Alte Messe
Versteckte Tretminen
Sind die liturgischen Zustände in Polen tatsächlich ein Beweis dafür, daß die Alte Messe im Grunde nicht notwendig ist?
Das neue Meßbuch
Das neue Meßbuch
(kreuz.net) Im Rückblick auf die Liturgiereform der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wird häufig gesagt, daß die Änderungen zu schnell eingeführt und nicht ausreichend erklärt wurden oder über die Absicht der Konzilsväter hinausgingen.

Das erklärte Redaktor Eduard Nagel in einem Editorial für die Zeitschrift ‘Gottesdienst’, die vom ‘Deutschen Liturgischen Institut’ in Trier publiziert wird.

Doch Nagel hat auch Verständnis für den damaligen Lauf der Dinge.

Wer die angebliche Reform bewußt miterlebt habe, wisse, daß dieser Prozeß „aufgrund des aufgestauten Reformbedarfs“ eine Eigendynamik entwickelt habe.

An Informationen über die Neuerungen habe es im deutschen Sprachgebiet allerdings nicht gemangelt.

Als Beispiel nennt Nagel die Zeitschrift „Gottesdienst“. Sie sei gegründet worden, um die Seelsorger zeitnah und umfassend zu informieren.

Er verweist auch auf zahlreiche weitere Publikationen und Veranstaltungen auf diözesaner Ebene – bis hin zu Predigtreihen in Gemeinden.

Zugleich ist es für ihn „zweifellos spannend“, den Blick nach Polen zu richten, „wo die Reform aufgrund ganz anderer Voraussetzungen völlig anders verlaufen ist, sowohl was die Geschwindigkeit anlangt als auch die Art und Weise der Umsetzung.“

Nagel erinnert an einen Artikel, der zu dem Thema in der Zeitschrift ‘Gottesdienst’ erschienen ist.

Dessen Autor habe auf die Frage, wie es bezüglich der Alten Messe in Polen stehe, antworten können, daß sich diese Frage dort angeblich nicht stelle.

Nagels Fazit: „Das bestätigt einmal mehr, daß nicht zuletzt Auswüchse der Erneuerung der Boden waren und sind, auf dem der Wunsch nach der Form des Ritus von 1962 bis heute überlebt hat.“

Er zieht auch den Umkehrschluß: „Wo die in den liturgischen Büchern vorliegende Ordnung in ihrer Struktur und in ihren Elementen verstanden, von Herzen angenommen und mit Leben erfüllt gefeiert wird, erübrigt sich der Ruf nach einer anderen Form von selbst.“

Diese Formulierung von Redaktor Nagel ist freilich so allgemein und offen, daß Usus und Abusus darin in gleicher Weise ihren Platz finden.

Außerdem wäre die polnische Variante des Neuen Ritus in westlichen Ländern nicht weniger konsensfähig als die Alte Messe.

Es stimmt wenigstens teilweise, daß die liturgischen Mißbräuche im Neuen Ritus viele ernsthafte Gläubige zur Alten Messe gebracht haben.

Zugleich haben solche Mißbräuche diesen Gläubigen auch die Augen für versteckte Tretminen und Probleme im Neuen Ritus geöffnet, von denen die real existierenden Mißbräuche eben nur ein Ausdruck sind.

In den westlichen Ländern sind viele dieser Tretminen – vor den Augen der schlafenden Bischöfe – detoniert.

Der Schaden ist nach vierzig Jahren so groß, daß es heute leichter ist, sich auf die Alte Messe zurückzubesinnen als die Trümmer des Neuen Ritus wieder zusammensetzen zu wollen.
      
