Den Heiligen hinterher + Er kann nichts dagegen tun + Vatikan für Moscheenbau + Eine neue Kirchen-Streichliste + Pleite-Aufführung
Den Heiligen hinterher
Italien. Im September 2009 wird Papst Benedikt XVI. die Städte Bagnoregio und
Viterbo nördlich von Rom besuchen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Bagnoregio ist die Geburtsstadt des
Kirchenlehrers Bonaventura († 1274). Viterbo ist der Geburtsort der von Benedikt XVI. im Jahr 2006 heiliggesprochenen
Schul- und Ordensgründerin Schwester Rosa Venerini († 1728).
Er kann nichts dagegen tun
Deutschland.
Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen respektiert die Heimkehr der Trappistenabtei Mariawald zum Alten
Ritus. Das erklärte er im Gespräch mit Abt Josef Vollberg laut einem Bericht der Pressestelle des Bistums
Augsburg. Der Bischof verwies „jedoch auf die öffentliche Wirkung des Schrittes“.
Vatikan für Moscheenbau
Vatikan. Der Vatikan befürworte den Bau neuer Moscheen in Italien. Das sagte der Präsident des Päpstlichen
Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag vor Journalisten. Die Moscheen müßten aber eindeutig
der Ausübung religiöser Zwecke dienen und staatlich kontrolliert werden. Am Mittwoch hatte der rechtsgerichtete
italienische Innenminister Roberto Maroni gefordert, den Bau neuer Moscheen bis auf weiteres zu stoppen
und genaue Bedingungen für Neubauten über eine Volksabstimmung abzuklären.
Eine neue Kirchen-Streichliste
Deutschland. Die evangelische Kirche in Frankfurt am Main hat sechs Gotteshäuser und sieben Gemeindezentren
benannt, für die es keine Kirchensteuermittel mehr geben soll. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine
Zeitung’. Drei Kirchen, die kurz vor der Aufgabe standen, sollen aber verschont werden. Anlaß für die
Aufgabe von Gebäuden sind zurückgehende Kirchensteuereinnahmen.
Pleite-Aufführung
Deutschland. Am
16. November wurde das kirchenfeindliche Musical „In nomine patris“ zum letzten Mal aufgeführt. Das Stück
erwies sich als absoluter Flopp. Zuletzt kamen kaum mehr Zuschauer. Die Schweizer Produktionsfirma ist
deshalb pleite. Nach Informationen der ‘Süddeutschen Zeitung’ mußte die Firma Insolvenz anmelden. Große
Teile der Gagen für die Musiker und die Bühnendarsteller sind noch ausständig. Den Musikern fehlen
insgesamt 25.800 Euro, den Bühnendarstellern deutlich mehr.
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#87 Doriano 06:21:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sicher, werteste c.c. Wir sind natürlich alle, so wie Sie, äußerst versierte Lateinkenner und kennen
uns dort besser aus als in unserer eigenen Muttersprache. Und all die anderen Unterbemittelten, denen
diese Gnade nicht gegeben ist, bitten Sie in unterwürfigster Zerknirschung um Ihr wohlwollendes Verzeihen,
nicht mit diesen aussergewöhnlichen Talenten gesegnet worden zu sein. Also, ich kann mir nicht helfen –
irgendwie kommen Sie mir bekannt vor? Was halten Sie eigntlich von den Franziskanern?
Sich auf Übersetzungen zu stützen, die aus dem Griechischen ins Lateinische, aus diesem ins Französische
und aus diesem dann ins Deutsche verfaßt wurden, dürfte wohl kaum zuverlässiger sein als Hörensagen.
Aber man kann auf einen Teil der Editionen Jaques-Paul Mignes’ auch im Original zugreifen: pld.chadwyck.co.uk/
pneumat: Väter Herzlichen Dank für Ihren Hinweis! In der Tat sind die Väter eine unverzichtbare Grundlage.
Leider weiß ich keine eigene Internet-Quelle.
@Jörg Guttenberger Tatsächlich besonders in unseren apostatischen und verwirrten Zeiten ist sehr wichtig
auf den festen und reinen Glauben unserer Heiligen Kirchenväter zurückzugreifen. Es gibt in der Welt
Abermillionen verschiedener Ausgaben, meistens Makulatur doch die Kirchenväter – vielleicht außer Augustinus-
sind im Westen schwierig zu beschaffen. Besonders in deutscher Sprache. Deshalb das angegebene Link der
Internet-Väterbibliothek: www.unifr.ch/bkv/awerk.php wegen seiner Zugänglichkeit ist fast ein Segen
für deutsche Christen. Die meisten Übersetzungen wurden auf „ehrenamtlicher“ Basis unentgeltlich gemacht.
Die erwähnten von Ihnen Mängel sind deshalb unvermeidlich. Immerhin man hat insgesamt mit dieser Web-Bibliothek
ein festes Fundament des von Aposteln überlieferten Glaubens. Falls sie welche besseren Download-Quellen
empfehlen könnten, sollen Sie das dem Forum bitte mitteilen.
pneumat: die alten Kirchenväter Ihrer Auffassung stimme ich gerne zu! Diese geistlichen Schriftsteller
sagen inn ihrer Bildrsprache auch heute noch grundlegend Gültiges. Nicht umsonst führt der hl. Johannes,
Erzbiscof von Konstantinopel den Namen „Goldmund“ (Chrysostomos). Seine Predigten, insbesondere seine
in der byzantinischen Osternacht übelicherweuse vorgelesene Osgerpredigt, sind von eine kaum überbietbaren
sprachlichen Schönheit und inhaltlichem Reichtum. Grundlegendes für das geistliche Leben sagt auch der
heute weniger beachtete Johannes Cassian, dessen Lektüre der hl. Benedikt in seiner Regel ausdrücklich
empfielt und dessen Einfluß noch im Exerzitienbuch des hl Ignatius von Loyola nachweisbar ist, das wiederum
von enem Athos-Mönch zum Teil ins Griechische übertragen ist. Auch meine Ausführungen über die Folgen
unserer Ebenbildlichkeit Gottes gehen auf seine Gedanken zurück. Er gehört zu meinen geistlichen Lehrern.
Ebenfalls Teilhard de Chardin geht mit seinem kosmischen Christus auf den Pseudoareopagiten zurück. Gerade
bei den Vätern ist eine gute Übersetziung wichtig, weil wir sie sonst entweder nicht verstehen oder
sie wegen eines bei der Übersetzung oft benutzen abgegriffenen frommen Vokabulars eher abstoßend wirken.
