Skandalöse Jugendgottesdienste beweisen, daß der Bischof von Rom, Benedikt, einen geschmacklosen Witz gemacht hat, als er den Novus Ordo als „ordentlichen Ritus“ bezeichnete.
Die jüngste Find-Fight-Follow Rockmesse am letzten Sonntag.
(kreuz.net) Am letzten Sonntag fand im Dom von Eisenstadt in Ostösterreich ein weiterer Jugendgottesdienst
aus der „Find-Fight-Follow-Reihe“ statt.
Den vorhergehenden sogenannten Gottesdienst dieser Art hatte
Christoph Kardinal Schönborn in Wien aufgeführt.
Die Veranstalter und Vorsteher der Skandal-Gottesdienste
genießen in Österreich liturgische Narrenfreiheit.
Tabernakel hinter der Leinwand
Kurz vor Beginn
der Messe ermuntert der Bandleader die Anwesenden eindringlich, selber mitzusingen und mitzuklatschen.
Die Liedtexte wurden per Videoprojektor auf eine Leinwand projiziert. Diese war hinter dem Volksaltar
plaziert und verdeckte den dahinterstehenden Tabernakel vollständig.
Die Band saß vor der Leinwand
und bildete einen Halbkreis um den Volksaltar. Weder auf dem Altar, noch im Altarraum befanden sich –
entgegen den kirchlichen Vorschriften – während des Gottesdienstes Kerzen.
Als Eingangslied wurde der profane
Song „Word of mouth“ der britischen Rock/Pop-Band „Mike & the Mechanics“ geboten.
Dagegen reimt die römische
Instruktion ‘Redemptionis Sacramentum’ in den Wind: „Die Gemeinschaft der Christgläubigen hat das Recht,
daß vor allem bei der sonntäglichen Feier in der Regel eine geeignete und wahrhaft sakrale Musik“ gespielt
wird.
Der Priester, der den Gottesdienst durchführte, sprach nach dem Eröffnungs-Kreuzzeichen und einem
kurzen Begrüßungssatz bis zum Evangelium keine Silbe mehr.
Moralisierendes Video statt Bußakt
Einen
Bußakt gab es nicht. Dafür wurde ein Kurzvideo über das Schicksal eines Mädchens gezeigt, das von
anderen Jugendlichen Lästereien über sich ergehen lassen mußte.
Anstatt des Kyrie wurde das weltliche
Lied „Lasse redn“ der deutschen Punk-Rockband „Die Ärzte“ gecovert.
Die Lesung wurde nach etwa drei
Vierteln des Textes unterbrochen. Die Moderatorin des Gottesdienstes – nicht identisch mit der Lektorin –
gab etwa zwei Minuten lang erklärende Hinweise zu den bereits verlesenen Versen.
Improvisierte Meßtexte
Darauf wurde die Lesung durch die Lektorin fortgesetzt und beendet. Trotz des Sonntages wurde nur eine
Lesung vorgetragen. Der Ambo blieb unbenützt. Die Lektorin stand frei vor dem Volksaltar.
Das selber
formulierte Tagesgebet betete nicht der Priester, sondern wurde von einer Moderatorin abgelesen. Auch
das Gabengebet, das Schlußgebet und sogar das Hochgebet waren eigenen Produktionen.
In dem selber formulierten
Hochgebet gab es keinen sprachlichen Hinweis darauf, daß die vollzogene Handlung ein Opfer war.
Verschwiegene
Jungfrau
Des Papstes wurde in der Formulierung „Bischof von Rom, Benedikt“ gedacht. Die Bezeichnung der
Muttergottes als „Jungfrau“ wurde vermieden.
Das selber gebastelte Hochgebet war – mit Ausnahme der Wandlung –
mit einem Keyboard unterlegt. Es wurde außerdem einmal vor und zweimal nach der Wandlung mit dem wiederholten
Refrain eines Heilig-Liedes unterbrochen.
Die Anamnese – nach der Wandlung – und die dabei vorgesehene
Akklamation des Volkes unterblieben.
Hantieren mit dem Fladen
Der Zelebrant brach das Brot – einen Fladen
mit etwa dreißig Zentimeter Durchmesser – schon kurz vor den Wandlungsworten.
Für den Fladen gab es
weder eine Patene noch eine Hostienschale. Der Priester legte die beiden gebrochenen Fladenhälften zum
„Per ipsum“ übereinander und hielt sie mit einer Hand hoch, mit der anderen Hand parallel dazu den Kelch.
Der Embolismus nach dem Vater Unser entfiel, ebenso das Agnus Dei.
Zettelwirtschaft vor der Kommunion
Anstatt der Aufforderung zum Friedensgruß wurden die Anwesenden ermuntert, auf einen ausgeteilten Zettel
einen positiven, aufbauenden Satz zu schreiben und diesen an den Nachbarn weiterzureichen.
Dieses Prozedere –
kurz vor dem Empfang der Kommunion – beanspruchte etwa sieben Minuten.
Nach der „Schreibaktion“ erfolgte
das „Seht das Lamm Gotttes“. Auf die Antwort des Volkes wurde verzichtet. Der Priester nahm seine Fladen-Hostie
sofort nach seinem eigenen Satz wieder herunter und kommunizierte.
Brot-Brocken Party
Während der Kommunionverteilung
knabberte ein etwa vierzehnjähriges Mädchen auf dem ungefähr zwanzig Meter langen Rückweg in die Bank
an dem konsekrierten Brot-Brocken, den sie bei der Kommunion erhalten hatte. Dabei mußte sie über die
Füße anderer Herumsitzender herumsteigen.
Der Priester verwendet wiederholt die Gebets-Abschlußformel
„durch Jesus Christus unsern Herrn und Bruder“.
