Das Argument, wonach eine Seligsprechung von Pius XII. jüdische Schoah-Überlebende verstören und ihnen großen Schmerz zufügen, gilt nur für jene, welche die historische Wahrheit nicht kennen – oder nicht kennen wollen.
Papst Benedikt XVI. würdigte seinen Vorgänger Pius XII. in jüngster Zeit bei verschiedenen Gelegenheiten.
(kreuz.net) Die zuständige Kommission von dreizehn Bischöfen und Kardinälen hat sich einstimmig für
die Zuerkennung des Heroischen Tugendgrades im Falle von Papst Pius XII. († 1958) ausgesprochen.
Daran
erinnerte der Jesuit und Historiker, Pater Lothar Groppe, in einem Leserbrief, der am 5. November in der
‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ publiziert wurde.
Pater Groppe erinnert auch daran, daß vom 15. bis
17. September in Rom ein Symposion von etwa sechzig repräsentativen Rabbinern und Professoren stattfand,
die einmütig die vorbildliche Haltung von Pius XII. in seinem Einsatz für die Juden würdigten:
„Am
18. September wurden die Repräsentanten von Papst Benedikt XVI. empfangen, der bei dieser Gelegenheit
die beispielhafte Haltung seines Vorgängers hervorhob.“
Pius XII. hat nach Angaben des jetzigen Papstes
alles getan, was in der NS-Zeit möglich war, um so viele Juden wie möglich zu retten. In einer Rede
vom 9. Oktober bekräftigte der Papst diese Worte.
Das Argument, wonach eine Seligsprechung von Pius XII. die verbliebenen jüdischen Überlebenden und ihre
Familien zutiefst verstören und ihnen großen Schmerz zufügen würde, läßt Pater Groppe nicht gelten:
„Dies träfe lediglich für diejenigen zu, die nicht die historische Wahrheit kennen.“
Der Jesuit verweist
auf den jüdischen Theologen und Historiker Pinchas E. Lapide († 1997), der seine dreijährige Forschungsarbeit
zu Pius XII. auf zumeist jüdische Quellen stützt.
Lapide stellt in seinem Buch „Rom und die Juden“
aus dem Jahr 1967 fest, daß die katholische Kirche unter Papst Pius XII. weit mehr Juden gerettet hat
als „von allen anderen Kirchen, religiösen Einrichtungen und Hilfsorganisationen zusammengenommen“.
Die Londoner Zeitung ‘The Jewish Chronicle’ stellte hierzu nach Angaben von Pater Groppe fest:
„Es handelt
sich nicht um eine Reinwaschung, sondern um eine wesentliche Berichtigung zum ‘Stellvertreter’ von Rolf
Hochhuth […] Hätten denn Papst Pius XII. und seine Kirche überhaupt mehr tun können?“
Pater Groppe
zitiert auch aus dem Brief des Jerusalemer Oberrabbiners, Isaak Herzog, an Papst Pius XII. aus dem Jahr
1944:
„Das Volk Israel wird nie vergessen, was Eure Heiligkeit und Eure verehrten Delegaten, inspiriert
von den ewigen Prinzipien der Religion, die an der Basis einer wahren Zivilisation stehen, für unsere
unglückseligen Brüder und Schwestern in der tragischsten Stunde unserer Geschichte tun: ein lebendiger
Beweis der göttlichen Vorsehung in dieser Welt.“
Pater Groppe weist auf den bitteren Umstand hin, daß
Lapides Buch „Rom und die Juden“ von jüdischer Seite „bekanntlich“ totgeschwiegen wurde.
Zugleich aber
verweist er auf den jüdischen Historiker Sir Martin Gilbert – dem offiziellen Churchill-Biographen, der
als profunder Holocaust-Forscher gilt.
Gilbert äußerte sich – nach Angaben von Pater Groppe – „wiederholt
empört über die unqualifizierten Angriffe auf Pius XII. und den »Saal der Schande« in der umstrittenen
Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, in den 2005 das Porträt von Papst Pius XII. aufgenommen
wurde.“
„Sir Martin Gilbert vertritt aufgrund seiner Forschungen die Überzeugung, daß Papst Pius XII.
alles in einer Diktatur Mögliche getan hat, um Menschenleben zu retten.“
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53 Lesermeinungen
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@Benedikt Ja, ja – joberens.exe. Ist schon erstaunlich, wie so ein einzelner Apostat den ganzen Laden
hier in Schwung halten kann. Was aber nicht SO verkehrt ist. Denn so kommen wir dazu, auch mal wieder
über Dinge nachzudenken, die wir vielleicht ein wenig aus den Augen verloren haben. In diesem Sinne:
Rommersheimer – stärke deine Brüder!
