„Ideologische Scheuklappen haben noch keine Glaubenskrise gemeistert“
Das Trappistenkloster Mariawald erhielt das Privileg zur Einführung des Alten Ritus und der Rückkehr zu den Wurzeln unerwartet schnell. Der Abt berichtet über Einzelheiten.
Abteikirche der Trappisten in Mariawald
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat der Abtei Mariawald das Privileg zur Rückkehr zum ursprünglichen
Ordenscharisma innerhalb weniger Wochen gewährt.
Das gab Abt Josef Vollberg von Mariawald auf der Webseite
des Trappistenklosters bekannt.
Der Abt war über die schnelle Erhörung seines Anliegens „völlig überrascht“.
Er bittet um Verständnis, daß seine Gemeinschaft für die Einführung des Alten Ritus und die Rückkehr
zur ursprünglichen Disziplin noch einige Zeit benötigt:
„Es sind nun viele Vorbereitungen für die
Realisierung zu treffen, die wir zügig, aber mit großer Sorgfalt und getragen vom Gebet verrichten möchten.“
Die Abtei wird die römische Erlaubnis schrittweise umsetzen. Doch schon im Dezember wollen die Mönche
die ersten Messen im Alten Ritus zelebrieren.
„Vor Weihnachten werden wir beispielsweise die ein oder andere
Konventmesse im überlieferten Ritus haben, alles noch sehr einfach. Wir sind noch am Lernen.“ – erklärte
Abt Vollberg im Gespräch mit der Journalistin Regina Einig für die deutsche Zeitung ‘Tagespost’.
Während
der Übergangsphase wird die Liturgie in Mariawald in beiden Riten – Alt und neu – gefeiert.
Danach wird
das Kloster die neue Messe nur noch in besonderen Ausnahmefällen zulassen.
Dom Vollberg: „Im übrigen
wäre es durchaus auch ein Anliegen, daß Priester, die normalerweise den ordentlichen Ritus feiern, sich
auch einmal der Feier des außerordentlichen Ritus widmen könnten, um ihn überhaupt kennenzulernen und
um zu wissen, worüber man spricht.“
Aufbrüche sehen und nachbilden
Der Abt hatte zwei Gründe für
seinen Schritt nach vorn – das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und die überdurchschnittliche Anziehungskraft
der französischen Alt-Ritus-Klöster auf junge Menschen.
„Etliche der Tradition verbundene Gemeinschaften
haben zahlreiche Berufungen. Das wird zu wenig registriert“ – stellt er nüchtern fest.
In Zeiten des
allgemeinen Niedergangs findet es der Abt um so wichtiger, positive Zeichen des Aufbruchs zu sehen.
Das
könnte helfen, Alternativen zu finden, die aus der Misere und geistigen Not unserer Zeit herausführen:
„ Ideologische Scheuklappen haben noch keine Glaubenskrise gemeistert und werden der Kirche sicher nichts
nützen.“
Die Ernsthaftigkeit des Mönchslebens aufleben lassen
Die Umstellung auf die ursprüngliche
Disziplin will der Abt mit der nötigen Unterscheidung der Geister und einem klaren Realitätssinn durchführen –
„um ältere Mitbrüder damit nicht zu überfordern und falls nötig davon ganz oder teilweise zu dispensieren“.
Bei Neueintritten und einigen der jetzigen Mitbrüder will der Abt die Ordensdisziplin neu aufleben lassen:
„Das wird allerdings auch nicht in absoluter Buchstabentreue geschehen können, sondern in einer gesunden
Abwägung, was angepaßt werden muß, wenn es die Umstände angeraten sein lassen.“
Die Regel müsse
für heutige Menschen lebbar sein: „Sie ist nur ein Mittel zum Ziel.“
Eine gesunde Disziplin und Strenge,
die das Leben der Mönche regelt, sei schlichtweg wichtig – so Abt Vollberg.
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75 Lesermeinungen
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#72 Kunstmaler † 20:09:29 | Montag, 1. Dezember 2008
Hallo Amanda sind Sie noch hier? Wenn ja – kennen Sie ein anderes Forum (tschuldigung kreuz.net, nicht
Ihre Schuld :(3 ), wo man christlich diskutieren kann?
#70 Weißer Ritter 19:15:29 | Montag, 1. Dezember 2008
Bischof von Aachen Ist eigentlich bekannt, wie der Bischof von Aachen, Heinrich Mussinghoff, auf diese
Meldung reagiert hat? Der dürfte doch jetzt so richtig rotieren! Erst wollte er das Kloster bei Monschau
mit fadenscheinigen Gründen untersagen, und jetzt hat er bald ein zweites Kloster, in dem der ehrwürdige
Ritus gefeiert wird. Vielleicht sollte der Bischof von Aachen seine antirömische und damit antikirchliche
Haltung bezüglich des überlieferten Ritus überdenken.