Der Schlußsegen wurde abwechselnd von der Moderatorin
und dem Priester gesprochen. Der Priester verwendete dabei die improvisierte Formulierung „es segne uns“.
Kabbaretistische Einlagen
Während des gesamten Gottesdienstes saßen drei als alte Leute verkleidete
Jugendliche etwas seitlich vor dem Volksaltar auf einer Parkbank. Sie boten von dort wiederholt Komik-Einlagen.
Dadurch wurden die Zuschauer immer wieder zu lauterem Gelächter angeregt.
Die Witzeinlage nach dem
Schlußgebet lautete sinngemäß so: „War’s das jetzt schon?“ – „Ja, scheinbar“ – „Aber zumindest war
der Priester fesch!“ (einsetzendes Gelächter).
Nur Sex, Sex, Sex im Kopf
Die Grenzen der Pietät überschritt
das Trio infernale mit einer Einlage nach dem Evangelium, das die Verkündigung des Erzengels Gabriel
an Maria zum Inhalt hatte:
„Mei, die Maria war schon eine…“ – „So jung und schon ein Kind“ – „Ja, die
Jugend, immer nur Sex, Sex, Sex im Kopf!“ – „Ja ge, Du warst auch noch nicht so alt, als Du Deinen Ersten
hattest…“
Ein Beobachter während der Messe stellte fest: „Angesichts einer solchen Auflistung klingen
Beteuerungen, daß in Find-Fight-Follow- Gottesdiensten keine liturgischen Mißbräuche stattfänden,
wie blanker Hohn“.
Das Thema des Jugendgottesdienstes war „Lasse redn“. Jetzt stellt sich für den Beobachter
die Frage, wie lange der Vatikan noch zulassen will, daß in angeblichen katholischen Gottesdiensten so
geredet und herumgetollt wird.
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182 Lesermeinungen
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Gott = Mensch? Mal ehrlich, glaubt ihr wirklich ernsthaft, dass Gott wegen dieses Gottesdienstes auch
nur halb so wütend ist wie ihr? Wenn ja, dann vermenschlicht ihr ihn auf das aller schlimmste! Ich glaube
nicht, dass ein zeitloser, unendlicher Gott einen Maßstab nach menschlicher Zeitrechnung anlegt. Ob es
jetzt eine staubige Zeremonie aus dem Mittelalter oder eben etwas Jugendnahes ist, welchen belang hat
das für Gott? Ich glaube, dass alles, was ihm wichtig ist, die Tatsache ist, dass man in seinem Gedenken
zusammenkommt. Und nicht zu vergessen: Auch das gestern von heute war vorgestern noch morgen! Immer dran
denken. Diese Diskussion gab es jedes Mal, wenn irgendwelche schwerwiegenden Neuerungen aufkamen.
#183 Galatea 21:06:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, Sie schrieben: „Die katholische Kirche ist im Besitz der ewigen Wahrheit
…“ (Zitat Ende) Woher wissen Sie das denn so absolut sicher …, oder doch zumindest sicher genug, um
Urteile über den Glauben anderer Zuschreiber abgeben zu können? (Praeterea: Woher kennen Sie den denn
so genau?) Dies habe ich mit keinem Wort getan. Allerhöchstens eine gewisse Aufklärung bezüglich der
Teilnahme an der Hl. Messe betrieben. Wenn ich als Antwort folgende Botschaft erhalte – nicht von Ihnen –
wer christ sein will muss auch streng katholisch glauben, nach den regeln leben und diese auch propagieren???
– dann muss ich mich zu dieser Notwendigkeit als Aufgabe bekennen. Sie werden dem Tonfall, der Diktion,
dem Satzbau und der darin verborgenen Botschaft des JaIch… sicherlich mehr entnehmen können als ich,
denn sonst hätte Ihre Annahme, Sie dürften sich ausgerechnet hier kein Urteil bilden: oder doch zumindest
sicher genug, um Urteile über den Glauben anderer Zuschreiber abgeben zu können? (Praeterea: Woher kennen
Sie den denn – keine Grundlage. Als kleine Abwechslung würde ich die Anrede „Pangäa“ vorschlagen. Da
ist aber sicherlich noch viel Spielraum drin.
Werte Galatea, Sie schrieben: „Die katholische Kirche ist im Besitz der ewigen Wahrheit …“ (Zitat Ende)
Woher wissen Sie das denn so absolut sicher …, oder doch zumindest sicher genug, um Urteile über den
Glauben anderer Zuschreiber abgeben zu können? (Praeterea: Woher kennen Sie den denn so genau?)
spassvogel, ah geh wo ich bin weder ein vogel noch sehe ich den glauben als spass! aber ich bin offen,
offen für neues. warum lebt ihr alle so vergangen? und halloooooo, hallooooo, denkt ihr oder du galtea
wirklich, das gott diese ganzen „regeln“ für gutr heisst? leute wie du galtea glauben an seiner botschaft
weit vorbei! und stellet euch mal vor, oder anders, was erwartet ihr von jungen christen? noch eine zusatzfrage
für die fleissigen schreiben (z.b.: gallllaatea) entweder streng katholisch oder garnichts, wer christ
sein will muss auch streng katholisch glauben, nach den regeln leben und diese auch propagieren??? o^/
mfg luz
#179 Galatea 23:15:21 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Nein, Herr JaIchGlaubedaran: Kirche ist nicht eine Gemeinschaft wie ein Kegelverein. Wenn Sie das glauben
sollten, dann wäre es angebracht, einmal den Katechismus der kath. Kirche zu lesen. Die katholische Kirche
ist im Besitz der ewigen Wahrheit und verpflichtet diese zu verbreiten. Tut sie es nicht, so macht sie
sich schuldig. So, wie sie es bei Ihnen offensicht gemacht hat. Im Übrigen wäre ich etwas vorsichtiger
mit Beleidigungen. Haben Sie das verstanden, oder möchten Sie noch ein Stündlein Katechismusunterricht
von mir persönlich?
