Orthodoxie
Moskauer Patriarch verstorben
Heute morgen rief Gott den Patriarchen der russisch-orthodoxen Gemeinschaft vor den Richterstuhl. Mit Rüdiger und Ratzinger saßen zwei Deutsche in Ost und West an religiösen Schlüsselstellungen.
Der Patriarch von Moskau und ganz Rußland, Alexi II.
Der Patriarch von Moskau und ganz Rußland, Alexi II.
(kreuz.net, Moskau) Der Patriarch von Moskau und ganz Rußland, Alexi II. (79), ist tot. Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche starb am Freitag morgen in seiner Residenz nahe Moskau.

Alexi II. war schon seit Jahren kränklich und litt seit langem an Herzbeschwerden. Im Oktober 2002 bekam er einen Herzinfarkt.

Erst vor kurzem war er für einen Kuraufenthalt in Deutschland. Im vergangenen Jahr hielt er sich zeitweilig in einer Schweizer Klinik auf.

Alexi II. war das Haupt von 150 Millionen orthodoxen Gläubigen.

Die Residenz des Patrarchen bei Moskau
Die Residenz des Patrarchen bei Moskau
Deutschstämmiger Organisator

Der Patriarch erblickte am 23. Februar 1929 als Sohn einer adligen deutsch-baltischen Kaufmannsfamilie in Tallinn in Estland das Licht der Welt.

Sein bürgerlicher Name lautet Alexei Michailowitsch von Rüdiger.

Sein Vater war bereits orthodoxer Priester. Am 11. April 1950 heiratete der zukünftige Patriarch die Tochter eines orthodoxen Priesters in Tallinn, Vera Alekseeva. Die beiden Väter der Brautleute konzelebrierten bei der Heiratsliturgie.

Anschließend wurde der Bräutigam zum orthodoxen Diakon geweiht. Doch die Ehe wurde weniger als ein Jahr später geschieden.

1950 empfing Alexi II. die Priesterweihe, 1961 die Bischofsweihe. Im Juni 1990 wurde nach dem Tod von Pimen I. zum Patriarchen gewählt.

In seiner Amtszeit mußte er den Neuaufbau der russisch-orthodoxen Gemeinschaft nach über siebzig Jahren kommunistischer Unterdrückung organisieren. Alexi. II. versuchte, die verschiedenen Strömungen in seiner Gemeinschaft zusammenzuhalten.

Wiederholt wurde ihm vorgeworfen, mit dem sowjetischen Geheimdienst KGB zusammengearbeitet zu haben.

Mann klarer Positionen

Im Oktober 2007 benannte Alexi II. die Sodomie während einer Visite in Europa als „Krankheit“, und als „Entstellung der menschlichen Persönlichkeit wie die Kleptomanie“. Vor Homo-Aufläufen warnte er als „Propaganda und Werbung für die Sünde“.

Ferner verteidigte er stets die Schöpfungslehre. Wer glaube, daß er vom Affen abstamme, solle das ruhig tun. Aber diese Ansicht dürfe niemandem aufgezwungen werden – so Alexi II. im Februar 2007.

Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begrüßte der Patriarch. der lateinischen Kirchen, das die Messe nach dem tridentinischen Ritus, der eine außerordentliche Form des Römischen Ritus darstelle, freigibt.

