Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
Ein Mathematiklehrer, der unterrichten würde, daß alle Quadratzahlen gerade sind, ist nicht auf der Höhe seines Faches. Die Logik gilt auch in der Liturgie.
Pater Wildfeuer im Interview mit ‘Gloria.TV’
(kreuz,net) Papst und Bischöfe haben sich in der Übersetzung des ‘pro multis’ in den Wandlungsworten
mit „für alle“ geirrt.
Das erklärte Pater Michael Wildfeuer Mitte November im Interview mit der Videowebseite
‘Gloria.TV’.
Der Geistliche ist ein exklaustriertes Mitglied der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Im Interview zitiert Pater Wildfeuer einen Brief, den ihm der frühere Kardinal Ratzinger im Jahr 2004
geschrieben hat.
Darin lobte der jetzige Papst eine Lizentiatsarbeit von Pater Franz Prosinger, der zur
Priesterbruderschaft St. Petrus gehört. Der Pater kommt philologisch zum Schluß, daß die Übersetzung
des „pro multis“ nur für viele heißen kann.
„Aber“ – so damals Kardinal Ratzinger – „dieses philologische
Ergebnis macht die Formel ‘für alle’ nicht häretisch.“
Das „für alle“ komme auch im Neuen Testament
vor: „Insofern läßt die Glaubenstradition der Kirche beide Formeln als sich ergänzend zu.“
Pater Wildfeuer
ist mit der Antwort des damaligen Kardinal Ratzingers nicht zufrieden.
Zur Frage, ob es anmaßend sei,
den Papst zu kritisieren, sagte er, daß es zwar so scheine.
Doch er versteht die Kritik an der Hierarchie
im Sinne des geistlichen Werks der Barmherzigkeit, die Irrenden zu belehren.
Die beiden Aussagen der
Schrift, daß Christus sein Blut für viele und für alle vergossen hat, bedeuteten Verschiedenes – so
der Pater.
Christus habe sein Blut in einer dreifachen Hinsicht für alle vergossen.
1. Das Heilsangebot:
Christus wollte alle Menschen retten. 2. Die Heilssuffizienz: Christus konnte alle Menschen retten. 3.
Die Satisfaktion: Christus hat für alle Sünden Sühne geleistet.
Doch nicht alle nähmen das Heilsangebot
an – erklärt der Pater das „für viele“. Das liege nicht am Blut Christi, sondern an den einzelnen Menschen.
Zum Bund gehöre nicht nur Gott, sondern auch die Seele: „Man kann niemanden zur Erlösung zwingen.“
Bei der Wandlung gehe es nicht um ein Heilsangebot, sondern um den Heilsvollzug: „In der Heiligen Messe
ist vom geschlossenen Bund die Rede.“
Pater Wildfeuer versteht nicht, daß sich so viele Oberhirten gegen
die korrekte Übersetzung sträuben.
In der Mathematik wäre das undenkbar – erklärt der Geistliche,
der auch Diplommathematiker ist.
Dort gilt, daß viele Quadratzahlen gerade sind. Niemals könnte jemand
ernsthaft behaupten, daß alle Quadratzahlen gerade sind.
In dem Interview erwähnt Pater Wildfeuer ferner,
daß in Mexiko fast alle Priester auf die korrekte Übersetzung umgestellt haben.
Die dortigen Pfarrer
hätten die Gläubigen auch in mehrfachen Katechesen auf die Umstellung vorbereitet:
„Aber bei uns in
Deutschland bleibt es bei der hartnäckigen Ablehnung des »für viele«.“
Email-Adressen der Empfänger
95 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#94 Marcelus 08:39:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@r.ruhrgebietler: Der jetzige Papst kann kein wirklicher Modernist sein weil ein wirklicher Modernist
die Dogmen der Kirche leugnet und damit Nichtkatholik ist. Und Joseph Ratzinger leugnet keine Dogmen der
Kirche und wurde damit am 19. April 2012 nach Christus’ Geburt (2005 D.E.K.) gültig zum Papst Benedikt
XVI. ernannt. „Der jetzige Papst ist ein wirklicher Modernist, er vertritt die gesamte modernistische
Theorie, und zwar auf dem neuesten Stand von heute! Noch als Dozent Joseph Ratzinger lehrte er tatsächliche
Häresien: Ich habe das in einem Vortrag am 11. November 2007 in Paris hervorgehoben. Er hat sich seither
nicht geändert. Ich habe hier nicht die Gelegenheit, aber später werde ich mich über schwerwiegende
Irrlehren von Papst Benedikt XVI. äußern.“
@clarissa colonia (und ansonsten leicht OFF TOPIC) Da eine ungerade Zahl sich immer als Summe einer geraden
Zahl plus eins darstellen lässt, folgt unter Anwendung des ersten binomischen Lehrsatzes, dass das Quadrat
JEDER ungeraden Zahl ebenfalls ungerade sein muss. Da außerdem das Quadrat jeder geraden Zahl immer gerade
sein muss, folgt, und aus mathematischer Sicht ist dies das eigentlich Interessante, dass die Menge der
geraden Quadratzahlen und die Menge der ungeraden Quadratzahlen gleichmächtig sind (denn es folgt ja
auf jede gerade Zahl eine ungerade…). Sorry, wenn das etwas am eigentlichen Thema vorbei geht, aber
bei Mathematik kann ich mich nur schwer zurückhalten.
