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Mittwoch, 3. Dezember 2008 15:34
Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
Von Neuevangelisierung zu reden nützt nichts, solange man den Leute nicht sagt, wie sie praktisch vorgehen müssen. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Ein "Stummer Verkäufer" beim Stuttgarter Priorat der Piusbruderschaft. In ihm befinden sich frühere Nummern des Mitteilungsblattes und der Kirchlichen Umschau.
Ein „Stummer Verkäufer“ beim Stuttgarter Priorat der Piusbruderschaft. In ihm befinden sich frühere Nummern des Mitteilungsblattes und der Kirchlichen Umschau.
(kreuz.net) Gut dreißig Altgläubige aus der Stuttgarter Gegend möchten apostolisch wirken.

Darum hielt Pater Franz Schmidberger – Oberer des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – für sie am 15. November im Stuttgarter Priorat der Bruderschaft ein Tagesseminar .

Dabei gab es zwei Vorträge – einen über die fünf Formen des Apostolates und einen zweiten über die Bedingungen, die einzuhalten sind, damit das Apostolat fruchtbar ist.

Ständig streute der Referent geistliche Motivationen ein – „es geht um das Seelenheil“ oder „es geht um unsere Heimat“.

Das katechetische Apostolat
Die meisten Menschen sind durch den nachkonziliären Religionsunterricht gegangen und wissen darum nichts mehr von Gott und der Kirche. Darum ist die Verteilung von Informationen notwendig, welche diese Lakunen auffüllen.

Eine Möglichkeit dazu sind Büchertische in Fußgängerzonen. Auf diese Weise ist es leicht, mit Passanten ins Gespräch zu kommen.

Man kann dabei Vorurteile abbauen, zuhören, einen geistlichen Ratschlag geben oder Gebetsanliegen annehmen, die Menschenfurcht überwinden oder sich im Argumentieren üben.

Schulung für das LaienapostolatSchulung für das LaienapostolatKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 12 Bildern zu starten.

Im übrigen hat die Bruderschaft bisher bundesweit auch sechzehn sogenannte stumme Verkäufer aufgestellt.

Es handelt sich um Schriftenstände, in denen Zeitungen und Zeitschriften zur freien Entnahme ausgelegt sind – zum Beispiel ältere Ausgaben der Monatszeitung ‘Kirchlichen Umschau’ oder des Mitteilungsblattes der Piusbruderschaft.

Diese stummen Verkäufer müssen an belebten Plätzen stehen.

Es ist notwendig, die Schriftenstände täglich zu kontrollieren, damit Fremde dort keine unerwünschten Schriften ablegen.

In der Stadt Soltau – 77 Kilometer südlich von Hamburg – wurden zwei Zeitungstände der Piusbruderschaft sogar angezündet.

Auch Leserbriefe und Briefe an Prominente erreichen oft viel – so man in der Lage ist, sich kurz, prägnant und ohne Unflätigkeiten auszudrücken. In diesem Sinn kann man auch das Internet benützen.

Das karitative Apostolat
Pater Schmidberger sprach hier besonders über das Apostolat an Sterbenden und ihren Angehörigen.

Für diese gelte oft, was der Gelähmte am Teich Bethesda zu Jesus sagte: „Ich habe niemanden, der mich zum Wasser bringt“.

In Zeiten der Not sei die Seele häufig offener und bereit, einen geistlichen Zuspruch zu empfangen.

Die christliche Prägung der zeitlichen Ordnung
Das erste apostolische Feld eines Laien ist seine Familie. In den Zeiten der Apostel wurden meist ganze Hausfamilien christlich – Freunde und Arbeitskollegen eingeschlossen.

Die christliche Prägung der zeitlichen Ordnung beginnt auch damit, daß am Arbeitsplatz nicht geflucht wird oder keine pornographischen Zeitschriften ausliegen.

In diesen Bereich gehören auch die Mitarbeit bei Demonstrationen gegen den Abtreibungshorror.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, religiöse Schriften in Wartezimmer auszulegen. Man kann auch das eigene Dorf dem Herzen Mariens weihen.

Die Liebe findet tausend Wege. Pater Schmidberger nannte das Beispiel einer Grundschullehrerin, die mit den Kindern ihrer Klasse mit großem Erfolg in der Pause ein Gesätz vom Rosenkranz betet.

Das gemischte Apostolat
Es besteht darin, die Priester in ihrer Aufgabe zu unterstützen.

Als Möglichkeiten erwähnte Pater Schmidberger das Säubern und Schmücken der Kirche, den Ministrantendienst, die Einrichtung einer gregorianischen Schola, die Rekrutierung von Teilnehmern für Exerzitien und Wallfahrten.

Kurz: einfach alles, was dem Priester Arbeit abnimmt oder zuarbeitet.

Die letzte Form
In Österreich waren in den 50er Jahren 700.000 Gläubige – samt dem damaligen Bundeskanzler – in den Rosenkranzkreuzzug eingeschrieben. Man betete für die Freiheit der Heimat. Im Oktober 1955 verließ der letzte sowjetische Soldat das Land.

Jedes Laienapostolat ist Dienst an der Kirche. Darum ist eine Grundbedingung dafür, daß es mit dem örtlichen Priester abgesprochen ist.

Pater Schmidberger betonte im Sinne der Heiligen Petrus und Paulus, daß jeder Gläubige sein eigenes Charisma besitzt. Das bedeutet auch, daß nicht jeder alles tun kann und tun soll.

