Pius XII.
Der Papst verhinderte eine Katastrophe
Ein Augenzeuge hat kürzlich neue Informationen über das heldenhafte Verhalten von Papst Pius XII. während des Zweiten Weltkrieges ans Licht gefördert.
Kardinals Eugene Tisserant 1948 vor einem Bild Papst Pius XII.
Kardinals Eugene Tisserant 1948 vor einem Bild Papst Pius XII.
(kreuz.net) Prälat Pedro Lopez-Gallo (79) ist ein kanadischer Priester. Er schreibt regelmäßige Kolumnen für die Diözesanzeitung des Erzbistums Vancouver im äußersten Westen des Landes.

Als junger Priester arbeitete der Prälat als Sekretär des französischen Kurienkardinals Eugene Tisserant († 1972). Dieser war vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg ein enger Mitarbeiter von Papst Pius XII. († 1958).

Am 24. November berichtete Prälat Lopez-Gallo im Bistumsblatt von Vancouver von einem Gespräch, das er mit dem Kardinal führte.

Die Unterredung fand im Jahr 1963 statt, nachdem das antikatholische Haßstück ‘Der Stellvertreter’ im Jahr 1963 gleichzeitig in Berlin, London, New York und Paris aufgeführt wurde, um das Andenken an Papst Pius XII. in den Dreck zu ziehen.

Der Prälat machte sich damals Notizen von den Aussagen des Kardinals. Dieser klärte ihn über die Motive und das Verhalten des Papstes während des Zweiten Weltkrieges auf.

Pius XII. als Nuntius in Deutschland und als Papst
Sein würdevolles Auftreten sorgte landauf und landab für

„Der Kardinal erzählte mir, daß er dem Papst selber geraten hatte, nicht bei Hitler zu intervenieren“ – erklärt Prälat Lopez-Gallo und zitiert die Worte des Kardinals:

„Ihre Heiligkeit haben bereits intensiv am Text der Enzyklika ihres Vorgänger – Papst Pius XI. – „Mit brennender Sorge“ gearbeitet. Diese richtete sich gegen den deutschen Nationalsozialismus und Rassismus und wurde am Palmsonntag des Jahres 1937, zwei Jahre vor Ausbruch des Krieges, von allen katholischen Kanzeln in Deutschland verlesen.“

Der Kardinal weiter: „Hitler bereitete damals seinen Angriff auf Polen vor. Aber die Enzyklika könnte seine apokalyptische Verrücktheit nicht aufhalten. Wir sind jetzt im Krieg und seine jetzige Reaktion wäre eine Katastrophe“ – urteilte Kardinal Tisserant:

„Hitler hat keinen Respekt für Ihre Heiligkeit, und Sie können ihn nicht aufhalten. Im Gegenteil, sie werden ihn dazu bewegen, auch Katholiken auszurotten.“

Kardinal Tisserant sah der Realität ins Auge: „Ich bin mir gewiß, daß auch die deutschen Bischöfe Ihnen raten würden, von einer Intervention Abstand zu nehmen.“

Nur einer oder zwei seiner Berater drängten den Papst, Hitler – wie damals mit der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ – öffentlich zu denunzieren.

Der Kardinal fuhr weiter: „Ich wiederholte den gleichen Ratschlag einige Jahre später, als US-Präsident Roosevelt den Papst über seinen persönlichen Vertreter, Myron Taylor, über die Judenvernichtung informierte.“

„Ich riet dem Heiligen Vater, Präsident Roosevelt zu sagen, daß er in einer besseren Position war, mit dem Diktator zu verhandeln, weil der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte einen größeren Einfluß auf diesen habe als der Vatikan, der keine Armee besitzt.“
      
58 Lesermeinungen
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#60   Sohn der Witwe †   14:40:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Zu Bild 2 von 8 der Fotoserie:
Hitler trägt dem Papst die Schleppe, wie sinnig ist das Bild aus dem Fundus ausgewählt worden. :-@
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#59   Seefeldt   22:47:05 | Montag, 1. Dezember 2008
Deutschland mit Reichskonkordat und Österreich ohne Reichskonkordat
Das Reichskonkordat war in der Tat kein Fehler, sondern bewahrte die Kirche in (Klein-) Deutschland vor noch schlimmerem.
Wie schon geschrieben, ging es der Kirche in Österreich nach der deutsch-österreichischen Wiedervereinigung 1938 sehr schlecht – auch, weil dort kein Konkordat die Kirche schützte. Denn das Reichskonkordat von 1933 galt nur für das Reich in den damaligen Grenzen.