Hoffentlich nicht bei 180 auf der Autobahn… Den Rosenkranz zu beten ist immer die richtige Zeit! …hinterm
Steuer… Falls doch, nimmt man dir hoffentlich den Lappen ab.
@Franz Kappes Natürlich ist das manchmal schwierig. Ich nehme mir wenigstens auf dem Weg zur Arbeit die
Zeit dafür und gehe extra ein paar Minuten früher aus dem Haus. Das ist dann ein Opfer darbringen –
ein kleines zwar, aber bei Gott zählen auch und gerade die kleinen Dinge. Oder mit dem Zug ein paar Kilometer
aus der Stadt rausfahren, weil man weiß, daß in einem Waldstück eine kleine Marienkapelle steht, die
Kälte in Kauf nehmen, wenigstens beim schmerzhaften Rosenkranz zu knien (ich hab’ empfindliche Knie)
und noch vieles mehr. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Verlag Anton Schmid Der Verlag bezeichnet sich selbst allerdings als katholisch. (Beleg) verlag-anton-schmid.de/conditions.htm
Auf der gleichen Seite distanziert er sich von der „offiziellen katholischen Kirche“, die er in seinem
Werbematerial gerne als „Konzilssekte“ bezeichnet.
#81 Marcelus 17:04:38 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Der Anton-A.-Schmidt-Verlag ist zwar ein nichtkatholischer Verlag aber er bringt dennoch eine Vielzahl
von alten römisch-katholischen Büchern heraus die Sie in deutscher Sprache sonst nur mehr im Antiquariat
finden. Wer katholische Bücher verbreitet erwirbt sich unendliche Verdienste, nach dem Ausspruch eines
Heiligen, weil es das beste und die Seele durchdringendste Apostolat überhaupt ist. Empfehlenswert ist
z.B. Der Teufel in seinem Wirken, v. Franz Spirago, Neuauflage Durach 1996, der auch einen für den Laien
zugelassenen langen Exorzismus Leo XIII. enthält, oder auch Pater Paul von Moll. Ein belgischer Wundertäter
des 19. Jahrhunderts. Auch einem nichtkatholischen Verlag ist zu danken dass er uns mit diesen guten Werken
versorgt die Sie sonst nirgendwo mehr bekommen: Außer höchstens in englischer Sprache bei Tan Books.
#79 Marcelus 16:46:34 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Der Anton.-A.-Schmid-Verlag bringt ausgezeichnete alte römisch-katholische Bücher im Taschenbuchformat
auf den Markt, wie dies z.B. Tan Books in den USA in englischer Sprache bringt. Die neuen Sedisvakantismuswerke
dagegen kann man nur ignorieren. Die ändern aber nichts an den guten katholischen Büchern die weiterhin
gültig sind.
#78 derLeser 16:39:54 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Heinrich Lieber DerLeser, nicht wahr, aus dem Suhrkamp Verlag ist auch alles Pöse, weil die schon mal
ein Buch von Karl Marx herausgegeben haben. es ist doch bekannt dass der Verlag Anton Schmidt den Sedisvakantismus
unterstützt. Der ist da Verlagslinie. Es gibt. Es ist dort quasi Konsens das BXVI nicht der papst ist.
Ferner – (für Dich interessant) auch „Werke“ (Rothkranz) in denen die FSSPX aus freimaurerische Tarnorganisation
erkannt wird. Was ist von solch einem Verlag zu halten. Oder stehst du selber schon emotional der Sedisvakantismus
Irrlehre nahe. Das wäre eine Erklärung… Deine Meinung zum hl Vater wäre ja dafür eh schon ein Indiz
Gotthard Das sind Ihre einzelnen Beiträge in Sachen Wildfeuer bislang gewesen. Kommt nun endlich mal
etwas Konkretes? dieser Herr kann ja vieles behaupten. Ich halte mich da an den Theologen Ratzinger. um
es auf den Punkt zu bringen: Herr Wildfeuer erzählt theologischen Humbug … dagegen spricht auch nicht
sein Wissen, dass das Quadrat einer ungeraden Zahl immer nie eine gerade Zahl sein kann. Dieses Wissen
sollte er allerdings auch in der Sphäre der Mathematik belassen. ich sehe keinen Grund … mir ist meine
Hoffnungslosigkeit natürlich klar.
