Ob der wahre Gott und der unwahre Götze identisch sind, ist in der Konzilskirche offenbar von geringer Bedeutung. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Das Gotteshaus ist mit einem 34 Meter hohen Minarett
und zahlreichen Kuppeln im traditionell osmanischen Stil gehalten. Es bietet 1.200 Gläubigen Platz. Integriert
ist eine vom Bundesland Nordrhein-Westfalen geförderte Begegnungsstätte.
Der nordrhein-westfälische
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Ali Bardakoglu, Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei,
und Bischof Felix Genn von Essen nahmen an den Feierlichkeiten teil.
In den zahlreichen Meldungen über
den Duisburger Vorfall wird aus der Ansprache von Ministerpräsident Rüttgers oft ein Satz zitiert:
„Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.“
Jeder mag
darüber nachdenken, wie sehr der Kirchenbau in islamischen Ländern – zum Beispiel der Türkei – gefördert
wird, wie es dort generell mit christlicher Mission und Bekehrung aussieht, und wie oft Präsidenten in
islamischen Ländern bei der Einweihung von Kirchen Dinge sagen wie:
„Wir brauchen mehr Kirchen in unserem
Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.“
Um den Duisburger Vorfall besser einordnen zu können,
zunächst ein Blick in die Geschichte.
In den Jahren 1962 bis 1965 trafen sich ein paar Leute – darunter
auch jemand namens Hw. Joseph Ratzinger – irgendwo in Rom, um die Statuten für einen neu zu gründenden
Verein auszuhecken.
In diesen Statuten finden sich so ungeheuerliche Gotteslästerungen wie:
„Mit Hochachtung
betrachtet die Kirche auch die Muslimen, die den alleinigen Gott anbeten“ (Nostra Aetate 3).
Im September
2001 wurde ein hochrangiger Vertreter des neuen Vereins, Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen, gefragt:
„Ist es denn derselbe Gott, zu dem Christen und Muslime beten?“
Des Bischofs Antwort: „Darüber erlaube
ich mir kein Urteil. Vielleicht ist die theoretische Frage auch gar nicht so entscheidend. Ich weiß nur,
daß Christen und Muslime, die ihr Herz zu Gott erheben, unterschiedliche Vorstellungen von diesem höchsten
Wesen haben.“
Man mag darüber staunen, daß die Vereinsstatuen einerseits Allah und Gott gleichsetzen,
anderseits aber ein hochrangiger Vereinssprecher diese Identität nicht nur nicht klar bekennt, sondern
es als im Grunde gleichgültig hinstellt, ob der wahre, dreifaltige Gott und der ausdrücklich nicht dreifaltige
islamische Götze Allah identisch sind.
Bereits im Juni 2006 empfing Benedikt XVI. den nordrhein-westfälischen
Ministerpräsidenten Rüttgers zu einem Privatgespräch.
Zu den damaligen Gesprächsthemen gehörte die
„Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft“.
Vor Journalisten sagte der Ministerpräsident,
er sei Benedikt XVI. „sehr dankbar, daß er auch von Rom aus die Veränderungen in Deutschland und in
Nordrhein-Westfalen mit viel Interesse und Sympathie begleite“.
Auch Benedikt XVI. „halte es für wichtig,
daß die muslimischen Kinder in Deutschland Religionsunterricht erhielten.“
Wie schön wäre es, wenn
die Kinder in Deutschland wieder einen Religionsunterricht erhielten, der diesen Namen verdienen würde.
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58 Lesermeinungen
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#59 joberens 13:57:22 | Dienstag, 2. Dezember 2008
HBR:… Zu Deinem letzen Satz. Es ist doch so, daß die überwiegende Zahlt der selbst denkenden Katholiken
in Wirklichkeit doch heute schon mehr evangel. glauben als katholisch. Glaubensmäßig kommt die Annäherung
an die evangel. Kirche so immer mehr von selbst und ganz automatisch. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
@Joberens So kann es sich doch eigentlich auch nur um denseben Gott handeln, den diese Drei Religionen,
natürlich in Verschiedenheit, zu verehren versuchen. Und genau diese Annahme ist falsch. Der islamische
„Gott“ ist von der restlichen Welt völlig transzendent. Er ist kein Gott der Hoffnung, sondern ein Gott,
dem man dienen muss. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was unser Gott (und jener der Juden)ist. Sollten
wir so nicht versuchen bei den Juden wie den Moslems, auf Gott bezogen Brüder und Schwestern zu sehen
und ihnen ihre Gotteshäuser gönnen, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt in unsere Architektur passen
sollten. Die Kirchen und Synagogen fügen sich harmonisch in unsser Stadtbild ein. Außerdem gehören
sie zu Religionen, die hier immer ansässig waren. Hingegen wirken die Moscheen in aller Regel (es gibt
wenige Ausnahmen) wie Fremdkörper. Dazu ist der Islam eine Religion, die Toleranz unseres Verständnisses
nicht kennt. Zudem sollten wir Katholiken da auch nicht so übertrieben rechthaberisch sein, denn welcher
dieser drei Religionen Gott nun wirklich näher steht, dürfte nur er allein wissen. Falsch. Die katholsiche
Kirche ist die Kirche des Herrn. Von dem her erübrigt sich das Thema recht schnell. Wobei Sie lieber
Joberens ja immer wieder zeigen, dass Sie eher Protestant sind. Davon zeugt besonders ihr Abendmahlsverständnis
#57 joberens 11:28:01 | Dienstag, 2. Dezember 2008
HBR:… ein Gott und nur er weiß, welche Religion im näher steht Lieber HBR:, Wenn unsere moslemischen
Freunde immer mehr und größere Gotteshäuser bauen, sollte das uns doch eher freuen als uns darüber
aufzuregen versuchen. Wir wissen doch, daß es nur einen Gott gibt und daß unser christlicher Glaube
wie der Islam dieselben Wurzeln im Judentum haben. So kann es sich doch eigentlich auch nur um denseben
Gott handeln, den diese Drei Religionen, natürlich in Verschiedenheit, zu verehren versuchen. Sollten
wir so nicht versuchen bei den Juden wie den Moslems, auf Gott bezogen Brüder und Schwestern zu sehen
und ihnen ihre Gotteshäuser gönnen, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt in unsere Architektur passen
sollten. Zudem sollten wir Katholiken da auch nicht so übertrieben rechthaberisch sein, denn welcher
dieser drei Religionen Gott nun wirklich näher steht, dürfte nur er allein wissen. So wäre ein wenig
mehr kath. Bescheidenheit anstatt Rechthaberei in dieser Sache vielleicht nicht unangebracht. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#56 Kunstmaler † 11:09:37 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Pünktchen vertritt nicht das Interesse von Kindern, sondern agiert im Interesse von Erwachsenen und deren
„Selbstverwirklichung“. …ich bin begeistert! Sie haben ja so recht – genauso ist es.
