Piusbruderschaft
Ein zweiter Winter auf der Straße?
Seit mehr als einem Jahr feiern Hunderte Altgläubige – darunter zahlreiche Frauen und Kinder – bei Schnee, Regen und Eis die Alte Messe auf der Straße. Es handelt sich um die am besten besuchte Sonntagsmesse der ganzen Stadt.
Messe der Altgläubigen in Amiens - auf der Straße.
Messe der Altgläubigen in Amiens – auf der Straße.
© amiens-catholiques-sdf.com
(kreuz.net, Amiens) Die Altgläubigen von Amiens feiern ihre Messen noch immer auf der Straße.

Das berichtet die Webseite amiens-catholiques-sdf.com.

Amiens ist eine Stadt mit 136.000 Einwohnern. Sie befindet sich 130 Kilometer nördlich von Paris.

Vor der Nase des Bischofs

Mehr als zwanzig Jahre lang betreute die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Amiens die dem Staat gehörende Kapelle vom Guten Hirten. Doch das Regionalparlament setzte die Altgläubigen im Oktober letzten Jahres vor die Türe.

Seit Anfang November 2007 müssen die mehreren hundert Gläubigen der Alten Messe auf der Straße beiwohnen. Sie versammeln sich vor der Kathedrale von Amiens.

Der Bischof Jean-Luc Bouilleret von Amiens (55) weigert sich, den Lefebvristen eine der 350 in der Diözese unbenützten Kirchen zu überlassen.

Ohne Kirchendach über dem Kopf

Im Mai sammelten die Gläubigen innerhalb von drei Wochen 5.000 Unterschriften mit der Bitte um eine Lösung.

Am 25. September gab die Gemeinschaft bekannt, daß bislang mehrere Gespräche mit verschiedenen Autoritäten erfolglos geblieben sind.

Die Bewohner von Amiens haben den Altgläubigen „zu Tausenden“ ihre Sympathie bekundet. Die Bürger sind schockiert, daß Hunderte Gläubigen auf der Straße stehen.

Es gibt Lösungen

Am 16. November appellierte ein Priester der Piusbruderschaft, Pater Grégoire Celier, an die staatlichen und privaten Eigentümer einer geeigneten Kirche in oder um Amiens, sich zu melden: „Es gibt legale, technische und wirtschaftliche Lösungen.“

Der Pater ist überzeugt, daß sich eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung finden läßt.

Die Bruderschaft habe schon viele heruntergekommene Kirchen in ganz Frankreich renoviert und wiederbelebt.

Die Gemeinschaft von Amiens bittet die Eigentümer geeigneter Bauwerke, ihr ein Angebot zu unterbreiten: Kauf, Miete, Erbpacht oder Nutzungserlaubnis.

Falls ein Gebäude bestimmte architektonische und künstlerische Schätze birgt, würden die Altgläubigen für regelmäßige und auch spezielle Öffnungszeiten sorgen.
      
