Pius XII.
Es galt als kühn, eine mächtige Person zu diffamieren
Verdächtigungen gegen Papst Pius XII. gab es schon zu dessen Lebzeiten. Gestreut wurden sie von der Propaganda der stalinistischen Sowjetunion und ihrer osteuropäischen Satellitenstaaten.
Pius XII. liest die Alte Messe.
Pius XII. liest die Alte Messe.
(kreuz.net) Alleine wegen seiner Zeitgenossenschaft mit dem Hitler-Regime war Papst Pius XII. († 1958) schon zu Lebzeiten Verdächtigungen ausgesetzt – vor allem durch sowjetische und osteuropäische Propaganda.

Das erklärte der deutsch-israelische Schriftsteller Hans Chaim Noll – jüdischer Konvertit, Sohn des DDR-Schriftstellers Dieter Noll und Dozent an der Ben Gurion Universität in Beer Scheva – in einem Beitrag für die Dominikaner-Zeitschrift ‘Die neue Ordnung’.

‘Die neue Ordnung’ veröffentlicht Publikationen zu gesellschaftlichen Themen. Sie wird vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg herausgegeben

Noll weist darauf hin, daß erst das 1963 erschienene Theaterstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth (77) dem Ruf des verstorbenen Papstes schweren Schaden zufügte und seinen Namen bis heute diskreditiert:

„In Hochhuths Darstellung erschien Pius XII. als kalter Rechner, als ein Mann, zu opportunistisch, zu eng, zu eigensüchtig, um den Nationalsozialisten und der von ihnen betriebenen Massenvernichtung der europäischen Juden entgegenzutreten.“

Die Darstellung richtet sich nach Noll „gezielt gegen die Person Pius, aber – wie der Titel des Stückes suggerierte – auch gegen alles, wofür der Pontifex stand: Gott, Kirche und christliche Religion.“

Noll erinnert an eine berühmte Hetzaussage im Stück: „Ein Stellvertreter Christi, der das vor Augen hat und dennoch schweigt, aus Staatsräson … ist ein Verbrecher.“

Diese publizistische Aburteilung eines Papstes hatte damals für viele etwas Aufregendes und Begeisterndes – so Noll:

„Man war am Anfang der antiautoritären Bewegung, es galt als kühn, eine mächtige Person oder Instanz durch ungeheuerliche Anschuldigungen in Mißkredit zu bringen, möglichst mit der Nebenwirkung, daß etablierte Strukturen der Gesellschaft dadurch Schaden nahmen.“

Dahinter stand auch Medienmacht: „Ereignisse wie Hochhuths Stück wurden zum bejubelten Beweis der Macht, die Intellektuelle – besonders Medienleute – über die öffentliche Meinung erlangen können“ – stellt Noll fest.

Was Hochhuth über Pius XII. schrieb, beschädigte nachhaltig dessen Bild in der Öffentlichkeit, verringerte das Ansehen der Kirche und des Christentums in Europa, strafte alle diejenigen Lügen, darunter auch viele Juden, die bis dahin in Pius einen integren, sogar tapferen Mann gesehen hatten.

Denn Pius galt vielen, ehe Hochhuths Stück erschien, als „der Papst, der half“.

Zeugen erinnerten daran, daß er im besetzten Rom Klöster, Seminare und kirchliche Institutionen für verfolgte Juden öffnen ließ.

Durch seine Vermittlung wurde über die päpstlichen Nuntiaturen in verschiedenen Ländern die Deportation Tausender Juden verhindert. Viele von ihnen bekamen die Möglichkeit zur Flucht.

Der Papst stellte auch große Geldsummen zur Verfügung, um das Entkommen und Verstecken von Juden möglich zu machen.

Ein Überlebender – der spätere römische Oberrabbiner Elio Toaff (93) – erklärte 1958:

„Mehr als sonst jemand hatten wir Gelegenheit, die mitleidende Güte und Großherzigkeit des Papstes während der Jahre der Verfolgung und des Terrors zu erfahren, da es schien, als ob es keine Hoffnung mehr für uns gäbe.“

Pius XII. hatte seine Abneigung gegen die National-Sozialisten und ihre Politik seit Beginn seines Pontifikats offen bekannt.