@joberens Nur die Moslems bauen immer neue Gotteshäuser und auch immer größere und schönere. Und das
man dagegen (auch hinsichtlich des gringen Bevölkerungsanteils) nichts unternimmt und so der Islamisierung
Tür und Tor öffnet, ist eine Schande. Hinzu kommt, dass viele Moscheen eine Architektur haben, die sich
nicht in das bestehende Stadtbild einfügt und so die Harmonie der Bauten verunstaltet.
#54 joberens 10:53:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nochmals zum Thema – mehr Kirchen Ich frage mich, wo der lebt der diese Forderung stellt. Wenn man in
der Realität lebt, kann man doch nur annehmen, daß es sich da um einen versteckten Moslem handeln kann.
Katholischen Kirchen und Gemeinden verschwinden ja am laufenden Band. Nur die Moslems bauen immer neue
Gotteshäuser und auch immer größere und schönere. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#53 Pünktchen 08:59:15 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gegen ein Adoptionsrecht homosexueller Verbindungen sprechen die Entwicklungsbedürfnisse des Kindes,
das seine Geschlechtsidentität am besten im Rahmen einer herkömmlichen Familie herausbildet. Wer das
Adoptionsrecht für homosexuelle Verbindungen fordert, obwohl es zahlreiche heterosexuelle Paare gibt,
die gern ein Kind adoptieren würden, vertritt nicht das Interesse von Kindern, sondern agiert im Interesse
von Erwachsenen und deren „Selbstverwirklichung“. Die Tierheime jeder Großstadt sind überfüllt mit
Hunden, die von schwulen Partnerschaften nach deren (statistisch häufigerem) Scheitern abgegeben wurden.
Kindern sollte ein ähnliches Schicksal erspart werden. Sie dürfen vor allem nicht als Vehikel schwul-lesbischer
Gleichstellungs- und Emanzipationsbestrebungen mißbraucht werden. siehe auch: Vonholdt, Christl R.: Adoptionsrecht
für schwule und lesbische Paare? www.kreuz.net/bookentry.3264.html .
Was Leblhubers Intentionen angeht… 1) Ich käme wohl selber drauf, wenn ich seine 3315 verworrenen oder
nur verwirrenden Postings genau studierte. Aber mir reicht, was mir bisher an seinen Neuschrieb-Zeilen
aufgefallen ist: 2) Die Sorge um das untergehende Abendland liegt ihm nicht im geringsten am Herzen. Im
Gegenteil: Unentwegt lenkt er die Leser ab von all den Ungeheuern, die das Abendland zu verschlingen drohen
und lockt sie auf falsche Fährten, hängt Abwegiges und Belangloses an die große Glocke. 3) Weder das
erlahmende Interesse an der täglich neuen Aufwärmerei des Holo-Erinnerungskultes noch fehlendes Eintreten
für angeblich nötigen CSD- Kampf der angeblich unterdrückten armen Homos um angebliche Rechte sind
Dinge, die das Abendland in den Abgrund reißen. 4) Er hat hat nichts Gutes im Sinn mit seinen Ablenkungsmanövern
von den tatsächlichen Feinden der christlich-abendländischen Kultur . Deren Untergang geht ihm offenbar
nicht schnell genug, und so tritt er fleißg nach, indem er mit einigem Erfolg Abendländer mit seinen
Nebelkerzen dazu bringt, den Ernst der Lage nicht gründlich genug einschätzen zu können.
@Leblhuber Es geht um Rechte von gleichgeschlechtlichen und auf Dauer ausgerichteten Gemeinschaften. Wenn
das wenigstens wahr wäre, was Sie da schreiben. Es geht aber nicht um die Rechte von gleichgeschlechtlichen
und auf Dauer ausgerichteten Gemeinschaften. Es geht vielmehr um die „Rechte“ von gleichgeschlechtlichen
und auf Dauer ausgerichteten Gemeinschaften, die widernatürliche Arten von „Sex“ praktizieren. Zwei gleichgeschlechtlichen
oder auch nicht-gleichgeschlechtlichen Geschwistern z.B., die widernatürliche Arten von „Sex“ praktizieren,
aber eine auf Dauer ausgerichtete Gemeinschaft bilden, werden solche „Rechte“ nicht zuerkannt. Klingt
zwar nett, was Sie sagen. Ist aber nicht der Fall.
#49 Leblhuber 01:36:33 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Vineta: Das AT und das NT bestimmen schon lange nicht mehr unsere staatlichen Normen. Die Homo-Ehe ist
mit dem NT nicht kompatibel. Und wer für sie ist, bestärkt ferner die Muslime im Glauben, ein verkommenes
Abendland im Auftrag Allahs übernehmen zu müssen! Die Homo-„Ehe“ ist nicht das Thema. Diese schlagwortartige
Verkürzung auf das Wort EHE ist eine dümmliche Polemik. Die Ehe, als wünschenswerte Verbindung von
heterosexuellen Menschen zum Vorteil der Gesellschaft, steht doch außer Diskussion. Es geht um Rechte
von gleichgeschlechtlichen und auf Dauer ausgerichteten Gemeinschaften. Diese Gemeinschaften sind zwar
vom gesellschaftlichen Nutzen her gesehen der Ehe gegenüber nachrangig, aber bedürfen einer Nachbesserung
ihrer Rechtssituation. Und niemand kann mir darlegen, warum ein ungewolltes, vernachlässigtes oder misshandeltes
Kind aus einer heterosexuellen Verbindung in einem Heim besser gefördert wird, als in einer gleichgeschlechtlichen
Gemeinschaft, die den Willen und die Mittel zur liebevollen Erziehung eines Kindes nachweist. Religiöse
Restriktionen bestimmter Gruppen sind keine Kriterien, nach denen in unserer Gesellschaft Recht geschaffen
wird. Es steht diesen Gruppierungen ja frei, Mehrheiten für ihr Anliegen zu finden. PS:Wenn Sie für
die moralische Kompetenz der Muslime plädieren, werden Sie aber doch wohl nicht deren Polygamie das Wort
reden.
