Ein Augenzeuge hat kürzlich neue Informationen über das heldenhafte Verhalten von Papst Pius XII. während des Zweiten Weltkrieges ans Licht gefördert.
Kardinals Eugene Tisserant 1948 vor einem Bild Papst Pius XII.
(kreuz.net) Prälat Pedro Lopez-Gallo (79) ist ein kanadischer Priester. Er schreibt regelmäßige Kolumnen
für die Diözesanzeitung des Erzbistums Vancouver im äußersten Westen des Landes.
Als junger Priester
arbeitete der Prälat als Sekretär des französischen Kurienkardinals Eugene Tisserant († 1972). Dieser
war vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg ein enger Mitarbeiter von Papst Pius XII. († 1958).
Am 24. November berichtete Prälat Lopez-Gallo im Bistumsblatt von Vancouver von einem Gespräch, das
er mit dem Kardinal führte.
Die Unterredung fand im Jahr 1963 statt, nachdem das antikatholische Haßstück
‘Der Stellvertreter’ im Jahr 1963 gleichzeitig in Berlin, London, New York und Paris aufgeführt wurde,
um das Andenken an Papst Pius XII. in den Dreck zu ziehen.
Der Prälat machte sich damals Notizen von
den Aussagen des Kardinals. Dieser klärte ihn über die Motive und das Verhalten des Papstes während
des Zweiten Weltkrieges auf.
„Der Kardinal erzählte
mir, daß er dem Papst selber geraten hatte, nicht bei Hitler zu intervenieren“ – erklärt Prälat Lopez-Gallo
und zitiert die Worte des Kardinals:
„Ihre Heiligkeit haben bereits intensiv am Text der Enzyklika ihres
Vorgänger – Papst Pius XI. – „Mit brennender Sorge“ gearbeitet. Diese richtete sich gegen den deutschen
Nationalsozialismus und Rassismus und wurde am Palmsonntag des Jahres 1937, zwei Jahre vor Ausbruch des
Krieges, von allen katholischen Kanzeln in Deutschland verlesen.“
Der Kardinal weiter: „Hitler bereitete
damals seinen Angriff auf Polen vor. Aber die Enzyklika könnte seine apokalyptische Verrücktheit nicht
aufhalten. Wir sind jetzt im Krieg und seine jetzige Reaktion wäre eine Katastrophe“ – urteilte Kardinal
Tisserant:
„Hitler hat keinen Respekt für Ihre Heiligkeit, und Sie können ihn nicht aufhalten. Im Gegenteil,
sie werden ihn dazu bewegen, auch Katholiken auszurotten.“
Kardinal Tisserant sah der Realität ins Auge:
„Ich bin mir gewiß, daß auch die deutschen Bischöfe Ihnen raten würden, von einer Intervention Abstand
zu nehmen.“
Nur einer oder zwei seiner Berater drängten den Papst, Hitler – wie damals mit der Enzyklika
„Mit brennender Sorge“ – öffentlich zu denunzieren.
Der Kardinal fuhr weiter: „Ich wiederholte den gleichen
Ratschlag einige Jahre später, als US-Präsident Roosevelt den Papst über seinen persönlichen Vertreter,
Myron Taylor, über die Judenvernichtung informierte.“
„Ich riet dem Heiligen Vater, Präsident Roosevelt
zu sagen, daß er in einer besseren Position war, mit dem Diktator zu verhandeln, weil der Oberbefehlshaber
der US-Streitkräfte einen größeren Einfluß auf diesen habe als der Vatikan, der keine Armee besitzt.“
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58 Lesermeinungen
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Deutschland mit Reichskonkordat und Österreich ohne Reichskonkordat Das Reichskonkordat war in der Tat
kein Fehler, sondern bewahrte die Kirche in (Klein-) Deutschland vor noch schlimmerem. Wie schon geschrieben,
ging es der Kirche in Österreich nach der deutsch-österreichischen Wiedervereinigung 1938 sehr schlecht –
auch, weil dort kein Konkordat die Kirche schützte. Denn das Reichskonkordat von 1933 galt nur für das
Reich in den damaligen Grenzen. Richtig ist auch, daß Kardinal Pacelli, der spätere Papst Pius XII.,
als Nuntius von Deutschland damals der Chefunterhändler war. Letztendlich verantwortlich war aber der
damalige Papst, und das war Pius XI. Das Konkordat wurde in dessen Namen beschlossen, und er gab ja auch
kirchlicherseits die entscheidende Zustimmung. Dennoch ist es kennzeichnend für die Blindheit der Kirchenhasser,
wie hier die Päpste miteinander verwechselt wurden.