Es ist davon auszugehen, daß ihm Metropolit Kyrill von Smolensk und Kaliningrad nachfolgen wird.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Marcelus   13:35:00 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die einzige orthodoxe Kirche ist für einen römischen Katholiken
die heilige römisch-katholische Kirche Christi und St. Petri die die einzige von Christus auf den Schultern des hl. Petrus gegründete Kirche ist, und darum auch die einzige Kirche Christi ist, die alleine der eine Weg zu Christus und damit zu Gottes und Christus’ Reich ist.
Die Apostatenhierarchie unter dem Apostatenpatriarchen von Konstantinopel als Ehrenvorsitzenden, ist mit Sicherheit nicht orthodox, auch wenn sich diese so nennen.
Für den von Christus abberufenen (Leider-)Apostatenhierarchen von Moskau und von ganz Russland bleibt zu hoffen dass dieser nicht aus eigener Schuld Apostat geblieben ist und zumindest mit der Intention zur richtigen Kirche zu gehören verstorben ist, womit dieser durch Gottes Gnade unsichtbar zur richtigen Kirche Petri gehört hätte.
Man kann es nur hoffen aber sicher nicht garantieren.
Herzlichen Dank an kreuz.net für die interessante Biografie über Alexij II. von Rüdiger der also einen deutschen Familiennamen trug und aus einer deutschbaltischen Familien stammte, und, wenn er deutscher Muttersprache war, auch Deutscher war, ansonsten nur Deutschstämmiger.
Als Volksdeutscher hätte Alexij II. auch um die BRD-Staatsbürgerschaft ansuchen können, die jeder Volksdeutsche erhält.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   01:47:39 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Pneumat: Wunderikone
Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Beim Lesen Ihrer letzten Beiträge unter „Lesernamen“ durfte ich mich von Ihrem tiefen Glauben überzeugen.
Ihre Art, zu argumentieren, erinnert mich lebhaft an die Praxis der ROK, deren Mitglieder ich bei verschiedenen Philoxenia-Tagungen kennenlernen durfte und war mit diesen Menschen, die einen unerschütterlichen und festen Glauben ausstrahlen, immer gerne zusammen.
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#21   pneumat   01:27:34 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Is es das? (Wunderikone)
Ja, es ist schwer zu glauben. Doch in unserer Zeit, wo sich sofort alles wissenschaftlich prüfen lässt, würde kein Mensch in diesem Fall einen Betrug begehen – falls es um Zweifel geht. Am Heiligen Berg Athos ist dieses Phänomen – die Ausscheidung des Myro – fast gewöhnliche Sache um den heiligen Leben der heiligen Siedler willen.
Die Ströme von Myro sind am Video ja, ziemlich gut erkennbar, besonders nach einiger Wiederholungen. Heute war das Phänomen in Moskau-Nachrichten wieder bestätigt. Indessen läuft das Myro immer noch unablässig.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   00:39:19 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Pneumat: Wunderikone
Man sieht einen Lichtschein hinunter und die Arme wieer hochlaufen. Is es das?
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#19   pneumat   03:32:56 | Samstag, 6. Dezember 2008
die Wunderikone Hl.Aleksij Mensch Gottes
In der 31. Sek. des Videoablauf – approximativ – in rechter Oberecke kann man die flüssigen Wellen wahrnehmen. Der Mann im Hintergrund (wahrscheinlich Küster) erzählt, die Flüssigkeit ströme unaufhörlich. Er sagt: „Eben vor 20 Minuten wurde aus diesem Anlass eine Gebetsstunde vom Priester abgehalten, indessen hört der stark duftender Strom nicht auf und wird bald über den Rand der Ikone überlaufen. Das Myro sammelt sich auch in der gewölbten Hand des Heiligen Aleksij Mensch Gottes. Der Priester hat bereits mit diesem Myro die Gläubigen gesalbt“.
life.ru/video/7894
Zum Video: man soll das Bildchen rechts oben neben dem grossen Bild der Ikone anklicken und Video läuft.
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   01:12:15 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pneumat: Tränen der Wunderikone
Auf dem Video vermag ich keine Tränen zu erkennen. Vieleicht man irgendetwas einschalten? Bitte um näheren Hinweis.
Unangenehm fällen mir allerdings die zum Teil recht mangelhaft bekleideten Damen auf, die sicher nicht zur Ikone gehören!
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#17   pneumat   00:52:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die Tränen der Wunderikone
