Will man dem ‘Kurier’ glauben, existiert die echte Liebe – wie sie der deutsche Schlager besingt – in der modernen Scheidungsgesellschaft nur noch bei konkubinierenden Priestern.
Der ‘Kurier’ verkauft die Priesterehen als beste aller Beziehungen.
(kreuz.net) Unter dem immer populären Titel „Die Geliebten der Priester“ hat sich die österreichische
Tageszeitung ‘Kurier’ am 7. Dezember der priesterlichen Ehelosigkeit angenommen.
Die journalistische
Abhandlung stammt von Sandra Ramsauer-Hofer und Hannes Uhl.
Eine Heldin des Artikels ist Rosa Bartl aus
Brunn am Gebirge. Die Gemeinde liegt direkt an der Wiener Stadtgrenze.
Frau Bartl erzählt vor dem ‘Kurier’
von ihrer angeblich „geheimen“ Liebe. Es ist wie im deutschen Schlager: „Da ist dieses Kribbeln im Bauch,
Herzklopfen, zufriedenes Lächeln“ – schwärmt die Zeitung.
Doch es gebe Menschen, die dieses Gefühl
namens Liebe verbergen müssen – klagen Sandra Ramsauer-Hofer und Hannes Uhl:
Warum? „Weil es sich um
eine Liebe handelt, die verboten ist. Die Liebe zu einem Priester.“
Daß „verbotene Liebe“ in einer ganz
anderen Größenordnung bei untreuen Verheirateten vorkommt, berührt die zwei kaum, vielleicht auch darum
nicht, weil es in diesem Fall dagegen ein probates Mittel gibt – die schnelle Scheidung.
Der Artikel
widmet sich ganz dem priesterlichen Liebestaumel. Im Geist des deutschen Schlagers heißt es: „Kann Liebe
wirklich Sünde sein?“
Hier die Fakten: Vor vierzig Jahren zog die unreife Rosa Bartl (21) den unreifen
Wiener Diakon Herbert Bartl (25) ins Bett. Frau Bartl war in der Jugendarbeit tätig.
Nach ihrem Fall
in die Unkeuschheit bekam Frau Bartl – der ‘Kurier’ weiß es – Schuldgefühle und wurde sogar fromm: „Rosa
Bartl ist nicht »fanatisch religiös«, aber sie beginnt zu beten“.
Die Frage, wie sich Frau Bartl verhalten
hätte, wenn ihr Diakon ein verheirateter Mann mit einer jungen Frau und kleinen Kindern gewesen wäre,
lassen die Schreiberlinge zum Glück beiseite.
Im Bartl’schen Fall trat das Schicksal an die Stelle des
Verstandes: „Wenig später ist sie schwanger.“
Die angeblichen Schuldgefühlen waren schnell überwunden:
„Wir sagen nicht, das ist uns passiert, sondern das wurde uns geschenkt.“
Der deutsche Schlager hält
an, und der ‘Kurier’ spricht von einem „Happy End“.
Die glückliche Dame verspürt vor der Zeitung trotzdem
das Bedürfnis, ausführlich zu jammern und Opfer zu spielen.
Was sich vor dem Abfall des Diakons vom
geistlichen Amt abgespielt habe, werde sie „nie vergessen“ – dramatisiert sie: Nach der Heirat sei sie
mit anonymen Briefen „bombardiert“ worden. Zahlen nennt sie keine.
Auch die böse Erzdiözese wird gescholten:
„Ich sollte für ein paar Monate wegfahren, mein Kind woanders zur Welt bringen.“
Angesichts von Alter
und Unreife der Beteiligten war das – im Vergleich zur von einer Schwangerschaft erzwungenen Ehe – ein
durchaus vernünftiger Vorschlag.
In ihrem „Glauben“ – den der ‘Kurier’ eben noch relativierte – habe
sich „nichts geändert“, erklärt Frau Bartl. Man könne die Kirche nur von innen bewegen, flankiert sie
der untreue Diakon.
Frau Bartl gründete im Jahr 1989 die vom ‘Kurier’ bejubelte kirchenfeindliche Initiative
„Priester ohne Amt“ .
Der nächste, der seine geheime Liebe vor der ganzen Welt ausbreitet, ist der abgefallene
Priester und spätere Psychotherapeut Richard Picker.
Der ‘Kurier’-Artikel verwickelt sich dabei in tausend
Widersprüche. Er insistiert auf der Behauptung, daß „sexuelle Beziehungen der Priester“ ein „Tabuthema“
seien. Trotzdem: „In einer Ortsgemeinschaft wissen oder ahnen es viele.“
„Die Mauer des Schweigens ist
amtskirchlich verordnet“ – heißt es auf der einen Seite. Und dann: „Ein Pfarrer mit einer Geliebten,
das wird geduldet.“
Nur wer es „öffentlich“ mache, könne gehen.
Ob das bei einem ‘Kurier’-Journalisten,
der im Geheimen für die Konkurrenz arbeitet, anders wäre?
Im weiteren lädt Abfall-Priester Picker
seine Schuld auf die Kirche ab: „Daß die Leute sagen, das ist eine Heuchelei, ist klar“ – bestärkt er
sich.
Picker hat bereits im Jahr 1970 geheiratet und „liest bis heute Messen“ – so der ‘Kurier’.
Die
Zeitung unterstellt auch, daß er bis heute Aushilfen mache, sofern „ein Priester erkrankt ist oder ähnliches“.
Details werden keine genannt.
Picker warnt vor der priesterlichen Einsamkeit. Er läßt aber im Unklaren,
ob Geistliche von Einsamkeit stärker betroffen sind als der Rest der Scheidungs- und Single-Gesellschaft.
Als Fachmann zitiert der ‘Kurier’ dann eine Priester-Kebse – „Name geändert“ – Maria Geißler. Diese
hat schon „so viele verkorkste Pfarrer“ kennengelernt, die depressiv geworden seien, weil sie dem Druck
des Einsamseins nicht mehr standgehalten hätten.
Aber repräsentativ scheint diese Aussage nicht zu
sein.
Bei dem Priester, den sie in die Unzucht führte, stellt sie erwartungsgemäß den gegenteiligen
Effekt fest.
Auch die ‘Kurier’-Theorie von der „Mauer des Schweigens“ und des „Tabuthemas“ scheint bei
Frau Geißler nicht zu funktionieren: Die Leute hätten in ihrem Unzuchtsfall zu reden begonnen und „jedermann“
sei einverstanden gewesen.
Will man dem ‘Kurier’ glauben, existiert in der gegenwärtigen Scheidungsgesellschaft
die echte Liebe – wie sie im deutschen Schlager besungen wird – nur noch bei konkubinierenden Priestern.
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Was ist daran so verwerflich Der sogenannte Rechtsanwalt Ulrich Gass aus dem schönen Heilbronn führt
schon seit Jahrzehnten die Institution Ehe ad absurdum. Verdient er doch seinen Lebensunterhalt weitgehend
mit deren Scheidung.
