Verpflichtung zur Ökumene? + Vormarsch der Laien + Besser spät als nie + Alles erlaubt – nur Schleier verboten + Beifall für den Dalai Lama
Verpflichtung zur Ökumene?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ein Beileidstelegramm zum Tod des russisch-orthodoxen
Patriarchen Alexi II. an den Heiligen Synod in Moskau gesendet. Der Heilige Vater zeigt sich darin tief
betrübt: „In meinem Gebet bitte ich den Herrn, diesen unermüdlichen Diener in das Reich des ewigen Friedens
und der ewiger Freude aufzunehmen.“ Der Papst erinnerte an die „Verpflichtung“ eines gemeinsamen Weges
der Zusammenarbeit zwischen Orthodoxen und Katholiken.
Vormarsch der Laien
Deutschland. Erstmals in
der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des
Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist
Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal und Bauten. Hörsting löst Dompropst
Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung des Generalvikariats.
Besser spät
als nie
Uruguay. Der Staatspräsident von Uruguay, Tabaré Vázquez, ist nach 25 Jahren Mitgliedschaft
aus der Sozialistischen Partei ausgetreten. Der Grund: Die Genossen haben Vázquez medial gesteinigt,
weil er mit seinem Vetorecht die Einführung der Abtreibungsgewalt verhinderte. Eine Drei-Fünftel Mehrheit,
die im Kongreß nötig gewesen wäre, um das Veto des Präsidenten zu überstimmen, kam nicht zustande.
Die nächsten Präsidentschaftswahlen sind im Oktober 2009.
Alles erlaubt – nur Schleier verboten
Deutschland.
Muslime, die in einer kirchlichen Einrichtung angestellt sind und ihr Haupt verhüllen, können gekündigt
werden. Das entschied das Landesarbeitsgericht im Fall des Kölner Krankenhaus Heilig Geist. Das Krankenhaus
hatte eine Muslimin wegen ihres Kopftuches entlassen. Die Frau zog gegen die Kündigung vor Gericht –
und bekam im März vor dem Kölner Arbeitsgericht recht. Das Krankenhaus ging darauf in Berufung. Das
Spital will der ehemaligen Mitarbeiterin nicht schaden und ist zu einer finanziellen Einigung bereit.
Beifall für den Dalai Lama
Belgien. Am Donnerstag hielt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai
Lama, in Brüssel eine Rede vor dem Europäischen Parlament. Er forderte die Autonomie Tibets im chinesischen
Staatsverband. Die Chinesen seien nicht bereit, mit den Tibetern zu reden: „Sie glauben, daß sie dieses
Problem in Tibet mit Unterdrückung und Gewehren lösen können. Das ist ein Irrtum.“ Sein Glaube an die
chinesische Regierung werde dünner und dünner – so der Dalai Lama. Die EU-Parlamentarier zollten ihm
einen stehenden Beifall.
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48 Lesermeinungen
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#49 Franz Kappes 07:57:08 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Biene Maja Ich glaube aber auch, dass der Focus der römisch-katholischen Kirche zu sehr auf dem Bild
der Mutter ruht. Ein erneutes Suchen der gesunden Vater-Sohn-Beziehung würde vielleicht helfen, das rechte
Lot wieder zu finden. S.E. Paul Josef Kardinal Cordes beschreibt das sehr schön in seinem Buch „Die verlorenen
Väter“.
#48 Biene Maja 08:57:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Franz Kappes Guten Morgen! Sie haben Recht! Das wollte ich schon immer sagen. Ich spüre die Verflachung
des Glaubens sehr schmerzlich. Es gibt keinen tiefen Glauben mehr alles ist so schal geworden wenn man
da nicht fest ist kommt man leicht vom Glauben ab das ist eine Finde des Teufels. Bleiben wir fest und
bieten anderen Halt.Schönen Sonntag
Franz Kappes: Zustand der Kirche Da stimme ich Ihnen im Wesentlichen zu. Aber gerade deswegen benötigen
wir die Priester in der Seelsorge und nicht in der Verwaltung! Zur Verwaltung von Büromaterial, Führung
der EDV-Abteilung usw. benötgt man sicher auch im Generavikariat keine Priesterweihe, wohl aber zur geistlichen
Führung einer Pfarre! Gerade heute sollten alle verfügbaren geistlichen Ressourcen in der ordentlichen
und außerordentlichen Seelsorge eingesetzt werden!