Seine öffentlichen Erklärungen veranlaßten den Physiker Albert Einstein im Jahr 1940 zu der Feststellung:

„Nur die katholische Kirche protestierte gegen den Angriff Hitlers auf die Freiheit. Bis dahin war ich nicht an der Kirche interessiert, doch heute empfinde ich große Bewunderung für die Kirche, die als einzige den Mut hatte, für geistige Wahrheit […] zu kämpfen.“

Anläßlich von Pius’ Tod telegrafierte die israelische Außenministerin Golda Meir († 1978) an den Vatikan:

„Als in den Jahrzehnten des nationalsozialistischen Terrors unser Volk ein schreckliches Martyrium überkam, hat sich die Stimme des Papstes für die Opfer erhoben.“

Nächstes Mal: Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung
      
77 Lesermeinungen
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#78   biomilch   20:32:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Zweifler
Die RKN wurde von den jüdischen Organisationen in Szene gesetzt, die auch den Botschaftsrat von Rath ermorden liessen (der Jüd Grünszpan in Paris). Ingrid Weckert www.vho.org/D/Feuerzeichen/ hat das sauber dokumentiert.
So kurzfristig funzt das reichsintern nicht.
Auch das Motiv spricht für den Jüd. „Cui bono?“
Die Juden hatten den Deutschen den Krieg erklärt, jetzt brauchten sie noch Deppen, die diesen für sie führten.
Judea declares war on Germany! images.indymedia.org/…s_war_on_germany.jpg
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#77   Zweifler †   07:19:33 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@biomilch
Ihre sogenannten Argumente sind nichts als braune Scheisse.
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#76   Doriano   21:59:17 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ist Nazi…
…nicht die Kurzform von „Ignaz“?
Guckst du hier www.lachmeister.de/…e_bushaltestelle.jpg :-D
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#75   Großwildjäger   21:49:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Friedrich Spee:
Es hat hier schon schlimmere gegeben. Da hat sich einem schon der Magen umgedreht, wenn man nur gesehen hat, dass die schon wieder gepostet haben.
Das war dann sogar der Redaktion zuviel…
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#74   Friedrich Spee   21:47:07 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Doriano / Grosswildjäger: Nazipack ist immer wieder lustig.
Diese Deppen bringen grossartige Argumentationen vor, die ein ein klein bisschen denkender Mensch innerhalb von 2 Sekunden zerpflückt.
Ich frag mich immer, wie dumm man sein kann, wenn ich so einen Schmarrn lese. :-D
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#73   Doriano   21:42:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
biomilch…
ei…in Widergänger von Pfr. Milch?… o.O
Fehlt nur noch der „Weiße Zwerg“…frag’ mich, wo der bleibt? :-#
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#72   Großwildjäger   21:35:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Friedrich Spee
Diesem Nazia…och sollte man keine Beachtung schenken, er plappert dochnur nach, was er in der Nationalzeitung und anderen Schmierblättern gelesen hat… :-!
Lächerlich macht er sich doch, sobald er seinen Mund aufmacht…
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#71   Friedrich Spee   21:30:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
biomilch
Es ist belegt, daß mancher Jüd sein Geschäft vor der RKN mit Brettern vernagelt hat. Und Max Schmeling ging auf den WUnsch seines jüdischen Freundes hin am Vorabend mit dessen Kindern ins Adlon und verbrachte mit diesen dort zwei Tage und zwei Nächte
Und was soll das beweisen?
Dass „die Juden“ bescheid wussten?
Machen Sie sich doch nicht lächerlich. Die paar Juden, die augenscheinlich bescheid wussten, sind wahrscheinlich von einigen anständigeren Menschen in der SA gewarnt worden. So eine Landesweite Operation wie die Reichsprogromnacht lässt sich nicht 100%ig geheimhalten.
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#70   biomilch   21:21:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Zweifler
1. Ich duze Dich einfach und Du kannzt nichtz dagegen machen. :-(
Außer lieb bitten :-D
Aber ich bin ja nicht so!
2. Also: Herr Dr. 2fler,
Sie haben recht: Es wurde und wird viel gelogen.
Seife aus Judenfett hat es nie gegeben. RiF bedeutet nicht reines Judenfett. Das erkennt der Fachmann an der Großkleinschreibung und der J/i-Unschärfe. Es bedeutet nachweislich Reichsstelle für industrielle Fette; diese wurde 1941 im Zuge der beginnenden Kriegswirtschaft gegründet.
Daran, daß das mit dem RiF und Judenfett geglaubt wurde, erkennt man, wie viele Deppen durchs Land laufen.
Es ist belegt, daß mancher Jüd sein Geschäft vor der RKN mit Brettern vernagelt hat. Und Max Schmeling ging auf den WUnsch seines jüdischen Freundes hin am Vorabend mit dessen Kindern ins Adlon und verbrachte mit diesen dort zwei Tage und zwei Nächte.