Besondere Empfehlung Die aufgrund modernistisch-freimaurerischem „Störfeuer“ stets aktuelle Empfehlung
an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“
das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern
bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen,
denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie
„joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen
lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“
als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus
der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Hihi, Berens! „So darf doch sicherlich zumindest gefragt werden, ob wir Katholiken mit unserer Meinung
da nicht vielleicht Recht haben?“ Nicht nur vielleicht. Wir haben recht!
HBR… Erst jetzt komme ich dazu auf Deinen Einwurf einzugehen. Ich denke, auch wir Katholiken sollten
doch versuchen selbst zu denken und realistisch zu sein und zu bleiben. Sich so ergebende Zweifel und
Erkenntnisse sind doch nichts Negatives So muß auch unsere kath. Kirche berechtigte Kritik, resultieren
aus eigenem Denken und eigenen Erkenntnissen vertragen können. Es ging da ja um die Realpräsenz und
ich habe darauf hinzuweisen versucht, daß Jesus nichts dazu gesagt hat. Er hat mit den Seinen Abendmahl
gehalten und daß er da bei dem Mahl in den Gestalten von Brot und Wein als Gott zugegen war, wird ja
von mir auch nicht bestritten. Er hat aber nichts dazu gesagt, daß dies auch in den Resten und Überbleibseln
der Fall war und ist. So darf doch sicherlich zumindest gefragt werden, ob wir Katholiken mit unserer
Meinung da nicht vielleicht Recht haben? Jesus sagte ja auch nur, das wir diese Mahl weiterhin zu seinem
Gedächtnis feiern sollten und nicht mehr und nicht weniger. So müssen wir uns doch fragen, ob die evangel.
Kirche, die das Abendmahl ähnlich sieht, und nicht an die weitere Realpräsenz glaubt, der Wahrheit vielleicht
sogar näher sein könnte? Grund der Spekulation war ja das amtskirchliche Vorhaben, die Wandlungsworte
in eine Art Zauberformel zu verbergen und die Frage, ob der Grund dieser Maßnahme vielleicht nicht in
Glaubensmangel zu suchen sei? Darüber nachdenken, muß doch eigentlich erlaubt sein. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Hallo weiblicher Kunstmaler, wie schön, dass Sie nun doch noch da sind und sich beteiligen. Da wäre
ja wohl auch mehr als J. B., der Unnennbare, vonnöten, oder nicht?
Franz Kappes Ein Spitzel aus Rom? Damit hab ich gleich mehrere Probleme: 1. würde sich ein Spitzel so
dämlich verhalten? 2. was/wen sollte er hier (be)spitzeln? 3. Rom hat bestimmt keine Angst vor kreuz.net
4. da ist es näherliegend, dass er im Auftrag der DBK hier „tollwütet“, die haben schon eher Angst vor
der Konservativen Front, deshalb versuchen die ja aktuell noch so viel wie möglich in der deutschen Kirchenlandschaft
zu zerstören, aber 5. dieser Troll führt ja eher dazu, dass man sich mit Ekel von ihm und der „Kirche“
die er vertreten will abwendet, wobei 6. stimmt, damit wäre ja das Zerstörungswerk nur noch schneller
herbeigeführt und die Abbruchbischöfe erreichten ihr Ziel noch früher 7. Überzeugt mich das alles
noch nicht so ganz. Ich denke eher, er ist tatsächlich ein in der Persönlichkeit gestörter Ekel-Troll.
#62 Kunstmaler † 14:25:44 | Montag, 1. Dezember 2008
Christus spricht: „Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringe, denn ich bin das Schwert und werde trennen
den Weizen vom Spreu…“ Dies alles weitere nachzulesen im Neuen Testament. Darauf sollten wir uns besinnen.
Pseudokatholik Antikatholik joberens: Der Papst ist aber nicht in der Lage, unsere kath. Kirche in besseres
Fahrwasser zubringen. Er ist seiner Aufgabe als Papst offenbar einfach nicht gewachsen. Wenn joberens
das sagt dann kann man ja beruhigt sein und Papst Benedikt ist der beste Papst seit langem den Gott Seiner
Kirche gesandt hat, zumindest seit Pius XII. und Johannes XXIII.
#60 Franz Kappes 14:21:28 | Montag, 1. Dezember 2008
@noch ein Landorganist Ich glaube nicht, dass Josef Berens ein Troll ist. Er hat soviel Zeit in kreuz.net
investiert. Ich denke, er ist ein Spitzel aus Rom.
