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Weiße Rosen für die Immakulata + Zurückgepfiffen? + Erfolgreicher Sparkurs+ Kommunion auch für Kindermörder + Sogar der Bischof zahlt
Weiße Rosen für die Immakulata

Vatikan. Papst Benedikt XVI. betete gestern an der Mariensäule bei der spanischen Treppe in Rom und brachte der Immakulata einen Korb weißer Rosen. Bei seiner Ansprache nannte er die Erscheinungen im südfranzösischen Marienwallfahrtsort Lourdes eine himmlische Besiegelung des Mariendogmas vom 8. Dezember 1854.
Himmlische Bestätigung
Im südfranzösischen Marienwallfahrtsort Lourdes offenbarte sich die Muttergottes der Heiligen Bernadette im örtlichen Dialekt: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“
Wie ein Kind im Lächeln der Mutter jeden Schmerz vergesse, so würden wir im Blick der Muttergottes das Lächeln Gottes erkennen – so der Papst.

Zurückgepfiffen?

Spanien. Papst Benedikt XVI. hat die spanischen Bischöfe angeblich zurückgepfiffen. Das berichtete die spanischer Tageszeitung ‘El Pais’. Der Papst habe den Bischöfen bei einer Audienz im Mai geraten, gegenüber der sozialistischen Regierung „eine Haltung des Dialogs“ einzunehmen. Die Bischöfe sollten eine „direkte Konfrontation“ mit den Sozialisten vermeiden.

Erfolgreicher Sparkurs

Deutschland. Im Jahr 2007 hat das Bistum Aachen einen Überschuß von 26,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Das Geld soll einen Teil der massiven Verluste der letzten Jahre ausgleichen. Ferner fließt der Überschuß in Pfarrgemeinden, in den diözesanen Caritasverband und in die Pensionskasse für Priester und Lehrer.

Kommunion auch für Kindermörder

USA. Der Bischof von Wilmington, Mons. William Francis Malooly (64), weigert sich, dem künftgen US-Vize-Präsidenten Joe Biden die Kommunion zu verweigern. Das sagte der Bischof laut einem Bericht von ‘LifeSiteNews’ am Wochenende in einem Vortrag vor Jugendlichen. Biden ist ein militanter Kämpfer für die vorgeburtliche Kinderschlachtung. Doch Bischof Malooly glaubt, mehr Gutes zu tun, wenn er Biden und anderen Abtreibungspolitikern die Kommunion austeilt.

Sogar der Bischof zahlt

USA. Die Diözese Springfield im nordöstlichen Bundesstaat Massachusetts hat 59 angeblichen Opfern klerikaler Kinderschändung umgerechnet knapp 3,5 Millionen Euro bezahlt. Das gab die Diözese Anfang Dezember bekannt. Mindestens zwei der Kläger geben sogar den früheren Bischof von Springfield, Mons. Thomas Dupre (75), als Täter an. Mons. Dupre ist 2004 im Alter von nur siebzig Jahren als Bischof zurückgetreten. Er stand nie vor Gericht, weil seine angeblichen Taten verjährt sind. An den jüngsten Entschädigungszahlungen beteiligte er sich mit seinen privaten Ersparnissen.
      
86 Lesermeinungen
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#86   Galatea   22:25:46 | Freitag, 12. Dezember 2008
Liebe Amanda,
gerade deswegen bete ich für ihn den Barmherzigkeitsrosenkranz, da der Sr. Faustina versprochen wurde, dass auch der größte Ketzer so zur Umkehr findet.
Was soll man denn sonst tun?
Nicht einmal dichten schert.
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#85   Amanda   11:27:18 | Freitag, 12. Dezember 2008
Liebe Galatea,
„Deswegen kann ein Bußgottesdienst niemals eine Alternative zur Beichte sein; das habe ich selber erlebt.“
Das habe ich ja auch nicht behauptet. Und warum sollte man sich mit einer untergeordneten Form der Buße zufrieden geben, wenn einem doch die Hochform, der Königsweg zur Verfügung steht?
Gerade denkende Menschen sollten ihn beschreiten, finden Sie nicht?
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#84   Galatea   21:29:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Liebe Amanda,
dass die Sünden zu bekennen sind, also ausgesprochen werden müssen, das ist sicherlich die Grundvoraussetzung für die Lossprechung.
Dies ist eine Mühe, die auch selbstdenkenden Menschen auf sich nehmen müssen, um Gott näher zu kommen, sprich, die Heiligmachende Gnade zu erhalten.
Deswegen gibt es die sog. Ohrenbeichte, bei der man anonym seine schlimmsten Taten offenbaren kann, die niemals ans Licht kommen werden, zumindest von Seiten des Beichtvaters nicht. Allein dies ist ja schon ein Geschenk. Die Zusage des Heilands, dass seine Priester die Sünden – als sein Werkzeug – vergeben können, macht dies noch wertvoller.
Deswegen kann ein Bußgottesdienst niemals eine Alternative zur Beichte sein; das habe ich selber erlebt.
Ein Bußgottesdienst hätte nur dann Sinn, wenn, wie in amerikanischen Filmen, ein jeder aufstehen würde und laut seine Sünden bekennen.
Ein Beichtstuhl ist da diskreter, denn ohne Bekennen und Bennenen gibt es keine Absolution.
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#83   Amanda   10:27:09 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mal anders formuliert –
teilweise hat Joberens recht: Die Beichte ist nicht die einzige Form der Sündenvergebung innerhalb der katholischen Kirche. Aber sie ist die vorzüglichste Form, die Hochform sozusagen. Genauso gibt es ja viele Formen des Gottesdienstes, aber unter ihnen ist die Feier der heiligen Messe ebenfalls die Hochform.
Beichtpflicht gilt einzig und allein im Falle schwerer Sünde, dennoch empfiehlt uns die Kirche die regelmäßige Beichte. Denn wir werden nicht nur unsere Schuld los, sondern erhalten im Tausch dafür die göttliche Gnade und das Geschenk der Heilung.
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#82   HeinrichvonOfterdingen   23:13:41 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Liebe Galatea,
was ich an Ihnen so schätze ist dies: Man reicht Ihnen über Gräben die Hände um dann festzustellen, dass die Gräben nur ein Missverständnis waren: In diesem Sinne, ein guts Nächtle!
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#81   Galatea   23:07:38 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Werter Herr HvO, es ging mir vor allem darum…
…zu erläutern, wie menschlich, im Gegensatz zu anderen Religionen, die kath. Kirche, mit den Sündern umzugehen gewohnt ist.
Dass eine Bußandacht niemals die Beichte ersetzen kann, darin sind wir uns wohl einig. So einfach geht es nicht.
Gute Nacht.
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#80   HeinrichvonOfterdingen   23:03:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Liebe Galanta,
Wenn Sie es vorziehen, vor versammelter Gemeinde Ihre großen und kleinen Sünden zu bekennen – das ist Ihre Sache.
… das habe ich nicht gesagt! Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die Ohrenbeichte schon die weichgespülte, aber zulässige Form des Sündenbekenntnisses ist. Das wird gerne vergessen, wenn verlangt wird, dass die Bussandacht, bei der die Sünden niemandem mehr bekannt werden, weder heimlich noch öffentlich, die Beicht ersetzen soll, was sie freilich nicht kann. Aber von Illusionen lebt der Modernismus ja!
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#79   Galatea   22:59:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Herr HvO,
die Form ist nicht das ausschlaggebende.