Richtig ist auch, daß Kardinal Pacelli, der spätere Papst Pius XII., als Nuntius von Deutschland damals der Chefunterhändler war. Letztendlich verantwortlich war aber der damalige Papst, und das war Pius XI. Das Konkordat wurde in dessen Namen beschlossen, und er gab ja auch kirchlicherseits die entscheidende Zustimmung.
Dennoch ist es kennzeichnend für die Blindheit der Kirchenhasser, wie hier die Päpste miteinander verwechselt wurden.
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#58   Marcelus   21:15:38 | Montag, 1. Dezember 2008
@Seefeldt: Das Reichskonkordat war kein Fehler
sondern die Kirche muss gegenüber jeder Regierung Abkommen schließen,
und das Reichskonkordat wurde natürlich unter Pius XI. geschlossen, aber Kardinal Pacelli, der spätere Pius XII., war der Chefunterhändler gegenüber dem Deutschen Reich.
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#57   Seefeldt   21:11:45 | Montag, 1. Dezember 2008
Das Reichskonkordat und der Papst
Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da will der Verleumder „agnosti“ Papst Pius XII. mit dem Reichskonkordat beschuldigen.
Das Reichskonkordat wurde aber 1933 geschlossen, während Pius XII. erst 1939 Papst wurde.
1933 war noch Pius XI. Papst, also nicht der zwölfte, sondern der elfte.
So steht es ja auch in dem von „agnosti“ zitierten Text. Aber bei „agnosti“ reicht es eben nicht einmal zum Lesen.
*
Daß der Ungeist der Nazis leider immer noch nicht ausgestorben ist, zeigt der Erguß des Leblhubers, der wieder einmal nach nationalsozialistischem und kommunistischem Vorbild Andersdenkende mundtot machen möchte.
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#56   Galatea   21:03:00 | Montag, 1. Dezember 2008
Herr Doriano, man muss nur seinen Namen…
ergoogeln.
Der Mensch möchte gefunden werden.
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#55   Doriano   21:01:32 | Montag, 1. Dezember 2008
Danke…
…liebe Redaktion, daß Sie joberenz stillgelegt haben. Leider sind aber die Links noch zugänglich – 7x. Man braucht nur auf seinen Namen zu klicken.
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#54   Marcelus   20:57:28 | Montag, 1. Dezember 2008
Pius XII. hat, umringt vom NS-Reich, Tausenden Juden das Leben gerettet,
ähnlich wie Francos Spanien.
Roosevelt und Churchill trifft schwere Schuld dass sie die Millionen jüdischen Flüchtlinge nicht annehmen wollten.
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#53   Doriano   19:52:30 | Montag, 1. Dezember 2008
@proetcontra
Sehr schön. Mehr braucht zu diesem Thema nicht mehr gesagt zu werden. :)3
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#52   Großwildjäger   19:46:17 | Montag, 1. Dezember 2008
@ joberenz
Das geht jetzt wirklich zu weit! :-!
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#51   Doriano   19:43:05 | Montag, 1. Dezember 2008
@joberenz
Was soll dieser Quatsch?
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#49   proetcontra   19:32:57 | Montag, 1. Dezember 2008
Ich finde,
hier wird zuviel sinnloses Zeug geredet.
Ein Tipp:
www.webarchiv-server.de/…rchiv02/3602ob17.htm
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#48   SimonNeuss   18:09:22 | Montag, 1. Dezember 2008
„Der Stellvertreter“
Hat der Dramatiker Rolf Hochhuth für sein vatikankritisches Theaterstück „Der Stellvertreter“ auf Material des sowjetischen Geheimdienstes zurückgegriffen? Das behauptet ein früherer General des rumänischen Geheimdienstes in einem Artikel der New Yorker Zeitschrift „National Review“ … Die Frage, ob dieser Text der Wahrheit entspreche und ob er eine realistische Beschreibung des „Angriffs“ des kommunistischen Imperiums auf die Kirche gibt, bejaht Pater Gumpel. Die Inhalte seien überprüfbar. Es liege zudem auf der Hand, dass der Vatikan und die Kirche ein klares Ziel der sowjetischen Propaganda gewesen seien. Es sei eindeutig, dass sich die Hauptzielsetzung der aggressiven Verleumdungskampagne gegen Pius XII. gerichtet habe. Gleiches gelte für die Äußerungen des früheren Geheimdienstlers zur Funktion und den „Diensten“ Hochhuths gegenüber dem KGB. Für Gumpel ist es eine Tatsache, dass das Stück Hochhuths in allen Ländern des Ostblocks wenigstens einmal im Jahr pflichtmäßig aufgeführt werden musste. Pius XII. sei zum Hauptziel auserkoren worden, da das Moskauer Regime ihm seine eindeutige und harte antikommunistische Haltung nie verziehen habe. Die Kampagne gegen den Papst sei dann im Westen von vielen Medien bewusst oder unbewusst aufgenommen worden. (zenit)
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#47   biomilch   16:30:36 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR – noch mehr Käseschreiber
Ihre Lesefähigkeit mag noch druchgehen, Ihre Begriffsstutzigkeit ist offenbar.
