Ernennungen
Bessere Bischöfe?
Der Vatikan scheint seit ungefähr sechs Monaten für Frankreich besser Bischöfe zu ernennen. Ein Kirchengeschichtler glaubt zu wissen warum.
Massenkonzelebration der französischen Bischofskonferenz Anfang November
Massenkonzelebration der französischen Bischofskonferenz Anfang November
© Französische Bischofskonferenz
(kreuz.net) Es scheint, daß sich die Qualität der Bischofsernennungen für Frankreich seit einigen Monaten verbessert hat. Das stellte der Straßburger Kirchengeschichtler Luc Perrin in einer Aussendung fest.

Perrin führt diese Verbesserung auf die Entfernung von Prälat François Duthel aus der französischsprechenden Sektion des vatikanischen Staatssekretariates zurück.

Für Perrin zeigt dieser Umstand die Bedeutung des Einflusses verschiedener Lobby-Gruppen in den nationalen Episkopaten aber auch in Rom bei der Ernennung neuer Bischöfe.

Die konzelebrierenden Bischöfe sitzen auf den Bänken der Gläubigen
Die konzelebrierenden Bischöfe sitzen auf den Bänken der Gläubigen
© Französische Bischofskonferenz
Der Kirchengeschichtler schließt daraus, daß die römischen Lobbys, welche die Ernennung von Bischöfen beeinflussen, häufig entscheidend sind.

Als Beispiel nennt Perrin den jüngst ernannten Weihbischof für die Erzdiözese Lyon, Mons. Jean-Pierre Batut (54). Dieser sei in den letzten sechs Monate nicht der einzige zum Bischof ernannte Franzose gewesen, der traditionell oder der Tradition wohlgesonnen ist.

Perrin zitiert in diesem Zusammenhang auch das jüngst publizierte 64seitige Büchlein des Priesters und Autors, Hw. Claude Barthe „Les nominations épiscopales en France“ – Die Bischofsernennungen in Frankreich.

Hw. Barthe versucht darin, die Tatsache zu verstehen, daß die französische Kirche in den 1970er Jahren festgefahren ist. Seiner Einsicht nach ist das auf die fast ausnahmslose Ernennung von Bischöfen zurückzuführen, die dieser Ideologie verpflichtet sind.

Perrin weist allerdings auch darauf hin, daß es in der Vergangenheit Fälle von Neubischöfen gab, die nach ihrer Ernennung eine radikale Wandlung durchmachten und sich der 1970er-Mentalität der Bischofsmehrheit anschlossen:

„Wir haben in der Zeit von Johannes Paul II. verschiedene solche Fälle gesehen. Einige Kehrtwendungen waren geradezu spektakulär.“
      
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#58   kritischerbeobachter   17:30:43 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ich bete an:
ADOREMUS IN AETERNUM SANCTISSIMUM SACRAMENTUM
Redaktion benachrichtigen
#57   Kunstmaler †   13:20:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Hallo Amanda,
Ich glaube Gott ist für den da, der an Ihn glaubt.
So vermute und hoffe ich es zumindest. :-]
Redaktion benachrichtigen
#56   Amanda   12:51:36 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@joberens
Natürlich ist Gott überall zugegen. Wenn Sie so wollen, auch in der Mantel- oder Aktentasche. Dass ausgerechnet Sie damit Probleme haben sollten, erscheint mithin verwunderlich.
Redaktion benachrichtigen
#55   joberens   12:08:21 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler
LIeber Kunstmaler, ich denke auch, daß es geistig gemeint ist. Doch da bleibt dann immer noch die Frage, der Realpäsenz und was mit den Hostien ist, die eben übrig geblieben sind.
Ich sagte doch schon, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt.
Die Spekulation kann da natürlich noch viel weiter gehen.
Wie ist es, wenn z. B. die Krankenkommunion irgendwo hin gebracht werden muß und man das Gefäß mit der konsekrierten Hostie in der Aktentasche, oder in der Manteltasche, oder im Handschuhfach seines Autos hat?
Ist Gott dann auch in der Aktentasche, der Manteltasche, dem Handschuhkasten oder wo das Gefäß auch sonst unter gebracht sein kann? Eigentlich doch eine unvorstellbare Sache.
