Theologie
Er hat mit Sicherheit die falschen Freunde
Erwartungsgemäß hatte der liberale Kardinalerzbischof nichts gegen seine Ernennung. Aber dann machte ihm offenbar die Römische Bildungskongregation einen Strich durch die Rechnung.
Pater Neri ist Gastprofessor für Dogmatik in Wien.
Pater Neri ist Gastprofessor für Dogmatik in Wien.
(kreuz.net) Die Ernennung des Krawattenpater Marcello Neri (43) zum Ordinarius für dogmatische Theologie an der Universität Wien ist offenbar gescheitert.

Pater Neri ist Mitglied des Herz-Jesu-Ordens (SCJ). Diese Gemeinschaft – auch bekannt als Dehonianer – hat ihr italienisches Zentrum in der Stadt Bologna.

Die Dehonianer publizieren die Zeitschrift ‘Il Regno’. Diese gilt als Sprachrohr des italienischen Altliberalismus. Pater Neri war in der Vergangenheit bei der Zeitschrift als Redakteur tätig.

Er promovierte erst im Jahr 2000 bei dem Laientheologen Hans-Jürgen Verweyen in Freiburg in Breisgau mit einer Arbeit zum Thema „Das Zeugnis. Grundgestalt der geschichtlichen Vermittlung der christlichen Gottesoffenbarung. Eine Untersuchung zum Werk H. U. von Balthasars und einigen fundamentaltheologischen Ansätzen“.

Krawattenpater Marcello Neri
Krawattenpater Marcello Neri
Die Dissertation wurde mit dem Bernhard-Welte-Preis ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde Pater Neri Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät von Emilia-Romagna in Bologna.

Seit dem Jahr 2005 ist er auch Assistenzprofessor für Systematische Theologie und Philosophie an der Sacred Heart School of Theology in Hales Corners in den Vereinigten Staaten.

Gegenwärtig ist Pater Neri Gastprofessor am Institut für Dogmatische Theologie und somit Lehrstuhlvertreter für die seit 2006 vakante Dogmatik-Professur.

Jetzt schäumen die immer noch dort existierenden altliberalen Kräfte wegen der gescheiterten Berufung von Pater Neri zum Wiener Professor.

Die extremistische sogenannte „Fakultätsvertretung Katholische Theologie“ – die sich hinter Pater Neri stellt – weiß auf ihrer Webseite Einzelheiten.

Die Berufungskommission zur Nachbesetzung des Lehrstuhls für Dogmatische Theologie hat Pater Neri als Wunschkandidat für den Posten bestimmt.

Darauf wandte sich das Rektorat der Universität Wien an den Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, um die geforderte kirchliche Unbedenklichkeits-Erklärung zu erhalten:

„Dem Vernehmen nach soll Kardinal Schönborn bereits seine Zustimmung signalisiert haben“ – berichten die Extremisten der Fakultätsvertretung.

Doch dann kommt der Hammer: „Letzte Woche jedoch wurden die Verantwortlichen der Katholisch-Theologischen Fakultät von der Bildungskongregation überrascht.“

Pater Neri berichtete in seiner Vorlesung selber, daß ihm von Rom das Nihil obstat verweigert worden sei.

Nach seinen Angaben bezieht sich das negative Gutachten weder auf seine wissenschaftliche Tätigkeit noch auf ein Anzweifeln seiner Rechtgläubigkeit.

Jetzt will er eine persönliche Stellungnahme zu den Vorgängen rund um die Verweigerung der Lehrbefugnis an der Universität Wien vorlegen.

Der Religionspädagoge und Dekan der Fakultät, der Laie Martin Jäggle, hat bereits ein Gespräch mit dem Großkanzler der Fakultät, Christoph Kardinal Schönborn, geführt.

Er habe dem Kardinal gegenüber den Standpunkt der Fakultät deutlich gemacht, daß es auch aufgrund des Gutachtens keine Bedenken gegenüber der „Wissenschaftlichkeit“ und „Rechtgläubigkeit“ von Pater Neri geben könne.

Nach Angaben von Insidern ist es völlig ausgeschlossen, daß ein kirchlicher und in seiner Lehre unbedenklicher Kandidat bei der fakultätsinternen Wahl eine Chance hätte, nominiert zu werden.

Bedenken gegen Pater Neri werden auch aufgrund der Tatsache wach, daß er vom Vorsitz der antikirchlichen Fakultätsvertretung und der extremistischen Studienvertretungen unterstützt wird.

In einer „Unterstützungserklärung für Professor Neri“ geben sich die Unterzeichner emotional und zeigen sich „erschüttert“.
      