Verstehen Sie keinen einfachen deutschen Text?
Ich schreibe von „unschuldigen Europäern“, und Sie führen zwei prominente Sündenböcke auf? Sie die beiden etwa unschuldige Europäer?
Ich erwähne zahllose, und Sie kontern mit zweien?
Auch in Mathematik eklatante Schwächen (PISA)?
„Ein, zwei, ganz viele“ kann ich ja noch verstehen. Aber „Eins, ganz viele“ ist starker Tobak.
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#46   HBR   11:37:10 | Montag, 1. Dezember 2008
@biomilch…Käseschreiber
Diese „unschuldigen“ Europäer, wie Sie sie nennen waren beispielsweise unter den Namen Mengele oder Eichmann (der zum Glück für seine Taten bezahlte) bekannt. Die waren ja sowas von unschuldig
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#45   biomilch   11:29:07 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR – Käseschreiber
„… viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen.“
Der Papst hat damals zahllosen unschuldigen Europäern die Flucht für den Massenmordaktionen www.spiegel.de/…,1518,391115,00.html der Demokraten und Bolschewisten ermöglicht. Er wußte, warum. :-O
Viele „Geständnisse“ wurden so erfoltert.
Seit AbuGrahib wissen auch intelligente Jetztzeitmenschen, wozu Briten und US-Täter fähig sind. :-!
„Dies ist eine Schande für die Kirche.“
Das war ein Akt der Barmherzigkeit und der Herr wird es ihm lohnen. :)3
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#44   Pünktchen   11:08:38 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Wahlen in der Weimarer Republik
sind ein sicherer Indikator dafür, wer den Nazis ideologisch näher stand und wer nicht! Es waren die Protestanten. Auch theologisch bewegten sich die Protestanten auf die Nazis zu: sie „arisierten“ Jesus www.kreuz.net/article.3688.html.
Die zweite Frage, in welchem Ausmaß wie viele Menschen mitgewirkt haben, ist auch nicht einfach in Wischi-waschi-Manier zu beantworten! Hier trägt jeder eine andere und unterschiedlich zu gewichtende Verantwortung. „Wir sind alle kleine Sünderlein“ bedeutet Entlastung/Exkulpierung durch Verantwortungsdiffusion … und trägt nichts zur „Aufarbeitung“ bei!
Die beiden letzten Zentralratsvorsitzenden der Juden (Spiegel und Knobloch) z.B. verdanken ihr Leben jeweils katholischen Familien, die sie als Kinder aufgenommen und unter nicht unbeträchtlicher Gefahr vor den Nazis geschützt haben. Solche Helden des Alltags gab es viele in Deutschland – das ist die andere Seite, die man nicht unterschlagen darf. Es waren immerhin Tausende, die Menschen auf diese Weise gerettet haben.
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#43   HBR   10:31:31 | Montag, 1. Dezember 2008
@Pünktchen
Das Wahlverhalten der Weimarer Republik kann schwerlich als Indikator dienen. Am Krieg, an den Verbrechen oder an den Aufmärschen der Parteien haben die meisten teilgenommen, egal ob katholisch oder evangelisch.
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#42   Pünktchen   10:09:53 | Montag, 1. Dezember 2008
Wischi-waschi
Mitgemacht haben sie alle!
Die einen mehr und die anderen weniger, und einige gar nicht!
Das Wahlverhalten in der Weimarer Republik umfaßt immerhin rund anderthalb Jahrzehnte, in denen die Katholiken sich in ihrer Mehrheit als immun gegen die Nazi-Propaganda gezeigt haben, die Protestanten aber als höchst anfällig!
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#41   HBR   10:04:21 | Montag, 1. Dezember 2008
Mag ja sein
Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
Mitgemacht haben sie alle!
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#40   Pünktchen   09:55:20 | Montag, 1. Dezember 2008
Antisemit Lutheraner möchte ablenken von
einigen bekannten Tatsachen:
Hitler war alles andere als ein gläubiger Katholik. Der Kirche gehörte er nur noch aus taktischen Gründen an. Dies beweisen Tagebuch-Eintragungen von Goebbels, die Gespräche mit Hitler protokollieren und in denen Hitler ihn anwies, in der Kirche zu bleiben „aus taktischen Gründen“. Nach dem „Endsieg“ und „der Lösung der Judenfrage“ wollten Hitler dann endlich die Kirche beseitigen. Zum Höhepunkt eines Weltkrieges wagten er diese Kraftanstrengung (noch) nicht. Interessanterweise ist dabei immer nur von der römischen Kirche die Rede. Die evangelische („Reichs“-)Kirche hatten die Nazis nämlich schon „im Sack“.
