Es galt als kühn, eine mächtige Person zu diffamieren
Verdächtigungen gegen Papst Pius XII. gab es schon zu dessen Lebzeiten. Gestreut wurden sie von der Propaganda der stalinistischen Sowjetunion und ihrer osteuropäischen Satellitenstaaten.
Pius XII. liest die Alte Messe.
(kreuz.net) Alleine wegen seiner Zeitgenossenschaft mit dem Hitler-Regime war Papst Pius XII. († 1958)
schon zu Lebzeiten Verdächtigungen ausgesetzt – vor allem durch sowjetische und osteuropäische Propaganda.
Das erklärte der deutsch-israelische Schriftsteller Hans Chaim Noll – jüdischer Konvertit, Sohn des
DDR-Schriftstellers Dieter Noll und Dozent an der Ben Gurion Universität in Beer Scheva – in einem Beitrag
für die Dominikaner-Zeitschrift ‘Die neue Ordnung’.
‘Die neue Ordnung’ veröffentlicht Publikationen
zu gesellschaftlichen Themen. Sie wird vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg herausgegeben
Noll weist darauf hin, daß erst das 1963 erschienene Theaterstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth
(77) dem Ruf des verstorbenen Papstes schweren Schaden zufügte und seinen Namen bis heute diskreditiert:
„In Hochhuths Darstellung erschien Pius XII. als kalter Rechner, als ein Mann, zu opportunistisch, zu
eng, zu eigensüchtig, um den Nationalsozialisten und der von ihnen betriebenen Massenvernichtung der
europäischen Juden entgegenzutreten.“
Die Darstellung richtet sich nach Noll „gezielt gegen die Person
Pius, aber – wie der Titel des Stückes suggerierte – auch gegen alles, wofür der Pontifex stand: Gott,
Kirche und christliche Religion.“
Noll erinnert an eine berühmte Hetzaussage im Stück: „Ein Stellvertreter
Christi, der das vor Augen hat und dennoch schweigt, aus Staatsräson … ist ein Verbrecher.“
Diese
publizistische Aburteilung eines Papstes hatte damals für viele etwas Aufregendes und Begeisterndes –
so Noll:
„Man war am Anfang der antiautoritären Bewegung, es galt als kühn, eine mächtige Person oder
Instanz durch ungeheuerliche Anschuldigungen in Mißkredit zu bringen, möglichst mit der Nebenwirkung,
daß etablierte Strukturen der Gesellschaft dadurch Schaden nahmen.“
Dahinter stand auch Medienmacht:
„Ereignisse wie Hochhuths Stück wurden zum bejubelten Beweis der Macht, die Intellektuelle – besonders
Medienleute – über die öffentliche Meinung erlangen können“ – stellt Noll fest.
Was Hochhuth über
Pius XII. schrieb, beschädigte nachhaltig dessen Bild in der Öffentlichkeit, verringerte das Ansehen
der Kirche und des Christentums in Europa, strafte alle diejenigen Lügen, darunter auch viele Juden,
die bis dahin in Pius einen integren, sogar tapferen Mann gesehen hatten.
Denn Pius galt vielen, ehe
Hochhuths Stück erschien, als „der Papst, der half“.
Zeugen erinnerten daran, daß er im besetzten Rom
Klöster, Seminare und kirchliche Institutionen für verfolgte Juden öffnen ließ.
Durch seine Vermittlung
wurde über die päpstlichen Nuntiaturen in verschiedenen Ländern die Deportation Tausender Juden verhindert.
Viele von ihnen bekamen die Möglichkeit zur Flucht.
Der Papst stellte auch große Geldsummen zur Verfügung,
um das Entkommen und Verstecken von Juden möglich zu machen.
