Leugner darf nicht mehr unterrichten + Ahnungsloser Präsident? + Altbacken und schimmelig + Verleumdung eines Mitbruders + Doch keine Todesstrafe für Homo-Perverse?
Vatikan. Der Jesuit, Pater Roger Haight (72), darf nicht mehr an
der protestantischen New Yorker Hochschule „Union Theological Seminary“ unterrichten. Bereits 2004 hat
die Glaubenskongregation dem Jesuiten die Lehrerlaubnis entzogen. Nun hat die Kongregation das Lehrverbot
auf nichtkatholische Bildungseinrichtungen ausgedehnt. Der Jesuit leugnet in seinem Buch „Jesus, Symbol
Gottes“ von 1999 die Gottheit Christi, seine Auferstehung, die einzige Mittlerschaft Christi und die Dreifaltigkeit
Gottes.
Ahnungsloser Präsident?
USA. Der scheidende Präsident George W. Bush bedauert, vor dem Irak-Überfall
auf offensichtlich falsche Geheimdienst-Informationen über nicht existierende Massenvernichtungswaffen
hereingefallen zu sein. Das erklärte er ein einem Interview mit dem US-Sender ‘ABC’. Bush schob die Schuld
auf das „Versagen der Geheimdienste“. Die Frage, ob er das Land auch überfallen hätte, wenn er nicht
falsch informiert worden wäre, ließ Bush unbeantwortet.
Altbacken und schimmelig
Spanien. Die Befreiungstheologie
der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts braucht mehr Zeit, um sich zu entfalten. Das erklärte der General
der Jesuiten, Pater Adolfo Nicolas, vor der spanischen Tageszeitung ‘El Periodico’. Diese Theologie sei
eine „zeitgemäße“ Antwort auf soziale Probleme. Wie jede Theologie müsse sie noch reifen.
Verleumdung
eines Mitbruders
Österreich. Am Dienstag brachten die Jesuiten bei einem Wiener Denkmal ihres Mitbruders,
Pater Heinrich Abel († 1926), eine Zusatztafel an. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur
‘kathpress’. Die neue Tafel behauptet, daß Pater Abel ein Antisemit gewesen sei, der über die Juden
verständnislos, abwertend oder verachtend gesprochen habe. Dafür bitten die heutigen Jesuiten „Gott
und die Juden“ um Vergebung. Pater Abel hatte unter anderem erklärt, daß die Juden „im Bunde mit den
Freimaurern“ und an den „trostlosen Zuständen“ in Ungarn, Frankreich, Italien und Österreich schuld
seien. Die Juden würden das Kaiserreich verleumden. Angeblich forderte der Pater auch, die Juden „auszurotten“.
Doch keine Todesstrafe für Homo-Perverse?
Vatikan. Mitte Dezember will Frankreich den Vereinten Nationen
im Namen der ganzen EU ein Dokument vorlegen, daß alle UNO-Länder auffordert, die Homo-Ideologie zu
unterstützen. Der vatikanische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Celestino Migliore (56),
beeilte sich in diesem Zusammenhang zu erklären, daß der Vatikan jede Form der sogenannten Diskriminierung
von Sodomisten ablehne. Doch der Text Frankreichs diskriminiere jene Länder, die Homo-Paarungen keine
Privilegien gewähren. Italienische Homo-Verbände erklärten daraufhin, daß der Vatikan die Todesstrafe
für Sodomisten verteidige. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales dementierte die Meldung. Der Katechismus
schließe die Todesstrafe aus.
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131 Lesermeinungen
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@ Korbinianus (wie verfrevelt müssen Sie eigentlich sein, bei Ihrem Geschreibsel sich einen solchen Namen
zuzulegen) – die stark phallisch gefärbten Produkte Ihrer Fantasie scheinen Sie ja mächtig zu faszinieren.
Posten Sie besser im analogen Forum. Da dienen Ihre aussagenfreien Sätzchen zumindest dem Lob des Löwen
von Limburg! Jawoll!
#128 Grand Sol 01:49:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Das Frauengeschlecht ist ein besonders edles, wenn es nicht der Unzucht verfällt. Da das Weib dem Manne
untergeordnet ist, hat dieser die heilige Pflicht, es in allen Aspekten zu schützen, auch im moralischen.
Nun ist es aber auch der Mann, der gerade heute die Hure im Weibe belebt und es damit dem Satan preisgibt.
Eine furchtbare Situation.
#126 Galatea 01:26:33 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Werte Clarissa Colonia, auch in noch so sternenklarer Nacht vermag ich zu unterschieden zwischen: „Seht,
da ist die Witwe Bolte, die das auch nicht gerne wollte. Ihrer Hühner waren drei, und ein stolzer Hahn
dabei.“ (Werdens doch nicht albern.) – und: Zitat: (Max und Moritz): ungeachtet ungeheuer aufgeklarter,
frostiger Nacht scheint sich hinter Ihrer Stirn dichter Nebel zu ballen, aber fahren Sie ruhig fort –
das ist näherungsweise amüsant wie Wilhelm Busch Kein Wort zum Thema, sondern nur: Allein die Annahme
dessen Ihrerseits begründete ja schon den hinreichenden Anfangsverdacht therapieresistenter Hybris. Sprechen
Sie von sich? p.s. es heißt: „Wenn es wieder aufgewärmt“; das lag wohl in Ihrer Absicht. Jederzeit,
und das sei Ihnen unbenommen, können Sie eine Colombina hier suchen und finden.