Häufig gibt es Übersetzungen aus zweiter Hand, d. h. der deutschen Übersetzung liegt nicht der griechische
Originaltext, sondern eine französische Übersetzung zugrunde. Daß in solchen Fällen die Absicht des
Autors oft verschwimmt, liegt auf der Hand.
für die selbst denkenden Basilius von Cäsarea († 379) – 313 kurzgefasste Vorschriften (Regulae brevius
tractatae) Frage Ist es erlaubt und zuträglich, nach seinem Bedünken ohne das Zeugniß der göttlichen
Schriften Etwas zu thun oder zu reden? Antwort. Da unser Herr Jesus Christus von dem heiligen Geist sagt:
„Denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er gehört hat, Das wird er sagen,“ 1 von sich
selbst aber er Sohn kann Nichts von sich selbst thun 2 und ferner: „Ich habe nicht von mir selbst geredet,
sondern der Vater, welcher mich gesandt hat, der hat mir das Gebot gegeben, was ich reden und was ich
sagen soll. Und ich weiß, daß sein Gebot das ewige Leben ist. Was ich also rede, das rede ich so, wie
es mir der Vater gesagt hat“; 3 wer kann daher so wahnsinnig sein, daß er aus sich selbst Etwas zu denken
wage, da er doch der Führung des heiligen und guten Geistes bedarf, um auf den Weg der Wahrheit gelenkt
zu werden, sowohl im Denken als im Reden und Handeln, da er doch ohne die Sonne der Gerechtigkeit unsers
Herrn Jesus Christus, der uns durch seine Gebote gleichsam mit Strahlen erleuchtet, blind ist und in Finsterniß
lebt? www.unifr.ch/bkv/kapitel3046.htm
Joberens will den Papst degradieren Joberens kann es nicht ertragen, das Christus den Aposteln die Vollmacht
zur Kirchenleitung übertragen und den Geist als Beistand versprochen hat, so dass die Mächte des Bösen
und des Irrtums sie nicht überwinden werden. Ich hab doch auch den Hl. Geist, kräht der Rommersheimer
Orgler. Der Geist weht doch, wo er will – vor allem in der Eifel! Joberens will unbedingt den Papst von
seiner Verantwortung als Hirte und Lehrer der Kirche absetzten und ihn zu einem einfachen Mitglied der
Kirche degradieren: Der Papst hätte dann eine Meinung, Joberens eine andere und dann sollte man mal ordentliche
seine Meinungen austauschen, um sich schließlich „doch drauf zu einigen versuchen, daß Gott vielleicht
weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen unvorstellbares Wesen
oder was auch sonst sein dürfte.“
für „einfache Katholiken“ Der heilige Geist wirkt doch aber bekanntlich wo er will und läßt sich mit
Sicherheit nicht amtskirchlich oder vom Papst allein vereinnahmen. Leider leben wir in der Zeit, in der
die reinen göttlichen Gefäße, die den Heiligen Geist empfangen könnten, kaum es noch gibt. Ebenso
im Vatikan nicht. Grade von Rom aus wird der Abfall sich mehren, was Fatima bereits vorangekündigt hat.
Wer heute nicht in Wirrwarr der falschen Lehren geraten will, soll sich an die Lehre der alten Kirchenväter
halten. Auch die offizielle Institution Kirche verkündet heute kaum ein wahres Evangelium. Nun man kann
nicht ohne Teilnahme an echter Apostolischen Eucharistie mit Realpräsenz gerettet werden. Deshalb braucht
man diese -auch wenn heruntergekommene – Kirche. Wenn ein Boot sinkt, doch solange noch schwimmen kann,
verlassen ihn die in Not Geratene nicht. Und die geistlosen „selbst denkenden“ Menschen sollen sich nicht
einbilden, Heiligen Geist empfangen zu können. Er weht wo Er will. Das ist wahr. Doch Er wird in Nichts
unreines nur einmal einfahren. Hier sind die wahren Lehren der Hl. Apostolischen Kirche www.unifr.ch/bkv/awerk.php
#76 Later Pingen 21:48:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Marcelsus Grüß Gott, sie sagen, dass die sogenannten „Päpste“ von heute kein Dogma leugnen.
Da frage ich sie: Was ist denn der sogenannte „interreligiöse Dialog“ oder die Ökumene anderes, als
eine Leugnung des Dogmas von Florenz durch Taten? Und wird nicht mit jeder Messe im neuen Ritus der Opfercharackter
des allerheiligsten Altarssakramentes geleugnet? Dann stellt sich natürlich noch die Frage, in wie weit
die Weihen der V2-Sekte überhaupt noch gültig sind. Im Grunde sind inszwischen fast alle V2 Priester
Laienprediger. Christus vincit!
@Later Pingen: Apostat ist wer beharrlich und schuldhaft ein Dogma der Kirche leugnet, und das ist beim
aktuellen rechtmäßigen Heiligen Vater Benedikt XVI. nicht der Fall, ebensowenig bei Johannes Paul II.,
Johannes Paul I., Paul VI., Johannes XXIII. oder Pius XII. Wer die Päpste nicht anerkennt ist aber kein
Katholik weil alle Katholiken den Papst anerkennen müssen um katholisch zu sein. Ein Papst muss kein
Heiliger sein um Papst zu sein – es reicht dass er katholisch ist und den katholischen Glauben nicht leugnet.
Darum war Alexander VI. de Borja ebenso Papst wie Leo X. de Medici und zahlreiche andere schlechte Päpste.
Als Katholik muss man die als Papst anerkennen weil das absolut notwendig für das ewige Seelenheil ist!
Porro subesse Romano Pontifici omni humanae creaturae declaramus, dicimus, diffinimus omnino esse de necessitate
salutis. Wir erklären, sagen und definieren nun aber dass es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt
notwendig zum Heil ist dem Römischen Bischof unterworfen zu sein. Apostolisches Schreiben Unam sanctam,
Papst Bonifaz VIII.
#74 Lutheraner 21:35:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hallo joberens Ihre Überzeugungen vertragen sich wohl mehr schlecht als recht mit den katholischen, denn
die sog. Unfehlbarkeit des Papstes insinnuiert, daß er nie fehlt und alles weiß, eben auch, wohin der
sog. heilige Geist weht. Sind Sie wirklich Katholik? Macht nichts, Sie holen Ihre Moral aus sich und dem
Ererbten und leiten sie nicht von irgendwelchen Dogmen oder Gesetzen ab, die ja doch immer willkürlich
sind. Kennen Sie das Millgram-Experiment? de.wikipedia.org/…i/Milgram-Experiment Besagtes Experiment
zeigt, wie tief ein Mensch sinken kann, der seine Moral von aussen holt, unfähig, sie mit der inneren
abzugleichen.
#73 Later Pingen 21:17:10 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Marcelsus Grüß Gott, Ein Dogma wird auch durch den Papst alleine verkündet, der dafür auch
gar kein Konzil benötigt. Das ist natürlich richtig. Es gibt allerdings derzeit das Problem, dass die
eine ewige katholische Kirche keinen Papst nach katholischem Verständnis besitzt. Der jetzige „Papst“
ist ein Apostat, der die Kirche des Herrn auf die Irrwege des sogenannten „Konzils“ geführt hat. Christus
vincit!
Marcellus Lieber Marcellus, das ist Deine persönliche Meinung und die soll Dir auch unbenommen bleiben,
auch, wenn sie weniger überzeugend klingt. Das mit den Drei Personen wollen wir mal dahin gestellt lassen.
Schließlich hat ja jeder Katholik seinen eignen persönlichen Glauben. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Der Heilige Geist wirkt natürlich wo er will weil der Heilige Geist eine der drei Personen des einen
Gottes ist. Aber Gott hat auch als Gott Sohn Christus die Kirche gegründet die die von diesem geoffenbarte
Lehre irrtumslos bewahrt, nämlich dann wenn die Kirche unter dem Papst eine endgültige Entscheidung
über die durch Christus geoffenbarte Glaubenslehre trifft, und hierin werden die Mächte der Unterwelt
die göttliche Kirche nicht überwältigen.