In Sorge um den irregeleiteten Spee 1) Ihre Erfahrungen als Kartenspieler in einer der mit 2-3 Mrd. Euro
Steuergeldern gut gesicherten Kasernen Afghanistans und die mit Ihrem biederen moslem. Gemüsehändler
können Sie sich an den Hut stecken. Sie hindern sie nur an der Erkenntnis, daß der Koran eine Gewaltlehre
ist, die übrigen islam. Schriften zur Gewalt aufrufen und die Geschichte des Islam eine einzige Blutspur
ist. 2) Das NT überwindet, übersteigt das AT. Nur insoweit Christus ihm eine Bedeutung zuerkennt, ist
es für Christen von Bedeutung. Keinesfalls müssen sich Christen in gleicher Weise am AT messen lassen
wie Muslime an ihrem ( angeblich von menschlichen Einflüssen freien) Koran. 3) Wer irgendeinen Moslem
kennt, dem er nicht zutraut, daß der je das Messer gegen ihn zücken könnte, der sollte sich damit nicht
davon ablenken lassen, wie erfolgreich die Islamfunktionäre Muslime in den Griff bekommen, und zwar so
besorgniserregend, daß die 3. Generation schlechter Deutsch kann und sich weniger mit Deutschland identifiziert
als die 1. 4)Und sagen Sie mir , was ist die Alternative zum Gutmenschentum? Ich kann es Ihnen sagen:
Krieg! Und sagen Sie mir, was ist die Alternative zum Grenzenaufzeigen und zur rechtmäßigen Notwehr?
Ich kann es Ihnen sagen: Gerne abgeschlachtet zu werden! 5) Die Homo-Ehe ist mit dem NT nicht kompatibel.
Und wer für sie ist, bestärkt ferner die Muslime im Glauben, ein verkommenes Abendland im Auftrag Allahs
übernehmen zu müssen!
@Ultramontanus u.a. Zwangskastration (für wen auch immer) ist mit Sicherheit nicht mit der Menschenwürde
zu vereinbaren, weil damit die Person nur noch zum Objekt staatlichen Handelns gemacht würde (vgl. die
einschläge Definition des BVerfGE). Wenn Zwangskastration heute nicht mit den sogenannten „Menschenrechten“
zu vereinbaren ist, dann heißt das noch lange nicht, dass das immer so bleiben wird. Menschenrechte sind
ja keine Konstanten. Es könnte auch morgen eine Ärztekommission feststellen, dass Zwangskastration zum
Nutzen des Patienten ist und eine notwendige Maßnahme zur Seuchenbekämpfung. Wie auch immer. Es ist
ja nicht wirklich so, als ob irgendeine Regierung sich um die sogenannten „Menschenrechte“ scheren würde.
Man denke an Kleinstkindmord. Oder an Meinungsfreiheit. Den Betreibern von kreuz.net droht in den menschenrechtsverachtenden
Unrechtsstaaten Österreich oder Deutschland wohl sicher Verfolgung.
#46 MartinBieger 19:08:47 | Montag, 1. Dezember 2008
@Elijahuhuhu und wird, so Gott will, auf Betreiben der gläubigen Christen bald wieder eingeführt Da
kannste aber lange warten Gucken sie sich doch mal deren Klientel an. Nur Gesocks Sínd sie auch Mitglied
in dieser Partei. Ich meine nur wegen dem Gesocks.
Homosex muss wieder ein Straftatbestand werden, der moralischen Zersetzung wird ein Ende gemacht Ja, jeder
Mensch hat Recht auf die körperliche Unversehrtheit. Wenn ein demokratischer Staat auch damit anfängt,
dann haben wir bald eine Gewaltherrschaft. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit kann natürlich durch
Gesetze eingeschränkt und aufgehoben werden. Oder was meinen sie warum die Polizei und Justizbeamte bewaffnet
sind? Die können ganz legal die staatliche Gewalt ausüben. Die verfassungsrechtlich garantierten Freiheiten
dienen nicht dazu, Verbrecher vor Strafverfolgung zu schützen. Homosex war bis vor kurzem noch ein Verbrechen,
wurde aber aufgrund des Betreibens der politischen Homomafia abgeschafft; und wird, so Gott will, auf
Betreiben der gläubigen Christen bald wieder eingeführt.
@Ultramontanus: Danke! Zwangskastration (für wen auch immer) ist mit Sicherheit nicht mit der Menschenwürde
zu vereinbaren, weil damit die Person nur noch zum Objekt staatlichen Handelns gemacht würde (vgl. die
einschläge Definition des BVerfGE). Ja, jeder Mensch hat Recht auf die körperliche Unversehrtheit. Wenn
ein demokratischer Staat auch damit anfängt, dann haben wir bald eine Gewaltherrschaft. Lange muß man
nicht mehr warten.
@aufrechterkatholik Danke, mein Bester, danke! Sie tragen wirklich massiv zur Versachlichung der Diskussion
bei! Wir können von unseren Nachbarn nur lernen. Wer aber übernimmt die Kosten dafür? Doch hoffentlich
nicht der Staat oder die Kassen! Die Kastrierten selbst natürlich, über eine zwangsverordnete Kreditaufnahme.
Doppelt bestraft hält besser.
