Kinderverhütung
Daß er nicht zu seinem Wort stehen wird, war von Anfang an klar
Im März prangerte Kardinal Christoph Schönborn von Wien die Feigheit seiner Vorgänger an. Auf Druck hat er sich wieder hurtig davon distanziert.
Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn
Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn
© „my name“, CC
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, hat seine Jerusalemer Predigt von Ende März über die Enzyklika ‘Humanae Vitae’ relativiert.

Der Kardinal äußerte sich laut der Agentur ‘kathpress’ am Mittwoch abend in Wien bei der Feier zum dreißigjährigen Jubiläum der ‘Katholischen Medienakademie’.

In den vergangenen Tagen wurde der Kardinal wegen seiner Jerusalemer Worte, mit denen ehr angeblich ‘Humanae Vitae’ verteidigte, von mehreren österreichischen Medien angegriffen.

Darum wiederholte er am Mittwoch seine angebliche „Überzeugung“, daß Europa in den letzten vierzig Jahren mehrfach ‘Nein zum Leben’ und damit Nein zur Zukunft gesagt habe.

Die demografische Entwicklung in Europa spreche eine deutliche Sprache. Sie zeige, daß „wir uns dringend besinnen müssen“ – formulierte der Kardinal allgemein.

Gleichzeitig beschwichtigte er.

Er habe in Jerusalem nicht die Absicht gehabt, „mit der einen oder anderen Formulierung einen Amtsbruder oder Vorgänger im Bischofsamt zu kritisieren“ – konterkarierte er den Wortlaut seiner damaligen Rede frontal.

Die Predigt müsse im Kontext des Treffens von rund 170 europäischen Bischöfen in Jerusalem – unter der Leitung des Neokatechumenalen Weges – gesehen werden.

Bei dem Treffen sei es um die Evangelisierung Europas und eine nüchterne Bilanz der gesellschaftlichen Herausforderungen gegangen. Die demografische Krise gehöre zu diesen Herausforderungen.

„Wir haben nein gesagt“

Am 27. März sagte Kardinal Schönborn im Abendmahlsaal in Jerusalem nach einer Übersetzung der Erzdiözese Wien unter anderem Dinge wie die folgenden:

„ Europa ist im Begriff zu sterben, da es Nein zum Leben gesagt hat […]. Ich denke, daß dies auch eine Sünde von uns Bischöfen ist, auch wenn niemand von uns im Jahre 1968 Bischof war […].

Wir haben ‘Nein’ gesagt zu Humanae Vitae. Wir waren nicht Bischöfe, aber es waren unsere Mitbrüder. Wir haben nicht den Mut gehabt, ein klares ‘Ja’ zu Humanae Vitae zu sagen.

[…] Wir Bischöfe, verschlossen hinter den Türen wegen der Angst – nicht wegen der Angst vor den Hebräern, sondern wegen der Presse und auch wegen des Unverständnisses unserer Gläubigen.

Wir hatten nicht den Mut! In Österreich hatten wir ‘Die Mariatroster Erklärung’ – wie in Deutschland ‘Die Königsteiner Erklärung’. Das hat den Sinn des Lebens im Volke Gottes geschwächt, dies hat entmutigt, sich für das Leben zu öffnen.

Wie dann die Welle der Abtreibung gekommen ist, war die Kirche geschwächt, da sie nicht gelernt hatte, diesen Mut des Widerstands, den wir in Krakau gesehen haben, den Papst Johannes Paul II. während seines ganzen Pontifikates gezeigt hat, diesen Mut, Ja zu sagen zu Gott, zu Jesus, auch um den Preis der Verachtung.

Wir waren hinter den verschlossenen Türen, aus Angst.