Bei den Weimarer Wahlen bestand eine umgekehrte Proportionalität von Zugehörigkeit zur Römisch Katholischen Kirche und Zustimmung für die Nazis. D.h.: je katholischer, umso weniger Zustimmung für die Nazis. Die Umkehrung gilt übrigens auch: je protestantischer eine Gegend war, umso höher fielen die Voten zugunsten der Nazis aus. Dieses Bild bestätigt sich ausnahmslos für das gesamte Reichsgebiet. Die katholischen und evangelischen Enklaven markieren diese Tendenz im Wahlverhalten ganz deutlich.
Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
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#39   HBR   09:55:04 | Montag, 1. Dezember 2008
An die Verklärer des Pius Papstes
Man darf nicht vergessen, dass viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen. Dies ist eine Schande für die Kirche.
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#38   Marcelus   08:29:54 | Montag, 1. Dezember 2008
Der Nationalsozialismus war ein protestantisches Phänomen
und hatte ausschließlich über die traditionell deutschnational gesinnten Protestanten die relative Reichstagsmehrheit erlangt – sehr deutlich unter 50% 1932, und ebenfalls deutlich unter 50% 1933,
und das gilt für alle protestantische Enklaven und sämtliche protestantische Gebiete.
Hitler und viele führende NSDAP-Funktionäre stammten zwar aus katholischen Gegenden, wurden dort aber nicht gewählt sie Apostaten waren.
www.kreuz.net/article.6380.html
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#37   pneumat   01:57:13 | Montag, 1. Dezember 2008
„Beantworten Sie“
Wenn man Gekautes braucht, soll dann hier holen:
www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm
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#36   Benedikt   01:11:00 | Montag, 1. Dezember 2008
@ pneumat
Beantworten Sie auch die zweite Frage? Und eine dritte: Wo habe ich für die Welt plädiert?
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#35   Alois Bischof   01:06:51 | Montag, 1. Dezember 2008
Lügner agnosti
In seiner Weihnachtsbotschaft 1942 hat Papst Pius XII. aufgerufen die Welt in Christus zu erneuern. Er hat auch die NS-Judenverfolgung verurteilt: „Das Schicksal Hunderttausender, die aufgrund ihrer Abstammung oder Nationalität zum Tode oder zur zum Sterben bestimmt sind“. (Par. 114)
Die Lügenzitate des „agnosti“ sind unbelegt, und nicht aufzufinden.
Der Feind der Nazis
„Daß im Vatikan ein Feind sitzt, hat man im nationalsozialistischen Berlin schon sehr bald verstanden, eigentlich schon während der Verhandlungen im Anschluß an das Reichskonkordat 1933, die schließlich gescheitert sind. Pius XII. hat immer wieder gegen die Politik der Nazis Stellung bezogen, so auch in seiner berühmten Weihnachtsansprache von 1942. Es gibt eine Analyse dieser Ansprache aus dem Reichssicherheitshauptamt vom Januar 1943, aus der klar hervorgeht, daß die Diagnose in Berlin lautete: Im Vatikan sitzt ein erbitterter Feind des Nationalsozialismus, der sogar Partei für die Juden ergreift. Das ist ein deutlicher Beweis dafür, daß die Worte Pius XII. richtig verstanden wurden, auch wenn er die Juden in seiner Ansprache nicht wörtlich nannte, sondern von den ‘wegen ihrer Herkunft Verfolgten’ sprach.“
Der Historiker Thomas Brechenmacher, Vorstandsmitglied der „Forschungsstelle deutsch-jüdische Zeitgeschichte e.V.“, im Interview mit dem PUR-Magazin, Juli/August 2007, S.19.
Natürlich galt damals auch den Behinderten das Schicksal des Todes. Diese hat der Papst dann eingeschlossen.
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#34   pneumat   00:41:56 | Montag, 1. Dezember 2008
„Was sind Sie“
Die Welt ist antichristlich, deshalb sollen Christen nicht für diese plädieren (allerdings auch nicht selber die Gesetze übertreten, falls nicht direkt gegen Gebote Gottes)
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#33   Benedikt   00:29:34 | Montag, 1. Dezember 2008
@ pneumat
Was sind Sie, ein religiöser Anarchist, oder was? Und welches „korrupte säkulare Gesetz“ meinen Sie eigentlich?
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#32   pneumat   00:25:13 | Montag, 1. Dezember 2008
„…ob die Redaktion „
Sollte das nicht von Vorteil sein, dass es ein Medium gibt, das an ewige Göttliche und nicht korrupte vergängliche säkulare Gesetze sich hält? Oder totalitär erzogene deutsche Christen können sich das nicht vorstellen?