Da würde doch vieles verständlicher, wenn man sich der evangel. Meinung anschließen könnte, die der Auffasung sind, daß Gott eben nur beim Empfang der Hostie oder des Weines zugegen ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#54   Kunstmaler †   11:16:37 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
S.g. pneumat
Eine theologische Frage an Sie gerichtet:
Dieser Satz: Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.
und dieser Satz: Wer mit dem Glauben an die Echtheit seines Leibes und Blutes im Sakrament trinkt den Kelch und isst das Brot in der Communion, nur der kann erlöst werden und wird auch stofflich Ihm – Gott – gleich.
Also ich finde, diese Sätze sind geistig gemeint, also der „meinen Geist“ trinkt und isst, wird „mein Geist“ werden.
Man hört nämlich immer wieder, dass damit sein wirkliches Fleisch oder Blut gemeint ist, aber das nehme ich doch nicht an. Sicherlich – die Wandlung ist die Bedeutung – indes, ich denke, es ist geistig gemeint, oder ?
P.S: verzeihen Sie meine Unwissenheit – bitte, nicht böse werden.
Redaktion benachrichtigen
#53   r.ruhrgebietler   07:17:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wunderbares Zitat des Pneumat
1Co 11:27 Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.
Darunter fallen fast alle V-II Anhänger und V-II-Kleriker! Wo sind die Beichtstühle für die Ohrenbeichte, wo die Priester(!) diese zu hören? Es wird eine Zeit kommen, da wollen die Seelen beichten – davon bin ich überzeugt! Doch es wird keine Priester geben diese zu hören!
Heb 10:29 Wie viel, meint ihr, ärgere Strafe wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiligt ist, und den Geist der Gnade schmäht?
Ja Seele prüfe Dich ob Du würdig zum Herrn hinzutritts!
Gal 1:9 Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!
Leider haben fast alle V-II-Kleriker eben dort ihr Problem…
Redaktion benachrichtigen
#52   pneumat   23:58:04 | Dienstag, 2. Dezember 2008
das Anathema für Häretiker
1Co 11:27 Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.
Wer ist das? Der Freund der Häretiker.
Heb 10:29 Wie viel, meint ihr, ärgere Strafe wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiligt ist, und den Geist der Gnade schmäht?
Antwort ist der Fantasie des betroffenen Häretikers überlassen.
Gal 1:9 Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals:
So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!
Redaktion benachrichtigen
#51   noch ein Landorganist   23:25:55 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Aber Galatea,
der bezeichneten Person steht das Attribut „Komödiant“ beileibe nicht zu.
Aber eigenartig, was Ihnen zu guter Stimmung verhilft. :-(
Redaktion benachrichtigen
#50   Galatea   23:22:46 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Ach, Herr n.o.L., ich weiß es doch.
Würden diejenigen, die sich unter dem Deckmantel des rechten Glaubens permanent verbreiten, sich auch einmal diesem und anderen Komödianten verbal widmen, dann wäre ich besserer Dinge.
Redaktion benachrichtigen
#49   noch ein Landorganist   23:18:45 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Galatea
Warum antworten Sie diesem Ekelpaket?
Mich schüttelt es vor Ekel, wenn er immer wieder einen neuen Haufen auf die Seite setzt. Wenn ich ihm auch noch antworten würde, würde ich wahrscheinlich meinen PC ankotzen und das wäre fatal, der ist nämlich meine wichtigstes Arbeitsmittel.
Soll er doch Döner fressen im Gedenken an sich selbst, wenn er sich das aufträgt.
Lesen Sie dies: Joberens=Troll de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
Redaktion benachrichtigen
#48   pneumat   23:12:39 | Dienstag, 2. Dezember 2008
zum Nachdenken
Es ist klar, dass dem Menschenfeind dem Teufel ist sehr wichtig die Bedeutung des Sakramentes der fleischlichen Communion mit Christus am besten zum Ritual einer reinen Erinnerung zu degradieren. Doch für dieses entscheidende Mysterium hat Christus sein Leben hingegeben, um die seinigen zu erlösen. Wer mit dem Glauben an die Echtheit seines Leibes und Blutes im Sakrament trinkt den Kelch und isst das Brot in der Communion, nur der kann erlöst werden und wird auch stofflich Ihm – Gott – gleich. Viele Anhänger Christi bereits während seines irdischen Lebens könnten diesen Hauptwunder Seiner Mission nicht verdauern und hatten Ihn deshalb als einen „Spinner“ verlassen.
Auch die heutigen Zweifler und Häretiker sollten noch mal diese Worte des Herrn aufmerksam lesen:
Joh 6:51 Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.
Joh 6:53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch.
Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.
Denn mein Fleisch ist die rechte Speise, und mein Blut ist der rechte Trank.
Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm.
