Der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft an die Bischöfe: „Ich kann nicht glauben, daß eine dogmatisierende Verknöcherung die sonst so dialogbereite Haltung der Bischöfe verdrängt haben soll.“
Pater Schmidberger bei der Einweihung eines neuen Schwesternhauses, Herbst 2008
(kreuz.net, Stuttgart) Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, Pater Franz
Schmidberger (62), hat sich in einem offiziellen Schreiben an alle residierenden Bischöfe in Deutschland
gewandt.
Der Brief enthält eine Darstellung der Hauptkritikpunkte, welche die Priesterbruderschaft St.
Pius X. gegen das Pastoralkonzil des letzten Jahrhunderts vorbringt.
„Wir wollen ein Zeichen der Dialogbereitschaft
setzen“, erklärt Pater Schmidberger hierzu:
„Ich kann nicht glauben, daß eine dogmatisierende Verknöcherung
die sonst so dialogbereite, offene Haltung der Kirchenmänner verdrängt haben soll.“
Vergangenes müsse
hinterfragt werden, „wenn es sich nicht um Dogmen, sondern um Pastoralfragen handelt, wie dies im Zweiten
Vatikanum der Fall ist“ – so der Distriktobere.
Das Zweite Vatikanum habe sich „ausdrücklich“ als Pastoralkonzil
verstanden:
„Wenn damals ein falscher Kurs eingeschlagen wurde, sollten die Verantwortlichen von heute
auch den Mut haben, Korrekturen vorzunehmen: Jedenfalls besteht Klärungsbedarf.“
Die Priesterbruderschaft
sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gegenwärtigen Massenabfall und den umstrittenen Reformen
der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Sie weist darauf hin, daß sich zur Zeit vor allem jene Orden
im Wachstum und Aufbau befinden, die sich den überlieferten Traditionen der Kirche verpflichtet fühlen.
Der Distriktobere hat schon mit mehreren deutsche Bischöfen persönlich über die Problematik sprechen
können. Sein Schreiben kann auf der Webseite der Priesterbruderschaft St. Pius X. eingesehen werden.
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67 Lesermeinungen
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#68 Marcelus 14:43:55 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Situation der Kirche seit einigen Jahrzehnten entspricht genau der bekannten Audition die Papst Leo
XIII. hatte, jenes Papstes dessen Pontifikat das 20. Jahrhundert eröffnete. Leo XIII. (Pontifikat 1878-1903
D.G.K. [1885-1910 nach Christus’ Geburt]) hörte die Stimme Christus’ und jene des Teufels: Der Teufel
erklärte die Kirche mit mehr Macht und mehr Zeit zerstören zu können. Christus erlaubte dem Teufel
dies zu versuchen, mit mehr Macht und mehr Zeit die laut der Audition 70 Jahre währen sollte. Der Heilige
Vater Leo XIII. fügte daraufhin der einfachen Form der heiligen Messe die leonischen Gebete gegen die
teuflischen Mächte an, die in der Neuen Messe natürlich nicht mehr enthalten sind.
Rein „rechnerisch“ hat Hw. P. Franz Schmidberger wie üblich recht! Rein „rechnerisch“ hat Hw. P. Franz
Schmidberger wie üblich recht! Doch bedenkt er auch: was Satan in den Händen hat, das gibt er (so schnell)
nicht wieder her???? Nein, die DBK wird von ihrem Kurs nie abweichen. @derLeser [klein]Wer für andere
opfert zielht sich deshalb den geballten Hass der Hölle zu weil er der Hölle Seelen entreisst. Wer Seelen
rettet muß damit gefasst sein verstärkt vom Teufel versucht zu werden.[klein] dies kann ich aus eigener
Erfahrung nur also zu gut bestätigen! Maria breit Dein Mantel aus. Mach Schirm und Schild für uns daraus.
Lass uns darunter sicher stehn, bis alle Stürm vorüber gehn. Patronin voller Güte und alle Zeit behüte!
