Woran liegt es, daß Altliberale alle – außer sich selber – für dumm und einfältig halten? Und was werden die Altliberalen von morgen über die Altliberalen von heute sagen?
Kurienerzbischof Malcom Ranjith – für den Fuldaer Jugendpfarrer ein Stein des Anstosses.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Überfordert“ hat sich Pfarrer Sebastian Blümel von Fulda mit einem Leserbrief
in der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ zu Wort gemeldet.
Hw. Blümel ist Jugendpfarrer des
Bistums Fulda.
In seinem Leserbrief regt er sich sehr über den Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation,
Mons. Malcom Ranjith, auf.
Dieser hat Organisatoren gottesdienstlicher Veranstaltungen mit Tänzen, Songs
und Applaus als „Rebellion gegen den Papst“ bezeichnet.
Bei Hw. Blümel sträuben sich die Haare: Als
katholischer Jugendpfarrer müsse er sich dann selber auch als ein Rebell gegen den Papst bezeichnen.
Denn er halte regelmäßig mit den Jugendlichen solche „gottesdienstliche Veranstaltungen“.
Nach diesem
Selbstbekenntnis legt er sich mit der Alten Messe an: Daß gerade junge Menschen sich die Alte Messe wünschen,
kann der Jugendseelsorger „nicht bestätigen“.
Es ist allerdings zu bezweifeln, daß er viel Kontakt
mit echt katholichen – das heißt praktizierenden – Jugendlichen besitzt, die auch außerhalb seiner „gottesdienstlichen
Veranstaltungen mit Tänzen, Songs und Applaus“ in der Kirche beheimatet sind.
Deshalb erstaunt es den
Jugendseelsorger auch, daß „einzelne junge Priester sich nicht nur liturgisch, sondern auch mit ihrem
Priesterbild weit hinter die Einsichten des letzten Konzils zurücksehnen.“
Hw. Blümels Formulierung
läßt darauf schließen, daß er sich und seine „gottesdienstlichen Veranstaltungen“ für die ultimativen
Ausleger des Zweiten Vatikanums hält.
Außerdem läßt er beiseite, daß die Berufungen – sofern es
sie überhaupt noch gibt – in der Regel nicht von den sterilen, diözesanen Jugendstrukturen hervorgebracht
werden.
Doch Hw. Blümel ist so schön in Fahrt gekommen, daß er sich an solchen Dingen nicht aufhält.
Statt dessen legt er los:
„Wer überfordert ist mit den Anforderungen der Gegenwart, der hilft sich nicht,
wenn er sich mit hochgeschlossenem Talar und einer Sprache, die er selbst nicht versteht, in die Vergangenheit
verkriecht.“
Offenbar hält der Geistliche seine Klatsch-Gottesdienste und Versteck-Priester in zivilen
Klamotten für besonders modern.
Daß Selbstlob stinkt, hat er noch nie gehört:
„Wer die Sorge hat,
eine geistreich und mit Liebe zu Gott gestaltete »Neue Messe« könne mit einem Zirkusspektakel verwechselt
werden, tritt die ehrliche und authentische Spiritualität derer mit Füßen, die davon ausgehen, daß
Gott selbst wohl noch viel kreativer ist, als wir jemals in der Liturgie auszudrücken imstande sind.“
Es besteht kein Zweifel: Mit „geistreich“, „Liebe“, „ehrlich“, „authentisch“, „kreativ“ meint Hw. Blümel
in aller Bescheidenheit – sich selber.
Abschließend wünscht er sich „einen Blick zurück nach vorne,
welcher der Kirche heute sicher besser dabei hilft, die Fragen der Gegenwart glaubwürdig zu beantworten.“
Ein Blick zurück nach vorn? Solche Pfaffensprüche sind einer der Hauptgründe, welche die Kirche heute
bei jung und alt um den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit gebracht haben.
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97 Lesermeinungen
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Terror of Lulz: Ihre Stellungnahme Trotzdem bleibt Terror der Inbegriff der Menschenverachtung. Sie sollgen
wenigstgens so viel Sinn für die Wirklichkeit besitzen ,daß wr hier in Deutschland sind. Die englische
Bedeutung des Wortes „Pope“ interesseirt hier nicht, zumal, wenn es um den östlichen Klerus geht. „Am
Arsch vorbei“: nicht was der Mensch in sich aufnimmt, verunreinigt ihn sondern was aus ihm „durch einen
Mund“ herauskommt. Weiterer Kommentar überflüssig.
Verkehrte Welt bzw. Kirche Die pikante Pointe: Hw. Blümel gilt eher der konservativen Jungpriestergeneration
zugehörig (kreuz.net würde wohl im „günstigsten“ Falle formulieren: „angeblich konservativ“ oder „neokonservativ“)
und gibt sich gerne intellektuell in Ausdruck und Outfit. Was in der ganzen Debatte – in Rom, Fulda, kreuz.net –
eigentlich bezweckt werden soll, darf noch entdeckt werden.
Ja, die Kommentare gefallen mir wirklich, jetzt weiß ich es… Gut, bevor man etwas sagt sollte man sich
schonmal informieren. Zu beginn mal etwas über meinen Usernamen. Wenn man sich natürlich engstirnig
und dumm auf das Wort „Terror“ fixiert, dann kann man mir schon einen Strick aus meinen Namen drehen.