Ein Überlebender – der spätere römische
Oberrabbiner Elio Toaff (93) – erklärte 1958:
„Mehr als sonst jemand hatten wir Gelegenheit, die mitleidende
Güte und Großherzigkeit des Papstes während der Jahre der Verfolgung und des Terrors zu erfahren, da
es schien, als ob es keine Hoffnung mehr für uns gäbe.“
Pius XII. hatte seine Abneigung gegen die National-Sozialisten
und ihre Politik seit Beginn seines Pontifikats offen bekannt.
Seine öffentlichen Erklärungen veranlaßten
den Physiker Albert Einstein im Jahr 1940 zu der Feststellung:
„Nur die katholische Kirche protestierte
gegen den Angriff Hitlers auf die Freiheit. Bis dahin war ich nicht an der Kirche interessiert, doch heute
empfinde ich große Bewunderung für die Kirche, die als einzige den Mut hatte, für geistige Wahrheit
[…] zu kämpfen.“
Anläßlich von Pius’ Tod telegrafierte die israelische Außenministerin Golda Meir
(† 1978) an den Vatikan:
„Als in den Jahrzehnten des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches
Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“
Nächstes Mal: Das Buch
fand nur eine geringe Verbreitung
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77 Lesermeinungen
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#78 biomilch 20:32:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Zweifler Die RKN wurde von den jüdischen Organisationen in Szene gesetzt, die auch den Botschaftsrat
von Rath ermorden liessen (der Jüd Grünszpan in Paris). Ingrid Weckert www.vho.org/D/Feuerzeichen/ hat
das sauber dokumentiert. So kurzfristig funzt das reichsintern nicht. Auch das Motiv spricht für den
Jüd. „Cui bono?“ Die Juden hatten den Deutschen den Krieg erklärt, jetzt brauchten sie noch Deppen,
die diesen für sie führten. Judea declares war on Germany! images.indymedia.org/…s_war_on_germany.jpg
#75 Großwildjäger 21:49:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Friedrich Spee: Es hat hier schon schlimmere gegeben. Da hat sich einem schon der Magen umgedreht, wenn
man nur gesehen hat, dass die schon wieder gepostet haben. Das war dann sogar der Redaktion zuviel…
#74 Friedrich Spee 21:47:07 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Doriano / Grosswildjäger: Nazipack ist immer wieder lustig. Diese Deppen bringen grossartige Argumentationen
vor, die ein ein klein bisschen denkender Mensch innerhalb von 2 Sekunden zerpflückt. Ich frag mich immer,
wie dumm man sein kann, wenn ich so einen Schmarrn lese.
#72 Großwildjäger 21:35:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Friedrich Spee Diesem Nazia…och sollte man keine Beachtung schenken, er plappert dochnur nach, was
er in der Nationalzeitung und anderen Schmierblättern gelesen hat… Lächerlich macht er sich doch,
sobald er seinen Mund aufmacht…
#71 Friedrich Spee 21:30:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
biomilch Es ist belegt, daß mancher Jüd sein Geschäft vor der RKN mit Brettern vernagelt hat. Und Max
Schmeling ging auf den WUnsch seines jüdischen Freundes hin am Vorabend mit dessen Kindern ins Adlon
und verbrachte mit diesen dort zwei Tage und zwei Nächte Und was soll das beweisen? Dass „die Juden“
bescheid wussten? Machen Sie sich doch nicht lächerlich. Die paar Juden, die augenscheinlich bescheid
wussten, sind wahrscheinlich von einigen anständigeren Menschen in der SA gewarnt worden. So eine Landesweite
Operation wie die Reichsprogromnacht lässt sich nicht 100%ig geheimhalten.