Einige klärende Worte WARNUNG: „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net
Joberens=Troll Ich habe es gestern auch erste kennengelernt, Dank Rheiny. Deshalb sei wieder hierauf verwiesen:
Lesen (wer’s noch nicht kennt) => Joberens=Troll de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur) und noch dazu
ein besonders ekelhafter! \|||/ (o o) ,~~~ooO~~(_), | Please | | don’t feed the | | TROLL! | ‘~~~~ooO~~~’
|__|__| || || ooO Ooo
#57 Kunstmaler † 14:17:45 | Montag, 1. Dezember 2008
Papst Benedikt XVI. spricht: „Der Advent ist deshalb die spirituelle Zeit der Hoffnung. In dieser Zeit
ist die gesamte Kirche dazu gerufen, Hoffnung an ihre Gläubige und an die ganze Welt weiter zu geben.
Der gesamte spirituelle mystische Körper – die Kirche eben – ist sozusagen ein „Zeichen der Hoffnung“.
Möge sich diese Hoffnung erfüllen.
Kunstmaler Der Papst ist aber nicht in der Lage, unsere kath. Kirche in besseres Fahrwasser zubringen.
Er ist seiner Aufgabe als Papst offenbar einfach nicht gewachsen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
#55 Kunstmaler † 13:54:21 | Montag, 1. Dezember 2008
ich danke den Autor für diesen Satz Papst Benedikt wird dafür gerühmt, in seinen wöchentlichen Pilgeransprachen
und Predigten, seinen Reden und Weisungen an Bischöfe und Priester der Weltkirche den Schatz der Evangelien
und Kirchenväter für die heutige Zeit zu erschließen.
Kustmaler Das besagt nicht sehr viel. Es gibt bekanntlich auch Märchen, bei denen sehr viel Geist dahinter
steckt, was jedoch nichts daran ändert das es eben nur Märchenbücher sind. Außerdem gibt es, wenn
man Jesus und dem Evangelium glauben kann, keinen heiligen Vater auf Erden sondern nur einen Vater und
der ist nach der Aussage Jesu der im Himmel. So müßte der Papst, wenn er Jesu Worte ernst nehmen würde
sich die Anrede „Vater“ und noch viel mehr die „heiliger Vater“ doch eigentlich verbitten. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#53 Kunstmaler † 11:36:55 | Montag, 1. Dezember 2008
Bücher Man kann den hohen Geist von Papst Benedikt XVI. entweder erfassen oder man kann es nicht. Seine
Bücher sind von einer Würde, die kaum zu überbieten ist. Kritik ist natürlich bei jedem Autor angebracht
und vielleicht auch bei manchen Teilen in seinen Büchern, doch das weiß unser Hl.Vater selber, denn
er bat in jenem Buch „Jesus von Nazareth“ um Vertrauensvorschuß – bescheidener kann sich ein Mensch,
der den Stuhl Petri innehat wohl nicht mehr zeigen.
@joberens Bezeichnen Sie sich bitte nicht als Katholik, wenn sie folgendes schreiben: Beim Abendmahl hat
es sich bekanntlich nur um ein Mahl gehandelt, und es ist doch auch nirgends erwiesen, daß Gott auch
über das Mahl hinaus in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig war und so auch heute ist? Danke!
Verpflichtung zum eigenen Denken Papst Benedikt ist ein Mensch wie jeder andere, und was er in seinen
Büchern kund tut sind seine Persönlichen Ansichten und Meinungen und auch wirklich nicht mehr und nicht
weniger. Es können bestenfalls Denkanstöße sein aber auch nicht mehr. Selbst, wenn man diese 60 Bücher
alle gelesen haben sollten entbinden die immer noch nicht von der Verpflichtung des eigen Denkens. Josef
Berens Als einfacher, denkender Katholik
@Jubärens – Wen interessieren 60 Bücher?? …Papst Benedikt XVI. kam ein Gelehrter auf den Stuhl Petri.,
ein ehemaliger Theologieprofessor und Verfasser von ca. 60 Büchern. Die Schriftgelehrten zur Zeit Jesu
wussten um das erscheinen des Messias. In seinem letzten Buch „Jesus von Nazareth“ hat er in wissenschaftlicher
und kniender Theologie die Evangelien untersucht. Die lektüre diese Pamphlet ist für den Glauben an
Jesus Christus absolut überflüssig! Ja eher hindernd! Das Geschwafel in diesem „Buch“ ist wirklich unerträglich
und abgehoben. Der schlichte Gläubige tut sich etwas nicht an! Papst Benedikt wird dafür gerühmt, in
seinen wöchentlichen Pilgeransprachen … der Weltkirche den Schatz der Evangelien und Kirchenväter
für die heutige Zeit zu erschließen. Wann wird er damit endlich anfangen? Welche „Weltkirche“ meinen
Sie?? Doch wohl nicht die V-II-Auffassung, die schon hundertausende Seelen direkt in die Hölle beförderte!