Wenn man aber schlau genug ist Google zu benutzen, und mal nach „Lulz“ sucht, wird man herausfinden, dass
es ein Begriff aus der Widerstandsbewegung gegen die Sekte „Scientology“ ist. Pope ist englisch und heißt
Papst, ob das nun in Russland eine Beleidigung ist, oder nicht, das geht mir am Arsch vorbei. Des weiteren
sind Vorurteile schon die Vorboten des Hasses. Wer also von mir erwartet, dass ich mich auf so ein niederes
Niveau herablasse, dass ich mich über so Statements wie das von Jörg Guttenberg aufrege, der hat sich
kräftig in den Finger geschnitten. Übrigens, lieber Herr Guttenberg, möchte ich Sie darüber in Kenntnis
setzen, dass ich Menschen nach ihren Taten und Worten beurteile. Das gilt auch für Sie und mein Urteil
fällt jetzt bereits, nach ihrem ersten Statement schlecht aus. Spätestens nach dem 3. Posting ist er
auch nicht mehr ihr Freund. Wetten? Ich bin nicht hier um mir freunde zu machen. Und ich bleibe dabei:
Hitler war, per Definition, kein Hurensohn. Ein Hurensohn ist – wie das Wort schon sagt – der Sohn einer
Hure. Hitlers Mutter war keine Hure bzw. gibt es keine Beweise für diese Behauptung. Wenn man jemanden
schon durch den Dreck zieht, dann bitte richtig.
@Altliberale… Mit einem Altliberalen, wie er im Text vorgestellt wird, zu diskutieren, ist genau so
schwierig wie mit einem Sedisvakantisten oder sonstigen Hardcoretradi. Es ist im grunde genommen sinnlos.
Alles ist immer schon klar und die eigene Position ist unumstößlich. Vielleicht kommt bei beiden eine
etwas kleinbürgerliche Enge zum Tragen, die es nicht erlaubt, den eigenen Horizont mal zu überschreiten.
Schade eigentlich. Die „Altliberalen“ sind meistens übrigens allem gegenüber liberal, nur nicht traditionellen
Dingen gegenüber. Dann hört meist alle Liberalität mit einem Schlag auf. Ob es sich um Kirchenlieder,
Paramente, Kirchenschmuck, theologische Überzeugungen, Haltung zum Papst etc. etc. handelt, ist egal.
Sie wollen sich weltgewandt und weitherzig geben, kommen über ihre spießbürgerliche Mentalität meist
nicht hinaus. Das gilt nicht für alle, aber doch für einen guten Teil. Da spreche ich aus eigener Erfahrung…
Terror of Lulz: „den hat der gute alte Pope…“ Ihr Name, mit dem Sie hir auftreten, besagt schon nichts
Gutes. „Terror“ ist der Gipfel der Menschenverachtung! Von Ihnen sind somit keine positiven Beiräge zu
erwarten. Das ersehen wir schon aus dem Begriff „Pope“. Sie hinterlassen so den Eindruck eines Inbegriffs
des Negativen. „Pope“ gilt zumindest in Rußland genauso als Schimpfwort, wie bei uns das Wort „Pfaffe“.
Den Papst so zu nennen ist mehr, als infam, geradezu eine Beleidigung.
#91 Grand Sol 13:14:03 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Spenden für die Synagoge Satans? Verflucht sei der, welcher dem Teufel auch noch Geld in sein gieriges
Maul stopft. Diese „Holocaustüberlebenden“ werden ja neuerdings sogar vor dem bundesrepublikanischen
Staat immer unglaubwürdiger, so dass ihnen ihre Geldwünsche zunehmends nicht erfüllt werden. Und dann
kommen sie mit Spendenaufrufen. Wie könnte es auch anders sein?
#90 Korbinianus † 12:41:11 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Tröstet mein Volk! Praktische Umsetzung!!!!!! Christen an der Seite Israels! Die Vereinigung Christen
an der Seite Israels startet eine große Spendenaktion zugunsten bedürftiger Holocaust-Überlebender
in Israel. Aus Anlass des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht am 9. November hat sich Christen an der
Seite Israels an die evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden in Deutschland mit der
Bitte um Unterstützung gewandt. Die Aktion steht unter dem biblischen Leitwort „Tröstet mein Volk“ (Jesaja
40, 1). www.troestet-mein-volk.de/de/index.php?id=20
#89 Lutheraner 08:54:36 | Sonntag, 7. Dezember 2008
orthokathole Bestärken Sie den neunmalklugen Überflieger ruhig in seiner Auffassung. Spätestens nach
dem 3. Posting ist er auch nicht mehr ihr Freund. Wetten?
#88 orthokathole 08:44:33 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Terror Of Lulz Es ist schon erstaunlich, was sich hier tummelt – und niemand weiß, ob es irgendjemand
ernst meint. Lutheraners Statement ist sicher Ironie. Aber sonst? Ich bin erstaunt, dass so viele sich
katholisch nennen, aber hier über die Bischöfe herziehen. Nach der Lehre der Kirche muss man schließlich
dem Papst und den anderen Bischöfen gehorsam sein.
#87 Lutheraner 08:20:02 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Terror Of Lulz: 4. Hitler war kein Hurensohn… Ein größenwahnsinniger, jähzorniger Psychopath, ok,
aber seine Mama konnte nun wirklich nichts dafür, dass ihr Sohn so ein Vollspast war. Natürlich war
Hitler ein Hurensohn. Als Quereinsteiger sind Sie zu einem Urteil gar nicht färig. Außerdem lesen Sie
wie alle nur selektiv und das heraus, was Ihrer Ideologie entspricht. Informieren Sie sich erst einmal
über die Bedeutung, bevor Sie sich selbst überheben.
