Wenn sich ein 26jähriger Vereinskatholik und ein 31jähriger Systemjournalist unterhalten, darf man nicht zu viel erwarten: Begeisterung à la Barack Obama.
Der Vereinskatholik Stefan Wurm im Interview für ‘Chilli.cc’.
(kreuz.net) Der Vorsitzende der ‘Katholischen Jugend Österreich’, Stefan Wurm (26), gab dem Herausgeber
der kommerziellen Webseite ‘Chilli.cc’, János Fehérváry (31), am 25. November ein Interview.
Die Webseite
steckt unter der Decke der antikirchlichen österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ und versucht, auf
dem Jugendmarkt Geld zu machen.
Die „Katholische Jugend Österreich“ ist die Jugendorganisation der Katholischen
Kirche in Österreich. Sie ist zum Beispiel in der Wiener Jugendkirche oder in der angeblichen Jugendgottesdienstreihe
„find-fight-follow“ aktiv.
In den Rücken gefallen
Wurm hat sich bei ‘Chilli’ offenbar reichlich angebiedert:
„Hände falten, Goschen halten? Zu Kreuze kriechende unkritische Kerzlschlecker? Verstaubt und gar nicht
cool? Mit diesem möglichen Image der Katholischen Kirche will deren Jugend-Organisation aufräumen und
nichts zu tun haben“ – gibt Fehérváry – sich im Ton vergreifend – Entwarnung.
Trotzdem fällt er Wurm
in den Rücken. Er beklagt sich im Kirchenhaß-Jargon, daß Wurm und sein Stab versucht hätten, die von
den ‘Presse’-Oberen überwachte Webseite mit vatikanischen Zensur-Methoden zu einem braven Kirchenmedium
zu machen:
„Gefordert wurden vorformulierte Interview-Fragen, die Freigabe eines von der ‘Katholischen
Jugend’ übermittelten Wurm-Lebenslaufs sowie die Verstümmelung gesagter Wahrheiten (etwa zum Thema Homosexualität)“ –
petzt Fehérváry.
Dann kündigt er großspurig „Stefan Wurm im nicht zensurierten CHiLLi.cc-Interview“
an.
Langfristige Dinge?
Im Gespräch erklärt Wurm, daß es nicht Aufgabe der Kirche sei, sich in tagespolitische
Angelegenheiten einzumischen. Viel wichtiger sei es, daß die Kirche bei „langfristigen Dingen“ ein klares
Wort spreche.
Wurm gibt ein Beispiel. Umweltschutz.
Dann erklärt Fehérváry, daß die ‘Katholische
Jugend’ für Außenstehende angepaßt und unkritisch wirke: „Wann gab es zuletzt öffentliche KJ-Kritik
an der Kirche?“
Wurm kriecht der Provokation auf den Leim: „Wir haben inhaltliche Differenzen“ – wehrt
er sich: „Unsere Forderungen sind uns nicht am Klo eingefallen, sondern dahinter ist Gehirnschmalz.“
Die ‘Katholische Jugend’ setze sich fundiert mit den heißen Themen auseinander und arbeite hart daran –
lobt er seine Gruppierung.
Doch besser ein Taufgespräch?
Auf welche „heißen Themen“ er sich beziehe,
frägt Fehérváry zurück.
Wurm kontert: „Welche heißen Themen meinen Sie?“
Fehérváry wirkt verlegen:
„Ich bin nicht getauft, kenne mich in der Kirche nicht aus“ – stottert er.
Wurm reagiert schnell: „Dann
machen wir gleich ein Taufeinführungsgespräch.“
Endlich fällt dem ‘Chilli’-Journalisten ein Thema
ein – die „Gleichberechtigung der Frauen“.
Dann gleich noch eines der gleichen Preisklasse: Warum die
Kirche angeblich ein Problem mit dem Homo-Konkubinat habe.
Wir akzeptieren alles
Wurm fällt wieder
auf die Nase: „Warum die Kirche damit eine Problem hat, bitte andere Kirchen-Vertreter fragen.“
Er könne
nur sagen, wie es die angeblich ‘Katholische Jugend’ sehe: „Sexualität ist ein Teil der Eigenverantwortung
von Jugendlichen und soll in der Gewissensfreiheit von jungen Menschen bleiben“ – flüchtet er sich ohne
Problembewußtsein in Allgemeinplätze.
„Beim Thema Homosexualität: Wir akzeptieren Jugendliche wie
sie sind. Ein Homosexueller kann natürlich bei der Katholischen Jugend mitmachen… Wir diskriminieren
niemanden“ – trompetet Wurm weiter.
Von Naturrecht, Moraltheologie, Menschenwürde sowie den fatalen
Folgen und Nebenwirkungen der Homo-Unzucht weiß er nichts.
Viel Gemüt
Dann erklärt er, zwar gegen
eine kirchliche aber für eine rechtliche Anerkennung des Homo-Konkubinats zu sein. Warum die gleiche
Sache zugleich richtig und falsch sein kann, läßt er unerklärt.
Als Rezept für „wirtschaftlich schwierige
Zeiten“ empfiehlt Wurm Gemütswallungen und Visionen: „Wir brauchen begeisterungsfähige Politiker, wie
einen Barack Obama!“ Visionäre Politik sei gefragt. Über die Lösung von Sachproblemen verliert er nicht
viele Worte.
„Kaum Anknüpfungspunkte“ sieht Wurm dagegen mit der Partei ‘Die Christen’. Sie löst in
ihm offenbar keine Begeisterungsschübe aus: „Als möglicher Kooperationspartner ist diese Partei nur
mäßig spannend.“
Man kann sich über diese Aussage nicht wundern. Nur kurz vorher hat Wurm im Interview
seinen Appetit auf eine politische Karriere bekanntgegeben. Da ist es zweifellos besser, sich in ein bereits
gemachtes Nest zu setzen.
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162 Lesermeinungen
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#163 Grand Sol 21:08:27 | Montag, 1. Dezember 2008
final „Oder der Fr (…)“ Oder ein Freund sich diesbezüglich äußern. Die Frage nach der Glaubwürdigkeit
ist eine berechtigte, wenn auch im konkreten Fall unerhebliche. Das ist etwa so, als ob ein Schüler,
der zuletzt eine 5 in Mathe schrieb, sich zu einem mathematischen Sachverhalt äußert und versucht etwas
Bestimmtes darzulegen. Der Kritische oder auch Ignorante würde womöglich nichts auf seine Worte geben.
Das macht nichts. Auf den hiesigen Fall angewandt ist der von Dir Angegriffene keiner, der sich unqualifiziert
verhielt. Sondern gleich einem Schüler, der seine Hausaufgaben gemacht hat und sein Wissen weitergibt.
Für den Wert dieses Wissens ist es unerheblich, ob er in einem anderen Fach oder zu einem anderen Thema
womöglich irrt, was Du ihm nämlich unterstellst, ohne es selber nachzuweisen. Weil Du Deiner Bewertung
einen ausgesprochen hohen Stellenwert zuweist.
@Seefeldt: Es gibt keine verpflichtende Kirchensteuer mehr, auch nicht mehr in den traditionellen Kirchensteuerländern
Österreich, Schweiz und Bundesrepublik Deutschland.
Österreich hat es besser! Meines Wissens kann man in Österreich selbst bestimmen, wohin die eigene Kirchensteuer
geht. Das würde ich mir auch für die Bundesrepublik Deutschland innig wünschen. Zur Diskussion über
Elijahu: Wir sind hier ein Diskussionsforum, und daher ist Elijahu schon befugt, seine Meinung abzugeben,
auch wenn er kein Richter oder ähnliches ist. Was nun seine Selbstbezichtigung als böse betrifft: damit
meinte er, soweit das hier nachvollzogen werden kann, doch hauptsächlich seine schroffe Einstellung gegenüber
schwere Sünder. Mir ist eine entschiedene Einstellung grundsätzlich sympathisch, und ob Elijahus Schroffheit
sündig ist oder nicht, vermag ich hier nicht zu beurteilen. Sollte diese Schroffheit aber doch eine Sünde
sein, ist sie jedenfalls viel geringer als die Unzucht der von Elijahu Gescholtenen. Insofern ist er zu
seiner Schelte durchaus berechtigt.
@ Grand Sol Demnach dürfte der Vater, der stiehlt, seinem Sohn das Stehlen nicht verbieten? Es geht hier
nicht darum, was man „darf“. Es geht darum, wie solches Verhalten zu bewerten ist. Und ein stehlender
Vater, der seinem Sohn das Stehlen verbietet ist unglaubwürdig. Der Sohn würde sich sicher nicht daran
halten, schon wegen des fehlenden Vorbildcharakters nicht.