48 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#49   Tilly   09:29:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Nicht mehr Zeitgemäß…
Reformbedarf oder nicht mehr Zeitgemäß , wenn ich das schon höre.
Erst wurde die Liturgie geändert , dann fälscht man wie heute GOTTES Wort die Bibel und dann…als ob GOTT sich ändern würde oder sein gesagtes.
Redaktion benachrichtigen
#48   pneumat   03:10:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
„de vero et falso pudore“
Melior est homo, qui abscondit stultitiam suam, quam homo, qui abscondit sapientiam suam.
我 住 的 是 楼房。 她 学 的 是 汉语。 他 去 的 是 北京
Redaktion benachrichtigen
#47   clarissa colonia   00:19:11 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Nun, werter Doriano,
das zu sagen, ist Ihnen ja jederzeit unbenommen!
Redaktion benachrichtigen
#46   Doriano   00:12:59 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ich sagte:
Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#45   clarissa colonia   00:10:59 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Wie komen Sie nur – abwegigerweise – darauf, werter Doriano,
ich verfolgte die Absicht, irgendjemanden der Lächerlichkeit preiszugeben? Haben Sie schon mal öfters das Gefühl, verfolgt zu werden?
Redaktion benachrichtigen
#44   Doriano   00:05:22 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Tut mir leid,
werteste Clarissa – aber Ihrem Spott werde ich nicht folgen. Suchen Sie sich dafür bitte andere Gesprächspartner. Wenn Sie meinen, Gläubige, denen das Seelenheil anderer Menschen am Herzen liegt, der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen, dann haben Sie soeben Christus ein weiteres Mal an’s Kreuz geschlagen.
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#43   pneumat   00:00:08 | Dienstag, 9. Dezember 2008
„Wir brauchen noch Verstärkung“
Lieber Doriano, es ist gut füreinander zu beten. Ob es im Fall der ketzerischen „denkenden Katholiken“ richtig wäre?
Hier einige Hinweise aus der Schrift:
Tit 3:10 Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist,
1Jn 5:16 So jemand sieht seinen Bruder sündigen eine Sünde nicht zum Tode, der mag bitten; so wird er geben das Leben denen, die da sündigen nicht zum Tode. Es gibt eine Sünde zum Tode; für die sage ich nicht, daß jemand bitte.
Todsünden:
1.Stolz,
2.Ruhmsucht,
3.geistliche Faulheit,
4.Zorn,
5.Traurigkeit,
6.Habgier,
7.Völlerei,
8.Unkeuschheit
Redaktion benachrichtigen
#42   clarissa colonia   23:57:07 | Montag, 8. Dezember 2008
Nun, werter Doriano,
Sie sind, scheints, mit Ihrer Auxiliarbitte wohl nicht auf empfängliche Ohren gestoßen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#41   Doriano   22:09:05 | Montag, 8. Dezember 2008
@pneumat
Wir brauchen noch Verstärkung! www.kreuz.net/…ticle.8296-page.html
Redaktion benachrichtigen
#40   clarissa colonia   22:05:52 | Montag, 8. Dezember 2008
Eccli 41,18 (de vero et falso pudore):
Melior est homo, qui abscondit stultitiam suam, quam homo, qui abscondit sapientiam suam.
Redaktion benachrichtigen
#39   pneumat   22:03:05 | Montag, 8. Dezember 2008
atheisti, sich amüsierend
Wer sich so viel amüsiert wird viel Leid haben
Pro 9:12 Bist du weise, so bist du dir weise; bist du ein Spötter, so wirst du es allein tragen.
Pro 14:6 Der Spötter sucht Weisheit, und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht.
Pro 24:9 Des Narren Tücke ist Sünde, und der Spötter ist ein Greuel vor den Leuten.
2Pe 3:3 Und wisset aufs erste, daß in den letzten Tagen kommen werden Spötter, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln
Pro 3:34 Er (Gott) wird der Spötter spotten;
Redaktion benachrichtigen
#38   clarissa colonia   21:45:19 | Montag, 8. Dezember 2008
Ja, was dem einen sin Uhl …
ist dem andern sein odor mortis (2 Kor 2,16), oder: Weiß mancher wohl, daß der Hl. Paulus ein produktiver Korrespondenzpartner war?
