Piusbruderschaft
Sie fressen Blätter von den Bäumen
Der Geistliche erlebt einen beispiellosen Greuel der Verwüstung – und zugleich tauft er achtzig Katechumenen in einem Monat. Natürlich im alten Glauben.
Kinderlachen in Simbabwe
Kinderlachen in Simbabwe
(kreuz.net) „Heute, Mitte November, hat sich die Lage in Simbabwe beträchtlich verschlimmert.“

Das berichtet Pater Pascal Gendron – Prior der Piusbruderschaft in Harare mit 600 Gläubigen – nach einem Bericht, der auf der Webseite seiner Bruderschaft publiziert wurde.

„Aufgrund der Weigerung von Präsident Robert Mugabe (84) und seiner Regierungspartei, die Macht mit der Opposition wirklich zu teilen, befindet sich das Land im Notstand“ – erklärt der Pater.

Nach seinen Angaben sind gegenwärtig fünf Millionen Personen im Land vom Hungertod bedroht:

„In der Missionsstation, die wir jeden Sonntagnachmittag besuchen, sagten mir die Verantwortlichen, daß viele Menschen bloß noch Blätter von den Bäumen zu essen hätten.“

Apostolat in Simbabwe
Priesterexerzitien in Südafrika 2007MinistrantenlagerExerzitienkurs für Frauen

Der Prior erzählt von einem Gläubigen, der seine Eltern besuchte und für sie wilde Früchte sammelte, weil sie sonst kein Essen besaßen.

„Während die Inflation noch weiter ansteigt, streiten die Chefs um die Macht!“ – so Pater Gendron.

Die großen Krankenhäuser der Hauptstadt Harare sind geschlossen. Grund: Es fehlt an Medikamenten, Ärzten und Krankenschwestern, welche die Transportkosten zur Arbeit nicht bezahlen können.

Nach Angaben von Pater Gendron ist noch ein einziges Spital für die Reichen geöffnet. Das Eintrittsrecht kostet ungefähr 1200 Euro.

Außerdem ist seit einiger Zeit in Harare die Cholera ausgebrochen. Täglich kostet sie das Leben von Hunderten von Personen.

Der Choleratod ist furchtbar. Die Menschen sterben an Durchfall und Erbrechen.

Jetzt bestürmt das Priorat den Heiligen Joseph. Drei Lastkraftwagen mit Lebensmitteln aus Südafrika hat Pater Gendron bereits organisiert. Ein vierter ist unterwegs.

Doch der Pater zittert: „Ob der Transport angesichts der sich ausweitenden Kriminalität ankommen wird?“

Am letzten Sonntag verpflegte der Pater eine Gläubige mit ihren zwei Kindern. Die drei hatten seit zwei Tagen nichts gegessen.

Mitten im Greuel der Verwüstung sieht Prior Gendron auch das helle Licht des Glaubens: „Mitte November durfte ich 39 neue Gläubige taufen“ – berichtet er. Vierzig weitere folgten Ende des Monats.

Der Pater hat auch gute Nachrichten: „Trotz aller Schwierigkeiten verstummt das Lachen nicht, und die Sehnsucht, katholisch zu werden, bleibt im Herzen vieler unserer Taufbewerber lebendig.“

Spende: Seminar Herz Jesu, Zaitzkofen, Raiffeisenbank Eggmühl, Kto.-Nr. 519766, BLZ 75069074,
IBAN:DE 50 7506 9074 0000 5197 66, BIC: GENODEF1EGI
      
