Liturgie
Endlich wieder erhältlich
Schon Pius XII. versuchte, die Liturgie gemäß der damaligen Zeit zu verdrehen. In der Praxis haben sich solche und ähnliche Versuche nicht bewährt – erklärt der Verleger des neu publizierten alten Breviers.
Das neue alte Brevier
Das neue alte Brevier
(kreuz.net, Bonn) Der Bonner Verlag „Nova & Vetera“ hat mit der Auslieferung des neu aufgelegten alten Breviers begonnen.

Am 1. Dezember äußerte sich Verleger Benedikt Trost dazu vor der Webseite ‘kathnews.de’.

Er bemerkte, daß das alte Brevier seit Jahren ausverkauft war. Auch antiquarisch sei es schwer zu bekommen gewesen: „Mit dem Inkrafttreten des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, das jedem Priester erlaubt, das alte Brevier zu beten, verschlechterte sich die Lage noch einmal dramatisch.“

Die Priesterbruderschaft St. Petrus bot sich von vorneherein als Abnehmer für eine größere Menge der alten Breviere an. Dadurch konnte der Verlag den Löwenanteil der Druckkosten sichern.

Das Imprimatur stammt – nicht überraschend – vom Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke.

Doch Trost hegt – will man ihm glauben – „keinen Zweifel daran, daß jeder Bischof dem Wunsch des Heiligen Vaters entsprechend das Kirchenrecht befolgen will und es letztendlich auch tut“.

Sein Verlag hat den Sitz in der Stadt Bonn, die zum Gebiet der neokonservativ geführten Erzdiözese Köln gehört.

Leichter les- und singbar

Das neue alte Brevier enthält die Psalmen in der Übersetzung des Heiligen Hieronymus († 419). Trost hat bewußt auf die von Pius XII. († 1958) eingeführte lateinische Neuübersetzung – die sogenannte Piana – verzichtet.

Trost: „Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, daß der sogenannte Vulgata-Psalter durch den sogenannten Pius-Psalter von Pius XII. – eine neue Psalmenübersetzung aus dem Jahre 1945 – ersetzt wurde.“

Die Psalmen der Vulgata seien nie verboten worden. Pius XII. habe die Verlage nur gebeten, bei ihren Ausgaben die neue Übersetzung zu benutzen.

Damals sei der Wunsch des Papstes als verbindliche Handlungsanweisung für alle Gläubigen betrachtet worden. Darum habe es nach 1946 keine Ausgabe des Breviers mehr mit Vulgata-Psalmen gegeben – erklärt Trost.

Die neue Übersetzung hat sich trotzdem nie durchgesetzt. Als Manko nennt Trost, daß sie nicht vertont werden kann. Für eine gesungene Vesper müsse man sowieso auf die Texte der Vulgata zurückgreifen.

Die Webseite für das neue Brevier, breviariumromanum.com, ist in fünf Sprachen – Portugiesisch, Französisch, Englisch, Italienisch und Deutsch – abrufbar.