Außerdem warnte er vor falschen Erwartungshaltungen. Im Normalfall brauche es Jahre, bis ein Mensch zu Gott finde – wobei viel Geduld und Liebe notwendig seien. Oft säe einer und der andere ernte.

Unerläßlich seien Demut und Selbstlosigkeit. Der Pater erwähnte das Wort aus dem Lukas-Evangelium, wonach wir, wenn wir alles getan haben, nur unnütze Knechte sind.

Pater Schmidberger hat in seinen Ausführungen einen guten Teil der Regeln zum Gemeindeaufbau angewendet – aber nicht alle.

Auch kann moderne Erwachsenenbildung auch intensiver betrieben werden als nur mit zwei Lehrvorträgen, wie eine französische Lebensrechtsorganisation in einem Tagesseminar demonstriert hat.

Es gibt also ein noch ungenütztes Potential an Methodik wie Gläubigen. Damit lebt die Hoffnung, die gegenwärtige fatale Entchristlichung der Menschen doch noch stoppen zu können.
85 Lesermeinungen:
Samstag, 11. April 2009 08:25
Marcelus: Stellt sich nur die Frage, warum unter manchen Lefebvrianern bzw. Traditionalisten dann das Opus De…
wegen seines Laienapostolates abgelehnt wird.
Nachdem der von Erzbischof Lefebvre ausgerufene Notstand für alle Katholiken tatsächlich besteht, müßten ja immerhin auch die Opus-Dei-Katholiken, zumindest die Nichtpriester, die PBSPX-Kultzentren aufsuchen.
Freitag, 3. April 2009 19:27
Sefirot: Unheil anstellen
Das Opus Dei sollte eine PBSPX-Abteilung eröffnen.
…und den Marcellus darin festsetzen, damit er kein Unheil mehr anstellen kann…
Freitag, 3. April 2009 19:22
Marcelus: Quelle: Sie beten überhaupt nicht und brüsten sich über diesen Umstand wie früher die Pharisäer
Die heutigen Pharisäer brüsten sich vor allem damit, daß sie nicht beten.

Mit Frömmigkeit und katholischem Glauben haben Sie leider nichts am Hut … Sie marschieren also keineswegs in Richtung himmlischer Seligkeit – sondern in die Hölle.

Die Apostolatsbemühungen der PBSPX, die auch die Weltchristen anspornt, sind sehr lobenswert. Das Opus Dei sollte eine PBSPX-Abteilung eröffnen.
Donnerstag, 5. Februar 2009 22:10
Quelle: Ihr Heuchler
Sich hinstellen und damit prahlen, wann, wo und wie oft gebetet wird!! Habe selten so viel selbstbeweihräucherndes heuchlerisches Geschwätz gelesen.
Freitag, 5. Dezember 2008 06:58
r.ruhrgebietler: @Hw. Pater Schmidberger
Gottes reichen Segen für Sie und die FSSPX. Wer sonst könnte den überlieferten Glauben und Eucharistie bewahren?
Wer betet schon heute auch vorm Kaffee? Wohl wenige. Die es aber tun, tun es respekt vor dem höchsten Herrn, dem Verehrungswürdigsten aller Verehrungswürdigen! Sie danken für alle Gaben und nutzen die Unterbrechung im Tagwerk um zuerst einmal Jesus Christus und Gott zu danken. Für alles. Selbst für die von Menschen (mittlerweile völlig) zerstörte Welt – Gottes Schöpfung. Es ist nicht gut die Schöpfoung Gottes zu zerstören – darin besteht auch nicht der Auftrag des Menschen von Gott!

Wenn pietistische Protestanten auch (noch?) vorm Kaffe beten, dann haben diese Respekt verdient – sie sind dem Glauben näher als die V-II-Anhänger. Aber nur in dem Punkt, daß sie auch vor dem Kaffe (noch?) beten.
Freitag, 5. Dezember 2008 01:45
clarissa colonia: Interessant, werter Elijahu, was Sie da schreiben!
Ich bin ja völlig perplex! An den „US-Bibelschulen“, die Sie kennen, werden die BHS und Nestle-Aland gelesen. Da muß ich wohl meine Einschätzung des US-Bildungsstands der breiten Bevölkerung (und des Ihren) massivster Revision unterziehen!
Freitag, 5. Dezember 2008 01:27
Elijahu †: Der Neuevangelisierung steht die verkorkste 68er-Pastoral im Weg
Wer keine Ahnung hat, sollte lieber schweigen…

Ich habe sehr lange Zeit aktiv in Gemeinden mitgearbeitet und konnte mir sehr gut ein Bild davon machen was da so getrieben wird. Aber nicht nur die mangelnde Qualität der Kommunion- und Firmvorbereitung steht einer Neuevangelisierung im Weg, es ist vor allem der „katholische“ Religionsunterricht und dann später das „katholische“ Theologiestudium die den gesunden Glauben der jungen Menschen nach Kräften zerstören.

Wir brauchen Bibelschulen nach amerikanischem und jüdischen Vorbild, wo die jungen Menschen aktiv und nah mit den Originaltexten der Schrift arbeiten. Das wäre weitaus sinnvoller, als ihnen Texte von Nietzsche, Feuerbach, Siegmund Freud, Hans Küng und anderen Häretikern an den Kopf zu knallen oder mit ihnen effeminiertes „Neues geistliches Liedgut“ zu trällern oder noch schlimmer, „autogenes Training“ als New-Age-Ersatz für das persönliche Gebet einzuüben.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 23:27
Galatea: Sehr geehrter Herr Gotthard,
Träumen Sie von nackten Weißwürsten, wenn von ihnen folgendes zu lesen ist:

Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen!

