Die Kirche hat die altgläubigen Redemptoristen in Schottland nicht ohne schwere Schikanen versöhnt. Inzwischen ist es auch innerhalb der Gemeinschaft zu einer Spaltung gekommen.
Die Transalpinen Redemptoristen auf der Insel Papa Stronsay
(kreuz.net, Papa Stronsay) Die altgläubigen Redemptoristen auf der Insel Papa Stronsay haben sich gespalten.
Das berichtete die Schottische Boulevardzeitung ‘Daily Record’.
Papa Stronsay ist eine Insel im äußersten
Nordosten Schottlands.
Die Transalpinen Redemptoristen besiedelten die Insel 1999 von Frankreich aus
als unabhängige Gemeinschaft in Verbindung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Sie kauften die
Insel für 250.000 Britische Pfund, umgerechnet 290.000 Euro. Im dort errichteten Kloster lebten bis vor
kurzem 25 Ordensleute.
Letzten Juni versöhnte sich die Gemeinschaft mit dem Vatikan.
Doch der Orden der Redemptoristen anerkannte ihre altgläubigen Mitbrüder nicht
an. So waren die Söhne der ursprünglichen Regel des Heiligen Alfonso Maria de Liguori († 1787) gezwungen,
den Namen ihrer Gemeinschaft zu wechseln.
Auch der Bischof von Aberdeen, Mons. Peter Antony Moran (73),
unternahm alles, um eine Versöhnung der rückkehrwilligen Ordensleute zu verhindern.
Offenbar mußte
der Papst ihn direkt zu sich bitten, um seinen Widerstand gegen die von Rom beschlossene Versöhnung zu
brechen.
Schließlich sprachen sich auch einige Mitglieder gegen die Versöhnung aus. Die Gemeinschaft
bat sie, das Kloster zu verlassen.
Darum zogen Pater Nicholas Mary und drei Mitbrüder kürzlich in eine
frühere Autowerkstatt auf die Nachbarinsel Stronsay. Sie suchen gegenwärtig nach einem anderen, geeigneten
Ort für ihre kleine Gemeinschaft.
Pater Nicholas: „Mein Status hat sich nicht geändert. Ich bin nur
dabei geblieben, das zu tun, was wir die letzten zwanzig Jahre getan haben.“
Die Spaltung sei unvermeidbar
geworden: „Ich bleibe lieber Teil der Transalpinen Redemptoristen als Teil der von Pater Michael geplanten
neuen Gemeinschaft.“
Nach Angaben von Pater Nicholas sind seine Leute immer noch mit ihrer Muttergemeinschaft
freundschaftlich verbunden.
Auch der Generalvikar der Ordensleute auf Papa Stronsay, Pater Michael Mary,
erklärte, daß die getrennten Gemeinschaften in Kontakt bleiben wollen.
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#35 atheisti † 21:24:38 | Montag, 8. Dezember 2008
landei butt, butt, butt, butti, butt! Komm, komm, kooooomm! Du bist mir einer! Hach, duuuu. Duuuuu mit
deinen roooten Turnschuhen! Duuuu Angeeeber! atheisti, prustend lachend, aber der Beschäftigung mit dem
Patienten ohne Krankenschein überdrüssig! Ciao, duuuu! atheisti, nur noch lachend
Ich weiß doch was dir gefällt! Reicht dein Hirn noch ein paar Stunden zurück? Zu den Arschtritten und
Liebesbekundungen? Landorganist, der mit den roten Turnschuhen
#33 atheisti † 20:14:48 | Montag, 8. Dezember 2008
Mir kommen da so Gedanken Landei, du bist doch keiner von der Sado-Truppe? Oder warum quälst du mich
so entwürdigend (dummdreister Knilch)? Macht dich an, stimmts, stimmts, stimmts oder stimmts ? atheisti,
vergnügt lachend über die Avancen des landorglers!
Atheisti Dein Rumgespringe in allen Kanälen verhindert leider, dass du die Beiträge in der richtigen
Reihenfolge abarbeitest Naja, ich bin jetzt erstmal außer Haus. Dr. Guillotin erwartet dich derweilen
um dir aus deiner misslichen Lage zu helfen.