Lieber Jigd, KIRCHE ist gemeinschaft! KIRCHE ist jeder der daran glaubt! … besser könnte man das falsche,
naturalistische Kirchenverständnis der Modernisten gar nicht karikieren. Entweder sind Sie ein begnadeter
Satiriker oder total verblendet.
GALATEA ist das von dir geschriebene dein ernst? wenn ja, dann sollte du echt mal zu einem psychologen
gehen. KIRCHE ist gemeinschaft! KIRCHE ist jeder der daran glaubt!
#174 Galatea 22:54:59 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Herr IchGlaubanalles: Die Wahrheit ist nicht wandelbar und auch nicht vom Zeitgeist abhängig. Sie sollten
nicht fragen: was ist Gott für mich, oder ähnliches. Sie sollten froh und dankbar in die Kirche eilen
und Ihrem Schöpfer danken. Nicht mehr wird erwartet von Ihnen. Nicht Sie geben Gott eine Chance. Sie
können froh und dankbar sein, wenn er Ihnen eine Chance gibt. Sie nehmen teil am unblutigen Opfer unseres
Herrn Jesus Christus, ob jund oder alt. Und bevor Sie dies tun, gehen Sie am besten Ihre Sünden beichten.
Haben Sie das auch verstanden? Der dies mit seinem Leben büßte, das war übrigens Gott selber und kein
Party-Freund.
denkt ihr denn wirklich… …, dass die zeit stehen bleibt??? es geht doch garnicht um diese art von
gottesdienstes. das was ihr so ankreidet ist eigentlich auch in die zeit projezierbar in der die bibel
geschrieben wurde. alles neue, nicht erklärbare wurde angekreidet, es wurde totgeschwiegen, vertuscht.
schliesslich musste ja auch der der es verbreitete dafür mit seinem leben büßen. man sollte zum grund
seiner selbst gehen und sich fragen was ist gott für mich??? jeder kann sich diese frage selbst beantworten.
die KIRCHEwandelt sich, und das ist auch gut so! mfg luz
#172 Biene Maja 21:40:50 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Doriano diesen Eindruck hab ich auch der Opfergedanke wird verdrängt ich möchte etwas ergreifendes sagen:
wo Jesus auf den Altar des Kreuzes gelegt wurde das ist das höchste Liebesbeweis Gottes Amen. es ist
schon spät ich werde schlafen gehen Also eine Angenehme Nachtruhe bis Morgen.
#171 Galatea 21:34:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Das ist ja nett, Herr JaichGlaubeDaran, wenn Sie auch Gott noch in Ihre Gaudi miteinschließen. Der Sie,
Ihre Mitfeiernden und das Gotteshaus, in dem Sie dies vollbringen, geschaffen hat. Dass er da noch mitfeiern
und -musizieren darf, das zeugt ja von übermenschlicher Größe. Verstehen Sie denn nicht, dass es im
Gottesdienst überhaupt nicht um Sie selber geht? – Sie dürfen daran teilnehmen, wie der Priester dank
seiner Befugnis Brot zu Wein wandelt. Das größte Mysterium überhaupt. Deswegen besuchen wir den Gottesdienst.
Um zu feiern gehen wir in die nächste Kneipe.
was ist denn so schlimm… was ist denn so schlimm an diesem gottesdienst? ist es nicht schön, wenn junge
menschen sich in gottes haus treffen um miteinander (da schliesse ich gott mitein) zu feiern, musizieren,
ja einfach spass und freude haben. mfg luz
Find fight follow Die eingentümliche Codierung dieser Greueldienste an ehedem heiliger Stätte ist letztlich
dessen Offenbarung für die Eingeweihten: „F“ ist der sechste Buchstabe des Alphabets, damit ist das eigentliche
Motto für diese Afterliturgien die Zahl des Tieres 666, mit der die Konzilskirche unsere arme Jugend
in die Hölle hinabführt.
#164 Marcelus 15:20:20 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Regina1961 meint die katholische Lehre Zum Glück juckt Ihre Meinung die hiesigen Priester nicht im Entferntesten.
Und zur Kommunion gehe ich auch, wenn Sie es nicht erlauben. Es ist die katholische Lehre. Wer die nicht
glaubt glaubt sie nicht zu dessen eigenem Unheil in der künftigen Welt. Sie bestätigen aber nur aufs
Neue dass angemaßten Kirchenamtsinhabern kein Gehorsam gebührt. Einem liberalen Katholiken nicht weil
er den Irrtum duldet und die Rechtgläubigen nicht stützt, einem Modernisten nicht weil er Nichtkatholik
ist und kein Kirchenamt gültig innehaben kann. Wer aus eigener Schuld der Kirche nicht angehört und
deren Geboten nicht folgt kann nicht das ewige Seelenheil erlangen. Und das gilt auch für Ihre antikatholische
Geistlichkeit!
#163 Regina 1961 15:16:23 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Marcellus Zum Glück juckt Ihre Meinung die hiesigen Priester nicht im Entferntesten. Und zur Kommunion
gehe ich auch, wenn Sie es nicht erlauben. Sie sollten sich mit Ihren Machtansprüchen für die nächste
Papstwahl zur Verfügung stellen. So wie Sie die Leute verurteilen können Sie nur ein verunglückter
Priester sein. Regina
#162 Marcelus 15:12:22 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Regina1961: Es ist herzlich egal von wem sie reden Sie wurden deshalb bereits der Redaktion gemeldet,
und Ihre Wortmeldung zur Löschung vorgeschlagen, abgesehen davon dass Sie mit Ihren Verbalangriffen schwer
sündigen und nicht mehr zur Kommunion gehen dürfen.