Soll ich es noch einmal in fett wiederholen?

Wer dieses schreibt und folgendes folgert:

sollte Schmidberger zum Themal „Apostolat“ tatsächlich einen solchen Schmalspur-Unsinn von sich gegeben haben, habe ich dazu in der Tat nicht mehr zu sagen.

Der letzte Halbsatz würde sich – in der Realisierung – als guter Vorsatz entpuppen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 22:43
Gotthard: @heggi
Ist das alles, was Sie dazu inhaltlich zu sagen haben, Gotthard??
sollte Schmidberger zum Themal „Apostolat“ tatsächlich einen solchen Schmalspur-Unsinn von sich gegeben haben, habe ich dazu in der Tat nicht mehr zu sagen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 22:24
Heggi: Es ist sehr argumentativ
zu sagen „Wer keine Ahnung hat, sollte lieber schweigen…“ Ist das alles, was Sie dazu inhaltlich zu sagen haben, Gotthard??
Donnerstag, 4. Dezember 2008 21:13
Gotthard: @Elijahu
die Laien die das heute machen verbreiten dort nicht mehr die Lehre der Kirche, sondern ihre eigenen abstrusen und häretisch durchseuchten Ansichten.
Wer keine Ahnung hat, sollte lieber schweigen…
Gut, dass ein Schmidberger seine Schwach-Theologie von der Abschaffung der Trinität in der heutigen Messe nicht den Katecheten der Kirche verkünden darf.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:00
Elijahu †: Träumen sie ruhig weiter
Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen!

Was für ein Brüller. Ich zumindest wurde von unserem Priester selbst auf die Firmung vorbereitet, aber die Laien die das heute machen verbreiten dort nicht mehr die Lehre der Kirche, sondern ihre eigenen abstrusen und häretisch durchseuchten Ansichten.

Wenn den Jugendlichen schon vor der Kommunion und Firmung der Eindruck vermittelt wird, die Kirche sei ein Wischiwaschiverein ohne klare Linie, ist es wohl kein Wunder wenn die dann nicht mehr zur Messe kommen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 12:38
joberens: Kritischerbeobachter
Man kann es nennen wie man will und auch davon halten was man will aber doch hablwegs anständig bleiben und es dann eben anderen überlassen, sich ihr Urteil zu bilden.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Donnerstag, 4. Dezember 2008 12:33
Walther von der Huehnertenne: @ – geniale Logik
Der beste Beweis für die Richtigkeit meiner Thesen ist doch die Heftigkeit, wie Fundis diese und mich zu bekämpfen versuchen.

Geniale Logik.

Genauso dürfte ein Haufen Mist auf der Strasse laut brüllend argumentieren, wenn ihn die Kehrmaschine erfasst und entfernt,„der beste Beweis für die Richtigkeit meines Gestankes ist, dass du böse Kehrmaschine etwas gegen mich hast!“
Donnerstag, 4. Dezember 2008 12:12
Pünktchen: „Wir sind doch …“
Wir sind doch alle Christen und Katholiken

Wer nicht an Christus glaubt und die von ihm gestiftete Kirche ist KEIN Christ und Katholik.

Die Kirche der Zukunft wird auch über die Frage Klarheit gewinnen müssen, ob sie sich als Konfession unter anderen versteht oder als Kirche Jesu Christi. An der innerlich fast vollständig protestantisierten kath. Kirche der Schweiz kann man gut erkennen, wohin es in der Praxis führt, wenn Ökumenismus zur Falle wird, wenn er auf Dauer nur das gemeinsame Minimum zuläßt. Und das sind meist dürre Formeln, aber nicht ein Leben aus dem vollen.

Prof. Klaus Berger, einer der bedeutendsten lebenden Neutstamentler (Heidelberg). Unlängst konvertiert zum katholizismus.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 11:25
kritischerbeobachter: Textbausteine, Textbausteine …
und nichts als Textbausteine.

Mehr kommt aus dem Rommersheimer Altenheim nicht rüber.

Textbausteine, Textbausteine … nichts als Textbausteine.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 11:18
joberens: Ihr LIeben
Wir sind doch alle Christen und Katholiken und ein wenig mehr christliche Brüderlichkeit wäre da schon angebracht.

Vor allem Verleumdungen sind doch sicherlich keine christliche Tat und beweisen doch eher Charakterlosigkeit und mangelnde Intelligenz des Betreffenden, der sich offenbar nur so zu wehren weiß.

Ich denke auch, daß die mündigen Mitleser in diesem doch guten Forum sich von den Einzelnen die hier schreiben ein Bild machen können was auch über Glaubwürdigkeit des Betreffenden mit entscheiden dürfte.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Donnerstag, 4. Dezember 2008 11:03
Doriano: @Gotthard
Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen!
Träumen Sie ruhig weiter. Wohin diese Art von Katechese führt, können Sie ja am desolaten Zustand der RKK ablesen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 10:47
kritischerbeobachter: Pressemeldung
Ein User (2.221 Postings) des kreuz.net mußte sich heute in ambulante Behandlung begeben. Während der kurzzeitigen Behandlung im örtlichen Krankenhaus wurde auch – wegen der andauernden Kopfschmerzen und der gefühlten Leere im Kopf des Patienten – ein Röntgenbild angefertigt.

