Zölibat
Zölibats-Illusionen
Will man dem ‘Kurier’ glauben, existiert die echte Liebe – wie sie der deutsche Schlager besingt – in der modernen Scheidungsgesellschaft nur noch bei konkubinierenden Priestern.
Der 'Kurier' verkauft die Priesterehen als beste aller Beziehungen.
Der ‘Kurier’ verkauft die Priesterehen als beste aller Beziehungen.
(kreuz.net) Unter dem immer populären Titel „Die Geliebten der Priester“ hat sich die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’ am 7. Dezember der priesterlichen Ehelosigkeit angenommen.

Die journalistische Abhandlung stammt von Sandra Ramsauer-Hofer und Hannes Uhl.

Eine Heldin des Artikels ist Rosa Bartl aus Brunn am Gebirge. Die Gemeinde liegt direkt an der Wiener Stadtgrenze.

Frau Bartl erzählt vor dem ‘Kurier’ von ihrer angeblich „geheimen“ Liebe. Es ist wie im deutschen Schlager: „Da ist dieses Kribbeln im Bauch, Herzklopfen, zufriedenes Lächeln“ – schwärmt die Zeitung.

Doch es gebe Menschen, die dieses Gefühl namens Liebe verbergen müssen – klagen Sandra Ramsauer-Hofer und Hannes Uhl:

Warum? „Weil es sich um eine Liebe handelt, die verboten ist. Die Liebe zu einem Priester.“

Daß „verbotene Liebe“ in einer ganz anderen Größenordnung bei untreuen Verheirateten vorkommt, berührt die zwei kaum, vielleicht auch darum nicht, weil es in diesem Fall dagegen ein probates Mittel gibt – die schnelle Scheidung.

Der Artikel widmet sich ganz dem priesterlichen Liebestaumel. Im Geist des deutschen Schlagers heißt es: „Kann Liebe wirklich Sünde sein?“

Hier die Fakten: Vor vierzig Jahren zog die unreife Rosa Bartl (21) den unreifen Wiener Diakon Herbert Bartl (25) ins Bett. Frau Bartl war in der Jugendarbeit tätig.

Nach ihrem Fall in die Unkeuschheit bekam Frau Bartl – der ‘Kurier’ weiß es – Schuldgefühle und wurde sogar fromm: „Rosa Bartl ist nicht »fanatisch religiös«, aber sie beginnt zu beten“.

Die Frage, wie sich Frau Bartl verhalten hätte, wenn ihr Diakon ein verheirateter Mann mit einer jungen Frau und kleinen Kindern gewesen wäre, lassen die Schreiberlinge zum Glück beiseite.

Im Bartl’schen Fall trat das Schicksal an die Stelle des Verstandes: „Wenig später ist sie schwanger.“

Die angeblichen Schuldgefühlen waren schnell überwunden: „Wir sagen nicht, das ist uns passiert, sondern das wurde uns geschenkt.“

Der deutsche Schlager hält an, und der ‘Kurier’ spricht von einem „Happy End“.

Die glückliche Dame verspürt vor der Zeitung trotzdem das Bedürfnis, ausführlich zu jammern und Opfer zu spielen.

Was sich vor dem Abfall des Diakons vom geistlichen Amt abgespielt habe, werde sie „nie vergessen“ – dramatisiert sie: Nach der Heirat sei sie mit anonymen Briefen „bombardiert“ worden. Zahlen nennt sie keine.

Auch die böse Erzdiözese wird gescholten: „Ich sollte für ein paar Monate wegfahren, mein Kind woanders zur Welt bringen.“

Angesichts von Alter und Unreife der Beteiligten war das – im Vergleich zur von einer Schwangerschaft erzwungenen Ehe – ein durchaus vernünftiger Vorschlag.

In ihrem „Glauben“ – den der ‘Kurier’ eben noch relativierte – habe sich „nichts geändert“, erklärt Frau Bartl. Man könne die Kirche nur von innen bewegen, flankiert sie der untreue Diakon.

Frau Bartl gründete im Jahr 1989 die vom ‘Kurier’ bejubelte kirchenfeindliche Initiative „Priester ohne Amt“ .

Der nächste, der seine geheime Liebe vor der ganzen Welt ausbreitet, ist der abgefallene Priester und spätere Psychotherapeut Richard Picker.

Der ‘Kurier’-Artikel verwickelt sich dabei in tausend Widersprüche. Er insistiert auf der Behauptung, daß „sexuelle Beziehungen der Priester“ ein „Tabuthema“ seien. Trotzdem: „In einer Ortsgemeinschaft wissen oder ahnen es viele.“

„Die Mauer des Schweigens ist amtskirchlich verordnet“ – heißt es auf der einen Seite. Und dann: „Ein Pfarrer mit einer Geliebten, das wird geduldet.“

Nur wer es „öffentlich“ mache, könne gehen.

Ob das bei einem ‘Kurier’-Journalisten, der im Geheimen für die Konkurrenz arbeitet, anders wäre?

Im weiteren lädt Abfall-Priester Picker seine Schuld auf die Kirche ab: „Daß die Leute sagen, das ist eine Heuchelei, ist klar“ – bestärkt er sich.

Picker hat bereits im Jahr 1970 geheiratet und „liest bis heute Messen“ – so der ‘Kurier’.

Die Zeitung unterstellt auch, daß er bis heute Aushilfen mache, sofern „ein Priester erkrankt ist oder ähnliches“. Details werden keine genannt.

Picker warnt vor der priesterlichen Einsamkeit. Er läßt aber im Unklaren, ob Geistliche von Einsamkeit stärker betroffen sind als der Rest der Scheidungs- und Single-Gesellschaft.

Als Fachmann zitiert der ‘Kurier’ dann eine Priester-Kebse – „Name geändert“ – Maria Geißler. Diese hat schon „so viele verkorkste Pfarrer“ kennengelernt, die depressiv geworden seien, weil sie dem Druck des Einsamseins nicht mehr standgehalten hätten.

Aber repräsentativ scheint diese Aussage nicht zu sein.

Bei dem Priester, den sie in die Unzucht führte, stellt sie erwartungsgemäß den gegenteiligen Effekt fest.

Auch die ‘Kurier’-Theorie von der „Mauer des Schweigens“ und des „Tabuthemas“ scheint bei Frau Geißler nicht zu funktionieren: Die Leute hätten in ihrem Unzuchtsfall zu reden begonnen und „jedermann“ sei einverstanden gewesen.

Will man dem ‘Kurier’ glauben, existiert in der gegenwärtigen Scheidungsgesellschaft die echte Liebe – wie sie im deutschen Schlager besungen wird – nur noch bei konkubinierenden Priestern.

