Sind die liturgischen Zustände in Polen tatsächlich ein Beweis dafür, daß die Alte Messe im Grunde nicht notwendig ist?
Das neue Meßbuch
(kreuz.net) Im Rückblick auf die Liturgiereform der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wird häufig
gesagt, daß die Änderungen zu schnell eingeführt und nicht ausreichend erklärt wurden oder über die
Absicht der Konzilsväter hinausgingen.
Das erklärte Redaktor Eduard Nagel in einem Editorial für die
Zeitschrift ‘Gottesdienst’, die vom ‘Deutschen Liturgischen Institut’ in Trier publiziert wird.
Doch
Nagel hat auch Verständnis für den damaligen Lauf der Dinge.
Wer die angebliche Reform bewußt miterlebt
habe, wisse, daß dieser Prozeß „aufgrund des aufgestauten Reformbedarfs“ eine Eigendynamik entwickelt
habe.
An Informationen über die Neuerungen habe es im deutschen Sprachgebiet allerdings nicht gemangelt.
Als Beispiel nennt Nagel die Zeitschrift „Gottesdienst“. Sie sei gegründet worden, um die Seelsorger
zeitnah und umfassend zu informieren.
Er verweist auch auf zahlreiche weitere Publikationen und Veranstaltungen
auf diözesaner Ebene – bis hin zu Predigtreihen in Gemeinden.
Zugleich ist es für ihn „zweifellos spannend“,
den Blick nach Polen zu richten, „wo die Reform aufgrund ganz anderer Voraussetzungen völlig anders verlaufen
ist, sowohl was die Geschwindigkeit anlangt als auch die Art und Weise der Umsetzung.“
Nagel erinnert
an einen Artikel, der zu dem Thema in der Zeitschrift ‘Gottesdienst’ erschienen ist.
Dessen Autor habe
auf die Frage, wie es bezüglich der Alten Messe in Polen stehe, antworten können, daß sich diese Frage
dort angeblich nicht stelle.
Nagels Fazit: „Das bestätigt einmal mehr, daß nicht zuletzt Auswüchse
der Erneuerung der Boden waren und sind, auf dem der Wunsch nach der Form des Ritus von 1962 bis heute
überlebt hat.“
Er zieht auch den Umkehrschluß: „Wo die in den liturgischen Büchern vorliegende Ordnung
in ihrer Struktur und in ihren Elementen verstanden, von Herzen angenommen und mit Leben erfüllt gefeiert
wird, erübrigt sich der Ruf nach einer anderen Form von selbst.“
Diese Formulierung von Redaktor Nagel
ist freilich so allgemein und offen, daß Usus und Abusus darin in gleicher Weise ihren Platz finden.
Außerdem wäre die polnische Variante des Neuen Ritus in westlichen Ländern nicht weniger konsensfähig
als die Alte Messe.
Es stimmt wenigstens teilweise, daß die liturgischen Mißbräuche im Neuen Ritus
viele ernsthafte Gläubige zur Alten Messe gebracht haben.
Zugleich haben solche Mißbräuche diesen
Gläubigen auch die Augen für versteckte Tretminen und Probleme im Neuen Ritus geöffnet, von denen die
real existierenden Mißbräuche eben nur ein Ausdruck sind.
In den westlichen Ländern sind viele dieser
Tretminen – vor den Augen der schlafenden Bischöfe – detoniert.
Der Schaden ist nach vierzig Jahren
so groß, daß es heute leichter ist, sich auf die Alte Messe zurückzubesinnen als die Trümmer des Neuen
Ritus wieder zusammensetzen zu wollen.
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48 Lesermeinungen
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Nicht mehr Zeitgemäß… Reformbedarf oder nicht mehr Zeitgemäß , wenn ich das schon höre. Erst wurde
die Liturgie geändert , dann fälscht man wie heute GOTTES Wort die Bibel und dann…als ob GOTT sich
ändern würde oder sein gesagtes.
Wie komen Sie nur – abwegigerweise – darauf, werter Doriano, ich verfolgte die Absicht, irgendjemanden
der Lächerlichkeit preiszugeben? Haben Sie schon mal öfters das Gefühl, verfolgt zu werden?
Tut mir leid, werteste Clarissa – aber Ihrem Spott werde ich nicht folgen. Suchen Sie sich dafür bitte
andere Gesprächspartner. Wenn Sie meinen, Gläubige, denen das Seelenheil anderer Menschen am Herzen
liegt, der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen, dann haben Sie soeben Christus ein weiteres Mal an’s
Kreuz geschlagen. Gute Nacht.
