Orden
Jeder hat seine Sorgen
Die Rückkehr der Mönche von Mariawald zum Usus der Väter war nicht für die Journalisten gedacht, sondern wird das geistliche Leben im Kloster stärken und vertiefen.
Die Klosterkirche der Trappistenabtei Mariawald.
Die Klosterkirche der Trappistenabtei Mariawald.
(kreuz.net, Heimbach) Seit der Ankündigung, zur Liturgie und Disziplin der Väter zurückkehren zu wollen, ist das Trappistenkloster Mariawald in der Eifel von ungewöhnlich vielen Anragen aus Presse, Funk und Fernsehen konfrontiert.

Das berichteten Abt und Konvent auf der klostereigenen Webseite . Dort wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Reform berichtet.

Die Mönche sind dem Medieninteresse nur beschränkt gewogen: „Wir führen innerhalb unserer Klausurmauern ein zurückgezogenes kontemplatives Leben.“

Täglich verbringen die Trappisten über fünf Stunden im Gebet – „auch für die Anliegen der Menschen unseres Landes, unserer Freunde und Förderer“ – wie es auf der Webseite heißt.

Das Kloster bittet um Verständnis, daß ein ständiger Kontakt nach außen nicht möglich ist: „Intensive Pressearbeit, Interviews in Rundfunk und Fernsehen sehen wir nicht in Einklang mit unserer Berufung.“

Voraussichtlich wird die Gemeinschaft schon im Dezember mit der Zelebration der ersten Alten Messen beginnen.

Bis zur Hundertjahrfeier des Klosters am 29. September 2009 soll die Umsetzung der vollständigen Rückkehr der Abtei zur alten Tradition des kontemplativen Lebens und zur klassischen Gregorianischen Liturgie abgeschlossen sein.

Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen betonte in einem Gespräch mit Abt Josef Vollberg, die Rückkehr der Abtei Mariawald zum alten Ordensritus zu respektieren.

Nach Angaben der bischöfliche Pressestelle verweist er aber „auf die öffentliche Wirkung“ des Schrittes.

Mons. Mussinghoff wird jetzt von der Furcht umgetrieben, daß die Mönche in Mariawald mit den Lefebvre-Benediktinern verwechselt werden könnten, die auf dem Gut Reichenstein ebenfalls ein Altritus-Kloster einrichten werden.

Solche Sorgen scheinen die Mönchen von Mariawald nicht zu haben.