165 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#165   Kunstmaler †   18:02:19 | Montag, 8. Dezember 2008
wiener
Ach so :-O ja, dann war es ein Mißverständnis. In den Mund habe ich Ihnen nichts legen wollen.
So sehe ich es nämlich auch. O:)
Redaktion benachrichtigen
#164   wiener   14:22:24 | Montag, 8. Dezember 2008
@ kunstmaler
kein mensch behauptet, dass das reich gottes schon „ganz da“ sein soll (wie sie es mir in den mund legen wollen). das widerspräche auch dem biblischen befund. und es wäre sinnlos zu beten „dein reich komme“.
sehr wohl gängige deutung ist aber, vom mit christus bereits angebrochenen reich gottes zu sprechen. es ist „im kommen“ und damit schon da, aber noch nicht vollkommen. wir leben nun einmal in einer eschatologischen zwischenzeit.
Redaktion benachrichtigen
#163   pneumat   18:49:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
die authentische Lehre
die Enzykliken von Päpsten wie LeoXIII., PiusX. ect.
Die Hl. Väter haben es grade betont, dass die Verwässerung und Verfälschung der reinen Apostolischen Lehre ganz allmählich und kaum merkbar durch Jahrhundrte ausgedehnt passieren wird, bis zur vollständigen Apostasie. Wie wir es heute sehen. Deshalb sind primär die Schriften zu beachten, die noch nicht weit von Apostolischen Zeiten entfernt sind. Also, sicherheitshalber am besten bis zum IV Jh.
Redaktion benachrichtigen
#162   Doriano   18:01:29 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@pneumat
man soll sich an Schriften Hl Altväter halten
Das möchte man am liebsten jedem „Baukastenkatholiken“ in’s Stundenbuch schreiben – wobei mir das Breviarium Romanum lieber wäre. Von daher vin ich froh, diese Seite letztes Jahr entdeckz zu haben. Aber nicht nur die Hl.Kirchenlehrer gilt es zu lesen – das würde jetzt aber einelaange Liste werden – und nicht zu vergessen die Enzykliken von Päpsten wie LeoXIII., PiusX. ect.
Redaktion benachrichtigen
#161   pneumat   17:49:46 | Sonntag, 7. Dezember 2008
verwirrte Kirche
Rev 14:6 Und ich sah einen Engel…,der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen
Merkwürdig, dass am Ende der Zeiten das Evangelium erneut verkündet wird. Warum? Weil die meisten abfielen und es mehr nicht kennen. Die verbliebenen sind durch falsche Lehren so verwirrt, dass es nötig wird sie wieder zu evangelisieren. Viele verweisen auf die Stelle, wo Christus sagt, Seiner Kirche werde nichts passieren:
Mat 16:18 Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Widerspricht dem Mutter Gottes wenn sie verkündet: „Viele gottgeweihte Seelen, Priester, werden vom wahren Glauben abfallen. Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden“(von La Salette)
Es gibt noch ein Wort Christi: Luk 12:32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Fazit: Eine neue Evangelisierung nötig, weil die Kirche verwirrt ist.
Wer hat die Treue bewahrt? Eine kleine Herde.
Was ist die Kirche? Die bürokratische Struktur wie Vatikan? Kirche (Versammlung) ist eine der Apostolischen Überlieferung treue Gemeinde mindestens um einen treuen Bischof. PiusGemeinschaft wäre eher die Kirche -die Reste der RKK-Rechtgläubigkeit rettet- als V-2-atikan.
Kann man sich von fortschreitender Apostasie schützen? Hl Kirchenväter sagten sie voraus: man soll sich an Schriften Hl Altväter halten:www.unifr.ch/bkv/kapitel2759.htm
Redaktion benachrichtigen
#160   Kunstmaler †   16:56:06 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Hr.Spee, Hr. wiener
Die Rede über das Himmelsbrot
Anhand des Joh.Evangeliums (die Rede über das Himmelsbrot) 5,1-12,50
ein Zitat daraus:
Der Geist ist es der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts! Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.
Infolgedessen nehme ich an, dass es in dieser Welt kein Himmelreich gibt, sondern dass das Reich Christi sich in einer geistigen Sphäre befindet.
P.S.: ich hätte es auch gerne anders – und wie schön wäre es doch für uns alle, wenn es jetzt schon ganz da wäre. Aber anhand dieses Zitates kann ich es leider nicht annehmen. Und deshalb nehme ich an, dass auch die Auferstehung geistig gemeint ist.
Redaktion benachrichtigen
#159   wiener   15:27:14 | Sonntag, 7. Dezember 2008
belege …
… zu nennen ist doch wohl nicht zu viel verlangt, oder?
Redaktion benachrichtigen
#158   Friedrich Spee   15:19:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler: Glaub ich nicht.
Sehen Sie, jeder kann behaupten, dies und jenes stehe in der Bibel. Das jeweils zu widerlegen geht kaum, denn in der Bibel steht vieles, und noch mehr kann so oder so ausgelegt werden.
Daher gilt für mich: Wenn jemand behauptet, dies oder jenes stehe in der Bibel, dann muss er das auch belegen und kann nicht sagen: „Suchen Sie es sich raus!“
Wenn Sie das nicht können, dann behandle ich das als Inexistent.
Redaktion benachrichtigen
#157   Kunstmaler †   15:15:40 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Friedrich Spee
Es steht drinnen – und wer diese Worte des Neuen Testament nicht kennt, ist nicht bibelfest. Bei Markus und bei Lukas werden Sie vielleicht viele Sätze finden, die Ihnen nicht zu Gesicht stehen. Tut mir wirklich sehr leid. o^/
Redaktion benachrichtigen
#156   Friedrich Spee   15:02:15 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler: Fakten lachen!
Wo genau steht das? ich kenn das auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#155   Kunstmaler †   14:59:10 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
Nein – Sie kennen das Neue Testament nicht – denn diese Sätze befinden sich darin.
Redaktion benachrichtigen
#154   wiener   14:57:23 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
glauben sie mir, ich kenne das neue testament – und übrigens auch den rest der hl. schrift – recht gut.
wenn sie mir „lächerliche rechthaberei“ vorwerfen, nur weil ich sie mehrmals darum gebeten habe, ihre ansichten durch zb. bibelzitate zu untermauern, dann kann ich mit diesem unbegründeten vorwurf gut leben.
Redaktion benachrichtigen
#153   Kunstmaler †   14:54:04 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
Vor allem den Hohenpriestern hat er seine Meinung gesagt. Was Eitelkeit, lächerliche Rechthaberei und deren Egoismus betraf.
Lesen Sie das Neue Testament – dort werden Sie diesen Satz finden – es schadet übrigens nicht, wenn Sie auch andere Zitate finden und lesen.
Den Christus spricht: Ich bin das Licht.
Wenn Sie Christus Worte lesen, dann kommt auch für Sie das Licht.
Glaubt nicht, dass es genügt Jude zu sein, um ins Himmelreich zu gelangen = Zitat aus dem Neuen Testament.
Redaktion benachrichtigen
#152   wiener   14:42:23 | Sonntag, 7. Dezember 2008
na bitte
Glaubt nicht, dass es genügt Jude (heute kann man sagen Katholik o.a.) zu sein, um ins Himmelreich zu gelangen.
wo bitte soll das denn z.b. stehen?
Redaktion benachrichtigen
#151   Kunstmaler †   14:35:20 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
Freie Zitate?
Es sind die Worte Christi aus dem Neuen Testament. o^/
Redaktion benachrichtigen
#150   wiener   14:31:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
und mit diesen (ziemlich freien) zitaten stützen sie ihre „der teufel hat die welt geschaffen“-these?
Redaktion benachrichtigen
#149   Kunstmaler †   14:23:54 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
Ich halte mich an das Neue Testament, also an die Worte unseres Herrn Jesus Christus, die für jeden Christen gelten sollten:
Christus spricht:
Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reich ins Himmelreich.
Glaubt nicht, dass es genügt Jude (heute kann man sagen Katholik o.a.) zu sein, um ins Himmelreich zu gelangen.
Der sich klein macht ist groß, der sich groß macht, ist klein.
und schließlich und endlich spricht Christus.
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Redaktion benachrichtigen
#148   wiener   14:17:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
im wort-verdrehen scheinen sie ja schon mal ziemlich gut zu sein.
ich wehre mich nur dagegen, jesus auf eine reine moralische vorbildfunktion zu reduzieren.
und wie gesagt: es können auch menschen gutes tun, die nicht an christus glauben.
es wäre schön, wenn sie einmal auf einen oder mehrere einwände bzw. anfragen eingehen würden (z.b. biblische untermauerung ihrer thesen).
Redaktion benachrichtigen
#147   Kunstmaler †   14:15:21 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Spee, Wiener
spee: Von mir aus, dann haben Sie das eben alles gesehen, aber es gibt eben Menschen, die haben die Hölle hinter sich und diese haben vom Himmelreich in dieser Welt herzlich wenig sehen können.
wiener:
… und wo bleibt da die verantwortung der menschen für diese welt?
Glauben Sie wirklich, dass jeder Reiche (es gibt aber schon welche, gottlob) eine Verantwortung übernimmt?