Röntgenbild

Diagnose der Radiologie: Das Hirn des Patienten ist zu einem großen Teil in die Hose gerutscht.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 10:38
Kunstmaler †: kritischerbeobachter
Entfernt wird nur, der andere User aufs Ärgste beleidigt – gewisser Herr beleidigt aber niemanden hier, sondern wird beleidigt. Infolgedessen muss eher jener User aufpassen, der beleidigt, dass dieser nicht entfernt wird.

Es gibt eben Gesetze, auch in Foren – Gesellschaftskritik kann gemacht werden, Gegenargumente können eingebracht werden, aber mehr nicht.
Das Leben ist kein Kindergarten.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 10:30
kritischerbeobachter: Natürlich muß es in meinem Posting
Orgelstümper heißen.

Erfreut hat mich jedoch, daß schon heute morgen ein Posting des Kirchenhassers joberens gelöscht worden ist. Leider habe ich das gelöschte Posting gelesen.

Vielleicht wird die Redaktion von kreuz.net endlich mal aufmerksam auf den greisen, verdatterten und Textbausteinnutzer joberens aufmerksam. – Aus dieser Ecke des besessenen Teufels aus Rommersheim kommt nichts Neues mehr.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 10:22
Tridentinus: Aufpassen,
daß nicht unmerklich evangelikale Methoden oder solche der Zeugen Jehovas übernommen werden.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 09:50
Walther von der Huehnertenne: @Dr. Seltsam aus Rommersheim
Primitiver geht es wohl nicht mehr. Ich habe Deine Personalien schon von der Redaktion angefordert. Derartige Verleumdungen sind doch allerbilligste Art und das muß ein für alle mal ein Ende haben.

Seltsam, was der Rommersheimer Nachfahre eines zum Hunanoiden mutierten Schwanzlurches für Rachegelüste in seinem reinen Herzen trägt.

Was soll daran primitiv sein, ihm, der bei jeder Gelegenheit auf die freie sexuelle Entfaltung hinweist, – solch prächtige Organe zu unterstellen?

Dr. Seltsam aus Rommersheim lässt wieder einmal grüssen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 09:39
Kunstmaler †: aber Phillip
Ich hab’leider draufgeklickt.

Bitte, nicht böse mit mir sein – Aufhören, Phillip!
Donnerstag, 4. Dezember 2008 09:32
joberens: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 4. Dezember 2008 09:23
kritischerbeobachter: Auch ein Bild für den Rommersheimer Orgelstümer:
Donnerstag, 4. Dezember 2008 06:49
r.ruhrgebietler: vermutlich waren es V-II’er, die das taten!
In der Stadt Soltau – 77 Kilometer südlich von Hamburg – wurden zwei Zeitungstände der Piusbruderschaft sogar angezündet.Hw. Pater Schmidberger hat wieder einmal die wahre röm.-kath. Sicht des Apostolats in feiner Manier beschrieben! Ein herzliches vergelts Gott dafür! Eine Erbauung für die Seele guten Willens – so etwas fehlt in der V-II-Hierarchie völlig…
Dies bringt natürlich Gottlose und Typen für die Kirche auf die Palme. Sie wollen ganz bewußt antikatholisch bleiben.
Was ist das für’n Schmarrn: Erstkommunionkatechetin. Die sollte besser heissen: Verführerin der unschuldigen Seele! Hatte ‘mal die Gelegenheit einer solcehn hilflosen Seele bei ihrer „Kathechese“ zu sehen zu können – grausam! Jesus Christus begraben unter Kuchenkrümmel und Kakaoflecken, eine Mütze aus Pizzakartons. Den Rest spare ich mir! Ich frage mich, ob überhaupt noch einer an das schwere Kreuzesleiden Jesu Christi denkt! An Demut, Anbetung, Beichte, Sühne für alle Sünden. Das Sündenbewußtsein ist ja weitestgehend völlig unterentwickelt!! Und so treten diese jungen Seelen völlig unvorbereitet, überwiegend im Stande der schweren Sünde im Event der „Erstkommunion“ an den V-II-Mahltisch…
tz tz tz… wie kann das jemand verantworten!
Donnerstag, 4. Dezember 2008 06:01
kritischerbeobachter: … und endlich
setzt ein Rommersheimer Geistesgestörter die Klammer am Ende seiner selbsternannten Attribute.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 23:12
Gotthard: @für die Kirche
Wenn wir Laien Pflicht u. Recht dazu haben, dann müßten wir auch von geschulten Theologen dazu vorbereitet werden, oder?
Volle Zustimmung!
Doch dann bitte nicht mit einem solchen Schrott versehen werden, wie dies bei Herrn Schmidberger ausweislich des Artikels geschehen ist.
Jede Erstkommunionkatechetin und jeder Katechet wird für ihre Aufgabe von geschulten Theologen vorbereitet, jeder Firmkatechet… inhaltliche und methodische Vorbereitungen!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 23:04
Doriano: Aber Herr Phillip…
…wie kommen Sie denn an solche Bilder? Ich muß schon sagen…
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:57
Phillip: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:54
Jubärens †-1:12:30:03: Josef Berens belügt sich selbst
Josef Berens belügt sich selbst, wenn er glaubt und beteuert, dass er ein Gläubiger der katholischen Kirche sei. Er mag ein formales Mitglied der Kirche und noch nicht exkommuniziert sein, aber in seinen selbsterdachten Glaubensinhalten hat Josef Berens sich meilenweit von der Kirche entfernt, also sich selbst exkommuniziert. Er hat schon vielfach sein Taufgelöbnis gebrochen und dem Glaubensbekenntnis von der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ widersprochen.
Josef Berens lehnt die sakramentale Kirche mit ihrer Ämterstruktur vollständig ab, die Kirche sei überflüssig und sinnlos. Jesus Christus habe die Kirche weder gewollt noch gestiftet. Die Kirche sei völlig überflüssig als Werkzeug Gottes für die Führung der Menschen. Die Kirche hätte keinerlei Autorität, im Namen Christi und Gottes zu sprechen. „Ein Mensch kann auch ohne Kirche ein hervorragendes Verhältnis zu und mit Gott haben“, wenn er z. B. in den Wald geht oder in sexueller Vereinigung die Tiefe des Seins spürt.
Josef Berens lehnt das Selbstverständnis der katholischen Kirche strikt ab, besteht aber darauf, ein Gläubiger dieser Kirche zu sein. Dieser Selbstwiderspruch müsste doch auch einem einfach strukturierten Eifelmenschen einsichtig sein. Aber sich selbst zu belügen ist möchlicherweise bequemer.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:49
clarissa colonia: Sollte mancher Zuschreiber
mündigen Lesers Urteil nicht eher fürchten, als sich ihm so alert anheimzugeben?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:45
joberens: Bestätigung
Der beste Beweis für die Richtigkeit meiner Thesen ist doch die Heftigkeit, wie Fundis diese und mich zu bekämpfen versuchen.

