Seit Jahren fordern Hunderte Altgläubige in Gießen eine Alte Messe. Im September wurden sie scheinbar endgültig abgewiesen. Eine Lösung gibt es dennoch.
Pater Schmidberger zelebrierte eine Alte Messe in Aachen.
(kreuz.net, Gießen) Am Samstag las der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.,
Pater Franz Schmidberger, in Gießen eine Alte Messe. Danach hielt er einen Vortrag über den neuen Ritus.
Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft ‘fsspx.info’.
Gießen gehört kirchlich zum Bistum Mainz.
Pater Schmidberger zelebrierte die Messe im Saal Netanya des Alten Schlosses in Gießen. Der Saal kann
für alle möglichen Veranstaltungen gemietet werden.
Die Einladung stammte von Gießener Gläubigen,
die sich schon jahrelang bei der Diözese Mainz vergeblich um eine Alte Messe bemühen.
Letzten September
sind die Gläubigen mit ihrem Wunsch nach einer Alten Sonntagsmesse endgültig abgeblitzt.
Darum werden
künftig die Patres der Piusbruderschaft in Gießen regelmäßig am Sonntag zelebrieren – kündigte Pater
Schmidberger an:
„Unsere Personaldecke ist sehr dünn und unsere finanzielle Decke ist noch dünner.“
Die Bruderschaft wird in Gießen kein geeignetes Gebäude für die Messen kaufen können. Sie müsse
zunächst abwarten, wie sich die Situation entwickelt.
Mahl statt Messe
In seinem Vortrag sprach Pater
Schmidberger über die neue Messe als protestantisierte Liturgie. Sie habe die Opferfeier auf eine bloße
Mahlversammlung reduziert.
In der neuen Messe fehle die Ehrfurcht vor Gott und der Heiligkeit.
Der Pater
brachte ein Beispiel. Die Liturgiereformatoren haben die meisten dreifachen Kreuzzeichen, die der Priester
im überlieferten Ritus macht, einfach auf eines reduziert, um angeblich Überflüssiges zu entfernen.
Doch die drei Kreuze symbolisieren die Trinität – erklärte der Pater.
Er fragte sich dazu, ob man
aus der Dreifaltigkeit zwei „überflüssige“ Personen streichen wollte.
Ferner erklärte er, daß seine
Bruderschaft sogar gemäß den Aussagen des Vatikan nicht im Schisma sei. Es handle sich um Meinungsverschiedenheiten.
Die Piusbruderschaft wende sich auch nicht gegen das Zweite Vatikanum. Sie wolle es aber im Lichte der
katholischen Tradition beurteilen. Auch Papst Johannes Paul II. habe dieser Vorgehensweise zugestimmt.
Der Pater erwähnte, daß es noch in den 60er Jahren, zur Zeit des Konzils, in Deutschland nur drei islamische
Gebetsstätten gab. Heute sind es rund 2.500.
Der Geistliche warnte vor einer angeblichen Eroberungsstrategie
der Muselmanen.
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193 Lesermeinungen
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Herrje, geht das schon wieder los! Das wird noch zur Endlosschleife – und irgendwann müssen wir uns dann
mit ‘nem Speicherleck herumärgern. Ich bin dafür, eine neue Variable einzuführen: private String new_string =
„doc_ma“;
#192 derLeser 23:32:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
joberens.exe Dogmas sind reine menschliche Meinungen und Ansichten der Zeit, in der sie entstanden sind
und die man zu zementieren versucht hat. Sie haben nicht die geringste Garantie von Gott und sind auch
nicht unumstößlich oder unveränderlich. So sollte man sie auch zu sehen versuchen. auf „Dogmas“ trifft
das vielleicht zu. Auf Dogmen jedoch keinesfalls
#190 joberens 23:28:35 | Samstag, 6. Dezember 2008
marcellus Dogmas sind reine menschliche Meinungen und Ansichten der Zeit, in der sie entstanden sind und
die man zu zementieren versucht hat. Sie haben nicht die geringste Garantie von Gott und sind auch nicht
unumstößlich oder unveränderlich. So sollte man sie auch zu sehen versuchen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#188 joberens 20:02:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
Jubärens Ich sage ganz ruhig meine Meinung und überlasse es dann den mündigen Lesern sich ein Urteil
darüber zu bilden. Das muß doch erlaubt und gestattet sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#187 Jubärens 19:44:58 | Samstag, 6. Dezember 2008
Joberens, der verlogene Sprücheklopper Josef Berens betreibt eine überaus verlogene Dialektik, die er
sich von den modernistischen Theologen abgeguckt hat. Papst und Kirche gegenüber spielt er die Karte
des reinen Evangeliums aus: Fast alle „Dogmas“ und sittliche Lehren der Kirche seien unsinnige, menschseinbeschneidende
Vorschriften, die mit nichts aus dem Evangelium zu begründen seien. Insbesondere das Sakrament der Beichte
als persönliches Bekenntnis vor dem Priester sein „eine rein menschliche, ja vielleicht sogar egoistische
Erfindung“ der Kirche. Wenn ihn dann ein Leser auf das Jesuswort Mt 18,18 als Grundlage der Beichte hinweist:
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und
alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann weicht unser verlogene
Schlaumeier auf einmal aus: „Grundsätzlich ist für mich das Evangelium und Jesus äußerst wichtig.
Aber diese Stelle stammt nicht von Jesus und ist deshalb irrelevant, wie nicht wenige Theologen festgestellt
haben.“ Er meint sicherlich kompliziert denkende Theologen. „Man vermutet, daß der Passus später, in
vielleicht guter Absicht angefügt worden ist.“ Auch alle Evangeliumsworte, in denen Jesus Christus eine
strenge Sexual- und Ehemoral predigt, sind für Josef Berenz spätere Einfügungen der Kirche, die damit
ihre Ehemoral rechtfertigen wollte. Für Josef Berens sind nur die Evangelienstellen „äußerst wichtig“,
die seine einfach gedachten Positionen scheinbar rechtfertigen.
#186 joberens 16:44:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
jubärens Du machst Dich doch schon allein durch Deine Unbeherrschtheit eher unglaubwürdig. Was ich zu
sagen habe sage ich ganz ruhig und überlasse es auch jedem sich seine Meinung dazu zu bilden. Ich rege
mich auch über keinen, auch noch so unfairen Mitschreiber auf, denn was ich schreibe, da stehe ich auch
voll dahinter, überlasse aber auch jedem Mitschreiber seine Meinung und sein Urteil. Meine Meinung zu
den Dogmas ist ja auch nur meine und ich dränge ja auch Niemand die oder etwas anderes auf, sondern möchte
nur ein wenig zum Nachdenken anregen. Drüber muß man sich doch nicht so aufregen, lieber jubärens,
sondern versuche doch vielleicht besser auch einmal ganz ruhig darüber nachzudenken und den mündigen
Lesern ihr Urteil zu überlassen. Liebe Sonntagsgrüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#185 Jubärens 16:05:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hochstapler Josef Berens Der geistige Tiefflieger Josef Berens präsentiert sich hier als selbstgefälliger
Hochstapler, wenn er jeden dritten Satz mit „Ich denke“ einleitet und sich als die Avantgarde der „selbstdenkenden
Katholiken“ aufspielt. Dabei beherrscht er mit seinen neuformulierten „Dogmas“ nicht einmal die Regeln
der deutschen Sprache, von der Grammatik der Glaubenslehre hat er erst recht keine Kenntnis. Umso lauter
tönt er heraus, das Glaubensbekenntnis und die katholischen „Dogmas“ wären ihm nicht verständlich.