#64 derLeser 22:44:24 | Dienstag, 9. Dezember 2008
so wie die Sünde die Seele an die Hölle mehr und mehr bindet vermag das Opfern und das für-den anderen-leiden
die Seele der Unterwelt entreissen. Wer für andere opfert zielht sich deshalb den geballten Hass der
Hölle zu weil er der Hölle Seelen entreisst. Wer Seelen rettet muß damit gefasst sein verstärkt vom
Teufel versucht zu werden. für ganz mutige: Gebet, um einen Menschen zu retten Ewiger Vater im Himmel,
bitte gib mir das Kreuz zu tragen, das nötig ist, damit sich „Name der Person“ bekehrt. Ich danke Dir
Ewiger Vater, Amen. Wenn Gottvater das Opfer annimmt, kann die Wirkung nicht ausbleiben. (Ich wags nicht…)
Lieber Herr Doriano, ich war selber perplex, als ich es gelesen habe, und es ging mir wie Ihnen. Sind
das die aufgeklärten Katholiken? – Trotzdem werde ich morgen um drei Uhr nachmittags wieder … das Unaussprechliche
tun, und für JoBerens den Barmherzigkeitsrosenkranz beten. Was Ihre Frage zum Zwecke des Ganzen betrifft,
da bin ich mir nicht ganz sicher; so wie die Hl. Kath. Kirche in der Öffentlichkeit niedergemacht wird,
so wird sie es auch hier. – Wer weiß auch, welche persönlichen Interessen bestehen. Wie Herr Heggi,
glaube ich, schon sagte, man muss selbst hier schon zwischen den Zeilen lesen und schreiben. Ihnen eine
gute Nacht und gute Besserung. p.s. und nehmen Sie die beiden nicht zu ernst; denen geht es nicht um den
Glauben, sondern ums Gegenteil.
Liebe Galatea, Da werden Sie wohl recht haben – sozusagen ein Microkosmos. Nur – warum sollen so viel
wie möglich +.net den Rücken kehren? Entschuldigen Sie die vielleicht etwas naive Frage. Was mir allerdings
mehr Sorge bereitet, war die gestrige Reaktion bezüglich des Gebetsaufrufs. Ich habe vieles erwartet –
aber nicht diese unglaubliche Häme! Das hat mich noch bis in den Schlaf verfolgt. Was die werte c.c und
Leblhuber da hervorgebracht haben, hat mich bis in’s Mark erschüttert. So darf kein Katholik denken,
reden oder handeln! Am liebsten würde ich mal hingehen, solche und ähnliche Postings sammeln, aufbereiten,
binden und an’s GV in Köln schicken – oder am besten gleich zum Vatikan:„Seht! Das sind Eure Früchte!
Soweit habt Ihr die Kirche in vierzig Jahren gebracht!!“ Ein entsetzlicher Zustand… Liebe Galatea, ich
muß jetzt weiter am Gebetsblumenstrauß arbeiten für einen Priester, der demnächst sein vierzigjähriges
Jubiläum feiert – alles in HTML, weil die Arbeit da einfacher ist als mit MS-Word oder ähnlichem. Ich
wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und vor allem Gottes Segen! P.S.: Ich bleibe aber weiterhin online,
bis mich die Müdigkeit übermannt.
Lieber Herr Doriano, er hat wohl seinen Zweck erfüllt. Es geht wohl darum, die Beiträge für mögliche
Leser so unlesenswert wie möglich zu machen, damit immer mehr kreuz.net den Rücken drehen. Daher der
Klamauk, die Camouflage, die permanente Neonazi-Beschallung, die unfruchtbaren und sinnlosen Diskussionen,
die persönlichen Angriffe. Da ist JoBi schon direkt sympathisch-authentisch dagegen (für den wir wirklich
fleißig beten sollten) Die Quantität der Blödmänner allein soll schon dafür sorgen. Warum sollte
es hier anders sein als im Rest der Welt.