#76 Hoffnung 09:37:08 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Gotthard Lieber Gotthard, ich habe mich sehr gefreut über ihr Posting… Darum möchte ich gerne ich
folgendes schreiben: Paulus schrieb u.A. (Röm 12,1) „Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen
Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger
Gottesdienst ist.“ Schauen wir doch auf den Herrn, in der sog. Rede über das Himmelsbrot sprach er zur
Erklärung die Worte die ich zum Teil in meiner unten abgegebenen Wortmeldung entlehnte. etwas davor sprach
er:„Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten
Tag“ Als er dann den Jüngern seine Rede darlegt spricht er: „ Der Geist ist es, der lebendig macht; das
Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“ Wenn wir also
sein Fleisch und sein Blut in uns aufnehmen wollen dann müssen wir sein Leben sein da sein oder besser
gesagt sein Wort und seine Lehre aufnehmen und leben, erst dann haben wir Leben in uns weil sein Geist
in uns lebendig wird und er so in uns lebt und wirkt. Dies ist wohlgefälliger Gottesdienst wie Paulus
es nennt wir werden so zum Tempel des Herrn wozu wir auch berufen sind.Der Herr sagt dazu: „Wer mein Fleisch
isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.“ Er der sagt „ich bin das Brot des Lebens“ sagte
z.B. auch „Ich bin der Weinstock…“ oder „ich bin die Tür“. Alles aber ist sinnbildlich ist geistlich
oder auch Geist, wie es der Herrn sagt.
klar geirrt! Das man sich geirrt hat sieht man ja schon daran wenn man in die Bibel schaut! Der Papst
hat das nun ja Korrigiert. Man darf gespannt sein ob ihm die Bischöfe folge leisten?!
#73 Later Pingen 09:28:30 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ein schöner Satz Grüß Gott, Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe Das ist ein schönes
und wahres Wort. Nur hört es sich aus dem Munde eines V2 – Laienpaters an wie pure Ironie. Die V2-Sekte
befindet sich seit dem sogenannten „Konzil“ auf dem Weg der Irrung. Christus vincit!
@ sjm Weiter so Freunde: wenn der zugelaufene mathematiker seine oberpeinlichen gloria tv auftritte in
sjm -namen mit deratiger konstanz weiterführt, verkürzt sich die halbwertzeit der kongregation sjm im
quadrat. Vielen Dank dafür. Anton, ich habs ja angekündigt. Der Anfang vom Ende … Hoffentlich haben
die Rhöntradis auch wieder nach Rom gefaxt und diesmal mitgeteilt, dass man sich gar nicht mehr so auf
der linie des vatikan befindet.
@Ich denke, also komme ich aus Rommersheim Gut, aber ich denke, dass man die Antwort auf die Frage doch
jedem selbstdenkenden Katholiken überlassen sollte, denn zu unwichtigen Fragen hat sich Jesus doch nie
geäussert. Also bleiben wir doch besser beim Evangelium und der Offenbarung nach Joberens, damit unsere
Kirche glaubwürdiger, menschenfreundlicher und wieder von den einfach denkenden Menschen verstanden wird,
die nicht in einem Palast wohnen dürfen und dringend auf die sachgerechte und vor allem wichtigere Unterweisung
in dem Gebrauch von Kondomen warten. Solche Menschseinsbeschneidungsmaßnahmen, wo es um „viele“ geht,
die nicht zu „allen“ gehören dürfen oder auch umgekehrt, – gehören als mittelalterlich abgeschafft,
da sie dem modern und selbstübersetzenden Menschen aus der Eifel nicht mehr zu vermitteln sind.
Wildfeuer irrt! Christus habe sein Blut in einer dreifachen Hinsicht für alle vergossen. 1. Das Heilsangebot:
Christus wollte alle Menschen retten. 2. Die Heilssuffizienz: Christus konnte alle Menschen retten. 3.