Eine bessere Bestätigung kann man mir doch kaum noch geben.

Also überlassen wir dem mündigen Leser weiterhin sein Urteil.

Mich kann man so jedenfalls nicht mundtod machen sondern eher nur noch ermuntern.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:05
derLeser: Hermi
Hermi in der Wanne

jedoch im falschen Tröt
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:04
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Konrad, Richtig müsste
Ihre Überschrift heißen:

Konrad lehrt die Gläubigen das Grausen, mit all dem Blödsinn, den er glaubt und verzapft.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:00
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Ich hatte den Eindruck,
das wär ein Selbstporträt.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 22:00
kritischerbeobachter: Wann endlich tritt das ein, was dem Südeifeler gebührt?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 21:57
Doriano: @Theo
Es gibt hier Leute, die vielleicht gerade etwas gegessen haben Wie können Sie das bloß verantworten? Oder ist IHNEN gerade so danach ?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 21:56
kritischerbeobachter: Zum joberens ist mit der Sprache aus der Eifel zu sagen:
Auf zur Jagd.

Berens ist ein Kirchenhasser und er verfolgt die Kirche.

Deshalb hat er auch zur Jagd geblasen:

http://www.langmaack.com/…eien/begruessung.mp3

Auf zur Jagd durch Joberens … der die römisch-katholische Kirche zu vernichten versucht.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 21:50
Beatus Theophilus-89: Genau! sag ich doch…
Bitte aufs gesicht klicken!==>
@ Kreuz.net-Stationspsychologe Deine Arbeit muss wohl ziemlich deprimierend sein? oder etwa nich…
Mittwoch, 3. Dezember 2008 21:47
Kreuz.net-Stationspsychologe: Der schönste Platz
ist in der Apotheeeke
Mittwoch, 3. Dezember 2008 21:45
Konrad: Richtig müsste die Überschrift heißen:
Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen die Apostasie
Mittwoch, 3. Dezember 2008 20:03
kritischerbeobachter: Beileibe … und Gott behüte.
Ich habe mehr zu tun, als mich stundenlang der Tropffolter des Berens zu erfreuen.

Gott zum Gruße

k.B.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:58
Phillip: @kritischerbeobachter
Ich bin immer der Meinung, daß man sich selbst ein Bild machen sollte. Auch von diesem Rommersheimer, dem altersschwachsinnigen Typen, der keinerlei Argumenten zugänglich ist, und auf Argumente nicht eingehen kann.

„Einfach gestrickt“, d.h. unfähig zur Kommunikation.


Sie haben die Person Berens mit wenigen Worten treffend skizziert!

Ich denke, Berens ist mehr oder weniger Anhänger von jedem erklärten Feind der Katholischen Kirche. Warum er dennoch an der Lüge festhält, Katholik zu sein, kann ich mir auch nicht erklären.

Für heute muss ich mich aber erstmal verabschieden. Wir sind bei Freunden eingeladen. Ich wünsche Ihnen noch einen erbaulichen Abend hier im Forum!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:53
juergen: da isset ja
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:48
Ich halte mich nicht permanent in den Foren auf. – Nur wenn es meine Zeit möglich macht, denn ich habe Familie, die mir wichtiger ist, als ein joberens.

Insofern lese ich nicht alles von diesem Deppen.

Aber: Seine Kommentare kann man nachvollziehen. Berens ist ja Anhänger von Gaillot, dem Wüstenbischof, von Breitenbach, dem Rebellenpriester, der seitens der Bischöfe von Würzburg geduldet und nicht kritisiert wird … und … und … und.