Meine Beste Galatea, ungeachtet ungeheuer aufgeklarter, frostiger Nacht scheint sich hinter Ihrer Stirn
dichter Nebel zu ballen, aber fahren Sie ruhig fort – das ist näherungsweise amüsant wie Wilhelm Busch
(Max und Moritz): „Wovon sie besonders schwärmt, Wenn sie wieder aufgewärmt.“
#124 Galatea 01:05:40 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Sehr geehrter Herr Compassion, wer ist: Elijahu,wir verstehen sehr wohl was Sie meinen.Wir akzeptieren
es nur nicht. Wer ist „wir“? Eine neue Sekte? Eine neue Offenbarung? Oder nur ein simpler pluralis modestiae?
Werte cc, aka Colombe de la paix: ich verrate es auch niemandem. In Bayern würde man sagen: so a Hund.
Sie scheinen, werte Galatea, in dem bedauernswerten Irrtum befangen, meine Beste, daß mir an Ihrer gnädigen
Zustimmung gelegen wäre. – Allein die Annahme dessen Ihrerseits begründete ja schon den hinreichenden
Anfangsverdacht therapieresistenter Hybris.
#122 Compassion 00:56:20 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
clarissa colonia ,der liebe Elijahu denkt bestimmt er wäre dort oben der richtige Mann für einen leitenden
Posten. Elijahu,wir verstehen sehr wohl was Sie meinen.Wir akzeptieren es nur nicht. Übrigens der Spruch
mit den langen Haaren… ist sowas von nichtssagend.Früher hatten die Männer ja auch lange Haare…
Jetzt wissen wir wenigstens,daß Ihr Vater auch schon ein Frauenverachter war und Sie in diesem Sinne
erzogen hat.
#121 Galatea 00:50:41 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Und, das noch zur Nachtruhe: Ich kann mich nicht erinnern, jemals andere Leser nicht angemessen angeredet
zu haben. Deswegen finde ich Ihre Viagra-Anrede genauso deplaciert (= Rechtschreibung vor 1905) wie jede
andere Verstümmelung und Verarschung anderer Leute Namen. Sie mögen sicherlich Gründe hierfür finden;
genauso, wie für Ihre übrige Präsentation. Die sachlich, wenn es nicht gerade ums Kirchenrecht geht,
genauso dilettantisch ist, wie von jedem von uns. Sie werden meine Zustimmung niemals finden.
Ich glaube Ihnen, werter Elijahu, gerne, daß Sie darauf Ihre Hoffnung setzen; aber hieß das nicht eigentlich
„Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen“ (ist untergegangen). Ergoß sich über Sodom (ist auch
untergegangen) nicht der Zorn des Allmächtigen so grauenvoll, daß selbst Lots Weib zu Stein erstarrte?
Da haben Sie sich ja famose „Lehrer“ ausgesucht und hoffen trotzdem auf Wolke 7? Ist Ihre Hoffnung da
(ungeachtet sonstiger Zuschriften) nicht etwas bizarr? Ach, und werte Galatea, fühlen Sie sich wieder
bemüßigt zu sekundieren, oder geben Sie heute nur die Colombina?
#112 Compassion 00:33:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Mit Weibern soll man nicht diskutieren weil Ihnen sonst ganz schnell die Argumente ausgehen ? Falls das
mit den unter 4 Augen diskutieren ein Angebot zur Unzucht sein sollte,möchte ich an Maria Goretti und
andere erinnern die lieber in den Tod gegangen sind als zu sündigen.
#111 Elijahu † 00:26:18 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Mit Weibern soll man nicht diskutieren… …sondern sie beherrschen, wie es der göttlichen Ordnung entspricht.
Wir können ja mal unter vier Augen darunter diskutieren wenn eine von euch das gerne mal ausprobieren
möchte. Dann erklär ich euch ganz privat wie das so aussieht mit dem weiblichen Willen.
#110 Galatea 00:21:34 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Werte Clarissa Colonia, obschon kein Freund des Lesers Elijahu komme ich nicht umhin – Sie wollen es scheint’s
nicht anders, zu bemerken, dass nicht weniger leicht die Ihre Intention hier zu erkennen ist. Nämlich
durch Lesen. Herr Compassion: Übrigens wenn die Frauen keinen freien Willen haben,können sie ja auch
gar nicht sündigen und der Himmel ist ihnen sicher. Nicht unwahr, Ihr Einwand. Da bin ich auf die Entgegnung
schon gespannt.
