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Historische Geste + Ein Zusammenarbeiter + Die Lefebvristen sind begeistert + Sind sie wirklich die größten? + Die Gotik blüht neu auf
Historische Geste

Vatikan. Papst Benedikt XVI. besuchte gestern die römische Pfarrei San Lorenzo fuori le Mura. In seiner Predigt erinnerte er an das Verhalten seines ehrenwerten Vorgängers Pius XII. gegenüber den Gläubigen der Pfarrei, als diese im Juli 1943 bombardiert wurde. Pius XII. sei den Menschen in den rauchenden Trümmern sofort zu Hilfe geeilt, um ihnen beizustehen. Benedikt XVI. mahnte, daß diese Geste nie aus der Geschichtsschreibung gelöscht werden dürfe.

Ein Zusammenarbeiter

Vatikan. Heute Montag tritt der neue Kommandant der Schweizer Garde, Daniel Anrig (36), sein Amt an. Die Zusammenarbeit mit der vatikanischen Gendarmerie ist für Anrig selbstverständlich. Das sagte er vor ‘Radio Vatikan’. Zusammenarbeit sei eine Stärke der Schweizer: „Ich habe keine Bedenken, was die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen betrifft.“

Die Lefebvristen sind begeistert

Deutschland. Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidbeger, freut sich aufrichtig mit seinen Mitbrüdern und den Gläubigen über die Rückkehr des Klosters Mariawald zur ungebrochenen liturgischen und monastischen Tradition des Trappistenordens. Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“ Pater Schmidberger erinnert an den Aufruf im Makkabäerbuch: „Wir wollen unser Volk aus der Erniedrigung erheben und für unser Volk und Heiligtum kämpfen!“

Sind sie wirklich die größten?

„365 Tage im Jahr ist die größte katholische Internetzeitung im deutschen Sprachraum für Sie da. Bitte unterstützen Sie dieses Engagement durch Ihre großzügige Spende, damit KATH.NET auch 2009 weiterexistieren kann – Vergelt’s Gott.“

Aus einem Spendenbrief der neokonservativen Linzer Internet-Plattform ‘kath.net’.

Die Gotik blüht neu auf

USA. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. baut in der Stadt Saint Marys im US-Bundesstaat Kansas eine Kirche. Informationen über den Neubau finden sich auf der Webseite ANewImmaculata.org Die Lefebvristen besitzen in St. Marys das Studienzentrum St. Mary’s, das früher den Jesuiten gehörte. Die Gesellschaft Jesu errichtete das Zentrum im Jahr 1909 zu Ehren der Immakulata. Die zugehörige Kirche brannte 1978 ab. Das neue Gotteshaus wird im gotischen Stil aufgerichtet.

Skizzen der geplanten Kirche
Die geplante Kirche in St. Mary's, Kansas.Das Heiligtum im Inneren der Kirche.Ansicht von hinten.
      
53 Lesermeinungen
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#54   clarissa colonia   01:20:52 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wäre das, werter Benedikt,
nicht doch etwas zu diogenisch-kynisch?
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#53   Benedikt   01:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ sexychrist
… wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen.
Tja, und was Sie für ein Riesengeld für’s Internet ausgeben. Wieviele TBC-Kranke man damit retten könnte. Das Sie das verantworten können…
Verkaufen Sie auch Ihre Trinkgefäße? Schließlich können Sie ja auch aus der hohlen Hand trinken.
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#52   clarissa colonia   01:35:14 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Recht haben Sie, wertes Heilszeichen,
deshalb war ich beim Verfassen auch noch unentschlossen, ob „miorem“ mit „a“ oder „n“ schreiben sollte“.
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#51   SignumSalutis †   01:29:31 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gotisch?