Gerade deswegen hat sich die Ohrenbeichte als das bewährt erwiesen.
Wenn Sie es vorziehen, vor versammelter Gemeinde Ihre großen und kleinen Sünden zu bekennen – das ist Ihre Sache.
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#78   HeinrichvonOfterdingen   22:52:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Liebe Galetea,
es gibt in unserer katholischen Kirche keine anderen Möglichkeiten, unsere Sünden zu bekennen.
… wenn ich recht informiert bin, dann ist die „Ohrenbeichte“ die weichgespülte Variante der altchristlichen Bußordnung. Damals mußte man die Sünden noch vor der ganzen Gemeinde bekennen. Die Lossprechung erfolgte dann durch den Priester.
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#77   Galatea   22:48:51 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Nein, Herr JoBerens,
es gibt in unserer katholischen Kirche keine anderen Möglichkeiten, unsere Sünden zu bekennen.
Das geht nur in der Beichte.
Die Lossprechung der Sünden ist eine persönliche Angelegenheit zum einen und ein Sakrament zum anderen.
Das Beichtsakrament gibt Gnade.
Sie irren.
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#76   joberens   22:31:40 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Galatea
Liebe Galatea, Grundsätzlich hat Jesus nur den Seinen die Vollmacht gegeben, Sünden zu vergeben. Ob diese Vollmacht auch für Nachfolger gilt, geht aus dem Evangelium nicht hervor.
Jesus hat vor allem keine Ohrenbeichte eingesetzt und wenn man die allein als Sakrament sehen will, muß man entgegen halten, das es nicht auf Jesus zurück geht.
Es bleibt also dabei, daß die Ohrenbeichte ganz allein eine menschliche Erfindung ist, die nichts mit Jesus zu tun hat.
Außerdem gibt es ja auch in unserer kath. Kirche andere Möglichkeiten der Sündenvergebung, die, wenn die Vollmacht von den Jüngern auf die Nachfolger übergegangen ist, der Ohrenbeichte in nichts nachstehen dürften.
Wer also die Ohrenbeichte braucht, der sollte sie auch haben. Wer sie nicht braucht und andere Möglichkeiten vorzieht dürfte gleichermaßen Sündenvergebung erlangen.
Ich brauch die Ohrenbeichte jedenfalls nicht und lehne sie auch generell ab.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#75   Galatea   22:07:46 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Beichte, Herr JoBerens,
die ist ein Sakrament, das Jesus Christus seinen Jüngern persönlich geschenkt hat. Die Vergebung der Sünden.
Wie die Kirche dies ausführt, das hat er ihr überlassen. Das ist so ähnlich wie mit Gesetzen und Verwaltungsvorschriften.
Nun hat es sich aber über Jahrhunderte bewährt, dass man – auch anonym – in einen Schrank hineinsteigt und dort alles, was einen bewegt, beichten kann. Der Priester spricht den Beichtenden von seinen Sünden frei.
Ich wüsste nicht, dass unser Herr Jesus Christus jemals etwas anderes gemeint hat; zumal Sie jederzeit es in Anspruch nehmen können, nicht zu beichten oder einen Psychiater aufzusuchen, um dort Ihre Schuld zu bekennen.
Haben Sie das verstanden?
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#74   HeinrichvonOfterdingen   22:02:15 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Lieber Joberens,
So brauche ich auch keine Ohrenbeichte und lehne sie auch ab. Für eine Sündenvergebung ist sie nur eine Möglichkeit unter mehreren.
… Sie sind der lebende Beweis, dass die anderen Möglichkeiten nicht funktionieren. q.e.d.
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#73   joberens   21:57:25 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Amanda
Liebe amanda, Du kennst ja sicherlich meine Einstellung zur Ohrenbeichte, die bekanntlich nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und ganz allein menschliche Erfindung ist. Das ist einfach so und da läßt sich auch nichts hinzu dichten.
So brauche ich auch keine Ohrenbeichte und lehne sie auch ab. Für eine Sündenvergebung ist sie nur eine Möglichkeit unter mehreren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#72   Amanda   19:21:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Och, Berens,
Sie etwa nicht? ;-)
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#71   joberens   18:15:06 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Amanda
Liebe Amanda, bist Du denn so anfällig für Sünden??????
Josef Berens
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#70   Amanda   18:01:00 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich schiebe
die Weihnachtsbeichte noch etwas vor mir her, damit die Zeitspanne zwischen erfolgter Absolution und dem heiligen Fest nicht allzu lang werde und ich nicht erneut der Sünde verfalle, jawoll…
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#69   aufrechterkatholik   17:45:01 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Liebenswerte
nein, es war nicht zu früh. Denn die hl. Adventszeit ist doch die Zeit der guten Vorsätze, der Umkehr und der guten Taten. Und ich habe mir vorgenommen, die Herren Bieger und Berens mal freundlich zu lieben, auch wenn es gewiss große Unterschiede zu ihnen gibt. Ich werde von nun an bei Herrn Berens schätzen, wie sehr er sich um die Erneuerung der Kirche müht und den Hl. Vater zur Brüderlichkeit mahnen möchte, und bei Herrn Bieger, dass er, obschon Heide, immer wieder die fromme Nähe dieses Forums sucht. Und Ihnen wünsche ich auch reichen Segen von Mariens unbeflecktem Herzen. Adventliches jawoll!
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#68   Amanda   17:31:43 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Oh, Aufrechter!
Sie sind ja nachgerade charmant!
Aber war das nicht ein wenig früh für die Weihnachtsbeichte? ;-)
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#67   Kunstmaler †   17:17:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
hier war leider
der falsche Mann bei der Beichte.
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#66   aufrechterkatholik   17:15:05 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Herr Berens
nach erfolgreicher Weihnachtsbeiche habe ich mir nun vorgenommen, Sie zu lieben und Ihren geistreichen Ausführungen nicht immer sofort mit Spott und Hohn zu antworten. Ich bitte demütiglich um Nachsicht für all das Böse, was ich im Eifer des Gefechts Ihnen angetan habe. In Zukunft werde ich Sie lieben, achten und ehren für Ihre weiterführenden, argumentativ gut durchdachten und erleuchteten Stellungnahmen. Gott segne Ihr reformatorisches Werk. Herr Berens, ich habe Sie lieb (so als Mensch, versteht sich). Jawoll!
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#65   Kunstmaler †   17:13:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
durch Wiederholungen
nähert man sich der Wahrheit nicht an.
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#64   joberens   17:10:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
defendor
LIeber defendor, Du scheinst eine sehr ausgeprägte Fantasie zu haben und ein ziemlicher Träumer zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#63   defendor   17:05:05 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Häretiker „joberens“
Verdreher, Verwirrer und Lügen-Philosophen wie „joberens“ versuchen so ziemlich alles, um die Ungerhorsams-Häresien nach dem Vaticanum II. zu „stützen“ und sie gar noch zu „fördern“ !
Es ist in der Tat mittlerweile mehr als genug, dass ein offenkundiger VERLEUGNER derreinen Lehre der heiligen Mutter Kirche hier einen derartigen „Auftritt“ erhält !
Einzige die verlogenen Freimaurer dürften ihre „Freude“ daran haben.
Es wäre daher an der Zeit, dass die Redaktion diesem „joberensen Treiben“ ein Ende setzt, um nicht unfreiwillig an der Verbreitung derartigen Lügen-Schundes beteiligt zu sein.