Redaktion benachrichtigen
#47   Jubärens   23:06:09 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Josef Berens belügt sich selbst
Josef Berens belügt sich selbst, wenn er glaubt und beteuert, dass er ein Gläubiger der katholischen Kirche sei. Er mag ein formales Mitglied der Kirche und noch nicht exkommuniziert sein, aber in seinen selbsterdachten Glaubensinhalten hat Josef Berens sich meilenweit von der Kirche entfernt, also sich selbst exkommuniziert. Er hat schon vielfach sein Taufgelöbnis gebrochen und dem Glaubensbekenntnis von der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ widersprochen.
Josef Berens lehnt die sakramentale Kirche mit ihrer Ämterstruktur vollständig ab, die Kirche sei überflüssig und sinnlos. Jesus Christus habe die Kirche weder gewollt noch gestiftet. Die Kirche sei völlig überflüssig als Werkzeug Gottes für die Führung der Menschen. Die Kirche hätte keinerlei Autorität, im Namen Christi und Gottes zu sprechen. „Ein Mensch kann auch ohne Kirche ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott haben“, wenn er z. B. in den Wald geht oder in sexueller Vereinigung die Tiefe des Seins spürt.
Josef Berens lehnt das Selbstverständnis der katholischen Kirche strikt ab, besteht aber darauf, ein Gläubiger dieser Kirche zu sein. Dieser Selbstwiderspruch müsste doch auch einem einfach strukturierten Eifelmenschen einsichtig sein. Aber sich selbst zu belügen ist möchlicherweise bequemer.
Redaktion benachrichtigen
#46   Galatea   22:04:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Herr JoBerens:
Das er sich in den Tabernakel einschließen läßt, ist doch heute ohnehin kaum noch einem selbst denkenden Katholiken glaubhaft zu vermitteln.
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Überzeugung, dass die Kirche die Worte Jesu genau so verwirklicht hat, wie es beim Abendmahl gemeint war.
Natürlich kann ich mich irren, und er wollte mit seinen Worten sagen, wir sollten hin und wieder mal eine Pizza miteinander essen und dabei an ihn – Gottes Sohn – denken, was sich z.B. auch bei einem Stammtisch leicht verwirklichen lässt. Indem man ihn beim Prost hochleben lässt. Eine Vorstellung, die sicherlich Ihre Zustimmung finden wird.
Wenn Sie nicht wahrhaben wollen, welche Gnade Gott uns Menschen dadurch erteilt, dass wir an der Hl. Eucharistiefeier jederzeit teilnehmen und dadurch Gott näher kommen können, dafür kann nicht einmal kreuz.net etwas.
Redaktion benachrichtigen
#45   joberens   21:54:07 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gedanken zum Nachdenken
Mit meinen letzter Beitrag habe ich offenbar ziemlich ins Fettnäpfchen getreten. Dabei habe ich doch nur ein wenig spekuliert.
Ich sagte und dazu stehe ich, daß das letzte Abendmahl nicht auf einem Altar gehalten sondern daß Jesus es mit den Seinen sicherlich an einem ganz normalen Tisch gehalten gehalten hat und ein Mahl war.
Wollte er so nicht vielleicht ein Mahl zu seinem Gedächtnis, bei er zugegen ist?
Warum sollte man nicht wieder dazu zurück finden, denn Jesus wollte so doch eigentlich ein Mahl zu seinem Gedächtnis.
So kann sogar auch darüber spekuliert werden, ob unser heutiges Euscharistieverständnis vielleicht sogar nicht einmal seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen könnte?
So kann auch weiter darüber spekuliert werden, ob die evangel. Kirche seiner Vorstellung, wo es keine Realpräsenz nach Beendigung des Abendmahl gibt, vielleicht sogar näher sein könnten als unsere katholische.
Das er sich in den Tabernakel einschließen läßt, ist doch heute ohnehin kaum noch einem selbst denkenden Katholiken glaubhaft zu vermitteln.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#44   Phillip   18:20:02 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Kunstmaler
:-D :-D
Das haben Sie aber nett gesagt!
Redaktion benachrichtigen
#43   Kunstmaler †   18:09:47 | Dienstag, 2. Dezember 2008
tja, Phillip
aber wegen User wie Ihnen O:) bleibt man dann halt doch.
