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Verpflichtung zur Ökumene? + Vormarsch der Laien + Besser spät als nie + Alles erlaubt – nur Schleier verboten + Beifall für den Dalai Lama
Verpflichtung zur Ökumene?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ein Beileidstelegramm zum Tod des russisch-orthodoxen Patriarchen Alexi II. an den Heiligen Synod in Moskau gesendet. Der Heilige Vater zeigt sich darin tief betrübt: „In meinem Gebet bitte ich den Herrn, diesen unermüdlichen Diener in das Reich des ewigen Friedens und der ewiger Freude aufzunehmen.“ Der Papst erinnerte an die „Verpflichtung“ eines gemeinsamen Weges der Zusammenarbeit zwischen Orthodoxen und Katholiken.

Vormarsch der Laien

Deutschland. Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung des Generalvikariats.

Besser spät als nie

Uruguay. Der Staatspräsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, ist nach 25 Jahren Mitgliedschaft aus der Sozialistischen Partei ausgetreten. Der Grund: Die Genossen haben Vázquez medial gesteinigt, weil er mit seinem Vetorecht die Einführung der Abtreibungsgewalt verhinderte. Eine Drei-Fünftel Mehrheit, die im Kongreß nötig gewesen wäre, um das Veto des Präsidenten zu überstimmen, kam nicht zustande. Die nächsten Präsidentschaftswahlen sind im Oktober 2009.

Alles erlaubt – nur Schleier verboten

Deutschland. Muslime, die in einer kirchlichen Einrichtung angestellt sind und ihr Haupt verhüllen, können gekündigt werden. Das entschied das Landesarbeitsgericht im Fall des Kölner Krankenhaus Heilig Geist. Das Krankenhaus hatte eine Muslimin wegen ihres Kopftuches entlassen. Die Frau zog gegen die Kündigung vor Gericht – und bekam im März vor dem Kölner Arbeitsgericht recht. Das Krankenhaus ging darauf in Berufung. Das Spital will der ehemaligen Mitarbeiterin nicht schaden und ist zu einer finanziellen Einigung bereit.

Beifall für den Dalai Lama

Belgien. Am Donnerstag hielt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, in Brüssel eine Rede vor dem Europäischen Parlament. Er forderte die Autonomie Tibets im chinesischen Staatsverband. Die Chinesen seien nicht bereit, mit den Tibetern zu reden: „Sie glauben, daß sie dieses Problem in Tibet mit Unterdrückung und Gewehren lösen können. Das ist ein Irrtum.“ Sein Glaube an die chinesische Regierung werde dünner und dünner – so der Dalai Lama. Die EU-Parlamentarier zollten ihm einen stehenden Beifall.
      
48 Lesermeinungen
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#49   Franz Kappes   07:57:08 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Biene Maja
Ich glaube aber auch, dass der Focus der römisch-katholischen Kirche zu sehr auf dem Bild der Mutter ruht. Ein erneutes Suchen der gesunden Vater-Sohn-Beziehung würde vielleicht helfen, das rechte Lot wieder zu finden. S.E. Paul Josef Kardinal Cordes beschreibt das sehr schön in seinem Buch „Die verlorenen Väter“.
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#48   Biene Maja   08:57:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Franz Kappes
Guten Morgen!
Sie haben Recht! Das wollte ich schon immer sagen.
Ich spüre die Verflachung des Glaubens sehr schmerzlich.
Es gibt keinen tiefen Glauben mehr alles ist so schal
geworden wenn man da nicht fest ist kommt man leicht
vom Glauben ab das ist eine Finde des Teufels.
Bleiben wir fest und bieten anderen Halt.Schönen Sonntag
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   02:00:56 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Franz Kappes: Zustand der Kirche
Da stimme ich Ihnen im Wesentlichen zu.
Aber gerade deswegen benötigen wir die Priester in der Seelsorge und nicht in der Verwaltung! Zur Verwaltung von Büromaterial, Führung der EDV-Abteilung usw. benötgt man sicher auch im Generavikariat keine Priesterweihe, wohl aber zur geistlichen Führung einer Pfarre!