Diese Seite gefällt mir… Alos, ich habe mir mal ein paar Lesermeinungen durchgelesen und habe mit erstaunen
Festgestellt, dass hier ganz schön auf einander losgewettert wird… Zu beginn möchte ich erstmal sagen,
dass dies mein erster Beitrag ist und ich von nun an auf meine herkömmliche Art und Weise zu sprechen
zurück komme: 1. Der Palast, von dem die Sprache war, der Stand schon… Den hat der gute alte Pope nicht
errichten lassen. 2. @Grand Sol: War das hier ernst gemeint? „In dieser Aussage spiegelt sich der kulturbolschewistische,
niedere Geist des ewigen Neiders, des niederträchtigen Parasiten wider. Hauptsache gegen alles Schöne
und Edle, Großartige und Herrliche wettern mit der armseligen Begründung, andere Menschen hätten nichts
zu fressen. Scheußlich, so ein jämmerliches Gemüt.“ 3. Was ist eigentlich die Aussage des Artikels?
Könnte mir das einer erklären, denn ich schwanke noch zwischen „Gottesdienste mit Tänzen, Songs und
Applaus sind scheiße“ und „Der Typ klopft sich selbst zu sehr auf die eigene Schulter“. 4. Hitler war
kein Hurensohn… Ein größenwahnsinniger, jähzorniger Psychopath, ok, aber seine Mama konnte nun wirklich
nichts dafür, dass ihr Sohn so ein Vollspast war. 5. „Der NS kann mit dem Geist des Luthertums 100% konform
gehen, wohingegen für den Katholizismus ein paar Modifikationen von Nöten wären.“ Da hat wohl einer
den Kurs „Propaganda für Anfänger“ und das Seminar „Wir wollen zurück in die Barbarei“ besucht. Jetzt
dürft ihr über mich herziehen, ich freu mich schon drauf…
#85 Grand Sol 01:27:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Ketzer „Entmenschlichung des Gegenübers ist kein Argument, sondern der Vorläufer der Gulags und KZs.
Gesinnung,“ Unfug. Der Mensch entmenschlicht sich über dies hinaus selber. die der feige Katholik zu
Hause und auf der Arbeit versteckt Beweisen Sie das bitte, sonst bleibt Ihr Wunschdenken gegenstandslos.
Es braucht nur einen willfährigen Hurensohn wie Hitler oder Stalin, und schon erwachen die Pius XI.-Widergänger
zu neuem Leben. Sie tun Hitlers Mutter Unrecht, indem Sie sie als Hure abstempeln. Eine Hure war sie nicht
(können Sie das von Ihrer Mutter auch behaupten?) Manche können Ihre Herkunft aus der Gosse eben nicht
verleugne Stimmt, denn Ihr vermeintliches Luthertum merkt man Ihnen zum großen Teil gar nicht an. Der
NS kann mit dem Geist des Luthertums 100% konform gehen, wohingegen für den Katholizismus ein paar Modifikationen
von Nöten wären.
Doriano: Liturgie Ich kenne mehrere Kirchen in der Kölner Innenstadt, wo würdig Liturgie gefeiert wird.
„Maria i. d. Kupfergasse“ gehört selbstverständlich dazu, wobei allerdings die Vesper seit Pfarrer Vosen
kräftig daneben geht. Hinzu kommt zumindest noch der Dom, die Apostelkirche und – in ihrer franziskanischen
Einfachheit – St. Columba und die Minoritenkirche. In letzteren Kirche nehme ich meist an der hl. Messe
teil. Eine eigenwillige, aber trotzdem sehr würdige Liturgie wird in St. Maria Lyskirchen gefeiert. Es
ist das einzige mir bekannte Beispiel, wo ein Priester selbst schöpferisch tätig wurde und Überzeugendes
leistet.
#83 Grand Sol 00:46:31 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Heinz Josef „Leider sind Sie nicht Pater Lingen sondern nur ein Pseudolater Pingen, der versucht noch
verrückter zu sein wie das Original“ Haben Sie dafür nachvollziehbare Indizien, oder ist das einfach
so aus der Luft gegriffen?
#82 Lutheraner 00:43:38 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Grand Sol: Aus Ihrem Phamplet stapft einem mit lautem Getöse der Nazi-Geist entgegen Zitat: niederträchtigen
Parasiten Entmenschlichung des Gegenübers ist kein Argument, sondern der Vorläufer der Gulags und KZs.
Gesinnung, die der feige Katholik zu Hause und auf der Arbeit versteckt, schreit er anonym in die Menge.
Pfui! Es braucht nur einen willfährigen Hurensohn wie Hitler oder Stalin, und schon erwachen die Pius
XI.-Widergänger zu neuem Leben. Manche können Ihre Herkunft aus der Gosse eben nicht verleugnen, und
der Rest macht sich durch lautes Schweigen schuldig. Armseliges Zombie-Gesindel!
durch die Zeit her Der zweite Palast könnte problemlos zum Wohle den Armen der Ämsten veräußert werden.
Joh 12:4 Es sagt nun …Judas der Iskariot: Warum ist diese Salbe nicht für dreihundert Denare verkauft
und den Armen gegeben worden? Er sagte dies aber, nicht weil er für die Armen besorgt war …
@Jörg Guttenberger, Köln Auch die neue Liurgie wird nach meiner Erfahrung (Köln, Innensadt) durchweg
würdig gefeiert. Vermutlich meinen Sie St.Maria in der Kupfergasse? Ist allerdings eher die Ausnahme –
ist meine Erfahrung.
#79 Heinz Josef 00:32:52 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Leider sind Sie nicht Pater Lingen sondern nur ein Pseudolater Pingen, der versucht noch verrückter zu
sein wie das Original. Dann geht es mir doch wirklich gut mit unserem Papst Benedikt. Ob Psychopaten und
Pseudopsychopaten ihn für einen Apostaten halten geht mir am Arsch vorbei!