@Seefeldt: Das Reichskonkordat war kein Fehler sondern die Kirche muss gegenüber jeder Regierung Abkommen
schließen, und das Reichskonkordat wurde natürlich unter Pius XI. geschlossen, aber Kardinal Pacelli,
der spätere Pius XII., war der Chefunterhändler gegenüber dem Deutschen Reich.
Das Reichskonkordat und der Papst Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen. Da will der Verleumder
„agnosti“ Papst Pius XII. mit dem Reichskonkordat beschuldigen. Das Reichskonkordat wurde aber 1933 geschlossen,
während Pius XII. erst 1939 Papst wurde. 1933 war noch Pius XI. Papst, also nicht der zwölfte, sondern
der elfte. So steht es ja auch in dem von „agnosti“ zitierten Text. Aber bei „agnosti“ reicht es eben
nicht einmal zum Lesen. * Daß der Ungeist der Nazis leider immer noch nicht ausgestorben ist, zeigt der
Erguß des Leblhubers, der wieder einmal nach nationalsozialistischem und kommunistischem Vorbild Andersdenkende
mundtot machen möchte.
Danke… …liebe Redaktion, daß Sie joberenz stillgelegt haben. Leider sind aber die Links noch zugänglich –
7x. Man braucht nur auf seinen Namen zu klicken.
Pius XII. hat, umringt vom NS-Reich, Tausenden Juden das Leben gerettet, ähnlich wie Francos Spanien.
Roosevelt und Churchill trifft schwere Schuld dass sie die Millionen jüdischen Flüchtlinge nicht annehmen
wollten.
#48 SimonNeuss 18:09:22 | Montag, 1. Dezember 2008
„Der Stellvertreter“ Hat der Dramatiker Rolf Hochhuth für sein vatikankritisches Theaterstück „Der Stellvertreter“
auf Material des sowjetischen Geheimdienstes zurückgegriffen? Das behauptet ein früherer General des
rumänischen Geheimdienstes in einem Artikel der New Yorker Zeitschrift „National Review“ … Die Frage,
ob dieser Text der Wahrheit entspreche und ob er eine realistische Beschreibung des „Angriffs“ des kommunistischen
Imperiums auf die Kirche gibt, bejaht Pater Gumpel. Die Inhalte seien überprüfbar. Es liege zudem auf
der Hand, dass der Vatikan und die Kirche ein klares Ziel der sowjetischen Propaganda gewesen seien. Es
sei eindeutig, dass sich die Hauptzielsetzung der aggressiven Verleumdungskampagne gegen Pius XII. gerichtet
habe. Gleiches gelte für die Äußerungen des früheren Geheimdienstlers zur Funktion und den „Diensten“
Hochhuths gegenüber dem KGB. Für Gumpel ist es eine Tatsache, dass das Stück Hochhuths in allen Ländern
des Ostblocks wenigstens einmal im Jahr pflichtmäßig aufgeführt werden musste. Pius XII. sei zum Hauptziel
auserkoren worden, da das Moskauer Regime ihm seine eindeutige und harte antikommunistische Haltung nie
verziehen habe. Die Kampagne gegen den Papst sei dann im Westen von vielen Medien bewusst oder unbewusst
aufgenommen worden. (zenit)
@HBR – noch mehr Käseschreiber Ihre Lesefähigkeit mag noch druchgehen, Ihre Begriffsstutzigkeit ist
offenbar. Verstehen Sie keinen einfachen deutschen Text? Ich schreibe von „unschuldigen Europäern“, und
Sie führen zwei prominente Sündenböcke auf? Sie die beiden etwa unschuldige Europäer? Ich erwähne
zahllose, und Sie kontern mit zweien? Auch in Mathematik eklatante Schwächen (PISA)? „Ein, zwei, ganz
viele“ kann ich ja noch verstehen. Aber „Eins, ganz viele“ ist starker Tobak.