Ein gläubiger Katholik in Österreich und Deutschland darf diese antikatholischen Pseudokatholiken nicht
unterstützen, weder finanziell noch durch Kooperation. Als in Österreich und Deutschland staatlich gemeldeter
Katholik meldet man sich am besten vor dem Staat als Katholik ab um keine Kirchensteuer mehr zahlen zu
müssen (und vor dem Staat ohne Bekenntnis zu sein): Man bleibt dennoch Katholik wie Papst Benedikt XVI.
festgestellt hat: siehe bei Anfragen des Ortsbischofs die Erklärung des Papstes: Der Kirchenaustritt
vor dem Staat ist kein Austritt vor der Kirche…atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
#158 Grand Sol 01:29:12 | Montag, 1. Dezember 2008
@Benedikt: Antwort Part III nicht gefeit macht. Soll der Warnende aber mit seiner Botschaft Recht haben
(was nicht immer gegeben sein muss; schön wär’s ja!) und der Gewarnte zur Einsicht gelangen, dann wird
er die Angriffe nicht als Unrecht abweisen, sondern dankbar für sie sein. So wie ein aufrichtiger Sohn
einst seinem Vater für alle guten Zurechtweisungen in der Jugend dankbar sein wird. Soviel an Ausführungen.
@Vieira: Danke. @Benedikt: „Sie übersehen in Ihren Beispielen auch, dass Elijahu weder Richter, noch
Erziehungsberechtigter noch sonst irgendeine Aufsichts- oder Schiedsperson ist. Insofern ist er mit diesen
Gruppen auch nicht vergleichbar.“ Sicherlich kein Richter oder „Erziehungsberechtigter“ im juristischen
Sinne, aber auch ein Freund, Bekannter und der Nachbar sind nicht zum Schweigen verpflichtet. Äußerungen
mit belehrendem Charakter seitens dieser oder vergleichbarer Personengruppen sind grundsätzlich so etwas
wie eine Empfehlung, ein gutgemeinter(?) Rat usw. Das versteht sich von selbst. Sie haben keine Befehlsgewalt.
Sie richten sich, ob dergestalt geäußert oder nicht, vielmehr an den freien Willen, der sie aufnehmen
oder eben abstoßen kann. „In meinen Augen ist die Art der Sünde nun ziemlich egal, was das betrifft.
Tatsache ist, dass er auch darin verharren will und anderen das Verharren in der Sünde vorwirft. Den
Splitter im Auge des anderen sehen, aber den Balken im eigenen nicht…“ Demnach dürfte der Vater, der
stiehlt, seinem Sohn das Stehlen nicht verbieten? Oder der Fr (…)
@ Grand Sol So dürfte auch ein Richter nicht richten, denn auch er ist nicht der Gottmensch. Was passiert
denn mit kriminellen Richtern? Und wie wird in der Gesellschaft über Richter geurteilt, die sich verfehlt
haben und was meinen Sie, warum das so ist? Aus genau demsalben Grund: Urteilen, obwohl man selbst nicht
besser ist, und – wie Elijahu – an diesem Zustand auch nichts zu verändern versucht, ist moralisch anrüchig,
finden Sie nicht? Sie übersehen in Ihren Beispielen auch, dass Elijahu weder Richter, noch Erziehungsberechtigter
noch sonst irgendeine Aufsichts- oder Schiedsperson ist. Insofern ist er mit diesen Gruppen auch nicht
vergleichbar. Wenn einer schreibt, dass der andere einen Begriff missversteht, so besagt dies nicht, dass
ersterer behauptet, der andere erfülle den Tatbestand des Begriffs. Darauf bezog sich mein erster Hinweis.
Das muss man aber nicht so verstehen. Immerhin habe den Vorwurf der Lauheit aufgrund meiner Definition
zurückgewiesen. Soll nun eine andere gelten, so kann man sehr wohl darauf schließen, dass der andere
meint, man sei sehr wohl der – so definierten – Lauheit verfallen. Ein Heuchler wäre er gemäß Definition
dann, wenn er die Sünde der Sodomie öffentlich anprangerte, sie aber selbst ausübte. In meinen Augen
ist die Art der Sünde nun ziemlich egal, was das betrifft. Tatsache ist, dass er auch darin verharren
will und anderen das Verharren in der Sünde vorwirft. Den Splitter im Auge des anderen sehen, aber den
Balken im eigenen nicht…
Elijahu: Unbussfertige Sünder Also: Alle dicken Menschen exkommunizieren, denn sie sind alle der Sünde
der Völlerei verfallen und verharren auch in dieser – für alle sichtbar dürch Fettleibigkeit.
#155 Grand Sol 00:55:23 | Montag, 1. Dezember 2008
@Benedikt: Antwort Part II So dürfte auch ein Richter nicht richten, denn auch er ist nicht der Gottmensch.
Aber wir sind der irdischen Ordnung wegen auf den Richter angewiesen. Wir können in diesem Umstand sogar
das Gebot der Nächstenliebe erkennen, denn der Imperator, der Richter, Gesetzgeber, Vater, die Mutter,
der Lehrer usw. usf. richten ihre Worte nach Außen, empfänglich für andere Menschen. Die Erziehenden
lehren das Kind, sich nicht zu versündigen, z.B. durch Diebstahl oder lüge. Sie tun es auch, wenn sie
selbst von besagter Sünde betroffen sind. Und damit versuchen sie das Kind trotzdem auf dem rechten Weg
gehen zu lassen, auf das es nicht verkomme und ins Unglück stürze. Was sagt der von Dir Bescholtene?
Nämlich, dass die Sodomie unbedingt den Menschen unbedingt ins Verderben und in die Verdammnis führt,
dass der Sodomit aber dann Hoffnung hegen darf, wenn er diese scheußliche Sünde verurteilt, ablehnt
und sich von ihr distanziert. Das geht eben nicht in einer völlig „humanen“ Weise, indem man die Scheußlichkeit,
Verwerflichkeit und Schwere dieser Sünde unerwähnt läßt, sondern man muss sie anprangern, es muss
den Gegenüber tief im Inneren treffen und nicht blos an der Schulter berühren. Wir Menschen neigen dazu,
uns zu überschätzen, unsere eigene Geringhaftigkeit als etwas anderes wahrzunehmen. Und je weiter dieses
irrige Bewußtsein ausgeprägt ist, desto eher neigen wir dazu, weich zu werden und unkritisch Gegenüber
der Sünde an sich – die eben den Menschen befällt und damit vor Angriffen (…
#154 Elijahu † 00:39:41 | Montag, 1. Dezember 2008
Unbussfertige Sünder müssen exkommuniziert werden Darf ich daraus schließen, dass alle Sünder auszuschließen
sind? Sind Sie Donatist, oder was? Sie sollten sich Matthäus 18 vielleicht erstmal sehr gründlich durchlesen
bevor sie hier so ins Horn tuten. UNBUSSFERTIGE Sünder, dass heisst Sünder die trotz Emahnung weiter
in ihrer Sünde bleiben, soll man ausschliessen solange bis sie sich bekehren. natürlich haben wir alle
Sünde, aber wer in schwerer Sünde lebt – und Homosexuelle Handlungen sind definitionsgemäss schwere
Sünden, nicht lässliche Sünden – der muss zu seinem eigenen Wohl ausgeschlossen werden. Es gibt eine
falsche Nächstenliebe, die in Wirklichkeit Sünde ist. Wer seinen Bruder ins Verderben der Hölle rennen
lässt aus falscher Rücksichtsnahme und „Toleranz“, der zeigt ihm keine Liebe sondern macht sich mitschuldig
am Tod seiner Seele. „Wenn dein Bruder sündigt, geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht.“ Das
ist ein Gebot Jesu Christi. Das heisst wenn sie wissen dass ein Mitchrist in Sünde lebt müssen sie handeln
oder sie verstossen gegen ein Gebot des Herrn, das in der Nächstenliebe seine Wurzeln hat. Nun steht
da aber auch was man tun soll falls der Mitbruder nicht umkehrt, trotz dreifacher Ermahnung: er soll für
einen werden wie ein „Zöllner oder Heide“. Und was waren Zöllner oder Heidenin der jüdischen Gesellschaft?
Pariahs, Ausgestossene, Exkommunizierte mit denen niemand etwas zu tun haben wollte. Wer unbussfertig
in schwerer Sünde verharrt, MUSS also exkommuniziert werden.
