Piusbruderschaft
Viel Wind und wenig Sturm
Ein deutscher Journalist hört in Sachen Priesterbruderschaft Sankt Pius X. das Gras wachsen. Doch viel Neues weiß er nicht zu berichten.
Bischof Bernard Fellay zelebriert bei der jüngsten Wallfahrt nach Lourdes eine Privatmesse
Bischof Bernard Fellay zelebriert bei der jüngsten Wallfahrt nach Lourdes eine Privatmesse
© Piusbruderschaft
(kreuz.net) Altgläubige gewinnen im Bistum Aachen an Einfluß und bringen sogar den dortigen Bischof, Mons. Heinrich Mussinghoff (68), in Nöte. Das behauptete mindestens Gernot Facius am 4. Dezember in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Doch sein Artikel ist im wesentlichen ein Aufguß von Altbekanntem.

Er beginnt mit dem Umzug der Piusbruderschaft von Aachen ins Nachbarbistums Roermond, über die sich weder der Aachener noch der Roermonder Bischof freuen wollten.

Beide hätten ihre Gläubigen vor der Pius-Bruderschaft gewarnt – doch in unterschiedlicher Tonart, wie Facius bemerkt.

Für Mons. Frans Wiertz von Roermond stünden die Bischöfe der Bruderschaft außerhalb der Kirche, weil sie exkommuniziert seien, ähnlich wie die altkatholische Gruppe.

Dagegen zeige sich der versierte Kirchenrechtler, Mons. Heinrich Mussinghoff von Aachen, eher vorsichtig und vemeide das Wort „schismatisch“.

Facius erklärt: „Die vatikanischen Stellungnahmen zu diesem Thema sind nicht aus einem Guß, sondern lassen Raum für Interpretationen.“

Im Jahr 1988 habe der damalige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Bernardin Gantin († 2008), erklärt, daß Erzbischof Lefebvre mit den Bischofsweihen einen „Akt schismatischer Natur“ gesetzt habe. Zwanzig Jahre später kam Kardinal Dario Castrillon – Präsident der Kommission Ecclesia Dei – zur Erkenntnis, daß die Bruderschaft zwar kanonisch irregulär, aber nicht schismatisch sei.

Die Piusbruderschaft selber rede nur von innerkirchlichen Meinungsverschiedenheiten.

Bischof Mussinghoff sieht den Bedarf an Alten Messen gedeckt – führt Facius weiter aus.

Doch ausgerechnet in seinem Bistum versuche die Piusbruderschaft „gezielt“ weiter Fuß zu fassen – spekuliert der Journalist.

Er erwähnt die zukünftige altgläubige Benediktinerabtei in Monschau – und den „neuen Erfolg“ der Traditionalisten: „Der Papst hat der Abtei Mariawald, dem letzten deutschen Trappistenkloster, ein Privileg zugestanden: Von 2009 an wird hier ausschließlich im tridentinischen Ritus zelebriert.“

Facius kommentiert: „Das Pikante: Auch Mariawald liegt auf dem Gebiet der Diözese Aachen.“

Demnächst wollen die Lefebvrianer aber auch in Fulda mit einer eigenen Kirche präsent sein.

Dazu läßt Facius den Sekretär des Deutschen Distriktes der Piusbruderschaft, Pater Andreas Mählmann, zu Wort kommen:

„Mit dem Bonifatius-Grab und als Ort der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe ist Fulda Deutschlands katholische Metropole. Ein eigenes Gotteshaus wäre für uns besonders wichtig.“
      