So ist das wohl, mein lieber 2fler. o^/
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#69   Zweifler †   15:35:17 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@biomilch/carlosroberto
Punkt 1:
Von Naziabschaum lass ich mich nicht duzen !
Punkt 2:
Einige Ihrer Aussagen hier:
Das gleiche gilt für die Juden. Die sollen ja angeblich erschossen oder mit Gas ermordet worden sein.
Andere wurden den Nazis angedichtet. Das sind die „angeblichen Verbrechen“.
Zu den angeblichen Verbrechen zählen:
– Seife aus Leichen
– Organisation der Reichskristallnacht
– Vergasungen in Buchenwald und Bergen-Belsen
Es geht hier um die Reiskristallnacht, die von jüdischen Provokatueren selber inszeniert wurde. Sie haben ihre eigenen Synagogen geschändet, um das Volks kriegsreif zu machen.
Die meisten Synagogen wurden durch Juden angesteckt, so manches Schaufenster durch Mitglieder des auserwählten Volkes zerstört. Die jüdischen Inhaber großer Geschäfte waren informiert und haben ihre Schaufenster rechtzeitig mit Brettern vernagelt.
Sie geben hier ständig irgendwelche widerliche Nazischeisse von sich und verstecken sich dabei hinter einem vorgeblichen Katholizismusdeckmantel
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#68   Sozialkatholisch   15:31:50 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Das ist ja interessant
du brauchst also keinen Heiland?
:-(
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#67   MartinBieger   15:29:33 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Sozie
Für mein Heil sorge ich schon selbst
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#66   biomilch   15:19:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Zweifler
Bezweifelst Du, daß das NT von Nazis geschrieben wurde?
War etwa Johannes, der Evangelist ein Nazi?
Lies doch mal nach, wie die Juden unseren Herrn Jesus Christus verleumdet haben. Steht dort schwarz auf weiss. :-!
Genauso, wie sie falsch Zeugnis über Pius Xii. ablegten und Hochhuth mit Flaschinformationen versorgten. :-S
Oder gehören Sie etwa zu den Deppen, die die maßgebliche Beteiligung der Juden am Bolschewismus leugnen? >:)
Sind Sie etwa Revisionist? :&)
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#65   Sozialkatholisch   14:47:32 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Bieger
Warum? Möchtest du denn nicht heil werden an Leib und Seele? Willst du nicht das man dir das wünscht?
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#64   Zweifler †   14:42:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
biomilch/carlosroberto…
lässt wieder einmal, protegiert von der *Redaktion* seinen widerlichen Nazidreck vom Stapel.
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#63   Marcelus   14:11:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die Nazipropaganda gegen das jüdische Volk des Schreibers mit dem Namen Biomilch
kann in keiner Weise geduldet werden.
Dem gesamten jüdischen Volk die Schuld am Kommunismus zu geben ist Nazipropaganda.
Die Deutschjuden zu verfolgen war ein Anliegen des Volksbriten um den Welteinfluss Deutschlands zu brechen weswegen diese auch die NSDAP für Deutschland finanziert haben.
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#62   MartinBieger   14:07:55 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Sozie
Dieses Heuil Bieger verbitte ich mir.
Ich hoffe doch das du nicht mit diesen Nazis ins selbe Horn stösst.
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#61   Sozialkatholisch   14:05:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Heil Bieger
Aber nach christlicher Lehre hast du uns trotzdem ein kleines bischen lieb zu haben!
:-D :-D :-D
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#60   MartinBieger   14:03:24 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@biomilch
Eine widerlichere Ansammlung von Menschen ist nicht vorstellbar.
Dasselbe beziehe ich in erster Linie auf euch Nazis hier.
Ich nehme an ihr wisst wen ich meine.
Ihr seid widerlich und sonst niemand
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#58   Marcelus   13:11:59 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Das Diffamierungswerk des BRD-Schriftstellers Rolf Hochhuth gegen unseren Hl. Vater Pius XII.
verdankt sich Rolf Hochhuts Kooperation mit dem KGB, wie wir heute wissen, weil Pius XII. natürlich auch strikt antistalinistisch und antikommunistisch eingestellt war,
und auch nach dem II. Weltkrieg alle italienischen Katholiken exkommunizierte die die Kommunistische Partei Italiens wählten – und so hat Pius XII. wesentlich dazu beigetragen dass die KPI in Italien nicht auf demokratischem Weg an die Macht gekommen ist, wie dies etwa in der Tschechoslowakei, nach dem Genozid und der Vertreibung an den dortigen 3,2 Millionen Deutschen, der Fall war.