Der aus Rommerskirchen hat in sofern Recht, als das der Papst überwiegend nur Showveranstaltungen macht!
Allerding OHNE altertümlichen Zierrat, sondern vielfach absolut modernistisch! Nein, so wird das nichts!
ABER: wir bekommen hier ohnehin nur Schnipsel des Ganzen mit – und so möchte ich meinen Beitrag auch
verstanden wissen!
#49 Jubärens 21:39:55 | Sonntag, 30. November 2008
Josef Berens aus Rommersheim lügt Mit Papst Benedikt XVI. kam ein Gelehrter auf den Stuhl Petri., ein
ehemaliger Theologieprofessor und Verfasser von ca. 60 Büchern. In seinem letzten Buch „Jesus von Nazareth“
hat er in wissenschaftlicher und kniender Theologie die Evangelien untersucht. Papst Benedikt wird dafür
gerühmt, in seinen wöchentlichen Pilgeransprachen und Predigten, seinen Reden und Weisungen an Bischöfe
und Priester der Weltkirche den Schatz der Evangelien und Kirchenväter für die heutige Zeit zu erschließen.
Josef Berens aus Rommersheim behauptet das Gegenteil: Der Papst würde nur Showveranstaltungen machen
mit altertümlichen Zierrat, er würde sich in seinen Reden und Weisungen überhaupt nicht auf das Evangelium
beziehen, sondern nur eigensinnig in unsinniger Prinzipienreiterei unvernünftige Verbote erlassen, unüberwindbare
Hürden für die Menschen errichten und weltfremde Gebote aufstellen, die mit nichts aus den Evangelien
zu begründen wären. Josef Berens hat diese seine ständig wiederholten Vorwürfe noch nie mit einem
Hinweis oder Zitat aus einer Rede oder Weisung des Papstes belegt, er lügt seine schäbigen Unterstellungen
und gehässigen Behauptungen einfach so in den Raum – mit dem Hintergedanken: es wird schon was Negatives
hängen bleiben am Hl. Vater.
#46 walderer 19:24:34 | Sonntag, 30. November 2008
@pneumat es gibt jede menge gehässigkeiten und streitereien hinter klostermauern ( auch und gerade um
die richtige observanz ), ob die jetzt verbal oder nonverbal (zuweilen handgreiflich) ausgetragen werden
…
Doriano Wenn wir unsere Vergangenheit so wenig beachten oder sogar hassen Letzteres ist das Hauptproblem.
Die Deutschen sind das Volk und die Christen (nicht bei allen hat es geklappt, nur bei den degenerierten)
die Religion, die man planmäßig dazu herangeführt hat, sich selbst zu hassen, um sie dadurch zu vernichten.
Wer will da noch mitmachen? Kein Wunder, dass es landauf-landab rasend bergab geht, außer da wo man sich
besonnen hat.
Abtei Mariawald Abt Josef Vollberg: „Ebenso ist die Zeichensprache, mit der wir uns bis in die 1990er
Jahre verständigt haben, ohne das Schweigen brechen zu müssen, nicht mehr in Gebrauch. Heutzutage sprechen
wir über alltägliche Dinge wie die anfallenden Arbeiten oder über geistliche Dinge, die uns bewegen.
Small Talk, Plaudereien oder Geschwätz gibt es bei uns dagegen nicht“
@Rottenburg Wenn niemand für Mariawald und besonders Abt Josef betet, wird die Situation problematisch
bleiben. Aber auch wenn die Abtei doch – und das wäre dann in absehbarer Zeit – schließen sollte; es
könnte aber wenigstens ein Anfang sein, so daß vielleicht an anderen Orten (müssen keine Klöster o.ä
sein) ein Umdenken statfindet. Die Abtei ist bekannt genug und hat trotz der gegenwärtigen Situation
immer noch genügend Strahlkraft, inspirierend zu wirken. Und wem diese Richtung nicht gefallen solllte
oder etwa meint, seinen Spott ausgießen zu müssen (das will ich Rottenburg jetzt nicht unterstelllen,
auch wenn die Fragestellung nebst dazugehörigen Link die Vermutung durchaus zulassen könnte), der sollte
dann bitte mal daran denken, auf welch reichhaltige Tradition wir zurück blicken dürfen. Alles weg?