66 Lesermeinungen
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#67   Marcelus   20:20:01 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Later Pingen: Die PBSPX anerkennt die Päpste seit dem sel. Johannes XXIII. selbstverständlich
als Päpste, wenn auch als kirchenpolitisch fehlgeleitete Päpste, insbesonders seit Paul VI., die den Irrtum und die Irrlehrer nicht mehr bekämpfen und stattdessen, wie seit Paul VI., die kanonisierte römisch-katholische Messe verfolgten.
Allerdings verkennt die Bruderschaft, dass die „Päpste“ seit Roncalli keine Päpste im eigentlichen Sinne mehr sind. Wir haben es hier mit Apostaten der übelsten Sorte zu tun.
Ein Apostat ist ein früherer Katholik der ein Dogma leugnet und damit Nichtkatholik geworden ist.
Und das trifft auf die letzten Päpste nicht zu, wie auch auf überhaupt keinen der rechtmäßigen Päpste die die Kirche hatte.
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#66   Later Pingen   16:42:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
Das Kreuz mit der FSSPX
Grüß Gott
Die FSSPX hat sich dem noblen Ziel der Traditionspflege wider die V2-Umtriebe verschrieben. Allerdings verkennt die Bruderschaft, dass die „Päpste“ seit Roncalli keine Päpste im eigentlichen Sinne mehr sind. Wir haben es hier mit Apostaten der übelsten Sorte zu tun. Leider erkennt das die Bruderschaft nicht. Oder sie will das nicht erkennen. Daher macht sie sich genauso schuldig wie die V2-Sekte selbst.
Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag.
Dies schrieb seiner Zeit unser höchstverehrter letzer Heiliger Vater Pius XI in seiner Enzyklika „mit brennender Sorge“. Seine Sorge könnte heute nicht stärker brennen, wenn er das unsägliche Werk der V2 Sekte und die Irrwege der FSSPX sehen würde.
Christus vincit!
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#65   LandorganistII   11:06:47 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@monti
Werden Sie nicht haarspalterisch! Protestieren Sie gegen die Aussage unserer geschichtsklitternden Tradis, dass der Tabernakel immer schon auf dem Hochaltar stand? Das ist falsch, wie man in vielen gotischen Kirchen bis heute leicht nachweisen kann, wenn man um die Bedeutung des Sakramentshauses weiß.
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#64   28.IX-28.X   09:42:45 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ja, die Fähigkeit logisch zi denken des HBR!
Ja, seine Argumente sind wie ein Hammer; aber ein Hammer von einer roten kommunistischen Fahne. ;-)
Die alte Messe wurde erst im Mittelalter eingesetzt und zwar mit dem tridentischen Konzil.
Sie HBR sind unsren politikern sehr ähnlich: im Kopf nur Stroh, aber dafür ein ununterbrechbarer Redefluß.
Soweit ich weiß, wurde das Missale vom hl.Pius V erst nach diesem Konzil promulgiert und zwar: die Zeit nennt man gewönlich Renessanse, also weit vom Mittelalter entfernt. o^/
Aber wie gesagt, denken ist nicht Ihre Stärke; mein Vorschlag- melden Sie sich als Kandidat für den Bundesag bei einer Partei an (am besten bei den Türkgrünen) :-D
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#63   r.ruhrgebietler   07:33:00 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wer wach ist wird den Herrn Lobpreisen!
(Spr 1, 20-23) :
20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße, / auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme.
21 Am Anfang der Mauern predigt sie, / an den Stadttoren hält sie ihre Reden:
22 Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, / gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, / hassen die Toren Erkenntnis?
23 Wendet euch meiner Mahnung zu! / Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen / und meine Worte euch kundtun.
In Matthäus 27:
45 Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land.
46 Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
50 Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.
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#62   monti   17:50:52 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Was ich von HBR halten soll,
weiß ich spätestens seit dem Beitrag, in dem der das Konzil von Trient ins Mittelalter legte… :-D
Dass das hier keiner bemängelt hat, wundert mich schon ein wenig… :-O
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#61   LandorganistII   15:25:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Levebvre ein großer EB?
Mir ist das bisher nicht aufgefallen. Er schien mir vielmehr von normaler Statur zu sein. Wie groß war er denn? Ich muss mir die Bilder von der Bierzeltbischofsweihe nochmal ansehen…
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#60   Przybislav Iamesseblo   13:29:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
bewundernswert aber unrealistisch