Redaktion benachrichtigen
#37   Doriano   21:38:48 | Montag, 8. Dezember 2008
@derLeser
Ich liebe sie über alles – sie erklärt so vieles… ;-)
Grüße zurück
Doriano
Redaktion benachrichtigen
#36   derLeser   21:27:03 | Montag, 8. Dezember 2008
hallo Doriano
Kor2,13-16
eine sehr gute Stelle :)3
l.g
Redaktion benachrichtigen
#35   Doriano   21:22:17 | Montag, 8. Dezember 2008
@derLeser
für Nichtgläubige muß die katholische Posiion ein lächerlicher Wahrnwitz sein.
Stimmt. Wenn man sich die entsprechende Stelle im 1.Kor2,13-16 zu Gemüte führt, wundert einen gar nichts mehr. Das vor Augen gehalten verstummen die meisten oder aber spielen, um sich nicht die Blöße geben zu müssen, die beleidigte Leberwurscht. So einer wie atheisti ist mir allerdings auch noch nicht untergekommen – der muß doch mittlerweile schon fast den Überblick verloren haben…?
Ach nein – er führt ja bestimmt Buch. Sonst antwortet er indem einen Tröt auf Fragen, die ihm im anderen gestellt wurden. Wenn das mal keine bösen Folgen hat…
Redaktion benachrichtigen
#34   derLeser   21:10:24 | Montag, 8. Dezember 2008
atheistis
Position ist verständlich.
für Nichtgläubige muß die katholische Posiion ein lächerlicher Wahrnwitz sein. – Sofern man darunter nicht die neotheologische Fakultätsversion des „katholischen“ Weltethosglauben versteht
Redaktion benachrichtigen
#33   clarissa colonia   21:08:28 | Montag, 8. Dezember 2008
Oha, Was nur
ließ der Atheist bei kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen
#32   Herbert   21:07:16 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheisti
Wisch Dir den Geiffer vom Mund.
Deine Kommentare bestehen zu 99% aus Vorurteilen und Lügen.
Aber Du hast bereits den ersten Schritt getan, Du ließt bei Kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen
#31   HeinrichvonOfterdingen   21:00:36 | Montag, 8. Dezember 2008
Lieber atheisti,
Wo habe ich denn behauptet, dass Seume Kathole gewesen sei? Brüll
… nun denn lesen Sie den Unsinn halt nochmal, den Sie geschrieben haben!
Redaktion benachrichtigen
#30   atheisti †   20:33:10 | Montag, 8. Dezember 2008
Heinrich, wie peinlich!
Wo habe ich denn behauptet, dass Seume Kathole gewesen sei? Brüll
Und die Musen, ja, das sind Inspirationsquellen…, mit dir aber, lieber Heinrich, scheinen sie mir ihren Schabernack zu treiben, diese „Inspirationsquellen“!
atheisti, vergnügt lachend
Redaktion benachrichtigen
#29   HeinrichvonOfterdingen   20:23:35 | Montag, 8. Dezember 2008
Lieber atheisti,
Einem atheisti das Ablehnen griechischer Gottheiten vorzuwerfen!
Muse steht längst für Inspirationsquelle. Andererseits: Man braucht sich ja nur mal Ihr uninspiriertes Geschreibsel ansehen. O.k. vermutlich haben Sie sogar recht. Den Plattkopf werden Sie so jedenfalls nicht los. Und dass Seume ein Kathole gewesen sei, schön blöde!
Redaktion benachrichtigen
#28   atheisti †   20:10:22 | Montag, 8. Dezember 2008
Wieeena Stimme
Ich kann das nur so stehen lassen, wie du es schreibst.
… jetzt wissend, dass man den Photographen (Padre Degusto Pädophilisti) zahlt, den Segen auf der Urkunde sich kostenlos von einem Seminaristen schenken lassen kann (der dafür auf das Video darf?)!
atheisti, vergnügt lachend
Redaktion benachrichtigen
#27   Stimme aus Wien   19:38:51 | Montag, 8. Dezember 2008
atheisti
Ja, die Zahlen bei den von dir angeführten Punkten sind Falsch
– ich war beim Papst mit der Familie bei Privataudienz (1999) habe keinen Groschen gezahlt – bezahlt habe ich für die Photos und Video – nicht dem Vatikan sondern dem Photographen.
Eine vom Papst persönlich unterzeichneten Segen auf einer Urkunde habe ich ich von einem Seminaristen bekommen – zu Weihnachten – der hatte ganz bestimmt keine 2.500 € in der Tasche.
Und –