Wenn wir unsere Vergangenheit so wenig beachten oder sogar hassen, dann schneiden wir an unserer eigenen
Wurzel. BenediktXVI. hat auf jeden Fall bis jetztsehr umsichtig gehandelt – und wird es auch weiterhin
tun. Die deutschen Bischöfe werden sich spätestens nächstes Jahr mit einigen Unbequemlichkeiten auseinandersetzen
müssen.
Rheiny wie geil is das denn bitte! Das mit den „Trollen“ hab ich bisher garnet gekannt. Es sei dieser
Satz aus dem Link zitiert: Ein oft zitierter Spruch im Umgang mit Internet-Trollen lautet: „Don’t feed
the trolls!“ („Trolle bitte nicht füttern!“, Ursprung vom englischsprachigen: Don’t feed the baboons
„Paviane bitte nicht füttern!“). Damit ist ausgedrückt, dass keine Antwort auf Troll-Posts gegeben werden
soll, um den dahinter stehenden Teilnehmern die Aufmerksamkeit, nach der sie sich sehnen, nicht zu verschaffen.
Da fühle ich mich doch sehr an die Initiative meiner Wenigkeit und anderer Intelligenter vor einiger
Zeit erinnert, die darauf zielte, Ekel-Berens auszutrocken. Aber alberne Alberer albern weiter mit dem
Ekel-Berens rum.
eine Art gemütliches Beisammensein …begann ihm die Beschäftigung mit den weltlichen Dingen als schwere
Bürde zu erscheinen und der eitle äußere Glanz seiner Stellung zu mißfallen. Eine lobenswerte Resignation
zog in seine Seele ein; allmählich erwachte die Lust am geistlichen Leben, dazu die Freude an frommer
Lesung und unermüdlicher Eifer zum Gebet. Daher war er häufig Gast der ihm so liebgewordenen Klostergemeinden,
und er lernte die Sitten und Lebensziele der Diener Gottes kennen. Er machte die Wahrnehmung, daß es
für solche, die der Welt entsagt haben, keine Freuden, aber auch keinen Ekel an der Welt mehr gibt. Er
sah, wie die Mönche, die in größter Enthaltsamkeit lebten, keine Anfeindung zu fürchten brauchten,
sondern sich gegenseitig liebten. Ferner sah er viele junge Männer, die stete Keuschheit gelobt hatten,
sich von jeglichem sündhaften Umgang enthalten. Von solchen Gedanken ergriffen, brach er in die Worte
aus: „Warum denn mühen wir uns in der Welt ab ohne die Hoffnung auf die künftigen Güter? Welchen Lohn
wird uns einst die Welt zu bieten vermögen? Wenn wir Freude suchen, obgleich es besser ist, gut zu weinen
als sich schlecht zu freuen, um wieviel edler ist die Freude derer, deren Gewissen vor Gott so ruhig ist,
die sich nicht schrecken lassen durch die Härte des ungerechten Steuereinnehmers, die nichts fürchten
als die Sünde, die auf nichts anderes sinnen, als die Gebote Gottes zu erfüllen! www.unifr.ch/…r££die££Klosterregel
Ich schlage mal… …ein gemeinsames verlängertes Wochenende aller sich verdient gemachten Kreuznetler
in irgend einer seeehr einsam gelegenen Berghütte vor – so eine Art gemütliches Beisammensein, um sich
auch mal persönlich beschnuppern zu können… natürlich mit genügend Alkoholvorräten – von wegen
der Stimmung und so…
Jesus Christus hätte bekanntlich joberens ordentlich den Arsch versohlt. Will man den theologischen Arbeiten
von Professor Kuschmelka glauben, dann ist es so. Vielleicht nur Spekulation vielleicht aber auch mehr.