Kurz vor dem Tod des Patriarchen in der Kirche der Siedlung neben der Stadt Alapaevsk begann die Ikone des Heiligen Aleksij Mensch Gottes mit großen Tränen zu weinen. Die Tröpfe des göttlichen Myro (eine wohl duftende ölige Substanz) traten auf dem Heiligenschein der Ikone hervor und flossen über das Antlitz des Heiligen. Zuerst merkte das eine Kirchebesucherin. Das war ein Zeichen über einen großen Verlust, sagte der Vorsteher der Kirche Vater Aleksej.
Die Ikone indessen hört nicht auf zu weinen.
Hier das Video:
life.ru/video/7894
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#16   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:39 | Freitag, 5. Dezember 2008
pneumat: herzlichen Dank für Ihre kompetenten Ausführungen!
Um es noch einmal für alle zu wiederholen: Für einen ortodoxen Kleriker kommt in aller Regel zu erst die Heirat oder Mönchsweihe. Dann folgt der Diakonat und gegf. der Presbyterat. In manchen Jurisditionen kann ein unverheirateter Laie ohne Mönchsweihe im Minderstalter 40 die Diakonweihe empfangen. 1966 habe ich in Wien einen solchen Diakon kennengelernt.
Der bischöfliche Nachwuchs wird in Rußland gesondert ausgebildet. Für ihn folgt auf die Priesterweihe die Benediktion zum Archimandriten (=Titularabt), der im Gegensatz zu den Griechen Stab und Mitra benutzen darf (in Girechenland darf nur der regierende Archimandrit einen Stab, jedoch keine Mitra benutzen).
Auf die Benediktion zum Archimandriten folgt die Bischofsweihe.
Ein verwitweter Priester kann Bischof werden, wenn er die notwendige Ausbildung hat. Dann folgt nach der Verwitweung die Mönchsweihe, die Benediktion zum Archimandriten, dann die Bischofsweihe. Der seinerzeitige rumänische Patriarch Justinian war verwitweter Priester.
Die griechischen (regierenden Archimandriten, also Klostervorsteher) dürfen ihren Stab nie hinter der Ikonostase benutzen, weil sie nur weltliche Regierungsgewalt, jedoch keine Weihegewalt haben.
In der russischen Tradition ist den Bischöfen die Benutzung des Stabes – m. W. seit einer Synode im 17. oder 18. Jahrhundert – hinter der Ikonostase verboten, weil im Heiligtum jede Jurisdiktion aufhört.
Der Hinweis auf die Scheinehe ist wegen Amtierungssverbot für geschiedene Kleriker wichtig.
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#15   pneumat   21:55:19 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Michael II
Die Einberufung zum Militärdienst stellt … einen Notfall dar?
In Stichworten:
Die Sowjetarmee diente atheistischer Ideologie;
Estland war durch Sowjets besetzt;
Militärdienst dauerte 3 Jahre – viel zu lang;
Aleksei war fromm und wollte Mönch werden;
Die Kirche und die Sowjets lebten in einer schleichenden Konfrontation.
Zur Diakonatsweihe gehört die Heirat ?
2. Bevor ein geistlicher Kandidat orthodoxe Weihe zum Diakon oder Priester empfangen darf, soll er verheiratet sein.
Ausnahme gibt es für sog. Priestermönche. Doch sie müssen vor der Priestermönch-Weihe in dreijähriger Prüfung ausharren, ob sie zölibattauglich sind.
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#14   Biene Maja   20:23:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
an alle
ich habe es mit Betroffenheit aufgenommen als die
Nachricht über Radio Horeb kam. Der Patriarch hat so schöne Briefe an Taize geschrieben.
Er möge ruhen in Frieden.
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#13   Michael II   20:16:55 | Freitag, 5. Dezember 2008
An pneumat
1) „Weil es eine quasi Scheinehe aus Not war. Der junge Aleksei sollte zum sowjetischen Militärdienst berufen werden.“
Die Einberufung zum Militärdienst stellt Ihrer Ansicht nach einen Notfall dar?
2)„Die einzige Möglichkeit es zu vermeiden war die Diakonweihe. Dazu gehörte nach orthodoxer Regel die Heirat. „
Zur Diakonatsweihe gehört die Heirat ?
Was soll das heißen?
Über Antworten würde ich mich freuen.
Gruß
Michael II
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#12   pneumat   18:58:40 | Freitag, 5. Dezember 2008
Aleksei der Zweite
Keine offizielle Biografie erwähnt über die Heirat des Patriarchen. Warum? Weil es eine quasi Scheinehe aus Not war. Der junge Aleksei sollte zum sowjetischen Militärdienst berufen werden. Die einzige Möglichkeit es zu vermeiden war die Diakonweihe. Dazu gehörte nach orthodoxer Regel die Heirat. Die „Braut“ war Tochter eines befreundeten Priesters bei dem Aleksei bei Gottesdiensten als Horrarium-Leser half. Kurz nach Diakonweihe folgte Priesterweihe. Die „Scheinehe“ wurde in Stille aufgelöst, denn Aleksei tatsächlich wollte immer schon Mönch werden. Am 3.März 1961 hat Priester Aleksei im Kloster des Hl.Sergij von Radonez seine Mönchgelübde abgelegt. Am 14. August 1961 zum Bischof geweiht – seit VII Jh. dürfte nur ein Mönch Bischof werden. Trotz den historischen und politischen Umständen und vor allem trotz allen Gerüchten – auch unser Heiland wurde verleumdet – kam er als ein anständiger Mensch und Patriarch mit einem guten friedlichen, ehrlichen und treuen Herz Gott zu arbeiten. Er hat ewige Ruhe in Frieden verdient.