#40 Ultramontanus 17:06:34 | Montag, 1. Dezember 2008
Zwangskastration (für wen auch immer) ist mit Sicherheit nicht mit der Menschenwürde zu vereinbaren,
weil damit die Person nur noch zum Objekt staatlichen Handelns gemacht würde (vgl. die einschläge Definition
des BVerfGE).
Pläne in Dänemark und Polen, Elijahu, sind aber keine gültige Rechtsgrundlage für Deutschland. Auf
ein Neues: Sechs wegen mangelhafter Beweisführung – setzen! Kleiner Tip: Sie könnten sich ein Beispiel
an Usern wie Benedikt nehmen… der z.B. versteht seine Angaben auch zu belegen. Und noch ein Hinweis:
in Deutschland ist der letzte Rest einer Kriminalisierung von Homosexualität schon 1994 weggefallen.
Also ist vor kurzem schon eine sehr gedehnte Formulierung… wer bei der Abschaffung des §175 StGB geboren
wurde, ist heute schon sexualmündig.
Elijahu Danke, mein Bester, danke! Sie tragen wirklich massiv zur Versachlichung der Diskussion bei! Wir
können von unseren Nachbarn nur lernen. Wer aber übernimmt die Kosten dafür? Doch hoffentlich nicht
der Staat oder die Kassen!
Schauen sie doch mal zum Beispiel hier: www.focus.de/…mark_aid_103609.html oder hier: polskaweb.eu/…hile-kastrieren.html
Was in andern demokratischen Ländern möglich ist, ist hier auch möglich. Und natürlich nicht nur bei
Pädos, sondern bei jeder Form von strafrechtlichen Sexualdelikten, wie zum Beispiel Vergewaltigung und
Homosex. Eine chemische Kastration ist ebenso wirkungsvoll wie eine chirurgische und eine sehr schmerzlose
Angelegenheit. Den moralisch Verwirrten, die oftmals sehr unter ihrer Verirrung leiden, wird auf diese
Weise der Weg zurück in normales Leben ermöglicht.
bei diesem Vergleich können Sie, werter Elijahu, doch sicher die Rechtsgrundlage für eine Zwangskastration
bei „Pädos“ belegen? Sie sind doch auch sonst immer sehr souverän bei der Beweisführung…
Kastrationen werden auch heute noch an Pädos durchgeführt, wo bleibt ihr Aufschrei da? Sie stellen das
hier so dar als würde ich persönlich mit dem Messer durch die Strassen ziehen und nach Schwulen zwecks
Kastration suchen. Ausserdem vergleichen sie hier politisch aktive Christen mit muslimischen Terroristen,
und zeigen damit nur ihr wahres religionsfeindliches und faschistisches/kommunistisches Gesicht. Am liebsten
hätten sie wahrscheinlich noch ein eigenes KZ wie Guantanamo Bay speziell für Christen deren politische
Ansichten ihnen nicht passen, was? Wo sie dann, wie die Amis dass mit ihren KZ-Insassen machen, Homosexparties
veranstalten und die Bibel im Klo runterspülen können und das tägliche Gebet unter Strafe stellen.
Kastrationen werden auch heute noch durchgeführt, z.B. bei Pädophilen. Diesen armen Menschen wird damit
geholfen, zu einem normalen, triebfreien Alltag zurückzufinden. Ebenso sollte man dies bei Homosexuellen
wieder in Erwägung ziehen, sobald Homosex wieder der Straftatbestand ist, der er bis vor kurzem auch
hier noch war. Mal gucken ob dann noch Homos in Priesterkostümen halbnackt durch die Strassen tanzen
wenn ihnen dafür die Eier abgeschnitten werden können.
Schon in Ordnung! 3. Bei Wiederholungstätern, die trotz gesetzlicher Strafe nicht von homosexuellen Handlungen
lassen können, ziehe ich auch eine Zwangskastration durch die Staatsmacht in Betracht. Das ist doch ein
sehr weiser Vorschlag! Das hat nichts mit rüder Gewalt durch den Volkspöbel zu tun, von dem sich der
Autor ja klar registriert hat, sondern eine Maßnahme, die dem armen Kranken nützt. Nie wieder wird er
dann von seiner widernatürlichen Trieben so verleitet, dass dadurch andere zu Schaden kommen oder angesteckt
werden! Ein Schutz der eigenen Person und der anderen. Die Kosten sollte meiner Ansicht nach auch die
Krankenkasse zum Teil mitübernehmen, natürlich nicht alles, etwas sollten die Betroffenen sich den wohltuenden
Eingriff auch kosten lassen, jawoll!
8.Gebot „du sollst nicht falsch Zeugnis geben“… Solche Vergleiche verbiete ich mir. Ich rufe nicht zur
Gewalt gegen Homosexuelle auf – auch wenn die gesamte Schwulenbewegung mir zutiefst zuwider ist – sondern:
(…) und im gleichen Posting: 3. Bei Wiederholungstätern, die trotz gesetzlicher Strafe nicht von homosexuellen
Handlungen lassen können, ziehe ich auch eine Zwangskastration durch die Staatsmacht in Betracht. Wer
etwas merkt, darf es gerne posten.
Verleumdungen und Verstösse gegen das achte Gebot durch „Friedrich Spee“ u 3) Sehen Sie – es geht nicht
darum, ob die Homo-Ehe dem NT entspricht oder nicht. Lesen Sie mal die Meinungen einiger christlicher
User hier (Elijahu, derLeser z.B.) – das sind genau jene Verbrecher, die es auch im Islam gibt – hätten
diese die Möglichkeit, dann würden sie auch Gewalt anwenden. Solche Vergleiche verbiete ich mir. Ich
rufe nicht zur Gewalt gegen Homosexuelle auf – auch wenn die gesamte Schwulenbewegung mir zutiefst zuwider
ist – sondern: 1. Ich verlange, dass praktizierende Homosexuelle gemäss den Forderungen des Evangeliums
und der kirchlichen Tradition demonstrativ aus den katholischen Gemeinden ausgeschlossen werden bis sie
sich bekehren. 2. Ich verlange die strafrechtliche Verfolgung homosexueller Handlungen, wie sie in den
westlichen Demokratien bis vor kurzem noch üblich war (in den USA bis 2003). Und damit natürlich auch
das Verbot von Gruppierungen und Veranstaltungen, die für solche strafrechtlichen Handlungen Werbung
betreiben. 3. Bei Wiederholungstätern, die trotz gesetzlicher Strafe nicht von homosexuellen Handlungen
lassen können, ziehe ich auch eine Zwangskastration durch die Staatsmacht in Betracht.
