Kommunismus
Am falschen Ort aufgehängt
Was hat die Heilige Olga mit einem skrupellosen Völkermörder zu tun? Eigentlich nichts, würde man meinen.
Der Massenmörder Josef Stalin
Der Massenmörder Josef Stalin
(kreuz.net, Strelna) Ende Juli hängte der orthodoxe Pfarrer Jewstafi Schakow in seine Kirche in Strelna – einem Vorort von Sankt Petersburg – eine gemalte Ikone des atheistischen Massenmörders Josef Stalin († 1958) auf. Das Bild zeigt, wie der Verbrecher von der Heiligen Olga den Segen empfängt.

Das berichtete die Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’ am 29. November.

Die Kirche in Strelna ist der Heiligen Kiewer Großfürstin Olga († 969) geweiht. Diese ließ sich im Jahr 955 taufen. 33 Jahre später empfing auch ihr Enkel Wladimir – und mit ihm ganz Rußland – die Taufe.

Die kirchlichen Vorgesetzten Schakows forderten den Priester kürzlich auf, das empörende Bild zu entfernen. Der Geistliche hängte es darauf in die nicht zugängliche Krypta seiner Kirche.

Die in der Kirche aufgehängte Ikone Josef Stalins
Die in der Kirche aufgehängte Ikone Josef Stalins
Zusätzlich läuft ein Disziplinarverfahren gegen den Pfarrer. Dabei soll unter anderem geklärt werden, woher das Stalin-Bild stammt.

In Rußland ist in der Vergangenheit die Geschichte in Umlauf gebracht worden, wonach die Heilige Olga dem Massenmörder im Winter 1941 erschienen sein soll.

Der Dritte nach Gott

Darum zeigt das in Strelna aufgehängte Bild die Heilige Olga an einem Fenster vor dem Roten Platz. Im Hintergrund ist die bekannte Moskauer Kathedrale des Heiligen Basilius zu sehen. Der Diktator Stalin dreht Olga den Rücken zu und stürmt im grünen Militärmantel aus dem Raum.

Der orthodoxe Priester Schakow hält Stalin – neben Gott im Himmel und seinem leiblichen – für seinen dritten Vater.

Kritik am „Vater der Völker“ findet Schakow lächerlich: „Ich will diese Pudel der Demokratie nicht hören, die einen toten Löwen ankläffen. Ich höre auf mein Herz.“

Zum Geburts- und Todestag sowie zum bis heute in Rußland jährlich begangenen „Tag des Sieges“ erwähnt der orthodoxe Priester den Massenmörder sogar in der Göttlichen Liturgie. Der „Tag des Sieges“ erinnert an den Sieg der Sozialisten über die Nationalsozialisten im Jahre 1945.

„Wann immer es geht“, preist Schakow den Diktator.

Die Tatsache, daß Stalin Gott leugnete und ein furchtbarer Christenverfolger war, ignoriert er.

Der Geistliche beruft sich unter anderem auf den früheren Patriarchen von Moskau, Alexi I. († 1970). Dieser habe einmal behauptet, daß Stalin ein „gläubiger Mensch“ gewesen sei.

10.000 Heiligenbilder

Die Kommunisten von St. Petersburg haben die Gelegenheit benutzt, um eine Heiligsprechung des Massenmörders Stalins zu fordern.

Ihr Parteivorsitzender, Sergej Malinkowitsch, hat die Stalin-Ikone bereits 10.000mal nachdrucken lassen.

Der Massenmörder habe sich für soziale Gerechtigkeit engagiert und sei ein Geistesverwandter des Heilands – behauptete Malinkowitsch.

Die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ berichtet, daß auch der verstorbene russisch-orthodoxe Priester Dmitri Dudko ein Anhänger Stalins gewesen sei.

Dudko war früher ein scharfer Kritiker des Kommunismus und dafür sogar im Gulag.

Im Alter geriet er plötzlich für den „Großen Führer und Lehrer“ ins Schwärmen. Stalin sei ein religiöser Mensch gewesen und habe die Kirche nie verfolgt – verkündigte der ehemalige Gulag-Insasse an seinem Lebensende.

In Wahrheit wurden zwischen 1917 und 1940 mehr als 120.000 Priester, Diakone und Ordensleute verhaftet und 96.000 von ihnen erschossen.
      
