Der Geistliche erlebt einen beispiellosen Greuel der Verwüstung – und zugleich tauft er achtzig Katechumenen in einem Monat. Natürlich im alten Glauben.
Kinderlachen in Simbabwe
(kreuz.net) „Heute, Mitte November, hat sich die Lage in Simbabwe beträchtlich verschlimmert.“
Das berichtet
Pater Pascal Gendron – Prior der Piusbruderschaft in Harare mit 600 Gläubigen – nach einem Bericht, der
auf der Webseite seiner Bruderschaft publiziert wurde.
„Aufgrund der Weigerung von Präsident Robert
Mugabe (84) und seiner Regierungspartei, die Macht mit der Opposition wirklich zu teilen, befindet sich
das Land im Notstand“ – erklärt der Pater.
Nach seinen Angaben sind gegenwärtig fünf Millionen Personen
im Land vom Hungertod bedroht:
„In der Missionsstation, die wir jeden Sonntagnachmittag besuchen, sagten
mir die Verantwortlichen, daß viele Menschen bloß noch Blätter von den Bäumen zu essen hätten.“
Der Prior erzählt von einem Gläubigen, der seine Eltern besuchte und für sie
wilde Früchte sammelte, weil sie sonst kein Essen besaßen.
„Während die Inflation noch weiter ansteigt,
streiten die Chefs um die Macht!“ – so Pater Gendron.
Die großen Krankenhäuser der Hauptstadt Harare
sind geschlossen. Grund: Es fehlt an Medikamenten, Ärzten und Krankenschwestern, welche die Transportkosten
zur Arbeit nicht bezahlen können.
Nach Angaben von Pater Gendron ist noch ein einziges Spital für die
Reichen geöffnet. Das Eintrittsrecht kostet ungefähr 1200 Euro.
Außerdem ist seit einiger Zeit in
Harare die Cholera ausgebrochen. Täglich kostet sie das Leben von Hunderten von Personen.
Der Choleratod
ist furchtbar. Die Menschen sterben an Durchfall und Erbrechen.
Jetzt bestürmt das Priorat den Heiligen
Joseph. Drei Lastkraftwagen mit Lebensmitteln aus Südafrika hat Pater Gendron bereits organisiert. Ein
vierter ist unterwegs.
Doch der Pater zittert: „Ob der Transport angesichts der sich ausweitenden Kriminalität
ankommen wird?“
Am letzten Sonntag verpflegte der Pater eine Gläubige mit ihren zwei Kindern. Die drei
hatten seit zwei Tagen nichts gegessen.
Mitten im Greuel der Verwüstung sieht Prior Gendron auch das
helle Licht des Glaubens: „Mitte November durfte ich 39 neue Gläubige taufen“ – berichtet er. Vierzig
weitere folgten Ende des Monats.
Der Pater hat auch gute Nachrichten: „Trotz aller Schwierigkeiten verstummt
das Lachen nicht, und die Sehnsucht, katholisch zu werden, bleibt im Herzen vieler unserer Taufbewerber
lebendig.“
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#65 Grand Sol 10:47:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
@bolschewistischer Antichrist „So viel Ehre haben Sie nun wahrhaftig nicht verdient.“ Selbst wenn du das
Gegenteil behauptetest, gäbe ich gar nichts darauf. Denn ein frevlerischer, mohrlippensaugender Volksverräter
und Blutschänder ist gar nicht in der Position, jemandem die Ehre zu- oder absprechen zu können.
@Grand Sol Ein Volksverräter wie du, der seine Schande auch noch rühmt, ist genauso katholisch wie ein
italienischer Puffbetreiber. Na – von Ihnen würde ich auch mal gerne wissen, wie Sie eigentlich katholisch
definieren. …schließlich sind auch Nazis nur liberale Sozialisten. Also wohl doch keine Katholiken.
Na, dann bin ich ja beruhigt! Sonst hätte ich mich mit Ihnen noch in einen Topf werfen lassen müssen.