@ Doriano Das wurde Herrn Berens schon x-fach erklärt. Er sagt nichts dazu und kommt ein paar Wochen
später wieder mit seinem Unsinn an, dass eine Heiligsprechung den Betreffenden potentiell gegen Gottes
Willen in den Himmel hebt. Keine Ahnung, ob er nicht fähig ist, einen Sachverhalt zu verstehen, oder
ob er irgendwelche Gedächtnisprobleme hat. Auf Dauer wird’s jedenfalls ein wenig nervig.
Eine Heiligsprechung… …drückt doch erst einmal nichts anderes aus, als daß die Kirche damit zum
Ausdruck bringt, der Überzeugung zu sein, daß der oder die Heilige durch die besondere Gnade Gottes
schon im irdischen Leben eine besonders tiefe und innigliche Beziehung zu Christus gelebt hat und eben
durch diese Gnade schon jetzt das Angesicht Gottes schauen darf. Durch diesen besonderen Vorzug und die
Erhebung der Heiligen zur Ehre der Altäre durch die Kanonisierung haben wir dann auch die Möglichkeit,
unter Anrufung auf deren Fürbitte hin Gnaden und Hilfe von Gott zu erflehen. Die Gottesmutter Maria ist
in diesem Zusammenhang unsere vorzüglichste Fürsprecherin, und wir täten gut daran, diese Hilfe nicht
bedenkenlos beiseite zu schieben, sondern freudig in Anspruch zu nehmen.
#50 Fragender 00:07:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ Fiore Dann wären die Menschen ihm alle egal, denn dann gäbe es eine Erlösung. Wenn wir nicht davon
ausgehen können das Menschen erlöst bei Gott sind, ist Christus ein Lügner. Kapiere ich nicht: Warum
wären Gott die Meschen egal, wenn die Heiligsprechungen für Ihn keine Bedeutung hätten? Es gab sowohl
Gott als auch Menschen lange vor der ersten Heiligsprechung, und auch damals waren die Menschen Gott nicht
egal- sonst hätte er Christus nicht gesandt…
#49 FioreGraz 21:56:08 | Freitag, 5. Dezember 2008
@jorebens Kann es vielleicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen bedeutungslos
sind und so, als nicht mehr und nicht weniger, als reine menschliche Spielereien gesehen werden können?
Dann wären die Menschen ihm alle egal, denn dann gäbe es eine Erlösung. Wenn wir nicht davon ausgehen
können das Menschen erlöst bei Gott sind, ist Christus ein Lügner. Wir sollten uns doch drauf zu einigen
versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für
uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte. So wie sie sich die 3 Personen vorstellen
als 3 facher Götze, jo aber das ist nicht kathólisch. Versuchen sie erstmal nur bis zu einem gewissen
GRad die Derifaltigkeitslehre nachzuvollziehen und sie werden sehen das schon aufgrund der Vernunft eine
einzelne Person ein toter Götze wäre. Am besten sie beginnen beim Menschen als Abbild Gottes und fragen
sich einaml wie er sich selbst definiert. LG Fiore
Der Orgeltreter spuckt auf Gott. „Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht
weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen
oder was auch sonst sein dürfte.“ Was denkt sich dieser widerliche Kleingeist eigentlich? Jetzt schreibt
er schon vor, wer Gott zu sein hat. Und dann die größte Schande für den Orgeltreter: Man sollte sich
auf etwas einigen. Gott wird von Berens zu einer Sache („oder was auch sonst“) degradiert. Der Orgeltreter
gehört der Gruppe der sogenannten Manichäer an. Er predigt unverhohlen seinen Synkretismus und zeigt
sich offenkundlich resistent gegenüber allen Erklärungsversuchen. Deshalb ist es auch vollkommen nutzlos,
diesem Typen zu antworten und etwas erklären zu versuchen. Vollkommen nutzlos, den Kontakt mit Berens
zu suchen. Nur noch „über ihn sprechen“, niemals direkt.
Josef Berens ist sich uneins… …deshalb hat er sich zwei Domains gleichzeitig zugelegt! Joberens und
Joberenz Ich als Psychologe sage! Er ist eine gespaltene Persönlichkeit die auf Kreuz.net nichts zu
suchen hat! Wenn man schon so psychisch gebeutelt ist, dann hilft nur die Klappse!…
Ich denke, was Gott sein dürfte, bestimme ich Joberens kann und will vor allem nicht verstehen, welchen
Sinn die Heiligsprechungserklärungen der Kirche haben. Vor allem ärgert ihn, dass diese Akte der Papst
und die Kurie vornehmen und vor der Verkündigung nicht die einfachen Katholiken fragen. Berens möchte
ein Kirche, in der alle einfachen und gebildeten Katholiken einfach so mitdenken und drauflosreden und
sich schließlich auf einen Beschluss einigen. Das möchte Joberens besonders bei der Neuformulierung
der „Dogmas“, wie er sich ausdrückt: „Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht
weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen
oder was auch sonst sein dürfte.“ Warum sperrt sich eigentlich der Papst gegen solche einfachen, aber
vernünftigen Vorschläge?