ist die Haltung der Piusbruderschaft. Mit der sonntäglichen Feier im Freien legt sie ein öffentliches Zeugnis für ihr Bekenntnis zur im katholischen Glauben verankerte Messe ab. Weniger realistisch ist ihre Haltung zun örtlichen Vertreter der Konzilssekte der sich fälschlicherweise als Bischof bezeichnet obschon die Gültigkeit seiner Weihe keineswegs feststehht. Anstatt ihn zu entlarven tritt sie als Bittsteller an ihn heran und beteuert ständig ihre Loyalität. Darauf lässt sich nichts aufbauen. In Deutschland ist man etwas realistischer. Sobald man ein Schlupfloch wie in Aachen entdeckt greift man unerschrocken zu und kümmert sich wenig um das dumme Geschwätz der Vertreter der Konzilssekte
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#59   für die Kirche   12:12:24 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Franz Kappes: ich lese sie ja, und zwar ständig.
Ich habe auch gute Gespräche mit protestantischen Freunden.
Auch das Dokument über Judentum u. Christentum finde ich großartig. U. das Lumen Gentium finde ich auch nicht schlecht.
Ich weiß nicht, warum Sie mir unterstellen wollen, daß ich sie nicht lese.
ich lese sie zumindest fleißiger als diejenigen, die immer auf das Konzil pochen.
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#58   Franz Kappes   12:05:56 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@für die Kirche
Sie sollen die Konzilsdokumente nicht nur im Zimmer stehen lassen, sondern auch lesen. Ich hoffe, ich trete Ihnen mit dieser flapsigen Bemerkung nicht zu nahe. O:)
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#57   Tilly   11:52:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Altgläubige
Ich mag diese Bezeichnung „Altgläubige“ überhaupt nicht.
Es gibt keine Altgläubigen! Sondern solche die dem Katholischen Glauben Treu sind wie er uns von den Kirchenvätern und unseren Vorfahren hinterlassen wurde. Oder Neukatholischen die sich nur auf Paul VI und dem sogenannten Vatikanum II berufen können.
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#56   für die Kirche   11:24:30 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Franz kappes: Ja, in meinem Zimmer gibt es
die gesammte Sammlung von den Konzilsdokumenten.
Zwar bin ich keine Theologin, aber ich konsultiere sie immer wieder beim Bedarf gerne.
Ich finde, daß der Ökumenismus wichtig ist.
Dennoch finde ich die Praxis der Amtskirchen nicht gut: sie schaffen die Differenz weg od. besser gesamt, die Katholische biedert sich dem Protestantismus an.
Aber ich finde, ein freundschaftliches u. partnerschaftliches Zusammensein mit den Protestanten ist dringend nötig, zumal wir Katholiken in den U.S.A. u. anderswo in der Welt oft von den radikaleren Protestanten verteufelt, beschimpft, und bekämpft werden.
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#55   Franz Kappes   11:18:24 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@für die Kirche
Haben Sie sich schon mit Unitatis redintegratio beschäftigt?
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#54   für die Kirche   11:13:28 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@HBR: erkennen Sie selber überhaufpt das VII an?
Die liberalen erkennen doch nur sich selbst an.
Das Konzil, egal welches, spielt für diese Leute doch gar keine Rolle.
Nur ein schreiendes infantiles ICH ICH ICH ICH … betonen diese Leute. Die Kirche hat keine Bedeutung für sie.
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#53   Dr. Christoph Heger   11:00:49 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Historischer Blödsinn
Nein, die Einsetzung dieser Messe erfolgte erst im Mittelalter, nämlich mit dem tridentinischen Konzil.
Noch mehr solch historischen Blödsinns gefällig?
Wohl unterschied sich das tridentinische Konzil wohltuend von denen, die das Vatikanum II zu Unrecht für sich beanspruchen: Jenes Konzil ließ alle Riten zu, die älter als 200 Jahre waren, also sicher genug noch nicht von den Irrtümern der Reformatoren berührt schienen.
Unsere „Liberalen“ jedoch wollten den alten Ritus vernichten. Das ist ihnen – dem großen Erzbischof und nun Papst Benedikt XVI. sei Dank – gründlich mißlungen.
MfG
Christoph Heger
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#52   HBR   10:52:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Franz Kappes
Was im Mittelalter rechtmäßig eingesetzt wurde, wurde vom Herrn eingesetzt. Oder wollen Sie den Heiligen Geist negieren?
Den heilgen Geist negiere ich nicht. Aber wenn Sie so argumentieren, müßten Sie aus den selben Gründen das zweite vatikanischen Konzil und seine Reformen anerkennen, nicht wahr? Oder wollen Sie hier behaupten, der heilige Geist habe während des Konzils nicht gewirkt?
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#51   Franz Kappes   10:38:22 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@HBR: NOM
Was im Mittelalter rechtmäßig eingesetzt wurde, wurde vom Herrn eingesetzt. Oder wollen Sie den Heiligen Geist negieren?
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#50   für die Kirche   10:35:44 | Dienstag, 2. Dezember 2008
tatsächlich sind Leute wie HBR langweilig, sie wiederholen
immer wieder dieselbe Scheinargumente, auch wenn sie wissen, das es nicht stimmt, was sie alles erzählen.