Redaktion benachrichtigen
#42   Phillip   18:08:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Kunstmaler
Da ging es ja ganz schön zur Sache…
Ihren geäusserten Gedanken, das Ganze hier zu beenden, hatte ich in der letzten Zeit auch des öfteren…
Redaktion benachrichtigen
#41   Kunstmaler †   17:59:22 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip
Es geht wie immer um den Einen und dieser hat mich gestern echt zur Verzweiflung gebracht, nachzulesen unter dem Thread:Ein Priester mit Aids-Problemen
Mir gingen die Nerven durch, na ja net so arg gewesen, aber ist nicht so meine Art. Es gab ja auch noch nette User, die mich dann beruhigt haben.
Wenn Sie unter meinen Lesernamen nachschauen, dann holen Sie sich die Infos schneller.
Redaktion benachrichtigen
#40   Phillip   17:51:48 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Kunstmaler
Um was ging es denn da? Welcher Thread und Nutzer?
Redaktion benachrichtigen
#39   Kunstmaler †   17:46:23 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip
Freut mich, dass Sie wohlauf sind – Mahlzeit :-]
Ja – gestern habe ich überlegt, ob ich noch mal vorbeischauen soll, weil auch ich mich über „gewisse Äußerungen“ bezüglich unseres Hl.Vaters geärgert habe.
Ehrlich bemerkt – mir ist richtig übel geworden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Phillip   17:41:28 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@kunstmaler
oje…ist der Adrinalinspiegel wieder gestiegen
Eigentlich nicht. Es gab grad Kaffee und Kuchen und obwohl es draussen so düster ist, bin ich eigentlich ganz guter Stimmung!
mich hat es gestern voll erwischt.
Sie?? Das kann ich gar nicht glauben!!
Redaktion benachrichtigen
#37   Kunstmaler †   17:16:25 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip
oje…ist der Adrinalinspiegel wieder gestiegen – mich hat es gestern voll erwischt.
kreuz.net, so vermute ich, hat sich zur Aufgabe gemacht, Meinungen stehen zu lassen, die niemanden persönlich und grundsätzlich beleidigen. Meinunungsfreiheit heißt demnach, sich über Personen äußern zu können, ohne diese mit Schimpfnamen zu benennen. Warum jedoch dann ein Audruck wie „Volldepp“ stehen bleibt, der direkt an sämtliche User gerichtet war, frage ich mich zwar, aber es ist Sache der Redaktion.
Es werden hier also nur jene Leute gesperrt, welche wüste Schimpforgien direkt an andere User hier richten.
Was den Hl.Vater betrifft, so äußert jener User hier seine Unzufriedenheit – und das nennt man Meinunsfreiheit!
Ob das nun hier allen Usern recht ist oder nicht, ist eine persönliche Sache. Wenn jene Person, in dem Fall unser Hl.Vater keine Anklage erhebt, kann jener User machen was er will.
Uns (ob es uns passt oder nicht) steht es nicht zu, hier eine Sperrung zu verlangen. Es ist ausschließlich Sache der Redaktion dafür Verwantwortung zu übernehmen.
Es könnte natürlich sein, dass ich mich irre, aber so läuft es, vermute ich.
Redaktion benachrichtigen
#36   noch ein Landorganist   17:10:52 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Doriano
Ach ja…
#Danke :(3 für den Hinweis
Redaktion benachrichtigen
#35   Phillip   16:52:34 | Dienstag, 2. Dezember 2008
kreuz.net
Indem kreuz.net dem Katholikenhasser und Befürworter des Kindermords Josef Berens hier weiterhin gewähren lässt, macht es sich der Mittäterschaft in seinem Kampf gegen die Lehre Jesu Christi schuldig!
Der Demagoge Berens hat hier mehrfach zum Kampf gegen den Heiligen Vater aufgerufen, ihn der fahrlässigen Tötung bezichtet und die Heilige Messe als „Hocus Pocus“ bezeichnet.
Er verhöhnt die Botschaft des Herrn, in dem er unterstellt, Jesus Christus hätte sich nicht zu Themen wie widernatürlicher Unzucht und Promiskuität nicht geäussert und behauptet, daß dieses Treiben insofern vom Herrn gut geheißen würde.
Kirchliche Würdenträger werden von ihm bei jeder Gelegenheit herabgewürdigt und die evangelische Gemeinschaft als Vorbild für die Heilige Mutter Kirche dargestellt.
All das weiß die Redaktion und lässt es geschehen! Nicht nur einmal sonder hundertfach! Insofern beteiligt sie sich an seinem Kampf gegen die Mutter Kirche und die katholische Lehre!
Redaktion benachrichtigen
#34   noch ein Landorganist   16:37:17 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Doriano
Doch, genau die. Das war mir nicht bekannt, dass die einfach „Kanontafeln“ heißen.