Titelbild: Daniel Simonson, CC
      
205 Lesermeinungen
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#208   neverland   20:29:51 | Sonntag, 12. April 2009
Was ist daran so verwerflich
Der sogenannte Rechtsanwalt Ulrich Gass aus dem schönen Heilbronn führt schon seit Jahrzehnten die Institution Ehe ad absurdum. Verdient er doch seinen Lebensunterhalt weitgehend mit deren Scheidung.
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#207   Anirac   23:15:15 | Donnerstag, 22. Januar 2009
joberens
Wie immer bin ich mit Ihnen einer Meinung :(3
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#206   Compassion   22:54:47 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Joberens
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#205   joberens   20:22:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Pflichtzölibat – unbestreitbar unsinniges Priesterverhinderungsgesetz
Man kann es drehen und wenden wie man will was nichts daran ändert, dass das Pflichtzölibat eine mit nichts zu begründende, von Menschen erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit erheblichen Problemen verbundene, enorme Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer ist, bei dem es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig oder, vielleicht sogar eher dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung und dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen so etwas sinnloses aufzuzwingen versuchen.
Kath. Priester kann bekanntlich so nur werden, wer sich die unsinnige, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung des Pflichtzölibats aufdrängen läßt.
In Anbetracht dieser Erkenntnis ist es durchaus verständlich, das Berufungen, von denen es bei uns Katholiken, ähnlich wie in der evangel. Kirche, genügend geben dürfte, die aber den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen und sich so nicht mehr in diese Falle locken lassen.
So ist das Pflichtzölibat in unserer aufgeklärten Welt, leider nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Man kann sogar darüber spekulieren, ob die Herren in Purpur, die den Priestern diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und so den Priestermangel zu verantworten haben, sich nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#204   Friedrich Spee   19:48:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
defendor: Ich habe EXTRA
nicht die Protestanten als Beispiel genommen, aus guten Grund.
Also meckern Sie nicht rum.
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#203   defendor   17:22:12 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Friedrich Spee
Ach so !
Na dann müssten die chaotischen Verhältnisse in den protestantischen Vereinigungen ( kennen allesamt kein Zölibat ) gemäss Ihrer „Logik“ etwa auch als „deutlicher Beleg gegen das Zölibat“ gewertet werden ?
Wohl kaum !
Eher ein Wink mit dem Zaumpfahl, dass das Zölibat die einzige Möglichkeit in der direkten Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist, um IHM aus ganzem Herzen dienen zu können…und nicht halbherzig bis gar nicht !
Besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Sehr lesenswert !
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#202   Kunstmaler †   17:14:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr. Spee
Existenz gesichert? – in welcher Welt leben Sie? Ich kenne einige Leute, vor allem „Selbstständige“, die finanziell am Verrecken sind. Da ist der Priesterberuf wohl auch heute noch immer „eine Existenzabsicherung“.
Ich bin übringens am Zölibat nicht schuld – Sie tun ja gerade so, als ob ich dafür verantwortlich wäre.
Und falls es einmal aufgehoben wird, ist mir das auch wurscht, weil es mich nämlich nichts angeht. Ich verstehe aber den Sinn, der darin liegt.
Berufen ist man dann, wenn es einem „eingegeben“ wird, welchen Grund das Zölibat hat. Wer den Gedanken der Reinheit nicht nachvollziehen kann – dem ist es auch nicht gegeben, diesen Beruf auszuüben.
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#201   Friedrich Spee   16:09:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler: Fragen Sie sich mal
warum es dann so wenige (zu wenige) „echte Berufungen“ gibt. Wer beruft denn? Gott.
Und dass Gott zu wenige beruft, ist doch eher unwahrscheinlich, oder? Zumal die orthodoxe Kirche solcherlei Probleme nicht hat.
Wahrscheinlicher ist eher, dass Menschen diese Berufungen durch die geschaffenen Bedingungen verhindern.
Es ist auch heute noch ein attraktiver Beruf aus jenen Gesichtspunkten aus betrachtet, wie sicherer Existenz usw
Bitte? Wo leben Sie denn? dieser von mir angesprochene junge Mann wird von den meisten seiner Altersgenossen als Spinner belächelt – von „Ansehen“ keine Rede. Es ist also heute eher so, dass junge Menschen, die sich für den Priesterberuf interessieren, grosse Hürden in ihrer Umgebung überwinden müssen – also kann man davon ausgehen, dass diejenigen, die diese Schwierigkeiten aushalten, wirklich berufen sind. Und die Existenz ist heute in den westlichen Ländern immer gesichtert, ganz egal, welchen Beruf man ergreift. Verhungern tut niemand. Früher war der Priester im Dorf einer derjenigen der das meiste Geld hatte. Das ist heute eher umgekehrt.
All das bedeutet: Wer sich wirklich für den Priesterberuf interessiert, ist in der Tat berufen – heute würde man sagen: Er ist ein Idealist.
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#200   Kunstmaler †   15:36:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr.Spee
Es ist auch heute noch ein attraktiver Beruf aus jenen Gesichtspunkten aus betrachtet, wie sicherer Existenz usw. – indes, Bequemlichkeit soll nicht ausschlaggebend sein „Priester“ zu werden.
Der Priesterberuf ist eine Berufung und nicht irgendein Beruf – dieser folgt dem Ruf Jesu. Man muss ihn nicht folgen – wenn jener Mann, den Sie hier angeführt haben, aus diesen Gründen nicht Priester werden kann, dann ist er eben „nicht berufen“ von Gott.
Es gibt leider viele Nichtberufene, wie wir ja sehen können.
Es gibt aber auch viele Priester (von denen hört man aber nichts), die diesen Beruf in Würde ausüben.
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#199   Friedrich Spee   15:22:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler:
Ich verstehe jedenfalls den Sinn des Zölibats.
Ich nicht.
Sehen Sie, früher war es viel attraktiver, Priester zu werden. Gesichterte Existenz, Ansehen. Dafür hat man dann den Nachteil des Zölibats auch in Kauf genommen, jedenfalls pro Forma. An den Ausschweifungen, denen sich der Klerus über viele jahrhunderte hingegeben hat (wenn auch nicht alle, so doch viele), kann man sehen, wie „ernst“ diese ihr Versprechen genommen haben.
Heute hingegen ist der Priesterberuf nicht mehr so attraktiv. Dem muss sich die Kirche stellen. Schon jetzt haben wir einen eklatanten mangel an Priestern – und das wird mit Sicherheit nicht besser werden, wenn der Beruf des Priesters nicht attraktiver gemacht wird. Ich bin überzeugt: Es gibt eine ganze Menge mehr Berufungen zum Priester, als es Bewerber gibt – nur gibt es eben nicht so viele Berufungen zum Zölibat – also jene Menschen, die in Ihrem Zitat „sich selbst dazu gemacht haben, um des Himmelreiches willen“.
Ein beispiel aus dem Leben: Ich habe einen Bekannten, dessen Sohn gerne Priester werden würde – aber er wird es nicht werden, wegen des Zölibats, denn er wünscht sich Kinder. So studiert er im Moment trotzdem Theologie – aber auf Lehramt. So kann er dennoch seiner Berufung folgen, den Menschen das Evangelium näher zu bringen, muss dafür aber nicht auf Frau und Kinder verzichten.
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#198   Kunstmaler †   15:08:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr. Spee
Die Kurie will das Zölibat nicht ganz aufheben, weil es sich einfach an den Sinn der Reinheit halten möchte.
Ich verstehe jedenfalls den Sinn des Zölibats.
P.S.: Lesen Sie bitte auch meine allerersten Beitrag in diesem Thread. Versuchung ist nicht immer Liebe.
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#197   Friedrich Spee   14:51:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunsmaler: Welches?