Sie sind ideologisch vernarrt.
Aber wer kümmert sich um ihre Meinung. Ob der Bischof Lefebvre gültiger Bischof ist od. nicht, entscheidet nicht ein HBR.
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#49   r.ruhrgebietler   09:53:05 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Marcelus – Danke für die knappe Beschreibubung der Zustände in 2008
Eine Notsituation hat in der Kirche exisitiert und existiert immer nochDie kanonisierte Messe wurde bis zu Beginn des Pontifikates des jetzigen Papstes verfolgt,
und zwar unrechtmäßig.
Erzbischof Lefebvre war damit im Recht und die Päpste vor Benedikt XVI. im Unrecht.
Wer sich von der Kirche schwerwiegend abgewandt hat war also nicht der Erzbischof sondern der Summus Pontifex.
Also lieber mit den Hunden auf der Straße in der Nachfolge Jesu Christi im Stall zu Bethlehem als im Eventsaal des V-II.
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#48   HBR   09:49:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@28x…
Erst bei der Alten Messe sehe, höre und erlebe das, wozu sie von unsrem Herrn Jesus Christus eingesetzt war; sie ist ja auch für die Menschen da, da für die Menschen ist Er am Kreuze gestorben. Aber, sie führt zu GOTT!!!
Die alte Messe wurde nicht von Jesus Christus eingesetzt. Nein, die Einsetzung dieser Messe erfolgte erst im Mittelalter, nämlich mit dem tridentinischen Konzil. Und selbst dann wurde die Tridentina mehrmals angepasst. Sie führt daher nicht mehr oder weniger zu Gott, wie der ordentliche Ritus, welcher auch durch ein Konzil angeregt wurde.
Ach, übrigens: Sie brauchen Ihre „Großzügikeit“ nicht so zu betonen; der Erzbischof Lefebvre war ein gültig geweihter Bischof- Sie brauchen das Wort „Bischof“ nicht in Ausrufungszeichen zu setzen
„Erzbischof“ Lefebvre war zwar gültig geweihter Bischof, aber er wurde wegen seines Ungehorsams (die unerlaubten Bischofsweihen waren der Gipfel des Eisbergs) exkommuniziert. Genau wie seine geweihten „Bischöfe“ die nun das zweifelhafte Lebenswerk des Mannes fortsetzen.
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#47   28.IX-28.X   09:10:00 | Dienstag, 2. Dezember 2008
HBR-Komisch
Sie schauen und sehen nicht; hören und verstehen nicht!
einige unglückliche Experimente- :-D das ich nicht lache. Hier im deutschsprachigen Raum habe ich 99% der NOM-Messen als „unglückliche Experimente“ erlebt!!! :-@ Das ist die Norm geworden. Erst bei der Alten Messe sehe, höre und erlebe das, wozu sie von unsrem Herrn Jesus Christus eingesetzt war; sie ist ja auch für die Menschen da, da für die Menschen ist Er am Kreuze gestorben. Aber, sie führt zu GOTT!!!
Ach, übrigens: Sie brauchen Ihre „Großzügikeit“ nicht so zu betonen; der Erzbischof Lefebvre war ein gültig geweihter Bischof- Sie brauchen das Wort „Bischof“ nicht in Ausrufungszeichen zu setzen :-S
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#46   Franz Kappes   07:34:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@HBR: Einheit
Da haben wir sie – die Einheit. Es ist wohl eher eine Frage der Liturgie. O:) Der NOM lässt schnell die Heiligkeit vermissen. Ich empfinde auf jeden Fall so und ich habe da auch so meine Erfahrungen.
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#45   möchtegern-kathole   23:05:18 | Montag, 1. Dezember 2008
Aber für die Kirche ist es wohl …
… gut, wenn die alte Messe öffentlich zelebriert wird, auf dem Stadtplatz. Das täte vielen Städten gut. Kann es eine bessere Werbung geben?
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#44   Romulus   21:35:19 | Montag, 1. Dezember 2008
Dieser JP2 Klon in Amiens
Dieser Bischof von Amiens sollte sich was schämen!
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#43   Marcelus   20:42:05 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: Eine Notsituation hat in der Kirche exisitiert und existiert immer noch
Die kanonisierte Messe wurde bis zu Beginn des Pontifikates des jetzigen Papstes verfolgt,
und zwar unrechtmäßig.
Erzbischof Lefebvre war damit im Recht und die Päpste vor Benedikt XVI. im Unrecht.
Wer sich von der Kirche schwerwiegend abgewandt hat war also nicht der Erzbischof sondern der Summus Pontifex.
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#42   Doriano   20:38:38 | Montag, 1. Dezember 2008
@ HBR
Sie sind langweilig… :-S
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#41   HBR   20:37:19 | Montag, 1. Dezember 2008
Franz Kappes
Das scheint sich aber auch nicht bei allen V2-Priester herum gesprochen zu haben.
Bei den „Priestern“ der Lefebvrianer-Sekte offenbar ebensowenig
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#40   Franz Kappes   20:28:57 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: Eine Frage des Ortes
Das scheint sich aber auch nicht bei allen V2-Priester herum gesprochen zu haben.
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#39   monti   19:45:50 | Montag, 1. Dezember 2008
ooops…
Da wäre zunächst mal die Liturgiereform. Die Gemeinde wird in die Feier der Messe einbezogen.
