kreuzmeldungen
Den Heiligen hinterher + Er kann nichts dagegen tun + Vatikan für Moscheenbau + Eine neue Kirchen-Streichliste + Pleite-Aufführung
Den Heiligen hinterher

Italien. Im September 2009 wird Papst Benedikt XVI. die Städte Bagnoregio und Viterbo nördlich von Rom besuchen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Bagnoregio ist die Geburtsstadt des Kirchenlehrers Bonaventura († 1274). Viterbo ist der Geburtsort der von Benedikt XVI. im Jahr 2006 heiliggesprochenen Schul- und Ordensgründerin Schwester Rosa Venerini († 1728).

Er kann nichts dagegen tun

Deutschland. Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen respektiert die Heimkehr der Trappistenabtei Mariawald zum Alten Ritus. Das erklärte er im Gespräch mit Abt Josef Vollberg laut einem Bericht der Pressestelle des Bistums Augsburg. Der Bischof verwies „jedoch auf die öffentliche Wirkung des Schrittes“.

Vatikan für Moscheenbau

Vatikan. Der Vatikan befürworte den Bau neuer Moscheen in Italien. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag vor Journalisten. Die Moscheen müßten aber eindeutig der Ausübung religiöser Zwecke dienen und staatlich kontrolliert werden. Am Mittwoch hatte der rechtsgerichtete italienische Innenminister Roberto Maroni gefordert, den Bau neuer Moscheen bis auf weiteres zu stoppen und genaue Bedingungen für Neubauten über eine Volksabstimmung abzuklären.

Eine neue Kirchen-Streichliste

Deutschland. Die evangelische Kirche in Frankfurt am Main hat sechs Gotteshäuser und sieben Gemeindezentren benannt, für die es keine Kirchensteuermittel mehr geben soll. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’. Drei Kirchen, die kurz vor der Aufgabe standen, sollen aber verschont werden. Anlaß für die Aufgabe von Gebäuden sind zurückgehende Kirchensteuereinnahmen.

Pleite-Aufführung

Deutschland. Am 16. November wurde das kirchenfeindliche Musical „In nomine patris“ zum letzten Mal aufgeführt. Das Stück erwies sich als absoluter Flopp. Zuletzt kamen kaum mehr Zuschauer. Die Schweizer Produktionsfirma ist deshalb pleite. Nach Informationen der ‘Süddeutschen Zeitung’ mußte die Firma Insolvenz anmelden. Große Teile der Gagen für die Musiker und die Bühnendarsteller sind noch ausständig. Den Musikern fehlen insgesamt 25.800 Euro, den Bühnendarstellern deutlich mehr.

Die Flop-Aufführung
      
87 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#87   Doriano   06:21:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sicher, werteste c.c.
Wir sind natürlich alle, so wie Sie, äußerst versierte Lateinkenner und kennen uns dort besser aus als in unserer eigenen Muttersprache. Und all die anderen Unterbemittelten, denen diese Gnade nicht gegeben ist, bitten Sie in unterwürfigster Zerknirschung um Ihr wohlwollendes Verzeihen, nicht mit diesen aussergewöhnlichen Talenten gesegnet worden zu sein.
Also, ich kann mir nicht helfen – irgendwie kommen Sie mir bekannt vor? o.O
Was halten Sie eigntlich von den Franziskanern?
Redaktion benachrichtigen
#86   Jörg Guttenberger, Köln   01:28:55 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
CC: Väter
Auch Ihnen herzlichen Dank für Ihren wichtigen Hinweis!
J.G.
Redaktion benachrichtigen
#85   clarissa colonia   01:17:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sich auf Übersetzungen zu stützen,
die aus dem Griechischen ins Lateinische, aus diesem ins Französische und aus diesem dann ins Deutsche verfaßt wurden, dürfte wohl kaum zuverlässiger sein als Hörensagen. Aber man kann auf einen Teil der Editionen Jaques-Paul Mignes’ auch im Original zugreifen:
pld.chadwyck.co.uk/
Redaktion benachrichtigen
#84   Jörg Guttenberger, Köln   00:59:13 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
pneumat: Väter
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis! In der Tat sind die Väter eine unverzichtbare Grundlage. Leider weiß ich keine eigene Internet-Quelle.
Redaktion benachrichtigen
#83   pneumat   16:06:58 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger
Tatsächlich besonders in unseren apostatischen und verwirrten Zeiten ist sehr wichtig auf den festen und reinen Glauben unserer Heiligen Kirchenväter zurückzugreifen. Es gibt in der Welt Abermillionen verschiedener Ausgaben, meistens Makulatur doch die Kirchenväter – vielleicht außer Augustinus- sind im Westen schwierig zu beschaffen. Besonders in deutscher Sprache. Deshalb das angegebene Link der Internet-Väterbibliothek: www.unifr.ch/bkv/awerk.php wegen seiner Zugänglichkeit ist fast ein Segen für deutsche Christen. Die meisten Übersetzungen wurden auf „ehrenamtlicher“ Basis unentgeltlich gemacht. Die erwähnten von Ihnen Mängel sind deshalb unvermeidlich. Immerhin man hat insgesamt mit dieser Web-Bibliothek ein festes Fundament des von Aposteln überlieferten Glaubens.
Falls sie welche besseren Download-Quellen empfehlen könnten, sollen Sie das dem Forum bitte mitteilen.
Redaktion benachrichtigen
#82   Guttenberger   14:32:35 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kirchenväter
Bitte, entschuldigen Sie die Tipp-Fehler im vorigen Beitrag, ich habe vor Korrekturlesung irrtümlich auf den Absendeknopf gedrückt.
Redaktion benachrichtigen
#81   Jörg Guttenberger, Köln   14:28:25 | Sonntag, 7. Dezember 2008
pneumat: die alten Kirchenväter
Ihrer Auffassung stimme ich gerne zu! Diese geistlichen Schriftsteller sagen inn ihrer Bildrsprache auch heute noch grundlegend Gültiges.
Nicht umsonst führt der hl. Johannes, Erzbiscof von Konstantinopel den Namen „Goldmund“ (Chrysostomos). Seine Predigten, insbesondere seine in der byzantinischen Osternacht übelicherweuse vorgelesene Osgerpredigt, sind von eine kaum überbietbaren sprachlichen Schönheit und inhaltlichem Reichtum.
Grundlegendes für das geistliche Leben sagt auch der heute weniger beachtete Johannes Cassian, dessen Lektüre der hl. Benedikt in seiner Regel ausdrücklich empfielt und dessen Einfluß noch im Exerzitienbuch des hl Ignatius von Loyola nachweisbar ist, das wiederum von enem Athos-Mönch zum Teil ins Griechische übertragen ist. Auch meine Ausführungen über die Folgen unserer Ebenbildlichkeit Gottes gehen auf seine Gedanken zurück. Er gehört zu meinen geistlichen Lehrern.
Ebenfalls Teilhard de Chardin geht mit seinem kosmischen Christus auf den Pseudoareopagiten zurück.
Gerade bei den Vätern ist eine gute Übersetziung wichtig, weil wir sie sonst entweder nicht verstehen oder sie wegen eines bei der Übersetzung oft benutzen abgegriffenen frommen Vokabulars eher abstoßend wirken. Häufig gibt es Übersetzungen aus zweiter Hand, d. h. der deutschen Übersetzung liegt nicht der griechische Originaltext, sondern eine französische Übersetzung zugrunde. Daß in solchen Fällen die Absicht des Autors oft verschwimmt, liegt auf der Hand.
Redaktion benachrichtigen
#80   pneumat   04:30:35 | Sonntag, 7. Dezember 2008
für die selbst denkenden
Basilius von Cäsarea († 379) – 313 kurzgefasste Vorschriften (Regulae brevius tractatae)
Frage
Ist es erlaubt und zuträglich, nach seinem Bedünken ohne das Zeugniß der göttlichen Schriften Etwas zu thun oder zu reden?