Dafür danken sie auf ihrer Webseite „ausdrücklich für das Interesse und die sehr positive Unterstützung bei der Verbreitung unserer Reform.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Der Großinquisitor   07:24:05 | Samstag, 13. Dezember 2008
unsterbliche Seele
„Die tridentinische Messe in ihrem Lauf,
hält weder Ochs, Esel noch Mussinghoff auf!“
Auch wenn dieser Satz wahr ist, so gilt es zu bedenken, daß der Bischof von Aachen im Gegensatz zu Ochs und Esel eine unsterbliche Seele besitzt und daß auch er – wie alle Menschen – eines Tages für alle seine Taten Rechenschaft wird ablegen müssen. Es bedarf auch der Gebete der Gläubigen, damit Mussinghoff seine Irrtümer erkennt und zum wahren kathlischen Glauben zurückkehrt und somit seine unsterbliche Seele vor der ewigen Verdammnis rettet.
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#29   Freinsberg   09:52:29 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Prof Rempremmerding
offenbar eine alte Tiroler Bauernregel. ^-^
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#28   Prof Rempremmerding   13:45:49 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Binsenwahrheit
Die tridentinische Messe in ihrem Lauf,
hält weder Ochs, Esel noch Mussinghoff auf!
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#27   santa rita   23:19:30 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Es scheint
dass der finale Showdown sich nähert.
www.youtube.com/watch?v=XlbB1pD3y0A&…
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#26   möchtegern-kathole   23:04:55 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Galatea
Sie mögen mit den beiden letzten Sätzen Recht behalten. Sowenig Reaktion auf die Benediktinische Reform momentan von den Modernisten kommt, so sehr werden sie im Geheimen sinnen, was sie anstellen können. Und die radikalen Kräfte werden irgendwann das machen, was die radikalen Kräfte immer gemacht haben, durch die Jahrtausende hindurch.
Ansonsten ein gut’s Nächtle :-S
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#25   Galatea   22:54:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
So ist es, sehr geehrter Herr möchtgern-Kathole.
Denken Sie an die Zeit nach dem Tridentinischen Konzil.
Einen solchen Auftrieb, so viele Berufungen, so viele Heilige hat der Glaube an die Wahrheit bewirkt und die Bereitschaft, Gottes Willen zu tun.
Hier werden uns aber sicherlich noch viele Opfer abverlangt. Seien wir darauf gefasst.
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#24   Bernado   22:54:18 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Usus von Montecistello
Wie hier schon gesagt wurde bezieht sich der Usus von Montecistello (UvM) nicht auf die Liturgie der Messfeier sondern auf die Ordnung des mönchischen Lebens. Die eigentliche Feier der Messe entspricht nach den Vorgaben des UvM dem Missale Romanum von 1962. Mariawald hat dafür in der Tat kompetente Beratung gefunden durch erfahrene Priester, die auch andernorts schon „Neulinge“ in die Zeremonien nach dem älteren Gebrauch eingeführt haben.
Einige Ausschnitte des UvM sind dieser Tage auf summorum-pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/texte/cistello veröffentlicht worden. Daraus sieht man a) daß dieser Usus voll in der Tradition der Trappisten steht und b) nach diesen Vorgaben von jedem, der über einige Erfahrungen im monastischen Tagesablauf verfügt, erlernt werden kann. Vor allem, wenn einige ältere Mönche dabei sind, die ihn früher noch selbst praktiziert haben.
Aus den Ausschnitten auf Summorum Pontificum kann man aber auch sehen, warum die Modernisten so wütend sind: Der im UvM authentisch ausgedrückte Geist des hl. Benedikt verträgt sich nicht mit ihren verweltlichten Anschauungen vom Ordensleben. Beispiel:
„Der Aufsichtführende darf in der Arbeitszeit … eine Ruhepause gewähren… Diese Unterbrechung kann notwendig sein, wenn die Arbeit sehr schwer ist; sie dient aber auch noch einem anderen Zweck. Sie erlaubt dem Mönch, die Verbindung zu Gott leichter wieder aufzunehmen, wenn die seiner Arbeit gezollte Aufmerksamkeit seine Gedanken von Dem abgezogen ist, um dessentwillen er ein Mönch geworden ist.
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#23   möchtegern-kathole   22:45:06 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die Ewiggestrigen in der Kirche …
… verstehen noch nicht, welche Kraft die Erneuerung gerade in der Kirche haben kann. Eine Woge die alles hinweghebt, was dem katholischen Geist nicht entspricht.
Wer wollte da noch zusammenhalten, wo der Hl. Geist trennt, und wer wollte da trennen, wo der Ewige zusammenhält? Kann eine Mücke einen Öltanker aufhalten? Kann das Mondlicht die Sonne überstrahlen? Kann der Ungeist die Reform aufhalten? Wenn der Ewige eine Reform will, wird er sie durchführen. Eile, Ewiger, Deine Kirche zu schmücken, Dir zum Ruhm, uns zur Rettung.
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#22   carolusmagnus   21:58:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Gute Besserung!
walderer: „…abt josef hat mitnichten ein betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen.“
Das widerspricht in keiner Weise meiner Behauptung, daß er Betriebswirtschaft studiert hat.