#160 Marcelus 15:05:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Regina1961: Anscheinend haben Sie keine Argumente indem Sie versuchen Leute die diese Argumente vorbringen
ins Lächerliche zu ziehen ist. argumenta ad hominem sind aber Minusargumente und sprechen gegen die Argumente
dessen der diese argumenta ad hominem vorträgt.
Blasphemie Allein diesen Dreck als „Gottesdienst“ zu bezeichnen ist eine ungeheuerliche Blasphemie. Die
Folgen werden grausam sein, denn Gott läßt seiner nicht spotten!
#156 Later Pingen 08:18:10 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Krak des Chevaliers Grüß Gott, letzte Zuckungen der V2-Sekte sind das was Sie meinen noch lange nicht.
Im Gegenteil. Es ist erschreckend zu sehen, wie stark die V2-Sekte derzeit im Sattel sitzt. Eine Erneuerung
in der V2-Sekte kann es nicht geben. Zu sehr haben sie die Laien-„Bischöfe“ dort eingerichtet. Ihr „Oberhirte“
usopiert seit Roncalli einen Trohn, der ihnen nicht zusteht. Nein, in der V2-Sekte ist jede Hoffnung verloren.
Die letzten Getreuen müssen sich außerhalb sammeln. Es ist dafür zu sorgen, dass nur echte römisch –
katholische Priester diese Kirche leiten. Im deutschen Reich wird das kaum möglich sein. Christus vincit!
letzte Zuckungen was wir erleben sind die letzten Zuckungen einer implodierenden Konzilskirche. Schlimm
nur, dass so viele Menschen in den Abgrund gerissen werden. Der Heilige Vater erscheint mit seinen Reformversuchen
vollkommen hilflos. Die Bischöfe arbeiten gegen ihn und überlassen den Zerstörern weitgehend das Feld.
Die Zeit des reinigenden Exils für die Kirche steht unmittelbar bevor. Erst an den Strömen von Babel
werden wir erkennen, wie schön es in Zion war. Ich habe gestern Bilder von der großartigen göttlichen
Liturgie anlässlich der Beisetzung des Patriarchen gesehen aus Moskau gesehen – wie wunderbar und wie
göttlich! die römische Kirche hat den Schatz ihrer alten Liturgie auf den Müllhaufen geworfen und das
so entscheidende Feld des Gottesdienstes Freimaurern und Zerstörern überlassen. Und noch immer verschließen
wir die Augen.
nicht nur in der diese Veranstaltung geht das so… Montag, 8. Dezember 2008, St. Maria Himmelfahrt zu
Mülheim an der Ruhr. Fest Maria Verkündigung! Und siehe, in dieser V-II-Kirche Firmung! Weihbischof
Franz Grave in Person also in Action. Darauf wurde die Lesung durch die Lektorin fortgesetzt und beendet.
Trotz des Sonntages wurde nur eine Lesung vorgetragen. Der Ambo blieb unbenützt. Die Lektorin stand frei
vor dem Volksaltar. War sonst noch in der o.g. Veranstaltung? Es ging zu wie in einem Hühnerstall. Nicht
das gringste Anzeichen, daß Jesus präsent ist. Kein Rosenkranzgebet in Vorbereitung auf die Firmung,
den Empfang des Heiligen Geistes. Geschwätziges herumstehen – der „Tabernakel“ auf den rechten Seitenaltar
verbannt. Hat den überhaupt jemand wahrgenommen? Der Weihbischof tänzelte um den Mahltisch. Überhaupt
herschte eine beosnderes Maß der Orientierungslosigkeit. Die Homilie des WB bezog sich dann auf das Hochfest
Mariä Verkündigung – und wurde vom leuten der Angelusglocke (die wohl jemand vergass abzustellen) beendet.
Der WB sprach dann „gemeinsam“ den Angelus – unterließ es aber die „Gegrüßet seist Du Maria“ zu beten.
Da bleibt dem rechtgläubigen Christen nur noch das große Staunen! Ein Basar in Basra ist besser geordnet.
Die üblichen pastoral-menschen teilten, obwohl 6 „Priester“ „anwesend“ waren dann zusammen mit dem WB
die „hlg. Kommunion“ aus. Ob Jesus Christus überhaupt noch in die Gestalten von Brot und Wein herwabwandeln
ließ??? Schwer zu glauben! Dieses Event war also die gelebte Häresie – schade.
#152 Phillip 00:08:33 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Gottfried Herr Berens ist in seinem Heimatort mehr als verhaßt. Woher wissen Sie das? Josef Berens ist
einfach geistig behindert. Kann (darf) man das hassen?
#150 Hl. Gottfried 00:04:13 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Betreff Joberens Herr Berens ist in seinem Heimatort mehr als verhaßt. Außerdem ist er nicht in der
Lage den Plural des Wortes Dogma zu bilden. Also liebe Leser von kreuz. net, laßt euch nicht von ihm
provozieren. Er kopiert seine Artikel ja eh nur von der „ Wir sind Kirche“ Homepage,denn eigene kann er
gar nicht verfassen.
#148 derLeser 23:47:44 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@UMS-- [klein]Und warum unterstellen Sie Berens, er wolle jemandem Schaden? Er glaubt es einfach nicht
alles.[klein die Gemeinschaft der Gläubigen definiert sich selber als Gemeinschft von Menschen die glauben.
Glaubt jemand nicht an Glaubenswahrheiten ist er auch nicht Teil der Gemeinschfaft der Gläubigen die
die Kirche ist. Die Selbstbezeichnung als Katholik gilt dann als schwerer Betrug und Hochstaplerei (siehe
Joberens)
#147 Ultramontanus 23:28:13 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Jubärens: Und was gibt ihnen denn die Gewissheit, genau dies alles zu glauben? Und warum unterstellen
Sie Berens, er wolle jemandem Schaden? Er glaubt es einfach nicht alles.