Dort ist die Kommunistische Partei demokratisch durch die Stimmen der deutschenfreien tschechoslowakischen Bürger an die Macht gekommen.
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#57   HBR   12:28:19 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Later Pingen
Ja wie jetzt? Patert jetzt nicht mehr nur ein „Pater“ hier rum? Muss jetzt auch schon ein Later latern?
:-D :-D
Hat Herr „Pater“ Lingen jetzt einen Multi? Oder schreit Kentucky f*cken?
:-D
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#56   Habibte   23:59:50 | Montag, 8. Dezember 2008
Liebe Galeatea oder so!
ich habe ihnen in der Leserzeitung geantwortet!
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#55   clarissa colonia   23:54:30 | Montag, 8. Dezember 2008
Wir schon, cara galatea,
aber Gott hat das Seine wohl bereits getan … oder?
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#54   Galatea   23:45:20 | Montag, 8. Dezember 2008
Nun ja, werte Frau Clarissa Colonia,
wir stehen ja auch erst am Anfang der redemptio Josephi.
Gute Nacht.
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#53   clarissa colonia   23:38:48 | Montag, 8. Dezember 2008
Cara Galatea,
die corona rosarum rezitiere ich täglich ohnehin pro animarum salute et pro redemptione totius mundi; wenn da der betreffende Zuschreiber nicht eingeschlossen sein sollte …
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#52   Galatea   23:34:33 | Montag, 8. Dezember 2008
Herr Leblhuber, es stünde eher Ihnen an,
endlich einmal zu lesen, was hier steht, denn das wäre wirklich löblich. Dies ist auch nicht besonders kompliziert, sondern steht alles im selben Thread.
Im Übrigen lade ich Sie sehr herzlich zum Barmherzigkeitsrosenkranz: „Bekehrung für JoBerens“ ein.
Ich hoffe, Sie können ein Viertelstündchen pro Tag erübrigen. Diese Einladung gilt der werten Frau Clarissa Colonia selbstverständlich ganz genauso.
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#51   Later Pingen   23:31:38 | Montag, 8. Dezember 2008
Es ist doch klar
Grüß Gott,
es ist doch klar, dass der letzte echte heilge Vater der einen katholischen Kirche immer wieder angegriffen wird. Das ist der typische Ton der V2-Epigonen und ihrer Anhänger. Sie müssen den letzten Papst ja angreifen, weil sie ihre eigenen „Päpste“ so ins rechte Licht rücken können. Dass natürlich andere Religionen ebenfalls seine Heiligkeit attackieren ist eine Folge des interreligiösen Dialoges und der Aufweichung des Dogmas von Florenz durch das sogenannte Konzil. Früher hätte sich niemand von außen mit solcher Kritik hervorgetan.
Christus vincit!
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#50   clarissa colonia   23:29:18 | Montag, 8. Dezember 2008
Werte Galatea,
Sie nehmen für sich in Anspruch, vom Leser Joberens wissen zu wollen, was er von Papst Pius XII. hält; mit gleichem Recht frage ich Sie, was Sie von der Lüge des 30. Juni 1988 – ca. 11.30 Uhr – halten (Zur Erinnerung: „Adestne mandatum romani pontificis? – Adest! Postulat s.ta mater ecclesia ordinationem episcopalem pro candidatis … [nn. nn. nn. & nn.]“).
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#49   Gotthard   23:25:39 | Montag, 8. Dezember 2008
@Alois Bischof
Natürlich war die Wahl im Krieg gegen den Bolschewismus schwierig.
Der Krieg gegen den Bolschewismus wurde geführt gegen Frankreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Norwegen, Polen, Griechenland, England, etc…
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#48   Leblhuber   23:22:42 | Montag, 8. Dezember 2008
@Galatea:
es geht um die Popcharts des Jahres 1986-88.
Ich glaube nicht, dass ich Pop-Charts so verstehe, wie Sie. Warum werden Sie nicht deutlich? Diese Versteckspielerei ist ziemlich unerquicklich.
Bessern Sie sich.
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#47   Alois Bischof   23:21:42 | Montag, 8. Dezember 2008
Auch die Dt. Bischöfe haben
sich dem Nationalsozialismus und seinen Exzessen widersetzt, vor allem der Rassenverfolgung. Sie haben die Konzentrationslager verurteilt. Auch Adolf Kardinal Bertram der nach (erweisbar falschen) sowjetischen Darstellungen im Mai 1945 zum Requiem für den Führer aufgerufen habe.
Hier die damaligen amerikanischen Beurteilungen des Widerstandes der (damals noch glaubenstreuen und konservativen) römisch-katholischen Bischöfe im Altreich.
www.time.com/…,9171,933050,00.html
www.time.com/…,9171,765103,00.html
www.time.com/…,9171,859826,00.html
www.time.com/…,9171,803918,00.html
