(kreuz.net) Es scheint, daß sich die Qualität der Bischofsernennungen für Frankreich seit einigen Monaten
verbessert hat. Das stellte der Straßburger Kirchengeschichtler Luc Perrin in einer Aussendung fest.
Perrin führt diese Verbesserung auf die Entfernung von Prälat François Duthel aus der französischsprechenden
Sektion des vatikanischen Staatssekretariates zurück.
Für Perrin zeigt dieser Umstand die Bedeutung
des Einflusses verschiedener Lobby-Gruppen in den nationalen Episkopaten aber auch in Rom bei der Ernennung
neuer Bischöfe.
Der Kirchengeschichtler schließt daraus, daß die römischen Lobbys, welche die Ernennung
von Bischöfen beeinflussen, häufig entscheidend sind.
Als Beispiel nennt Perrin den jüngst ernannten
Weihbischof für die Erzdiözese Lyon, Mons. Jean-Pierre Batut (54). Dieser sei in den letzten sechs Monate
nicht der einzige zum Bischof ernannte Franzose gewesen, der traditionell oder der Tradition wohlgesonnen
ist.
Perrin zitiert in diesem Zusammenhang auch das jüngst publizierte 64seitige Büchlein des Priesters
und Autors, Hw. Claude Barthe „Les nominations épiscopales en France“ – Die Bischofsernennungen in Frankreich.
Hw. Barthe versucht darin, die Tatsache zu verstehen, daß die französische Kirche in den 1970er Jahren
festgefahren ist. Seiner Einsicht nach ist das auf die fast ausnahmslose Ernennung von Bischöfen zurückzuführen,
die dieser Ideologie verpflichtet sind.
Perrin weist allerdings auch darauf hin, daß es in der Vergangenheit
Fälle von Neubischöfen gab, die nach ihrer Ernennung eine radikale Wandlung durchmachten und sich der
1970er-Mentalität der Bischofsmehrheit anschlossen:
„Wir haben in der Zeit von Johannes Paul II. verschiedene
solche Fälle gesehen. Einige Kehrtwendungen waren geradezu spektakulär.“
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58 Lesermeinungen
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@joberens Natürlich ist Gott überall zugegen. Wenn Sie so wollen, auch in der Mantel- oder Aktentasche.
Dass ausgerechnet Sie damit Probleme haben sollten, erscheint mithin verwunderlich.
#55 joberens 12:08:21 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Kunstmaler LIeber Kunstmaler, ich denke auch, daß es geistig gemeint ist. Doch da bleibt dann immer noch
die Frage, der Realpäsenz und was mit den Hostien ist, die eben übrig geblieben sind. Ich sagte doch
schon, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß Gott sich in den Tabernakel einschließen läßt. Die
Spekulation kann da natürlich noch viel weiter gehen. Wie ist es, wenn z. B. die Krankenkommunion irgendwo
hin gebracht werden muß und man das Gefäß mit der konsekrierten Hostie in der Aktentasche, oder in
der Manteltasche, oder im Handschuhfach seines Autos hat? Ist Gott dann auch in der Aktentasche, der Manteltasche,
dem Handschuhkasten oder wo das Gefäß auch sonst unter gebracht sein kann? Eigentlich doch eine unvorstellbare
Sache. Da würde doch vieles verständlicher, wenn man sich der evangel. Meinung anschließen könnte,
die der Auffasung sind, daß Gott eben nur beim Empfang der Hostie oder des Weines zugegen ist. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#54 Kunstmaler † 11:16:37 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
S.g. pneumat Eine theologische Frage an Sie gerichtet: Dieser Satz: Wer mein Fleisch isset und trinket
mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. und dieser Satz:
Wer mit dem Glauben an die Echtheit seines Leibes und Blutes im Sakrament trinkt den Kelch und isst das
Brot in der Communion, nur der kann erlöst werden und wird auch stofflich Ihm – Gott – gleich. Also ich
finde, diese Sätze sind geistig gemeint, also der „meinen Geist“ trinkt und isst, wird „mein Geist“ werden.