#205 joberens 20:22:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Pflichtzölibat – unbestreitbar unsinniges Priesterverhinderungsgesetz Man kann es drehen und wenden wie
man will was nichts daran ändert, dass das Pflichtzölibat eine mit nichts zu begründende, von Menschen
erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit erheblichen Problemen verbundene, enorme Menschseinsbeschneidung
und aufgezwungenes Opfer ist, bei dem es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig oder, vielleicht
sogar eher dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung
und dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen so etwas sinnloses aufzuzwingen versuchen. Kath.
Priester kann bekanntlich so nur werden, wer sich die unsinnige, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung
des Pflichtzölibats aufdrängen läßt. In Anbetracht dieser Erkenntnis ist es durchaus verständlich,
das Berufungen, von denen es bei uns Katholiken, ähnlich wie in der evangel. Kirche, genügend geben
dürfte, die aber den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen und
sich so nicht mehr in diese Falle locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in unserer aufgeklärten Welt,
leider nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz. Man kann sogar darüber spekulieren,
ob die Herren in Purpur, die den Priestern diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen,
und so den Priestermangel zu verantworten haben, sich nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnten.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#203 defendor 17:22:12 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Friedrich Spee Ach so ! Na dann müssten die chaotischen Verhältnisse in den protestantischen Vereinigungen (
kennen allesamt kein Zölibat ) gemäss Ihrer „Logik“ etwa auch als „deutlicher Beleg gegen das Zölibat“
gewertet werden ? Wohl kaum ! Eher ein Wink mit dem Zaumpfahl, dass das Zölibat die einzige Möglichkeit
in der direkten Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ist, um IHM aus ganzem Herzen dienen
zu können…und nicht halbherzig bis gar nicht ! Besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/ Sehr lesenswert
!
#202 Kunstmaler † 17:14:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr. Spee Existenz gesichert? – in welcher Welt leben Sie? Ich kenne einige Leute, vor allem „Selbstständige“,
die finanziell am Verrecken sind. Da ist der Priesterberuf wohl auch heute noch immer „eine Existenzabsicherung“.
Ich bin übringens am Zölibat nicht schuld – Sie tun ja gerade so, als ob ich dafür verantwortlich wäre.
Und falls es einmal aufgehoben wird, ist mir das auch wurscht, weil es mich nämlich nichts angeht. Ich
verstehe aber den Sinn, der darin liegt. Berufen ist man dann, wenn es einem „eingegeben“ wird, welchen
Grund das Zölibat hat. Wer den Gedanken der Reinheit nicht nachvollziehen kann – dem ist es auch nicht
gegeben, diesen Beruf auszuüben.
#201 Friedrich Spee 16:09:26 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler: Fragen Sie sich mal warum es dann so wenige (zu wenige) „echte Berufungen“ gibt. Wer beruft
denn? Gott. Und dass Gott zu wenige beruft, ist doch eher unwahrscheinlich, oder? Zumal die orthodoxe
Kirche solcherlei Probleme nicht hat. Wahrscheinlicher ist eher, dass Menschen diese Berufungen durch
die geschaffenen Bedingungen verhindern. Es ist auch heute noch ein attraktiver Beruf aus jenen Gesichtspunkten
aus betrachtet, wie sicherer Existenz usw Bitte? Wo leben Sie denn? dieser von mir angesprochene junge
Mann wird von den meisten seiner Altersgenossen als Spinner belächelt – von „Ansehen“ keine Rede. Es
ist also heute eher so, dass junge Menschen, die sich für den Priesterberuf interessieren, grosse Hürden
in ihrer Umgebung überwinden müssen – also kann man davon ausgehen, dass diejenigen, die diese Schwierigkeiten
aushalten, wirklich berufen sind. Und die Existenz ist heute in den westlichen Ländern immer gesichtert,
ganz egal, welchen Beruf man ergreift. Verhungern tut niemand. Früher war der Priester im Dorf einer
derjenigen der das meiste Geld hatte. Das ist heute eher umgekehrt. All das bedeutet: Wer sich wirklich
für den Priesterberuf interessiert, ist in der Tat berufen – heute würde man sagen: Er ist ein Idealist.
#200 Kunstmaler † 15:36:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr.Spee Es ist auch heute noch ein attraktiver Beruf aus jenen Gesichtspunkten aus betrachtet, wie sicherer
Existenz usw. – indes, Bequemlichkeit soll nicht ausschlaggebend sein „Priester“ zu werden. Der Priesterberuf
ist eine Berufung und nicht irgendein Beruf – dieser folgt dem Ruf Jesu. Man muss ihn nicht folgen – wenn
jener Mann, den Sie hier angeführt haben, aus diesen Gründen nicht Priester werden kann, dann ist er
eben „nicht berufen“ von Gott. Es gibt leider viele Nichtberufene, wie wir ja sehen können. Es gibt aber
auch viele Priester (von denen hört man aber nichts), die diesen Beruf in Würde ausüben.
#199 Friedrich Spee 15:22:31 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler: Ich verstehe jedenfalls den Sinn des Zölibats. Ich nicht. Sehen Sie, früher war es viel
attraktiver, Priester zu werden. Gesichterte Existenz, Ansehen. Dafür hat man dann den Nachteil des Zölibats
auch in Kauf genommen, jedenfalls pro Forma. An den Ausschweifungen, denen sich der Klerus über viele
jahrhunderte hingegeben hat (wenn auch nicht alle, so doch viele), kann man sehen, wie „ernst“ diese ihr
Versprechen genommen haben. Heute hingegen ist der Priesterberuf nicht mehr so attraktiv. Dem muss sich
die Kirche stellen. Schon jetzt haben wir einen eklatanten mangel an Priestern – und das wird mit Sicherheit
nicht besser werden, wenn der Beruf des Priesters nicht attraktiver gemacht wird. Ich bin überzeugt:
Es gibt eine ganze Menge mehr Berufungen zum Priester, als es Bewerber gibt – nur gibt es eben nicht so
viele Berufungen zum Zölibat – also jene Menschen, die in Ihrem Zitat „sich selbst dazu gemacht haben,
um des Himmelreiches willen“. Ein beispiel aus dem Leben: Ich habe einen Bekannten, dessen Sohn gerne
Priester werden würde – aber er wird es nicht werden, wegen des Zölibats, denn er wünscht sich Kinder.
So studiert er im Moment trotzdem Theologie – aber auf Lehramt. So kann er dennoch seiner Berufung folgen,
den Menschen das Evangelium näher zu bringen, muss dafür aber nicht auf Frau und Kinder verzichten.
#198 Kunstmaler † 15:08:15 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr. Spee Die Kurie will das Zölibat nicht ganz aufheben, weil es sich einfach an den Sinn der Reinheit
halten möchte. Ich verstehe jedenfalls den Sinn des Zölibats. P.S.: Lesen Sie bitte auch meine allerersten
Beitrag in diesem Thread. Versuchung ist nicht immer Liebe.
#197 Friedrich Spee 14:51:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunsmaler: Welches? Ich habe drei Zitate gebracht – welches davon richtet sich an den „Normalbürger“?