„Als Vertreter der Bayerischen [jüdischen] Kultusgemeinden werden wir nie vergessen, wie Sie, verehrter Herr Kardinal [Michael von Faulhaber], in den Jahren ab 1933 mit einem Mut sondergleichen die Ethik des Alten Testaments von der Kanzel verteidigten und Tausende jüdischer Menschen vor dem Terror und der Gewalt geschützt haben.“ In: Peter Pfister, Susanne Kornacker, Volker Laube (ed.) (2002). Kardinal Michael von Faulhaber 1869-1952. Eine Ausstellung des Archivs des Erzbistums München und Freising, des Bayerischen Hauptstaatarchivs und des Stadtarchivs München zum 50. Todestag. Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns: Munich, pp. 18-20.
Natürlich war die Wahl im Krieg gegen den Bolschewismus schwierig. Man hat aber allen jüdischen Verfolgten geholfen wo möglich.
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#46   Galatea   23:01:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Werte Frau Clarissa Colonia:
Wie gerne würde ich das tun.
Aber da Sie mir leider keinerlei nähere Auskunft geben, so sehe ich mich durchaus nicht im Zugzwang, und erwarte die voraussehbare Antwort des Herrn JoBerens erst einmal. Denn dies war mein Beitrag zum Thema:
Ja, Herr JoBerens, gerade dies…
…stünde Ihrer so verehrten evangelischen Kirche am besten an.
Mich würde auch Ihre persönliche Meinung zum Thema Papst Pius XII. interessieren.
Sollten Sie, werte cc., Lügen des Jahres 1988 thematisieren wollen, dann stünde Ihnen dazu jederzeit die Leserzeitung zur Verfügung. Hier geht es um Papst Pius den XII., und was mich betrifft, meine Frage an Joberens.
Herr Leblhuber: es geht um die Popcharts des Jahres 1986-88. Würden Sie die einzelnen Beiträge zumindest ansatzweise lesen, dann wüssten Sie das.
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#45   Vieira   23:00:18 | Montag, 8. Dezember 2008
Den am feinsten Gebildetsten
mangelt es doch mitunter an den banalsten Fertigkeiten, und von den Vornehmsten und Geschultesten hören wir Äußerungen, die an ihrem Verstande zweifeln lassen.
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#44   Leblhuber   22:52:16 | Montag, 8. Dezember 2008
@Galatea:
Meinen Sie die Weihe der Bischöfe , die Lefebvre am 30. Juni 1988 vorgenommen hat oder aber das Herbert Grönemeyer Konzert?
Und meinen Sie mit dem Verweis auf 1986 seine Kritik an Johannes Paul II. zum interreligiösen Dialog (Besuch der römischen Synagoge und Assisi)?
Können Sie nicht einmal zur Abwechslung konkret werden?
Und eine weniger affektierte Sprache würde auch nicht schaden. Das nur als gut gemeinte Empfehlung.
Sonst schaut es nämlich so aus, als würden Sie gerne einem „Vorbild“ nacheifern, das Sie aber nicht erreichen können.
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#43   clarissa colonia   22:47:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Na sehen Sie, werte Galatea,
ebensosehr, wie Sie an der Meinung des betreffenden Zuschreibers zu Pius XII. interessiert sind bin ich es an Ihrem versierten wie disertem Urteil über die Lüge vom 30. Juni 1988 …
Solange Sie die Antwort des von Ihnen angeschriebenen Zuschreibers erwarten, können Sie ja schon mal meine Frage beantworten.
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#42   Galatea   22:42:33 | Montag, 8. Dezember 2008
Dann, werte Frau Colonia, kann ich…
…zu meiner Urprungsfrage zurückkehren, oder wollen Sie noch ein wenig Zeugnis ablegen über die Lügen des Jahres 1988? – Ich schrieb:
Ja, Herr JoBerens, gerade dies…
…stünde Ihrer so verehrten evangelischen Kirche am besten an.
Mich würde auch Ihre persönliche Meinung zum Thema Papst Pius XII. interessieren.
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#41   clarissa colonia   22:36:12 | Montag, 8. Dezember 2008
Werte Galatea,
woher sollte ich wissen, worauf Sie angespielt haben wollen? Zu 1986 fallen mir nur die genannten lit. enc. ein.
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#40   Galatea   22:33:15 | Montag, 8. Dezember 2008
Sehr geehrte cc, sehen Sie einmal nach oben.
Ich erkundigte mich bei Herrn Joberens nach seinen persönlichen Ansichten zum Thema.
Daraufhin schalteten Sie sich ein mit der – ohnehin deplazierten – ich bevorzuge die Schreibweise nach der Reform von 1905 – Aufforderung, Ihnen meine Meinung zur Lüge des Jahres 1988 zu offenbaren, welche, noch präzisiert, auf den 30. Juni jenes Jahres datiert ist.
Als Zeuge der Ereignisse werden Sie sicherlich Licht ins Dunkel bringen können.
Zumal Sie so gut wie ich wissen, worauf meine Erwähnung des Jahres 1986 anspielt.
Aber lassen Sie es gut sein.
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#39   JMX   22:17:59 | Montag, 8. Dezember 2008
Herr Heger, und sie wollen
Historiker sein?
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#38   clarissa colonia   22:17:54 | Montag, 8. Dezember 2008
Gabe es denn