Wer ist zuständig? Müssen hinkünftig Anträge auf Heilig – und Seligsprechung an den Zentralrat der
Juden gerichtet werden? Wer regiert eigentlich auf dem Stuhle des Apostelfürsten? Kaiphas oder Petrus,
oder ein Petrus, der es sich mit Kaiphas nicht verscherzen will? Es ist eine Schande und spricht Bände,
daß das abgeschlossene Verfahren für den Engelpapst aus Leisetreterei vor der Synagoge systematisch
verschleppt wird, während andrerseits Götzenjopa mit dem Katapult zur Ehre der VolxAltäre befördert
werden soll.
Zitat eines Rommersheimer Orgelsadisten: „Warum denn so heftig? Bleibt doch ganz ruhig, wenn ihr wirklich
glaubt, so sehr im Recht zu sein.“ ==> Der Maulkorberlass eines Häretikers, der für sich die Trinität
abgeschafft hat. Bei dieser verkrachten Existenz ist Hopfen und Malz verloren.
#43 greywolf58 17:23:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
Benedikt u. ähnlich Denkende Wie viele Appelle wurden schon gegeben diesen Dämon, Häretiker in Form
von Nichtbeachtung zu eliminieren. Dieser Bastard versucht euch doch ständig zu provozieren und immer
wieder geht jemand auf ihn ein. Wer über einen längeren Zeitraum seine Aussagen verfolgt weiß um seine
Ziele. Er ist ein Antichrist, ein Verleumder und Zerstörer mit seinen Parolen. Wie hohl ist sein Umfeld
wenn dieser dümmliche Hetzer auch noch als Orgelmörder sein Unwesen treibt.
Ihr LIeben Warum denn so heftig? Bleibt doch ganz ruhig, wenn ihr wirklich glaubt, so sehr im Recht zu
sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ josberens Kann es vielleicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen bedeutungslos
sind und so, als nicht mehr und nicht weniger, als reine menschliche Spielereien gesehen werden können?
Das hatten wir doch längst. In dutzenden Beiträgen wurde Ihnen das ganze erklärt. Offenbar passt es
aber nicht in Ihre Litanei, oder Sie wollen sie nicht aktualisieren. Sie bleiben halt lieber dumm.
Berens: Bist du so doof oder tust du nur so? Selbst ich als definitiv Nicht-Christ verstehe das mit den
Heiligsprechungen. Ist doch gar nicht so schwer. Kannst ja mal bei Wiki nachlesen.
#38 Grand Sol 15:08:53 | Freitag, 5. Dezember 2008
Berens häretische Fratze „als einfacher, denkender Katholik“ Wohl eher als einfachgestrickter alt-68er
Häretiker, der sich über die katholische Kirche lustig macht. Armes, protestantisches Würstchen.
Lutheraner – menschliche Spielereien Kann es vielleicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott
vollkommen bedeutungslos sind und so, als nicht mehr und nicht weniger, als reine menschliche Spielereien
gesehen werden können? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Leblhuber Lieber Leblhuber, leider sind auch in Ihrem letzten Beitrag wieder Fehler. Sie schrieben: „Weder
sexistisches, revisionistisches oder rassistisches Geplärr stört dich.“ Das ist inhaltlich falsch, durch
meine Beiträge nicht zu belegen, und es ist der Form nach niveaulos, das Duzen ist nicht angebracht und
Niveau eines Arbeiter-Stammtisches. Das wird Ihnen jeder bestätigen, der das liest. Jeder :- ) „Dein
substanzloses Geschwätz „ Ebenfalls Stammtischniveau, ein paar Argumente würden Sie ehren, solche Allgemeinplätze
und Beschimpfungen bringen nichts, außer dass andere Leser Sie, lieber Leblhuber, so wahrnehmen, wie
Sie schreiben. Schimpfen Sie ruhig weiter, die Argumente bringen dann die anderen.
@Grand-SolNazi @blutrünstiger HBR-Jude Ui. Ich werde als Jude bzeichnet. Bin ich zwar nicht. Aber stören
tuts mich auch nicht. Juden sind auch nur Menschen. Warum bedauerst du so sehr, dass ein paar von den
Menschen, die in deinen Augen Verbrecher waren, nicht die Galgenstrafe bekommen haben, wenn sie doch eh
schon tot sind? In meinen Augen? Brunner (der wohl immer noch am Leben ist) war die rechte Hand von Eichmann.