Die Satisfaktion: Christus hat für alle Sünden Sühne geleistet. Das ist umunstößlich – Jesus trat
ganz als Sohn Gottes auf. Gott möchte JEDE Seele für den Himmel retten! Doch nicht alle nähmen das
Heilsangebot an – erklärt der Pater das „für viele“. Das liege nicht am Blut Christi, sondern an den
einzelnen Menschen. Zum Bund gehöre nicht nur Gott, sondern auch die Seele: „Man kann niemanden zur Erlösung
zwingen.“ Und hier gibt Wildfeuer sofort zu, daß es NIEMALS „für alle“ sondern nur „für viele“ heißen
kann! Der freie Wille der Seele bestimmt also in ihrem eigenen dazutun, ob sie in den Himmel kommen möchte
oder nicht. Bei so drastischen Abweichungen von der überlieferten Lehre Jesu Christi ist es auch klar,
warum Wildfeuer nicht zur FSSPX gehört. Daher wird es in Deutschland bei der hartnäckigen Ablehnung
des »für viele« bleiben. @kreuz.net: guckt mal hier. Die Information ist nicht so richtig tau-frisch
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=41870
#67 Lutheraner 07:28:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ vineta: Im Alten Testament gibt es weder eine Auferstehung, noch Himmelsfreuden oder Höllenqualen.
Das sind Erfindungen der Christen. Schaun Sie sich an, wie Jesus seine Mutter Maria und seine Brüder
behandelt hat (Stichwort: der Prophet gilt nichts im eigenen Land). Er hat sie vor der Tür stehen lassen
und Wildfremde zu seiner Familie erklärt. Kanzeln Sie Ihre Elten und Geschwister ebenso elitär ab? Würden
Sie es tun, wenn man es von Ihnen verlangte? Unter Nächstenliebe und Familienglück stelle ich mir jedenfalls
was anderes vor. Maria stand dem Gehabe um Jesus, den Gottessohn, ohnehin eher skeptisch gegenüber. Je
mehr man ins Christentum eindringt, desto mehr wird der Widerspruch zwischen Öffentlichkeitsarbeit und
interner Wirklichkeit deutlich.
Mit einem Satz ist alles gesagt! Wo die Kulturgrundlage Latein, die Beichte und der Ablaß, die Verehrung
von Maria und großer Heiliger ein Nischendasein fristen und das Verbrüdern mit Juden ( denen ja nunmehr
ein Sonderweg zum Heil ohne Taufe zugebilligt wird) und Moslems ( deren Koran ja küssenswert ist und
für deren Speerspitzen-Moscheen ja gar gesammelt wird oder Steuergelder fließen) fröhliche Urständ
feiert und Politiker gewählt und geehrt ( statt diskrimiert) werden, die mit Steuergeldern das Töten
von Millionen Ungeborenen ebenso finanzieren wie Homopropaganda und Homoinstitutionen, und porngraphisches
Material mit 7, aber Medikamente und Windeln mit 19 Prozent besteuern usw. – empfindet man natürlich
das FÜR VIELE anstelle des FÜR ALLE als unliebsam störend und aufreizend , da dies ja verdeutlichen
würde, daß nicht alle auf dem Weg zum Heil sind und die rheinische Leichtsinnsmentalität „ Wir kommen
alle, alle in den Himmel usw. „ keine biblische Grundlage hat.
Ach, werter Przybislav, und was Sie schreiben hat einen solchen (scil. Zusammenhang)? Das haben Sie vor
Ihren geneigten Lesern aber bisher weithin geheimgehalten – ist das die Arkandisziplin Ihrer beschürzten
Gemeinschaft?
Gotthard: suchen Sie schnellstens einen Psychiater auf Sie sollten schnellstens einen Psychiater aufsuchen,
denn was Sie da vertreten ist ohne Zusammenhang. Allerdings möchte ich Ihnen die Freude nicht nehmen
weiterhin Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen
Wildfeuer um es auf den Punkt zu bringen: Herr Wildfeuer erzählt theologischen Humbug … dagegen spricht
auch nicht sein Wissen, dass das Quadrat einer ungeraden Zahl immer nie eine gerade Zahl sein kann. Dieses
Wissen sollte er allerdings auch in der Sphäre der Mathematik belassen.
#57 Regina 1961 22:59:15 | Montag, 8. Dezember 2008
gloriapolo Ich bin ein paar Mal suf diese Seite „gegangen“. Das ist doch Sektenkram. Das hat doch nichts
mit katholischem Glauben zu tun. Eher mit Gehirnwäsche der übelsten Art (wenn man das ernst nimmt) Regina
Der error in persona treibt hier aber ein wild feuerndes Unwesen! Der entsprechende Beitrag auf gloria.tv
vom 20.11.2008 wurde schon am 08.12.2008 berichtlich aufgegriffen! Langsam überholt sich die hiesige
Berichterstattung selbst.
