08:07:35 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Frei für das Sklaventum + Ungebrochenes Papst-Interesse + Appell der Lefebvristen zurückgewiesen + Die eigenen Geister + Warum nicht im Bordell?
Frei für das SklaventumVatikan. Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über die Sünde
Adams und die Freiheit beim Heiligen Paulus. Die Befreiung von der Sünde schenke dem Christen die Freiheit –
erklärte der Papst. Diese Freiheit ermögliche ein neues Leben als Diener Christi und des Nächsten.
Ungebrochenes Papst-InteresseDeutschland. Der erste Band der gesammelten Schriften von Papst Benedikt
XVI. wird nachgedruckt. Denn die erste Auflage von ‘Theologie der Liturgie’ mit knapp 3.000 Exemplaren
ist praktisch ausverkauft. Das 760seitige Werk erschien erst vor rund einem Monat. Die sechzehnbändige
Gesamtausgabe der Papst-Werke wird insgesamt rund 10.000 Seiten lang sein.
Appell der Lefebvristen zurückgewiesen
Schweiz. Der Präsident des Schweizerischen Fußballclubs Sion, Christian Constantin, will in der Unterwalliser
Gemeinde Riddes einen Sportplatz und ein Geschäftszentrum bauen. Das berichtete die Schweizer Webseite
‘Romandie.com’. Gegen Constantins Baupläne erhob das Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône –
der Ort gehört zur Gemeinde Riddes – bei der Walliser Kantonsregierung Einspruch. Die Lefebvristen befürchten
Lärmbelästigungen. Doch ihr Einspruch wurde mit der Begründung abgelehnt, daß das Priesterseminar
etwa 600 Meter – und somit zu weit – von der geplanten Anlage entfernt ist.
Die eigenen GeisterDeutschland.
Der deutsche Publizist Udo Ulfkotte (48) ist aus der von ihm im Jahr 2006 gegründeten islamfeindlichen
„Bürgerbewegung Pax Europa“ ausgetreten. Am Dienstag veröffentlichte Ulfkotte dazu eine Erklärung.
Darin sagt er, daß sich seine Vereinigung zu einer „Plattform für rechtsradikale Radau-Brüder“ entwickelt
habe. Der Verein sei „brandgefährlich“. Anlaß für den Austritt war die Veröffentlichung von Karikaturen,
die Muselmanen mit Schweinekopf oder beim Trinken von Blut zeigten. Ulfkotte bezeichnete die Zeichnungen
als volksverhetzend und rassistisch. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Warum nicht im Bordell?Schottland.
Die kalvinistische Gemeinde St. Matthews’s in der zentralschottischen Stadt Perth wird ihren Weihnachtsgottesdienst
im benachbarten Pub feiern. Das gab die Gemeinde auf ihrer Webseite bekannt. Die Gemeinde gehört zur
schottischen Nationalkirche. Der Pfarrer, Scott Burton, möchte mit der Aktion „die Leute erreichen“.
Der Heiland sei angeblich gekommen, um „bei den Menschen zu weilen“, wo sie auch seien.
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#9
Grand Sol 23:30:24 | Freitag, 5. Dezember 2008
#8
Franz Kappes 16:21:34 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#7
Pfr. Harald Höschler 14:21:46 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#6
Benedikt 13:44:05 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#5
LandorganistII 09:28:56 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#4
Sirilo 09:00:02 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#3
Korbinianus † 08:57:57 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#2
Lutheraner 08:56:10 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
#1
HBR 08:21:15 | Donnerstag, 4. Dezember 2008