„Wir brauchen noch Verstärkung“ Lieber Doriano, es ist gut füreinander zu beten. Ob es im Fall der ketzerischen
„denkenden Katholiken“ richtig wäre? Hier einige Hinweise aus der Schrift: Tit 3:10 Einen ketzerischen
Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist, 1Jn 5:16 So jemand sieht seinen Bruder sündigen
eine Sünde nicht zum Tode, der mag bitten; so wird er geben das Leben denen, die da sündigen nicht zum
Tode. Es gibt eine Sünde zum Tode; für die sage ich nicht, daß jemand bitte. Todsünden: 1.Stolz, 2.Ruhmsucht,
3.geistliche Faulheit, 4.Zorn, 5.Traurigkeit, 6.Habgier, 7.Völlerei, 8.Unkeuschheit
atheisti, sich amüsierend Wer sich so viel amüsiert wird viel Leid haben Pro 9:12 Bist du weise, so
bist du dir weise; bist du ein Spötter, so wirst du es allein tragen. Pro 14:6 Der Spötter sucht Weisheit,
und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht. Pro 24:9 Des Narren Tücke ist
Sünde, und der Spötter ist ein Greuel vor den Leuten. 2Pe 3:3 Und wisset aufs erste, daß in den letzten
Tagen kommen werden Spötter, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln Pro 3:34 Er (Gott) wird der Spötter
spotten;
Ja, was dem einen sin Uhl … ist dem andern sein odor mortis (2 Kor 2,16), oder: Weiß mancher wohl,
daß der Hl. Paulus ein produktiver Korrespondenzpartner war?
@derLeser für Nichtgläubige muß die katholische Posiion ein lächerlicher Wahrnwitz sein. Stimmt. Wenn
man sich die entsprechende Stelle im 1.Kor2,13-16 zu Gemüte führt, wundert einen gar nichts mehr. Das
vor Augen gehalten verstummen die meisten oder aber spielen, um sich nicht die Blöße geben zu müssen,
die beleidigte Leberwurscht. So einer wie atheisti ist mir allerdings auch noch nicht untergekommen –
der muß doch mittlerweile schon fast den Überblick verloren haben…? Ach nein – er führt ja bestimmt
Buch. Sonst antwortet er indem einen Tröt auf Fragen, die ihm im anderen gestellt wurden. Wenn das mal
keine bösen Folgen hat…
atheistis Position ist verständlich. für Nichtgläubige muß die katholische Posiion ein lächerlicher
Wahrnwitz sein. – Sofern man darunter nicht die neotheologische Fakultätsversion des „katholischen“ Weltethosglauben
versteht
@atheisti Wisch Dir den Geiffer vom Mund. Deine Kommentare bestehen zu 99% aus Vorurteilen und Lügen.
Aber Du hast bereits den ersten Schritt getan, Du ließt bei Kreuz.net.
Lieber atheisti, Wo habe ich denn behauptet, dass Seume Kathole gewesen sei? Brüll … nun denn lesen
Sie den Unsinn halt nochmal, den Sie geschrieben haben!
#30 atheisti † 20:33:10 | Montag, 8. Dezember 2008
Heinrich, wie peinlich! Wo habe ich denn behauptet, dass Seume Kathole gewesen sei? Brüll Und die Musen,
ja, das sind Inspirationsquellen…, mit dir aber, lieber Heinrich, scheinen sie mir ihren Schabernack
zu treiben, diese „Inspirationsquellen“! atheisti, vergnügt lachend
Lieber atheisti, Einem atheisti das Ablehnen griechischer Gottheiten vorzuwerfen! Muse steht längst für
Inspirationsquelle. Andererseits: Man braucht sich ja nur mal Ihr uninspiriertes Geschreibsel ansehen.
O.k. vermutlich haben Sie sogar recht. Den Plattkopf werden Sie so jedenfalls nicht los. Und dass Seume
ein Kathole gewesen sei, schön blöde!
#28 atheisti † 20:10:22 | Montag, 8. Dezember 2008
Wieeena Stimme Ich kann das nur so stehen lassen, wie du es schreibst. … jetzt wissend, dass man den
Photographen (Padre Degusto Pädophilisti) zahlt, den Segen auf der Urkunde sich kostenlos von einem Seminaristen
schenken lassen kann (der dafür auf das Video darf?)! atheisti, vergnügt lachend
atheisti Ja, die Zahlen bei den von dir angeführten Punkten sind Falsch – ich war beim Papst mit der
Familie bei Privataudienz (1999) habe keinen Groschen gezahlt – bezahlt habe ich für die Photos und Video –
nicht dem Vatikan sondern dem Photographen. Eine vom Papst persönlich unterzeichneten Segen auf einer
Urkunde habe ich ich von einem Seminaristen bekommen – zu Weihnachten – der hatte ganz bestimmt keine
2.500 € in der Tasche. Und – Durch meine Vermittlung haben 3 Leute (2 Männer und eine Frau) den Ordensstern
zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens bekommen – für die weder ich noch die Erzdiözese Wien – außer
dem Materialwert (sprich: die Kosten für die Herstellung Auszeichnung) – zahlen musste. Ob deine Umrechnung
einen Fehler hat oder die Angaben des Verfassers des Buches „Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990“
ist mir eigentlich gleichgültig – sie sind einfach falsch.