#70 biomilch 21:21:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Zweifler 1. Ich duze Dich einfach und Du kannzt nichtz dagegen machen. Außer lieb bitten Aber ich
bin ja nicht so! 2. Also: Herr Dr. 2fler, Sie haben recht: Es wurde und wird viel gelogen. Seife aus Judenfett
hat es nie gegeben. RiF bedeutet nicht reines Judenfett. Das erkennt der Fachmann an der Großkleinschreibung
und der J/i-Unschärfe. Es bedeutet nachweislich Reichsstelle für industrielle Fette; diese wurde 1941
im Zuge der beginnenden Kriegswirtschaft gegründet. Daran, daß das mit dem RiF und Judenfett geglaubt
wurde, erkennt man, wie viele Deppen durchs Land laufen. Es ist belegt, daß mancher Jüd sein Geschäft
vor der RKN mit Brettern vernagelt hat. Und Max Schmeling ging auf den WUnsch seines jüdischen Freundes
hin am Vorabend mit dessen Kindern ins Adlon und verbrachte mit diesen dort zwei Tage und zwei Nächte.
So ist das wohl, mein lieber 2fler. o^/
#69 Zweifler † 15:35:17 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@biomilch/carlosroberto Punkt 1: Von Naziabschaum lass ich mich nicht duzen ! Punkt 2: Einige Ihrer Aussagen
hier: Das gleiche gilt für die Juden. Die sollen ja angeblich erschossen oder mit Gas ermordet worden
sein. Andere wurden den Nazis angedichtet. Das sind die „angeblichen Verbrechen“. Zu den angeblichen Verbrechen
zählen: – Seife aus Leichen – Organisation der Reichskristallnacht – Vergasungen in Buchenwald und Bergen-Belsen
Es geht hier um die Reiskristallnacht, die von jüdischen Provokatueren selber inszeniert wurde. Sie haben
ihre eigenen Synagogen geschändet, um das Volks kriegsreif zu machen. Die meisten Synagogen wurden durch
Juden angesteckt, so manches Schaufenster durch Mitglieder des auserwählten Volkes zerstört. Die jüdischen
Inhaber großer Geschäfte waren informiert und haben ihre Schaufenster rechtzeitig mit Brettern vernagelt.
Sie geben hier ständig irgendwelche widerliche Nazischeisse von sich und verstecken sich dabei hinter
einem vorgeblichen Katholizismusdeckmantel
#66 biomilch 15:19:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Zweifler Bezweifelst Du, daß das NT von Nazis geschrieben wurde? War etwa Johannes, der Evangelist ein
Nazi? Lies doch mal nach, wie die Juden unseren Herrn Jesus Christus verleumdet haben. Steht dort schwarz
auf weiss. Genauso, wie sie falsch Zeugnis über Pius Xii. ablegten und Hochhuth mit Flaschinformationen
versorgten. Oder gehören Sie etwa zu den Deppen, die die maßgebliche Beteiligung der Juden am Bolschewismus
leugnen? Sind Sie etwa Revisionist? :&)
#63 Marcelus 14:11:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die Nazipropaganda gegen das jüdische Volk des Schreibers mit dem Namen Biomilch kann in keiner Weise
geduldet werden. Dem gesamten jüdischen Volk die Schuld am Kommunismus zu geben ist Nazipropaganda. Die
Deutschjuden zu verfolgen war ein Anliegen des Volksbriten um den Welteinfluss Deutschlands zu brechen
weswegen diese auch die NSDAP für Deutschland finanziert haben.
#60 MartinBieger 14:03:24 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@biomilch Eine widerlichere Ansammlung von Menschen ist nicht vorstellbar. Dasselbe beziehe ich in erster
Linie auf euch Nazis hier. Ich nehme an ihr wisst wen ich meine. Ihr seid widerlich und sonst niemand
#58 Marcelus 13:11:59 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Das Diffamierungswerk des BRD-Schriftstellers Rolf Hochhuth gegen unseren Hl. Vater Pius XII. verdankt
sich Rolf Hochhuts Kooperation mit dem KGB, wie wir heute wissen, weil Pius XII. natürlich auch strikt
antistalinistisch und antikommunistisch eingestellt war, und auch nach dem II. Weltkrieg alle italienischen
Katholiken exkommunizierte die die Kommunistische Partei Italiens wählten – und so hat Pius XII. wesentlich
dazu beigetragen dass die KPI in Italien nicht auf demokratischem Weg an die Macht gekommen ist, wie dies
etwa in der Tschechoslowakei, nach dem Genozid und der Vertreibung an den dortigen 3,2 Millionen Deutschen,
der Fall war. Dort ist die Kommunistische Partei demokratisch durch die Stimmen der deutschenfreien tschechoslowakischen
Bürger an die Macht gekommen.