Der heilige Geist – Dogmas Wird er heilige Geist bei derartigen menschlichen Meinungen und Ansichten nicht
mehr oder weniger nur noch als Alibi benutzt? Der heilige Geist wirkt doch aber bekanntlich wo er will
und läßt sich mit Sicherheit nicht amtskirchlich oder vom Papst allein vereinnahmen. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
@Later Pingen: Ein Dogma wird auch durch den Papst alleine verkündet, der dafür auch gar kein Konzil
benötigt. mein Sohn, ein Dogma wird durch ein Konzil verkündet. Doch das geschieht nicht einfach so,
sondern durch die Lenkung des heiligen Geistes, der die ewige katholische Kirche
#67 Later Pingen 19:54:32 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Joberens Grüß Gott, mein Sohn, ein Dogma wird durch ein Konzil verkündet. Doch das geschieht
nicht einfach so, sondern durch die Lenkung des heiligen Geistes, der die ewige katholische Kirche (nicht
V2-Sekte und ihre Ableger) wie ein Steuermann durch die Zeit führt. Möge Ihnen der Herr die Erkenntnis
der Wahrheit bescheren. Christus vincit!
Pneumat – Dogma in einem Satz erklärt Dogmas sind rein menschliche Meinungen und Ansichten ohne die Geringste
Garantie von Gott und nicht mehr und nicht weniger. So sollte man sie auch zu sehen versuchen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Joberens, der verlogene Sprücheklopper Josef Berens betreibt eine überaus verlogene Dialektik, die er
sich von den modernistischen Theologen abgeguckt hat. Papst und Kirche gegenüber spielt er die Karte
des reinen Evangeliums aus: Fast alle „Dogmas“ und sittliche Lehren der Kirche seien unsinnige, menschseinbeschneidende
Vorschriften, die mit nichts aus dem Evangelium zu begründen seien. Insbesondere das Sakrament der Beichte
als persönliches Bekenntnis vor dem Priester sein „eine rein menschliche, ja vielleicht sogar egoistische
Erfindung“ der Kirche. Wenn ihn dann ein Leser auf das Jesuswort Mt 18,18 als Grundlage der Beichte hinweist:
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und
alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann weicht unser verlogene
Schlaumeier auf einmal aus: „Grundsätzlich ist für mich das Evangelium und Jesus äußerst wichtig.
Aber diese Stelle stammt nicht von Jesus und ist deshalb irrelevant, wie nicht wenige Theologen festgestellt
haben.“ Er meint sicherlich kompliziert denkende Theologen. „Man vermutet, daß der Passus später, in
vielleicht guter Absicht angefügt worden ist.“ Auch alle Evangeliumsworte, in denen Jesus Christus eine
strenge Sexual- und Ehemoral predigt, sind für Josef Berenz spätere Einfügungen der Kirche, die damit
ihre Ehemoral rechtfertigen wollte. Für Josef Berens sind nur die Evangelienstellen „äußerst wichtig“,
die seine einfach gedachten Positionen scheinbar rechtfertigen.
„Meine Meinung zu den Dogmas ist ja auch nur meine“ Was die kirchlichen Dogmas angeht, das sind tatsächlich
approximative Konstrukte, die die unsichtbare geistige Realität darstellen versuchen. Die Dogmas würden
von Kirche nie zusammengestellt, wenn die Kirche und ihre Heilige Lehre nicht von „einfachen selbstständig
denkenden“ Häretikern ständig angegriffen und verfälscht wurde. Die Dogmas wurden aus Not als Ein-
und Befriedung erstellt, um die Kirche und ihre wertvolle Überlieferung von Feinden zu schützen. Den
Heiligen Geist kann man nicht in einen Käfig der festen Konstrukten wie Dogmas versperren. Das will auch
die Kirche nicht. Die Dogmas wie Modelle geben den Anfängern im geistigen Leben eine Ahnung und grobe
Vorstellung über die geistige Welt. Der freie Heilige Geist leitet die Kirche indessen über die Menschen,
die diesen Heiligen Geist empfangen können. Und das sind die Menschen, die den Geboten absolut treu sind,
leben ein reines – meistens zölibatäres und asketisch strenges Leben im ständigen Gebet und Buße.
Unsere „einfachen selbst denkenden Katholiken“, die Anspruch erheben, den überall wehenden Heiligen Geist
zu besitzen, sind es SICHTLICH nicht. Sie sind eher geistige Analphabeten, die keine Ahnung in geistigen
Dingen haben. Am besten sollten sie bei Trappisten die Klappe ausleihen und diese dann in Stille halten,
viel fasten, beten, Kirchenväter und die Schrift lesen, die letztere mit großem Vorsicht, ohne diese
selbst auszulegen. Denn ihre geistige Blindheit wird sie immer zu falschen Schlüssen verleiten.
Jubärens Du machst Dich doch schon allein durch Deine Unbeherrschtheit eher unglaubwürdig. Was ich zu
sagen habe sage ich ganz ruhig und überlasse es auch jedem sich seine Meinung dazu zu bilden. Ich rege
mich auch über keinen, auch noch so unfairen Mitschreiber auf, denn was ich schreibe, da stehe ich auch
voll dahinter, überlasse aber auch jedem Mitschreiber seine Meinung und sein Urteil. Meine Meinung zu
den Dogmas ist ja auch nur meine und ich dränge ja auch Niemand die oder etwas anderes auf, sondern möchte
nur ein wenig zum Nachdenken anregen. Drüber muß man sich doch nicht so aufregen, lieber jubärens,
sondern versuche doch vielleicht besser auch einmal ganz ruhig darüber nachzudenken und den mündigen
Lesern ihr Urteil zu überlassen. Liebe Sonntagsgrüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Hochstapler Josef Berens Der geistige Tiefflieger Josef Berens präsentiert sich hier als selbstgefälliger
Hochstapler, wenn er jeden dritten Satz mit „Ich denke“ einleitet und sich als die Avantgarde der „selbstdenkenden
Katholiken“ aufspielt. Dabei beherrscht er mit seinen neuformulierten „Dogmas“ nicht einmal die Regeln
der deutschen Sprache, von der Grammatik der Glaubenslehre hat er erst recht keine Kenntnis. Umso lauter
tönt er heraus, das Glaubensbekenntnis und die katholischen „Dogmas“ wären ihm nicht verständlich.
Deshalb sollte die katholische Kirche ihre dogmatische Glaubenslehre an seinen beschränkten Denkhorizont
anpassen. Josef Berens aus Rommersheim ist der lebende Beweis dafür, dass das früher beklagte katholische
Bildungsdefizit immer noch nicht überwunden ist. Schlimm ist nur, dass diese Katholiken wie Berens ihre
Defizite in muttersprachlicher Kompetenz, Allgemeinbildung und Glaubensbildung in keiner Weise erkennen,
jede Belehrungsbemühungen anderer sogar zurückweisen und sich als die Creme der deutsch-katholischen
Denker und Dichter präsentieren: Ich bin rein, mein Hirn ist klein, soll niemand drin wohnen als ich
allein.
KUnstmaler – nochmals und versuchen einmal darüber nachzudenken Lieber Kustmaler, darin lese ich regelmäßig,
vermisse nur sehr Vieles, was man uns amtskichlich zuzumuten versucht. Ich stelle beim Lesen auch fest,
daß man sich sogar amtskirchlich, in nicht wenigen Dingen nicht einmal daran hält. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#59 Kunstmaler † 14:40:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hallo Jo Bitte lesen Sie nocheinmal das Neue Testament ganz langsam und sorgfältig durch und übersehen
Sie dabei nicht die Sätze Christi. Tschüs – ich hab’s eilig. Schönen Tag noch.
Kunstmaler Lieber Kunstmaler, ich versuche nicht auf den Papst einzuhauen sondern ihn nur, wo ich es für
nötig und richtig halte zu kritisieren. Er ist eben auch nur ein fehlbarer Mensch. So werde ich ihn z.