Im Interview kündigte Trost auch die nächsten Projekte seines Verlags an. Dazu zähle das große Werk über die „Liturgien und Zeremonien am Päpstlichen Hof“ von Ulrich Nersinger. Der erste Band soll bis spätestens Mai erscheinen.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Freinsberg   13:49:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
Liturgie durch Pius XII. verdreht?
>>Schon Pius XII. versuchte, die Liturgie gemäß der damaligen Zeit zu verdrehen.<<
Eine solche Aussage finde ich in dem Interview nicht.
Abgesehen davon: Unter Pius XII. wurde schon lange vor dem Konzil eine Liturgie-Reform-Kommission eingesetzt. Meint KreuzNet das mit „verdrehen“?
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#33   r.ruhrgebietler   06:54:51 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Gotthard – Morenstund hat Gold im Mund
Grüß Gott! Gotthard!
Schon die hlg. trid. Liturgie heute Morgen besucht??
Ihrer Seele könnte das förderlich sein!
Besonders die stille Zeit zwischen dem Agnus Dei und dem knienden Kommunionempfang an der Kommunionbank – von den empfangenden Seele schnell noch mit einem zweiten Confiteor und dem priesterlichen Segen genutzt! Dies ist ja so notwendig! Gerade in dieser doch winzigen Zeitspanne gerät sie Seele allzuoft wieder in weltliche Gedankenbahnen – obwohl sie den Herrn der Herren zu empfangen begehrt!
Gotthard – Ihnen einen gesegneten Start ind diesen Tag. Ich empfehle ihre Seele der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria – auch Frau aller Völker genannt, die einst Maria war.
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#32   Freinsberg   15:12:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Pianum
Es stimmt, dass das Psalterium Pianum/Beanum schlecht singbar ist. Aber aus der nachderuckten Brevier-Ausgabe wird eh niemand singen. Oder enthält die Noten?
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#31   clarissa colonia   10:40:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bei Interesse an der Entstehung der unterschiedlichen Psalmenübersetzungen nachzulesen:
Bea, Augustin: Die neue lateinische Psalmenübersetzung, Freiburg 1948.
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#30   SignumSalutis †   10:38:22 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ruhri/HaAcher
@ HaAcher: super! Das beobachte ich hier immer wieder: Tradis „argumentieren“ sich selbst ins Knie …, ob die „Blühte der Gotik“ oder „altes“ Brevier. Wenn man mit richtigen Liturgiefachleuten redet, wird deutlich, wie wenig traditionell vieles von dem ist, was hier so verkauft wird.
@Kohlenpott: Was hat Wernherr von Braun mit der Liturgia horarum zu tun?
SignSal
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#29   HaAcher   10:33:13 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Was denn nun?
Das neue alte Brevier enthält die Psalmen in der Übersetzung des Heiligen Hieronymus († 419). Trost hat bewußt auf die von Pius XII. († 1958) eingeführte lateinische Neuübersetzung – die sogenannte Piana – verzichtet.
Aha, die Psalmenübersetzung des Hieronymus… Also eine Neuerung!? Ich dachte immer, im „alten Brevier“ vor Pius XII wäre der Vulgatapsalter gestanden (und zwar der iuxta LXX); der ist aber gerade nicht von Hieronymus. Hieronymus hat zwar den Psalter auch aus dem hebr. Original übersetzt (iuxta Hebreaos), aber durchsetzen konnte sich seine Version gegen den älteren lateinischen Psalter, der nach der griechischen LXX übersetzt ist, nie (im Gegensatz zu den restlichen Büchern der Schrift). So enthalten die meisten Vulgatahandschriften (und die Texte der Liturgie) den älteren, nicht von Hieronymus stammenden lateinischen Psalter…
Insofern wäre es eine bedenkenswerte (und für eingefleischte Traditionalisten sicher unhinnehmbare) Neuerung, jetzt den Psalter des Hieronymus ins Brevier zu setzen. Dafür kommt der wackere Katholische Verleger sicher in die Hölle :-D
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#28   pneumat   08:46:39 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
r.ruhrgebietler:
Danke für den Hinweis!
Gott sei Dank!
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#27   Gotthard   07:35:31 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@r.ruhrgebietler