Redaktion benachrichtigen
#33   defendor   16:23:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Philip
Sie sagen es !
ANTI-KIRCHLICHE Propaganda der „Marke joberens“ riecht nach freimaurerischem Lügen-Gift !
Oder: aus der Sicht der Anbeter der Lüge:
Wie kann es „jemand“ wagen, einer debilen Genuss- und Vergnügungsgesellschaft Sündhaftigkeit vorzuwerfen, wo doch alleine das ( teuflische ) Kondom die Sünde „im Nu“ zu einer „humanitären Tat“ ummodelt…
„humanitäre Tat“ so wie etwa die mörderische Abtreibung…der MASSENMORD an ungeborenen Kindern…
auch diese „humanitäre Tat“ basiert natürlich auf dem vehementen Entgegentreten der „Ungeheuerlichkeit“ der heiligen Mutter Kirche einer debil gewordenen Genuss- und Vergnügungsgesellschaft ihre – seelentötenden – Leidenschaften als das offen zu legen, was sie sind…eine ABKEHR von GOTTES ORDNUNG…somit
„Ab-SONDERUNG…von GOTT…S Ü N D E gegen die HEILIGKEIT GOTTES !
Das dabei von den Anbetern der Lüge die Notwendigkeit der Anrufung der BARMHERZIGKEIT GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes… als „Beledigung“ des selbstherrlichen, selbstvergötternden Zeitgeistmenschen angesehen wird…versteht sich leider von selbst !
Eine wahrhaft zu grossen Teilen kranke Welt !
Krank in erster Linie an verdorrenden Seelen !
Alleine die QUELLE der alleinigen Wahrheit…JESUS CHRISTUS, die BARMHERZIGKEIT GOTTES…vermag sie zu HEILEN…als der
H E I L A N D…
sofern ihr freier Wille dies nicht verhindert !
An alle „Selbstherrlichen“:
www.gloriapolo.net
Redaktion benachrichtigen
#32   Phillip   16:18:05 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@jubärens
Es ist wichtig, daß Sie hier wie bisher die Lügen des Katholikenhassers joberens aufzeigen. :)3
Eine Schande ist es, daß die angeblich katholische Seite kreuz.net diesem Feind der Kirche hier nach wie vor eine Plattform für seine antikatholische Propaganda bietet! :-!
Redaktion benachrichtigen
#31   Doriano   16:14:28 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@n.e.LO
Sie meinen doch nicht etwa die Canontafeln?
Redaktion benachrichtigen
#30   pneumat   16:03:42 | Dienstag, 2. Dezember 2008
„traditionell oder der Tradition wohlgesonnen ist“
Diese schlauen Leute werden schnell mutieren, um in Genuss der Ernennung zu kommen. Die wirklich heiligen Personen lenken gewöhnlich bischöfliche Bürde ab.
Als Hl. Issak Syrin (VII Jh) dank seiner Bildung und seinem frommen Leben allerorts berühmt wurde, erhielt er Berufung zum Bischof der großen Stadt Ninevia. Als er aber die groben Sitten der Bewohner dieser Stadt sah und sich nicht im Stande fühlte sie zu bessern, lehnte er die Berufung ab und in großer Sehnsucht zum stillen Leben in einer Mönchzelle entfernte sich in eine Anachoreten-wüste
Aus Issak Sirin:
„Nähere dich nie an die Hl. Schrift und Worte des Heiligtums ohne Gebet, ohne zuerst die Hilfe Gottes zu erbeten. Sprich erst: „Herr ermögliche es mir, die Majestät der Schrift zu erspüren“.
Dein Gebet soll Schlüssel sein, der den wahren Sinn der Schrift öffnet“
Gute Anweisung für die „denkenden Katholiken“ und sonstge Häretiker.
Redaktion benachrichtigen
#29   Franz Kappes   16:00:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Jubärens
Wo hat er gelogen? Er ist Häretiker, aber sonst? >:)
Redaktion benachrichtigen
#28   Jubärens   15:42:40 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Josef Berens – ein einfach lügender Kirchenmusiker
Nach einer von der Regierung in Uganda unterstützten kirchlichen Kampagne für Enthaltsamkeitsversprechen vor der Ehe ging die Rate der HIV-infizierten Schwangeren innerhalb von zehn Jahren von 21 % auf 6% zurück. Die AIDS-Rate in der Gesamtbevölkerung konnte halbiert werden.