#146 Jubärens 23:26:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Joberens: Häresie der Formlosigkeit Joberens ist kein gläubiger Katholik. Er glaubt nach eigenem Bekunden
nicht, dass Jesus Christus der Gottessohn und Erlöser ist. Joberens glaubt auch nicht, dass Christus
am Kreuz seinen Leib und sein Blut hingegeben hat zur Vergebung der Sünden. Deshalb ist für ihn das
Abendmahl Jesu, bei dem Jesus die auf das Kreuzesopfer hinweisende Worte vom hingegebenen Leib und vergossenen
Blut gesprochen hat, nur ein läppisches Gemeinschaftsmahl Jesu mit seinen Jüngern. Die Hl. Messe ist
für Joberens also auch keine unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christ, sondern ein beliebige Mahlfeier
der Christen, bei dem sie sich an den vorbildlichen Menschen Jesus erinnern und seine tollen Taten. Wieso
sollte man da irgendwelche Formen einhalten. Man isst Brot und trinkt Wein und lässt es sich gut sein,
denkt sich Joberens. Er hält es mit den lutherischen Liberalen, die im Brot und Wein eine symbolischen
Hinweis aus Jesus sehen. Joberens glaubt nicht an die anbetungswürdige Realpräsenz des Gottessohnes
in Brot und Wein, deshalb ist ihm auch jede Vorschrift von Kniebeuge bis Gebetsworte völlig egal. Er
betreibt die Häresie der Formlosigkeit. Joberens ist kein gläubiger Katholik, gibt sich aber als solcher
aus, um die Kirche von innen her zu schädigen und andere vom Glauben abzubringen.
#144 pneumat 22:11:25 | Dienstag, 9. Dezember 2008
nicht Mainstream schwimmen …ich durch den Religionsunterricht und Jugendgottesdienste von Gott weggeführt
wurde Dies alles führt 100%-tig nur zu Satan hin. Und dann, wenn alles unterwandert ist, wird man gezwungen
festzustellen: Satan wurde unser gOTT. Wer wollte das? Wir Opportunisten doch nicht? Wir – schmunzeln
die FM-Ideologen. Trägheit ist auch Todsünde. Zurück zur Spiritualität der Urkirche: www.unifr.ch/…v/kapitel2746-11.htm
#143 Galatea 22:11:22 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Herr Heggi, es ist sinnlos: als Dickens den Geist der Weihnacht beschwörte, hat er den Geist des Zeitgeists
nicht erahnen können. JoBerens ist Deutschland und ist 2008. Wir können nichts diskutieren, ohne ihn
zu berücksichtigen. Das muss einmal gesagt sein, nachdem schon jede erdenkliche Maßnahme ergriffen wurde,
ihm mit dem nötigen Anstand beizukommen. Es geht nicht. Nehmen Sie ihn hin, widersprechen Sie Ihm nur:
Sie werden seiner Antwort bis in alle Ewigkeit im voraus wissen. Es sei denn, Sie trietzen ihn mit Motorrad-Opis.
Doch selbst aus dieser Herausforderung geht er noch als Sieger hervor. Wen wundert es.
joberens „Da streitet man in Rom über so einen Unsinn ob es „ für Viele oder für Alle“ heißen soll.
Als ob man nichts Wichtigeres und Besseres zu tun hätte. Was Gott wohl von solchen Spinnereien halten
mag?????“ joberens, ich denke, hier überschreiten Sie bereits ein gutes Stück dessen, war eigentlich
noch erträglich ist. Inhaltlich tragen Sie wirklich zu nichts bei. Sie ergehen sich hier, wenn es nicht
gerade unterhalb der Gürtellinie ist, nur in Stereotypen. Irgendwann sollte Sie die Redaktion schlicht
abschalten.
#141 Franz-Joseph 21:48:54 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Adventszeit „Im Advent sind die Orgel und andere Musikinstrumente mit jener Zurückhaltung einzusetzen,
die dem Charakter dieser Zeit entspricht, so dass die volle Freude über die Geburt des Herrn nicht vorweggenommen
wird.“ MRIG Nr. 313
#140 Friedrich Spee 21:43:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Gott gefällig? Ich glaube nicht, dass die reine Form Gott gefällig sein kann oder auch nicht. Ich denke,
eine Messe ist dann gottgefällig, wenn der richtige Geist herrscht – also wenn die / einige Menschen
dort mit der richtigen Einstellung hingehen. Wenn man so in den normalen Gottesdienst am Sonntag geht,
dann kommen mir da bei vielen Menschen leise Zweifel – was aber wiederum auch nicht an der Form (also
NOM) liegt, sondern eher daran, dass die Leute eben in die Kirche gehen, „weil es sich so gehört“ – und
nicht, um Gott zu preisen. Bei uns ist das auf jeden Fall noch so, wenn auch nicht mehr so stark wie noch
vor 30 Jahren. Was den alten Ritus angeht: Dort ist das in der tat oft anders (meiner bescheidenen Erfahrung
nach jedenfalls) – aber hier liegts eben auch nicht am Ritus selber, sondern daran, dass die Menschen,
die am alten Ritus teilnehmen, extra dafür oft weit fahren und dementsprechend wirklich am Gottesdienst
interessiert sind. Würde man nun den alten Ritus wieder überall einführen, dann würden die leute,
die heute missmutig in den NOM stapfen, dasselbe auch im alten Ritus machen. Es kommt eben auf die Einstellung
der Menschen an.
#138 Major Kong 21:21:34 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Pflich für Firmkandidaten Dieser Schei… ist auch noch Pflicht für junge Firmlinge. An die betroffenen
Eltern mit Verantwortungsgefühl sei die Aufforderung gerichtet, Urlaub in Lichtenstein zu machen, wenn
es gar nicht anders geht o^/ @ an einige Nutzer Bei dieser Veranstaltung dürfte ein göttliches Wohlgefallen
gefehlt haben. Daher ziehen die Sprüche vom Wehen des Hl. Geistes oder Christi Gegenwart etc. hier nicht.