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#31   Benedikt   00:05:42 | Montag, 1. Dezember 2008
Tja…
…ob die Redaktion dieses Mal gegen den Nazi carlosroberto vorgehen wird? Warum ereifert sich die Redaktion eigentlich über Zeitgenossen, die die Kirche mit den Nazis in Verbindung bringen, wenn sie dies anschließend im Kommentarbereich duldet? Fragen über Fragen…
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#30   derLeser   23:45:23 | Sonntag, 30. November 2008
Kardinal Eugenio Pacelli
der spätere Papst Pius XII., hatte sich intensiv mit Fatima auseinandergesetzt und darüber mit dem Grafen Enrico Pietro Galeazzi
gesprochen. In einem Buch von Msgr. Roche zitierte der Graf den Kardinal:
„Mir gehen die vertraulichen Mitteilungen der heiligen Jungfrau an die kleine Lucia von Fatima nicht aus dem Sinn. Diese Hartnäckigkeit unserer Lieben Frau, vor der Gefahr, die der Kirche droht, zu warnen, ist eine göttliche Warnung vor der Selbstzerstörung, die eine Änderung des Glaubens in seiner Liturgie, Theologie, ja seiner ‘Seele’ darstellen würde.“
Der Kardinal sagte weiter voraus: „Ich sehe um mich Neuerer, die das Allerheiligste niederreißen, die universelle Liebesglut der Kirche auslöschen
wollen, die priesterliche Gewänder ablehnen und der Kirche ein schlechtes Gewissen über ihre Vergangenheit einflößen wollen. Nun, mein lieber Freund, ich bin fest davon überzeugt, daß die Kirche ihrer Vergangenheit
treu bleiben muß, andernfalls wird sie sich ihr eigenes Grab schaufeln. Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte Welt Gott leugnen und die Kirche
zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat. Sie wird versucht sein zu glauben, daß der Mensch Gott geworden sei, daß sein Sohn nur ein Symbol
sei, seine Lehre eine Philosophie wie viele andere. Und in den Kirchen werden die Christen vergeblich die rote Lampe suchen, wo Gott auf sie wartet, wie bei der Sünderin, die vor dem leeren Grab stehend ausrief:
‘Wohin haben sie ihn gelegt?’
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#29   pneumat   23:31:03 | Sonntag, 30. November 2008
Willst du das wir hingehen und es (Unkraut) ausjäten? (Mat 13:28)
Kreuz.net lebt vom Prinzip der Meinungsfreiheit und übt diese auch hier aus. Deshalb hat es soviel Klicks. Auch wenn hier das „gottlose Gesindel“ in ihrer Zahl übersteigt, spiegelt es die gottlose Realität draußen wider. Zeichnet die wahre Kirche Christi nicht grade das aus, dass sie ihr Kreuz geduldig trägt und immer verfolgt wird?
www.unifr.ch/…Christen%20verfolgte
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#28   carlosroberto   23:30:10 | Sonntag, 30. November 2008
Nazi-Bande
Lutheraner schreibt:
„Seine Nazi-Bande bestand nur aus Katholiken. Und in Italien war der Katholizismus Staatsreligion.“
Eben!
Alles ganz vernünftige Leute, die das VOlk geliebt hat.
Heute müssen Straßen gesperrt werden, wenn Demokraten von A nach B wollen. Sowas brauchen Politiker, die zum Wohle des Volkes agieren und die vom Volke dafür geliebt werden nicht.
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#27   Phillip   22:58:29 | Sonntag, 30. November 2008
Gehts noch?
:-! :-! :-!
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#25   Phillip   22:51:36 | Sonntag, 30. November 2008
@Benedikt
Sie haben vermutlich recht! Hier bietet man Feinden der Kirche offenbar aus purer Klickgeilheit eine Plattform für ihre Hasstiraden!
Allen voran dem Kirchenhasser Josef Berens, aber auch dem geistesgestörten Lingen, einigen ewig Gestrigen, homoverwirrten Provokateuren und nicht zuletzt der infantilen analog-Truppe.
den Artikel les ich morgen mal in Ruhe!
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#24   Leblhuber   22:39:01 | Sonntag, 30. November 2008
@Vieira:
Wenn ich jemanden zur Welt- und Forumsdeutung nicht brauchen kann, dann bist das du!
Den Text von Ketelhohn habe ich schon auf den Müll geschmissen. Und das gilt auch für deine Texte!
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#23   Benedikt   22:38:13 | Sonntag, 30. November 2008
@ Phillip
Redaktion unfähig?