Das neuaufgelegte Brevier ist das Geld des Papieres nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Es fußt in vielen Deutungen etc. auf dem gedankengut des V-II.
schon am frühen Morgen diese tollen Rundumschläge … Ruhri weiß alles besser
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#26   r.ruhrgebietler   07:07:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@pneumat: das Brevier
„Es ist gut, dem Herrn zu bekennen und Deinen Namen, o Allerhöchster, zu preisen.“ Warum steht nicht zuerst: „Es ist gut zu preisen“ und an zweiter Stelle „zu bekennen“? Weil das die bei einer richtigen Beichte einzuhaltende Ordnung ist. Darum sagt der Psalmist: „Es ist gut für den Menschen, zuerst Buße zu tun und seine Sünden dem Herrn zu bekennen. Wenn er die Sünde bekannt hat, dann möge er lobsingen; denn nach gewirkter Buße kann er mit freier Stimme ohne Schuldbewußtsein in Gottes Lob ausbrechen“.
Darum zelebrieren die Priester die hlg. trid. Opfermesse immer mit Blickrichtung auf Jesus Christus und nicht zum volk. Danke für den Hinweis! Herrlich!
Das neuaufgelegte Brevier ist das Geld des Papieres nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Es fußt in vielen Deutungen etc. auf dem gedankengut des V-II. Daher ist es schlicht ergreifend unbrauchbar! Aus der Presse rein in die Presse – die Altpapierpresse.
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#25   SignumSalutis †   00:17:41 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
dass ich nicht lache …
Er bemerkte, daß das alte Brevier seit Jahren ausverkauft war. Auch antiquarisch sei es schwer zu bekommen gewesen:
mit alten Brevieren wird man totgeschmissen. Ich habe allein zwei Ausgaben in meinem Schrank als antiquarische Dokumente – in Nachlässen verstorbener Priestergenerationen stehen sie sicher noch kistenweise herum. Aber vielleicht haben auch bestimmte Leute ein Interesse daran, den Eindruck einer phänomenalen Nachfrage zu erzeugen … :-S :-S :-S
SignSal
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#24   Tridentinus   20:17:41 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Alois Bischof
Pius XII. behauptet als erster die Wechselseitigkeit von lex orandi und lex credendi, was zuvor als eindeutige Zuordnung gegolten hat. Paplistisch-positivistische Ideologie. Unabdingbare Vorausserung für Pauls VI. NOM.
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#23   pneumat   19:56:55 | Dienstag, 2. Dezember 2008
das alte Brevier
„Das neue alte Brevier enthält die Psalmen in der Übersetzung des Heiligen Hieronymus († 419)“
Zu Erinnerung an Hl. Hieronymus hier ein Beispiel seiner durch Hl.Geist erleuchteten Art der Auslegung der Hl. Schrift:
Über den Psalm 91
www.unifr.ch/bkv/kapitel2144.htm
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#22   Alois Bischof   17:02:34 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Pius XII. hat nichts „pervertiert“
In seiner Enzyklika 1947 „Mediator Dei et hominum“ hat er die liturgischen und liturgisch-theologischen Irrtümer und Häresien klar verurteilt und frühe Fehlentwicklungen zeitweise erfolgreich bekämpft – auch wenn die Hyper-Liturgisten (liturgisch Radikalisierte) der spätesten „Liturgischen Bewegung“ die Enzyklika bewußt falsch ausgelegt haben.
Natürlich war die Ernennung Hw. Bugninis ein Fehler Papst Pacellis. Sowie auch sein Grußwort an die Liturgische Konferenz in Lugano 1956, wo der spätere Gegner des Novus Ordo Missae Alfredo Kardinal Ottiavini ein Pontifikalamt „versus populum“ (zum Volke hin) feierte, und durch päpstliche Grußworte den Eindruck vermittelte, als würde Pius XII. jede Neuerung im nachhinein doch absegnen.
Das Pontifikat Pius XII. hat die Vernichtung der überlieferten Römischen Liturgie zeitweise gekontert und vorbeugen können. Aber wie auch der hl. Pius X. durch Ernennung des Kardinal Rampolla zum Sekretär des Hl. Offiziums Fehler machte bei der Bekämpfung des theologischen Modernismus (der Synthese aller Häresien), so hat auch Pius XII. als Mensch nicht alles gut gemacht. Der hl. Petrus hat ja auch einmal Christus verraten. Wir dürfen das dem Heiligen Apostel und Herrscher der frühen Kirche aber jetzt nicht mehr vorwerfen, wo Christus es ihm vergeben hat.
Dennoch: Deo gratias für die neue Auflage des römischen Breviers! Die Tradition wächst!
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#21   Roma locuta   16:47:26 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Elijahu