walderer: „… er kennt den usus von monte cistello nicht, weil er damals noch nicht zisterzienser war, oder noch gar nicht auf der welt war. im übrigen: ich selbst bin aus dieser branche…“
Er kann ihn auch kennen, wenn er damals noch nicht Zisterzienser war, er kann ihn beispielsweise von älteren Mönchen, wovon es ja nach Ihrer Kenntnis in Mariawald etliche gibt, kennengelernt haben oder durch Literatur.
walderer: „wenn ein grossteil des konvents in der krankenabteilung liegt… dann sollte mich in erster linie das wohlbefinden dieser mitbrüder interessieren und dann kommt lange nichts … sehr viel später vielleicht irgendwann dann die liturgischen spielereien!“
Soll diese Behauptung unterstellen, daß der Konvent in Mariawald sich nicht genug um das Wohlbefinden der Mönche auf der Krankenstation kümmert? Woher wollen Sie wissen, daß es nicht so ist? Oder soll man Ihre Bemerkung „ich selbst bin aus dieser branche…“ so deuten, daß Sie selbst in Mariawald auf der Krankenstation liegen? :'(
Dann gute Besserung!
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#21   ottaviani   21:08:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
einige klärungen
1. 2 mönche der abtei sitzen iim Rollstuhl das ist alles
das Meßbuch daß in zukunft verwendet wird ist das römische von 1962 der speziele Usus betrifft das Chorgebet und die Art wie die Mönche zusammen leben da gibt es klare anweisungen zum
den Usus der Messe wird sicher gerne jemand unterrichten von der Petrusbruderschaft oder einem benediktienerkloster aus frankreich wo ist das Problem
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#20   iustus   21:08:09 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Schade, walderer
dass Sie meine Frage dann nicht mehr beantworten können: Wie war das eigentlich 1969? Da haben die Verantwortlichen doch auch Priester ausgebildet in einem Ritus, den sie (noch) gar nicht kannten.
Ein schwächeres Argument ist Ihnen wohl nicht mehr eingefallen.
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#19   walderer   21:02:48 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@pangelingua: ich bin in ständiger psychiatrischer behandlung und habe auch eindeutige diagnosen.
… ein glück, dass ihr alle ganz offensichtlich so kern gesund seid. ich leg mich jetzt schlafen, muss morgen wieder zur matutin aufstehen. viel spass noch!
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#18   pangelingua   20:50:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@walderer
Woher wissen Sie eigentlich so genau, dass die meisten der Mönche aus Mariawald auf der Krankenstation liegen?
Sie liegen zwar auf keiner Krankenstation, aber nach Ihren Ausfällen sollten Sie sich trotzdem einmal gründlich auf Ihren Geisteszustand untersuchen lassen, oder fürchten Sie die Diagnose?
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#17   walderer   20:48:09 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@carolusmagnus: abt josef hat mitnichten ein betriebswirtschaftsstudium abgeschlossen…
… er kennt den usus von monte cistello nicht, weil er damals noch nicht zisterzienser war, oder noch gar nicht auf der welt war. im übrigen: ich selbst bin aus dieser branche…
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#16   carolusmagnus   20:41:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
absurdes Theater in Mariawald?
„…wer soll die künftigen mönche denn ausbilden? … abt josef hat den usus von monte cistello nie kennengelernt! völlig absurd, das ganze theater!“
Der Abt, ein kluger und intelligenter Mensch, der Betriebswirtschaft studiert hat und nicht in der Lage sein soll, Mönche in einem bestimmten Ritus auszubilden :-D , den er angeblich (!) nicht kennt? Das sollten Sie getrost Sorge von Abt Josef sein lassen, darüber wird er sich sicher schon vor Ihnen Gedanken gemacht haben, der Papst hatte wohl auch keine Bedenken, oder sollten Sie, Walderer etwa der erste sein, der das überhaupt gemerkt hat? Wohl kaum.
Den Usus von Monte Cistello als „Theater“ zu bezeichnen ist einer sachlich fundierten Diskussion wenig zuträglich. :-P
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#15   walderer   20:36:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
wenn ein grossteil des konvents in der krankenabteilung liegt…
… dann sollte mich in erster linie das wohlbefinden dieser mitbrüder interessieren und dann kommt lange nichts … sehr viel später vielleicht irgendwann dann die liturgischen spielereien!
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#14   noch ein Landorganist   20:23:54 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Rumgereite auf dem Alter
Na das soll mir doch mal einer Vorrechnen, ob der Altersschnitt in Mariawald so viel höher liegt, als in anderen Klöstern, die im Nachgang von VII zugrunde gerichtet wurden?
Die Ausnahmen sind an weniger als einer Hand abzählbar.
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#13   möchtegern-kathole   20:19:35 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@walderer
Sofern ein Chorgebet mit Glaube, Hoffnung und Liebe gebetet wird, ist es würdig. Wenn möglich, soll man schön singen, wenn dies nicht mehr geht, ist auch Gekrächze dem lieben Gott wohlgefällig. Den stört es nur, wenn der Sänger besser könnte, aber für den Lieben Gott nicht besser will. In dem Sinne: singen wir zu seiner ehre, so gut wir können.