@ Regina Ich habe sie nicht unter die „Neugläubigen“ gezählt. Es fällt aber schon auf, wie extrem die
Reformpartei versucht ihr Lebenswerk durchzuboxen und wieweit sich das von der Tradition entfernt.
#136 joberens 21:16:13 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Nochmals zum Thema Der beschriebene Gottesdienst war sicherlich eher gottgefällig als so mancher mit
einem festgeschriebenen Ritus wie man ihn jetzt mit dem sogenannten „hocus pocus“ Zermoniell einführen
will. Beim Abenmahl gab es auch keine Hostien sondern Jesus nahm bekanntlich Brot… Auch ein festgeschriebenes
Zermoniell gab es mit Sicherheit nicht. Es war ein Mahl mit Jesus und die ersten Christen trafen sich
doch auch zu Mahlgemeinschaften, denen dann sowohl Frauen wie Männer vorgestanden haben. Wirkliche Gottesdienste
mit Priester im heutigen Sinn gab es ja auch noch nicht und brauchte man auch nicht. Es gab auch kein
festgeschriebenes und vorgeschriebenes Zermoniell. Ach heute dürften Gottesdienste, keinerlei besonderer
Form bedürfen und frei gestaltete könnten sogar überzeugenden, glaubhafter und sogar eher gottgefällig
sein. Da streitet man in Rom über so einen Unsinn ob es „ für Viele oder für Alle“ heißen soll. Als
ob man nichts Wichtigeres und Besseres zu tun hätte. Was Gott wohl von solchen Spinnereien halten mag?????
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#135 donantonio 20:59:18 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Ein paar Fakten 1) Die Jugendlichen sind großteils nicht freiwillig da (Firmlingskandidaten zwangsverpflichtet
und ein paar Mitglieder der KJ) 2) Die Veranstaltungen sind im Vergleich zu „normalen“ Messen äußerst
teuer. 3) Es gibt Freigetränke und Essen oft noch im Kirchenraum(und ich mein nicht den Liturgiefladen)
4) Die Organisatoren der Messe sind teils fixangestellte Jugendreferenten, die für solche Leistungen
Gehälter bekommen. Fazit: Selbst wenn man auf Gitarrenmessen steht wird sowas im ehrenamtlichen Bereich
weitaus besser gemacht. Aber wenn man schon Kirchen verfallen läßt muß das viele Kirchenbeitragsgeld
ja genützt werden.
#125 Kunstmaler † 20:12:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Doriano ignorieren ! So wie bei dem Gewissen – Sie wissen schon, dem Kopierer P.S: ich habe gelesen,
Sie sind ein bisserl krank – ich bin das schon seit 3 Wochen – totale Angina – deshalb hatte ich viel
Zeit zu posten.
#123 Doriano 20:08:32 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler Das weiß ich: Was aber nicht heißen soll, daß sich dadurch großartig etwas geändert hätte –
der Grundtenor ist natürlich nach wievor der gleiche. Nur – was ist zu tun?
#116 Friedrich Spee 20:02:14 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Heggi Es gibt aber Opportunitätsgründe, Ihnen darauf nicht weiter zu antworten, die forumsbedingt sind.
Können Sie das so ausdrücken, dass ich verstehe was Sie meinen? Ich stehe auf dem Schlauch.
Friedrich Spee Bezüglich der Sorgfalts- und Aufsichtspflicht z.B. in Deutschland gabe es einiges anzumerken.
Es gibt aber Opportunitätsgründe, Ihnen darauf nicht weiter zu antworten, die forumsbedingt sind.
#114 Doriano 19:59:13 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Kunstmaler Glaub’ mir – ich stand auch schon öfters kurz davor, alle Regeln des guten Anstandes abuzstreifen
und mal anständig die Sau rauszulassen – wäre aber kontraproduktiv gewesen. Gelitten haben wohl die
meisten von uns – und werden es noch viel öfters müssen. Aber zumindest hat sich Atheisti mal dazu durchgerungen,
hier nicht nur den Ätzmolch zu spielen, sondern tatsächlich mal sowas wie Ernsthaftigkeit an den Tag
zu legen – wenn auch sehr rabiat. Und das rechne ich ihm an. Was aber nicht heißen soll, daß sich dadurch
großartig etwas geändert hätte – der Grundtenor ist natürlich nach wievor der gleiche.
Verrat am Konzil Mit einer römisch-katholischen Liturgie hatte die Veranstaltung wohl nur sehr wenig
gemein, folgt man dem Bericht, wie man ihn auf Summorum-Pontificum.de lesen kann. Es ist sehr pietätslos,
heilige Dinge bewußt zu profanieren und lächerlich zu machen. Und junge Leute zieht man so auch nur
kurzfristig an. Es ist nichts vorhanden, was außerhalb solcher speziellen Events trägt. Können in solch
einer Atmosphäre Priesterberufungen wachsen? Wenn man Discofeeling liebt, kann man das woanders haben.
Was könnte junge Menschen dort faszienieren, dass sie sogar auf Ehe und Familie verzichten und einen
Ordens- oder /und Priesterberuf ergreifen? Man stelle sich einen derartigen Event in einer orthodoxen
Kirche vor. Dort würde man sicherlich von Frevel und Entweihung sprechen. Auch für die Ökumene sind
solche Events von Nachteil. Oder mal ehrlich: Welcher orthodoxe Christ könnte solch Spektakel gutheißen?
Eine solch zeitgeistige Kirche wird unglaubwürdig und verliert das Gespür für die Transzendenz, indem
sie in dieser Welt aufgeht. Mit dem Konzil hat das alles nichts zu tun. Im Gegenteil, eine solche Messe
ist gegen das Konzil, ein Verrat an SC.