Vineta: Ja, ich provoziere. zu 1) Sicher, Sie können es so sehen. Aber wie gesagt: Es ist ihr Glaube –
ebenso wie der Glaube der Muslime was anderes sagt. Fein. zu 2) Vineta, sagen Sie mir, was ist die Alternative
zum „Gutmenschentum“? Ich kann es Ihnen sagen: Krieg. Ich weiss, wie Krieg ist. Und ich kann wunderbar
darauf verzichten. Sie sehen nur das, was sie sehen wollen/sollen. Ich war insgesamt 9 Monate bisher in
Afghanistan stationiert. „Der Islam“ ist nicht gewalttätig – es sind einige Verbrecher, die es sind.
Und das sind die, die von der Öfentlichkeit gesehen werden – die friedliche Mehrheit sieht man kaum in
den Nachrichten. zu 3) Sehen Sie – es geht nicht darum, ob die Homo-Ehe dem NT entspricht oder nicht.
Lesen Sie mal die Meinungen einiger christlicher User hier (Elijahu, derLeser z.B.) – das sind genau jene
Verbrecher, die es auch im Islam gibt – hätten diese die Möglichkeit, dann würden sie auch Gewalt anwenden.
Die rufen zur Gewalt auf im Namen des Gottes an den sie glauben – und zwar konform mit der Heiligen Schrift
des Christentums. Das AT, Vineta, gehört dazu, ob Sie das nun wollen oder nicht. Dazu müssen Sie kein
Jude sein. Paulus beruft sich darauf.
Spee, Sie provozieren! 1) Die Abrahamsgeschichten sind ergreifend und tiefgründig – und sie fügen sich
gut in das Gesamtgeschehen des Einbrechens der göttlichen Offenbarung in die Geschichte ein. Was die
Auslassungen über Abraham und die Kaaba betrifft, so sind diese vergleichsweise nur seichtes Geplätscher,
qualitativ gering. 2) Ein reformierter, aufgeklärter, von jeglicher Gewalt abgenabelter Islam ist ein
Wunschtraum von Phantasten, Narren, Ignoranten, Gutmenschen, gedungenen Zuarbeitern zur Islamisierung.
Ihn könnte es nur geben, wenn die höchsten Islamfunktionäre vorher aus dem Koran und anderen Schriften
viele Seiten einfach rausreißen, was der Islam dann aber nicht überleben würde. Gehören Sie zu diesen
bedauernswerten Träumern? 3) Lenken Sie nicht auf das AT ab! Ich bin kein Jude. Für mich gilt das Wort
des Paulus: „Das Alte ist vergangen!“ 4) Die Homo-Ehe entspricht nicht – es sei denn bei unerhörten Verbiegungen –
dem Geist des NT. Häh? Leiden Sie an Realitätsverlust? Wer ist hier gewaltanfällig? Das sind eindeutig
die Homofunktionäre mit ihren schamlos provokanten Paraden und gotteslästerlichen Reden und Drohungen,
mit ihrem Abstempeln von Menschen, die es wagen, bei ihren dreisten Forderungen nicht zu kuschen, als
Homophobe (Ihre Macht ist so beängstigend groß, daß sie das von ihnen erfundene Krankheitsbild Homophobie
erfolgreich durchdrücken konnten) und Nazis, mit ihren immer dreisteren Zugriffen zu Steuergeldern für
ihre Propaganda und Institutionen usw.
Vineta: Sie haben recht! zu 1) Entweder Sie glauben, daß Abraham in Ur lebte und zuletzt in Kanaan.Oder
nicht! Genau. Und die Muslime glauben was anderes. Ich glaub auch dass das was sie glauben, erfunden ist.
Aber beweisen können weder wir unseren Glauben noch sie ihren. Das ist es ja, was den Glauben ausmacht.
Die Muslime glauben, dass Mohammed Prophet war und seine Aussagen von Gott empfangen hat. Da es zu Abraham,
wie Sie zurecht sagen, keine anderen Quellen als das AT gibt, lässt sich nichts beweisen was seine Person
angeht. zu 2) Klar. Ich hab damit auch kein Problem. Aber Sie, Vineta, sind doch mit der Chemie gekommen,
nicht ich. Chemisch betrachtet ist die gewandelte Hostie auch nur eine Hostie. Aber widerlegt das irgendwas?
Nein. zu 3) Wenn der Islam-Unterricht in deutsch gehalten wird und auch nicht- / wenig-islamische Kinder
unterrichtet, dann kann der Lehrer nicht innerhalb der Schule gegen den Staat oder sonstwen hetzen, ohne
dass das rauskommt. Und selbst die islamischen Schüler würden das wahrscheinlich „petzen“. Es ist definitiv
was anderes, wenn der Islam-Lehrer bekannt ist, als wenn das irgendein Fuzzi in einem Hinterhof ist, auf
den niemand zugreifen kann. zu 4) Das NT ist in der Tat gewaltfrei – nicht aber das AT – und wenn Sie
hier die Schwulen-Diskussionen anschauen, dann sehen Sie, dass auch das Christentum immer noch gewaltanfällig
ist. Die ganze Ablehnung der HS beruht auf dem AT -Paulus berief sich darauf. Und was soll nochmal mit
HS geschehen laut dem AT?
@Fr.v. Spee und seine abwegige Argumentation! 1) Stichwort Kaaba: Entweder Sie glauben, daß Abraham in
Ur lebte und zuletzt in Kanaan. Oder nicht! Dafür, daß er in Saudi-Arabien war, bietet die einzige Quelle
zu Abraham, das AT, keine Anhaltspunkte. Woraus folgt: Die Sache mit Abraham und der Kaaba wurde im 7.
