gelandet ist, als im Krieg verloren ging.
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#44   pneumat   20:40:25 | Donnerstag, 27. November 2008
warum holt man dann diesen alten Kram hervor?
Die Apostolische Kirche darf nicht dem untreuen Zeitgeist nachlaufen: Sie ist nicht von dieser Welt, und die kirchlichen Gewänder – die von Gott gegeben, mosaischen Ursprungs – untermalen das.
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#43   Benedikt   20:33:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Sie meinen, wenn sie alte Dinge wieder hervorholen, auch die alte Zeit wiedererstehen lassen.
Der Papst will die alte Zeit wiedererstehen lassen? Wo hat er das denn gesagt oder angedeutet?
Ich kann an der liturgischen Gewandung des Papstes nichts besonderes entdecken. Er trägt kostbare Gewänder, klar. Er ist schließlich der Papst. Ist er auf Reisen, so sind die Gewänder eher schlicht gehalten, zelebriert er im Petersdom, so handelt es sich um opulenter geschmückte Gewänder, die in ein derart überladenes Gebäude auch gut passen. Sie erscheinen aber keineswegs übertrieben. Und wo ist das Problem, zum Totengedenken an Pius XII. eins von dessen Gewändern zu tragen? Das ist doch eine ganz naheliegende Sache.
In Deutschland hat sich ja oft ein schlichterer Stil durchgesetzt, der aber auch damit zu tun hat, dass die alten Ornate im Krieg vernichtet wurden. Außerdem ist da zu fragen, warum Bischöfe Messgewänder von der Stange kaufen, aber Soutanen vom Schneider. Was ist wohl wichtiger? Und verdient der höchste Kult nicht eine entsprechende Kleidung? Wenn wir das schon im Alltag beachten, wieso dann nicht erst recht in der Kirche?
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#42   sacerdos helveticus   20:24:35 | Donnerstag, 27. November 2008
@Rüdesheim
Rüdesheim schrieb:
…aber es geht doch darum, dem heutigen Menschen Christus zu verkündigen…warum holt man dann diesen alten Kram hervor?
Dass, was sie als „alten Kram“ bezeichnen, sind Paramente, die vor teilweise langer Zeit geschaffen wurden, wofür man Geld und künstlerisches Können in den Dienst Gotes stelle, Gewänder, die für den Gebrauch in der Liturgie gesegnet wurden und die durch langen Gebrauch gewissermasen „Geheiligt“ sind.
Die Verwendung wertvoller und schöner (sowohl zeitgenössischer als auch historischer) Gewänder steht zur Verkündigung des Glaubens keineswegs im Widerspruch, sondern dient ihr, da der Mensch durch verschiedene Sinne angesprochen werden will. nenSinnenfälliges f xcüdient gerade dadurch der Verkündigung des Glaubens !
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#41   Rüdesheim   20:18:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Klar kann man das…
wenn sich ein Priester hinstellt, und in der Sprache der heutigen Zeit, Christus in der Baßgeige verkündet, soll mir das recht sein. Meistens aber ist es ja so, dass gerade die Priester, die sich auf das alte besinnen, mit der heutigen Zeit nicht über eins stimmen. Sie meinen, wenn sie alte Dinge wieder hervorholen, auch die alte Zeit wiedererstehen lassen.
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#40   Benedikt   20:15:04 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Gegenfrage: Waren die Gewänder, die Erzbischof Marini ausgewählt hat, nicht genauso gut??
Bisweilen nein (klick www.spiegel.de/…0,1020,963312,00.jpg). Aber nicht immer. Aber jetzt Sie: Was haben Sie für ein Problem damit?
aber es geht doch darum, dem heutigen Menschen Christus zu verkündigen…warum holt man dann diesen alten Kram hervor?
Ach, kann man in diesen Gewändern nicht verkündigen? Warum nicht?
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#39   Rüdesheim   20:10:30 | Donnerstag, 27. November 2008
Copertino
Laufen wir heute mit Perücken und mittlealterlichen Kleidern herum?
Wem die Baßgeigen gefallen…meinet wegen…aber es geht doch darum, dem heutigen Menschen Christus zu verkündigen…warum holt man dann diesen alten Kram hervor?