@biomilch…Käseschreiber Diese „unschuldigen“ Europäer, wie Sie sie nennen waren beispielsweise unter
den Namen Mengele oder Eichmann (der zum Glück für seine Taten bezahlte) bekannt. Die waren ja sowas
von unschuldig
@HBR – Käseschreiber „… viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung
auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen.“ Der Papst hat damals zahllosen unschuldigen Europäern
die Flucht für den Massenmordaktionen www.spiegel.de/…,1518,391115,00.html der Demokraten und Bolschewisten
ermöglicht. Er wußte, warum. Viele „Geständnisse“ wurden so erfoltert. Seit AbuGrahib wissen auch
intelligente Jetztzeitmenschen, wozu Briten und US-Täter fähig sind. „Dies ist eine Schande für die
Kirche.“ Das war ein Akt der Barmherzigkeit und der Herr wird es ihm lohnen. :)3
Die Wahlen in der Weimarer Republik sind ein sicherer Indikator dafür, wer den Nazis ideologisch näher
stand und wer nicht! Es waren die Protestanten. Auch theologisch bewegten sich die Protestanten auf die
Nazis zu: sie „arisierten“ Jesus www.kreuz.net/article.3688.html. Die zweite Frage, in welchem Ausmaß
wie viele Menschen mitgewirkt haben, ist auch nicht einfach in Wischi-waschi-Manier zu beantworten! Hier
trägt jeder eine andere und unterschiedlich zu gewichtende Verantwortung. „Wir sind alle kleine Sünderlein“
bedeutet Entlastung/Exkulpierung durch Verantwortungsdiffusion … und trägt nichts zur „Aufarbeitung“
bei! Die beiden letzten Zentralratsvorsitzenden der Juden (Spiegel und Knobloch) z.B. verdanken ihr Leben
jeweils katholischen Familien, die sie als Kinder aufgenommen und unter nicht unbeträchtlicher Gefahr
vor den Nazis geschützt haben. Solche Helden des Alltags gab es viele in Deutschland – das ist die andere
Seite, die man nicht unterschlagen darf. Es waren immerhin Tausende, die Menschen auf diese Weise gerettet
haben.
@Pünktchen Das Wahlverhalten der Weimarer Republik kann schwerlich als Indikator dienen. Am Krieg, an
den Verbrechen oder an den Aufmärschen der Parteien haben die meisten teilgenommen, egal ob katholisch
oder evangelisch.
Wischi-waschi Mitgemacht haben sie alle! Die einen mehr und die anderen weniger, und einige gar nicht!
Das Wahlverhalten in der Weimarer Republik umfaßt immerhin rund anderthalb Jahrzehnte, in denen die Katholiken
sich in ihrer Mehrheit als immun gegen die Nazi-Propaganda gezeigt haben, die Protestanten aber als höchst
anfällig!
Antisemit Lutheraner möchte ablenken von einigen bekannten Tatsachen: Hitler war alles andere als ein
gläubiger Katholik. Der Kirche gehörte er nur noch aus taktischen Gründen an. Dies beweisen Tagebuch-Eintragungen
von Goebbels, die Gespräche mit Hitler protokollieren und in denen Hitler ihn anwies, in der Kirche zu
bleiben „aus taktischen Gründen“. Nach dem „Endsieg“ und „der Lösung der Judenfrage“ wollten Hitler
dann endlich die Kirche beseitigen. Zum Höhepunkt eines Weltkrieges wagten er diese Kraftanstrengung
(noch) nicht. Interessanterweise ist dabei immer nur von der römischen Kirche die Rede. Die evangelische
(„Reichs“-)Kirche hatten die Nazis nämlich schon „im Sack“. Bei den Weimarer Wahlen bestand eine umgekehrte
Proportionalität von Zugehörigkeit zur Römisch Katholischen Kirche und Zustimmung für die Nazis. D.h.:
je katholischer, umso weniger Zustimmung für die Nazis. Die Umkehrung gilt übrigens auch: je protestantischer
eine Gegend war, umso höher fielen die Voten zugunsten der Nazis aus. Dieses Bild bestätigt sich ausnahmslos
für das gesamte Reichsgebiet. Die katholischen und evangelischen Enklaven markieren diese Tendenz im
Wahlverhalten ganz deutlich. Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
An die Verklärer des Pius Papstes Man darf nicht vergessen, dass viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des
Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen. Dies ist
eine Schande für die Kirche.