B. auch in Zukunft immer wieder auf sein Schuldigwerden an Aidserkrankungen und Aidstoten hinweisen müssen.
Was die Wahrheit angeht, ist für mich das Evangelium und Jesus äußerst wichtig. Aber alles was so menschlich
da ergänzt und hinzugefügt worden ist, ist und bleibt fehlbares Menschenwerk und da beißt auch keine
Maus einen Faden ab. Das gilt auch für Dogmas und andere zu glauben befohlene Dinge Du schreibst, daß
Gottes Weg nie bequem ist. Das mag ja sein. Man hat aber nicht selten den Eindruck daß man es amstkirchlich
genießen könnte, wenn man ihn, durch willkürliche Menchseinsbeschneidungen noch schwerer machen kann.
Was die amtkirchliche Morallehre angeht, ist diese doch allergrößtenteils auch reine menschliche Meinung
und Einstellung. Man sollte den mündigen Menschen da mehr Eigenverantwortung zumuten, was Jesus ja auch
getan hat. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#57 Kunstmaler † 10:56:17 | Samstag, 6. Dezember 2008
Joberens Aber eines stört mich schon, wenn Sie immer und immer wieder auf unseren Papst einhauen. Das
ist nicht gerecht, Jo, wirklich nicht. Glauben Sie es ist einfach „Papst“ zu sein? Ich habe den Weg dieses
Mannes schon vorher verfolgt und kann nur Gutes an ihm erkennen. So kann es, in einer wirklich lebendigen
Religionsgemeinschaft nicht sein, daß einer allein den Willen Gottes zu kennen vorgibt und alle ihm zu
folgen und zu glauben haben Hier irren Sie – nur weil manche Menschen die Wahrheit nicht kennen und sich
vehement dagegen wehren, kann man die Wahrheit nicht einfach umkrempeln und zur Lüge erklären. Ich habe
schon mehrmals angefügt, dass man das Neue Testament auch einmal ernsthaft lesen sollte – d.h. jene,
Menschen, die ständig der katholischen Morallehre widersprechen, haben leider auch kein Wissen aufzuweisen,
warum es hier geht. Bevor man gegen eine Sache spricht, sollte man sich auch vorher einmal informieren,
warum es eigentlich geht. Die ach so mündigen „Dagegensprecher“ sind nicht so mündig, wie Sie es annehmen.
Diese Leute wollen sich oft die Wahrheit „gleichbiegen“. Bequem war der Weg zu Gott nie – es ist ein schmaler
Weg, kein breiter.
Die Offenheit des Heiden joberens … hat sich mal wieder durch die nicht geschlossene Klammeranmerkung
bewiesen. Der Synkretist Berens schwafelt und schwafelt … und schwafelt. Berens ist ein Freimaurer,
durchsetzt von zerstörerischen Kräften, die das Lehramt der Kirche und damit die Lehren Jesu Christi,
die durch das Lehramt erläutert worden sind, vernichten will. Soll er doch seine eigene Kirche aufmachen.
Mit seinem Hang, die Orgel sadistisch zu vergewaltigen Mehr ist bei diesem ziegenbarttragenden Typen nicht
möglich.
KUnstmaler Dein Beitrag ist sehr interessant. Er beweist eigenes Denken und Suchen nach der Wahrheit.
Ich denke, daß man als Christ und Katholik auch dazu verpflichtet sein dürfte. Bei nach der Wahrheit
suchenden, selbst denkende Menschen sind auch Glaubenszweifel in bestimmten Dingen, in der Regel nicht
auszuschließen und etwas ganz Normales. Gott dürfte damit auch kein Problem haben. So ist der wirkliche
Glaube bei jedem denkenden Menschen auch irgendwie anders. Glauben läßt sich nicht aufzwingen. Einfacher
ist da blinder Glaube der Amtskirche und dem Papst gegenüber, ohne eigenes Denken, was aber zu wenig
sein könnte. Gott dürfte von uns erwarten, daß wir mit dem Talent des Verstandes und des eigenen Denkens
wirken und es nicht vergraben, denn Jesus hat im Gleichnis bekanntlich den Verwalter verurteilt, der sein
Talent ängstlich vergraben hat. So war es bekanntlich auch schon in der Apostelgeschichte und bei den
ersten Christen unüblich, ins Angesicht zu widersprechen. Das muß auch heute, in einer lebendigen kath.
Kirche noch möglich sein. Es hilft bei der Wahrheitssuche und trägt auch zur Lebendigkeit bei. So kann
es, in einer wirklich lebendigen Religionsgemeinschaft nicht sein, daß einer allein den Willen Gottes
zu kennen vorgibt und alle ihm zu folgen und zu glauben haben. Unserer kath. Kirche würde es sehr gut
tun, wenn Rom das Wirken des heiliges Geistes, der bekanntlich wirkt wo er will, auch in der Christenherde
vernehmen würde Josef Berens (als einf. denkender Katholi…
#54 Kunstmaler † 09:38:19 | Samstag, 6. Dezember 2008
S.g. pneumat Ich kann Ihre Sorge verstehen – doch es ist eine Tatsache, dass viele Menschen die Wunder
Christi anzweifeln und dadurch im Glauben wanken. Ich bereue mein Gespräch in diesem Forum mit Hr. Berens
nicht, obwohl mein Adrenalinspiegel oft mit mir durch ging – indes, es ist ein christliches Forum und
wir alle sollten deshalb versuchen uns auch mit den Meinungen und Zweifeln unserer Mitmenschen auseinanderzusetzen
und auch eine Lösung zu finden. Ich lasse mich nicht durch Hr.Berens einlullen und ich will auch ihn
nicht einlullen (ich hoffe Hr.Berens weiß das). Es war mir eine große Freude, dass Joberens mir mitgeteilt
hat, dass er Jesus als Erlöser anerkennen könnte – das finde ich war ein Fortschritt – es liegt mir
fern hier Missionarsgespräche zu führen – da steht mir auch nicht zu. Aber es ist ein christliches Forum
und wir haben auch die Pflicht als Christ Jesus gegenüber unseren Respekt zu zeigen und Ihn auch anderen
Usern, die von Ihm nicht überzeugt sind, Ihn als Erlöser näher zu bringen. P.S.: Sie wissen, ich schätze
Ihre Einträge und hoffe Sie nicht verärgert zu haben. :(3
Vorsicht! Schlangengift! Weil die „einfachen denkenden Katholiken“ auf die rechtgläubigen Erklärungen
nicht reagieren und stur ihre offensichtlichen Häresien per copie&paste fortpochen, entsteht Verdacht,
dass es eine absichtliche Politik, die unerfahrenen Leser zu verwirren und zum FM-Plan eines Weltetos
(einer weltlichen Ersatzreligion) oder einer Misch-Masch-Weltreligion zu verleiten trachtet. Diese giftige
Message -in getarnter Weise verpackt – läuft bereits überall an allen Ebenen: in Medien, Ausbildung,
neuerdings auch in Kirchen. Besonders die jungen Generationen sind ihr anfällig. Selbst die Überkonfessionellen
warnen davon: www.horst-koch.de/…ontent/view/235/234/
@joberens Glauben Sie eigentlich überhaupt irgendetwas? Ich meine, so richtig fest glauben und restlos
überzeugt sein. Nicht etwa: ich glaube im Prinzip schon irgendwie, aber es könnte natürlich auch anders
sein.