Mengele mit seinen Menschenversuchen. Andere Nazischergen die ebenfalls am Holocaust teilgenommen haben
sind auch entkommen. All das waren ganz klar Verbrecher. Aber ich sehe schon: Ein Nazi-Schweinchen wie
Du liebt wohl diese Leute und würde sie wohl auch noch als Helden verehren, oder? Und, wenn sie tatsächlich
böse waren, haben sie nach dem Tod ihre rechtmäßige Strafe erhalten. Aber am liebsten hättest du alle
Antijuden in einem jüdischen Ritualmordverfahren kalt gemacht, nicht wahr? Dass sie nach dem Tod wohl
eine sehr unangenehme Überraschung erlebt haben, bezweifle ich nicht. Aber es wäre doch wünschenswert
gewesen, wenn sich diese Leute mal vor einem Gericht hätten verantworten müssen. Aber in dem Du von
einem „jüdischen Ritualmord“ (was soll das sein? Wie soll der funktionieren?) sprichst, offenbarst du
deinen puren Antisemitismus. @+.net – Redaktion Wollt Ihr wirklich so braune Nazis wie den Grand-Sol hier
gewähren lassen? Zumal solche Nazis allermeistens total antikatholisch sind?
#33 Grand Sol 04:01:39 | Freitag, 5. Dezember 2008
@blutrünstiger HBR-Jude Warum bedauerst du so sehr, dass ein paar von den Menschen, die in deinen Augen
Verbrecher waren, nicht die Galgenstrafe bekommen haben, wenn sie doch eh schon tot sind? Und, wenn sie
tatsächlich böse waren, haben sie nach dem Tod ihre rechtmäßige Strafe erhalten. Aber am liebsten
hättest du alle Antijuden in einem jüdischen Ritualmordverfahren kalt gemacht, nicht wahr?
HBR/ möchtegern-kathole @ HBR: … dass Mörder […] ihrer verdienten Strafe zugeführt werden konnten.
Und für ihre Taten hatten Leute wie Brunner oder Mengele etc. den Galgen verdient. Mörder haben es also
verdient, ihrerseits ermordet zu werden? Sehe ich anders – und der Vatikan damals vielleicht auch. Stellen
Sie sich mal vor, jemand käme hier und jetzt zu Ihnen und würde sagen: „Hilf mir, ich habe einen Menschen
getötet und nun wird man mich erhängen.“ Würden Sie die Polizei rufen und diesen Menschen in den Tod
schicken? Also bestünde keinerlei ernsthafte Gefahr für mein Leben oder das meiner Familie, dann würde
ich diesem Menschen garantiert helfen, zu entkommen – würde ich ihn ausliefern, dann klebte das Blut
dieses Menschen an meinen Händen. Und wahrscheinlich hat „der Vatikan“ das ebenso gesehen – bzw: der
einzelne Priester, zu die Mörder kamen und um Hilfe gebeten haben. Ich kann keinem Menschen einen Vorwurf
machen, der einem anderen das Leben gerettet hat – ganz egal, was derjenige vorher getan hat. @ m-k: Es
geht bei meiner Beurteilung nicht um „gute Alliierte/böse Nazis“ sondern einfach um Menschenleben und
deren Rettung. Es ist keinerlei politische Botschaft damit verbunden. Es geht auch nicht um „faire Prozesse“
oder so – selbst wenn die Todesstrafe in einem „Fairen“ Prozess beinahe unausweichlich ist, dann kann
ich es niemandem zum Vorwurf machen, wenn er den Tätern hilft, dem Tod zu entgehen.
#31 Leblhuber 00:00:16 | Freitag, 5. Dezember 2008
@möchtegern-kathole: Dein substanzloses Geschwätz ( 4. Dezember 2008, 23:41), das mehr oder weniger
um deine vermeintliche Nichtachtung kreist, kann jeder nachlesen. Wenn es aber um Ethik geht, bist du
eine Niete. Weder sexistisches, revisionistisches oder rassistisches Geplärr stört dich. Das ist doch
interessant. Oder nicht?
#30 Lutheraner 23:46:25 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ juergen / @ Hesse2 – Die Hieligen und die Bösen Selig- / HeiligsprechungenBei …, sondern die Kirche
stellt nur fest, daß der selig bzw. heilig ist. Feststellen scheint mir übertrieben. Es gibt jemanden,
der findet, daß wer selig oder heilig ist; zu allererst liegt’s aber im Auge des Betrachters. Oder können
Sie beweisen, daß „Gott“ das auch findet? @ Hesse2 Daß der Vatikan die Rattenlinie organisiert hatte,
würfe unter normalen Umständen weitreichende Fragen nach der Interessenlage auf. Warum hilft jemand
gedungenen Mördern zu entkommen? Nazis = böse ist eine dumme Verallgemeinerung. Hitler wollte z.B. keinen
militärischen Stützpunkt auf Kuba einrichten. Sollen wir einen einrichten, weil Hitler dagegen war?