Reichtum der Kirche, Liturgie Bekanntlich hielt sich der Erlös für den Verkaug der Tiara Pauls VI in
recht engen Grenzen. Auch der Verkauf der apostolischen Paläste bringt, mangels Nachfrage vermutlich
unmöglich, sicher keine angemessene Liqidität. Heute weitestgehend unbekannt ist wohl, daß es bereits
in den letzten Jahren vor dem Konzil Beatmessen und ähnlichen Unfug gegeben hat. Diese Entwicklung dem
NOM in die Schuhe zu schieben, ist damit sachlich falsch. Auch die neue Liurgie wird nach meiner Erfahrung
(Köln, Innensadt) durchweg würdig gefeiert. Wiederholt sei erinnert an die Reihe „Alte Liturgien in
romansichen Kirchen Kölns“, aus deren Anlaß die Benediktiner von San Anselmo, Rom, mehrere Tage Konventamt
gefeiert haben: die gesamte Liturgie lateinisch gesungen, kein gesprochenes Wort, die konzelebrierenden
Priester haben den Kanon abwechselnd und die Wandlungsworte gemeinsam gesungen. Also von wegen schlechte
neue Liturgie! Herzlichen Dank für die Beiträge von Prof. Rempremmerding und Heinz Josef.
#77 Later Pingen 00:18:22 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Lieber Joberens Grüß Gott, Ich bin kein Papst dennoch tue ich sehr viel für andere Menschen. Ein Papst
sollte aber großes christliches Vorbild sein. Leider gibt es derzeit keinen Papst. Lediglich einen Apostaten
in Rom. Christus vincit
#76 Grand Sol 00:09:38 | Sonntag, 7. Dezember 2008
bolschewistischer Parasitengeist „Wie kann ein Papst, der schon in einem enorm kostbaren und tollen Palast
wohnt auch noch einen kostbaren, kostspieligen, herrlichen, auch herrlich am See gelegen Sommersitz beanspruchen,
wo doch immer noch tausende von Menschen sich nicht einmal ein Stück Blech leisten können, um sich vor
Sonne und Regen schützten zu können. Das muß doch so deutlich gesagt zu werden dürfen.“ In dieser
Aussage spiegelt sich der kulturbolschewistische, niedere Geist des ewigen Neiders, des niederträchtigen
Parasiten wider. Hauptsache gegen alles Schöne und Edle, Großartige und Herrliche wettern mit der armseligen
Begründung, andere Menschen hätten nichts zu fressen. Scheußlich, so ein jämmerliches Gemüt.
Joberens: Jetzt spielt er die Armuts-Masche aus Mit seinem Angriff auf den angeblichen Prunk und Protz
des Papstes ist es so wie mit Joberens Angriffen auf die päpstliche Lehrautorität in dogmatischen und
sittlichen Fragen. Joberens kann es einfach nicht ertragen, das Christus den Aposteln die Vollmacht zur
Kirchenleitung übertragen und den Geist als Beistand versprochen hat, so dass die Mächte des Bösen
und des Irrtums sie nicht überwinden werden. Ich hab doch auch den Hl. Geist, kräht der Rommersheimer
Orgler. Der Geist weht doch, wo er will – vor allem in der Eifel! Joberens will unbedingt den Papst von
seiner Verantwortung als Hirte und Lehrer der Kirche absetzten und ihn zu einem einfachen Mitglied der
Kirche degradieren: Der Papst hätte dann eine Meinung, Joberens eine andere und dann sollte man mal ordentliche
seine Meinungen austauschen, um sich schließlich „doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht
weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen
oder was auch sonst sein dürfte.“ Es ist eine böswillige Unterstellung von Joberens an den bescheiden
lebenden Papst Benedikt, dass er dessen Repräsentationshäuser und -räume, die der Papst als Kirchen-
und Staatsoberhaupt des Vatikans braucht, als persönliche Prunk- und Verschwendungssucht des Papstes
auf Kosten der Armen hinstellt. Joberens, der Hochstapler, Schwindler und Synkretist, spielt sich als
moralischer Oberrichter auf.
Das ist er auch, Herr JoBerens. Das können Sie aber nicht erkennen, weil Sie es nicht wollen. Wie steht
es um den Verkauf Ihres Häuschens zugunsten der Mission? – Bedenken Sie, Jesus hat seine Jünger ja auch
zur Aufgabe alles materiellen aufgefordert. Sollte dies nicht auch Ihnen, als einfachen Katholiken mehr
Ansporn sein, als Briefe an den Papst zu schreiben? Hier haben Sie einmal die Möglichkeit, dem Evangelium
zu entsprechen, welches für Sie ja einzige Grundlage des Glaubens ist.
Galatea Ich bin kein Papst dennoch tue ich sehr viel für andere Menschen. Ein Papst sollte aber großes
christliches Vorbild sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Da haben Sie recht, Herr JoBerens. Ihr Rommersheimer Häuschen und Ihre Geldanlagen, die wären eigentlich
viel besser angelegt in der Mission. Wer Wasser predigt, der sollte bei sich selber beginnen.