#109 Elijahu † 00:21:06 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wie war das nochmal? Der Glaube versetzt Berge? Ich glaube, es wird Zeit dass in dieser Gesellschaft mal
ein Steinchen ins Rollen kommt. Der liebe Gott hat mir all dieses Wissen doch schliesslich nicht anvertraut
damit ich es für mich behalte, nich wahr. Er kennt mich doch; er weiss doch dass ich kein Geheimnis für
mich behalten kann sondern es sofort von den Dächern trompete. Dann wird es sehr sehr unangenehm werden
für die Damenwelt, das garantiere ich ihnen. Die gerechte göttliche Strafe für all die Frevel die ihr
in den letzten 30 Jahren am männlichen Geschlecht begangen habt. Ihr werdet euch noch die Köpfe kahlscheren
müssen um als Männer durchzugehen. Von Sodom lernen heisst siegen lernen! Ich indes werde auf Wolke
Nummer sieben sitzen und mir den Bauch nicht halten können vor Lachen über das was euch widerfahren
wird. Na dann mache ich mich mal daran meinen Plan in die Tat umzusetzen.
#108 Compassion 00:13:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Elijahu,dann empfehle ich Ihnen auch die Finger von den Weibern zu lassen. Auf solche Typen wie Sie können
die Frauen verzichten. Übrigens wenn die Frauen keinen freien Willen haben,können sie ja auch gar nicht
sündigen und der Himmel ist ihnen sicher.
Werter Elijahu, Sie zu entlarven bedarf es nur eines Geheimwissens: Man nennt es „Lesen“ Sie schrieben
(21.06.08 16:12), sie hätten mit Ihren „30 Lebensjahren“ schon Vieles erlebt. Später (24.09.08, 21:54)
durften wir dann erfahren, daß Sie bereits „mit 16 Jahren“ Die Klassiker der Weltliteratur und Philosophiegeschichte
„systematisch durchgegangen“ sind und dabei „im wahrsten Sinne des Wortes abertausende von Büchern gelesen“
haben. Setzen wir für den unbestimmten Mengenbegriff (ich schrieb das schon einmal) „abertausend“ einmal
fiktiv eine Zahl von 3.000 Büchern an (die Angabe von 5.000 [03.12.08, 23:02] ist noch unglaugwürdiger),
dann ergibt sich daraus folgende einfache Rechnung: Im Alter von 16 Jahren hatten Sie eine Lebenszeit
von ca. 5.800 Tagen hinter sich (a); nun, im Alter von 30 Jahren, sind es immerhin schon deren 10.900
(b). Wenn Sie also seit dem Tag Ihrer Geburt ununterbrochen lasen, haben Sie (a) alle 1,9 Tage, (b) alle
3,6 Tage ein Buch gelesen. Und das alles neben einem „kompletten Diplomstudiengang in Psychologie …, …
Magisterstudiengang in Philosophie, Deutsche Philologie und Neuere und Neueste Geschichte“ und schließlich
noch „im Anschluss an meine Bekehrung zum katholischen Glauben dann neben meiner Arbeit noch das Grundstudium
im Diplomstudiengang Katholische Theologie …“, sowie aktiven Sprachkenntnissen in „Deutsch, Englisch,
Französisch, Italienisch, Spanisch, …Latein, Altgriechisch, Hebräisch“ und ausgedehnten Aufenthalten
„in Südfrankreich … in Rom, …in Kalifornien … in Florida … und … in Chicago.“ (24.09.08, 21:54)
Wer lesen kann …
#103 Elijahu † 00:02:27 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Der aufmerksame Leser betrachte die Entwicklung der Dinge Ich fürchte dass hat mir mal eine etwas naive
Dame verraten die sich verplappert hat und es dann sehr schnell bereute. Durch diverse empirische Tests
konnte ich diese Hypothese dann auch bestätigen. Dass die Damen mich hier so offensiv lächerlich machen
wollen liegt wohl daran, dass eine Ausbreitung dieses Geheimwissens um das Naturell der Frau sehr unangenehme
Folgen für das „schwache“ Geschlecht haben könnte in unserer freizügigen Gesellschaft, nicht wahr meine
Damen. Da wäre es mit dem lustigen Treiben sehr schnell vorbei für die Lotterweiber heutzutage wenn
die Masse der vom Weib genarrten Männer auf einmal merken, dass in Wirklichkeit SIE es sind die am psychologischen
Drücker sitzen. In der jüdischen Literatur heisst es, in Sodom hätten zwei Dämonen den Sodomiten den
Unterschied zwischen Mann und Frau erklärt; daraufhin wandten sich die Sodomiten angewidert von ihren
Weibern ab und vergötterten stattdessen das männliche Geschlecht.