Ich bin immer der Meinung, daß man sich selbst ein Bild machen sollte. Auch von diesem Rommersheimer, dem altersschwachsinnigen Typen, der keinerlei Argumenten zugänglich ist, und auf Argumente nicht eingehen kann.

„Einfach gestrickt“, d.h. unfähig zur Kommunikation.

Damit gehe ich auch auf keine Kommentare direkt auf ihn ein. Selten sieht man einen Häretiker, Schismatiker und Apostaten in einer Person: Josef Berens aus Rommersheim.

In Christo

k.B.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:47
juergen: Wie die Sekten…
Gestern lagen hier zwei Pamphlete von MHA im Briefkasten. Das sind wohl irgendwelche Adventisten oder sowas. Gibt’s auch online: www.prophetie-online.de In einem der Blätter wurden die 10Gebote aufgelistet, wie sie kath. Kirche und die Evangelischen im Katechismus haben, und ihnen der Text aus Ex 20 gegenübergestellt und dann erklärt, wie die Kirche, die Hl Schrift verfälscht. In der zweiten Schrift mit der Überschrift „Prophetie und Weltgeschichte“ ging man dann mit der Kirche und insbesondere dem Papst ins Gericht.

Dieses ganze Blättchenverteilen, wie es nun die Piusler machen, erinnert doch stark an diese Sekten. Ähnliches gilt für Schriftenstände in der Stadt, die man auch überall, von allen möglichen Sekten kennt. Die Sekte der Mormonen latschen auch dauernd durch die Stadt und quatschen die Leute an und verteilen ihr Buch Mormon.

Nun treten die Piusler rein methodisch in die Fußstapfen aller Sekten.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:37
Phillip: @kritischerbeobachter
Es ist wie eine Sucht – vermutlich können Sie das bestätigen.

Die Beiträge des Rommersheimers sind für mich eher wie ein Autounfall – man will nicht hingucken, doch dann, man ist schon fast vorbei, wirft man doch einen Blick drauf…

Ist er in den anderen Foren auch so aktiv wie hier? Hat der Mann denn sonst nichts zu tun?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:30
Schön, Sie auch mal hier zu lesen.

Lassen Sie doch dem „armen Südeifler“ das Vergnügen.

Soll er doch posten, was er will. Ich habe mir zwar auch vorgenommen, diesen armen Menschen, der therapiebedürftig ist, zu ignorieren. – Leider gelingt das nicht, denn immer und immer wieder taucht dieser Troll auf.

Nicht zuletzt auch in kirchenfeindlichen Foren, die ich auch verfolge.

Es ist wie eine Sucht – vermutlich können Sie das bestätigen.

Am besten sollte man diesen Textbaustein-Konstrukteur (ob er mal in einem Handwerk hauptberuflich tätig war??) einfach ignorieren.

Ich tue das und gehe auf die verqueerten Argumente gar nicht mehr ein.

Lächerlich machen muß man seine Argumente – als Katholik, der sich in der Kirche befindet.

Der Südeifler steht mit Sicherheit außerhalb der Kirche. Leider blieb meine Anfrage an den derzeitigen Diözesanadministrator bislang ohne Antwort.

Wie üblich. Man gehört dieser Diözese nicht an, also haben mich nicht die innerdiözesanen Vorgänge nicht zu interessieren.

Stillschweigen auch „amtskirchlicherseits“ [wie joberens sagen würde].

Dennoch wird sich jeder römisch-katholische Christ über joberens sein Urteil bilden können.

Joberens ist ein Schreckbild des Katholizismus. Besessen von der Idee, ein Katholik zu sein. Aber er ist es nicht mehr. Er hat sich selbst exkommuniziert.

Vielleicht fährt er künftig in die Moscheen der Muslime. Denn dort wird er „seinen Gott“ eher finden, als in Jesus Christus, dem menschgewordenen Gott.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:27
Vox e luce: Phillip
Wann wird dieser Kämpfer gegen die Katholische Kirche auf dieser „katholischen“ Seite endlich gesperrt?
So würde sich die Seite des Lichtes der Methoden der Finsternis bedienen. Dies haben wir nicht nötig.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:23
Kilian: @Pillip
Nun versteif Dich mal nicht mein Lieber!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:22
Phillip: @Kilian
Mir fällt nichts mehr ein – Sie haben gewonnen
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:20
Kilian: @Pillip
Oder aber, er trägt ein zu steifes Nachthemd!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:19
Phillip: @Kilian
Oder er geht abends immer mit einem Steif(f)-tier ins Bett…
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:17
Kilian: @Pillip
Oder er trägt einen zu steifen „Vatermörder“
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:16
Phillip: @Kilian


Vielleicht hofft er auch, seine Ausagen wären eher steife Brise als laues Lüftchen…?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:14
Kilian: @Pillip
Vielleicht hat der Berens das Viagra zu langsam geschluckt und hat dabei einen steifenHals bekommen.

Oder er ist überhaupt sehr steif in seinen Positionen…

Oder er vertritt gerne steife Positionen

Mittwoch, 3. Dezember 2008 19:11
Phillip: der Kirchenhasser, Lügner und Freund des Kindesmords…
…Josef Berens sondert sondert hier wieder seinen sprachlichen Auswurf ab. Wann wird dieser Kämpfer gegen die Katholische Kirche auf dieser „katholischen“ Seite endlich gesperrt?

Josef Berens ist durch die übermäßige Einnahme von Viagra geistig umnachtet und ist deshalb nur noch in der Lage, sinnloses Gestammel von sich zu geben.