Jahrhundert erfunden. 2) Stichwort Hostie: Wenn einem das Wirken Christi im großen und ganzen einleuchtet,
so darf auch mal ein harter Brocken für unseren Glauben vorkommen. Eine Hilfe, damit klarzukommen, sind
heilsame Erfahrungen von Menschen, besonders den Heiligen, mit der Hostie. 3) Daß nichtmuslimische Gastschüler
in den Islamunterricht hineinschnuppern und ihn kontrollieren könnten – geht’s noch absurder? 4) Was
Sie und viele nicht begreifen (wollen) ! Der Islam ist ( unreformierbar!) identisch mit Gewalt! Das NT
ist identisch mit Gewaltfreiheit! Wenn daher Christen Gewalt ausüben, dann tun sie das als Verräter
am NT, und früher oder später wird ihr Verrat gebrandmarkt. Wenn Moslems das tun, stärkt ihnen der
Koran, die Scharia usw. den Rücken, und sie fühlen sich als besonders wertvolle Anhänger ihrer Schriften.
#27 Friedrich Spee 23:50:36 | Sonntag, 30. November 2008
Galatea / Vineta Galatea: Jeder von uns hat seine Überzeugungen – und ist im Grunde von deren Wahrheit
überzeugt denn sonst wäre man ja nicht überzeugt von seinen Überzeugungen. Trotzdem muss ich andere
Überzeugungen zulassen. Und was soll ich zu ihrem „palastartige Sakralbauten“-Gemecker sagen? Haben Sie
sich schon mal den Speyerer Dom angeschaut? Der ist total bescheiden, ne?! Vineta: Der Meteorit Kaaba
hat definitiv nichts mit Abraham zu tun Nein? Beweisen Sie das. und die Meinung, ein geschächtetes Tier
sei völlig blutfrei, bringt jeden Chemiker zum Lachen. Dass sich das Brot bei der Wandlung in Fleich
verwandelt, auch. Na und? Ohne Abhöranlagen kann man keinen „gewaltfreien“ Unterricht garantieren. Garantieren
kann man nichts. Klar. Aber: Ein islamischer Reli-Unterricht an öffentlichen Schulen wäre auch für
nicht-islamische Schüler besuchbar. Und das allein gibt einem schon mehr Sicherheit als abgeschotteter
Islam-Unterricht in Hinterhöfen. Eine Religion, die sowohl die Christenverfolgung impliziert… Was würde
Sie denn machen wenn man Sie liesse? Das was Sie an einem Stück hier schreiben klingt auch nicht grad
nach Gewaltfreiheit und Toleranz. Und seien Sie ehrlich: Das Christentum ist auch keine demokratische
Religion und Gewalt war auch den Christen nicht fremd – bzw in einigen Regionen ist es noch gewalttätig.
Also ich bin sicher, dass der türkische Gemüsehändler, bei dem ich oft einkaufe, keine Sprengstoffgürtel
unter der Ladentheke liegen hat.
Den Vorpostern antwortend 1)Vergleiche hinken: Der Meteorit Kaaba hat definitiv nichts mit Abraham zu
tun, und die Meinung, ein geschächtetes Tier sei völlig blutfrei, bringt jeden Chemiker zum Lachen.
Das Taufwasser aber dürfte ohne (spätere) innere Zustimmung kaum von irgendeiner Bedeutung sein. 2)
Als ob einem vernünftigen Menschen nicht einleuchten könnte: Daß Gott die Menschheit nicht sich selbst
überlassen kann, ihr durch die eigene Menschwerdung nahe kommen will. Daß er dazu als Baby auf die Welt
kommen muß und keines menschlichen Vaters bedarf. Daß er nicht in einem Palast regiert, sondern in Armut
lebt. Daß er seine Herkunft durch Zeichen und Wunder belegen kann. Daß er sich nicht um menschliches
Leid drückt und daher sein Kreuz auf sich nimmt usw. 3) Argumente für einen islamischen Religionsunterricht
sind leicht zerrupfbar: Ohne Abhöranlagen kann man keinen „gewaltfreien“ Unterricht garantieren. Koran,
Scharia, Tradition usw. basieren auf Gewalt. Einen aufgeklärten Islamunterricht wird es daher nie geben.
Eine Religion, die sowohl die Christenverfolgung impliziert als auch sich einen Dreck um demokratische
Verfassungen schert, hat keinen Anspruch auf Religionsfreiheit und Gleichberechtigung.
Doch, Herr Friedrich von Spee, entweder ist die kath. Kirche die von Jesus Christus gegündete Braut Christi,
oder sie ist es nicht. Entweder diese verbreitet die einzige Wahrheit oder nicht. Es gibt, auch wenn ein
Pilatus das schon als Rechtfertigung vorbrachte, nur eine Wahrheit. Und die ist nicht relativ. Da können
wir uns noch soviel einreden. Aber ich merke schon, ich werde anstrengend. Denn sonst hätten Sie wenigstens
ein Wort darüber verloren: und die Moscheen, die sollen endlich raus aus ihren Hinterhöfen, damit einmal
in palastartigen Säkularbauten, finanziert von wer weiß wem, gegen das Christentum gepredigt werden
kann, ohne, dass es irgendjemand mitbekommt. Und zwar von Imamen, die aufs Grundgesetz geschworen haben,
wenn es so läuft, wie man es sich vorstellt. Mit dem Unterschied, dass die Hinterhöfe wegfallen.
#23 Friedrich Spee 23:06:01 | Sonntag, 30. November 2008
Galatea: Zum Teil richtig der Katholizismus sei nur dann segensreich, wenn er a) weder Kinder tauft Korrekt.
Deshalb haben sich meine Kinder mit 14 Jahren dazu entschliessen können, sich taufen zu lassen – oder
auch nicht. Alle drei haben es getan. b) seine eigenen Wahrheiten leugnet, damit andere, die nicht in
einer christlichen Umgebung aufwachsen, auch – ja was- in den Himmel kommen können. Oder ähnliches.