Man hört nämlich immer wieder, dass damit sein wirkliches Fleisch oder Blut gemeint ist, aber das nehme
ich doch nicht an. Sicherlich – die Wandlung ist die Bedeutung – indes, ich denke, es ist geistig gemeint,
oder ? P.S: verzeihen Sie meine Unwissenheit – bitte, nicht böse werden.
Wunderbares Zitat des Pneumat 1Co 11:27 Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch
des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN. Darunter fallen fast alle V-II Anhänger
und V-II-Kleriker! Wo sind die Beichtstühle für die Ohrenbeichte, wo die Priester(!) diese zu hören?
Es wird eine Zeit kommen, da wollen die Seelen beichten – davon bin ich überzeugt! Doch es wird keine
Priester geben diese zu hören! Heb 10:29 Wie viel, meint ihr, ärgere Strafe wird der verdienen, der
den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiligt
ist, und den Geist der Gnade schmäht? Ja Seele prüfe Dich ob Du würdig zum Herrn hinzutritts! Gal 1:9
Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das
ihr empfangen habt, der sei verflucht! Leider haben fast alle V-II-Kleriker eben dort ihr Problem…
das Anathema für Häretiker 1Co 11:27 Welcher nun unwürdig von diesem Brot isset oder von dem Kelch
des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN. Wer ist das? Der Freund der Häretiker.
Heb 10:29 Wie viel, meint ihr, ärgere Strafe wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt
und das Blut des Testaments unrein achtet, durch welches er geheiligt ist, und den Geist der Gnade schmäht?
Antwort ist der Fantasie des betroffenen Häretikers überlassen. Gal 1:9 Wie wir jetzt gesagt haben,
so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei
verflucht!
Ach, Herr n.o.L., ich weiß es doch. Würden diejenigen, die sich unter dem Deckmantel des rechten Glaubens
permanent verbreiten, sich auch einmal diesem und anderen Komödianten verbal widmen, dann wäre ich besserer
Dinge.
Galatea Warum antworten Sie diesem Ekelpaket? Mich schüttelt es vor Ekel, wenn er immer wieder einen
neuen Haufen auf die Seite setzt. Wenn ich ihm auch noch antworten würde, würde ich wahrscheinlich meinen
PC ankotzen und das wäre fatal, der ist nämlich meine wichtigstes Arbeitsmittel. Soll er doch Döner
fressen im Gedenken an sich selbst, wenn er sich das aufträgt. Lesen Sie dies: Joberens=Troll de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)
zum Nachdenken Es ist klar, dass dem Menschenfeind dem Teufel ist sehr wichtig die Bedeutung des Sakramentes
der fleischlichen Communion mit Christus am besten zum Ritual einer reinen Erinnerung zu degradieren.
Doch für dieses entscheidende Mysterium hat Christus sein Leben hingegeben, um die seinigen zu erlösen.
Wer mit dem Glauben an die Echtheit seines Leibes und Blutes im Sakrament trinkt den Kelch und isst das
Brot in der Communion, nur der kann erlöst werden und wird auch stofflich Ihm – Gott – gleich. Viele
Anhänger Christi bereits während seines irdischen Lebens könnten diesen Hauptwunder Seiner Mission
nicht verdauern und hatten Ihn deshalb als einen „Spinner“ verlassen. Auch die heutigen Zweifler und Häretiker
sollten noch mal diese Worte des Herrn aufmerksam lesen: Joh 6:51 Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel
gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, daß ich geben werde,
ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Joh 6:53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich,
wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so
habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und
ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die rechte Speise, und mein Blut ist
der rechte Trank. Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm.