@Doriano Der Amoklauf von atheisti(copy/paste ) in diesem Forum ist zu Ende. atheisti, der nur Vorurteile,
Verleumdungen, Pauschalurteile und Beleidigungen kopieren kann
#54 atheisti † 19:56:26 | Dienstag, 9. Dezember 2008
heggi dann hast du doch wenigstens einmal in diesem Halbjahr ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen. Ich gönne
es dir von Herzen! atheisti, erheitert lachend
#48 atheisti † 18:41:39 | Dienstag, 9. Dezember 2008
heggi, du deppi ich muss nur an mich selbst heran reichen! Sonst an keinen! Ich habe es nicht nötig,
mich pausenlos mit irgendwem vergleichen zu müssen. Das ist eine pathologische Krankheitsform der Katholen
(Heilig als Vorbilder!). Das wird ein kleiner Deppi nie in seinen klerikal vergifteten Schädel hinein
bekommen! atheisti, schallend lachend
#45 atheisti † 17:57:58 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ich votiere für die FPPX! Das sind Katholen! Solche bräuchte es heute viele mehr, damit dieser Laden
endgültig auf den Misthaufen der Geschichte wandert! Seid doch mal ehrlich: Kein halbwegs gebildeter
Mensch glaubt diesen Schwachsinn, den diese von sich geben! Die heutigen Kleriker versuchen das alles
schön mit der Vernunft und Wissenschaft irgendwie verträglich zu machen, Kacke, sage ich euch! FPPX
machen es richtig: Glaube und halte die Fresse! Beuge dein Gesicht in den Staub, Weib! Wer uns nicht glaubt
ist verdammt, verdammt! 3=1 und 1=3! Jungfrauen bekommen Kinder! Klappe zu, beten! Dogma! Das ist der
Glaube dieses schändlichen Katholenvereins! Die heutigen sagen das nicht mehr so direkt, weil das das
endgültige AUS bedeuten würde. Die FPPX ist das egal: Wenn diese Katholen die Macht hätten, würden
im ganzen Land ihre Scheiterhaufen brennen! Das ist KATHOLISCH! Ich hoffe, dass die FPPX den nächsten
Papi stellen dürfen! Dann gebe ich dem ganzen Sauhaufen noch wenige Wochen und man schneidet ihnen die
Kehle durch, wie man es mit Truthähnen zu Thanksgiving zu tun pflegt! atheisti, erwartungsvoll lächelnd
Konrad „…enthält nur Islamophobie, antipäpstliche Polemik und sogar puren Antisemitismus!! Ziemlich
plump Ihre Behauptungen. Ich könnte wetten, Sie haben von Schmidtberger in Ihrem ganzen Leben noch keine
geschriebene Zeile gesehen, viel weniger gelesen.
#43 derLeser 16:45:04 | Dienstag, 9. Dezember 2008
verbildliche Begriffsklärungen zur Eindeutigkeit hin wären zukünftig dringend notwendig. Damit könnte
es der Fakultätsneotheologie effizient unmöglich gemacht werden die Lehrsätze unter Begründung mit
jenem was diese werten Herrschaften unter „Vernunft“ verstehen mit dem Unglauben kompatibel zu machen
und naturalistisch zu verhunzen.
@ Krak … Das Schreiben des Fanatikers Schmidberger gehört umgehend in den Papierkorb, enthält nur
Islamophobie, antipäpstliche Polemik und sogar puren Antisemitismus!
lieber mit Protestanten und Freimaurern Die deutschen Bischöfe lassen sich lieber von Protestanten und
Freimaurern beraten, als dass sie mit einem Vertreter der Piusbruderschaft sprechen. Wahrscheinlich lassen
viele das Schreiben Pater Schmidtbergers ungeöffnet in den Abfall wandern.
#37 Kunstmaler † 14:11:32 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Jubärens Tja – ich wollte wissen, ob Jesus für ihn der Erlöser ist und seitdem ich nun weiß, dass
dem nicht so ist, erübrigt sich jede weitere direkte Diskussion. Ich bewundere Ihre Geduld. :(3
#35 Jubärens 14:08:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens ist ein Versucher. Joberens hat auf die Frage, ob er an Jesu als Erlöser glaubt, geantwortet:
„Ich versuche an den Erlöser zu glauben“ Und selbst diesen Versuch hat er gleich wieder mit einem Hinweis
auf „Jesu Tod als politischer Mord“ relativiert, wie das bei Theologens diskutiert würde. Joberens Versuch
an den Erlöser zu glauben ist wie Prinz Charles’ Antwort auf eine Journalistenfrage zu seiner Treue zu
seiner Ehefrau Diana: „Ich versuche treu zu sein“. Wenn man die exesszive Betonung der auszulebenden Sexualität
bei Joberens bedenkt, dann dürfte es auch für ihn zutreffen, dass Joberens versucht, seiner Ehefrau
treu zu sein. Joberens könnte auch versuchen, das Finanzamt nicht zu betrügen und immer wieder neu versuchen
nicht zu lügen. Die Wortwendung: Ich versuche mich an ein ethisch-religiöses Glaubensgebot zu halten
ist also ein Eingeständnis seines Brechens. Insofern glaubt Joberens nicht wirklich an den Erlöser Jesus
Christus, seine Sohngottesschaft bezweifelt er sowieso.
Hab ich nicht ich habe nur Belege das die 10 Gebote z.T. ausgeklammert wurden und das nur indirekt, sonst
hätte man wohl nicht so viele hinters Licht führen können.