Ich denke, auch wenn wir damals nicht Bischöfe waren, so müssen wir diese Sünde des europäischen Episkopats bereuen, des Episkopats, der nicht den Mut hatte, Paul VI. mit Kraft zu unterstützen, denn heute tragen wir alle in unseren Kirchen und in unseren Diözesen die Last der Konsequenzen dieser Sünde.“
      
24 Lesermeinungen
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#25   derLeser   23:45:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
lasst den Lebl in Ruhe
der gEhört mir.
Das ist mein Bimbo :-D
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#23   Leblhuber   22:49:22 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Elijahu: Arme Würstchen sollte man nicht treten.
Das ist mir durchaus bewusst. Bei dir mache ich eine Ausnahme, auch wenn ich dafür beichten muss.
Ich habe dich gefragt, ob du immer den Schwanz einziehst, wenn du selbst geprügelt wirst. Bisher keine Antwort!
Du prügelst lieber selber. Vorzugsweise Frauen!
Und du findest es auch katholisch und sozial verträglich, wenn Männer Ehebruch ihrer Frauen mit tödlicher Gewalt ahnden. Es bleibt ja in der Familie!
Dein patriarchalisches Stammesdenken ist hier, bei uns, obsolet. Aber du lebst ja, nach eigener Aussage, in der „Diaspora“. Wo die wohl liegt?
Alles in allem stellst du dich mit deinen Parolen weit jenseits dessen auf, was noch als katholisch durchgehen kann.
Einmickriges Männlein lechzt nach Anerkennung. Bleibt sie ihm versagt, haut es drauf.
Bravo!!!
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#22   Max Mustermann   22:48:13 | Freitag, 5. Dezember 2008
Die ganz Gescheiten und Selbstgerechten
… die nur über den Kardinal herfallen, sollen sich fragen, ob sie selber mutiger wären als er! So mancher hat schon bekundet, mit Christus sterben zu wollen – und als es dann in die entscheidende Phase ging, ist er schwach geworden. Beten wir für alle Irrenden und Gefallenen!
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#21   HeinrichvonOfterdingen   22:25:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Lebl,
Ich habe von dir noch nie Substanzielles zu lesen bekommen. Woran das wohl liegt?
… Sie haben ‘s nicht kapiert! Daran liegt es.
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#20   Leblhuber   22:16:06 | Freitag, 5. Dezember 2008
@HeinrichvonOfterdingen, den Möchtegernzwilling von Elijahu:
Sie werden schon bemerkt haben, dass ich eine Sockenpuppe von Elijahu bin: Was Sie am Freitag, 5. Dezember 2008, 19:25 Uhr geschrieben haben, das ist so krank, dass man einfach nicht darauf antworten kann.
Ich habe von dir noch nie Substanzielles zu lesen bekommen. Woran das wohl liegt?
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#19   HeinrichvonOfterdingen   22:05:05 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Lebl,
Sie werden schon bemerkt haben, dass ich eine Sockenpuppe von Elijahu bin: Was Sie am Freitag, 5. Dezember 2008, 19:25 Uhr geschrieben haben, das ist so krank, dass man einfach nicht darauf antworten kann.
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#18   Leblhuber   21:59:28 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Elijahu:
verschonen sie uns hier mit ihrer unerwünschten Gegenwart, sie Langeweiler
Das ist genau der Punkt!
Du sorgst für Unterhaltung! Und Unterhaltung bringt Klicks und Postings!
Wäre es nicht so, hättest du schon längst dein Köfferchen packen müssen.
Warum äußerst du dich nicht zu meinem Posting von Freitag, 5. Dezember 2008, 19:25 Uhr?
Ziehst du etwa den Schwanz ein, wenn du geprügelt wirst?
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#17   Elijahu †   21:43:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
Verschonen sie uns doch bitte mit ihren verschrobenen Ansichten, Lebl…
…die geistigen Ergüsse eines Linzer Spiessbürgers braucht kein Mensch. Fahren sie schweigend in die Grube und verschonen sie uns hier mit ihrer unerwünschten Gegenwart, sie Langeweiler.