Deshalb sollte die katholische Kirche ihre dogmatische Glaubenslehre an seinen beschränkten Denkhorizont
anpassen. Josef Berens aus Rommersheim ist der lebende Beweis dafür, dass das früher beklagte katholische
Bildungsdefizit immer noch nicht überwunden ist. Schlimm ist nur, dass diese Katholiken wie Berens ihre
Defizite in muttersprachlicher Kompetenz, Allgemeinbildung und Glaubensbildung in keiner Weise erkennen,
jede Belehrungsbemühungen anderer sogar zurückweisen und sich als die Creme der deutsch-katholischen
Denker und Dichter präsentieren: Ich bin rein, mein Hirn ist klein, kein anderes Denken lass’ als ich
darein, weil ich denke allein.
Grundgütiger! F1!! Dir dürfte aber eigentlich nicht verborgen sein, daß der von Dir angeführte Passus,
von nicht wenigen Theologen, als nicht von Jesus stammend angezweifelt wird. Man vermutet, daß er später,
in vielleicht guter Absicht angefügt worden ist. …und er setzte noch einen drauf… Gott, ich kann
nicht mehr Der Mann ist die nach oben hin offene „Häretiker“skala – er kannte keine Grenzen und nichts
und niemand konnte ihn aufhalten…was kommt als nächstes?
joberens Du bist der gewaltigste Irrtum der Menschheit! Ich kann das damit rechtfertigen! www.kreuz.net/book.3.html
Als nur einfacher und denkender Katholik solltest du das Denken aufhören und zum Volk in die Bankreihen
dich eingliedern!
#182 joberens 15:33:26 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pater LIngen Dir dürfte aber eigentlich nicht verborgen sein, daß der von Dir angeführte Passus, von
nicht wenigen Theologen, als nicht von Jesus stammend angezweifelt wird. Man vermutet, daß er später,
in vielleicht guter Absicht angefügt worden ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Kathollik
#181 Later Pingen 15:22:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
Sehr verehrter Joberens Zunächst mal sollten Sie mich nicht mit meinem sehr verehrten Amtsbruder Pater
Lingen verwechseln. Jesus sagte dereinst zu seinen Jüngern:Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden
binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird
auch im Himmel gelöst sein. (Mt 18,18) Diese Vollmacht der Loslösung wurde seit damals bis zum sogenanntenn
„zweiten Vatikanum“ den Bischöfen und von diesen ihren Priestern übertragen. Eine modernistische „Andacht“,
wie sie die heutigen Laienprediger der V2-Sekte oft anbieten, kann dieses Privileg nicht ersetzen. Ein
Sündenbekenntnis ist notwendig, damit Sie Verzeihung und Loslösung für Ihre Sünden erhalten können.
Also ist die Beichte nur etwas für die Dummen und Unmündigen? Wie erklärt sich Josef Berens, dass sogar
der Reformator Martin Luther zeit seines Lebens die Beichte hoch geschätzt hat?
#179 joberens 15:09:04 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pater Lingen – Ohrenbeichte rein menschliche Erfindung Lieber Pater LIngen, von er Ohrenbeichte halte
ich nun überhaupt nichts. Die ist eine rein menschliche Erfindung und hat nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium zu tun. Jesus hat keine Beichte eingesetzt und auch kein Ritual für die Sündenvergebung
vorgeschrieben. Das ist eine rein menschliche, ja vielleicht sogar egoistische Erfindung. Wer die Ohrenbeichte
braucht, der soll sie haben. Die sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken brauchen sie
jedoch in aller Regel nicht mehr unbedingt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#177 Later Pingen 14:46:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
werter Joberens Grüß Gott, ich werde für Sie beten, daß ihrer verirrte Seele zum wahren katholischen
Glauben zurückfinden wird. Laßen Sie ab von Ihrem Irrwerg. Bereuen Sie und beichten Sie ihren Frevel.
Dann wird Ihnen der Herr vergeben.
#176 joberens 14:43:14 | Samstag, 6. Dezember 2008
defendor – sachlich und ruhig bleiben, den so ist man glaubwürdiger Nun bleib doch mal ganz ruhig. Wenn
Du Dir so sicher sein solltest mit Deiner Meinung, kannst du doch sachlich zu diskutieren versuchen. So
machst Du Dich, meiner bescheidenen Meinung nach, doch eher immer mehr lächerlich. Die Wahrheit wird
sich eh durchsetzten und die immer mündiger werdenden Christen und Katholiken werden sich auch darum
bemühen und sich nicht länger einlullen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#175 defendor 14:19:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
Häretische Umtriebe von „joberens“ Falls es noch nicht alle mitbekommen haben; sein Schreibstil vom Zersetzer
der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – „joberens“ – ist nicht nur durchsetzt mit Hinterhalt, nein,
er gibt sich auch noch als „Friedens-Apostel“, wobei wir wissen, dass sich als solcher besonders gerne
auch der Vater der Lüge, Satan, ausgibt. Nun vergleichen wir die „Früchte“ von „joberens“ mit denen
des Vaters der Lüge…und…wir stellen fest; nahezu identisch ! Der Versuch der Verführung zur Abkehr
von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche durch die Verleugnung der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche. So gesehen ist „joberens“ sein eigener „Diskutant“,
indem er sich in seinem Lügen-Sumpf wälzt und dabei offenbar nicht mehr mitbekommt, dass er bereits
bis zum Hals drin steckt ! Noch einmal gerne die besondere Empfehlung an alle „joberense“ www.gloriapolo.net/
#174 joberens 14:14:20 | Samstag, 6. Dezember 2008
jubärens Du schreibts viel unsinniges Zeug. Versuche doch auch einmal realistisch zu denken und Du wirst
Manches auch mit anderen Augen sehen können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Werter Herr Leblhuber: Dann erläutern Sie mir doch die Erkenntnisse, die Sie aus dem Studium unserer
Vorfahren gezogen haben. Bin schon sehr gespannt! Warum hier auf Joberens so losgedreschen wird, ist doch
sonnenklar. Er thematisiert, was lieber unreflektiert bleiben sollte. Ersteres mache ich gerne. Was Ihre
JoBerens-Unterstützungskampagne angeht: da haben Sie schlechte Karten. Und nicht nur bei mir. Zitat:
Er thematisiert, was lieber unreflektiert bleiben sollte.[ FKK-Strände? Auf Ihren Schützling drischt
niemand ein. Wenn Sie sich gerne über die Eucharistie oder die Dreieinigkeit oder die Jungfräulichkeit
Mariens unterhalten wollen, dann können Sie das auch jederzeit , ohne JoBerens vorzuschieben.
#172 Jubärens 21:30:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens erkennt seine „Dogmas“ als „Unsinn“ Herr Berens, jetzt versuchen Sie nicht schon wieder, sich
in das Forengespräch einzuschleichen, indem Sie sagen, dass Sie sich zu meinem Beitrag: „Dogmas des Denkers
aus Rommersheim“ nicht äußern wollen. Der Beitrag war an Ihre Kritiker im Forum gerichtet und nicht
an Sie. Im übrigen besteht der Kern meines Beitrags aus einem längeren Zitat von Ihnen. Dass Sie Ihre
unsäglichen Schreibereien nunmehr selbst als „Unsinn“ erkennen und beurteilen, ist allerdings ein Fortschritt.
Rommersheimer, im Besonderen die Orgeltreter dort, gehen niemals auf Argumente ein. Der Typ ist selbstverliebt,
immun gegen Sachargumente und ein Fundamentalist seiner WsK, IKvU-Ideologie und voll der Partenia-/Breitenbach-Droge.