#54 Regina 1961 22:37:28 | Montag, 8. Dezember 2008
Liebe Clarissa das halte ich doch locker aus. Wir wissen doch, wer diese Phantasien schürt bzw. gerne
geschürt hätte. Ich mache nun mal keinen Hehl aus meiner Sympathie für Leute, die es hier wagen, auch
noch ihren Verstand einzusetzen. Nichts dagegen, wenn einer einen Fehler macht. Errare humanum est. Aber
hier gibt es einige Teilnehmer, die eher ein personifiziertes errare sind. LG Regina
Zum Thema (sollten diese Beiträge ja ohnehin sein!): P. Wildfeuer zeigt analytisch-mathematischen Verstand,
und das ist sicherlich nicht zu verachten. Theologie hat selbstverständlich auch mit Logik zu tun, aber
sie überragt diese auch. Ein wenig befremdet bin ich von der Feststellung, die Arbeit des Priesters Prosinger
sei „philologisch“. Nein, gerade diese Untersuchung ist im eigentlichen Sinne theologisch! Sie führt
viel weiter als Wildfeuers mathematisch-logischen Überlegungen, verknüpft mit etwas (neo)scholastischer
Begrifflichkeit (Satisfaktion, Suffizienz etc.). Wer daher Genaueres über die wichtige Frage lesen will,
der mache sich die Mühe und lese www.kath-info.de/wandlungsworte.html!
Weit gefehlt, werter Bonifatius, und gegensätzlich zu anderen Zuschreibern bin ich des Eingeständnisses
eines Fehlers durchaus fähig – Sie prügeln also – sollte es Ihnen entgangen sein – auf einen längstens
toten Esel ein!
#51 bonifatius 21:52:40 | Montag, 8. Dezember 2008
@clarissa colonia ( C.C.) Na, werte C.C, es gab früher eine Dame namens Claudia Cardinale mit viel Busen
und dazu umgekehrt proportionales Hirn, welche die damalige Jugend mit dem Kürzel C.C. apostrophierte.
Sie scheinen nach ihren Mathekenntnissen ein Proband der letzten Pisa – Untersuchung gewesen zu sein.
@clarissa colonia: „Hinterfotzig“ hat er doch ganz richtig geschrieben. Ich weiß wirklich nicht, was
Sie immer zu nörgeln haben. So einer wie „derLeser“ braucht dringend positive Verstärkung. Oder wollen
Sie etwa, dass er mit dem Vermerk „bildungsresistent“ ein für alle Mal abgeschrieben wird? www.kleinundkunst.at/…eigewesen/detail.php?id=3930
Lieber Lebl, Das Pulver ist schnell verschossen und dann ist Rückzug angesagt. Wie er gekommen ist, so
wird er auch wieder entschwinden. … eher wieder mal ein Beispiel dafür, dass sich nasses Pulver überhaupt
nicht verschießt. Selbst für Rohrkrepierer braucht es eine gewisse Brisanz.
#44 bonifatius 21:30:22 | Montag, 8. Dezember 2008
Die „Göll’sche Recken“ lassen grüßen Wir kommen alla, alle in den Himmel, weil wir so brav sind, gelle!
Omnes heißt nach dem Wörterbuch alle, pro multis für viele. Mir scheint, daß nach dem V.II der Populismus
und die Verbrüderung mit den Protestanten zu sehr die Intention für die Falschübersetzung war. Respekt
den Priestern, die auf die früheren Wandlungsworte zurückkehren und damit einen Impuls für die Nachdenklichkeit
geben, denn viele (nicht alle) sind berufen und wenige nur auserwählt! Dabei taucht die Frage auf: Wie
steht es mit der Gültigkeit der Wandlungsworte?
Ich finde „atheisti“ recht unterhaltsam. Leider wird er uns nicht lange erfreuen. Dessen bin ich mir gewiss.
Das Pulver ist schnell verschossen und dann ist Rückzug angesagt. Wie er gekommen ist, so wird er auch
wieder entschwinden. Schade eigentlich! Aber das Ende von „atheisti“ ist bereits absehbar. Pulver verschossen –
und weg ist er. Bis dann umgehend der nächste Kasperl auftaucht! The show must go on!
Lieber DerLeser, es gibt immerwieder Leute (im konkreten Fall eine hinterfotzige Dame) die nichmal dann
begreifen dass sie als Kommunikationspartner unerwünscht sind, nachdem man dies sogar explizit schon
kundtat … wie ordinär Sie manchmal sind!