108 Lesermeinungen
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#108   Marcelus   14:57:10 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Kirchensteuer in den Kirchensteuerländern BRD, CH und Österreich ist nur mehr freiwillig
Jeder römische Katholik kann sich vor dem Staat als ohne Bekenntnis melden um sich die Kirchensteuer zu sparen-
Siehe KatholischeDokumente.de.tl
Hätten wir Deutschland keine staatlich abgeführt Kirchensteuer, die sog. kath. Kirche hätte nichts mehr zu lachen!
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#107   r.ruhrgebietler   07:29:17 | Montag, 8. Dezember 2008
Roermond
Was viele hier schlicht übersehen: viele Krichengebäude in den Niederlanden gehören nicht den jeweiligen Bistümern! Das unterscheidet die Niederlande von Deutschland, wo wohl die meisten Kirchengebäude den jeweiligen Bistümern gehören. Hätten wir Deutschland keine staatlich abgeführt Kirchensteuer, die sog. kath. Kirche hätte nichts mehr zu lachen! Die dortigen V-II-Sozialarbeiter müssten endlich aus den Schuhen kommen und ARBEITEN, missionieren, die Seele auch schon mal Zuhause besuchen. Was mich daran erinnert, daß die für mich zuständige Gemeinde bislang weder den Gemeindebrief zugestellt hat, noch der Pfarrer mich besuchte, noch ein Gemeindhelfer bei mir aufwartete. Soviel zur Seelesorge der V-II-„Kirche“. Umzug war im Januar 2008.
Um zu den Kirchengebäuden zurück zu kehren: Warum also mit einem geistig völlig verarmten mussinghoff sich auseinandersetzen, wenn 50km weiter ein wundervolles Kirchlein a) leersteht b) einer Stiftung gehört. Nur Satan kann da etwas gegen haben. Er will die Seelen für sich in der Hölle sehen, der ewigen Verdammnis. Mal ehrlich: bei mir in der Wohnung ist es machmal mit 15°C etwas frisch, aber um nichts in der Welt möchte ich in der Hölle landen. Stellen Sie sich vor: die Idioten, die mich zu lebzeiten geärgert haben (Gottharde, FioreGraz, proetcontra, joberenz, u.v.a.m.), die muss ich dann auf ewig um mich herum ertragen??? Nein Danke! Da versuche ich mich doch lieber ein wenig zu bemühen um direkt in den Himmel zu gelangen!
Gelobt sei JC!!!
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#106   Doriano   14:25:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Martin,
Das ist seine Taktik. Irgendwann taucht er urplötzlich wieder aus der Versenkung auf und läßt seineTiraden los. Manchmal glaube ich fast selber, daß er das ist, wofür ihn Galatea hält: Ein Fake. Aber das ist mir jetzt ziemlich egal geworden.
@F.Spee
Rechtsexkremismus!! :-D :-D :-D
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#105   MartinBieger   14:25:45 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Spee
Das ist doch eine sehr gute Art die Rechten zu bekämpfen indem man sie der Lächerlichkeit preisgibt.
Hier ein lustiges Viedo was der GRÖFAZ über diese Hohlbratzen sagen würde.
www.youtube.com/watch?v=qbRti0oQLX8&…
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#104   Friedrich Spee   14:17:58 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Martin Bieger:
Diese Typen zu bekämpfen halte ich für eine Bürgerpflicht.
Jain. Ich denke, man sollte solchen Leuten einfach keine Bühne geben. Ganz ehrlich, tut ja auch kaum jemand. Und wenn, dann versagen sie. Ich habe vor Zeiten mal eine Diskussionsrunde mit dem NPD-Vorsitzenden auf irgendso einem Nachrichtenkanal gesehen – das war einfach nur peinlich -da habe ich mich geschämt für den Voigt. Fremdscham nennt man das – und das passiert nur, wenn etwas wirklich extrem peinlich ist, was jemand sagt. :-P
Kennen Sie den Matthias Riechling? Der hat mal wunderbar einen neo-Nazi de.youtube.com/watch?v=vg7ieY0v8pY parodiert. Das kann ich mir immer noch ansehen und muss immer noch lachen. Trifft eben.
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#103   MartinBieger   14:15:03 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Doriano
Aber er scheint jetzt mal sein Maul zu halten.Ist auch besser so.
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#102   Doriano   14:13:34 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Okay, Martin
Gemeinsam Hand in Hand :-O :-# :-$
bekämpfen wir die garstig’ Schand’
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#101   MartinBieger   14:07:21 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Doriano
Diese Typen zu bekämpfen halte ich für eine Bürgerpflicht.Deshalb darf man sie nicht einfach ignorieren.
@Grand Sol
Bist auch sicher Mitglied in dieser Gurkentruppe namens NPD,wetten.
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#100   Doriano   14:02:36 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@MartinBieger
Das diese Neonazis samt und sonders Schwachköpfe sind dürfte auch dem letzten klar sein.
Richtig – und eigentlich sollte man solche Irrlichter auch tunlichst ignorieren. Und uneigentlich?
1.Der Mann bringt sich selbst mit der FSSPX in Verbindung und schadet der Priesterbruderschaft – hatte ich aber heute vormittag schon klargemacht.
2.Er ist persönlich geworden und hat vor allem meine Frau beleidigt – und da hört für mich jeglicher Spass auf! (s. 04.Dez., „Sie fressen Blätter von den Bäumen“).
3.Ich glaube fast, daß dieser Mann eher ein ausgemachter Alt-Nazi ist. Ja, Grand Sol – die Nazikeule wird wieder ‘rausgeholt! Aber selber schuld – Sie haben es nicht anders gewollt…
Möge uns die Redaktion bald von ihm befreien… o^/
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#99   MartinBieger   14:01:38 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Spee
Ich rede ja mit denen.
Aber niemals werde ich dabei ausfallend.Ich will mich nicht auf die gleiche Stufe stellen wie die.
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#98   Friedrich Spee   13:59:48 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Nanana, Martin Bieger! Man soll mit jedem reden, auch mit Nazis!
Reden Sie mit den Menschen, auch wenn sie Nazis sind. Sagen Sie: „Na, Arschloch, wie gehts?“
:-D
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#97   MartinBieger   13:51:58 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Was will man von dem auch anderes erwarten
Das diese Neonazis samt und sonders Schwachköpfe sind dürfte auch dem letzten klar sein.
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#96   Doriano   13:48:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Kunstmaler
Grand Sol hat den Weg herunter vom Baum noch nicht gefunden , und seine ihm beigesellte Affenhorde blökt noch immer das gleiche unartikulierte Gebrabbel wie je her. Es ist sonst wirklich nicht meine Art und ich habe mich trotz aller Wut noch zurückgehalten – aber der Mann kriegt jetzt Saures von mir hinter seine ungewaschenen Horchlöffel – die Schonzeit ist vorüber >:)
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#95   MartinBieger   13:37:45 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Grand Sol
das Wesen des Vaterlandlosen Gesellen und Volksschädlings macht den Betroffenen bereits zum Werkzeug des Satans, ganz gleich, was er von sich gibt
Reden sie von sich selbst?.