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#38   Copertino   20:07:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Warum fahren Hochzeitspaare…
…in Oldtimern und altertümlichen Kutschen und werfen sich in ganz besondere Gewänder? Weil der Hochzeitstag eben ein besonders feierlicher Tag ist.
Es scheint sinnvoller, die kunstvollen alten Paramente live zu tragen, wo sie alle Katholiken und noch einige mehr in der TV-Übertragung sehen und sich an ihnen freuen dürfen, als die Sachen als tote Objekte in Vitrinen anzustaunen. Nichts könnte anschaulicher zeigen, dass die Kirche über den Zeitmoden steht. Und Hand aufs Herz, amortisiert sind die Gewänder doch längst, da braucht sich keiner aufzuregen über römischen Prunk, im Gegenteil: es kostet bestimmt viel mehr, alle Jahre wieder eine dem Zeitgeschmack entsprechende liturgische Garderobe anzuschaffen.
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#37   Rüdesheim   20:07:18 | Donnerstag, 27. November 2008
Benedikt
Gegenfrage: Waren die Gewänder, die Erzbischof Marini ausgewählt hat, nicht genauso gut??
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#36   pneumat   20:07:02 | Donnerstag, 27. November 2008
„Ob das vielleicht als Wunder für eine spätere Heiligsprechung gewertet werden kann?“
Wenn die Zerstörer, Apostaten und FM-Opportunisten, die sich auch „denkende Katholiken“ heißen Überhand übernehmen werden, wird sowas – wie die Rettung der letzten Familie – wie ein Wunder erscheinen.
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#35   Benedikt   20:04:24 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Das ist jetzt nicht sachlich.
Warum denn nicht? Wenn die Gewänder unzeitgemäßer Kram sind, dann auch der Petersdom. Und die heutige Kaselform stammt aus der Zeit der Gotik. Wieso also ist die zeitgemäßer als andere Formen?
Erklären Sie mir, warum Benedikt plötzlich meint, diesen uralten Kram hervorholen zu müssen.
Es passt doch. Was haben Sie für ein Problem damit? Können Sie das artikulieren oder ist es nur irgendein Bauchgefühl?
Zur Glaubensverkündigung?
Auch die Form ist Verkündigung. Das ist ja wohl klar. Es liegt im Menschen begründet, dass er auch auf Äußerlichkeiten achtet, wenn er die Dinge beurteilt. Aus diesem Grund waren Sie nicht im Hawaiihemd beim Vorstellungsgespräch. Deswegen werden für die Messe wertvolle Gegenstände und Paramente verwendet, sie drücken die Wertschätzung des Gläubigen für den heiligen Kult aus. Es müssen nicht die Gegenstände sein, die man im Petersdom verwendet. Nur passen sie dort nunmal rein. Wenn man eine Kirche von 211m Länge baut, dann muss man auch eine entsprechende Ausstattung schaffen. In meiner Dorfkapelle dagegen sähe ein solcher Papstsitz eher ulkig aus.
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#34   joberens   19:57:49 | Donnerstag, 27. November 2008
pneumat
Ob das vielleicht als Wunder für eine spätere Heiligsprechung gewertet werden kann???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   Rüdesheim   19:56:37 | Donnerstag, 27. November 2008
Benedikt
Das ist jetzt nicht sachlich.
Erklären Sie mir, warum Benedikt plötzlich meint, diesen uralten Kram hervorholen zu müssen.
Zur Glaubensverkündigung?
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#32   pneumat   19:55:54 | Donnerstag, 27. November 2008
danke auch nur für eine gerettete Famlie
„Herr Kardinal, Sie haben unsere Ehe gerettet durch Ihren Fastenhirtenbrief.“
Das sind die guten Werke gegenüber die FM-Ideologie, die Familien planmäßig zerstört.
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#31   Benedikt   19:49:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Nö, gesagt hat er nichts, er hat durch seinen derzeitigen Zeremoniar Gegenstände, wie Ambos, Throne, Mitren wieder aus der Versenkung geholt, die nicht in die heutige Zeit passen.