Der Nationalsozialismus war ein protestantisches Phänomen und hatte ausschließlich über die traditionell
deutschnational gesinnten Protestanten die relative Reichstagsmehrheit erlangt – sehr deutlich unter 50%
1932, und ebenfalls deutlich unter 50% 1933, und das gilt für alle protestantische Enklaven und sämtliche
protestantische Gebiete. Hitler und viele führende NSDAP-Funktionäre stammten zwar aus katholischen
Gegenden, wurden dort aber nicht gewählt sie Apostaten waren. www.kreuz.net/article.6380.html
#35 Alois Bischof 01:06:51 | Montag, 1. Dezember 2008
Lügner agnosti In seiner Weihnachtsbotschaft 1942 hat Papst Pius XII. aufgerufen die Welt in Christus
zu erneuern. Er hat auch die NS-Judenverfolgung verurteilt: „Das Schicksal Hunderttausender, die aufgrund
ihrer Abstammung oder Nationalität zum Tode oder zur zum Sterben bestimmt sind“. (Par. 114) Die Lügenzitate
des „agnosti“ sind unbelegt, und nicht aufzufinden. Der Feind der Nazis „Daß im Vatikan ein Feind sitzt,
hat man im nationalsozialistischen Berlin schon sehr bald verstanden, eigentlich schon während der Verhandlungen
im Anschluß an das Reichskonkordat 1933, die schließlich gescheitert sind. Pius XII. hat immer wieder
gegen die Politik der Nazis Stellung bezogen, so auch in seiner berühmten Weihnachtsansprache von 1942.
Es gibt eine Analyse dieser Ansprache aus dem Reichssicherheitshauptamt vom Januar 1943, aus der klar
hervorgeht, daß die Diagnose in Berlin lautete: Im Vatikan sitzt ein erbitterter Feind des Nationalsozialismus,
der sogar Partei für die Juden ergreift. Das ist ein deutlicher Beweis dafür, daß die Worte Pius XII.
richtig verstanden wurden, auch wenn er die Juden in seiner Ansprache nicht wörtlich nannte, sondern
von den ‘wegen ihrer Herkunft Verfolgten’ sprach.“ Der Historiker Thomas Brechenmacher, Vorstandsmitglied
der „Forschungsstelle deutsch-jüdische Zeitgeschichte e.V.“, im Interview mit dem PUR-Magazin, Juli/August
2007, S.19. Natürlich galt damals auch den Behinderten das Schicksal des Todes. Diese hat der Papst dann
eingeschlossen.
„Was sind Sie“ Die Welt ist antichristlich, deshalb sollen Christen nicht für diese plädieren (allerdings
auch nicht selber die Gesetze übertreten, falls nicht direkt gegen Gebote Gottes)
„…ob die Redaktion „ Sollte das nicht von Vorteil sein, dass es ein Medium gibt, das an ewige Göttliche
und nicht korrupte vergängliche säkulare Gesetze sich hält? Oder totalitär erzogene deutsche Christen
können sich das nicht vorstellen?