Spekulationen Könnte es sein, daß Josef Berens sexsüchtig ist? Könnte es sein, daß er die Kirche
und alles Katholische hasst, weil er es nicht geschafft hat, selber Priester zu werden? Könnte es sein,daß
er den Mord an ungeborenen kinder begrüßt, weil er das Leben hasst? Könnte es sein, daß er einfach
zu dumm ist, um eine Diskussion zu führen? Vielleicht nur Spekulationen, vielleicht aber auch mehr…
#32 joberens 18:01:53 | Sonntag, 30. November 2008
hocus pocus… – Gedanken Kann es nicht sein, daß hinter dem Ganzen Überlegungen stecken, allgemein
über daß Eucharistieverständnis nachdenken zu müssen? Beim Abendmahl hat es sich bekanntlich nur um
ein Mahl gehandelt, und es ist doch auch nirgends erwiesen, daß Gott auch über das Mahl hinaus in den
Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig war und so auch heute ist? Könnte es sein, daß das Ganze auf
die Einstellung, der evangel. Kirche hinaus läuft, nämlich, daß Gott nur bei dem Mahl in den Gestalten
zugegen ist? Ist das vielleicht auch Grund, die Wandlungsworte als erstes in eine art Zauberformel zu
verstecken? Vielleicht nur Spekulationen vielleicht aber auch mehr. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
Achtung: Satire! Unser Pfarrer ist erst ganz kurz in seinem Amt. Er wurde 2006 zum Priester geweiht und
übernahm sogleich das Amt des Pfarrers (zugegeben, er kannte unsere Pfarrei schon länger, weil er hier
seit 1986 lebt). Die Gemeinde wollte ihn unbedingt auch als ihren Pfarrer haben, deshalb wurde nach seiner
Weihe gleich in dieses Amt berufen. Jetzt, nach zwei Jahren, hat er beschlossen, das gesamte Pfarrleben
und die Gottesdienste auf den Alten Ritus umzustellen. Er kann diesen Ritus zwar nicht zelebrieren, aber
er verstehe sich als Lernender. So wird die Pfarrei schrittweise umgestellt, der Papst hat dafür schon
seine Erlaubnis gegeben. Wer von den Gemeindemitgliedern diese Umstellung (in Einzelfällen natürlich)
nicht mitvollziehen kann, dem wird es möglich sein, eine Sonntagsmesse im Neuen Ritus (wahrscheinlich
um 6.30 Uhr) besuchen zu können. Weil der Alte Ritus und die alten Gewohnheiten zugegeben anspruchsvoll
und schwieirg sind, deshalb will er nur das übernehmen, was in heutiger Zeit „lebbar“ ist. Unser Pfarrer
erhofft sich einen Aufschwung des Pfarrlebens und der christlichen Spiritualität, denn im 16. Jahrhundert,
in dem der Alte Ritus verbreitet wurde, war es in der Kirche einfach schöner. Und die Menschen war frommer.
Und vielleicht auch noch ein Stück optimistischer?
#29 Melchisedech 17:30:01 | Sonntag, 30. November 2008
Die Geduld… …des Abtes sollte auch die Geduld anderer sein, die meinen, hier direkt alles in Bausch
und Bogen der Lächerlichkeit hingeben zu müssen. Im Bistum Aachen scheint die Mariawalder Reform jedenfalls
eine echte Alternative zum sonstigen kirchlichen Tun zu sein. Die Internetseite des Bistums Aachen vermeldet
unter „Aktuelles“ Angebote wie:Fundraising – wie professionell müssen Spenden gesammelt werden? oder:
Entspannen durch Loslassen Yoga als Möglichkeit oder:Meditatives Tanzen im Advent. Also, wem Mariawald
nicht passt, der hat andere Möglichkeiten genug, sollte Spenden sammeln, sich bei Yoga entspannen, durch
den Advent tanzen, aber sich nicht wundern…
Umstellung Die Umstellung scheint doch mit einem gewissen Augenmaß zu erfolgen, wenn der Abt jene Mitbrüder,
die sich aus Altersgründen nicht mehr umstellen können oder wollen, davon freistellen will. Auch dass
nicht alles über Nacht geschieht, sondern nach einer Lernphase, unterstreicht, wie bedächtig der Abt
vorgeht. Darin sollte sich die Rückbesinnung auf die alte Messe ja auch von den Modernisten aus den 70er
Jahren unterscheiden, dass man nicht mit unflätigem Zwang gegen das andere vorgeht. Das Heilige braucht
keine Zwangsmaßnahmen, sondern soll freiwillig angenommen werden. Dass die Entscheidung eine gewisse
Vorgeschichte hat, also ab und an eine alte Messe bereits praktiziert wurde und wird, davon ist auszugehen,
sonst würde das so wohl nicht entschieden.
@Amanda Herrliches Rezept. Und wenn ein „Greenhorn“ sich die Alte Messe in weniger als einem halben Jahr
zu 75% aneignen kann – und zwar so, daß er anhand der Bewegungen des Priesters erkennen kann, an welcher
Stelle im Canon man sich gerade befindet, dann sollte ein Kleriker das ja wohl in der Hälfte der Zeit
schaffen – und außerdem soll, wenn ich das so richtig verstanden habe, der Übergang zwischen den beiden
Riten ja wohl eher fließend stattfinden. Ich glaube, es steht seit kurzem in der neuen UnaVoce Korrespodenz,
wer dazu kompetente Hilfestellung leistet. Das nur wg. 14:30 von Ratibor: Der Abt spricht davon, man sei
„noch am Lernen“. Um eine solche weitreichende Entscheidung zu treffen, braucht es aber doch vorher eine
gewisse Praxis und Routine. Hier aber handelt es sich wohl (wenn man den Artikel richtig versteht) um
Neuland für diesen Konvent.