Nach dieser sinnfälligen Methode wird der Antisemitismus instrumentalisiert und die Öffentlichkeit tyrannisiert.
Wer den Bolschewismus aufarbeitet, stellt schnell fest, daß „die“ Juden genauso wenig gut waren wie „die“
Sozialdemokraten. Der Bolschewismus war eine sozialdemokratische Revolution, in der KP saßen überprop.
viele Juden. Auf Antisemitismus stand die Todesstrafe. Die Beweislast wurde damit umgekehrt, wie hier:
Grundsätzlich kann jeder beschuldigt werden und abgeurteilt in Schauprozessen, seine Existenz zerstört
wie die M. Hohmanns oder E. Hermans, oder erschossen, wie in der Sowjetunion! Menschenverachtung war nicht
nur eine Sache der Nazi-Elite (das 3. Reich war eine Diktatur und keine Demokratie). Sie gab den Geheimbefehl
für die Judenvergasung ohne demokratische Legitimation. Bin ich jetzt ungerecht…
@Galatea, @Lebl’ @Galatea Auch wenn jemand wie Lebl’beleidigend, ausfallen usw ist, finde ich, sollte
man klare Argumente bringen. Sie ist eigentlich immer wichtig, nicht nur um den anderen zu überzeugen,
was oft an der Ignoranz scheitert, sondern auch um den anderen zu zeigen, dass der Argumentationsgegner
ium Unrecht ist. Meistens sieht man das daran, dass die Leute beleidigend, ausfallend und überheblich
werden. @Lebl’ Leider sind Ihre Beiträge auch beleidigend, im Sinne des Strafrechts, das Adjektiv „dümmlich“
ist eindeutig hier einzuordnen. Es ist oft so, dass die Leute in der vermeintlichen Anonymität des Internets
jeglichen Anstand verlieren, leider ist das bei Ihnen auch so. Das „Du“ hatten wir schon, Ihre Respektlosigkeit
ehrt Sie nicht, ganz im Gegenteil, Sie erwerben sich hier einen Ruf als Rüpel, der die üblichen Regeln
nicht kennt, das was heute gerne als Netiquette oder ähnlich beschrieben wird. Der werte Leser kann Sie
in Zukunft besser einordnen. Schließlich sind Sie überheblich, wie in ihrem Satz klar wird: „Das erforderte
einen Gesprächspartner, dem ich auf Augenhöhe begegnen könnte. Und der bist du nicht.“ Zustimmung –
die Augenhöhe ist unterschiedlich! Inhaltlich haben Sie auch was geschrieben. Da steht: „Normative Rechtsprechung
und Gerechtigkeit sind nicht identisch.“ Ja sicher, das ist eh’klar und nicht der Rede wert,. Aber die
Rechtsprechung sollte halt die Gerechtigkeit als Ziel haben, und dieses Ziel fehlte bei Stalin und Truman.
doch nicht schwer zu verstehn!
#27 Leblhuber 23:13:33 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@möchtegern-kathole:Politik ist nicht Glaube! Wenn du dich hier über Gossensprache beklagen willst,
tu das. Ich unterstütze dich dabei. Was hier alles an Gossensprache toleriert wird, ist beschämend.
Wem ich mit DU oder SIE antworte, hängt davon ab, wem ich Respekt zolle und wem nicht. Dir nicht! Dazu
sind deine Kommentare zu dümmlich! Ich habe geschrieben: „Barmherzigkeit ist eine Forderung an das Individuum,
also an dich.“ Aber das interessiert dich nicht. Dich interessiert nur Polemik! denn z.b. die Gerechigkeit
hier auf Erden wird sehr wohl von Gerichten und Regierungen durchgesetzt. Normative Rechtsprechung und
Gerechtigkeit sind nicht identisch. Justizirrtümer wären sonst ausgeschlossen. Ich habe keine Lust,
mich mit dir über Gerechtigkeit und Rechtsprechung zu unterhalten. Das erforderte einen Gesprächspartner,
dem ich auf Augenhöhe begegnen könnte. Und der bist du nicht.
#26 Galatea 22:46:40 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Herr Möchtegern-Kathole, abegesehen davon, dass es sich hier um Leblhuber’sches Gebelfer handelt, finde
ich es schräger als schräg, wenn die ersten drei Postings mit nichtendenwollenden Ausrufezeichen ihre
durch nichts zu begründende Meinung kundtun und so die Stimmung erzeugen, die solche Wortwechsel zulässt. –
umso wertvoller ist Ihre Argumentatin. Herr Leblhuber. Das ist doch kein gerechter Zorn, der Sie leitet.