Genau die gegenteilige Entwicklung zeigte sich bei Kampagnen für Kondomgebrauch, wie sie Josef Berens propagiert. Das gilt für die afrikanischen Länder Botswana und Swaziland, aber noch dramatischer für das asiatische Thailand. Dort wurden in den 90er Jahren massiv Kondom-Programme von der UNO propagiert. Danach schnellten die Ansteckungszahlen von einigen Zehntausend registrierten AIDS-Patienten auf heute knapp eine Million hoch. Diese harten Zahlen beweisen, daß Josef Berens lügt, wenn er die Verteilung von Kondomen als sicheres Mittel gegen Aids hinstellt. Im Gegenteil. Die Alternative: Kondome statt Treue und Enthaltsamkeit ist ein Programm für Promiskuität und damit das Einfallstor der AIDS-Epidemie ist. Das müsste selbst einem hartnäckigen Lügner wie Berens doch in den Schädel passen. Das zentrale Dogma von Josef Berens, Kondomverteilung wäre das sicherste Mittel gegen die Ausbreitung der Aidsseuche, ist ein Lügendogma. Kondomkampagnen verbreiten Promiskuität und Aids.
Redaktion benachrichtigen
#27   LandorganistII   15:38:27 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Mensch, defendor,
wenn wir Sie nicht hätten, hätten die Freimaurer freie Bahn. Gut, dass es Sie gibt. Sie sind ein wahrer Verteidigungsexperte.
Redaktion benachrichtigen
#26   defendor   14:43:03 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Besondere Empfehlung
Aufgrund durchtriebenem modernistisch-freimaurerischem „Störfeuer“ die stets aktuelle Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Redaktion benachrichtigen
#25   noch ein Landorganist   14:41:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Stimmchen
Das ist mal wieder der Balken in Ihrem Auge so groß, dass Sie Splitter vermuten, wo gar keine sind!
Wer hat denn den Trödel auf den Altar bzw. neuerdings Tisch gebracht.
Schauen Sie sich doch das dritte Beispiel an, das ich verlinkt habe, da liegt Schrott und Trödel rum. In unserer Region nennt man sowas wie Sie einen Schmarraff. Aber das wäre noch untertrieben. Sie sind einfach nur ein Lügner.
Vor V2 standen in den meisten Kirchen keine Blumen auf den Altären, keine Gestecke oder moderne Klumpenkunst. Nur die Kerzen und die Tafeln mit den festen Texten. (Weiß jemand, ob diese drei Tafeln einen eigenen Namen haben? Würde mich interessieren!)
Redaktion benachrichtigen
#24   joberens   14:13:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Altar oder Mahltisch
Das letzte Abendmahl wurde auch nicht auf einem Altar gehalten sondern an einem ganz normalen Tisch hat Jesus mit den Seinen das letzte Abendmahl gehalten.
Warum sollte man nicht wieder dazu zurück finden, denn Jesus wollte doch eigentlich ein Mahl zu seinem Gedächtnis.
So könnte es vielleicht sogar auch fraglich sein, ob unser heutiges kath. Eucharistieverständnis seinen Vorstellungen entspricht?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#23   Doriano   14:01:10 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Stimme…
…der Vernunft hat gesprochen. Einen Hochaltar mit einem Trödelmarktstand zu vergleichen ist ja wohl der Gipfel der Unverfrohenheit.
Redaktion benachrichtigen
#22   Dr. Guillotin   13:57:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Altgläubigen
haben mich in der französischen Revolution schon zur genüge kennengelernt. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#21   stimme der vernunft †   13:54:36 | Dienstag, 2. Dezember 2008
N. e. Orgler
Stimmt, das sind nur Mahltische.
Ein richtiger hochheiliger tridentinischer Opferaltar muss aussehen wie ein Trödelstand auf dem Flohmarkt, auf dem Omas selbstgehäkelte Kaffeewärmer und Tante Trudis Nippesfiguren feilgeboten werden.
Dann klappts auch mit dem Geopfere!
Redaktion benachrichtigen
#20   noch ein Landorganist   13:46:36 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Doriano
Aber nicht vergessen, Doriano, Sie dürfen ihren Augen keinen Glauben schenken, das Gesehene lügt!
HBR hat gnädiglichst erlassen, dass es sich nicht um Tische, sondern um Altäre handelt.
Am besten reißen alle Ihre Augen heraus und schalten in Ihrem Gehirn das selbstständige Denken aus. Sonst funktioniert der ganze Quatsch nämlich nicht, Dinge als etwas zu verkaufen, dass diese nicht sind.