Und je mehr Sie sich hier aufregen, desto lustiger wirds. Oder glauben Sie etwa, daß ich SIE auch nur
versuche ernst zu nehmen? So viel Ehre haben Sie nun wahrhaftig nicht verdient. Machen se’s gut, Sie vaterlandsloser
Geselle – denn: Ecclesiam catholicam patria est. o^/
#63 Grand Sol 09:16:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Über das Geschwätz der vaterlandlosen Gesellen, die den Antichristen anbeten „Ein Nazi, wie er im Bilderbuch
stehen könnte.“ Tut aber kaum ein Nazi. Kein Wunder, schließlich sind auch Nazis nur liberale Sozialisten.
Doch selbst der schlechteste Nazi ist in gewisser Hinsicht wohl noch besser als der beste vaterlandslose
Geselle. Nach eurer antikatholischen, freimaurerisch-jüdischen und pseudohumanen Definition ist konsequenterweise
auch die hl. Johanna von Arc ein Nazi. Ganz zu schweigen von dem hl. Konstantin und den vielen anderen.
Ihr antichristliches Pack macht es euch sehr einfach, indem ihr unentwegt die mächtige Nazikeule schwingt,
die jeden trifft, der euch nicht in den Kram passt, ganz gleich, ob wirklich Nazi oder nicht.
#60 Grand Sol 02:06:58 | Freitag, 5. Dezember 2008
Volksverräter sind allenfalls auf dem Papier Katholiken, so wie die vielen Pazifisten, Kindesabtreiber,
Marxisten usw. usf. Alles zersetzendes, teuflisches Pack. Ein Volksverräter wie du, der seine Schande
auch noch rühmt, ist genauso katholisch wie ein italienischer Puffbetreiber.
#59 Doriano 21:19:26 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol Was Sie schreiben, ist ja auch äußerst „sachlich“ – außerdem verstoßen Sie permanent und
mit Wonne gegen das achte Gebot. Und jetzt mal wirklich ernsthaft: Die katholische Ehe ist die wunderbarste
Ehe, die es gibt! Aber diese Erfahrung können Sie nicht machen, weil Sie sich selbst durch Ihre unrühmlichen
und vor allem widerlichen und niederträchtigen Auftritte in diesem gediegenen Forum und ja wohl auch
woanders ipso facto aus der Heiligen Mutter Kirche ausschließen. Das rein sachlich – völlig emotionslos
und pragmatisch. Sasa na kwenda – aber nicht für lange…
#57 Grand Sol 21:14:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
heute ist der Untergang präsent So einen ander Waffel kann doch ernsthaft niemand mehr haben heute, oder?
Gerade heute haben die Menschen „einen an der Waffel“ wie wohl zu keiner Zeit innerhalb der letzten 1000
Jahre in diesen Breitengeraden. Die Überheblichkeit und Dummheit ist stärker ausgeprägt denn je, insbesondere
beim Pöbel. Selbst im hohen Alter ist der Durchschnittsdeutsche uneinsichtig und durchtrieben. Und da
erzählt einer von ebendieser Sorte etwas von „heute“ i.V.m. „Verstand“. Geradezu typisch.
#56 Hesse2 21:04:01 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Der is nich echt, der grosse Sonne! Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, dass der „echt“ ist. So
einen ander Waffel kann doch ernsthaft niemand mehr haben heute, oder?
#55 Grand Sol 20:53:45 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Nordafrikaner „Grand Sol – auch gucken! Augustinus war Nordafrikaner!“ Na und? Selbst, wenn er nicht blos
Nordafrikaner, sondern Neger gewesen wäre! Das täte absolut nichts zur Sache, du unsachlicher Bandit,
und selbst dann wäre es keine Rechtfertigung für Blutsünde, du Befürworter des multikriminellen Genozids.