in „Dominum et Vivificantem“ (lit. enc. 1986) Häresien – oder auch nur eine davon? Andererseits weiß ich ausdrücklich, daß am 30. Juni 1988 gelogen worden ist – das kann ich persönlich bezeugen!
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#37   Galatea   22:10:59 | Montag, 8. Dezember 2008
Werte Dame,
ist das nicht ein wenig off topic?
Aber bitte. Dann Ihrer Meinung zur Häresie des Jahres 1986.
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#36   clarissa colonia   22:08:40 | Montag, 8. Dezember 2008
Und mich, werte Galatea,
Ihre persönliche Meinung zur Lüge de Jahres 1988!
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#35   Galatea   22:06:26 | Montag, 8. Dezember 2008
Ja, Herr JoBerens, gerade dies…
…stünde Ihrer so verehrten evangelischen Kirche am besten an.
Mich würde auch Ihre persönliche Meinung zum Thema Papst Pius XII. interessieren.
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#34   joberens   21:17:36 | Montag, 8. Dezember 2008
atheisti
Ja, da könnte man nun massenweise ähnliche Beispiele nennen. Unserer kath. Kirchenführung muß ehrlicher werden und auch den mut haben ehrlich mit derantigen Dingen umzugehen versuchen. Versteckspiel und Verbergen geht immer weniger und das ist eigentlich, der Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit wegen, auch sehr, sehr gut so.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   Herbert   20:56:34 | Montag, 8. Dezember 2008
Pius XII.
Die Aussagen von Albert Einstein, Golda Meir und Oberrabbiner Elio Toaff beweisen, das Pius XII in den Medien völlig falsch dargestellt wird.
Auch bei vielen anderen Themen wird die Katholische Kirche übel verleumdet.
Auch Sie atheisti, sind ein Opfer dieser Medien.
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#32   Vox e luce   20:37:41 | Montag, 8. Dezember 2008
Frage
Wieso höre ich hier nix von elijahuu – aus ihm spricht die göttliche Wahrheit. Anstatt dessen nur dieser Verwirrte…
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#31   atheisti †   19:27:20 | Montag, 8. Dezember 2008
Hohoho, Hegerlein
da mutt du googeln!
atheisti, erschreckt über so viel Glauben
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#30   Hessezwo   19:05:59 | Montag, 8. Dezember 2008
Heger: mal wieder keinen Plan, aber hetzen, gelle?
„Rattenlinie“ kommt vom Spruch: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
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#29   Dr. Christoph Heger   19:03:53 | Montag, 8. Dezember 2008
„Menschenverachtende“ Antifaschisten
Und die „Rattenlinie“ diente weiteren hundertausenden von Juden zur Flucht, gelle?
Womöglich etwas wenigeren. Jedenfalls verdient Papst Pius – oder wer alles diese Flucht möglich gemacht hat – größtes Lob.
Es ist aber bezeichnend, wie unsere „Antifaschisten“ ungescheut Menschen als „Ratten“ bezeichnen – dieselben, die sonst ihr Lieblingswort „menschenverachtend“ gegen alle Welt zu schleudern belieben.
MfG
Christoph Heger
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#28   atheisti †   17:59:15 | Montag, 8. Dezember 2008
defentor
erschüttert sie das nicht?
…zufolge überwies das Bistum Magdeburg dem ehemaligen Ministranten Norbert D. 25.000 Euro. D. soll seit seinem neunten Lebensjahr insgesamt neun Jahre lang erst von einem Pfarrer und dann von einem Kirchenangestellten missbraucht worden sein. Er habe seit 1993 versucht, den Fall bei verschiedenen Kirchenstellen anzuzeigen, lange ohne Erfolg. Das Bistum wollte den weiteren Angaben zufolge zunächst nur dann eine Entschädigung zahlen, wenn D. sich verpflichte, über den Missbrauch durch den inzwischen verstorbenen Pfarrer zu schweigen. Bistum-Sprecher Lazar wollte die Namen nicht bestätigen, auch um die Opfer und ihre Familien zu schützen. In beiden Fällen seien den Opfern Hilfe und Beratung angeboten worden, die auch angenommen worden sei. «Zu finanziellen Dingen äußere ich mich nicht», soll Lazar auf die Frage nach der Höhe der Hilfe geantwortet haben. «Es liegt uns daran, nichts zu vertuschen, wir wollen die Leute schützen», habe er hinzugefügt.
atheisti, besorgt fragend
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#27   Regina 1961   17:23:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Aber liebste clarissa
ich meine doch nicht die pubertär sprießenden Hautunreinheiten. Eigentlich meinte ich die wirklich netten ForumsteilnehmerInnen. (Oh jemine, jetzt jaulen wieder einige wahre Katholiken auf…)
LG Regina
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#26   clarissa colonia   17:22:17 | Montag, 8. Dezember 2008
Und von wem, sagten Sie gleich,
würden Sie verteidigt werden?
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#25   defendor   17:20:46 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheisti
Wie wäre es, wenn Sie sich mehr Gedanken überIhre eigene Seelen-Rettung Gedanken machen würde als hier Schall und Rauch zu verbreiten ?