„joberens“ scheint seine Seele dem „Zeitgeist“ verkauft zu haben und schert sich offenbar einen Deut um die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche, stattdessen tummelt er sich mit seinen Protestanten-Freunden in deren Kirchen und haut auch dort in seine Orgel-Tasten.
Derartige Protagonisten ( die „liberalen Katholiken“ sind gemäss Papst Pius IX. die schlimmsten Feinde der heiligen Mutter Kirche, da sie durchtrieben von innen her an der Zersetzung arbeiten und sich gegen aussen noch wagen „katholisch“ zu nennen ( das „römisch“ dürften die Protestanten-Orgeln wohl schon geschluckt haben !)
„joberens“ ein Feind der heiligen Mutter Kirche…ein Feind der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS, des Mensch gewordenen Sohnes Gottes…und ein übler Lästerer der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria!
Die BARNHERZIGKEIT CHRISTI steht ihm bis zur Sterbestunde offen…danach ist es auf ewig zu spät…
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#62   Kunstmaler †   17:00:25 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Belästigung
Ab und zu kann man sich durch „einfach-denkende Beiträge“ sogar belästigt fühlen, weil es sich nämlich immer nur um EIN THEMA handelt. Langsam aber sicher widert mich das an.
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#61   joberens   16:56:50 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Irgendwie verklemmt scheinen doch einige hier zu sein
Einige in diesem Forum benehmen sich doch irgendwie unnormal, können nicht genug von ihrer Mutter Kirche schwärmen und benehmen dennoch nicht wie es sich eigentlich für Christen geziemt. Die müssen doch irgendwie Entzugserscheinungen haben.
So habe Ich den Eindruck, daß einige in diesem Forum offenbar keine all zu gute Meinung von normal gelebter Sexualität zu haben scheinen. Ich kann Euch versichern, daß sie eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Leben ist, was Ihr offenbar noch nicht erfahren habt und auch nicht zu wissen scheinst.
Diesen Eindruck und diese Erfahrung kann man am Besten machen, wenn man sie wirklich ganz unvoreingenommen und frei und ganz normal selbst lebt.
Mit Sünde muß das nicht das Geringste zu tun haben.
Also versucht doch vielleicht einmal Eure offenbaren Hemmungen abzubauen und sie zu leben und ihr werdet eine ganz andere Einstellung dazu bekommen und zudem so auch viel ausgeglichenere und andere Menschen werden.
Probiert es doch mal selbst, denn so bekommt ihr diesbezüglich auch einen klareren Kopf und werdet merken was eine normal gelebte Sexualität für ein wunderbares und tolles Gottesgeschenk an den Menschen ist.
Die Sexualität gehört eben auch zum Menschen, wie er von Gott geschaffen ist und Keuschheit und Enthaltsamkeit sind doch eher mehr oder weniger irgendwie unnormal und auch hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#60   Kunstmaler †   16:17:44 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Marcelus
Vielen Dank für Ihre Erklärung!
Dennoch bezweifle ich, dass Gott dem Menschen einen freien Willen gab. Natürlich haben wir jetzt Handlungsfreiheit – schon klar, aber Gott wollte diese Handlungsfreiheit nicht hier, sondern in seinem Reich. Gott würde seine Kinder nicht in die Irre führen durch deren eigenmächtigen Willen. Sie meinen, dass der Mensch sich entscheiden müsse – das ist richtig, indes wären wir schon im Himmel (was Gott ja will) könnten wir uns unseren Willen ersparen, denn dann wollen wir ja, was Gott will, weil wir in Ihm sind.
Indes in dieser Welt sind wir nicht bei ihm und folglich wäre es sonderbar, wenn Gott mit dem freien Willen einverstanden gewesen wäre für uns – denn Gott prüft nicht, indem er riskiert, dass wir durch unseren Willen von ihm abfallen.
Man stelle sich folgede Situation vor: ein Kind wird von seinem Stiefvater gequält – Gott kennt jedes Haar auf unserem Kopf – Gott kennt demnach den Stiefvater – warum sollte Gott es zulassen, dass dieser Mann ein Kind quält? Somit glaube ich eher, dass der Teufel dem Stiefvater einem freien Willen und die Macht gab, das Kind zu quälen. Gott würde diesen Mann gerne seiner Macht sofort entheben – aber er kann es nicht, weil er hier keine Macht hat – denn der Teufel ist Herr in dieser Welt. Gott lässt diese Qual nicht zu, sondern der Teufel.
Ich will Ihnen nicht widersprechen – also, hoffe ich, dass Sie nicht verärgert sind, wenn ich anderer Ansicht bin.
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#59   defendor   16:04:09 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Marcelus
Fügen wir noch dies hinzu:
An alle „joberens’schen Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche, der heiligen römisch katholischen Kirche !
Offb 21,8
Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI gibt es kein Feilschen mehr !
Die unendliche Barmerzigkeit CHRISTIsteht jedem bis zur Sterbestund offen…danach ist es zu spät… auf ewig !
Zudem die aufgrund modernistischem „Störfeuer“ stets aktuelle Empfehlung
www.gloriapolo.net/
für all jene, die es sich in einem selbstbebastelten – von Lügen durchsetzten – „Weichspül-Glauben“ bequem gemacht haben !
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#58   Marcelus   15:58:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Antichristlicher Glaubensleugner und Höllenkandidat joberens: Christus in der Heiligen Schrift
lehrt uns das Gegenteil.
Selig die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott schauen. (Mt 5,8)
Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. (Mt 5,28)
Antichrist joberens:
Keuschheit und Enthaltsamkeit sind doch eher mehr oder weniger irgendwie unnormal und auch hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
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#57   Amanda   15:39:05 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Christus, erbarme Dich…
Er reimt schon wieder.
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#56   Marcelus   15:34:27 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Kunstmaler: Das ist zwar richtig,
das Böse kam aber nicht aus dem Nichts,
weil das einzige das immer da war der unendlich gute Gott ist.
Auch das Böse war gut geschaffen und ist aus eigener Schuld von Gott abgefallen.
Und das war nur möglich aufgrund des freien Willens der impliziert das man sich auch für das entscheiden kann was Gott nicht wollte!
Ich glaube an einen liebenden Gott, der uns so sehr liebt, dass Er uns von Anfang an sein Himmelreich schenken wollte – und dann kam eben das Böse und nahm Ihm seine Seelen weg.
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#55   joberens   11:46:35 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Noch ein Reim – vielleicht als Denkanstoß
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#54   Walther von der Huehnertenne   10:31:03 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Rommersheimer
Glaubst du wirklich, noch ernst genommen zu werden????
Jobbilein, hat dir Mami wieder den Schnuller weggenommen, dass du jetzt hier rümkrähen mußt?
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#53   Heinz Josef   10:29:06 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich hab auch einen für unseren Organisten Joberens
„Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gadanken ist gedankenloses Denken, wenn Du denkst Du denkst, denkst Du nur Du denkst, denken tust Du nie!“
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#52   Hl. Gottfried   10:15:12 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Heinz Josef
Wie kannst du nur so mit dem wohl „ größten Volksdichter und Komponisten“ :-! aller Zeiten reden?
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#51   Heinz Josef   10:09:13 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Bitte bitte
verschohn uns mit dem reim dich oder friss dich … Ist ja furchtbar!
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#50   joberens   10:05:47 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
jubärens
Glaubst du wirklich, noch ernst genommen zu werden????