#112 Kunstmaler † 19:55:07 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Lügenklappe Sie können Ihren verlogenen Charakter gerne anderen User aufhalsen, aber nicht mir. Sie
brauchen hier nicht den Gerechten zu spielen. Sie nicht!
#111 Friedrich Spee 19:53:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Heggi: Aha. Ich weise aber entschieden zurück, dieses der ganzen katholischen Kirche in den USA anzulasten
oder sogar der ganzen Kirche! Ich würde mit Ihnen übereinstimmen, wenn es sich um einige wenige Einzelfälle
handeln würde – dieses massenweise auftreten allerdings legt die Vermutung nahe, dass die Kirche ihre
Aufsichts- und Sorgfaltspflicht nicht genügend wahrgenommen hat. Damit müssen wir leben und wir (und
die Kirche als Ganzes) sollten daraus lernen für die Zukunft und auffällig gewordene Priester nicht
decken oder schützen, sondern aus dem Dienst entfernen.
#110 atheisti † 19:53:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
kunstmalerin du scheinst eine erkenntnisrestistente Persönlichkeit zu sein! Einfach nur einmal darüber
nachdenken: Von der katholischen Kirche in den USA wurden im Jahr 2007 615 Millionen USD (400 Millionen
EUR) an die Missbrauchsopfer von Geistlichen gezahlt. Dies ist eine Verdoppelung der im Jahr 2006 gezahlten
Summe. Für Ausgleiche zur Beilegung gerichtlicher Verfahren wurden 526 Millionen Dollar bezahlt, für
Therapeuten gingen 23 Millionen weg und Anwälte kosteten 60 Millionen US-Dollar. Insgesamt zahlte die
katholische Kirche seit 2002 im Zuge verschiedenster Missbrauchsfälle mehr als drei Milliarden Dollar
für Entschädigungen in den USA. Von insgesamt 42.000 Priestern sollen sich 5.000 des sexuellen Missbrauchs
schuldig gemacht haben. Interessiert dich Deutschland, Österreich, Schweiz usw. auch? atheisti,
Friedrich Spee In der Bewertung dieser Übergriffe gibt es keinen Dissens. Ich weise aber entschieden
zurück, dieses der ganzen katholischen Kirche in den USA anzulasten oder sogar der ganzen Kirche!
#107 Kunstmaler † 19:44:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
was mich dabei aber enorm stört, ist dass manche, deren Namen ich hier nicht nenne, absichtlich gegen
die Kirche ständig wettern und somit auch gegen Christus. Man sollte die Lüge schon erkennen an manchen
Persönlichkeitsstrukturen. Zuerst tagelange Schmähungen und dann plötzlich den Gerechten spielen.
#104 Doriano 19:39:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Mein Gedanke, F.Spee, ging in eine ganz andere Richtung. So kurz denke ich nun auch wieder nicht. Aber
ich glaube, Atheisti hat die Frage schon beantwortet, wenn ich das jetzt richtig interpretier Das ist
es, was mich ärgert! Ihr gründet Teilkirchen und faselt über Rechtgläubigkeit! Steht auf, haut auf
den Tisch, und sagt euren Pfaffen: SO NICHT! :)3 :(3 Wobei ich das drittletzte Wort mal in Anführungszaichen
setze.
#103 Friedrich Spee 19:37:12 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Heggi Egal ob pädophil oder nicht – es bleibt eine Straftat, jemanden anderen sexuell zu missbrauchen,
auch wenn dieser meinetwegen schon 14 Jahre alt ist – dafür gibts auch einen Fachbegriff, der mir gerade
aber nicht einfällt – also für sexuelles Begehren nach Heranwachsenden. Und, was bei den Vorfällen
noch erschwerend hinzukommt: Das waren meist auch noch Übergriffe auf Schutzbefohlene und / oder Menschen,
die in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Missbraucher standen. Daher weiss ich nicht, was sich an der
Sachlage ändern sollte, dass die amerikanische Abteilung der Kirche ein massives Problem mit perversen,
kriminellen Priestern hat – ob das nun Pädophilie ist oder eifach „normale“ Vergewaltigungen und sex.
Mißbrauch – das spielt im Grunde keine Rolle.
#102 MartinBieger 19:36:31 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Fragt sich nur was schlimmer ist sich an kleinen Kinder zu vergehen oder wenn Erwachsene Menschen einvernehmlichen
Gleichgeschlechtlichen Sex haben. Das musste ja wieder kommen.
Friedrich Spee Ich bin bestürzt und entsetzt. Aber dieses komplette Versagen gegen die Kirche zu instrumentalisieren
ist ebenso erschreckend. Nur habe ich an dieser Stelle auch schon gesagt, daß die Fälle zumindest in
Amerika ganz überwiegend nicht pädophiler Art waren, sondern homosexuelle Übergriffe auf Postpubertäre.
Das ist aus meiner Sicht nicht minder schrecklich. Aber mit der Behauptung der Pädophilie konnte man
bequem vom Problem der Homosexualität ablenken.
#99 atheisti † 19:30:34 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Doriano Weder mir, meiner Frau, meinen Kindern oder jemandem aus unserer Familie oder Bekanntenkreis!
