Noch mehr jüdische Schikanen gegen Christen in Bethlehem
Der Holocaust an den Christen im Heiligen Land ist schon fast vollendet: Das beste Mittel, um die Unterdrückten ganz zu vernichten, besteht darin, sie ökonomisch auszubluten.
(kreuz.net) Diese Weihnachten wird es keinen Meßwein aus Bethlehem geben. Denn dessen Lieferung wird
von israelischen Soldaten verhindert.
Sie gestatten die Einfuhr des Weines nach Israel nicht. Doch das ist notwendig, weil Waren aus den von der Umwelt abgeschnittenen besetzten Gebiete nur über Israel exportiert werden können.
Das berichtet Frau Della Shenton von der britischen Organisation „5th Gospel Retreats“ in einer Aussendung.
Der Cremisan-Wein wird von den Salesianern Don Boscos hergestellt.
Die Weinkellerei befindet sich in Beit Jala, einem Vorort von Bethlehem, in den von israelischen Truppen besetzten palästinensischen Gebieten.
„Die Salesianer produzieren den Wein schon seit 125 Jahren“ – berichtet Frau Shenton:
„Das ist auch ein Einkommen, das die Finanzierung pastoraler und erzieherischer Aktivitäten zugunsten der Armen in Bethlehem erlaubt.“
Doch seit den letzten fünf Wochen verweigern die Soldaten an der Grenze die Durchfahrt der Transportfahrzeuge mit dem Wein am Kontrollpunkt bei Hebron.
Die offizielle Begründung: Der Wein sei ein angebliches „Sicherheitsrisiko“.
„Das bedeutet, daß es in den Kirchen, Pilgerhäusern, Hotels und Restaurants in Jerusalem, Nazareth und anderen Teilen Israels keinen Wein gibt, der in der Cremisan-Weinkellerei produziert wurde“ – erklärt Frau Shenton.
Da der Wein über den israelischen Hafen von Haifa exportiert werden muß, ist auch dessen Lieferung nach Europa verunmöglicht.
Viele Kirchen in Europa verwenden den Cremisan-Wein, weil mit dem Erlös die palästinensischen Christen unterstützt werden.
Etwa dreißig Familien hängen finanziell von der Weinkellerei ab, genauso wie Hunderte von Palästinensern – Christen und Muslime –, die von salesianischen Projekten in Bethlehem unterstützt werden.
Auf Anfrage der Salesianer soll der britische Wein-Importeur „5th Gospel Retreats“ die katholische und die anglikanische Kirchenhierarchen in England und Jerusalem als auch das englische Parlament gebeten haben, bei den israelischen Stellen zu intervenieren.
Damit soll der normale Warenfluß wiederhergestellt werden.
„Wir hoffen und beten, daß Kirchenvertreter und das Britische Parlament in der Lage sind, die israelische Regierung zu bewegen, das ungerechte Embargo aufzuheben“ – so Frau Shenton.
Sie gestatten die Einfuhr des Weines nach Israel nicht. Doch das ist notwendig, weil Waren aus den von der Umwelt abgeschnittenen besetzten Gebiete nur über Israel exportiert werden können.
Das berichtet Frau Della Shenton von der britischen Organisation „5th Gospel Retreats“ in einer Aussendung.
Der Cremisan-Wein wird von den Salesianern Don Boscos hergestellt.
Die Weinkellerei befindet sich in Beit Jala, einem Vorort von Bethlehem, in den von israelischen Truppen besetzten palästinensischen Gebieten.
„Die Salesianer produzieren den Wein schon seit 125 Jahren“ – berichtet Frau Shenton:
„Das ist auch ein Einkommen, das die Finanzierung pastoraler und erzieherischer Aktivitäten zugunsten der Armen in Bethlehem erlaubt.“
Doch seit den letzten fünf Wochen verweigern die Soldaten an der Grenze die Durchfahrt der Transportfahrzeuge mit dem Wein am Kontrollpunkt bei Hebron.
Die offizielle Begründung: Der Wein sei ein angebliches „Sicherheitsrisiko“.
„Das bedeutet, daß es in den Kirchen, Pilgerhäusern, Hotels und Restaurants in Jerusalem, Nazareth und anderen Teilen Israels keinen Wein gibt, der in der Cremisan-Weinkellerei produziert wurde“ – erklärt Frau Shenton.
Da der Wein über den israelischen Hafen von Haifa exportiert werden muß, ist auch dessen Lieferung nach Europa verunmöglicht.
Viele Kirchen in Europa verwenden den Cremisan-Wein, weil mit dem Erlös die palästinensischen Christen unterstützt werden.
Etwa dreißig Familien hängen finanziell von der Weinkellerei ab, genauso wie Hunderte von Palästinensern – Christen und Muslime –, die von salesianischen Projekten in Bethlehem unterstützt werden.
Auf Anfrage der Salesianer soll der britische Wein-Importeur „5th Gospel Retreats“ die katholische und die anglikanische Kirchenhierarchen in England und Jerusalem als auch das englische Parlament gebeten haben, bei den israelischen Stellen zu intervenieren.
Damit soll der normale Warenfluß wiederhergestellt werden.
„Wir hoffen und beten, daß Kirchenvertreter und das Britische Parlament in der Lage sind, die israelische Regierung zu bewegen, das ungerechte Embargo aufzuheben“ – so Frau Shenton.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008 09:30
Franz Kappes: Sieht so Verständigung aus?
Warum benutzen Sie den Begriff „Holocaus“ in diesem Zusammenhang?
Dienstag, 9. Dezember 2008 15:27
Kartellbruder: Holocaust ist etwas Anderes
Der Ausdruck „Holocaust“ im ersten Satz des Berichts muss verstimmen, denn hier wird Ungleiches gleich genannt: Das beschriebene Unrecht an den palästinensischen Christen ist schlimm genug, aber der Autor wird ja wohl nicht allen Ernstes meinen, es sei dasselbe wie die systematische Ermordung von Menschen in industriellem Maßstab. Eine bei aller gebotenen Deutlichkeit dennoch angemessene Sprache dürfte die Gewinnung von Unterstützung für die bedrängten Christen eher erleichtern.
Dienstag, 9. Dezember 2008 15:03
Tiqvah: @biomilch
Dienstag, 9. Dezember 2008 13:54
biomilch: @Jüdischer Bolschewismus
Der Bolschewismus ist jüdisch, einige Gojim dienten der Tarnung. Der Bolschewismus ist eine internationalistische
Bewegung, die die Familien, Völker und Menschen zerstört.
Außerdem haben diese Leute zig-Millionen Christen ermordet, deren Blut auf 7 Generationen am jüdischen Volk klebt.
Außerdem haben diese Leute zig-Millionen Christen ermordet, deren Blut auf 7 Generationen am jüdischen Volk klebt.
Montag, 8. Dezember 2008 23:42
Biene Maja: Kilian ja
Danke
bin eh müde
Montag, 8. Dezember 2008 23:35
Kilian: O Biene!
Hoffentlich ist Dir nichts gesehen!
Da hast Du recht, gehe gemütlich ins Bett und erhole Dich gut!
Da hast Du recht, gehe gemütlich ins Bett und erhole Dich gut!
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