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
Wäre aber schön wenn die endlich mal diesen Nazijargon aufgeben würden.
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#94   Kunstmaler †   13:35:34 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Grand Sol
oje, oje, oje !
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#93   Grand Sol   13:25:20 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Allein
das Wesen des Vaterlandlosen Gesellen und Volksschädlings macht den Betroffenen bereits zum Werkzeug des Satans, ganz gleich, was er von sich gibt.
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#92   Kunstmaler †   13:19:25 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Grand Sol
Da sind Sie aber ungerecht Dorian gegenüber – ich kenne seine Beiträge und Antichristliches habe ich hier noch nie gelesen.
Nicht die Beherrschung verlieren und ungerecht sein.
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#91   Grand Sol   13:16:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Das kannst du
deinem Äffchen der multikulturell-kriminellen Bereicherung aus dem Dschungel erzählen, du antichristlicher Volksschädling.
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#90   Doriano   10:13:10 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Grand Sol
Zum Glück bist du nicht die FSSPX und nicht repräsentativ für sie.
Und Sie ja wohl noch viel weniger. Sie sind ja noch nicht mal Katholik!
@Leblhuber
Hessebabbel gebärdet sich hier nur als Lachnummer. Aber bei Grand Sol plädiere ich dafür, ihm so dermaßen in den A… zu treten, daß ihm die E… vorne wieder rausfliegen – rein verbal natürlich. Der Mann widert mich nur an. Genau solche Leute sind es, die die FSSPX in Verruf bringen, rechtsextremes Gedankengut zu propagieren. Gott sei Dank sind solche Gestalten die seltene Ausnahme – meine Frau und ich sind in unserer Kapelle nicht nur gern gesehen, sondern herzlich willkommen. So was wie Grand Sol würde da hochkantig rausfliegen! Solche Leute sind verderblicher für den katholischen Glauben als zehn Hessebabbels zusammengenommen. Ich betone es noch mal: Leute wie Grand Sol stehen NICHT für die FSSPX!Und sollte er doch, wie Galatea noch gestern Abend sagte, ein begnadeter Fake sein, dann hat er den Bogen spätestens seit dem 4.Dezember bei weitem überspannt.
Und sollte ICH jetzt über die Stränge geschlagen haben, dann möge Gott mir das verzeihen…
Das mit dem Idiom sollte natürlich nur eine Verballhornung sein :-)
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#89   Grand Sol   01:02:47 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Mohrenlippensaugender Perversling
„Der Seminarist ist nicht die FSSPX.“
Zum Glück bist du nicht die FSSPX und nicht repräsentativ für sie.
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#88   Hessezwo   00:56:39 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Leblhuber / Doriano
Leblhuber: Ich bedauere es außerordentlich, dass du einer weiteren Diskussion mit mir aus dem Weg gehst.
Welche Diskussion? Das im anderen Tröt oder was?
Doriano: Der Seminarist ist nicht die FSSPX.
Hab ich irgendwas von FSSPX geschrieben? Kann mich nicht erinnern, jemals was von FSSPX geschrieben zu haben. Interessiert mich auch nicht, welchem „Unter-Verein“ der nette Seminarist so angehört.
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#87   Leblhuber   00:46:03 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Doriano:
Ich bin Österreicher und Ihr Idiom ist mir leider fremd.
Aber ich erahne, was Sie meinen.
Ist nicht einem „Hesse“ genauso entgegenzutreten, wie einem „Grand Sol“?
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#86   Doriano   00:29:40 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Ach, Leblhuber,
Nu lasse se do mo dä ome Hässebabbel – dä hät do kone Spillkamerade nich…
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#85   Leblhuber   00:22:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Hessezwo:
Ihr drei Hanseln von Kathfaschisten? Wie wollt ihr paar Würstchen das anstellen? Mit Hilfe des Herrn wahrscheinlich.
Ich bedauere es außerordentlich, dass du einer weiteren Diskussion mit mir aus dem Weg gehst.
Ist das der Abscheu vor „Kathfaschisten“ und armen „Würstchen“, oder eher die Bankrotterklärung eines dümmlichen Provocateurs.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#84   Doriano   00:12:52 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Hessebabbel
Der Seminarist ist nicht die FSSPX. Da herrscht nämlich ein anständiger Umgangston! Weiß ich aus eigener Erfahrung – aber vielleicht er ja auch nur ein Fake…
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#83   Hessezwo   00:07:57 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Seminarist: Haha
Ihr drei Hanseln von Kathfaschisten?
Wie wollt ihr paar Würstchen das anstellen? Mit Hilfe des Herrn wahrscheinlich. :-D
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#82   Doriano   00:06:03 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@juergen
Sie sind wie ein Kugelblitz – tauchen plötzlich ohne erkennbaren Grund auf, flitzen ein wenig in der Gegend herum und – pfft – schon wieder wech.
Und dieser Weihnachtsklassiker aus dem Landkreis Stenkelfeld ist nicht zu toppen – konnte mich wieder nicht einkriegen :-D :)3
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#81   Seminarist   00:02:11 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Niveau von Sodom-Perversen radikal erhöhen!
juergen schrieb: Die alte Messe zieht wegen der tuffigen Gewänder vor allem Schwule an.
Umso besser! Dann schnappen wir uns in einem Abwasch all diese Sodomitenschweine, um sie am nächsten Baukran aufzuknüpfen!
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#80   juergen   23:52:58 | Samstag, 6. Dezember 2008
Schwule
Die alte Messe zieht wegen der tuffigen Gewänder vor allem Schwule an.
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#79   Galatea   21:50:43 | Samstag, 6. Dezember 2008
Herr Prof. Remmpremmerding:
Langsam und mit kleinen Schritten. Aber unaufhaltsam.
Herr oder Frau agnosti:
Ihr persönliches Schicksal sollten Sie vielleicht weniger mit links, als mit einer Therapie aufarbeiten.
Mäßigung im Tone wäre auch angebracht. Im Muslimmarkt wären Sie bereits auf ewig gesperrt.
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#78   Later Pingen   21:44:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
lieber Przybislav Iamesseblo
Grüß Gott,
die Einrichtungen der Piusbruderschaft und die Abtei Mariawald dürfen nicht verwechselt werden. Letztere dürfte unter die Strategie Kardinal Hoyos fallen, der damit möglichst viele Gläubige der Piusbruderschaft abwerben möchte. Wie vor ihm bereits der Frevler Woytila so hat auch Benedikt XVI erkannt, dass ohne die der traditionellen Liturgie verpflichteten Gläubigen in ihrer Mitte zu haben, die Konzilssekte keinen Bestand haben kann. Daher gebärdete man sich so offen wie möglich in der liturgischen Frage um die ebenso wichtige ekklesiologische Frage von der Tagesordnung verschwinden zu lassen. Langfristig gesehen müssen sich die Oberen der Piusbruderschaft etwas einfallen lassen, wenn sie vermeiden wollen, dass sich ihre Kirchen leeren.