Redaktion benachrichtigen
#19   Doriano   13:36:02 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@n.e.Lo
Das ist ja obergrauselig! VII läßt grüßen…
Redaktion benachrichtigen
#18   noch ein Landorganist   13:21:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@ HBR Ach wie gut, dass niemand (jeder?) weiß, dass ich Rumpelmahltischchen heiß
Musterbeispiel: Musterbeispiel ….kath-gemeinde-neureut.de/…Altarraumvonvorn.htm
verschiedene Gruselbeispiele: Beispiele members.telering.at/altar/berichte.htm
besonders grauslig: Beispiel www.kirche.at/…%20y%20leben08_1.pdf
doppelt kurios: Beispiel 2.bp.blogspot.com/…+apostoli+a+roma.JPG
LESEN: 10. August 1977: Kardinal Döpfner www.kathwahrheit.de/…ardinal_Doepfner.pdf
ein echter Mahltisch: Beispiel ….artefakt-stifterfonds.de/de/Bildergalerie,21
Redaktion benachrichtigen
#17   HBR   12:17:06 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Dr. Guillotin
Wie wäre es mit einem Einsatz bei den Altgläubigen?
:-D ^-^
Redaktion benachrichtigen
#16   Dr. Guillotin   12:15:57 | Dienstag, 2. Dezember 2008
haben Sie
etwas gegen Liberale hier? Ich fühle mich diskriminiert :-[
Redaktion benachrichtigen
#15   HBR   12:02:41 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@LandorganistII
legt jetzt auch die Kriterien fest, wann ein Bischof „gut“ ist oder nicht. Bravo!
Klar, die „Altgläubigen“ Laien hier wissen viel besser, wie man eine heilige Messe feiern muss. Geweihte Bischöfe, die sich in Einheit mit der Kirche befinden, haben doch davon keine Ahnung!!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   Tilly   12:01:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Wende zum Besseren?
Das Problem das Papst Benedikt hat ist , das er 80 % der Bischöfe sofort absetzen müßte die auf Grund ihrer Liberalen Einstellung den Katholischen Glauben zerstört haben und dem Papst auch nicht Gehorsam sind. Trotzdem aus Biologischen Gründen nun viele Abtretungen dieser Liberalen Bischöfe bevor stehen sind aber wohl noch nicht genug Nachfolger vorhanden die wieder dem wahren Katholischen Geist folgen. Aber lieber sollten mal einige Bischofstühle längere Zeit vakant bleiben als das es so weiter geht wie seit 40 Jahren.
Redaktion benachrichtigen
#13   LandorganistII   11:59:38 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Hetznet
legt jetzt auch die Kriterien fest, wann ein Bischof „gut“ ist oder nicht. Bravo!
Redaktion benachrichtigen
#12   Doriano   11:58:55 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@ HBR
Ihre Aversionen gegen die FSSPX nehmen ja langsam manische Züge an. Ts, ts, ts. Leiden Sie eigentlich unter Verfolgungswahn? Desweiteren ist die katholische Amtskirche mittlerweile so dermaßen protestantisiert, daß dieses Gestell durchaus als Mahltisch durchgeht.
Redaktion benachrichtigen
#11   HBR   11:47:08 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Stimme der Vernunft
Ich muss doch sehr bitten. Die tridentinische Messe ist kein Theater, sondern eine gültige Messe, die neben dem ordentlichen Ritus durchaus eine Existenzberechtigung hat. In der Kirche ist für vieles Platz. Auch für die Liebhaber nostalgischer Messen.
Was hast du gegen die konzelebrierte Messe?
Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige tridentische Opfertheater aufführen wie es euch gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch Sektierer nichts an.
Die Sektierer der Lefebvrianer-Sekte, des „Sedi-Saustalls“ (Wort eines „römisch-katholischen Priesters“) oder auch sonstiger altgläubiger Splitter sehen die Tridentina als das allein Heil bringende an. Sie vermissen die vorkonziliare Zeit und wollen diese mit aller Militanz wieder zurückbringen. Als moderne Pharisäer wollen sie ihre Überzeugung allen aufzwingen.
@n. e. Landorganist
Was für ein herrliches Ma(h)ltischlein auf dem Bild. Wahrhaft zum Niederknien
Mir kommen immer mehr Zweifel an ihrer katholischen Gesinnung. Sonst wüßten Sie, dass hier ein Opferaltar verwendet wird und kein Mahltisch. Es sei denn, Sie bekennen sich zu einer protestantischen Gemeinde. Dann ist das für Sie natürlich ein Mahlstisch.