Nochmals zu Armut – Wasser predigen und Wein trinken Ich sage es noch einmal. Wie kann ein Papst, der
schon in einem enorm kostbaren und tollen Palast wohnt auch noch einen kostbaren, kostspieligen, herrlichen,
auch herrlich am See gelegen Sommersitz beanspruchen, wo doch immer noch tausende von Menschen sich nicht
einmal ein Stück Blech leisten können, um sich vor Sonne und Regen schützten zu können. Das muß doch
so deutlich gesagt zu werden dürfen. Was das noch mit christlich, Jesus und dem Evangelium zu tun hat,
darf doch nun wirklich gefragt werden. Unglaubwürdig wird man auch, wenn man Wasser zu predigen versucht,
selber aber Wein trinkt, wie es hier doch der Fall ist. Auch etwas, worüber man doch einmal diskutieren
und nachdenken sollte und was auch nicht unbedingt von christlich zeugt. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#69 Later Pingen 22:42:14 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Pangelingua Grüß Gott, Dieser Later Pingen hat uns ja nun wirklich noch im Forum gefehlt! Wenn
er den unsäglichen Pater Lingen noch übertreffen will, na dann Prost! Warum bezeichnen Sie meinen geschätzten
Mitbruder Pater Lingen als unsäglich? Das müssen Sie mir erklären. Christus vincit
Nachsicht Ob der Artikel nicht wirklich ein wenig zuviel der Ehre ist? Manche Jungpriester müssen, wenn
sie sich nicht erkannt und nicht gewürdigt sehen, sich um jeden Preis interessant machen. Dieser Brief
hat seine Erklärlichkeiten.
joberens.exe ist ein Computerprogramm eines Informatikers von „Stiftung Weltethos“ von Hans Küng welches
gezielt auf „Fundi“foren angesetzt wird und auf Reizwörter reagiert
#62 pangelingua 22:08:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
Later Pingen und joberens Dieser Later Pingen hat uns ja nun wirklich noch im Forum gefehlt! Wenn er den
unsäglichen Pater Lingen noch übertreffen will, na dann Prost! Zu joberens fällt mir auch nichts mehr
ein. Ich finde es nur unbegreiflich, dass es immer noch Leute gibt, die eine Diskussion mit dem anzukurbeln
versuchen. Zwecklos!
#61 Later Pingen 21:35:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Joberens Grüß Gott, Wenn ein Papst zwei kostbare Paläste für sich beansprucht, ist das kein
Zeichen von gelebter Armut. Der Mann, den Sie als Papst bezeichnen, ist lediglich der Anführer einer
abweichlerischen Sekte, nämlich der V2-Sekte.
joberens ich meine, wenn wir Gott nicht sichtbar als das verehren, was er wirklich ist, nämlich das Kostbarste
und Erhabenste, dann betrügen wir auch die Armen um das Kostbarste und Erhabesnste, was sie trotz ihrer
Armut besitzen dürfen.
Der Leser Wenn ein Papst zwei kostbare Paläste für sich beansprucht, ist das kein Zeichen von gelebter
Armut. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Strauß Also arm gilt nur die ohnehin Armen und nicht für die herrlichen Herren in Purpur. Ob das auch
Gottes Wille ist, mag ich bezweifeln. Josef Berens (als einfacher denkender Katholik
@ agnosti die Katholen streiten wieder, wer von ihnen bigotter, vernunftloser = gläubiger und Gott wohlgefälliger
betet, Rituale vollzieht und sein frömmlerisches Getue nach außen kehrt. Ach, Sie sind ja so überlegen
und genial, agnosti. Wahnsinn.
@Kunstmaler Also ich antworte ihm ab so fort nie mehr. Ich mach es nur noch indirekt – und ich will endlich
eine Editierfunktion!! *Auf-Boden-Stampf* Der Mann ist ein Torpedo, wie er im Buche steht. Gute Nacht
Jetzt schon? Dann gesegnete Nachtruhe!!
Kunstmaler Sollte ein Papst, als christliches Oberhaupt unserer kath. Kirche sich aber nicht unendlich
weit von weltlichen Herrschern untercheiden???? Es geht ja schließlich um Armut und davon kann ja nun
da wirklich keine Rede sein. Der zweite Palast könnte problemlos zum Wohle den Armen der Ämsten veräußert
werden. Man sollte, vor allem von der Kirchenführung her, nicht Wasser predigen und Wein trinken. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#50 Kunstmaler † 21:10:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
Dorian Das hätte ich nicht gedacht – ich bin total enttäuscht, dass er das gemacht hat. Das ist wirklich
nur mehr reine Sturheit. Also ich antworte ihm ab so fort nie mehr. Gute Nacht
Die Papstpaläste sind außerdem Sitz der päpstlichen Kirchenverwaltung die immerhin zentralistisches
Zentrum der bis vor einiger Zeit noch weltgrößten Religionsorganisation ist. Das Papstkönigreich war
nur Balast für die Kirche und ist Gott sei Dank vergangen, und heute nur mehr ein halber Quadratkilometerstaat.
Das der Unaussprechliche sich jetzt schon mit agnosti verbündet, wundert mich gar nicht mehr Anstatt
seinen Verpflichtungen in Form des allgemeinen Priestertums ALLER Gläubigen nachzukommen und seine Aufgabe
im Apostolat zu erfüllen, redet er diesem das Wort, hält ihm anscheinend noch die Stange und fällt
uns hier in den Rücken – die nach oben offene „Häretiker“skala hat wieder ein paar Striche hinzugewonnen…
#46 Kunstmaler † 21:02:56 | Samstag, 6. Dezember 2008
Marcelus Da gebe ich Ihnen Recht – was soll der Papst denn nur tun mit diesem Weltkulturerbe? Außerdem –
er ist Oberhaupt eines Staates und macht nun mal Reisen – wie alle anderen Staatsoberhäupter auch.
#45 Leblhuber 21:02:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
@joberens: Sogar der Papst als höchster Repräsentant unserer kath.Kirche beansprucht zwei kostbare Paläste
für sich und Millionbeträge müssen aufgebracht werden, wenn er ein Land besucht. Sag mal Berens, ist
es Neid, der dich antreibt? Anders kann ich mir dein kindisches Gejammer nicht erklären. Soll Benedikt
ein Zelt aufstellen und darin hausen? Forderst du, der vatikanische Palast solle verkauft werden? An wen?
Zu welchem Preis? Vielleicht an einen Fonds, der das dann wie Disneyland vermarktet?