34 Lesermeinungen
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#36   Alois Bischof   17:00:19 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Stalin
hat 1946 die Zwangsauflösung Russisch-Orthodoxer Kirchen in Siribien befohlen, und in 1946 die Georgisch-Orthodoxe Kirche wieder dem Moskauer Patriarchat (von der KGB infiltriert) zugeschlagen. Dann ging es ab 1948 los mit der erneuten Verfolgung aller Christen (nicht nur der Katholiken und US-Protestanten), auch fast aller Russisch-Orthodox. Was ein ‘Wikipedia’ behauptet, z.B. dass der Massenmörder Stalin bei einem georgischen schismatischen Priester gebeichtet hat, scheint unglaubwürdig. Jeder Narre kann bei Wikipedia etwas behaupten, mit einem Verweis auf eine Homepage… Stalin war aber anders als Trotsky von der Wichtigkeit der Kirche für nationale Einheit bewusst, deswegen liess er die Russische Orthodoxe Kirche 1942-1948 zeitweise wieder voll zu. Es gab da auch russisch-orthodoxe Priester die für kommunistische Partisanen arbeiteten; aber auch russisch-orthodoxe Bischöfe die den Kampf gegen den Bolschewismus (und sogar Hitler, Mannerheim, Tiso und Michael I. von Rumänien) unterstützten. Die Geschichte ist sehr kompliziert. Aber Stalin war Atheist und Kirchenverfolger. Kein Heiliger. Ein Katholik würde nicht einmal den ziemlich verräterischen Kardinal Richelieu von Frankreich verehren. Aber keiner würde jemals z.B. Giuseppe Mazzini oder Robespierre kanonisieren. Aber bei den Russen gibt es heute Sowjetnostalgie, den Ruf nach einem „starken Staatsführer“, Ablehnung des Kapitalismus, starken Nationalismus, und dies alles von der KGB-FSB-Regierung gemischt.
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#35   pneumat   23:04:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
schwierige Materie Stalin
Ein russischer Dichter sagte, es sei unmöglich Russland allein mit Verstand zu erfassen. Manche Forscher meinen, dass Stalin kein richtiger Kommunist war, sondern ein russischer Ersatz-Zar, traditioneller Selbstherrscher, der die imperiale Politik der Zaren fortsetzte. Da die bolschewistische Macht freimaurerischer Natur war, musste Stalin als „Imperator“ mit der internationalen FM-Ideologie in Konflikt kommen. Ähnliches erlebte Napoleon auch. Als er sich zum Imperator erklärte, wurde er von den Auftraggebern für FM-Weltrevolution abgesetzt. Deshalb war Stalin gezwungen die großen Revolutions-Macher – alle FM-Leute – zu beseitigen. Trotzdem hatte er ständige und begründete Angst, vergiftet zu werden. Was auch später passierte (Prozess der kosmopolitischen Ärzte – jüdische gemeint). Stalin ist eine sehr komplexe zweifelsohne dämonische Person. Man könnte sagen, dass er – wie Johannes der Schreckliche (der sollte mit Gewalt und Blut Russland wegen der vielen Feinden vereinigen) berufen wurde, um durch Krieg und Bolschewiken angeschlagenes Mütterchen Russland zu stärken, damit der Apostolische Glaube im Tiegel der Verfolgungen geläutert weiter lebt. Das war quasi eine göttliche Vorsehung. Das mag zynisch klingen, doch durch viele Opfer kam Russland aus allen Prüfungen mehrfach gestärkt hervor. Daher wird verständlicher der Priester mit Stalin-Ikone. Dagegen den liberalen Gorbatschew hasst das Volk merkwürdigerwe wie einen Judas.
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#34   Aquinate   23:00:22 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Irre und Verwirrte
gibt es zu jeder Zeit in jedem Klerus, selbst im katholischen. Im Dritten Reich gab es auch einen Abt Alban Schachleiter mit goldenem NSDAP-Parteiabzeichen, der zur Machtergreifung für den Führer eine Messe las und auf Reichsparteitagen neben dem protestantischen „ReiBi“ (=Reichsbischof) Ludwig Müller und dem Führer herumschlawenzte.
Glücklicherweise fand diese verirrte Gestalt nur bei seinen Nazi-Kumpanen ein bisschen Anerkennung. Kirechlicherseits hat man ihn schon in den Zwanzigern als Abt entlassen und ihm auch sonst keine kirchliche Funktion überetragen.
Außer ihm gab es damals auch noch drei, vier weitere Verückte, die meinten, katholischer Priester und überzeugter Nazi sein zu können. Warum soll es daher bei den Orthodoxen nicht, zwei, drei, vier oder zehn Priester geben, die Stalin toll finden? Es ist jammerschade um die Seele dieser Verwirrten, der Kirche srelbst schaden sie nicht.
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#33   Kilian   22:10:04 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Was habt ihr nur wieder für Themen!?
Schämt ihr euch nicht?