#47 Jubärens 23:06:09 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Josef Berens belügt sich selbst Josef Berens belügt sich selbst, wenn er glaubt und beteuert, dass er
ein Gläubiger der katholischen Kirche sei. Er mag ein formales Mitglied der Kirche und noch nicht exkommuniziert
sein, aber in seinen selbsterdachten Glaubensinhalten hat Josef Berens sich meilenweit von der Kirche
entfernt, also sich selbst exkommuniziert. Er hat schon vielfach sein Taufgelöbnis gebrochen und dem
Glaubensbekenntnis von der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ widersprochen. Josef
Berens lehnt die sakramentale Kirche mit ihrer Ämterstruktur vollständig ab, die Kirche sei überflüssig
und sinnlos. Jesus Christus habe die Kirche weder gewollt noch gestiftet. Die Kirche sei völlig überflüssig
als Werkzeug Gottes für die Führung der Menschen. Die Kirche hätte keinerlei Autorität, im Namen Christi
und Gottes zu sprechen. „Ein Mensch kann auch ohne Kirche ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott
haben“, wenn er z. B. in den Wald geht oder in sexueller Vereinigung die Tiefe des Seins spürt. Josef
Berens lehnt das Selbstverständnis der katholischen Kirche strikt ab, besteht aber darauf, ein Gläubiger
dieser Kirche zu sein. Dieser Selbstwiderspruch müsste doch auch einem einfach strukturierten Eifelmenschen
einsichtig sein. Aber sich selbst zu belügen ist möchlicherweise bequemer.
Herr JoBerens: Das er sich in den Tabernakel einschließen läßt, ist doch heute ohnehin kaum noch einem
selbst denkenden Katholiken glaubhaft zu vermitteln. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Überzeugung, dass
die Kirche die Worte Jesu genau so verwirklicht hat, wie es beim Abendmahl gemeint war. Natürlich kann
ich mich irren, und er wollte mit seinen Worten sagen, wir sollten hin und wieder mal eine Pizza miteinander
essen und dabei an ihn – Gottes Sohn – denken, was sich z.B. auch bei einem Stammtisch leicht verwirklichen
lässt. Indem man ihn beim Prost hochleben lässt. Eine Vorstellung, die sicherlich Ihre Zustimmung finden
wird. Wenn Sie nicht wahrhaben wollen, welche Gnade Gott uns Menschen dadurch erteilt, dass wir an der
Hl. Eucharistiefeier jederzeit teilnehmen und dadurch Gott näher kommen können, dafür kann nicht einmal
kreuz.net etwas.
#45 joberens 21:54:07 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gedanken zum Nachdenken Mit meinen letzter Beitrag habe ich offenbar ziemlich ins Fettnäpfchen getreten.
Dabei habe ich doch nur ein wenig spekuliert. Ich sagte und dazu stehe ich, daß das letzte Abendmahl
nicht auf einem Altar gehalten sondern daß Jesus es mit den Seinen sicherlich an einem ganz normalen
Tisch gehalten gehalten hat und ein Mahl war. Wollte er so nicht vielleicht ein Mahl zu seinem Gedächtnis,
bei er zugegen ist? Warum sollte man nicht wieder dazu zurück finden, denn Jesus wollte so doch eigentlich
ein Mahl zu seinem Gedächtnis. So kann sogar auch darüber spekuliert werden, ob unser heutiges Euscharistieverständnis
vielleicht sogar nicht einmal seinen Wünschen und Vorstellungen entsprechen könnte? So kann auch weiter
darüber spekuliert werden, ob die evangel. Kirche seiner Vorstellung, wo es keine Realpräsenz nach Beendigung
des Abendmahl gibt, vielleicht sogar näher sein könnten als unsere katholische. Das er sich in den Tabernakel
einschließen läßt, ist doch heute ohnehin kaum noch einem selbst denkenden Katholiken glaubhaft zu
vermitteln. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#41 Kunstmaler † 17:59:22 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip Es geht wie immer um den Einen und dieser hat mich gestern echt zur Verzweiflung gebracht, nachzulesen
unter dem Thread:Ein Priester mit Aids-Problemen Mir gingen die Nerven durch, na ja net so arg gewesen,
aber ist nicht so meine Art. Es gab ja auch noch nette User, die mich dann beruhigt haben. Wenn Sie unter
meinen Lesernamen nachschauen, dann holen Sie sich die Infos schneller.