#152 Grand Sol 00:33:30 | Montag, 1. Dezember 2008
@Benedikt: Antwort Part I „Ach, werden Sie doch einfach konkret, oder wollen Sie nur irgendwas dahererzählen?“
Nein, aber man soll niemandem das Denken vollständig abnehmen. Also: Wenn einer schreibt, dass der andere
einen Begriff missversteht, so besagt dies nicht, dass ersterer behauptet, der andere erfülle den Tatbestand
des Begriffs. Darauf bezog sich mein erster Hinweis. Des Weiteren antworteten Sie auf meine Äußerung,
von der Sie den m.E. fallbezogenen Teil leider wegließen, mit folgenden Worten: „Mein Guter, das war
keine allgemeine Aussage, sondern bezog sich auf Elijahu, der zugibt, in seiner Sünde verharren zu wollen,
hier aber gleichzeitig den großen Gerechtigkeitsprediger gibt.“ Demnach hat die allgemeine Aussage Gültigkeit –
aber eben nicht für Elijahu. Denn eine allgemeine formulierte Aussage läßt sich ihrer Natur entsprechend
auf die Einzelfälle übertragen. Wird dies in einem Fall ignoriert, handelt es sich um einen Ausnahmefall.
Für diesen gibt es aber keine ersichtliche Berechtigung. (persönliche Abneigung ist kein Grund). „Wenn
Sie derartige Heuchelei schönreden wollen, dann ist das Ihr gutes Recht; ich werde es jedenfalls nicht
tun. Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür.“ Ich entnehme seinen Äußerungen keine Heuchelei. Ein Heuchler
wäre er gemäß Definition dann, wenn er die Sünde der Sodomie öffentlich anprangerte, sie aber selbst
ausübte. Dafür gibt es keine Anzeichen. Wenn nur derjenige reden darf, der frei von Sünde ist, müssen
wir alle zu allem schweigen. (F.f.)
@ Elijahu Nein, das behaupte ich nicht. Wo aber steht in Mt 18, dass Homosexuelle ausgeschlossen werden
müssen? Sie schreiben: „Homosexuelle Handlungen sind Sünde; somit handelt MT 18 natürlich auch von
Homosex“ Darf ich daraus schließen, dass alle Sünder auszuschließen sind? Sind Sie Donatist, oder was?
#150 Elijahu † 00:05:10 | Montag, 1. Dezember 2008
Homosexuelle Handlungen sind Sünde; somit handelt MT 18 natürlich auch von Homosex Oder wollen sie hier
etwa behaupten dass homosexuelle Handlungen keine Sünden seien?
#149 Benedikt 23:56:53 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Aber nicht solange sie Mitglied der RKK sind. Wenn sie sich nicht von ihren Taten ablassen und
das auch noch vor sich HERPOSAUNEN dann MÜSSEN sie ausgeschlossen werden, siehe MT 18. Wo steht in Mt
18 etwas zur Homosexualität? @ Grand Sol Nichts für Ungut, aber: Machen Sie bewußt nicht von Ihrer
Logik Gebrauch? Ach, werden Sie doch einfach konkret, oder wollen Sie nur irgendwas dahererzählen?
@ Phillip Wie soll ich etwas zugeben, was ich nicht zu beeinflussen vermag? Ich kann nicht zugeben, dass
die Homosexullen hier sind um zu proviezieren, da ich deren Absichten nicht kenne – wir haben uns nicht
in einem schwulen Club getroffen und beschlossen: so ab jetzt ärgern wir die User auf kreuz.net… ich
bin hier um mich mit anderen auszutauschen und meine Meinung kund zu tun. Dass diese manchmal andere provoziert
mag sein, aber ist nun mal meine Meinung. Es gab und gibt natürlich auch Fälle, wo ich es auf eine Provokation
anlege, ja das stimmt. Aber so wie man in den Wald hinein ruft… sh. z. Bsp. Dr. Guillotin hier in diesem
Tread. Aber das ist nicht mein Hauptanliegen.
#147 Grand Sol 23:48:19 | Sonntag, 30. November 2008
Benedikt… „Wäre ich gleichgültig, würde ich mich hier nicht äußern.“ Ich schrieb nicht, sie seien
gleichgültig. Ich schrieb das, was Sie von mir zitierten. „Mein Guter, das war keine allgemeine Aussage,
sondern bezog sich auf Elijahu, der zugibt, in seiner Sünde verharren zu wollen, hier aber gleichzeitig
den großen Gerechtigkeitsprediger gibt.“ Nichts für Ungut, aber: Machen Sie bewußt nicht von Ihrer
Logik Gebrauch?
Vielleicht, weil die der Kirche schon längst den Rücken gekehrt haben… ach es so mühsam mit euch
darüber zu diskutieren. Lest nur mal, wie überheblich dir letzten Posts geschrieben sind… zum
#144 Phillip 23:33:55 | Sonntag, 30. November 2008
@karljosef @Galatea Jedenfalls ist es bestechend , dass kein super unzüchtiger Hetero ( Besucher von
Swingerklubs, Besucher von Prostituierten usw.) sich auf Kreuznet beschwert , weil sein getue als Sünde
gebrandmarkt wird. In der Tat eine interessante Überlegung… @Galatea Ihnen auch eine gute Nacht!
#142 karljosef 23:27:34 | Sonntag, 30. November 2008
seefeldt Ich glaube das Problem Homo und Kirche stellt sich wie folgt dar. Die Kirche definiert praktizierte
Homosexualität als Sünde. Die meisten Homos sehen dies als Homophobie und Unterdückung ihrer schwulen
Identität. Und dann greifen die Homos an und wollen mobben. Die widernatürliche Homoidentität muß
sehr lablil sein. Das Homoleben muss doch scheußlich sein, keine Familie, instablie Partnerschaften,
schiefes angucken der anderen und und und. Daher die agressiven Kommentare. Jedenfalls ist es bestechend ,
dass kein super unzüchtiger Hetero ( Besucher von Swingerklubs, Besucher von Prostituierten usw.) sich
auf Kreuznet beschwert , weil sein getue als Sünde gebrandmarkt wird.
Doktor was wurde denn bei ihnen schon amputiert? Ich persönlich tippe ja auf das Gehirn… Würde zumindest
ihre Beiträge hier erklären. Zum Verhalten von Homsexuellen zur Kirche kann ich nur sagen, dass viele
Homosexuelle von der Kirche sehr enttäuscht sind und verletzt wurden mit diversen Äußerungen. Es gibt
aber auch sehr viele Homosexuelle, die sich weiterhin zur kath. Kirche bekennen. Am Besten wäre es sicherlich,
wenn beide Seite kleine Schritte aufeinander zu machen würden… Ich gebe ihnen völlig Recht Phillip,
wenn sie die Verunglimpfung von Kirche und Würdenträgern auf dem CSD anprangern. Da hat es für meinen
Geschmack genausowenig zu suchen wie im Karneval. Nicht zu vergelichen mit dem was gesellschaftlich passiert
ist das, was hier auf kreuz.net geschrieben wird. Da prallen sicherlich Extreme aufeinander, wie es in
der Gesellschaft nur selten vorkommt.
#140 Phillip 23:19:04 | Sonntag, 30. November 2008
@Seefeldt Zur Frage des Verhaltens gegenüber Homosexuellen ist auch die Frage des Verhaltens Homosexueller
gegenüber Christen und Kirche zu berücksichtigen. Man erinnere sich auch daran, wie Papst und kirchliche
Würdenträger auf CSDs regelmässig verhöhnt werden!! Andererseits ist es aber auch unmöglich, wenn
User wie apex hier homoverwirrte Menschen als „dreck“ bezeichnen!!
#139 Seefeldt 23:13:21 | Sonntag, 30. November 2008
Verhalten Zur Frage des Verhaltens gegenüber Homosexuellen ist auch die Frage des Verhaltens Homosexueller
gegenüber Christen und Kirche zu berücksichtigen. Was das Verhalten Homosexueller gegenüber Kirche
und Christen betrifft, sieht es stockfinster aus, wie ja auch Ergüsse Homosexueller in diesem Forum deutlich
genug zeigen. Was KKK 2358 betrifft, ist auch „Achtung“ nicht richtig übersetzt. Im lateinischen Original
steht stattdessen „observantia“, das zwar mit „Beobachtung“ oder „Beachtung“, aber nicht mit „Achtung“
zu übersetzen ist. Übrigens ist auch KKK 2359 zu beachten: Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit
gerufen. Dem verweigern sich Homosexuelle aber verstockt, weswegen für sie Mt 18, 17 gilt.
#138 Dr. Guillotin 23:10:02 | Sonntag, 30. November 2008
homo simpson Die Kastration erlöst vom Schwulsein. Der widernatürliche Trieb wird gemindert, und der
Patient wird ausgeglichender und ruhiger und er schreibt keine schwulen Kommentare mehr auf Kreuznet.