Gelle ?!
Denn dazu haben Sie diese irdische Zeit zur Verfügung, keine Sekunde länger !
Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI steht Ihnen bis zur Sterbestunde offen, danach ist es zu spät…auf ewig !
Wiviel Zeit haben Sie schon in Ihrem atheistischen im Kreis herum Laufen schon vergeudet ?
Der heilige Augustinus schreibt, dass
nur die Gottlosen stets im Kreise herum laufen…
Im Kreise Ihrer eigenen Lügen !
www.gloriapolo.net/
zur nochmaligen Empfehlung !
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#24   atheisti †   17:11:29 | Montag, 8. Dezember 2008
Hossa, Hossa, Hossa!
Das von Pius XI. 1938 in Auftrag gegebene Lehrschreiben „Humani Generis Unitas“, in dem der Rassismus und Antisemitismus ohne alle Umschweife als unvereinbar mit dem Christentum verdammt wird, hatte der damalige Staatssekretär Pacelli zurückgehalten.
Damit hatte er wohl wieder 200 bis 300 000 Juden gerettet, gelle?
Und die „Rattenlinie“ diente weiteren hundertausenden von Juden zur Flucht, gelle?
Ach der Papst! So viele Juden hat er gerettet, …nur dass diese so gar nichts davon wissen, gelle?
atheisti, vergnügt lächelnd
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#23   HSchnyder   16:29:58 | Montag, 8. Dezember 2008
Warum unerwähnt?
Ich stimme Ihnen ja von ganzen Herzen zu, was Pius XII. betrifft, aber warum bleibt bei kreuz.net ausgerechnet das mutige Buch von Michael Hesemann, „Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII.“ unerwähnt? Der Autor weist dezidiert nach, dass Pius XII. nie Antisemit war, dass er alles getan hat, um verfolgte Juden zu retten, während er in Hitler das abgrundtief Böse sah. Land für Land schlüsselt er auf, welche päpstlichen Hilfsaktionen und Interventionen stattgefunden haben, bei denen insgesamt über 800.000 Juden gerettet wurden (also über 600 mal so viel wie durch Oskar Schindler). Der Autor ist Historiker, wurde von Papst Benedikt XVI. empfangen und steht treu zur Kirche, was heute so selten geworden ist. Das Buch ist wirklich empfehlenswert, zumal es exzellent geschrieben ist!
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#22   Dr. Guillotin   15:44:07 | Montag, 8. Dezember 2008
und für wann
machen wir den Behandlungstermin :-) Erfolg garantiert
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#21   atheisti †   15:29:43 | Montag, 8. Dezember 2008
bonifatius
Glaubenszweifel?
atheisti, amüsiert
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#20   bonifatius   15:27:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Was will +.net mit diesem Artikel bezwecken?
Warum schmeißt die +net Redaktion immer wieder Themen in den Ring, die schon Dutzend Mal „abgearbeitet“ waren und für vernünftige Leute eindeutig geklärt sind? Pius XII. ist und bleibt eine heiligmäßige Persönlichkeit.
Sollte etwa gar charakterlosen, zwielichtigen Figuren Gelegenheit gegeben werden, immer wieder ihre geistigen Exkremente in ein katholisch sich nennendes Forum zu streuen? Noch kann ich es nicht glauben!
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#19   atheisti †   13:47:21 | Montag, 8. Dezember 2008
wie arm
wenn du dich von diesem Verein ungebührlich beschränken in (d)einem Anspruch, dem wahrgeitsgemäßen Bilde von mir selbst?
atheisti, gütig lächelnd
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#18   clarissa colonia   13:33:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Werte Regina,
Sie unterhalten Parasiten? Ist das unter den heute so frugalen Speisegewohnheiten überhaupt noch zeitgemäß oder zuträglich?
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#17   Regina 1961   13:31:49 | Montag, 8. Dezember 2008
Liebste clarissa…
… <menschen mit Baumnamen überfordern uns in unseren Niederungen. Wenn sie dann mal aus ihren göttlichen Gefilden herabsteigen… ja dann…
Regina
Und jetzt muß ich essen. Eine gesegnete Mahlzeit allen Mitessern.
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#16   Alexander von Eich   13:30:32 | Montag, 8. Dezember 2008
Aber Atheisti,
Sie irren sich: H.H. Pater Schmidberger hat mich von den Sakramenten ausgeschlossen, aufgrund differierender theologischer Auffassungen. Diese Beleidigung konnte ich nicht hinnhemen und habe sodann die Kirche freiwillig für immer verlassen. Sie will mich ungebührlich beschränken in meinem Anspruch, dem wahrgeitsgemäßen Bilde von mir selbst.
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#15   atheisti †   13:23:15 | Montag, 8. Dezember 2008
Ach Alex
Siehst du, das unterscheidet einen Katholen von einem Ungläubigen!
Du, der Katholik, mit deinem „Anspruch, auch über diesen Personen zu stehen und auf sie milde herabzuschauen“,
ich, der atheisti, der über niemanden steht und auf niemanden herabsieht!