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#32   Beatus Theophilus_89   21:46:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ derLeser
Du findest es wohl komisch hier diesen Müll i180.photobucket.com/…m/kotze_schalker.jpg hier ungestraft zu posten!
:-@
Geh mal an die Frische Luft wenns recht ist!
Wenn du weißt was ich meine, wenn du vom Computer dich noch überhaupt lösen kannst!
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#31   derLeser   21:41:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
komisch
dass sich hier noch kein „Links“katholik““ gemeldet hat der den Generalissimus im Himmel ortet und eine Seligsprechung verlangt. :-D
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#30   Beatus Theophilus_89   21:40:08 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Genau!
Er betete sogar vor der entscheidenden Schlacht für einen Sieg gegen die Deutschen Metzger!
Er war schließlich Seminarist! Aber er ist vom Glauben abgefallen!
[link]KREUTS:NET SCHWACHSINNIGER GEHTS NET[link]KREUTS:NET SCHWACHSINNIGER GEHTS NET[link]
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#29   Sirilo   21:37:22 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Gegen Ende seines Lebens…
„Der sowjetische Diktator Josef Stalin näherte sich im Alter wieder der georgisch-orthodoxen Kirche an. Zwischen 1941 und 1948 legte er bei einem georgisch-orthodoxen Priester viermal die Beichte ab.“
(Wikipedia)
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#28   Beatus Theophilus_89   21:05:04 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ich wiederhole noch einmal…
Wer schlägt hier schon wieder Martin Bieger den Schädel ein, darf ich auch mal mit dem +.net Hammer draufprügeln… www.kreuz.net/reader.4509.html
Sagt mal Confiteor und clarissa colonia
Seid ihr so hartherzig, dass ihr diesen armen gebeutelten Stalin nich einmal mehr in seiner ohnehin schon qualvollen Höllenstrafe nicht einmal ruhen lassen könnt!
Wird mal wieder Zeit…
…für eine Säuberung eures Gessapperes!
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#27   clarissa colonia   20:57:12 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Momentaufnahme nach der
polnischen Teilung. www.lsg.musin.de/…tler-stalin-pakt.jpg
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#26   Confiteor   20:56:44 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Der Marcelus begeht Gotteslästerung
weil er Stalins Verbrechen göttliche Qualitäten zubilligt, die sich nicht in Worte fassen lassen.
Ein Wesen, das die Größe Gottes übersteigt lässt sich auch nicht in Worte fassen.
Welche Teufel hat den Marcellus denn heute Abend geritten. Der fällt ja zusehends vom Glauben ab…!
Marcellus, Marcellus, das wird noch schlammm enden mit Ihnen…
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#25   HBR   20:53:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Stalin…
…war ein Verbrecher, der dem Führer in nichts nach stand. Im Gegenteil, Stalin war sogar noch blutiger als der Gefreite aus Braunau. Von dem her ist jeder Kult für Stalin eine Schande ohne gleichen.
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#24   Marcelus   20:49:48 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Stalins Verbrechen sind so schrecklich daß man sie kaum in Worte fassen kann:
Beginnend vom Hungerholocaust mit mehreren Millionen Verhungerten am ukrainischen Volk bis zum Gulagsystem in dem Stalin seine loyalste Parteifreunde dahinmorden ließ, wobei er vorher noch deren Familien in die Gulags einlieferte und diese noch einige Jahre für ihn arbeiten mussten.
Stalin ist einfach der größte perverse Massenmörder der je gelebt hat, und dies war auch die Meinung des jugoslawischen KP-Führers Tito.
Antichristlicher und brutaler als Stalin, das ist kaum möglich, noch dazu ganz offiziell Atheist.
Wie nun russenchristliche Geistliche dazu kommen, diese Gestalt zu verehren, noch dazu in demokratischen Zeiten, da fehlen einem nur mehr die Worte.
Die heilige Olga soll dem Atheisten auch noch erschienen sein, das riecht doch sehr nach kommunistischer Lügenpropaganda, in Verspottung tatsächlicher Heiligenerscheinungen,
nach dem Bilde des Teufels der der Affe Gottes genannt wird, weil er in allem versucht Gott nachzuäffen,
und Stalin war ohne Zweifel eine der größten Marionetten des Teufels aller Zeiten.
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#23   Beatus Theophilus_89   20:46:30 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Schlagt…
…Schädel ein!
Macht Humpen drauß und lasset euch nicht lumpen!