Werte Clarissa,
den gotischen Nagel getroffen! Im vergangenen Jahr war ich in der Liebfrauenkirche in Trier – unmittelbar neben dem Dom.
liebfrauen trier de.wikipedia.org/…iki/Liebfrauenkirche_(Trier)
Der Grundriss – eine Rosette. Das ist eine Harmonie, eine Schönheit, ein Lobpreis – und nicht – wie so oft gesehen Zusammengestückeltes – mir blieb der Mund offen stehen. Die Pius-Gotik scheint mir dem gegenüber beinah so gotisch wie die „Gothic“ der Grufties. ;-)
:-D Aber wenn nun tatsächlich „freie Maurer“ am Werke sind bei St. Mary’s, dann haben wohl unsere lieben Sedis recht, die schon immer wußten, dass die Pius-Freunde von Logen unterwandert sind …
Moderne Architektur kann auch spirituell gehaltvoll und überzeugend sein, z. B. Maria Regina Martyrum in Berlin …Maria RegMart www.berlin.de/…on/maria_regina.html
Die Kunst ist dort die z. B. die Einbeziehung des Tageslichtes: hinter der nackten Betonwand, auf dem eine sehr drastisch geschlachtetes Gotteslamm abgebildet ist, kommt das Licht, das nicht Beschreibbare. Es soll zeigen die Herrlichkeit, in der die Märtyrrer leben dürfen. Und es ist ein Stück negative Theologie. Kein Auge sieht, kein Ohr hört, was verheißen ist. Nur dieser schmale Streifen des Lichtes, der hinüberleuchtet.
Gut, aber mögen sie Spitzbögen nachgießen. Die haben auch Hauptbahnhöfe und Fabrikantenvillen, die 100 J. alt sind …
SignSal
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#50   clarissa colonia   01:14:02 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Tja, in der Gotik
vollbrachten (die später als Freimaurer bezeichneten) Handwerker Meisterleistungen ad maiorem dei gloriam. Heute vollbringen Meister nur noch handwerklich brauchbare Kopien.
Geschieht die einfältige Nachahmung dann auch noch ad miorem dei gloriam, oder sollte man heute nicht anderswo Maß nehmen, um Maßstäbe zu setzen. LeCorbusier tat dies in Ronchamps. Aber vielleicht schreitet ja nicht nur der theologische, sondern auch der architektonische Fortschritt zurück. Gott helfe uns, sollten die Steinmetzten von St. Mary’s freie Maurer sein!
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#49   SignumSalutis †   01:04:01 | Dienstag, 2. Dezember 2008
schön, wenn die Gotik blüht …
…, laufen dann die Pius-Hanseln bald alle so herum:
Blühende Gotik www.modelexikon.de/gotik.htm
??????
:-D :-D :-D
SignSal
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#48   Marcelus   21:08:40 | Montag, 1. Dezember 2008
@st. georg: Die Diözesen in Deutschland schließen Hunderte Kirchen
weil sie keine Gläubigen mehr haben und weil sie den katholischen Ritus verfolgt haben, zusammen mit dem katholischen Glauben.
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#47   st.georg   21:07:21 | Montag, 1. Dezember 2008
@marcelus
ich vergaß : in ihrem wahn gehören die genannten bistümer dresden und berlin natürlich nicht zur hl. kirche … sorry ! sogar die pius-sektierer müßten sie bei diesem schwachsinn den sie hier verzapfen, in psychotherapeutische behandlung übergeben…
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#46   Marcelus   21:04:37 | Montag, 1. Dezember 2008
@st. georg: Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation
der römisch-katholischen Kirche die noch neue Kirchen baut.
