Historische Geste + Ein Zusammenarbeiter + Die Lefebvristen sind begeistert + Sind sie wirklich die größten? + Die Gotik blüht neu auf
Historische Geste
Vatikan. Papst Benedikt XVI. besuchte gestern die römische Pfarrei San Lorenzo fuori
le Mura. In seiner Predigt erinnerte er an das Verhalten seines ehrenwerten Vorgängers Pius XII. gegenüber
den Gläubigen der Pfarrei, als diese im Juli 1943 bombardiert wurde. Pius XII. sei den Menschen in den
rauchenden Trümmern sofort zu Hilfe geeilt, um ihnen beizustehen. Benedikt XVI. mahnte, daß diese Geste
nie aus der Geschichtsschreibung gelöscht werden dürfe.
Ein Zusammenarbeiter
Vatikan. Heute Montag
tritt der neue Kommandant der Schweizer Garde, Daniel Anrig (36), sein Amt an. Die Zusammenarbeit mit
der vatikanischen Gendarmerie ist für Anrig selbstverständlich. Das sagte er vor ‘Radio Vatikan’. Zusammenarbeit
sei eine Stärke der Schweizer: „Ich habe keine Bedenken, was die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
betrifft.“
Die Lefebvristen sind begeistert
Deutschland. Der Distriktobere der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz Schmidbeger, freut sich aufrichtig mit seinen Mitbrüdern und
den Gläubigen über die Rückkehr des Klosters Mariawald zur ungebrochenen liturgischen und monastischen
Tradition des Trappistenordens. Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere
Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben
in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder
christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“ Pater
Schmidberger erinnert an den Aufruf im Makkabäerbuch: „Wir wollen unser Volk aus der Erniedrigung erheben
und für unser Volk und Heiligtum kämpfen!“
Sind sie wirklich die größten?
„365 Tage im Jahr ist
die größte katholische Internetzeitung im deutschen Sprachraum für Sie da. Bitte unterstützen Sie
dieses Engagement durch Ihre großzügige Spende, damit KATH.NET auch 2009 weiterexistieren kann – Vergelt’s
Gott.“
Aus einem Spendenbrief der neokonservativen Linzer Internet-Plattform ‘kath.net’.
Die Gotik blüht
neu auf
USA. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. baut in der Stadt Saint Marys im US-Bundesstaat Kansas
eine Kirche. Informationen über den Neubau finden sich auf der Webseite ANewImmaculata.org Die Lefebvristen
besitzen in St. Marys das Studienzentrum St. Mary’s, das früher den Jesuiten gehörte. Die Gesellschaft
Jesu errichtete das Zentrum im Jahr 1909 zu Ehren der Immakulata. Die zugehörige Kirche brannte 1978
ab. Das neue Gotteshaus wird im gotischen Stil aufgerichtet.
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#53 Benedikt 01:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ sexychrist … wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde
menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt
werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen. Tja, und was Sie für ein Riesengeld für’s Internet
ausgeben. Wieviele TBC-Kranke man damit retten könnte. Das Sie das verantworten können… Verkaufen
Sie auch Ihre Trinkgefäße? Schließlich können Sie ja auch aus der hohlen Hand trinken.
Gotisch? Werte Clarissa, den gotischen Nagel getroffen! Im vergangenen Jahr war ich in der Liebfrauenkirche
in Trier – unmittelbar neben dem Dom. liebfrauen trier de.wikipedia.org/…iki/Liebfrauenkirche_(Trier)
Der Grundriss – eine Rosette. Das ist eine Harmonie, eine Schönheit, ein Lobpreis – und nicht – wie so
oft gesehen Zusammengestückeltes – mir blieb der Mund offen stehen. Die Pius-Gotik scheint mir dem gegenüber
beinah so gotisch wie die „Gothic“ der Grufties. Aber wenn nun tatsächlich „freie Maurer“ am Werke
sind bei St. Mary’s, dann haben wohl unsere lieben Sedis recht, die schon immer wußten, dass die Pius-Freunde
von Logen unterwandert sind … Moderne Architektur kann auch spirituell gehaltvoll und überzeugend sein,
z. B. Maria Regina Martyrum in Berlin …Maria RegMart www.berlin.de/…on/maria_regina.html Die Kunst
ist dort die z. B. die Einbeziehung des Tageslichtes: hinter der nackten Betonwand, auf dem eine sehr
drastisch geschlachtetes Gotteslamm abgebildet ist, kommt das Licht, das nicht Beschreibbare. Es soll
zeigen die Herrlichkeit, in der die Märtyrrer leben dürfen. Und es ist ein Stück negative Theologie.