Christus spricht: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
Dies zeigt, dass hier kein Himmelreich zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen
#146   Friedrich Spee   14:07:39 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler
waren Sie schon mal dort – haben Sie schon mal jemanden vor Hunger verrecken gesehen?
Wie ich schon sagte: ich kenne Afghanistan aus eigener Anschauung. Ich war bisher 6 Monate dort.
Der Krieg und der Terror, das ist eine Seite der Medaille dort – die Gastfreundschaft und die Lebensfreude ist die andere. Sie können es sich wahrscheinlich nicht vorstellen – aber wenn ein Afghane heiratet, dann ist das ein rauschendes, fröhliches Fest – auch wenn dieses Fest in einem augenscheinlich ärmlichen, halbverfallenen Haus stattfindet. Die Menschen leben selbst da fröhlich, wo wir es uns von unserer Warte aus kaum vorstellen können.
Verhungern hab ich in der Tat noch niemanden sehen – aber verrecken aufgrund von Krankheiten, Verwundungen und Unfällen, bei denen unsere Ärzte nur mal kurz lächeln.
Redaktion benachrichtigen
#145   Kunstmaler †   13:57:33 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Hr.Spee
Bitterarme Gegenden: waren Sie schon mal dort – haben Sie schon mal jemanden vor Hunger verrecken gesehen? Ich kenne Entwicklungshelfer, die nur mehr geheult haben, als Sie sich in den Flieger gesetzt haben. Jene Armen habe ich gemeint!!!!!
Ich sprach vom Himmelreich Gottes und nicht von halben Sachen. Ich wehrte mich dagegen, dass mancher meinen könnte, das Himmelreich ware ja schon da.
Redaktion benachrichtigen
#144   Friedrich Spee   13:45:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler
solange gibt es hier auch kein Himmelreich.
Vom Himmel auf Erden redet ja auch niemand.
Aber wir können uns dem annähern. Eine durch und durch gerechte Welt werden wir nicht hinbekommen, das ist klar.
Das ist halt schon der typische Egoismus der westlichen Welt – mir geht es gut, anderen nicht – tja, Pech gehabt.
Ach Unfug. Ich habe darüber mit meinen Eltern und vor allem: Grosseltern, gesprochen. Meine Grosseltern waren auch glücklich, als sie arm waren, beide hatten nach ihrem Ermessen auch eine glückliche Kindheit – als Kinder „bitterarmer“ Bauern. Und selbst im Krieg waren sie nicht nur unglücklich und meine Mutter hatte trotz Krieg eine schöne Kindheit.
Das, was wir hier als das absolute Glück ansehen, ist nur oberflächlich. Sicher ists schön, einen PC, ein Auto und ein haus zu besitzen – aber ohne all das ist das Leben auch schön.
Was glauben Sie denn, warum Menschen auch in „bitterarmen“ Gegenden Kinder in die ach so furchtbare Welt setzen? Fänden die Menschen das Leben so fürchterlich, dann würden sie dieses nicht ihren geliebten kindern „zumuten“.
Redaktion benachrichtigen
#143   Kunstmaler †   13:32:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Hr.spee
Die Welt hat positive und negative Seiten – ist schon klar.
Aber so lange es keinen Ort gibt, wo es JEDEN Menschen gut geht, solange gibt es hier auch kein Himmelreich.
Das ist halt schon der typische Egoismus der westlichen Welt – mir geht es gut, anderen nicht – tja, Pech gehabt.
Net böse sein, aber Christus will, dass es allen Menschen gut geht und nicht nur einen Teil davon.
wiener:
Jesus kam auf diese Welt, damit man gutes tun kann?
Wenn Sie das verneinen, sind Sie kein Christ – denn dazu hat Christus uns aufgefordert. An andere Menschen zu denken, nicht nur bis zur eigenen katholischen Nasenspitze.
Redaktion benachrichtigen
#142   MartinBieger   13:29:16 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@Kunstmaler
Wenn diese Welt nicht mehr existiert – kommt das letzte Gericht und dann wird der Kosmos, samt Welt neu gestaltet werden
Das glaube ich wiederum nicht.Die Erde wird irgentwann vergehen,spätestens wenn sie von der Sonne verschluckt wird.
Aber der Kosmos wird weiterhin bestehen.
Redaktion benachrichtigen
#141   Friedrich Spee   13:25:30 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler: Ich verstehe Sie nicht. Immer noch nicht.
Wie selbstgerecht muss man doch sein, wenn einem eine Welt gefällt (damit meine ich nicht Sie!), wo die Ungerechtigkeit herrscht.
Hassen Sie ihr Leben derart? Das täte mir leid.
Das leben ist schön – im grossen und ganzen. Haben Sie Kinder? Wollen Sie irgendwann welche? Und wenn ja, warum, wenn die Welt doch so furchtbar ist?
Sehen Sie, ich schaue mir die täglichen Nachrichten zum beispiel schon lange nicht mehr an, weil im Grunde nur Negatives eine Nachricht wert zu sein scheint. Das Leben besteht aber nicht nur aus Terror, Mord und Totschlag – auch in den Ländern, in denen dies öfter vorkommt, gibts ein normales, schönes Leben der Menschen. Als Beispiel sei Afghanistan genannt, welches ich aus persönlicher Erfahrung kenne. Die „normalen Afghanen“ haben ein Leben neben dem Terror und dem Krieg, der dort herrscht. Sie erleben trotzdem Freude. DAS ist es, was das Leben ausmacht.
Redaktion benachrichtigen
#140   wiener   13:21:14 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
jesus kam in die welt, damit man gutes tun kann?
pardon, aber das ist theologisch doch sehr dünn …
im übrigen können auch menschen, die nicht an christus glauben, gutes tun (das ist nicht nur evident, sondern kann auch im römerbrief nachgelesen werden).
Redaktion benachrichtigen
#139   Kunstmaler †   13:16:17 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Bieger
In dieser Welt läuft es leider für viele nicht gut :'(
Deshalb glaube ich, dass man zwar Gutes tun kann, wenn man an Christus glaubt – deswegen kam er ja in diese Welt, aber er konnte bis jetzt noch nicht alles gut werden lassen. Weil diese Welt nämlich noch existiert.
Wenn diese Welt nicht mehr existiert – kommt das letzte Gericht und dann wird der Kosmos, samt Welt neu gestaltet werden.
Todesberichte: kein Mensch, der gestorben ist und zurückkam, hatte je das Bedürfnis wiederzukehren, aber er wurde wiederbelebt. Jene Zurückgekommenen meinten – wäre ich doch dort geblieben. Es war so friedlich, so herrlich.
Wie selbstgerecht muss man doch sein, wenn einem eine Welt gefällt (damit meine ich nicht Sie!), wo die Ungerechtigkeit herrscht.
Wie schön muss die Welt des Geistes sein, wo jeder nach seinen eigenen Gedanken „gerichtet“ wird!
Redaktion benachrichtigen
#138   wiener   13:14:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
tja …
… und wo bleibt da die verantwortung der menschen für diese welt?
gerade heute hören wir doch die jesaja-prophetie (die auch markus zitiert), dass es (auch) unsere aufgabe ist, das krumme (verkrümmte, verworrene) gerade zu machen – also auch die himmelschreienden ungerechtigkeiten in der welt aktiv zu verändern.
2 petr (die heutige 2. lesung) sagt es ganz deutlich: wir erwarten einen neuen himmel und eine neue erde – d.h. dass es einen transformationsprozess der schöpfung gibt, in den wir von gott her eingebunden sind. nicht nur geistlich, sondern auch ganz konkret. aus dieser weltverantwortung können und dürfen wir uns nicht fromm wegstehlen!
Redaktion benachrichtigen
#137   MartinBieger   13:10:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Man könnte es fast auf eine Formel bringen
Kunstmaler,wenn ich das jetzt richtig verstehe dann ist es so,dass wenn es auf der Welt gut läuft Gottes Werk ist und wenn es schíef läuft ist es das Werk des Satans.
Ist das so zu verstehen?.
Redaktion benachrichtigen
#136   Kunstmaler †   13:02:57 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
ja, Er ist bei uns bis ans Ende der Welt – klar doch, das meine ich ja auch.
Widerspricht, widerspricht, widerspricht…Gott würde niemals einen Teil der Welt im Dreck versinken lassen und den anderen Teil heben. Niemals. Das ist das Werk des Antichiristen.
Die Welt Christi, wird kommen, wenn diese Welt nicht mehr existiert und dann wird der Kosmos irgendwie sich neu gestalten und dann ist das Himmelreich endlich da.
Redaktion benachrichtigen
#135   wiener   12:59:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
sie sagen:
das ändert nichts an der Tagsache, dass Sein Reich woanders ist – nur durch Ihn können wir schon einen kleinen Teil des Himmelreiches herunterholen, aber nicht das ganze Himmelreich.
jesus sagt vom reich gottes:
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es!
ergänzen kann man: „hier/dort ist es nicht“. aber genau das tun sie. und damit setzen sie dem wirken gottes grenzen. im übrigen sagt jesus ja auch: „ich bin bei euch alle tage bis zum ende der welt“ – daher ist ihre theorie von der gottverlassenheit der welt auch nicht haltbar.
einmal ganz abgesehen davon, dass sie „reich gottes“ und „himmel(reich)“ munter miteinander vermischen …
ich halte fest: bisher haben sie ihre angeblichen einsichten und angeblichen herrenworte nicht biblisch belegen können.