Mal kräht er, es wäre gut,wenn alle Kindergartenkinder nackt wären; mal der Papst sein Schuld an allem Übel der Welt und dann wieder, Jesus Christus sei nur ein Prophet unter vielen.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:44
kritischerbeobachter: Wenn jemand Überheblichkeit predigt,
dann lebt diese Spezies in der Südeifel. Beeinflußt und nur mit rund 15 Textbausteinend arbeitend.

Ein greiser Fundamentalist, steckengeblieben in den altliberalen 68er Gedankengängen, die sich zunehmen als wirr und verwirrt kennzeichnen.

Das kann man direkt und anschaulich verfolgen, wenn man bestimmte Begriffe eines Südeifelers nachliest und sich „auf der Zunge zergehen läßt“.

Nicht nur im kreuz.net-Forum.

Wie war noch gleich der schon zum 98.ten Male gepostete „offene Brief“ an Bruder Ratzinger?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:38
Vox e luce: an den einfach denkenden…
Wenn ihr glaubt im Recht zu sein, könntet ihr doch eigentlich ganz ruhig bleiben. Doch das scheint nicht der Fall zu sein.
Ebenso wenig wie bei Ihnen. Jedenfalls suchen Sie ja gezielt die Konfrontation.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:29
joberens: Ihr LIeben – vermessene Überheblichkeit
Wenn ihr glaubt im Recht zu sein, könntet ihr doch eigentlich ganz ruhig bleiben. Doch das scheint nicht der Fall zu sein.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:12
Im übrigen hat die Bruderschaft bisher bundesweit auch sechzehn sogenannte stumme Verkäufer aufgestellt.…das ist eindeutig zuwenig…
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:09
kritischerbeobachter: Die Eifeler Type ist so ziemlich das Schlimmste,
das verkommenste Subjekt, die hassverherrlichendste Figur, die mir jemals untergekommen ist.

Einer, der für das Priesteramt nicht tauglich war und jetzt – im Greisenalter – seinen Hass losläßt.

Ein Fundamentalist eben.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:05
MartinBieger: @Elijahhuhuhu
Und dir hat dein Religiöser Wahn den Verstand vernebelt.
Fragt sich was schlimmer ist.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 18:02
Elijahu †: Die Unzucht hat dem armen Josef halt dem Verstand vernebelt
Was soll man dann gross zu sagen. Lasst ihn euch ein warnendes Beispiel sein wie mans nicht machen sollte.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:58
kritischerbeobachter: Zum Thema „Klammerschließen“
Nun lasst doch mal den joberens in Ruhe, meine Lieben.

Das Nichtschließen von Klammeranmerkungen – in diesem Falle „(als einfacher, denkender Katholik“ zeugt doch von einer Offenheit, die sondergleichen sucht. Auch von einer offenen Selbstverliebtheit

– für freie Liebe (auch für die homosexuelle Perversion),
– für freizügiges Verteilen von Kondomen zu Zwecken des ungeregelten Geschlechtsverkehrs,
– Ablehnung der päpstlichen Enzyklika Humanae Vitae,
– Befürwortung von Abtreibungen,
– Wiederzulassung von Häretikern im Lehramt (Beispiel Hasenhüttl),
– für die zunehmende Protestanisierung der Kirche (Sakramentenverständnis) und
– nicht zuletzt für die Ablehnung katholischer Dogmen (Jesus „vielleicht nur Prophet“ aber kein Gott; Gott der Muslime ist mehr Gott als Jesus Christus).

Ignorieren ist der beste Weg, um den Mund des o.g. Typen „zuzuklammern“.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:44
für die Kirche: @SignumSalutis: Komisch, ist „Protestant“ heute noch ein Schimpfwort?
Wenn die Pius-Leute wirklich eine Sorte von Protestanten sind, dann sollen gerade Leute wie Sie diese Leute ehrenvoll behandeln. Was sagt das Konzilsdokument „Unitatis redintegratio“ dazu?

Gerade weil die Pius-Leute noch unsere Brüder u. Schwestern sind, haßen sie viele.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:36
kritischerbeobachter: Ohne weiteren Kommentar:
Say the Black, do the Red.

Nicht gemeint sind die schwarz-/roten Schriftbilder in den liturgischen Büchern, sondern das Auftreten der sich selbst nennenden Katholiken, aber die rote-altliberalen Parolen tagtäglich predigen und befürworten.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:34
SignumSalutis: Schmidberger, suspendierter Priester
Herr Schmidberger, suspendierter Priester, betet auch vorm Kaffee! Das kannte ich bisher nur von pietistischen Protestanten. Naja, man passt sich an …

Die Ästhetik der Flugblätter kann wirklich mit den „Zeugen“ konkurrieren. Ein kleiner Hinweis auf das, was die Pius-Organisation mehr und mehr wird …

SignSal
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:32
Hank: n.e.l.
Das passiert jetzt zum x-ten Mal. Wahrscheinlich hat er eine Hand immer Schritt, oder was?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:27
noch ein Landorganist: Vergewaltigung
Jedes Wort von Joberens ist eine Vergewaltigung. Vergewaltigen ist alles, was Joberens kann. Da pfeift man auf eine banale Schlussklammer.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:25
Hank: @joberens
Kannst Du keine Klammer schließen? Das ist eine ästhetische Vergewaltigung.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:23
joberens: Elijahu
Ja, die Verkündigung des Evangelium ist sehr wichtig und wird sicherlich auch immer gerne angenommen.