Du hast meine Gedichte angesprochen. Vielleicht noch eines zum Denken, auch für Dich:
Josef Berens

Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#49   Jubärens   23:47:18 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens versucht zu denken und zu dichten
Joberens hat erklärt, er versucht an Jesus Christus als Erlöser zu glauben. Ebenso versucht er seit 45 Jahren, seiner glücklichen Ehefrau treu zu sein. Genauso lange versucht er seine Sexualität ganz normal zu leben, obwohl die Sexualität eine der normalsten Versuchungen ist, seit das Paradies versperrt ist. Wenn die Versuchung zu groß wird, versucht er’s einfach mit Kondomen, die sind bekanntlich der beste Schutz gegen Kondome und wer wollte den verhindern. In Joberns’ letzten Arbeitszeugnis von Seiten der katholischen Kirche stand: Josef Berens versucht, gut die Orgel zu spielen. Der evangelische Arbeitgeber schrieb: Berens gibt sich alle Mühe, die Orgel zu spielen. Seit 40 Jahren versucht Joberens zu denken: Es ist ihm nicht gelungen, wie sich jedermann überzeugen kann. Er versucht auch zu dichten, auch das endete in einer Reimkatastrophe, obwohl Joberens das nicht wahrhaben will. Er hält sich für einen gelungenen Reimschmied.
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#48   joberens   21:18:45 | Dienstag, 9. Dezember 2008
pangeligua
Ob, Was ich Hacky und Phillip geschrieben habe vielleicht auch für Dich zutreffen könnte???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#47   pangelingua   20:55:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Keuschheit und Enthaltsamkeit
Was um alles in der Welt haben die im Titel genannten Themen damit zu tun?
Hier ist offensichtlich jemand etwas zu Kopf gestiegen, weil da viel Platz ist und er es sonst nicht loswerden kann!
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#46   joberens   20:47:15 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Hacky und Phillip – Keuschheit und Enthaltsamtkeit sind irgendwie unnormal für einen gesunden Mensc…
Lieber Hacky, lieber Philipp zu Euerer Information. Ich bin schon mehr als 45 Jahre glücklich verheiratet und kann Euch versichern, daß ich, da ich mir amtskirchlich dissbezüglich auch keine Vorschriften machen lasse, keine Probleme mit meiner Sexualität.
Ich habe den Eindruck, daß ihr beide offenbar keine all zu gute Meinung von normal gelebter Sexualität zu haben scheinst. Ich kann Euch versichern, daß sie eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Leben ist, was Ihr offenbar noch nicht erfahren habt und auch nicht zu wissen scheinst.
Diesen Eindruck und diese Erfahrung kann man am Besten machen, wenn man sie wirklich ganz unvoreingenommen und frei und ganz normal selbst lebt.
Also versucht doch vielleicht einmal Eure offenbaren Hemmungen abzubauen und sie zu leben und ihr werdet eine ganz andere Einstellung dazu bekommen und zudem so auch viel ausgeglichenere und andere Menschen werden.
Also probiert es doch mal selbst, denn so bekommt ihr diesbezüglich auch einen klareren Kopf und werdet merken was eine normal gelebte Sexualität für ein wunderbares und tolles Gottesgeschenk an den Menschen ist.
Die Sexualität gehört eben auch zum Menschen, wie er von Gott geschaffen ist und Keuschheit und Enthaltsamkeit sind doch eher mehr oder weniger irgendwie unnormal und auch hemmend und störend für ein ganz normales, ausgewogenes und glückliches Menschsein.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik)
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#45   pangelingua   20:45:39 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@jubärens
Mit seiner Lügenkampagne versucht Josef Berens den guten Ruf der katholischen Kirche zu schädigen …
Lieber Jubärens,
ich glaube, dass Sie damit dem Joberens zuviel der Ehre antun. Mit seinem „Papstbrief“, den er mindestens schon ein Dutzendmal hier ins Internet gestellt hat, macht er sich höchstens lächerlich, und zwar so, dass kein einigermaßen vernünftig denkender Mensch ihn ernst nehmen kann. Das ist doch die Lachnummer des Jahres!
Auch seine stereotyp wiederholte Floskel „als einfacher, denkender Katholik“ entlarvt sich sofort als infame Lüge, wenn man nur einen Satz von seinem unsäglichen Gewäsch gelesen hat. Er hält offenbar Rommersheim für Rom und verkündet von dort aus „jobi et obi“ seine lächerlichen Parolen, die den Bildungsstand eines sitzengebliebenen Vierklässlers widergeben.
Sobald der merkt, dass ihn hier in diesem katholischen Forum niemand ernstnimmt, weil keiner mehr auf seinen Quatsch reagiert, wird er sich eine andere Plattform für seine Büttenreden wählen.
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#44   atheisti †   18:47:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
dir auf jeden Fall
Du machst dich lächerlich! Einfach sachlich widerlegen, nicht jemandem das Wort nehmen wollen!
Aber das müsst ihr Katholen noch lernen!
atheisti, vergnügt grinsend
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#43   pangelingua   18:37:34 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@atheisti
Sie würden uns und sich selbst einen Gefallen tun, wenn Sie zu Dingen schweigen würden, von denen Sie offensichtlich null Ahnung haben!
Sie erinnern mich an Leute, die über Fußball reden, aber nicht wissen, was ein Abseits ist.
Haben Sie nichts Besseres zu tun als sich in einem Forum zu Wort zu melden, das von Ihrer Geisteswelt Lichtjahre entfernt ist??
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#42   atheisti †   18:32:33 | Dienstag, 9. Dezember 2008
kunstmalerin!
Was redest du für häretishes Zeug! Weiche Satan! Hier streiten sich die Katholen darüber, ob es „für viele“ oder „für alle“ heißen muss! Verdammen andere Religionen und behaupten, sie haben die Wahrheit (jeder Einzelne für sich, wohlgemerkt! Denn einigen können sie sich nict! Bruaaah!) Und du redest da etwas von der Liebe Gottes?
Erstens gibt es ihn nicht, und zweitens, wenn es ihn geben sollte, ist er ein Psycho: „Ich bin ein eifersüchtiger Gott“, heißt es in der Bibel. Und die ist ja Gottes Wort! Er sagt über sich selbst: Ich habe ein Minderwewrtigkeitsgefühl, ich bin eifersüchtig (auf die Menschen; auf sich kann er es ja nicht sein!)!
Dieses kranke Zeug zieht ihr euch ein!
atheisti, prustend lachend
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#41   Kunstmaler †   17:25:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Hr.Spee
Ich glaube nicht an einen hassenden Gott, der Seelen prüft und diese so ins oftmals selbstgewählte Verderben führt.
Ich glaube an einen liebenden Gott, der uns so sehr liebt, dass Er uns von Anfang an sein Himmelreich schenken wollte – und dann kam eben das Böse und nahm Ihm seine Seelen weg.
Es stimmt schon, dass die Seele sich entscheiden muss – aber der Teufel zwingt die Seele dazu – Gott wollte das nicht.
Gott will alle Seelen in seinem Reich, nur so mancher Mensch will in seiner Schlechtigkeit nicht, dass alle Seelen hinkommen und meint nun nach Lehrerart „Gott würde prüfen“. Nein Gott sieht ins Herz jedes Menschen, denn er kennt jedes Haar auf dem Haupt jedes Menschen. Warum sollte er dann noch prüfen, wenn Er uns alle kennt?