#39 Kunstmaler † 17:46:23 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip Freut mich, dass Sie wohlauf sind – Mahlzeit Ja – gestern habe ich überlegt, ob ich noch mal
vorbeischauen soll, weil auch ich mich über „gewisse Äußerungen“ bezüglich unseres Hl.Vaters geärgert
habe. Ehrlich bemerkt – mir ist richtig übel geworden.
@kunstmaler oje…ist der Adrinalinspiegel wieder gestiegen Eigentlich nicht. Es gab grad Kaffee und Kuchen
und obwohl es draussen so düster ist, bin ich eigentlich ganz guter Stimmung! mich hat es gestern voll
erwischt. Sie?? Das kann ich gar nicht glauben!!
#37 Kunstmaler † 17:16:25 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Phillip oje…ist der Adrinalinspiegel wieder gestiegen – mich hat es gestern voll erwischt. kreuz.net,
so vermute ich, hat sich zur Aufgabe gemacht, Meinungen stehen zu lassen, die niemanden persönlich und
grundsätzlich beleidigen. Meinunungsfreiheit heißt demnach, sich über Personen äußern zu können,
ohne diese mit Schimpfnamen zu benennen. Warum jedoch dann ein Audruck wie „Volldepp“ stehen bleibt, der
direkt an sämtliche User gerichtet war, frage ich mich zwar, aber es ist Sache der Redaktion. Es werden
hier also nur jene Leute gesperrt, welche wüste Schimpforgien direkt an andere User hier richten. Was
den Hl.Vater betrifft, so äußert jener User hier seine Unzufriedenheit – und das nennt man Meinunsfreiheit!
Ob das nun hier allen Usern recht ist oder nicht, ist eine persönliche Sache. Wenn jene Person, in dem
Fall unser Hl.Vater keine Anklage erhebt, kann jener User machen was er will. Uns (ob es uns passt oder
nicht) steht es nicht zu, hier eine Sperrung zu verlangen. Es ist ausschließlich Sache der Redaktion
dafür Verwantwortung zu übernehmen. Es könnte natürlich sein, dass ich mich irre, aber so läuft es,
vermute ich.
kreuz.net Indem kreuz.net dem Katholikenhasser und Befürworter des Kindermords Josef Berens hier weiterhin
gewähren lässt, macht es sich der Mittäterschaft in seinem Kampf gegen die Lehre Jesu Christi schuldig!
Der Demagoge Berens hat hier mehrfach zum Kampf gegen den Heiligen Vater aufgerufen, ihn der fahrlässigen
Tötung bezichtet und die Heilige Messe als „Hocus Pocus“ bezeichnet. Er verhöhnt die Botschaft des Herrn,
in dem er unterstellt, Jesus Christus hätte sich nicht zu Themen wie widernatürlicher Unzucht und Promiskuität
nicht geäussert und behauptet, daß dieses Treiben insofern vom Herrn gut geheißen würde. Kirchliche
Würdenträger werden von ihm bei jeder Gelegenheit herabgewürdigt und die evangelische Gemeinschaft
als Vorbild für die Heilige Mutter Kirche dargestellt. All das weiß die Redaktion und lässt es geschehen!
Nicht nur einmal sonder hundertfach! Insofern beteiligt sie sich an seinem Kampf gegen die Mutter Kirche
und die katholische Lehre!
#33 defendor 16:23:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Philip Sie sagen es ! ANTI-KIRCHLICHE Propaganda der „Marke joberens“ riecht nach freimaurerischem Lügen-Gift !