Werter Leser, schon mal schrieb ich’s Ihnen und wiederhole es für Schwachalphabetisierte gerne: Sollten
Sie auf meine Zuschriften keinen Wert legen, liegt es an Ihnen, diese zu übersehen. Daß ich mich aber
nach Ihren Vorstellungen richten sollte, ist doch etwas mehr als dummdreist. P.S.: Falls Sie Wünsche
haben, können Sie die ja an den Weihnachtsmann www.finland.de/…antaclaus/index.html adressieren!
lustig es gibt immerwieder Leute (im konkreten Fall eine hinterfotzige Dame) die nichmal dann begreifen
dass sie als Kommunikationspartner unerwünscht sind, nachdem man dies sogar explizit schon kundtat
#38 atheisti † 21:19:38 | Montag, 8. Dezember 2008
Ohh jetzt sind sie bei „dem“ Thema unsere Katholen. Geister, Dämonen und Kobolde, überall… „Spezialliteratur“
wird ausgetauscht, bewertet und analysiert! Aber wie immer, sie können sich nicht einigen! atheisti,
schwer enttäuscht, weil er doch endlich wissen will, was „kaholisch“ ist!
Lieber derLeser, Einem Verlag der so etwas krankes duldet gehört vor die Tür geschissen … das tun
Sie ja hier und immer wieder. Lieber Clarissa Darling, dann belegen Sie Ihre luziden Ausführungen von
20:24 Uhr doch mal bitte mit dem KKK. … der KKK, das war doch das Buch, für das der komische Römer
polnischer Abstammung verantwortlich zeichnete, der sich für den Papst hielt? (schöner Gruß an Herrn
Lingen, wird nicht wieder vorkommen)
Heinrich ich habe bis jetzt nur „die 13 satanischen Blutlinien“ gelesen. (Robin de Ruiter) Einem Verlag
der so etwas krankes duldet gehört vor die Tür geschissen
Lieber derLeser, schon witzig, dass Sie ein Problem haben, wenn jemand ein Buch vom Anton-Schmidt-Verlag
hat, etwa das Buch Die sogenannten Anzeichen – Gnadenerweise Gottes von Prof. Franz Spirago. Der Autor
ist ja schon lange tot und er war gut katholisch. Aber Sie haben ein Problem mit. Weiter so!
Regina1961 Und ich weiß, daß Sie niemanden in eine Ecke stellt. für c.c ist jemand der die Wahrheit
gemässe Kirchenlehre/KKK sagt ein Anton Schmidt Leser oder Engelwerker. Wobei ich bei zweiterem absolut
kein Problem hätte obwohl ich kein Mitglied bin.
Cara Regina, Danke für Ihre Unterstützung; aber sind Sie sich bewußt, daß Sie damit nur wieder Verschwörungshypothesen
bzw. Zweitaccountphantasien schüren? Trotzdem: Danke!
#28 Regina 1961 20:55:25 | Montag, 8. Dezember 2008
@doriano Wo c. c. Recht hat, da hat sie Recht. Und ich weiß, daß Sie niemanden in eine Ecke stellt.
NurManchmal fragt sie halt ein wenig dezidierter nach. Und manche Leute finden das, gelinde gesagt, unangenehm.
Regina1961
thx f. Treppe es geht in der Gegenwert um ewige Glückseligkeit oder ewige Verdammnis. wer das als Gelehrter/Geistlicher
vernebelt und verschweigt lädt gewaltige Schuld auf sich. Das ist Realismus und die unzweideutige Lehre
Werter Leser, erwirbt man diese beeindruckenden Erkenntnisse bei der Promotion in Dämonologie, oder schon
beim Lizentiat in Satanismus? Alternativ: Sind diese Einsichten die Frucht einschlägiger Lektüre von
Veröffentlichungen des Engelwerks oder aus dem Schmidt-Verlag?
der teuflischen Neotheologie geht es längst nicht mehr um die WAHRHEIT sondern um die gesellschftliche
Funktion der Religion. Die Dinge die sich nicht ins glaubenslose weltethische Konzept einfügen lassen
werden zurechtgestützt und weggeschnitten. Durch rationalistische Uminterpretation werden den Worten
ganz neue verschiedenartige Bedeutungen willkürlich beigemessen. Dämonen sagen selbt unter Zwang wie
sie zum Unglauben verführen: *Es ist nicht so, wie man lehrt und glaubt und die Alten geglaubt haben…
*Man muss die Vernunft anhören… *…was man nicht begreifen kann, muss man nicht glauben; dann verwerfen
sie die geoffenbarte Religion und machen sich selbst eine… *Denn es ist ihnen leicht, zu sagen: Es ist
kein GOTT, tot ist tot… *Ich will Wollust und Freuden auf dieser WeIt geniessen nach meinem Verlangen,
und alles tun was ich will… Fürbitte der Grossen Frau (der Teufel spricht den Namen Maria nicht aus)
…wir geben den Menschen ein : *Was nützt die Fürbitte… Dabei: Wenn sie nur ein Wort beim Allerhöchsten
darbringt, so geschieht alles, was sie verlangt. *Was nützt der Rosenkranz… ein altes Weibergebrumse…
Dabei ist der Rosenkranz das vornehmste Gebet…Er ist ein grosser Schrecken der Hölle… auch das Skapulier
ist das nämliche…
Werter Doriano, 1° habe ich mich (und den betreffenden Leser) nur gefragt, welche Bedeutung wohl die
Namensabkürzung haben könnte, und dies durch ein entsprechendes Zeichen kenntlich gemacht. 2° stelle
ich kaum jemals jemanden in eine Ecke – es sei denn, dies wäre durch Augenschein bereits evident; dann
aber geschieht dies unmißverständlich und unzweideutig. 3° habe ich ernsthaft nach der individuellen
Vorstellung des Zuschreibers von der Bedeutung des verwendeten Rechtsbegriffs gefragt – ernsthafter geht
es nun doch kaum noch, oder?