Pleite, Mosche Pleite: das ist eben die gerechte Strafe für Gotteslästerung und schadet ihnen nichts,
ohne allerdings adäquate Kausalität behaupten zu wollen. Moschee: es ist verständlich und grundsätzlich
auch berechtigt, daß die Moslems bei der hohen Anzahl ihrer hiesigen Mitglieder Moscheen wünschen. Jedoch
ergibt sich trotz aller Probleme der rechtlichen Durchsetzbarkeit die Frage der Gegenseitigkeit. In moslemischen
Ländern dürfen wir normalerweise keine Kirchen bauen. Hinzu kommt, und das wird von unserem gutgläubigen
Kirchenmanagement geflissentlich übersehen, daß die Moslems nicht zwischen Religion und Politik trennen.
Für sie ist das alles Eins, und darin liegt die Gefahr. Durch die Freigabe der Abtreibung und dem damit
verbundenen Rückgang der einheimischen Bevölkerung geraten wir zusätzlich ins Hintertreffen. Aber unsere
nur an die nächsten Wahlen denkenden Politiker und der größte Teil der Bevölkerung schlafen. Hinzu
kommt die Königsteiner und Mariatroster Erklärung. Tatsächlich haben sich grundlegene negative Folgen
der „Pille“ herausgestellt, die die Richtigkeit der Enzyklika Pauls VI bestätigen. Auf der anderen Seite
steht die Not der Eheleute, die sich nur eine irgendwie begrenzte Anzahl von Kindern „leisten“ können.
Hier besteht noch ein ganz erheblicher Aufarbeitungsbedarf. Auch der damalige Patriach Athenagoras von
Konstantinopel hat Papst Paul VI in Sachen dieser Enzyklika vorbehaltslos den Rücken gestärkt.
Tja, Jagd ist in der Eifel noch durchaus möglich. Meister „Zickendraht“ nimmt vermutlich an jeder Jagd
teil. Denn WsK und IKvU-Typen sind immer auf der Jagd nach Christen. Doch – den Katholiken- und Papsthassern
sei ins Stammbuch geschrieben die Lektüre des Ps 91.
#49 Kunstmaler † 22:30:36 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ja, lieber Heinrich aber hoffentlich ist es (mit oder ohne Jagdschein) dann die „himmlische Pforte“ Noch
ein schönes Wochenende an Sie, lieber Heinrich.
Was wäre, wenn … – in China ein Sack Reis umfällt? – wenn die Queen Elisabeth II. ihr Königreich
dem Sohn überließe? – in Amsterdam die Fahrräder verboten würden? – die Mutter des Rommersheimer abgetrieben
hätte? – der Vater des Rommersheimer Kondome benutzt hätte? Rein rhetorische Fragen beantworte ich nicht,
um diesem Orgelsadisten einen „Kick“ zu verschaffen. Was wäre denn, wenn ich das „als einf. denk. Kath…“
deute als einfältig-gedankenloser, denkenbefreiter, katholisch-leererer Hirnbesitzer deute?
Lieber Kunstmaler, vielleicht haben Sie recht. Aber man sollte vielleicht nicht gleich mit der schwierigsten
Aufgabe anfangen. Vielleicht kommt der ja mit nem Jagdschein durch die Pforte?
#46 Kunstmaler † 22:19:37 | Freitag, 5. Dezember 2008
Heinrich von O… Wenn man es aber so wie er immer und immer wieder wiederholt, dann geht es vielleicht
ins „Unterbewusstsein“ über – so wie eine Art, na ja Suggestion und hopp eines morgens erwacht unser
Jo und sagt ganz laut: Jetzt habe ich es verstanden – alles ist in Ordnung – die Welt ist in Ordnung,
ich bin in Ordnung. Man darf die Hoffnung nie aufgeben – die Hoffnung trägt das Christentum schon so
lange – gäbe es diese nicht, gäbe es gar kein Christentum mehr.
Lieber Kunstpinsler, Ihre Bekehrungsversuche ehren Sie. Sie werden jedoch nichts nutzen; bei Joberens
gehen sie beim einen Ohr hinein und beim anderen wieder hinaus, weil nämlich nichts dazwischen ist, sie
aufzuhalten. Verlorne Liebesmüh!
#44 Kunstmaler † 22:11:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Joberens Jesus ist der Sohn Gottes und Er bringt unsere Seelen zu Gott – wer am Sterbebett seine Seele
Christus anvertraut, der wird gerettet werden. Christus war kein Gesandter Gottes, sonder er war eins
mit dem Vater durch den Hl.Geist – denn nur dadurch war Er das Wunder, was er in dieser Welt war – nämlich
zu Fleisch gewordener Gott.
#43 FioreGraz 22:04:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Jorebens In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die
des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf Nur wenn man einem Tritheismus anhängt und eine irrige
Vorstellung der Trinität hat. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache
Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Kurz gesagt Pech gehabt.
Aber Juden werden dir vorerst mal einen Vogel zeigen wenn du ihnen Jesus als Propheten verkaufen willst.
Und selbst dann wer hat dann von den beiden Recht? Die Wahrheit ist eine wie Gott einer ist. 3+3=6 und
nicht 5 oder 7 oder 9. LG Fiore
kritischer Beobachter – was wäre wenn? Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen
glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu
sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen
aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren. Die
Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder
weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen,
alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie
auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren
und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma
zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest
sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt In den christlichen Kirchen wird die Verehrung
Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf Was
wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich
nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Josef Berens als einf. denk. Kath…
@ proetcontra Studieren Sie mal Theologie. Da werden Sie in den grundsätzlichen Grundvorlesungen der
Fundamentaltheologie sehr schnell erfahren, worum es bei der Ökumene geht. Jedenfalls nicht die verschrobenen
Ansichten eines „joberens“, der die Muslime in die Ökumene einbeziehen will. Vielleicht sollte joberens
auch mal einen VHS-Kurs besuchen, um zu lernen, sich richtig und eindeutig auszudrücken. Übrigens –
wie Sie joberens verstehen würden, ist mir im Prinzip reichlich egal. Vermutlich haben Sie noch niemals
die selbstverliebten Postings des Orgeltreters aus Rommersheim im Zusammenhang gelesen. Und nur wenn Sie
selbst Theologe sind, werden Sie sich über den Häretiker und Synkretisten Berens ein Urteil bilden können. –
Oder sind Sie ein Mitläufer der Berens’schen Ideen?
Lieber Lebl, Der arme Berens wird mit Müll beworfen. Das verdient er nicht. … nehmen Sie nur Stellung
zugunsten des Armen Berens (tja, diesmal nicht des Armen Heinrichs, Hartmann sei es geklagt!): Gleich
und Gleich gesellt sich gern.
#39 Leblhuber 21:17:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
HeinrichvonOfterdingen: Dass ich in deinen Augen Blödsinn schreibe, ist nur zu verständlich. Gegensätzlicher
kann man ja schon nicht mehr denken und glauben. Was aber Joberens betrifft, geht es ja um etwas ganz
anderes. Der arme Berens wird mit Müll beworfen. Das verdient er nicht. Hier treten ganz andere Verseucher
der kath. Kirche auf, die völlig unbehelligt ihr Unwesen treiben können. Soll ich dir Namen nennen?
Die Forumsmacher sollten einmal ordentlich ihre Ziele definieren. Geht es ihnen darum, pathologischen
Schreiern eine Plattform zu bieten, um dann mit den zahlreichen Postings der Gegner zu punkten, oder geht
es ihnen um die sachliche Auseinandersetzung zwischen Modernisten, Traditionalisten und Fundamentalisten.