Andere Religionen zu respektieren und zulassen zu können hat nichts mit „Wahrheiten verleugnen“ zu tun.
Sehr geehrter Herr Friedrich von Spee, eine Taufe als ewiges Mal Säuglingen zu spenden, dieses ist –
so nehme ich es zur Kenntnis – für Sie unchristich. Denn das Taufsakrament Babies zukommen zu lassen,
das nimmt diesen, also den Christen, von vornherein die Möglichkeit, selbst zu wählen. Ich folgere aus
Ihren Worten: Was ist christlicher Glaube wert, wenn der Mensch, der daran glaubt, keine andere Wahl hatte,
als daran zu glauben? Ein Mensch, der in einer rein christlichen Umgebung aufwächst und keine anderen
Möglichkeiten kennt – was ist dessen Glaube wert? – folgendes: der Katholizismus sei nur dann segensreich,
wenn er a) weder Kinder tauft b) seine eigenen Wahrheiten leugnet, damit andere, die nicht in einer christlichen
Umgebung aufwachsen, auch – ja was- in den Himmel kommen können. Oder ähnliches. Und schließlich: Was
Ihre ganze Litanei angeht Wenn fünf Sätze für Sie bereits eine Litanei darstellen, dann würde ich
Ihnen das RTL-Forum anempfehlen.
#20 Friedrich Spee 22:20:19 | Sonntag, 30. November 2008
Galatea: OT? Was bedeutet OT? Was Ihre ganze Litanei angeht: Ich finde es gut, wenn der Mensch die Wahl
hat. Was ist christlicher Glaube wert, wenn der Mensch, der daran glaubt, keine andere Wahl hatte, als
daran zu glauben? Ein Mensch, der in einer rein christlichen Umgebung aufwächst und keine anderen Möglichkeiten
kennt – was ist dessen Glaube wert?
Genau, Herr Friedrich von Spee, und die Moscheen, die sollen endlich raus aus ihren Hinterhöfen, damit
einmal in palastartigen Säkularbauten, finanziert von wer weiß wem, gegen das Christentum gepredigt
werden kann, ohne, dass es irgendjemand mitbekommt. Und zwar von Imamen, die aufs Grundgesetz geschworen
haben, wenn es so läuft, wie man es sich vorstellt. Mit dem Unterschied, dass die Hinterhöfe wegfallen.
Hauptsache, die Religion kehrt nach Europa zurück. Deswegen sind „fromme Muslime“ gern erwünscht, „fromme
Katholiken“ aber Fundamentalisten. Etwas OT, ich weiß.
#18 Friedrich Spee 22:08:32 | Sonntag, 30. November 2008
Vineta: Nüchterne Analysen Nüchterne Analysen sind bei Glaubensansichten schlicht nicht möglich. Wer
dran glaubt findet die Umrundung der Kaaba genausowenig lächerlich wie derjenige, der glaubt, dass auf
den Kopf geträufeltes Wasser von der Erbsünde freimache, die entstand, als die Vorfahren aller Menschen,
Adam und Eva, einen Apfel aßen, findet, dass das lächerlich sei. Warum muslimischer Religionsunterricht
wichtig ist? Einerseits wegen der Gleichberechtigung – andererseits, und m.E.n. wichtiger: Bei offiziellem
Religionsunterricht hat Papa Staat ein Augenmerk drauf und die Kinder müssen nicht mehr zu irgendwelchen
radikalen Predigern in irgendwelchen Hinterhöfen gehen, wenn sie Religionsunterricht haben wollen / sollen.
@F.von Spee, der hier so tut, als könnte er erklären, wieso besagter Unterricht wichtig ist „Es ist
einfach, sich über eine andere Religion lustig zu machen“ Aber noch viel einfacher ist es, nüchternen
Analysen Boshaftigkeit zu unterstellen! Sie tun hier so, als könnten Sie sich in die Lage eines Moslems
versetzen und wie er fühlen, denken und argumentieren. Also auf geht’s, nichts sollte Sie daran hindern!
ungeheuerlicher Glaube Da haben sie recht Vineta, der Islam ist wirklich haarsträubend und ungeheuerlich,
da lob ich mir doch das Christentum! Ein Mensch, der von einer Jungfrau geboren wird in einem Stall! Das
ist ein Heiland! Der Wasser in Wein verwandelt, der auf dem Wasser läuft und Dämonen in Schweineherden
jagt. Der von seinem Vater am Kreuz geopfert wird, und nach dreit Tagen aufersteht um dann kurz darauf
in den Himmelaufzufahren. Die Mutter direkt hinterher. Ein Glaube der besagt, dass Jesus Christus selbst
in einem Stück Brot gegenwärtig ist, ja dass sich das Brot sogar wandelt in seinen Leib, und der Wein
in sein Blut. Ein Glaube wo Menschen im Namen Gottes Sünden vergeben können. Kommt es ihnen nicht in
den Sinn, dass auch unser Glaube auf andere zunächst mal, na sagen wir mal vorsichtig, merkwürdig scheint???
#15 Friedrich Spee 21:36:26 | Sonntag, 30. November 2008
Vineta: Haarsträubende Ungeheuerlichkeiten Analysieren Sie mal den christlichen Glauben mit Bosheit in
den Augen – und, was kommt dabei raus? Es ist einfach, sich über andere Religionen lustig zu machen.
Und warum soll das wichtig sein? Auch Benedikt XVI. „halte es für wichtig, daß die muslimischen Kinder
in Deutschland Religionsunterricht erhielten.“ Wichtig? Daß hierzulande, alle Errungenschaften der 2000
jährigen abendländischen Kultur verhöhnend, mit unseren Steuergeldern in unseren Bildungseinrichtungen
gelehrt wird, daß keine Sau geschlachtet werden darf, daß beim Schächten mit hundertprozentiger Sicherheit
kein Blut mehr zurückbleibt und das Essen einer Blutwurst eine Sünde ist, aber nicht das Wegschütten
des Blutes vor den Augen Verhungernder, daß die Kaaba kein Meteorit ist, sondern ein von Abraham errichtetes
Heiligtum, ohne dessen Umrundung man kaum in den Himmel kommt – und Unmengen weitere haarsträubende Ungeheuerlichkeiten.