Es ist zwar richtig, dass man die FSSPX und die Abtei Mariawald nicht verwechseln darf. Aber andererseits ist es eigentlich relativ egal. Die Abtei Mariawald führt zwar den alten Ritus ein, gehorcht aber weiter der V2-Sekte und ihrem sogenannten „Papst“. Und die FSSPX? Sie gibt vor, sich für die Tradition einzusetzen, aber auch sie erkennt die Frevler in Rom an. Daher ist auch sie im Grunde nur ein Teil der V2-Sekte, auch wenn gegen ihre Bischöfe eine angebliche Exkommunikation vorliegt, die ja ungültig ist.
Christus vincit!
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#77   Strauss   20:31:39 | Samstag, 6. Dezember 2008
Priester Exerzitien in Maria Wald;
www.kreuz.net/book.2.html
bereits ausgebucht; weiter so!!!
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#76   Prof Rempremmerding   18:19:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
Merks:
Die tridentinische Messe in ihrem Lauf,
hält weder Ochs noch Esel auf! :-D
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#75   agnosti †   15:38:51 | Samstag, 6. Dezember 2008
pffft
um diese Tradi-Spinner mache ich mir die wenigsten sorgen. Das sind in irrer Haufen fanatischer Idioten, die in einigen Jahren genauso wie die Zeugen Jehovas an den Straßen Zeugnis geben. Darauf gesch…
Die römisch katholische Sippschaft ist es, die mit ihrem Papa in roten Schühchen ( :-D ) uns glauben machen will, dass sie die „Sache Gottes“ auf Erden vertreten würde. Unzählige geschändete Kinder wissen darübr zu berichten!
Jetzt zur Jahreswende empfehle ich ein Buch, das euch zum Nachdenken anregen sollte, ihr Kirchenpfeifen:
Edith Flubacher
Das gebrochene Gelübde
Mein Großvater, der Priester
Verlag Wörteseh, 2008
ISBN : 978-3-03763-003-7
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#74   Przybislav Iamesseblo   13:12:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
nicht verwechseln
die Einrichtungen der Piusbruderschaft und die Abtei Mariawald dürfen nicht verwechselt werden. Letztere dürfte unter die Strategie Kardinal Hoyos fallen, der damit möglichst viele Gläubige der Piusbruderschaft abwerben möchte. Wie vor ihm bereits der Frevler Woytila so hat auch Benedikt XVI erkannt, dass ohne die der traditionellen Liturgie verpflichteten Gläubigen in ihrer Mitte zu haben, die Konzilssekte keinen Bestand haben kann. Daher gebärdete man sich so offen wie möglich in der liturgischen Frage um die ebenso wichtige ekklesiologische Frage von der Tagesordnung verschwinden zu lassen. Langfristig gesehen müssen sich die Oberen der Piusbruderschaft etwas einfallen lassen, wenn sie vermeiden wollen, dass sich ihre Kirchen leeren.
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#73   Doriano   12:39:16 | Samstag, 6. Dezember 2008
Komisch…
…schon eine Stunde vergangen und nichts passiert? Möchtegern-Kathole – das gibt schwer zu denken. Machen wir irgend was falsch? o.O
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#72   möchtegern-kathole   11:39:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
und wegen meines 11:26-Beitrages werde ich heute virtuell sicher noch hier im Forum gelyncht – ein Beispiel, in dem ich aber gegen Todesstrafe bin ;-)
Aber nu’muss ich wirklich weg, noch was schaffe …
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#71   Strauss   11:27:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ dariano;
schön; :-)
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#70   möchtegern-kathole   11:26:40 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
Die moraltheologische Abwägung der Güter ist auch sonst ein äußerst schwieriges Unterfangen. So gibt es Priester, die Prostitution dann als moralisch gut bewerten, wenn dies im Einzelfall die einzige Methode ist, dass eine Frau sich und ihre Kinder am Leben erhält. Diese Meinung habe ich sogar innerhalb der Tradi-Kreise aus Priestermund gehört. Das Leben, vorallem das der Kinder, scheint hier wichtiger. Dass die Beichte einer solchen Frau dann etwas länger dauert, weil der Priester sehr sehr viele Fragen hat, ist dann auch verständlich. Ich möchte sowas im Einzelfall nicht beurteilen müssen.
Oder es darf eine Naturehe geschieden werden, wenn einer der beiden zum kath. Glauben konvertiert und diese Konvertierung ohne Scheidung nicht möglich wäre. der Glaube ist dann das höhere Gut, die Ehe muss weichen. Auch da ist im einzelfall extrem schwierig abzuwägen, ob die Ehe wirklich dem Glauben entgegensteht, oder die Konvertierung nur ein nettes Mittelchen ist, um endlich die Scheidung gesellschaftsfähig einreichen zu können …
Ich muss aber los, schönen Tag noch.
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#69   Doriano   11:24:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
Dann isses ja gut! :-)
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#68   Strauss   11:22:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
dariano; was ich auch nicht
nicht behauptet habe.
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#67   Doriano   11:16:49 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
allerdings darf dann die persönliche Meinung nicht als Lehramt ausgegeben werden., was möchtegern-kathole ja auch nicht getan hat.
@stat crux: Ihre polemischen Ausführungen wurden dem Thema nicht gerecht. Bitte üben.
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#66   Strauss   11:05:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
möchtegern; danke für ihre Ausführungen!
es sei jedem belassen, zu diesem Thema seine persönliche Meinung zu haben und zu äußern; allerdings darf dann die persönliche Meinung nicht als Lehramt ausgegeben werden.
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#65   möchtegern-kathole   10:52:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
Politische Maßnahmen werden meines Wissens nicht unterstützt. Die Meinung, dass Todesstrafe ok ist, wird unterstützt, jedoch nur dort, wo man sie aus der Selbstverteidigung ableiten kann. Wo also ein höheres Gut in Gefahr ist.
Inwieweit der Staat dies dann auslegt, wo also die Grenze ist, ob z.B. auch die Todesstrafe erlaubt ist, um abzuschrecken (z.B. im Krieg Soldaten, die vergewaltigen, plündern oder morden, werden von manchen Heeresverwaltungen getötet, um solche Greuel wenigstens etwas einzuschränken), um terroristischen Organisationen die Gallionsfigur zu nehmen (z.B. einen Terroristen durch Agenten zu töten, damit seine Organisation auseinanderbricht) oder ob – das andere Extrem – ein Handtaschendieb gelyncht wird, nur weil er die falsche Hautfarbe hat, ist sicher nicht Sache einer Bruderschaft dies zu entscheiden.
Und da gibt es meines Wissens auch keine Lehrschreiben der Bruderschaft. Wäre auch dämlich, wenn es die gäbe. Dass übrigens einzelne Priester in persönlicher Meinung die Grenze unterschiedlich ziehen, ist auch in der Amtskirche so, da haben Sie sicher auch 1000 verchiedene Meinung. Ein Beichtvater freilich muss es eventuell schon bewerten, aber nicht öffentlich.