Gerade heute sollten alle verfügbaren geistlichen Ressourcen in der ordentlichen und außerordentlichen Seelsorge eingesetzt werden!
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#46   Franz Kappes   01:52:36 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger
Ich muss Ihnen widersprechen. Die Laisierung hat in weiten Teilen der römisch-katholischen Kirche zu einer Verflachung der Spiritualität und zu den katastrophalen Werten im Bereich der Messbesuche geführt. Wir brauchen mehr Priester, die sich aktiv am Wiederaufbau der Re-Christianisierung Europas beteiligen.
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#45   pneumat   01:51:04 | Sonntag, 7. Dezember 2008
nur Schleier
Schon abgesehen davon, dass bei einer geistlichen Mildtätigkeit ist die Frömmigkeit immer willkommen, ist auch hygienisch sinnvoll in einer solchen Einrichtung Kopftuch zu tragen. Doch der politkorrekte >:) verträgt eben keine Frauendemut.
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#44   Jörg Guttenberger, Köln   00:47:50 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Verpflichtung zur Ökumene, Vormarsch der Laien
In der Tat ergibt sich die verpflichtung zur Ökumene aus dem NT: in den Abschiedsreden mahnt der Herr seine Jünger ausdrücklich und nachdrücklich zur Einheit!
Daß im münsterschen Generalvikariat ein Laie Verwaltungschef wird, ist ausdrücklich zu begrüßen: aufgrund der genannten Ausbildung hat er sicher eher das Zeug dazu, als ein Theologe! Priester sollten möglichst in der Seelsorge eingesetzt werden. Die Verwaltung kann auch und zum Teil sogar besser von hierzu ausgebildeten Laien erledigt werden.
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#43   Kunstmaler †   20:19:57 | Samstag, 6. Dezember 2008
Biene
Danke, liebe Biene.
Gott segne Sie. o^/
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#42   Biene Maja   20:12:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
an alle
ich war in der Kirche um zu beten und ihr streitet,
verträgt euch wieder und dann wollt ihr in der Kirche
etwas bewirken? Da muss man Vorbild sein.
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#41   derLeser   19:47:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hesse
beiden fängt aber mit „A“ an oder ?
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#40   Kunstmaler †   19:44:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
Hessezwo
Können Sie nicht einmal freundlich sein?
Nur einmal?
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#39   HeinrichvonOfterdingen   19:43:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Hesse zwo,
Ich war noch nie Atheist, sondern schon immer Agnostiker.
… das macht es im Endeffekt jedoch nicht besser.
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#38   Hessezwo   19:42:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
derleser: Dummschwätzer.
Ich war noch nie Atheist, sondern schon immer Agnostiker.
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#37   derLeser   19:15:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
gratuliere Hesse
sie haben soeben den ersten „Evolutionsschritt“ vom Atheisten zumAgnostiker erfolgreich vollzogen.
Von nun an gehts bergauf ^-^ :)3
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#36   Hessezwo   19:13:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Nachtrag: Schöpfer
Im Grunde habt ihr ja sogar Recht – es kann sein, dass „das Seiende“ von irgendeinem irgendwie gearteten Schöpfer stammt.
Nur: Dass dieser „Schöpfer“ nun ausgerechnet der Gott des Christentums mit den ihm zugeschriebenen Eigenschaften sei… das ist… uuuuuunwahrscheinlich.
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#35   Kunstmaler †   18:55:53 | Samstag, 6. Dezember 2008
derLeser
Am Anfang war eben nicht der Wasserstoff, sondern die Information, der Geist, der „Logos“, das „Wort“, eben der Schöpfer!
Genauso ist es – und deshalb glaube ich auch nicht daran, dass diese Welt das Reich Christi ist.
Das Reich Christi ist geistig, denn dort herrschen andere Gesetze – nämlich Reinheit, Leichtigkeit und Frieden.
Christus spricht: Der Teufel hat keine Zeit mehr.
Zeit herrscht nur in der Materie – in der Ewigkeit, also dem geistigen Zustand gibt es keine Zeit mehr und somit ist das jenes Himmelreich, dass uns Christus prophezeit.