Was sich hier abspielt, ist ein Kasperltheater, das keineswegs zum Wohl der Kirche aufgeführt wird, auch
nicht zum Wohl der Traditionalisten. Ich könnte mit dir durchaus interessante Gespräche führen, wenn
ich in meiner knappen Zeit nicht damit beschäftigt wäre, diese nichtkatholischen Ekelpakete zu bekämpfen.
Lieber Lebl, Das setzte nämlich voraus, dass er vergleichen kann. Und das könnte er nur dann, wenn er
sich mit seiner eigenen und anderen Religionen gründlich auseinandergesetzt hätte. Das hat er aber offensichtlich
nicht. … selten einen solchen Blödsinn gelesen, selbst auf diesen Seiten! Synkretismus bedeutet die
Vermischung von religiösen Ideen oder Philosophien zu einem neuen System oder Weltbild. Ob man sich dessen
bewußt ist, das spielt keine Rolle! Allerdings neige ich auch zu der Ansicht, dass Gaga kein Weltbild
ist. Daran fehlt es dem Knaben, wessen er sich bewußt ist, das spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.
#37 proetcontra 20:38:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
@„Kritisch“-Beobachter Wieso meinen Sie, Joberens unterstellen zu müssen, dass er nicht wüsste, was
Ökumene bedeutet? Man könnte natürlich Joberens auch so lesen, dass gerade Benedikt, der – Joberens
Meinung entsprechend -nicht besonders der Ökumene zugetan zu sein scheint, sich gerade für Moslems und
ihre Rechte artikuliert. Aber da müsste man einmal aufhören, einen User ständig mobben zu wollen. Wenn
Sie etwas kritisieren möchten, warum nicht auf sachlicher Ebene? Fühlen Sie sich Joberens derart unterlegen,
dass Sie nur noch polemisieren können? Warum gehen Sieüberhaupt hier ins Forum?
#36 Leblhuber 20:34:47 | Freitag, 5. Dezember 2008
@kritischerbeobachter: Der Orgeltreter aus Rommersheim ist ein Synkretist. Das ist er ganz gewiss nicht.
Das setzte nämlich voraus, dass er vergleichen kann. Und das könnte er nur dann, wenn er sich mit seiner
eigenen und anderen Religionen gründlich auseinandergesetzt hätte. Das hat er aber offensichtlich nicht.
Seine Meinung fußt wahrscheinlich bloß auf einigen populärwissenschaftlichen, kirchenkritischen Büchern
und einem Sammelsurium von Internetseiten. Trotzdem ist er in seiner Grundhaltung christlicher, als so
manche religiöse und politische Fanatiker und Pöbler auf dieser Seite. Die diskreditieren das Christentum
weit eher, als Joberens. Was mich persönlich wirklich stört, sind seine unreflektierten Ausfälle gegen
Benedikt XVI.
@ Benedikt Nun lassen Sie doch dem Orgeltreter seinen Glauben. Mein Lieber, der ist doch resistent gegen
alles, was ihm als Hilfe angeboten wird. Daß sich Ökumene nur innerhalb der Hl. Kirche, den Teilkirchen
sowie den kirchlichen Gemeinschaften abspielt, daß ist dem Häretiker joberens nicht bekannt. Für den
zählt doch: Wir glauben alle an einen Gott, sei es der Gott der Juden, der Gott der Muslime oder den
christlichen Gott. Dabei – und das ist das fatale an der ganzen Sache – übersieht Berens die Trinität
und bezeichnet Gott als „unvorstellbares Wesen oder was auch sonst“. Der Orgeltreter aus Rommersheim ist
ein Synkretist.
@ josberens Erfreulich ist, daß gerade der Papst, der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich
hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems einsetzt. Wieso Ökumene? Was hat das mit Ökumene zu
tun? Und warum sollte der Papst nicht ökumenefreundlich sein?
#33 proetcontra 19:54:24 | Freitag, 5. Dezember 2008
@joberens Moslems haben keine Gotteshäuser, sondern Gebetshäuser! Ansonsten bin ich Ihrer Meinung, dass
jeder Mensch seine Religion ungehindert leben können soll! Wir Christen wünschen uns das ja auch in
jenen Ländern für uns selbt, in welchen wir in der Minderheit sind.
Vatikan für Moscheenbau Auch in Italien wächst die Zahl der Moslems und so muß man ihnen, damit sie
ihren glauben leben können, ja auch Gotteshäuser zugestehen. Erfreulich ist, daß gerade der Papst,
der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems
einsetzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#31 Kunstmaler † 18:04:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
Jubärens weil er sich „darunter“ nichts vorstellen kann. Aber mit viel Geduld…ein christliches Forum
ist ja dazu da…vielleicht, eines Tages…??? o^/ Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Joberens wird sich winden wie eine Schlange. Liebe Kunstmalerin, Joberens Antwort auf Ihre Frage, ob er
an Christus als Erlöser glaube: „Ja, ich versuche es zumindest!“ Lässt ihm alle Wege des Unglaubens
offen. Berens’ „Versuche zu glauben“ haben Sie ja bei Ihren Erklärungen zur Trinitätslehre kennen gelernt:
Er gibt sich keine Mühe, die Lehre der Kirche und die Erklärungen der Mitdiskutanten nachzuvollziehen,
sondern beharrt auf seiner einfachen Anti-Meinung gegen Rom und Kirche, wobei er seinen Widerstand als
Sorge um die Kirche ausgibt. Auch der Begriff „Erlöser“ lässt für Berens alle Wege des Unglaubens offen.
Auch die Kommunisten glaubten an einen „Erlöser aus dem Elend dieser Welt“. Fragen Sie Berens mal, ob
er an Christus als Sohn Gottes glaubt, also die zweite Person Gottes. Joberens wird sich winden wie eine
Schlange.
Zu joberens (Ende) 5. Die Positionen von Josef Berens – so schlicht und dämlich sie auch formuliert sein
mögen – repräsentieren die kleine, aber aktive ultraliberale Strömung des deutschen Katholizismus.
Seine Unwissenheit und Unkenntnis der katholischen Lehre – z. B. zur Trinitätslehre – repräsentieren
einen großen Teil der deutschen Katholiken. Deshalb ist die Auseinandersetzug mit seinen Beiträgen schon
wichtig – auch um unsichere mitlesende Katholiken nicht den Häresiegedanken zu überlassen. Außerdem
kann in der klaren Gegenüberstellung von Berens’ Irrlehren mit der Glaubens- und Sittenlehre der katholischen
Kirche den mitlesenden Forumsteilnehmern eine klärende Glaubensorientierung geliefert werden. Man sollte
sich also in Zukunft nicht mehr über die anmaßenden und irrigen Beiträge joberens ärgern müssen,
sondern Berens als Lieferant von Irrlehren ansehen, an dem man in der Gegenüberstellung die wahre katholische
Glaubens- und Sittenlehre erläutert – nach dem Motto: Kein Beitrag ist so schlecht, dass man ihn nicht
als schlechtes Beispiel – in diesem Fall für Irrlehren – verwerten könnte. Die Leser ‘wolfgang.e’ und
‘Kunstmaler’ haben das schon vorexerziert, andere kompetente Leser sollten sich an diese Strategie beteiligen.