Die Flasche Bier hier bei mier, lass ich euch nun hier allein so sauft nun drauß! OH GRAUß!
Wer schlägt hier schon wieder Martin Bieger den Schädel ein, darf ich auch mal mit dem +.net Hammer draufprügeln.
Wer links oder rechts ist! Das ist scheiß egal.
Der Menschenmetzger Russlands Jossif W. Stalin hat seine Strafe erhalten! Egal ob 1958 oder 1953 gestorben. Ich kann nur Russland diese besondere Schwere der Tat verzeihen!
Hiermit untersütze ich Medwedjew und Putin als Orthodoxe Christen!
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#22   Alois Bischof   20:10:59 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@MartinBieger
Sie sind gut umerzogen worden. Oder haben Ihre ideologische Sicht der Geschicht tatsächlich als „die“ Realität umarmt. Tatsächlich haben nervöse zaristische Polizisten auf eine Masse geschossen, die sich auf sie zubewegten und von einem russisch-orthodox Priester angeführt wurden. Sie haben für politische Ziele demonstriert, und zwar für das Erlauben revolutionärer Parteien. Nicht für soziale Gerechtigkeit. Und ja, es war ein Unfall. Es wurde nie von Zar Nikolaus II. angeordnet. Egal was Ihre Sowjetische Historiker der DDR-Zeit und die 1968er „Akademiker“ in der BRD behaupten.
Der Bromberger Blutsonntag August 1939 war eher bewußt geplant, und sogar dieser war nicht vom damaligen polnischen Staatsführer Jozef Beck angeordnet worden. Egal was die Nationalsozialisten behauptet haben.
Geschichte wird von den Siegern geschrieben.
In Rußland gibt es aber neben Stalin-Nostalgikern auch richtige Historiker, die die Monarchie von damals rehabilitiert haben. Egal was Ihre linkseingehämmerten Ansichten behaupten mögen: das ändert nichts an den Tatsachen von damals.
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#21   MartinBieger   19:27:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ein Unfall?
Nun hör aber auf.
Auf unbewaffnete Menschen zu schiessen nur weil sie friedlich für menschenwürdigere Betriebsbedingungen, Agrarreformen, Abschaffung der Zensur und religiöse Toleranz demonstrieren.
Das als einen Unfall zu bezeichnen ist wohl ziemlich daneben.
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#20   Alois Bischof   19:23:49 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Marxistische Hirnwäsche
Wie hier Leute die Zaren angreifen und dämonisieren, ist eine Folge der DDR-Umerziehung.
Der Blutsonntag in St. Petersburg 1905 war ein Unfall. Mehr nicht.
Dieser Fall zeigt, wie beschädigt das historische Verständnis des Russischen Volkes ist. Ähnliches, jedoch eher nationalistischer Ausrichtung, findet man in Polen und der heutigen Tschechei vor.
Der Stalin-Kultus, der 1956 von der (gleichfalls atheistischen) Kommunistischen Partei der Sowjetunion (CPSU) beendet wurde, wurde unter Putin ab 2001 örtlich wieder aufgenommen. Das hier sind die Folgen. Stalin hat ja die KGB (FSB) unterstützt, und Putins Loyalität gilt erstens der KGB.
Übrigens war Stalin vor seinem Abfall vom Christentum, Seminarist der Georgisch-Orthodoxen Kirche, damals Teil der Russisch-Orthodoxen Reichskirche.
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#19   Seefeldt   19:17:06 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Auch Könige, Kaiser und Zaren sind nur Menschen, …
und so gab es leider auch unter ihnen Verbrecher wie Napoleon oder Iwan IV. oder Versager wie Wilhelm II. oder Nikolaus II.
Es ist eine Schande für die Russische Kirchengemeinschaft, daß sie diesen unseligen Zaren auch noch heiligsprechen will.
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#18   MartinBieger   18:57:00 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Grand Sol
Der Herrscher will das beste für sein Volk und handelt nach Gottes Weisungen
War der Petersburger Blutsonntag von 1905 auch nach Gottes Weisungen passiert.
Oder weil der Zar da auch das beste für sein Volk wollte.
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#17   Gallowglas   18:54:39 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@MartinBieger
Josef Stalin starb am 5.März 1953 und nicht 1958.
Allgemeinbildung schwach.
Nicht nur das, auch war er, was mittlerweile allgemein bekannt sein dürfte, Seminarist im orthodoxen Tifliser Priesterseminar und was er dort gelernt hat, kennt man ja aus den Geschichtsbüchern …
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#16   Kilian   18:50:52 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Einen falschen Herrscher in der Liturgie…
zu nennen, kommt dem Nennen eines Antipapstes gleich!