#135 Elijahu † 22:03:39 | Sonntag, 30. November 2008
„die Art und Weise, wie Sie sich hier gebärden“ Wen interessiert das Wort Veranlagung? Es geht nicht
um die Beurteilung der Homosexualität, sondern um die Art und Weise, wie Sie sich hier gebärden. Und
da Sie selbst auf den KKK erwiesen haben und sich angeblich danach richten sei erneut wiederholt: „Ihnen
ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“ Aber nicht solange sie Mitglied der RKK sind. Wenn sie
sich nicht von ihren Taten ablassen und das auch noch vor sich HERPOSAUNEN dann MÜSSEN sie ausgeschlossen
werden, siehe MT 18. Und genau das macht die katholische Jugendorganisation ja anscheinend nicht, und
das wird zurecht von mir kritisiert. Wenn ihnen mein Tonfall nicht gefällt, meinen Tonfall halte ich
für angemessen angesichts der homosexuellen Missbrauchsfälle in den letzten Jahren durch den Klerus.
Da ist ein schwuler Sumpf vorhanden im Klerus der mit äusserster Brutalität trockengelegt werden muss.
@ den „Doktor“ Was genau haben sie eigentlich außer ihren sadischten Kommentare noch zu melden? Nix!
Richtig! Sie sind ein ganz armes Würstchen und haben wahrscheinlich auch ein solches, daher der zwanghafte
Drang ständig über das Thema Kastration zu schreiben- einfach gesagt: sie ticken nicht mehr ganz sauber.
Ihnen kann man nur dringend eine Behandlung empfehlen.
#132 Benedikt 21:27:38 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Das Wörtchen „Veranlagung“ ist eine Falschübersetzung des lateinischen Originals und in den
neuen Fassungen korrigiert. Wen interessiert das Wort Veranlagung? Es geht nicht um die Beurteilung der
Homosexualität, sondern um die Art und Weise, wie Sie sich hier gebärden. Und da Sie selbst auf den
KKK erwiesen haben und sich angeblich danach richten sei erneut wiederholt: „Ihnen ist mit Achtung, Mitleid
und Takt zu begegnen.“ Daran halten Sie sich nicht, obwohl Sie selbst aufgrund Ihrer eigenen Sünden ganz
still sein müssten. So eine Heuchelei kann gar nicht unkommentiert bleiben.
#131 Elijahu † 21:22:05 | Sonntag, 30. November 2008
Die von ihnen zitierte Passage ist eine Falschübersetzung Das Wörtchen „Veranlagung“ ist eine Falschübersetzung
des lateinischen Originals und in den neuen Fassungen korrigiert. 2357 Homosexuell sind Beziehungen von
Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen
gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in
sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf
die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor
6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz,
denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer
wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
Desweiteren weist Christus selbst in Mt 18,15ff die Gemeinde an, unbussfertige Sünder – dazu zählt jeder
praktizierende Homosexuelle – aus der Gemeinde auszuschliessen sind bis sich bekehren. Die sogenannte
„Schlüsselgewalt“, die in vielen deutschen Gemeinden nicht mehr angewandt wird, was eine massive Verletzung
der Hirtenpflicht ist. Es werden ja nur diejenigen sofort „ausgeschlossen“ – und zwar ungültig – die
diese Schlüsselgewalt so anwenden wollen wie der Herr selbst es vorgesehen hat.
#130 Benedikt 19:25:21 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Soso. Der KKK und das Evangelium, die ich hier beide verkünde, gehören also nicht zur Lehre
ihrer Kirche. Sie verkünden nicht den KKK. Lesen Sie dessen Passagen über Homosexualität noch mal:
KKK 2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese
Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist
mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“ Dagegen verstoßen Sie fortwährend. Die Evangelien wiederum
äußern sich nicht zur Homosexualität, dazu kann man nur einiges in den Briefen lesen, aber die haben
auch einen anderen Stil als Ihr Gegeifer hier. Ziemlich plumper Versuch von Ihnen. Tja, römisch-katholisch
sind sie damit zumindest nicht. Aber das wissen wir hier ja auch nicht erst seit gestern, sie Vereinskatholik.
Vergessen sie bei ihrem Ableben ja nicht ihren Taufschein mit in den Sarg zu nehmen, so werden die sie
da oben garantiert nicht reinlassen und mit wahrscheinlich auch nicht. Ah, Gott ist also auf ein Stück
Papier angewiesen. Sie sind nicht nur Hassprediger und Dummschwätzer, sondern auch Häretiker. Geben
Sie lieber auf Ihr eigenes Seelenheil acht, da haben Sie genug zu tun. Und lernen Sie KKK und Evangelien,
bevor Sie andere Leute mit irgendwas erzählen wollen, wovon Sie nichts verstehen.
#129 Elijahu † 18:12:24 | Sonntag, 30. November 2008
Benedikt der Vereinskatholik Nein, ich habe Sie attackiert. Sie vertreten weder die Lehre der Kirche noch
die Lehren Jesu. Sie sind schlicht ein Hassprediger. Soso. Der KKK und das Evangelium, die ich hier beide
verkünde, gehören also nicht zur Lehre ihrer Kirche. Tja, römisch-katholisch sind sie damit zumindest
nicht. Aber das wissen wir hier ja auch nicht erst seit gestern, sie Vereinskatholik. Vergessen sie bei
ihrem Ableben ja nicht ihren Taufschein mit in den Sarg zu nehmen, so werden die sie da oben garantiert
nicht reinlassen und mit wahrscheinlich auch nicht.
#128 Benedikt 17:51:47 | Sonntag, 30. November 2008
@ Grand Sol Sie missverstehen den Begriff der Lauheit. Diese entspricht vielmehr der Gleichgültigkeit
Wäre ich gleichgültig, würde ich mich hier nicht äußern. Ihre Unterstellung, der Anprangernde würde
seine Sündhaftigkeit als Gerechtigkeit wegreden, ist eine völlig unpassende, vom Schwachsinn gezeichnete
Äußerung Mein Guter, das war keine allgemeine Aussage, sondern bezog sich auf Elijahu, der zugibt, in
seiner Sünde verharren zu wollen, hier aber gleichzeitig den großen Gerechtigkeitsprediger gibt. Wenn
Sie derartige Heuchelei schönreden wollen, dann ist das Ihr gutes Recht; ich werde es jedenfalls nicht
tun. Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür. @ Elijahu Er attackiert diejenigen, die die Lehre der Kirche
und die Anweisungen Jesu Christi vertreten, Nein, ich habe Sie attackiert. Sie vertreten weder die Lehre
der Kirche noch die Lehren Jesu. Sie sind schlicht ein Hassprediger. Allein etwa Ihre unmöglichen Aussagen
über Frauen wären Jesus niemals in den Sinn gekommen. Hier aber scheinen sich einige Herrschaften, darunter
„Seefeldt“, „Benedikt“ und die unbussfertigen Homos wohl für gute Menschen zu halten. Ich hingegen erkenne
meine verworfene Kondition, 1. Sie sind auch unbußfertig („ich bin halt so“) 2. Sie erkennen, wollen
aber nichts dagegen machen. Sie sind ebenso ein Sünder wie jene, was erheben Sie sich über die anderen?
@ Seefeldt Ich bin Laie.
#127 Marcelus 13:11:36 | Sonntag, 30. November 2008
Ein Gräuel an der heiligen Stätte ist vorhergesagt als Höhepunkt der Not (Mt 24,15 ff.) und als un-
mittelbares Vorzeichen für die Rückkehr Jesu Christi In dieser Form, dass nämlich selbst das römisch-katholische
heilige Altarsopfer aus den heiligen Stätten vertrieben wurde, nämlich von der Hierarchie selbst, sind
die Zustände tatsächlich kirchenhistorisch einmalig, und stattdessen wurde am heiligen Ort ein unheilvoller
Gräuel errichtet, eine durch ihre Zelebrantenwillkür altarssakramentschändende Neue Messe. Vielleicht
können wir darunter jenen Gräuel verstehen auf den Christus in Mt 24,15 unter Bezugnahme auf eine Prophezeiung
des Propheten Daniel verweist. Die paar frommen Leute, die tatsächlich noch nach dem katholischen Glaubensgut
leben, werden verfolgt und aus den heiligen Stätten vertrieben. Mt 24,21: Denn es wird eine so große
Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht und wie es auch keine mehr geben wird.