#27 Kunstmaler † 17:41:52 | Freitag, 5. Dezember 2008
Jubärens ach, wenn Jo das jetzt wieder liest, erinnern Sie ihn an all das wieder und bald folgen dann
wieder die Kopien. Ich habe ihn ja gerade dazu gebracht, dass er vielleicht Jesus als Höchsten anerkennen
könnte. Ich betone immer wieder, das ist immerhin ein Schritt. Sie dürfen keinen Dauersprint von ihm
erwarten – das muss alles langsam vollzogen werden – ein Schritt nach dem anderen. Wenn man immer nur
schimpft, hilft das auch nix.
Zu joberens: zum Dritten 3. Auf keinen Fall lasse man sich auf Berens’ Gesprächsstrategie ein: „Wir Katholiken“
sollten uns streiten um die rechten Wege und Ziele in Sorge und zur Besserung „unserer katholischen Kirche“.
Bei der Auseinandersetzug mit den häretischen Beiträgen des Kirchenfeindes Josef Berens sollte man sich
zwar persönlicher Beleidigungen und einer übermäßigen Polemik enthalten, allerdings den häretischen
Charakter von Beiträgen und Person deutlich benennen und mit klaren Worten herausstellen, am besten in
Gegenüberstellung mit den Wahrheiten der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. 4. Besondere kritische
Aufarbeitung sollte man auf folgendendes „Argumentationsmuster“ von Berens legen: Die Amtskirche würde
unsinnige Glaubens- und Sittenlehren verkünden, die mit nichts aus den Evangelien zu begründen seien.
Z. B. hätte Jesus nichts von Ohrenbeichte gesagt und beim Abendmahl auch keine Kniebeuge gemacht. Andererseits
vereinnahmt Berens die Bibel für seine antikatholische Sicht, selten mit einem zusammenhanglosen Hinweis,
meistens in der Art: Jesus hätte nichts zu Abtreibung, Pille und Kondome gesagt, also dürfte Jesus zur
Sexualität eine normale Einstellung gehabt haben und vielleicht auch gelebt haben – eben so wie Josef
Berens aus der Eifel sie hat. Berens hält sein Denken und Verhalten für den Maßstab, an dem die Bibel
interpretiert werden soll. (Fortsetzung folgt)
Zu joberens: zum Zweiten 1. Man sollte bei Stellungnahmen zu joberens’ Beiträgen ihn nie direkt ansprechen
oder mit ihm diskutieren wollen. Josef Berens weist alle Argumente und Gedankengänge zurück, die nicht
schon mal durch seine Gehirnwindungen gegangen sind. Die Mühe, die sich drei Leser in dem Strang „Und
sie kommt doch“ am 4. 12. mit der Einführung in die Trinitätslehre gemacht haben, war völlig umsonst.
Vielleicht konnte Josef Berens das bei seinem beschränkten Horizont nicht verstehen. Aber entscheidend
ist: Berens will es nicht verstehen, was er in seiner Antwort zu Leser wolfgang e. deutlich zum Ausdruck
bringt: „Das mit den drei Personen konntest Du damit immer noch nicht glaubhaft und verständlich aus
der Welt schaffen (!). Die Worte Drei „Personen“ wird man irgendwann, mit Sicherheit (!), nicht mehr halten
können.“ 2. Man sollte also nur über die häretischen Beiträge sprechen bzw. schreiben und natürlich
auch den Autor als Kirchenfeind, Irrläufer oder Irrlichtträger benennen. Dabei ist es wichtig, die Häresien
und Irrlehren des joberens klar und deutlich herauszuarbeiten, am besten in einer Gegenüberstellung mit
den entsprechenden Aussagen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre. Das Gleiche gilt für Berens’
böswillige Häme und Polemik gegen Papst und Amtskirche, deren apostolische, sakramentale und lehrmäßige
Autorität und Bedeutung dagegen herausgestellt werden sollte. (Fortsetzung folgt)
An alle: zu joberens Josef Berens verhält sich wie ein Troll, der seine 15 Text- oder Gedankenbausteine
hier und anderswo beziehungslos absondert. Andererseits ist er nicht harmlos, insofern er in nicht zu
unterbietender Schlichtheit, aber mit missionarischem Eifer seine selbst ausgedachten Irrlehren verbreitet
und damit andere Christen verunsichert oder in ihrem Irrglauben bestärkt. Seine Gefährlichkeit besteht
darin, dass er in Sprache und Duktus einen „normalen Katholiken „ in Reformsorge um „unsere Kirche“ vorspielt,
um die grundlegenden Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche zu bekämpfen. Er tritt als Wolf mit sanfter
Freundlichkeit und in Schafsgestalt hier auf, um die Christen zu täuschen und zu belügen. Anders gesagt:
Josef Berens kämpft als Feind der katholischen Kirche innerhalb der Mauern, wo er dem Burgherrn – dem
Papst – und seinen Mitkämpfern in den Rücken fällt. Er unterminiert die Fundamente des Glaubens und
die Mauern der Kirche – die Dogmen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre – und verrät als Feind
der Kirche den Glauben an die Feinde. Insofern können die antikatholischen Beiträge des Josef Berens
nicht ignoriert werden. Man sollte aber bei Stellungnahmen – meiner Ansicht nach – folgende Grundsätze
beachten: (Fortsetzung folgt)
Au waia, Hessy2 Du scheinst ja zu der Sorte von Menschen zu gehören, die die Wahrheit durch eine ganz
besonders verzerrende Brille zur Kenntnis nehmen. Na dann: Mach mal weiter so! Moin, moin!
Krak des Chevaliers: Ja. Ja, ja die böse Kirche übt ja auch heute massive Gewalt gegen Schwule und Lesben
und gegen andere Minderheiten (welche wohl?) aus. Schön dass dus einsiehst. Denn genau das tut die. Nicht
mehr mit taten, das ist wahr. Aber Gewalt muss sich auch nicht in „einem aufs Maul“ ausdrücken. Verbale
Gewalt reicht da auch aus. Dass sich Kirche gerade um Minderheiten, um Randgruppen und um sozial Schwache,
um Kranke und Ausgestoßene kümmert Es sei denn diese Randgruppen sind zufällig schwul… Und ernsthaft:
DAS tun die Muslime auch. Das hie und da auch was gutes getan wird, sagt ja nichts über die schlechten
Seite der Medaille aus. Auch Hitler hat sicher das ein oder andere Gute bewirkt. Zum beispiel die Massenarbeitslosigkeit
beseitigt… nehmen Sie wohl nicht zur Kenntnis.[kursiv Doch. Tue ich. Siehe oben… Hitler… Die Botschaft
Jesu spricht jedoch eine andere Sprache: Korrekt. Jesus ist aber nicht das Christentum. Jesus ist EIN
Teil des Christentums. Paulus aber leider ebenso. Und die fürchterlichen Gesetze des AT auch. Auch Redikale
und Fanatiker berufen sich auf die Heilige Schrift, das ist wohl leider wahr[kursiv] Dann waren alle Christen
vor sagen wir 300 jahren Radikale und Fanatiker? Interessant.
Kein weiterer Moscheebau in Europa! Verrückt geworden? Der Islam hat in Europa nichts zu suchen! Und
jeder Moscheebau ist eine Landnahme durch den Islam in Europa. Es gibt wohl noch zuviele Freimaurerbrüder
im Vatikan.
Unfassbar Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man ihn allgemein einschätzt. Josberens lobt den
Papst. Ich werde den Tag umgehend im Kalender markieren. „Allgemein“ ist hier freilich iSv „josberens“
zu verstehen.