Wann beginnen wir mit dem Abriss des Petersdoms? Passt doch wirklich gar nicht zum derzeitigen Kunststil. In wie fern kann Messgewandung überhaupt zeitgemäß sein? Wieso war ab der Mitte dieses Jahrhunderts plötzlich eine Kaselform aktuell, die es zuletzt im Zeitalter der Gotik gab?
Fragen über Fragen.
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#30   Rüdesheim   19:49:33 | Donnerstag, 27. November 2008
Joberens
Show würde ich das nicht nennen, aber es ist doch die Frage, ob ich immer uralte Gegenstände aus dem Fundus dafür holen muss!
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#29   Heggi   19:48:18 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim
Und was spricht sachlich dagegen?
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#28   joberens   19:47:46 | Donnerstag, 27. November 2008
Showkirche
So wird unsere kath. Kriche immer merh zu reinen Showkirche. Ich muß immer schmunzeln, wenn ein Bischof die Predigt und den Segen offenbar nicht ohne die Verzierung von Mitra und Bischofsstab vollziehen kann. Eigentich doch eher ein Armutszeugnis und nur Show.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   Rüdesheim   19:41:52 | Donnerstag, 27. November 2008
Heggi
Nö, gesagt hat er nichts, er hat durch seinen derzeitigen Zeremoniar Gegenstände, wie Ambos, Throne, Mitren wieder aus der Versenkung geholt, die nicht in die heutige Zeit passen.
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#26   Benedikt   19:40:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
aber seine derzeitige Auffassung bzgl. der liturgischen Gewänder und dieser Merkwürdigkeiten in den päpstlichen Gottesdiensten, befremden mich.
Darf man fragen warum?
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#25   Heggi   19:40:13 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim
Bitte, ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, daß dieser Papst etwas zu liturg. Gewändern gesagt hat. Dazu hat allerdings u.a. etwas die Kleruskongregation 2002 in der damaligen Instruktion gesagt.
Und: Was meinen Sie mit „Merkwürdigkeiten in päpstlichen Gottesdiensten“?
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#24   Seefeldt   19:39:14 | Donnerstag, 27. November 2008
Kraftvoll und zeitgemäß
die kath. Kirche hat über 2000 Jahre die frohe Botschaft zeitgemäß verkündet…kraftvoll und zeitgemäß
Und mindestens Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte dieser 2000 Jahre verkündete die Kirche die Frohe Botschaft in „Baßgeigen und Spitzenalben“.
Allerdings muß eingeschränkt werden: Seit etwa 1970, seit etwa der Abschaffung der „Baßgeigen und Spitzenalben“ ist es mit der kraftvollen Glaubensverkündigung gar nicht mehr so weit her.
Und was das „Zeitgemäße“ betrifft: Gott ist ewig, und daher ist auch seine Lehre ewig, und somit ist das Christentum immer zeitgemäß.
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#23   Rüdesheim   19:34:56 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens
stimme Ihnen voll zu!
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#22   joberens   19:33:35 | Donnerstag, 27. November 2008
Meisner
Ich kann mich an eine kirchenmusikal. Schulung zur Zeit der Einführung von Bischof Meisner in Köln erinner. Kaum einer der anwesenden Priester und auch Kirchenmusiker wollte diesen Bischof.
Wenn nun die Berichte und Kritiken über ihn im Laufe Jahre so gelesen hat weiß ich nicht, ob sich viel daran geändert hat. Vielleicht hätte man ihm nun lieber einen schönen Abschied gemacht, als ihn noch länger ertragen zu müssen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#21   Rüdesheim   19:32:42 | Donnerstag, 27. November 2008
Heggi
Doch ich mäkele über sowas rum…die kath. Kirche hat über 2000 Jahre die frohe Botschaft zeitgemäß verkündet…kraftvoll und zeitgemäß, die sagt selbst WB Laun von Salzburg. Ich schätze den Papst in seinen wöchentlichen Katechesen sehr, aber seine derzeitige Auffassung bzgl. der liturgischen Gewänder und dieser Merkwürdigkeiten in den päpstlichen Gottesdiensten, befremden mich.
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