Durch meine Vermittlung haben 3 Leute (2 Männer und eine Frau) den Ordensstern zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens bekommen – für die weder ich noch die Erzdiözese Wien – außer dem Materialwert (sprich: die Kosten für die Herstellung Auszeichnung) – zahlen musste.
Ob deine Umrechnung einen Fehler hat oder die Angaben des Verfassers des Buches „Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990“ ist mir eigentlich gleichgültig – sie sind einfach falsch.
Redaktion benachrichtigen
#26   clarissa colonia   19:31:53 | Montag, 8. Dezember 2008
Ist „NOM“ eine Person,
wenn sie etwas definieren und sogar wollen kann … (z. B. „Norbert Ottokar Müller“)?
Redaktion benachrichtigen
#25   Prof Rempremmerding   19:25:09 | Montag, 8. Dezember 2008
KEINE FALSCHMÜNZEREI!
Es ist letztlich belanglos, ob NOM „schön“ oder schlampig gefeiert wird, auf den Inhalt kommt es an, und der ist nach eigener Definition ein anderer, als die katholische Eucharistielehre, die in der wahren heiligen Messe ihren unübertrefflichen Ausdruck findet. NOM will eine ökumenisch-protestantische Liturgie sein und kein katholischer Ritus. Das haben seine Erfinder klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. Daher kann es keine „polnische“ Lösung geben! Außerdem frißt sich das Krebsgeschwür mittlerweile auch in Polen voran: Nach der Einführung der Handkommunion :-! gingen die Eintrittszahlen in die Seminarien gleich einmal um ein Drittel zurück, alles weitere ist vorprogrammiert. Man kann daher über die radikale Revolution im Westen eigentlich dankbar sein, denn sie hat wenigstens einigen die Augen dafür geöffnet, was man uns Katholiken gestohlen hat, und welches Blech man uns dafür gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen
#24   atheisti †   19:22:32 | Montag, 8. Dezember 2008
Österreicher
Du bist entschuldigt!
Könntest du dir denken, dass ich die (im Original) DM-Preise umgerechnet habe, damit solche wie du, es leichter haben?
Und falsch sind sie, die Zahlen? Für 1990 oder für heute? Bitte um Korrektur und Nachweis!
atheisti, vergnügt lächelnd
Redaktion benachrichtigen
#23   Stimme aus Wien   18:54:04 | Montag, 8. Dezember 2008
atheisti
Also: die Preisliste in Punkt 1., 2., und 4., sind eindeutig falsch – von den anderen Punkten kann ich nichts sagen.
Außerdem: es wundert mich, dass bereits 1990 die Preise in Euro (€) angegeben wurden.
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   18:49:25 | Montag, 8. Dezember 2008
@Hoffnung
Sondern sein Wort ist Geist, ist Wahrheit und Leben.
Ja, in der Feier der Eucharistie, in der Feier des Brotbrechens feiern wir den, der Geist und Wahrheit und Leben ist.
ER ist Leben und nicht „rite et recte!“
ER ist Leben und nicht Museum!
ER ist Leben und seine unterschiedlichen Freunde feiern ihn auf lebendige Art und Weise.
Redaktion benachrichtigen
#21   Hoffnung   18:40:12 | Montag, 8. Dezember 2008
Die „Alte Messe“ ist genauso gut oder schlecht wie die „Neue“
Wenn man den Schwund der Gottesdienstteilnehmer während der Zeit der „alten Messe“ von 1950 bis zum II Vat. Konzil betrachtet und dabei bedenkt, dass die Anzahl der Katholiken in dieser Zeit gewachsen ist, wird es Zeit einzusehen, dass nicht der Ritus das Problem ist. Christi Botschaft ist kein Ritus. Sondern sein Wort ist Geist, ist Wahrheit und Leben. Vielleicht findet ja jemand einmal Vertrauen zu Christi Wort wenn er sagt: „…: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (aus Joh. 5,24)
Redaktion benachrichtigen
#20   atheisti †   18:14:49 | Montag, 8. Dezember 2008
Ja, da löschen die katholen den atheisti
Trotzdem:
Was sagt ihr dazu?
„Gebühren“ (in Euro) des Vatikans (1990)
2.500,- für einen vom Papst persönlich unterzeichneten Segen auf einer Urkunde
15.000,- für eine Privataudienz mit dem Papst, Video dabei
25.000,- Spende für einen Ehrendoktor
60.000,- Spende für Ordensstern zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens
150.000,- kostet ein Barontitel
1.250.000,- die Erhebung in den Fürstenstand
25.000,- für die „Nebenkosten“ einer solchen Prozedur
Über 50.000,- Euro (Durchschnitt ca. 125.000,-) kostet ein Heiligsprechungsprozess
Quelle: Hermann Horst, Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990, S.299
atheisti, überaus amüsiert
Redaktion benachrichtigen
#19   clarissa colonia   18:04:46 | Montag, 8. Dezember 2008
Ab abusu
– usus non tollitur, sed confirmatur in substantia sua.
– ad usum non valet consequentia.
Redaktion benachrichtigen
#18   Krak des Chevaliers   17:58:28 | Montag, 8. Dezember 2008
ach clarissa…
Sie schon wieder mit Ihren dummem Scherzen. Zu ergänzen wäre noch, dass jeder im NOM macht was er will. Schon allein das disqualifiziert diesen Ritus. o.O
Redaktion benachrichtigen
#16   clarissa colonia   17:49:40 | Montag, 8. Dezember 2008
Wahrlich, wahrlich,
der alte Ritus, der exklusive Hort alleinseligmachenden Glaubens und unverbrüchlicher Orthodoxie. Er fiel Pius IV. als buchgewordenes Gotteswort in den Schoß (am späten Sonnabendnachmittag des 17. Sept. 1562, kurz vor der Vesper und der Sportschau).
Redaktion benachrichtigen
#15   Krak des Chevaliers   17:43:54 | Montag, 8. Dezember 2008
ständige Baustelle
Der NOM ist seit 40 Jahren eine ständige Baustelle. Wie kann man da auch erwarten, dass sich das ganze Gebilde mal irgendwie setzt. Vielleicht war er von Anfang an auch garnicht so gedacht. Er sollte vielleicht immer eine Baustelle bleiben. Jüngstes Beispiel sind die Diskussionen um den Ort des Friedensgrußes und die neuen Schlussformeln am Ende der Messe. Da lobe ich mir den Alten Ritus. Er ist und er war und er wird immer sein – fester Hort des alleinseligmachenden katholischen Glaubens. Laudetur Jesus Christus – in Aeternum. Amen.
Redaktion benachrichtigen
#14   clarissa colonia   17:20:16 | Montag, 8. Dezember 2008
Wo ist nun der Humbug?
Daß Sie nicht wissen, ob genannter Chefredakteur polnisch spricht, oder sich in Polen auskennt?
Wie kann man etwas vergleichen, wenn man das tertium comparationis gar nicht kennt?
Redaktion benachrichtigen
#13   Major Kong   17:16:16 | Montag, 8. Dezember 2008
Humbug
Ich weiß nicht, ob Herr Nagel desöfteren in Polen weilte oder polnisch spricht. Ich kann für mich beides bejahen. In Polen ist die alte lat. Form der Hl. Messe sehr wohl ein Thema. In den großen Städten (Warschau, Krakau, Breslau, Posen, Lodsch usw. sowie im Industriegebiet in OS) ist sie präsent (Eher Ecclessia Dei, aber auch FSSPX). Auf dem Land und in den kleinen Städten hapert es noch, aber es wird besser. Gemeinsame Wahlfahren zum Beispiel auf den Hellen Berg in Tschenstochau gibt es auch. Firmungen im alten Usus kommen bei ED immer häufiger vor, so beispielsweise der ehemalige Auxiliarbischof von JP II in Krakau.
Gewiss ist die neuere Form der Hl. Messe noch etwas anders als im Westen und zum Teil durchaus erträglich. Vor allem kann man mitunter die Wurzel entdecken. Die sehr weit verbreitete Knie-Mund-Kommunion tut ihr übriges. Leider gab es in Polen kaum Denkmalschutz, so daß die Verbreitung neuerer freistehender Altäre noch etwas größer ist, als in Deutschland. Zudem schleichen sich durch das „vorbildhafte“ Pontifikat des vorangehenden Papstes diverse liturgische „Neuerungen“ ein :-@ .
Redaktion benachrichtigen
#12   noch ein Landorganist   17:12:24 | Montag, 8. Dezember 2008
Atheisti, unglaublich ungebildet
muss einen Katholenhirn entsprungen sein, denn wer sonst zeichnet sich durch Lebensunlust und Verteufelung von „Kreativität“ (bis hinein in den sexuellen Bereich) so vortrefflich aus, wie die Katholen?
Vielleicht solltest du dich erst ein bisschen über die katholische und im Vergleich dazu auch die evangelisch/protestantische Vergangenheit informieren, oder „amüsiert“ dich auch die öffentliche Zurschaustellung deines Nicht-Wissens (oder kürzer: deiner Dummheit)?