Das erste? Ja, vielleicht. Das zweite aber richtet sich direkt an Bischöfe. Und das dritte an jeden.
Wie auch immer, jedenfalls ist die biblische Begründung des Zölibats nicht statthaft, da sich widersprüchliche
Zitate finden lassen. Ihr Zitat zum Beispiel sagt ja auch nicht, dass Priester zölibatär leben sollten,
sondern nur, dass es Menschen gibt, die zölibatär leben (wollen). Da also die Bibel nicht eindeutig
ist in der Frage des Zölibats, müssen also andere Gründe eine Rolle spielen. Welche das sind, entzieht
sich meinem Verständnis. Da es, wie ich schon anmerkte, Ausnahmen gibt, kann der Grund also eigentlich
nicht absolut sein, sondern muss eine Art praktischer sein – wäre es ein absoluter Grund aus dem Glauben
heraus, dann dürfte es keine Ausnahmen geben. Sie haben schon gesagt, dass Sie diese Ausnahmen nicht
zulassen würden – die Kurie aber tut dies. Sie berufen sich auf die Kurie, dass diese sich wahrscheinlich
nach Ihrem Zitat richten würde – das erklärt dann aber nicht die Ausnahmen, die ebenjene Kurie zulässt.
#196 Kunstmaler † 14:37:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hr.Spee Diese Bibelstelle bezieht sich ja nur auf den Normalbürger, aber nicht auf Priester…oder? Ich
nehme an, dass die RKK eben ihre Priester nach diesem Bibelzitat: „Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig,
manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches
willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ richtet. Und nach diesem Zitat richtet sich auch die Kurie.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Erklärung – Sie haben ein sehr gutes Zitat angeführt. Ob man den Menschen
mit dem Zölibat überfordert – diese Frage wird wohl immer im Raum hängen bleiben.
#195 Friedrich Spee 13:54:12 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Kunstmaler: Mit Bibelzitaten kommen wir nicht weiter. Jedenfalls nicht beim Thema Zölibat. Hier mal einige
Zitate, die eine Heirat von Priestern empfehlen, zur Veranschaulichung: Er soll nur eine Jungfrau heiraten.
Eine Witwe, eine Verstoßene oder eine Entehrte, eine Dirne, darf er nicht heiraten; nur eine Jungfrau
aus seinem Stamm darf er zur Frau nehmen; sonst würde er seine Nachkommenschaft unter seinen Stammesgenossen
entweihen; denn ich, der Herr, bin es, der ihn heiligt.“ (Lev 21,13) „Deshalb soll der Bischof ein Mann
ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig
zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen.“ (1 Tim 3,2-4) Sie sehen also: Der Zölibat kann nicht biblisch begründet werden, da es in
der Bibel hierzu widersprüchliche Stellen gibt. Und noch ein wunderbar treffendes Zitat: „Wegen der Gefahr
der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“ (1 Kor 7,2) – was, wie man
in der Geschichte, und auch heute noch, sieht, absolut wahr ist. Diese ganzen Kinderschändereien heute
und die sexuallen Ausschweifungen früherer Geistlicher wären ungleich schwerer Zustande gekommen, wären
Priester verheiratet (gewesen).
#194 Kunstmaler † 10:55:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo, liebe Amanda Nein – das ist leider nicht richtig – bitte nicht böse sein – Sexualität ist in
jeder Form unrein,wenn man vom „Höchsten“ ausgeht. Die RKK geht bei dem Priester von einem hohen Amt
aus und somit bevorzugt sie das Zölibat für den Träger des Priesteramtes. Rein soll der Priester vor
dem Herrn und dem Volk stehen und so die Wahrheit verkünden. Blind wird er durch die „Verblendung des
Fleisches“. Off 14:4 Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen
dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm.
#193 Amanda 10:21:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Richtig, Joberens! „Ich wüßte auch mal gerne, wieso gottgewollte Sexualität unrein machen könnte.“
Sexualität in gottgewollter Form macht ja auch nicht unrein!
Der selbstverliebte, sexbesessene Rommersheimer schrieb: Also, wenn ihr weiter ernst genommen werden wollt,
müßt ihr Euch doch von einigen Träumerein verabschieden. Wer nimmt eigentlich den sexbesessenen, auf
dem Kindergartenniveau zurückgebliebenen und textbausteinbesessenen joberens ernst?
Aufschlußreich, aufschlußreich … (Zitat) „Hier die Fakten: Vor vierzig Jahren zog die unreife Rosa
Bartl (21) den unreifen Wiener Diakon Herbert Bartl (25) ins Bett.“ Das ist ja höchst aufschlußreich,
daß das größte katholische Internetforum der Welt auch nur die Möglichkeit einräumt, Weihebewerber
könnten beim Weiheempfang unreif gewesen sein … Was sich daraus wohl an Weiterungen ergeben wird …?
#189 Jubärens 23:22:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Der lüsterne Lustgreis Joberens: Sex ist voll total normal Joberens lutherische Logik: Weil der Sexualtrieb
Element des Menschen ist so wie Essen, Trinken und Ausscheiden, deshalb ist er beliebig zu gebrauchen
und an keine Regeln und Beschneidungen gebunden. Das ist ein lutherischer Blankoscheck so wie der Lutherketzer
im Alter schwadronierte: Weil Gott die Früchte der Erde geschaffen hat, deshalb kann und sollte ich mich
so voll fressen, bis ich platze. Und an seiner Überfettung ist er dann auch gestorben. Gott ist die Liebe
und er hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, auf dass er danach strebe, zu werden, was er
dem Wesen nach ist: ein zu Gottes- und Nächstenliebe fähiger und bestimmter Mensch, der sich allerdings
dazu entscheiden muss. Es ist also nicht das Triebhaft-Irdene, was das Gottebenbildliche des Menschen
ausmacht, sondern erst die Einordnung des Triebhaft-Irdenen in das Streben nach Gutheit und Liebe. Insofern
ist die obsessive Formel von der „gottgewollten und damit beliebig auslebbare Sexualität“ gegen die Schöpfungsordnung
gerichtet. So lehrte auch Jesus, als er den sexauslebenden und scheidungswütigen Pharisäern sagte: „Was
Gott bei der Schöpfung zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden.“ Und: „Wer eine Frau nur
lüstern anschaut, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen die Ehe schon gebrochen.“
#188 Compassion 23:18:44 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Joberens Was würde Jeus wohl sagen, wenn er die Träumereien bezüglich Reinheit und Unreinheit von einigen
Mitschreibern hier lesen könnte. Also Sie gehen davon aus,daß Jesus hier auf kreuznet nicht mitliest
?
#187 pneumat 22:58:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Sind die „einfachen Katholiken“ so einfach, fast am Rande der Demenz, oder nur gespielt? Die Apostel waren
gemäß dem damaligen alttestamentarischen Stand der Dinge verheiratet. Aber jungfräulicher Apostel Johannes
war grade auch aus diesem Grund ein Liebling Christi, dass er unbefleckten Erstlingen des Himmelreiches
angehörte: Off 14:4 Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen
dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm. Die
„denkenden Katholiken“ brauchen nicht sich bemühen, die Kirche und ihre Leute in ein Bordell zu verwandeln.