Kein Auge sieht, kein Ohr hört, was verheißen ist. Nur dieser schmale Streifen des Lichtes, der hinüberleuchtet.
Gut, aber mögen sie Spitzbögen nachgießen. Die haben auch Hauptbahnhöfe und Fabrikantenvillen, die
100 J. alt sind … SignSal
Tja, in der Gotik vollbrachten (die später als Freimaurer bezeichneten) Handwerker Meisterleistungen
ad maiorem dei gloriam. Heute vollbringen Meister nur noch handwerklich brauchbare Kopien. Geschieht die
einfältige Nachahmung dann auch noch ad miorem dei gloriam, oder sollte man heute nicht anderswo Maß
nehmen, um Maßstäbe zu setzen. LeCorbusier tat dies in Ronchamps. Aber vielleicht schreitet ja nicht
nur der theologische, sondern auch der architektonische Fortschritt zurück. Gott helfe uns, sollten die
Steinmetzten von St. Mary’s freie Maurer sein!
@st. georg: Die Diözesen in Deutschland schließen Hunderte Kirchen weil sie keine Gläubigen mehr haben
und weil sie den katholischen Ritus verfolgt haben, zusammen mit dem katholischen Glauben.
@marcelus ich vergaß : in ihrem wahn gehören die genannten bistümer dresden und berlin natürlich nicht
zur hl. kirche … sorry ! sogar die pius-sektierer müßten sie bei diesem schwachsinn den sie hier verzapfen,
in psychotherapeutische behandlung übergeben…
@marcelus Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche die noch
neue Kirchen baut…voreingenommener schwachsinn : sogar in der vielgeschmähten diaspora werden z.b.
im bistum dresden zwei und im erzbistum berlin eine neue kirche errichtet…
Offenbar hat die PBSPX Gründe dass sie weltweit neue Kirchen und Kapellen errichtet, auch in den westlichen
Staaten, obwohl das Vernichtungswirken des Teufels im Rest der Organisationen der streitenden göttlichen
Kirche auf Erden recht erfolgreich ist, unter ausdrücklicher Zulassung Gottes, wie wir durch die dem
heiligmäßigen Papst Leo XIII. zuteilgewordene Audition wissen, des Papstes dessen Pontifikat (1878-1903
D.G.K. / 1885-1910 nach Christi Geburt) das friedvoll begonnene 20. Jahrhundert eröffnete, eine Audition
durch die wir wissen dass Christus dem Teufel mehr Macht auf Erden gegeben hat um die Kirche 70 Jahre
lang zu prüfen und zu strafen.
Besucherzahlen? Nun, ein kleineres Schnitzel sieht auf einem kleineren Teller auch viel üppiger aus als
auf einem größeren! Dieses Phänomen nennt man „optische Täuschung“!
#42 sexychrist 20:28:15 | Montag, 1. Dezember 2008
@ vieira weil sich da die ewig vorgestriegen konzentrieren, für die die liebe am nächsten vor allem
an dessen portemonnaie stattfindet und die sich gerne im protz und prunk der kirchen der missstände auf
der welt verschließen.
#40 sexychrist 20:24:23 | Montag, 1. Dezember 2008
@ marcelus wozu denn neue kirchen bauen, wenn sie eh niemand mehr besucht. man sollte mit taten zeigen,
wie wichtig einem die liebe am nächsten ist, nicht mit sinnloser immobilien-beschaffung.
Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche die noch neue Kirchen
baut während die Diözesen Kirchen schließen und sogar lieber abreißen anstatt sie der PBSPX zu überlassen,
ein weiteres Anzeichen dass der Teufel in der Hierarchie sein Unwesen treibt und diese dirigiert wie er
dies schon seit Jahrhunderten unter Zulassung Gottes tut, nur diesmal in der Form des 20. und 21. Jahrhunderts,
nicht mehr Hexen und Christen zu foltern und zu verbrennen sondern den katholischen Ritus zu vernichten.
#38 sexychrist 20:20:39 | Montag, 1. Dezember 2008
@ maja ja sicher, menschen zählen ja für dich weniger als die überflüssig prunkvolle und sinnlose
arschkriecherei bei einem gott, der sich einen dreck um materielle werte schert. @ doriano ja und? nur
weil ich 100€ spende für unicef darf ich 1000€ euro in nen verbrennungsofen schieben? @ galatea wenn
allzu viel geld herausgeworfen wird für etwas überflüssiges, dann ist die religion irrelevant. außerdem
ist das wieder eine ähnlich tolle logik – wenn die das unrechte machen, dann dürfen wir das auch!