#52 Kunstmaler † 20:13:04 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Doriano Ich fluche eigentlich nur dann, wenn mein PC meint, mich mal wieder zum besten halten zu sitzen…
Das kenne ich Ich gehe jetzt fernsehen: 20.15: Te Deum – Himmel auf Erden im 3sat Schönen Abend
noch an Sie und alle anderen
#51 Doriano 19:59:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol freimaurerischen Zerstörungsideologie Na, das sagen Sie mal unserem Pater Prior von der Priesterbruderschaft
Pius X. Und wenn Sie schon von Idendität sprechen – MEINE ist es Katholik zu sein und Gott zu dienen.
Mögen, so du überhaupt Bastarde in die Welt setzt, deine Nachfahren nach zehn Generationen von dem durch
dich ausgelösten Fluch befreit werden, wie es geschrieben steht. Ich fluche eigentlich nur dann, wenn
mein PC meint, mich mal wieder zum besten halten zu sitzen. Meistens sitzt der Teufel dann im Detail –
z.B. das vergessene Semikolon am Ende einer Anweisung –, bei Ihnen allerdings in der Seele.
#50 Grand Sol 19:47:27 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Drogen & Co. [fett]„Sie sollten mal Ihren Dealer wechseln – ganz schlechtes Zeugs, ewas der Ihnen da verkauft“[fett]
Das ist einer der Unterschiede zwischen identitätsbewußten Menschen und Multikultiperversen. Erstere
verkehren eben NICHT mit jenen finsteren Gestalten, so dass sie auch nicht mit ihrem Rauschgift in Berührung
kommen. Es hat keinen Sinn, einen Multikulti-Kranken, welcher der freimaurerischen Zerstörungsideologie
entstammt, die Schlechtigkeit der Übertretung weiszumachen. Er ist dem Untergang geweiht wie ein im Sterben
liegender Pestbefallener oder Aidszombie. Mögen, so du überhaupt Bastarde in die Welt setzt, deine Nachfahren
nach zehn Generationen von dem durch dich ausgelösten Fluch befreit werden, wie es geschrieben steht.
#49 Doriano 19:37:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol Das sollen also „Fakten“ sein? Ich bitte Sie! Wo sie schon von Drogen reden – Sie sollten mal
Ihren Dealer wechseln – ganz schlechtes Zeugs, ewas der Ihnen da verkauft. Andere Frage – wie stehen Sie
denn so zu den Heiligen unserer Mutter Kirche?
#48 Grand Sol 19:29:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Tu nicht so dumm, meine Ausführungen vom Donnerstag, 4. Dezember 2008 01:08 kannst du nicht vergessen
haben (sofern du nicht dauerbekifft vom nigerianischen Dope bist). Ihnen hast du bislang auch nichts entgegenzusetzen
gehabt, du Übertreter. Natürlich nicht, wie denn auch?
#45 Doriano 19:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol Unsere Familie ist gesegnet – und zwar von oberster Stelle in der kirchliche Hierarchie – schriftlich
in DIN A3. Man nennt diesen Segen auch den „Apostolischen“. War ein nachträgliches Abschiedsgeschenk
eines Priesters aus Nigeria als kleines Dankeschön für unsere Unterstützung während seiner Zeit hier
in K.
#42 Grand Sol 18:56:14 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Der Begriff des Ariers ist im Ursprung mit der Bedeutung der Edlen identisch, gilt als Eigenbezeichnung
der Arier, vergleichbar mit der Bezeichnung Christenheit für christliche Völker. Arischschstämmige
Iraner (mein Iranischer Freund würde von den „echten Iranern“ sprechen) sind rassisch in der Tat mit
uns identisch, auch heute noch. Unter den Indern gibt es in der Gegenwart relativ wenige mit überwiegend
arischen Vorfahren. Es ist unter ihnen üblich, hellhäutige Inder den höheren Kasten zuzuordnen. Kein
wunder, denn schließlich hat sich dort das arische Blut lange bewahrt. Es ist „rassistisch“, den Ariern
ihr Recht auf Identität verwehren zu wollen. Alle Menschen, Völker und somit auch Rassen, denen sie
zwangsweise zugehörig sind, haben ihren Platz auf der Erde.