#46 Franz Kappes 01:52:36 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Jörg Guttenberger Ich muss Ihnen widersprechen. Die Laisierung hat in weiten Teilen der römisch-katholischen
Kirche zu einer Verflachung der Spiritualität und zu den katastrophalen Werten im Bereich der Messbesuche
geführt. Wir brauchen mehr Priester, die sich aktiv am Wiederaufbau der Re-Christianisierung Europas
beteiligen.
nur Schleier Schon abgesehen davon, dass bei einer geistlichen Mildtätigkeit ist die Frömmigkeit immer
willkommen, ist auch hygienisch sinnvoll in einer solchen Einrichtung Kopftuch zu tragen. Doch der politkorrekte
verträgt eben keine Frauendemut.
Verpflichtung zur Ökumene, Vormarsch der Laien In der Tat ergibt sich die verpflichtung zur Ökumene
aus dem NT: in den Abschiedsreden mahnt der Herr seine Jünger ausdrücklich und nachdrücklich zur Einheit!
Daß im münsterschen Generalvikariat ein Laie Verwaltungschef wird, ist ausdrücklich zu begrüßen:
aufgrund der genannten Ausbildung hat er sicher eher das Zeug dazu, als ein Theologe! Priester sollten
möglichst in der Seelsorge eingesetzt werden. Die Verwaltung kann auch und zum Teil sogar besser von
hierzu ausgebildeten Laien erledigt werden.
#42 Biene Maja 20:12:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
an alle ich war in der Kirche um zu beten und ihr streitet, verträgt euch wieder und dann wollt ihr in
der Kirche etwas bewirken? Da muss man Vorbild sein.
Nachtrag: Schöpfer Im Grunde habt ihr ja sogar Recht – es kann sein, dass „das Seiende“ von irgendeinem
irgendwie gearteten Schöpfer stammt. Nur: Dass dieser „Schöpfer“ nun ausgerechnet der Gott des Christentums
mit den ihm zugeschriebenen Eigenschaften sei… das ist… uuuuuunwahrscheinlich.
#35 Kunstmaler † 18:55:53 | Samstag, 6. Dezember 2008
derLeser Am Anfang war eben nicht der Wasserstoff, sondern die Information, der Geist, der „Logos“, das
„Wort“, eben der Schöpfer! Genauso ist es – und deshalb glaube ich auch nicht daran, dass diese Welt
das Reich Christi ist. Das Reich Christi ist geistig, denn dort herrschen andere Gesetze – nämlich Reinheit,
Leichtigkeit und Frieden. Christus spricht: Der Teufel hat keine Zeit mehr. Zeit herrscht nur in der Materie –
in der Ewigkeit, also dem geistigen Zustand gibt es keine Zeit mehr und somit ist das jenes Himmelreich,
dass uns Christus prophezeit. Es ist das Reich des Geistes!
in Gegenteil, lieber Hesse Der berühmte Katalyseforscher A. Mittasch sagte einmal von den Hormonen und
Enzymen: „Physikalische und chemische Reaktionen „dienen und führen Aufträge aus – aber sie herrschen
nicht!“ Der Philosoph Herder hätte gesagt: „Information urständet im Geist!“. Am Anfang war eben nicht
der Wasserstoff, sondern die Information, der Geist, der „Logos“, das „Wort“, eben der Schöpfer!
Tyrus: Absolut korrekt. Dieses ganze Götter-Geglaube gibts schon so lange wie es Menschen gibt – also
ganz eindeutig zu lange. Und jede Kultur war felsenfest davon überzeugt, dass nur ihr Gott / ihre Götter
die einzig wahren und echten sein konnten und ihre Priester deren Willen deuten konnten… und was ist
geblieben, ausser Staub und dem einen oder anderen Artefakt von all jenen tausenden Göttern, die bisher
schon Himmel und Erde bevölkerten? Eine leise Erinnerung vielleicht… Dass ausgerechnet der jetzige
Gott eines Teils der Menschheit nun DER Richtige sein soll… naja, Hybris wohnt eben jedem Glaubenden
inne. Aber ich bin Optimist. Die Wissenschaft wird uns alle langfristig von diessem Aberglauben befreien,
so wie sie die europäischen Völker im Grunde schon befreit hat. Der Otto-Normal-Christ in D glaubt halt
irgendwie noch an ein „Höheres Wesen“ oder so – teils aus Nostalgie, teils vielleicht auch aus Feigheit
vor dem eigenen faktischen Agnostizismus. Wen juckts schon noch, wenn irgendwelche Pfaffen von Sünden
schwafeln, die kaum einer logisch nachvollziehen kann? Noch 500 Jahre und wir (naja, meine Urururenkel
vielleicht) sind diesen Unfug im grossen und ganzen los.