#31 sexychrist 19:07:17 | Montag, 1. Dezember 2008
es ist ekelhaft… … wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde
menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt
werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen. man kann kirchen bauen, doch das heiligtum gottes
alleine sollte deren pracht zeigen, nicht sinnlose schnörkeleien in diesen schmuckbauten.
#30 Kunstmaler † 18:18:51 | Montag, 1. Dezember 2008
Lutheraner Der erhabene Geist hat Prunk und Protz bei den Griechen geklaut,… Na und? Das nennt man Kunstgeschichte!
Es ist nun mal der Lauf der Geschichte, dass jede Kultur von einer anderen lernen kann. Seien wir doch
froh darüber, Lutheraner, dass uns neben dem „modernen Farbenbrei“, der in so manchen anderen Kirchen
so üblich ist, fern jeder Idiologie, Hauptsache „färbig kitschig“ noch ein gutes Stück Kultur geblieben
ist.
@ Bischof Jedoch ist es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen)
Meßritus der Trappisten zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik,
für die hl. Tradition aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst
Benedikt XVI.) historischerweise als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken.
Wie hat man sich dergleichen bei einem Schweigemönch vorzustellen? Vortragsreisen?
Mit Marcelus und Imablesso sind in diesem Tread ja die richtigen Fachleute vertreten. Au weia, beim Lesen
wird einem ganz schwindelig! Soviel Schwachsinn auf einem Haufen gibt es nicht mal in der Klapse!
Die Pastoralkonzilskirche duldet die Irrlehren des Modernismus’ weil sie niemanden ausschließen möchte;
de facto werden aber durch die Hierarchen die Katholiken und der rechte katholische Glaube aus der Kirche
ausgeschlossen. Wo aber Nichtkatholiken sind ist aber auch keine Kirche. Damit ist mit Sicherheit nur
dort die Kirche wo noch der katholische Glaube und Katholiken zuhause sind: in der PBSPX auf jeden Fall,
und beim Papst der kein Dogma leugnet müssen wir das auch annehmen. Wer Modernist ist und damit ein Dogma
leugnet ist Nichtkatholik. Ob es aber in der institutionellen Struktur der „Konzilskirche“ (so Paul VI.
selbst) möglich ist, diesen Kampf für die unveränderlichen Inhalte unseres heiligen, apostolischen,
katholischen und römischen Glaubens weiterzuführen, bleibt ungewiss. Ich würde eher sagen nein.
Alois Bischof: sie haben natürlich recht ich halte eine Verständigung zwischen der Piusbruderschaft
und der Konzilssekte für ausgeschlossen. Beide vertreten unterschiedliche Ekklesiologien. Verschlimmert
wird die ganze Angelegenheit dadurch, dass die Konzilssekte vorgibt, die katholische Kirche zu sein und
dazu ein Unzahl von Spitzfindigkeiten anführt. Wer jedoch die Ekklesiologie eines Congars oder auch des
jungen Ratzingers studiert gelangt zu einem anderen Ergebnis. Lesenswert ist in dieser Hinsicht das kürzlich
erschienene Buch Wolfgang Schülers: Benedikt XVI und das katholische Kirchenverständnis.
#25 Lutheraner 13:12:49 | Montag, 1. Dezember 2008
Kunstmaler: wolfgang e…Sie haben schon recht, aber es ist besser als so mancher moderner Betonklotz,
den man heute „Kirche“ nennt. Jene Kirchengestaltung wie einst wird es nie mehr geben – denn, um solche
Kirchen zu bauen, bedarf es eines erhabenen Geistes. Der erhabene Geist hat Prunk und Protz bei den Griechen
geklaut, weil er selbst keine Ideen hatte. Man zelebriert seinen Voodoo in Amts- und Gerichtsgebäuden.
@Lorenz Was fehlt denn dem abgebildeten Gebäude für das Prädikat gotisch oder wenigstens neogotisch?
Das Sakramentshaus irgendwo seitlich im Hintergrund. Tabernakel auf dem Hochaltar ist eine modernistische
Anbiederung an den Zeitgeist des Barock.
@Sirilo -Es ist schön, daß sich die FSSPX sogar in Amerika dem islamisch-christlichen Dialog widmet…
Ja! So wie die Gottesmutter und Jungfrau Maria es sich auch immer gewünscht hat: die im Glauben irrenden
kehren Heim zu hlg. röm.-kath. Kirche. Und es ist schön, daß die FSSPX einmal mehr die Bewahrerin des
überlieferten Glaubens und der Tradition ist.