bisher haben sie keinen überzeugenden hinweis darauf gegeben, dass wir das glaubensbekenntnis umschreiben müssten in:
ich glaube an gott den vater, den – ehemals – allmächtigen …
nochmals: ihre auffassung, dass der schöpfer die welt nicht wollte, dass ein „gegengott“ oder der teufel die welt geschaffen habe, dass der mensch von gott her keinen freien willen haben soll etcetc. – das alles widerspricht der bibel, widerspricht der botschaft jesu und dem glauben der christlichen kirchen.
und es ist noch nicht mal sonderlich originell – schon die konzilien der frühen kirche haben diese auffassungen als unbiblisch abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen
#134   Kunstmaler †   12:55:48 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Spee – Welt
Ja, aber sehen Sie nicht, dass leider nicht „auf der ganzen Welt“ Wunder vollbracht werden können.
Worin mag das wohl liegen?
Der eine Teil der Welt krepiert vor Hunge, der andere Teil frisst sich voll. Glauben Sie wirklich, dass Gott so ungerecht sein kann? Deshalb spricht Christus: HARRET AUS!
Dieser Satz lässt mich zweifeln, dass hier herunten das Himmelreich wäre und es wird auch nie in diese Welt kommen.
Vielleicht meinte man in der Bibel – dass das Himmelreich der Kosmos wäre – also, nicht nur diese Welt – sondern der Kosmos im allgemeinen.
Ich denke, dass die Bibel damit meint, dass das Himmelreich ein eigener kosmischer Bereich ist, wo der Geist herrscht und vielleicht eben eine andere Form der Materie (Auferstehung) existiert.
Redaktion benachrichtigen
#133   Friedrich Spee   12:51:11 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler: Ich verstehe Sie nicht.
Wenn man „hier“ im Namen Christi Wunder vollbringen kann, dann bedeutet das doch eindeutig, dass Christus auch „hier“ Macht hat…?
Redaktion benachrichtigen
#132   Kunstmaler †   12:46:04 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener, spee
wiener: das wollte ich nicht, es ist Ihre Sache wohin Sie Ihren Geist richten.
Spee: Beten soll der Mensch, damit Christus uns beistehen kann. Christus sprach: Harret aus!
Was sagt uns das – sollen wir in Seiner Welt, die angeblich hier ist ausharren? Macht es bitte endlich Klick!
Man kann hier Wunder im Namen Christi vollbringen, wie man will – aber das ändert nichts an der Tagsache, dass Sein Reich woanders ist – nur durch Ihn können wir schon einen kleinen Teil des Himmelreiches herunterholen, aber nicht das ganze Himmelreich.
Wie dem auch sei – wir wollen alle das Reich Christi und darauf kommt es schließlich an. :-] O:)
Redaktion benachrichtigen
#131   wiener   12:41:42 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
sie müssen nicht versuchen, mich zu überzeugen – ich bleibe lieber beim glauben der kirche …
Christus sprach: Es wird immer schlimmer werden.
in welcher bibelausgabe finden sie denn dieses herrenwort?
Redaktion benachrichtigen
#130   Friedrich Spee   12:41:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmaler:
Gott will keine Welt, wo einerseits Menschen im Überfluss schon ersticken und Menschen andererseits vor Hunger krepieren.
Natürlich nicht!
Gott hat hier keine Macht, denn hier ist nicht das Reich Gottes.
Also, Kunstmaler: Wozu dann beten? Und, wie hat denn dann, nach Ihrer Meinung, Jesus Wasser in Wein verwandelt? Oder Tote erweckt?
An den Wundern, die Jesus (und auch andere) im Namen und mit der Macht Gottes wirkten, können Sie sehen, dass ihre Meinung von der Machtlosigkeit Gottes auf Erden nicht stimmen kann.
Redaktion benachrichtigen
#129   Kunstmaler †   12:37:50 | Sonntag, 7. Dezember 2008
wiener
Ja – verstehen Sie es denn nicht?
Wenn Christus das sagt, meinte er, dass es dann unter uns ist, wenn wir an IHN glauben – dann und nur dann ist das Reich unter uns.
Er wollte unseren Geist auf das Himmelreich vorbereiten mit diesen Worten.
Außerdem – Christus war da, als er gelebt hat – aber dann ging er um uns eine Wohnung in Seinem Reich zu bauen – Sie wollen es nicht verstehen.
Christus sprach: Es wird immer schlimmer werden.
Und was sagt Ihnen dieser Satz – wollte er vielleicht, dass es in Seinem Reich, welches ja angeblich hier ist, immer schlimmer wird. Glauben Sie wirklich, dass Christus das zulassen würde, wenn diese irdische Welt Seine Welt wäre?
Redaktion benachrichtigen
#128   wiener   12:33:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
Lk 17, 20f.:
Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
schade, dass jesus christus – nach deiner expertise – „vom kosmos gar nichts versteht“.
wie gesagt:
du darfst deine esoterisch angehauchte weltsicht gern behalten. sie ist jedoch mit den biblischen aussagen und mit der botschaft jesu nicht vereinbar.
und das erlaube ich mir festzustellen – nichts weiter.
und dein ständiges „ich weiß …“ ändert nichts daran, dass ich der hl. schrift und der überlieferung der kirche bei weitem mehr vertraue als deinen erkenntnissen.
Redaktion benachrichtigen
#127   MartinBieger   12:33:09 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Was aber bedeutet
wenn das stimmt das Gott weder allmächtig noch unfehlbar ist.Sonst hätte er die Folgen vorraussehen müssen.
Und wir Menschen müssen diesen Fehler ausbaden.
Redaktion benachrichtigen
#126   Kunstmaler †   12:29:48 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Bieger
weil Er dem Teufel, einem abgefallenen Geist, der den Neid erfunden hat – leider Macht gegeben hat.
Er gab leider dem Teufel einen eigenen Willen und dieser Teufel gab diesen Willen dem Menschen in diesem Reich weiter. Der Teufel ist ja so schlau und mancher Mensch fällt darauf rein. Der Teufel hat damit nur eines im Sinn – er will den Menschen gegen Gott aufhetzen.
Leider schafft er es bei vielen Menschen, die dann aus Trotz von Gott abfallen.
Gott will keine Welt, wo einerseits Menschen im Überfluss schon ersticken und Menschen andererseits vor Hunger krepieren. Und Gott prüft auch nicht, indem er das zulässt – Gott hat hier keine Macht, denn hier ist nicht das Reich Gottes. Leider – ich hätte es auch gerne anders.
Redaktion benachrichtigen
#125   Friedrich Spee   12:29:24 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ Kunstmaler
Ihre Vorstellung wäre nur dann möglich (Martin Bieger deutet es bereits an) wenn Gott nicht omnipotent wäre. Da Gott aber ausserhalb des Universums – bzw über diesem – steht, kann das Böse (also Satan, auch ein geschaffenes Geschöpf) nicht gegen Gottes Zulassen irgendetwas bewirken.
Redaktion benachrichtigen
#124   MartinBieger   12:24:20 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Da stellt sich mir die Frage
Er wollte das Himmelreich – dann kam das Böse und ruinierte Ihm diesen Plan
Warum hat Gott sich das gefallen lassen?.Kein normal denkender Mensch würde sich von anderen in seine Pläne pfuschen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#123   Kunstmaler †   12:22:20 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Christus usw.
Wer wirklich glaubt, dass hier das Reich Gottes ist, versteht vom Kosmos gar nichts.
Gott wollte diese Welt NIE!
Er wollte das Himmelreich – dann kam das Böse und ruinierte Ihm diesen Plan.
Gott hat hier keine Macht – nur durch Christus hat er Macht – denn darum hat Er uns Christus als Lamm geschenkt.
Es tut mir leid, wenn ich so manchen Gläubigen damit verwirre, aber es ist so.
Ich weiß, dass Gott dem Menschen keinen freien Willen gab, denn Er wusste von Anfang an, dass der Mensch verführbar ist. Gott hätte das Seinen Seelen nicht angetan – Gott prüft NICHT – nur der Mensch glaubt, wie in der Schule, dass Gott so primitiv wäre, dies zu tun.
Gott ist so rein, so gut, das können Menschen in dieser Welt sich nicht einmal annähernd vorstellen.
Gott würde uns nicht imit einem eigenen Willen strafen. Mit diesem eigenmächtigen Willen will uns der Teufel fangen. Deshalb kam Christus, damit wir Gottes Willen annehmen können und nicht unseren eigenen.
Leuchtet das nun endlich ein?
Redaktion benachrichtigen
#122   wiener   11:48:50 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ hesse2
na gut, um es deutlicher zu sagen:
diese auffassung entspricht keiner glaubensauffassung einer christlichen kirche oder kirchlichen gemeinschaft (soweit ich sie kenne) und definitiv nicht der katholischen!
ist damit der i-tüpfel-reiterei genüge getan?
Redaktion benachrichtigen
#121   Hessezwo   11:43:46 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Kunstmalerin nicht christlich?
Nun, christlich ists wahrscheinlich schon, denn Kunstmalerin scheint ja schon an Jesus Christus zu glauben. Es mag nicht katholisch sein oder nicht protestantisch – aber christlich ist alles, was mit Jesus Christus zu tun hat, glaubensmäßig.
Redaktion benachrichtigen
#120   wiener   10:34:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ kunstmaler