@joberens: Die Paläste des Papstes sind ein Erbe aus der Papstkönigszeit wo der Papst gleichzeitig diktatorischer
König über ein großes Papstkönigreich gewesen ist und gehören architektonisch zum Weltkulturerbe.
Auch Republikpräsidenten wohnen in Palästen wie etwa der US-Präsident im Weißen Haus. Ist ein kulturvolles
Regierungszentrum ein Fehler für die Kultur der Erdteile? Sogar der Papst als höchster Repräsentant
unserer kath.Kirche beansprucht zwei kostbare Paläste für sich und Millionbeträge müssen aufgebracht
werden, wenn er ein Land besucht. Die hohen Kosten sind für die Papstmassenfestivals die natürlich hinterfragt
werden können weil sie im neuen Chaosritus sakrilegisch zelebriert werden.
#43 Kunstmaler † 20:54:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Joberens Sie müssen sich nicht mit dem Teufel einlassen, um gegen die Katholische Lehre zu wettern. Das
meine ich jetzt ernst. Wenn dem so ist, dann waren all meine Bemühungen umsonst. Schade, ich habe es
wirklich versucht.
Agnosti Wer von den Herrn in Purpur lebt denn arm? Sogar der Papst als höchster Repräsentant unserer
kath.Kirche beansprucht zwei kostbare Paläste für sich und Millionbeträge müssen aufgebracht werden,
wenn er ein Land besucht. Josef Berens (als enfacher, denkender Katholik)
#40 Kunstmaler † 20:33:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
agnosti ich glaube nicht, dass es Ihnen gut geht – Ihr Benehmen lässt zu wünschen übrig, Sie demütigen
Christus mit jedem Wort . Mag sein, dass es Ihnen in dieser Welt noch gut geht und Ihnen der „Herr dieser
Welt“ den goldenen Teller vor die Nase stellt, indes – das Reich Christi wird man mit diesem Charakter
nicht schauen.
#37 Kunstmaler † 19:52:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
agnosti immer nur widersprechen und keine sinnvolle Rede von sich geben – ist das auf die Dauer nicht
langweilig? Wollen Sie sich damit noch profilieren?
#36 Vox e luce 19:49:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Elijahu Gerade mit der Armut haperts bei den 68er Pfaffen ganz gewaltig; mit dem Gehorsam sowieso. Das
dicke Auto, das schicke Pfarrhaus, die 3 Wochen Luxusurlaub pro Jahr, das unverhältnismässig hohe Gehalt,
das ist schlicht nicht glaubwürdig. So hätte Christus heute nicht gelebt, er hätte sich nicht an den
Exzessen der Wolhstandsgesellschaft aktiv beteiligt. Na hör mal, die Jungs müssen doch den neukatholischen
Livestyle vorleben. Waren eigentlich schon welche mit den KJGays beim CSD?
#35 agnosti † 19:49:21 | Samstag, 6. Dezember 2008
Oh, das tut weh! Ofterdingen meint, dass „Gelübde“ als Ausdruck für „Armut“ nicht ganz falsch sei! Also
Armut und Gelübde sind im Zusammenhang mit den evangelischen Räten beide nahezu gleichbedeutend? Die
spinnen die Römer!
@bonifatius Was die SJMler den Menschen hier angetan haben!?! Das Christentum ist eine Religion des Lebens!
Die SJMler sind nicht unschuldig am Tod von Menschen!
#32 agnosti † 19:37:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
bruust die evangelischen Räte der Armut, der Keuschheit und der Gelübde… Da weiß ich ja mehr von
deiner Religion wie du selbst, du Rechtgläubiger Tradi, du! Aber woher soll er es auch wissen, wenn die
Messe lateinisch ist und der Pfaffe gegen die Wand murmelt! Hahhaha…
Lieber Gotthard, Keuschheit, Armut, Gehorsam (Gelübde ist nicht ganz falsch), das sind die evangelischen
Räte, das heißt jene Weisungen („Räte“), die Jesus nicht allen Jüngern gab, sondern nur denen, die
er dafür berufen hielt.
#30 Vox e luce 19:34:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Andreas Bist Du da nicht ein wenig zu hart? Schließlich will er auch nur das Beste. Wenngleich auch
hier wieder gilt: Das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“
#27 bonifatius 19:17:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
mitten drin…und nebenbei Was haben denn ihnen die Diener Jesu und Mariens angetan? Sie spucken ja nur
so Hass und Gift. Anscheinend sind sie mitten drin und nicht nebenbei bei der Freimaurerei. Keinesfalls
sind sie christlich. Pfui deibel!
#26 Elijahu † 19:11:24 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die beste Jugendpastoral… …ist ein glaubwürdiges Vorleben der Nachfolge Jesu Christi in den 3 evangelischen
Räten Armut, Keuschheit und Gelübde. Gerade mit der Armut haperts bei den 68er Pfaffen ganz gewaltig;
mit dem Gehorsam sowieso. Das dicke Auto, das schicke Pfarrhaus, die 3 Wochen Luxusurlaub pro Jahr, das
unverhältnismässig hohe Gehalt, das ist schlicht nicht glaubwürdig. So hätte Christus heute nicht
gelebt, er hätte sich nicht an den Exzessen der Wolhstandsgesellschaft aktiv beteiligt. Und wie sollen
Priester Vorbilder für Jugendlich sein, die selber nicht dem kirchlichem Lehramt und damit den Geboten
Jesus Christi selbst gehorsam sind und ein Leben im Überfluss führen? Es ist vor allem das persönliche
Zeugnis auf das es ankommt. Es geht nicht darum sich den Ungehorsamen als Ungehorsamer anzubiedern sondern
sie durch sein persönliches Vorbild zum Licht zu führen. Discomessen und ähnliches haben in der RKK
nichts zu suchen. Dem Überschwang und den Exzesse der Jugend muss man nicht noch durch solche überflüssigen
Veranstaltungen auf geweihtem Boden Vorschub leisten.
