09:36:34 | Sonntag, 30. November 2008
St. Pölten
Es gab schon in der ersten Woche seiner Tätigkeit viele positive Rückmeldungen aus allen Bereichen der Gemeinde. Von Felizitas Küble.

Die Pfarrkirche St. Michael in München-Perlach, wo Hw. Rothe seit Anfang November wirkt.
(kreuz.net) Bereits in zwei Pressemeldungen hat sich das Erzbistums München kritisch zur jüngsten
Medienkampagne
gegen Hw. Wolfgang Rothe geäußert und den Priester gegen diverse Falschbehauptungen in Schutz genommen.
Jetzt hat der erzbischöfliche Sprecher Winfried Röhmel seine Kritik an der Medienjagd auf den Priester
verschärft.
Gegenüber der Tageszeitung ‘Südost-Kurier’ vom 26. November verurteilt der Pressesprecher
die „hanebüchene Geschichte“, die durch Medienberichte losgetreten wurde:
„Das ist ja fast eine Menschenjagd,
die da jetzt stattfindet“.
Die Redaktion fügt hinzu: „Hörbar erregt den Pressesprecher die laufende
Berichterstattung über das Vorleben von Dr. Wolfgang Rothe, dem neuen Priester an der Kirche St. Michael
in Perlach.“
Die Münchner ‘Wochenzeitung’ berichtet, daß die kirchliche Untersuchung über die Anschuldigungen
gegen Hw. Rothe im Zusammenhang mit dem sogenannten „Skandal von St. Pölten“ über dreieinhalb Jahre
dauerte und zu folgendem Ergebnis führte: „Die Vorwürfe gegen Rothe wurden nicht bestätigt.“
Hinsichtlich
des angeblichen Photo-Beweises schreibt der ‘Südost-Kurier’: „Das angesprochene Zungenkuß-Foto darf
nicht mehr publiziert werden. Es könnte sich um eine Fälschung handeln, wie ein Zivilgericht befand.“
Das Fazit der Zeitung unter Hinweis auf den Rechtsgrundsatz „In dubio pro reo“ lautet: „Also hat Rothe
als unschuldig zu gelten.“
Auch der Pfarrer von Perlach, Hw. Christian Penzkofer, kommt im ‘Südostkurier’
zu Wort.
In mehreren Erklärungen hatte er sich bereits hinter seinen pastoralen Mitarbeiter Hw. Wolfgang
Rothe gestellt.
Pfarrer Penzkofer versichert gegenüber der Zeitung: „Ich war bestens von der Diözesanleitung
informiert und sah nicht den Hauch eines Grundes anzunehmen, daß etwas gegen Rothe vorliegt“.
Überdies
berichtet der Geistliche, daß das seelsorgerliche Wirken von Hw. Rothe eine erfreuliche Resonanz auslöst:
„Es gab schon in der ersten Woche seiner Tätigkeit viele positive Rückmeldungen aus allen Bereichen
der Gemeinde.“
Pfarrer Penzkofer würdigt Hw. Rothe zugleich als „jungen, dynamischen und engagierten
Priester“.
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#17
sobieski † 14:04:25 | Mittwoch, 4. Februar 2009
#16
Johannes Paul I. 00:56:37 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
#14
Arkanum/kreuts.net † 12:51:15 | Montag, 1. Dezember 2008
#13
Hódmezövásárhelykutasipuszta 19:17:37 | Sonntag, 30. November 2008
#12
Arkanum/kreuts.net † 14:24:57 | Sonntag, 30. November 2008
#11
muntu 14:20:26 | Sonntag, 30. November 2008
#10
Arkanum/kreuts.net † 13:47:49 | Sonntag, 30. November 2008
#9
walderer 13:41:23 | Sonntag, 30. November 2008
#8
Marcelus 13:40:28 | Sonntag, 30. November 2008
#7
Arkanum/kreuts.net † 13:30:00 | Sonntag, 30. November 2008
#6
Marcelus 13:22:41 | Sonntag, 30. November 2008
#5
Arkanum/kreuts.net † 13:17:24 | Sonntag, 30. November 2008
#4
muntu 10:40:16 | Sonntag, 30. November 2008
#3
kritischerbeobachter 10:39:08 | Sonntag, 30. November 2008
#2
Franz Kappes 10:29:55 | Sonntag, 30. November 2008
#1
walderer 10:22:55 | Sonntag, 30. November 2008