@c.c. Kaum das jemand etwas sagt, das Ihnen nicht in den Kram passt, wird er in die rechte Ecke gestellt…ts,ts,ts…
P.S.: Womit ich nicht sagen will, daß ich vom Prof alles vorbehaltlos unterschreiben würde. Mir gefällt
nur Ihre Art und Weise nicht, wie Sie mit Ihnen nicht genehmen Meinungen umgehen – besonders produktiv
ist das nicht. Prof hat ernsthaft geschrieben – tun Sie’s also auch…
Werter Prof(anator?) kennen Sie etwa Täter und Tatzeit; dann wäre es an der Zeit, Aufklärungsarbeit
zu leisten – ach, geschah die Fälschung in der Absicht ihres Gebrauchs im Rechtsverkehr?
Liebe Clarissa Darling, „überlassen wir doch“, replizieren Sie auf Kritik ach so gerne, „dem mündigen
Leser sein eigen Urteil“. … überlassen wir doch die mündigen und die überheblichen Lesern ihrem eigenen
Urteil (sic!). Nun können Sie sich auch wiederfinden. Ich sage ja nicht in welcher Gruppe, zumal es da
auch Doppelmitgliedschaften geben wird.
Testamentsfälscher Die Wandlungsworte unseres Herrn sind klar. Sie wurden von den Modernisten gefälscht,
um die Allerlösungslehre, den Relativismus und den interreligiösen Indifferentismus zu propagieren und
dadurch den großen Abfall von Gott herbeizuführen. Wer in einem Testament ein einziges Wort fälscht,
macht das ganze Testament ungültig. Inwieweit durch diese Testamentsfälschung NOM ungültig wurde, weiß
der liebe Gott allein, jedenfalls besteht die reale Gefahr, dáß viele Priester dadurch nicht mehr die
Intention haben, zu tun, was die Kirche tut, und dadurch ungültig konsekrieren. Wenn es heute glelichgültig
ist, was man sagt, dann ist es letztlich ja auch egal, ob man überhaupt etwas sagt. Manche Herren der
Petrusbruderschaft denken ja in diese Richtung, wenn sie sich der Meinung des Kasperrates anschließen,
daß man auch ohne Wandlungsworte eine gültige Messe feiern könne. Wenn das bei den Chaldäern geht,
warum nicht auch bei uns? Damit brauchen wir definitiv keine Priester mehr, denn ein Jesusgedächtnismahl
kann jeder auch bei sich zu Hause abhalten.
#17 atheisti † 20:01:19 | Montag, 8. Dezember 2008
Jobärens Und trotz deiner Meinung zum „denkenden Katoliken“ wählst du diese Ähnlichkeit zu seinem Nick?
Ich glaube, du hast ein Problem! Wird er dir zum Über-Ich? atheisti, verständnisvoll schmunzelnd
#15 Lutheraner 20:00:13 | Montag, 8. Dezember 2008
clarissa colonia Frauen haben andere Qualitäten als Männer, darunter eine bemerkenswerte: Sie können
Fehler zugeben. Dafür haben sie’s nicht so mit den Zahlen.
Wisses’s, werter Joseph, „überlassen wir doch“, replizieren Sie auf Kritik ach so gerne, „dem mündigen
Leser sein eigen Urteil“. Das ist ja schön und gut, nur: Unterstellen Sie damit nicht der (mitunter gut
begründeten und teilw. sogar seriös belegten) Kritik an Ihren Effusiones (und den Autoren dieser Kritik
gleich mit), daß Kritik an Ihren erleuchteten Ergüssen und deren Urheber eben keine mündigen Leser
sind? Würden „mündige Leser“ Ihre Ansichten nicht kritisieren (können)? Ist da Ihr Selbstanspruch nicht
etwas aus der Façon geraten?