Antwort. Da unser Herr Jesus Christus von dem heiligen Geist sagt: „Denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er gehört hat, Das wird er sagen,“ 1 von sich selbst aber er Sohn kann Nichts von sich selbst thun 2 und ferner: „Ich habe nicht von mir selbst geredet, sondern der Vater, welcher mich gesandt hat, der hat mir das Gebot gegeben, was ich reden und was ich sagen soll. Und ich weiß, daß sein Gebot das ewige Leben ist. Was ich also rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat“; 3 wer kann daher so wahnsinnig sein, daß er aus sich selbst Etwas zu denken wage, da er doch der Führung des heiligen und guten Geistes bedarf, um auf den Weg der Wahrheit gelenkt zu werden, sowohl im Denken als im Reden und Handeln, da er doch ohne die Sonne der Gerechtigkeit unsers Herrn Jesus Christus, der uns durch seine Gebote gleichsam mit Strahlen erleuchtet, blind ist und in Finsterniß lebt?
www.unifr.ch/bkv/kapitel3046.htm
Redaktion benachrichtigen
#79   Jörg Guttenberger, Köln   01:41:54 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Later Pingen: interreligiöser Dialog
Man kann den interreligiösen Dialog auch als Mission auf höchster Ebene verstehen!
Redaktion benachrichtigen
#78   Jubärens   00:19:06 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Joberens will den Papst degradieren
Joberens kann es nicht ertragen, das Christus den Aposteln die Vollmacht zur Kirchenleitung übertragen und den Geist als Beistand versprochen hat, so dass die Mächte des Bösen und des Irrtums sie nicht überwinden werden. Ich hab doch auch den Hl. Geist, kräht der Rommersheimer Orgler. Der Geist weht doch, wo er will – vor allem in der Eifel! Joberens will unbedingt den Papst von seiner Verantwortung als Hirte und Lehrer der Kirche absetzten und ihn zu einem einfachen Mitglied der Kirche degradieren: Der Papst hätte dann eine Meinung, Joberens eine andere und dann sollte man mal ordentliche seine Meinungen austauschen, um sich schließlich „doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“
Redaktion benachrichtigen
#77   pneumat   22:16:19 | Samstag, 6. Dezember 2008
für „einfache Katholiken“
Der heilige Geist wirkt doch aber bekanntlich wo er will und läßt sich mit Sicherheit nicht amtskirchlich oder vom Papst allein vereinnahmen.
Leider leben wir in der Zeit, in der die reinen göttlichen Gefäße, die den Heiligen Geist empfangen könnten, kaum es noch gibt. Ebenso im Vatikan nicht. Grade von Rom aus wird der Abfall sich mehren, was Fatima bereits vorangekündigt hat. Wer heute nicht in Wirrwarr der falschen Lehren geraten will, soll sich an die Lehre der alten Kirchenväter halten. Auch die offizielle Institution Kirche verkündet heute kaum ein wahres Evangelium. Nun man kann nicht ohne Teilnahme an echter Apostolischen Eucharistie mit Realpräsenz gerettet werden. Deshalb braucht man diese -auch wenn heruntergekommene – Kirche. Wenn ein Boot sinkt, doch solange noch schwimmen kann, verlassen ihn die in Not Geratene nicht. Und die geistlosen „selbst denkenden“ Menschen sollen sich nicht einbilden, Heiligen Geist empfangen zu können. Er weht wo Er will. Das ist wahr. Doch Er wird in Nichts unreines nur einmal einfahren.
Hier sind die wahren Lehren der Hl. Apostolischen Kirche
www.unifr.ch/bkv/awerk.php
Redaktion benachrichtigen
#76   Later Pingen   21:48:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Marcelsus
Grüß Gott,
sie sagen, dass die sogenannten „Päpste“ von heute kein Dogma leugnen. Da frage ich sie: Was ist denn der sogenannte „interreligiöse Dialog“ oder die Ökumene anderes, als eine Leugnung des Dogmas von Florenz durch Taten?
Und wird nicht mit jeder Messe im neuen Ritus der Opfercharackter des allerheiligsten Altarssakramentes geleugnet? Dann stellt sich natürlich noch die Frage, in wie weit die Weihen der V2-Sekte überhaupt noch gültig sind. Im Grunde sind inszwischen fast alle V2 Priester Laienprediger.
Christus vincit!
Redaktion benachrichtigen
#75   Marcelus   21:35:13 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Later Pingen: Apostat ist wer beharrlich und schuldhaft ein Dogma der Kirche leugnet,
und das ist beim aktuellen rechtmäßigen Heiligen Vater Benedikt XVI. nicht der Fall,
ebensowenig bei Johannes Paul II., Johannes Paul I., Paul VI., Johannes XXIII. oder Pius XII.
Wer die Päpste nicht anerkennt ist aber kein Katholik weil alle Katholiken den Papst anerkennen müssen um katholisch zu sein.
Ein Papst muss kein Heiliger sein um Papst zu sein – es reicht dass er katholisch ist und den katholischen Glauben nicht leugnet.
Darum war Alexander VI. de Borja ebenso Papst wie Leo X. de Medici und zahlreiche andere schlechte Päpste.
Als Katholik muss man die als Papst anerkennen weil das absolut notwendig für das ewige Seelenheil ist!
Porro subesse Romano Pontifici omni humanae creaturae declaramus, dicimus, diffinimus omnino esse de necessitate salutis.
Wir erklären, sagen und definieren nun aber dass es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist dem Römischen Bischof unterworfen zu sein.
Apostolisches Schreiben Unam sanctam, Papst Bonifaz VIII.
Redaktion benachrichtigen
#74   Lutheraner   21:35:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hallo joberens
Ihre Überzeugungen vertragen sich wohl mehr schlecht als recht mit den katholischen, denn die sog. Unfehlbarkeit des Papstes insinnuiert, daß er nie fehlt und alles weiß, eben auch, wohin der sog. heilige Geist weht.
Sind Sie wirklich Katholik? Macht nichts, Sie holen Ihre Moral aus sich und dem Ererbten und leiten sie nicht von irgendwelchen Dogmen oder Gesetzen ab, die ja doch immer willkürlich sind.
Kennen Sie das Millgram-Experiment?
de.wikipedia.org/…i/Milgram-Experiment
Besagtes Experiment zeigt, wie tief ein Mensch sinken kann, der seine Moral von aussen holt, unfähig, sie mit der inneren abzugleichen.
Redaktion benachrichtigen
#73   Later Pingen   21:17:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Marcelsus
Grüß Gott,
Ein Dogma wird auch durch den Papst alleine verkündet, der dafür auch gar kein Konzil benötigt.
Das ist natürlich richtig. Es gibt allerdings derzeit das Problem, dass die eine ewige katholische Kirche keinen Papst nach katholischem Verständnis besitzt. Der jetzige „Papst“ ist ein Apostat, der die Kirche des Herrn auf die Irrwege des sogenannten „Konzils“ geführt hat.
Christus vincit!
Redaktion benachrichtigen
#72   Strauss   21:05:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
joberens!
Ja doch, alles wird wieder gut!
Redaktion benachrichtigen
#71   joberens   21:03:32 | Samstag, 6. Dezember 2008
Marcellus
Lieber Marcellus, das ist Deine persönliche Meinung und die soll Dir auch unbenommen bleiben, auch, wenn sie weniger überzeugend klingt.
Das mit den Drei Personen wollen wir mal dahin gestellt lassen. Schließlich hat ja jeder Katholik seinen eignen persönlichen Glauben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#70   Marcelus   20:29:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Der Heilige Geist wirkt natürlich wo er will
weil der Heilige Geist eine der drei Personen des einen Gottes ist.
Aber Gott hat auch als Gott Sohn Christus die Kirche gegründet die die von diesem geoffenbarte Lehre irrtumslos bewahrt, nämlich dann wenn die Kirche unter dem Papst eine endgültige Entscheidung über die durch Christus geoffenbarte Glaubenslehre trifft,
und hierin werden die Mächte der Unterwelt die göttliche Kirche nicht überwältigen.
Redaktion benachrichtigen
#69   joberens   20:20:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Der heilige Geist – Dogmas
Wird er heilige Geist bei derartigen menschlichen Meinungen und Ansichten nicht mehr oder weniger nur noch als Alibi benutzt?
Der heilige Geist wirkt doch aber bekanntlich wo er will und läßt sich mit Sicherheit nicht amtskirchlich oder vom Papst allein vereinnahmen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#68   Marcelus   20:02:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Later Pingen: Ein Dogma wird auch durch den Papst alleine verkündet,
der dafür auch gar kein Konzil benötigt.
mein Sohn, ein Dogma wird durch ein Konzil verkündet. Doch das geschieht nicht einfach so, sondern durch die Lenkung des heiligen Geistes, der die ewige katholische Kirche
Redaktion benachrichtigen
#67   Later Pingen   19:54:32 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Joberens
Grüß Gott,
mein Sohn, ein Dogma wird durch ein Konzil verkündet. Doch das geschieht nicht einfach so, sondern durch die Lenkung des heiligen Geistes, der die ewige katholische Kirche (nicht V2-Sekte und ihre Ableger) wie ein Steuermann durch die Zeit führt. Möge Ihnen der Herr die Erkenntnis der Wahrheit bescheren.