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:37:08 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber Lebl,
es wäre allerdings seine Aufgabe nicht den verschrobenen Ansichten der Lebls dieser Welt zu genügen. Genau da versagt er.
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#15   Leblhuber   21:25:40 | Freitag, 5. Dezember 2008
Diese Hetze gegen Schönborn geht mir schon lange auf die Nerven.
Die Kirchen in Wien sind an Sonn- und Feiertagen bestens besucht, die trident. Messe wird gelesen und der Kardinal genießt auch in der breiten Bevölkerung, gerade auch bei kirchenfernen Personen, hohes Ansehen, was man von seinem Vorgänger nicht behaupten kann.
Mich wundert ja nur, dass ihm nicht angelastet wurde, beim Requiem von Altbürgermeister Zilk zu den Klängen des Donauwalzers aus dem Stephansdom ausgezogen zu sein.
Es ist nicht seine Aufgabe, einzig und allein den verschrobenen Ansichten der kreuz.netler zu genügen.
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#14   bonifatius   21:12:47 | Freitag, 5. Dezember 2008
Schönborn keines Kommentares mehr wert
Allmählich entwertet sich Schönborn immer mehr selber. Er tut mir schon sehr leid. Schade, bei den großen Schancen, die ein Kirchenmann in Wien gerade in der jetzigen Zeit gehabt hätte!
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#13   proetcontra   20:46:45 | Freitag, 5. Dezember 2008
@leser und Doriano
wollen mit ihrem Posting zu erkennen geben, dass sie natürlich den Tod gewählt hätten! Ganz selbstverständlich und natürlich!
Vineta gibt zu erkennen, dass selbst soein Mann wie Kardinal Schönborn immerhin Kardinal werden konnte. Wie furchtbar muss es um Vineta aussehen, wenn für diesen Poster so gar nichts in der Kirche zu erreichen ist?
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#12   Doriano   20:38:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
@derLeser
Weder noch – sie hätten diaoligisiert…aber das würde mit Letzterem fast konform gehen.
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#11   derLeser   20:24:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
Plinus an Trajan
„Einstweilen bin ich mit denen, die mir als Christen angezeigt wurden, folgendermaßen verfahren: (3) Ich habe sie gefragt, ob sie Christen seien. Gestanden sie, so habe ich ihnen unter Androhung der Todesstrafe ein zweites und drittes Mal dieselbe Frage gestellt; beharrten sie [bei ihrem Geständnis], so habe ich sie [zur Hinrichtung] abführen lassen. Denn ich zweifelte nicht: Was immer sie gestehen mochten, so verdienten allein schon ihre Hartnäckigkeit (pertinacia) und ihr unbeugsamer Starrsinn (inflexibilis obstinatio) Bestrafung. (4) Andere, die einem ähnlichen Wahnsinn verfallen waren, habe ich, weil sie das römische Bürgerrecht besaßen, zur Rückführung nach Rom vormerken lassen.
Wie es aber zu gehen pflegt, nahmen auf das gerichtliche Einschreiten (tractatus) hin bald die Anschuldigungen zu und kamen weitere Fälle zur Anzeige. (5) Eine anonyme Anklageschrift wurde vorgelegt, die zahlreiche Namen enthielt. Die leugneten, Christen zu sein oder es je gewesen zu sein, habe ich entlassen zu können geglaubt, sobald sie, nach meinem Vorgang, die Götter anriefen und deinem Bild, das ich mit den Götterstatuen zu diesem Zweck hatte herbeischaffen lassen, mit Weihrauch und Wein opferten, außerdem noch Christus lästerten „
welche Bischöfe von heute hätten sich foltern lassen, welche hätten abgeschworen ?
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#10   Vineta   20:17:28 | Freitag, 5. Dezember 2008
Wie dünn wohl die Personaldecke schon ist ?
Wie man u.a. bei kreuz.net nachlesen kann, erregte der Wiener Kardinal in letzter Zeit ziemlich oft und in mehrfacher Hinsicht Kopfschütteln.
Wenn ich mich recht erinnere, klagte er vor gar nicht langer Zeit darüber, daß seine Eltern sich scheiden haben lasssen und auch all seine Verwandten. Irgendwie kann einem der Mann sogar leid tun, und man ahnt, wieso er das Christentum so schlecht auf die Reihe kriegt.