und ich dachte immer, die Liturgiereform hat nichts mit dem 2. Vaticanum zu tun…
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#37   KPEler   19:28:12 | Montag, 1. Dezember 2008
Es gibt viele Irrlehren
Ja es gibt viele Irrlehren die man verfolgen kann.
@HBR um schonmal den nächsten Spruch vorwegzunehmen … : Nein als den „glauben-bewahrender“ (konservare) Katholik kann man nicht den falschen vernarrten Weg gehen, weil es schon immer so war… Tradition (übergeben, weitreichen- tradere) es ist uns von Jesus Christus gegeben … mit Rockmessen etc. „befolge“ ich nicht die Kirchenlehre, die Messe in anständiger Form zu feiern.(Es gibt aber leider immer seltener natürlich auch die neue Messe in anständiger und sehr ehrwürdiger Form ). Und somit sind sie zwar katholisch , aber der weg zum Katholiken ist noch ein weiterund harter.
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#36   Doriano   18:59:47 | Montag, 1. Dezember 2008
@KPEler
Es lohnt sich nicht, mit HBR zu diskutieren – er ist unbelehrbar. Eigene Gedanken bringt er nicht hervor, sondern plappert brav nach, was er mal irgendwo in irgendwelchen Magazinchen gelesen hat, die genauso brav das nach“beten“, was irgendwelche modernistischen „Theologen“ versuchen, den Gläubigen auf’s Auge zu drücken – Phrasen halt.
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#35   HBR   18:57:33 | Montag, 1. Dezember 2008
@KPEler
das heißt kurzgefasst: der mensch steht im Mittelpunkt und NICHT GOTT und das ist falsch es wenden sich nicht mehr alle zu Gott, sondern die gemeinde steht mit dem Priester von angesicht zu angesicht . ( das ist nicht immer so , laut Kirche ist auch der volksaltar nicht vorgeschrieben, das ist erst danach gekommen )
Es ist nichts schlechtes, wenn sich der Priester der Gemeinde zuwendet. Und außerdem: Gott ist nicht im Osten, sondern überall. Und insbesondere wendet man sich Gott während der Wandlung zu. Diese vollzieht sich nicht im Osten, sondern auf dem Volksaltar.
die Hl MEsse ist zu einer Unterhaltung geworden … nach dem thema „ wie gestalte ich mir den „Gottesdienst“ möglichst angenehm…“ Ich brauche denk ich dazu nichts zu sagen…
Dass es einige unglückliche Experimente gegeben hat, stelle ich gar nicht in Abrede. Aber eine tridentinische Messe bringt es auf keinen Fall.
Bischof Levebvre hat die Bischofsweihen bis kurz vor seinem Tod hinausgezögert. Und wiederum dies geschah in einer Notsituation
Was für eine Notsituation? Lefebvre hat sich von der Kirche abgewendet. Das war das einzige. Eine Notsituation hat nie existiert. Höchstens eine persönliche für Lefebvre, weil sein „Lebenswerk“ bedroht war
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#34   möchtegern-kathole   18:53:53 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: Quatsch mit Sosse
Jedem Besucher der alten Messe ist klar, dass da auch die Gemeinde mitwirkt. Bei uns mehr als in jeder neuen Messe, die ich regelmässig in meinem Leben besuchte. Ihre Darstellung, bei der neuen Messe würde die Gemeinde mitwirken und bei der alten nicht, ist völliger Quatsch, mit Sosse.
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#33   KPEler   18:48:47 | Montag, 1. Dezember 2008
HBR…
das heißt kurzgefasst: der mensch steht im Mittelpunkt und NICHT GOTT und das ist falsch es wenden sich nicht mehr alle zu Gott, sondern die gemeinde steht mit dem Priester von angesicht zu angesicht . ( das ist nicht immer so , laut Kirche ist auch der volksaltar nicht vorgeschrieben, das ist erst danach gekommen )
die Hl MEsse ist zu einer Unterhaltung geworden … nach dem thema „ wie gestalte ich mir den „Gottesdienst“ möglichst angenehm…“ Ich brauche denk ich dazu nichts zu sagen…
Die kriche soll für die Menschen da ein .Falsch. die Meschen sollen für Gott da sein
Bischof Levebvre hat die Bischofsweihen bis kurz vor seinem Tod hinausgezögert. Und wiederum dies geschah in einer Notsituation
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#32   HBR   18:25:06 | Montag, 1. Dezember 2008
@monti
Hätten sie die Güte, mir einiges dieser positiven Errungenschaften zu nennen ? Positiv im Sinne von : „gut für die Kirche“
Da wäre zunächst mal die Liturgiereform. Die Gemeinde wird in die Feier der Messe einbezogen.
Der Priester ist nicht mehr irgend ein abgehobener Posten sondern der Vorsteher der Messe und Diener der Gemeinde. Wichtig dabei ist auch, dass nun auch Ministrantinnen und Laien in liturgischen Funktionen (Lektor!) aktiv an der Messe mitwirken.
Genrell kann man sagen, dass die Kirche durch das zweite Vatikanum einen Schritt hin zu den Menschen gemacht hat. Und in erster Linie soll die Kirche ja für die Menschen da sein.
@KPEler
SEKTE ??? das finde ich sehr weit hergegriffen !!!
??? Meiner Meinung nach ist PIUS X in keinem Fall eine Sekte. Bischof Leverbre. hat alles dafür getan in der Kirche zu bleiben aber im blieb bloß nichts anderes übrig!