Jawohl, so ist es! Dem kann man nur zustimmen!
Bis auf den Fall Ratzinger; in dem Punkt stimme ich nicht zu. Er hat das Problem erkannt und steuert (zu?) sachte um. Darum will er auch die Piusbrüder an Bord haben, die ihm aber die Gefolgschaft verweigern.
Ubi Petrus, ibi ecclesia.
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#20   Elijahu †   16:34:28 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Die Bankrottpastoral des zweiten Vatikanischen Konzils
Weil man der Ansicht war, die Pastoral der vorkonziliaren Kirche sei nicht mehr zeitgemäss, hat man die Liturgie verändert. Was sind die Früchte dieser Anpassung der Kirche an den Zeitgeist?
Leere Kirchen.
Leere Priesterseminare.
Gemeinden, die wegsterben.
Orden, die aussterben.
Ein völliger Glaubensabfall bei den Bischöfen und den Priestern, ja selbst beim Papst und erst recht natürlich bei den Laien.
Der pastorale „Rettungsring“ des zweiten vatikanischen Konzils hat also auf ganzer Linie versagt. Aber anstatt diese Art der Pastoral einer eingehenden Kritik zu unterziehen, wie jedes Unternehmen es tut, das nicht pleite gehen will, wird jede Art der Kritik daran vom ideologisch verblendeten 68er-Klerus mit äusserster disziplinärer Gewalt unterbunden. Priesteramtskandidaten die auch nur ein Wort der Kritik an diesen Verhältnissen zu äussern wagen werden sofort aus den Seminaren entfernt; also wird man sich auch von der nächsten Priestergeneration keine Rettung erhoffen können.
Was der 68er-Klerus um Ratzinger, Lehmann und Konsorten ihren Vorgängern vorwarf, nämlich dass sie nicht in der Lage gewesen seien die Kirche an die pastoralen Notwendigkeiten der Neuzeit anzupassen, darin versagen sie selbst jetzt auf ganzer Linie. Und sie sind in ihrer ideologischen Verhärtung sogar noch bornierter als ihre Vorgängergenerationen es war.
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#19   LandorganistII   15:14:40 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Dieses neue alte Brevier
wird sicher ein Bestseller, unter dem Priestern auf dem ganzen Erdenrund und unter dem Volke Gottes. Ganz bestimmt!
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#18   clarissa colonia   15:00:35 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Werter Tridentinus,
nach Tagebuchnotizen Beas lautete der Auftrag aber nicht, gesunkenen Lateinkenntnissen Rechnung zu tragen, sondernden eine lateinische Psalterübersetzung anzufertigen, die sich syntaktisch und stilistisch enger am hebräischen Original orientierten sollte.
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#17   Tridentinus   14:55:55 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Fällt mir erst jetzt auf:
r.ruhrgebietler lebt weit in der Zukunft: Bei ihm gehört bereits Pius XXII. der Vergangenheit an ^-^
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#16   Roma locuta   14:39:07 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nova et vetera
Herzlichen Glückwunsch an Hern Trost und seinen Verlag, der in wenigen Jahren schon enorm viel bewegt und sich große Verdienste um die Kirche erworben hat.
Ein Lob der – ansonsten weiß Gott nicht immer lobenswerten – Redaktion dafür, dass sie den Verlag direkt erwähnt und nicht a la kath.net verschweigt (damit man in Ermangelung konkreter Auskünfte über kath.net bestellt).
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#15   Tridentinus   14:37:35 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@clarissa colonia
Sie wissen sehr gut, daß ich so nicht argumentiere. Der pianische Psalter wollte schon damals gesunkenen Lateinkenntnissen entgegenkommen. Das mag eine gewisse Berechtigung haben, aber sprachlich ist er einfach objektiv nicht nur einfacher im Vokabular, sondern stilistisch mangelhaft.
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#14   ottaviani   14:36:08 | Dienstag, 2. Dezember 2008
pianische Psalmen
die Übersetzung die Kardinal Bea ist einfach schlecht zu singen
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#13   clarissa colonia   14:28:01 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Und der modernistische pianische Psalter
wurde auch noch vom Satan persönlich (alias P. Bea SJ) aus dem Hebräischen übersetzt. Einen solchen Teufelsdreck kann man ja auch nicht beten!