Ich habe drei Zitate gebracht – welches davon richtet sich an den „Normalbürger“?
Das erste? Ja, vielleicht. Das zweite aber richtet sich direkt an Bischöfe. Und das dritte an jeden.
Wie auch immer, jedenfalls ist die biblische Begründung des Zölibats nicht statthaft, da sich widersprüchliche Zitate finden lassen.
Ihr Zitat zum Beispiel sagt ja auch nicht, dass Priester zölibatär leben sollten, sondern nur, dass es Menschen gibt, die zölibatär leben (wollen).
Da also die Bibel nicht eindeutig ist in der Frage des Zölibats, müssen also andere Gründe eine Rolle spielen.
Welche das sind, entzieht sich meinem Verständnis. Da es, wie ich schon anmerkte, Ausnahmen gibt, kann der Grund also eigentlich nicht absolut sein, sondern muss eine Art praktischer sein – wäre es ein absoluter Grund aus dem Glauben heraus, dann dürfte es keine Ausnahmen geben.
Sie haben schon gesagt, dass Sie diese Ausnahmen nicht zulassen würden – die Kurie aber tut dies. Sie berufen sich auf die Kurie, dass diese sich wahrscheinlich nach Ihrem Zitat richten würde – das erklärt dann aber nicht die Ausnahmen, die ebenjene Kurie zulässt.
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#196   Kunstmaler †   14:37:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr.Spee
Diese Bibelstelle bezieht sich ja nur auf den Normalbürger, aber nicht auf Priester…oder?
Ich nehme an, dass die RKK eben ihre Priester nach diesem Bibelzitat: „Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ richtet.
Und nach diesem Zitat richtet sich auch die Kurie.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Erklärung – Sie haben ein sehr gutes Zitat angeführt.
Ob man den Menschen mit dem Zölibat überfordert – diese Frage wird wohl immer im Raum hängen bleiben.
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#195   Friedrich Spee   13:54:12 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler: Mit Bibelzitaten kommen wir nicht weiter.
Jedenfalls nicht beim Thema Zölibat.
Hier mal einige Zitate, die eine Heirat von Priestern empfehlen, zur Veranschaulichung:
Er soll nur eine Jungfrau heiraten. Eine Witwe, eine Verstoßene oder eine Entehrte, eine Dirne, darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau aus seinem Stamm darf er zur Frau nehmen; sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen entweihen; denn ich, der Herr, bin es, der ihn heiligt.“ (Lev 21,13)
„Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ (1 Tim 3,2-4)
Sie sehen also: Der Zölibat kann nicht biblisch begründet werden, da es in der Bibel hierzu widersprüchliche Stellen gibt.
Und noch ein wunderbar treffendes Zitat: „Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“ (1 Kor 7,2) – was, wie man in der Geschichte, und auch heute noch, sieht, absolut wahr ist. Diese ganzen Kinderschändereien heute und die sexuallen Ausschweifungen früherer Geistlicher wären ungleich schwerer Zustande gekommen, wären Priester verheiratet (gewesen).
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#194   Kunstmaler †   10:55:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo, liebe Amanda
Nein – das ist leider nicht richtig – bitte nicht böse sein – Sexualität ist in jeder Form unrein,wenn man vom „Höchsten“ ausgeht.
Die RKK geht bei dem Priester von einem hohen Amt aus und somit bevorzugt sie das Zölibat für den Träger des Priesteramtes.
Rein soll der Priester vor dem Herrn und dem Volk stehen und so die Wahrheit verkünden.
Blind wird er durch die „Verblendung des Fleisches“.
Off 14:4 Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm.
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#193   Amanda   10:21:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Richtig, Joberens!
„Ich wüßte auch mal gerne, wieso gottgewollte Sexualität unrein machen könnte.“
Sexualität in gottgewollter Form macht ja auch nicht unrein!
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#192   kritischerbeobachter   05:19:16 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der selbstverliebte, sexbesessene Rommersheimer schrieb:
Also, wenn ihr weiter ernst genommen werden wollt, müßt ihr Euch doch von einigen Träumerein verabschieden.
Wer nimmt eigentlich den sexbesessenen, auf dem Kindergartenniveau zurückgebliebenen und textbausteinbesessenen joberens ernst?
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#191   clarissa colonia   00:57:37 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Aufschlußreich, aufschlußreich …
(Zitat)
„Hier die Fakten: Vor vierzig Jahren zog die unreife Rosa Bartl (21) den unreifen Wiener Diakon Herbert Bartl (25) ins Bett.“
Das ist ja höchst aufschlußreich, daß das größte katholische Internetforum der Welt auch nur die Möglichkeit einräumt, Weihebewerber könnten beim Weiheempfang unreif gewesen sein …
Was sich daraus wohl an Weiterungen ergeben wird …?
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#190   Ultramontanus   23:25:48 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Jetzt lassen Sie doch
den guten Josef, ist doch schön für ihn, wenn er im Alter (?) noch eine gesegnete Libido hat O:)
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#189   Jubärens   23:22:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Der lüsterne Lustgreis Joberens: Sex ist voll total normal
Joberens lutherische Logik: Weil der Sexualtrieb Element des Menschen ist so wie Essen, Trinken und Ausscheiden, deshalb ist er beliebig zu gebrauchen und an keine Regeln und Beschneidungen gebunden. Das ist ein lutherischer Blankoscheck so wie der Lutherketzer im Alter schwadronierte: Weil Gott die Früchte der Erde geschaffen hat, deshalb kann und sollte ich mich so voll fressen, bis ich platze. Und an seiner Überfettung ist er dann auch gestorben. Gott ist die Liebe und er hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, auf dass er danach strebe, zu werden, was er dem Wesen nach ist: ein zu Gottes- und Nächstenliebe fähiger und bestimmter Mensch, der sich allerdings dazu entscheiden muss. Es ist also nicht das Triebhaft-Irdene, was das Gottebenbildliche des Menschen ausmacht, sondern erst die Einordnung des Triebhaft-Irdenen in das Streben nach Gutheit und Liebe. Insofern ist die obsessive Formel von der „gottgewollten und damit beliebig auslebbare Sexualität“ gegen die Schöpfungsordnung gerichtet. So lehrte auch Jesus, als er den sexauslebenden und scheidungswütigen Pharisäern sagte: „Was Gott bei der Schöpfung zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden.“ Und: „Wer eine Frau nur lüstern anschaut, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen.“
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#188   Compassion   23:18:44 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Joberens
Was würde Jeus wohl sagen, wenn er die Träumereien bezüglich Reinheit und Unreinheit von einigen Mitschreibern hier lesen könnte.
Also Sie gehen davon aus,daß Jesus hier auf kreuznet nicht mitliest ?
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#187   pneumat   22:58:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Sind die „einfachen Katholiken“ so einfach,
fast am Rande der Demenz, oder nur gespielt?
Die Apostel waren gemäß dem damaligen alttestamentarischen Stand der Dinge verheiratet. Aber jungfräulicher Apostel Johannes war grade auch aus diesem Grund ein Liebling Christi, dass er unbefleckten Erstlingen des Himmelreiches angehörte:
Off 14:4 Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm.
Die „denkenden Katholiken“ brauchen nicht sich bemühen, die Kirche und ihre Leute in ein Bordell zu verwandeln. Sie ist es beinahe. Man sollte dagegen die Reinheit wieder fördern und mit einem Beispiel vorangehen. Und wenn ein Greis auf der Schwelle des Todes ein Lustgreis bleibt, ist es eine Schande vor Gott und Menschen.
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#186   Friedrich Spee   22:53:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Na, ich hab jedenfalls nichts gegen verheiratete Priester
– lieber einen verheirateten Priester haben als gar keinen.
:-)
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#185   Jubärens   22:40:29 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Joberens ist ein Nachäffer
Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell oder selbstdenkend, wie er immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen Vereins „wir sind die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche. Aber selbst die Antizölibatspolemik von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss von kleinen Antizölibatsgruppen im 19. Jahrhundert. 1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische Ständekammer, die Regierung möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten, weil er volksschädlich sei. In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat, weil er gegen die menschliche Natur sei. In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen Klerikern ein Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben. Alle diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende Kirche“ gehen. Der entsprechende Parallelverein in Holland hat sich schon vor ein paar Jahren aufgelöst.
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#184   joberens   21:49:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ihr LIeben
Wenn man die Fantasien und Träumereien über Reinheit und Unreinheit hier so ließt, kann man, als normal denkender Katholik, nur noch mitleidig schmunzeln.
Kommt doch mal wieder auf den Boden und versucht Euch zu erinnern, daß Jesus sich verheiratete Männer zu seinen engsten Vertrauen auserwählt hat. Ich wüßte auch mal gerne, wiso gottgewollte Sexualität unrein machen könnte. Was würde Jeus wohl sagen, wenn er die Träumereien bezüglich Reinheit und Unreinheit von einigen Mitschreibern hier lesen könnte.
Ihr Lieben, mit derartigem Geschreibsel macht ihr Euch, bei selbst denkenden Menschen , doch nur noch lächerlich. Versucht doch einmal zu erkennen, das es eine gottgewollte Sexualität gibt, denn ohne die kann doch bekanntlich kein neues Leben entstehen.
Also, wenn ihr weiter ernst genommen werden wollt, müßt ihr Euch doch von einigen Träumerein verabschieden.
Josef Berens
(als einfacher. denkender Katholik)
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#183   Kunstmaler †   20:49:15 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Compassion
Na, na…wir wollen es mal nicht übertreiben. :-D
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#182   Compassion   20:44:36 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler
es heißt ja nicht umsonst:Frauen müssen ihr Haupt bedecken,weil sie nicht Ebenbild Gottes sind.
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#181   Kunstmaler †   20:36:09 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Compassion
auch schon eingesehen :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#180   Compassion   20:34:27 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler
die rumzickenden Weiber können eben so einem edlen Geschöpf wie dem Manne nie das Wasser reichen.
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#179   Kunstmaler †   20:26:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Doriano
vielleicht aber auch „Genußsucht“.
Sie haben auch Eheprobleme angesprochen – das kann ein Priester auch nicht brauchen.
Rumzicken tun die Weiber ja immer
Priester werden übrigens auch sehr alt. :-D
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#178   Doriano   20:22:32 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler,
das liegt glaube ich daran, daß es dem Menschen eigen ist, sich lieber auf seine eigenen geistigen Fähigkeiten was einzubilden, anstatt nach der „Ewigen Weisheit“ zu streben.
Im AT gibt es dazu hervorragende Lehrbücher, die an ihrer Aktualität nichts eingebüßt haben. Ich nenne so etwas Stolz und Hochfart.
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#177   Kunstmaler †   20:17:27 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Doriano
Die fleischliche Reinheit ist unabdingbare Voraussetzung für die geistige Reinheit O:)
Das habe ich ja gemeint – aber sagen Sie das mal so manch anderen User. Da wird man wahrlich „gekreuzigt“
o^/
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#176   Doriano   20:14:13 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Kunstmaler
Sie werden gebissen werden – aber hallo!! :-D
Die fleischliche Reinheit ist unabdingbare Voraussetzung für die geistige Reinheit – umgekehrt gilt dasselbe. Es gibt aber auch noch einen sehr pragmatischen Grund für den Zölibat: stellen Sie sich mal einen Priester mit Eheproblemen vor :-S
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#175   Kunstmaler †   20:07:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Dorian
Das bedeutet für Verheiratete, daß eine geistige und seelische Fixierung auf den Ehepartner im Extremfall unheilvolle Folgen nach sich ziehen kann.
Da haben Sie vollkommen recht – das ist auch ein Punkt, warum ein Priester sich nicht an ein Weib binden soll.
Es gibt aber schon auch den Punkt der fleischlichen Vereinigung, die unrein ist – ich weiß, jetzt werden mich viele User beißen – aber auch die normale Sexualität beschmutzt den Priester – denn der Priester sollte eben rein sein und zwar „ganz rein“ für diese hohe Aufgabe.
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#174   Doriano   20:01:34 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich glaube fast,
daß der Begriff „Reinheit“ ein wenig zu sehr im leiblichen Sinne verstanden wird. Reinheit bedeutet – im geistlichen Sinne verstanden – auch die Freiheit von allen Strebungen, welche darauf absehen, die geistigen Kräfte auf vergängliche und – sagen wir es ruhig fleischliche Dinge zu richten. Um es mit Paulus sinngemäß zu sagen: Der verheiratete Mensch möchte seiner Frau – ihrem Mann gefallen – der nicht verheiratete allein Gott. Und das muß ein Priester letztendlich wollen – Gott gefallen. Was nicht heißen soll, daß dies nicht in der Ehe möglich sei – aber Paulus hat wohl mit Absicht diesen Gegensatz so krass hervorgehoben, um deutlich zu machen, daß der Mensch sich in letzter Konsequenz allem Irdischen entsagen muß, um Christi nachfolgen zu können. Das bedeutet für Verheiratete, daß eine geistige und seelische Fixierung auf den Ehepartner im Extremfall unheilvolle Folgen nach sich ziehen kann. Daß es heute so viele Probleme bzgl. des Zölibat unter der Priesterschaft gibt, möchte ich fast der heutigen Priesterausbildung mit in die Schuhe schieben. Sie versäumt es heute, die Heiligkeit seines Dienstes zu verdeutlichen und das Ideal eines Priesters bereits in der Vorbereitungszeit zu leben. Dazu ist ein Jahr Priesterseminar zu wenig.
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#173   Kunstmaler †   19:48:55 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr. Spee
Lesen Sie, was Hr.pneumat uns geschrieben hat – vielleicht glauben Sie ihm und erkenne die Wahrheit, dass was menschlich gewollt ist, nicht immer im Sinne Gottes ist. Der Mensch schreit nach Unreinheit – keine Sorge viele verfallen ihr. Der Priester Gottes sollte noch rein sein – dan kann man noch so viel Menschliche Logik walten lassen – das Himmelsbrot ist es nicht.
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#172   Friedrich Spee   19:45:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler: Interessant
Ich finde es sehr interessant – Sie leugnen doch sonst vieles, was von unserer Kirche zu glauben vorgelegt wird – wieso ist jetzt plötzlich die Kurie bei einem eigentlich so nebensächlichen Thema höchste, unanfechtbare Autorität für Sie?
o.O
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#171   pneumat   19:44:50 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
die echte Liebe – wie sie der deutsche Schlager besingt
Bibel sagt, was für Menschen Wert das für Gott ein Greuel ist. Es ist wunderbar und fast einzigartig mitten in der politkorrekten Medienlandschaft, dass kreuz.net unbestochen an der Seite der göttlichen und nicht menschlichen Auffassung steht. Das Kriterium bleibt Christus Selbst als Vorbild. Es ist daher verständlich, dass opportunistische „Theologie“ ununterbrochen bemüht ist, dieses Niveau zum „demokratischen“ Trottel zu degradieren. Was meint Christus darauf: Mat 16:23
Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.