Die Aussage, alle Todesstrafe der Welt würde von der FSSPX akzeptiert, ist so nicht richtig, und das könnte ich Ihnen deshalb auch nicht schreiben.
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#64   stat crux   10:48:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Statistik
Richtig ist: Die Überklerikalisierung der SSPX im Vergleich zur Kirche ist etwa 10-fach (hier 1:3000). Aber das gilt nur, wenn die Reichweite eines „Lefebvre-Popen“ überhaupt 300 Katholiken beträgt. Wahrscheinlich ist es nur die Hälfte. Ein Offizierskorps nahezu ohne Mannschaften! Ecône’sche „Sakraldörfer“ sind nunmal vor allem eine virtuell-esoterische „Realpräsenz“, eine Drohkulisse aus antirömischem Affekt.
Ob ‘Freikirche’ oder nicht das entscheidet sich übrigens am konkreten Amtsgehorsam; und der ist sogar bei Anglikanern und Lutheranern noch konsequenter als bei der „Miliz für die Todesstrafe“.
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#63   Strauss   10:39:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
möchtegern; das Recht auf
Selbstverteidigung ist etwas anderes als die Auführung der Todesstrafe z.B für einen mehrfachen Mörder; meine Frage ist, ob FSSPB politische Maßnahmen und Meinungen unterstützt, die sich für die Einführung einer solchen Strafe stark machen.
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#62   möchtegern-kathole   10:27:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
Klare Antwort: richtig.
Wobei man einschränken muss: auch wenn dem Staat das prinzipielle Recht zugesprochen wird, in bestimmten Fällen die Todesstrafe zu verhängen, so ist das noch keine moralische Bejahung, wie die Todesstrafe z.B. in USA, china, Russland, oder sonst wo gehandhabt wird.
Dort, wo sich der Staat auf die Notwehr beziehen kann, bin ich auch ein Befürworter, jedoch nur dort (z.B. Piratenversenken, wenn es nicht anders geht, wenn Warnschüsse nichts nützen, jetzt zur Zeit am Horn von Afrika)
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#61   Doriano   10:20:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
@möchtegern-kathole
Das ist ein typisches Manko alljener, die meinen, sich über die FSSPX hier (und woanders) auslassen zu müssen.
Nichts genaues weiß man nicht – dafür aber jede Menge. Ein kleiner, aber feiner Unterschied sei noch zu beachten: Die Wohltäter der FSSPX lassen ihr Unterstüzung der Priesterbruderschaft einzig und allein aus dem Grund zukommen, weil diese der Bewahrung unseres karholischen Glaubens verpflichtet ist, und nicht, um wie bei den häretischen Freikirchen (allein der Vergleich mit den Apostaten ist schon widersinnig an sich) über finanzielle Zuwendungen Macht und Einfluß zu gewinnen.
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#60   Strauss   10:19:08 | Samstag, 6. Dezember 2008
möchtegern; da sie sich als Besucher mit
Innenansicht bezeichnen, würde es mich interessieren, was sie von unten genannter Äußerung halten, die FSSPX befürworte die Todesstrafe.
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#59   möchtegern-kathole   10:09:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Strauss
Ott. dürfte gar nicht den Einblick haben, um das beurteilen zu können. Erstens sieht er das nur von außen, zweitens wird er sehr vage und nennt niemanden, der hier fremdsteuern würde, schließlich deutet er auch an, woher er seine Schlüsse zieht, nämlich durch Vergleich mit anderen Gruppen („wie bei jeder anderen Freikirche auch.“). Außerdem nennt er keine tatsächlichen Gründe für seine Erkenntnis, das deutlichste Argument dafür, dass das nur eine persönliche Einschätzung ist, ohne weitere Grundlage.
Als FSSPX-Besucher mit „Innensicht“ kann ich seine Einschätzung auch nicht teilen.
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#58   Strauss   09:47:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
Otterbeck
Wenn sie solche Behauptungen aufstellen, dann belegen sie diese doch bitte auch mit passenden Beispielen. Wann und wo wurden Priester oder Bischöfe der FSSPX von ihren Wohltäter „fremdgesteuert“ und haben aus finanziellen Gründen Glaubensinhalte verletzt?
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#57   Lutheraner   09:15:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
schöne Sache
Jesus komm schon bald, damit diese Irren endlich aufören Dich zu beleidigen!
Solange er aushäusig ist, darf man ihn also beleidigen? Und wenn er nicht kommt?
Durch das 1700 Jahre währende Kirchen-Joch sind die Deutschen nicht an die Freiheit gewöhnt. Sie brauchen immer jemanden, der ihnen sagt, wo’s lang geht, weil sie sonst depressiv werden. Deshalb stürzen sie von der Räterepublik in den Bürgerkrieg, vom Bürgerkrieg in die Nazidiktatur und von dort nach einigen Jahren verwirrender Freiheit zurück in die Räteherrschaft.
Deshalb ist hier auch alles wie es ist, unterdrückerisch-destruktiv, und nicht, wie es sein sollte, frei.
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#56   Dr. Otterbeck   09:09:49 | Samstag, 6. Dezember 2008
Präsenz??
„Präsent“ ist die SSPX eigentlich nirgendwo. Ihre rd. 500 vaganten Kleriker (zum Vergleich: ‘romtreu’ sind rd. 450.000 Priester) sind eine quantité negligéable; sie betreuen bestenfalls rd. 150.000 fixiert „Altgläubige“ (d.h. der ganze Club ist mind. 20-fach „überklerikalisiert“).
Das Problem für Rom ist nur die massive Provokation: Ätsch, hier stehen „wir“ und „wir“ sind „die Tradition“. Das ist ein 1970 frei erfundener Anspruch! Zweck des Unternehmens ist es wahrscheinlich, eine Karikatur von Tradition zu liefern, von der sich die ‘Progression’ dann umso vehementer absetzen kann. Ich halte die „Bruderschaft“ für außen- d.h. fremdgesteuert. Selbst ein ‘Meister Fellay’ könnte den Laden nicht wieder auf Gehorsamkurs gegenüber dem Amt bringen, auch wenn er wollte. Denn das Sagen haben die ‘bienfaiteurs’, die Wohltäter, wie bei jeder anderen Freikirche auch.
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#55   r.ruhrgebietler   04:02:58 | Samstag, 6. Dezember 2008
Mussinghoff irrt – wie üblich
er sollte endlich zurücktreten – seine antikatholischen Auffassung widern jeden rechtgläubigen Katholiken an!
+.net irrt – es ist keine Privatmesse – auf dem Photo mit dem werten FSSPX-Bischof. Jede hlg. Messe – insb. die trid. Liturgie – ist öffentlich! Soll öffentlich sein.
Jesus komm schon bald, damit diese Irren endlich aufören Dich zu beleidigen!
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#54   Pelagius III.   02:36:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Doriano
Da die FSSPX die Jurisdiktion der Ortsbischöfe nicht respektiert und eine eigenständige Parallelkirche aufbaut, ist es mehr als verständlich, dass ein Ortsbischof nicht erbaut ist, wenn sich die FSSPX in seinem Bistum breitmacht.
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#53   Doriano   00:59:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ich will endlich…
…eine Editierfunktion! Das ist ja grauselig!! Immer „ich,ich“!!! :-[ :-[ :-[
@HBR – mal wieder den Schalk im Nacken, ja? :-S