„Bischof“ Lefebvre nahm sich mehr als einmal das „Recht“ auf Ungehorsam gegenüber der Kurie heraus. Dafür gibt es nicht die geringste Rechtfertigung. Die unerlaubten Weihen der vier exkommunizierten Sekten-„Bischöfe“ waren ja nur der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.
Durch ihn ist die alte Messe erhalten geblieben.
Nett für die alten Omas :-D
Was spricht gegen Rockmusik ?
es ist nicht Gotteswürdig
Und warum ist es nicht gotteswürdig? Was macht eine Orgel mehr „gotteswürdig“?
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#31   für die Kirche   17:57:56 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: Nachhilfe für Dich hinsichtlich der Konzilsanordnungen
Aus der Constitutio de sacra liturgia des II. Vatikanums:
22 § 1. Das Recht, die heilige Liturgie zu ordnen, steht einzig der Autorität der Kirche zu. Diese Autorität liegt beim Apostolischen Stuhl u. nach Maßgabe des Rechtes beim Bischof…
§3. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünkden in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen od. ändern.
[…]
usw. Sehr lesenswert. Die Konzilsdomente selber reichen aus, die progressiven Katholiken zu entlarven.
30. Um die tätige Teilnahme zu fördern, soll man den Akklamationen des Volkes, den Antworten, dem Psalmengesang, den Antiphonen, den Liedern sowie den Handlungen u. Gesten u. den Körperhaltungen Sorge zuwenden. Auch das heilige Schweigen soll zu seiner Zeit eingehalten werden.
36. §1. Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben, soweit nicht Sonderrecht entgegensteht.
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#30   noch ein Landorganist   17:50:25 | Montag, 1. Dezember 2008
KPEler
ich bin kein alter vernarrter Katholik, sondern ein Jugendlicher mit einem gesunden Verstand
Das wäre nicht extra erwähnenswert gewesen. Üblicherweise sind hier wie weit verbreitet die Jüngeren diejenigen, die sich für eine würdige Kirche einsetzen, wohingegen die V2ler entweder verkrustete alte Fanatiker sind oder einige wenige Jüngere, die aber im Geiste schon so alt und bockig sind, wie es kaum schlimmer geht.
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#29   monti   17:49:12 | Montag, 1. Dezember 2008
lieber HBR…
…dass ich auch das zweite vatikanischen Konzil mit seinen vielen positiven Errungenschaften anerkenne.
Hätten sie die Güte, mir einiges dieser positiven Errungenschaften zu nennen ? Positiv im Sinne von : „gut für die Kirche“
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#28   KPEler   17:46:08 | Montag, 1. Dezember 2008
SEKTE!!!???
SEKTE ??? das finde ich sehr weit hergegriffen !!!
??? Meiner Meinung nach ist PIUS X in keinem Fall eine Sekte. Bischof Leverbre. hat alles dafür getan in der Kirche zu bleiben aber im blieb bloß nichts anderes übrig ! Durch ihn ist die alte Messe erhalten geblieben.
Was spricht gegen Rockmusik ?
es ist nicht Gotteswürdig
2. VAt Konzil hat gute Errungenschaften ?
daran zweifle ich nicht , aber das Problem ist das es nicht so umgesetzt wird, so wie es festgelegt ist !!! daraus enstehen ROckmessen, Westernmessen und der ganze QUATSCH :-@ und ich bin kein alter vernarrter Katholik, sondern ein Jugendlicher mit einem gesunden Verstand.
Ich möchte ihnen sagen , wenn sie Rockmessen und ähliches Gottes unwürdige/lästerliche wollen, dann machen sie doch bitte ihre eigene Sekte auf.
Gottes Barmherzigkeit ist Groß
KPEler
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#27   für die Kirche   17:44:12 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: für die Progressiven Katholiken bin ich wirklich nicht.
Was spricht dagegen, in einer Messe auch mal Rockmusik zu spielen.
Vieles spricht dagegen, meiner Gute. Rockmusik ist keine liturgische Musik. Dies ist Argument genug.
Ja bin ich. Und zwar so, dass ich auch das zweite vatikanischen Konzil mit seinen vielen positiven Errungenschaften anerkenne.
Lieber HBR, wenn Du die Konzilsakte genau durchstudiert hast, dann weiß Du auch, warum solche Rockmessen gegen den Geist des Zweiten Vatikanums sind.
Lese Du mal die Dokumente des II. Vatikanums endlich mal, statt sie lediglich für deine eigenen Vorlieben zu mißbrauchen.
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#26   HBR   17:34:29 | Montag, 1. Dezember 2008
@„für“ die Kirche
Was spricht dagegen, in einer Messe auch mal Rockmusik zu spielen. Die einen mögen die normale Kirchenmusik klassischer Prägung, andere mögen mehr moderne Klänge. Die Geschmäcker sind nunmal verschieden. Und die Kirche sollte doch die Menschen im Leben erreichen, oder?
Sind Sie katholisch?
Ja bin ich. Und zwar so, dass ich auch das zweite vatikanischen Konzil mit seinen vielen positiven Errungenschaften anerkenne.
Warum haben Sie so viel Haß?
Ich habe keinen Hass, ich weise lediglich darauf hin, dass es sich bei der Lefebvrianer-Sekte um eine Sekte handelt, die sich von der katholischen Kirche entfernt hat. Das betont ja auch deren exkommunizierter „Bischof“ Williamson. Ebenso zeige ich die Doppelmoral auf, die einige Frömler hier vertreten.
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#25   noch ein Landorganist   17:31:29 | Montag, 1. Dezember 2008