Christus vincit!
Redaktion benachrichtigen
#66   HeinrichvonOfterdingen   19:54:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Joberens,
mit anderen Worten, Sie sind kein bisschen katholisch mehr. An Ihren Worten leicht erkennbar.
Redaktion benachrichtigen
#65   joberens   19:50:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pneumat – Dogma in einem Satz erklärt
Dogmas sind rein menschliche Meinungen und Ansichten ohne die Geringste Garantie von Gott und nicht mehr und nicht weniger.
So sollte man sie auch zu sehen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#64   Jubärens   19:46:58 | Samstag, 6. Dezember 2008
Joberens, der verlogene Sprücheklopper
Josef Berens betreibt eine überaus verlogene Dialektik, die er sich von den modernistischen Theologen abgeguckt hat. Papst und Kirche gegenüber spielt er die Karte des reinen Evangeliums aus: Fast alle „Dogmas“ und sittliche Lehren der Kirche seien unsinnige, menschseinbeschneidende Vorschriften, die mit nichts aus dem Evangelium zu begründen seien. Insbesondere das Sakrament der Beichte als persönliches Bekenntnis vor dem Priester sein „eine rein menschliche, ja vielleicht sogar egoistische Erfindung“ der Kirche.
Wenn ihn dann ein Leser auf das Jesuswort Mt 18,18 als Grundlage der Beichte hinweist: Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann weicht unser verlogene Schlaumeier auf einmal aus:
„Grundsätzlich ist für mich das Evangelium und Jesus äußerst wichtig. Aber diese Stelle stammt nicht von Jesus und ist deshalb irrelevant, wie nicht wenige Theologen festgestellt haben.“ Er meint sicherlich kompliziert denkende Theologen. „Man vermutet, daß der Passus später, in vielleicht guter Absicht angefügt worden ist.“
Auch alle Evangeliumsworte, in denen Jesus Christus eine strenge Sexual- und Ehemoral predigt, sind für Josef Berenz spätere Einfügungen der Kirche, die damit ihre Ehemoral rechtfertigen wollte.
Für Josef Berens sind nur die Evangelienstellen „äußerst wichtig“, die seine einfach gedachten Positionen scheinbar rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen
#63   pneumat   18:00:11 | Samstag, 6. Dezember 2008
„Meine Meinung zu den Dogmas ist ja auch nur meine“
Was die kirchlichen Dogmas angeht, das sind tatsächlich approximative Konstrukte, die die unsichtbare geistige Realität darstellen versuchen. Die Dogmas würden von Kirche nie zusammengestellt, wenn die Kirche und ihre Heilige Lehre nicht von „einfachen selbstständig denkenden“ Häretikern ständig angegriffen und verfälscht wurde. Die Dogmas wurden aus Not als Ein- und Befriedung erstellt, um die Kirche und ihre wertvolle Überlieferung von Feinden zu schützen. Den Heiligen Geist kann man nicht in einen Käfig der festen Konstrukten wie Dogmas versperren. Das will auch die Kirche nicht. Die Dogmas wie Modelle geben den Anfängern im geistigen Leben eine Ahnung und grobe Vorstellung über die geistige Welt. Der freie Heilige Geist leitet die Kirche indessen über die Menschen, die diesen Heiligen Geist empfangen können. Und das sind die Menschen, die den Geboten absolut treu sind, leben ein reines – meistens zölibatäres und asketisch strenges Leben im ständigen Gebet und Buße. Unsere „einfachen selbst denkenden Katholiken“, die Anspruch erheben, den überall wehenden Heiligen Geist zu besitzen, sind es SICHTLICH nicht. Sie sind eher geistige Analphabeten, die keine Ahnung in geistigen Dingen haben. Am besten sollten sie bei Trappisten die Klappe ausleihen und diese dann in Stille halten, viel fasten, beten, Kirchenväter und die Schrift lesen, die letztere mit großem Vorsicht, ohne diese selbst auszulegen. Denn ihre geistige Blindheit wird sie immer zu falschen Schlüssen verleiten.
Redaktion benachrichtigen
#62   joberens   16:40:42 | Samstag, 6. Dezember 2008
Jubärens
Du machst Dich doch schon allein durch Deine Unbeherrschtheit eher unglaubwürdig.
Was ich zu sagen habe sage ich ganz ruhig und überlasse es auch jedem sich seine Meinung dazu zu bilden.
Ich rege mich auch über keinen, auch noch so unfairen Mitschreiber auf, denn was ich schreibe, da stehe ich auch voll dahinter, überlasse aber auch jedem Mitschreiber seine Meinung und sein Urteil.
Meine Meinung zu den Dogmas ist ja auch nur meine und ich dränge ja auch Niemand die oder etwas anderes auf, sondern möchte nur ein wenig zum Nachdenken anregen.
Drüber muß man sich doch nicht so aufregen, lieber jubärens, sondern versuche doch vielleicht besser auch einmal ganz ruhig darüber nachzudenken und den mündigen Lesern ihr Urteil zu überlassen.
Liebe Sonntagsgrüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#61   Jubärens   15:51:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hochstapler Josef Berens
Der geistige Tiefflieger Josef Berens präsentiert sich hier als selbstgefälliger Hochstapler, wenn er jeden dritten Satz mit „Ich denke“ einleitet und sich als die Avantgarde der „selbstdenkenden Katholiken“ aufspielt.
Dabei beherrscht er mit seinen neuformulierten „Dogmas“ nicht einmal die Regeln der deutschen Sprache, von der Grammatik der Glaubenslehre hat er erst recht keine Kenntnis.
Umso lauter tönt er heraus, das Glaubensbekenntnis und die katholischen „Dogmas“ wären ihm nicht verständlich. Deshalb sollte die katholische Kirche ihre dogmatische Glaubenslehre an seinen beschränkten Denkhorizont anpassen.
Josef Berens aus Rommersheim ist der lebende Beweis dafür, dass das früher beklagte katholische Bildungsdefizit immer noch nicht überwunden ist.
Schlimm ist nur, dass diese Katholiken wie Berens ihre Defizite in muttersprachlicher Kompetenz, Allgemeinbildung und Glaubensbildung in keiner Weise erkennen, jede Belehrungsbemühungen anderer sogar zurückweisen und sich als die Creme der deutsch-katholischen Denker und Dichter präsentieren:
Ich bin rein, mein Hirn ist klein, soll niemand drin wohnen als ich allein.
Redaktion benachrichtigen
#60   joberens   15:25:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals und versuchen einmal darüber nachzudenken
Lieber Kustmaler, darin lese ich regelmäßig, vermisse nur sehr Vieles, was man uns amtskichlich zuzumuten versucht. Ich stelle beim Lesen auch fest, daß man sich sogar amtskirchlich, in nicht wenigen Dingen nicht einmal daran hält.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#59   Kunstmaler †   14:40:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hallo Jo
Bitte lesen Sie nocheinmal das Neue Testament ganz langsam und sorgfältig durch und übersehen Sie dabei nicht die Sätze Christi.
Tschüs – ich hab’s eilig. Schönen Tag noch.
Redaktion benachrichtigen
#58   joberens   14:35:56 | Samstag, 6. Dezember 2008
Kunstmaler
Lieber Kunstmaler, ich versuche nicht auf den Papst einzuhauen sondern ihn nur, wo ich es für nötig und richtig halte zu kritisieren. Er ist eben auch nur ein fehlbarer Mensch. So werde ich ihn z. B. auch in Zukunft immer wieder auf sein Schuldigwerden an Aidserkrankungen und Aidstoten hinweisen müssen.
Was die Wahrheit angeht, ist für mich das Evangelium und Jesus äußerst wichtig. Aber alles was so menschlich da ergänzt und hinzugefügt worden ist, ist und bleibt fehlbares Menschenwerk und da beißt auch keine Maus einen Faden ab. Das gilt auch für Dogmas und andere zu glauben befohlene Dinge
Du schreibst, daß Gottes Weg nie bequem ist. Das mag ja sein. Man hat aber nicht selten den Eindruck daß man es amstkirchlich genießen könnte, wenn man ihn, durch willkürliche Menchseinsbeschneidungen noch schwerer machen kann.