Es ist das Reich des Geistes!
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#34   Hessezwo   18:54:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
derleser: Nicht verstehen heisst nicht dass es keine Erklärung gibt.
Jo, eben das.
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#33   derLeser   18:53:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
in Gegenteil, lieber Hesse
Der berühmte Katalyseforscher A. Mittasch sagte einmal von den Hormonen und Enzymen: „Physikalische und chemische Reaktionen „dienen und führen Aufträge aus – aber sie herrschen nicht!“
Der Philosoph Herder hätte gesagt: „Information urständet im Geist!“.
Am Anfang war eben nicht der Wasserstoff, sondern die Information, der Geist, der „Logos“, das „Wort“, eben der Schöpfer!
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#32   Hessezwo   18:41:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Tyrus: Absolut korrekt.
Dieses ganze Götter-Geglaube gibts schon so lange wie es Menschen gibt – also ganz eindeutig zu lange.
Und jede Kultur war felsenfest davon überzeugt, dass nur ihr Gott / ihre Götter die einzig wahren und echten sein konnten und ihre Priester deren Willen deuten konnten… und was ist geblieben, ausser Staub und dem einen oder anderen Artefakt von all jenen tausenden Göttern, die bisher schon Himmel und Erde bevölkerten? Eine leise Erinnerung vielleicht…
Dass ausgerechnet der jetzige Gott eines Teils der Menschheit nun DER Richtige sein soll… naja, Hybris wohnt eben jedem Glaubenden inne.
Aber ich bin Optimist. :-)
Die Wissenschaft wird uns alle langfristig von diessem Aberglauben befreien, so wie sie die europäischen Völker im Grunde schon befreit hat. Der Otto-Normal-Christ in D glaubt halt irgendwie noch an ein „Höheres Wesen“ oder so – teils aus Nostalgie, teils vielleicht auch aus Feigheit vor dem eigenen faktischen Agnostizismus. Wen juckts schon noch, wenn irgendwelche Pfaffen von Sünden schwafeln, die kaum einer logisch nachvollziehen kann?
Noch 500 Jahre und wir (naja, meine Urururenkel vielleicht) sind diesen Unfug im grossen und ganzen los.
:-]
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#31   Kunstmaler †   18:29:09 | Samstag, 6. Dezember 2008
Dorian
Guten Abend – ich habe wie immer versucht – den zweiten Weg zu gehen bei agnosti in einem anderen Thread. Ob jedoch meine Nerven weitere Diskussionen aushalten, das frage ich mich. :-D
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#30   Doriano   18:21:24 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Tyrus
Naiver Kinderglaube? Ich war neunzehn Jahr meines Lebens Atheist, bis Gott sich meiner erbarmt und bei meinem Namen gerufen hat. Nochmals zwanzig Jahre hat es gedauert, in denen ich mich immer wieder Ihm verweigert habe, seine Gnade mißachtet und seine Geboten übertreten habe. Jetzt folge ich Christus mit Freuden nach und weiß, daß er, wo immer ich auch sein mag, er schon vor mir da ist und mich nicht im Stich lassen wird. Ich glaube an Gott, die Verheißungen Christi und den Heiligen Geist, der uns trägt und nährt. Niemand, der zu Gott sich wendet und Ihn aus tiefen und reuigen Herzen um Verzeihung bittet und echte Buße tut, wird von Ihm verstoßen werden. Denn zur Vergebung ist Christus am Kreuz gestorben, am dritten Tage vom Tode auferstanden und gen Himmel gefahren, wo er zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters sitzt, damit wir das Leben haben – und zwar in Fülle.
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#29   Tyrus   18:07:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ein teuflischer Sumpf ist der Aberglaube Christentum
Es ist wirklich schade, dass so viele Menschen hier den naiven Kinderglauben beibehalten haben, dass sich ein göttliches Wesen um sie sorgt und ihnen nach dem leiblichen ein neues Leben schenkt. Wer an solchen Hokus-Pokus glaube, ist leichte Beute für ein totalitätes System wie die katholische Lehrer. Ein Gott, der bereits verruchte Gedanken mit Höllenqualen zu bestrafen pflegt, ist nichts anderes als das Sinnbild eines übersinnlichen Diktators: Big Brother is watching you!