#13 Benedikt 17:40:26 | Sonntag, 30. November 2008
Dumme Sache In den Jahren 1962 bis 1965 trafen sich ein paar Leute – darunter auch jemand namens Hw. Joseph
Ratzinger – irgendwo in Rom, um die Statuten für einen neu zu gründenden Verein auszuhecken. Das Problem
hierbei für einen Sedisvakantisten: Es handelte sich ausnahmslos um Leute, die von der Hierarchie ausgebildet
und befördert wurden, die sie selbst auch noch anerkennen…
#11 timpressum † 01:43:39 | Sonntag, 30. November 2008
Wir brauchen… …vor allem mehr „Pater“chens von der Sorte Lingens. Sonst hätten wir ja jar nischt
mehr zu lachen! Vielleicht sollte Lingen erstmal zum Kopfdoktor gehen und dann nochmal versuchen, Theologie
zu studieren. Ich darf kurz abgewandelt zitieren? Wie schön wäre es, wenn die Leser von hetz.net wieder
einen Artikel erhielten, der diesen Namen verdienen würde.
#10 Lutheraner 21:04:50 | Samstag, 29. November 2008
joberens – die Gottesmacher Nur mal angenommen: Jesus war ein Gesandter Gottes, also ein Prophet wie Moses
oder Mohammed. (ich selber glaube ja weder das eine noch das andere) Die christliche Lehre wäre fatal
für die Christen, bzw. die Christusmacher, hätten sie Jesus Mutter nicht nur eine widernatürliche Jungrauengeburt
angedichtet aus eigensüchtigen Motiven, Gott entehrt, weil sie ihm eine direkte Abstammungslinie zu einem
(gemeinen) Menschen zugschrieben hätten, sondern auch Gottes Prophezeihungen profaniert. Die Abstimmungslinie
ist jedoch so brüchig, daß sie selbst für einen denkenden Christen unhaltbar ist. Uta Ranke-Heinemann
z.B. ist irgendwann abgefallen, weil ihr die Jungfrauengeburt nicht einleuchten wollte. Jesaja „weissagte“
einen Gottessohn mit Namen „Immanuel“. Die „Evangelisten“ versuchten diesen Mißstand zu beheben, daß
sie Maria die Schuld in die Schuhe schoben, da sie behaupten, sie habe dem Gottessohn einen falschen Namen
gegeben. War Maria also schuldig? Dieser Umstand zeigt, daß die christliche Lehre Gottes Allmacht ohnehin
in Frage stellt. Jesus war der Sohn eines römischen Legionärs mit Namen Panthera.
#9 carlosroberto 17:30:08 | Samstag, 29. November 2008
Saint Chapelle Das abgebildete Gebäude ist die Saint Chapelle, ein bemerkenswertes Beispiel für Sakralarchitektur
der Gothik. Allerdings ist es keine Kirche, sondern ein Museum. Und das seit der unsäglichen franz. Revolution.
Man muß horrenden Eintritt bezahlen, um es zu besichtigen. Der Eintritt lohnt sich allerdings.
krak… Versuche einmal zu bedenken Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben
an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und,
dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus
denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion
dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger
abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger
Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz
entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die
Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die
Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert
wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr
wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu
nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre
aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur
großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Josef Berens als einf. denk. Katholi…
gern geschehen, ich mache es auch nicht routinemäßig, und konnte nur nicht glauben, daß es so wirklich
abgefaßt war. (Was wohl der Autor von diesen Änderungen hält?)
unglaublich und schockierend „Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern
sichtbar.“ Ein solcher Satz aus dem Munde eines christlichen deutschen Politikers schockt! Wie blind sind
sie eigentlich, die Vertreter aus Politik und Kirche? Wollen sie immer noch nicht erkennen, dass der Islam
eine Religion der Gewalt ist? Sehen diese Leute keine Fernsehnachrichten? Oder verschließen sie die Augen
vor der islamischen Gewalt, die sich über die Welt ergießt? Täglich werden im Irak, im Sudan, in Afganistan,
Christen verfolgt und ermordet. Und unsere deutschen Politiker und Kirchenmänner haben nichts besseres
zu tun, als den Bau dieser Brutstätten der Gewalt in unserem Lande mit Millionen zu subventionieren.
pardon, kritischerbeobachter, da haben wir uns beide getäuscht! Das hier ist offenbar eine jugendfreie
Version, die sogar -man höre und staune!- den Ausdruck Konzilskirche enthält. Die „Kirche zum Mitreden“
bleibt sich indessen treu. Zur uncut-Version geht es dort www.kirchenlehre.com/p_081102.htm lang.
#3 SimonNeuss 14:57:48 | Samstag, 29. November 2008
Möchtegern-Katholik Das behauptet ein Sedisvakantistenpater, daß muß aber nicht viel heißen. Bekehr
dich endlich, du Unzüchtiger. Wer dem Papst ans Bein pisst, ist ein Unzüchtiger. In diesen Statuten
finden sich so ungeheuerliche Gotteslästerungen Erkäre den Christen das Geheimnis der Trinität und
den Muselmanen das Mysterium Gottes du bluffst nur.
Der Herr Lingen wird zahmer. Jetzt nennt er schon den jetzigen Papst Benedikt XVI. zumindest noch als
„Hw.“. Aber – eine Kirche wird Herr Lingen, der einzige sich selbst nennende Priester Deutschlands niemals
erhalten. Auch seine reichen Eltern oder gar seine Schwester, die für weiße Zähne ihre Zuständigkeit
erklärt hat, werden das nicht erreichen können. Auch die Bischofsweihe, die Herr Lingen anstrebt, ist
ihm bislang verwehrt worden. Lingen, go home.
Bischof und Ministerpräsident ganz ohne Anführungszeichen oder das Präfix „Schein-“? Man lese und
staune! Ist die Kirche zum Mitreden auch nicht mehr das, was sie einmal war? Läßt man neuerdings gar
die „V2-Häresie“ mitreden? Ich bin verblüfft!