Tja… …ob die Redaktion dieses Mal gegen den Nazi carlosroberto vorgehen wird? Warum ereifert sich
die Redaktion eigentlich über Zeitgenossen, die die Kirche mit den Nazis in Verbindung bringen, wenn
sie dies anschließend im Kommentarbereich duldet? Fragen über Fragen…
#30 derLeser 23:45:23 | Sonntag, 30. November 2008
Kardinal Eugenio Pacelli der spätere Papst Pius XII., hatte sich intensiv mit Fatima auseinandergesetzt
und darüber mit dem Grafen Enrico Pietro Galeazzi gesprochen. In einem Buch von Msgr. Roche zitierte
der Graf den Kardinal: „Mir gehen die vertraulichen Mitteilungen der heiligen Jungfrau an die kleine Lucia
von Fatima nicht aus dem Sinn. Diese Hartnäckigkeit unserer Lieben Frau, vor der Gefahr, die der Kirche
droht, zu warnen, ist eine göttliche Warnung vor der Selbstzerstörung, die eine Änderung des Glaubens
in seiner Liturgie, Theologie, ja seiner ‘Seele’ darstellen würde.“ Der Kardinal sagte weiter voraus:
„Ich sehe um mich Neuerer, die das Allerheiligste niederreißen, die universelle Liebesglut der Kirche
auslöschen wollen, die priesterliche Gewänder ablehnen und der Kirche ein schlechtes Gewissen über
ihre Vergangenheit einflößen wollen. Nun, mein lieber Freund, ich bin fest davon überzeugt, daß die
Kirche ihrer Vergangenheit treu bleiben muß, andernfalls wird sie sich ihr eigenes Grab schaufeln. Der
Tag wird kommen, an dem die zivilisierte Welt Gott leugnen und die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt
hat. Sie wird versucht sein zu glauben, daß der Mensch Gott geworden sei, daß sein Sohn nur ein Symbol
sei, seine Lehre eine Philosophie wie viele andere. Und in den Kirchen werden die Christen vergeblich
die rote Lampe suchen, wo Gott auf sie wartet, wie bei der Sünderin, die vor dem leeren Grab stehend
ausrief: ‘Wohin haben sie ihn gelegt?’
Willst du das wir hingehen und es (Unkraut) ausjäten? (Mat 13:28) Kreuz.net lebt vom Prinzip der Meinungsfreiheit
und übt diese auch hier aus. Deshalb hat es soviel Klicks. Auch wenn hier das „gottlose Gesindel“ in
ihrer Zahl übersteigt, spiegelt es die gottlose Realität draußen wider. Zeichnet die wahre Kirche Christi
nicht grade das aus, dass sie ihr Kreuz geduldig trägt und immer verfolgt wird? www.unifr.ch/…Christen%20verfolgte
#28 carlosroberto 23:30:10 | Sonntag, 30. November 2008
Nazi-Bande Lutheraner schreibt: „Seine Nazi-Bande bestand nur aus Katholiken. Und in Italien war der Katholizismus
Staatsreligion.“ Eben! Alles ganz vernünftige Leute, die das VOlk geliebt hat. Heute müssen Straßen
gesperrt werden, wenn Demokraten von A nach B wollen. Sowas brauchen Politiker, die zum Wohle des Volkes
agieren und die vom Volke dafür geliebt werden nicht.
@Benedikt Sie haben vermutlich recht! Hier bietet man Feinden der Kirche offenbar aus purer Klickgeilheit
eine Plattform für ihre Hasstiraden! Allen voran dem Kirchenhasser Josef Berens, aber auch dem geistesgestörten
Lingen, einigen ewig Gestrigen, homoverwirrten Provokateuren und nicht zuletzt der infantilen analog-Truppe.
den Artikel les ich morgen mal in Ruhe!
#24 Leblhuber 22:39:01 | Sonntag, 30. November 2008
@Vieira: Wenn ich jemanden zur Welt- und Forumsdeutung nicht brauchen kann, dann bist das du! Den Text
von Ketelhohn habe ich schon auf den Müll geschmissen. Und das gilt auch für deine Texte!
#23 Benedikt 22:38:13 | Sonntag, 30. November 2008
@ Phillip Redaktion unfähig? Nein, das ist offenbar das Geschäftsprinzip. Mit Empörung macht kreuz.net
systematisch Quote. Immer wenn das Leserinteresse nachlässt kommt irgendein Aufreger. Wenn kreuz.net
seine Klickzahlen lobt, dann erwähnt die Redaktion natürlich nicht, dass die hartgescholtenen „Homos“
für eben jene Klickzahlen sorgen. So wird es aber sein. Man muss sich ja nur die überdurchschnittliche
Kommentaranzahl bei den einschlägigen Artikeln ansehen. Das zweite Geschäftsprinzip ist das Fischen
am rechten Rand. Obwohl die Redaktion dauernd Pius XII. protegiert akzeptiert sie ohne weiteres Accounts
wie „Antipacelli“ und „‘Pius XII.’ war nicht Papst“. Sehr merkwürdig. Weitere Merkwürdigkeiten: – Die
Redaktion hat offenbar nichts gegen Nazi-Apologie im Kommentarbereich einzuwenden – Die Redaktion nennt
sich römisch-katholisch, arbeitet aber dauernd mit dem gerichtsnotorischen Sedisvakantisten Lingen zusammen.