Das Problem in unsrer kath. Kirche sind doch die Dinge, die amtskirchlich um das Evangelium herum gesponnen wurden und teilweise immer noch gesponnen werden.

Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:18
für die Kirche: @catharina: ich wundert mich, was ist schlimm u. freikirchlich daran?
Braucht unsere Römische Kirche keine Evangelisierung mehr?

Dann wie erklären Sie das Dekretum des II. Vatikanums „Apostolicam actuositatem“?

Zitat daraus:

3. Pflicht und Recht zum Apostolat haben die Laien kraft ihrer Vereinigung mit Christus, dem Haupt.

Wenn wir Laien Pflicht u. Recht dazu haben, dann müßten wir auch von geschulten Theologen dazu vorbereitet werden, oder?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:13
Elijahu †: „Neuevangelisierung“ in Zeiten des Glaubensabfalls
Neuevangelisierung heisst schlicht: das Evangelium den Menschen verkünden. Das ist die ureigenste Aufgabe eines jeden Christen der Jesus nachfolgen will, und die ureigenste Auftrag der Kirche selbst, den sie vom auferstandenen Christus in den Tagen der Apostel empfangen hat.

Wie will die 68er-Generation jetzt aber etwas verkünden, an dessen Wahrheit sie nicht einmal selber glauben?

Wollen sie immer gleich die häretischen Exegesetexte hinterherschieben, die den Schriftsinn relativieren und die tatsächliche Auferstehung/die tatsächlichen Wunderheilungen und Totenerweckungen/das tatsächliche Wirken des Heiligen Geistes leugnen?

Wie wollen diese lapsi etwas verkünden, an dass sie selber nicht glauben?

Darum ist das ganze Gerede von Neuevangelisierung völliger Unsinn. Die Priester, Bischöfe und Theologen sollen sich erstmal selber evangelisieren und den katholischen Glauben annehmen. Das ist doch die Voraussetzung um überhaupt andere missionieren zu können.

Und bevor man das Evangelium verkündet, sollte man es erstmal sinngemäss übersetzen. Auch in diesem Punkt haben die deutschsprachigen Bischöfe auf ganzer Linie versagt. Aber wie soll sich einem bei der Übersetzung der Schriftsinn auch erschliessen wenn man selber keinen Glauben mehr hat.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:08
catharina: Belehrung
Lindemann versteht es hervorragend, den Leser zu belehren. Er ist eben ein gelehriger Schüler P. Schmidbergers. Wenn man seinen Artikel gelesen hat, weiß man auch, daß Apostolat lehrbar ist. Alles eine Frage der Methode. Von den Freikirchen kann man da vieles lernen. Stimmt das System, stimmen auch die Ergebnisse. Danke.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 17:01
für die Kirche: @Gotthard: mindestens tun die Pius-Leute was für den Herrn.
Während viele andere sich in ihren Gemeindenzentren bequem gemacht haben u. nicht mehr an die Evangelisierung, sondern an Kirchensteuer denken.

Und gucke mal, da fließt es noch Geld, also keine Sorgen machen, weiter so fröhlich leben, Jawohl!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:55
Gotthard: Tagesseminar
Außerdem warnte er vor falschen Erwartungshaltungen. Im Normalfall brauche es Jahre, bis ein Mensch zu Gott finde – wobei viel Geduld und Liebe notwendig seien.
für diese Erkenntnis mit den wenigen allseitsbekannten Äußerungen eines aktiven christlichen Lebens braucht Herr Schmidberger ein Tagesseminar…

jetzt sollen die Pius-Leute von den Alt68ern lernen: Büchertische!
Lernt von den Zeugen Jehovas: stumme Verkäufer! Aber bitte nur mit altbackenen Zeitschriften!
Und ganz wichtig: keine Pornohefte am Arbeitsplatz!!!!! (scheint in Pius-Kreisen erwähnenswert zu sein.)

Der Neuevangelisierung steht nichts mehr im Wege!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:35
Heggi: stimme der vernunft
Sich ohne Unfätigkeiten auszudrücken, das schaffen Sie nicht – bei aller Vernunft!!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:11
stimme der vernunft: Aber Hallo!
… so man in der Lage ist, sich kurz, prägnant und ohne Unflätigkeiten auszudrücken. In diesem Sinn kann man auch das Internet benützen.
Aber Hallo! Veilleicht sollte Pater Schmidberger auch für die sogenannte „Redaktion“ von hetznet mal ein Seminar halten!
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:07
Heggi: cum te
Ich denke, Rom kennt die Predigten auch. Aber wo ist das Problem, wenn man an die Endzeitevangelien denkt?
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:05
cum te: @ass…
Wie bitte? Lehrte Monseigneur L. nicht, dass sich ‘ganze Staaten’ zur Hölle hinabbewegen? (Cfr.: Seine letzte Predigt, von Allerheiligen 1990.)
Mittwoch, 3. Dezember 2008 16:01
Heggi: cum te
Wieder jemand mit so einem gestelzten Pseudonym.

Urigens: Daß SSPX das „Grauen“ lehrt, sieht man nicht einmal in Rom so.
Mittwoch, 3. Dezember 2008 15:54
cum te: Die SSPX lehrt ihre Gläubiger ‘das’ Apostat…
Oder auch nur: Das Grauen.
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