Redaktion benachrichtigen
#11   atheisti †   17:01:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Heinrich, wie peinlich!
Einem atheisti das Ablehnen griechischer Gottheiten vorzuwerfen!
Und dass Amüsement „das Vergnügen von Plattköpfen“ sei, muss einen Katholenhirn entsprungen sein, denn wer sonst zeichnet sich durch Lebensunlust und Verteufelung von „Kreativität“ (bis hinein in den sexuellen Bereich) so vortrefflich aus, wie die Katholen?
atheisti, noch immer amüsiert
Redaktion benachrichtigen
#10   HeinrichvonOfterdingen   16:20:02 | Montag, 8. Dezember 2008
Lieber Atheisti,
viel Spass beim amüsieren:
Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muse loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.
Johann Gottfried Seume (1763-1810), dt. Schriftsteller
Redaktion benachrichtigen
#9   Dr. Guillotin   16:03:12 | Montag, 8. Dezember 2008
atheisti
Ich mache Homo-Rabatt bei Kastrationen.
Redaktion benachrichtigen
#8   noch ein Landorganist   15:30:09 | Montag, 8. Dezember 2008
Atheisti
Wolltest du nicht statt
„atheisti, sich amüsierend“
lieber schreiben
„atheisti, ziemlich verzweifelt“
:-S
Na dann schreib ich jetzt eben ausnahmsweise mal
noch ein landorganist, ziemlich gelangweilt vom einfallslosen Atheisti
Redaktion benachrichtigen
#7   atheisti †   15:27:58 | Montag, 8. Dezember 2008
Ja, so ist es!
Ich bekenne, dass ich mich nicht überall auskenne!
Ich bekenne, dass ich nicht im Besitz der absoluten Wahrheit bin!
Ich bekenne, dass ich nicht so katholisch – wie der landornanist – , nicht so erlöst und von Gott geliebt – wie der landornanist –, und auch nicht so unsagbar toll und gut bin, wie eben der landorgler! Nicht so gebildet und so musikalisch, nicht… (bei Bedarf kannst du dir das eergänzen, landorgler)
Zufrieden, du?
atheisti, sich amüsierend
Redaktion benachrichtigen
#6   Copertino   15:22:46 | Montag, 8. Dezember 2008
Für Atheisti…
…wird sich diese Spielwiese hier wohl als ziemlich vermintes Gelände entpuppen.
Redaktion benachrichtigen
#5   noch ein Landorganist   15:15:21 | Montag, 8. Dezember 2008
Atheisti
hat mal wieder bewiesen, wo er sich überall nicht auskennt. Danke :)3
Na offenbar handelt es sich tatsächlich um einen Neuling hier! :-D
Los weiterspielen!!!
Redaktion benachrichtigen
#4   atheisti †   15:12:26 | Montag, 8. Dezember 2008
landorgler, fühlt sich bedroht?
die „Abgebrühtheit des Trollkönigs“ in Gefahr?
Keine Angst, landornanist!
athisti, amüsiert lächelnd
Redaktion benachrichtigen
#3   noch ein Landorganist   15:03:41 | Montag, 8. Dezember 2008
Bernardo
Der is harmlos. Wird bald wieder verschwinden.
Vermute, da fehlt noch die Abgebrühtheit des Trollkönigs.
Redaktion benachrichtigen
#2   Bernado   15:02:08 | Montag, 8. Dezember 2008
belustigt
Dont feed the baby troll.
Redaktion benachrichtigen
#1   atheisti †   14:56:24 | Montag, 8. Dezember 2008
versteckte Tretminen
im Neuen Ritus? Wusste ich doch: kriminelle Vereinigung!
atheisti, belustigt
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte MesseEin Koordinator für die Alte Messe Alte MesseMariawald: Die Botschaft des Papstes MinistrantenkursAllererste Sahne Alte MesseWeiß in Rom die Rechte, was die Linke tut? Alte MesseNach dem Konzil waren die Katholiken plötzlich wie alle anderen Alte MesseDarüber wurde dem Heiligen Vater berichtet Alte MesseEin Bischof der neuen Generation Alte MesseAufklärungsarbeit ist dringend geboten Alte MesseDie Tridentiner müssen zuhause bleiben Alte MesseDie Ausführungsbestimmungen kommen im Januar Alte MesseSteht eine Umfrage zur Alten Messe in Deutschland bevor? Alte MesseDie Reform hängt an einem dünnen Faden Alte MesseFragen, auf die es keine Antwort gibt Alte MesseDen Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen Alte MesseErfolgreiche Rückkehr
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net