Sie ist es beinahe. Man sollte dagegen die Reinheit wieder fördern und mit einem Beispiel vorangehen.
Und wenn ein Greis auf der Schwelle des Todes ein Lustgreis bleibt, ist es eine Schande vor Gott und Menschen.
#185 Jubärens 22:40:29 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Joberens ist ein Nachäffer Am Dummschwätzer Joberens ist nichts originell oder selbstdenkend, wie er
immer hochfahrend behauptet. Er ist ein Nachäffer der Thesen des kirchenfeindlichen Vereins „wir sind
die wahre amtskirchenfeindliche Kirche“ und nicht die römisch-katholische Kirche. Aber selbst die Antizölibatspolemik
von „wir sind eine sexfreundliche Kirche“ ist nicht neu, sondern ein Aufguss von kleinen Antizölibatsgruppen
im 19. Jahrhundert. 1828 richteten 23 Joberense eine Petition an badische Ständekammer, die Regierung
möge den Zölibat als Zugangsbedingung für Priesteramtskandidaten verbieten, weil er volksschädlich
sei. In Mainz polemisierte 1830 der lutherische Professor Hofmann gegen den Zölibat, weil er gegen die
menschliche Natur sei. In Rottenburg wurde von ketzerischen Laien und einigen abfälligen Klerikern ein
Antizölibatsverein gegründet, die sich die Sexualisierung der Kleriker auf die Fahne schrieben. Alle
diese aufsässigen und ketzerischen Zirkel sind nach einigen Jahren zusammengebrochen, weil sie substanzlos
und nicht katholisch waren. So wird es auch bald mit dem Clübchen „Wir sind die geschwisterlich Sex habende
Kirche“ gehen. Der entsprechende Parallelverein in Holland hat sich schon vor ein paar Jahren aufgelöst.
#184 joberens 21:49:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ihr LIeben Wenn man die Fantasien und Träumereien über Reinheit und Unreinheit hier so ließt, kann
man, als normal denkender Katholik, nur noch mitleidig schmunzeln. Kommt doch mal wieder auf den Boden
und versucht Euch zu erinnern, daß Jesus sich verheiratete Männer zu seinen engsten Vertrauen auserwählt
hat. Ich wüßte auch mal gerne, wiso gottgewollte Sexualität unrein machen könnte. Was würde Jeus
wohl sagen, wenn er die Träumereien bezüglich Reinheit und Unreinheit von einigen Mitschreibern hier
lesen könnte. Ihr Lieben, mit derartigem Geschreibsel macht ihr Euch, bei selbst denkenden Menschen ,
doch nur noch lächerlich. Versucht doch einmal zu erkennen, das es eine gottgewollte Sexualität gibt,
denn ohne die kann doch bekanntlich kein neues Leben entstehen. Also, wenn ihr weiter ernst genommen werden
wollt, müßt ihr Euch doch von einigen Träumerein verabschieden. Josef Berens (als einfacher. denkender
Katholik)
#179 Kunstmaler † 20:26:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Doriano vielleicht aber auch „Genußsucht“. Sie haben auch Eheprobleme angesprochen – das kann ein Priester
auch nicht brauchen. Rumzicken tun die Weiber ja immer Priester werden übrigens auch sehr alt.
#178 Doriano 20:22:32 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler, das liegt glaube ich daran, daß es dem Menschen eigen ist, sich lieber auf seine eigenen
geistigen Fähigkeiten was einzubilden, anstatt nach der „Ewigen Weisheit“ zu streben. Im AT gibt es dazu
hervorragende Lehrbücher, die an ihrer Aktualität nichts eingebüßt haben. Ich nenne so etwas Stolz
und Hochfart.
#177 Kunstmaler † 20:17:27 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Doriano Die fleischliche Reinheit ist unabdingbare Voraussetzung für die geistige Reinheit Das habe
ich ja gemeint – aber sagen Sie das mal so manch anderen User. Da wird man wahrlich „gekreuzigt“ o^/
#176 Doriano 20:14:13 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Kunstmaler Sie werden gebissen werden – aber hallo!! Die fleischliche Reinheit ist unabdingbare Voraussetzung
für die geistige Reinheit – umgekehrt gilt dasselbe. Es gibt aber auch noch einen sehr pragmatischen
Grund für den Zölibat: stellen Sie sich mal einen Priester mit Eheproblemen vor
#175 Kunstmaler † 20:07:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Dorian Das bedeutet für Verheiratete, daß eine geistige und seelische Fixierung auf den Ehepartner im
Extremfall unheilvolle Folgen nach sich ziehen kann. Da haben Sie vollkommen recht – das ist auch ein
Punkt, warum ein Priester sich nicht an ein Weib binden soll. Es gibt aber schon auch den Punkt der fleischlichen
Vereinigung, die unrein ist – ich weiß, jetzt werden mich viele User beißen – aber auch die normale
Sexualität beschmutzt den Priester – denn der Priester sollte eben rein sein und zwar „ganz rein“ für
diese hohe Aufgabe.
#174 Doriano 20:01:34 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich glaube fast, daß der Begriff „Reinheit“ ein wenig zu sehr im leiblichen Sinne verstanden wird. Reinheit
bedeutet – im geistlichen Sinne verstanden – auch die Freiheit von allen Strebungen, welche darauf absehen,
die geistigen Kräfte auf vergängliche und – sagen wir es ruhig fleischliche Dinge zu richten. Um es
mit Paulus sinngemäß zu sagen: Der verheiratete Mensch möchte seiner Frau – ihrem Mann gefallen – der
nicht verheiratete allein Gott. Und das muß ein Priester letztendlich wollen – Gott gefallen. Was nicht
heißen soll, daß dies nicht in der Ehe möglich sei – aber Paulus hat wohl mit Absicht diesen Gegensatz
so krass hervorgehoben, um deutlich zu machen, daß der Mensch sich in letzter Konsequenz allem Irdischen
entsagen muß, um Christi nachfolgen zu können. Das bedeutet für Verheiratete, daß eine geistige und
seelische Fixierung auf den Ehepartner im Extremfall unheilvolle Folgen nach sich ziehen kann. Daß es
heute so viele Probleme bzgl. des Zölibat unter der Priesterschaft gibt, möchte ich fast der heutigen
Priesterausbildung mit in die Schuhe schieben. Sie versäumt es heute, die Heiligkeit seines Dienstes
zu verdeutlichen und das Ideal eines Priesters bereits in der Vorbereitungszeit zu leben. Dazu ist ein
Jahr Priesterseminar zu wenig.
#173 Kunstmaler † 19:48:55 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr. Spee Lesen Sie, was Hr.pneumat uns geschrieben hat – vielleicht glauben Sie ihm und erkenne die Wahrheit,
dass was menschlich gewollt ist, nicht immer im Sinne Gottes ist. Der Mensch schreit nach Unreinheit –
keine Sorge viele verfallen ihr. Der Priester Gottes sollte noch rein sein – dan kann man noch so viel
Menschliche Logik walten lassen – das Himmelsbrot ist es nicht.