Was die amtkirchliche Morallehre angeht, ist diese doch allergrößtenteils auch reine menschliche Meinung und Einstellung. Man sollte den mündigen Menschen da mehr Eigenverantwortung zumuten, was Jesus ja auch getan hat.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#57   Kunstmaler †   10:56:17 | Samstag, 6. Dezember 2008
Joberens
Aber eines stört mich schon, wenn Sie immer und immer wieder auf unseren Papst einhauen.
Das ist nicht gerecht, Jo, wirklich nicht. Glauben Sie es ist einfach „Papst“ zu sein? Ich habe den Weg dieses Mannes schon vorher verfolgt und kann nur Gutes an ihm erkennen.
So kann es, in einer wirklich lebendigen Religionsgemeinschaft nicht sein, daß einer allein den Willen Gottes zu kennen vorgibt und alle ihm zu folgen und zu glauben haben
Hier irren Sie – nur weil manche Menschen die Wahrheit nicht kennen und sich vehement dagegen wehren, kann man die Wahrheit nicht einfach umkrempeln und zur Lüge erklären. Ich habe schon mehrmals angefügt, dass man das Neue Testament auch einmal ernsthaft lesen sollte – d.h. jene, Menschen, die ständig der katholischen Morallehre widersprechen, haben leider auch kein Wissen aufzuweisen, warum es hier geht.
Bevor man gegen eine Sache spricht, sollte man sich auch vorher einmal informieren, warum es eigentlich geht.
Die ach so mündigen „Dagegensprecher“ sind nicht so mündig, wie Sie es annehmen. Diese Leute wollen sich oft die Wahrheit „gleichbiegen“.
Bequem war der Weg zu Gott nie – es ist ein schmaler Weg, kein breiter.
Redaktion benachrichtigen
#56   kritischerbeobachter   10:50:44 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die Offenheit des Heiden joberens …
hat sich mal wieder durch die nicht geschlossene Klammeranmerkung bewiesen.
Der Synkretist Berens schwafelt und schwafelt …
und schwafelt.
Berens ist ein Freimaurer, durchsetzt von zerstörerischen Kräften, die das Lehramt der Kirche und damit die Lehren Jesu Christi, die durch das Lehramt erläutert worden sind, vernichten will.
Soll er doch seine eigene Kirche aufmachen.
Mit seinem Hang, die Orgel sadistisch zu vergewaltigen
Mehr ist bei diesem ziegenbarttragenden Typen nicht möglich.
Redaktion benachrichtigen
#55   joberens   10:40:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
KUnstmaler
Dein Beitrag ist sehr interessant. Er beweist eigenes Denken und Suchen nach der Wahrheit. Ich denke, daß man als Christ und Katholik auch dazu verpflichtet sein dürfte.
Bei nach der Wahrheit suchenden, selbst denkende Menschen sind auch Glaubenszweifel in bestimmten Dingen, in der Regel nicht auszuschließen und etwas ganz Normales. Gott dürfte damit auch kein Problem haben. So ist der wirkliche Glaube bei jedem denkenden Menschen auch irgendwie anders. Glauben läßt sich nicht aufzwingen.
Einfacher ist da blinder Glaube der Amtskirche und dem Papst gegenüber, ohne eigenes Denken, was aber zu wenig sein könnte. Gott dürfte von uns erwarten, daß wir mit dem Talent des Verstandes und des eigenen Denkens wirken und es nicht vergraben, denn Jesus hat im Gleichnis bekanntlich den Verwalter verurteilt, der sein Talent ängstlich vergraben hat.
So war es bekanntlich auch schon in der Apostelgeschichte und bei den ersten Christen unüblich, ins Angesicht zu widersprechen. Das muß auch heute, in einer lebendigen kath. Kirche noch möglich sein. Es hilft bei der Wahrheitssuche und trägt auch zur Lebendigkeit bei.
So kann es, in einer wirklich lebendigen Religionsgemeinschaft nicht sein, daß einer allein den Willen Gottes zu kennen vorgibt und alle ihm zu folgen und zu glauben haben.
Unserer kath. Kirche würde es sehr gut tun, wenn Rom das Wirken des heiliges Geistes, der bekanntlich wirkt wo er will, auch in der Christenherde vernehmen würde
Josef Berens
(als einf. denkender Katholi…
Redaktion benachrichtigen
#54   Kunstmaler †   09:38:19 | Samstag, 6. Dezember 2008
S.g. pneumat
Ich kann Ihre Sorge verstehen – doch es ist eine Tatsache, dass viele Menschen die Wunder Christi anzweifeln und dadurch im Glauben wanken. Ich bereue mein Gespräch in diesem Forum mit Hr. Berens nicht, obwohl mein Adrenalinspiegel oft mit mir durch ging – indes, es ist ein christliches Forum und wir alle sollten deshalb versuchen uns auch mit den Meinungen und Zweifeln unserer Mitmenschen auseinanderzusetzen und auch eine Lösung zu finden.
Ich lasse mich nicht durch Hr.Berens einlullen und ich will auch ihn nicht einlullen (ich hoffe Hr.Berens weiß das).
Es war mir eine große Freude, dass Joberens mir mitgeteilt hat, dass er Jesus als Erlöser anerkennen könnte – das finde ich war ein Fortschritt – es liegt mir fern hier Missionarsgespräche zu führen – da steht mir auch nicht zu. Aber es ist ein christliches Forum und wir haben auch die Pflicht als Christ Jesus gegenüber unseren Respekt zu zeigen und Ihn auch anderen Usern, die von Ihm nicht überzeugt sind, Ihn als Erlöser näher zu bringen.
P.S.: Sie wissen, ich schätze Ihre Einträge und hoffe Sie nicht verärgert zu haben. :(3
Redaktion benachrichtigen
#53   pneumat   06:01:49 | Samstag, 6. Dezember 2008
Vorsicht! Schlangengift!
Weil die „einfachen denkenden Katholiken“ auf die rechtgläubigen Erklärungen nicht reagieren und stur ihre offensichtlichen Häresien per copie&paste fortpochen, entsteht Verdacht, dass es eine absichtliche Politik, die unerfahrenen Leser zu verwirren und zum FM-Plan eines Weltetos (einer weltlichen Ersatzreligion) oder einer Misch-Masch-Weltreligion zu verleiten trachtet. Diese giftige Message -in getarnter Weise verpackt – läuft bereits überall an allen Ebenen: in Medien, Ausbildung, neuerdings auch in Kirchen.
Besonders die jungen Generationen sind ihr anfällig.
Selbst die Überkonfessionellen warnen davon:
www.horst-koch.de/…ontent/view/235/234/
Redaktion benachrichtigen
#52   Vieira   05:55:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
@joberens
Glauben Sie eigentlich überhaupt irgendetwas?
Ich meine, so richtig fest glauben und restlos überzeugt sein. Nicht etwa: ich glaube im Prinzip schon irgendwie, aber es könnte natürlich auch anders sein.
Redaktion benachrichtigen
#51   Jörg Guttenberger, Köln   00:29:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pleite, Mosche
Pleite: das ist eben die gerechte Strafe für Gotteslästerung und schadet ihnen nichts, ohne allerdings adäquate Kausalität behaupten zu wollen.
Moschee: es ist verständlich und grundsätzlich auch berechtigt, daß die Moslems bei der hohen Anzahl ihrer hiesigen Mitglieder Moscheen wünschen. Jedoch ergibt sich trotz aller Probleme der rechtlichen Durchsetzbarkeit die Frage der Gegenseitigkeit. In moslemischen Ländern dürfen wir normalerweise keine Kirchen bauen.
Hinzu kommt, und das wird von unserem gutgläubigen Kirchenmanagement geflissentlich übersehen, daß die Moslems nicht zwischen Religion und Politik trennen. Für sie ist das alles Eins, und darin liegt die Gefahr.
Durch die Freigabe der Abtreibung und dem damit verbundenen Rückgang der einheimischen Bevölkerung geraten wir zusätzlich ins Hintertreffen. Aber unsere nur an die nächsten Wahlen denkenden Politiker und der größte Teil der Bevölkerung schlafen.