Gotteshäuser Ich denke, es geht hier ja schließlich auch um Gotteshäuser und dem Bau derartige Einrichtungen
sollte man doch, auf jeden Fall, wohlwollen gegenüber stehen, zumal, wenn es sich, wie hier, auch noch
um den selben Gott handelt, der da verehrt werden soll. Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man
ihn allgemein einschätzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lieber Hesse, ach so! Ich meinte eher die alltägliche Gewalt, die vom Christentum ausging und ausgeht,
genauso wie vom Islam: Unterdrückung und Verfolgung vermeintlich Ungläubiger, Unterdrückung von Frauen,
Verfolgung von Minderheiten, Verfolgung von „Sündern“, Stützung jedes noch so barbarischen Staates („von
Gottes Gnaden“), Verhinderung der Befreiung des Volkes, Sklaverei, etc etc pp. Ach so meinen’S das, lieber
Hesse. Hätten’S das doch gleich gesagt. Ja, ja die böse Kirche übt ja auch heute massive Gewalt gegen
Schwule und Lesben und gegen andere Minderheiten (welche wohl?) aus. Ist ja auch offizielles Programm
der Kirche. Ja, ja. Dass sich Kirche gerade um Minderheiten, um Randgruppen und um sozial Schwache, um
Kranke und Ausgestoßene kümmert, und dass die Kirche immer wieder gegen Unrechtsregime Stellung nimmt,
nehmen Sie wohl nicht zur Kenntnis. Auch Redikale und Fanatiker berufen sich auf die Heilige Schrift,
das ist wohl leider wahr. Die Botschaft Jesu spricht jedoch eine andere Sprache: Liebet eure Feinde; tut
Gutes denen, die euch hassen. Liebet einander. Das ist die Botschaft des Evangeliums Jesu Christi. Schon
mal gelesen, lieber Hesse2?
#15 carolusmagnus 15:13:02 | Freitag, 5. Dezember 2008
Et non comprehenderunt… Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen respektiert die Heimkehr der Trappistenabtei
Mariawald zum Alten Ritus. Das erklärte er im Gespräch mit Abt Josef Vollberg laut einem Bericht der
Pressestelle des Bistums Augsburg. Der Bischof verwies „jedoch auf die öffentliche Wirkung des Schrittes“.
Der Bischof von Aachen und seine Generalvikatsmitbrüder scheinen gar nicht begriffen zu haben, was für
einen Segen es bedeutet, drei Klöster in der Diözese zu haben in denen die „tridentinische Messe“ -wenn
auch in Steinfeld nur einmal monatlich – gefeiert wird… Den Verweis auf die öffentliche Wirkung soll
jeder so deuten wie er mag, positiv oder negativ? Oder fehlte hier nur der Mut zu klaren Worten?
Krak des Chevaliers: Falsch. Ich meine keineswegs die Kreuzzüge – die waren auch kein Versuch, den Glauben
gewaltsam auszubreiten – jedenfalls nicht in der Hauptsache. Das war weit mehr politisch motiviert und
ein Krieg wie so viele andere auch. Die Gewalttätigkeiten in Kriegen sind selten dem Glauben geschuldet –
als die Türken besipielsweise Wien belagerten, kam es zu unbeschreiblicher Grausamkeit – wie immer im
Krieg halt. Ich meinte eher die alltägliche Gewalt, die vom Christentum ausging und ausgeht, genauso
wie vom Islam: Unterdrückung und Verfolgung vermeintlich Ungläubiger, Unterdrückung von Frauen, Verfolgung
von Minderheiten, Verfolgung von „Sündern“, Stützung jedes noch so barbarischen Staates („von Gottes
Gnaden“), Verhinderung der Befreiung des Volkes, Sklaverei, etc etc pp. Die Kirche hat diese Phase hinter
sich gelassen. Aber nicht aus eigenem Antrieb oder gar aus Erkenntnis, sondern durch Zwang der säkulären
Kräfte. Der Gewaltverzicht ist nicht der Verdienst der christlichen Kirchen – sie wurden von den Gesellschaften
zum Gewaltverzicht gezwungen und entmachtet. so sind die sicherlich nicht repräsentativ Sie sind aber
aus der „Heiligen Schrift“ begründbar – was über Jahrhunderte auch so gemacht wurde. Wenn hier irgendein
Irrer fordert, Homosexuelle zu ermorden, dann ist das aus der ach so tollen Bibel entnommen.
Hesse2 ich wusste, dass wieder so ein Argument kommt. Sie meinen sicherlich die Kreuzzüge. Damals hat
man manches anders gesehen. Aber heute käme wohl keiner mehr auf die Idee, den Glauben gewaltsam auszubreiten.
Die Kirche hat diese Phase hinter sich gelassen. Was einzelne Statements hier in diesem Forum angeht,
so sind die sicherlich nicht repräsentativ für die Grundhaltung der Kirche.
Och Krak… Schau mal in die geschichte des Christentums – und dann sag mir, dass das Christentum nicht
auch eine Religion der Gewalt ist. Und selbst heute noch: Liess dir nur mal die Meinungen so manches Users
hier durch, am besten vielleicht ihre Meinung zu Homosexuellen…
Religion der Gewalt Wie kann sich der Vatikan für den Bau von Moscheen aussprechen? Der Islam ist, wie
die aufmerksame Verfolgung der täglichen Nachrichten zeigt, eine Religion der Gewalt. Diese Gewalt wollen
die Hintermänner der islamischen Ideologie auch nach Europa und Amerika exportieren. Brutstätten der
Gewalt sind an erster Stelle die Moscheen. Wie blind sind wir eigentlich immer noch?
#10 Dr. Guillotin 12:50:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
josef berens Sie schreiben „ einer anderen Religionsrichtung, die aus denselben Wurzeln wie das Christentum
kommt und so auch denselben Gott verehrt“, Ich würde gerne die Regeln (Scharia) dieser Religion an Ihnen
ausprobieren.
Dumm! Völlig gelassen sieht die Kirche das Bühnenstück. Dem Magazin Focus erklärte Winfried Römmel,
Sprecher des Münchner Erzbistums: Man sehe keinen Anlass, Stellung zu nehmen. Mit der Wirklichkeit habe
der Stoff „nichts zu tun“, er habe eher das Niveau von „Groschenroman oder Seifenoper“ kommentar www.ganz-muenchen.de/…ne_patris/infos.html
Manche Leute warten nur darauf, dass man auf ihren Mist reagiert. Ketz.net meldet sich immer zu Wort,
wenn irgendeine Dreckschleuder irgendwas von sich gibt. Dumm! SignSal
Vatikan für Mosheenbau Ich denke, daß ist eine wahrhaft christliche Einstellung, die auch nur sehr zu
begrüßen ist. Rom hat offenbar erkannt, daß es unredlich und unchristlich wäre, einer anderen Religionsrichtung,
die aus denselben Wurzeln wie das Christentum kommt und so auch denselben Gott verehrt, bei der Errichtung
ihrer Gotteshäuser im Weg zu stehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Mussinghoff … … mausert sich ja langsam zum unfreiwilligen Vorreiter in Sachen alte Messe 2 Klöster
und eine FSSPX-Kirche ganz in seiner Nähe, da wird sicher viel für sein Seelenheil gebetet Weiter so,
Bischoff Heinrich
exzellenz „respektiert“ die altgläubigen mönche das muss man verstehen. die brüder hätten lieber eine
moschee bauen sollen, dann hätte exzellenz ein glückwunschschreiben geschickt denkt sich der freche
jolie