@Later Pingen Ja wie jetzt? Patert jetzt nicht mehr nur ein „Pater“ hier rum? Muss jetzt auch schon ein
Later latern? Hat Herr „Pater“ Lingen jetzt einen Multi? Oder schreit Kentucky f*cken?
Cara Galatea, die corona rosarum rezitiere ich täglich ohnehin pro animarum salute et pro redemptione
totius mundi; wenn da der betreffende Zuschreiber nicht eingeschlossen sein sollte …
Herr Leblhuber, es stünde eher Ihnen an, endlich einmal zu lesen, was hier steht, denn das wäre wirklich
löblich. Dies ist auch nicht besonders kompliziert, sondern steht alles im selben Thread. Im Übrigen
lade ich Sie sehr herzlich zum Barmherzigkeitsrosenkranz: „Bekehrung für JoBerens“ ein. Ich hoffe, Sie
können ein Viertelstündchen pro Tag erübrigen. Diese Einladung gilt der werten Frau Clarissa Colonia
selbstverständlich ganz genauso.
#51 Later Pingen 23:31:38 | Montag, 8. Dezember 2008
Es ist doch klar Grüß Gott, es ist doch klar, dass der letzte echte heilge Vater der einen katholischen
Kirche immer wieder angegriffen wird. Das ist der typische Ton der V2-Epigonen und ihrer Anhänger. Sie
müssen den letzten Papst ja angreifen, weil sie ihre eigenen „Päpste“ so ins rechte Licht rücken können.
Dass natürlich andere Religionen ebenfalls seine Heiligkeit attackieren ist eine Folge des interreligiösen
Dialoges und der Aufweichung des Dogmas von Florenz durch das sogenannte Konzil. Früher hätte sich niemand
von außen mit solcher Kritik hervorgetan. Christus vincit!
Werte Galatea, Sie nehmen für sich in Anspruch, vom Leser Joberens wissen zu wollen, was er von Papst
Pius XII. hält; mit gleichem Recht frage ich Sie, was Sie von der Lüge des 30. Juni 1988 – ca. 11.30
Uhr – halten (Zur Erinnerung: „Adestne mandatum romani pontificis? – Adest! Postulat s.ta mater ecclesia
ordinationem episcopalem pro candidatis … [nn. nn. nn. & nn.]“).
@Alois Bischof Natürlich war die Wahl im Krieg gegen den Bolschewismus schwierig. Der Krieg gegen den
Bolschewismus wurde geführt gegen Frankreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Norwegen, Polen,
Griechenland, England, etc…
@Galatea: es geht um die Popcharts des Jahres 1986-88. Ich glaube nicht, dass ich Pop-Charts so verstehe,
wie Sie. Warum werden Sie nicht deutlich? Diese Versteckspielerei ist ziemlich unerquicklich. Bessern
Sie sich.