#92 Elijahu † 23:43:06 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Frauen werden überschätzt Was soll denn so schwer daran sein, jede Frau kriegen zu können? Frauen haben
keinen eigenen Willen und sind immer bereit. Alles nur eine Frage der inneren Einstellung. Muss man nicht
mal gut für aussehen oder Geld haben. Wer sich von der Gender-Mainstreaming-Propaganda ala „Frauen und
Männer sind gleich“ berieseln lässt ist doch selber schuld wenn er keine abkriegt. Aber gerade wenn
man jede haben kann liegt die wahre Grösse darin sich zu keiner herunterzulassen.
Leider (schon wieder) vergaß ich etwas: Es bildet natürlich auch den Trizeps. Gleichwohl würde es mich
schon interessieren, Ihren gestählten Astralleib, werter Elijahu, mal in so einem neckischen Sportanzug
posieren zu sehen. – Nicht was Sie jetzt vielleicht denken; ich sehe es nur manchmal gerne, wenn sich
jemand zum Narren macht. Aber, andererseits geben Sie mir ja auch hier genug Gelegenheit zu intensivster
Inaugenscheinnahme, da will ich mal nicht unbescheiden sein und mehr fordern.
Na, werter Elijahu, und da sage noch einer, Bücher bildeten nicht – wenigstens den Bizeps! Ach, wo Sie
doch so in Form sind: Da wird man Sie doch sicherlich auf irgendeiner Bühne zusammen mit anderen Männern
bewundern können, die sich auch vergleichbar viel auf ihren body einbilden, oder?
#87 Elijahu † 23:02:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Oh Allerzarteste Unzüchtige So an die 5000 werdens wohl gewesen sein in 200 Tagen. Am Ende hatte ich
Arme wie Herkules, allein vom vielen Büchertragen.
Werter Mic, niemand ist sich dessen bewußter als ich, und mein Beichtiger hat seine liebe Mühe und Last
mit mir. Dennoch ermutigt wie ermahnt er mich stets, nicht im Bemühen der Besserung meiner Fehler nachzulassen
…
@clarissa colonia: Danke für dieses nicht mehr so arrogante und doppeldeutige/hintersinnige Posting.
Bitte in Zukunft mehr davon. Schließlich können vollendete sprachliche Ausdrucksformen schlechte Charaktereigenschaften
niemals ausgleichen (um an das Posting von Vox ex luce vom Mittwoch, den 03.12., um 22:15 Uhr anzuknüpfen).
@HeinrichvonOfterdingen: :)3
Cara vox, herzlichen Dank für Ihre Zuschrift und das – gänzlich unverdiente – Lob, denn eigentlich bin
ich ja – sicut palam ab evacuatoribus ecclesiae dicitur – nur Pendent und überdies – iterum dicitur –
pflege mir Zuspruch leicht zu Kopfe zu steigen.
Lieber Mic, bedeutet das nicht, dass Sie (Clarissa Darling) hier andauernd herumstänkern und die (hochnäsige)
Besserwisserin zum Besten geben müssen. Das Einzige, dass Sie mit einem tradionellen Katholiken gemeinsm
haben, ist die Affinität zum Latein (siehe „Alte Messe“), das war es dann aber auch schon. … Clarissa
darling ist die beamtenkirchliche Antwort auf Joberens. Sie hat zwar nicht mehr Substanz als dieser, Ihre
Postings zeugen jedoch von einer unglaublich geleerten Gelehrsamkeit. Sie ist damit auch ein Abklatsch
des Herrn Ratzinger. Ich schätze Sie sehr. Sie macht Karl Valentin Konkurrenz und nimmt sich so ernst
wie dieser. Sie bekehrt mehr Menschen als der zugegebnermaßen unsympathische Herr Schmidberger, weil
einer Kirche, die solche Sumpfblüten hervorbringt, der wollen nur irgendwie gutgläubige Katholiken in
der Mehrheit nicht angehören. Ich betrachte sie in ihrer Hochnäsigkeit für ein bedauernswertes Geschöpf.
Aber Sie sieht das ganz anders. Weil sie hochnäsig ist.
Werter Mic, zutiefst bedaure ich es, Sie enttäuschen zu müssen. Ich bin keine Lateinlehrerin – und außerdem
bei sonstigen Kursen ebenso zurückhaltend wie „ausgebucht“. Aber, an Ihrem Wohnort wird doch sicher eine
entsprechende Volksbildungseinrichtung bestehen, die Ihrem Latein wieder mit geeigneten Mitteln aufzuhelfen
vermag – wozu bedürften Sie da meiner?
@Vox ex luce: Danke für das letzte Posting! Nun kann ich Ihre Argumentation besser nachvollziehen. @Theophilus98:
„KREUTS:NET SCHWACHSINNIGER GEHTS NET Haltet vom Kirchenrecht wohl gar nichts?“ Auf was beziehen Sie
Ihre Aussage und was genau meinen Sie damit? @clarissa colonia: „Werte/r Mic, nicht alles, das Sie nicht
verstehen, ist schon gestänkert.“ Sie können mich mit „Werter“ anschreiben/ansprechen. Außerdem glaube
ich schon so Einiges von dem zu verstehen, was Sie schreiben. Aber wie schon gesagt sind Sie unglaublich
hochnäsig und es macht Ihnen anscheinend tierischen Spaß, andere User mit Ihren Lateinkenntnissen zu
malträtieren: „Cara vox, (wäre e luce nicht korrekter?)“ Sind Sie vielleicht Lateinlehrerin? Wenn ja,
dann können Sie ja hier, bei www.kreuz.net, einen Lateinkurs einrichten, denn mein Latein ist nicht (mehr)
so gut.