@Doriano Sehen Sie! Joberens ist trotz seiner unsagbaren Dummheit, anmaßend, dreist, stur und unbelehrbar!
Tag für Tag muss man sich hier als rechtgläubiger katholik damit abfinden, daß der Rommersheimer Demagoge
die Kirche und Benedikt XVI mit Jauche bewirft! Wieso duldet die Redaktion dieser katholischen(!) Seite
die immerwährenden Angriffe des Rommersheimer Jauchekübels???
Joberens, besorgen Sie sich ganz einfach einen Schott, und Sie können auch den außerordentlichen Ritus
„uneingeschränkt mitfeiern“. So einfach ist das!
@joberens Sie sollten sich fragen, ob unser Herr Jesus Christus Ihre Verballhornung seiner Worte, die
unser Heil bedeuten, Hoc est enim corpus meum …, gutgeheißen hätte.
Hetzer joberens Bei unserer Kirchenführung scheint es an wirklichen Konzepten und an Glauben zu fehlen
und so versucht man es jetzt mit derartigen Spielereien. Ich frage mich, wie lange sich die Redaktion
noch derartige Beleidigungen unserer Mutter Kirche und des Heiligen Vaters angucken will! Josef Berens
ist ein Hetzer gegen Kirche, Papst und alle gläubigen Katholiken!
#20 joberens 16:14:44 | Sonntag, 30. November 2008
Zauberformel hocus pocus… Bei unserer Kirchenführung scheint es an wirklichen Konzepten und an Glauben
zu fehlen und so versucht man es jetzt mit derartigen Spielereien. Meine ganz ehrliche Meinung ist, daß,
wenn man noch wirklich an das glauben würde, was in einer Messe bei der Wandlung geschehen soll, man
die Wandlungsworte doch auch für die Gottesdienstbesucher verständlich sprechen könnte. Alles andere
ist doch mehr oder weniger ein Versteckspiel, bei dem man sich offenbar nicht mehr traut verständlich
zu sprechen, weil man selber nicht mehr so recht an das glaubt was da geschehen soll und die Wandlungsworte
so in eine Art Zauberformel zu verstecken versucht. Wenn man in dieser Sache in Rom nicht mehr so recht
glauben sollte, wäre es doch ehrlicher es offen auszusprechen und nicht in eine derartige Unehrlichkeit
auszuweichen zu versuchen würde. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#19 walderer 15:13:36 | Sonntag, 30. November 2008
@ratibor abt josef ist ja erst 2006 zum priester geweiht worden, er war die letzten monate wohl noch damit
beschäftgt, den ordentlichen ritus einzuüben… das ganze sog. reformprojekt wird ordentlich in die
hose gehen…
Die ersten Messen im Dezember? Da bin ich jetzt doch erstaunt: Wenn ich den Artikel richtig verstehe,
dann führt die Abtei einen Usus ein, der bisher dort noch gar nicht (im Konvent) praktiziert wurde. Wenn
erst im Dezember damit begonnen wird, die ersten Messen im alten Ritus zu feiern, wie kann man dann schon
vorher auf die Idee kommen, das gesamte monastische Leben umzustellen? Das MP hatte doch die Gelegenheit
gegeben, den alten Ritus zu feiern (und kennenzulernen). Ohne jede Erfahrung, so scheint es, wird die
liturgische und klösterliche Praxis modifiziert. Der Abt spricht davon, man sei „noch am Lernen“. Um
eine solche weitreichende Entscheidung zu treffen, braucht es aber doch vorher eine gewisse Praxis und
Routine. Hier aber handelt es sich wohl (wenn man den Artikel richtig versteht) um Neuland für diesen
Konvent. Entweder hat dieses Entscheidung doch eine Vorgeschichte (was zu hoffen wäre), oder die Motivationslage
bedarf einer Erklärung. In der Tagespost heißt es noch: „Im Übrigen wäre es durchaus auch ein Anliegen,
dass Priester, die normalerweise den ordentlichen Ritus feiern, sich auch einmal der Feier des außerordentlichen
Ritus widmen könnten, um ihn überhaupt kennenzulernen und um zu wissen, worüber man spricht.“ Ich vermute
mal, dass sich das auf Weltpriester, die im Kloster zu Gast sind, bezieht. Ansonsten hoffe ich sehr, dass
auch der Konvent wusste, worüber er spricht, als er die Bitte an den Hl. Vater richtete.