Mir geht es hier nicht den braven Katholiken herunterzuspielen – mir kommt es auf die Seele an. Unser Hl. Vater ist ein Intellektueller und er wünscht sich sicher Gläubige, die sich Gedanken machen über das Neue Testament. Ich glaube nicht, dass der Hl.Vater etwas dagegen hätte, wenn man annimmt, dass Gott eben nicht menschlich denkt, sondern so gut ist, wie wir es uns nicht vorstellen können.
Und zu diesem „Gutsein“ gehört auch „den Menschen nicht in die Falle zu locken“ Der Teufel lockt den Menschen in die Falle, indem er ihm eine Prüfung aufdichtet.
Gott prüft nicht – Er wollte uns von Anfang an, an seiner allumfassenden Liebe Teil haben lassen. Nur der Teufel neidet uns Menschen dieses himmlische Glück.
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#40   Friedrich Spee   17:12:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Kunstmaler
Sie meinen, also dass das nicht katholisch wäre.
Das ist offensichtlich.
Lesen Sie bitte das Neue Testament…
Kunstmaler, sehen Sie, wir Katholiken haben nicht nur die Bibel, sondern auch das Lehramt – und ich vertraue darauf, dass Generationen von Priestern, Päpsten, Heiligen und Theologen da mit Sicherheit mehr Ahnung von der Bedeutung der Bibel haben als Sie oder ich.
Genau das ist das „protestantische Problem“ – jeder Hansbambel legt die Bibel nach seinem eigenen Rezept aus – daher gibts bei den Protestanten auch dutzende, wenn nicht gar hunderte Abspaltungen.
Sie machen nichts anderes.
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#39   Kunstmaler †   16:56:15 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Hr.Spee
Sie meinen, also dass das nicht katholisch wäre.
Lesen Sie bitte das Neue Testament und nehmen Sie Christus in Ihr Herz auf, bitte ganz. Nehmen Sie Ihn wie ein Kind auf, nicht wie ein Schriftgelehrter – dann wissen Sie, was ich meine.
Gott kennt keine Prüfung – nur der Mensch in seiner Schlechtigkeit, verführt von des Teufels Plan, glaubt, dass Gott prüft.
Wenn Gott prüfen würde, wäre es so, als ob Gott nicht alle Seelen wollte – und das ist Unsinn.
Gott will alle Seelen und leider kommen Ihm viele Seelen abhanden, indem diese leider nicht seinen Willen erfüllen. Einen Willen, der dem Menschen eingeschrieben sein sollte – dann kam der Teufel und gab dem Menschen in dieser Welt seinen Willen, der somit nicht mehr der Wille Gottes ist.
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#38   Marcelus   16:53:38 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Das Böse in der Welt kann nicht anders erklärt werden
wenn es nur einen guten Gott gibt, als dadurch dass Gott entweder (1.) das Böse selbst geschaffen hätte – aber wie sollte Er das wenn er der unendlich gute Gott ist,
oder (2.) dadurch dass Gott nur gute Wesen geschaffen hat die aber einen freien Willen besitzen und sich aus freien Stücken für oder gegen Gott entschieden haben.
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#37   Friedrich Spee   16:50:06 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Nagut, Kunstmaler – Sie haben eine eigene Religion.
Ist auch nichts gegen zu sagen – aber katholisch ist das nicht.
Ich halte mich ja sonst immer stark zurück mit solchen Beurteilungen, die andere gerne aufgrund von kleinen Unstimmigkeiten mit der Lehre aussprechen.
Aber das was Sie hier vertreten, ist grundsätzlich anders als der katholische Glaube.
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#36   Kunstmaler †   16:46:45 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Marcelus
Nein – das glaube ich nicht, denn Gott liebt seine Seelen und fordert sie nicht heraus, um diese Seelen in den Untergang zu führen.
Wir sind nicht in der Schule – die Primitivität der Prüfung herrscht im Geist Gottes nicht – Gott ist so rein, so gut, dass er so etwas nie tun würde. Denn Gott liebt alle Menschen und er will dass wir alle zu Ihm kommen.
Wer liebt prüft nicht – Gott prüft nicht, weil Er uns liebt.
Der Teufel will uns das einreden, damit viele Menschen aus Trotz von Ihm abfallen. Damit Ungläubige eben sagen: Warum will Gott das alles? Und ich sage: Gott will das nicht, denn Gott quält nicht durch den Willen einzelner Menschen andere Menschen, nur damit Er seine Seelen prüft. Das ist Unsinn und zwar Kindergartenunsinn.
Gott ist mehr als ein Lehrer – Gott ist die Liebe und Liebe fragt nicht warum oder woher sie kommt – sie ist einfach da und fordert nichts. Eine Liebe die fordert ist ein Geschäft.
Gott macht keine Geschäfte mit uns – Gott ist die Liebe und liebt uns vorbehaltlos.
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#35   Marcelus   16:40:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Dass der Mensch die Möglichkeit hat sich gegen Gottes Willen entscheiden zu können
ist von Gott so gewollt, und das ist der freie Wille, weil Gott wollte dass sich der Mensch, und auch die Engel, freiwillig für Gott entscheiden, weil Gott geliebt werden möchte, und das ist nur auf freiwilliger Basis möglich.
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#34   Kunstmaler †   16:36:27 | Dienstag, 9. Dezember 2008
der freie Wille
Gott hat dem Menschen keinen freien Willen gegeben – der Teufel hat dem Menschen seinen Willen aufgedrängt,
sonst hätte uns Christus nicht geraten zu beten:
Herr, Dein Wille geschehe!
Damit wollte Christus uns vom „eigenen freien Willen“ befreien, damit wir uns dem Willen Gottes unterwerfen.
Man hat hier gemeint – Gott hätte dem Menschen einen freien Willen gegeben – und das widerlege ich hiermit, indem ich sage: der Antichrist bedient sich des angeblichen freien Willen des Menschen und nützt so seine Chance Böses zu tun.
Deshalb sollen wir täglich beten:
Herr Dein Wille geschehe!
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#33   Jubärens   16:11:19 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens ist ein Nachäffer synkretistischer Irrlehrer
Joberens glaubt nicht an den dreieinen Gott und erst recht nicht an die Gottessohnschaft Jesu Christ. Aber er denkt sich so eine diffuse Gottheit aus, ein höchstes Wesen, an das er zu glauben versucht, so wie „die meisten Menschen an etwas Höheres glauben“, wie er hier schon wiederholt behauptet hat.
In diesem Sinne sieht er auch das Christentum den Weg des Synkretismus gehen. Er ist „fest davon überzeugt, daß, auch wenn es noch ein paar Generationen dauern sollte, das Judentum mit dem Islam und auch dem Christentum zusammen finden werden. Da werden zwar einige Zugeständnisse von allen Seiten erforderlich werden und bei uns werden Dogmas und andere Dinge verschwinden.“ Soweit Joberens religiös-synkretistische Kosten-Nutzen-Kalkulations vom 9. Dez. um 11.03. „Wenn das Ganze aber dazu dient, gemeinsam Gott zu dienen, dürften Zugeständnisse, auch solche, die vielleicht weh tun, sich lohnen.“
Viele Leser halten Joberens für einen trolligen Dummschwätzer. Man sollte aber bedenken, dass er nur in seine schleimige Säuselsprache übersetzt, was hochtheologische Häretiker schon früher gesagt haben, z. B. Hubertus Halbfas:
„Das Christentum wird ökumenisch-synkretistisch: Der Wunsch nach vertiefter Wahrnehmungsfähigekit und mehr Identität lasse heute immer mehr Menschen über die Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus schauen, meinte Hubertus Halbfas: „Das Lernen der Religionen und Konfessionen voneinander steht erst am Anfang. Es wird unverzichtbar sein und einen fruchtbaren Synkretis…
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#32   Marcelus   16:01:26 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Der Mensch hat natürlich einen freien Willen,
und bis zum Tod kann sich der Mensch aus freiem Willen für das Gute – Gott – oder für das Böse – den Teufel – entscheiden.