Hinzu kommt die Königsteiner und Mariatroster Erklärung. Tatsächlich haben sich grundlegene negative Folgen der „Pille“ herausgestellt, die die Richtigkeit der Enzyklika Pauls VI bestätigen. Auf der anderen Seite steht die Not der Eheleute, die sich nur eine irgendwie begrenzte Anzahl von Kindern „leisten“ können. Hier besteht noch ein ganz erheblicher Aufarbeitungsbedarf.
Auch der damalige Patriach Athenagoras von Konstantinopel hat Papst Paul VI in Sachen dieser Enzyklika vorbehaltslos den Rücken gestärkt.
Redaktion benachrichtigen
#50   kritischerbeobachter   22:39:24 | Freitag, 5. Dezember 2008
Tja, Jagd ist in der Eifel noch durchaus möglich.
Meister „Zickendraht“ nimmt vermutlich an jeder Jagd teil.
Denn WsK und IKvU-Typen sind immer auf der Jagd nach Christen.
Doch – den Katholiken- und Papsthassern sei ins Stammbuch geschrieben die Lektüre des Ps 91.
Redaktion benachrichtigen
#49   Kunstmaler †   22:30:36 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ja, lieber Heinrich
aber hoffentlich ist es (mit oder ohne Jagdschein) dann die „himmlische Pforte“ O:)
Noch ein schönes Wochenende an Sie, lieber Heinrich.
Redaktion benachrichtigen
#48   kritischerbeobachter   22:29:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
Was wäre, wenn …
– in China ein Sack Reis umfällt?
– wenn die Queen Elisabeth II. ihr Königreich dem Sohn überließe?
– in Amsterdam die Fahrräder verboten würden?
– die Mutter des Rommersheimer abgetrieben hätte?
– der Vater des Rommersheimer Kondome benutzt hätte?
Rein rhetorische Fragen beantworte ich nicht, um diesem Orgelsadisten einen „Kick“ zu verschaffen.
Was wäre denn, wenn ich das „als einf. denk. Kath…“ deute als
einfältig-gedankenloser, denkenbefreiter, katholisch-leererer Hirnbesitzer
deute?
Redaktion benachrichtigen
#47   HeinrichvonOfterdingen   22:27:00 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Kunstmaler,
vielleicht haben Sie recht. Aber man sollte vielleicht nicht gleich mit der schwierigsten Aufgabe anfangen. Vielleicht kommt der ja mit nem Jagdschein durch die Pforte?
Redaktion benachrichtigen
#46   Kunstmaler †   22:19:37 | Freitag, 5. Dezember 2008
Heinrich von O…
Wenn man es aber so wie er immer und immer wieder wiederholt, dann geht es vielleicht ins „Unterbewusstsein“ über – so wie eine Art, na ja Suggestion und hopp eines morgens erwacht unser Jo und sagt ganz laut: Jetzt habe ich es verstanden – alles ist in Ordnung – die Welt ist in Ordnung, ich bin in Ordnung.
Man darf die Hoffnung nie aufgeben – die Hoffnung trägt das Christentum schon so lange – gäbe es diese nicht, gäbe es gar kein Christentum mehr.
Redaktion benachrichtigen
#45   HeinrichvonOfterdingen   22:14:16 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Kunstpinsler,
Ihre Bekehrungsversuche ehren Sie. Sie werden jedoch nichts nutzen; bei Joberens gehen sie beim einen Ohr hinein und beim anderen wieder hinaus, weil nämlich nichts dazwischen ist, sie aufzuhalten. Verlorne Liebesmüh!
Redaktion benachrichtigen
#44   Kunstmaler †   22:11:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens
Jesus ist der Sohn Gottes und Er bringt unsere Seelen zu Gott – wer am Sterbebett seine Seele Christus anvertraut, der wird gerettet werden.
Christus war kein Gesandter Gottes, sonder er war eins mit dem Vater durch den Hl.Geist – denn nur dadurch war Er das Wunder, was er in dieser Welt war – nämlich zu Fleisch gewordener Gott.
Redaktion benachrichtigen
#43   FioreGraz   22:04:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Jorebens
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf
Nur wenn man einem Tritheismus anhängt und eine irrige Vorstellung der Trinität hat.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Kurz gesagt Pech gehabt. Aber Juden werden dir vorerst mal einen Vogel zeigen wenn du ihnen Jesus als Propheten verkaufen willst. Und selbst dann wer hat dann von den beiden Recht? Die Wahrheit ist eine wie Gott einer ist. 3+3=6 und nicht 5 oder 7 oder 9.
LG
Fiore
Redaktion benachrichtigen
#42   joberens   21:57:55 | Freitag, 5. Dezember 2008
kritischer Beobachter – was wäre wenn?
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Josef Berens
als einf. denk. Kath…
Redaktion benachrichtigen
#41   kritischerbeobachter   21:48:07 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ proetcontra
Studieren Sie mal Theologie. Da werden Sie in den grundsätzlichen Grundvorlesungen der Fundamentaltheologie sehr schnell erfahren, worum es bei der Ökumene geht.
Jedenfalls nicht die verschrobenen Ansichten eines „joberens“, der die Muslime in die Ökumene einbeziehen will.
Vielleicht sollte joberens auch mal einen VHS-Kurs besuchen, um zu lernen, sich richtig und eindeutig auszudrücken.
Übrigens – wie Sie joberens verstehen würden, ist mir im Prinzip reichlich egal. Vermutlich haben Sie noch niemals die selbstverliebten Postings des Orgeltreters aus Rommersheim im Zusammenhang gelesen.
Und nur wenn Sie selbst Theologe sind, werden Sie sich über den Häretiker und Synkretisten Berens ein Urteil bilden können. – Oder sind Sie ein Mitläufer der Berens’schen Ideen?
Redaktion benachrichtigen
#40   HeinrichvonOfterdingen   21:41:26 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Lebl,
Der arme Berens wird mit Müll beworfen. Das verdient er nicht.
… nehmen Sie nur Stellung zugunsten des Armen Berens (tja, diesmal nicht des Armen Heinrichs, Hartmann sei es geklagt!): Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Redaktion benachrichtigen
#39   Leblhuber   21:17:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
HeinrichvonOfterdingen:
Dass ich in deinen Augen Blödsinn schreibe, ist nur zu verständlich. Gegensätzlicher kann man ja schon nicht mehr denken und glauben.
Was aber Joberens betrifft, geht es ja um etwas ganz anderes.
Der arme Berens wird mit Müll beworfen. Das verdient er nicht. Hier treten ganz andere Verseucher der kath. Kirche auf, die völlig unbehelligt ihr Unwesen treiben können. Soll ich dir Namen nennen?
Die Forumsmacher sollten einmal ordentlich ihre Ziele definieren. Geht es ihnen darum, pathologischen Schreiern eine Plattform zu bieten, um dann mit den zahlreichen Postings der Gegner zu punkten, oder geht es ihnen um die sachliche Auseinandersetzung zwischen Modernisten, Traditionalisten und Fundamentalisten.
Was sich hier abspielt, ist ein Kasperltheater, das keineswegs zum Wohl der Kirche aufgeführt wird, auch nicht zum Wohl der Traditionalisten.
Ich könnte mit dir durchaus interessante Gespräche führen, wenn ich in meiner knappen Zeit nicht damit beschäftigt wäre, diese nichtkatholischen Ekelpakete zu bekämpfen.
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen
#38   HeinrichvonOfterdingen   20:40:59 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Lebl,
Das setzte nämlich voraus, dass er vergleichen kann. Und das könnte er nur dann, wenn er sich mit seiner eigenen und anderen Religionen gründlich auseinandergesetzt hätte. Das hat er aber offensichtlich nicht.
… selten einen solchen Blödsinn gelesen, selbst auf diesen Seiten! Synkretismus bedeutet die Vermischung von religiösen Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild. Ob man sich dessen bewußt ist, das spielt keine Rolle! Allerdings neige ich auch zu der Ansicht, dass Gaga kein Weltbild ist. Daran fehlt es dem Knaben, wessen er sich bewußt ist, das spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.
Redaktion benachrichtigen
#37   proetcontra   20:38:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
@„Kritisch“-Beobachter
Wieso meinen Sie, Joberens unterstellen zu müssen, dass er nicht wüsste, was Ökumene bedeutet?
Man könnte natürlich Joberens auch so lesen, dass gerade Benedikt, der – Joberens Meinung entsprechend -nicht besonders der Ökumene zugetan zu sein scheint, sich gerade für Moslems und ihre Rechte artikuliert.