#168 Jubärens 17:31:44 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dogmas des Denkers aus Rommersheim Josef Berens mag ein Taufscheinkatholik sein, er bekennt aber in seinen
Beiträgen, dass er nicht an die zentralen Lehren der katholischen Kirche – z. B. die Trinitätslehre –
glaubt. Somit ist er kein gläubiges Mitglied der katholischen Kirche. Auch durch Erklärungen der kirchlichen
Trinitätslehre von verschiedenen Leserseiten lässt sich Berens nicht zum Glauben an den dreifaltigen
Gott führen, sondern erklärt trotzig: Was ich mit meiner einfachen Denke nicht verstehe, das glaube
ich nicht. Ein bisschen verwirrt haben ihn die geduldigen Leserbeiträge aber schon. Denn in seiner Antwort
war Berens’ Sprache und Satzbau noch dämlicher als sonst: Aus allen Beiträgen bis jetzt geht nicht einwandfrei
hervor, ob man an einen Gott in drei „Personen“ glaubt, wie es in dem bekannten Dogma behauptet wird oder
nicht. Josef Berens denkt sich: Nicht die Christen sollen sich in ihrem Glauben an die Lehre der Kirche
anpassen, sondern die Kirche soll ihre Dogmas so neu formulieren, dass sie sich an den Denkhorizont von
einfachen Katholiken unserer Zeit anpasst. Noch besser wäre es, wenn die Katholiken einfach mal sich
zusammensetzten und in einer demokratischen Einigung die Dogmas für sich so formulieren, wie es ihnen
passt und richtig erscheint. In den Worten von Berens: Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen,
daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen
unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.
#167 Kunstmaler † 16:01:12 | Freitag, 5. Dezember 2008
Benedikt Also ich glaube, dass Jesus für jeden Christen „im Tod wiederkommt“. Also an einen Christus,
der plötzlich von heute auf morgen dasteht – das bezweifle ich. Außer die Erde macht „BUM“ – alles explodiert
wie beim Urknall und dann sterben eben alle Menschen auf diesem Planeten und dann kommt Jesus und nimmt
alle restlichen Seelen, die diesen Planeten noch bevölkern zu sich – richtet jeden nach seiner Schuld
und nimmt die Seelen in sein Reich auf.
#166 Benedikt 15:55:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse Die glaubten zum beispiel an eine rasche Wiederkehr Jesu noch zu ihren Lebzeiten… Genau wie
die ersten Christen glaube ich, dass wir weder Zeit noch Stunde kennen, und das es uns auch nicht zusteht,
darüber Kenntnis zu erlangen. So steht es bereits in der Schrift. Eine Naherwartung ist kein Glaubenssatz.
Es ist auch völlig unbestritten, dass theologische Meinungen kontrovers diskutiert und dabei fortentwickelt
wurden. Aber nie wurde etwas verkündet, was im Widerspruch zu einer früher geäußerten Glaubenslehre
gestanden hätte. Demnach kann man heute sicher über die Trinität predigen. Man kann auch Aspekte der
Trinität neu beleuchten oder gewichten. Was man aber nicht kann, ist die Trinitätslehre als ganzes zu
verwerfen. Dann hätte man sich einen neuen Glauben gebastelt. @ josberens Das Evangelium sollte wieder
mehr in den Vordergrund gestellt und verkündigt werden. Sie erkennen doch etliche Teile des Evangeliums
gar nicht an. Sollen wir uns vielleicht von Haag und Greinacher vorschreiben lassen, welche Teile des
Evangeliums als echt anzunehmen sind?
Benedikt: Glaubst du ernsthaft…? Glaubst du ernsthaft, dass du haargenau denselben Glauben hast wie
die ersten Christen? Die glaubten zum beispiel an eine rasche Wiederkehr Jesu noch zu ihren Lebzeiten…
#162 Kunstmaler † 15:25:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
Hallo, Joberens Mich würde nur interessieren – Glauben Sie jetzt an Christus als Erlöser oder nicht.
Ist nicht provokativ gemeint – war nur so eine Frage.
#161 joberens 15:23:17 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dogmen – Evangelium – menschliche Meinungen und Ansichten So müssen wir doch zur Kenntnis nehmen, daß
Dogmen eben reine menschliche Meinungen und Ansichten, ohne die geringste Garantie von oben sind. So sollte
man sie eigentlich auch zu sehen versuchen. Wozu braucht man überhaupt, nicht selten fragliche Dogmen?
Wir haben doch das Evangelium und das bedarf doch sicherlich keinerlei, fraglicher menschlicher Ergänzungen
und Erweiterungen. Das Evangelium sollte wieder mehr in den Vordergrund gestellt und verkündigt werden.
Es sollte nicht, wie es nicht selten versucht wird, mit fraglichen, menschlichen Dingen und Meinungen
verschandelt und für selbst denkende Menschen, immer mehr uninteressant gemacht werden . Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#159 defendor 14:55:34 | Freitag, 5. Dezember 2008
„Vorzeige“-Häretiker „joberens“ Der unaufhörliche Häretiker „joberens“ dürfte eine Vielzahl von „Angeboten“
vorliegen haben, die ihn gerne in ihre menschengemachte Vereinigungen aufnehmen würden. Kurz; alle diejenigen,
die die HEILIGSTE DREIFALTIGKEIT leugnen und somit auch die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in JESUS
CHRISTUS, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, der zweiten Person der heiligsten Dreifaltigkeit, GOTT selbst !
Wie er sich noch „Theologe“ nennen mag, bleib wohl sein Geheimnis…es sei denn…ja, es sei denn er meint
es im übertragenen Sinne… also „Theologe der Lüge“, deren Verdrehungen besonders gerne gesehen werden,
wo immer die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Sein mystischer Leib, die heilige Mutter Kirche, verleugnet
werden… also… Islam, Buddhismus ( gar keine Religion !), gerne auch von esoterischen Giftmischern
benutzt Götzenanbetender Hinduismus Naturreligionen aber auch „Zeugen Jehovas“ ( besser Zeugen Lucifers )
wären Ihnen nicht abgeneigt… oder „Scientologen“…die durchtriebnenen Anbeter des Geldes… oder wie
wärs mit verrückt-bösartigen „Ufo-Sekten“…oder anderer Seelenfänger-Sekten…vielleicht sagen die
Ihnen mehr zu ! Freimaurer muss ich wohl gar nicht mehr erwähnen… Auch für „joberense“ reicht unser
HERR und GOTT JESUS CHRISTUS bis zur Sterbestunde Seine vergebende Hand ! Danach ist es zu spät, auf
ewig ! Wer andere bewusst zum Abfall von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche verleitet hat, darf
keine Sekunde mehr mit der Umkehr zuwarten. www.gloriapolo.ne…
#158 Benedikt 14:23:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse2 Es ist wohl an Ihnen, eine Begründung zu bringen. Sie haben meinen Satz ja angegriffen. Wenn
Sie darauf keine Lust haben, dann können wir es dabei bewenden lassen. Und keine Sorge, ich weiß selbst,
dass es um 100 n Chr noch keine gedruckte Dogmatik gab und auch noch keinen Katechismus. An meiner Aussage
ändert das jedoch nichts.
Benedikt: Doch. Doch, ist es. Jetzt musst du wieder sagen: „Es ist keiner.“ So kriegen wir dann locker
die Anzahl der Posts der Badewanne innerhalb eines Tages.
Benedikt: Darf ich mal lachen? Der Witz bei einer Religion is gerade, dass heute das gelaubt wird, was
auch 1800 geglaubt wurde, oder 1400 oder 500. Du sagst es ja schon selber: Das ist ein Witz. Sonst nix.
#154 Elijahu † 14:11:11 | Freitag, 5. Dezember 2008
Da nimmt aber jemand grosse Worte in den Mund Es zwingt Sie keiner, der katholischen Lehre anzuhängen.
Nur die Lehre an sich kann nicht an Ihre Bedürfnisse anpassen. Das sagt der richtige. Sie sollten sich
mal an ihre eigene Nase packen was das betrifft, sie Homosexverharmloser und Evangeliumsumdeuter.
#153 Benedikt 14:01:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens Aber Unsinn wird nicht dadurch zur Wahrheit, daß er über Jahrhunderte geglaubt worden ist.