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#52   HBR   00:55:16 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Seminarist
Warum dürfen Sie überhaupt ins Internet? Ist nicht in Zaitzkofen ein Verbot für Laptops und Handies verhängt worden?
:-D
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#51   Doriano   00:54:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Galatea
Ich finde diesen Optimismus des Seminaristen auch etwas überzogen, aber ich widerspreche @Gotthard ganz entschieden, daß wir in einer Scheinwelt* leben würden. Bischof Fellay ist im Gegenteil sehr realistisch, um in Vorträgen und Predigten immer wieder darauf hinzuweisen, daß es noch ein weiter Weg ist und wir viel Geduld und vor allem Gebet nötig haben.
* Da ist wohl wieder einmal der Wunsch Vater des Gedanken gewesen.
Frage noch an Galatea: Sind Sie des Englischen mächtig?
Danke noch für die Mail! So etwas stärkt!
Wenn ja – dann ich ich etwas sehr Interessantes. Das gilt natürlich auch für alle anderen Tradis!
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#50   Galatea   00:50:21 | Samstag, 6. Dezember 2008
Herr Doriano, in der Tat erinnere ich mich,
daß die FSSPX eben doch nicht ein so mikroskopischer „Haufen“ ist, wie man ja sonst gerne zu behaupten pflegt
– diese Beurteilung mehr als einmal hier gelesen zu haben. Wen wundert es.
Es muss die Fahrt nach Lourdes aber sehr beeindruckend gewesen sein.
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#49   Gotthard   00:42:42 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Seminarist
Die Modernisten verlieren auf ganzer Breitseite; diese letzten Gefechte mit Hilfe der DBK-hörigen Medien sind letztendlich Torschlusspanik-Reaktionen![kursiv]
Die Welt der Pius-Seminaristen wird aus diesem Posting deutlich: Scheinwelt!
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#48   Doriano   00:42:39 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ Pelagius III.
Was sagen Sie dazu, daß die „Konzilskirche“ es schafft, jährlich ca. 6 Millionen Gläubige zu einer Pilgerfahrt nach Lourdes zu bewegen?
Nach dem Motto: „Die Masse macht’s“ ? Natürlich ist Lourdes ein Magnet, wie es sonst kaum einen gibt. Und da braucht die Kirche bzw. deren Hirten sich nicht sonderlich in’s Zeug zu legen bei dieser Art von Selbstläufer. Eher ist die Zahl der 20.000 traditionsbewußten Katholiken ein Beleg dafür, daß die FSSPX eben doch nicht ein so mikroskopischer „Haufen“ ist, wie man ja sonst gerne zu behaupten pflegt. Wenn dem nämlich so wäre, würden manche (oder eher viele) Bischöfe z.B. in Deutschland wohl kaum so allergisch reagiern, wenn sich irgendwo Aktivitäten der FSSPX anbahnen oder bereits umgesetzt werden. Und wie viele der jährliche Lourdespilger heimlich – ich sag mal Sympathisanten der Tradition sind, die sich aber leider aus Menschenfurcht nicht offen dazu bekennen, steht auf keiner offiziellen Zählliste.
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#47   Galatea   00:35:06 | Samstag, 6. Dezember 2008
Herr Seminarist,
ganz so optiistisch würde ich nicht in die Zukunft sehen.
Aber es tut sich offensichtlich einiges.
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#46   Seminarist   00:18:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Das Ende von V2 naht!
Um mal hier nach über vierzig mehr oder weniger gehaltvollen Kommentaren für die „ im Geiste Armen“ die Quintessenz dieses Artikels rauszuarbeiten sei folgendes vermerkt:
Der Redakteur der Welt versucht den Eindruck zu erwecken, unsere FSSPX versuche gezielt im Bistum Aachen Fuss zu fassen. Das ist natürlich Blödsinn: Das Kloster Reichenstein ist auf Initiative von Dr. Handschuhmacher zu einem traditionellen Kloster geworden, die Kirche in Roermaond stand einfach frei und mit den Trappisten hat die Bruderschaft nun wirklich null Kontakte.
Die Tatsache, dass alle Orte im Bistunm Aachen (auf Roermond trifft das noch nicht einmal zu) liegen, ist nun wirklich Zufall!
Die Intention des Welt-Redakteurs – irgendwelche Verschwörungstheorien der traditionstreuen Katholiken heraufzubeschwören – verpufft somit im Sande.
Es bleibt festzuhalten: Die Modernisten verlieren auf ganzer Breitseite; diese letzten Gefechte mit Hilfe der DBK-hörigen Medien sind letztendlich Torschlusspanik-Reaktionen!
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#45   Galatea   00:15:03 | Samstag, 6. Dezember 2008
Werter Herr HBR,
es erfüllt jeder Katholik seine Sonntagspflicht, wenn er die Messen der Bruderschaft besucht.
Bitte lesen:
www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=144211
letzter Abschnitt.
Der Vatikan sagt das.
Auch vielen frommen Priestern, die selber noch beten, erscheint eine Argumentation wie die Ihre heuchlerisch, da sie mit evangelischen Pfarrern konzelebrieren sollen, die Pius-Bruderschaft aber möglichst nicht einmal zehn Meter vor die Kirche lassen.
Ihnen scheint das Katholische nicht zu behagen.
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#44   Pelagius III.   00:13:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Canticum
Was sagen Sie dazu, daß die „Konzilskirche“ es schafft, jährlich ca. 6 Millionen Gläubige zu einer Pilgerfahrt nach Lourdes zu bewegen?
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#43   Guttenberger   00:09:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Pius- Brüder
Der Artikel gibt die Ausführungen von Facius, die ich als „Die Welt“-Bezieher gelesen habe richtig wieder.
Vermutlich will Rom im Rahmen des Möglichen alles tuen, um die volle Kirchengemeinschaft mit der Gruppe wieder her zu stellen. Daher das gedämpfte Vokabular.
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#42   Gotthard   00:07:24 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ultramontanus
Die Bejahung der Todesstrafe war eine typisch zeitgeistige Erscheinung, die die katholische Kirche Gott sei Dank überwunden hat.
Die Bejahung der Sklaverei war ebenfalls eine zeitgeistige Entscheidung, die längst überwunden ist.
Die Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe war ebenfalls eine zeitgeistige Entscheidung – die Gott sei Dank überwunden ist.
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#41   Doriano   00:05:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
@noch ein Landorganist
Wäre schon schön, mal was konkretes von den Hassern selbst zu hören. Eben deshalb habe ich mich ja zu Wort gemeldet.
@Ultramontanus:
Es trifft eben nicht zu, daß sie zu hören bekommen werden, daß die Todesstrafe der katholischen Lehre entspricht, sondern wie der Kathechismus sich bzgl. des 5.Gebots dazu äußert. Und da es ja noch genügend Länder auf der Erde gibt, in denen die Todesstrafe weiterhin praktiziert wird, ist diese Thematik auch weiterhin aktuell und es ist von daher unumgänglich, sich damit zu auseinander zu setzen, unter welchen Voraussetzungen die Verhängung der Todesstrafe abzulehnen bzw. zu akzeptieren ist. Ein unbequemes Thema, vor dem man aber nicht die Augen verschließen kann.
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#40   Sirilo   00:05:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