64 Lesermeinungen
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#65   Grand Sol   10:47:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
@bolschewistischer Antichrist
„So viel Ehre haben Sie nun wahrhaftig nicht verdient.“
Selbst wenn du das Gegenteil behauptetest, gäbe ich gar nichts darauf. Denn ein frevlerischer, mohrlippensaugender Volksverräter und Blutschänder ist gar nicht in der Position, jemandem die Ehre zu- oder absprechen zu können.
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#64   Doriano   10:19:02 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Grand Sol
Ein Volksverräter wie du, der seine Schande auch noch rühmt, ist genauso katholisch wie ein italienischer Puffbetreiber. :-D :-D :-D
Na – von Ihnen würde ich auch mal gerne wissen, wie Sie eigentlich katholisch definieren.
…schließlich sind auch Nazis nur liberale Sozialisten. :-O
Also wohl doch keine Katholiken. o.O Na, dann bin ich ja beruhigt! Sonst hätte ich mich mit Ihnen noch in einen Topf werfen lassen müssen. :-D
Und je mehr Sie sich hier aufregen, desto lustiger wirds. Oder glauben Sie etwa, daß ich SIE auch nur versuche ernst zu nehmen? So viel Ehre haben Sie nun wahrhaftig nicht verdient. Machen se’s gut, Sie vaterlandsloser Geselle – denn: Ecclesiam catholicam patria est. o^/
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#63   Grand Sol   09:16:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Über das Geschwätz der vaterlandlosen Gesellen, die den Antichristen anbeten
„Ein Nazi, wie er im Bilderbuch stehen könnte.“
Tut aber kaum ein Nazi. Kein Wunder, schließlich sind auch Nazis nur liberale Sozialisten. Doch selbst der schlechteste Nazi ist in gewisser Hinsicht wohl noch besser als der beste vaterlandslose Geselle.
Nach eurer antikatholischen, freimaurerisch-jüdischen und pseudohumanen Definition ist konsequenterweise auch die hl. Johanna von Arc ein Nazi. Ganz zu schweigen von dem hl. Konstantin und den vielen anderen.
Ihr antichristliches Pack macht es euch sehr einfach, indem ihr unentwegt die mächtige Nazikeule schwingt, die jeden trifft, der euch nicht in den Kram passt, ganz gleich, ob wirklich Nazi oder nicht.
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#62   Doriano   06:17:14 | Freitag, 5. Dezember 2008
Hesse2
Ja, der Sonnige sticht sie alle aus – so einen wie den habe ich bisher noch nicht erlebt. Ein Nazi, wie er im Bilderbuch stehen könnte.
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#61   Hesse2   02:07:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
Der Eli, ja…
der spinnt auch – aber anders als der Sonnige. :-P
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#60   Grand Sol   02:06:58 | Freitag, 5. Dezember 2008
Volksverräter
sind allenfalls auf dem Papier Katholiken, so wie die vielen Pazifisten, Kindesabtreiber, Marxisten usw. usf. Alles zersetzendes, teuflisches Pack. Ein Volksverräter wie du, der seine Schande auch noch rühmt, ist genauso katholisch wie ein italienischer Puffbetreiber.
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#59   Doriano   21:19:26 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
Was Sie schreiben, ist ja auch äußerst „sachlich“ – außerdem verstoßen Sie permanent und mit Wonne gegen das achte Gebot.
Und jetzt mal wirklich ernsthaft: Die katholische Ehe ist die wunderbarste Ehe, die es gibt! Aber diese Erfahrung können Sie nicht machen, weil Sie sich selbst durch Ihre unrühmlichen und vor allem widerlichen und niederträchtigen Auftritte in diesem gediegenen Forum und ja wohl auch woanders ipso facto aus der Heiligen Mutter Kirche ausschließen. Das rein sachlich – völlig emotionslos und pragmatisch. Sasa na kwenda – aber nicht für lange… :-)
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#58   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:18:54 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Och, Hesse2,
da guck Dir erstmal Elijahuhu an… :-D
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#57   Grand Sol   21:14:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
heute ist der Untergang präsent
So einen ander Waffel kann doch ernsthaft niemand mehr haben heute, oder?