#25 Leblhuber 19:07:11 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Heinz Josef: Danke für Ihre sachliche Darstellung der Jugendpastoral. Sie muss sich um das Wohlergehen
des ganzen jungen Menschen kümmern, wenn sie Erfolg haben will. Deswegen ist auch heute der Begriff Jugendseelsorge
nicht mehr geeignet. Zuerst müssen wir ihnen die Jesusworte aus Mt 25,35ff. vorleben, dann können wir
sie vielleicht für den nächsten Glaubensschritt gewinnen. Freundliche Grüße
#24 agnosti † 18:58:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
um gottes Willen -wenn es ihn doch geben sollte und er sich bisher nur gut versteckt hat befreit endlich
unsere Kinder und Jugendliche aus der Hand dieser kriminellen Vereinigung! www.gottes-suche.de/…ssbrauch%202008.html
Peinlich und Lächerlich Es gibt nichts Abstoßenderes als das Angebiedere von selbsternannten Berufsjugendlichen.
Das, was der Fuldaer Jugendpfarrer Blümel da von sich gibt, ist einfach nur peinlich und lächerlich.
Auf welchem Planeten lebt der denn? Von den Sehnsüchten der Jugendlichen hat der jedenfalls wenig Ahnung.
Fulda? Können wir statt über den Jugendpfarrer lieber über die SJMler sprechen? Das waren noch Zeiten:
vor ziemlich genau zwei Jahren entließ unser H.H. Bischof Algermissen diese angeblichen Patres aus den
Diensten des Bistums Fulda. Und das Schlimmste: noch immer kommen sie aus Österreich (Stichwort „St.
Pölten“ ) in die schöne Rhön, um weiterhin zu jammern, wie ungerecht sie behandelt worden seinen.
Sie säen damit weiterhin Streit und Zwietracht, wo Wunden längst verheilt sind und kein Hahn mehr nach
diesen angeblichen Patres kräht.
#21 Heinz Josef 18:43:57 | Samstag, 6. Dezember 2008
Der Normalfall der Jugendpastoral sind weder Klatschen und Beatrythmus. Der Normalfall und Alltag sind
nicht hochgestylte liturgische Kunstprodukte mit Showeffekt. Das können die Profis des Showbuissines
viel besser. Die Zeit der Beatmessen ist seit über 30 Jahren vorbei. Der Normalfall der Jugendpastoral
bedeutet denen die anklopfen aufzutun, denen die Hunger haben etwas zu essen zu geben, denen die Durst
haben etwas zu trinken, denen die trauern die Tränen zu trocknen, die die gefangen sind zu befreien,
denen die schlecht bei Fuße sind auf die Sprünge zu helfen, denen die mundtod gemacht wurden die Stimme
zu leihen, denen die fragen Rede und Antwort zu stehen, denen die ein offenes Ohr brauchen Ohr und Zeit
zum zuhören zu spenden … Jugendpastoral ist nicht in erster Linie Jugendliturgie, Techno-, Hip-Hop-
oder Beatmessen. Das sind Klischees der 68ger und der Tradies. Jugendliche die sonst kaum Kontakt mit
der Kirche haben pilgern 3 Stunden durch verschiedene Kirchen, beten, hören das Wort Gottes, lassen sich
drauf ein, gehen um Mitternacht in einen Gottesdienst und einen Ort an dem sie willkommen sind so wie
sie sind. Der Schlüssel ist weder eine bestimmte Liturgie noch eine bestimmte Musikrichtung die da fabriziert
wird, sondern Orte an denen sie sich wohlfühlen, von Menschen (Priestern) ernstgenommen und angenommen
werden. Menschen die etwas von den Alltagsproblemen Jugendlicher wissen und diese mit dem Geheimnis Gottes
in Berührung bringen ganz beiläufig in einer Sprache die verstanden wird …
#20 Vox e luce 18:33:15 | Samstag, 6. Dezember 2008
… Zitat Remmpremmerding: Dabei übersehen sie vollkommen, daß ihre Anbiederei bei der Jugend bestenfalls
ein mitleidiges Lächeln provoziert. …allenfalls ein müdes Lächeln. In der Regel kommen eher Äußerungen
wie „zum K…“ u. dgl.
@agnosti Nein, das maße ich mir nicht an. Aber der liebe gott hat den Menschen geoffenbart, was ihm gefällt,
z.B. mit seinen beiden Tontafeln und den 10 Geboten darauf. Er hat klar gesagt, was er will, und was nicht.
Jeder Kathole versucht nur, das zu ergründen, und zu leben. Manchmal gelingts, manchmal nicht
#18 agnosti † 18:29:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
möchtegernkathole maßt sich an, zu wissen, was „Gott“ wohlgefällig ist! Aber recht hat er! Genau so
gut kann ich sagen, dass „kjdkis“ (der einzig blaue Marsmensch unter grünen) es viel lieber sähe, wenn
ich jetzt keinen Kaffee mehr trinken würde
#17 Vox e luce 18:22:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
Solche Auslassungen… …sind keine Überraschung. Nichtsdestoweniger beklagenswert. Umso mehr, da diese
Blickverengung innerhalb der Kirche allfällig ist. Bei ihrem Wetteifern um den Anschluss an die Moderne
werden sie dabei zu stalinistischen Betonköpfen.
#16 agnosti † 18:19:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
Prof. DDDr.Rempremmerding So ist es! Vor dir habe ich Respekt! Du sagst es deutlich, was Sache ist! Bravo!