Mit der Personaldecke in der katholischen Kirche muß es sehr schlimm bestellt sein, wenn so ein Mann so hoch aufsteigt.
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#9   proetcontra   20:08:45 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Ramprimmerdongdingsbums
Sie schreiben Unsinn!
Wenn Sie sich den Wortlaut der Jerusalemer Predigt durchlesen, wird vielleicht sogar ihnen auffallen, dass der Kardinal in der Wir-Form spricht (sich selbst also nicht ausgenommen!). Und wenn er (ganz im Gegensatz zu Ihnen) niemanden persönlich beschuldigen oder angreifen will, nimmt er den Inhalt seiner Rede zurück?
Auf jeden Fall sind Sie, Rammelprummeldongdingsbums, sicher keine „Memme“ und Ihren „Schwanz“ scheinen Sie auch groß heraus zu hängen, zumindest scheuen Sie sich nicht, sich hier kräftig zu blamieren.
Fällt ja auch nicht schwer, mit einem Nick wie Rummpimmeldongbumsdings!
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#8   Prof Rempremmerding   16:43:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Peinliche Memme
Daß diese peinliche Memme sofort den Schwanz einziehen wird, wenn auch nur der geringste Gegenwind aufzieht, war ja wohl von vorneherein klar. In Jerusalem auf Italienisch den mutigen Kämpfer spielen, in der Hoffnung, daß man davon zu Hause in Österreich eh nichts mitbekommen wird, und dann sofort alles zurücknehmen, weil das rotseidene Hoserl voll ist. Kein Wunder, daß diese Aristokratie vor 90 Jahren über Nacht verschwunden ist, und heute wären wir solche Kirchenmemmen genau so schnell los, wenn sie auch nur ein einziges Mal mit ihrem Blut für irgendetwas einstehen müssten!
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#7   Vox e luce   16:27:29 | Freitag, 5. Dezember 2008
Gleichzeitig beschwichtigte er.
… beschwichtigen! Das bringt niemanden weiter. Ich wünschte, die Kirche würde sich ganz klar und deutlich positionieren, ohne wenn und aber.
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#6   Tilly   15:53:18 | Freitag, 5. Dezember 2008
Wolle ma ihn noch behalte…Helau
Was soll man zu „Kardinal“ Schönborn noch sagen?
Hoffentlich wird er bald von Rom aus die Treppe hochgehievt damit er endlich verschwindet.
Und seinen Deutschen Kollegen den Kakteenzüchter kann er auch gleich mitnehmen,
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#5   Regina 1961   12:03:12 | Freitag, 5. Dezember 2008
Pottis Charme…
…ist mal wieder umwerfend. Keine Argumente und kein Wissen. Aber verurteilen. Genauso lieben wir Dich!
Regina
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#4   SignumSalutis †   11:51:57 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Kohlenpott
… also eine V 2 war doch recht standfest, oder? In Peenemünde steht ja noch ein Modell herum, das nicht zu kippen scheint. Schlimm, wenn so ein Ding abging Richtung London.
SignSal
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#3   Lorenz   11:51:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Was hat er denn Böses gesagt?
Dass er niemanden persönlich angreifen will, ist doch keine Distanzierung von der eigenen Predigt.
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#2   O Cebreiro   10:59:03 | Freitag, 5. Dezember 2008
Äußerungen in diesem Forum
Ich stelle mir immer wieder vor, ob es nicht möglich wäre, in diesem Forum, das doch auch unter dem Zeichen des „Kreuzes“ steht, einen anderen Umgang miteinander und mit anderen zu pflegen, als dies zum Beispiel wieder in der ersten Stellungnahme geschieht -auch wenn diese eine andere Position einnehmen.
Was meinen Sie dazu?
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#1   r.ruhrgebietler   10:25:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
ein echtes Vorbild – dieser schönborn
ein typisches V-II-Klerikervorbild!
Standvermögen gleich einem nassen Blatt Papier.
Erinnert irgendwie an den Kölner Kardinal Meisner…
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