Gerade heute haben die Menschen „einen an der Waffel“ wie wohl zu keiner Zeit innerhalb der letzten 1000 Jahre in diesen Breitengeraden. Die Überheblichkeit und Dummheit ist stärker ausgeprägt denn je, insbesondere beim Pöbel. Selbst im hohen Alter ist der Durchschnittsdeutsche uneinsichtig und durchtrieben. Und da erzählt einer von ebendieser Sorte etwas von „heute“ i.V.m. „Verstand“. Geradezu typisch.
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#56   Hesse2   21:04:01 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Der is nich echt, der grosse Sonne!
Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, dass der „echt“ ist. So einen ander Waffel kann doch ernsthaft niemand mehr haben heute, oder?
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#55   Grand Sol   20:53:45 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Nordafrikaner
„Grand Sol – auch gucken! Augustinus war Nordafrikaner!“
Na und? Selbst, wenn er nicht blos Nordafrikaner, sondern Neger gewesen wäre! Das täte absolut nichts zur Sache, du unsachlicher Bandit, und selbst dann wäre es keine Rechtfertigung für Blutsünde, du Befürworter des multikriminellen Genozids.
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#54   Doriano   20:20:45 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Kunstmaler
Danke für den gut Tip! :-) :(3
Grand Sol – auch gucken! Augustinus war Nordafrikaner!
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#53   Hesse2   20:17:00 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Grand Sol: Es steht auch geschrieben, dass
Arschlöcher nicht in den Himmel kommen.
Sinngemäß jedenfalls.
Also: Vorsicht!
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#52   Kunstmaler †   20:13:04 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Doriano
Ich fluche eigentlich nur dann, wenn mein PC meint, mich mal wieder zum besten halten zu sitzen…
Das kenne ich :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ich gehe jetzt fernsehen:
20.15: Te Deum – Himmel auf Erden
im 3sat
Schönen Abend noch an Sie und alle anderen
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#51   Doriano   19:59:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
freimaurerischen Zerstörungsideologie :-D
Na, das sagen Sie mal unserem Pater Prior von der Priesterbruderschaft Pius X. :-D :-D Und wenn Sie schon von Idendität sprechen – MEINE ist es Katholik zu sein und Gott zu dienen.
Mögen, so du überhaupt Bastarde in die Welt setzt, deine Nachfahren nach zehn Generationen von dem durch dich ausgelösten Fluch befreit werden, wie es geschrieben steht.
Ich fluche eigentlich nur dann, wenn mein PC meint, mich mal wieder zum besten halten zu sitzen. Meistens sitzt der Teufel dann im Detail – z.B. das vergessene Semikolon am Ende einer Anweisung –, bei Ihnen allerdings in der Seele.
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#50   Grand Sol   19:47:27 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Drogen & Co.
[fett]„Sie sollten mal Ihren Dealer wechseln – ganz schlechtes Zeugs, ewas der Ihnen da verkauft“[fett]
Das ist einer der Unterschiede zwischen identitätsbewußten Menschen und Multikultiperversen. Erstere verkehren eben NICHT mit jenen finsteren Gestalten, so dass sie auch nicht mit ihrem Rauschgift in Berührung kommen.
Es hat keinen Sinn, einen Multikulti-Kranken, welcher der freimaurerischen Zerstörungsideologie entstammt, die Schlechtigkeit der Übertretung weiszumachen. Er ist dem Untergang geweiht wie ein im Sterben liegender Pestbefallener oder Aidszombie. Mögen, so du überhaupt Bastarde in die Welt setzt, deine Nachfahren nach zehn Generationen von dem durch dich ausgelösten Fluch befreit werden, wie es geschrieben steht.
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#49   Doriano   19:37:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
Das sollen also „Fakten“ sein? Ich bitte Sie! Wo sie schon von Drogen reden – Sie sollten mal Ihren Dealer wechseln – ganz schlechtes Zeugs, ewas der Ihnen da verkauft. Andere Frage – wie stehen Sie denn so zu den Heiligen unserer Mutter Kirche?
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#48   Grand Sol   19:29:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Tu nicht so dumm,