#32 Marcelus 13:53:56 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die Hetzrede in der Sie der PBSPX Judenhass vorwerfen und auch sonstigen Unsinn über die PBSPX erzählen
wurde bereits der Redaktion gemeldet und um Löschung dieser Aussagen ersucht! Davor bewahre uns Gott,
der Allmächtige! Die Piusse stehen für Rückschritt, Unterdrückung der Laien, für Judenhass, für
Obrigkeitshörigkeit, für die Abschaffung der Religionsfreiheit, sie verteufeln den Humanismus, sie zerschneiden
das Band zwischen Naturwissenschaft und Theologie, sie schließen Glaube und Vernunft aus, kurzum: Sie
wollen die Gesellschaft radikalisieren, sie erinnern an die fundamentalistischen Taliban, die ebenfalls
versucht haben, das gesellschaftliche System in Afganistan nach ihren Vorstellungen mittelalterlich umzudrehen.
@Rommersheimer Dogmas sind reine menschlichen Meinungen und Ansichten ohne die geringste Garantie von
oben. So sollte man sie auch sehen und bewerten. Ja Josef, das sagen meine Omas über die „Dogmas“ auch
immer. Josef, einem klugen Menschen gelingt es ohne weiteres sich blöd zu stellen. Deine bescheidenen
umgekehrten Versuche, – na das wollen wir dann mal gnädig und rücksichtsvoll dem Leser deiner „Werke“
überlassen.
Natürlich hat das Patoralkonzil das Gottesbild der Menschen verändert und das nicht unbedingt zum Guten.
Das zum Teil ausklammern der 10 Gebote, bzw. das unwichtig sein deren Einhaltung, macht einen persönlichen
Gott, dem man Rechenschaft abgeben muss ja nicht unbedingt notwendig. Auch die entmystifizierung der Liturgie
war nicht Glaubensförderlich, sondern hat den Menschen selbst nur immer mehr auf den Thron gerückt der
eigentlich nur Gott gehört!
#28 Marcelus 13:40:40 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Landorganist II: Ihre Hetzreden sind eine Schande für einen angeblichen Katholiken Sie betreiben Volksverhetzung
und machen sich damit nach BRD-Recht strafbar. Davor bewahre uns Gott, der Allmächtige! Die Piusse stehen
für Rückschritt, Unterdrückung der Laien, für Judenhass, für Obrigkeitshörigkeit, für die Abschaffung
der Religionsfreiheit, sie verteufeln den Humanismus, sie zerschneiden das Band zwischen Naturwissenschaft
und Theologie, sie schließen Glaube und Vernunft aus, kurzum: Sie wollen die Gesellschaft radikalisieren,
sie erinnern an die fundamentalistischen Taliban, die ebenfalls versucht haben, das gesellschaftliche
System in Afganistan nach ihren Vorstellungen mittelalterlich umzudrehen.
Es ist ein Witz! Ein FSSPX-Oberer schreibt an die Ortsbischöfe, deren Jurisdiktion und Autorität er
überhaupt nicht respektiert. (Ist das nicht wie ein Dieb, der sich bei den Bestohlenen mit guten Ratschlägen
andient?)
#24 Alois Bischof 13:23:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens, Sie sind kein denkender Mensch und auch kein Katholik (mehr). Dogmen sind keine „menschlichen
Erfindungen“ wie Sie es in häretischer Anmassung behaupten, sondern Erklärungen der von Gott direkt
offenbarten Wahrheiten. Wenn Freimaurer oder ein Jo Berens dies nicht akzeptieren will, dann ist das eben
so. Aber es ändert an der Wahrheit nichts. Personen die die Existenz der (unsichtbaren) Elektrizität
nicht akzeptieren weil sie es selber noch nie gesehen haben, sind auch keine Physiker oder Wissenschaftler.
@LandorganistII: Ihre Darstellung ist unsinnig. Obwohl der Pater Schmidberger vielleicht besser hätte
einsehen müssen, dass der Vorwurf des Gottesmordes zwar den damaligen Juden Jerusalems mit Recht gemacht
werden kann, und auch den heutigen talmudischen Juden die Jesu Hinrichtung und Tod in ihren Schriften
immer noch verteidigen und den Sohn Gottes und wahren Erlöser ständig beleidigen vielleicht noch, aber
nicht den Juden als „Volk“ oder als „Rasse“. Und das tut der Pater auch nicht. Hätten Sie sich informiert,
dann wüßten Sie um die Verdienste des jüdischen FSSPX-Paters Abrahamowicz aus Italien. Es ist falsche
politische Korrektheit wenn man am talmudischen Judentum keine theologische Kritik mehr üben darf heutzutage.