Wenn dies tatsächlich die vorhergesagte große Not wäre, so stünde das Kommen des Menschensohnes unmittelbar
bevor, siehe Mt 24,29 ff.: Sofort nach den Tagen der großen Not …
@Marcelus Bin ganz auf Ihrer Seite! Es ist furchtbar, was sich heute alles als Katholiken bezeichenen
darf… Und die paar frommen Leute, die noch nach dem katholischen Glaubensgut leben, werden verfolgt
und aus den heiligen Stätten vertrieben. Wir sind schon mitten, in der letzten Zeit, denn die Tage werden
bereits abgekürzt. Uns bleibt noch zu retten, was zu retten ist, denn die Hölle tobt bereits aufs furchtbarste.
#125 Marcelus 12:03:02 | Sonntag, 30. November 2008
Die sog. Katholische Jugend vertritt schwerwiegende antikatholische Häresien und ist damit eine der widergöttlichen
Irrlehrer in der Christengemeinde der hl. Kirche vor der die Hl. Schrift in prophetischer Weise warnt,
für die Zeiten der Abwesenheit Christi, und auch in den Zeiten der Abwesenheit des großen Glaubensbewahrers
und Glaubensbringers St. Paulus. Er könne nur sagen, wie es die angeblich ‘Katholische Jugend’ sehe:
„Sexualität ist ein Teil der Eigenverantwortung von Jugendlichen und soll in der Gewissensfreiheit von
jungen Menschen bleiben“ Wer Unzucht treibt wird nicht Erbe des Reiches Gottes sein. Diese Irrlehrer werden
also, wenn diese sich nicht bekehren, nicht Erbe des Reiches Gottes sein, nachdem sich diese auf Erden
gegen das Reich Gottes stellen, aber vorgeben Abgesandte des Reiches Gottes zu sein, obwohl sie vom Gegenreich
sind. Die allerseligste Jungfrau Maria bittet in Fátima (vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 westlicher
Zeitrechnung [1924 nach Christi Geburt])dringend um das Gebet, insbesonders das hl. Rosenkranzgebet, weil
viele verdammt würden, weil niemand für diese betet. Ein römischer Katholik darf diese Pseudokirchenorganisationen
auch gar nicht finanziell unterstützen ohne selbst Mitschuld auf sich zu laden, und meldet sich am besten
vor dem Staat als registrierter Katholik ab (ohne Bekenntnis): siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
#122 Grand Sol 01:09:52 | Sonntag, 30. November 2008
@Benedikt… „Wäre interessant zu erfahren, wie Sie darauf kommen. Lau ist, wer sich über homosexuelle
Sündhaftigkeit aufregt, die eigene Sündhaftigkeit aber als Gerechtigkeit wegredet, wei Elijahu.“ Sie
missverstehen den Begriff der Lauheit. Diese entspricht vielmehr der Gleichgültigkeit, nicht aber der
Angriffslust gegen den eindeutigen Frevel, das Anprangen und das davor Warnen. Ihre Unterstellung, der
Anprangernde würde seine Sündhaftigkeit als Gerechtigkeit wegreden, ist eine völlig unpassende, vom
Schwachsinn gezeichnete Äußerung, die, selbst wenn sie zutreffen würde, ohnehin nichts zur Sache beitrüge.
Denn soll ein Verbrecher seinem Sohn und jeden anderen nicht vor dem Verbrechertum warnen dürfen, um
ihn davor zu bewahren? Mit der Begründung, er sei ja selber ein Krimineller? „Lau ist auch, wer als Tradi
ständig nach Gehorsam ruft, dann aber die FSSPX unterstützt, die den Gehorsam verweigert: Er legt zwei
Maßstäbe an. Auch dessen habe ich mich nie schuldig gemacht.“ „Wie missbraucht man den heiligsten Gehorsam,
wenn man ihn heftet an eine entstellte ‘Liturgie’!“ (P. Hans Milch)
Eva, das macht mich immer sprachlos, wenn Du sprachlos bist! Hier für Dich: www.youtube.com/watch?v=d3cHgA2YdTc
Da wird mir immer so das Herz weit, wenn ich das höre. Richtiges Fernweh steig dann in mir auf, das ich
weinen könnte… Kennst Du das auch?
Mir kommt so schnell kein Lamm aus… Und wenn ja, dann gehe ich ihm nach, bis ich es gefunden habe. Ich
werde mich von keinem meiner Lämmer und Schafe abwenden! Wenn ich ein verlohrenes gefunden habe, dann
trage ich es auf meinen Schultern nach Hause und pflege es gesund! Das hege ich und pflege ich, daß das
bestimmt nicht mehr weglaufen möchte. Alle meine Schafe und Lämmer werden geknuddelt, so oft sie es
haben möchten! Dann dafür bin ich ja da und eingesetzt. Denn ich wurde gesalbt zum Priester, König
und Propheten… „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seit; ich werde euch Ruhe verschaffen…“
„…ich werde euch auf fette Weide führen und euch einen Ruheplatz am Wasser verschaffen…“
Jawoll! Mich hintergeh man nicht so schnell! Denn ich bin ein guter Hirte und passe ganz genau auf meine
kleinen, zarten, feinen und lieben Lämmlein auf! Jawoll! Da kommt mir niemand so schnell darnn an meine
Lämmchen…!
Stimmt auch wieder, Tischgespräche sind sicher auch nicht soo erweiternd für den Horizont, dass sich
ein ernstes gesellschaftliches Problem daraus ergeben könnte.
#102 Compassion 23:56:27 | Samstag, 29. November 2008
EvaHerman Fan Natürlich können die Frauen eine gewisse Bildung erwerben.Es gibt doch auch reine Mädchenschulen.
Daneben gibt es noch Kochkurse in denen die Frau zu einer Meisterin am Herd herangebildet werden kann.Nicht
zu vergessen die Handarbeitskünste.Die Frau kann so ein gemütliches Heim für den Mann und die Kinder
schaffen. Und was den Gesprächsstoff betrifft:man kann doch Gäste einladen.Da kann die Frau doch ein
schönes Essen kochen und sich mit an den Tisch setzen.Und bei den anregenden Tischgesprächen auch ihren
Horizont erweitern.
#101 Dr. Schlämmer 23:54:19 | Samstag, 29. November 2008
@ Compassion Sie würden mich auch gründlich missverstehen, wenn Sie meinten, ich würde Frauen gerne
in die Küche verdammen. Wiewohl ich auch die Meiung habe: eine Frau, die’s dort absolut nicht aushält,
hat ein sehr ernstes Problem. Und auch die Gesellschaft sollte sie als Problem ansehen.
#100 Ultramontanus 23:41:09 | Samstag, 29. November 2008
Genau so ist es Freimaurerin! Und wir wollen doch übrigens such nicht, wenn die Arbeitsstellen mit unfähigen
Männern besetzt werden. Der volkswirtschaftliche Schaden wäre nicht auszudenken, wenn man auf einmal
alle guten Frauen nach Hause schicken würde. So ein Schwachsinn.
Compassion, Sie gehen fast konform mit der von mir verherten E.H., aber ich habe doch Bedenken. Wenn Frauen
das Haus nicht ohne Begleitung verlassen dürfen, ist es ja schwierig für sie, zu irgendwelcher Bildung
zu kommen, und wie sollen sie dann später angenehme Gesellschaft für ihren Mann sein? Der moderne Mann
will ja kein Heimchen am Herd, sondern sich auch mal unterhalten.
#98 Compassion 23:31:31 | Samstag, 29. November 2008
Dr Schlämmer gegen die Homos kann man ja nix machen. Aber gegen die Gleichberechtigung der Frauen könnt
man schon was machen.Die gehören hinter den Herd oder ins Kloster.Dann gäbe es auch weniger Arbeitslose,weil
massenhaft Arbeitsstellen freiwürden. Ich lobe mir auch die Sitte,daß Frauen nicht ohne männliche Begleitung
das Haus verlassen dürfen.Sei es der Ehemann oder ein Verwandter.Dann würde auch das Übel des Fremdgehens
vermieden.
#97 Dr. Schlämmer 23:10:24 | Samstag, 29. November 2008
Wie eine Phalanx müsst ihr stehen … Gleichberechtigung der Frauen, Homokonkubinat, blablabla. Man kann
es gar nicht oft genug sagen: Brüder und Schwestern im Glauben, wenn ihr dazu nichts zu sagen habt, im
Sinne der Position des Lehramtes, steht ihr bei jeder öffentlichen Diskussion im Regen. Diese Themen
bewegen die Menschen sehr, der Teufel weiß, warum. Also macht euch vertraut damit – und verteidigt die
Lehre der Kirche. Steht hinter ihr, geschlossen, wie eine Phalanx und sagt es auch, wenn die Masse johlt
und schreit. Denkt immer daran, was die Masse vor Pontius Pilatus schrie: „Ans Kreuz mit ihm.“ Dieselbe
Masse schrie auch: „Dein Blut kommer über uns.“ So hat die Gerechtigkeit Gottes immer schon gesiegt.