Oder: aus der Sicht der Anbeter der Lüge: Wie kann es „jemand“ wagen, einer debilen Genuss- und Vergnügungsgesellschaft
Sündhaftigkeit vorzuwerfen, wo doch alleine das ( teuflische ) Kondom die Sünde „im Nu“ zu einer „humanitären
Tat“ ummodelt… „humanitäre Tat“ so wie etwa die mörderische Abtreibung…der MASSENMORD an ungeborenen
Kindern… auch diese „humanitäre Tat“ basiert natürlich auf dem vehementen Entgegentreten der „Ungeheuerlichkeit“
der heiligen Mutter Kirche einer debil gewordenen Genuss- und Vergnügungsgesellschaft ihre – seelentötenden –
Leidenschaften als das offen zu legen, was sie sind…eine ABKEHR von GOTTES ORDNUNG…somit „Ab-SONDERUNG…von
GOTT…S Ü N D E gegen die HEILIGKEIT GOTTES ! Das dabei von den Anbetern der Lüge die Notwendigkeit
der Anrufung der BARMHERZIGKEIT GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes…
als „Beledigung“ des selbstherrlichen, selbstvergötternden Zeitgeistmenschen angesehen wird…versteht
sich leider von selbst ! Eine wahrhaft zu grossen Teilen kranke Welt ! Krank in erster Linie an verdorrenden
Seelen ! Alleine die QUELLE der alleinigen Wahrheit…JESUS CHRISTUS, die BARMHERZIGKEIT GOTTES…vermag
sie zu HEILEN…als der H E I L A N D… sofern ihr freier Wille dies nicht verhindert ! An alle „Selbstherrlichen“: www.gloriapolo.net
@jubärens Es ist wichtig, daß Sie hier wie bisher die Lügen des Katholikenhassers joberens aufzeigen.
:)3 Eine Schande ist es, daß die angeblich katholische Seite kreuz.net diesem Feind der Kirche hier nach
wie vor eine Plattform für seine antikatholische Propaganda bietet!
„traditionell oder der Tradition wohlgesonnen ist“ Diese schlauen Leute werden schnell mutieren, um in
Genuss der Ernennung zu kommen. Die wirklich heiligen Personen lenken gewöhnlich bischöfliche Bürde
ab. Als Hl. Issak Syrin (VII Jh) dank seiner Bildung und seinem frommen Leben allerorts berühmt wurde,
erhielt er Berufung zum Bischof der großen Stadt Ninevia. Als er aber die groben Sitten der Bewohner
dieser Stadt sah und sich nicht im Stande fühlte sie zu bessern, lehnte er die Berufung ab und in großer
Sehnsucht zum stillen Leben in einer Mönchzelle entfernte sich in eine Anachoreten-wüste Aus Issak Sirin:
„Nähere dich nie an die Hl. Schrift und Worte des Heiligtums ohne Gebet, ohne zuerst die Hilfe Gottes
zu erbeten. Sprich erst: „Herr ermögliche es mir, die Majestät der Schrift zu erspüren“. Dein Gebet
soll Schlüssel sein, der den wahren Sinn der Schrift öffnet“ Gute Anweisung für die „denkenden Katholiken“
und sonstge Häretiker.
#28 Jubärens 15:42:40 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Josef Berens – ein einfach lügender Kirchenmusiker Nach einer von der Regierung in Uganda unterstützten
kirchlichen Kampagne für Enthaltsamkeitsversprechen vor der Ehe ging die Rate der HIV-infizierten Schwangeren
innerhalb von zehn Jahren von 21 % auf 6% zurück. Die AIDS-Rate in der Gesamtbevölkerung konnte halbiert
werden. Genau die gegenteilige Entwicklung zeigte sich bei Kampagnen für Kondomgebrauch, wie sie Josef
Berens propagiert. Das gilt für die afrikanischen Länder Botswana und Swaziland, aber noch dramatischer
für das asiatische Thailand. Dort wurden in den 90er Jahren massiv Kondom-Programme von der UNO propagiert.
Danach schnellten die Ansteckungszahlen von einigen Zehntausend registrierten AIDS-Patienten auf heute
knapp eine Million hoch. Diese harten Zahlen beweisen, daß Josef Berens lügt, wenn er die Verteilung
von Kondomen als sicheres Mittel gegen Aids hinstellt. Im Gegenteil. Die Alternative: Kondome statt Treue
und Enthaltsamkeit ist ein Programm für Promiskuität und damit das Einfallstor der AIDS-Epidemie ist.