meine Ausführungen vom Donnerstag, 4. Dezember 2008 01:08 kannst du nicht vergessen haben (sofern du nicht dauerbekifft vom nigerianischen Dope bist). Ihnen hast du bislang auch nichts entgegenzusetzen gehabt, du Übertreter. Natürlich nicht, wie denn auch?
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#47   Doriano   19:21:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
Welche Fakten?
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#46   Grand Sol   19:18:37 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Doriano
Muss mich das interessieren? Das ändert nichts an den meinerseits dargelegten Fakten.
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#45   Doriano   19:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
Unsere Familie ist gesegnet – und zwar von oberster Stelle in der kirchliche Hierarchie – schriftlich in DIN A3. Man nennt diesen Segen auch den „Apostolischen“. War ein nachträgliches Abschiedsgeschenk eines Priesters aus Nigeria als kleines Dankeschön für unsere Unterstützung während seiner Zeit hier in K.
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#44   Grand Sol   19:12:40 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Das wage ich
stark zu bezweifeln, Arkanum.
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#43   Arkanum/kreuts.net †   19:12:12 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
aber sicher,
der Iran wimmelt von blauäugigen Blondschöpfen, mehr noch als Schweden und Norwegen…
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#42   Grand Sol   18:56:14 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Der Begriff
des Ariers ist im Ursprung mit der Bedeutung der Edlen identisch, gilt als Eigenbezeichnung der Arier, vergleichbar mit der Bezeichnung Christenheit für christliche Völker.
Arischschstämmige Iraner (mein Iranischer Freund würde von den „echten Iranern“ sprechen) sind rassisch in der Tat mit uns identisch, auch heute noch.
Unter den Indern gibt es in der Gegenwart relativ wenige mit überwiegend arischen Vorfahren. Es ist unter ihnen üblich, hellhäutige Inder den höheren Kasten zuzuordnen. Kein wunder, denn schließlich hat sich dort das arische Blut lange bewahrt.
Es ist „rassistisch“, den Ariern ihr Recht auf Identität verwehren zu wollen. Alle Menschen, Völker und somit auch Rassen, denen sie zwangsweise zugehörig sind, haben ihren Platz auf der Erde.
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#41   Friedrich Spee   17:34:21 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Seefeld: Nicht eindeutig?
Wenn einer von „Halbarier“ spricht und vorher noch was von „zersetzenden Elementen der weissen Ehe“ gefaselt hat, dann ist „Arier“ sehr eindeutig geprägt. :-!
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#40   Seefeldt   17:27:57 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Arier …
ist ein Oberbegriff für die indischen und iranischen Völker (neben dem gleichbedeutenden Indoiranier).
Oder anders gesagt: Die Arier im engeren Sinne sind die Vorfahren der indischen und iranischen Völker.
Zuweilen wird der Begriff heute nur für die iranischen Völker benutzt, während mit dem Begriff „Indoarier“ mitunter die indogermanischen Inder bezeichnet werden.
Die Arier oder die Nachfahren der Arier können jedenfalls nichts dafür, daß ihre Bezeichnung von den Nationalsozialisten mißbraucht wurde, in übrigens völlig falschem Sinne.
Von einer eindeutigen Prägung dieses Begriffes kann jedenfalls keine Rede sein.
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#39   Grand Sol   17:27:01 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Doriano
Und du bist ein Wunschdenker.
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#38   Cutty Sark   09:09:07 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Halbarier
Schon allein dieser Ausdruck :-! :-! :-! Pfui sagt mehr als alle Worte, wo die große Dunkelheit zu Hause ist. Ich finde es zwar überzogen, bei jedem Wort, das einmal ein Nazi gesagt hat, laut aufzuschreiben, aber ARIER ist für mich so was von eindeutig geprägt und hier ja auch zur Erläuterung und Einordnung genannt.
Wie sagte Bert Brecht: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem es kroch. Pfui.