Aber da müsste man einmal aufhören, einen User ständig mobben zu wollen. Wenn Sie etwas kritisieren möchten, warum nicht auf sachlicher Ebene?
Fühlen Sie sich Joberens derart unterlegen, dass Sie nur noch polemisieren können?
Warum gehen Sieüberhaupt hier ins Forum?
Redaktion benachrichtigen
#36   Leblhuber   20:34:47 | Freitag, 5. Dezember 2008
@kritischerbeobachter:
Der Orgeltreter aus Rommersheim ist ein Synkretist.
Das ist er ganz gewiss nicht.
Das setzte nämlich voraus, dass er vergleichen kann. Und das könnte er nur dann, wenn er sich mit seiner eigenen und anderen Religionen gründlich auseinandergesetzt hätte. Das hat er aber offensichtlich nicht.
Seine Meinung fußt wahrscheinlich bloß auf einigen populärwissenschaftlichen, kirchenkritischen Büchern und einem Sammelsurium von Internetseiten.
Trotzdem ist er in seiner Grundhaltung christlicher, als so manche religiöse und politische Fanatiker und Pöbler auf dieser Seite. Die diskreditieren das Christentum weit eher, als Joberens.
Was mich persönlich wirklich stört, sind seine unreflektierten Ausfälle gegen Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen
#35   kritischerbeobachter   20:10:06 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Benedikt
Nun lassen Sie doch dem Orgeltreter seinen Glauben. Mein Lieber, der ist doch resistent gegen alles, was ihm als Hilfe angeboten wird.
Daß sich Ökumene nur innerhalb der Hl. Kirche, den Teilkirchen sowie den kirchlichen Gemeinschaften abspielt, daß ist dem Häretiker joberens nicht bekannt.
Für den zählt doch: Wir glauben alle an einen Gott, sei es der Gott der Juden, der Gott der Muslime oder den christlichen Gott.
Dabei – und das ist das fatale an der ganzen Sache – übersieht Berens die Trinität und bezeichnet Gott als „unvorstellbares Wesen oder was auch sonst“.
Der Orgeltreter aus Rommersheim ist ein Synkretist.
Redaktion benachrichtigen
#34   Benedikt   19:58:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens
Erfreulich ist, daß gerade der Papst, der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems einsetzt.
Wieso Ökumene? Was hat das mit Ökumene zu tun? Und warum sollte der Papst nicht ökumenefreundlich sein?
Redaktion benachrichtigen
#33   proetcontra   19:54:24 | Freitag, 5. Dezember 2008
@joberens
Moslems haben keine Gotteshäuser, sondern Gebetshäuser!
Ansonsten bin ich Ihrer Meinung, dass jeder Mensch seine Religion ungehindert leben können soll! Wir Christen wünschen uns das ja auch in jenen Ländern für uns selbt, in welchen wir in der Minderheit sind.
Redaktion benachrichtigen
#32   joberens   19:44:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Vatikan für Moscheenbau
Auch in Italien wächst die Zahl der Moslems und so muß man ihnen, damit sie ihren glauben leben können, ja auch Gotteshäuser zugestehen. Erfreulich ist, daß gerade der Papst, der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems einsetzt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#31   Kunstmaler †   18:04:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
Jubärens
weil er sich „darunter“ nichts vorstellen kann.
Aber mit viel Geduld…ein christliches Forum ist ja dazu da…vielleicht, eines Tages…??? o^/
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Redaktion benachrichtigen
#30   Jubärens   17:58:44 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens wird sich winden wie eine Schlange.
Liebe Kunstmalerin,
Joberens Antwort auf Ihre Frage, ob er an Christus als Erlöser glaube: „Ja, ich versuche es zumindest!“ Lässt ihm alle Wege des Unglaubens offen. Berens’ „Versuche zu glauben“ haben Sie ja bei Ihren Erklärungen zur Trinitätslehre kennen gelernt: Er gibt sich keine Mühe, die Lehre der Kirche und die Erklärungen der Mitdiskutanten nachzuvollziehen, sondern beharrt auf seiner einfachen Anti-Meinung gegen Rom und Kirche, wobei er seinen Widerstand als Sorge um die Kirche ausgibt. Auch der Begriff „Erlöser“ lässt für Berens alle Wege des Unglaubens offen. Auch die Kommunisten glaubten an einen „Erlöser aus dem Elend dieser Welt“. Fragen Sie Berens mal, ob er an Christus als Sohn Gottes glaubt, also die zweite Person Gottes. Joberens wird sich winden wie eine Schlange.
Redaktion benachrichtigen
#29   Kunstmaler †   17:51:44 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Jubärens
noch ein schönes friedliches Wochenende an Sie.
Einen gesegneten Advent.
Redaktion benachrichtigen
#28   Jubärens   17:47:02 | Freitag, 5. Dezember 2008
Zu joberens (Ende)
5. Die Positionen von Josef Berens – so schlicht und dämlich sie auch formuliert sein mögen – repräsentieren die kleine, aber aktive ultraliberale Strömung des deutschen Katholizismus. Seine Unwissenheit und Unkenntnis der katholischen Lehre – z. B. zur Trinitätslehre – repräsentieren einen großen Teil der deutschen Katholiken. Deshalb ist die Auseinandersetzug mit seinen Beiträgen schon wichtig – auch um unsichere mitlesende Katholiken nicht den Häresiegedanken zu überlassen. Außerdem kann in der klaren Gegenüberstellung von Berens’ Irrlehren mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen Kirche den mitlesenden Forumsteilnehmern eine klärende Glaubensorientierung geliefert werden. Man sollte sich also in Zukunft nicht mehr über die anmaßenden und irrigen Beiträge joberens ärgern müssen, sondern Berens als Lieferant von Irrlehren ansehen, an dem man in der Gegenüberstellung die wahre katholische Glaubens- und Sittenlehre erläutert – nach dem Motto: Kein Beitrag ist so schlecht, dass man ihn nicht als schlechtes Beispiel – in diesem Fall für Irrlehren – verwerten könnte. Die Leser ‘wolfgang.e’ und ‘Kunstmaler’ haben das schon vorexerziert, andere kompetente Leser sollten sich an diese Strategie beteiligen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Kunstmaler †   17:41:52 | Freitag, 5. Dezember 2008
Jubärens
ach, wenn Jo das jetzt wieder liest, erinnern Sie ihn an all das wieder und bald folgen dann wieder die Kopien.
Ich habe ihn ja gerade dazu gebracht, dass er vielleicht Jesus als Höchsten anerkennen könnte.
Ich betone immer wieder, das ist immerhin ein Schritt.
Sie dürfen keinen Dauersprint von ihm erwarten – das muss alles langsam vollzogen werden – ein Schritt nach dem anderen. Wenn man immer nur schimpft, hilft das auch nix.
Redaktion benachrichtigen
#26   Jubärens   17:33:58 | Freitag, 5. Dezember 2008
Zu joberens: zum Dritten
3. Auf keinen Fall lasse man sich auf Berens’ Gesprächsstrategie ein: „Wir Katholiken“ sollten uns streiten um die rechten Wege und Ziele in Sorge und zur Besserung „unserer katholischen Kirche“. Bei der Auseinandersetzug mit den häretischen Beiträgen des Kirchenfeindes Josef Berens sollte man sich zwar persönlicher Beleidigungen und einer übermäßigen Polemik enthalten, allerdings den häretischen Charakter von Beiträgen und Person deutlich benennen und mit klaren Worten herausstellen, am besten in Gegenüberstellung mit den Wahrheiten der katholischen Glaubens- und Sittenlehre.
4. Besondere kritische Aufarbeitung sollte man auf folgendendes „Argumentationsmuster“ von Berens legen: Die Amtskirche würde unsinnige Glaubens- und Sittenlehren verkünden, die mit nichts aus den Evangelien zu begründen seien. Z. B. hätte Jesus nichts von Ohrenbeichte gesagt und beim Abendmahl auch keine Kniebeuge gemacht. Andererseits vereinnahmt Berens die Bibel für seine antikatholische Sicht, selten mit einem zusammenhanglosen Hinweis, meistens in der Art: Jesus hätte nichts zu Abtreibung, Pille und Kondome gesagt, also dürfte Jesus zur Sexualität eine normale Einstellung gehabt haben und vielleicht auch gelebt haben – eben so wie Josef Berens aus der Eifel sie hat. Berens hält sein Denken und Verhalten für den Maßstab, an dem die Bibel interpretiert werden soll. (Fortsetzung folgt)
Redaktion benachrichtigen
#25   Kunstmaler †   17:27:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Jubärens
aber er hat zumindest zugegeben, dass er Jesus als Erlöser annehmen könnte. Das ist ja schon mal was.