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#28   Doriano   18:00:51 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Sie müssen schon sehr verzweifelt sein, wenn Sie derartige Hasskübel loslassen. Ihr Stakkato von 16:06 Uhr läßt da Schlimmes erahnen. Und versuchen Sie ruhig weiter, hier zu provozieren. Das sind wir gewohnt und wird auch nicht das letzte Mal sein. Es ist allerdings sehr bedauerlich, daß Sie sich so tief in diesen teuflischen Sumpf haben hinabziehen lassen. Ich hoffe für Sie, daß Gott Ihnen eines Tages die Gnade schenken wird, seine angeblich „groteske“ Arbeitsweise wenigstens ein Stück weit zu verstehen. Vielleicht läuft Ihnen eines Tages auch ein guter Priester über den Weg, der Ihnen dabei hilft, sich aus dieser tödlichen Umklammerung, in der Sie sich befinden, zu befreien.
Möge Gott Ihnen helfen
Mit freundlichen Grüßen
Doriano
P.S.: Es gibt zwei Wege, um sich mit agnosti zu befassen. Der erste ist derjenige, den ich zuerst gewählt habe – Ironie und kleine Sticheleien. Der zweite wäre dann, sich mit Ernst der Sache anzunehmen. Ich habe jetzt den zweiten gewählt. Er ist der weitaus bessere und wird wohl auch der Nachfolge Christi gerechter.
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#27   Amanda   17:54:48 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ihre Beiträge sprechen nun mal
nicht gerade für Sie. Können Sie noch etwas anderes als breitgetretene Klischees von sich geben?
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#26   agnosti †   17:53:03 | Samstag, 6. Dezember 2008
@amanda
Du findest also „wohliger Schauer“ und „rosa Schühchen“ zeugen von geistiger Unreife?
So wie ihr verklemmten Sexualitätsverdammer agiert, das ist „geistig unreif“ und führt zu solchen Perversitäten:
www.webnews.de/…ssbraucht-haben.html
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#25   Amanda   17:46:34 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Sie befleißigen sich eines Vokabulars, welches weder von geistiger Reife noch vom Willen zu sachlicher Auseinandersetzung zeugt…
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#24   agnosti †   17:41:53 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ausfallend?
Flegelhaft? Geistige Unreife? Ich?
Überkommt dich denn kein wohliger Schauer, wenn du deinen römischen Monarchen in rosa Schühchen winken siehst?
Euer Geschreibe hier müsste man dort
…ww.blasphemychallenge.com/
einschicken. Ihr hättet die Lacher auf eurer Seite!
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#23   Doriano   17:16:53 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Aber, aber – wer wird denn gleich so ausfallend werden…ts,ts,ts. Ihr äußerst flegelhaftes Benehmen läßt auf einen hohen Grad an geistiger Unreife schließen – wo lernt man denn SO was – etwa in den Kreisen, in denen Sie sich bewegen? Lassen Sie’s lieber – da kommt nichts Gutes bei rum.
In freudiger Erwartung des nächsten Gefährts
Ihr Ihnen wie immer
verbundener Doriano
P.S.: L.P. hat etwas interessantes geschrieben. Nur – daß Ihr gegenwärtiger Zustand nicht darauf schließen läßt, daß jeglicher wie auch immer gearteter Hilfe gewogen sein werden. Sie haben sich schon zu sehr in den Fallstricken verheddert…
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#21   Later Pingen   16:59:07 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Agnosti
Grüß Gott,
mein Sohn, Sie befinden sich auf einem gefährlichen Irrweg. Aber niemand ist verloren in Christus. Kehren Sie um. Noch können Sie es.
@Doriano
Verurteile niemals den Sünder, sondern die Sünde. Daher ist die Bezeichnung Wicht für unseren Freund wenig hilfreich. Er braucht Hilfe, nicht Anfeindungen.
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#20   Amanda   16:57:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Sie verwechseln die Kirche vermutlich mit einem Karnickelzuchtverein oder so. Die Kirche ist aber Gotteswerk (opus Dei), nicht Menschenwerk.