#172 Friedrich Spee 19:45:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler: Interessant Ich finde es sehr interessant – Sie leugnen doch sonst vieles, was von unserer
Kirche zu glauben vorgelegt wird – wieso ist jetzt plötzlich die Kurie bei einem eigentlich so nebensächlichen
Thema höchste, unanfechtbare Autorität für Sie?
#171 pneumat 19:44:50 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
die echte Liebe – wie sie der deutsche Schlager besingt Bibel sagt, was für Menschen Wert das für Gott
ein Greuel ist. Es ist wunderbar und fast einzigartig mitten in der politkorrekten Medienlandschaft, dass
kreuz.net unbestochen an der Seite der göttlichen und nicht menschlichen Auffassung steht. Das Kriterium
bleibt Christus Selbst als Vorbild. Es ist daher verständlich, dass opportunistische „Theologie“ ununterbrochen
bemüht ist, dieses Niveau zum „demokratischen“ Trottel zu degradieren. Was meint Christus darauf: Mat
16:23 Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich;
denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.
#170 Kunstmaler † 19:42:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr. Spee Es ist auch nicht richtig, dass es so gehandhabt wird. Und die Kurie – da können Sie versichert
sein – kennt die Geheimnisse der Reinheit – auch wenn Sie diese nie ergründen können.
#169 Amanda 19:41:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Nochmal @joberens Sie schrieben: „Ich habe nur gesagt, daß amtskirchlich das Pflichtzölibat erste Voraussetzung
ist und daß bei den Evangelischen eben Intelligenz und andere Dinge zählen.“ Ist das etwa der Grund,
weshalb Sie bei den Evangelen nix werden konnten? Außerdem diskreditieren Sie die Majorität der katholischen
Priester als dumm.
#168 Friedrich Spee 19:37:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Reinheit, Kunstmaler kann aber, wie ich schon ausführte, kein Grund sein. Wäre ein Priester „unrein“ –
alsó nicht zum Messopfer geeignet – wenn er verheiratet ist, dann dürfte es vom Zölibat keine Asnahme
geben, für niemanden, auch nicht für einen zum Katholizismus konvertierten Priester. Da es diese Ausnahmen
von der Regel allerdings gibt, kann es per se nicht sein, dass verheiratete Priester in irgendeiner Weise
unrein sind – sonst bekämen Gemeinden, denen ein solcher verheirateter Priester die Messe feiert, nicht
in den Genuß einer gültigen Messe. Und DAS, meine Liebe Kunstmaler, kann nicht sein. Zudem: Die orthodoxe
Teilkirche hat seit jeher verheiratete Priester – und deren Messen sind ganz genauso gültig wie die unseren.
Wenn Sie ehrlich sind, Kunstmaler, müssen Sie (und die Kurie) zugeben, dass der Zölibat hauptsächlich
eine praktisch-monetäre Verwaltungs-Angelegenheit war, um zu gewährleisten, dass bischöfliche Vermögen
nach dem Ableben des jeweiligen Bischofs zurück an die Kirche fallen – und nicht, wie sonst bei Herrschern
üblich (und Bischöfe waren auch weltliche Herrscher), ab ihre Nachkommen vererbt werden. Was in der
Zeit, in der es zustande kam, auch vernünftig war, aber heute einfach überholt ist.
#167 Amanda 19:21:04 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schade, dass ich auch die entscheidenden Beiträge des Rommersheimer Unicums verpasst habe. Wie kommt
der Orgler nur darauf, dass Reinheit nichts mit Sexualität zu tun habe? Berens, was bedeutet Ihnen Reinheit??
(außer der morgendlichen Dusche)
#166 Phillip 19:11:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@kritischerbeobachter Danke! Mir ging es aber mehr darum, ob man evtl nach dem so und sovielten gelöschten
Beitrag automatisch gesperrt wird. Wissen Sie (oder jemand anders) da auch mehr?
Hallo Philipp, leider habe ich das von der kreuz.net-Redaktion gelöschte Posting der Rommersheimers nicht
gelesen. Aus meinen eigenen Erfahrungen – was ich so bislang gelesen habe – werden Beiträge höchstens
dann gelöscht, wenn sie irgendwelche User beleidigen und diese Beleidigungen auch gemeldet werden. Aber –
kein Anspruch auf die Richtigkeit meiner Aussagen. Zumindest, und das freut mich, ist joberens der Redaktion
von kreuz.net schon aufgefallen. Leider hat es für mehr noch nicht gereicht. Aber auch Atheisten, Agnostiker,
Homosexuelle und sonstige der katholischen Lehre nicht übereinstimmende Gesinnungsgenossen werden beim
kreuz.net offenbar geduldet.
#162 Phillip 18:58:12 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@alle Wieder mal wurde ein Beitrag des Unaussprechlichen gelöscht. Wie läuft da eigentlich? Wird man
nicht irgendwann gesperrt? Oder passiert das nur bei besonders unverschämten Beiträgen?
#161 Biene Maja 18:53:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
kritischerbeobachter joberens ist mir schon lange egal der tischt nur leeres Stroh das andere werde ich
mir merken aber ich will Zeugnis geben das die anderen sehen was Gottes Gnade bewirkt.
Liebe Biene Maja, ob jemand und wenn dann wie oder was anderes lebt … das geht doch niemanden etwas
an? – Oder? Lassen Sie doch den joberens gar nicht an sich heran. Wenn jemand „rein lebt“ und wenn nicht,
obwohl er Reinheit gelobt hat … das ist doch eine Sache für das forum internum und nicht für die Öffentlichkeit
gedacht, schon gar nicht für den joberens, der zu allen Dingen seinen Senf veröffentlicht und in persönliche
Dinge hineinzuschnüffeln versucht.
Mit dem Joberens habe ich nichts zu tun. Von diesem Perversling lasse ich mich auch nicht von der Seite
aus anreden. Auf Postings dieses Perversen Typen aus Rommersheim gehe ich auch nicht mehr ein, weil dazu
bislang alles gesagt worden sind. Die 15 Textbausteine des Rommersheimers sind genügend kommentiert und
entkräftet worden. Demnach === joberens = zu ignorierende Type = Troll.