Werter Elijahu, meine bescheidenen Beiträge, die Sie, mir schmeichelnd, als koryphäenhaft zu rühmen
beliebten, werden aber doch fraglos von Ihren wahrhaft titanischen und polyglotten Kenntnissen in allen
erdenklichen Fachgebieten ebenso mühelos wie haushoch übertroffen; Sie sind verglichen mit meiner Wenigkeit
wahrlich die Pythia der Wissenschaft, die Sybille der Weisheit, die Kassandra der Wahrheit! Nur zur gnädigen
Unterstützung meiner altersbedingt löchrigen Erinnerung: Wie viele Bücher, sagten Sie nochmals, hätten
Sie bereits jetzt im 30ten oder 31ten Lebenslenze gelesen?
#74 Vox e luce 21:46:25 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Auf den ersten Blick scheinen Homosexualität und Nationalsozialismus unvereinbar zu sein. Tatsächlich
aber hat letzterer der Homosexualität zum Durchbruch verholfen, indem er es vermocht hatte, die tradierten
Regeln der Kirchen in die Unwichtigkeit zu verdrängen. Nach dem Krieg ist dann ein moralisches Vakuum
entstanden; dem musste durch eine neue, nach menschlichem Urteilsvermögen menschenfreundlichen Idee abgeholfen
werden, das war der Fortschrittsglaube. Die Überhöhung des Prophanen konnte zwar das Vakuum nicht füllen,
hat aber ein Klima geschaffen, in dem Menschen zu der Ansicht gelangen, dass eben diese Grenzen, die gut
und sinnvoll sind, aber ein bestimmtes Maß an Kultivierung fordern, überschritten werden müssen, d.h.
beseitigt werden müssen. So gesehen stelle ich mir die Frage, ob es bei der Diskussion um Homosexualität
überhaupt um Dinge wie Liebe und Sexualität geht und nicht vielmehr darum, einen Ersatzgott zu schaffen,
um den herum ein neues quasi-religiöses, gleichsam götzendienerisches kultisches Leben aufgebaut wird.
#71 Elijahu † 21:36:27 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Das Klärchen hat die Geschichte der Unzucht halt gründlich studiert Was Unzucht betrifft ist sie sozusagen
eine Koryphäe ihres Fachgebiets. Wenn also das Thema hier auf +.net auf Unzucht kommt, überkommt die
kleine Streberin halt der innerliche Drang, den Zeigefinger in die Luft zu recken und laut „Hier, hier!“
zu rufen, wie damals im Lateinunterricht. Gönnen sie ihr doch das Vergnügen. Ist wie mit einem kleinen
Hündchen das Kunststücke vollführt um sein Herrchen zu beeindrucken, typisch Frau halt, falls sie verstehen
was ich meine.
Werte/r Mic, nicht alles, das Sie nicht verstehen, ist schon gestänkert. Sollten Sie trotzdem diesen
Eindruck nicht loswerden, sollten Sie an diesem (Ihrem) Wahrnehmungsproblem arbeiten. Vielen Dank ansonsten
für Ihre Zuschrift!
#69 Vox e luce 21:32:59 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Da ich das angesprochene Werk nicht gelesen habe, kann ich nicht mit vertieften Kenntnissen dienen. Aber
es scheint mir doch so, als würde Liebe in diesem Falle weniger im sexuellen Sinn gebraucht, als vielmehr
im Sinne von Motivation oder Leidenschaft?
@clarissa colonia: Nur weil Sie diesen altrömischen Schmodder gelesen haben (oder auch nicht), bedeutet
das nicht, dass Sie hier andauernd herumstänkern und die (hochnäsige) Besserwisserin zum Besten geben
müssen. Das Einzige, dass Sie mit einem tradionellen Katholiken gemeinsm haben, ist die Affinität zum
Latein (siehe „Alte Messe“), das war es dann aber auch schon. @Vox ex luce: „Der Homosexualismus ist ja
in der Tat ein Produkt des Fascismus. Dieser aber ist die Grundlage und Voraussetzung der achtundsechziger
Frauenemanzipationsbewegung. Kein Wunder also, dass im Dunstkreis dieser Umtriebe auch der Homosexualis-mus
(jaaa, -ismus!) heraufkommt.“ Dem kann ich nicht zustimmen. Die „Befreiung“ der Homosexualität und ihre
gesellschaftliche Akzeptanz haben andere Ursachen als die Emanzipation oder sogar den Faschismus. Die
Homosexuellen haben sich z.T. selbst „befreit“, z.T. wurden sie von Unterstützern aus Politik, Wissenschaft
etc., die großen Einfluss besaßen, in die gesellschaftliche Mitte gebracht. Der Faschismus und die Frauenemanzipation
sind von der Homosexualität im Guten und Ganzen getrennt zu betrachten.