#47 Alois Bischof 23:21:42 | Montag, 8. Dezember 2008
Auch die Dt. Bischöfe haben sich dem Nationalsozialismus und seinen Exzessen widersetzt, vor allem der
Rassenverfolgung. Sie haben die Konzentrationslager verurteilt. Auch Adolf Kardinal Bertram der nach (erweisbar
falschen) sowjetischen Darstellungen im Mai 1945 zum Requiem für den Führer aufgerufen habe. Hier die
damaligen amerikanischen Beurteilungen des Widerstandes der (damals noch glaubenstreuen und konservativen)
römisch-katholischen Bischöfe im Altreich. www.time.com/…,9171,933050,00.html www.time.com/…,9171,765103,00.html www.time.com/…,9171,859826,00.html www.time.com/…,9171,803918,00.html „Als Vertreter der Bayerischen
[jüdischen] Kultusgemeinden werden wir nie vergessen, wie Sie, verehrter Herr Kardinal [Michael von Faulhaber],
in den Jahren ab 1933 mit einem Mut sondergleichen die Ethik des Alten Testaments von der Kanzel verteidigten
und Tausende jüdischer Menschen vor dem Terror und der Gewalt geschützt haben.“ In: Peter Pfister, Susanne
Kornacker, Volker Laube (ed.) (2002). Kardinal Michael von Faulhaber 1869-1952. Eine Ausstellung des Archivs
des Erzbistums München und Freising, des Bayerischen Hauptstaatarchivs und des Stadtarchivs München
zum 50. Todestag. Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns: Munich, pp. 18-20. Natürlich war
die Wahl im Krieg gegen den Bolschewismus schwierig. Man hat aber allen jüdischen Verfolgten geholfen
wo möglich.
Werte Frau Clarissa Colonia: Wie gerne würde ich das tun. Aber da Sie mir leider keinerlei nähere Auskunft
geben, so sehe ich mich durchaus nicht im Zugzwang, und erwarte die voraussehbare Antwort des Herrn JoBerens
erst einmal. Denn dies war mein Beitrag zum Thema: Ja, Herr JoBerens, gerade dies… …stünde Ihrer
so verehrten evangelischen Kirche am besten an. Mich würde auch Ihre persönliche Meinung zum Thema Papst
Pius XII. interessieren. Sollten Sie, werte cc., Lügen des Jahres 1988 thematisieren wollen, dann stünde
Ihnen dazu jederzeit die Leserzeitung zur Verfügung. Hier geht es um Papst Pius den XII., und was mich
betrifft, meine Frage an Joberens. Herr Leblhuber: es geht um die Popcharts des Jahres 1986-88. Würden
Sie die einzelnen Beiträge zumindest ansatzweise lesen, dann wüssten Sie das.
Den am feinsten Gebildetsten mangelt es doch mitunter an den banalsten Fertigkeiten, und von den Vornehmsten
und Geschultesten hören wir Äußerungen, die an ihrem Verstande zweifeln lassen.
@Galatea: Meinen Sie die Weihe der Bischöfe , die Lefebvre am 30. Juni 1988 vorgenommen hat oder aber
das Herbert Grönemeyer Konzert? Und meinen Sie mit dem Verweis auf 1986 seine Kritik an Johannes Paul
II. zum interreligiösen Dialog (Besuch der römischen Synagoge und Assisi)? Können Sie nicht einmal
zur Abwechslung konkret werden? Und eine weniger affektierte Sprache würde auch nicht schaden. Das nur
als gut gemeinte Empfehlung. Sonst schaut es nämlich so aus, als würden Sie gerne einem „Vorbild“ nacheifern,
das Sie aber nicht erreichen können.
Na sehen Sie, werte Galatea, ebensosehr, wie Sie an der Meinung des betreffenden Zuschreibers zu Pius
XII. interessiert sind bin ich es an Ihrem versierten wie disertem Urteil über die Lüge vom 30. Juni
1988 … Solange Sie die Antwort des von Ihnen angeschriebenen Zuschreibers erwarten, können Sie ja schon
mal meine Frage beantworten.
Dann, werte Frau Colonia, kann ich… …zu meiner Urprungsfrage zurückkehren, oder wollen Sie noch ein
wenig Zeugnis ablegen über die Lügen des Jahres 1988? – Ich schrieb: Ja, Herr JoBerens, gerade dies…
…stünde Ihrer so verehrten evangelischen Kirche am besten an. Mich würde auch Ihre persönliche Meinung
zum Thema Papst Pius XII. interessieren.