Sprung in Atheistis Schüssel Was du schreibst geht mir dermaßen von was am Arsch vorbei, sonst hätt
ich inhaltlich was dazu gesagt. Solche Wichte wie dich muss man einfach enttarnen. Aber du nimmst dich
ja so unglaublich wichtig, dass schon der Weg zum Joberens eingeschlagen ist, dass du jeden Arschtritt
als Liebesbekundung verstehst. Du hast einfach von nichts ne Ahnung und denkst, indem du anderen irgendwas
unterstellst und dich selbst auf nen Sockel stellst hättest du n besseres Leben. Begib dich lieber mal
in Behandlung.
#27 atheisti † 14:39:32 | Montag, 8. Dezember 2008
Danke für dein Selbstzeugnis! Solches belangloses Geschwafel sollte jedem normalen Menschen am Arsch
vorbei gehen. Geht dir aber nicht! Was schließt du daraus? atheisti, vergnügt lächelnd
Kurze Diagnose zu Atheisti Typische großmäulige Internethybris eines im realen Leben zu kurz gekommenen.
Beifügung von Phrasen an den Titel, die eine angebliche Überlegenheit über die Anderen ausdrücken
sollen *gähn* Solches belangloses Geschwafel sollte jedem normalen Menschen am Arsch vorbei gehen. *gähn*
#24 Major Kong 13:23:57 | Montag, 8. Dezember 2008
@ atheisti Ihrem Schreibstil nach zu urteilen, scheinen Sie höchstens 16 zu sein. Daraus lässt sich
dann wieder schließen, daß Sie keinesfalls auf eigenen Füßen stehen, sondern von elterlichen oder
staatlichen Transferleistungen abhängig sind.
#23 atheisti † 10:36:24 | Montag, 8. Dezember 2008
Doriano natürlich für einen wie dich nicht! Du müsstest dann deinen kindlichen Götterglauben auf den
Müll werfen! Das kannst du aber nicht, da du meinst, auf deinen Füßen nicht alleine stehen zu können.
Da sind doch solch Krücken sehr hilfreich, gelle? atheisti, mitleidig lächelnd
Herr Gotthard, ganz ehrlich. Warum sollten die Redemptoristen ein Grüppchen in ihre Reihen aufnehmen,
die sich nur einfach mal so „transalpine Redemptoristen“ nennen Ja, warum sollte ein solch aufstrebendes,
junges Ordensleben sich mit den Transalpinen abgeben sollen. Die Frage werden sich die letzteren wohl
vorher nicht gestellt haben, und die ersteren… sehen Sie einmal selber: papastronsay.blogspot.com/index.html
warum? Warum sollten die Redemptoristen ein Grüppchen in ihre Reihen aufnehmen, die sich nur einfach
mal so „transalpine Redemptoristen“ nennen. Warum bleibt diese Gruppe nicht selbständig? Diese fromme
Vereinigung soll doch ihr Leben leben wie sie will – warum nach einer Union suchen mit andereren, die
ihnen völlig fremd sind?
wann hört der Kuschelkurs endlich auf so lange die Oberen der Piusbrüderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber
dem modernistischen Rom fortsetzen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen befreundete Gruppen versuchen
eigene Vorteile herauszuwirtschaften. Leidtragende dieses Kuschelkurses ist die Piusbruderschaft selbst,
die viel kostbare Zeit für dieses sinnlose Unternehmen aufwendet
@Sirilio transalpin, transalpinisch, jenseits der Alpen (von Rom aus gesehen). Aus Meyers Lexikon online.
Deutet wohl darauf hin: Doch der sterbende Orden der Redemptoristen anerkannte ihre altgläubigen Mitbrüder
nicht an. So waren die Söhne der ursprünglichen Regel des Heiligen Alfonso Maria de Liguori († 1787)
gezwungen, den Namen ihrer Gemeinschaft…u.s.w.
„Transalpin“ – warum? Kann mir jemand erklären, warum dieses Grüpplein Redemptoristen, das auf einer
winzigen Insel im Norden Schottlands sitzt, sich „transalpin“ nennt? Die Alpen sind doch weit und breit
nicht in Sicht… Warum nennen sie sich nicht wahrheitsgemäß „schottische/kaledonische/orkadische Redemptoristen“?