Sie sind die Größten weil „kreuz.net“ klar antikatholisch ist. Wer auf die „kreuz.net“-Hetze nicht cholerisch
reagiert (oder sie eben total durch Astinenz ignoriert), der ist nicht mehr ganz normal in Kopf und Herz.
#18 Alois Bischof 12:26:36 | Montag, 1. Dezember 2008
Schöne Worte Hw. P. Schmidbergers! Der Abtei Mariawald sollte uns aller Dankbarkeit gelten. Jedoch ist
es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen) Meßritus der Trappisten
zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik, für die hl. Tradition
aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) historischerweise
als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken. Ob es aber in der institutionellen
Struktur der „Konzilskirche“ (so Paul VI. selbst) möglich ist, diesen Kampf für die unveränderlichen
Inhalte unseres heiligen, apostolischen, katholischen und römischen Glaubens weiterzuführen, bleibt
ungewiss. Ich würde eher sagen nein. Das sollte Pater Schmidberger auch klarstellen. Aber immerhin: Deo
gratias! Maria, Regina Germaniae, ora pro nobis.
Lieber HBR, Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall
ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde. … als Modernisten sehe ich es Ihnen nach, dass Sie
offensichtlich glauben, dass das Mittelalter bis 1960 andauerte.
Dem islamisch-christlichen Dialog dienen neue gotische Kirchen ganz gewiss, denn – wie man weiß – ist
die Gotik durch die Befruchtung des Abendlands mit islamischen architektonischen Einflüssen während
der Kreuzzüge entstanden. Es ist schön, daß sich die FSSPX sogar in Amerika dem islamisch-christlichen
Dialog widmet…
#15 Franz Kappes 11:49:11 | Montag, 1. Dezember 2008
Im Zeichen der Verständigung Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater
Franz Schmidbeger, freut sich aufrichtig mit seinen Mitbrüdern und den Gläubigen über die Rückkehr
des Klosters Mariawald zur ungebrochenen liturgischen und monastischen Tradition des Trappistenordens.
Da können wir aber B16 dankbar sein.
Wohl gesprochen Pater Schmidberger Dem Seelenheil alles – das gebietet schon das Erste Gebot! Da nimmt
es schon Wunder, daß die V-II-Konzilssekte und ihre „Gewohnheitsanhänger“ immer noch in ihrem Unglaubenm
verharren! Quasi im Sumpf des Modernismus verharren, obwohl auch diese Seelen für den Himmel bestimmt
wären!! Es bleibt zu hoffen, daß FSSPX weiterhin den überlieferten Glauben und die Tradition bewahrt!
Wie heißt es in der Weihnachtsliturgie? …wir habe seinen Stern aufgehen sehen und sind ihm gefolgt…
Przybislav Iamesseblo Aus ihnen werde ich nicht ganz schlau. Einerseits veruteilen sie die katholische
Kirche, andererseits aber auch die Lefebvrianer-Sekte. Wenn man sieht, wie sie über unsere letzten großartigen
Päpste sprechen, gehe ich mal davon aus, dass Sie Anhänger der Sekte „Kirche zum Mitreden“ oder aber
einer anderen Splittergruppierung aus dem „Sedisaustall“ (o – Ton „Pater“ Lingen ) angehören
Stimme der Vernunft: die Konzilssekte die Konzilssekte ist die von den Frevlern Roncalli, Montini und
Woytila ins Leben gerufene Gemeinschaft. Alle drei haben auf vorbildliche Weise „Teamwork“ geleistet,
denn Roncalli beging den Ehebruch mit dem Geist der Welt, Montini sprache die Scheidung aus und vollzog
damit den Bruch mit dem katholischen Selbstverständnis und Woytila legalisierte das Konkubinat mit der
Welt.
werter Przysbilav es liegt mir fern, die Lefebvristen-Sekte inhaltlich mit der Zeugen-Sekte gleichsetzen
zu wollen. Ich habe lediglich meiner Verwunderung darüber Ausdruck verliehen, dass man einer Sekte hier
soviel Aufmerksamkeit einräumt und der anderen nicht. Die von dir erwähnte Konzils-Sekte ist mir gar
nicht bekannt. Ist das auch so eine Splittergruppe wie die Lefebvristen-Sekte oder eher was größeres,
so wie die Zeugen?
Stimme der Vernunft dass die Piusbruderschaft der Konzilssekte nicht angehört ist eine Selbstverständlichkeit.