Sehr geehrte cc, sehen Sie einmal nach oben. Ich erkundigte mich bei Herrn Joberens nach seinen persönlichen
Ansichten zum Thema. Daraufhin schalteten Sie sich ein mit der – ohnehin deplazierten – ich bevorzuge
die Schreibweise nach der Reform von 1905 – Aufforderung, Ihnen meine Meinung zur Lüge des Jahres 1988
zu offenbaren, welche, noch präzisiert, auf den 30. Juni jenes Jahres datiert ist. Als Zeuge der Ereignisse
werden Sie sicherlich Licht ins Dunkel bringen können. Zumal Sie so gut wie ich wissen, worauf meine
Erwähnung des Jahres 1986 anspielt. Aber lassen Sie es gut sein.
Gabe es denn in „Dominum et Vivificantem“ (lit. enc. 1986) Häresien – oder auch nur eine davon? Andererseits
weiß ich ausdrücklich, daß am 30. Juni 1988 gelogen worden ist – das kann ich persönlich bezeugen!
Ja, Herr JoBerens, gerade dies… …stünde Ihrer so verehrten evangelischen Kirche am besten an. Mich
würde auch Ihre persönliche Meinung zum Thema Papst Pius XII. interessieren.
atheisti Ja, da könnte man nun massenweise ähnliche Beispiele nennen. Unserer kath. Kirchenführung
muß ehrlicher werden und auch den mut haben ehrlich mit derantigen Dingen umzugehen versuchen. Versteckspiel
und Verbergen geht immer weniger und das ist eigentlich, der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit wegen, auch
sehr, sehr gut so. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Pius XII. Die Aussagen von Albert Einstein, Golda Meir und Oberrabbiner Elio Toaff beweisen, das Pius
XII in den Medien völlig falsch dargestellt wird. Auch bei vielen anderen Themen wird die Katholische
Kirche übel verleumdet. Auch Sie atheisti, sind ein Opfer dieser Medien.
„Menschenverachtende“ Antifaschisten Und die „Rattenlinie“ diente weiteren hundertausenden von Juden zur
Flucht, gelle? Womöglich etwas wenigeren. Jedenfalls verdient Papst Pius – oder wer alles diese Flucht
möglich gemacht hat – größtes Lob. Es ist aber bezeichnend, wie unsere „Antifaschisten“ ungescheut
Menschen als „Ratten“ bezeichnen – dieselben, die sonst ihr Lieblingswort „menschenverachtend“ gegen alle
Welt zu schleudern belieben. MfG Christoph Heger
#28 atheisti † 17:59:15 | Montag, 8. Dezember 2008
defentor erschüttert sie das nicht? …zufolge überwies das Bistum Magdeburg dem ehemaligen Ministranten
Norbert D. 25.000 Euro. D. soll seit seinem neunten Lebensjahr insgesamt neun Jahre lang erst von einem
Pfarrer und dann von einem Kirchenangestellten missbraucht worden sein. Er habe seit 1993 versucht, den
Fall bei verschiedenen Kirchenstellen anzuzeigen, lange ohne Erfolg. Das Bistum wollte den weiteren Angaben
zufolge zunächst nur dann eine Entschädigung zahlen, wenn D. sich verpflichte, über den Missbrauch
durch den inzwischen verstorbenen Pfarrer zu schweigen. Bistum-Sprecher Lazar wollte die Namen nicht bestätigen,
auch um die Opfer und ihre Familien zu schützen. In beiden Fällen seien den Opfern Hilfe und Beratung
angeboten worden, die auch angenommen worden sei. «Zu finanziellen Dingen äußere ich mich nicht»,
soll Lazar auf die Frage nach der Höhe der Hilfe geantwortet haben. «Es liegt uns daran, nichts zu vertuschen,
wir wollen die Leute schützen», habe er hinzugefügt. atheisti, besorgt fragend
#27 Regina 1961 17:23:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Aber liebste clarissa ich meine doch nicht die pubertär sprießenden Hautunreinheiten. Eigentlich meinte
ich die wirklich netten ForumsteilnehmerInnen. (Oh jemine, jetzt jaulen wieder einige wahre Katholiken
auf…) LG Regina
@atheisti Wie wäre es, wenn Sie sich mehr Gedanken überIhre eigene Seelen-Rettung Gedanken machen würde
als hier Schall und Rauch zu verbreiten ? Gelle ?! Denn dazu haben Sie diese irdische Zeit zur Verfügung,
keine Sekunde länger ! Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht Ihnen bis zur Sterbestunde offen, danach ist
es zu spät…auf ewig ! Wiviel Zeit haben Sie schon in Ihrem atheistischen im Kreis herum Laufen schon
vergeudet ? Der heilige Augustinus schreibt, dass nur die Gottlosen stets im Kreise herum laufen… Im
Kreise Ihrer eigenen Lügen ! www.gloriapolo.net/ zur nochmaligen Empfehlung !