#156 joberens 18:34:23 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kritischerbeobachter Lieber kritischer Beobachter versuchen doch einmal darüber nachzudenken. So habe
Ich den Eindruck, daß einige in diesem Forum offenbar keine all zu gute Meinung von normal gelebter Sexualität
zu haben scheinen. Ich kann denen versichern, daß sie eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen
Leben ist, was Du offenbar noch nicht erfahren hast und auch nicht zu wissen scheinst. Diesen Eindruck
und diese Erfahrung kann man am Besten machen, wenn man sie wirklich ganz unvoreingenommen und frei und
ganz normal selbst lebt. Mit Sünde muß das nicht das Geringste zu tun haben. Also versucht doch vielleicht
einmal Eure offenbaren Hemmungen abzubauen und sie zu leben und ihr werdet eine ganz andere Einstellung
dazu bekommen und zudem so auch viel ausgeglichenere und andere Menschen werden. Probiert es doch mal
selbst, denn so bekommt ihr diesbezüglich auch einen klareren Kopf und werdet merken was eine normal
gelebte Sexualität für ein wunderbares und tolles Gottesgeschenk an den Menschen ist. Die Sexualität
gehört eben auch zum Menschen, wie er von Gott geschaffen ist und Keuschheit und Enthaltsamkeit sind
doch eher mehr oder weniger irgendwie unnormal und auch hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes
und glückliches Menschsein. Reinheit hat nichts mit Sexualität zu tun. Josef Berens als einfacher, denkender
Katholik
„Produkt einer sexuellen Handlung“ Beleidigender geht es nicht mehr. Das muß man sich mal auf der
Zunge zergehen lassen. Ein sich selbst nennender Organist der römisch-katholischen Kirche spricht von
einem Menschen als einem „Produkt einer sexuellen Handlung“. Daß dabei mehr im Spiel sein könnte, das
verschweigt der die Nacktheit im Kindergarten befürwortende joberens bewußt. Ist ja auch klar: Alles
was „nicht-Sexualität“ betrifft wie die gegenseitige Liebe und Achtung sowie die Kinder, die aus einer
liebevollen Beziehung zwischen Mann und Frau hervorgehen, interessiert den Rommersheimer Perversling überhaupt
nicht. Sex, Sex … und nur Sex – davon ist Berens überzeugt. Seine arme Frau, seine armen Nebenfrauen,
seine armen Kinder …
#153 Schwuler † 18:27:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich könnte gerade kotzen Den größten Sch*** kann man hier posten ohne das es gelöscht wird, aber
wenn einer sagt, dass das Sch*** ist, das wird gelöscht.
#152 Kunstmaler † 18:26:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Biene Maja Der Priester muss rein sein, damit er uns den Geist Gottes überbringen kann. Ein Priestersegen
kann nur wirken, wenn der Priester rein ist. Sonst kann ich mich vom Nachbarn auch segnen lassen oder
der könnte mit mir gleich eine Hausmesse veranstalten.
#145 Gernsknöder † 18:17:31 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Recht haben Sie, Amanda Sexualität ist immer unrein, unzüchtig, unkeusch und sündhaft, außer sie findet
im Ehebett statt, dient ausschließlich der Fortpflanzung und wird ohne sündige Lust praktiziert.
#144 Kunstmaler † 18:15:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
der mystische Leib Christi war rein – infolgedessen sollte auch der Priester nach Reinheit streben. Man
kann nicht einem Weib zu Willen sein und gleichhzeitig Gott als Priester dienen. Wem diese Aufgabe zu
hoch ist – der muss sie nicht annehmen. Man kann nicht zwei Herren dienen!
#143 joberens 18:11:40 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
KUnstmaler Lieber Kunstmaler, Ich weiß ja nicht, was Du Dir unter Reinheit vorstellst. Eine normal gelebte
Sexualität kann doch sicherlich nicht unrein machen, oder bist Du da anderer Meinung? Um die normal gelebte
Sexualität geht es ja aber. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#141 Biene Maja 18:09:59 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Verheiratete Priester da müsste ein Scheidungsverbot die müsste einen einwandfreien Leumund haben die
Frau ebenfalls Ein geschiedener Priester ist nicht glaubwürdig man sieht es an der Frau Knoll Gertraud
gewesene Bischöfin jetzt ausgetreten und bei der kirchenfeindlichen Sozialdemokraten die Ehe ist unauflöslich.
#140 greywolf58 18:05:48 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@defendor Ich bin doch schon erstaunt über Ihre Ausdauer wie Sie auf diesen dämonisch besetzen Hetzer,Verleumder
und nebenbei noch Orgelmörder immer wieder reagieren. Im Übrigen die angedeutete Zersetzungszeit hat
bald ein Ende. Laut Weisung der Mutter Gottes an eine begnadete Seele läuft seit Oktober 2008 der göttliche
„D“-day. Wer die Augen offen hat und die Nachrichten hört was abläuft rund um den Globus… was ist
da noch ein erbärmliches heretisches Würmchen aus Rommersheim !!!
#139 Kunstmaler † 18:03:48 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Reinheit In einer Zeit, wo einem der Dreck überall und von allen Seiten aufgedrängt wird, ist dieses
Wort zum „Fremdwort“ degradiert worden. Der wirklich berufene Priester weiß um die Bedeutung des Zölibats,
weiß um die Wichtigkeit der Reinheit und dessen Sinn. Mancher Mensch blickt verächtlich auf dieses Gebot
der Reinheit herab, aber nur weil er eben nichts weiß. Reinheit sollte wieder ein Maßstab für das Priestertum
sein. Geist zu Geist…um dem Geist Christi würdig zu sein. Wenn man dem Höchsten dienen will, sollte
man rein sein, um es auch zu können.
#138 Amanda 18:03:02 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ja, kann ich. Außereheliche Sexualität, Promiskuität, ausgelebte Homosexualität, Inzest, jegliche
sexuelle Perversion (zum Beispiel mit Kindern oder Tieren). Reicht das? Und bestimmt haben Sie, werter
Berens, schon die Gegenargumente parat liegen.
#137 defendor 18:02:24 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Vollzeit Häretiker und Hobby-Aufklärer „joberens“ „joberens“ ist nicht nur Vollzeit-Häretiker sondern
sieht sich auch als Hobby-Aufklärer… und denkt offenbar nur noch im Schema „Sex“ ! Dies lässt wohl
auch seine verbissenen Zersetzungsversuche der heiligen Mutter Kirche „schlüssiger“ nachvollziehen !
Nochmals die unmissverständlchen Worte der Heiligen Schrift: Offb 21,8 „Aber die Feiglinge und Treulosen,
die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird
der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“ sowie die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#135 defendor 17:56:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Friedrich Spee Ihre „Werbertrommel“ für die Aufhebung des Pfilchzölibates können Sie sich getrost
ersparen… mit einem Blick in die chaotischen Zuständen der protestantischen Vereinigungen ( kennen
bekanntlich kein Zölibat ) dürfte Ihre „Werbung“ ad absurdum geführt sein ! Das- zölibatfreie – protestantische
Durcheinander ist gar ein „Plädoyer“ FÜR das römische katholische Pflichtzölibat für Priester ! Oder
wollen Sie uns etwa weismachen, die protestantischen Vereinigungen „blühen nahezu auf“ aufgrund ihrer
kunterbunten – zölibatlosen – „PfarrerInnen“-Zusammensetzungen ?! Nein, sie sind nahezu zu einem Torso
verkommen ! Mt 19,12 „Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den
Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das
erfassen kann, der erfasse es.““ Klar und deutlich ! Für alle „joberense“… www.gloriapolo.net/
#132 Kunstmaler † 17:48:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr.Spee Sind Sie mir bitte nicht böse, aber es gibt Dinge, die Sie nicht begreifen können. Das Zölibat
hat auch noch einen ganz anderen Sinn – nämlich den Sinn der „Reinheit“. Aber da lasse ich mich jetzt
nicht darüber aus, denn diesen Reinheitssinn verstehen Sie nicht – nicht, dass ich Sie für dumm halten
würde – im Gegenteil, Sie sind ein immer interessanter Diskussionspartner, den ich sehr respektiere.