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#170   Kunstmaler †   19:42:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr. Spee
Es ist auch nicht richtig, dass es so gehandhabt wird.
Und die Kurie – da können Sie versichert sein – kennt die Geheimnisse der Reinheit – auch wenn Sie diese nie ergründen können.
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#169   Amanda   19:41:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Nochmal @joberens
Sie schrieben:
„Ich habe nur gesagt, daß amtskirchlich das Pflichtzölibat erste Voraussetzung ist und daß bei den Evangelischen eben Intelligenz und andere Dinge zählen.“
Ist das etwa der Grund, weshalb Sie bei den Evangelen nix werden konnten?
Außerdem diskreditieren Sie die Majorität der katholischen Priester als dumm.
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#168   Friedrich Spee   19:37:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Reinheit, Kunstmaler
kann aber, wie ich schon ausführte, kein Grund sein. Wäre ein Priester „unrein“ – alsó nicht zum Messopfer geeignet – wenn er verheiratet ist, dann dürfte es vom Zölibat keine Asnahme geben, für niemanden, auch nicht für einen zum Katholizismus konvertierten Priester.
Da es diese Ausnahmen von der Regel allerdings gibt, kann es per se nicht sein, dass verheiratete Priester in irgendeiner Weise unrein sind – sonst bekämen Gemeinden, denen ein solcher verheirateter Priester die Messe feiert, nicht in den Genuß einer gültigen Messe. Und DAS, meine Liebe Kunstmaler, kann nicht sein.
Zudem: Die orthodoxe Teilkirche hat seit jeher verheiratete Priester – und deren Messen sind ganz genauso gültig wie die unseren.
Wenn Sie ehrlich sind, Kunstmaler, müssen Sie (und die Kurie) zugeben, dass der Zölibat hauptsächlich eine praktisch-monetäre Verwaltungs-Angelegenheit war, um zu gewährleisten, dass bischöfliche Vermögen nach dem Ableben des jeweiligen Bischofs zurück an die Kirche fallen – und nicht, wie sonst bei Herrschern üblich (und Bischöfe waren auch weltliche Herrscher), ab ihre Nachkommen vererbt werden.
Was in der Zeit, in der es zustande kam, auch vernünftig war, aber heute einfach überholt ist.
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#167   Amanda   19:21:04 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schade, dass ich auch die entscheidenden Beiträge
des Rommersheimer Unicums verpasst habe. Wie kommt der Orgler nur darauf, dass Reinheit nichts mit Sexualität zu tun habe?
Berens, was bedeutet Ihnen Reinheit?? (außer der morgendlichen Dusche)
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#166   Phillip   19:11:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@kritischerbeobachter
Danke! Mir ging es aber mehr darum, ob man evtl nach dem so und sovielten gelöschten Beitrag automatisch gesperrt wird. Wissen Sie (oder jemand anders) da auch mehr?
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#165   kritischerbeobachter   19:06:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hallo Philipp,
leider habe ich das von der kreuz.net-Redaktion gelöschte Posting der Rommersheimers nicht gelesen.
Aus meinen eigenen Erfahrungen – was ich so bislang gelesen habe – werden Beiträge höchstens dann gelöscht, wenn sie irgendwelche User beleidigen und diese Beleidigungen auch gemeldet werden.
Aber – kein Anspruch auf die Richtigkeit meiner Aussagen.
Zumindest, und das freut mich, ist joberens der Redaktion von kreuz.net schon aufgefallen.
Leider hat es für mehr noch nicht gereicht. Aber auch Atheisten, Agnostiker, Homosexuelle und sonstige der katholischen Lehre nicht übereinstimmende Gesinnungsgenossen werden beim kreuz.net offenbar geduldet.
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#164   Kunstmaler †   19:01:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
da hat jemand
was falsch verstanden. Um ihn ging es nicht.
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#163   kritischerbeobachter   18:59:43 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
„Gefühl für seine Mitmenschen aufbringen“ …
ja, das ist das Eine.
„joberens“ … das ist das Andere.
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#162   Phillip   18:58:12 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@alle
Wieder mal wurde ein Beitrag des Unaussprechlichen gelöscht. Wie läuft da eigentlich? Wird man nicht irgendwann gesperrt? Oder passiert das nur bei besonders unverschämten Beiträgen?
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#161   Biene Maja   18:53:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
kritischerbeobachter
joberens ist mir schon lange egal der tischt nur leeres
Stroh das andere werde ich mir merken aber ich will
Zeugnis geben das die anderen sehen was Gottes Gnade
bewirkt.
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#160   Kunstmaler †   18:50:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
man sollte
als Christ auch ein Gefühl für seine Mitmenschen aufbringen können und diese nicht verletzen.
Das wäre schön.
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#159   kritischerbeobachter   18:44:54 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Liebe Biene Maja,
ob jemand und wenn dann wie oder was anderes lebt …
das geht doch niemanden etwas an? – Oder?
Lassen Sie doch den joberens gar nicht an sich heran.
Wenn jemand „rein lebt“ und wenn nicht, obwohl er Reinheit gelobt hat …
das ist doch eine Sache für das forum internum und nicht für die Öffentlichkeit gedacht, schon gar nicht für den joberens, der zu allen Dingen seinen Senf veröffentlicht und in persönliche Dinge hineinzuschnüffeln versucht.
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#158   Biene Maja   18:39:36 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler
da haben Sie auch Recht :)3 ich lebe auch rein.
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#157   kritischerbeobachter   18:38:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Mit dem Joberens habe ich nichts zu tun.
Von diesem Perversling lasse ich mich auch nicht von der Seite aus anreden.
Auf Postings dieses Perversen Typen aus Rommersheim gehe ich auch nicht mehr ein, weil dazu bislang alles gesagt worden sind.
Die 15 Textbausteine des Rommersheimers sind genügend kommentiert und entkräftet worden.
Demnach === joberens = zu ignorierende Type = Troll.
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#156   joberens   18:34:23 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kritischerbeobachter
Lieber kritischer Beobachter versuchen doch einmal darüber nachzudenken.
So habe Ich den Eindruck, daß einige in diesem Forum offenbar keine all zu gute Meinung von normal gelebter Sexualität zu haben scheinen. Ich kann denen versichern, daß sie eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Leben ist, was Du offenbar noch nicht erfahren hast und auch nicht zu wissen scheinst.
Diesen Eindruck und diese Erfahrung kann man am Besten machen, wenn man sie wirklich ganz unvoreingenommen und frei und ganz normal selbst lebt.
Mit Sünde muß das nicht das Geringste zu tun haben.
Also versucht doch vielleicht einmal Eure offenbaren Hemmungen abzubauen und sie zu leben und ihr werdet eine ganz andere Einstellung dazu bekommen und zudem so auch viel ausgeglichenere und andere Menschen werden.
Probiert es doch mal selbst, denn so bekommt ihr diesbezüglich auch einen klareren Kopf und werdet merken was eine normal gelebte Sexualität für ein wunderbares und tolles Gottesgeschenk an den Menschen ist.
Die Sexualität gehört eben auch zum Menschen, wie er von Gott geschaffen ist und Keuschheit und Enthaltsamkeit sind doch eher mehr oder weniger irgendwie unnormal und auch hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
Reinheit hat nichts mit Sexualität zu tun.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#154   kritischerbeobachter   18:27:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
„Produkt einer sexuellen Handlung“
:-D :-D :-D :-D
Beleidigender geht es nicht mehr. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein sich selbst nennender Organist der römisch-katholischen Kirche spricht von einem Menschen als einem „Produkt einer sexuellen Handlung“.