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#19   Confiteor   16:57:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
Undurchdringliche Sauce
Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung des Generalvikariats.
Dieser Schritt war schon lange überfällig, um künftig zu verhindern, dass die Klerisei weiterhin eine undurchdringliche Sauce ist und Finanzfachkräfte Einblick erhalten über verschwiegene Haushaltsposten…
Das ist ein Lichtstrahl, möge er nur in allen deutschen Diözesen zur Erkenntnis leuchten.
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#18   Doriano   16:55:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Und in einem sind wir uns alle einig – daß Sie ein bedauernswerter Wicht sind. Und vor allem nicht maßgeblich – danke schon mal für die Kutsche. o^/
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#17   agnosti †   16:47:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ihr seid mir eine echte Lachnummer!
Hier schreiben Leute, die sich noch nicht mal einigen können, wie ihr Gott richtig und gültig angebetet wird oder ob es zur Rechtgläubigkeit einen Papst braucht oder nicht (die Pius-Freaks brauchen keinen und sind auch katholisch). Hier streiten Leute, ob die „heiligen Riten“ der einen auch von den anderen anerkannt werden können.
Und was sind das für Leute? Leute, die sich selber das „Maul halten“ in der Kirche auferlegen! Ihren Pfarrer lieber von hinten während der Messe sehen! Lieber von dem ganzen Quatsch nichts verstehen wollen (Latein) und eine jungfräuliche „Mutter“ und die eines Gottes dazu! anbeten!
Leute, ihr habt einen an der Klatsche!
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#16   Biene Maja   15:36:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laien in der Kirche
ja aber sie können nicht die Eucharistie feiern, das ist dem
geweihten Priester vorbehalten. Das zusammen Wirken
ist wichtig. Wir alle dienen dem einem Herrn. Der Laie soll
sich nicht über dem Priester erheben, jeder hat seine Stellung in der Kirche
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#15   Doriano   15:21:04 | Samstag, 6. Dezember 2008
@L.P.
Nein mein Sohn…
O,O!! Nachtigall, ick hör dir trapsen…
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#14   Later Pingen   15:06:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
Verehrter Doriano
Grüß Gott,
Nein mein Sohn, mit einer Priesterbruderschaft St. Peter und Paul habe ich nichts zu tun.
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#13   Doriano   14:53:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ HBR
Es kommt auf die Intention an. Schlüsselpositionen einzunehmen, heißt auch Macht auszuüben. Und das ist es, was diese Art von Laien will – Macht und Einfluß ausüben. Von dienen oder gar Demut keine Spur. Sie widersprechen – ich hab’s oft genug mitbekommen und es stößt mich ab.
Und bei uns gibt es lauter liebe Laien :-)
@den Sedi,
haben Sie etwa Kontakte zur Priesterbruderschaft St. Peter und Paul? Dann müssen Sie Sonntags aber SEHR weit reisen. Oder sind Sie gar der…? Nein…oder doch? o.O
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#12   Later Pingen   14:42:21 | Samstag, 6. Dezember 2008
Früchte des „Konzils“
Grüß Gott,
Es heißt nicht umsonst in der Bibel: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Und die Früchte der V2-Sekte sind unübersehbar. Eine neue, übrigens völlig ungültige Messe, dazu ungültige Priester – und Bischofsweihen. Das ist die V2-Sekte unter den Frevler „Papst“ Benedikt.
Die Anhänger der FSSPX sind übrigens auch nicht viel besser. Zwar bekennen sie sich noch zur Tradition der ewigen und einzigen katholischen Kirche. Aber selbst sie anerkennen den Frevler und Apostaten in Rom als ihren Papst.
Lieber Leser HBR, es gibt eine besondere Würde, die ein Priester besitzt. Nur er ist auf Grund seiner Weihe würdig, die Seelsorge durchzuführen oder die Kommunion zu spenden. Daher ist es eine weitere besorgniserregende Entwicklung in der V2-Sekte, daß Laien einen Ersatz für Priester bilden. Aber es hat Methode, zumal die meisten „Priester“ der V2-Sekte eigentlich nur Laienprediger sind.
