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Neuer Rekord + Nötiger Radikalschnitt + Rechte wahren + Keiner hat mehr getan als der Papst + Gott kommt zurück?
Weihnachten im Vatikan.
Weihnachten im Vatikan.
© Sunshinecity, CC
Neuer Rekord

Österreich. Am Freitag morgen wurde im Klostertal bei Gutenstein in Niederösterreich eine 120 Jahre alte Fichte für den Vatikan gefällt. Der neun Tonnen schwere Baum ist ein Weihnachtsgeschenk des Bundeslandes Niederösterreich an Papst Benedikt XVI. Mit 33 Metern ist es der höchste Weihnachtsbaum, der jemals den Petersplatz schmückte.

Nötiger Radikalschnitt

Deutschland. Der Kindergarten mit Nackt-Spielen in Duisburg wird vorläufig zugemacht. Die Entscheidung fällte eine Elternversammlung am letzten Mittwoch nach Angaben der Regionalzeitung ‘Rhein-Ruhr’. Bis Anfang Januar bleibt der Kindergarten geschlossen. In den nächsten Wochen werden sämtliche Mitarbeiter ausgetauscht.

Rechte wahren

Frankreich. Eine französische Parlamentskommission zur Euthanasie wendet sich in ihrem Abschlußbericht gegen die Tötung Lebensmüder. Der Bericht wird am Dienstag dem französischen Premierminister Francois Fillon übergeben. Die Kommission fordert, an der Strafbarkeit der Euthanasie und der Beihilfe zum Selbstmord festzuhalten.

Keiner hat mehr getan als der Papst

USA. Im Zweiten Weltkrieg hat es „niemanden gegeben, der mehr für die Rettung der Juden getan hat als Pius XII.“. Das erklärte der Rabbiner von Cheshire im nordöstlichen Bundesstaat Connecticut, Eric Silber, nach einem kürzlichen Symposium der Stiftung ‘Pave the way’ in Rom. Davon berichtete die jüdischen Wochenzeitung ‘ Jewish Ledger’ in ihrer jüngsten Ausgabe. Silver beruft sich auf Dokumente in den Vatikanischen Archiven und auf die Berichte von Zeugenaussagen: „Was wir erfuhren, war wirklich weltbewegend.“

Gott kommt zurück?