Es sei auch mal an diesen Artikel erinnert: www.kreuz.net/bookentry.1974.html
@Leblhuber Lesen Sie halt noch einmal den Text von Herrn Ketelhohn, den Sie zitieren. Es sind klar diejenigen
benannt, die Sie hier heftig verteidigen.
#20 Leblhuber 22:21:32 | Sonntag, 30. November 2008
@Robert Ketelhohn: Pfui Teufel, kreuz.net Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform
für Schmutz, Lüge, Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und
all das kirchenkämpferische, gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten. Meinst
du damit die verfassungsfeindlichen und revisionistischen Artikel und Postings? Meinst du damit jene Leser
wie Elijahu, Josef_G, Vieira, Seefeldt, Lingen, Grand Sol usw.? Ja, wenn es so ist, stimme ich dir zu.
Da gehört endlich gründlich aufgeräumt. Alles andere ergibt sich dann von selbst. Der „Badewannenclub“
und die „Homolobby“ suchen sich dann andere Sümpfe zum Austrocknen. Falls du aber ganz anderes im Sinn
hast, rede Klartext!
Redaktion unfähig? Der kirchenhasser Josef Berens darf hier jeden Tag seine Jauche auf Kirche und Papst
verspritzen. Er bezeichnet auf dieser angeblich katholischen Seite regelmässig den Heiligen Vater als
Mörder! Sämtliche Forenteilnehmer haben bereits gegen ihn protestiert, nur die Redaktion scherrt sich
offenbar nicht darum! In einem anderen Thread muss sich der bereits wegen widerwärtigen Auftretens gesperrte
Nutzer „schwules Schaf G…es“ sich nicht einmal die Mühe machen, seinen Namen groß zu verändern, um
hier weiter posten zu dürfen!
Pfui Teufel, kreuz.net Ich stelle fest, daß kreuz.net sich permanent als Plattform für Schmutz, Lüge,
Dreck und Verleumdung und allen Unrat hergibt, welchen die Hasser und Hetzer und all das kirchenkämpferische,
gottlose Gesindel über unsern Herrn und seine Kirche ausschütten. Das ist mit keinem Kampf um Klicks
zu rechtfertigen. Macht Schluß damit und sperrt die Kommentarfunktion, oder sperrt das Gesindel moderiert
generell eng am Mann. Anders seid ihr selbst nichts andres als Handlanger, ja sogar Sprachrohr der Legion
Satans.
#16 Benedikt 20:47:19 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert? Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“!
Bruaahh Ah – welcher Befreiungstheologe wurde denn exkommuniziert? Die kath.Kirche hat noch immer mit
jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn
es von einem Adolf kommt! Die Kirchensteuer kommt von den Gläubigen. Kleiner Hinweis: Es gab und gibt
auch in Polen und Frankreich die eine katholische Kirche – und die hat unter Hitler sehr gelitten, einschließlich
der Priester, die Hitler als Vertreter der „Intelligenz“ umbringen ließ. Dieser Verein von Frauenkleider
tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN! Vielleicht haben Sie ja mehr Ähnlichkeit mit
Hitler, als Sie selbst meinen? Totalitär sind Sie schonmal, halbgebildet auch.
Aha! Jetzt wissen wir es endlich. Der Papst hat also geschwiegen, und verhinderte damit eine Katastrophe.
Wozu schwieg er eigentlich? Zum Polenkrieg? Zur Judenvernichtung? Wann eigentlich? Was für eine Katastrophe
hat er mit seinem Schweigen verhindert? Und das alles wissen wir jetzt 2008 aus einer erstklassigen Quelle,
von einem 79 jährigen Prälat, der sein Wissen 45 Jahre lang für sich behalten hat, und er hat die Story
von jemand gehört, der sein Wissen vorher ebenfalls 20 Jahre lang für sich behalten hat. Womöglich,
weil eventuell noch lebende Zeitzeugen der ganzen Story hätten widersprechen können? Geht es noch dümmlicher?