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#45   st.georg   21:02:12 | Montag, 1. Dezember 2008
@marcelus
Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche die noch neue Kirchen baut…voreingenommener schwachsinn : sogar in der vielgeschmähten diaspora werden z.b. im bistum dresden zwei und im erzbistum berlin eine neue kirche errichtet…
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#44   Marcelus   20:34:09 | Montag, 1. Dezember 2008
Offenbar hat die PBSPX Gründe
dass sie weltweit neue Kirchen und Kapellen errichtet, auch in den westlichen Staaten,
obwohl das Vernichtungswirken des Teufels im Rest der Organisationen der streitenden göttlichen Kirche auf Erden recht erfolgreich ist, unter ausdrücklicher Zulassung Gottes, wie wir durch die dem heiligmäßigen Papst Leo XIII. zuteilgewordene Audition wissen, des Papstes dessen Pontifikat (1878-1903 D.G.K. / 1885-1910 nach Christi Geburt) das friedvoll begonnene 20. Jahrhundert eröffnete, eine Audition durch die wir wissen dass Christus dem Teufel mehr Macht auf Erden gegeben hat um die Kirche 70 Jahre lang zu prüfen und zu strafen.
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#43   clarissa colonia   20:30:40 | Montag, 1. Dezember 2008
Besucherzahlen?
Nun, ein kleineres Schnitzel sieht auf einem kleineren Teller auch viel üppiger aus als auf einem größeren! Dieses Phänomen nennt man „optische Täuschung“!
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#42   sexychrist   20:28:15 | Montag, 1. Dezember 2008
@ vieira
weil sich da die ewig vorgestriegen konzentrieren, für die die liebe am nächsten vor allem an dessen portemonnaie stattfindet und die sich gerne im protz und prunk der kirchen der missstände auf der welt verschließen.
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#41   Vieira   20:25:25 | Montag, 1. Dezember 2008
@sxxxchrist
Die Kirchen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind gutbesucht.
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#40   sexychrist   20:24:23 | Montag, 1. Dezember 2008
@ marcelus
wozu denn neue kirchen bauen, wenn sie eh niemand mehr besucht. man sollte mit taten zeigen, wie wichtig einem die liebe am nächsten ist, nicht mit sinnloser immobilien-beschaffung.
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#39   Marcelus   20:22:52 | Montag, 1. Dezember 2008
Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche
die noch neue Kirchen baut während die Diözesen Kirchen schließen und sogar lieber abreißen anstatt sie der PBSPX zu überlassen,
ein weiteres Anzeichen dass der Teufel in der Hierarchie sein Unwesen treibt und diese dirigiert wie er dies schon seit Jahrhunderten unter Zulassung Gottes tut, nur diesmal in der Form des 20. und 21. Jahrhunderts, nicht mehr Hexen und Christen zu foltern und zu verbrennen sondern den katholischen Ritus zu vernichten.
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#38   sexychrist   20:20:39 | Montag, 1. Dezember 2008
@ maja
ja sicher, menschen zählen ja für dich weniger als die überflüssig prunkvolle und sinnlose arschkriecherei bei einem gott, der sich einen dreck um materielle werte schert.
@ doriano
ja und? nur weil ich 100€ spende für unicef darf ich 1000€ euro in nen verbrennungsofen schieben?
@ galatea
wenn allzu viel geld herausgeworfen wird für etwas überflüssiges, dann ist die religion irrelevant.
außerdem ist das wieder eine ähnlich tolle logik – wenn die das unrechte machen, dann dürfen wir das auch!
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#37   Galatea   20:13:23 | Montag, 1. Dezember 2008
Herr Sexychrist, ich hoffe,
Sie bringen Ihren Abscheu auch bei jedem Moscheeneubau so eindringlich zum Ausdruck.
Am besten in den einschlägigen Foren.
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#36   Doriano   20:02:20 | Montag, 1. Dezember 2008
@…„christ“
Zu Ihrem Ost von 19:07:
Bilder aus Zimbabwe fsspx.info/special/?id=img12275145…
In Libreville/Gabun gibt es auch eine Mission…
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#35   Kunstmaler †   19:59:46 | Montag, 1. Dezember 2008
Liebe Biene
das hat alles keinen Sinn – ist nur vergeudete Energie.
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#34   Biene Maja   19:57:14 | Montag, 1. Dezember 2008
sexychrist
bitte :-# danke sonst fa n ge ich an zu stechen
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#33   sexychrist   19:41:24 | Montag, 1. Dezember 2008
du weißt schon…
… dass du hiermit zu einer form von psychoterror aufrufst und dies einen straftat-bestand darstellt?