#41 Friedrich Spee 17:34:21 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Seefeld: Nicht eindeutig? Wenn einer von „Halbarier“ spricht und vorher noch was von „zersetzenden Elementen
der weissen Ehe“ gefaselt hat, dann ist „Arier“ sehr eindeutig geprägt.
#40 Seefeldt 17:27:57 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Arier … ist ein Oberbegriff für die indischen und iranischen Völker (neben dem gleichbedeutenden Indoiranier).
Oder anders gesagt: Die Arier im engeren Sinne sind die Vorfahren der indischen und iranischen Völker.
Zuweilen wird der Begriff heute nur für die iranischen Völker benutzt, während mit dem Begriff „Indoarier“
mitunter die indogermanischen Inder bezeichnet werden. Die Arier oder die Nachfahren der Arier können
jedenfalls nichts dafür, daß ihre Bezeichnung von den Nationalsozialisten mißbraucht wurde, in übrigens
völlig falschem Sinne. Von einer eindeutigen Prägung dieses Begriffes kann jedenfalls keine Rede sein.
#38 Cutty Sark 09:09:07 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Halbarier Schon allein dieser Ausdruck Pfui sagt mehr als alle Worte, wo die große Dunkelheit zu Hause
ist. Ich finde es zwar überzogen, bei jedem Wort, das einmal ein Nazi gesagt hat, laut aufzuschreiben,
aber ARIER ist für mich so was von eindeutig geprägt und hier ja auch zur Erläuterung und Einordnung
genannt. Wie sagte Bert Brecht: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem es kroch. Pfui. Doriano: Ich bin
mir nicht sicher und bei Gott ist alles möglich. Aber wenn Gott nicht „richtig mitmischt und es nicht
als absolute Chefsache ansieht“ (würde mein Patenkind jetzt sagen), hilft weder Priester noch Psychater.
Leider.
#37 Doriano 08:10:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Grand Sol Sie sinf krank, und die HL.Schrift als Untermauerung ihres Rassismus heranzuziehen, ist Blasphemie.
Gott kennt keine Weißen, Schwarze, Rote oder Gelbe. Entweder wir seine Kinder – oder wir sind es nicht.
#35 Grand Sol 02:01:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Compassion Welche Theorien? Das zersetzende Element weißer Ehen ist die Hurerei und sonstige Unzucht
sowie der moralische Verfall. Im Übrigen müssen Sie schwer von Begriff sein und auch ansonsten nicht
ganz klar im Geiste, oder warum übersehen Sie den Bezug meiner getätigten Aussagen zur Schrift? Was
soll ich denn mit Ihrer „Empfehlung“? Mit Priestern verkehre ich bereits, aber Psychiater sind in der
Regel Verrückte, die nur Unheil stiften und die Besessenen noch besessener machen.
#34 Compassion 01:43:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Grand Sol, Ihre Theorien sieht man ja bestätigt,wenn man die deutschen reinrassigen Ehen ansieht.Alle
glücklich und die Kinder alle ohne Ausnahme wohlgeratene ,starke und intelligente Menschen. Ansonsten
empfehle ich Ihnen immer noch Priester und Psychiater.
Sehr geehrter Herr Doriano, vielen Dank für Ihre Klarstellung gestern abend. Ich konnte sie heute erst
nachlesen. Mir ist nach wie vor unklar, wie der Leser Alois Bischof meine Zuschrift so capovolto auffassen
konnte. Aber wenn man im Harnisch ist, dann liest man bisweilen etwas selektiv.
Werter brauner Zwerg, Vor Gott, … so so! Konferiert der öfter mit Ihnen, oder woher meinen Sie, das
beurteilen zu können – ach, übrigens: Wo Sie mit Ihm so gut zu stehen scheinen: Differenziert ER zwischen
Zuschriften und Personen, oder macht ER’s wie Sie?