Nein, das ist offenbar das Geschäftsprinzip. Mit Empörung macht kreuz.net systematisch Quote. Immer wenn das Leserinteresse nachlässt kommt irgendein Aufreger. Wenn kreuz.net seine Klickzahlen lobt, dann erwähnt die Redaktion natürlich nicht, dass die hartgescholtenen „Homos“ für eben jene Klickzahlen sorgen. So wird es aber sein. Man muss sich ja nur die überdurchschnittliche Kommentaranzahl bei den einschlägigen Artikeln ansehen.
Das zweite Geschäftsprinzip ist das Fischen am rechten Rand. Obwohl die Redaktion dauernd Pius XII. protegiert akzeptiert sie ohne weiteres Accounts wie „Antipacelli“ und „‘Pius XII.’ war nicht Papst“. Sehr merkwürdig.
Weitere Merkwürdigkeiten:
– Die Redaktion hat offenbar nichts gegen Nazi-Apologie im Kommentarbereich einzuwenden
– Die Redaktion nennt sich römisch-katholisch, arbeitet aber dauernd mit dem gerichtsnotorischen Sedisvakantisten Lingen zusammen.
Es sei auch mal an diesen Artikel erinnert: www.kreuz.net/bookentry.1974.html
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#22   Vieira   22:27:11 | Sonntag, 30. November 2008
@Leblhuber
Lesen Sie halt noch einmal den Text von Herrn Ketelhohn, den Sie zitieren. Es sind klar diejenigen benannt, die Sie hier heftig verteidigen.
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#21   Gotthard   22:24:49 | Sonntag, 30. November 2008
nichts
dieser Beitrag bringt doch absolut keine Inhalte.
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#20   Leblhuber   22:21:32 | Sonntag, 30. November 2008
@Robert Ketelhohn:
Pfui Teufel, kreuz.net Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform für Schmutz, Lüge, Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und all das kirchenkämpferische, gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten.
Meinst du damit die verfassungsfeindlichen und revisionistischen Artikel und Postings?
Meinst du damit jene Leser wie Elijahu, Josef_G, Vieira, Seefeldt, Lingen, Grand Sol usw.?
Ja, wenn es so ist, stimme ich dir zu.
Da gehört endlich gründlich aufgeräumt.
Alles andere ergibt sich dann von selbst. Der „Badewannenclub“ und die „Homolobby“ suchen sich dann andere Sümpfe zum Austrocknen.
Falls du aber ganz anderes im Sinn hast, rede Klartext!
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#19   Galatea   22:18:48 | Sonntag, 30. November 2008
Herr Ketelhorn,
beziehen Sie sich auf den Artikel oder auf die Zuschriften darauf?
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#18   Phillip   21:51:03 | Sonntag, 30. November 2008
Redaktion unfähig?
Der kirchenhasser Josef Berens darf hier jeden Tag seine Jauche auf Kirche und Papst verspritzen.
Er bezeichnet auf dieser angeblich katholischen Seite regelmässig den Heiligen Vater als Mörder! Sämtliche Forenteilnehmer haben bereits gegen ihn protestiert, nur die Redaktion scherrt sich offenbar nicht darum!
In einem anderen Thread muss sich der bereits wegen widerwärtigen Auftretens gesperrte Nutzer „schwules Schaf G…es“ sich nicht einmal die Mühe machen, seinen Namen groß zu verändern, um hier weiter posten zu dürfen!
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#17   Robert Ketelhohn   21:39:43 | Sonntag, 30. November 2008
Pfui Teufel, kreuz.net
Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform für Schmutz, Lüge, Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und all das kirchenkämpferische, gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten.
Das ist mit keinem Kampf um Klicks zu rechtfertigen. Macht Schluß damit und sperrt die Kommentarfunktion, oder sperrt das Gesindel moderiert generell eng am Mann. Anders seid ihr selbst nichts andres als Handlanger, ja sogar Sprachrohr der Legion Satans.
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#16   Benedikt   20:47:19 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti
Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert?
Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“! Bruaahh
Ah – welcher Befreiungstheologe wurde denn exkommuniziert?
Die kath.Kirche hat noch immer mit jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn es von einem Adolf kommt!
Die Kirchensteuer kommt von den Gläubigen. Kleiner Hinweis: Es gab und gibt auch in Polen und Frankreich die eine katholische Kirche – und die hat unter Hitler sehr gelitten, einschließlich der Priester, die Hitler als Vertreter der „Intelligenz“ umbringen ließ.
Dieser Verein von Frauenkleider tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN!
Vielleicht haben Sie ja mehr Ähnlichkeit mit Hitler, als Sie selbst meinen? Totalitär sind Sie schonmal, halbgebildet auch.
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#15   Josef_G   20:43:26 | Sonntag, 30. November 2008
Aha! Jetzt wissen wir es endlich. Der Papst hat also geschwiegen, und verhinderte damit eine
Katastrophe.
Wozu schwieg er eigentlich? Zum Polenkrieg? Zur Judenvernichtung?
Wann eigentlich?