Und das gilt auch für die Inhaber der irdischen Regierungsämter bis zur Wiederkunft Jesu Christi, der der ewige und vollkommene Gottkönig sein wird.
Der Mensch hat hier weder einen „freien Willen“, denn dieser ist oft durch des Antichristen Willen überlagert, noch herrscht hier die Autorität Gottes über viele Regierungsoberhäupter.
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#31   Friedrich Spee   15:59:24 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Kunstmaler: Freier Wille
.Der Mensch hat hier weder einen „freien Willen“, denn dieser ist oft durch des Antichristen Willen überlagert
Das ist schlicht Unsinn.
Wäre das wahr, dann gäbe es keine Schuld – denn wer sich nicht frei für oder gegen Gott entscheiden kann, kann keine Schuld auf sich laden, wenn er es nicht tut.
Das ist absurd, Kunstmalerin.
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#30   Franz Kappes   15:52:28 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler
Die Unterscheidung der Geister tut not. Das ist eine Kunst, um die wir beten sollten. o^/
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#29   Kunstmaler †   15:51:39 | Dienstag, 9. Dezember 2008
diese Welt
Der Mensch hat hier weder einen „freien Willen“, denn dieser ist oft durch des Antichristen Willen überlagert, noch herrscht hier die Autorität Gottes über viele Regierungsoberhäupter.
Erst, wenn Christus uns von dieser Welt in seiner Gnade erlöst – erst dann wird Gott über den Willen des Menschen herrschen und erst dann wird Gott über alle Seelen Herr sein können.
Amen – all dies steht versteckt in den Worten Christi – man muss nur Zugang haben zu seinen Worten, dann erkennt man auch den Kosmos.
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#28   Marcelus   15:50:31 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Wer sagt die Heilige Schrift irre, nämlich theologisch,
der kann nicht von sich behaupten Katholik zu sein.
Die Heilige Schrift ist für Katholiken theologisch irrtumsfrei.
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#27   Friedrich Spee   15:40:26 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Kunstmaler: Da halte ichs doch eher mit der
Internationalen. Und da hauptsächlich mit der Strophe:
Es rettet uns kein höhres Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun.
Uns aus dem Elend zu erlösen,
müssen wir schon selber tun.
Dass auch böse Regierungen an der Macht sein können, haben wir uns nämlich selber zuzuschreiben – der freie Wille! – und müssen sie deshalb auch selber entfernen.
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#26   Kunstmaler †   15:37:18 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Marcelus
Tut mir leid – Sie irren sich.
Der Kosmos läuft anders – lesen Sie das Neue Testament und dann werden Sie die Wahrheit erkennen.
Solange Sie Christus nicht wirklich erkennen können, kennen Sie auch nicht die Wahrheit.
Paulus geht mir am A…vorbei – mich interessiert ausschließlich Christus.
Ja, ich bin Katholik und ich lasse mir das auch nicht absprechen.
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#25   Marcelus   15:32:19 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Sind Sie römischer Katholik?
Dann müssen Sie sich nachdem richten was die heilige römisch-katholische Kirche lehrt,
und zu sagen dass der hl. Paulus und die Heilige Schrift irrt ist nicht römisch-katholisch.
Gott würde es nicht zulassen, dass eine widergöttliche Autorität hier Macht hat – das ist der Antichrist, der die Welt in seiner Hand hält – bis Christus wiederkehrt und uns davon befreit. Wann immer wir die Gnade auch haben werden, dass dieser Tag endlich kommt.
Gott lässt es natürlich zu dass eine widergöttliche Macht die Welt regiert.
Nichts in der Welt geschieht ohne Gottes Anordnung oder Zulassung.
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#24   Kunstmaler †   15:25:05 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Marcelus
Ihr ganzer Absatz ist ein Widerspruch in sich selbst.
Paulus hatte nicht recht – der Kosmos läuft halt doch nicht so, wie Paulus es sich gedacht hat – das hat er spätestens dann merken müssen, als er tot war.
Pech gehabt – war alles falsch.
Gott würde es nicht zulassen, dass eine widergöttliche Autorität hier Macht hat – das ist der Antichrist, der die Welt in seiner Hand hält – bis Christus wiederkehrt und uns davon befreit. Wann immer wir die Gnade auch haben werden, dass dieser Tag endlich kommt.
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#23   Marcelus   15:08:55 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler: Alle Autorität auf Erden, selbst die widergöttlichste,
regiert durch Gottes Anordnung oder Zulassung.
Die Erklärung des hl. Paulus ist deshalb richtig, aber muss eben im Kontext mit den übrigen Schriftstellen verstanden werden, so wie diese die hl. Mutter Kirche erklärt.
Christus’ Reich ist aber nicht von dieser Welt, deshalb ist die Trennung von Kirche und Staat sehr wahrscheinlich auch die erstrebenswerteste Idealform in der bis dato unvollkommenen Weltordnung die unter dem Joch der Ursünde steht.
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#22   Kunstmaler †   14:58:11 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Marcelus
…nachdem uns der heilige Paulus lehrt dass alle weltliche Autorität von Gottes Gnaden regiert.
Welch Schwachsinn !
Da hat sich Paulus aber heftig geirrt.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Infolgedessen regiert hier selten jemand durch Gottes Hand. Nur der jetzige Hl.Vater der RKK tut dies, aber sicher nicht alle Herrscher in dieser Welt.
Da würde die Welt schon anders aussehen.
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#21   Marcelus   14:53:06 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Gemäß der Lehre der heiligen Mutter Kirche sollen die christlichen Staatsbürger vorbildhafte
Söhne und Töchter ihres Vaterlandes und Staates sein, nachdem uns der heilige Paulus lehrt dass alle weltliche Autorität von Gottes Gnaden regiert.
Im Zweifelsfall lehrt die heilige Mutter Kirche aber ebenso dass Gott mehr zu gehorchen ist als den Menschen, wenn es nämlich um ein Gebot Gottes geht das über einem staatlichen Gesetz steht,
aber das galt in der Vergangenheit auch für die Befehle von staatskatholischen Regierungen, und selbst von Papstkönigen, als diese Häretiker, Ungehorsame oder auch nur angebliche Häretiker auf dem Scheiterhaufen verbrennen ließen.
Heute gilt dies wenn der Staat verlangt dass man ungeborene Kinder töten sollte, oder dem zustimmen sollte, oder dass man die Sodomiten in ihrem Irrweg bestärkte oder gar sanktionierte.
Die heutigen Sozialisten in Spanien stehen für eine klare Trennung von Staat und Kirche; es wird aber sicher auch niemand gezwungen gegen sein Gewissen zu handeln.