Doriano: Ich bin mir nicht sicher und bei Gott ist alles möglich. Aber wenn Gott nicht „richtig mitmischt und es nicht als absolute Chefsache ansieht“ (würde mein Patenkind jetzt sagen), hilft weder Priester noch Psychater. Leider.
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#37   Doriano   08:10:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol
Sie sinf krank, und die HL.Schrift als Untermauerung ihres Rassismus heranzuziehen, ist Blasphemie. Gott kennt keine Weißen, Schwarze, Rote oder Gelbe. Entweder wir seine Kinder – oder wir sind es nicht.
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#36   Compassion   02:09:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Grand Sol,
www.kath-info.de/guadalupe.html
dann lesen Sie mal die Geschichte des Bildnisses von Guadelupe.
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#35   Grand Sol   02:01:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Compassion
Welche Theorien?
Das zersetzende Element weißer Ehen ist die Hurerei und sonstige Unzucht sowie der moralische Verfall. Im Übrigen müssen Sie schwer von Begriff sein und auch ansonsten nicht ganz klar im Geiste, oder warum übersehen Sie den Bezug meiner getätigten Aussagen zur Schrift?
Was soll ich denn mit Ihrer „Empfehlung“? Mit Priestern verkehre ich bereits, aber Psychiater sind in der Regel Verrückte, die nur Unheil stiften und die Besessenen noch besessener machen.
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#34   Compassion   01:43:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Grand Sol,
Ihre Theorien sieht man ja bestätigt,wenn man die deutschen reinrassigen Ehen ansieht.Alle glücklich und die Kinder alle ohne Ausnahme wohlgeratene ,starke und intelligente Menschen.
Ansonsten empfehle ich Ihnen immer noch Priester und Psychiater.
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#32   Galatea   23:28:18 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Doriano,
vielen Dank für Ihre Klarstellung gestern abend. Ich konnte sie heute erst nachlesen.
Mir ist nach wie vor unklar, wie der Leser Alois Bischof meine Zuschrift so capovolto auffassen konnte. Aber wenn man im Harnisch ist, dann liest man bisweilen etwas selektiv.
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#31   Doriano   23:21:45 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Compassion
Der arme Pfarrer…
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#30   Compassion   23:19:57 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol,ich empfehle
Ihnen eine Beichte und einen Psychiater.
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#29   Doriano   23:19:10 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Weißer Zwerg…
…post mortem ante mortem est.
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#28   clarissa colonia   23:19:07 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Werter brauner Zwerg,
Vor Gott, … so so! Konferiert der öfter mit Ihnen, oder woher meinen Sie, das beurteilen zu können – ach, übrigens: Wo Sie mit Ihm so gut zu stehen scheinen: Differenziert ER zwischen Zuschriften und Personen, oder macht ER’s wie Sie?
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#27   Grand Sol   23:15:10 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Doriano
„Und ich hätte mich sehr schuldig gemacht – so, wie Sie es ständig tun.“
Vor Gott hast du dich mit deiner Unzucht, die schlimmer ist als Kotwühlerei und Totschlag zusammen, bereits schuldig gemacht. Aber das dürfte dir völlig gleichgültig sein.
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#26   Doriano   22:11:46 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
O Grosse Sonnne!…
…ich liebe es, wenn meine Frau lacht. Ich werde ihr also das, was Sie so absondern, nicht zu lesen geben. Ich möchte nämlich ihr Lachen noch oft geniessen, und das würde ihr sonst vergehen. Und ich danke Gott, daß er mich davor bewahrt hat, Ihnen bereits heute Nachmittag eine Antwort zu schreiben, was ich sonst im Nachhinein sehr bereut hätte. Und ich hätte mich sehr schuldig gemacht – so, wie Sie es ständig tun.
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#25   Compassion   19:55:41 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol,es geht doch nichts