Die NS-Ideologie war Rassismus pur. Theologische Vorwürfe sind dies nicht. P. Schmidberger betet täglich
für die Bekehrung aller Juden und für ihr ewiges Seelenheil, damit sie mit Abraham im Himmel Gott preisen
werden.
#23 landorganist 13:15:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Joberens Wo haben Sie sich eigentlich diesen Tefloneffekt angeeignet? Keiner will Sie lesen und dennoch
schreiben Sie. Niemand teilt Ihre Meinung und dennoch belästigen Sie stündlich die armen Seelen hier.
Sind Sie alleinstehend. Haben Sie niemanden, der mit Ihnen spricht? Ist das Internet Ihre einzige Möglichkeit,
um mit der Außenwelt in Kontakt zu treten? Warum nutzen Sie nicht die Zeit und üben Orgel? Das befreit!
Das bringt Sie auf andere Gedanken. Lassen Sie sich doch helfen, professionell!
#22 Alois Bischof 13:13:09 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Besser wäre es gewesen wenn man eine endgültige Klärung der folgenden Fragen vom modernen Vatikan gefordert
hätte: 1. Die unklaren Aussagen des II. Vatikanums und die fast oder ganz häretischen Aussagen desselben.
Können diese als identisch mit der römisch-katholischen Dogmatik aller Zeiten verstanden werden? (Die
häretische neue Ekklesiologie, die Neuerung der angeblichen Religionsfreiheit, der Abschaffung des katholischen
Konfessionsstaates; dazu der falsche Ökumenismus, die interreligiöse Kompromißbereitschaft, die Häresien
gut heißenden Erklärungen von Augsburg [über die Rechtfertigungsfrage mit den Lutherisch-Evangelischen,
2001] und von Balamand [mit Ostschismatikern] zur Frage des Primats und der unierten Kirchen.) 2. Die
neuen Weiheriten, besonders die neue Bischofsweihe ab 1968 (sieh auch rore-sanctifica.org und ihre Kritik),
wie soll diese verstanden werden und wie ist diese gültig? 3. Die sonstigen liturgischen Neuerungen im
Territorium der Lateinischen Kirche. 4. Die Frage nach der Möglichkeit zu einer rechtgläubigen Auslegung
der (angeblichen) Häresien enthaltenden persönliche Aussagen und Büchern der Konzilspäpste ab 1958.
In Schriften Joseph Ratzingers findet man z.B. oft die Behauptung, daß die Kirche seit 1054 n. Chr. „gespalten“
sei, wo dies jedoch nicht der Fall sein kann, denn die Kirchliche Einheit ist Merkmal der wahren Kirche
Jesu, der römisch-katholischen. Es gibt keine „Kirche“ ausserhalb ihr.
#21 joberens 13:09:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ihr LIeben – nicht mehr und nicht weniger Noch einmal, damit auch die es versehen, denen es offenbar etwas
schwerer fällt. Dogmas sind reine menschlichen Meinungen und Ansichten ohne die geringste Garantie von
oben. So sollte man sie auch sehen und bewerten. So können sie auch jederzeit überarbeitet oder auch
für nichtig erklärt werden. Das ist nun mal so und das sollte man auch so zu sehen versuchen. Denen
etwas Unfehlbares oder göttliches anzudichten ist reine, fragliche menschliche Meinung und nicht mehr.
Josef Berens Als einfacher, denkender Katholik)
#20 landorganist 13:09:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Dieser Pater ist ein übler Demagoge! Der Pater hetzt: Was sagt das Konzil zum Judentum? Für uns Deutsche
handelt es sich hier ohne Zweifel um ein delikates Thema. Ich beschränke mich darum auf rein theologische
Aussagen. Das gesamte Alte Testament ist von Gott eingerichtet worden zur Vorbereitung des Messias. Er
hat ein Volk unter allen Völkern in besonderer Weise auserwählt und ihm seine Offenbarung, sein Gesetz
und die Verheißung geschenkt, dass aus ihm der zukünftige Erlöser hervorgehen werde. Und als dieser
Erlöser auftrat, hat ihn sein eigenes Volk verworfen. „Er kam in sein Eigentum, doch die Seinigen nahmen
ihn nicht auf“ (Joh 1, 11). Mit dem Kreuzestod Christi ist der Vorhang des Tempels zerrissen, der Alte
Bund abgeschafft, wird die Kirche, die alle Völker, Kulturen, Rassen und sozialen Unterschiede umfasst,
aus der durchbohrten Seite des Erlösers geboren. Damit sind aber die Juden unserer Tage nicht nur nicht
unsere älteren Brüder im Glauben, wie der Papst bei seinem Synagogenbesuch in Rom 1986 behauptete; sie
sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit
Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren. Im Gegensatz dazu behauptet das II.