Redaktion benachrichtigen
#10   bonifatius   11:46:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Stimme der Unvernunft: der Totschläger
Sie charakterisieren sich immer wieder selber mit Totschlagwörter wie Sektierer, Nazi und Antisem…
Redaktion benachrichtigen
#9   stimme der vernunft †   11:33:10 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Ruhrgebietler
Was hast du gegen die konzelebrierte Messe?
Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige tridentische Opfertheater aufführen wie es euch gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch Sektierer nichts an.
Redaktion benachrichtigen
#8   wiener   11:32:35 | Dienstag, 2. Dezember 2008
frage:
wie kommt ein „kirchengeschichtler“ überhaupt dazu, dem papst zensuren für (angeblich) gute oder (angeblich) schlechte bischofsernennungen zu erteilen?
übrigens:
die bischöfe zelebrieren in der sakramentskapelle in lourdes, die sich – im komplex der kirche „ste. bernadette“ – direkt vis-a-vis der grotte befindet.
Redaktion benachrichtigen
#7   HBR   11:31:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@gegen die Kirche
Die Inquisition ist doch eine Spezialität des Mittelalters, also müssen dies die „Altgläubigen“ doch lieben, oder?
o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#6   noch ein Landorganist   11:19:34 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Plastikfüße sind noch schlimmer als tönerne
Was für ein herrliches Ma(h)ltischlein auf dem Bild. Wahrhaft zum Niederknien :-!
Redaktion benachrichtigen
#5   für die Kirche   11:00:35 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Progressiven Katholiken u. die Modernisten trauern der Inquisition bittelich nach.
Denn ihnen fehlen sowohl vernünftige Argumente als auch faktische Belege.
Daher wünschen sie sich sehnsüchtlich die Hilfe einer Folterbank.
Da es heute nicht möglich ist, schwingen sie am häufigsten mit dem Kirchenbann, wie jeder tyrannische Pfaff aus dem Mittelalter.
Redaktion benachrichtigen
#4   Dr. Christoph Heger   10:53:14 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Inquisitor HBR
Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja gerade kein Katholik,sondern offenbar ein schismatischer Sektierer
Wie schrieb mir doch schon in den 1980er Jahren der unvergessene Kölner Monsignore Prof. Dr. Wilhelm Nyssen? Treffend sarkastisch: „Die Pastoral-Brüderlichen beginnen zu anathematisieren.“
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#3   jolie   10:51:03 | Dienstag, 2. Dezember 2008
dann gibts ja
selbst für deutschland
noch eine
resthoffnung
denkt
sich
der
freche
jolie
Redaktion benachrichtigen
#2   HBR   10:00:48 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@ruhrgebietler
soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen?
Förderung des ORDENTLICHEN Ritus, nicht einer überkommenen mittelalterlichen Messe.
Liturgiemißbrauch in reinster Form!
Stumpfsinn
Auf soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten!
Der rechtgläubige Katholik, braucht ja gerade Bischöfe, die sich zum Konzil bekennen und auch weltoffen sind. Wenn Sie etwas anderes erwarten, können Sie gerne zur Lefebvrianer-Sekte eilen.
Wir brauchen richtige Kleriker! Als solche überall zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den Weichspülern der V-II-Sekte!
Der außerordentliche Usus ist und bleibt die Liebhabermesse einiger weniger Nostalgiker. Die meisten Katholiken bevorzugen den ordentlichen Ritus.
Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja gerade kein Katholik,sondern offenbar ein schismatischer Sektierer
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   09:51:03 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Das Bild spricht Bände!
soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen? Liturgiemißbrauch in reinster Form!
Auf soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten!
Wir brauchen richtige Kleriker! Als solche überall zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den Weichspülern der V-II-Sekte!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
ErnennungenEine Neuernennung ErnennungenVon Birmingham nach London? ErnennungenWer wird neuer Bischof in Münster? ErnennungenAussichtsreichster Kandidat? Mons. John ThattunkaBischof suspendiert ErnennungenDas erste Mal seit achtzig Jahren ErnennungenErnennungen über die Presse ErnennungenSeltsame Hochzeit KurienbischofMerkwürdiger Abgang? ErnennungenSpektakulärer Nachfolger ErnennungenAuf der Suche nach einem Weihbischof ErnennungenDer neue Präfekt der Gottesdienstkongregation scheint bestimmt zu sein ErnennungenWer wird neuer Leiter der deutschsprachigen Abteilung? ErnennungenDer Geruch im Kaffeesud verstärkt sich ErnennungenVatikanische Personalgerüchte
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net