Das ist auch eine häretische Messe. Jawoll!
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#15   kritischerbeobachter   18:48:49 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ Lutheraner
Darf man Ihr Posting auch auf bestimmte Südeifler anwenden?
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#14   Grand Sol   18:47:40 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Prinzipiell
ist es richtig, den Herrscher eines Volkes in der Liturgie zu erwähnen. Denn der gerechte Führer strahlt immer auch einen sakralen Charakter aus. Der Herrscher will das beste für sein Volk und handelt nach Gottes Weisungen. Doch einen Verbrecher, der mithin die Ausgeburt der antichristlichen Revolution ist (bei der das edle Blut des legitimen Zaren und seiner Familie durch ebendiese Umstürzler vergossen wurde!) als rechten Fürsten zu betrachten, ist ungeheuerlich und abstoßend. Welche Schande! Das Disziplinarverfahren wurde völlig zu Recht eingeleitet. Hoffentlich fällt das Ergebnis angemessen aus.
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#13   Kilian   18:29:16 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Schlecht ist, wer schlecht denkt!
:-D :-D :-D
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#11   kritischerbeobachter   18:25:46 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ schwuler
Das sind die typischen Plattitüden, zu denen auch nur die homosexuellen Perverslinge in der Lage sind.
Sie haben schon viel vom Perversling aus der Südeifel gelernt.
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#10   Kilian   18:25:02 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Diese Bemerkung
finde ich etwas geschmacklos…
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#8   Kilian   18:20:01 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
„Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“
„…und die Opfer waren alles Homo-Perverse.“
Was soll jetzt der Spruch?
Ihr wißt gar nicht, wie menschenverachtend ihr seit!
Hat unser Heiland etwa auch Maria Magdalena verurteilt und den ersten Stein geworfen?
Kann mir nicht vorstellen, daß Jesus einen Stein auf Schwule werfen würde. Vielmehr würde er sie heilen wollen.
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#7   Lutheraner   18:16:04 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Das Kind und das Bad
C.G.Jung bemerkte schon, daß Verbrecher sich oft in der Rolle des Heiligen oder von Heiligen träumen bzw. visionieren.
Ob das so wahr ist, sei dahin gestellt. Aber Stalin wird sicher in seiner verrotteten Seele von der Rechtmäßigkeit seines marxistischen Treibens überzeugt gewesen sein.
Psychologisch bedeutet das, daß natürliche menschliche Regungen wie Ekel und Abneigung vorsätzlich abgetötet worden sind. Die Magie nach Aleister Crowley hat da ein perfides System aufgebaut, welches ich hier aber nicht weiter beschreiben will.
Verbrecher glauben sich nicht selber als solche, sondern werden von anderen so bezeichnet.
Wie adjektivierte Hitler den Bolschewismus genau? Auch Verbrecher können Recht haben, wenn es heute auch als politisch korrekt gilt, das Kind mit dem Bade auszuschütten.
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#6   Dr. Guillotin   18:15:22 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Na prima,
:-] dann habe ich auch noch Chancen auf eine Heiligsprechung.
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#5   Compassion   18:14:20 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Vielleicht ist ihm die heilige
Olga ja wirklich erschienen und die Opfer waren alles Homo-Perverse.
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#4   kreuzchorsänger †   18:04:21 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Die hawwe mal widder
ebbes falsch uffgehengt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#3   MartinBieger   18:03:14 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Das ist Kreuz.Net
Von nichts eine Ahnung aber zu allem seinen Senf dazugeben.
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#2   Arkanum/kreuts.net †   18:01:36 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
oh, Mann… im weitesten Sinne analog…
Pfarrer Karlov Robertowitsch. >:)
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#1   MartinBieger   17:57:47 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Ihr solltet mal Geschichte pauken
Josef Stalin starb am 5.März 1953 und nicht 1958.
Allgemeinbildung schwach.
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