Was für eine Katastrophe hat er mit seinem Schweigen verhindert?
Und das alles wissen wir jetzt 2008 aus einer erstklassigen Quelle, von einem 79 jährigen Prälat, der sein Wissen 45 Jahre lang für sich behalten hat, und er hat die Story von jemand gehört, der sein Wissen vorher ebenfalls 20 Jahre lang für sich behalten hat. Womöglich, weil eventuell noch lebende Zeitzeugen der ganzen Story hätten widersprechen können?
Geht es noch dümmlicher?
Meiner Meinung nach ist der Artikel ein weiteres Glied in der unendlichen Kette der mit Hochhuth angefangenen Diffamierungen, Verleumdungen. Und daß diese Verleumdungen neben den Kommunisten auch zionistischen Kreisen in den Kram passten, beweist die Tatsache, daß sie auch mit dem Sturz des Kommunismus nicht aufhören, sogar noch verstärkt werden. Eine Verleumdung jede Woche, etwas bleibt schon hängen. Der Artikel soll den Endruck erwecken, Pius XII. wußte vom Holocaust, hat aber geschwiegen, ist also als Seeliger oder Heiliger der katholischen Kirche nicht geeignet.
Wie jüdische Stimmen lobend über den Papst während und nach dem Krieg gesprochen haben, kan mann hier www.holycross.edu/…ar/hiatt/piusXII.htm nachlesen.
Der unbegreifleche Widerstand gegen die Heiligsprechung kann nur einen Grund haben: zionistische Kreise fürchten, dadurch kommt es zwangsläufig zum Vorschein, daß die vatikanischen Archive absolut nichts enthalten, die den Holocaust belegen, ihm eher widersprechen.
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#14   Benedikt   20:34:48 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti
Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen Hitler gewandt hat!
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Sie müssen belegen, dass Pius XII. mit Hitler konform ging. Und kommen Sie mir nicht mit den üblichen Höflichkeitsfloskeln in völkerrechtlichen Verträgen.
Zitieren kann ich auch:
„Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer.“ – Golda Meir, 1958
„Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit, welche Europa an dieser Weihnacht umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben. […] Indem er eine »wirklich neue Ordnung« forderte, stellte sich der Papst dem Hitlerismus in die Quere. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die Ziele der Nazis mit seiner Auffassung vom Frieden Christi unvereinbar sind.“ (New York Times 1941)
Wieviele andere Menschen wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt?
Sie verwechseln offenbar Theologie mit Politik.
Ihr seid doch alle krank!
Ihr redet einen Versager heilig!
Und Sie relativieren den Holocaust:
Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess, Ribbentrop und dem Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen!
Sie vergleichen Pius XII, der hunderttausend Juden rettete mit den Endlösern der Nazis. Wer ist hier der Kranke?
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#13   agnosti †   20:18:20 | Sonntag, 30. November 2008
balduin, da wirs du lange warten!
Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess, Ribbentrop und dem Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen!
„Seine Heiligkeit Papst Pius XI. und der Deutsche Reichspräsident, von dem gemeinsamen Wunsche geleitet, die zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen und zu fördern, gewillt, das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem Staat für den Gesamtbereich des Deutschen Reiches in einer beide Teile befriedigenden Weise dauernd zu regeln, haben beschlossen, eine feierliche Übereinkunft zu treffen,…“
(Präambel des Reichskonkordats, 1933)
„Wir freuen uns der Größe, des Aufschwungs und des Wohlstandes Deutschlands, und es wäre falsch, zu behaupten, daß Wir nicht ein blühendes, großes und starkes Deutschland wollen.“
(Pius XII., am 25.04.1939)
„Beenden wir diesen Bruderkrieg und vereinigen wir unsere Kräfte gegen den gemeinsamen Feind, gegen den Atheismus!“
(Pius XII., am 25.12.1939)
„Pius XII. habe freundschaftliche Gefühle für das Reich. Er wünsche dem Führer nichts sehnlicher als einen Sieg …“
(Erklärung des päpstlichen Nuntius in Madrid und Vichy)
„Ihr freiwilligen Kreuzfahrer einer neuen und edlen Gesellschaft, erhebt die neue Standarte der moralischen und christlichen Erneuerung, erklärt der Finsternis einer sich von Gott lösenden Welt den Krieg!“
(Pius XII. in seiner Weihnachtsbotschaft 1942)
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#12   balduin das nachtgespenst   20:08:12 | Sonntag, 30. November 2008
heldenhaft
na ja, ganz netter artikel,
aber
wo sind denn die „neuen Informationen über das heldenhafte Verhalten“ geblieben
heldenhaft!
einer der zahlreichen pius-fans hier wird mcih doch aufklären können …
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#11   agnosti †   19:34:23 | Sonntag, 30. November 2008
Benedikt
Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen Hitler gewandt hat!