Stalin und Truman waren weder für „Gerechtigkeit“ noch „Barmherzigkeit“ zuständig. Für die Rechtsprechung
sorgen Gerichte, für Gerechtigkeit sorgt Gott. Barmherzigkeit ist kein Anspruch der Rechtsprechung. Barmherzigkeit
ist eine Forderung an das Individuum, also an dich. Welche Gerechtigkeit und Barmherzigkeit jenen zukommt,
die den Massenmord Unschuldiger erdacht, befohlen und administriert haben, bleibt allein Gott überlassen.
Was du als Gerechtigkeit und Barmherzigkeit für Naziverbrecher forderst, übersteigt menschliches Regelwerk.
Worum geht es Ihnen denn eigentlich?
#25 pneumat 22:42:43 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
ein Geschichtchen zum Fasten -Väterchen, wer hat für dich diesen leckeren Fasten-Apfelkuchen gebacken?
-Selber mit Gotteshilfe. -Wo hast du die Äpfel? -Vom Nachbarn-Apfelbaum, sie lassen die Äpfel abfallen.
-Oh Schreck! Die sind hier mitten der Auto-Stadt alle vergiftet. -Dem wahren Gläubigen schadet nichts.
Mit Gebet soll man die Speise bekreuzen, und sie wird zu guter Nahrung. -Ich schmecke noch Orangen drin.
-Die Schale von einem Orange wurde rein klein gehackt. -Oh, nein! Die sind gespritzt. -Ach, lass den Unsinn.
Heute ist die ganze Welt vergiftet, besonders moralisch. Das ist viel schlimmer und gefährlicher, weil
kaum sichtbar auf geistiger Ebene geschieht. – Oh Väterchen, ich habe Angst das zu essen. -Eben, deine
Kleingläubigkeit. Bete: Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben und iss ruhig. (Entschuldigung für die
Abweichung vom Thema)
@Lebl’ Selten so ein krummer Beitrag von Ihnen wie der letzte. Abgesehen von Ihrer Überheblichkeit (das
Du statt dem Sie) und der Gossensprache („stinken“) ist er auch inhaltlich falsch: denn z.b. die Gerechigkeit
hier auf Erden wird sehr wohl von Gerichten und Regierungen durchgesetzt. Auch die Barmherzigkeit wird
von Menschen ausgeübt. Insofern ist der Beitrag schon in seiner Einleitung falsch. Ihre Ausführung,
Barmherzigkeit sei allein Sache Gottes und nicht der Menschen, grenzt ja an Unbarmherzigkeit. Christlich
ist das nicht. Vollkommen irrational wird Ihr Beitrag, wenn Sie schreiben: „Was du als Gerechtigkeit und
Barmherzigkeit für Naziverbrecher forderst, übersteigt menschliches Regelwerk.“ Fordern Sie denn nicht
Gerechtigkeit und Barmherzigkeit? Was was denn dann? Ungerechtigkeit? Unbarmherzigkeit? Damit outen Sie
sich schon ziemlich. Auch ein Massenmörder verdient sowohl Gerechtigkeit als auch Barmherzigkeit.
#23 Leblhuber 22:15:49 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@möchtegern-kathole: Deine Moral und dein Rechtsverständnis stinken! …aber Gerechtigkeit oder gar
Barmherzigkeit war von Killertypen wie Stalin oder Truman nicht zu erwarten. Stalin und Truman waren weder
für „Gerechtigkeit“ noch „Barmherzigkeit“ zuständig. Für die Rechtsprechung sorgen Gerichte, für Gerechtigkeit
sorgt Gott. Barmherzigkeit ist kein Anspruch der Rechtsprechung. Barmherzigkeit ist eine Forderung an
das Individuum, also an dich. Welche Gerechtigkeit und Barmherzigkeit jenen zukommt, die den Massenmord
Unschuldiger erdacht, befohlen und administriert haben, bleibt allein Gott überlassen. Was du als Gerechtigkeit
und Barmherzigkeit für Naziverbrecher forderst, übersteigt menschliches Regelwerk. Denk nach, bevor
du losschreibst.
@Hesse Ich stimme ihnen da durachaus zu. Die heutige Schwarzweißmalerei (Nazi=böse, Alliierte=gut) ist
ja selten dämlich. Sowohl im Ostblock (Kriegsverbrechen in Ex-Jugoslawien oder Greuel der Rote Armee)
als auch im Westen gab es am Kriegsende Gräueltaten, Nagasaki ist nur eine von vielen. Eine Schwarzschwarzmalerei
trifft die Realität sicher besser (Nazi=böse, Alliierte=auch böse). Deshalb war nicht zu erwarten,
dass die Nazi gerecht abgeurteilt, sondern mit überheblicher Siegerjustiz behandelt würden. Da will
ich die Naziverbrechen gar nicht kleinreden, aber Gerechtigkeit oder gar Barmherzigkeit war von Killertypen
wie Stalin oder Truman nicht zu erwarten.