Der Teufel will uns oft einreden, dass Gott den Menschen einen freien Willen gab – das ist nicht wahr! Der Teufel nahm Gott den freien Willen, dem Menschen helfen zu können.
???
sei mir nicht böse, aber dieses krude gnostisch-esoterische zeugs mag ja deine vorstellung sein, es ist aber – wie nicht nur ich, sondern auch einige andere hier bereits festgestellt haben – nicht christlich.
Redaktion benachrichtigen
#119   Kunstmaler †   10:10:32 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Christus hilft, wenn er kann
Nicht im Sinne, dass Er als Gott etwas nich könnte, sondern um den freien Menschen seinen Willen nicht aufzuzwingen.
Christus kann nur dann helfen, wenn der Betreffende gewillt ist, seinen Geist aufzunehmen – und erst dann kann das Böse (=Astralwelt) den Körper verlassen. Ist der Betroffene nicht gewillt, sich Christus geistig hinzugeben, kann das Böse weiterhin Schaden anrichten.
Somit ist eben – der Wille ausschlaggebend, ob man gerettet wird. Gott kann in diesem Fall wirklich nichts machen, nicht weil er nicht will, sondern weil es der Betreffende nicht will.
Gott würde gerne jedem seinen Willen, der ja heilend ist, aufzwingen, aber der Teufel, der in manchen Menschen steckt, verhindedert es und Gott hat keine Möglichkeit manche Menschen zu retten.
Der Teufel will uns oft einreden, dass Gott den Menschen einen freien Willen gab – das ist nicht wahr!
Der Teufel nahm Gott den freien Willen, dem Menschen helfen zu können.
Der Kosmos läuft anders, als so mancher Mensch es sich denkt.
Redaktion benachrichtigen
#118   pneumat   01:38:41 | Sonntag, 7. Dezember 2008
der freie Wille
Christus konnte die nicht heilen, die keinen Glauben hatten.
Nicht im Sinne, dass Er als Gott etwas nich könnte, sondern um den freien Menschen seinen Willen nicht aufzuzwingen.
Redaktion benachrichtigen
#117   Hessezwo   01:19:00 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Elijahu: Wunder-Heilungen
Mit dem momentanen Wissensstand noch nicht erklärbare Heilungen (ergo „Wunder“-Heilungen) sind durchaus ohne christlichen Glauben möglich. Nennt sich dann Spontan-Heilung und werden oft durch den Plazebo-Effekt ausgelöst.
Bedeutet: Glaube ist da in der Tat nützlich – aber WORAN man glaubt – also ob der Glaubensgegenstand Jesus ist oder das „neue phantastische Wunder-Medikament“ oder „Levitiertes Wasser“ oder die angenommene magische Heilkraft irgendeines Gurus, oder eine angenommene OP – ist schlicht eines: egal.
Hin und wieder kommt es zu „wunderbaren“ Heilungen – ganz egal, was genau der jeweilige Kranke glaubt. Die Hauptsache scheint zu sein, dass er ganz fest an irgendwas glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#116   Elijahu †   01:07:03 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Sie haben in einem Punkt recht:
als göttlicher Zorn kann ein Wunder durchaus über Ungläubige kommen.
Aber Wunderheilungen sind nur da möglich wo Glaube vorhanden ist. Christus konnte die nicht heilen, die keinen Glauben hatten. Er konnte aber Tote auferwecken selbst ohne deren Mithilfe oder Einwilligung.
Dass heute keine Wunder mehr gewirkt werden hat nicht mit dem vermeintlichen Grund des Unglaubens zu tun, sondern einfach damit, dass noch nie Wunder gewirkt wurden.
Und darüber brauchen wir nicht gross zu diskutieren, sie haben ihren (Un-)Glauben und ich meinen Glauben.
Im übrigen heisst es vom Antichristus, der in den letzten Tagen erscheinen soll, dass er alle Wunder die in der Bibel beschrieben steht nachahmen wird. Spätestens dann wird niemand mehr behaupten können, es gäbe keine Wunder. Die Frage ist, ob das Konkurrenzunternehmen Kirche dann überhaupt noch die Glaubenskraft besitzt um den Kampf mit dem Teufel in Menschengestalt aufzunehmen. Es sieht wohl eher nicht danach aus.
Das ganze Gerede über „Naturgesetze“, an die der liebe Gott sich doch bitte mal halten soll, „wo kommen wir da denn hin wenn jeder bei rot über die Ampel fährt“, ist lediglich das dumme Gewäsch von geistig erstarrten Spiessern. Naturgesetze sind nichts anderes als beobachtete Regelmässigkeiten, keine „Gesetze“ an die sich der Schöpfer zu halten hat.
Redaktion benachrichtigen
#115   Hessezwo   23:59:51 | Samstag, 6. Dezember 2008
Elijahu: Nicht dass ich der Wunder-Experte wäre, aber
Wo kein Glaube vorhanden ist, können keine Wunder gewirkt werden.
Das ist doch offensichtlich Blödsinn, wenn man der Bibel Glauben schenkt. Da gibts (wahrscheinlich dutzende) Beispiele, wie Wunder gerade zu denen kamen, die vorher nicht (und manchmal auch später nicht) glaubten. Die dahingemordeten ägyptischen Erstgeborenen beispielsweise oder Saulus, oder Flammenschriften oder Sodom und Ghomorra, usw usf.
Dass heute keine Wunder mehr gewirkt werden hat nicht mit dem vermeintlichen Grund des Unglaubens zu tun, sondern einfach damit, dass noch nie Wunder gewirkt wurden. Nur war man halt vor Zeiten noch weitaus anfälliger für Scharlatane, Wunderheiler, Magier, Propheten, Hexen, Gurus, etc etc pp.
Heute hingegen wissen wir, dass selbst so grosse „Magier“ wie David Copperfield nur mit Tricks arbeiten – verdammt guten Tricks zwar, aber eben Tricks, und nicht mit „Magie“.
Redaktion benachrichtigen
#114   Gotthard   23:46:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Professor?
Was ist denn nun mit dem Professor?
Redaktion benachrichtigen
#113   Elijahu †   22:44:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
Glaube, Glaubenskraft und Realität
Glaube ist eine Kraft, die Realität formen kann. So hat zum Beispiel Christus zu den Kranken die her geheilt hat gesagt: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ und die Menschen die zu ihm kamen und um Hilfe baten taten dies mit den Worten: „Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben.“ Und als Christus seine Heimatstadt besuchte, konnte er dort „wegen ihres Unglaubens“ keine Wunder tun.
Der Glaube ist also ein entscheidender Faktor bei der Wirksamkeit von Wundern. Wo kein Glaube vorhanden ist, können keine Wunder gewirkt werden. Dies erklärt die scheinbare Abwesenheit von Wundern für die Masse der Ungläubigen heute. Wunder sind nicht teil ihrer Realität aufgrund ihres Unglaubens. Wer aber Glauben hat, und dies kann ich persönlich bezeugen, der wird Wunder nicht nur erleben sondern sogar bewirken können.
Glaube ist eine existentielle Kraft die im Menschen tätig ist, ihn umgibt und seine Realität konkret formen kann. Wer genug Glauben hat, der kann im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen. Er kann Dämonen austreiben, Krankheiten heilen, Tote auferwecken, er kann die Realität um sich herum in einem solchem Maße beeinflussen wie man es eigentlich von einer Gottheit erwarten würde, nicht von einem Menschen.
Glaube ist vor allem eins: fest stehen und sich sicher sein, nicht zweifeln und nicht wanken. Wo Zweifel ist und wo einer wankt, kann die Kraft des Glaubens nicht tätig wirken.
Redaktion benachrichtigen
#112   derLeser   22:23:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Leblhuber
angenommen Wunder als Aufhebung von Naturgesetzen sind tatsächlich passiert gäbe es gar keine Möglichkeit gegeben für den Evangelisten diese zu überliefern wenn der Text automatisch rationalistisch ausgelegt würde.
Der Evangelist hätte also schreiben können was er will, er wäre vom rationalistischen Exegeten IMMER mißverstanden worden.
Die a priori Sichtweise des Exegeten bestimmt also das Auslegungsresultat da in der Methode das überirdische vo vornherein ausgeschlossen wird.
Redaktion benachrichtigen
#111   Leblhuber   22:12:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Flo:
wir haben 2 völlig differente Glaubensüberzeugungen.
ich bin überzeugt dass metaphysische Faktizitäten vorhanden waren/sind, Sie sehen die Geschehnisse im Raster verabsolutierter rationalistischer deduktiver Gegenwartsphilosophie.
Wenn du mir das ausdeutscht, kann ich dir vielleicht antworten.
Sonst lese ich nur ein Sammelsurium von durchaus beeindruckenden, aber im Zusammenhang total nichtssagenden Fremdwörtern.
Deiner intellektuellen Potenz bin ich nicht gewachsen.
Also drück dich verständlich aus.
Auf geht’s! Los!
Redaktion benachrichtigen
#110   Galatea   21:59:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Herr Doriano,
auch deswegen ist gerade der Rosenkranz so wichtig, weil man explizit erst Glauben, dann Hoffnung und zuletzt Liebe schon im Prolog erfleht.
Wozu braucht es dann noch fernöstliche Weisheit, wozu braucht es Suche nach der Wahrheit, wenn diese doch bereits für jeden bereit liegt, seit 2000 Jahren.
Danke für Ihre schöne Seite übrigens. Ich werde mich hoffentlich revanchieren können.
Redaktion benachrichtigen
#109   derLeser   21:55:39 | Samstag, 6. Dezember 2008
Leblhuber
wir haben 2 völlig differente Glaubensüberzeugungen.