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#20   Jubärens   14:39:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Josef Berens verbreitet Lügen, sogar gegenüber dem Papst
Die katholische Kirche ist mit ihrer ethischen Strategie gegen die Aidsseuche in Afrika recht erfolgreich. Die katholische Morallehre: Enthaltsamkeit vor und Treue in der Ehe bewahrt die glaubenstreuen Katholiken vor der Aidsseuche und verhindern die Ausbreitung der Aidsgeißel. Zahlen und Tatsachen belegen diesen Trend: In den meisten Sub-Sahara-Staaten steht die AIDS-Infektionsrate im reziproken Verhältnis zum katholischen Bevölkerungsanteil – oder für einfachdenkende Menschen: Je größer der Katholikenanteil, desto geringer die AIDS-Rate und umgekehrt. Swasiland besitzt mit 43% eine der höchsten HIV-Raten in Afrika, obwohl nur 5% der Bevölkerung katholisch sind. Dagegen besitzt Ruanda mit 47% der Katholiken nur einen Bevölkerungsanteil von 5%, der mit AIDS infiziert ist. Für die anderen schwarzafrikanischen Staaten gelten ähnliche Zahlenverhältnisse. Josef Berens blendet die Zahlen aus und leugnet die Tatsachen, um gebetsmühlenartig seine Lügen zu verbreiten. Berens hat noch nie Zahlen für seine Lügen genannt, denn er hasst die Wahrheit. Josef Berens ignoriert die Fakten, verdreht die Verhältnisse, lügt sich ein Konstrukt zurecht und verleumdet damit Papst und Kirche. Mit seiner Lügenkampagne versucht Josef Berens den guten Ruf der katholischen Kirche zu schädigen.
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#19   joberens   14:19:20 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ihr LIeben – nochmals
Hier der erwähnte Brief an den Papst:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#18   MartinBieger   13:48:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Phillip
Stimmt.Ich habe bei JoBerens auch manchmal Probleme was ich von ihm halten soll.
Ich weiss manchmal nicht ob es sich bei ihm um einen Erwachsenen oder um ein Kind handelt.
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#17   Phillip   13:43:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Bieger
Wenn Ihnen meine Formulierung zu hart klingt, dann ändere ich sie von mir aus in „geistig stark zurückgeblieben“.
Hier noch einmal der Beginn seines Briefes:
Offener Brief
Herrn
Papst Benedikt
Vatikan bitte Herrn Papst Benedikt persönlich
R o m
Italien
Betr.: Aidserkrankungen und Aidstote
Lieber Bruder Papst Benedikt!
Und jetzt sagen Sie mal, ob das für Sie nach einem Erwachsenen klingt oder mehr nach einem 10-Jährigen, in dessen Vorstellung der Postbote in den Petersdom wandert und dem Papst den Brief von „Bruder Josef aus Rommersheim“ in die Hand drückt?
Zu Ihrer Frage: Es fällt vielleicht Vielen hier (mir auch) schwer, bei den Beiträgen von Josef Berens ruhig zu bleiben, weil er die Katholische Kirche und deren Würdenträger täglich angreift, beschimpft und der Beihilfe zum Mord beschuldigt.
Stellen Sie sich einmal vor, ein User hier, würde ständig gegen Ihren Vater und Ihre Familie hetzen, dabei noch nicht einmal auf Einwände ihrerseits eingehen, Sie vielmehr als „nicht denkend“ bezeichnen und sich zur Krönung auch noch selber als Teil Ihrer Familie bezeichnen.
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#16   Jubärens   13:42:57 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens will den Papst auf sein Sexualitäts-Niveau herabziehen
Josef Berens’ Programm läuft daraus hinaus, die Lehrautorität von Papst und Bischöfen zu zerstören, um dann die grundlegenden Lehraussagen der Kirche (Dogmen) zur Diskussion und Disposition zu stellen. Auch die Leitungsautorität von Papst und Bischöfen – die „Amtskirche“ – will Berens abschaffen, damit sich die katholische Kirche in eine Milliarde Monaden auflösen kann.
Den Papst will joberens zu einem „einfachen Katholiken“ degradieren, der nichts als eine menschliche Meinung hat wie jeder andere Katholik auch. Berens will sich auf Augenhöhe mit dem „Bruder Papst“ unterhalten, ihm dann seine Meinung sagen und dabei ordentlich die Leviten lesen, wie er das in seinen unsäglichen Briefen an den „Bruder Papst“ schon zigmal getan hat:
Bruder Papst, Du bist doch auch nur ein einfacher Josef so wie ich es bin – oder dürfte ich Seppl zu Dir sagen? Also, Du hast ja schon viele Bücher über das Evangelium geschrieben, aber anscheinend ist Dir noch nie aufgefallen, dass Jesus nichts zu Kondomen gesagt hat. Daraus dürfte man schließen, dass Jesu für Kondome gewesen wäre, wenn es sie damals schon gegeben hätte. Denn Jesus dürfte meiner Meinung nach doch wohl auch seine Sexualität voll total normal gelebt haben, jedenfalls kann man nicht das Gegenteil aus der Bibel beweisen. Und bei normal ausgelebter Sexualität braucht man doch gelegentlich Kondome als den sichersten Schutz gegen Aids. Für mich ist jedenfalls die normal gelebte Sexualität das Maß aller Dinge.
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#15   MartinBieger   13:30:22 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Phillip
Da gebe ich ihnen ja auch Recht.Es ist im Prinzip immer dasselbe was er schreibt.Wenn man eine Beitrag von ihm gelesen hat dann hat man alle gelesen.
Aber regt euch don nicht so auf.Seht das doch mal mehr lockerer.
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#14   Phillip   13:27:04 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Bieger
Werfen Sie einmal einen Blick auf Berens Brief an den Papst und sagen Sie mir, daß dieses Machwerk von einem erwachsenen Mann stammt, der geistig in Vollbesitz seiner Kräfte ist!
Gucken Sie sich seine immergleichen Beiträge an und seine Unfähigkeit, auf andere Leser einzugehen!
Alles was er schreibt, ist aus den immer gleichen Textbausteinen aufgebaut. Keiner hier hat öfter das Wort Sex bzw. Sexualität gebraucht als er.
Ich weiß, daß wir uns gegenseitig nicht sehr schätzen, aber bewerten Sie doch einmal objektiv seine Auslassungen und vor allem den Brief!
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#13   MartinBieger   13:20:36 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Phillip
Selbst wenn ich der Meinung von JoBerens nicht immer übereinstimme,solltest du etwas vorsichtiger mit deinen Äusserungen sein.
Sowas könnte man als Verleumdung auslegen.
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#12   aufrechterkatholik   13:20:07 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Herr Philipp
Ihre Diskrimierung geistig Behinderter ist unerträglich. Unterlassen Sie es fürderhin, diese Menschen mit diesem „joberens“ zu vergleichen. Dieser Schreiberling ist, wie wir häufiger ausgeführt haben, von titanic gesponsert (wie das eine oder andere Mitglied der Redaktion von kreuz.net, was wir auch bereits bewiesen haben). Jawoll!
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#11   Phillip   13:17:40 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Josef Berens geistig behindert
Josef Berens ist ganz offenbar geistig behindert. Das sage ich nicht nur so daher, sondern bin im Gegenteil davon inzwischen wirklich überzeugt.
Auch wenn es schwer fällt (was habe ich mich schon über seine Beiträge geärgert!), man kann ihm eigentlich gar nicht böse sein, sondern sollte versuchen, Mitleid zu empfinden.
Ein Blick auf seine Beiträge genügt. Hier postet ein einsamer, alter Mann die immer gleichen Textfragmente.
Auffälig ist die totale Sexfixierung und der damit verbundene Hass auf die Katholische Kirche.