#21 Leblhuber 21:48:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wer sich für die Seligsprechung Pius XII einsetzt, hat eher politische Absichten, als moralisch Pius
XI. hat noch wenige Monate vor seinem Tod die Enzyklika „Humani generis unitas“ gegen den Rassismus/Antisemitismus
vorbereiten lassen. Pius XII. hat das Papier jedoch ad acta gelegt. Warum? Wo bleibt sein Protest gegen
die Nürnberger Gesetze 1935? 1939 beschließt Italien umfassende antijüdische Maßnahmen. Der Papst
schweigt! Sicher ist: Pius XII. unterstützte den Protest der holländischen Bischöfe nicht. Hätte er
es getan, wäre die Reaktion der Nazis womöglich anders ausgefallen. In Budapest war kirchlicher Protest
erfolgreich. Dort rettete der Protest des Nuntius viele Juden vor der Ermordung. Der Papst ließ sich
auch dann nicht zu einem Protest bewegen, als 8.000 Juden aus Rom deportiert wurden . Warum hat Hitler
Italien und Rom besetzt, nicht aber den Vatikan? Und warum wurde ungezählten Nazi-Größen über den
Vatikan die Flucht nach Südamerika ermöglicht? Hitler: „Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert
Jahren tut, allerdings gründlicher.“ Wenn man sich auf den Standpunkt stellt, Pius XII hätte zum Wohl
der Kirche politisch klug gehandelt, verwirft man den moralischen Anspruch der Kirche. Und was besonders
hervorzuheben ist: Sein Interesse galt vor allem den getauften Juden. Dass viele Katholiken Juden gerettet
haben, ist alleiniges Verdienst dieser Menschen, nicht das Verdienst des Papstes. Die Seligsprechung bleibt
umstritten. Und Benedikt XVI weiß das. Seine Verzögerungstaktik läddt keinen anderen Schluss zu.
#20 Alois Bischof 21:38:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Die antikatholischen Agenten die auch hier getarnt als „kritische Katholiken“ ihr Spiel treiben, sollten
mal wissen, dass Yad Vaschem auf dem Boden des arabischen, von der israelischen Irgun-Miliz ausgerotteten
Dorfes Deir Yassin errichtet wurde. Eine Hypokrisie ohne gleichen. Aber genau wie auch Pius XII. angegriffen
wurde, so wird auch der gute Kardinal Faulhaber angegriffen. Beide wurden von den Nationalsozialisten
dämonisiert und verfolgt, und jetzt verfolgt eben eine andere Ideologie der „Welt“ diese Jünger Jesu.
Das ist das Geheimnis der Passion. Keiner erhob die Stimme als in Rußland, in Rotchina, in Nordkorea,
im Nahen Osten, in Israel, im ehemaligen Osmanischen Reiche (unter den säkularistischen Jungtürken),
in der Spanischen Republik 1936-39, oder in Mexiko 1920-1929, Katholiken verfolgt, diskriminiert und oft
sogar gezielt ausgerottet wurden. Keine jüdische Institution der seine Stimme erhob. Dagegen wurden die
1893 von der zaristischen Polizei inhaftierten und von orthodoxen Priestern ausgehungerten, unierten weisruthenisch-katholischen
Basilianerinnen vor ihrem Märtyrium von örtlichen barmherzigen Juden am Leben gehalten. Die römisch-katholische
Kirche hat aber – trotz der bolschewistischer Gefahr die angeblich von NS-Deutschland geschlagen wurde –
institutionell die Judenverfolgung, den Rassismus usw. verurteilt. Und katholische Institutionen haben
fast einer Million Juden das Leben gerettet. Und es gab noch viele mehr, die von katholischen Laien gerettet
wurden!
#19 Heinz Josef 21:38:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Die Überschrift bestätigt einmal mehr kotz äh Judenhass.net bleibt sich treu. Die die ständig auf
andere spucken können sich kaum vorstellen dass nicht alle so sind wie sie selber. Schande auf die angeblich
katholische Seite.
#18 joberens 21:24:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Jürgen Wenn das nur so einfach wäre? Woher will der Papst das wissen. So genannte Wunder gibt es bekanntlich
überall und in allen Religionen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Hesse Dass der Vatikan die sog. Rattenlinie organisiert hat, ist wahr. Aber ob er sich dafür entschuldigen
müsste, Menschen (denn auch die Nazis waren Menschen) vor dem wahrscheinlichen Tod gerettet zu haben,
ist mindestens fraglich. Der Vatikan hat lediglich verhindert, dass Mörder (das waren viele Nazischergen)
ihrer verdienten Strafe zugeführt werden konnten. Und für ihre Taten hatten Leute wie Brunner oder Mengele
etc. den Galgen verdient.