#31 Kunstmaler † 18:29:09 | Samstag, 6. Dezember 2008
Dorian Guten Abend – ich habe wie immer versucht – den zweiten Weg zu gehen bei agnosti in einem anderen
Thread. Ob jedoch meine Nerven weitere Diskussionen aushalten, das frage ich mich.
@Tyrus Naiver Kinderglaube? Ich war neunzehn Jahr meines Lebens Atheist, bis Gott sich meiner erbarmt
und bei meinem Namen gerufen hat. Nochmals zwanzig Jahre hat es gedauert, in denen ich mich immer wieder
Ihm verweigert habe, seine Gnade mißachtet und seine Geboten übertreten habe. Jetzt folge ich Christus
mit Freuden nach und weiß, daß er, wo immer ich auch sein mag, er schon vor mir da ist und mich nicht
im Stich lassen wird. Ich glaube an Gott, die Verheißungen Christi und den Heiligen Geist, der uns trägt
und nährt. Niemand, der zu Gott sich wendet und Ihn aus tiefen und reuigen Herzen um Verzeihung bittet
und echte Buße tut, wird von Ihm verstoßen werden. Denn zur Vergebung ist Christus am Kreuz gestorben,
am dritten Tage vom Tode auferstanden und gen Himmel gefahren, wo er zur Rechten Gottes, des allmächtigen
Vaters sitzt, damit wir das Leben haben – und zwar in Fülle.
Ein teuflischer Sumpf ist der Aberglaube Christentum Es ist wirklich schade, dass so viele Menschen hier
den naiven Kinderglauben beibehalten haben, dass sich ein göttliches Wesen um sie sorgt und ihnen nach
dem leiblichen ein neues Leben schenkt. Wer an solchen Hokus-Pokus glaube, ist leichte Beute für ein
totalitätes System wie die katholische Lehrer. Ein Gott, der bereits verruchte Gedanken mit Höllenqualen
zu bestrafen pflegt, ist nichts anderes als das Sinnbild eines übersinnlichen Diktators: Big Brother
is watching you!
@agnosti Sie müssen schon sehr verzweifelt sein, wenn Sie derartige Hasskübel loslassen. Ihr Stakkato
von 16:06 Uhr läßt da Schlimmes erahnen. Und versuchen Sie ruhig weiter, hier zu provozieren. Das sind
wir gewohnt und wird auch nicht das letzte Mal sein. Es ist allerdings sehr bedauerlich, daß Sie sich
so tief in diesen teuflischen Sumpf haben hinabziehen lassen. Ich hoffe für Sie, daß Gott Ihnen eines
Tages die Gnade schenken wird, seine angeblich „groteske“ Arbeitsweise wenigstens ein Stück weit zu verstehen.
Vielleicht läuft Ihnen eines Tages auch ein guter Priester über den Weg, der Ihnen dabei hilft, sich
aus dieser tödlichen Umklammerung, in der Sie sich befinden, zu befreien. Möge Gott Ihnen helfen Mit
freundlichen Grüßen Doriano P.S.: Es gibt zwei Wege, um sich mit agnosti zu befassen. Der erste ist
derjenige, den ich zuerst gewählt habe – Ironie und kleine Sticheleien. Der zweite wäre dann, sich mit
Ernst der Sache anzunehmen. Ich habe jetzt den zweiten gewählt. Er ist der weitaus bessere und wird wohl
auch der Nachfolge Christi gerechter.