#24 atheisti † 17:11:29 | Montag, 8. Dezember 2008
Hossa, Hossa, Hossa! Das von Pius XI. 1938 in Auftrag gegebene Lehrschreiben „Humani Generis Unitas“,
in dem der Rassismus und Antisemitismus ohne alle Umschweife als unvereinbar mit dem Christentum verdammt
wird, hatte der damalige Staatssekretär Pacelli zurückgehalten. Damit hatte er wohl wieder 200 bis 300
000 Juden gerettet, gelle? Und die „Rattenlinie“ diente weiteren hundertausenden von Juden zur Flucht,
gelle? Ach der Papst! So viele Juden hat er gerettet, …nur dass diese so gar nichts davon wissen, gelle?
atheisti, vergnügt lächelnd
Warum unerwähnt? Ich stimme Ihnen ja von ganzen Herzen zu, was Pius XII. betrifft, aber warum bleibt
bei kreuz.net ausgerechnet das mutige Buch von Michael Hesemann, „Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit
über Pius XII.“ unerwähnt? Der Autor weist dezidiert nach, dass Pius XII. nie Antisemit war, dass er
alles getan hat, um verfolgte Juden zu retten, während er in Hitler das abgrundtief Böse sah. Land für
Land schlüsselt er auf, welche päpstlichen Hilfsaktionen und Interventionen stattgefunden haben, bei
denen insgesamt über 800.000 Juden gerettet wurden (also über 600 mal so viel wie durch Oskar Schindler).
Der Autor ist Historiker, wurde von Papst Benedikt XVI. empfangen und steht treu zur Kirche, was heute
so selten geworden ist. Das Buch ist wirklich empfehlenswert, zumal es exzellent geschrieben ist!
#20 bonifatius 15:27:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Was will +.net mit diesem Artikel bezwecken? Warum schmeißt die +net Redaktion immer wieder Themen in
den Ring, die schon Dutzend Mal „abgearbeitet“ waren und für vernünftige Leute eindeutig geklärt sind?
Pius XII. ist und bleibt eine heiligmäßige Persönlichkeit. Sollte etwa gar charakterlosen, zwielichtigen
Figuren Gelegenheit gegeben werden, immer wieder ihre geistigen Exkremente in ein katholisch sich nennendes
Forum zu streuen? Noch kann ich es nicht glauben!
#19 atheisti † 13:47:21 | Montag, 8. Dezember 2008
wie arm wenn du dich von diesem Verein ungebührlich beschränken in (d)einem Anspruch, dem wahrgeitsgemäßen
Bilde von mir selbst? atheisti, gütig lächelnd
#17 Regina 1961 13:31:49 | Montag, 8. Dezember 2008
Liebste clarissa… … <menschen mit Baumnamen überfordern uns in unseren Niederungen. Wenn sie dann
mal aus ihren göttlichen Gefilden herabsteigen… ja dann… Regina Und jetzt muß ich essen. Eine gesegnete
Mahlzeit allen Mitessern.