Sie müssen sich dieser Wahrheit ja nicht anschließen. Es zwingt Sie keiner, der katholischen Lehre anzuhängen.
Nur die Lehre an sich kann nicht an Ihre Bedürfnisse anpassen. Der Witz bei einer Religion is gerade,
dass heute das gelaubt wird, was auch 1800 geglaubt wurde, oder 1400 oder 500.
#152 Kunstmaler † 13:08:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
Der Christ – an Christus glaubend? Schlimm finde ich es vor allem, wenn man Christus als Erlöser nicht
anerkennt, als Christ. Es gibt deren viele und diese haben eigentlich keinen Schimmer, warum es im Christentum
überhaupt geht. Viele wissen leider nicht einmal mehr was Weihnachten gefeiert wird. Da hört man Sachen,
die kaum zu glauben sind, was dieser Tag denn alles sein sollte. Bei der Frage, was wohl Pfingsten ist,
weiß so gut wie niemand mehr eine Antwort. Wenn es also jene Christen sind, die gegen den Papst wettern,
dann sollten sich diese einmal „informieren“ bevor sie sich gegen den Wahrheitsgehalt der Kirche stellen
wollen. P.S.: damit meine ich nicht Sie, Jo – das ist allgemein gesprochen!
#151 Maledica 12:53:42 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dogmen „Du sprichst von einem neuen Dogma. Da kommt sicherlich wieder so etwas wie die letzten beiden
Dogmas, die doch auch kaum von Jemand wirklich ernst genommen werden. Ich sagte es doch schon mehrmals.
Dogmas sind nicht mehr und nicht weniger als rein menschliche Meinungen und Ansichten, ohne die geringste
Garantie von oben.“ Schon alleine die Dummheit den Plural von Dogma mit „Dogmas“ zu schreiben zeugt von
Unkenntnis der Materie, vom Inhalt der Dogmen ganz zu schweigen, mit denen sich auseinanderzusetzen Herr
Berens nicht die geringste Mühe macht, wie seine permanenten unqualifizierten Beiträge stets beweisen.
Da wird die eigene Dummheit zum selbstgemachten eigenen Dogma erhoben, von einer Person, die geistig noch
vor der Pubertät trotz des hohen Alters stehen geblieben ist. Herr Berens hat die Weisheit mit Löffeln
gefressen und erhebt für sich den Anspruch, daß der von seinenTrieben verkümmerte Geist erhabener sei,
als die göttlihe Offenbarung und die Erfahrung der Kirche von fast 2.000 Jahren. Da kann ich auch genausogut
behaupten, alle Wissenschaftler sind trotz ihres Erfahrungsschatzes dumm, außer mir natürlich
#150 Kunstmaler † 12:37:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens Sie meinten – zumindest habe ich es so verstanden, dass Sie Christus als Erlöser nicht unbedingt
anerkennen. Ich habe in Frage gestellt, dass Christus nur ein Prophet wäre – wenn Sie jedoch meinen,
dass Christus eben Gottes Sohn ist, der uns zu Gott bringt – dann ist ja alles in Ordnung. Was Rom betrifft –
ich achte die Bücher des Hl.Vaters und ich habe aber auch eine eigene Meinung über Jesus Christus, die
jedoch nicht von der Meinung des Papstes abweicht. Nicht etwa, weil ich ein gehorchender Automat bin,
sondern weil ich es auch so sehe. Wie auch immer – der Geist Christi möge siegen – das ist für mich
wichtig. P.S: Ich will Ihnen meine Meinung nicht aufdrängen, Jo – ich wollte es nur erklären, wie ich
es gemeint habe.
#149 Regina 1961 12:05:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
@kritischer… Was hat der liebe Josef denn außer Rechtschreibung diesmal falsch gemacht? Oder geht es
Ihnen wie dem Ruhrgebietler: Keine Argumente und kein Wissen, aber rumpöbeln. Regina
Anmerkung: Ein Orgeltreter aus Rommersheim sollte sich mal einen Duden zulegen, oder wenigstens – wenn
sein Taschengeld nicht ausreichen sollte – im Computer recherchieren, wenn es um bestimmte Worte gehtl.
Der „einfach-denkende“ Häretiker will immer viel wissen, jedoch scheitert er schon beim Gebrauch diverser
Wörter. So nutzte er den Begriff „Dogmas“. In Wikipedia heißt es: „Unter einem Dogma (griech. δόγμα,
dógma, „Meinung, Denkart, Lehrsatz“; Plural Dogmen oder seltener nach dem Griechischen Dogmata) …“
#147 joberens 11:12:19 | Freitag, 5. Dezember 2008
KUnstmaler – Lieber Kunstmaler, Du schreibst sehr treffend, daß es nicht schwer ist die Wahrheit Christi
zu begreifen. Die Christen haben da in der Regel ja auch keine Probleme. Die Probleme hat Rom und die
werden auch dort selbstherrlich und künstlich erzeugt und gemacht. So denke ich, daß Rom in vieler Hinsicht
sehr weit von Jesus und von Gott überhaupt entfernt ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#146 Kunstmaler † 10:54:27 | Freitag, 5. Dezember 2008
nochmal Jo warum sollte sich die Katholische Kirche auf die heutige Lüge einstellen – sollen sich doch
die Menschen auf die Wahrheit Christi einstellen. Die Wahrheit Christi zu begreifen, ist wirklich nicht
schwer, man muss nur gewisse Eitelkeiten ablegen. Gerade Christus wendet sich mit seinen Worten dem einfachen
Menschen zu, aber es ist keine Sache der angeblichen Schwierigkeit „etwas nicht zu verstehen“ – es liegt
am „Charakter“, wenn mancher Mensch die Wahrheit Christi nicht verstehen will.
#145 Regina 1961 10:51:25 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Kunstmalerin War mir schon klar, daß Sie Bien gemeint haben. Aber ich wollte Ihre Antwort nur von meiner
Seite aus nalch einmal bekräftigen. Habe wegen meines „Schweigens“ auch schon öfter Probleme gekriegt.
Aber zum Glück lebe ich in einer wirklichen Welt und nicht in der Computerwelt. Und ich leiste mir einfach
den „Luxus“, Computer und Handy auszuschalten. Ich muß nicht immer für jeden und zu jeder Tageszeit
erreichbar sein. LG Regina
#144 joberens 10:49:09 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ruhrgebietler – neues Dogma? Du sprichst von einem neuen Dogma. Da kommt sicherlich wieder so etwas wie
die letzten beiden Dogmas, die doch auch kaum von Jemand wirklich ernst genommen werden. Ich sagte es
doch schon mehrmals. Dogmas sind nicht mehr und nicht weniger als rein menschliche Meinungen und Ansichten,
ohne die geringste Garantie von oben. Zudem beweisen sie nicht selten. daß man den Größen und Standesunterschied
Gott und Mensch nicht mehr vor Augen hat und damit mangelnden Respekt vor der Größe Gottes. Ob man darin
so nicht mehr und nicht weniger als bedeutungslose, menschliche Spielereien sehen sollte??? Was unserer
Kirchenführung geht ist Demut vor der Größe Gott und was sie zu viel hat ist Selbstherrlichkeit und
Rechthaberei. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#143 Kunstmaler † 10:46:31 | Freitag, 5. Dezember 2008
Liebe Regina Und was das Antworten angeht: Ich kann nicht laufend vor dem Computer sitzen und auf Antworten
warten. Ich habe nicht Sie gemeint, sonder Biene Maja- sie war gestern nämlich sehr verletzt, weil man
ihr nicht gleich geantwortet hat.