#26 agnosti † 17:53:03 | Samstag, 6. Dezember 2008
@amanda Du findest also „wohliger Schauer“ und „rosa Schühchen“ zeugen von geistiger Unreife? So wie
ihr verklemmten Sexualitätsverdammer agiert, das ist „geistig unreif“ und führt zu solchen Perversitäten: www.webnews.de/…ssbraucht-haben.html
#24 agnosti † 17:41:53 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ausfallend? Flegelhaft? Geistige Unreife? Ich? Überkommt dich denn kein wohliger Schauer, wenn du deinen
römischen Monarchen in rosa Schühchen winken siehst? Euer Geschreibe hier müsste man dort …ww.blasphemychallenge.com/
einschicken. Ihr hättet die Lacher auf eurer Seite!
@agnosti Aber, aber – wer wird denn gleich so ausfallend werden…ts,ts,ts. Ihr äußerst flegelhaftes
Benehmen läßt auf einen hohen Grad an geistiger Unreife schließen – wo lernt man denn SO was – etwa
in den Kreisen, in denen Sie sich bewegen? Lassen Sie’s lieber – da kommt nichts Gutes bei rum. In freudiger
Erwartung des nächsten Gefährts Ihr Ihnen wie immer verbundener Doriano P.S.: L.P. hat etwas interessantes
geschrieben. Nur – daß Ihr gegenwärtiger Zustand nicht darauf schließen läßt, daß jeglicher wie
auch immer gearteter Hilfe gewogen sein werden. Sie haben sich schon zu sehr in den Fallstricken verheddert…
#21 Later Pingen 16:59:07 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Agnosti Grüß Gott, mein Sohn, Sie befinden sich auf einem gefährlichen Irrweg. Aber niemand
ist verloren in Christus. Kehren Sie um. Noch können Sie es. @Doriano Verurteile niemals den Sünder,
sondern die Sünde. Daher ist die Bezeichnung Wicht für unseren Freund wenig hilfreich. Er braucht Hilfe,
nicht Anfeindungen.
#19 Confiteor 16:57:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
Undurchdringliche Sauce Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung
der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag
bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal
und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung
des Generalvikariats. Dieser Schritt war schon lange überfällig, um künftig zu verhindern, dass die
Klerisei weiterhin eine undurchdringliche Sauce ist und Finanzfachkräfte Einblick erhalten über verschwiegene
Haushaltsposten… Das ist ein Lichtstrahl, möge er nur in allen deutschen Diözesen zur Erkenntnis leuchten.
@agnosti Und in einem sind wir uns alle einig – daß Sie ein bedauernswerter Wicht sind. Und vor allem
nicht maßgeblich – danke schon mal für die Kutsche. o^/
#17 agnosti † 16:47:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
Ihr seid mir eine echte Lachnummer! Hier schreiben Leute, die sich noch nicht mal einigen können, wie
ihr Gott richtig und gültig angebetet wird oder ob es zur Rechtgläubigkeit einen Papst braucht oder
nicht (die Pius-Freaks brauchen keinen und sind auch katholisch). Hier streiten Leute, ob die „heiligen
Riten“ der einen auch von den anderen anerkannt werden können. Und was sind das für Leute? Leute, die
sich selber das „Maul halten“ in der Kirche auferlegen! Ihren Pfarrer lieber von hinten während der Messe
sehen! Lieber von dem ganzen Quatsch nichts verstehen wollen (Latein) und eine jungfräuliche „Mutter“
und die eines Gottes dazu! anbeten! Leute, ihr habt einen an der Klatsche!
#16 Biene Maja 15:36:05 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laien in der Kirche ja aber sie können nicht die Eucharistie feiern, das ist dem geweihten Priester vorbehalten.
Das zusammen Wirken ist wichtig. Wir alle dienen dem einem Herrn. Der Laie soll sich nicht über dem Priester
erheben, jeder hat seine Stellung in der Kirche
@ HBR Es kommt auf die Intention an. Schlüsselpositionen einzunehmen, heißt auch Macht auszuüben. Und
das ist es, was diese Art von Laien will – Macht und Einfluß ausüben. Von dienen oder gar Demut keine
Spur. Sie widersprechen – ich hab’s oft genug mitbekommen und es stößt mich ab. Und bei uns gibt es
lauter liebe Laien @den Sedi, haben Sie etwa Kontakte zur Priesterbruderschaft St. Peter und Paul? Dann
müssen Sie Sonntags aber SEHR weit reisen. Oder sind Sie gar der…? Nein…oder doch?