Weiter geht der Ball an Sie.
Redaktion benachrichtigen
#24   Jubärens   17:25:42 | Freitag, 5. Dezember 2008
Zu joberens: zum Zweiten
1. Man sollte bei Stellungnahmen zu joberens’ Beiträgen ihn nie direkt ansprechen oder mit ihm diskutieren wollen. Josef Berens weist alle Argumente und Gedankengänge zurück, die nicht schon mal durch seine Gehirnwindungen gegangen sind. Die Mühe, die sich drei Leser in dem Strang „Und sie kommt doch“ am 4. 12. mit der Einführung in die Trinitätslehre gemacht haben, war völlig umsonst. Vielleicht konnte Josef Berens das bei seinem beschränkten Horizont nicht verstehen. Aber entscheidend ist: Berens will es nicht verstehen, was er in seiner Antwort zu Leser wolfgang e. deutlich zum Ausdruck bringt: „Das mit den drei Personen konntest Du damit immer noch nicht glaubhaft und verständlich aus der Welt schaffen (!). Die Worte Drei „Personen“ wird man irgendwann, mit Sicherheit (!), nicht mehr halten können.“
2. Man sollte also nur über die häretischen Beiträge sprechen bzw. schreiben und natürlich auch den Autor als Kirchenfeind, Irrläufer oder Irrlichtträger benennen. Dabei ist es wichtig, die Häresien und Irrlehren des joberens klar und deutlich herauszuarbeiten, am besten in einer Gegenüberstellung mit den entsprechenden Aussagen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Das Gleiche gilt für Berens’ böswillige Häme und Polemik gegen Papst und Amtskirche, deren apostolische, sakramentale und lehrmäßige Autorität und Bedeutung dagegen herausgestellt werden sollte. (Fortsetzung folgt)
Redaktion benachrichtigen
#23   Kunstmaler †   17:15:53 | Freitag, 5. Dezember 2008
Stellungsnahme
na ja, ich glaube, dass jeder mündig ist, hierzu Stellung zu nehmen. Hauptsache es gibt keine Haßreden.
Der Ball geht an Sie Jubärens.
Redaktion benachrichtigen
#22   Jubärens   17:03:45 | Freitag, 5. Dezember 2008
An alle: zu joberens
Josef Berens verhält sich wie ein Troll, der seine 15 Text- oder Gedankenbausteine hier und anderswo beziehungslos absondert. Andererseits ist er nicht harmlos, insofern er in nicht zu unterbietender Schlichtheit, aber mit missionarischem Eifer seine selbst ausgedachten Irrlehren verbreitet und damit andere Christen verunsichert oder in ihrem Irrglauben bestärkt. Seine Gefährlichkeit besteht darin, dass er in Sprache und Duktus einen „normalen Katholiken „ in Reformsorge um „unsere Kirche“ vorspielt, um die grundlegenden Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche zu bekämpfen. Er tritt als Wolf mit sanfter Freundlichkeit und in Schafsgestalt hier auf, um die Christen zu täuschen und zu belügen. Anders gesagt: Josef Berens kämpft als Feind der katholischen Kirche innerhalb der Mauern, wo er dem Burgherrn – dem Papst – und seinen Mitkämpfern in den Rücken fällt. Er unterminiert die Fundamente des Glaubens und die Mauern der Kirche – die Dogmen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre – und verrät als Feind der Kirche den Glauben an die Feinde.
Insofern können die antikatholischen Beiträge des Josef Berens nicht ignoriert werden. Man sollte aber bei Stellungnahmen – meiner Ansicht nach – folgende Grundsätze beachten: (Fortsetzung folgt)
Redaktion benachrichtigen
#21   Krak des Chevaliers   17:03:00 | Freitag, 5. Dezember 2008
Au waia, Hessy2
Du scheinst ja zu der Sorte von Menschen zu gehören, die die Wahrheit durch eine ganz besonders verzerrende Brille zur Kenntnis nehmen. Na dann: Mach mal weiter so! Moin, moin! :-S
Redaktion benachrichtigen
#20   Hesse2   16:30:51 | Freitag, 5. Dezember 2008
Krak des Chevaliers: Ja.
Ja, ja die böse Kirche übt ja auch heute massive Gewalt gegen Schwule und Lesben und gegen andere Minderheiten (welche wohl?) aus.
Schön dass dus einsiehst.
Denn genau das tut die. Nicht mehr mit taten, das ist wahr. Aber Gewalt muss sich auch nicht in „einem aufs Maul“ ausdrücken. Verbale Gewalt reicht da auch aus.
Dass sich Kirche gerade um Minderheiten, um Randgruppen und um sozial Schwache, um Kranke und Ausgestoßene kümmert
Es sei denn diese Randgruppen sind zufällig schwul…
Und ernsthaft: DAS tun die Muslime auch. Das hie und da auch was gutes getan wird, sagt ja nichts über die schlechten Seite der Medaille aus. Auch Hitler hat sicher das ein oder andere Gute bewirkt. Zum beispiel die Massenarbeitslosigkeit beseitigt…
nehmen Sie wohl nicht zur Kenntnis.[kursiv
Doch. Tue ich. Siehe oben… Hitler…
Die Botschaft Jesu spricht jedoch eine andere Sprache:
Korrekt. Jesus ist aber nicht das Christentum. Jesus ist EIN Teil des Christentums. Paulus aber leider ebenso. Und die fürchterlichen Gesetze des AT auch.
Auch Redikale und Fanatiker berufen sich auf die Heilige Schrift, das ist wohl leider wahr[kursiv]
Dann waren alle Christen vor sagen wir 300 jahren Radikale und Fanatiker? Interessant.
Redaktion benachrichtigen
#19   Tilly   15:50:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
Kein weiterer Moscheebau in Europa!
Verrückt geworden? Der Islam hat in Europa nichts zu suchen!
Und jeder Moscheebau ist eine Landnahme durch den Islam in Europa.
Es gibt wohl noch zuviele Freimaurerbrüder im Vatikan.
Redaktion benachrichtigen
#18   Benedikt   15:46:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Unfassbar
Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man ihn allgemein einschätzt.
Josberens lobt den Papst. Ich werde den Tag umgehend im Kalender markieren.
„Allgemein“ ist hier freilich iSv „josberens“ zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#17   joberens   15:31:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
Gotteshäuser
Ich denke, es geht hier ja schließlich auch um Gotteshäuser
und dem Bau derartige Einrichtungen sollte man doch, auf jeden Fall, wohlwollen gegenüber stehen, zumal, wenn es sich, wie hier, auch noch um den selben Gott handelt, der da verehrt werden soll. Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man ihn allgemein einschätzt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#16   Krak des Chevaliers   15:14:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Hesse, ach so!
Ich meinte eher die alltägliche Gewalt, die vom Christentum ausging und ausgeht, genauso wie vom Islam: Unterdrückung und Verfolgung vermeintlich Ungläubiger, Unterdrückung von Frauen, Verfolgung von Minderheiten, Verfolgung von „Sündern“, Stützung jedes noch so barbarischen Staates („von Gottes Gnaden“), Verhinderung der Befreiung des Volkes, Sklaverei, etc etc pp.
Ach so meinen’S das, lieber Hesse. Hätten’S das doch gleich gesagt. Ja, ja die böse Kirche übt ja auch heute massive Gewalt gegen Schwule und Lesben und gegen andere Minderheiten (welche wohl?) aus. Ist ja auch offizielles Programm der Kirche. Ja, ja. Dass sich Kirche gerade um Minderheiten, um Randgruppen und um sozial Schwache, um Kranke und Ausgestoßene kümmert, und dass die Kirche immer wieder gegen Unrechtsregime Stellung nimmt, nehmen Sie wohl nicht zur Kenntnis.
Auch Redikale und Fanatiker berufen sich auf die Heilige Schrift, das ist wohl leider wahr. Die Botschaft Jesu spricht jedoch eine andere Sprache: Liebet eure Feinde; tut Gutes denen, die euch hassen. Liebet einander. Das ist die Botschaft des Evangeliums Jesu Christi. Schon mal gelesen, lieber Hesse2?