Leider bestreiten es ihre Oberen mit nicht immer sehr überzeugenden Argumenten. Noch weniger aufrichtig
sind die Oberen der Konzilssekte, denn anstatt der Piusbruderschaft mit sachbezogenen Argumenten entgegenzutreten,
wird ständig um den Brei geredet, wohl wissend, dass es die beste Art und Weise ist, um zum Ziel zu gelangen:
die Kaltstellung der Piusbruderschaft. Dass Sie jedoch die Piusbruderschaft in den gleichen Topf werfen
wie die Zeugen Jehovas zeugt von einer mangelnden Urteilsfähigkeit Ihrerseits.
Warum wird hier eigentlich über jede Neueröffnung eines Sekten-Gebetshauses der Lefebvristen-Sekte berichtet?
Da könnte man ja auch gleich jedesmal einen Bericht bringen, wenn die Zeugen Jehovas einen neuen Königreichsaal
auf machen (obwohl das dann natürlich überhand nähme, Königreichsäle gibt es ja zigmal mehr als Lefebvristen-Bethäuser)
#8 Kunstmaler † 10:24:11 | Montag, 1. Dezember 2008
wolfgang e …Sie haben schon recht, aber es ist besser als so mancher moderner Betonklotz, den man heute
„Kirche“ nennt. Jene Kirchengestaltung wie einst wird es nie mehr geben – denn, um solche Kirchen zu bauen,
bedarf es eines erhabenen Geistes.
Benedikt XVI’ Leisetreten immer wieder preist Benedikt XVI das mutige Verhalten Pius XII. Der Mut allerdings,
die Seligsprechung Pius XII freizugeben, bringt er nicht auf, denn er befürchtet damit seine jüdischen
Freunde zu verärgern als ob das jüdisch-christliche Verhältnis wichtiger wäre als die seinem Vorgänger
geschuldete Gerechtigkeit. Sicher liefert ihm dabei Gauthier le Guignol vom Einheitszirkus die erforderlichen
Argumente.
zurück zur Gothik Eine wunderschöne Kirche! Ich bitte um eine Kontonummer, damit man Geld für den Bau
spenden kann. Gottes Segen für die Piusbruderschaft! :)3
@pius XII hier wird ja scheinbar krampfhaft von seiten des vatikans gesucht…demnächst folgen die mitteilungen :
pius half älterer dame über die strasse, pius von „brennender sorge“ über den gesundheitszustand seiner
köchin erfüllt etc… da wird man doch wohl noch ein paar hübsche wunder finden??? … haben wir in
der kirche des 21.jhrdts. keine anderen sorgen ? dieser prozess wird nun seit 40 jahren geprüft, lassen
wir ihn weitere 40 jahre ruhen und beschäftigen wir uns lieber mit wichtigen dingen : wie schaffen wir
es in den gemeinden wieder, junge männer für den dienst in der nachfolge christi und am mitmenschen
zu begeistern…
#4 wolfgang e. 10:05:25 | Montag, 1. Dezember 2008
gotisch? Na ja, amerikanische Gotik vielleicht… Oder in etwa so gotisch, wie die Wallfahrtsbasilika
von Lourdes. Vielleicht könnte man den Stil als US-Neo-Neugotisch bezeichnen. Mit „echter“ Gotik hat
das wenig zu tun. Da ist der Kollonial-Barock der zuvor erwähnten FSSPX-Kirche in Mexico authentischer.
(In Mexico ist der Barock in ländlichen Gebieten v.a. bei Kirchenbauten noch immer ein „lebender“ Baustil.)
Wie dem auch sei, es sie ihnen gegönnt; eine Kulturleistung ist das aber nicht…
Die Lefebvrianer-Sekte freut sich? Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere
Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben
in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder
christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“ Ich
glaube, dass Herr „Pater“ Schmidberger hier einige verkehrte Ansichten hat. Das Ziel des Motu Proprio
ist und war nie, dass sich die Kirche rückwärts entwickelt. Im Gegenteil, der außerordetnliche Ritus
wurde in der Hoffnung freigegeben, dass sich ordentlicher und außerordentlicher Usus sich GEGENSEITIG
befruchten. Also nicht mehr als ein Entgegenkommen an die Nostalgiker. Es war aber nicht das Ziel, eine
Rolle rückwärts in vorkonziliare Zeiten einzuleiten. Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube
ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde. Im Gegenteil.
Das wäre wohl ein Sargnagel für die Kirche.
Der angelsächsische Völkermord an der deutschen Nation und die Untaten der angelsächsischen Mario-
nettenpartei an den deutschen und europäischen Juden dürfen niemals vergessen werden, ebensowenig wie
alle anderen angelsächsischen Völkermorde und Zivilisiedlungsbombardierungen auch vor dem II. Weltkrieg.