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#31   sexychrist   19:07:17 | Montag, 1. Dezember 2008
es ist ekelhaft…
… wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen.
man kann kirchen bauen, doch das heiligtum gottes alleine sollte deren pracht zeigen, nicht sinnlose schnörkeleien in diesen schmuckbauten.
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#30   Kunstmaler †   18:18:51 | Montag, 1. Dezember 2008
Lutheraner
Der erhabene Geist hat Prunk und Protz bei den Griechen geklaut,…
Na und? Das nennt man Kunstgeschichte!
Es ist nun mal der Lauf der Geschichte, dass jede Kultur von einer anderen lernen kann.
Seien wir doch froh darüber, Lutheraner, dass uns neben dem „modernen Farbenbrei“, der in so manchen anderen Kirchen so üblich ist, fern jeder Idiologie, Hauptsache „färbig kitschig“ noch ein gutes Stück Kultur geblieben ist.
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#29   Benedikt   18:13:50 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Bischof
Jedoch ist es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen) Meßritus der Trappisten zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik, für die hl. Tradition aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) historischerweise als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken.
Wie hat man sich dergleichen bei einem Schweigemönch vorzustellen? Vortragsreisen?
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#28   LandorganistII   15:04:54 | Montag, 1. Dezember 2008
Mit Marcelus und Imablesso
sind in diesem Tread ja die richtigen Fachleute vertreten. Au weia, beim Lesen wird einem ganz schwindelig! Soviel Schwachsinn auf einem Haufen gibt es nicht mal in der Klapse!
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#27   Marcelus   13:46:40 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Pastoralkonzilskirche duldet die Irrlehren des Modernismus’
weil sie niemanden ausschließen möchte;
de facto werden aber durch die Hierarchen die Katholiken und der rechte katholische Glaube aus der Kirche ausgeschlossen.
Wo aber Nichtkatholiken sind ist aber auch keine Kirche.
Damit ist mit Sicherheit nur dort die Kirche wo noch der katholische Glaube und Katholiken zuhause sind: in der PBSPX auf jeden Fall, und beim Papst der kein Dogma leugnet müssen wir das auch annehmen.
Wer Modernist ist und damit ein Dogma leugnet ist Nichtkatholik.
Ob es aber in der institutionellen Struktur der „Konzilskirche“ (so Paul VI. selbst) möglich ist, diesen Kampf für die unveränderlichen Inhalte unseres heiligen, apostolischen, katholischen und römischen Glaubens weiterzuführen, bleibt ungewiss. Ich würde eher sagen nein.
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#26   Przybislav Iamesseblo   13:18:58 | Montag, 1. Dezember 2008
Alois Bischof: sie haben natürlich recht
ich halte eine Verständigung zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte für ausgeschlossen. Beide vertreten unterschiedliche Ekklesiologien. Verschlimmert wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass die Konzilssekte vorgibt, die katholische Kirche zu sein und dazu ein Unzahl von Spitzfindigkeiten anführt. Wer jedoch die Ekklesiologie eines Congars oder auch des jungen Ratzingers studiert gelangt zu einem anderen Ergebnis. Lesenswert ist in dieser Hinsicht das kürzlich erschienene Buch Wolfgang Schülers: Benedikt XVI und das katholische Kirchenverständnis.
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#25   Lutheraner   13:12:49 | Montag, 1. Dezember 2008
Kunstmaler:
wolfgang e…Sie haben schon recht, aber es ist besser als so mancher moderner Betonklotz, den man heute „Kirche“ nennt.
Jene Kirchengestaltung wie einst wird es nie mehr geben – denn, um solche Kirchen zu bauen, bedarf es eines erhabenen Geistes.
Der erhabene Geist hat Prunk und Protz bei den Griechen geklaut, weil er selbst keine Ideen hatte. Man zelebriert seinen Voodoo in Amts- und Gerichtsgebäuden.