Meiner Meinung nach ist der Artikel ein weiteres Glied in der unendlichen Kette der mit Hochhuth angefangenen
Diffamierungen, Verleumdungen. Und daß diese Verleumdungen neben den Kommunisten auch zionistischen Kreisen
in den Kram passten, beweist die Tatsache, daß sie auch mit dem Sturz des Kommunismus nicht aufhören,
sogar noch verstärkt werden. Eine Verleumdung jede Woche, etwas bleibt schon hängen. Der Artikel soll
den Endruck erwecken, Pius XII. wußte vom Holocaust, hat aber geschwiegen, ist also als Seeliger oder
Heiliger der katholischen Kirche nicht geeignet. Wie jüdische Stimmen lobend über den Papst während
und nach dem Krieg gesprochen haben, kan mann hier www.holycross.edu/…ar/hiatt/piusXII.htm nachlesen.
Der unbegreifleche Widerstand gegen die Heiligsprechung kann nur einen Grund haben: zionistische Kreise
fürchten, dadurch kommt es zwangsläufig zum Vorschein, daß die vatikanischen Archive absolut nichts
enthalten, die den Holocaust belegen, ihm eher widersprechen.
#14 Benedikt 20:34:48 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen
Hitler gewandt hat! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Sie müssen belegen, dass Pius XII. mit Hitler konform
ging. Und kommen Sie mir nicht mit den üblichen Höflichkeitsfloskeln in völkerrechtlichen Verträgen.
Zitieren kann ich auch: „Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die
Opfer.“ – Golda Meir, 1958 „Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit,
welche Europa an dieser Weihnacht umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen
Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben. […] Indem er eine »wirklich neue Ordnung«
forderte, stellte sich der Papst dem Hitlerismus in die Quere. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die
Ziele der Nazis mit seiner Auffassung vom Frieden Christi unvereinbar sind.“ (New York Times 1941) Wieviele
andere Menschen wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt? Sie verwechseln
offenbar Theologie mit Politik. Ihr seid doch alle krank! Ihr redet einen Versager heilig! Und Sie relativieren
den Holocaust: Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess, Ribbentrop und dem
Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen! Sie vergleichen Pius XII, der hunderttausend
Juden rettete mit den Endlösern der Nazis. Wer ist hier der Kranke?
#13 agnosti † 20:18:20 | Sonntag, 30. November 2008
balduin, da wirs du lange warten! Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess,
Ribbentrop und dem Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen! „Seine Heiligkeit Papst Pius
XI. und der Deutsche Reichspräsident, von dem gemeinsamen Wunsche geleitet, die zwischen dem Heiligen
Stuhl und dem Deutschen Reich bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen und zu fördern,
gewillt, das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem Staat für den Gesamtbereich des Deutschen
Reiches in einer beide Teile befriedigenden Weise dauernd zu regeln, haben beschlossen, eine feierliche
Übereinkunft zu treffen,…“ (Präambel des Reichskonkordats, 1933) „Wir freuen uns der Größe, des
Aufschwungs und des Wohlstandes Deutschlands, und es wäre falsch, zu behaupten, daß Wir nicht ein blühendes,
großes und starkes Deutschland wollen.“ (Pius XII., am 25.04.1939) „Beenden wir diesen Bruderkrieg und
vereinigen wir unsere Kräfte gegen den gemeinsamen Feind, gegen den Atheismus!“ (Pius XII., am 25.12.1939)
„Pius XII. habe freundschaftliche Gefühle für das Reich. Er wünsche dem Führer nichts sehnlicher als
einen Sieg …“ (Erklärung des päpstlichen Nuntius in Madrid und Vichy) „Ihr freiwilligen Kreuzfahrer
einer neuen und edlen Gesellschaft, erhebt die neue Standarte der moralischen und christlichen Erneuerung,
erklärt der Finsternis einer sich von Gott lösenden Welt den Krieg!“ (Pius XII. in seiner Weihnachtsbotschaft
1942)
heldenhaft na ja, ganz netter artikel, aber wo sind denn die „neuen Informationen über das heldenhafte
Verhalten“ geblieben heldenhaft! einer der zahlreichen pius-fans hier wird mcih doch aufklären können
…
#11 agnosti † 19:34:23 | Sonntag, 30. November 2008
Benedikt Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen Hitler
gewandt hat! Wo ist seine Wortmeldung: Das ist Sünde und du bist exkommuniziert? Wieviele andere Menschen
wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt? Ihr seid doch alle krank! Ihr
redet einen Versager heilig! Aber ihr seid eben so: Schimpft über die „Homo-Perversen“, dabei ist gerade
für Schwule eure katholische Frauenkleider tragende Männergesellschaft sehr attraktiv: Keine Frau stört
das vertrauliche Miteinander.