KEINE FALSCHMÜNZEREI! Es ist letztlich belanglos, ob NOM „schön“ oder schlampig gefeiert wird, auf den
Inhalt kommt es an, und der ist nach eigener Definition ein anderer, als die katholische Eucharistielehre,
die in der wahren heiligen Messe ihren unübertrefflichen Ausdruck findet. NOM will eine ökumenisch-protestantische
Liturgie sein und kein katholischer Ritus. Das haben seine Erfinder klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.
Daher kann es keine „polnische“ Lösung geben! Außerdem frißt sich das Krebsgeschwür mittlerweile auch
in Polen voran: Nach der Einführung der Handkommunion gingen die Eintrittszahlen in die Seminarien gleich
einmal um ein Drittel zurück, alles weitere ist vorprogrammiert. Man kann daher über die radikale Revolution
im Westen eigentlich dankbar sein, denn sie hat wenigstens einigen die Augen dafür geöffnet, was man
uns Katholiken gestohlen hat, und welches Blech man uns dafür gegeben hat.
#24 atheisti † 19:22:32 | Montag, 8. Dezember 2008
Österreicher Du bist entschuldigt! Könntest du dir denken, dass ich die (im Original) DM-Preise umgerechnet
habe, damit solche wie du, es leichter haben? Und falsch sind sie, die Zahlen? Für 1990 oder für heute?
Bitte um Korrektur und Nachweis! atheisti, vergnügt lächelnd
atheisti Also: die Preisliste in Punkt 1., 2., und 4., sind eindeutig falsch – von den anderen Punkten
kann ich nichts sagen. Außerdem: es wundert mich, dass bereits 1990 die Preise in Euro (€) angegeben
wurden.
@Hoffnung Sondern sein Wort ist Geist, ist Wahrheit und Leben. Ja, in der Feier der Eucharistie, in der
Feier des Brotbrechens feiern wir den, der Geist und Wahrheit und Leben ist. ER ist Leben und nicht „rite
et recte!“ ER ist Leben und nicht Museum! ER ist Leben und seine unterschiedlichen Freunde feiern ihn
auf lebendige Art und Weise.
Die „Alte Messe“ ist genauso gut oder schlecht wie die „Neue“ Wenn man den Schwund der Gottesdienstteilnehmer
während der Zeit der „alten Messe“ von 1950 bis zum II Vat. Konzil betrachtet und dabei bedenkt, dass
die Anzahl der Katholiken in dieser Zeit gewachsen ist, wird es Zeit einzusehen, dass nicht der Ritus
das Problem ist. Christi Botschaft ist kein Ritus. Sondern sein Wort ist Geist, ist Wahrheit und Leben.
Vielleicht findet ja jemand einmal Vertrauen zu Christi Wort wenn er sagt: „…: Wer mein Wort hört und
glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus
dem Tod in das Leben übergegangen.“ (aus Joh. 5,24)
#20 atheisti † 18:14:49 | Montag, 8. Dezember 2008
Ja, da löschen die katholen den atheisti Trotzdem: Was sagt ihr dazu? „Gebühren“ (in Euro) des Vatikans
(1990) 2.500,- für einen vom Papst persönlich unterzeichneten Segen auf einer Urkunde 15.000,- für
eine Privataudienz mit dem Papst, Video dabei 25.000,- Spende für einen Ehrendoktor 60.000,- Spende für
Ordensstern zum Großkreuz des St.-Gregor-Ordens 150.000,- kostet ein Barontitel 1.250.000,- die Erhebung
in den Fürstenstand 25.000,- für die „Nebenkosten“ einer solchen Prozedur Über 50.000,- Euro (Durchschnitt
ca. 125.000,-) kostet ein Heiligsprechungsprozess Quelle: Hermann Horst, Die Kirche und unser Geld, Hamburg
1990, S.299 atheisti, überaus amüsiert
ach clarissa… Sie schon wieder mit Ihren dummem Scherzen. Zu ergänzen wäre noch, dass jeder im NOM
macht was er will. Schon allein das disqualifiziert diesen Ritus.
Wahrlich, wahrlich, der alte Ritus, der exklusive Hort alleinseligmachenden Glaubens und unverbrüchlicher
Orthodoxie. Er fiel Pius IV. als buchgewordenes Gotteswort in den Schoß (am späten Sonnabendnachmittag
des 17. Sept. 1562, kurz vor der Vesper und der Sportschau).
ständige Baustelle Der NOM ist seit 40 Jahren eine ständige Baustelle. Wie kann man da auch erwarten,
dass sich das ganze Gebilde mal irgendwie setzt. Vielleicht war er von Anfang an auch garnicht so gedacht.