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#11   HBR   14:00:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Doriano
Sie dürfen gerne zur Lefebvrianer-Sekte gehen. Dort wird Sie garantiert kein böser Laie stören :-!
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#10   Doriano   13:28:32 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die „Früchte des Konzils“:
…finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche eingebunden werden.
Hört sich übrigens an, wie auf’s Schild geschrieben und emporgehalten. Es gibt Textbausteine (kenne mer scho’) und Phrasenbausteine (kenne mer aach scho’) :-S
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#9   Gotthard   13:16:24 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laien in Münster
Welche Qualitäten hatte denn bisher ein Domkapitular im Blick auf die Finanzen?
Kleriker müssen nicht überall sein.
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#8   timpressum †   13:13:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
Sauna
Der Papst ist zum ersten mal in seine Leben in der Sauna. Das gefällt ihm so gut, daß er am nächsten Tag gleich wieder hin möchte. „Aber Heiliger Vater – morgen ist gemischte Sauna!“ sagt der ihn begleitende Kardinal.
Sagt der Papst: „Ach, mit den paar Protestanten werden wir auch noch fertig…“
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#7   Franz Kappes   13:00:15 | Samstag, 6. Dezember 2008
R.i.P.
Der Papst erinnerte an die „Verpflichtung“ eines gemeinsamen Weges der Zusammenarbeit zwischen Orthodoxen und Katholiken.
Danke, Heiliger Vater.
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#6   HBR   11:51:44 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laieneinbindung
Deutschland. Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung des Generalvikariats.
Finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche eingebunden werden.
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#5   Sirilo   11:17:25 | Samstag, 6. Dezember 2008
@k.beobachter
Wo und wann haben bitte die Buddhisten in Tibet einen „Völkermord“ an Christen begangen?
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#4   kritischerbeobachter   10:44:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ Lutheraner
Was hat Ihr Posting mit der Ökumene zu tun?
Sie vergessen, daß gerade die Buddhisten in besagten Gegenden einen Völkermord an Christen begangen haben und auch nicht abgeneigt sind, weiterhin das Christentum in einigen Gegenden völlig zu vernichten.
Die Luther-Verblendeten scheinen besonders verblendet zu sein.
Vielleicht noch mehr als dieser Orgler aus der Eifel?
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#3   Strauss   09:50:51 | Samstag, 6. Dezember 2008
Kreuz net scheint
eine der wenigen katholischen Seiten zu sein, die mit den Muselmanen symphatisiert.
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#2   Pascal123   09:31:09 | Samstag, 6. Dezember 2008
oh Gott
Wusste ich ja gar nicht das in Europa geplündert und gemordet wird, gut das Sie das so schonungslos aufdecken.
Da geh ich mal lieber und schliess meine Wohnungstür ab, nicht das die marodierende Politikerbande noch in meine Wohnung eindringt.
Da die ja auch Ihre Flüge bezahlt bekommen,von uns natürlich, kommen die ja auch überall hin, jeder Winkel Europas steh denen offen, da muss man doch was machen.
Ich bin ehrlich erschüttert.
Und das mit dem Müll ist auch eine ganz schlimme Sache, trennen die wenigstens oder plörren die alles voll??.
Bitte um Aufklärung in dieser heiklen Angelegenheit.
Vielen Dank.
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#1   Lutheraner   08:51:26 | Samstag, 6. Dezember 2008
Wieviel Unterdrückung hätten’s gern?
Wenn die Euro-Bolschewiken Beifall spenden, muß was faul sein: Tenzin Giatso fordert lediglich mehr Autonomie für Tibet, aber eine Löslöung von China in Eigenstaatlichkeit will er nicht.
Die Chinesen zerstören, morden, plündern und machen aus Tibet eine Müllkippe. Das gefällt den Eurozonies natürlich gut, schließlich tun sie dasselbe in Europa. Nur machen die Chinesen zu viel Lärm dabei.
Die Tibeter allerdings wollen die Chinesen zum Teufel jagen, vollständige Autonomie, aber die fragt ja keiner. Ist genau wie hier.
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