Das müsste selbst einem hartnäckigen Lügner wie Berens doch in den Schädel passen. Das zentrale Dogma
von Josef Berens, Kondomverteilung wäre das sicherste Mittel gegen die Ausbreitung der Aidsseuche, ist
ein Lügendogma. Kondomkampagnen verbreiten Promiskuität und Aids.
#26 defendor 14:43:03 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Besondere Empfehlung Aufgrund durchtriebenem modernistisch-freimaurerischem „Störfeuer“ die stets aktuelle
Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“
das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern
bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen,
denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie
„joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen
lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“
als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus
der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
Stimmchen Das ist mal wieder der Balken in Ihrem Auge so groß, dass Sie Splitter vermuten, wo gar keine
sind! Wer hat denn den Trödel auf den Altar bzw. neuerdings Tisch gebracht. Schauen Sie sich doch das
dritte Beispiel an, das ich verlinkt habe, da liegt Schrott und Trödel rum. In unserer Region nennt man
sowas wie Sie einen Schmarraff. Aber das wäre noch untertrieben. Sie sind einfach nur ein Lügner. Vor
V2 standen in den meisten Kirchen keine Blumen auf den Altären, keine Gestecke oder moderne Klumpenkunst.
Nur die Kerzen und die Tafeln mit den festen Texten. (Weiß jemand, ob diese drei Tafeln einen eigenen
Namen haben? Würde mich interessieren!)
#24 joberens 14:13:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Altar oder Mahltisch Das letzte Abendmahl wurde auch nicht auf einem Altar gehalten sondern an einem ganz
normalen Tisch hat Jesus mit den Seinen das letzte Abendmahl gehalten. Warum sollte man nicht wieder dazu
zurück finden, denn Jesus wollte doch eigentlich ein Mahl zu seinem Gedächtnis. So könnte es vielleicht
sogar auch fraglich sein, ob unser heutiges kath. Eucharistieverständnis seinen Vorstellungen entspricht?
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
N. e. Orgler Stimmt, das sind nur Mahltische. Ein richtiger hochheiliger tridentinischer Opferaltar muss
aussehen wie ein Trödelstand auf dem Flohmarkt, auf dem Omas selbstgehäkelte Kaffeewärmer und Tante
Trudis Nippesfiguren feilgeboten werden. Dann klappts auch mit dem Geopfere!
Doriano Aber nicht vergessen, Doriano, Sie dürfen ihren Augen keinen Glauben schenken, das Gesehene lügt!
HBR hat gnädiglichst erlassen, dass es sich nicht um Tische, sondern um Altäre handelt. Am besten reißen
alle Ihre Augen heraus und schalten in Ihrem Gehirn das selbstständige Denken aus. Sonst funktioniert
der ganze Quatsch nämlich nicht, Dinge als etwas zu verkaufen, dass diese nicht sind.
@LandorganistII legt jetzt auch die Kriterien fest, wann ein Bischof „gut“ ist oder nicht. Bravo! Klar,
die „Altgläubigen“ Laien hier wissen viel besser, wie man eine heilige Messe feiern muss. Geweihte Bischöfe,
die sich in Einheit mit der Kirche befinden, haben doch davon keine Ahnung!!
Wende zum Besseren? Das Problem das Papst Benedikt hat ist , das er 80 % der Bischöfe sofort absetzen
müßte die auf Grund ihrer Liberalen Einstellung den Katholischen Glauben zerstört haben und dem Papst
auch nicht Gehorsam sind. Trotzdem aus Biologischen Gründen nun viele Abtretungen dieser Liberalen Bischöfe
bevor stehen sind aber wohl noch nicht genug Nachfolger vorhanden die wieder dem wahren Katholischen Geist
folgen. Aber lieber sollten mal einige Bischofstühle längere Zeit vakant bleiben als das es so weiter
geht wie seit 40 Jahren.