Amen.
#96 Seefeldt 21:35:16 | Samstag, 29. November 2008
@ Elijahu Nachdem ich mir die Entwicklung näher anschaute, folgendes: Sie hatten nicht nur die Homos
angegriffen, sondern auch die Katholische Jugend, die solche Typen akzeptiert. Es war wohl der Angriff
auf die Katholische Jugend, der den Foristen Benedikt zu seiner maliziösen Erinnerung reizte. Mein Eindruck
von F Benedikt ist, daß er ein sehr anhänglicher Vertreter der Diözesankirche, vielleicht ein Diözesanpriester
ist. Er versteht sich wohl als treuen Diener seines Herrn – was an und für sich nicht schlecht ist. Den
deutschen Bischöfen wäre beispielsweise eine ähnliche Treue zum Papst zu wünschen. Blinden Kadavergehorsam
würde ich dem Foristen Benedikt aber nicht unterstellen. Seine Treue geht eher in Richtung Nibelungentreue,
die weder blind noch Kadavergehorsam ist, aber doch mitunter Recht oder Unrecht des Herrn zuwenig beachtet.
Für F Benedikt gilt wohl, was auch für manchen tiefgläubigen Evangelischen oder Orthodoxen gilt: Er
ist in seiner Gemeinde großgeworden, will ihr treu sein und kennt nichts anderes. Das kann ich ihm nicht
verargen, das galt für mich etwa bis Assisi auch. Zwar litt ich unter den Fehlentwicklungen, gerade in
meiner Heimatgemeinde, aber ich fand doch immer wieder andere Gemeinden, in denen ich mich einigermaßen
heimisch fühlen konnte – bis etwa 2000, als die ekelhafte Sache mit den Tötungslizenzen, die Ernennung
des dafür hauptsächlich Verantwortlichen zum Kardinal und die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
abgingen. Da lief das Faß über…
#95 Elijahu † 16:54:07 | Samstag, 29. November 2008
@Seefeldt Wenn der User „Benedikt“ in einer Diskussion, in der ich den KKK und auch Jesus selbst zitiere
um deutlich zu machen dass praktizierende Homosexuelle solange aus der Kirche ausgeschlossen werden müssen,
bis sie sich bekehren, wenn in solch einer Diskussion plötzlich der „Christ“ Benedikt aus dem Busch springt
und mich mit persönlichen Attacken verleumdet, die sich auf nichts stützen; dann erscheint ihnen das
nicht hochverdächtig was seine innere Einstellung zu praktizierenden Homosexuellen in der Kirche betrifft?
Ein solches Verhalten lässt tief blicken. Er attackiert diejenigen, die die Lehre der Kirche und die
Anweisungen Jesu Christi vertreten, und schlägt sich damit auf die Seite derer, die in ihrer Verblendung
glauben Homosex sei keine Sünde. Er ist ein typischer Kadavergehorsamchrist, der sich seinen Vorgesetzten
(in seinem Fall die 68er-Bischöfe, die praktizierende Homos nicht mehr aus den Gemeinden ausschliessen)
durch einen blinden und widerchristlichen Gehorsam andient. Er ist ein Blinder der von Blinden geführt
wird: beide werden in die Grube fallen. Aber wie ich schon sagte: Gott sei sein Richter. Aber er soll
wissen dass ich mit so einer falschen Schlange wie ihm weder in dieser noch in der nächsten Welt irgendetwas
zu tun haben will.
#93 Seefeldt 16:40:18 | Samstag, 29. November 2008
Auch ein Tip @ Elijahu: Schauen Sie sich doch einmal meine Beiträge an. Sie werden darin einige finden,
in denen ich mich deutlich gegen Unzucht und andere Sünden äußere. Auch Forist Benedikt hat nie Unzucht
oder andere Sünden verteidigt. Wenn Sie F Benedikt und mich mit den Homos zusammenbringen, begehen Sie
schon wieder ein Unrecht. Was das achte Gebot betrifft, haben Sie offensichtlich größere Probleme als
F Benedikt und ich. Schauen Sie sich nochmals meine Beiträge an. Sie werden dann vielleicht feststellen,
daß wir oft ähnlicher Meinung sind. Sie sind mitunter sehr hitzig, aber das bin ich gelegentlich auch.
Sie sind ein eifriger Glaubensverfechter, und das schätze ich durchaus. In dieser Angelegenheit haben
Sie sich allerdings grob vergalloppiert. Wie geschrieben: Verleumdungen mag ich nicht, und Sie haben einen
anderen Foristen zu Unrecht verleumdet. Dagegen habe ich Stellung bezogen, nicht gegen Ihre sonstige Meinung.
Sie werfen oft und zurecht Unzüchtigen Uneinsichtigkeit vor. Bitte begehen Sie nicht denselben Fehler.
Und verwechseln Sie bitte nicht das Zurückweisen einer Verleumdung mit Feindseligkeit. Seien Sie gewiß,
daß ich Ihnen anders schreiben würde, wenn ich Ihr Feind wäre.
#92 Elijahu † 16:23:17 | Samstag, 29. November 2008
Mal so ein kleiner Tip: Als ein Rabbi zu Jesus kam und ihn „guter Meister“ nannte, antwortete Jesus ihm
sinngemäss: Was nennst du mich gut, nur einer ist gut: Gott im Himmel. Hier aber scheinen sich einige
Herrschaften, darunter „Seefeldt“, „Benedikt“ und die unbussfertigen Homos wohl für gute Menschen zu
halten. Ich hingegen erkenne meine verworfene Kondition, in der die Menschheit sich seit dem Sündenfall
befindet, und bitte Gott um Vergebung für meine vielen Sünden, von denen die meisten mir wahrscheinlich
nicht einmal bewusst sind. Und weil ihr euch selber für so gute Menschen haltet in eurer verblendeten
Selbstgerechtigkeit, bleibt eure Sünde an euch kleben wie Dreck, und kann euch von Gott nicht vergeben
werden. Weisen sie mir doch auch nur eine einzige Sünde nach, die auch nur annähernd so gross ist wie
Mord, Ehebruch, Homosex. Können sie aber nicht. Darum sind ihre sinnlosen Anfeindungen gegen meine Person
auch Verleumdungen und Verstösse gegen das achte Gebot. Gott sei ihr Richter was das betrifft.
#91 Seefeldt 15:07:17 | Samstag, 29. November 2008
@ Elijahu Forist Benedikt verwies am 28. November 2008 um 18:03 auf Ihren Beitrag vom 25. September 2008
um 01:19 www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html Darin schrieben Sie über sich selbst: Ich gebe es unumwunden
zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das eben, so bin ich halt. (Hervorhebung
von mir) Das ist Ihre eigene Beschreibung von sich selbst. F Benedikt erinnerte lediglich daran. Ihre
Beschimpfung „Lügenmaul“ geht völlig daneben.
#90 Confiteor 14:22:49 | Samstag, 29. November 2008
Ihre Gesangbuchverse schätze ich inniglich, werter Friedrich v.Spee. Sehr gern unterstütze ich Sie daher
auch bei dem Vorhaben: „Und du, Elijahu, gehörst mal so richtig… geschmust, liebkost und umarmt. Vielleicht
hülfe dir das“ Wir könnten arbeitsteilig vorgehen, nach dem Losverfahren Wappen oder Zahl wer oben und
wer unten beginnt und dann ran, dass die Schwarte kracht… und wenn er fragt warum, gleich nochmal. Die
Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen… Damit da einmal Klarheit geschaffen wird, was denn Sache
ist…
@Seefeldt Danke. Die Ausführungen von Pater Franz Schmidberger zum Thema Gehorsam sind sehr lesenswert.
fsspx.info www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2008-11.pdf
@Seefeldt Dem bleibt nichts mehr hinzuzufügen – außer vielleicht, daß der Gehorsam Gott gegenüber
eine weitaus höhere Gewichtung verdient, als der Gehorsam den Menschen gegenüber. Das kann eine bittere
Konsequenz sein, wenn man vereinfacht ausgedrückt zwischen zwei Stühlen sitzt, aber irgendwann muß
ein Mensch sich entscheiden. Daß dies einen schmerzhaften Spagat bedeuten kann, müsste eigentlich einleuchten –
zumindest ist dies meine Erfahrung.