In seiner Einfalt ist er unfähig zu jeder Diskussion, alles was über seine auswendig gelernten Phrasen hinaus geht, liegt ausserhalb seiner Erkenntnismöglichkeit.
Sein ständig wieder verlinkter Brief an den Papst macht seine geistigen Möglichkeiten besonders offensichtlich.
Natürlich sind seine Äusserungen höchst ärgerlich, kann man aber einem behinderten Kind böse sein, das einem auf der Strasse Unflätigkeiten hinterher ruft? Genauso verhält es sich mit Josef Berens. Er ist gefangen in seiner Infantilität und brüllt hilflos die wenigen Worthülsen, die ihm geblieben sind einem Kinde gleich, das die Kommunikation mit anderen Menschen instinktiv sucht, aber unfähig ist, diese zu gestalten.
Jeder (und ich beziehe mich besonders mich mit ein) sollte sich wirklich darüber im Klaren sein, daß Josef Berens hilfebedürftig ist und für seine Seele beten.
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#10   joberens   13:01:04 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Hacki – wunderbares Gottesgeschenk –
Lieber Hacky, zu Deiner Information. Ich bin schon mehr als 45 Jahre glücklich verheiratet und kann Dir versichern, daß ich, da ich mir amtskirchlich da auch keine Vorschriften machen lasse, keine Probleme mit meiner Sexualität.
Ich habe den Eindruck, daß Du offenbar keine all zu gute Meinung von normal gelebter Sexualität zu haben scheinst. Ich kann Dir versichern, daß sie eine ganz enorme Bereicherung des ganz normalen Leben ist, was Du offenbar noch nicht erfahren hast und nicht zu wissen scheinst.
Diesen Eindruck und diese Erfahrung kann man am Besten machen, wenn man sie wirklich ganz unvoreingenommen und normal selbst lebt.
Also versuche doch vielleicht einmal Deine offenbaren Hemmungen abzubauen und sie zu leben Du wirst eine ganz andere Einstellung dazu bekommen und auch ein viel ausgeglichenerer und anderer Mensch dadurch werden.
Also probiers doch mal selbst, denn so bekommst Du sie auch aus dem Kopf und wirst merken was es für ein wunderbares und tolles Gottesgeschenk die Sexualität an den Menschen ist…
Liebe Grüße
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik)
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#9   Hacki   12:40:52 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@joberens
Das haben Sie sehr schön gesagt.
Hier im Forum weis jeder, daß die Steuerungszentrale ihres Nervensystems von der Unterhose bedeckt wird. :-)
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#8   Franz Kappes   12:18:49 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Sakrilegien
Doch Bischof Malooly glaubt, mehr Gutes zu tun, wenn er Biden und anderen Abtreibungspolitikern die Kommunion austeilt.
Bischof Malooly wird die Strafe Gottes schon zu spüren bekommen. Er soll nicht sagen, wir hätten ihn nicht gewarnt.
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#7   joberens   12:15:38 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Prlichtzölibat ist eine Ursache
Man sollte amtskirchlich endlich die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats erkennen und auch den Priestern ein ganz normales Sexualleben ermöglichen.
Der gottgegebene Sexualtrieb ist eben einer der stärksten Triebe im Menschen überhaupt und auch nicht durch ein Pflichtzölibat oder eine Priesterweihe abzuschalten. Wenn er nicht normal gelebt werden kann, sucht er sich nicht selten andere, sogar verbrecherische Wege, wie diese Fälle beweisen.
So ist das Pflichtzölibat ein massiver Eingriff in das ganz normale Menschsein und eine sicherlich nicht gottgefällige Menschseinsbeschneidung.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#6   Toter Alter Mann   10:56:58 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Friedrich Spee
Zuerst werden die Vorfälle als „angeblich“ abgetan (und auf kreuz.net oft auch als Alleingang verirrter Seelen), dann wird das Ganze aber als „klerikal“ bezeichnet“, womit indirekt eine Mitschuld der Kirche selbst eingeräumt wird.
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#5   Friedrich Spee   10:53:54 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Toter Alter Mann
[Was ist das denn eigentlich für ein seltsamer Nickname?]
Was heisst hier „indirektes Schuldeingeständnis“? Die Zahlungen sind ein sehr konkretes Schuldeingeständnis.
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#4   Toter Alter Mann   10:42:25 | Dienstag, 9. Dezember 2008
„klerikale Kinderschändung“
Das Ganze als „klerikal“ zu betiteln kommt im Grunde einem indirekten Schuldeingeständnis gleich.
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#3   Friedrich Spee   10:42:12 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Gallowglass
Sie meinen also, es läge an der Klage-„Kultur“ der Vereinigten Staaten mit ihren exorbitanten Entschädigungssummen, bzw dem Fehlen derselben in „Good old Europe“?
Ihre Feststellung, dass bei uns Geistliche lieber versetzt werden, ist leider richtig. Bei den ein, zwei Fällen, die durch die Presse gingen, war das meiner Erinnerung nach sogar der Hauptvorwurf an die Kirche – nicht das Verbechen des Geistlichen an sich. Was im Grunde auch richtig ist, denn für das jeweilige Verbrechen kann ja die Kirche nichts – für das Vertuschen allerdings schon.
Das halte ich auch für den weit grösseren Skandal. Wenn ein Priester oder sonstiger Angestellter der Kirche sich an Kindern oder anderen Schutzbefohlenen vergreift, dann gehört dieser sofort entlassen – und nicht geschützt.
Aber offensichtlich ist das nicht nur bei der Kirche so in D – ich erinnere mich, dass in meiner Schulzeit ein Sport-Lehrer an meiner Schule ein Mädchen belästigt hat – und als „Strafe“ dann versetzt wurde. Ein anderer wurde an meine Schule versetzt, weil er ein Alkoholproblem hatte – als ob Versetzungen irgendwas lösen würden.
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#2   Gallowglas   10:24:52 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Friedrich
Die allermeisten Fälle von Kindesmissbrauch durch Geistliche scheinen in den USA beheimatet zu sein. Wieso ist das so? Oder ist das meine subjektive Wahrnehmung?
Weder noch … in den USA funktioniert nur das innerkirchliche Vertuschungssystem nicht mehr … genau gesagt, wurde es aufgehoben, weil es die Kirche noch teurer gekommen wäre, wenn offiziell bekannt geworden wäre, daß die Kirche die Täter aus den eigenen Reihen deckt.
Bei uns im guten alten Europa werden Geistliche, die ihre Finger nicht bei sich behalten können, einfach schnell in eine andere Pfarrei versetzt, falls sie Gefahr laufen, aufgedeckt zu werden …
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#1   Friedrich Spee   09:50:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Kreuz.net-Redakteure: Schämen Sie sich!
Die Diözese Springfield im nordöstlichen Bundesstaat Massachusetts hat 59 angeblichen Opfern klerikaler Kinderschändung umgerechnet knapp 3,5 Millionen Euro bezahlt.
Opfer kann man vielleicht solange als „angeblich“ bezeichnen, bis ein Gericht darüber befunden hat oder der Täter die Schuld eingesteht – was hier eindeutig geschehen ist.
Die Opfer der Kinderschändung durch kirchliche Würdenträger sind hier also nicht „angeblich“ sondern sicher.
.
.
.
Mittlerweile frage ich mich, was in der Kirche der USA schiefgelaufen ist. Die allermeisten Fälle von Kindesmissbrauch durch Geistliche scheinen in den USA beheimatet zu sein. Wieso ist das so? Oder ist das meine subjektive Wahrnehmung?
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