Gewiß, denn schrieb nicht Platon im Symposion, ein Heer von Liebenden wäre unüberwindlich, was Sokrates,
glaube ich, unter Verweis auf die Schlcht bei Marathon, an der er wohl teilnahm, bestätigte?
#66 Vox e luce 21:18:40 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Natürlich wäre e luce besser… zum andern: Homosexualität hat schon die Griechen der Antike ins Verderben
gestürzt, ebenso den Zerfall des persischen Großreiches und im Mittelalter war das Kalifat des Sultans
von Konstantinopel in höchster Bedrängnis durch die Gefahr aus dem Inneren. Aber der Homosexualismus
ist in der Tat ein Phänomen der heutigen Zeit. Es wird nämlich heutzutage nicht mehr nur gemacht, sondern
ideologisiert; Homosexualität wird von einer sexuellen Orientierung zu einer Lebenseinstellung. Das ist
meiner Ansicht nach die eigentliche Sünde.
Cara vox, (wäre e luce nicht korrekter?) Gänzlich bin ich Ihrer Meinung, daß Homosexualität nur eine
(von vielen) Folgen der Emanzipation des 20. Jhdts. ist. Wertvolle Belege für diese Ansicht finden sich
z. B. bei Martial, 3, 71; Sueton, Divus Caesar, 2, Nero, 29, Galba, 22; Aelius Lampridius, Scripta Historia
Augusta, Commodus, 10.9; Plautus, Curculio, 482-84; Juvenal, Satiren; Ovid, Metamorphosen, 9.669-797 …
#64 Vox e luce 21:06:57 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Homosexualismus ist ja in der Tat ein Produkt des Fascismus. Dieser aber ist die Grundlage und Voraussetzung
der achtundsechziger Frauenemanzipationsbewegung. Kein Wunder also, dass im Dunstkreis dieser Umtriebe
auch der Homosexualismus (jaaa, -ismus!) heraufkommt.
#63 Marcelus 20:59:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Derartige Reden gegen unsere jüdischen Mitbürger sind in keiner Weise zu dulden. Die Jesuiten wären
gut beraten das Denkmal ihres Mitbruders überhaupt wegzuräumen und stattdessen ein Denkmal des großen
Antirassismuspapstes Pius XII. aufzustellen der Tausende Juden vor der SS gerettet hat!
#62 Vox e luce 20:57:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wenn ich der Kanzler wär… dann würde ich Homosexuellen helfen, damit ihnen der göttliche Weg der
heterosexuellen und monogamen Partnerschaft (Ehe) offensteht. Wer mich fragt: Homosexuelle sind Opfer
der Frauenemanzipation des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Sie werden benutzt, ohne selbst etwas gewinnen
zu können, das schlimmste bei alledem: das Reich Gottes bleibt ihnen verschlossen.
Wie kommen Sie nur auf eine Beleidigung, ich schrieb zu einem Zitat von Ihnen: „Schön, daß Ihre gesammelten
Zuschriften einen so tiefen Einblick in Ihre gottesfürchtigen eisernen Nerven und übermenschliche Demut
zulassen. In Letzterer werden Sie sicher bald alle anderen Zuschreiber übertroffen haben!“ Wenn Sie darin
eine Beleidigung erkennen, dürften Sie, wie ich unterstelle, Probleme mit der Sehkraft haben, nicht ich.
#60 Grand Sol 20:17:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Es ist immer wieder bezeichnend zu sehen, wie die atheistischen oder herätischen Primitivlinge ihren
endlosen Egoismus unter Beweis stellen. So etwa, indem sie immerzu davon ausgehen müssen – ja von ihrem
egoistischen Trieb dazu gezwungen werden – dass andere ihre positiven Worte auf sich selber beziehen (so,
wie Egoisten es selber tun). ABER EGOISTISCHES GEWÜRM IST BLIND! Und so auch du, clarissa, die du mich
ständig mit deinem Unsinn zu beleidigen versuchst, der mich aber aufgrund seiner Unsinnigkeit eben gar
nicht berühren kann. Merke dir: Wenn einer von den herrlichen Eigenschaften, die ein Mensch durch Gottes
Gnade erlangen kann, spricht, so bezieht er das Gesagte nicht gleich auf sich selbst!
Sehen Sie sich, werter brauner Zwerg, etwa so? „Aber wahre Nächstenliebe wird nicht vom verlumpten Abschaum
ausgeübt, sondern vom gottesfürchtigen Soldaten mit eisernen Nerven in übermenschlicher Demut.“ (Zitat
Ende) Schön, daß Ihre gesammelten Zuschriften einen so tiefen Einblick in Ihre gottesfürchtigen eisernen
Nerven und übermenschliche Demut zulassen. In Letzterer werden Sie sicher bald alle anderen Zuschreiber
übertroffen haben!