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#24   stimme der vernunft †   13:12:42 | Montag, 1. Dezember 2008
@Lorenz
Was fehlt denn dem abgebildeten Gebäude für das Prädikat gotisch oder wenigstens neogotisch?
Das Sakramentshaus irgendwo seitlich im Hintergrund. Tabernakel auf dem Hochaltar ist eine modernistische Anbiederung an den Zeitgeist des Barock.
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#23   Lorenz   13:01:59 | Montag, 1. Dezember 2008
Fachfrage an Wolfgang und Kunstmaler
Was fehlt denn dem abgebildeten Gebäude für das Prädikat gotisch oder wenigstens neogotisch?
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#22   Franz Kappes   12:56:28 | Montag, 1. Dezember 2008
Geiferndes Gelaber
Sie sind lächerlich. >:)
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#21   r.ruhrgebietler   12:54:41 | Montag, 1. Dezember 2008
@Sirilo -Es ist schön, daß sich die FSSPX sogar in Amerika dem islamisch-christlichen Dialog widmet…
Ja! So wie die Gottesmutter und Jungfrau Maria es sich auch immer gewünscht hat: die im Glauben irrenden kehren Heim zu hlg. röm.-kath. Kirche.
Und es ist schön, daß die FSSPX einmal mehr die Bewahrerin des überlieferten Glaubens und der Tradition ist.
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#20   Konrad   12:54:36 | Montag, 1. Dezember 2008
Sie sind die Größten
weil „kreuz.net“ klar antikatholisch ist. Wer auf die „kreuz.net“-Hetze nicht cholerisch reagiert (oder sie eben total durch Astinenz ignoriert), der ist nicht mehr ganz normal in Kopf und Herz.
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#19   Franz Kappes   12:32:56 | Montag, 1. Dezember 2008
@Alois Bischof
Schöne Worte vom Pontifex maximus. O:)
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#18   Alois Bischof   12:26:36 | Montag, 1. Dezember 2008
Schöne Worte Hw. P. Schmidbergers!
Der Abtei Mariawald sollte uns aller Dankbarkeit gelten. Jedoch ist es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen) Meßritus der Trappisten zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik, für die hl. Tradition aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) historischerweise als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken.
Ob es aber in der institutionellen Struktur der „Konzilskirche“ (so Paul VI. selbst) möglich ist, diesen Kampf für die unveränderlichen Inhalte unseres heiligen, apostolischen, katholischen und römischen Glaubens weiterzuführen, bleibt ungewiss. Ich würde eher sagen nein.
Das sollte Pater Schmidberger auch klarstellen.
Aber immerhin: Deo gratias!
Maria, Regina Germaniae, ora pro nobis.
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#17   HeinrichvonOfterdingen   12:23:56 | Montag, 1. Dezember 2008
Lieber HBR,
Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde.
… als Modernisten sehe ich es Ihnen nach, dass Sie offensichtlich glauben, dass das Mittelalter bis 1960 andauerte.
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#16   Sirilo   12:22:36 | Montag, 1. Dezember 2008
Dem islamisch-christlichen Dialog
dienen neue gotische Kirchen ganz gewiss, denn – wie man weiß – ist die Gotik durch die Befruchtung des Abendlands mit islamischen architektonischen Einflüssen während der Kreuzzüge entstanden.
Es ist schön, daß sich die FSSPX sogar in Amerika dem islamisch-christlichen Dialog widmet…
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#15   Franz Kappes   11:49:11 | Montag, 1. Dezember 2008
Im Zeichen der Verständigung
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidbeger, freut sich aufrichtig mit seinen Mitbrüdern und den Gläubigen über die Rückkehr des Klosters Mariawald zur ungebrochenen liturgischen und monastischen Tradition des Trappistenordens.
Da können wir aber B16 dankbar sein.
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#14   r.ruhrgebietler   11:20:21 | Montag, 1. Dezember 2008
Wohl gesprochen Pater Schmidberger
Dem Seelenheil alles – das gebietet schon das Erste Gebot!