Daß dabei mehr im Spiel sein könnte, das verschweigt der die Nacktheit im Kindergarten befürwortende joberens bewußt.
Ist ja auch klar: Alles was „nicht-Sexualität“ betrifft wie die gegenseitige Liebe und Achtung sowie die Kinder, die aus einer liebevollen Beziehung zwischen Mann und Frau hervorgehen, interessiert den Rommersheimer Perversling überhaupt nicht.
Sex, Sex … und nur Sex – davon ist Berens überzeugt. Seine arme Frau, seine armen Nebenfrauen, seine armen Kinder …
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#153   Schwuler †   18:27:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich könnte gerade kotzen
:-!
Den größten Sch*** kann man hier posten ohne das es gelöscht wird,
aber wenn einer sagt, dass das Sch*** ist, das wird gelöscht.
:-!
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#152   Kunstmaler †   18:26:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Biene Maja
Der Priester muss rein sein, damit er uns den Geist Gottes überbringen kann. Ein Priestersegen kann nur wirken, wenn der Priester rein ist. Sonst kann ich mich vom Nachbarn auch segnen lassen oder der könnte mit mir gleich eine Hausmesse veranstalten.
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#150   Schwuler †   18:22:44 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Das Leben ist eine Krankheit
die sexuell übertragen wird und immer tödlich endet. ;-)
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#149   Biene Maja   18:22:26 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler
da haben Sie auch Recht wer es fasse es der fasse es
ich halte die Reinheit auch hoch der Zölibat ist das beste
Scheidungsverbot für alle.
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#148   Kunstmaler †   18:20:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Mancher redet
und redet und redet und redet…und weiß einfach gar nichts…einfach nichts…und das ist ja soooo langweilig.
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#147   Schwuler †   18:19:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Sex ohne Lust
ich bin sicher, du kannst das, Knödel. :-!
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#145   Gernsknöder †   18:17:31 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Recht haben Sie, Amanda
Sexualität ist immer unrein, unzüchtig, unkeusch und sündhaft, außer sie findet im Ehebett statt, dient ausschließlich der Fortpflanzung und wird ohne sündige Lust praktiziert.
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#144   Kunstmaler †   18:15:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
der mystische Leib
Christi war rein – infolgedessen sollte auch der Priester nach Reinheit streben. Man kann nicht einem Weib zu Willen sein und gleichhzeitig Gott als Priester dienen.
Wem diese Aufgabe zu hoch ist – der muss sie nicht annehmen.
Man kann nicht zwei Herren dienen!
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#143   joberens   18:11:40 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
KUnstmaler
Lieber Kunstmaler, Ich weiß ja nicht, was Du Dir unter Reinheit vorstellst. Eine normal gelebte Sexualität kann doch sicherlich nicht unrein machen, oder bist Du da anderer Meinung? Um die normal gelebte Sexualität geht es ja aber.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#142   Kunstmaler †   18:11:29 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Biene
Sie haben recht, Biene – denn bald gäbe es dann die „geschiedenen Priester“.
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#141   Biene Maja   18:09:59 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Verheiratete Priester
da müsste ein Scheidungsverbot die müsste einen
einwandfreien Leumund haben die Frau ebenfalls
Ein geschiedener Priester ist nicht glaubwürdig
man sieht es an der Frau Knoll Gertraud gewesene
Bischöfin jetzt ausgetreten und bei der kirchenfeindlichen
Sozialdemokraten die Ehe ist unauflöslich.
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#140   greywolf58   18:05:48 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@defendor
Ich bin doch schon erstaunt über Ihre Ausdauer wie Sie auf diesen dämonisch besetzen Hetzer,Verleumder und nebenbei noch Orgelmörder immer wieder reagieren. Im Übrigen die angedeutete Zersetzungszeit hat bald ein Ende. Laut Weisung der Mutter Gottes an eine begnadete Seele läuft seit Oktober 2008 der göttliche „D“-day. Wer die Augen offen hat und die Nachrichten hört was abläuft rund um den Globus… was ist da noch ein erbärmliches heretisches Würmchen aus Rommersheim !!!
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#139   Kunstmaler †   18:03:48 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Reinheit
In einer Zeit, wo einem der Dreck überall und von allen Seiten aufgedrängt wird, ist dieses Wort zum „Fremdwort“ degradiert worden.
Der wirklich berufene Priester weiß um die Bedeutung des Zölibats, weiß um die Wichtigkeit der Reinheit und dessen Sinn. Mancher Mensch blickt verächtlich auf dieses Gebot der Reinheit herab, aber nur weil er eben nichts weiß.
Reinheit sollte wieder ein Maßstab für das Priestertum sein. Geist zu Geist…um dem Geist Christi würdig zu sein. Wenn man dem Höchsten dienen will, sollte man rein sein, um es auch zu können.
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#138   Amanda   18:03:02 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ja, kann ich.
Außereheliche Sexualität, Promiskuität, ausgelebte Homosexualität, Inzest, jegliche sexuelle Perversion (zum Beispiel mit Kindern oder Tieren).
Reicht das? Und bestimmt haben Sie, werter Berens, schon die Gegenargumente parat liegen.
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#137   defendor   18:02:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Vollzeit Häretiker und Hobby-Aufklärer „joberens“
„joberens“ ist nicht nur Vollzeit-Häretiker sondern sieht sich auch als Hobby-Aufklärer…
und denkt offenbar nur noch im Schema „Sex“ !
Dies lässt wohl auch seine verbissenen Zersetzungsversuche der heiligen Mutter Kirche „schlüssiger“ nachvollziehen !
Nochmals die unmissverständlchen Worte der Heiligen Schrift:
Offb 21,8
„Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
sowie die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
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#136   joberens   17:57:21 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Amanda
Liebe Amanda, Kannst Du Da Beispiele nennen?
Josef Berens
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#135   defendor   17:56:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Friedrich Spee
Ihre „Werbertrommel“ für die Aufhebung des Pfilchzölibates können Sie sich getrost ersparen…
mit einem Blick in die chaotischen Zuständen der protestantischen Vereinigungen ( kennen bekanntlich kein Zölibat ) dürfte Ihre „Werbung“ ad absurdum geführt sein !
Das- zölibatfreie – protestantische Durcheinander ist gar ein „Plädoyer“ FÜR das römische katholische Pflichtzölibat für Priester !
Oder wollen Sie uns etwa weismachen, die protestantischen Vereinigungen „blühen nahezu auf“ aufgrund ihrer kunterbunten – zölibatlosen – „PfarrerInnen“-Zusammensetzungen ?!
Nein, sie sind nahezu zu einem Torso verkommen !
Mt 19,12
„Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.““
Klar und deutlich !
Für alle „joberense“…
www.gloriapolo.net/
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#134   Amanda   17:55:45 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Unrein
machen gewisse Formen der Sexualität – ja.
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#133   joberens   17:53:51 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
KUnstmaler
Bist du denn wirklich und erhlich der Meinung, daß Sexualität unrein Macht??????????
Josef Berens
als einfacher, denkender katholik)
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#132   Kunstmaler †   17:48:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr.Spee
Sind Sie mir bitte nicht böse, aber es gibt Dinge, die Sie nicht begreifen können. Das Zölibat hat auch noch einen ganz anderen Sinn – nämlich den Sinn der „Reinheit“.