Der Fundi-Pater hat von Theologie keine Ahnung und wäre besser Diplommathematiker geblieben. Die zitierte
Antwort von Kardinal Ratzinger sagt alles Nötige.
Jubärens Bitte keine Aufregung. Überlassen wir doch ganz ruhig und gelassen dem mündigen Leser sein
persönliches Urteil. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#11 Dr. Schlämmer 19:46:01 | Montag, 8. Dezember 2008
@ Einfachdenkender Diskutieren lässt trefflich darüber, ob das, was in der Hl. Messe passiert, wirklich
nur Heilsvollzug oder auch Heilsangebot ist. Einfachdenkender, wie lautet Ihre Antwort?
Joberens ist ein geistlicher Schwindler und Hochstapler JoBerens’ Beiträge lassen sich in zwei Zielpunkten
zusammenfassen: Erstens die Lehrautorität von Papst und Bischöfen zu unterminieren und zu zerstören,
um dann die grundlegenden Lehraussagen der Kirche (Dogmen) zur Diskussion zu stellen. Alle Katholiken
sollten dann mal ordentliche ihre Meinungen austauschen, um sich z. B. „doch drauf zu einigen versuchen,
daß Gott vielleicht weder aus einer noch drei Personen Personen besteht, sondern ein für uns Menschen
unvorstellbares Wesen oder was auch sonst sein dürfte.“ Auch die Leitungsautorität von Papst und Bischöfen –
die „Amtskirche“ – will Berens abschaffen, damit sich die katholische Kirche in eine Milliarde „einfache
Katholiken“ auflösen kann. Diesen fundamentalen Angriff auf die Grundfesten der katholischen Kirche tätigt
joberens auf eine täuschende und irritierende Weise: Josef Berens kommt katzenfreundlich daher, als wenn
er der Versucher persönlich wäre. Dann kokettiert er mit seiner naturgegebenen geistigen Schlichtheit,
was ja an sich keine Schande ist. Aber Berens stilisiert seine geistige Beschränktheit als hochfahrendes
Denken,gefüllt mit Hl. Geistes hoch, um dann mit überheblicher Arroganz alles besser zu wissen als die
zweitrausendjährige apostolische Kirche. Weiterhin gebraucht er eine schleimige Toleranzsprache (Das
und das müsste doch sicherlich vielleicht wahrscheinlich anders gesagt werden dürfen.) Schließlich
tarnt joberens seine Angriffe auf die Fundamente der Kirche als „Sorge um unsere Kirche“…
Und wenn Sie nicht „belehrt“ werden wollen, weil sie ihr Glück vielleicht in den ältesten philosophischen
Schrifen dr Menschheitsgeschichte, den Veden, gefunden haben? Welche Christen darf ich über den Weltschöpfer
Brahman belehren? Die ethischen Lehren sind: Askese, Freigebigkeit, Rechtschaffenheit, niemand ein Leid
antun, die Wahrheit reden. Arthur Schopenhauer war übrigens auch ein Anhänger der Veden. Er sagte darüber,
sie seien der Trost seines Lebens und seines Sterbens. Aber wer läßt sich schon gerne belehren. Oder?
Dr… Immer mehr Christen und Katholiken denken eben selbst und lassen sich nicht mehr mit unsinnigen
Dingen einlullen. Darüber kann man sich doch auch eher freuen, denn die Wahrheit wird sich letztliche
durchsetzten und alles was da so hinzu gesponnen worden ist wird es immer schwerer haben, noch akzeptiert
und geglaubt zu werden. Josef Berens (Als einfacher, denkender Katholik
#5 Dr. Schlämmer 19:18:20 | Montag, 8. Dezember 2008
@ Einfachdenkender Für Sie als Inkarnation eines besserwisserischen Modernisten ist ja offensichtlich
alles „Spinnerei“, was sich Ihnen als theologisch halbgebildetem, selbst bekennenden Einfachdenkendem
nicht unmittelbar ohne weiteres Hintergrundwissen und Um-die-Ecke-Denken erschließt. Man lässt Sie hier
auch recht possierlich wirken, nicht weil man Ihre Meinung teilte, sondern vielmehr weil Sie die Verkörperung
eines abgedrifteten Modernisten sind, was eine zooologische Zurschaustellung allemal verdient. An Ihnen
lässt sich sozusagen sehr gut ablesen, wie es um die Mentalität vieler Ihrer Gesinnungsgenossen steht.
Und dafür sind *wir* Ihnen sogar dankbar, aufrichtig.
für viele oder für alle Ich denke, die Diskussion über diese vier Worte ist eine ziemliche Spinnerei.
Als ob man in Rom nichts Wichtigeres und Besseres zu tun hätte. Josef Berens (als einfacher,denkender
Katholik)