#27 Grand Sol 23:15:10 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Doriano „Und ich hätte mich sehr schuldig gemacht – so, wie Sie es ständig tun.“ Vor Gott hast du dich
mit deiner Unzucht, die schlimmer ist als Kotwühlerei und Totschlag zusammen, bereits schuldig gemacht.
Aber das dürfte dir völlig gleichgültig sein.
O Grosse Sonnne!… …ich liebe es, wenn meine Frau lacht. Ich werde ihr also das, was Sie so absondern,
nicht zu lesen geben. Ich möchte nämlich ihr Lachen noch oft geniessen, und das würde ihr sonst vergehen.
Und ich danke Gott, daß er mich davor bewahrt hat, Ihnen bereits heute Nachmittag eine Antwort zu schreiben,
was ich sonst im Nachhinein sehr bereut hätte. Und ich hätte mich sehr schuldig gemacht – so, wie Sie
es ständig tun.
#25 Compassion 19:55:41 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol,es geht doch nichts über ein frohes Negerlachen. Ich vermag bislang jedoch nicht zu entscheiden,
ob es wirklich richtig ist, so viel Kraft und Geld in die Wilden zu stecken. Es scheint alles so vergebens.
Kommt am Ende nicht immer wieder nur Undankbarkeit heraus? Sie meinen wohl,weil sie hellhäutig und in
diesem Teil der Welt geboren sind,wären Sie wertvoller,intelligenter,anderen überlegen,ein besserer
Mensch ?
#22 Grand Sol 14:08:13 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Sehe ich nicht so Aber ich kann verstehen, dass Sie es tun. Nach all der Verdummung durch „politische
Korrektheit“, die wir durchleben mussten, sind wir i.d.R. darauf programmiert, unsere Augen für offenkundige
Tatsachen zu schließen. Wir sind heute keineswegs besser als besagte Wilde, denn anders als sie gehen
wir – von oben kommend – den Weg nach unten. Wir haben uns im Gegensatz zu den Negern schuldig am Verrat
unseres heiligen Erbes gemacht und unsere Verantwortungslosigkeit dadurch unter Beweis gestellt. Ja, wir
haben uns von der Synagoge Satans unterjochen lassen!
#20 Cutty Sark 13:38:24 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
große Dunkelheit Prima, endlich mal was Neues. Einen Bolschewiken hat man mich noch nie genannt. Hey,
was Neues in der Sammlung von Absurditäten. Meinetwegen kann jeder einen Neger Neger nennen, ob das nett
den Leuten gegenüber ist, wenn sie lieber anders genannt werden, steht auf einem anderen Blatt. Nur Schwarzafrikaner
„Wilde“ zu nennen, einfach so, in Bausch und Bogen, mit der Frage, ob nicht am Ende nur wieder Undankbarkeitherauskommt,
das ist – verbunden mit dem „frohen Negerlachen“ – Rassismus in einer ganz üblen Form. Übrigens – die
Politik Israels gegenüber den Minderheiten im Staat und darüber hinaus, sei es nun die Gruppe der Christen,
der Palästinenser (oder der palästinensischen Christen) oder wem auch immer ist m. E. schlimm, unmenschlich
und verurteilenswert. Lösungsansätze habe ich aber auch nicht, weil die Situation da unten ist für
alle Seiten schwer und gefährlich. Hat aber nichts damit zu tun, dass ich Ihre Äußerungen hier für
menschenverachtend und rassistisch halte.
#19 Grand Sol 13:15:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Rassismusgeschwätz „Ist nur schwer’für mich, weil bei diesem Rassismus ist es normal,“ Ihr Bolschewisten
seht in allem Rassismus. Nunja, lediglich der jüdische Rassismus wird von euresgleichen meist positiv
bewertet bzw. gar nicht als Rassismus angesehen. Äußerst merkwürdig. Im Übrigen ist nichts Rassistisches
dabei einen Neger Neger zu nennen, falls du darauf anspielst.