Aber da lasse ich mich jetzt nicht darüber aus, denn diesen Reinheitssinn verstehen Sie nicht – nicht, dass ich Sie für dumm halten würde – im Gegenteil, Sie sind ein immer interessanter Diskussionspartner, den ich sehr respektiere. Nicht verärgert sein, bitte.
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#131   Friedrich Spee   17:42:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler
Noch einmal: Man muss kein katholischer Priester werden.
Genau das sagen sich immer mehr Menschen – wieso wohl?
Was ist denn die Begründung, dass Priester nicht heiraten dürfen?
Mehr Zeit für den Dienst.
– Nunja – lieber genug Priester, die verheiratet sind, als eben viel zu wenige, die von mehreren Gemeinden geteilt werden müssen – die wenigen haben dadurch auch nicht mehr Zeit für den Dienst.
In der Bibel selber ist es widersprüchlich. So gibt es Stellen, in denen ehelosigkeit gelobt wird – aber eben auch Stellen, die dem Priester ans Herz legen, eine „anständige“ Frau zu heiraten.
Letztendlich gibts ja sogar verheiratete katholische Priester – nämlich genau dann, wenn beispielsweise ein orthodoxer Priester, der verheiratet ist, zum Katholizismus übertritt – also kann der Zölibat keine absolut gültige Bedingung sein.
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#130   defendor   17:23:37 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schon verloren !
„joberens“ der verbissene Häretiker und seine „Freunde der Lüge“ werden trotz aller durchtriebenen Versuche nichts daran ändern können, dass sich die – auf Ungehorsam nach dem Vaticanum II: aufbauende – modernistische Zersetzungszeit unweigerlich dem Ende neigen wird !
Und so schnell sie gekommen sind…die „joberense“…so schnell werden sie zu Schall und Rauch !
www.gloriapolo.net/
Besondere Empfehlung für verbissene Modernisten !
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#129   Kunstmaler †   17:21:58 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
es ist immer lustig
wenn man unterschätzt wird.
Und es ist besonders lustig, wenn jemand hier einfach „alle User“ hier unterschätzt. Aber da macht man es sich halt auch sehr einfach.
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#128   joberens   17:17:43 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals und versuchen einmal darüber nachzudenken
Lieber Kunstmaler, es wäre gut, wenn man sich amtskirchlich allgemein mehr an die Worte Jesu halten würde.
Ein Pflichtzölibat wollte Jesus Garantiert nicht, denn das ist ganz allein amtskirchliche Erfindung und dürfte sogar dem Willen Gottes widersprechen…
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#127   Schwuler †   17:14:32 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Sollen Priester heiraten dürfen?
Na klar doch… wenn sie sich lieben.
:-D :-D :-D :-D :-D
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#126   defendor   17:14:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Friedrich Spee
Was Sie meinen, ist – mit Verlaub – einerlei…genauso wie die angeblich vorgelogene Zahl von 94 % (!?) Katholiken, die das Pflichzölibat ablehnen würden…
offenbar von 100 …94 geklonte „joberense“ !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS selbst hat ehelos gelebt und ein Zeichen gesetzt für Seine direkte Nachfolge !
Zudem hat unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS in
Mt 19,12
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemachtund manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
unmissverständlich ausgesprochen, wie er Seine Apostel in Seiner direkten Nachfolge haben will…ehelos !
Dieses ständige Gefasel von „Freiwilligkeit“ dient lediglich dazu, standhaften Priester als „verstaubt und „nicht mehr zeitgemäss“ anzuprangern.
Die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS passt sich keinem Zeitgeist an !
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#125   Kunstmaler †   17:12:11 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr.Spee
Leuchten Ihnen denn die Worte Christi nicht ein – bedeuten Ihnen diese Worte denn gar nichts?
Er hat uns dieses offenbart und Sie nehmen es nicht ernst und tun es quasi als unwichtig ab.
Nur weil der Wille des Menschen siegen soll in seiner Einfalt und seiner Ingnoranz Gottes Willen gegenüber.
Die RKK hält sich an die Worte Christi und sie wird es immer tun – entweder Sie finden sich damit ab oder Sie ärgern sich tagtäglich. Aber dann ärgern Sie sich auch über die Worte Christi.
Noch einmal: Man muss kein katholischer Priester werden.
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#124   Friedrich Spee   17:08:00 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Naja, Kunstmaler…
Ich finde schon, dass es den Gläubigen was angeht. Schliesslich müssen wir mit / ohne die Priester leben.
Ich persönlich bin auch der Meinung, dass man das Zölibat durchaus aufheben kann, oder aber einfach in die Wahl des einzelnen Priesters stellen kann, ob er zölibatär leben möchte oder nicht.
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#123   defendor   17:06:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Redaktion, bitte dem Häretiker „joberens“ die Türe weisen
Der Vollzeit-Häretiker „joberens“ seinerseits – offenbar schon seit längerer Zeit auf Entzug von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – ist einer jener üblen Feinde der heiligen Mutter Kirche, die offenbar in Gemeinden Platz gefunden haben, deren Verlautbarungen bezüglich der „römisch katholischen Lehre“ nicht einmal mehr einem Floh-Husten gleichkommen…also Schall und Rauch sind !
Seine Protestanten-Freunde, freimaurerische Applaudierer und religöse Relativisten…haben es ihm angetan und daher hat er – aus bequemer Feigheit – seine Seele kurzerhand an die Lüge verkauft, dessen Vater – Satan – derartige Marionetten gerne solange bearbeitet bis sie seinen teuflischen Hauch gleichsam mitverbreiten !
Selbstredend, dass Zersetzer „joberens“ die Heilige Schrift einerlei ist, in derunser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS über die Ehelosigkeit auch folgendes spricht:
Mt 19,12
„Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Natürlich findet der Häretiker „joberens“…„bessere Argumente“ bei seinen Kirchenfeinden und daher an ihn und alle, die meinen mit den Gnaden des Heiligen Geistes „spielen“ zu können, die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Spätestens im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI werden auch alle „joberense“ verstummen…
wehe ihnen, wenn sie dies unbussfertig tun werden !
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#122   Kunstmaler †   17:05:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
defendor, Regina1961
„Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ O:) :)3
Auf diese Stelle beziehe ich mich ebenfalls, wenn ich eben von jener Aussage spreche „um des Himmelreiches willen“
Hoffentlich versteht man das jetzt endlich!
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#121   joberens   17:04:38 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Defendor – entschuldige
Du scheinst eine sehr ausgeprägte Fantasie zu haben und ein ziemlicher Träumer zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik).
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#120   defendor   17:01:53 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Redaktion; bitte dem Häretiker „joberens“ die Türe weisen
Der Häretiker „joberens“ seinerseits – offenbar schon seit längerer Zeit auf Entzug von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – ist einer jener üblen Feinde der heiligen Mutter Kirche, die offenbar in Gemeinden Platz gefunden haben, deren Verlautbarungen bezüglich der „römisch katholischen Lehre“ nicht einmal mehr einem Floh-Husten gleichkommen…also Schall und Rauch sind !
Seine Protestanten-Freunde, freimaurerische Applaudierer und religöse Relativisten…haben es ihm angetan und daher hat er – aus bequemer Feigheit – seine Seele kurzerhand an die Lüge verkauft, dessen Vater – Satan – derartige Marionetten gerne solange bearbeitet bis sie seinen teuflischen Hauch gleichsam mitverbreiten !