Nun ja, nur Mussinghoff kann einem Leid tun. Er wehrt sich so sehr gegen die alte Messe, und je mehr er sich wehrt, desto mehr alte Messen kommen. Kerkrade + 2 Klöster, macht schon drei neue alte (oder alte neue ?-) Messen in seiner Nähe. Vielleicht sollte er sie selbst mal üben, um so bisschen up-to-date zu bleiben?
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#12   walderer   20:19:12 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@organist
es geht primär nicht um die liturgie, sondern vielmehr um die lebensgebräuche der mönche, das meint der usus von monte cistello in erster linie.
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#11   noch ein Landorganist   20:16:24 | Dienstag, 9. Dezember 2008
walderer
Die Frage wurde schon beantwortet! Erinnere ich mich falsch, dass Sie es waren, der diese Frage schon gestellt hat? Dann sollten Sie auch die Antworten lesen.
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#10   walderer   20:15:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@carolusmagnus: wer soll die künftigen mönche denn ausbilden…
… abt josef hat den usus von monte cistello nie kennengelernt! völlig absurd, das ganze theater!
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#9   carolusmagnus   20:12:07 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Geduld, Geduld,
Walderer, die erforderlichen Mönche werden nach der Umstellung auf die alte Ordensregel und alte Liturgie in den nächsten Jahren schon noch kommen, warten Sie’s ab…
;-)
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#8   walderer   20:08:18 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@organist
warum setzten sie die nackte realität mit hass gleich? für ein würdig vollzogenes chorgebet (noch dazu gesungen) braucht es etwa eine bestimmte anzahl an mönchen. willige, aber unfähige potentielle postulanten genügen da nicht!
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#7   möchtegern-kathole   20:08:13 | Dienstag, 9. Dezember 2008
walderers …
… „Beitrag“ lässt allerdings darauf schließen, dass er erheblich sauer ist, wegen der Mönche. Obwohl das niemanden wirklich kümmert, kann man die Frage beantworten: auch wer auf der Krankenstation liegt, kann die Messe mitfeiern, physische Anwesenheit ist dann nicht notwendig und der Wille steht für die Tat.
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#6   carolusmagnus   20:06:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Tridentinische Sonntagsmesse im Bistum Aachen…
„Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen betonte in einem Gespräch mit Abt Josef Vollberg, die Rückkehr der Abtei Mariawald zum alten Ordensritus zu respektieren.“
Ja was auch sonst, die berittene bischöfliche Palastwache kann Mussinghoff wohl schlecht nach Heimbach schicken, um den Mönchen den alten Ritus austreiben zu lassen. Kirchensteuermittel und finanzielle Unterstützung aus dem Bistum Aachen bekommen die Trappisten auch nicht. Da bleibt wohl nichts anderes übrig, als den mutigen Schritt der Mariawalder zu respektieren. Vielleicht sollten die Gläubigen im Norden des Bistums, die bis heute noch vergeblich auf die tridentinische Sonntagsmesse in Mönchengladbach warten, ein Filialkloster der Mariawalder Trappisten oder der Reichensteiner Benediktiner gründen…
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#5   ordo62   20:04:56 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Lieber Bischof Mussinghoff,
ich kann Sie trösten, es gibt in Ihrem Bistum zum Glück noch andere Veranstaltungen www.kreuz.net/article.5348.html, die man garantiert nicht mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verwechseln wird.
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#4   noch ein Landorganist   20:02:45 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Walderer: Wie viele?
Diese Frage wurde hier schon beantwortet. Macht ihr Hass sie blind? Achja, mein Fehler, es heißt ja schon „blinder Hass“! :-@
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#3   walderer   20:00:30 | Dienstag, 9. Dezember 2008
wie viele der altersschwachen mariawalder mönche …
… sind physisch eigentlich noch dazu in der lage, das chorgebet (ob rezitiert oder gar gesungen) und die hl. messe mitzufeiern? ein grossteil des ohnehin kleinen konvents liegt doch in der krankenstation. die evt. neueintretenden sind dann zunächst auch vorrangig mit der krankenpflege beschäftigt…
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#2   Hank   19:47:00 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Tja Musi
Das haste nun davon.
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#1   noch ein Landorganist   19:36:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
und wenn er Kreis springt
Nach Angaben der bischöfliche Pressestelle verweist er aber „auf die öffentliche Wirkung“des Schrittes. Mons. Mussinghoff wird jetzt von der Furcht umgetrieben, daß die Mönche in Mariawald mit den Lefebvre-Benediktinern verwechselt werden könnten, die auf dem Gut Reichenstein ebenfalls ein Altritus-Kloster einrichten werden.
Mussinghoff hat echt einen an der Waffel. :-D
Der kocht innerlich sowas von, dass ihm immer mehr einen Strich durch seine Abbruchpläne machen, auf die er keinen (schändlichen) Einfluss hat.
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