Stumpfsinnige V2-Ideologie
HBR hat offenbar keine moralischen Maßstäbe, demnach kann er auch nicht beurteilen, was Doppelmoral ist.
P.S.: Troll –> Ekel-Troll –> Joberens de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
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#24   für die Kirche   17:28:04 | Montag, 1. Dezember 2008
@HBR: Blödsinn, die Jugendmessen sind genauso gut, wenn die Jugendlichen wie die Gläubigen
der Piusbruderschaft niederknien u. Ehrfurcht zeigen.
Außerdem sollen sie keine Rockmusik u. diesen Blödsinn machen, dann können sie auch unter dem freien Himmel Messe feiern.
Sind Sie katholisch? Warum haben Sie so viel Haß?
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#23   HBR   17:21:55 | Montag, 1. Dezember 2008
Doppelmoral auf +.net
Einerseits werden Jugendgottesdienste oder Feldmessen der katholischen Kirche unter freiem Himmel hier verteufelt. Ebenso die Jugendgottesdienste des Wiener Kardinals.
Andererseits aber wird es bejubelt, wenn eine von der katholischen Kirche entfernte Sekte eine Freiluftmesse zelebriert.
@Mathias Wagner
Der Begriff Altgläubige ist durchaus richtig. Er definiert jene kirchenfeindlichen Gruppen, die das zweite vatikanische Konzil verteufeln und sich somit ausserhalb der katholischen Kirche positionieren
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#22   Sirilo   17:15:32 | Montag, 1. Dezember 2008
FSSPX-Bischof Williamson
wird nicht müde zu betonen, daß es sich bei der Lehre seiner Gruppierung und der Lehre, die der Papst vertritt, um zwei völlig verschiedene Religionen handle. Wieso erwarten die FSSPX-Leute, daß ihnen die Angehörigen einer völlig fremden Religion bei der Suche nach einer Kultstätte helfen?
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#21   noch ein Landorganist   17:13:16 | Montag, 1. Dezember 2008
Sunt!
Diese sind es offenbar viel mehr als Sie!
P.S.: Troll > Ekel-Troll > Joberens de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
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#20   Mathias Wagener   17:11:22 | Montag, 1. Dezember 2008
Störender Begriff
Es gibt keine „Altgläubigen“, dieser Begriff ist nicht in Ordnung. Es geht nicht um einen „alten“ Glauben, sondern um den Glauben hier in traditioneller korrekter Form.
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#19   HBR   17:09:52 | Montag, 1. Dezember 2008
@n. e. Landorganist
Wenn es denn Katholiken wären.
o^/ o^/
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#18   noch ein Landorganist   17:08:06 | Montag, 1. Dezember 2008
Wie üblich
Dummes Geschwätz, HBR!
Warum sollte es für die Katholiken peinlich sein, dass sie so viele Gläubige unter so widrigen Bedingungen versammeln können. Im Gegenteil, diese „Straßenarbeit“ ist ja geradezu vorbildlich missionarisch.
Ihre Äußerungen sind mittlerweile nur noch lächerlich. Verurteilen Sie doch lieber ein paar Menschen in Gedanken zum Tode. Da sind Sie ja so großer Fan von.
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#17   HBR   17:00:20 | Montag, 1. Dezember 2008
Ist das nicht peinlich für die Lefebvrianer-Sekte?
Nicht mal eine ordentliche Kirche hat sie zur Verfügung, um die Messe zu feiern. Dabei muss doch eine Messe am geheiligten Ort stattfinden
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#16   Franz Kappes   15:27:00 | Montag, 1. Dezember 2008
@Marcelus
Haben Sie schon gelesen, welche Rolle rückwärts der Bischof von Roermond vollzogen hat?
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#15   Dr. Guillotin   15:19:45 | Montag, 1. Dezember 2008
Bitte nichts gegen Jakobiner
Sie sind der Ursprung des Liberalismus
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#14   HansUrs   15:10:22 | Montag, 1. Dezember 2008
@Marcelus
am 07. VII. 2014 nach Christi Geburt (2007 D.G.K.)
kann es sein, dass Sie eine modernistische Tendenz haben, für umstrittene wissenschaftliche Theorien die Tradition aufzugeben ;-)
Und bitte lassen Sie uns doch wissen, was die Abkürzung D.G.K. bedeuten soll …
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#13   Günther-Georg   15:07:49 | Montag, 1. Dezember 2008
Kann ich nicht verstehen
Ich bin zwar ein Anhänger der „Konzilssekte“ aber das ist mir unbegreiflich. Wenn es tatsächlich so viele leere Kirchen gibt, dann sollten man diesen Menschen sofort eine solche als religiöse Heimat zur Verfügung stellen!
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#12   Merker   14:55:04 | Montag, 1. Dezember 2008
Das neukatholische Unwesen
So ist das halt mit den Jakobinerbischöfen in Frankreich, Deutschland und Österreich. Eine leere oder gar abgerissene Kirche ist ihnen lieber als ein katholisches Gotteshaus. Durchhalten heißt die Parole und treukatholisch bleiben. Das Schicksal der Jakobiner wird sich durch Gottes Eingreifen wiederholen.
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#11   Marcelus   14:54:16 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Kirchen im Besitz der Französischen Republik