#16 juergen 21:17:44 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@joberens Das heißt also, die Kirche stellt fest das Jemand bei Gott zu sein hat und Gott hat diese Feststellung
gefälligst zu respektieren. Das kann es doch nun aber wirklich nicht sein. Macht man sich so nicht mutwillig
unglaubwürdig? Umgekehrt wird ein Schuh draus: Gott hat jemand in seine Herrlischkeit berufen und die
Kirche akzeptiert das.
#15 Hesse2 21:15:39 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
HBR: Bin mir da nicht sicher! Dass der Vatikan die sog. Rattenlinie organisiert hat, ist wahr. Aber ob
er sich dafür entschuldigen müsste, Menschen (denn auch die Nazis waren Menschen) vor dem wahrscheinlichen
Tod gerettet zu haben, ist mindestens fraglich.
#14 joberens 21:15:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Jürgen Das heißt also, die Kirche stellt fest das Jemand bei Gott zu sein hat und Gott hat diese Feststellung
gefälligst zu respektieren. Das kann es doch nun aber wirklich nicht sein. Macht man sich so nicht mutwillig
unglaubwürdig? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#13 juergen 21:07:16 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@joberens Also heißt das für Dich nicht, daß ein heilig gesprochener bei Gott zu sein hat. Es heisst,
daß die Kirche festgestellt hat, daß der Heilige bei Gott ist. Die Kirche macht Gott keine Vorschriften,
sondern stellt offiziell etwas fest, was ist.
Man muss Papst Pius leider ankreiden, dass er den berühmten Rattenweg für Nazi – Verbrecher ermöglicht
hat. Mit Hilfe des Vatikan sind ettliche Nazis (darunter Kaliber wie Brunner, Eichmann oder Mengele) nach
Südamerika entkommen und so ihrer Strafe entgangen. Wäre Zeit für ein Mea Culpa
#11 bonifatius 21:00:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Wieso lassen sich die Katholiken immer vorführen? Nicht die Hochhuths, Kirchenhetzer und Christenverfolger
bestimmen, wer zu Ehren der Altäre erhoben wird. Das ist Sache der Katholischen Cristen.
#10 Doriano 20:51:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen Auch da könnte wir doch eine Menge von der evangel.
Kirche lernen, die da doch wesentlich mehr Respekt vor der Größe Gottes hat und sich zu so etwas nie
trauen würde Heil’ges Blechle!! Der User, dessen Namen ich mal irgendwo mal gelesen habe, dürfte demnächst
wohl hier www.ekgrommersheim.de.vu/ zu finden sein. Schönes Gebäude übrigens. Ich liebe Fachwerkarchitektur…
#7 joberens 20:44:48 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Selig- und Heligsprechungen Ich behaupte, daß Selig- und Heiligsprechungen Amtsanmaßungen Gott gegenüber
sind und zudem Beweise dafür, daß man in Rom den Stades- und Größenunterschied Gott und Mensch nicht
mehr so recht vor Augen hat. Gott dürfte sich mit derartigen Akte wohl kaum beeinflussen lassen. Er könnte
sie sogar als nicht mehr und nicht weniger als wertlose, menschlichen Spielereien sehen. Auch da könnte
wir doch eine Menge von der evangel. Kirche lernen, die da doch wesentlich mehr Respekt vor der Größe
Gottes hat und sich zu so etwas nie trauen würde. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#6 Doriano 20:44:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Przybislav Iamesseblo Ich habe nie von Bischof Fellay ein abschätziges Wort über Benedikt XVI gehört
und zwar auch dann nicht, wo eine harte Kritik erforderlich gewesen wäre Stimmt. Es ist sogar eher so,
daß er den Kontakt sucht und dieser ihm auch nicht verweigert wird. Und damit führt er genau die Linie
weiter, die schon Erzbischof Levebvre verfolgt hat. Dieser hat auch betont, daß Beleidigungen, Hasstiraden
o.ä. absolut verpönt sind. Der hier oft geäußerte Hass gegen die FSSPX ist durch nichts zu rechtfertigen.
Und daß gegen Pius XII. immer wieder die gleichen Geschütze aufgefahren werden, hat weniger mit dem
Papst selbst, als mit dem Hass auf alles Katholische zu tun. Das größte Problem ist aber, daß selbst
sog. Katholiken Positionen der Kirchenfeinde übernehmen – der „Feind im Innern“.
Ratzeputz die Behauptung Kreuz net und die Piusbrüder würden den Papst beschimpfen ist eine Lüge die
Ihresgleichen sucht. Ich habe nie von Bischof Fellay ein abschätziges Wort über Benedikt XVI gehört
und zwar auch dann nicht, wo eine harte Kritik erforderlich gewesen wäre