Aufguß vom Aufguß
„Doch sein Artikel ist im wesentlichen ein Aufguß von Altbekanntem.“
Tja, warum muß dann dieser Aufguß hier noch einmal aufgegossen werden?
Noch was Altbekanntes:
Nach Bischof Williamson vertritt die FSSPX „eine völlig andere Religion“ als die Papstkirche. Wer eine völlig andere Religion vertritt, bildet eo ipso eine Sekte. (Daß nach Williamson die FSSPX den Papst als Geisteskranken und Häretiker betrachtet, macht das Kraut noch richtig fett.)
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#39   Canticum   23:59:04 | Freitag, 5. Dezember 2008
Papst gegen Katechismus
Der Papst aüßert sich gegen die Todesstrafe und widerspricht somit laut dem Benutzer Ultarmontanus dem römischen Katechismus.
www.kreuz.net/article.4649.html
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#38   Gotthard   23:50:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Canticum
was sagen die Kritiker der FSSPX dazu, daß sie es schafft, 20 000 Gläubige zur Wallfahrt nach Lourdes zu bewegen;
gibt es nicht einige Millionen Pilger jährlich in Lourdes?
Ich denke, die internationale Soldatenwallfahrt hat eine ähnliche Teilnehmerzahl.
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#37   Ultramontanus   23:50:29 | Freitag, 5. Dezember 2008
Die FSSPX
vertreibt den römischen Katechismus und selbtsverständlich werden sie dort, wenn sie nachfragen, auch hören, dass die Todesstrafe der kath. Lehre entspricht.
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#36   noch ein Landorganist   23:49:40 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Doriano
Danke für die Antwort, aber Sie hätte ich hier nicht zu den FSSPX-Hassern gezählt.
Wäre schon schön, mal was konkretes von den Hassern selbst zu hören.
Z.B. HBR, aber der spricht ja seit einiger Zeit nicht mehr (mit mir), sondern wiederholt nur immer wieder seine ca. drei Sätze.
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#35   Canticum   23:41:25 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ultramontanus
es ist mir neu, dass die FSSPX sich offen für die Ausbreitung und Wiedereinführung der Todesstrafe einsetzt.
Ich war diese Organisation bisher mehr durch Aktivitäten des Lebenschutzes bekannt.
Sind sie sicher, dass sie nicht etwas verwechseln.
Mir scheint es, als wäre die Bruderschaft gerade für ihre Fähigkeit der Differenzierung zwischen dem, was blinder Gehorsam der Autorität gegeüber meint, und Gehorsam gegenüber der Vernunft und dem Willen Gottes, bekannt.
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#34   kritischerbeobachter   23:35:22 | Freitag, 5. Dezember 2008
Tja die Sektierer trennen immer.
Angefangen von den sich selbst nennenden Amtsträgern wie Müssinghoff, Lehmann, Marx und anderen Kirchenzerstörern – bis hin zu den linken Kreisen der Alt68-Liberalen Breitenbach, Gaillot & Co.
„Eine Kirche“ gibt es für diese Typen nicht, denn diese Sippschaft spaltet.
Deshalb kann man diesen Typen nur eines vorwerfen: Armselige Typen.
Die Einheit der Kirche ist diesen Null-komma-Nichts wert. Spalten und die Kirche weiter zerstören. Den Beweis liefert Müssinghoff von sich aus. Fast schon ein Scientologe dieser Typ, genau wie Genn: Verkaufen, Geld machen, und gleich wieder verprassen (Jugendkirche!!).
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#33   Doriano   23:34:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
@noch ein Landorganist
…Kann mir das einer der Hasser mal erklären?
Ein Grund könnte der blinde Kadavergehorsam gegenüber den Klerikern sein, die den lieben langen Tag nichts besseres zu tun haben, als die FSSPX in Grund und Boden zu verteufeln, was dann natürlich von den folgsamen Schäfchen unreflekiert und mantramäßig(siehe HBR u.ä.)nach“gebetet“ wird, ohne sich mit der Materie mal etwas eingehender und vor allem unvoreingenommener zu befassen. Die meisten Postings, die in diese Richtung abzielen, strotzen dann auch von einer Unwissenheit, daß einem die Haare zu Brege stehen. Ein anderer Grund sind aber auch die FSSPX’ler, die den Geist der Tradition dazu mißbrauchen, um andere ihnen unliebsame Menschenkinder mit ihrem unglaublichen Hass zu verfolgen, wie er von den Bischöfen und Priestern niemals gelehrt wurde und auch niemals wird. Auch wenn oftmals deutliche Worte gesprochen und Mißstände aufgezeigt werden – nie und nimmer ist Hass die Triebfeder, sondern einzig und allein die berechtigte Sorge um den unverkürzten und unverfälschten katholischen Glauben. Und wem das zu unbequem ist und es sich es sich lieber zu Hause in seiner modernistischen Kuschelecke gemütlich macht, der mag es tun. Diese Angleichung und Anbiederung an die Welt wird uns eines Tages noch einmal auf einen Scherbenhaufen blicken lassen, worüber sich dann aber keiner der Kk(Kuschelkatholiken)wundern darf.
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#32   Ultramontanus   23:30:33 | Freitag, 5. Dezember 2008
Die FSSPX
ist immer „getrennt“, egal von welchem Standpunkt man es betrachtet. Ob Sedi oder „Konzilssektierer“… ;-)
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#31   FioreGraz   23:28:34 | Freitag, 5. Dezember 2008
@cantiacum
die Bruderschaft nicht mit diesem Hokuspokus und Ringeltanz ala Medjugore vergleichen wollen…nein , die Bruderschaft ist meines Wissens nach frei von Skandalen und scheut sich nicht, auch das zu verkünden, was ungern gehört wird…ihr Verleich hinkt…
Ne würde ich nicht, nur ihre Argumentation war dieselbe.
Ich schätze in vielen Bereichen die FSSPX sehr, weil sie vieles vertreten was heute entstellt, verdreht, vergessen wurde oder zu dem man nicht mehr den Mut hat.
Aber Fakt ist sie sind getrennt und sie haben einen kastrierten Traditionsbegriff.
LG
Fiore
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#30   Ultramontanus   23:26:38 | Freitag, 5. Dezember 2008
Nein, Canticum,
ich persönlich bin ein Gegner der Todesstrafe, aber sie können nicht die FSSPX loben und andererseits die Todesstrafe ablehnen, das ist eben ein Widerspruch. Aber die FSSPX hat mit Widersprüchen wohl generell auch keine Probleme…
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#29   Canticum   23:23:27 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ultramontanus
und weil es im Katechismus steht, würden sie es dann auch so ohne Bedenken machen…?
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#28   Ultramontanus   23:20:57 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Canticum:
Im röm. Katechismus (denn ein echter Tradi ja wohl besitzt und sich danach richtet) ist die Todesstrafe jedenfalls erlaubt. Da wird sogar derjenige, der sie vollzieht, ausdrücklich gerechtfertigt und gesagt, dass es kein Mord ist…
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#27   Canticum   23:18:29 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ultramontanusinteressant, aber meinen sie nicht,
dass es letztlich doch immer der Mensch ist der tötet und nicht der anonyme Staat?
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#26   Ultramontanus   23:15:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Canticum,