#18 Cutty Sark 13:08:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Grand Sol eher großer Schatten, absolute Dunkelheit. Gehört wohl auch eher zur Rubrik: Unbedingt
aushungern, don’t feed the trolls. Ist nur schwer’für mich, weil bei diesem Rassismus ist es normal,
dass ich denke, da muss man gegensprechen. Aber vielleicht wäre das „Aushungern“ doch besser.
#16 ratzeputz † 12:07:46 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ohne die „amerikanische Ausbeutung“ würde es dich wahrscheinlich gar nicht geben, Elijahuhuuuuuu! Dann
wärest du sicher nicht Höllenpförtner, sondern im Archipel Gulag!
#15 Grand Sol 12:05:49 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Es geht doch nichts über ein frohes Negerlachen. Ich vermag bislang jedoch nicht zu entscheiden, ob es
wirklich richtig ist, so viel Kraft und Geld in die Wilden zu stecken. Es scheint alles so vergebens.
Kommt am Ende nicht immer wieder nur Undankbarkeit heraus? Doch ist es andererseits schon jede Mühe wert,
wenn auch nur eine Seele gerettet werden kann.
#14 Elijahu † 11:42:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Das sind die Früchte der amerikanischen Ausbeutung Die Weltwirtschaftskrise trifft zuerst und am Härtesten
die Allerärmsten. Es ist unsere Christenpflicht dass wir schnell und bedingunglos Hilfe leisten wo Menschen
hungern oder obdachlos sind. Das sind die Auswüchse der „Globalisierung“, von der der ehemalige Aussenminister
der USA Henry Kissinger gesagt hat, Globalisierung sei nur ein anderes Wort für amerikanische Weltherrschaft.
Wer also Globalisierung bejaht, bejaht die neokolonialistische Ausbeutung und den Hungertod der Menschen
in der dritten Welt.
mit umgekehrtem Vorzeichen Mugabe hat mit Unterstützung der westlichen Demokratien das zustande gebracht
was Ian Smith trotz deren Gegnerschaft nicht zustande gebracht hat. Die Zerstörung eines einstmals blühenden
Landes. Ian Smith besass weder einen Mercedes, durfte lediglich die ihn befreundeten Länder Südafrika
und die ehemals portugiesischen Kolonien besuchen. Dennoch verschaffte er seinem Land eine wirtschaftliche
Blüte. Ein Elend von solchem Ausmass wie heute das allem die wenig begüterten trifft, gab es unter seiner
Regierung nicht. Das ehemalige Rhodesien ist kein Sonderfall. Den vom Frevel geprägten Gutmenschen im
Westen ein Ärgernis. Obwohl es der schwarzen Bevölkerung unter ihm wesentlich besser ging setzte man
alles daran um an seine Stelle den Herz-Jesu Marxisten Mugabe zu bringen.
@Alois Bischof Ich glaube fast, Sie haben in dem Beitrag von Galatea etwas gründlich mißverstanden:
Sie werden hier keine Anerkennung für die Leistungen der Piusbruderschaft finden. Da beißt jede Einigkeit
im Glauben aus, und jede Brüderlichkeit; das haben Sie aber selber schon erfahren dürfen. Also, demnaächst
auch wirklich alles lesen. Das mit den Piushanseln war natürlich ironisch gemeint. Gotthard – IHNEN ist
wirklich nicht mehr zu helfen…
Bananenpflücken Die junge Dame mit dem Kleinkind auf dem Rücken trägt Bananen, die schon länger irgendwo
rumgammelten. Sie kommt sicher nicht vom Bananenpflücken. Die Bildunterschrift passt nicht. Sehr schöne
Fotos. Viele freundliche, schöne Gesichter. Adäquate Kleidung. Farbenfroh. Klasse.