#142 Regina 1961 10:37:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
@joberens und Kunstmalerin Lieber Josef, es ist nur ein Versuch. Wie gesgt, mir hilft er. Wie ist es noch
mit dem Erfassen? Ich will Ihnen hier überhaupt keinen mangelnden Verstand unterjubeln (obwohl das einige
Leute hier sehr gerne tun!) Aber ich denke, das Verstehen der Dreieinigkeit ist auch unter Theologiestudenten
eines der umstrittensten Themen ( weil eben schwer verständlich, falls überhaupt verständlich). Die
Frage ist doch, ob man daiese Dreieibnigkeit überhaupt so verstehen kann. Für mich ist das Ganze soetwas
wie eine göttliche Familie, die wunderbar harmoniert. Ohne den Sohn kann der Vater nicht und umgekehrt.
Und der Heilige Geist trägt das ganze auch noch in die heutige Zeit mit. Man kann den einen nicht ohne
den anderen verstehen. Oder ich muß zum Islam übertreten. Es ist ja auch einer der Vorwürfe, die diese
Religion uns macht, unser Glaube sei zu kompliziert. So ganz Unrecht haben sie nicht. Trotzdem möchte
ich nie eine Muslima werden. Liebe Kunstmalerin, freut mich, wenn Ihnen mein Bild Freude macht. Es ist
einer von vielen Versuchen, sich Gott „bildhaft“ zu machen. Sein ganzes Wesen werden wir eh nie begreifen.
Und was das Antworten angeht: Ich kann nicht laufend vor dem Computer sitzen und auf Antworten warten.
Wenn es sich gerade ergibt – schön. Wenn nicht – dann bleiben einige Fragen offen – fürs nächste Mal.
LG Regina
#141 Kunstmaler † 10:33:02 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens Die Menschen informieren sich selbst und denken auch immer mehr selbst. Das heißt aber nicht,
dass jene Menschen recht haben in ihrem „Selbstdenken“. Was mich ja auch nur stört, sind die angeblichen
drei „Personen“ was ja nun heute wirklich nicht mehr glaubhaft zu vermitteln ist. Doch dieser Glaube ist
glaubhaft zu vermitteln – aber mancher Mensch ist durch die heutige Medienvertrottelung einfach nicht
mehr zugänglich für die Wahrheit. Warum sollte die Katholische Glaubenslehre sich auf die Dummen einstellen?
Man soll sich gefälligst auf die Wahrheit Christi einstellen und wenn man diese nicht versteht, dann
sollte man wenigstens Christus als seinen Erlöser annehmen können – doch wenn man dazu zu hochnäsig
ist, dann hilft auch jede weitere Abhandlung über sämtliche Anschauungen nichts mehr. Der konsumfixierte
und teilweise medienvertrottelte Mensch von heute sieht nur mehr bis zur eigenen Nasenspitze und das muss
sich ändern. P.S: damit meine ich nicht Sie, Jo – das war allgemein gesprochen.
@joberens – unterlassen Sie Ihre antikatholischen Angriffe! …die Dreifaltigkeit zu erklären. Vielleicht
ist es auch so ähnlich… … es ist so! Was mich ja auch nur stört, sind die angeblichen drei „Personen“
was ja nun heute wirklich nicht mehr glaubhaft zu vermitteln ist. Aber klar doch! Unterlassen Sie Ihre
antikatholischen Angriffe! Ein weiteres dogma wird auf uns zukommen: Die Frau aller Völker, die einst
Maria war! Und direkt hier das gute Gebet: www.de-vrouwe.net/deutsch/index.html?weltaktion.htm HERR JESUS
CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN, IN
DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG. MÖGE DIE FRAU
ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN. Das schöne an Dogmen ist, daß
sie von jedem geglaubt werden können und dürfen! Selbst von Ihnen – da sie ein einfach Denkender sind…
Sehr aufschlußreich! Üblicherweise funktioniert die hiesige Berichterstattung zu einschlägigen Themen
doch so: (1.) Eine unüberschaubar große Zahl wünscht in A die Zelebration einer „alten“ Messe. (2.)
Dieser Wunsch wird erfüllt, und – siehe da – (3.) eine bezifferbare Menge von … Gläubigen nimmt daran
teil. Wird von diesem Schema abgewichen, muß man sich schon fragen, warum! Warum wird wohl nur pauschal
über „hunderte von Gläubigen“ in Gießen mit einem Interesse an der „alten“ Messe berichtet? Warum wurde
die Zahl der konkreten Mßbesucher nicht veröffentlicht? Hätte sie im Widerspruch zu den behaupteten
hunderten von Gläubigen gestanden?
#138 joberens 10:04:05 | Freitag, 5. Dezember 2008
Regina1961 – drei „Personen“ LIebe Regina, Du hast da ein ganz tolles Beispiel gebracht und Dir auch sehr
viel Mühe gegeben die Dreifaltigkeit zu erklären. Vielleicht ist es auch so ähnlich. Was mich ja auch
nur stört, sind die angeblichen drei „Personen“ was ja nun heute wirklich nicht mehr glaubhaft zu vermitteln
ist. So muß ich mich wiederholen und fragen, ob man den Wortlaut dieses Dogmas nicht so ändern sollte,
daß er auch heute plausibel und glaubhaft wird. Zudem dürfte es äußerst schwierig sein, sich überhaupt
ein Bild von Gott machen zu können. Unsere Diskussionen können zwar den Wortlaut des Dogmas nicht ändern.
Das müßte schon von anderer Stelle geschehen. So, wie es, ist es leider wieder nur eine Sache, die den
Negativtrend der allgemeinen Glaubwürdigkeit fördert. Das Ganze beweist aber eindeutig, was Dogmas in
Wirklichkeit sind nämlich menschliche Meinungen und Ansichten, an die man in der betreffenden Zeit vielleicht
fest geglaubt hat, die aber heute nicht selten, nicht mehr zu vermitteln sind. Dogmas sind also ohne die
geringste Garantie von oben und müssen, wenn neueren Erkenntnissen da sind oder der Wortlaut nicht mehr
glaubhaft zu vermitteln ist, geändert und eben so angepaßt werden, daß sie von den Menschen auch angenommen
werden können. Die Menschen informieren sich selbst und denken auch immer mehr selbst. So sollte man
doch fragliche Dinge, die auch eher der Glaubwürdigkeit schaden, endlich zu überdenken versuchen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#137 Kunstmaler † 09:31:58 | Freitag, 5. Dezember 2008
Regina, Joberens, Biene @ Regina: wie wunderschön Sie das doch erklärt haben! :(3 @Joberens: es wäre
doch nett, wenn Sie anderen Usern nicht immer „Unsinn“ unterstellen würden. Wissen Sie, gestern hat wolfgang
e und meine Wenigkeit Ihnen wirklich erklären wollen, was wir unter Trinität verstehen. Jeder hat es
auf seine Weise versucht und nun tut es auch Regina. Es ist schon auch ein bisschen undankbar, wenn Sie
immer nur mit Ihrer Unkenntnis andere für blöd verkaufen wollen. Nach dem Motto: Was ich nicht weiß,
oder nicht sehen kann, das glaube ich nicht. Sie dürfen sich dann auch über ein zorniges Verhalten von
manchen User nicht wundern. Wir haben uns nämlich wirklich „vom Herzen“ her bemüht. @Bienchen: wenn
man nicht antwortet, dann liegt es oft daran, dass man auch oft nebenbei in anderen Threads rübergeht
und so richtig „durcheinander antwortet“. Es liegt nicht an Ihnen :(3 Übrigens fand ich Ihren Beitrag
sehr gut, dass man glauben soll, auch ohne etwas zu sehen. Ich habe Sie übrigens auch schon öfters angesprochen
und Sie haben es auch übersehen. Das kann passieren, liebe Biene. Ich freue mich immer Ihre Beiträge
zu lesen.