ich bin überzeugt dass metaphysische Faktizitäten vorhanden waren/sind, Sie sehen die Geschehnisse im Raster verabsolutierter rationalistischer deduktiver Gegenwartsphilosophie.
Einer hat recht, der andere nicht…
Redaktion benachrichtigen
#108   Doriano   21:51:56 | Samstag, 6. Dezember 2008
Liebe Galatea,
Natürlich dürfen Sie mich so nennen! :(3
Es gibt hierzu kein schöneres Bild als der Paulusbrief, ich meine, es war der erste Korinther, wo der den verstorbenen Körper des Menschen mit einem Pflanzensamen vergleicht, der tot in die Erde gelegt wird, um dann aufs neue lebendig zu werden.
Der Übergang vom materiellen zum übernatürlichen Leben ist nichts anderes. Wir schlummern tot in der Erde, um neu erweckt zu werden.
Deswegen bekennen wir ja auch eigentlich die Auferstehung des Fleisches, und nicht der Toten.
Herrlich. Genau darum ging es auch in der Predigt vom vergangenen Samstag, als wir das Requiem für eine Verstorbene gefeiert haben – mir sind die Tränen gekommen. Diese Hoffnung, die alles menschliche Fassen übersteigt und sich nicht in Worte kleiden läßt. Gott, wie tun mir diese Leute wie agnosti u.a. leid, die diese Hoffnung nicht haben. :'( Wir müssen für sie beten…
Redaktion benachrichtigen
#107   Elijahu †   21:35:09 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die Anti-Materie-Philosophen…
…sind im Grunde die „geistigen Erben“ der Gnostiker, die unter anderem behauptet haben, der Leib Jesu Christi sei nur ein „Scheinleib“ gewesen und kein richtiger Leib. Gegen solche altbekannten Häresien im neuen Gewand gibt es nur ein probates Mittel, und das ist die Verkündigung der Lehre der Kirche.
de.wikipedia.org/wiki/Gnostizismus
„Hauptmerkmale der Gnosis: Typischerweise wird die materielle Welt als böse Schöpfung eines eigenen Schöpfergottes oder Assistenten, mithin auch der Körper negativ beurteilt.“
Die Materie selbst, also das Material aus dem alles erschaffen wurde, ist nicht böse, aber der „Ackerboden“, aus dem auch der menschliche Leib erschaffen wurde, ist seit dem Sündenfall verflucht.
Genesis 3, 17: „So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen.“
Die ganze Schöpfung, auch die Tier- und Pflanzenwelt, ächzt nach Erlösung von diesem Fluch, den die Torheit des ersten Menschenpaares über sie gebracht hat. Krankheiten, Tod, Verfall, und Sünden wie Mord und Unzucht sind direkte Folgen dieses ersten Sündenfalls, durch den der „Ackerboden“ verflucht wurde.
Redaktion benachrichtigen
#106   Leblhuber   21:32:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
@derLeser:
entweder Lazarus worde vom Tod erweckt oder nicht.
Was die Menschen vor 2000 Jahren als TOT ansahen, ist nicht identisch mit unserem Wissensstand.
entweder Ercheinungen von heiligen, Maria etc sind echt oder nicht.
Sie sind insoweit echt, als manche der Seher daran wirklich glaubten.
entweder Prophetie ist Eingebung von aussen oder ein innerpsychischer Prozess
Prophetie im AT ist die Verkündigung des Gotteswillens, keine Horoskoperstellung.
entweder das Böse ist eine Matapher für innerpsychologisches oder eine personale Realität
Das Böse ist eine Abgrenzung vom gottgewollten GUTEN. Sonst wäre der freie Wille eine Chimäre.
Entweder Christus ist die 3 Person der Trinität oder nur ein guter Mensch
Christus ist ein Titel. Dieser Titel ist eine theologische Aussage. Gesalbter, Menschensohn, Gottessohn sind der Deutung der Christologie unterworfen. Die kath. Christologie hat sich in langem Streit erst herausgebildet. Es ist menschliche Gottesbeschreibung.
Diese Diskussion ist hier fehl am Platz.
Die auf eine begrenzte Anzahl von Schriftzeichen beschränkte Meinung kann nur in Schlagwörtern bestehen. Das ist eine erzwungene Verkürzung und damit auch Verfälschung der Meinung.
Redaktion benachrichtigen
#105   Ultramontanus   21:29:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
Das ist eher
gnostisch. Finde ich interessant, aber hatte leider noch nicht die Zeit, darüber mehr zu lesen.
Redaktion benachrichtigen
#104   Galatea   21:23:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
Herr oder Frau Kunstmaler,
Sie bringen folgendes Argument vor:
der Urknall war meiner Meinung nach der Untergang des Himmelreiches – dieser Urknall hat Materie hervorgebracht und das war des Teufels Plan – wir sind nun gefangen in dieser Materie und Gott ist weit, weit weg.
Dies ist interessant, aber wohl kaum katholisch.
Lieber Doriano, wenn ich Sie so nennen darf:
denn erstens ist die menschliche Seele unsterblich und muss gar nicht auferstehen, da sie nicht sterben kann. Ein geistiges Fortleben des Menschen ist auf jeden Fall garantiert.
Es gibt hierzu kein schöneres Bild als der Paulusbrief, ich meine, es war der erste Korinther, wo der den verstorbenen Körper des Menschen mit einem Pflanzensamen vergleicht, der tot in die Erde gelegt wird, um dann aufs neue lebendig zu werden.
Der Übergang vom materiellen zum übernatürlichen Leben ist nichts anderes. Wir schlummern tot in der Erde, um neu erweckt zu werden.
Deswegen bekennen wir ja auch eigentlich die Auferstehung des Fleisches, und nicht der Toten.
Redaktion benachrichtigen
#103   Elijahu †   21:21:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Doriano
Das hatte ich völlig ausser Acht gelassen! Oder vielleicht so verinnerlicht, daß mir der Gedanke daran erst gar nicht gekommen ist. Müssen wir eigentlich unterscheiden zwischen „verklärt“ und „verherrlicht“ – oder läuft beides auf dasselbe hinaus – und dasselbe ist nicht das Gleiche?
Ver-herr-licht bedeutet, das sie endlich Herr über ihren eigenen Körper sind. In der jetzigen Form ist das Fleisch zum Beispiel den sexuellen Erregungen unterworfen, man kann die Selbstbeherrschung verlieren, in der verherrlichten Form wird das nicht mehr der Fall sein. In der jetzigen Form ist der Körper Krankheiten und Behinderungen unterworfen, siehe zum Beispiel Multiple Sklerose oder Glasknochen, in der verherrlichten Form hat man die volle Kontrolle über einen ewig gesunden und unsterblichen Körper.
Verklärt ist ein der auferstandene Leib, weil wir Menschen in dieser jetzigen Form einen Auferstandenen als strahlende Lichtgestalt wahrnehmen, als „Engel“ sozusagen. Wir können seine Gegenwart aus diesem Grund nur schwer ertragen. Man kann jedoch auch einen auferstandenen Leib besitzen der noch nicht verklärt ist, dies war bei Christus vor der Himmelfahrt der Fall.
Auferstehen wird die Masse der Menschen erst am Tag der Auferstehung. Bis dahin müssen wir uns mit allen Kräften darum bemühen, durch das enge Tor zu gehen und versuchen, den irdischen Versuchungen zu widerstehen.
Redaktion benachrichtigen
#102   pneumat   21:19:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Kunsmaler
…aber was spricht Christus: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut.
Es ist sehr gefährlich aus eigenem Geist die Schrift auslegen. Die Irrtümer sind dabei oft unvermeidlich.
Mat 19:17 Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.
Auf griechisch:
ο δε ειπεν αυτω τι με ερωτασ περι του αγαθου εισ εστιν ο αγαθοσ ει δε θελεισ εισ την ζωην εισελθειν
Zunächst die Luther-Übersetzung ist sehr ungenau: αγαθου bedeutet eher selig, segenreich als gut. Zweitens viele Häretiker auch Arianus stützen sich auf diese Stelle, um zu beweisen, dass Christus nur Mensch und kein Gott sei.
Die richtige Auslegung dieser Stelle durch Kirchenväter:
Christus sah die Gedanken diesen selbstgenügenden, reichen, äußerlich gerechten Pharisäer, dass er nicht glaubt, dass Christus Messias d.h. Gott wäre. Deshalb fragt ihn Christus, wenn du es nicht glaubst, warum heißt du mich αγαθου (selig). Denn nur Gott kann es sein.
Zweitens die Auffassung über die böse Materie fällt sehr gnostisch aus und daher ist kaum christlich.
Redaktion benachrichtigen
#101   Kunstmaler †   21:00:24 | Samstag, 6. Dezember 2008
Doriano
eben – deshalb leben jene auch geistig weiter, die ihren Geist auf Jesus einstellen.
Redaktion benachrichtigen
#100   Doriano   20:57:52 | Samstag, 6. Dezember 2008
An dieser einen Stelle hat es bei mir“Klick“ gemacht:
…denn erstens ist die menschliche Seele unsterblich und muss gar nicht auferstehen, da sie nicht sterben kann. Ein geistiges Fortleben des Menschen ist auf jeden Fall garantiert.
Das hatte ich völlig ausser Acht gelassen! Oder vielleicht so verinnerlicht, daß mir der Gedanke daran erst gar nicht gekommen ist. Müssen wir eigentlich unterscheiden zwischen „verklärt“ und „verherrlicht“ – oder läuft beides auf dasselbe hinaus – und dasselbe ist nicht das Gleiche?
Elijahu, auch wenn ich in vielen Dingen eine andere Position beziehe als Sie (nicht in Glaubensfragen!) – diesen Beitrag unterschreibe ich eigenhändig… :)3
Redaktion benachrichtigen
#99   derLeser   20:55:44 | Samstag, 6. Dezember 2008
wie gesagt
entweder Lazarus worde vom Tod erweckt oder nicht.