Vatikanum, man könne die Ereignisse des Leidens Christi weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied
noch den heutigen Juden zur Last legen (§ 4)“. Vor 70 Jahren hätte dieser Pater sicher einen Orden für
diese Hetze bekommen. Es ist ekelhaft!
#19 LandorganistII 13:00:28 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Da erdreistet sich dieser Pater bereits im zweiten Satz seiner Einleitung das Handeln des Papstes als
„mangelhaft“ zu bezeichnen. Was meint dieser suspendierte Priester eigentlich, wer er ist? Welch eine
Anmaßung! Die Bischöfe sind gut beraten, dieses Pamphlet dahin zu befördern, wo es hingehört, nämlich
in den „Rundordner“. Die Scheinheiligkeit dieser Brüder ist nicht zu überbieten.
#15 joberens 12:41:49 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Aquinus Lieber Aquinus, an dem Wort würde ich micht nicht stoßen, denn es geht da ja um etwas anderes.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Aquinus Ja, diese Mühe haben sich schon andere Forenbesucher gegeben. Allein, – es ist zwecklos. Jobbilein
kreiert in allem seinen ganz eigenen, bescheidenen Stil.
joberens BITTE, BITTE, BITTE, BITTE hören sie endlich auf von Dogmas zu schreiben. Es gibt nur ein DOGMA
und mehrere DOGMEN!!!! Das kann doch nicht so schwer sein sich das zu merken, oder?
Typisch. Falsche Behauptungen seitens des Deutschlandgurus der Lefebvrianer-Sekte werden durch mehrfache
Wiederholung nicht richtiger: „Wenn damals ein falscher Kurs eingeschlagen wurde, sollten die Verantwortlichen
von heute auch den Mut haben, Korrekturen vorzunehmen: Jedenfalls besteht Klärungsbedarf.“ Was für ein
falscher Kurs soll damals eingeschlagen worden sein. Die Kirche hat der Erneuerung bedurft. Gerade in
pastoralen Fragen. Wo die Entwicklung hingehen soll, sieht man ja an den Schulen der Lefebvrianer-Sekte
oder auch dem „Priester“seminar Zaitzkofen. Schmidtberger sollte lieber Busse tun und um Aufhebung seiner
Suspendierung bitten. Die Priesterbruderschaft sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gegenwärtigen
Massenabfall und den umstrittenen Reformen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Gähn…das Argument
kann schon dadurch widerlegt werden, indem man zeigt, wieviel Leute die Protestanten verloren haben…das
waren sogar mehr als bei den Katholiken. Seit man eben nicht mehr ins Gerede kommt, wenn man nicht in
die Kirche geht, gehen halt weniger Leute hin. Die „gezwungenen“ Gläubigen sind abgefallen.
ordo62 Jeus nacheifern können doch auch die allermeisten Christen und Katholiken. Nur was man uns so
amtskirchlich zuzumuten versucht hat ja kaum noch etwas mit Jesus zu tun. Rom dürfte sich unendlich weit
von Jesus entfernt haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@joberens Lieber Herr Berens, machen Sie das, gehen Sie zurück zu den Ursprüngen. Unser Retter und Erlöser
hat nicht am PC gesessen und linksliberales Gewäsch ins Netz gestellt. Eifern Sie IHM nach. In diesem
Sinne wünsche ich Ihnen eine gnadenreiche Advendszeit, mögen auch Sie sich von dem Kind in der Krippe
reichlich beschenken lassen.
Vergangenes muß hinterfragt werden können Ja das sollte es auch und das sollten auch Dogmas keine Ausnahme
bilden. Man sollte sich wieder mehr an den Anfängen des Christentums zu orientieren versuchen. Weniger
Glanz und Gloria und Selbstherrlichkeit und wieder mehr Evangelium. Josef Berens Als einfacher, denkender
Katholik