Frankreich. Die Muselmanen haben Gott nach Europa zurückgebracht. Das erklärte der Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, bei einem kürzlichen Kongreß in Neapel. Für den Kardinal ist es ein „großes Paradox“, daß Gott ausgerechnet dank der Moslems in unsere Gesellschaft zurückkehrt.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Graf von Galen   22:39:43 | Sonntag, 30. November 2008
Wider den antichristlichen Islam
„Die Muselmanen haben Gott nach Europa
zurückgebracht“
Die Gleichstellung des mohammedanischen Götzen „Allah“
mit unserem Herrn Gott Jesus Christus ist eine der
widerlichsten Früchte des ketzerischen VII- Konzils.
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#20   Biene Maja   22:30:27 | Samstag, 29. November 2008
Franz Kappes
das ist Recht so wenn man sich selber überwunden hat
überwindet man die Welt man ist nicht mehr so anfällig.
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#19   joberens   22:09:28 | Samstag, 29. November 2008
pneumat bitte nicht verdrehen
Ich habe gesagt:
Ein Mensch kann, auch ohne Amtskirche, ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott haben.
Die Amtskirche kann nicht unumgängliches Verwaltungsbüro des Himmels sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#18   pneumat   21:22:08 | Samstag, 29. November 2008
„Ein Mensch kann, auch ohne Amtskirche“
Das nächste Wort der einfachen aber genial „denkenden Katholiken“ wird, dass die Kirche als Institution ein Unsinn sei. Jeder denkender Mensch kann selber zu Gott finden. Danach wird behauptet, dass Glaube an Gott ein völliger Unsinn ist, denn jeder denkender Mensch ist sich selbst gott. Und danach wird Hauptaufschrei zur kollektiven Euthanasie, denn alles ist Unsinn.
Diese Voraussage wurde nur vor wenigen Wochen gemacht und schon tritt sie tatsächlich ein. Interessant ob die nächsten Punkte bald auch eintreffen werden.
Das Final der Lehre der „denkenden Katholiken“ ist aber ganz schlimm.
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#17   Jubärens   18:52:30 | Samstag, 29. November 2008
Josef Berens ist ein Lügner
Im Matthäus-Evangelium – Kapitel 5,27f – schärft Jesus Christus das Verbot von Ehebruch, Ehescheidung und Wiederverheiratung Geschiedener ein, um dann fortzufahren: „Ich aber sage euch: Jeder, der eine Ehefrau ansieht, um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen.“ Josef Berens dagegen behauptet in seinem berüchtigten Aidsbrief an den Papst, Jesus habe nach den Evangelien nichts dergleichen gesagt. Zu Fragen der menschlichen Sexualität im Umfeld der Ehe hätte Jesus niemals auch nur ein Wort geäußert, lügt Josef Berens. Und diese Lüge wiederholt Berens ständig, indem er den berüchtigten Aidsbrief immer wieder verlinkt. Josef Berens ist alt genug und lange genug in der katholischen Kirche, dass er von den Reden Jesu in der Bergpredigt gehört haben müsste. Berens lügt also wider besseren Wissens.
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#16   Franz Kappes   16:57:59 | Samstag, 29. November 2008
@Biene Maja
Es gibt einen Heiligen Krieg. Ich führe ihn gerade. ^-^
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#15   SimonNeuss   15:40:35 | Samstag, 29. November 2008
Sexualisierung von Kindern
Und wann wird der „friedliche“ Halunke ausgetauscht?
Nötiger Radikalschnitt
Deutschland. Der Kindergarten mit Nackt-Spielen in Duisburg wird vorläufig zugemacht. Die Entscheidung fällte eine Elternversammlung am letzten Mittwoch nach Angaben der Regionalzeitung ‘Rhein-Ruhr’. Bis Anfang Januar bleibt der Kindergarten geschlossen. In den nächsten Wochen werden sämtliche Mitarbeiter ausgetauscht.
@Bienchen. Ja, die Kirche ist die Arche, die uns sicher durch die stürmische See des „Zeitalters der Zerstörung aller Werte“ führt.
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#14   joberens   15:38:29 | Samstag, 29. November 2008
Simon
Ein Mensch kann, auch ohne Amtskirche, ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott haben.
Die Amtskirche kann nicht unumgängliches Verwaltungsbüro des Himmels sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#13   Biene Maja   15:31:41 | Samstag, 29. November 2008
SimonNeuss
[fett]Da geb ich Ihnen völlig Recht Die Mutterkirche
bietet Schutz vor dem bösen Feind.
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#12   SimonNeuss   15:17:34 | Samstag, 29. November 2008
Mutter Kirche
Der Mensch ist sündhaft, bedarf der Erlösung und wird in der Kirche gerettet!!!
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#11   defendor   15:14:17 | Samstag, 29. November 2008
Einige klärende Worte
WARNUNG:
„joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“
( dies würde die Demut voraussetzen !)
noch „denkend“
( dies würde verhindern unentwegt die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen )
und schon gar nicht „Katholik“, zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche
( denn dies würde voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand gemessen – würde also lauten:
„Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“
oder noch prägnanter;
ein Protagonist des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ !
Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Lk 21,33
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
„joberens“…kehren Sie um, solange Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt !
Nochmals die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net
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#10   joberens   15:11:41 | Samstag, 29. November 2008
Weder Gott noch die Menschen brauchen die Amtskirche als Vermittlung
Feststellung
Weder Gott noch die Menschen brauchen die kath. Amtskirche als Vermittlung um in einer guten Beziehung zu einander sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#9   Biene Maja   14:52:47 | Samstag, 29. November 2008
Kunstmaler
ich versuche die Lehren der Kirche zu folgen und
Christus zu bezeugen in Wort und Tat mit meinem Leben.
Ich brauche keinen Moslem um Glauben zu Können, das
ist reine Gnade in erster Linie und der freie Wille soll dann
folgen.
@Franz Kappes es gibt keinen heiligen Krieg.
Führt doch Krieg gegen den Satan in Euch das wäre
einmal was, alles beginnt im Herzen, die bösen Gedanken,
und Handlungen, dann währe die Welt anders.
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#8   Aloah   11:50:59 | Samstag, 29. November 2008
@st.georg
Hallo St. georg, ich erlaube mir eine Frage zu stellen:
Bist du in der Vincentgasse beheimatet? Wenn ja, dann bin ich der Meinung, dich zu kennen und werde dich kontaktieren.
Mir viel der bekannte fachliche- und seriöse Stil auf.
Wenn nicht, dann entschuldige bitte die Frage.
lg. Aloah
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#7   Franz Kappes   11:38:30 | Samstag, 29. November 2008
@st. georg
Es geht um Heiligen Krieg, nicht um Krieg im Sinne einer Auseinandersetzung unter Staaten. Das ein Heiliger Krieg eine andere Bedeutung hat, versteht sich von selbst.
Ich werde hier ganz nichts darlegen, da ich keine Legitimation der Kirche besitze, sondern nur getaufter Laie bin.
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#6   st.georg   11:23:02 | Samstag, 29. November 2008
@kappes
Krieg ist ein unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, den Konflikt durch gewaltsame Kämpfe und Erreichen einer Überlegenheit zu lösen. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Krieg schadet so auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.
Legen Sie doch bitte einmal dar, was Ihrer Meinung nach daran „heilig“ sein kann und auf welchen Auftrag Jesu Christi zum Krieg im Neuen Testament führen Sie Ihre Auffassung zurück. :-!
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#5   Kunstmaler †   11:19:56 | Samstag, 29. November 2008
Papst Benedikt XVI. rät uns:
Angesichts der Mauer, die die Finsternis vor dem Licht entstehen lässt, sind die Christen herausgefordert, den Menschen Jesus Christus zu zeigen und zwar durch konkrete Gesten der Solidarität und der Liebe, als „das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet.
Eben – dies versuchen manche User hier.
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#4   kritischerbeobachter   11:16:24 | Samstag, 29. November 2008
Meine Lieben,
die römisch-katholische Kirche braucht keine Orgler. Schon gar nicht, wenn sie in den lutherisch-reformierten Kreisen ihr Unwesen treiben.
Um in einer guter Beziehung zueinander zu sein, gibt es nur Eines: Versucht, Eure Sexulalität normal zu leben und es geht Euch besser und sie steigt Euch nicht so in den Kopf.
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#3   Franz Kappes   11:14:50 | Samstag, 29. November 2008
@joberens
Glauben können Sie, Josef Berens. Glauben müssen Sie sogar. Glauben Sie auch an die Kirche. Auch wenn dies Karl Kardinal Lehmann nicht tut.
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#2   joberens   11:09:22 | Samstag, 29. November 2008
Gott kommt wieder – war immer da und bleibt auch immer
Ich glaube Gott war nie weg. Nur Rom scheint sich in manchen Dingen sehr weit von ihm entfernt haben. Bei den Menschen war er immer, wenn auch anders als Rom es gerne sehen würde.
Weder Gott noch die Menschen brauchen eine kath. Amtskirche um im einer guten Beziehung zu einander sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   Franz Kappes   11:06:21 | Samstag, 29. November 2008
Eine große Chance
Für den Kardinal ist es ein „großes Paradox“, daß Gott ausgerechnet dank der Moslems in unsere Gesellschaft zurückkehrt.
Lassen wir die Chance nicht ungenutzt verstreichen. Nie war die Zeit so wertvoll wie heute. Jetzt ist die Kirche gefragt. Nicht wieder Dornröschenschlaf, sondern Heiliger Krieg. o^/
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