entweder Ercheinungen von heiligen, Maria etc sind echt oder nicht.
entweder Prophetie ist Eingebung von aussen oder ein innerpsychischer Prozess
entweder das Böse ist eine Matapher für innerpsychologisches oder eine personale Realität
Entweder Christus ist die 3 Person der Trinität oder nur ein guter Mensch
der alte Kampf Glaube gegen Unglaube in neuzeitlichem Gewand
Redaktion benachrichtigen
#98   Kunstmaler †   20:51:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Marcelus
Von der Welt keine Ahnung – also ich könnte nicht so einfach behaupten, dass jemand hier keine Ahnung von der Welt hätte. Kennen Sie denn jeden einzelnen User hier persönlich?
Redaktion benachrichtigen
#97   Leblhuber   20:49:49 | Samstag, 6. Dezember 2008
@der Leser:
entweder zb Lazerus wurde auferweckt oder nicht.
Wer rationalistisch sagt es handelt sich um eine Metapher leugnet ein göttliches Eingreifen in die Naturgesetze.
Gott greift nicht in jene Naturgesetze ein, die seiner Schöpfung zugrunde liegen. Das ist nichts als eine infantile Projektion.
Wer seinen Glauben auf Wunder stützt, hat keinen.
Redaktion benachrichtigen
#96   wiener   20:49:12 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
es ist schon da – mitten unter uns!
:-)
Redaktion benachrichtigen
#95   Marcelus   20:48:44 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die Altneuzeitmodernisten die die Wunder Jesu Christi wegleugnen
haben von der Welt wenig Ahnung und wandern wahrscheinlich mit Scheuklappen durch die Welt.
Denn wie kann man, wenn man selbst inmitten von Marienerscheinungen lebt, wie auch im 19. (LaSalette, Lourdes etc.) und 20. Jahrhundert (Fátima), leugnen dass Christus selbst Wunder gewirkt hätte!
Die richtige Lesart ist, dass sie wahrheitsgemäß von den Wundern berichteten, die der Herr wirkte.
Redaktion benachrichtigen
#94   Kunstmaler †   20:46:45 | Samstag, 6. Dezember 2008
wie es immer auch sei
ich freue mich, wie auch immer es aussehen möge, auf das Reich Christi.
Redaktion benachrichtigen
#93   wiener   20:45:22 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
die „erklärung“ mit einem „übersetzungsfehler“ ist mehr als dürftig …
es haben generationen von christen um diesen glaubenssatz gerungen – gerade gegen die tendenz einer reinen „vergeistlichung“ des auferstehungsglaubens. es handelt sich hier um das glaubensbekenntnis der frühen kirche (in diesem fall um das symbolum apostolicum), nicht um irgendeinen fehlerhaft übersetzten text.
nochmals: ihre hier mehrfach geäußerte ansicht ist gnostisch.
@ leser/leblhuber:
die bibel spricht übrigens äußerst selten von „wundern“ (im sinne einer aufhebung der naturgesetze), sondern überwiegend von „zeichen“. diese zeichen (wie zb. die speisung der 5000 – nicht irgendeine „brotvermehrung“) sind hinweise auf das anbrechen des reiches gottes – und keine zaubertricks des schöpfers, der um des effekts willen die naturgesetze mal kurz außer kraft setzt.
Redaktion benachrichtigen
#92   Elijahu †   20:43:57 | Samstag, 6. Dezember 2008
Es handelt sich NICHT allein um eine „geistige Auferstehung“…
…denn erstens ist die menschliche Seele unsterblich und muss garnicht auferstehen, da sie nicht sterben kann. Ein geistiges Fortleben des Menschen ist auf jeden Fall garantiert. Wer glaubt dass der Mensch keine unsterbliche Seele hätte, der vertritt zumindest in dieser Hinsicht nicht den Glauben des katholischen Lehramtes.
Zweitens ist es Dogma, und zwar eines der durch die Schrift bestbelegten, dass die Auferstehung leiblich und körperlich ist.
Es handelt sich bei den Erscheinungen des Auferstandenen vor seinen Jüngern nicht um einen Geist oder eine Halluzination; sondern das Grab war leer, weil Leben in den toten Leib Jesu Christ kam und er, diesmal mit einem verherrlichten Leib, wieder lebendig wurde.
Er hat vor den Augen der Jünger Fisch genommen und davon gegessen, und der Zweifler Thomas durfte seinen Finger in seine Wunden legen als Beweis dafür dass er kein Geist war.
Im übrigen wurde auch Lazarus, der schon im Stadium der Verwesung war, auferweckt vom Tod und war dann wieder lebendig. Die Macht Gottes kennt keine Grenzen; Gott kann alles tun was er will.
Die gerne behaupteten Naturgesetze und selbst die Gesetze der Logik sind für ein Wesen, das diese Gesetze überhaupt erst eingerichtet hat, nicht gültig. Er steht über ihnen weil er sie erschaffen hat.
Redaktion benachrichtigen
#91   Kunstmaler †   20:42:02 | Samstag, 6. Dezember 2008
Auferstehung
und von diesem Mysterium des „ewigen Lebens“ haben wir keine Vorstellung. Da kann man spekulieren wie man will. Der Mensch wird in einer anderen Form auferstehen und Gott hat uns das nicht verraten, weil Er uns schützen will vor dem Antichristen.
Redaktion benachrichtigen
#90   HeinrichvonOfterdingen   20:41:50 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lieber Lebl, wieder nicht richtig …
Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Evangelisten ihre Botschaft vom Gottessohn damit legitimieren.
… Sie machen damit die Evangelisten zu Lügnern. Die richtige Lesart ist, dass sie wahrheitsgemäß von den Wundern berichteten, die der Herr wirkte.
Das Wunder ist die Erkenntnis.
Der Weg der Erkenntnis ist ein anderer: Credo, ut intelligam (lat., „ich glaube, damit ich erkennen kann“) gemäß dem heiligen Anselm von Canterbury. Im Proslogion betet Anselm zunächst zu Gott, von dem er den ontologischen Gottesbeweis erhielt, den Anselm daraufhin darlegt. Dabei betont Anselm eine starke Einheit von biblischem Glauben und menschlicher Vernunft. Die Vernunft ist dabei eine Wahrheitsquelle neben anderen.
Redaktion benachrichtigen
#89   Leblhuber   20:41:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Kunstmaler(in):
Ich möchte jedenfalls lieber nur mehr „Geist“ sein.
Gott hat die Seelen so sehr geliebt, nicht die Welt.
Das ist esoterischer Quatsch. Mit dem kath. Glauben hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#88   derLeser   20:40:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
nicht schwafeln
entweder zb Lazerus wurde auferweckt oder nicht.
Wer rationalistisch sagt es handelt sich um eine Metapher leugnet ein göttliches Eingreifen in die Naturgesetze.
Illegitim ist es wegen des „nicht glauben könnens“ frivole Auslegungsversuche zu kreieren.
Redaktion benachrichtigen
#87   Marcelus   20:39:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
Natürlich gibt es Wunder, nämlich die Außerkraftsetzung der von Gott eingerichteten Naturgesetze,
allerdings wird auch der Antichrist große Wunder wirken, um, wenn möglich, selbst die Erwählten irrezuführen: Siehe die ausdrückliche Warnung Jesu Christi in den uns in den Evangelien durch den Heiligen Geist überlieferten Endzeitreden.
Redaktion benachrichtigen
#86   Doriano   20:36:19 | Samstag, 6. Dezember 2008
Christus ist auferstanden…
der Erstgeborene unter den Entschlafenen. Was würde geschehen bei der Auferstehung? Nun – wir werden Christus gleichgestaltet, das soll heißen, daß wir dem Fleische nach auferstehen werden – mit einem verklärten Leib. Keine Vergängnis, kein Leiden, kein Sterben – nichts, was unser irdisches Leben so einengt und es wie einen Zwang erscheinen läßt. Die Verklärung Christi auf dem Berg Horeb und seine Auferstehung gehören zusammen – sie münden beide in das, was wir glauben und erhoffen durch die Verheißungen Christi: Das ewige Leben.
Redaktion benachrichtigen
#85   Leblhuber   20:34:57 | Samstag, 6. Dezember 2008
@derLeser:
entweder es gibt Wunder oder es gibt keine !
so einfach ist das
Das Wunder ist die Erkenntnis.
Redaktion benachrichtigen
#84   Marcelus   20:33:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Elijahu: Das gilt aber nur für die erwählten Heiligen
Bei den Verdammten der Menschheit ist das Gegenteil der Fall.
Die Verworfenen werden auch leiblich auferstehen, für die ewigen Zeiten, aber in ewiger Qual und leiblicher Entstellung.
Das Fleisch wird aber nicht in seiner gegenwärtigen geschwächten und den 7 Wurzelsünden unterworfenen Form auferstehen, sondern in einer von der Sünde losgelösten, „ver-herrlichten“ Form, ohne Krankheit, Verkrüppelungen, Behinderungen, ohne Verfall, und ohne Tod.
Die Auferstehung aber ist eine durch und durch materielle und körperliche, kein lediglich geistiges Fortleben der Seele ohne einen Leib.
Redaktion benachrichtigen
#83   derLeser   20:33:04 | Samstag, 6. Dezember 2008
rationalistische
Interpretation der Wunderberichte = Leugnung von Wundern
def: Wunder = göttliche Aufhebung von Naturgesetzen
Redaktion benachrichtigen
#82   Leblhuber   20:32:26 | Samstag, 6. Dezember 2008
@derLeser:
wenn man ZB einen Obdachlosen vor sich hat ist es aufgabe ihm das Evangelium zu bringen UND ABER AUCH IHN ZU NÄHREN.
Gerade umgekehrt! Indem du dem Obdachlosen hilfst, wozu du aufgerufen bist, verkündest du schon das Evangelium.