Aber es erzürnt mich, dass eine pausenlos über die Kirche hetzende und antijüdischen Schmutz verbreitende
Seite keine Themen findet, denn die ohnedies hier ständig breitgetreten. Und dem stelle ich diese schreiende
Heuchelei und Schweinerei nicht weniger Kleriker entgegen! Und die Kirche fördert dieses (durch ihre
„Kirchengesetze“, ihren Umgang mit diesen Dingen usw.) und macht sich damit ebenfalls schuldig! Das ist
es, was mich ärgert! Ihr gründet Teilkirchen und faselt über Rechtgläubigkeit! Steht auf, haut auf
den Tisch, und sagt euren Pfaffen: SO NICHT! Ein Mann wurde in Dortmund zu mehr als fünf Jahren Gefängnis
verurteilt. Er war in das Haus eines Pfarrers aus Hamm eingebrochen, hatte kinderpornografische Fotos
gefunden und den Pfarrer damit erpresst. Bei der Geldübergabe wurde der Erpresser festgenommen. Der Geistliche,
der nicht mehr im Kirchendienst sein soll, bezeichnete den Einbrecher und Erpresser als den Mann, der
sein Leben zerstört habe. Darauf, was die Produktion und der Konsum von Kinderpornografie mit den Kindern
macht, ging der Pfarrer ebensowenig ein wie darauf, das er wegen des Konsums von Kinderpornografie zu
3200 Euro Geldstrafe verurteilt wurde. atheisti, erbost
#98 derLeser 19:28:53 | Dienstag, 9. Dezember 2008
und wichtig Kunstmaler Der alte ewige Kampf zwischen Glauben und Unglauben ist das bestimmende Element
der Weltgeschichte überhaupt. Unlängst noch konnte man behaupten dass die Kirche DER Hort des Glaubens
war. Momentan tobt die Kampf Glauben gegen Unglaube auch innerhalb der Kirche. Es scheint der Wille Christi
zu sein dass auch Verräter in der Kirche geduldet werden bis zum Schluss – auch sie sollen eben die Möglichkeit
haben umzukehren –> Judas
Unordentlicher Ritus Gerade unser Papst Benedikt legt höchsten Wert darauf, dass das hl. Messopfer würdig
gefeiert wird – sei es im außerordentlichen oder im ordentlichen Ritus, sei es in anderen rechtmäßigen
Riten (z.B. dem byzanthinischen)-, nur machen viele selbstherrliche Priester genau das, was er n i c h
t will! Sie praktizieren u n o r d e n t l i c h e Riten! Sie sind blinde Blindenführer!
Biene Maja Genau deshalb handelte es sich bei den Eisenstadter Clownereien auch nicht um einen Gottesdienst.
Ein Menschendienst, mit dem die hurenden Veranstalter der Kirche einen Bärendienst erwiesen haben.
#94 Kunstmaler † 19:22:40 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Guten Abend, Dorian Nein – das glaube ich auch nicht. Manche Menschen sind einfach dazu da, getrieben
von des Teufels Hand, Menschen, die an Gott glauben zum Narren zu halten. Hier gibt es viele Möglichkeiten:
Dummheit, Provokation, Ekelhaftigkeit, Hass schüren usw. Danach steht ihm der Sinn, der noch zu seinem
eigenen Untergang lacht.
#93 Biene Maja 19:20:49 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Die Messe ist keine Veranstaltung es ist Gottesdienst da steht Christus im Mittelpunkt Der Priester istSTELLVERTRETUNG
FürChristus steht er der Messe vor er hat eine Weihe erweist Euch würdig o^/ Amen.
#92 Friedrich Spee 19:19:27 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Doriano: och bitte! Jetzt fangen Sie nicht auch noch so an, es reicht doch, wenn die Homosexuellen immer
unterstellen, Kritiker des homosexuellen Lebensstils seien selber latent schwul. Genauso wie das Unsinn
ist ist es Unsinn, jemandem der die Kinderschänderei durch Geistliche kritisiert, zu unterstellen, er
sei vielleicht pädophil.
#91 Petrus Radii 19:17:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Greuel der Verwuestung! Dieser Gottesraub an heiliger Staette war sowieso ungueltig, da es ganz klar von
den Handlungen hervorgeht, dass der Priester keine Absicht gehabt, das zu tun, was die Kirche tut. Er
hat sich dadurch das Interdikt auf sich gezogen, wenn nicht auch strengere Massnahmen. Das war ueberhaupt
keine katholische Handlung, und diese gotteslaesterlichen Leute sollten aus der Kirche vertrieben werden.
Atheisti, Sie bringen immer wieder die gleiche Problematik zur Sprache. Kann es vielleicht sein, daß
der wahre Kern Ihres Problems irgendwo in dieser Richtung verborgen liegt?
#89 Friedrich Spee 19:15:56 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Heggi; Ich bin auch zornig darüber, wie wahrscheinlich jeder andere auch. Und im Grunde haben die Kritiker
der Kirche ja auch Recht: Was da abläuft, ist eine himmelschreiende Sauerei.
atheisti Sie wären auch „zornig“, wenn es solche Meldungen nicht gäbe! Dann wären es eben andere Ereignisse.
Sie würde immer irgendetwas finden, um mit gezielter und selbstgerechter Entrüstung hier oder woanders
auftreten zu können. Mit solchen Zeitgenossen muß man lernen zu leben.
#86 derLeser 19:10:28 | Dienstag, 9. Dezember 2008
wenn jemand beauftragt ist DIE WAHRHEIT zu verkünden und er ein Lump ist ändert das nichts dran dass
die Wahrheit nicht mehr wahr ist. mehr gibts zu „Kirchenskandalen“ nicht zu sagen
#85 atheisti † 19:06:27 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Leser Es ist vollkommen gleichgültig durchwas man auf den richtigen Weg gebracht wird! Wichtig ist nur,
dass man ihn geht! Für mich sind es solche Ereignisse: Die Diözese von San Diego in Kalifornien zahlt
198,1 Millionen Dollar (144,64 Mio €) an Männer und Frauen, die von Priestern missbraucht worden sein
sollen. Die Einigung kam nach zweitägigen Gesprächen vor Gericht zustande. Damit wurden nach über vierjährigem
Rechtsstreit die Klagen von 144 Frauen und Männern beigelegt atheisti, zornig