@ HBR Ihre Aversionen gegen die FSSPX nehmen ja langsam manische Züge an. Ts, ts, ts. Leiden Sie eigentlich
unter Verfolgungswahn? Desweiteren ist die katholische Amtskirche mittlerweile so dermaßen protestantisiert,
daß dieses Gestell durchaus als Mahltisch durchgeht.
@Stimme der Vernunft Ich muss doch sehr bitten. Die tridentinische Messe ist kein Theater, sondern eine
gültige Messe, die neben dem ordentlichen Ritus durchaus eine Existenzberechtigung hat. In der Kirche
ist für vieles Platz. Auch für die Liebhaber nostalgischer Messen. Was hast du gegen die konzelebrierte
Messe? Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige tridentische Opfertheater aufführen wie es euch
gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch Sektierer nichts an. Die Sektierer der Lefebvrianer-Sekte,
des „Sedi-Saustalls“ (Wort eines „römisch-katholischen Priesters“) oder auch sonstiger altgläubiger
Splitter sehen die Tridentina als das allein Heil bringende an. Sie vermissen die vorkonziliare Zeit und
wollen diese mit aller Militanz wieder zurückbringen. Als moderne Pharisäer wollen sie ihre Überzeugung
allen aufzwingen. @n. e. Landorganist Was für ein herrliches Ma(h)ltischlein auf dem Bild. Wahrhaft zum
Niederknien Mir kommen immer mehr Zweifel an ihrer katholischen Gesinnung. Sonst wüßten Sie, dass hier
ein Opferaltar verwendet wird und kein Mahltisch. Es sei denn, Sie bekennen sich zu einer protestantischen
Gemeinde. Dann ist das für Sie natürlich ein Mahlstisch.
@Ruhrgebietler Was hast du gegen die konzelebrierte Messe? Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige
tridentische Opfertheater aufführen wie es euch gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch
Sektierer nichts an.
frage: wie kommt ein „kirchengeschichtler“ überhaupt dazu, dem papst zensuren für (angeblich) gute oder
(angeblich) schlechte bischofsernennungen zu erteilen? übrigens: die bischöfe zelebrieren in der sakramentskapelle
in lourdes, die sich – im komplex der kirche „ste. bernadette“ – direkt vis-a-vis der grotte befindet.
Die Progressiven Katholiken u. die Modernisten trauern der Inquisition bittelich nach. Denn ihnen fehlen
sowohl vernünftige Argumente als auch faktische Belege. Daher wünschen sie sich sehnsüchtlich die Hilfe
einer Folterbank. Da es heute nicht möglich ist, schwingen sie am häufigsten mit dem Kirchenbann, wie
jeder tyrannische Pfaff aus dem Mittelalter.
Inquisitor HBR Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja gerade kein Katholik,sondern
offenbar ein schismatischer Sektierer Wie schrieb mir doch schon in den 1980er Jahren der unvergessene
Kölner Monsignore Prof. Dr. Wilhelm Nyssen? Treffend sarkastisch: „Die Pastoral-Brüderlichen beginnen
zu anathematisieren.“ MfG Christoph Heger
@ruhrgebietler soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen? Förderung des ORDENTLICHEN Ritus,
nicht einer überkommenen mittelalterlichen Messe. Liturgiemißbrauch in reinster Form! Stumpfsinn Auf
soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten! Der rechtgläubige Katholik,
braucht ja gerade Bischöfe, die sich zum Konzil bekennen und auch weltoffen sind. Wenn Sie etwas anderes
erwarten, können Sie gerne zur Lefebvrianer-Sekte eilen. Wir brauchen richtige Kleriker! Als solche überall
zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den Weichspülern der V-II-Sekte!
Der außerordentliche Usus ist und bleibt die Liebhabermesse einiger weniger Nostalgiker. Die meisten
Katholiken bevorzugen den ordentlichen Ritus. Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja
gerade kein Katholik,sondern offenbar ein schismatischer Sektierer
Das Bild spricht Bände! soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen? Liturgiemißbrauch in reinster
Form! Auf soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten! Wir brauchen richtige
Kleriker! Als solche überall zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den
Weichspülern der V-II-Sekte!