#58 Grand Sol 19:58:48 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Elijahu hat wieder einmal Recht „Damit’hast du dich jetzt engültig vom Christlichen Glauben und von Jesu
Gebot der Nächstenliebe verabschiedet.“ Wenn es nach durchtriebenen,verstandlosen US-Häretikern geht,
gewiss. Doch zu christlichen Zeiten wäre die Zustimmung zu seinen Worten selbstverständlich gewesen.
Und zwar nicht ohne Grund. Der verstandlose Frevler rechtfertigt alles mit „Nächstenliebe“, mit der er
seine Gottlosigkeit rechtfertigen zu glauben meint. Deshalb ist es ja auch so gefährlich, dass der Pöbel
Zugang zur Heiligen Schrift hat. Und genau deswegen ist es auch so bedauerlich, dass zur Zeit keine Kraft
existiert, die der Häresie mit durchsetzungsfähigen Mitteln entgegenwirken kann (und sie ausrotten wie
z.B. die Katharersekte). Aber wahre Nächstenliebe wird nicht vom verlumpten Abschaum ausgeübt, sondern
vom gottesfürchtigen Soldaten mit eisernen Nerven in übermenschlicher Demut. Der Abschaum zielt hingegen
auf eine Zerstörung der wahren Werte ab, wozu er das, was er benötigt, HERAUSPICKT (und genau das macht
die Häresie aus!), dadurch eben jene Verwässerung, Verweichlichung und Sprödigkeit des Glaubens hervorbringt.
Das Ergebnis ist dann sowas wie du, Bieger, ein verbogener Gutmensch, der sogar der todbringenden Sodomie
„aufgeschlossen“ gegenübersteht oder gar befürwortet.
MartinBieger Das ist weder im Sinne von Christus und der Kirche. Was wissen Sie, was in ihrem (der Kirche)
Sinn ist. Ich konnte bisher nichts von dem von Ihnen Gesagten erkennen, was sich mit dem Glauben der Kirche
deckt. Sie sollten die Kirche deshalb auch dort nicht in Anspruch nehmen, wo Sie glauben, es könnte passen
oder Ihnen passen.
#56 MartinBieger 19:32:23 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Heggi Muss man Katholisch sein um deren Verlautbarungen mal zu rezitieren? @Elijahu Ich habe recht, und
die Homophilen haben Unrecht, wie immer halt. Ist ja gut,du hast Recht und wir unsere Ruhe.
#55 Alois Bischof 19:32:17 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Jesuiten? Der Oberer ist zweifelhafter Jesuit und der New Yorker Professor ist kein Jesuit, sondern „angeblicher
Jesuit“, weil er ja nicht der Katholischen Religion angehört, eine feste Vorbedingung für Mitgliedschaft
im Orden des hl. Ignatius. Pater Abel SJ ist jedoch ein echter Katholik und Jesuit gewesen, wenn auch
Kind seiner Zeit. Die Verleumdungstafel gehört vernichtet und entfernt. Wenn notwendig auch durch Vandalismus.
Abel hat nicht zur „Ausrottung“ aufgerufen, und tatsächlich waren Béla Kun und Tibor Szamuely jüdischer
Abstammung. Auch der hl. Maksymilian Kolbe M.I. (Polen) sprach sich gegen die Juden und die Freimaurerei
aus, und war der Überzeugung, daß viele von ihnen leider falsche Wege in der Politik folgten, trotzdem
hat der als „Antisemit“ beschimpfte Pater Kolbe 2.300 Juden in seiner Stadt Niepokalanów geschützt und
zur Flucht in die (relativ sichere) Slowakei und ins neutrale Spanien verholfen.
#53 Biene Maja 19:30:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
an alle Was ich nicht verstehe ist das, das sie sich nicht beherrschen können. Ihr seit doch alle Kinder
Gottes. Wenn ich Gott liebe ist mir kein Opfer zuviel. Er hat gesagt geh hin und sündige nicht mehr,
ich hab das beherzigt und lebe frei und glücklich. Denn seine Liebe besteht in Ewigkeit und das genügt
und Satan hat sein Recht verloren.
#52 Elijahu † 19:29:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wieviel Achtung und Mitgefühl der Vatikan… …für praktizierende Homos über hat, sieht man doch an
der oben genannten Verlautbarung. Also was soll das Gezeter? Ich habe recht, und die Homophilen haben
Unrecht, wie immer halt.
ach so, Elijahu … dann haben also bekennende Schwule laut Ihrer Privatreligion keine homosexuellen Tendenzen? Logik, werter Kollege! Und eine Fußnote, die Ihre Auffassung bestätigen würde, findet sich im Katechismus
auch nicht … (warum sagen Sie eigentlich nichts zu Ihrer aufgeflogenen Lüge?)
#49 MartinBieger 19:18:08 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Elijahu Denen muss man nicht mit Achtung und Mitgefühl begegnen sondern mit Knüppeln und Handschellen.