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#12   Tridentinus   14:19:21 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@r.ruhrgebietler
Das Brevier, das Sie da anpreisen hält sich aber ganz sicher auch an die Rubriken, die sie kritisieren und hat wahrscheinlich den Nachteil, zusätzlich noch mit den sprachlich minderwertigen Pianischen Psalmen behaftet zu sein.
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#11   clarissa colonia   14:06:21 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Ja, die Wirtschaftskonversion
des Ruhregebiets hatte auch entscheidende Nachteile. Der Kumpel lernte noch aus vitale Interesse schnell die lateinische Zählung der Sohlen.
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#10   r.ruhrgebietler   13:58:58 | Dienstag, 2. Dezember 2008
im Juli 1960 vom Seligen Papst Johannes XXIII. erlassenen Rubriken
Jener J-XXIII, der im Fegfeuer schmort?
Da wird es wohl besser sein den Verleumdungen gg. PIUS XXII Paroli zu bieten und ein Exemplar von FSSPX zu erwerben.
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#9   Bernado   13:58:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Tridentinus fränkelte
„unn datt war ganz richtisch von Eierem Bischoff“.
Wie mans nimmt. Schließlich hat er den fast vollendeten Plan einer Uni-Besetzergruppe vereitelt, die den Bischof völlig herausdrängen und sich die mit viel Geld auch aus der Kirche aufgebaute Universität unter den Nagel reißen wollte, um sich gegenseitig Lehrstühle, Gremienpöstchen, Forschungsmittel, Preise usw. zuzuschanzen. Immer im Kreis rum, ganz intim, und ohne jede Störung durch das lästige Beiwort „katholisch“.
Da wurde dann aber nichts draus, weil der neuernannte Bischof gerade noch rechtzeitig dazu kam, das Steuer herumzureißen. Das hat einige Leute ganz echt tief betroffen gemacht, und die können jetzt gar nicht genug jammern und klagen.
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#8   Tridentinus   13:30:11 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Ach so, datt waiß eich doch,
unn datt war ganz richtisch von Eierem Bischoff. :-)
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#7   noch ein Landorganist   13:20:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Völlig falsches Beispiel, Kreuzchorsänger
Und wo steht da was davon, dass die Bistumsangehörigen etwas gegen ihren Bischof haben?
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#6   kreuzchorsänger †   13:05:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Alder Tridendiner!!! Wahrscheinlich lebst du auch im Tal der Ahnungslose!
Nur mal enn kleine Tipp:
www.welt.de/…g_im_Uni_Streit.html
Unn da gäbs noch vill mehr!!!!
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#5   Tridentinus   12:55:46 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Was hat man denn gegen ihn
in Eichstätt, Kreuzchorsänger?
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#4   kreuzchorsänger †   12:55:33 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Na also, ford middem!!!!!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#3   noch ein Landorganist   12:45:42 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Man wird sehen
Da haben Sie aber keine Ahnung von den Eichstättern, verehrter Kreuzchorquietscher!
Er soll ja auch net nach Köln oder Berlin um kaputtzumachen, sondern mit seinem würdigen Hirtenstab die Wölfe niederknüppeln und die Schafe beschützen! Und in Köln gibt es mehr, die ein paar Schläge evrdient haben als in Berlin, also auf mit dem neuen ICE nach Kölle…
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#2   kreuzchorsänger †   12:42:23 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Jawoll, ford middem!
Am beste ins Meisner-Kölle! Dort kanner ned mer vill kapudd mache nach seinem edle Vorgänger! Die Eichstätter würde sisch freue, wenner endlisch ford wär!!!!!!!!!
o^/
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#1   noch ein Landorganist   12:38:52 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Hanke for Erzbischof :)
Nicht zum Thema, aber die Namen kommen in der Meldung vor, von daher:
Ich wünsche mir, dass Mons. Hanke dereinst einen der frei werdenden Erzbischofssitze in Berlin oder Köln o^/ in Besitz nehmen kann. Am besten, so denke ich, wäre wohl Köln. :-]
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