Er sollte vielleicht immer eine Baustelle bleiben. Jüngstes Beispiel sind die Diskussionen um den Ort
des Friedensgrußes und die neuen Schlussformeln am Ende der Messe. Da lobe ich mir den Alten Ritus. Er
ist und er war und er wird immer sein – fester Hort des alleinseligmachenden katholischen Glaubens. Laudetur
Jesus Christus – in Aeternum. Amen.
Wo ist nun der Humbug? Daß Sie nicht wissen, ob genannter Chefredakteur polnisch spricht, oder sich in
Polen auskennt? Wie kann man etwas vergleichen, wenn man das tertium comparationis gar nicht kennt?
#13 Major Kong 17:16:16 | Montag, 8. Dezember 2008
Humbug Ich weiß nicht, ob Herr Nagel desöfteren in Polen weilte oder polnisch spricht. Ich kann für
mich beides bejahen. In Polen ist die alte lat. Form der Hl. Messe sehr wohl ein Thema. In den großen
Städten (Warschau, Krakau, Breslau, Posen, Lodsch usw. sowie im Industriegebiet in OS) ist sie präsent
(Eher Ecclessia Dei, aber auch FSSPX). Auf dem Land und in den kleinen Städten hapert es noch, aber es
wird besser. Gemeinsame Wahlfahren zum Beispiel auf den Hellen Berg in Tschenstochau gibt es auch. Firmungen
im alten Usus kommen bei ED immer häufiger vor, so beispielsweise der ehemalige Auxiliarbischof von JP
II in Krakau. Gewiss ist die neuere Form der Hl. Messe noch etwas anders als im Westen und zum Teil durchaus
erträglich. Vor allem kann man mitunter die Wurzel entdecken. Die sehr weit verbreitete Knie-Mund-Kommunion
tut ihr übriges. Leider gab es in Polen kaum Denkmalschutz, so daß die Verbreitung neuerer freistehender
Altäre noch etwas größer ist, als in Deutschland. Zudem schleichen sich durch das „vorbildhafte“ Pontifikat
des vorangehenden Papstes diverse liturgische „Neuerungen“ ein .
Atheisti, unglaublich ungebildet muss einen Katholenhirn entsprungen sein, denn wer sonst zeichnet sich
durch Lebensunlust und Verteufelung von „Kreativität“ (bis hinein in den sexuellen Bereich) so vortrefflich
aus, wie die Katholen? Vielleicht solltest du dich erst ein bisschen über die katholische und im Vergleich
dazu auch die evangelisch/protestantische Vergangenheit informieren, oder „amüsiert“ dich auch die öffentliche
Zurschaustellung deines Nicht-Wissens (oder kürzer: deiner Dummheit)?
#11 atheisti † 17:01:55 | Montag, 8. Dezember 2008
Heinrich, wie peinlich! Einem atheisti das Ablehnen griechischer Gottheiten vorzuwerfen! Und dass Amüsement
„das Vergnügen von Plattköpfen“ sei, muss einen Katholenhirn entsprungen sein, denn wer sonst zeichnet
sich durch Lebensunlust und Verteufelung von „Kreativität“ (bis hinein in den sexuellen Bereich) so vortrefflich
aus, wie die Katholen? atheisti, noch immer amüsiert
Lieber Atheisti, viel Spass beim amüsieren: Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muse loswerden.
Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe. Johann Gottfried Seume (1763-1810), dt. Schriftsteller
Atheisti Wolltest du nicht statt „atheisti, sich amüsierend“ lieber schreiben „atheisti, ziemlich verzweifelt“ Na dann schreib ich jetzt eben ausnahmsweise mal noch ein landorganist, ziemlich gelangweilt vom einfallslosen
Atheisti
Ja, so ist es! Ich bekenne, dass ich mich nicht überall auskenne! Ich bekenne, dass ich nicht im Besitz
der absoluten Wahrheit bin! Ich bekenne, dass ich nicht so katholisch – wie der landornanist – , nicht
so erlöst und von Gott geliebt – wie der landornanist –, und auch nicht so unsagbar toll und gut bin,
wie eben der landorgler! Nicht so gebildet und so musikalisch, nicht… (bei Bedarf kannst du dir das
eergänzen, landorgler) Zufrieden, du? atheisti, sich amüsierend
Atheisti hat mal wieder bewiesen, wo er sich überall nicht auskennt. Danke :)3 Na offenbar handelt es
sich tatsächlich um einen Neuling hier! Los weiterspielen!!!