Selbstredend, dass Zersetzer „joberens“ die Heilige Schrift einerlei ist, in derunser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS über die Ehelosigkeit auch folgendes spricht:
Mt 19,12
„Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Natürlich findet der Häretiker „joberens“…„bessere Argumente“ bei seinen Kirchenfeinden und daher an ihn und alle, die meinen mit den Gnaden des Heiligen Geistes „spielen“ zu können, die besondere Empfehlung:
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Spätestens im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI werden auch alle „joberense“ verstummen…
wehe ihnen, wenn sie dies unbussfertig tun werden !
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#119   Kunstmaler †   16:54:53 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Pflichtzölibat
Eigentlich geht dieses Thema nur dem Priester etwas an – denn nur ihn betrifft es.
Der Gläubige kann darüber spekulieren, aber direkt dagegen sein – das Recht hat er nicht, denn, wenn ein Mann zur Priesterweihe schreitet, dann weiß er um das Zölibatsversprechen (es ist ein Versprechen – kein Zwang!).
Also – geht es dem Gläubigen gar nichts an.
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#118   Dr. Guillotin   16:52:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die scharia
(Hände ab) hat bei einigen auch etwas Gutes. Keine Kommentare mehr.
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#117   joberens   16:45:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Zurück zum Thema – 94% der Katholiken gegen das Pflichtzölibat
Laut einer Forsaumfrage vom Februar dieses Jahres, sind 94% der „Katholiken“ gegen den Zwangszölibat und möchten den Priestern auch ein ganz normales Leben zugestehen
Wie lange wird man dennoch amtskirchlich versuchen, gegen den Willen fast aller Katholiken, den Priestern diese unsinnige, mit nichts zu begründenden Menschseinsbeschneidung aufzuschwatzen und aufzudrängen, und so auch gute Kandidaten zu verprellen, ganz abgesehen von der immer mehr zu Grunde gehenden Seelsorge und der sich, für nicht wenige Priester, daraus ergebenden Problematik?
Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass diese amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen überhaupt nichts mit Gott zu tun hat sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten und der Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
So sollte man amtskirchlich endlich seine unsinnige, mit nichts zu begründende, feindselige Einstellung zur ganz normalen menschlichen Sexualität auf geben und sie als das zu sehen versuchen, was sie ist, nämlich ein großes Gottesgeschenk.
Sie gehört zum normalen Menschen wie er von Gott geschaffen ist. Keuschheit und Enthaltsamkeit sind da doch, mehr oder weniger, unnormal und oft hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
Das sollte man Priestern doch endlich auch gönnen und zugestehen.
Einige in diesem Forum scheinen da auch ziemliche Entzugserscheinungen zu haben.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#116   Jubärens   16:31:01 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
wg. joberens
Joberens mag ein Taufscheinkatholik sein, ist aber kein gläubiger Katholik, weil er sich schon weit von der katholischen Kirche und dem Christengott entfernt hat. Aber er hat mehrfach mehrfach erklärt, niemals aus der Kirche offiziell auszutreten und seinem Glauben nach lutherisch zu werden, weil er innerhalb der Kirche die nach seiner Ansicht falschen Lehren der katholischen Kirche besser bekämpfen und in die Lutherische Richtung lenken könnte. Auch seine angebliche „Sorge um unsere Kirche“ gibt seinem Kampf gegen die Grundsätze der katholischen Kirche ein besseres Image, als wenn er als offener Kirchenfeind auftreten würde. Joberens ist das trojanische Pferdchen von „Wir sind die wahre antiautoritäre Kirche“ in den Mauern der kath. Kirche. Deshalb müssen wir ihn ernstnehmen und bekämpfen. Beschimpfen oder Ironie nützt allerdings gar nichts – das geht über seinen Intelligenzgrad hinaus. Auch normale Argumente prallen teflonartig ab. Am besten scheint mir, jede seiner Positionen als Irrlehre und Häresie herauszustellen und dem die Lehre der Kirche gegenüberzustellen. Joberens ist in der Sache ein verstockter und fanatischer Häretiker.
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#115   Kunstmaler †   16:30:04 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Jubärens
Dass Sie sich immer wieder diese Arbeit antun.
Nun – der Ball geht an Sie weiter
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#114   Jubärens   16:27:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
An alle wg. Joberens
Bei allem trollhaftem Auftreten, seiner trotteligen Selbstdarstellung, seiner säuseligen Schleimsprache, seiner teflonartigen Verstocktheit gegenüber Argumenten und seiner scheinbar naiven Überheblichkeit ist joberens knallhart in der Sache, wenn er die katholische Kirche in ihren Grundsätzen und Grundfesten bekämpft. Er lehnt das Lehr- und Leitungsamt der Kirche ab, also Papst, Bischöfe und Priester, und erklärt alle zentralen Lehraussagen der Kirche – „Dogmas“, wie er sie nennt – für Unsinn. Erst heute wieder hat Joberens die Erbsündenlehre sowie das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter als katholischen Blödsinn erklärt. Darüber hinaus lehnt Joberens die Sakramente ab, insbesondere das Messopfer und die Beichte als Sündenbekenntnis und -absolution vom Priester. Joberens möchte also die katholische Kirche in die lutherische Beliebigkeit auflösen. Weitergehend bestreitet er den dreieinen Gott und die Gottessohnschaft Jesu Christi, um dem Glauben an einen synkretistischen Jahwallahgott den Weg zu bereiten. (Fortsetzung folgt)
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#113   Marcelus   15:29:02 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
argumenta ad hominem sind
Minusargumente zuungunsten dessen der diese vorträgt.
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#112   Regina 1961   15:24:50 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Marcellus
Sie schreiben es: argumenta ad hominem!
Regina
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#111   Marcelus   15:21:45 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Regina1961: Zur Löschung oder auch Sperrung können nur Leute vorgeschlagen werden
die argumenta ad hominem bringen.
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#110   Dr. Guillotin   15:21:03 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Homo Simpson
Dies sagen viele Homos, doch danach sind sie glückliche Eunuchen :-] Wie schön
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#109   Phillip   15:20:51 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@kritischerbeobachter/defendor
@kritischerbeobachter: Sie haben heute viel Wahres zum Thema Berens geschrieben!
:)3 :)3
@defendor:
Es wäre daher an der Zeit, dass die Redaktiondiesem „joberensen Treiben“ ein Ende setzt, um nicht unfreiwillig an der Verbreitung derartigen Lügen-Schundes beteiligt zu sein.
!!!!!!!!!!!!!
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#108   Regina 1961   15:20:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Marcellus
Dan können wir ja gemeinsam ein Süppchen essen gehen. Ich habe Sie nämlich auch zur Sperrung vorgeschlagen.
Regina
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#107   Marcelus   15:14:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Regina1961, neu im katholischen Glauben: Wer ein Dogma leugnet
ist automatisch aus der Kirche ausgeschlossen und Nichtkatholik.
Das ist beständige katholische Lehre der Kirche.
Lesen Sie die Dogmen der Kirche.
Wer Modernist ist leugnet ein Dogma und ist damit Nichtkatholik.
Marcellus hat ein neues Dogma: „Wer ein Dogma wie die Modernisten leugnet…“ Der exkommunikationsreif!
Regina
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#106   Regina 1961   15:11:56 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ein neues #Dogma
Marcellus hat ein neues Dogma: „Wer ein Dogma wie die Modernisten leugnet…“ Der exkommunikationsreif! :-D :-D :-D
Regina
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