gehören allen französischen Staatsbürgern und wer diese benützt entscheidet die Mehrheit der Bürger bzw. die Mehrheit der bevollmächtigten Vertreter der Bürger.
Die Katholische Kirche kann die Kirchen im Besitz des Staates aber nur benützen wenn diese auch katholisch geweiht sind und alleine den Katholiken zugeeignet werden und nicht etwa fremden Religionen.
Ansonsten ist es besser die Kirche errichtet sich eigene Gebäude.
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#10   für die Kirche   14:50:43 | Montag, 1. Dezember 2008
liebe Anhänger der Piusbruderschaft, gut gemacht.
Weiter so!
Eine einmalige Chance zur Evanglisierung!
Ihr macht es besser als der Ortsbischof.
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#9   LandorganistII   14:48:42 | Montag, 1. Dezember 2008
@Marcelus
Sie fordern, dass die alte Messe allen offen stehen muss. Also noch offener, als auf dem Foto zu sehen, geht es doch nicht. Jeder kann auf den Platz kommen und den Feierlichkeiten beiwohnen, egal ob Katholik, Protestant, Moslem, Jude, Hindu, Konfuzianer, Homosexueller, Freimaurer, Rotarier, alle können dabei sein.
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#8   Marcelus   14:47:06 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Kirche in diesem Fall wie viele andere französische Kirchen
gehören der Französischen Republik und können von Katholiken nur dann benützt werden wenn der Staat dies den Katholiken gewährt.
Ein Recht auf Benützung fremden Eigentums gibt es nicht.
Die PBSPX oder auch die französischen Bischöfe können aber auch eigene Kirchen errichten wo nur sie alleine Mitspracherecht haben,
und das tut die PBSPX ja auch mancherorts und errichtet völlig neue Kirchen weil die Diözesen ihre geschlossenen Kirchen auf keinen Fall der PBSPX verkaufen wollen.
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#7   Kunstmaler †   14:46:30 | Montag, 1. Dezember 2008
Das Reich Christi
steht jedem Menschen offen, der Ihn als Sohn Gottes annimmt und sich nach seinen Worten hält.
Er verachtete die Sünder nicht, denn Er wusste, wie schwer es ist Mensch zu sein, doch Er sagte auch:“ Und nun sündige nicht mehr.“
Der Sünder kann nur gerettet werden, wenn er umkehrt. Hat der Sünder keine Einsicht, bleibt ihm das Himmelreich verschlossen – denn sein Geist geht nicht den selben Weg, wie der Geist Gottes.
Der Sünder kennt nämlich den Weg nicht ins Reich Gottes – es ist so, als ob er sich verirrt hätte und so irrt sein Geist ruhelos bis in alle Ewigkeit.
Derjenige, der jedoch seine Schuld einsieht, der findet auch den Weg ins Reich Christi, wei sein Geist sich nun dem Herrn angepaßt hat.
Christus Worte: „Wehe dem der Gutes böse und Böses gut nennt.“
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#6   noch ein Landorganist   14:39:18 | Montag, 1. Dezember 2008
Die pure Angst
unsere Kirchen benutzen wollen
Oh Mann, was für ein Gelaber :-D
Sie sollen heulen und mit den Zähnen knirschen und Buße tun, dann wird man weiter sehen.
Tja, da wäre wohl mancher zahnlose Alt-V2-ler neidisch auf das schöne Geknirsche der kräftigen Zähne und traurig blickt er auf seine Dritten. Vergeblich werden diese warten.
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#5   Marcelus   14:36:56 | Montag, 1. Dezember 2008
@LandorganistII: Wenn Sie die römisch-katholische Lehre ablehnen
können Sie nicht gerettet werden und Sie werden ins ewige Höllenreich geworfen werden wo Sie mit den Zähnen knirschen.
Dies gilt für die Verfolger aller Katholiken.
Und katholische Kirchen stehen eben den Katholiken zu und niemanden sonst.
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#4   LandorganistII   14:32:59 | Montag, 1. Dezember 2008
Welch ein Jammer,
mir kommen die Tränen! :'(
Auf der einen Seite das Vat. II als Räubersynode oder schlimmeres beschimpfen, kirchl. Amtsträger verleumden, etc. und auf der anderen Seite unsere Kirchen benutzen wollen, so weit kommt das noch.
Sie sollen heulen und mit den Zähnen knirschen und Buße tun, dann wird man weiter sehen.
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#3   Marcelus   14:30:04 | Montag, 1. Dezember 2008
Die kanonisierte Römische Messe aller Zeiten war niemals verboten und wurde illegitim verfolgt,
wie Papst Benedikt XVI. am 07. VII. 2014 nach Christi Geburt (2007 D.G.K.) festgestellt hat,
und muss jedem Katholiken offenstehen.
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#2   Franz Kappes   14:20:13 | Montag, 1. Dezember 2008
Urchristentum
Es lebe das Urchristentum!
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#1   noch ein Landorganist   14:11:33 | Montag, 1. Dezember 2008
Kämpfer
Einerseits natürlich eine Sauerei. In Frankreich gibt es wahrlich genug leerstehende Kirchen.
Andererseits: Ist das nicht tolle Werbung welche Anstrengungen und Erniedrigungen diese Katholiken ertragen, um Ihren Glauben zu leben. Und das Ganze geschieht öffentlich! Eine zahnlose NOM-Gemeinde hätte sich unter diesen Umständen längst aufgelöst.
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