Gott sei ihm gnädig!
www.orthodox.ee/index.php?d=istoria/patr
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#11   N-man   16:36:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Alois Bischof
Ich hoffe sehnsüchtlich, daß der gütige Moskauer Patriarch […] sich vor seinem Tode innerlich zur katholischen Einheit bekannt hat, damit er in Frieden ruhe.
:-D Ja, denn sonst wäre der Seelenfrieden unmöglich.
Weshalb verwendet die dissidente Kirche des Moskauer Patriarchates immer noch kommunistische Namen und geht nicht mit gutem Beispiel voran?
Äh… Weil in ganz Russland die Stadt heute Kaliningrad genannt wird!?
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#10   Grand Sol   15:58:50 | Freitag, 5. Dezember 2008
79 Jahre sind ein schönes Alter
zum Sterben. Möge er in Frieden Ruhen!
Wehe dem, der Lästerliches über die Toten sagt.
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#9   Tilly   15:55:19 | Freitag, 5. Dezember 2008
Er ruhe in Frieden!
Er war ein großer Mann! Vor allem war die Russiche Kirche immer für ihr Volk da.
PAX.
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#8   Alois Bischof   14:48:34 | Freitag, 5. Dezember 2008
Imperialismus auch in der Russisch-Orthodoxen Kirche?
Ich hoffe sehnsüchtlich, daß der gütige Moskauer Patriarch, der nicht politisch korrekt war, und die Versöhnung mit der Russisch-Orthodoxen Auslandskirche (ROCOR) erreicht hat, sich vor seinem Tode innerlich zur katholischen Einheit bekannt hat, damit er in Frieden ruhe.
Aber warum ein deutschsprachiger Artikel auch noch die Bezeichnung „von Kaliningrad“ (für Metropolit Kyrill) verwendet, ist mir unklar. Kalinin war ein bolschewistischer atheistischer Verbrecher, und die Stadt Königsberg hieß auf russisch immer Kyoenigsberg. Weshalb verwendet die dissidente Kirche des Moskauer Patriarchates immer noch kommunistische Namen und geht nicht mit gutem Beispiel voran? Wohl, weil man Stalins Politik und den russischen nationalistischen Imperialismus gutheißen möchte.
Ansonsten war Alexei II. nur noch dem Namen nach Deutschbalte. Die etnischen Deutschbalten sind fast 100 % lutherisch-protestantischer Konfession. Und leben heute meist im Westen der BRD, seit der Vertreibung unter dem sowjetisch-deutschen Bevölkerungsvertrag 1939-1940.
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#7   Hesse2   13:43:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dr Guillotin
:-P
:-D
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#6   Gotthard   13:37:01 | Freitag, 5. Dezember 2008
@signumSalutis
nach m. Kenntnis müssen orthod. Bischöfe Mönche sein.
orthodoxe Bischöfe müssen keine Mönche sein, wohl aber unverheiratet.
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#5   SignumSalutis †   13:32:45 | Freitag, 5. Dezember 2008
erstaunlich …
… geschieden kann man Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche werden!
Und von Adel war VON Rüdiger auch!
Vielleicht war die Ehe wirklich nicht seine Berufun, nach m. Kenntnis müssen orthod. Bischöfe Mönche sein.
Gott schenke ihm ewiges Leben!
SignSal
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#4   Dr. Guillotin   12:40:26 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ach so.
Abgetrennt. Ich verstehe
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#3   Der Tradition verbunden   12:39:14 | Freitag, 5. Dezember 2008
schismatische Teilkirche
Es handelt sich bei der russisch-orthodoxen Gemeinschaft um eine von der einen wahren Kirche abgetrennten, schismatischen Teilkirche. Die eine wahre Kirche die hl. katholisiche, apostolische, römisch-katholische Kirche.
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#2   Müller   12:34:34 | Freitag, 5. Dezember 2008
Schon…
…die Überschrift zeugt von wenig Respekt. Hier werden nur ungläubige, sog. „altgläubige“ Schismatiker respektvoll behandelt. „Rüdiger und Ratzinger“, meint wohl S. Heiligkeit, den Papst und den Hw. Herrn Patriarchen.
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#1   SignumSalutis †   11:50:03 | Freitag, 5. Dezember 2008
Kirche!
… nach katholischer Lehre ist die Russisch-Orthodoxe Kirche eine KIRCHE, keine Gemeinschaft. Sie steht in der apostolischen Sukzession und hat unbestritten das kirchliche Amt autentisch weitergetragen.
Ketz.net -Ignoranten!
SignSal
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