#16 joberens 14:04:44 | Sonntag, 30. November 2008
hocus pocus usw. Wenn man in Rom noch wirklich an das glauben würde, was da geschieht, brauchte man keine
Zauberformel sondern könnte die Wandlungsworte in verständlicher Sprache sprechen. Jesus hat bekanntlich
auch keine Zauberformel gebraucht sondern für jedermann verständlich gesprochen. Also purer Unsinn oder
Glaubensprobleme????? Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#14 Confiteor 12:40:28 | Sonntag, 30. November 2008
Wenn Du eine Christus-Ikone betrachtest, Aegid findest Du darauf stets das JC XC als Kürzel für Jesus
Christus, jeweils die griechischen Anfangs- und Schlussbuchstaben. Alternativ kann man auch XP für Christus
schreiben. Die Kürzel habe ich mir während des Studiums eingeprägt…und ich lasse nicht davon…!
#13 Aegidius 12:33:57 | Sonntag, 30. November 2008
@Confiteor Jetzt muß ich Dich aber einmal ganz blöd frangen: Was bedeutet JX? Kann leider damit nichts
anfangen und bevor ich falsche Schlüsse ziehe, bin ich eben frank und frei und frage Dich einfach…
@Confiteor „Was sollen Menschen hier im Forum tun, die jüdischen Glaubens sind und einfach nicht glauben
können?“ Wenn Sie schon so freundlich fragen: Die können doch konvertieren … und sollten das auch.
#10 Confiteor 12:29:35 | Sonntag, 30. November 2008
Das ist Die Kirche wird über alle Angriffe trumphieren, so wie unser vielgeliebter Herr und Heiland,
Jesus Christus, über Tod und Sünde gesiegt hat! Werter Aegid, das ist kein Kampfinstrument. Das kann
glauben, wer es braucht. Das ist aber nicht in dem Umfang verbindlich. Was sollen Menschen hier im Forum
tun, die jüdischen Glaubens sind und einfach nicht glauben können? Wenn wir selbst JX sind, und das
sind wir als Getaufte und Beschnittene, müssen wir daran nicht glauben, sondern das ist… und das genügt!!!
@Aegidius Manche Angriffe wird die Kirche noch nicht mal zur Kenntnis nehmen, in anbetracht dürftiger
oder nicht vorhandener Argumente und mangelhafter, weil zu einfacher Gedanken …
Wer greift unser heilige Mutter Kirche an? Die Kirche wird über alle Angriffe trumphieren, so wie unser
vielgeliebter Herr und Heiland, Jesus Christus, über Tod und Sünde gesiegt hat!
Als ob es nichts wichtigeres gäbe Als ob es in Rom nichts wichtigeres zu tun gäbe als über einen derartigen
Unsinn zu fantasieren und zu spinnen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@waldere und joberens Sie können eh’ nichts daran ändern, so wie niemand was am Erfolg der FSSPX ändern
konnte, seit ihrer Gründung. Also pflichte ich uneingeschränkt walderer bei: es kann ihnen doch wurscht
sein. Sollte es auch, denn: wer die Kirche angegriffen hat, war noch nie erfolgreich.
@joberens was die paar greisen hanseln in der eifel den lieben langen tag über so alles treiben kann
uns als einfache und denkende katholiken doch ziemlich wurscht sein…, oder?
„Hocus pocus“? Lieber Josef Berens, wissen Sie eigentlich, woher die oben genannte Ausdrucksform kommt?
Durch das benüzen dieser Worte, lästern Sie die Wandlungworte. Sind Sie sich dessen bewußt?
Hocus pocus Bitte doch nicht wieder zurück zum Hocus pocus Gottesdienst. Wir Christen wollen doch uneingeschränkt
mit feiern können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Ein mutiger Schritt! Wünsche der Gemeinschaft, der Zisterzienser von der strengeren Observanz, in Mariawald,
Gottes reichsten Segen und viele neue Berufungen zum Neuen Kirchenjahr! Auf das viel Frucht hervorgehe
und die Ernte groß werde!
#1 Fragezeichen 11:26:46 | Sonntag, 30. November 2008
Herzliche Glückwünsche an die Gemeinschaft von Mariawald – für Ihren Mut zu diesen Schritten. Endlich
einmal ein Versuch, der zur Bewältigung der Kirchenkrise nicht auf Selbsterfundenes setzt, sondern der
eigenen Tradition eine Chance geben will. Man kann nur wünschen: Möge reicher Segen diese Anstrengungen
lohnen!