über ein frohes Negerlachen.
Ich vermag bislang jedoch nicht zu entscheiden, ob es wirklich richtig ist, so viel Kraft und Geld in die Wilden zu stecken. Es scheint alles so vergebens. Kommt am Ende nicht immer wieder nur Undankbarkeit heraus?
Sie meinen wohl,weil sie hellhäutig und in diesem Teil der Welt geboren sind,wären Sie wertvoller,intelligenter,anderen überlegen,ein besserer Mensch ?
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#24   Rotorducks95   14:18:45 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ad Grand Sol:
Aus welchem katholischen Abreisskalender haben Sie denn diese Worte geklaut? ;-)
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#23   Cutty Sark   14:09:00 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Rotorducks95
Gern geschehen.
War aus tiefster Seele.
Schön zu sehen, dass hier mehrere von uns sind :(3 und nicht nur die Hetzer.
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#22   Grand Sol   14:08:13 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Sehe ich nicht so
Aber ich kann verstehen, dass Sie es tun. Nach all der Verdummung durch „politische Korrektheit“, die wir durchleben mussten, sind wir i.d.R. darauf programmiert, unsere Augen für offenkundige Tatsachen zu schließen.
Wir sind heute keineswegs besser als besagte Wilde, denn anders als sie gehen wir – von oben kommend – den Weg nach unten. Wir haben uns im Gegensatz zu den Negern schuldig am Verrat unseres heiligen Erbes gemacht und unsere Verantwortungslosigkeit dadurch unter Beweis gestellt. Ja, wir haben uns von der Synagoge Satans unterjochen lassen!
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#21   Rotorducks95   14:04:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ad Cutty Sark:
Vielen, vielen Dank!
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#20   Cutty Sark   13:38:24 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
große Dunkelheit
Prima, endlich mal was Neues. Einen Bolschewiken hat man mich noch nie genannt. Hey, was Neues in der Sammlung von Absurditäten.
Meinetwegen kann jeder einen Neger Neger nennen, ob das nett den Leuten gegenüber ist, wenn sie lieber anders genannt werden, steht auf einem anderen Blatt. Nur Schwarzafrikaner „Wilde“ zu nennen, einfach so, in Bausch und Bogen, mit der Frage, ob nicht am Ende nur wieder Undankbarkeitherauskommt, das ist – verbunden mit dem „frohen Negerlachen“ – Rassismus :-! in einer ganz üblen Form.
Übrigens – die Politik Israels gegenüber den Minderheiten im Staat und darüber hinaus, sei es nun die Gruppe der Christen, der Palästinenser (oder der palästinensischen Christen) oder wem auch immer ist m. E. schlimm, unmenschlich und verurteilenswert. Lösungsansätze habe ich aber auch nicht, weil die Situation da unten ist für alle Seiten schwer und gefährlich.
Hat aber nichts damit zu tun, dass ich Ihre Äußerungen hier für menschenverachtend und rassistisch halte.
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#19   Grand Sol   13:15:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Rassismusgeschwätz
„Ist nur schwer’für mich, weil bei diesem Rassismus ist es normal,“
Ihr Bolschewisten seht in allem Rassismus. Nunja, lediglich der jüdische Rassismus wird von euresgleichen meist positiv bewertet bzw. gar nicht als Rassismus angesehen. Äußerst merkwürdig.
Im Übrigen ist nichts Rassistisches dabei einen Neger Neger zu nennen, falls du darauf anspielst.
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#18   Cutty Sark   13:08:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol
:-! :-! >:) :-@ :-@ :-@ eher großer Schatten, absolute Dunkelheit.
Gehört wohl auch eher zur Rubrik: Unbedingt aushungern, don’t feed the trolls. :-@ :-@ :-@ :-S
Ist nur schwer’für mich, weil bei diesem Rassismus ist es normal, dass ich denke, da muss man gegensprechen.
Aber vielleicht wäre das „Aushungern“ doch besser. o.O
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#17   Rotorducks95   12:22:25 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ad Grand Sol
ist ja widerlich…wieso dürfen Sie hier eigentlich noch posten??
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#16   ratzeputz †   12:07:46 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ohne die „amerikanische Ausbeutung“