Wo ist seine Wortmeldung: Das ist Sünde und du bist exkommuniziert?
Wieviele andere Menschen wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt?
Ihr seid doch alle krank!
Ihr redet einen Versager heilig! Aber ihr seid eben so: Schimpft über die „Homo-Perversen“, dabei ist gerade für Schwule eure katholische Frauenkleider tragende Männergesellschaft sehr attraktiv: Keine Frau stört das vertrauliche Miteinander.
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#10   Benedikt   19:27:51 | Sonntag, 30. November 2008
@ sog „Lutheraner“
Euch ist echt nicht zu helfen
Offenbar eine Projektion…
@ Sirilo
Einige davon waren sogar Lutheraner…)
Der Herr L. ist kein Lutheraner, sondern nur ein kleiner Etikettenschwindler.
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#9   welli   19:26:11 | Sonntag, 30. November 2008
Verleumdungskampagne
Ich denke, vielleicht wurde jahrzehntlang diesem Papst Unrecht getan, nur weil ein Herr Rolf Hochhuth eine Verleumdungskampagne heraufbeschworen hat. Das war doch nichts anderes als ein PR-Trick, damit sich sein Theaterstück gut verkauft. Wieso glaubt eigentlich die Menschheit Herrn Hochhuth? In den 68ern hat sich eben alles gut verkauft, was gegen die Kirche war. So ein Seligsprechungsprozess ist auch eine Aufarbeitung. Wird Zeit, dass mal die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Leider sehr spät, da viele Zeitzeugen verstorben sind.
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#8   agnosti †   19:25:41 | Sonntag, 30. November 2008
Hohoho
Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert?
Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“! Bruaahh! :-]
Die kath.Kirche hat noch immer mit jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn es von einem Adolf kommt!
Dieser Verein von Frauenkleider tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN!
Aber einige der Schreiber hier tun ihr Bestes, dass man über diese „Geisteskrankheit“ redet. Und wenn es nur darum geht, ob sich das über Krankenschein behandeln lassen könnte! :-D
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#7   Benedikt   19:19:30 | Sonntag, 30. November 2008
@ joberens
Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung diese Papstes nicht ganz schnell vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer unter die Lupe zu nehmen und diese Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis werden lassen.
Sie werden es nicht für möglich halten, aber der Fall wird seit 40 Jahren genau unter die Lupe gehalten. Was meinen Sie eigentlich, wie das im Vatikan funktioniert? Der Papst wacht morgens auf und schreitet mittags zur Heiligsprechung? Sie urteilen und verurteilen in einem fort, ohne auch nur die Bereitschaft zu besitzen, sich das nötige Wissen anzueignen.
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#6   Sirilo   19:19:21 | Sonntag, 30. November 2008
@Lutheraner
Ihr Haß auf die katholische Kirche reißt Sie wieder einmal zu unwahren Behauptungen hin. Hitlers „Bande“ bestand keineswegs nur aus (Taufschein-)Katholiken. Bormann, Göring, Hess, Speer z.B. (und viele andere) ware keine Katholiken. (Einige davon waren sogar Lutheraner…)
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#5   Arkanum/kreuts.net †   18:36:55 | Sonntag, 30. November 2008
ähm, Lutheraner,
„Seine Nazi-Bande bestand nur aus Katholiken“
Wo haben Sie das denn her? :-O
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#4   LOGDBC   18:35:00 | Sonntag, 30. November 2008
Hitler und Christentum
Ups, da hat jemand wohl nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst. Nationalsozialismus und Faschismus dasselbe? Aha, Lutheraner.
Wer behauptet Hitler sei Katholik – ich meine nicht Taufscheinkatholik – ist höchstgradig blöd.
Eine Äußerung Hitlers nach der Machtübertragung zum Christentum (06.05.1933):
Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten
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#3   joberens   18:24:33 | Sonntag, 30. November 2008
Pius XII – doch eher ein fraglicher Heiliger
Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung diese Papstes nicht ganz schnell vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer unter die Lupe zu nehmen und diese Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis werden lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#2   Lutheraner   17:59:17 | Sonntag, 30. November 2008
Hitler war Katholik und hat bis zum Schluß Kirchensteuer gezahlt
Seine Nazi-Bande bestand nur aus Katholiken. Und in Italien war der Katholizismus Staatsreligion.
Mit eurem Pius-Blödsinn zieht ihr eurem Gummiboot auf hoher See den Stöpsel raus.
Und wer hat den Artikel geschrieben? Niemand oder Keiner? Euch ist echt nicht zu helfen.
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#1   Gotthard   17:47:33 | Sonntag, 30. November 2008
Pius XII.
Welches Verhalten pIUS XII. wird in diese Artikel benannt?
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