#86 Seefeldt 13:09:49 | Samstag, 29. November 2008
Die Piusbruderschaft und der Gehorsam In Sachen Gehorsam befindet sich die Piusbruderschaft in einem innerlichen
Konflikt: Einerseits sind die Piusbrüder mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele Katholiken und würden
daher gerne dem Papst gehorchen, andererseits sehen sie manche päpstliche Handlung und Weisung als falsch
an und fühlen sich daher verpflichtet, Gott statt dem Papst zu gehorchen, da der Papst (das gilt insbesondere
für den Vorgänger von Papst Benedikt XVI.) manches tat, was ihrer Meinung gegen Gottes Lehre und Gebote
verstößt. Assisi beispielsweise ist für die Piusbrüder ein Greuel, nicht zuletzt das damalige Verdecken
der Kreuze, um keinen Anstoß bei den Nichtchristen zu erregen. Bis zum 2.VK war es katholischer Glaube,
daß der katholische Glaube der allein wahre Glaube und die katholische Kirche die allein wahre Kirche
ist. Beides wurde bereits im 2.VK relativiert, noch schlimmer aber durch den Vorgänger von Papst Benedikt
XVI. Die Piusbrüder sehen diese Relativierung als falsch an und entscheiden sich daher in dem ihrer Meinung
nach bestehenden Gehorsamskonflikt zwischen Gott und dem Papst für Gott. Sie erinnern dabei beispielsweise
an den heiligen Athanasius, der ebenfalls zeitweise gegen den päpstlichen Willen handelte, als er den
Arianismus bekämpfte. Auch die Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre hatte ein spätantikes Vorbild,
als ein Bischof wegen Priestermangel fern von Rom Bischöfe weihte. Im aktuellen Mitteilungsblatt von
FSSPX ist Interessantes über den Gehorsam zu finden (S.2)
#85 Elijahu † 13:08:28 | Samstag, 29. November 2008
@Benedikt Ich sage es ihnen zum letzten Mal: weisen sie mir konkret eine Sünde nach oder schweigen sie.
Ich werde dem Herrn im Gebet anvertrauen was für eine Verleumdungskampagne sie hier gegen einen seiner
Diener veranstalten; möge Gott ihr Richter sein, sie Lügenmaul.
#84 Benedikt 12:25:07 | Samstag, 29. November 2008
@ derLeser „Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
Wäre interessant zu erfahren, wie Sie darauf kommen. Lau ist, wer sich über homosexuelle Sündhaftigkeit
aufregt, die eigene Sündhaftigkeit aber als Gerechtigkeit wegredet, wei Elijahu. Er legt zwei Maßstäbe
an, deswegen ist er der laue. Ich aber habe denselben Maßstab angelegt, und frage nicht danach, wie das
nach außen wirkt. Ob das heß ist oder kalt weiß ich nicht, aber lau ist es nicht. Lau ist auch, wer
als Tradi ständig nach Gehorsam ruft, dann aber die FSSPX unterstützt, die den Gehorsam verweigert:
Er legt zwei Maßstäbe an. Auch dessen habe ich mich nie schuldig gemacht. Ich habe aber auch nie aus
Prinzip gegen die FSSPX geschossen, sondern sie auch verteidigt, zB gegen die Doppelmoral, mit der diese
Guppe bisweilen angegriffen wird. Auch das ist in meinen Augen nicht lau. @ Seefeldt Versöhnlicher Beitrag,
dankeschön. Alles Gute und Gottes Segen Ihnen.
#83 Seefeldt 10:42:24 | Samstag, 29. November 2008
Forist „Benedikt“ ist Christ @ Elijahu: Forist Benedikt ist weder ein Pseudochrist noch ein Homokumpel.
Sie tun ihm unrecht. Bitte lesen Sie: Forist Benedikt am 28. November 2008 um 17:48 auf die Unterstellung
von joberens, die kirchliche Kondomverweigerung sei eine „unverständliche, amtskirchliche Versündigung
an der Menschheit“: www.kreuz.net/…ticle.8244-page.html Ja klar unverständlich. Was es nicht gibt,
kann man auch nicht verstehen. Sie sind ganz nah dran! Ebenda um 17:02 auf die Behauptung von joberens,
das Aids-Thema sei wichtig genug, um es zu diskutieren: Sie diskutieren doch gar nicht. Noch nicht einmal,
seit Sie hier sind. Sie haben selbst erklärt, dass Sie nicht wissen, ob der Papst für Aidstote verantwortlich
ist. Trotzdem machen Sie hier auf Richter. Wissen Sie, was der Herr über die ungerechten Richter sagt?
Forist Benedikt am 27. November 2008 um 23:00 auf die Behauptung von joberens, der Zölibat sei „einwandfrei
unsinnig“: www.kreuz.net/reader.341.html Das Pflichtzölibat ist einwandfrei in Ordnung. Forist Benedikt
am 23. November 2008 um 22:23 www.kreuz.net/…ader.341-page.2.html es ist ja völlig unsinnig der Kirche
anzuhängen, wenn man von der Gottheit Jesu Christi nicht ausgeht. Das ist ja eine zentrale Lehre der
Kirche. Das ist keine Marginalie. Alle Schlüsse, die man aus dem Evangelium zieht stehen und fallen damit.
@ Forist Benedikt: Wir stritten einmal sehr böse miteinander. Zu meinen Aussagen über Ihre damaligen
Postings stehe ich heute noch. Aber Sie können auch anders, wie oben gezeigt. Das erkenne ich an. Verleumdungen
mag ich nicht, deswegen dieser Beitrag.
#82 Lazarus2000 09:41:01 | Samstag, 29. November 2008
Ungetaufter Kerzlschlecker Richtig so… Denunziert, verbrennt und mordet weiter so, Ihr selbsternannten
„Christenmenschen“… …und schickt Euren Benedikt noch fleißig weiter durch die Welt und lasst ihn
sein „Seid fruchtbar und mehret Euch…“ verkünden unter den Ärmsten der Armen… und dass Empfängnisverhütung
mit Kondomen Sünde sei, natürlich auch…dann verdient der Vatikan wenigstens nicht mehr an seinen Beteiligungen…
Der Begriff „Faschist“ trifft es bei so manchen wohl viel eher, als die Betitelung „Christ“. Onkel Adolf
wäre stolz auf Euch und Eure Hetze gewesen.
@Seefeldt An anderer Stelle schrieb ich, daß Sünder sich durch die Vergehen gegen Gottes Gebote meist
selbst bestrafen. Aids durch selbstgewollte Unzucht ist ein Musterbeispiel dafür. Das mit der Selbstbestrafung
gilt aber nicht nur für das Diesseits, sondern sogar absolut für das Jenseits. D’accord! Jede Tat schlägt
ihren Täter.
#80 Seefeldt 08:15:17 | Samstag, 29. November 2008
Gott will alle Menschen – läßt aber den Menschen die Freiheit, für oder gegen Gott zu sein @ Kunstmaler:
Sie haben insofern recht, daß Gott wirklich alle Seelen möchte. Und er nimmt auch jeden Ex-Sünder auf,
der sich bekehrt hat und mit dem Sündigen aufgehört hat. „Gehe hin und sündige nicht mehr“ sagte er
zu einer Ehebrecherin, die er vor der Steinigung bewahrt hatte. Bei Gott hat jeder Platz, der sich entweder
immer an Gottes Gebote gehalten hat oder auch nach Irrwegen zu Gottes Geboten gefunden hat. Bei Gott hat
aber niemand Platz, der sich bis zuletzt Gottes Geboten verweigert. An anderer Stelle schrieb ich, daß
Sünder sich durch die Vergehen gegen Gottes Gebote meist selbst bestrafen. Aids durch selbstgewollte
Unzucht ist ein Musterbeispiel dafür. Das mit der Selbstbestrafung gilt aber nicht nur für das Diesseits,
sondern sogar absolut für das Jenseits. Was heute so oft vergessen wird: Der Platz bei Gott, dem höchsten
Wesen, ist ein Ehrenplatz, der keinem Unwürdigen zusteht. Gott umgibt sich nicht mit Gesindel, aber er
freut sich über jeden, der sich aus dem Gesindel befreit, und nimmt einen solchen auch jederzeit auf.
Und auch insofern haben Sie völlig recht: Es liegt an jedem selbst, ob er zu Gott kommt oder nicht. Gott
verweigert sich niemandem, der zu ihm will – wirklich will. Denn das muß auch klar sein: Gott läßt
den Menschen die Freiheit – auch die Freiheit, sich ihm zuzuwenden oder sich von ihm abzuwenden. Er zwingt
niemanden gegen dessen Willen zu sich. Und zur Zuwendung zu Gott gehört unbedingt die Bereitschaft zur
Befolgung seiner Gebote.
#79 Friedrich Spee 03:14:59 | Samstag, 29. November 2008
Grand Sol: Und du hättest verdient… mal, wie Elijahu auch, geknuddelt, geschmust und liebkost zu werden.