Heute wie zu allen Zeiten muß man jungen Menschen mit Liebe und Geduld den wahren katholischen Glauben
mit den sich daraus resultierenden sittlichen Forderungen unverkkürzt nahebringen,… Wie das geht, sehen
wir hier: www.gottes-suche.de/…ssbrauch%202007.html
Laßt die Toten ihre Toten begraben! Die Modernisten werden es in ihrer Verblendung nicht mehr kapieren,
daß sie auf dem Holzweg sind. Statt die Jugend zu Gott zu führen, meinen diese armen Narren, sie müßten
sich ihr in Sprache, Kleidung und Gehabe anpassen, um nur ja auch beim gottlosesten Knilch noch anzukommen.
Dabei übersehen sie vollkommen, daß ihre Anbiederei bei der Jugend bestenfalls ein mitleidiges Lächeln
provoziert. Heute wie zu allen Zeiten muß man jungen Menschen mit Liebe und Geduld den wahren katholischen
Glauben mit den sich daraus resultierenden sittlichen Forderungen unverkkürzt nahebringen, ohne von vorneherein
mit dem Vorurteil behaftet zu sein, daß das heute keinen mehr interessiere. Wenn der Jugendliche natürlich
merkt, daß der Priester selbst nichts mehr glaubt, sondern nurmehr ein Sozialquerulant gegen alles ist,
dann wird er schwerlich dazu zu bewegen sein, einen Gedanken an Gott und die Kirche zu verschwenden. Daß
die selbstgestrickten Afterliturgien nur der sicht- und hörbare Ausdruck einer selbstgemachten Pseudoreligion
sind, eben die lex orandi des Relativismus, ist die natürliche Konsequenz. Wo Jugend wirklich zu Gott
geführt wird, hat sie kein Bedürfnis nach Schrei- und Stampfliedern und anderen akustischen Fäkalien,
sondern sehnt sich wie jede andere gottliebende Seele nach Erbauung und Gottbegegnung, die bekanntlich
am besten in der Stille gelingt. Daher ist die heilige Messe aller Zeiten das beste Mittel, eine entgottete
und neuheidnische Jugend wieder zum Heiland zu führen.
@agnosti Warum sollte es nicht Thema einer religiösen Seite sein, was Gott wohl gefällig ist, und was
nicht? Wie man ihn gut ehrt, und wie nicht? Bisher ist im forum dieses Artikels ohnehin noch kein Streit
entbrannt …
#12 Elijahu † 17:58:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
Nächste Woche als Gastprediger in der Jugendmesse: „Kay One“! www.youtube.com/watch?v=t-DSA_tZA-w&…
Der im ganzen Land bekannte Künstler „Kay One“ wird nächste Woche in unserer Jugendmesse die Gastpredigt
halten und einige andächtige Stücke aus seinem grossen Repertoire vorführen! Kommt alle hin! (Ecstasy
und Koks bitte selber mitbringen, Wein und Brotsnacks gehn aufs Haus!) Und hier noch mal das Video von
unserer Technomesse letzte Woche! Wir machen Stimmung! www.youtube.com/watch?v=Pi2CdHoXbSg&…
#10 agnosti † 17:56:36 | Samstag, 6. Dezember 2008
Bruaahh die Katholen streiten wieder, wer von ihnen bigotter, vernunftloser = gläubiger und Gott wohlgefälliger
betet, Rituale vollzieht und sein frömmlerisches Getue nach außen kehrt. Weiter so! :)3 :)3
@apex Und viele sind aus der Kirche ausgetreten, und viele gehen zwar noch in die Kirche, haben aber schon
längst den Patch-Work-Glauben der Priester übernommen. Also sind die 12% keine 12%, sondern eher 1,2%,
die rechtgläubig sind, gemessen an den Katholen-Zahlen von V2-Zeiten.
@ Amanda Eben! Wo bleibt denn bitteschönder durchschlagende Erfolg der Liturgiereformen?! dort, wo man
diese nicht an die Forderungen des Pöbels angepasst hat.
weder Quantität noch Qualität Als das V2 zu Ende ging, waren es noch 45% der Katholiken Kirchgänger,
heute, obwohl man die Liturgie an die „Bedürfnisse“ des Volkes angepasst hat (wie man es sehen kann),
sind es in Deutschland nur 12% der Katholiken Kirchgänger. Warum so wenig, wenn doch alles an die „geistlichen
Bedürfnisse“ des Pöbels so zeitgemäß zugeschnitten wurde???
„Kein Bedarf für die Messe“ Das haben die Römer ja auch behauptet, als Rom noch heidnisch war. Vermutlich
haben das alle Theologen nicht-katholischer Religionen so gesagt, als die Missionare kamen Also nix neues
unter der Sonne …
Hm, sie gehen einfach nicht hin, um sich selbst ein Bild zu machen. Warum auch, da müsste man ja seine
gehätschelten Vorurteile und verfestigten Ansichten aufgeben… Lieber Augen schließen und weiter behaupten,
für die Tridentinische Messe gebe es „kaum nennenswerten Bedarf“. Klaro.
@Amanda Aber lieber beissen sich die NOM-Verfechter die Zunge ab, um das einzugestehen, und den Niedergang
der Nachkonziliaren Kirche. Sie haben Augen, aber sie sehen nicht, sie haben Ohren, aber sie hören nicht.
Diese Ignoranz kommt wohl auch vom dauerhaften Konsum des NOM.
Es bleibt jedenfalls die Tatsache bemerkenswert, dass der Altersdurchschnitt in einer Messe nach dem alten,
überlieferten Ritus auch ganz ohne Klatschen und Beatrhythmus ziemlich weit unten liegt.