Und die muss man nicht nur zurücksetzen, sondern reinsetzen, und zwar ins Gefängnis und/oder die geschlossene
Abteil Damit’hast du dich jetzt engültig vom Christlichen Glauben und von Jesu Gebot der Nächstenliebe
verabschiedet. Also tu uns allen einen Gefallen und höre mit deinem scheinheiligen Getue auf. Das ist
weder im Sinne von Christus und der Kirche.
#46 Elijahu † 19:15:01 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Abschnitt den sie da zitieren bezieht sich nur auf Menschen mit solchen „Tendenzen“… …nicht aber
auf diejenigen, die schamlos Homosex praktizieren und diese Tatsache auf offener Strasse noch schamlos
zur Schau stellen. Denen muss man nicht mit Achtung und Mitgefühl begegnen sondern mit Knüppeln und
Handschellen. Und die muss man nicht nur zurücksetzen, sondern reinsetzen, und zwar ins Gefängnis und/oder
die geschlossene Abteilung.
aus dem Katechismus der katholischen Kirche 2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben
tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten
von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie
in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den
Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit
erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“ Klar… taktvoll wie „Pipi im Popo“ (Zitat
Elijahu) … und von Achtung geprägt wie schwere Körperverletzung („Zwangskastration“) … ferner so
wahrheitsliebend wie im 8.Gebot gefordert (Elijahu gibt sich lügnerisch als „Raimund Ortner aus Graz“
aus) … also ehrlich! Ich verstehe nicht, weshalb Elijahu inzwischen aus allen Lagern einschließlich
des katholisch-traditionellen gebasht wird … bei dieser seiner Lehramtstreue (großes Barschel-Ehrenwort)!
#43 MartinBieger 19:00:34 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ach Elijahuhuhu Mach dich doch nicht lächerlich.Du kannst hier mit deiner Anti-Homo Linie rumschwadronieren
wie du willst. Ändern wirste aber nichts. Hast du nichts besseres zu tun.
#42 Elijahu † 18:56:59 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Und wieder einmal… …bestätigt sich dass ich mit meiner knallharten Anti-Homo-Linie die Meinung des
kirchlichen Lehramts voll und ganz vertrete. Ein ausdrückliches Lob an Rom in dieser Sache. Wo sind sie
jetzt, die ganzen Toleranzchristen ala Benedikt, die den Homos am liebsten den Heiligen Hintern küssen
würden während sie den Altar Gottes mit ihrer unbussfertigen Gegenwart entweihen?
#41 Vox e luce 18:47:13 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
„Der Katechismus schließe die Todesstrafe aus.“… traurig ist, dass das noch explizit gesagt werden
muss. Zugleich ist es schauerliches Fanal für geistig-moralische Fäulnis, die sich in der gottlosen
Moderne breitgemacht hat.
#40 MartinBieger 18:33:58 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Grand Sol Sich lieben heisst in erster Linie füreinander da zu sein.Und da gibts keine Unterschiede
zwischen Homo und Hetero Paare. Aber so etwas haben sie wohl nie kennengelernt
„Kreuznattern“ Es ist amüsierend, wie da einige giften und sich überschlagen. Mit Schaum vor dem Mund,
der gar nicht weg geht. Es muß einem ja nicht alles gefallen, was hier geschrieben wird. Aber komisch
ist es doch: Die, die BILD lesen, sind auch immer die heftigsten Kritiker. Weiterhin hier gute Unterhaltung,MartinBieger!!
Den diversen Gottesleugnern und Hasenhüttl-Gratulanten ins Stammbuch geschrieben: Say the Black, do the
Red. Nicht gemeint sind die schwarz-/roten Schriftbilder in den liturgischen Büchern, sondern das Auftreten
der sich selbst nennenden Katholiken, aber die rote-altliberalen Parolen tagtäglich predigen und befürworten.
#35 MartinBieger 17:12:16 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Vatikan vielleicht Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales dementierte die Meldung. Der Katechismus
schließe die Todesstrafe aus. Aber die Kreuznattern mirt Sicherheit nicht
#34 bonifatius 17:02:29 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Verleumdung & altbacken „Pater Abel hatte unter anderem erklärt, daß die Juden „im Bunde mit den Freimaurern“
und an den „trostlosen Zuständen“ in Ungarn, Frankreich, Italien und Österreich schuld seien. Die Juden
würden das Kaiserreich verleumden.“ Entsprach das etwa nicht der Wahrheit? „Die Befreiungstheologie der
70er Jahre des letzten Jahrhunderts braucht mehr Zeit, um sich zu entfalten. Das erklärte der General
der Jesuiten, Pater Adolfo Nicolas, vor der spanischen Tageszeitung ‘El Periodico’.“ Auch der Sozialismus
braucht mehr Zeit, um sich zu entfalten. Heiliger Geist, schenk den Jesuiten zu Weihnacht mehr Hirn, sonst
wirken sie so altbacken wie die Saurier von anno domini!