Redaktion benachrichtigen
#15   carolusmagnus   15:13:02 | Freitag, 5. Dezember 2008
Et non comprehenderunt…
Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen respektiert die Heimkehr der Trappistenabtei Mariawald zum Alten Ritus. Das erklärte er im Gespräch mit Abt Josef Vollberg laut einem Bericht der Pressestelle des Bistums Augsburg. Der Bischof verwies „jedoch auf die öffentliche Wirkung des Schrittes“.
Der Bischof von Aachen und seine Generalvikatsmitbrüder scheinen gar nicht begriffen zu haben, was für einen Segen es bedeutet, drei Klöster in der Diözese zu haben in denen die „tridentinische Messe“ -wenn auch in Steinfeld nur einmal monatlich – gefeiert wird…
Den Verweis auf die öffentliche Wirkung soll jeder so deuten wie er mag, positiv oder negativ? Oder fehlte hier nur der Mut zu klaren Worten?
Redaktion benachrichtigen
#14   Hesse2   14:03:58 | Freitag, 5. Dezember 2008
Krak des Chevaliers: Falsch.
Ich meine keineswegs die Kreuzzüge – die waren auch kein Versuch, den Glauben gewaltsam auszubreiten – jedenfalls nicht in der Hauptsache. Das war weit mehr politisch motiviert und ein Krieg wie so viele andere auch. Die Gewalttätigkeiten in Kriegen sind selten dem Glauben geschuldet – als die Türken besipielsweise Wien belagerten, kam es zu unbeschreiblicher Grausamkeit – wie immer im Krieg halt.
Ich meinte eher die alltägliche Gewalt, die vom Christentum ausging und ausgeht, genauso wie vom Islam: Unterdrückung und Verfolgung vermeintlich Ungläubiger, Unterdrückung von Frauen, Verfolgung von Minderheiten, Verfolgung von „Sündern“, Stützung jedes noch so barbarischen Staates („von Gottes Gnaden“), Verhinderung der Befreiung des Volkes, Sklaverei, etc etc pp.
Die Kirche hat diese Phase hinter sich gelassen.
Aber nicht aus eigenem Antrieb oder gar aus Erkenntnis, sondern durch Zwang der säkulären Kräfte. Der Gewaltverzicht ist nicht der Verdienst der christlichen Kirchen – sie wurden von den Gesellschaften zum Gewaltverzicht gezwungen und entmachtet.
so sind die sicherlich nicht repräsentativ
Sie sind aber aus der „Heiligen Schrift“ begründbar – was über Jahrhunderte auch so gemacht wurde. Wenn hier irgendein Irrer fordert, Homosexuelle zu ermorden, dann ist das aus der ach so tollen Bibel entnommen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Krak des Chevaliers   13:29:35 | Freitag, 5. Dezember 2008
Hesse2
ich wusste, dass wieder so ein Argument kommt. Sie meinen sicherlich die Kreuzzüge. Damals hat man manches anders gesehen. Aber heute käme wohl keiner mehr auf die Idee, den Glauben gewaltsam auszubreiten. Die Kirche hat diese Phase hinter sich gelassen. Was einzelne Statements hier in diesem Forum angeht, so sind die sicherlich nicht repräsentativ für die Grundhaltung der Kirche. o.O
Redaktion benachrichtigen
#12   Hesse2   13:02:36 | Freitag, 5. Dezember 2008
Och Krak…
Schau mal in die geschichte des Christentums – und dann sag mir, dass das Christentum nicht auch eine Religion der Gewalt ist.
Und selbst heute noch: Liess dir nur mal die Meinungen so manches Users hier durch, am besten vielleicht ihre Meinung zu Homosexuellen…
Redaktion benachrichtigen
#11   Krak des Chevaliers   12:58:59 | Freitag, 5. Dezember 2008
Religion der Gewalt
Wie kann sich der Vatikan für den Bau von Moscheen aussprechen? Der Islam ist, wie die aufmerksame Verfolgung der täglichen Nachrichten zeigt, eine Religion der Gewalt. Diese Gewalt wollen die Hintermänner der islamischen Ideologie auch nach Europa und Amerika exportieren. Brutstätten der Gewalt sind an erster Stelle die Moscheen. Wie blind sind wir eigentlich immer noch? o.O
Redaktion benachrichtigen
#10   Dr. Guillotin   12:50:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
josef berens
Sie schreiben
„ einer anderen Religionsrichtung, die aus denselben Wurzeln wie das Christentum kommt und so auch denselben Gott verehrt“,
Ich würde gerne die Regeln (Scharia) dieser Religion an Ihnen ausprobieren.
Redaktion benachrichtigen
#9   Hesse2   12:46:18 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ derfux
LOL
:-D :-D :-D :)3
Redaktion benachrichtigen
#8   Regina 1961   12:07:17 | Freitag, 5. Dezember 2008
@signum
Mein Lieber, jetzt werden Sie aber wirklich bösartig. Wo hätten wir denn sonst noch etwas zu lachen?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#7   SignumSalutis †   12:04:03 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dumm!
Völlig gelassen sieht die Kirche das Bühnenstück. Dem Magazin Focus erklärte Winfried Römmel, Sprecher des Münchner Erzbistums: Man sehe keinen Anlass, Stellung zu nehmen. Mit der Wirklichkeit habe der Stoff „nichts zu tun“, er habe eher das Niveau von „Groschenroman oder Seifenoper“
kommentar www.ganz-muenchen.de/…ne_patris/infos.html
Manche Leute warten nur darauf, dass man auf ihren Mist reagiert. Ketz.net meldet sich immer zu Wort, wenn irgendeine Dreckschleuder irgendwas von sich gibt. Dumm!
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#6   derfux   11:03:16 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ F. Kappes
Ich bin mir sicher, der Vatikan hat nichts gegen Kirchenbauten in der Türkei einzuwenden.
Redaktion benachrichtigen
#5   joberens   10:19:41 | Freitag, 5. Dezember 2008
Vatikan für Mosheenbau
Ich denke, daß ist eine wahrhaft christliche Einstellung, die auch nur sehr zu begrüßen ist.
Rom hat offenbar erkannt, daß es unredlich und unchristlich wäre, einer anderen Religionsrichtung, die aus denselben Wurzeln wie das Christentum kommt und so auch denselben Gott verehrt, bei der Errichtung ihrer Gotteshäuser im Weg zu stehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#4   Franz Kappes   09:14:45 | Freitag, 5. Dezember 2008
Moscheen
Der Vatikan befürworte den Bau neuer Moscheen in Italien.
Dann aber bitte auch Kirchen in der Türkei.
Redaktion benachrichtigen
#3   Frasim   09:02:12 | Freitag, 5. Dezember 2008
@jolie
Genauso ist es!
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#2   möchtegern-kathole   08:51:27 | Freitag, 5. Dezember 2008
Mussinghoff …
… mausert sich ja langsam zum unfreiwilligen Vorreiter in Sachen alte Messe :-D 2 Klöster und eine FSSPX-Kirche ganz in seiner Nähe, da wird sicher viel für sein Seelenheil gebetet O:)
Weiter so, Bischoff Heinrich
Redaktion benachrichtigen
#1   jolie   08:44:14 | Freitag, 5. Dezember 2008
exzellenz „respektiert“ die altgläubigen mönche
das muss man verstehen.
die brüder hätten lieber eine moschee bauen sollen,
dann hätte exzellenz ein glückwunschschreiben
geschickt
denkt sich
der
freche
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenFrei für das Sklaventum + … kreuzmeldungenLeugner darf nicht mehr unterrichten + … kreuzmeldungenLeere Worte? + … kreuzmeldungenHistorische Geste + … kreuzmeldungenAlle in Soutane + … kreuzmeldungenNeuer Rekord + … kreuzmeldungenStaatsbesuch in Israel? + … kreuzmeldungenKein Widerspruch + … kreuzmeldungenJa oder Nein? + … kreuzmeldungenEs gibt keinen interreligiösen Dialog + … kreuzmeldungenFester Entschluß + … kreuzmeldungenWarnung vor der Hölle + … kreuzmeldungenPäpstliche Weihnacht + … kreuzmeldungenHerzensanliegen + … kreuzmeldungenDie Gnade befreit zum guten Werk + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net