würde es dich wahrscheinlich gar nicht geben, Elijahuhuuuuuu!
Dann wärest du sicher nicht Höllenpförtner, sondern im Archipel Gulag!
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#15   Grand Sol   12:05:49 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Es geht doch nichts
über ein frohes Negerlachen.
Ich vermag bislang jedoch nicht zu entscheiden, ob es wirklich richtig ist, so viel Kraft und Geld in die Wilden zu stecken. Es scheint alles so vergebens. Kommt am Ende nicht immer wieder nur Undankbarkeit heraus?
Doch ist es andererseits schon jede Mühe wert, wenn auch nur eine Seele gerettet werden kann. :-)
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#14   Elijahu †   11:42:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Das sind die Früchte der amerikanischen Ausbeutung
Die Weltwirtschaftskrise trifft zuerst und am Härtesten die Allerärmsten. Es ist unsere Christenpflicht dass wir schnell und bedingunglos Hilfe leisten wo Menschen hungern oder obdachlos sind.
Das sind die Auswüchse der „Globalisierung“, von der der ehemalige Aussenminister der USA Henry Kissinger gesagt hat, Globalisierung sei nur ein anderes Wort für amerikanische Weltherrschaft. Wer also Globalisierung bejaht, bejaht die neokolonialistische Ausbeutung und den Hungertod der Menschen in der dritten Welt.
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#13   Przybislav Iamesseblo   10:26:25 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
mit umgekehrtem Vorzeichen
Mugabe hat mit Unterstützung der westlichen Demokratien das zustande gebracht was Ian Smith trotz deren Gegnerschaft nicht zustande gebracht hat. Die Zerstörung eines einstmals blühenden Landes. Ian Smith besass weder einen Mercedes, durfte lediglich die ihn befreundeten Länder Südafrika und die ehemals portugiesischen Kolonien besuchen. Dennoch verschaffte er seinem Land eine wirtschaftliche Blüte. Ein Elend von solchem Ausmass wie heute das allem die wenig begüterten trifft, gab es unter seiner Regierung nicht. Das ehemalige Rhodesien ist kein Sonderfall. Den vom Frevel geprägten Gutmenschen im Westen ein Ärgernis. Obwohl es der schwarzen Bevölkerung unter ihm wesentlich besser ging setzte man alles daran um an seine Stelle den Herz-Jesu Marxisten Mugabe zu bringen.
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#12   Doriano   08:13:44 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Alois Bischof
Ich glaube fast, Sie haben in dem Beitrag von Galatea etwas gründlich mißverstanden:
Sie werden hier keine Anerkennung für die Leistungen der Piusbruderschaft finden. Da beißt jede Einigkeit im Glauben aus, und jede Brüderlichkeit; das haben Sie aber selber schon erfahren dürfen.
Also, demnaächst auch wirklich alles lesen. Das mit den Piushanseln war natürlich ironisch gemeint.
Gotthard – IHNEN ist wirklich nicht mehr zu helfen…
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#11   Gotthard   07:40:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bananen
Pius-Bananen werden gelb gepflückt!
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#10   Vieira   05:43:26 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bananenpflücken
Die junge Dame mit dem Kleinkind auf dem Rücken trägt Bananen, die schon länger irgendwo rumgammelten. Sie kommt sicher nicht vom Bananenpflücken. Die Bildunterschrift passt nicht.
Sehr schöne Fotos. Viele freundliche, schöne Gesichter. Adäquate Kleidung. Farbenfroh. Klasse. :-)
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#9   Leblhuber   02:48:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Alois Bischof: Menschen fressen nicht! Der vulgäre Titel dieser Möchtegernreportage scheint
dich nicht weiter zu stören. Aber die Stellungnahme von Galatea schon.
Lügner „Galatea“ Sie lügen und hetzen hier gegen Katholiken die an der wirklichen Front Hilfe bieten und den Leuten Essen, Trinken, Hilfe und die Erlösung durch Christus bringen.
Die arme Galatea! Sie ist von dir nur deshalb der Lüge und der Hetzerei angeklagt, weil du nicht sinnerfassend lesen willst oder kannst.
Ich hätte nie gedacht, dass ich der guten Galatea jemals Beistand leisten würde.
Aber jedesmal, wenn du. den Holzhammer schwingst, gibt es nichts als Schutt!