Da nimmt es schon Wunder, daß die V-II-Konzilssekte und ihre „Gewohnheitsanhänger“ immer noch in ihrem Unglaubenm verharren! Quasi im Sumpf des Modernismus verharren, obwohl auch diese Seelen für den Himmel bestimmt wären!!
Es bleibt zu hoffen, daß FSSPX weiterhin den überlieferten Glauben und die Tradition bewahrt!
Wie heißt es in der Weihnachtsliturgie? …wir habe seinen Stern aufgehen sehen und sind ihm gefolgt…
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#13   HBR   11:09:04 | Montag, 1. Dezember 2008
Przybislav Iamesseblo
Aus ihnen werde ich nicht ganz schlau. Einerseits veruteilen sie die katholische Kirche, andererseits aber auch die Lefebvrianer-Sekte.
Wenn man sieht, wie sie über unsere letzten großartigen Päpste sprechen, gehe ich mal davon aus, dass Sie Anhänger der Sekte „Kirche zum Mitreden“ oder aber einer anderen Splittergruppierung aus dem „Sedisaustall“ (o – Ton „Pater“ Lingen :-D ) angehören
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#12   Przybislav Iamesseblo   11:01:16 | Montag, 1. Dezember 2008
Stimme der Vernunft: die Konzilssekte
die Konzilssekte ist die von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila ins Leben gerufene Gemeinschaft. Alle drei haben auf vorbildliche Weise „Teamwork“ geleistet, denn Roncalli beging den Ehebruch mit dem Geist der Welt, Montini sprache die Scheidung aus und vollzog damit den Bruch mit dem katholischen Selbstverständnis und Woytila legalisierte das Konkubinat mit der Welt.
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#11   stimme der vernunft †   10:41:28 | Montag, 1. Dezember 2008
werter Przysbilav
es liegt mir fern, die Lefebvristen-Sekte inhaltlich mit der Zeugen-Sekte gleichsetzen zu wollen.
Ich habe lediglich meiner Verwunderung darüber Ausdruck verliehen, dass man einer Sekte hier soviel Aufmerksamkeit einräumt und der anderen nicht.
Die von dir erwähnte Konzils-Sekte ist mir gar nicht bekannt. Ist das auch so eine Splittergruppe wie die Lefebvristen-Sekte oder eher was größeres, so wie die Zeugen?
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#10   Przybislav Iamesseblo   10:36:18 | Montag, 1. Dezember 2008
Stimme der Vernunft
dass die Piusbruderschaft der Konzilssekte nicht angehört ist eine Selbstverständlichkeit. Leider bestreiten es ihre Oberen mit nicht immer sehr überzeugenden Argumenten. Noch weniger aufrichtig sind die Oberen der Konzilssekte, denn anstatt der Piusbruderschaft mit sachbezogenen Argumenten entgegenzutreten, wird ständig um den Brei geredet, wohl wissend, dass es die beste Art und Weise ist, um zum Ziel zu gelangen: die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Dass Sie jedoch die Piusbruderschaft in den gleichen Topf werfen wie die Zeugen Jehovas zeugt von einer mangelnden Urteilsfähigkeit Ihrerseits.
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#9   stimme der vernunft †   10:27:25 | Montag, 1. Dezember 2008
Warum wird hier
eigentlich über jede Neueröffnung eines Sekten-Gebetshauses der Lefebvristen-Sekte berichtet?
Da könnte man ja auch gleich jedesmal einen Bericht bringen, wenn die Zeugen Jehovas einen neuen Königreichsaal auf machen (obwohl das dann natürlich überhand nähme, Königreichsäle gibt es ja zigmal mehr als Lefebvristen-Bethäuser)
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#8   Kunstmaler †   10:24:11 | Montag, 1. Dezember 2008
wolfgang e
…Sie haben schon recht, aber es ist besser als so mancher moderner Betonklotz, den man heute „Kirche“ nennt.