Aber Atheisti, Sie irren sich: H.H. Pater Schmidberger hat mich von den Sakramenten ausgeschlossen, aufgrund
differierender theologischer Auffassungen. Diese Beleidigung konnte ich nicht hinnhemen und habe sodann
die Kirche freiwillig für immer verlassen. Sie will mich ungebührlich beschränken in meinem Anspruch,
dem wahrgeitsgemäßen Bilde von mir selbst.
#15 atheisti † 13:23:15 | Montag, 8. Dezember 2008
Ach Alex Siehst du, das unterscheidet einen Katholen von einem Ungläubigen! Du, der Katholik, mit deinem
„Anspruch, auch über diesen Personen zu stehen und auf sie milde herabzuschauen“, ich, der atheisti,
der über niemanden steht und auf niemanden herabsieht! Vielleicht einmal milde über jemanden lächelt,
so wie über dich gerade
#13 Regina 1961 13:20:33 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheisti Du bist wohl noch nicht lange im Boot, sonst wüßtest Du, worauf ich anspiele. Aber, tu quoque
filio, wirst es auch noch lernen. Es gibt sie, nicht beknackte Katholikinnen. Du kannst wahrscheinlich
gar keine richtigen Katholikinnwn. Sonst wüßtest Du, was das für tolle Frauen sind. Regina
Nun, bitte etwas genauer lesen mein Guter, ich sprach von „dem Homosexuellen im Allgemeinen“ und davon,
dass „wir“ diesen hier etwas vor dem anwesenden Pöbel in Schutz nehmen sollten. Die Anmerkung, dass „der
Homosexuelle im Allgmeinen“ mitunter -nicht immer- höhere Seelenkräfte sein eigen nennen kann, negiert
in keiner Weise meinen Anspruch, auch über diesen Personen zu stehen und auf sie milde herabzuschauen.
ooohooho wolltest du mir nicht zu erkennen geben, dass du die „höheren Seelenkräfte“ die deinen nennst
(„und wir“)? Wen meintest du damit? Angst vor der eigenen Courage? Ich habe absolut nichts gegen Homosexualität,
Transvestiten, SadoMaso und alles, was Menschen miteinander freudvoll zu verbinden vermag. Nur kinderschändende
Pfaffen, die sind mir zuwider! atheisti, leicht verärgert
Reginchen, du Bienchen gibt es das, „Nicht-beknackte_Katholikinnen“? Da der süße Alex gerade bzgl. seiner
Homosexualität verbal onaniert, für euch beide etwas: www.datenschlag.org/…kon/christentum.html atheisti,
verständnisvoll lächelnd
Sehr geehrter Atheisti, ich beobachte diese ihre Aktion erneut mit einiger Sympathie. Der Homosexuelle
besitzt im Allgemeinen doch sehr oft die höheren Seelenkräfte und wir sollten in ihr vor dem nichtsnutzigen
Pöbel hier etwas in Schutz nehmen!
Doktorchen hatt du das Namensschild geklaut, du, du? Wird aber Onkel Doktor schimpfen mit dir! Schnell
wieder aus seinem Büro und den PC ausshalten, du kleiner Schlingel, du! Ja, wo ist denn deine Stationsschwester
überhaupt, Doktorchen? Ist sie die kleinen Pillchen für Doktorchen holen? Mutt du nehmen, gelle! Wirst
du bald wieder gesund! Kommst du bald wieder heraus! Und bald kommt auch das Christkindchen, gelle, du!
atheisti, über die Vielfalt der Beknackten hier amüsiert!
Pius XII. Wie sich Pius XII. damals dem NS-Regime gegenüber wirklich verhalten hat, wird wohl erst durch
die Akten des Vatikans selbst geklärt werden können. An seiner Stelle hätte ich jedoch nicht sein wollen.
Huhuuu 80 Millionen Euro Privatbesitz und fleißige Unterstützung von NS-Verbrecher („Rattenlinie“) sprechen
für sich. Danke! atheisti, freundlich ablehnend