#9 Leblhuber 02:48:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Alois Bischof: Menschen fressen nicht! Der vulgäre Titel dieser Möchtegernreportage scheint dich nicht
weiter zu stören. Aber die Stellungnahme von Galatea schon. Lügner „Galatea“ Sie lügen und hetzen hier
gegen Katholiken die an der wirklichen Front Hilfe bieten und den Leuten Essen, Trinken, Hilfe und die
Erlösung durch Christus bringen. Die arme Galatea! Sie ist von dir nur deshalb der Lüge und der Hetzerei
angeklagt, weil du nicht sinnerfassend lesen willst oder kannst. Ich hätte nie gedacht, dass ich der
guten Galatea jemals Beistand leisten würde. Aber jedesmal, wenn du. den Holzhammer schwingst, gibt es
nichts als Schutt! Dass die gute Galatea das Wort Häme nicht schreiben kann und dass sie Ruanda auf der
Landkarte nicht findet, ist kein Grund, sie derart zu verunglimpfen. Wer aber, so wie du, nicht mehr erkennt,
wer Freund und wer Feind ist, hat ein Defizit, das umgehend behoben gehört, wenn er auf dem glatten Parkett
von kreuz.net nicht auf den Hintern fallen will.
#8 Alois Bischof 01:12:29 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Lügner „Galatea“ Es wurde seitenlang die Unfähigkeit der Pius-Hanseln erörtert, eine solche Spendenaktion,
beruhend auf Pakete, durchzuführen. – mehr Hähme habe ich selten hier erlebt. Vielleicht finde ich den
Artikel noch. Die FSSPX hat in Simbabwe tausende von Hungernden helfen können mit Nährungspaketen und
Medikamenten aus der BRD. Sie lügen und hetzen hier gegen Katholiken die an der wirklichen Front Hilfe
bieten und den Leuten Essen, Trinken, Hilfe und die Erlösung durch Christus bringen. Sie sind im bequemen
Westen und hetzen gegen diese Zeugen der Liebe Christi. Aber Ihnen können traditionstreue katholische
Christen es wohl nie beweisen. Sie haben eine Hassideologie.
Nächstenliebe und Mission Nächstenliebe und christliche Mission sind nicht trennbar. Die größte Liebe
bringt man den Völkern, indem man sie zur Gemeinschaft mit Christus führt.
@Galatea Ich hatte genau das von der FSSPX-Seite nebst Photos ich glaube gestern und vor zwei Tagen in
zwei Tröts hineingelinkt – hat keinen interressiert, weil man dann auf einmal an’s Nachdenken geraten
könnte – das darf nicht sein!! Aber scheinbar hat die Redaktion angebissen!
Lieber Herr Doriano, es war vor ca. einem Jahr hier eine Schilderung der Zustände in Zimbabwe mit der
Bitte um Spenden. Es wurde seitenlang die Unfähigkeit der Pius-Hanseln erörtert, eine solche Spendenaktion,
beruhend auf Pakete, durchzuführen. – mehr Hähme habe ich selten hier erlebt. Vielleicht finde ich den
Artikel noch. Trotzdem hat die Mission in Ruanda viele Sach- und Geldspenden entgegennehmen können. Sie
werden hier keine Anerkennung für die Leistungen der Piusbruderschaft finden. Da beißt jede Einigkeit
im Glauben aus, und jede Brüderlichkeit; das haben Sie aber selber schon erfahren dürfen.
#4 Alois Bischof 22:27:16 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Diese Liebe ist Nächstenliebe Das ist Christentum. Das ist der Römisch-katholische Glaube aller Zeiten.
Die FSSPX ernährt alle, auch nicht-Katholiken, in der Umgebung der Kapellen. Simbabwe wird ausgehundert.
Die Weltelite tut nichts. Man freut sich über jede Abnahme der Weltbevölkerung. Sie wollen einen grünen
Planeten mit 500 Mio. Personen unter ihrer Herrschaft. Deo gratias für die FSSPX. Wir Katholiken müssen
helfen. Spendet für die Hilfe an Simbabwe. Für die Mission und für Nährung für diese armen Leute.
Übrigens könnte im Falle einer Verschlimmerung der Weltwirtschaftskrise auch in europäischen Großstädten
der Hunger kommen und Leute in den Tod reißen (vor allem ältere). Wir Europäer glauben immer, wir seien
völlig geschützt. Dem ist nicht so.