#136 Regina 1961 08:12:46 | Freitag, 5. Dezember 2008
@joberens Sie sind Organist? Nun, als musizierende Frau habe ich da ein schönes Bild für Sie. Es kommt
aus der Musik. Sie wissen was ein Dreiklang ist? Drei Töne klingen zusammen und können einen wunderschönen
Klang ergeben. Das mit den Dissononzen, Dynamik und tonfarbe lassen wir jetzt mal außen vor. Jeder Ton
eines Dreiklangs ist für sich selbst genommen einfach nur ein Ton, der klingt. Er ist weder schön noch
häßlich, noch verfügt er groß über irgendeine andere Eigenschaft, als nur ein Ton zu sein. Kommen
aber drei Töne zusammen, man, da kann die Post abgehen. Etwas salopp ausgedrückt, ist aber so. Gerade
durch diesen Dreiklang erhält jeder Ton eine Übersteigerung seiner selbst. Er bekommt eine andere Position,
eine andere Wertigkeit. Aus einem Grundton kann die Terz werden, die dann wiederum das Geschlecht des
Akkordes bestimmt und so fort und so fort. Mir ist dieses Beispiel mal von einem alten Theologieprofessor
erkoärt worden. Bei allen Fragen zur Dreifaltigkeit hat mir dieses Bild immer geholfen. Und wer ein wenig
Ahnung von Musik hat, der weiß, wie man dieses Bild um tasusende von Facetten erweitern kann. Regina
Der Großinquisitor! Gott-Sei-Dank! Er scheint einer zu sein, der ein wenig durchblickt! ich werde abwarten
was noch kommt! @Seefeldt: Danke für die feingliedrige Darstellung Gottes! So sollte jede Seele ihre
eigene Niedrigkeit vor eben jenem Schöpfer erkannt haben – Maria hat dies so schön im Magnificat formuliert!
Augustinus hatte die große Gnade erhalten sein recht munteres Leben in ein gottgefälliges zu wandeln.
Welch ein vorbildliche Leistung für unsere Seele! Er ist zu Recht ein Heiliger! Ein großer Heiliger!
Durch sein Vorbild ein vorbildlich großer Heiliger! @joberens: hat wahrscheinlich eifrig im Religionsuntericht
geschlafen. Das ist verständlich – er wollte ja nichts über im Glauben irrende erfahren! Etwas anderes
konnte er nicht mitbekommen – es war ja kein der hlg trid. Liturgie verbundener rk-Priester da! Ein Priester,
eindeutig als solcher zu erkennen und als Priester wahre Respektperson (nicht als Mensch)! Da wird sogar
ein gotthard zustimmen müssen!
Dem Teufel ist am liebsten, wenn keiner an ihn glaubt @Gotthard: Die Bischöfe werden sich nicht anders
zu verantworten haben wie Du auch und ich auch und jeder. Wenn Du kein Argument mehr hast, kommt der Höllen-Finger-Zeig…
absolut primitiv! Es ist ein Irrtum, daß sich die Bischöfe, die die Gläubigen um ihr päpstlich verbrieftes
Recht bringen, sich am Ende ihres Lebens genauso zu verantworten haben wie Gotthard oder jeder andere,
es sei denn Gotthard wäre auch Bischof, vermutlich ist er aber nur Pfarrer oder „Möchtegernpfarrer“?
Wer ein höheres Kirchliches Amt wie ein Bischof bekleidet, hat auch eine größere Verantwortung als
Laien, er wird damit auch beim persönlichen Gericht bzw.beim jüngsten Gericht sich entsprechend anders
zu verantworten haben, das kann man auch im Gleichnis mit den Talenten nachlesen. Der Gedanke an das persönliche
Gericht ist sehr ernst, weil dort über die Ewigkeit d.h. über ewiges Glück oder Unglück entschieden
wird. Dieser Gedanke ist einer der wichtigsten für das menschliche Leben, was daran primitiv sein soll,
das weiß Gotthard allein. Scheinbar hat er Glaubenswahrheiten wie die Existenz des Himmels und der Hölle
schon in der Rumpelkammer seiner selstgebastelten „Theologie“ verschwinden lassen – katholische Lehre
ist das jedenfalls nicht. Der Gedanke an die Ewigkeit, auch daran, daß sich jeder Mensch verantworten
muß für das, was er tut ist nicht kein Argument, sondern das stärkste Argument, kein Unrecht zu tun.
#133 Leblhuber 23:41:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Galatea: Bemühen Sie sich nicht! die Antwort wird nicht auf sich warten lassen. Ob heute, oder morgen,
was spielt das für eine Rolle? Sie und ich werden nie einen gemeinsamen Nenner finden. Aber das ist auch
gut so. Johannes 14,1: Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und
glaubet an mich! In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu
euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.
#131 Leblhuber 23:28:00 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Galatea: Im Gegensatz zu Ihnen haben unsere Vorfahren sehr wohl nachgedacht. Dann erläutern Sie mir
doch die Erkenntnisse, die Sie aus dem Studium unserer Vorfahren gezogen haben. Bin schon sehr gespannt!
Warum hier auf Joberens so losgedreschen wird, ist doch sonnenklar. Er thematisiert, was lieber unreflektiert
bleiben sollte.
#127 Benedikt 22:44:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ josberens Das Dogma der Trinität dürfte ohnehin unbedingt einer Überarbeitung bedürfen Dogmen bedürfen
keiner Überarbeitung. Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, Die Kirche hat sich auf die Trinitätslehre
schon vor über 1500 Jahren geeinigt. Sie sind zu spät dran.
#126 joberens 22:41:22 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Galatea und gleichgesinnte Aus allen Beiträgen bis jetzt geht nicht einwandfrei hervor, ob man an einen
Gott in drei „Personen“ glaubt, wie es in dem bekannten Dogma behauptet wird oder nicht. Wir sollten uns
doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht,
sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte. Alles, was wir da
versuchen sind doch reine Spekulationen und nicht mehr und nicht weniger. Ich denken man kann ihm nicht
durch Spekulationen oder Rechthaberei sondern nur durch ein lebenslanges Suchen vielleicht ein wenig näher
kommen und das sollten wir vielleicht versuchen. Der Wortlaut des Dogmas dürfte jedenfalls auf Dauer,
für auch nur ein ganz wenig selbst denkende Menschen, Christen und Katholiken, unhaltbar sein. Da nützt
doch alles Wehren nichts. Auch Dogmas sind nur, irgendwann zementierte menschliche Meinungen und Ansichten,
ohne die geringste Garantie von oben und nicht mehr. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#125 Ultramontanus 22:36:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Leblhuber, ich weiß ja, dass du den Karl Murx nicht sonderlich magst, aber zum diesem Thema hat er wirklich
sehr erhellendes geschrieben. Obwohl ich nicht mehr daran glaube, nur als Hinweis.
#124 Leblhuber 22:32:35 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Galatea: Gott hat uns erschaffen. Jesus Christus uns erlöst. Der Hl. Geist macht uns heilig. Die Dritte
Person Gottes darf nicht unterschätzt werden. Die Trinität ist ein Meisterstück menschlicher Gottesbeschreibung.
Nichts sonst! Wer an sie glaubt, tut das entweder bildlich/symbolisch oder denkt nicht darüber nach.
Grüße
#122 Galatea 22:21:50 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Dieses Bild erläutert… …das Wesen der Dreieinigkeit sehr schön: de.wikipedia.org/…ki/Bild:3enighed.svg
Die drei göttlichen Personen sind in der einen göttlichen „Person“ enthalten. Was die Frage des JoB
nicht beantwortet, die er stellt: warum Gott denn dreieinig sein muss und – dies fragt nicht er, sondern
folgern Christen – warum das eine stringente Folgerung aus der Logik ist. Dies mögen ihm Leser beantworten,
die gescheiter sind als ich; ich könnte höchstens links posten, was dem Sinn der Sache auch nicht entspricht
und vielleicht die Sache nicht so korrekt trifft, dass man mir Ungenauigkeit – zu Recht – vorwerfen könnte.