#12 Later Pingen 14:42:21 | Samstag, 6. Dezember 2008
Früchte des „Konzils“ Grüß Gott, Es heißt nicht umsonst in der Bibel: „An ihren Früchten werdet ihr
sie erkennen“. Und die Früchte der V2-Sekte sind unübersehbar. Eine neue, übrigens völlig ungültige
Messe, dazu ungültige Priester – und Bischofsweihen. Das ist die V2-Sekte unter den Frevler „Papst“ Benedikt.
Die Anhänger der FSSPX sind übrigens auch nicht viel besser. Zwar bekennen sie sich noch zur Tradition
der ewigen und einzigen katholischen Kirche. Aber selbst sie anerkennen den Frevler und Apostaten in Rom
als ihren Papst. Lieber Leser HBR, es gibt eine besondere Würde, die ein Priester besitzt. Nur er ist
auf Grund seiner Weihe würdig, die Seelsorge durchzuführen oder die Kommunion zu spenden. Daher ist
es eine weitere besorgniserregende Entwicklung in der V2-Sekte, daß Laien einen Ersatz für Priester
bilden. Aber es hat Methode, zumal die meisten „Priester“ der V2-Sekte eigentlich nur Laienprediger sind.
Die „Früchte des Konzils“: …finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche
eingebunden werden. Hört sich übrigens an, wie auf’s Schild geschrieben und emporgehalten. Es gibt Textbausteine
(kenne mer scho’) und Phrasenbausteine (kenne mer aach scho’)
#8 timpressum † 13:13:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
Sauna Der Papst ist zum ersten mal in seine Leben in der Sauna. Das gefällt ihm so gut, daß er am nächsten
Tag gleich wieder hin möchte. „Aber Heiliger Vater – morgen ist gemischte Sauna!“ sagt der ihn begleitende
Kardinal. Sagt der Papst: „Ach, mit den paar Protestanten werden wir auch noch fertig…“
#7 Franz Kappes 13:00:15 | Samstag, 6. Dezember 2008
R.i.P. Der Papst erinnerte an die „Verpflichtung“ eines gemeinsamen Weges der Zusammenarbeit zwischen
Orthodoxen und Katholiken. Danke, Heiliger Vater.
Laieneinbindung Deutschland. Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung
der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag
bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal
und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung
des Generalvikariats. Finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche eingebunden
werden.
@ Lutheraner Was hat Ihr Posting mit der Ökumene zu tun? Sie vergessen, daß gerade die Buddhisten in
besagten Gegenden einen Völkermord an Christen begangen haben und auch nicht abgeneigt sind, weiterhin
das Christentum in einigen Gegenden völlig zu vernichten. Die Luther-Verblendeten scheinen besonders
verblendet zu sein. Vielleicht noch mehr als dieser Orgler aus der Eifel?
oh Gott Wusste ich ja gar nicht das in Europa geplündert und gemordet wird, gut das Sie das so schonungslos
aufdecken. Da geh ich mal lieber und schliess meine Wohnungstür ab, nicht das die marodierende Politikerbande
noch in meine Wohnung eindringt. Da die ja auch Ihre Flüge bezahlt bekommen,von uns natürlich, kommen
die ja auch überall hin, jeder Winkel Europas steh denen offen, da muss man doch was machen. Ich bin
ehrlich erschüttert. Und das mit dem Müll ist auch eine ganz schlimme Sache, trennen die wenigstens
oder plörren die alles voll??. Bitte um Aufklärung in dieser heiklen Angelegenheit. Vielen Dank.
#1 Lutheraner 08:51:26 | Samstag, 6. Dezember 2008
Wieviel Unterdrückung hätten’s gern? Wenn die Euro-Bolschewiken Beifall spenden, muß was faul sein:
Tenzin Giatso fordert lediglich mehr Autonomie für Tibet, aber eine Löslöung von China in Eigenstaatlichkeit
will er nicht. Die Chinesen zerstören, morden, plündern und machen aus Tibet eine Müllkippe. Das gefällt
den Eurozonies natürlich gut, schließlich tun sie dasselbe in Europa. Nur machen die Chinesen zu viel
Lärm dabei. Die Tibeter allerdings wollen die Chinesen zum Teufel jagen, vollständige Autonomie, aber
die fragt ja keiner. Ist genau wie hier.