Dass die gute Galatea das Wort Häme nicht schreiben kann und dass sie Ruanda auf der Landkarte nicht findet, ist kein Grund, sie derart zu verunglimpfen.
Wer aber, so wie du, nicht mehr erkennt, wer Freund und wer Feind ist, hat ein Defizit, das umgehend behoben gehört, wenn er auf dem glatten Parkett von kreuz.net nicht auf den Hintern fallen will.
:-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P :-P
Redaktion benachrichtigen
#8   Alois Bischof   01:12:29 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Lügner „Galatea“
Es wurde seitenlang die Unfähigkeit der Pius-Hanseln erörtert, eine solche Spendenaktion, beruhend auf Pakete, durchzuführen. – mehr Hähme habe ich selten hier erlebt. Vielleicht finde ich den Artikel noch.
Die FSSPX hat in Simbabwe tausende von Hungernden helfen können mit Nährungspaketen und Medikamenten aus der BRD.
Sie lügen und hetzen hier gegen Katholiken die an der wirklichen Front Hilfe bieten und den Leuten Essen, Trinken, Hilfe und die Erlösung durch Christus bringen.
Sie sind im bequemen Westen und hetzen gegen diese Zeugen der Liebe Christi.
Aber Ihnen können traditionstreue katholische Christen es wohl nie beweisen. Sie haben eine Hassideologie.
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#7   noch ein Landorganist   23:59:44 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nächstenliebe und Mission
Nächstenliebe und christliche Mission sind nicht trennbar. Die größte Liebe bringt man den Völkern, indem man sie zur Gemeinschaft mit Christus führt.
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#6   Doriano   22:49:46 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Galatea
Ich hatte genau das von der FSSPX-Seite nebst Photos ich glaube gestern und vor zwei Tagen in zwei Tröts hineingelinkt – hat keinen interressiert, weil man dann auf einmal an’s Nachdenken geraten könnte – das darf nicht sein!! :-O
Aber scheinbar hat die Redaktion angebissen! :-$
Redaktion benachrichtigen
#5   Galatea   22:44:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Lieber Herr Doriano,
es war vor ca. einem Jahr hier eine Schilderung der Zustände in Zimbabwe mit der Bitte um Spenden.
Es wurde seitenlang die Unfähigkeit der Pius-Hanseln erörtert, eine solche Spendenaktion, beruhend auf Pakete, durchzuführen. – mehr Hähme habe ich selten hier erlebt. Vielleicht finde ich den Artikel noch.
Trotzdem hat die Mission in Ruanda viele Sach- und Geldspenden entgegennehmen können.
Sie werden hier keine Anerkennung für die Leistungen der Piusbruderschaft finden. Da beißt jede Einigkeit im Glauben aus, und jede Brüderlichkeit; das haben Sie aber selber schon erfahren dürfen.
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#4   Alois Bischof   22:27:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Diese Liebe ist Nächstenliebe
Das ist Christentum.
Das ist der Römisch-katholische Glaube aller Zeiten.
Die FSSPX ernährt alle, auch nicht-Katholiken, in der Umgebung der Kapellen.
Simbabwe wird ausgehundert. Die Weltelite tut nichts. Man freut sich über jede Abnahme der Weltbevölkerung. Sie wollen einen grünen Planeten mit 500 Mio. Personen unter ihrer Herrschaft.
Deo gratias für die FSSPX. Wir Katholiken müssen helfen. Spendet für die Hilfe an Simbabwe. Für die Mission und für Nährung für diese armen Leute.
Übrigens könnte im Falle einer Verschlimmerung der Weltwirtschaftskrise auch in europäischen Großstädten der Hunger kommen und Leute in den Tod reißen (vor allem ältere). Wir Europäer glauben immer, wir seien völlig geschützt. Dem ist nicht so.
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#3   Doriano   21:15:39 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Eine Insel…
…der Hoffnung. Das müssen auch die Gläubigen bestätigen, die der FSSPX eher kritisch gegenüber stehen.
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#2   derLeser   21:05:13 | Dienstag, 2. Dezember 2008
die haben
sehr schöne Zähne – Respekt
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#1   Dr. Guillotin   20:58:49 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Mugabe ist eindeutig
ein Kandidat für die Guillotine.
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