Wichtig ist aber: Gott hat uns erschaffen. Jesus Christus uns erlöst. Der Hl. Geist macht uns heilig.
Die Dritte Person Gottes darf nicht unterschätzt werden.
#121 Jubärens 22:19:34 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Zu joberens (IV. und Ende) 5. Die Positionen von Josef Berens – so schlicht und dämlich sie auch formuliert
sein mögen – repräsentieren die kleine, aber aktive ultraliberale Strömung des deutschen Katholizismus.
Deshalb ist die Auseinandersetzug mit seinen Beiträgen schon wichtig – auch um unsichere mitlesende Katholiken
nicht den Häresiegedanken zu überlassen. Außerdem kann in der klaren Gegenüberstellung von Berens’
Irrlehren mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche den mitlesenden Forumsteilnehmern
eine klärende Glaubensorientierung geliefert werden. Man sollte sich also in Zukunft nicht mehr über
die abgrundtief schlechten und irrigen Beiträge joberens ärgern müssen, sondern Berens als Lieferant
von Irrlehren ansehen, an dem man in der Gegenüberstellung die wahre katholische Glaubens- und Sittenlehre
erläutert – nach dem Motto: Kein Beitrag ist so schlecht, dass man ihn nicht als schlechtes Beispiel –
in diesem Fall für Irrlehren – verwerten könnte. Die Leser ‘wolfgang.e’ und ‘Kunstmaler’ haben das schon
vorexerziert, andere kompetente Leser sollten sich an diese Strategie beteiligen.
#119 Jubärens 22:15:43 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Zu joberens: zum Dritten 3. Auf keinen Fall lasse man sich auf Berens’ Gesprächsstrategie ein: „Wir Katholiken“
sollten uns streiten um die rechten Wege und Ziele in Sorge und zur Besserung „unserer katholischen Kirche“.
Bei der Auseinandersetzug mit den häretischen Beiträgen des Kirchenfeindes Josef Berens sollte man sich
zwar persönlicher Beleidigungen und einer übermäßigen Polemik enthalten, allerdings den häretischen
Charakter von Beiträgen und Person deutlich benennen und mit klaren Worten herausstellen, am besten in
Gegenüberstellung mit den Wahrheiten der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. 4. Besondere kritische
Aufarbeitung sollte man auf Berens’ folgendes Argumentationsmuster legen: Die Amtskirche würde unsinnige
Glaubens- und Sittenlehren verkünden, die mit nichts aus den Evangelien zu begründen seien. Z. B. hätte
Jesus nichts von Ohrenbeichte gesagt und beim Abendmahl auch keine Kniebeuge gemacht. Andererseits vereinnahmt
Berens die Bibel für sich, selten mit einem zusammenhanglosen Hinweis, meistens in der Art: Jesus hätte
nichts zu Abtreibung, Pille und Kondome gesagt, also dürfte Jesus zur Sexualität eine normale Einstellung
gehabt haben und vielleicht auch gelebt haben – eben so wie Josef Berens aus der Eifel sie hat. (Fortsetzung
folgt)
#117 Jubärens 22:09:37 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Zu joberens (II) 1. Man sollte bei Stellungnahmen zu joberens Beiträgen ihn nie direkt ansprechen oder
mit ihm diskutieren wollen. Josef Berens ist völlig resistent gegen Argumente und Gedankengänge, die
nicht schon mal durch seine Gehirnwindungen gegangen sind. Die Mühe, die sich heute drei Leser mit der
Einführung in die Trinitätslehre gemacht haben, war völlig umsonst. Vielleicht konnte Josef Berens
das bei seinem beschränkten Horizont nicht verstehen. Aber entscheidend ist: Berens will es nicht verstehen,
was er in seiner Antwort zu Leser wolfgang.e deutlich zum Ausdruck bringt: „Das mit den drei Personen
konntest Du damit immer noch nicht glaubhaft und verständlich aus der Welt schaffen (!). Die Worte Drei
„Personen“ wird man irgendwann, mit Sicherheit (!), nicht mehr halten können.“ 2. Man sollte also nur
über die häretischen Beiträge sprechen bzw. schreiben und natürlich auch den Autor als Kirchenfeind,
Irrläufer oder Irrlichtträger benennen. Dabei ist es wichtig, die Häresien und Irrlehren des joberens
klar und deutlich herauszuarbeiten, am besten in einer Gegenüberstellung mit den entsprechenden Aussagen
der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Das Gleiche gilt für Berens’ böswillige Häme und Polemik
gegen Papst und Amtskirche, deren apostolische, sakramentale und lehrmäßige Autorität und Bedeutung
dagegen herausgestellt werden sollte. (Fortsetzung folgt)
#115 Jubärens 22:01:24 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
An alle: zu joberens Josef Berens verhält sich wie ein Troll, der seine 15 Text- oder Gedankenbausteine
hier und anderswo beziehungslos absondert. Andererseits ist er nicht harmlos, insofern er in nicht zu
unterbietender Schlichtheit und mit missionarischem Eifer seine Irrlehren verbreitet und damit andere
Christen verunsichert oder in ihrem Irrglauben bestärkt. Seine Gefährlichkeit besteht darin, dass er
in Sprache und Duktus einen „normalen Katholiken „ in Reformsorge um „unsere Kirche“ vorspielt, um die
grundlegenden Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche zu bekämpfen. Er tritt als Wolf mit sanfter
Stimme und in Schafsgestalt hier auf, um die Christen zu täuschen und zu belügen. Anders gesagt: Josef
Berens kämpft als Feind der katholischen Kirche innerhalb der Mauern, wo er dem Burgherrn – dem Papst –
und seinen Mitkämpfern in den Rücken fällt. Er unterminiert die Fundamente des Glaubens und die Mauern
der Kirche – die Dogmen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre – und verrät als Feind der Kirche
den Glauben an die Feinde. Insofern können die antikatholischen Beiträge des Kirchenfeindes Josef Berens
nicht ignoriert werden. Man sollte aber bei Stellungnahmen – meiner Ansicht nach – folgende Grundsätze
beachten: (Fortsetzung folgt)
#112 Heggi 21:53:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Auf Grund ihrer Weihe und ihres Hirtenamtes stehen die Bischöfe in einer besonderen Verantwortung vor
Gott. Nur Sie sind in der Lage, Gotthard, dies in Frage zu stellen.
#111 Gotthard 21:02:50 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Der Großinquisitor Die Bischöfe, die den Gläubigen ihr Recht vorenthalten, werden sich eines Tages
vor Gott dafür verantworten müssen. was soll denn dieser theologische Allgemeinplatz? Die Bischöfe
werden sich nicht anders zu verantworten haben wie Du auch und ich auch und jeder. Wenn Du kein Argument
mehr hast, kommt der Höllen-Finger-Zeig… absolut primitiv!
Przybislav Iamesseblo zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung Sedi-Saustall
beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems Die Bezeichnung „Sedi-Saustall“ stammt von
ihrem Herrn „Pater“ Lingen.
#109 wolfgang e. 21:01:38 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Lieber Jo An drei Männer mit langem Bart habe ich nicht geglaubt. Ok, das mit dem Bart stammt von mir.
Die drei Männer war die Vorstellung, die Du unten verworfen hast, die die Kirche allerdings auch nicht
vertritt. Ich denke, wir können nur über Gott spekulieren. Was und wie er ist werden wir hier auf Erden
nie erfahren. Also alles nur reine Spekulationen. Ja und nein; hier scheiden sich halt die Geister. 1.
kann man aus Vernunftgründen sehrwohl zu dem Schluss kommen, das es nur einen Gott gibt, und dieser allmächtig
sein muss. Also ein bisschen können wir schon ohne weitere Voraussetzung erkennen. 2. dies macht eben
das Christentum aus, dass man an eine göttliche Offenbahrung glaubt, das heißt, die Christen glauben,
dass Gott uns (im AT durch die Propheten, im NT direkt durch seinen Sohn) etwas über sich erzählt hat.