Nicht verärgert sein, bitte.
#131 Friedrich Spee 17:42:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kunstmaler Noch einmal: Man muss kein katholischer Priester werden. Genau das sagen sich immer mehr Menschen –
wieso wohl? Was ist denn die Begründung, dass Priester nicht heiraten dürfen? Mehr Zeit für den Dienst.
– Nunja – lieber genug Priester, die verheiratet sind, als eben viel zu wenige, die von mehreren Gemeinden
geteilt werden müssen – die wenigen haben dadurch auch nicht mehr Zeit für den Dienst. In der Bibel
selber ist es widersprüchlich. So gibt es Stellen, in denen ehelosigkeit gelobt wird – aber eben auch
Stellen, die dem Priester ans Herz legen, eine „anständige“ Frau zu heiraten. Letztendlich gibts ja sogar
verheiratete katholische Priester – nämlich genau dann, wenn beispielsweise ein orthodoxer Priester,
der verheiratet ist, zum Katholizismus übertritt – also kann der Zölibat keine absolut gültige Bedingung
sein.
#130 defendor 17:23:37 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schon verloren ! „joberens“ der verbissene Häretiker und seine „Freunde der Lüge“ werden trotz aller
durchtriebenen Versuche nichts daran ändern können, dass sich die – auf Ungehorsam nach dem Vaticanum
II: aufbauende – modernistische Zersetzungszeit unweigerlich dem Ende neigen wird ! Und so schnell sie
gekommen sind…die „joberense“…so schnell werden sie zu Schall und Rauch ! www.gloriapolo.net/ Besondere
Empfehlung für verbissene Modernisten ! www.gloriapolo.net/
#129 Kunstmaler † 17:21:58 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
es ist immer lustig wenn man unterschätzt wird. Und es ist besonders lustig, wenn jemand hier einfach
„alle User“ hier unterschätzt. Aber da macht man es sich halt auch sehr einfach.
#128 joberens 17:17:43 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
KUnstmaler – nochmals und versuchen einmal darüber nachzudenken Lieber Kunstmaler, es wäre gut, wenn
man sich amtskirchlich allgemein mehr an die Worte Jesu halten würde. Ein Pflichtzölibat wollte Jesus
Garantiert nicht, denn das ist ganz allein amtskirchliche Erfindung und dürfte sogar dem Willen Gottes
widersprechen… Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#126 defendor 17:14:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Friedrich Spee Was Sie meinen, ist – mit Verlaub – einerlei…genauso wie die angeblich vorgelogene Zahl
von 94 % (!?) Katholiken, die das Pflichzölibat ablehnen würden… offenbar von 100 …94 geklonte „joberense“ !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS selbst hat ehelos gelebt und ein Zeichen gesetzt für Seine direkte
Nachfolge ! Zudem hat unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS in Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt
an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemachtund manche haben sich selbst dazu gemacht –
um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“ unmissverständlich ausgesprochen,
wie er Seine Apostel in Seiner direkten Nachfolge haben will…ehelos ! Dieses ständige Gefasel von „Freiwilligkeit“
dient lediglich dazu, standhaften Priester als „verstaubt und „nicht mehr zeitgemäss“ anzuprangern. Die
alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS passt sich keinem Zeitgeist an ! www.gloriapolo.net/
#125 Kunstmaler † 17:12:11 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Hr.Spee Leuchten Ihnen denn die Worte Christi nicht ein – bedeuten Ihnen diese Worte denn gar nichts?
Er hat uns dieses offenbart und Sie nehmen es nicht ernst und tun es quasi als unwichtig ab. Nur weil
der Wille des Menschen siegen soll in seiner Einfalt und seiner Ingnoranz Gottes Willen gegenüber. Die
RKK hält sich an die Worte Christi und sie wird es immer tun – entweder Sie finden sich damit ab oder
Sie ärgern sich tagtäglich. Aber dann ärgern Sie sich auch über die Worte Christi. Noch einmal: Man
muss kein katholischer Priester werden.
#124 Friedrich Spee 17:08:00 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Naja, Kunstmaler… Ich finde schon, dass es den Gläubigen was angeht. Schliesslich müssen wir mit /
ohne die Priester leben. Ich persönlich bin auch der Meinung, dass man das Zölibat durchaus aufheben
kann, oder aber einfach in die Wahl des einzelnen Priesters stellen kann, ob er zölibatär leben möchte
oder nicht.
#123 defendor 17:06:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Redaktion, bitte dem Häretiker „joberens“ die Türe weisen Der Vollzeit-Häretiker „joberens“ seinerseits –
offenbar schon seit längerer Zeit auf Entzug von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – ist einer
jener üblen Feinde der heiligen Mutter Kirche, die offenbar in Gemeinden Platz gefunden haben, deren
Verlautbarungen bezüglich der „römisch katholischen Lehre“ nicht einmal mehr einem Floh-Husten gleichkommen…also
Schall und Rauch sind ! Seine Protestanten-Freunde, freimaurerische Applaudierer und religöse Relativisten…haben
es ihm angetan und daher hat er – aus bequemer Feigheit – seine Seele kurzerhand an die Lüge verkauft,
dessen Vater – Satan – derartige Marionetten gerne solange bearbeitet bis sie seinen teuflischen Hauch
gleichsam mitverbreiten ! Selbstredend, dass Zersetzer „joberens“ die Heilige Schrift einerlei ist, in
derunser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS über die Ehelosigkeit auch folgendes spricht: Mt 19,12 „Denn es
ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche
haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Natürlich findet der Häretiker „joberens“…„bessere Argumente“ bei seinen Kirchenfeinden und daher
an ihn und alle, die meinen mit den Gnaden des Heiligen Geistes „spielen“ zu können, die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/ Spätestens im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI werden auch alle „joberense“
verstummen… wehe ihnen, wenn sie dies unbussfertig tun werden !
#122 Kunstmaler † 17:05:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
defendor, Regina1961 „Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den
Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das
erfassen kann, der erfasse es.“ :)3 Auf diese Stelle beziehe ich mich ebenfalls, wenn ich eben von jener
Aussage spreche „um des Himmelreiches willen“ Hoffentlich versteht man das jetzt endlich!
#121 joberens 17:04:38 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Defendor – entschuldige Du scheinst eine sehr ausgeprägte Fantasie zu haben und ein ziemlicher Träumer
zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik).