Vielleicht einmal milde über jemanden lächelt, so wie über dich gerade
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#14   clarissa colonia   13:20:37 | Montag, 8. Dezember 2008
Menschen mit Baumnamen
zeigen sich im Allgemeinen in zwischenmenschlichem Umgang etwas hölzern!
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#13   Regina 1961   13:20:33 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheisti
Du bist wohl noch nicht lange im Boot, sonst wüßtest Du, worauf ich anspiele. Aber, tu quoque filio, wirst es auch noch lernen. Es gibt sie, nicht beknackte Katholikinnen. Du kannst wahrscheinlich gar keine richtigen Katholikinnwn. Sonst wüßtest Du, was das für tolle Frauen sind. :-$
Regina
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#12   Alexander von Eich   13:17:17 | Montag, 8. Dezember 2008
Nun, bitte etwas genauer lesen mein Guter,
ich sprach von „dem Homosexuellen im Allgemeinen“ und davon, dass „wir“ diesen hier etwas vor dem anwesenden Pöbel in Schutz nehmen sollten.
Die Anmerkung, dass „der Homosexuelle im Allgmeinen“ mitunter -nicht immer- höhere Seelenkräfte sein eigen nennen kann, negiert in keiner Weise meinen Anspruch, auch über diesen Personen zu stehen und auf sie milde herabzuschauen.
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#11   Regina 1961   13:16:09 | Montag, 8. Dezember 2008
@clarissa
Teuerste, Sie wissen doch: „Nichts ist unmöglich…“ (Anm. d. Red. Bei +.net)… :-D
Regina
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#10   clarissa colonia   13:12:40 | Montag, 8. Dezember 2008
Pius XII.
„liest die Alte Messe“?
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#9   atheisti †   13:10:40 | Montag, 8. Dezember 2008
ooohooho
wolltest du mir nicht zu erkennen geben, dass du die „höheren Seelenkräfte“ die deinen nennst („und wir“)? Wen meintest du damit? Angst vor der eigenen Courage?
Ich habe absolut nichts gegen Homosexualität, Transvestiten, SadoMaso und alles, was Menschen miteinander freudvoll zu verbinden vermag. Nur kinderschändende Pfaffen, die sind mir zuwider!
atheisti, leicht verärgert
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#8   Alexander von Eich   13:05:24 | Montag, 8. Dezember 2008
Sehr geehrter Atheisti,
ich bin keineswegs homosexuell -bitte auch etwas Mäßigung im Ausdrucke!
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#7   atheisti †   13:02:57 | Montag, 8. Dezember 2008
Reginchen, du Bienchen
gibt es das, „Nicht-beknackte_Katholikinnen“?
Da der süße Alex gerade bzgl. seiner Homosexualität verbal onaniert, für euch beide etwas:
www.datenschlag.org/…kon/christentum.html
atheisti, verständnisvoll lächelnd
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#6   Alexander von Eich   12:52:49 | Montag, 8. Dezember 2008
Sehr geehrter Atheisti,
ich beobachte diese ihre Aktion erneut mit einiger Sympathie. Der Homosexuelle besitzt im Allgemeinen doch sehr oft die höheren Seelenkräfte und wir sollten in ihr vor dem nichtsnutzigen Pöbel hier etwas in Schutz nehmen!
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#5   Regina 1961   12:49:21 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheist
Und Du bist hier der Beknackteste! :-D :-D :-D
Regina
(eine emanzipierte, nicht-beknackte Katholikin aus Unterrommersheim…)
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#4   atheisti †   12:46:44 | Montag, 8. Dezember 2008
Doktorchen
hatt du das Namensschild geklaut, du, du? Wird aber Onkel Doktor schimpfen mit dir! Schnell wieder aus seinem Büro und den PC ausshalten, du kleiner Schlingel, du! Ja, wo ist denn deine Stationsschwester überhaupt, Doktorchen? Ist sie die kleinen Pillchen für Doktorchen holen? Mutt du nehmen, gelle!
Wirst du bald wieder gesund! Kommst du bald wieder heraus! Und bald kommt auch das Christkindchen, gelle, du!
atheisti, über die Vielfalt der Beknackten hier amüsiert!
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#3   Dr. Guillotin   12:37:20 | Montag, 8. Dezember 2008
hallo atheisti
Bist Du ein Homo-Mobber?
Kastration ist eine Lösung für die Homo-Orientierung.
Gruss Dr. Guillotin
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#2   Toter Alter Mann   12:36:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Pius XII.
Wie sich Pius XII. damals dem NS-Regime gegenüber wirklich verhalten hat, wird wohl erst durch die Akten des Vatikans selbst geklärt werden können.
An seiner Stelle hätte ich jedoch nicht sein wollen.
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#1   atheisti †   12:28:30 | Montag, 8. Dezember 2008
Huhuuu
80 Millionen Euro Privatbesitz und fleißige Unterstützung von NS-Verbrecher („Rattenlinie“) sprechen für sich. Danke!
atheisti, freundlich ablehnend
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