ich glaube nicht, dass das ein brauchbares Argument ist, denn dieses Gebot richtet sich ja wohl an das Individuum. So wie bei „du sollst nicht töten“ -das nach traditioneller kath. Lehre ja auch nicht für z.B. den Staat -also eine Körperschaft, wie es auch die die FSSPX ist- gilt.
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#25   Canticum   23:11:54 | Freitag, 5. Dezember 2008
Die FSSPX kann gerade
deswegen als vorbildlich katholisch betrachtet werden, weil sie viele Werke vorzuweisen hat.
„Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein.“ (Jak 2,24f)
Mitunter ist es doch dies, was uns von den Protestanten unterscheidet.
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#24   Vieira   23:05:18 | Freitag, 5. Dezember 2008
@FioreGraz
Ja, viele Anhänger bringt manche Truppe zustande.
Die Rede war hier aber ja genau von solchen, die treu zum überlieferten katholischen Glauben stehen.
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#23   kritischerbeobachter   23:04:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
Also ich hasse die FSSPX nicht.
Höchstens diesen Geistesgestörten aus der Eifel.
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#22   noch ein Landorganist   23:03:01 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ich verstehe nicht …
… warum der Hass auf FSSPX so groß ist. Kann mir das einer der Hasser mal erklären?
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#21   Canticum   23:02:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
sie werden doch
die Bruderschaft nicht mit diesem Hokuspokus und Ringeltanz ala Medjugore vergleichen wollen…nein , die Bruderschaft ist meines Wissens nach frei von Skandalen und scheut sich nicht, auch das zu verkünden, was ungern gehört wird…ihr Verleich hinkt…
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#20   FioreGraz   22:54:57 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Canticum
…sie es schafft, 20 000 Gläubige zur Wallfahrt nach Lourdes zu bewegen; dass sie zahreiche katholische Schulen im verschieden Ländern unterhält, in Deuschland unteranderem ein Institut für das christliche Gemeiwesen betreibt,…
Die Medjugorianer haben die gleiche Argumentation, nur davon werden die auch nicht katholischer.
LG
Fiore
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#19   st.georg   22:41:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@von ofterdingen
trotz gegensätzlicher meinungen schätze ich sie ja – aber papst johannes paul als mariaviten zu bezeichnen und daraus seine exkommunikation als tatstrafe zu konstruieren, ist eher abwegig…
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#18   Canticum   22:39:59 | Freitag, 5. Dezember 2008
was sagen die Kritiker der
FSSPX dazu, daß sie es schafft, 20 000 Gläubige zur Wallfahrt nach Lourdes zu bewegen; dass sie zahreiche katholische Schulen im verschieden Ländern unterhält, in Deuschland unteranderem ein Institut für das christliche Gemeiwesen betreibt, ein eigenes Exerzitien-Haus unterhält, eine eigenen christlichen Verlag betreibt…und, und, und…und das alles ohne Krichensteuer; und was am wichtigsten ist: ohne Abstriche am überlieferten Glauben und ohne sich nach allen Seiten anzubiedern.
Die FSSPX ist eine Gesellschaft auf die Katholiken zu recht stolz sein können.
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#17   HeinrichvonOfterdingen   22:23:47 | Freitag, 5. Dezember 2008
Liebe grazer Sumpflüte,
daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.
… wenn man mal von dem vielen Häresien des Herrn Woytila großzügigerweise absieht: er war der Anführer der Bewegung, die von dem heiligen Pius X exkommuniziert worden war. Seit wann hat ein Exkommunizierter und habe er sich auch das Papstamt angemaßt, gültig Gläubige exkommuniziert? Zumal Gläubige, die Christus in allem folgen und sich lediglich gegen die Irrlehrer wenden, die bedauerlicherweise die Sancta Sedes feindlich übernommen haben.
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#16   Canticum   22:20:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
Nach summorum pontificum ist
die Rückkehr der Trappisten von Mariawald zum ursprünglichen Ritus ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur geistigen Erneuerung unseres geliebten Vaterlandes.
Diese Tat wird nicht ohne Folgen bleiben; Wie der Abt von Maria Wald selbst es erwähnt, weisen vorallem diejenigen Gemeinschaften Nachwuchszahlen auf, die die vorkonziliare Liturgie pflegen. Zufall…?
Geht die Rechnung des Abtes auf, werden zahlreiche andere Klöster folgen, und ein sog. Schneeballeffekt wird sich wahrscheinlich einstellen.
Jedenfalls wünsche ich mir das sehr…
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#15   FioreGraz   22:15:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
Piusbrüder
gelten aber nur die Bischöfe, nicht die ganze Bruderschaft
Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. „ECCLESIA DEI“
Auch wenn Rom in letzter Zet die sogenaannten „Eier“ fehlen JP II stellt hier klar fest auch die Gläubigen sind exkommuniziert.
LG
Fiore
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#14   HeinrichvonOfterdingen   22:09:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber HBR,
Hinzu kommt noch der latente Ungehorsam der Gruppierung gegenüber Rom.
… und der latente Unglaube Roms, das vergaßen Sie hinzuzusetzen. Reformbewegungen setzen immer Missstände voraus. So auch hier.
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#13   HBR   22:07:11 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Canticum
Die Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte ist das entscheidende. Hinzu kommt noch der latente Ungehorsam der Gruppierung gegenüber Rom.
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#12   carolusmagnus   22:00:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Bedarf an Alten Messen im Bistum Aachen???
„Bischof Mussinghoff sieht den Bedarf an Alten Messen gedeckt – führt Facius weiter aus.“
Der Bedarf der Gruppe von Gläubigen, die eine tridentinische Sonntagsmesse in Mönchengladbach beantragt haben ist bisher noch nicht gedeckt…
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#11   HeinrichvonOfterdingen   21:57:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lieber HBR,
Wie verzweifelt muss die Lefebvrianer-Sekte sein,wenn sie immer wieder (unrichtigerweise) betont, dass sie nicht exkommuniziert sei
… weder gibt es eine Sekte, noch ist sie exkommuniziert. Wie verkommen muss man sein um immer wieder solchen Unsinn zu behaupten?
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#10   Canticum   21:54:36 | Freitag, 5. Dezember 2008
Als Exkommuniziert
gelten aber nur die Bischöfe, nicht die ganze Bruderschaft
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#9   HBR   21:53:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ich nicht
aber offenbar der Vatikan. Ich habe bisher keine Schrift oder sonst was gesehen, die die Exkommunikation von 1988 aufgehoben hätte
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