#120 defendor 17:01:53 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Redaktion; bitte dem Häretiker „joberens“ die Türe weisen Der Häretiker „joberens“ seinerseits – offenbar
schon seit längerer Zeit auf Entzug von der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – ist einer jener
üblen Feinde der heiligen Mutter Kirche, die offenbar in Gemeinden Platz gefunden haben, deren Verlautbarungen
bezüglich der „römisch katholischen Lehre“ nicht einmal mehr einem Floh-Husten gleichkommen…also Schall
und Rauch sind ! Seine Protestanten-Freunde, freimaurerische Applaudierer und religöse Relativisten…haben
es ihm angetan und daher hat er – aus bequemer Feigheit – seine Seele kurzerhand an die Lüge verkauft,
dessen Vater – Satan – derartige Marionetten gerne solange bearbeitet bis sie seinen teuflischen Hauch
gleichsam mitverbreiten ! Selbstredend, dass Zersetzer „joberens“ die Heilige Schrift einerlei ist, in
derunser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS über die Ehelosigkeit auch folgendes spricht: Mt 19,12 „Denn es
ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche
haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Natürlich findet der Häretiker „joberens“…„bessere Argumente“ bei seinen Kirchenfeinden und daher
an ihn und alle, die meinen mit den Gnaden des Heiligen Geistes „spielen“ zu können, die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/ Spätestens im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI werden auch alle „joberense“
verstummen… wehe ihnen, wenn sie dies unbussfertig tun werden !
#119 Kunstmaler † 16:54:53 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Pflichtzölibat Eigentlich geht dieses Thema nur dem Priester etwas an – denn nur ihn betrifft es. Der
Gläubige kann darüber spekulieren, aber direkt dagegen sein – das Recht hat er nicht, denn, wenn ein
Mann zur Priesterweihe schreitet, dann weiß er um das Zölibatsversprechen (es ist ein Versprechen –
kein Zwang!). Also – geht es dem Gläubigen gar nichts an.
#117 joberens 16:45:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Zurück zum Thema – 94% der Katholiken gegen das Pflichtzölibat Laut einer Forsaumfrage vom Februar dieses
Jahres, sind 94% der „Katholiken“ gegen den Zwangszölibat und möchten den Priestern auch ein ganz normales
Leben zugestehen Wie lange wird man dennoch amtskirchlich versuchen, gegen den Willen fast aller Katholiken,
den Priestern diese unsinnige, mit nichts zu begründenden Menschseinsbeschneidung aufzuschwatzen und
aufzudrängen, und so auch gute Kandidaten zu verprellen, ganz abgesehen von der immer mehr zu Grunde
gehenden Seelsorge und der sich, für nicht wenige Priester, daraus ergebenden Problematik? Es drängt
sich immer mehr der Verdacht auf, dass diese amtskirchlich versuchte Menschseinsbeschneidungen überhaupt
nichts mit Gott zu tun hat sondern einzig und allein Eigeninteressen beinhalten und der Befriedigung derer
dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. So sollte man amtskirchlich endlich seine unsinnige,
mit nichts zu begründende, feindselige Einstellung zur ganz normalen menschlichen Sexualität auf geben
und sie als das zu sehen versuchen, was sie ist, nämlich ein großes Gottesgeschenk. Sie gehört zum
normalen Menschen wie er von Gott geschaffen ist. Keuschheit und Enthaltsamkeit sind da doch, mehr oder
weniger, unnormal und oft hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
Das sollte man Priestern doch endlich auch gönnen und zugestehen. Einige in diesem Forum scheinen da
auch ziemliche Entzugserscheinungen zu haben. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#116 Jubärens 16:31:01 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
wg. joberens Joberens mag ein Taufscheinkatholik sein, ist aber kein gläubiger Katholik, weil er sich
schon weit von der katholischen Kirche und dem Christengott entfernt hat. Aber er hat mehrfach mehrfach
erklärt, niemals aus der Kirche offiziell auszutreten und seinem Glauben nach lutherisch zu werden, weil
er innerhalb der Kirche die nach seiner Ansicht falschen Lehren der katholischen Kirche besser bekämpfen
und in die Lutherische Richtung lenken könnte. Auch seine angebliche „Sorge um unsere Kirche“ gibt seinem
Kampf gegen die Grundsätze der katholischen Kirche ein besseres Image, als wenn er als offener Kirchenfeind
auftreten würde. Joberens ist das trojanische Pferdchen von „Wir sind die wahre antiautoritäre Kirche“
in den Mauern der kath. Kirche. Deshalb müssen wir ihn ernstnehmen und bekämpfen. Beschimpfen oder Ironie
nützt allerdings gar nichts – das geht über seinen Intelligenzgrad hinaus. Auch normale Argumente prallen
teflonartig ab. Am besten scheint mir, jede seiner Positionen als Irrlehre und Häresie herauszustellen
und dem die Lehre der Kirche gegenüberzustellen. Joberens ist in der Sache ein verstockter und fanatischer
Häretiker.
#114 Jubärens 16:27:30 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
An alle wg. Joberens Bei allem trollhaftem Auftreten, seiner trotteligen Selbstdarstellung, seiner säuseligen
Schleimsprache, seiner teflonartigen Verstocktheit gegenüber Argumenten und seiner scheinbar naiven Überheblichkeit
ist joberens knallhart in der Sache, wenn er die katholische Kirche in ihren Grundsätzen und Grundfesten
bekämpft. Er lehnt das Lehr- und Leitungsamt der Kirche ab, also Papst, Bischöfe und Priester, und erklärt
alle zentralen Lehraussagen der Kirche – „Dogmas“, wie er sie nennt – für Unsinn. Erst heute wieder hat
Joberens die Erbsündenlehre sowie das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter als katholischen
Blödsinn erklärt. Darüber hinaus lehnt Joberens die Sakramente ab, insbesondere das Messopfer und die
Beichte als Sündenbekenntnis und -absolution vom Priester. Joberens möchte also die katholische Kirche
in die lutherische Beliebigkeit auflösen. Weitergehend bestreitet er den dreieinen Gott und die Gottessohnschaft
Jesu Christi, um dem Glauben an einen synkretistischen Jahwallahgott den Weg zu bereiten. (Fortsetzung
folgt)
#109 Phillip 15:20:51 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@kritischerbeobachter/defendor @kritischerbeobachter: Sie haben heute viel Wahres zum Thema Berens geschrieben!
:)3 :)3 @defendor: Es wäre daher an der Zeit, dass die Redaktiondiesem „joberensen Treiben“ ein Ende
setzt, um nicht unfreiwillig an der Verbreitung derartigen Lügen-Schundes beteiligt zu sein. !!!!!!!!!!!!!
#107 Marcelus 15:14:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Regina1961, neu im katholischen Glauben: Wer ein Dogma leugnet ist automatisch aus der Kirche ausgeschlossen
und Nichtkatholik. Das ist beständige katholische Lehre der Kirche. Lesen Sie die Dogmen der Kirche.
Wer Modernist ist leugnet ein Dogma und ist damit Nichtkatholik. Marcellus hat ein neues Dogma: „Wer ein
Dogma wie die Modernisten leugnet…“ Der exkommunikationsreif! Regina