#14 Alois Bischof 20:45:53 | Sonntag, 7. Dezember 2008
kreuz.net mag die „Versöhnung“ richtiger: die Regularisierung, begrüßen, aber die Kapitulation der
transalpinischen Redemptoristen, die sich jetzt als „Söhne des Allerheiligste Erlösers“ gestalten müssen
weil modernistische „Redemptoristen“ sie nicht anerkennen wollten (auch nicht unter Druck des Vatikans),
heißt, daß man keine theologische Kritik am „heiligen“ II. Vatikanum mehr üben darf, ohne schwerste
Konsequenzen. Der Generaloberer der transalpinischen Redemptoristen war früher für seine fast sedisvakantistischen
Ansichten hinsichtlich Rom und dem „neuen Vatikan“ seit 1958/1965 bekannt, hat aber nach Schwierigkeiten
mit der Priesterbruderschaft St. Pius X (FSSPX) in Menzingen, sofort seine Position geändert. Das ist
kein Fundament für eine „Versöhnung“ und vor allem nicht für den nachfolgenden Kampf innerhalb der
„Amtskirche“ (der „Novus Ordo-Kirche“, der „Konzilskirche“, so der altliberale Kardinal Benelli 1976).
Diese Probleme hat jeder prophezeien können.
#13 Copertino 19:24:28 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@maliems: Vielleicht… wollten sich die offiziellen Redemtoristen auch kein goldenes Ei ins eigene Nest
legen lassen, denn da könnten ja Neidgefühle unter den aussterbenden regulären Kuckucken aufkommen.
@solideo: grundsätzlich stimme ich dir zu … wenn jedoch die transalpinen jetzt voll und ganz die konstitutionen
der redemptoristen anerkennen würden, könnte ich mir vorstellen, dass der orden die vergangenheit grosszügig
entschuldigen würde. wahrscheinlich jedoch ist es so, dass die transalpinen wohl einen sonderstatus innerhalb
des ordens beanspruchen und weiter ihr eigenes („traditionelles“) süppchen kochen wollen…
#10 Later Pingen 16:11:06 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Ein Orden Grüß Gott, der Eintritt in einen Orden der katholischen Kirche stellt eine besondere Berufung
dar. Neben einem persönlich frommen und gottgefälligen Leben unterwirft man sich auch noch der Regel
des Ordens. Bei der Wahl des Ordens sollte man aber darauf achten, daß dieser nicht mit den Irrlehren
der V2-Sekte sympathisiert Christus vincit
#7 Zölibat 2008 14:07:39 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Ja ja obwohl ich ja sonst wircklich nicht für die alte Tradition bin, kann ich es nicht verstehen, dass
wen der Papst und ein Kloster sich einig werden und das Kloster einheit möchte sich die Redemptoristen
dagegen verschließen und ihre Brüder nicht aufnehmen wollen. Das kan ich nicht verstehen???
War ja klar Doch der sterbende Orden der Redemptoristen anerkannte ihre altgläubigen Mitbrüder nicht
an. Das war natürlich nicht zu ertragen. Die altersschwachen Liberal-Redemptoristen müssen Provinzen
zusammenlegen und ein Kloster nach dem anderen auflösen und gleichzeitig gibt es da ein traditionalistisches
Kloster mit 25 (!) Brüdern und einem Altersdurchschnitt, dass sie jedes andere Redemptoristenkloster
ums Doppelte überleben würden. Das musste natürlich zerstört werden.
Schikanen? Die Kirche hat die altgläubigen Redemptoristen in Schottland nicht ohne schwere Schikanen
versöhnt. Welche Schikanen wurden gegen diese Gemeinschaft beschlossen und ausgeübt? Auf welche Art
und Weise hat sich der zuständige Bischof gegen die Gemeinschaft gewehrt?
_____ In Maria-Wald kehrt ein Kloster zur alten Regel zurück, welches nie von der Amtskirche getrennt
war. Außerdem hat der Abt alles geschickt über den Heiligen Vater eingefädelt und vermutlich auch den
Generalabt kontaktieren lassen. Glaube nicht, dass der Generalabt es wagt Maria-Wald nun auszuschliessen.