Redaktion benachrichtigen
#81   Kunstmaler †   20:29:37 | Samstag, 6. Dezember 2008
wiener, Doriano
Wiener: In meinen Augen ist das ein Übersetzungsfehler – er meinte eine geistige Auferstehung.
Doriano:
„Da wo ich hingehe, könnt ihr mir nicht nachfolgen“ und ferner „Ich gehe, euch eine Wohnung zu bereiten“, so spricht er doch vom Himmelreich! Von dem Reich, daß kommen wird, in dem wir Gott von Angesicht zu Angesicht schauen werden. Und wenn jmand versagt, sind es die Menschen, die dem Irdischen verhaftet bleiben. Jesus spricht vom neuen, vom himmlischen Jerusalem, das er uns versprochen hat
Genau das nehme ich eben auch an.
Der Geist ist höher, als die Materie – warum soll sich die Seele wieder im Fleisch quälen?
Redaktion benachrichtigen
#80   derLeser   20:29:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
Leblhuber
entweder es gibt Wunder oder es gibt keine !
so einfach ist das
Redaktion benachrichtigen
#79   Leblhuber   20:28:32 | Samstag, 6. Dezember 2008
@HeinrichvonOfterdingen:
Die Evangelien berichten uns von einem Gottessohn, der mit göttlicher Vollmacht auftritt. Die Wunderberichte stützen diese göttliche Mission. Der Glaube an Wunder ist im Denken der antiken Welt fest verankert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Evangelisten ihre Botschaft vom Gottessohn damit legitimieren.
Aber: „Dein Glaube hat dich gerettet“ ist auch uns heute durchaus verständlich.
Und Wunder haben auch andere gewirkt.
.
Redaktion benachrichtigen
#78   Elijahu †   20:24:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
Carnis Resurrectionem
Beten und bekennen die Katholen nicht:
Wir glauben… Auferstehung des Fleischesund das ewige Leben“?
„carnis resurrectionem“, wörtlich: Auferstehung des Fleisches.
Das Fleisch wird aber nicht in seiner gegenwärtigen geschwächten und den 7 Wurzelsünden unterworfenen Form auferstehen, sondern in einer von der Sünde losgelösten, „ver-herrlichten“ Form, ohne Krankheit, Verkrüppelungen, Behinderungen, ohne Verfall, und ohne Tod.
Die Auferstehung aber ist eine durch und durch materielle und körperliche, kein lediglich geistiges Fortleben der Seele ohne einen Leib.
Redaktion benachrichtigen
#77   derLeser   20:23:55 | Samstag, 6. Dezember 2008
Kunstmaler
Weltauftrag des Christen ist es, den Menschen zu Ihm zu bringen – zu seinem Geist, der ewig lebt in aller Herrlichkeit.
das ist richtig
grob gesagt
wenn man ZB einen Obdachlosen vor sich hat ist es aufgabe ihm das Evangelium zu bringen UND ABER AUCH IHN ZU NÄHREN.
Redaktion benachrichtigen
#76   agnosti †   20:22:41 | Samstag, 6. Dezember 2008
Doriano
spricht die Kirche…
und meint, zahlt, zahlt, zahlt ihr lieben Schäfchen. Euer Totenhemd hat keine Taschen! Pius XII hatte über 80 Millionen Euro Privatvermögen! Wenn wundert’s? Und Benedikt spendete kürzlich seinem Schülerkreis 250.000 Euro aus seinem Privatvermögen! Nicht schlecht, für einen Kardinal und ehemaligen Uni-Professor.
Redaktion benachrichtigen
#75   wiener   20:21:23 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
wie ist es dann mit der leiblichen auferstehung – die widerspricht doch ihrer theorie vom alleinigen (ewigen) leben der „geistseele“.
die theorie, dass der leib nur das zu überwindende gefängnis der seele sei, ist gnostisch, aber – wie schon mehrfach gesagt – nicht biblisch.
Redaktion benachrichtigen
#74   Kunstmaler †   20:17:06 | Samstag, 6. Dezember 2008
wiener
Christus musste Fleisch werden, um Zugang zu den Menschen zu haben. Gott wollte zeigen, dass er seine Seelen so sehr liebt, dass er für uns Fleisch annahm.
Weltauftrag des Christen ist es, den Menschen zu Ihm zu bringen – zu seinem Geist, der ewig lebt in aller Herrlichkeit. Man muss es verstehen wollen und sich nicht festhalten an der Materie.
Redaktion benachrichtigen
#73   Doriano   20:15:36 | Samstag, 6. Dezember 2008
@agnosti
Aus Ihren Zeilen spricht, daß Sie (wen wundert’s) doch sehr diesseitig verbunden sind. Wenn Jesus sagt „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ und an anderer Stelle „Da wo ich hingehe, könnt ihr mir nicht nachfolgen“ und ferner „Ich gehe, euch eine Wohnung zu bereiten“, so spricht er doch vom Himmelreich! Von dem Reich, daß kommen wird, in dem wir Gott von Angesicht zu Angesicht schauen werden. Und wenn jmand versagt, sind es die Menschen, die dem Irdischen verhaftet bleiben. Jesus spricht vom neuen, vom himmlischen Jerusalem, das er uns versprochen hat – siehe z.B. die Offenbarung. Er vergleicht das Himmelreich auch mit einem Hochzeitsmahl – er, der Brätigam – wir, die Kirche, seine Braut. Eine himmlische Vermählung! Das alles ist aber nicht mit dem Verstand, sondern nur mit dem Geist zu erfassen. Wenn Christus sagt:„Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, so will er uns auch damit sagen: „Sucht nicht in irgendwelchen kleinen, irdischen Dimensionen nach mir. Dort, wo der Wille meines Vaters erfüllt wird und man mir nachfolgt und sein Kreuz auf sich nimmt und alles verläßt um meiner willen – dort ist mein Reich. In den Kleinsten unter den Kleinsten bin Ich zu finden. Die, die scheinbar alles verloren haben und nach Gerechtigkeit schreien, sind die Boten meines Reiches. Nehmt sie in euer Herz auf – und ich bin bei euch und werde mit euch Mahl halten.“ Es gibt nur einen Weg, in das Reich Gottes, in seine Ruhe und seinen Frieden einzugehen – seinen Willen zu erfüllen.
Redaktion benachrichtigen
#72   agnosti †   20:13:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
kunstmaler, schon wieder
muss ich ihm seinen katholischen glauben erklären!: …erwarte voller Freude mein körperloses Dasein im Reich Christi.
Beten und bekennen die Katholen nicht:
Wir glauben… Auferstehung des Fleischesund das ewige Leben“?
Redaktion benachrichtigen
#71   wiener   20:12:54 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ kunstmaler
warum ist gott dann fleisch (also weltliche materie) geworden und ist nicht geist geblieben?
wir bereiten uns derzeit auf dieses fest der mensch- und fleischwerdung gottes vor – wir feiern, dass gott selbst den gegensatz zwischen „geist“ und „welt“, zwischen „himmel“ und „erde“ aufgehoben hat, dass er – um einen theologischen klassiker zu zitieren – „geist in welt“ wird.
und – wie derleser so richtig sagt – wir haben als christen einen weltauftrag. poetisch könnte man sagen, wir dürfen „gott zur welt bringen“ – und müssen nicht die welt überwinden, um zu gott zu finden.
das ist – für mich – einer der wesentlichsten unterschiede des christentums zu (fast) allen anderen religionen: dass der gegensatz zwischen „gott/geist“ und „mensch/welt“ von gott her durchbrochen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#70   derLeser   20:10:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
agnosti
Blutdruck messen :-D
Redaktion benachrichtigen
#69   Kunstmaler †   20:07:48 | Samstag, 6. Dezember 2008
derLeser
Leser: Ich bin doch nicht resigniert oder pessimistisch – im Gegenteil ich erwarte voller Freude mein körperloses Dasein im Reich Christi.
Nein, lieber Leser – ich bin in dieser Welt schon auch lustig.
agnosti: es stört mich nicht, wenn Sie sich über Ihren eigenen Untergang amüsieren.
Redaktion benachrichtigen
#68   Marcelus   20:06:42 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Kunstmaler: Die Heilige Schrift sagt auch
dass Gott die Welt geliebt hat, und nicht nur die Seelen der Menschen die er natürlich ungleich mehr liebt als nur die Welt schlechthin.
Gott hat die Seelen so sehr geliebt, nicht die Welt.
Redaktion benachrichtigen
#67   agnosti †   20:06:07 | Samstag, 6. Dezember 2008
Mensch Kunstmaler
…schneide dir das Fleisch, dieses sünd- und triebhafte Fleisch, pfui und bäh, von den Knochen! Werde Geist!
Redaktion benachrichtigen
#66   derLeser   20:04:29 | Samstag, 6. Dezember 2008
kunstmaler
wir haben hier einen Auftrag ! – einen wichtigen
pesimusmus und resignation kommt nicht von oben
der Himmel kommt schon noch bald genug ^-^
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
TheologieDie Theologen sind nur noch angepaßte Nachbeter TheologieSchämen sich die Gottlosen ihrer Gottlosigkeit? TheologieHandfeste Gründe Hw. Johannes Baptist MetzInhaltsleere Theologie mit Auschwitz als Ersatzfüllung Theologie„Irgendein Weiterleben“ TheologieMan hat die Krematorien vergessen UmfrageReligiöser als ihr Ruf? TheologieEs droht der Rückfall in die Barbarei TheologieZur Trockenpflaume verdorrt TheologieKlage gegen Konkordatslehrstuhl TheologieDer Bischof von Eichstätt wird nicht zustimmen TheologieWir sind nicht die einzigen Gotteskinder Universität EichstättWas hat der Vatikan dagegen? Universität EichstättVom Vatikan verhindert? TheologieVeraltete Ansichten
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net