Jetzt kommt es einfach auf eine Glaubensentscheidung an (die durchaus vernünftig begründbar ist): Nehme
ich die Evangelien als Offenbarung Gottes an, oder nicht? Wenn ja, dann weiß ich doch noch ein paar zusätzliche
Dinge über Gott (z.B. die Dreifaltigkeit). Wenn nein, dann ist auch jede Spekulation müssig, denn worauf
sollte die aufbauen? Du schreibst doch immer, die Kirche muss sich auf die Evangelien zurückbesinnen
und diese ernstnehmen. Das würde doch voraussetzen, das ich sie tatsächlich für Gottes Offenbarung
halte. Warum sollte ich sie sonst ernst nehmen. Nimmst Du die Evangelien ernst? Was würdest Du statt
„Person“ vorschlagen?
#108 juergen 20:45:43 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
In die Bibel gucken Mich drängt’s den Grundtext aufzuschlagen, Mit redlichem Gefühl einmal Das heilige
Original In mein geliebtes Deutsch zu übertragen, Geschrieben steht: „im Anfang war das Wort!“ Hier stock’
ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders
übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: im Anfang war der Sinn. Bedenke
wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich
was, daß ich dabey nicht bleibe. Mir hilft der Geist! auf einmal seh ich Rath Und schreibe getrost: im
Anfang war die That!
joberens schrieb: „Ich denke, wir können nur über Gott spekulieren. Was und wie er ist werden wir hier
auf Erden nie erfahren. Also alles nur reine Spekulationen.“ Das ist wieder nicht katholisch, denn ein
Kathole glaubt, dass Gott uns die Wahrheit wenigstens teilweise erkennen läßt – das ist die Gnade der
Erkenntnis. In dem Maße, in dem der Mensch von Gott diese Gnade der Erkenntnis bekommt, hört sich das
Spekulieren auf, und es wird durch die Gewissheit im Glauben ersetzt. Dass manche Menschen kaum diese
Gnader erhalten und deshalb nur rumspekulieren, das ist natürlich trotzdem möglich und soll sogar hier
im Forum schon mal beobachtet worden sein ;- )
#106 joberens 20:30:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wolfgang Lieber Wolfgang, An drei Männer mit langem Bart habe ich nicht geglaubt. Ich glaube auch nicht
das Gott aus drei Personen besteht. Ich denke, wir können nur über Gott spekulieren. Was und wie er
ist werden wir hier auf Erden nie erfahren. Also alles nur reine Spekulationen. So wäre es sicherlich
sinnvoll, wenn man über eine Änderung des Wortes „Personen“ in dem bekannten Dogma nachdenken würde.
Es gäbe da sicherlich doch eine bessere und glaubwürdigere Auslegung. Josef Berens (als einfacher denkender
Katholik)
#105 Canticum 20:23:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Unterscheidung der Geister „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben
oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. (Mt 7.16-18)
Nun frage an alle, die der FSSPX mangelden Gerhorsam vorwerfen: wie ist es bstellt um die Früchte der
Bruderschaft?
#104 Biene Maja 20:16:39 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
an alle Seelig die nicht sehen und doch glauben. Das ist Gnade. Man kann nur erahnen, weil unsere Augen
Noch gehalten sind,in der Ewigkeit werden wir Ihn sehen wie Er ist.
#103 Kunstmaler † 19:58:11 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
wolfgang e Wenn man jedoch nicht an Jesus als Erlöser glaubt, dann nützt die ganze Diskutiererei um
die Trinität auch nichts. Der Glaube wird halt nicht jedem geschenkt oder man nimmt es sich selber durch
eine „Herabwürdigung der Person Christi“, indem mancher Mensch sich selbst gerne mit ihm gleich stellen
möchte. Ich kenne so viele Menschen, die diesen Fehler begehen. Nach dem Motto: ja, aber er war ja auch
nur ein Mensch. Das war Er eben nicht – er ist fleischgewordener Gottes Geist durch den Hl. Geist. Um
an Christus zu glauben, bedarf es „vom hohen Ross“ herunterzusteigen.
#102 wolfgang e. 19:53:04 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Also Jo: warum 3 Personen Natürlich ist das Wort „Personen“ als Bezeichnung für die drei Personen Gottes
ein Hilfsmittel. Dieses Wort wurde, weil es im 4. Jh. das passendste war, als analoger Fachbegriff eingeführt.
(In dem Sinn: Eigentlich haben wir den richtigen Ausdruck nicht, aber man kann sagen: „in Gott gibt es
so etwas wie 3 Personen“) Diese Ausdrucksweise ist nicht falsch, aber unvollständig. Insoferne kann man
natürlich über den Begriff der göttlichen Person diskutieren (v.a. auch, weil sich der Personenbegriff
der Philosophie in den letzen 1600 Jahren des öfteren gewandelt hat.) Nur bringt diese Diskussion nicht
viel, jeder andere Begriff, den man stattdessen einführen könnte, wäre zumindest genauso unvollkommen.
Dass es diese 3 Personen gibt wissen wir aus der Bibel. Dort werden sie nicht als Personen bezeichnet,
aber Christus spricht vom Vater, vom Sohn und vom Hl.Geist als von unterschiedlichen göttlichen Realitäten,
er sagt gleichzeitig auch, dass es nur einen Gott gibt, und das er und der Vater eins sind. D.h. er, der
Sohn ist Gott, der Vater, der jemand anderer als der Sohn ist, ist Gott, der Hl. Geist ist Gott, trotzdem
gibt es nur einen Gott. Angedeutet ist das schon im AT Augustinus hat lange darüber nachgedacht, und
ist in etwa zu der Erklärung gekommen, die ich weiter unten beschrieben habe. Du kannst das annehmen,
oder nicht. Aber Augustinus ist sicher näher dran als deine Vorstellung von „drei Männern im Himmel“.
(möglichst mit langem Bart, dann ist das Bild komplett)
Dies irae… Erst gibt man den „Altgläubigen“ nicht die Liturgie, die ihnen laut Motu Proprio vom Papst
2007 zugesagt wurde. Wenn sie dann die Messe der FSSPX besuchen, dann gibt es, wie in Kerkrade oder Reichenstein,
ein großes Gejammer und Geheule. Was denken diese „Kirchenfürsten“ eigentlich, was sich die um ihr Recht
gebrachten Gläubigen so alles gefallen lassen müssen? Die Bischöfe, die den Gläubigen ihr Recht vorenthalten,
werden sich eines Tages vor Gott dafür verantworten müssen.
HBR: zu Ihrer Beruhigung zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung
Sedi-Saustall beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems
Przybislav Iamesseblo Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für
sich, wo jedermann weiss, dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung
des Stuhles Petri war und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt
worden wäre. Ihr Vokabular erinnert sehr stark an jenes von RBS, „Pater“ Lingen oder auch besonders jenes
des Editors. Gehören Sie dem „Sedi-Saustall“ an?
Gotthard: eine bornierte Einstellung es ist mir unverständlich mit welcher Intolleranz die Piusbruderschaft
von der Konzilssekte behandelt wird ohne dass man ihr den geringsten Verstoss gegen ein Dogma nachweisen
kann. Gegen die Umwandlung einer Kirche in eine Synagoge hat man nichts einzuwenden aber man ist nicht
bereit den Piusbrüdern eine Kirche zu gönnen. Ich habe nichts dagegen dass Juden ihre eigene Gebetsstätte
haben, aber ihnen eine katholische Kirche zu überlassen geht entschieden zu weit. Weshalb darf ein Rabbiner
bei einer Bischofssynode das Wort ergreifen während man aufrichtige Katholiken nicht zu Wort kommen lässt.
Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für sich, wo jedermann weiss,
dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung des Stuhles Petri war
und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt worden wäre.