Das wirkt manchmal Wunder – vielleicht auch bei dir!
#77 Confiteor 01:39:03 | Samstag, 29. November 2008
Toll Homer gute Zeilen, die Du da verkündest… Danke und schlaf gut und schön Noch eine Bitte, lass
den Bart mal öfter ran. Der Junge ist so erfrischend, so strahlend… und Du hältst einem die Gottesgabe
im Bett fest… Der muss schlafen, weil Du hier sein willst… hääh!!!
So, bin dann jetzt wirklich weg und das hier noch zur guten Nacht Komm lass mich härter werden damit
ich weinen kann. Und schneller leben denn langsam werd’ich langsam ungeduldig. Warte ich auf meine Engel
damit sie mich befreien und wir fliegen. Hier oben seh’ich euch noch viel kleiner noch viel kleiner. Was
kann ich für eure Welt wenn ihr mit den Hunden bellt. Weil ihr glaubt, wir brauchen Regeln, schafft ihr
Regeln, die das regeln. Was kann ich denn dafür? Was kann ich denn dazu? Denn ich hab nur dieses Leben,
dieses Leben will ich leben. Komm lass uns nie betrügen, weil wir die Wahrheit sind. Sie doch belügen
und sie bekommen uns nicht. Denn viel zu lange habe ich euch angesehen, dass ihr nicht wirklich lebt.
Und ihr bleibt kleben, habt euch nie fortbewegt. Niemals weiter niemals weiter. Was kann ich für eure
Welt wenn ihr mit den Hunden bellt. Weil ihr glaubt, wir brauchen Regeln, schafft ihr Regeln, die das
regeln. Was kann ich denn dafür? Was kann ich denn dazu? Denn ich hab nur dieses Leben, dieses Leben
will ich leben.
@ Grand Sol aha – sie kennen mich ja anscheinend besonders gut, woher sonst sollten sie wissen, dass ich
ein Antichrist bin??? Ach ich vergaß, ihr Weltbild ist ja etwas beschränkt schwul = nicht Christ – klar
schließt sich ja völlig aus. Wohingegen sie und ihr werter Freund Ekeljahu natürlich die Christlichkeit
in Person sind. Ach so fromm und ach so katholisch versündigen sie sich zumindest verbal andauernd hier
in den Foren. aber machen sie nur… wer’s braucht. Ich bin weiter brav katholisch ob es ihnen hier passt
oder nicht – das ist ja das schöne daran. „God made me gay!“
#72 Grand Sol 00:55:58 | Samstag, 29. November 2008
Homo Simpson „Elijahu = nicht katholisch“ Wenn ein bekennender Antichrist dies sagt, muss es ja stimmen…
@Ellijahu: So traurig der Verfall anzuschauen ist, bleibt die gute Nachricht des unvergänglichen Wortes.
Und dieses ist eindeutig. Da können die Sodomiten noch so sehr dran rütteln. Durch Gutreden wird die
Sünde niemals gerechtfertigt, sie bleibt, was sie ist: Eine Sünde. Da diese explizite aber so scheußlich
ist, freut es mich, dass die Kotwühler selbst zu Lebzeiten stets bangen und fürchten müssen, nicht
von der Schwulenseuche hinweggefegt zu werden. (Es gibt allerdings welche, die sich darauf freuen. Genauergesagt
auf die Zeit zwischen Ansteckung und Tod. Erst kürzlich hatten wir in der Vorlesung erneut einen Fall,
in dem es darum ging, dass Sodomiten sich treffen, um sich bewußt gegenseitig anzustecken und die Restlebenszeit
noch hemmungsloser führen zu können.)
Da magst Du Dich und wenden, Elijahu, und den Katechismus auf den Häuptern zertrümmern, aber homosexuelle
Handlung sind bezaubernd, sonst hätten sie im Klerus keinen Eingang gefunden. Wer doch Kle…s
Irrtum „So wie die Rotte der Schwuchteln vor den Toren von Lots Haus tanzte, so tanzt sie heute wieder
vor den Toren der katholischen Kirche.“ Mitten drin, mein Lieber – mitten drin! „So ein Gesindel kann
man wirklich nur noch steinigen.“ Kein Kommentar! Sie wissen doch gar nicht, was sie da schreiben…
Bedauernswert sind sie – sonst nichts. Ein Häufchen Elend…
#69 Fragender 00:49:45 | Samstag, 29. November 2008
Elijahu und die Scharia So ein Gesindel kann man wirklich nur noch steinigen. Klingt das nun nach katholischer
Lehre oder doch eher nach der Scharia? Zeigen Sie uns nur, wes Geistes Kind Sie sind!
#68 Elijahu † 00:43:07 | Samstag, 29. November 2008
Ne is schon klar. Auch wenn im Katechismus dick drinsteht, dass homosexuelle Handlungen nicht geduldet
werden dürfen, auch wenn da drin steht dass Menschen die solche Neigungen verspüren keusch leben sollen,
Partyschwuchteln wie sie meinen allen Ernstes, sie könnten ihren hedonistischen und gottlosen Lebenswandel
der Heiligen Kirche aufzwingen. So wie die Rotte der Schwuchteln vor den Toren von Lots Haus tanzte, so
tanzt sie heute wieder vor den Toren der katholischen Kirche. Das Ende dieser entmenschlichten und vertierten,
von Gott verworfenen Brut wird dasselbe sein. Und wer gegen Homosex ist, der ist natürlich nicht katholisch.
Dann wäre ja das ganze katholische Lehramt inklusive des Papstes der den KKK approbiert hat auch nicht
katholisch. Schwulenlogik halt, da sind nicht einmal mehr Reste von Scham, Gewissen oder menschlichem
Verstand zu finde. [zensuriert].
#67 Fragender 00:18:01 | Samstag, 29. November 2008
@ Kunstmaler keine Sorge- er hat mich beflegelt, Sie sind diesmal Elijahus „Worten katholischer Nächstenliebe“
entkommen… Übrigens ist er nicht unhöflich… das ist „heiliger Zorn“, eine pseudokatholische Abart
des Djihad.
Elijahu = nicht katholisch Homosexualität ist ein Verstoss gegen das Gebot der Gottesliebe, denn wer
sich von der Frau abwendet und sich zu einem Mann legt, der zeigt damit seine Verachtung für Gottes Schöpfungsordnung
und letztlich für Gott selbst. Sie haben doch wirklich eine totale Vollmeise. Sie sollten der Kirche
verwiesen – eine Schande sind sie. Und da können sie jetzt noch 10 mal den Katechismus zitieren, sie
haben schlicht und ergreifend unrecht. Die Einstellung der Kirche gegenüber befindet sich im Wandel und
dazu kann man nur sagen: Gott sei Dank. Es wird empfohlen – von Seiten der Kirche – geeignete Seelsorgeformen
zu finden. Nicht zu verdammen, sondern den Dialog zu suchen, das ist der Weg der gegangen werden muss
und an vielen Orten auch schon gegangen wird. Leider scheint das in ihrer kleinen „heilen“ Welt noch nicht
angekommen zu sein. Wenn sich hier einer nicht mehr kathoisch nennen sollte, dann sind sie das!
#65 Fragender 00:05:13 | Samstag, 29. November 2008
@ Elijahu na gut- biegen Sie sich Gottes Gebote weiterhin zurecht, bis sie zu ihrem kranken Weltbild passen.
Besudeln Sie weiterhin ihr Mitmenschen mit Lügen, Verleumdungen und Beschimpfungen. Halten Sie sich weiterhin
für Gerechter als all die Sünder rundherum. Bewahren Sie sich ihr Vorfreude aufs Himmelreich. Ich wünsche
Ihnen, daß sie am jüngesten Tag nicht eine grobe Überraschung erleben, und das Gott Sie gnädiger beurteilt,
als Sie ihre Mitmenschen. Mehr habe ich Ihnen nicht zu sagen, es ist leider ohnehin sinnlos.
#64 Kunstmaler † 00:02:40 | Samstag, 29. November 2008
Elijahu öha – meinen Sie jetzt mich? Wenn ja – ich stelle mich auf keine Seite! Ich wollte nur von Seefeldt
eine Antwort auf eine Frage, die mich schon länger beschäftigt. Bitte sind Sie nicht so unhöflich zu
mir.
#63 Elijahu † 23:58:51 | Freitag, 28. November 2008
Sie stellen sich auf die Seite der Homos, da können sie gleich auch genauso gut einer sein Christ sind
sie damit auf jeden Fall nicht mehr. Viel Spass mit dem Gesocks in der Ewigkeit!