#10 Benedikt 19:27:51 | Sonntag, 30. November 2008
@ sog „Lutheraner“ Euch ist echt nicht zu helfen Offenbar eine Projektion… @ Sirilo Einige davon waren
sogar Lutheraner…) Der Herr L. ist kein Lutheraner, sondern nur ein kleiner Etikettenschwindler.
Verleumdungskampagne Ich denke, vielleicht wurde jahrzehntlang diesem Papst Unrecht getan, nur weil ein
Herr Rolf Hochhuth eine Verleumdungskampagne heraufbeschworen hat. Das war doch nichts anderes als ein
PR-Trick, damit sich sein Theaterstück gut verkauft. Wieso glaubt eigentlich die Menschheit Herrn Hochhuth?
In den 68ern hat sich eben alles gut verkauft, was gegen die Kirche war. So ein Seligsprechungsprozess
ist auch eine Aufarbeitung. Wird Zeit, dass mal die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Leider sehr spät,
da viele Zeitzeugen verstorben sind.
#8 agnosti † 19:25:41 | Sonntag, 30. November 2008
Hohoho Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert? Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“!
Bruaahh! Die kath.Kirche hat noch immer mit jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache
das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn es von einem Adolf kommt! Dieser Verein von Frauenkleider
tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN! Aber einige der Schreiber hier tun ihr Bestes,
dass man über diese „Geisteskrankheit“ redet. Und wenn es nur darum geht, ob sich das über Krankenschein
behandeln lassen könnte!
@ joberens Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung diese Papstes nicht ganz schnell
vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer unter die Lupe zu nehmen und diese
Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis werden lassen. Sie werden es nicht
für möglich halten, aber der Fall wird seit 40 Jahren genau unter die Lupe gehalten. Was meinen Sie
eigentlich, wie das im Vatikan funktioniert? Der Papst wacht morgens auf und schreitet mittags zur Heiligsprechung?
Sie urteilen und verurteilen in einem fort, ohne auch nur die Bereitschaft zu besitzen, sich das nötige
Wissen anzueignen.
@Lutheraner Ihr Haß auf die katholische Kirche reißt Sie wieder einmal zu unwahren Behauptungen hin.
Hitlers „Bande“ bestand keineswegs nur aus (Taufschein-)Katholiken. Bormann, Göring, Hess, Speer z.B.
(und viele andere) ware keine Katholiken. (Einige davon waren sogar Lutheraner…)
Hitler und Christentum Ups, da hat jemand wohl nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst. Nationalsozialismus
und Faschismus dasselbe? Aha, Lutheraner. Wer behauptet Hitler sei Katholik – ich meine nicht Taufscheinkatholik –
ist höchstgradig blöd. Eine Äußerung Hitlers nach der Machtübertragung zum Christentum (06.05.1933):
Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die
Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich
werde es auch tun. Warum nicht? Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln
und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten
Pius XII – doch eher ein fraglicher Heiliger Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung
diese Papstes nicht ganz schnell vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer
unter die Lupe zu nehmen und diese Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis
werden lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#2 Lutheraner 17:59:17 | Sonntag, 30. November 2008
Hitler war Katholik und hat bis zum Schluß Kirchensteuer gezahlt Seine Nazi-Bande bestand nur aus Katholiken.
Und in Italien war der Katholizismus Staatsreligion. Mit eurem Pius-Blödsinn zieht ihr eurem Gummiboot
auf hoher See den Stöpsel raus. Und wer hat den Artikel geschrieben? Niemand oder Keiner? Euch ist echt
nicht zu helfen.