Jene Kirchengestaltung wie einst wird es nie mehr geben – denn, um solche Kirchen zu bauen, bedarf es eines erhabenen Geistes.
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#7   Przybislav Iamesseblo   10:21:08 | Montag, 1. Dezember 2008
Benedikt XVI’ Leisetreten
immer wieder preist Benedikt XVI das mutige Verhalten Pius XII. Der Mut allerdings, die Seligsprechung Pius XII freizugeben, bringt er nicht auf, denn er befürchtet damit seine jüdischen Freunde zu verärgern als ob das jüdisch-christliche Verhältnis wichtiger wäre als die seinem Vorgänger geschuldete Gerechtigkeit. Sicher liefert ihm dabei Gauthier le Guignol vom Einheitszirkus die erforderlichen Argumente.
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#6   Krak des Chevaliers   10:14:25 | Montag, 1. Dezember 2008
zurück zur Gothik
Eine wunderschöne Kirche! Ich bitte um eine Kontonummer, damit man Geld für den Bau spenden kann. Gottes Segen für die Piusbruderschaft! :)3
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#5   st.georg   10:10:25 | Montag, 1. Dezember 2008
@pius XII
hier wird ja scheinbar krampfhaft von seiten des vatikans gesucht…demnächst folgen die mitteilungen : pius half älterer dame über die strasse, pius von „brennender sorge“ über den gesundheitszustand seiner köchin erfüllt etc… da wird man doch wohl noch ein paar hübsche wunder finden??? … haben wir in der kirche des 21.jhrdts. keine anderen sorgen ? dieser prozess wird nun seit 40 jahren geprüft, lassen wir ihn weitere 40 jahre ruhen und beschäftigen wir uns lieber mit wichtigen dingen : wie schaffen wir es in den gemeinden wieder, junge männer für den dienst in der nachfolge christi und am mitmenschen zu begeistern… :-(
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#4   wolfgang e.   10:05:25 | Montag, 1. Dezember 2008
gotisch?
Na ja, amerikanische Gotik vielleicht…
Oder in etwa so gotisch, wie die Wallfahrtsbasilika von Lourdes.
Vielleicht könnte man den Stil als US-Neo-Neugotisch bezeichnen. Mit „echter“ Gotik hat das wenig zu tun.
Da ist der Kollonial-Barock der zuvor erwähnten FSSPX-Kirche in Mexico authentischer. (In Mexico ist der Barock in ländlichen Gebieten v.a. bei Kirchenbauten noch immer ein „lebender“ Baustil.)
Wie dem auch sei, es sie ihnen gegönnt; eine Kulturleistung ist das aber nicht…
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#3   pneumat   09:58:08 | Montag, 1. Dezember 2008
die Untaten der angelsächsischen
Man könnte sie vergessen, wenn nicht neue geplant wären.
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#2   HBR   09:53:15 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Lefebvrianer-Sekte freut sich?
Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“
Ich glaube, dass Herr „Pater“ Schmidberger hier einige verkehrte Ansichten hat. Das Ziel des Motu Proprio ist und war nie, dass sich die Kirche rückwärts entwickelt. Im Gegenteil, der außerordetnliche Ritus wurde in der Hoffnung freigegeben, dass sich ordentlicher und außerordentlicher Usus sich GEGENSEITIG befruchten. Also nicht mehr als ein Entgegenkommen an die Nostalgiker. Es war aber nicht das Ziel, eine Rolle rückwärts in vorkonziliare Zeiten einzuleiten.
Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde. Im Gegenteil. Das wäre wohl ein Sargnagel für die Kirche.
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#1   Marcelus   09:00:54 | Montag, 1. Dezember 2008
Der angelsächsische Völkermord an der deutschen Nation und die Untaten der angelsächsischen Mario-
nettenpartei an den deutschen und europäischen Juden dürfen niemals vergessen werden,
ebensowenig wie alle anderen angelsächsischen Völkermorde und Zivilisiedlungsbombardierungen auch vor dem II. Weltkrieg.
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